Podcasts about leibes

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Die Rückfallzieher
Mondpreise für Yan Diomande und Said El Mala

Die Rückfallzieher

Play Episode Listen Later Aug 20, 2026 40:12


125 Millionen Euro für Yan Diomande, 55 Millionen Euro für Said El Mala und so weiter. Angesichts der Mondpreise, die heuer widerstandslos für Fußballspieler abgedrückt werden, die just dem Stimmbruch entronnen sind, werfen die erzkonservativen Rückfallzieher unter Meigls Federführung einen Blick aufs Jahr 1976, als nach dem Sündenfall, dem ersten Eine-Million-D-Mark-Transfer der Bundesliga, noch wahrhaftige gesellschaftliche Erregung im Spiel war, der Sittenverfall im Kicker (West) und der Fußballwoche (Ost) heiß diskutiert wurde, Klein-Guidos Zeugnis in der Rüsselsheimer Albrecht-Dürer-Schule wegweisende Züge hatte („Guido schreibt entweder ab oder am Thema vorbei“) und Klein-Meigl die Pausen nutzte, um die Tafel im Klassenzimmer der Leibnitz-Schule um ein „Nur die BSG!“ zu bereichern. Meigl, der 1976 Bestnoten im Schulgarten-Unterricht hatte, nimmt Guido, der 1976 gut in Leibesübungen war, mit auf eine sozialkritische Zeitreise. Von 1976 und einem Stürmer, der allen Ernstes Roger van Gool hieß und eine Ablöse-Schallmauer pulverisierte, bis ins Jahr 2026, in dem RB Leipzig kurz davor ist, das Hundertfache der van Goolschen Mörderkohle für einen 19-jährigen Kölner namens Said El Mala zu zahlen. Meigls Monolog handelt von Sein und Nichtsein, von einem funktionierenden Wertekanon, von Rückgrat, von Jimmy Carter, der 1976 gegen Gerald Ford gewinnt und als US-Präsident keinen einzigen Krieg beginnt, von Erich Honecker, der 1976 Willi Stoph beerbt, um einen Lampenladen zu eröffnen, von Uli Hoeneß, der 1976 einen Elfer in den Belgrader Nachthimmel jodelt. Als Guidos Glubschen zufallen, kommt Meigl, der unendliche Einlaufkurven liebt, endlich auf die Zielgerade. „1976 holte der 1. FC Köln aus Brügge einen Fußballer, der eine Million D-Mark Ablöse gekostet hat“, beklagt Meigl den imperialen und stilbildenden 76er Rekordtransfer. „Das, Güüdooo, war der Anfang vom Ende des ehrlichen Fußballs! Für eine Million Westmark hätte ganz Leipzig nie mehr Blauen Würger trinken müssen!“ Beim Kauf von zwei Flaschen Kristall Wodka gab es einen Blindenhund gratis. „Und dann“, Meigl ist auf 180, „hieß dieser Millionen-Stürmer von drüben auch noch Roger van Gool. Wolltet ihr uns verarschen? Warum nicht gleich Toni de Tor? Anständige Fußballer heißen Bernd Bauchspieß, Henning Frenzel oder Hansi Leitzke!“ Über 50 Millionen Euro für El Mala? Meigl: „Das ist nicht mehr mein Fußball.“ Nach Guidos tröstenden Worten („Deine Chemiker haben weder Geld noch Erfolg, das ist purer Fußball, Meigl!“) nimmt Journalisten-Legende Pit Gottschalk die Themen Kommerz, Telekom Cup, RB-Leitplanken, Eintracht Trier und dies und das geistreich volley. Nur mal so: Vor vielen Monden wurde der einst zart besaitete Mainzer Jung-Stürmer Guido im Moselstadion zu Trier von grobschlächtigen Gastgebern, die oben rum Bärte wie Karl Marx und unten rum spitz zugeteilte Alustollen trugen, zum Mann gegrätscht. Präsentiert werden die Rückfallzieher von Gold for Leipzig - powered by der lieblichen L-Gruppe. Der Leipziger Vorort Berlin würde gerne olympisch werden. 2036, 2040 oder 2044. Das funzt nur, wenn Co-Ausrichter Leipzig den olympischen Funken weltweit überspringen lässt. Die minütlich wachsende Bürgerinitiative Gold for Leipzig will mitreißen, inspirieren, hat unter anderem die Aktion „Deine Stimme für Olympia“ geboren. Bis zum 26. September sollen 10000 Stimmen her. Grund: An jenem 26. entscheidet der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB), welche deutsche Bewerber ins olympische Rennen geschickt werden.

Evangelium
Was bedeutet das Fest Mariä Himmelfahrt - Gespräch mit Matthias Drobinski

Evangelium

Play Episode Listen Later Aug 15, 2026 16:38


Für den Chefredakteur von Publik-Forum, Matthias Drobinski, steht am Hochfest Mariä Himmelfahrt viel mehr Maria als Person im Mittelpunkt - weniger das Dogma der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel. Mit den Jahren habe er sich der biblischen Frau angenähert: einer jungen, mutigen Mutter, die Ja zu Gottes Plan sagt, Leid aushält und bis unter das Kreuz ihres Sohnes geht. Die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel sei biblisch nicht belegt, könne aber als Hoffnungsbild verstanden werden – als Zeichen dafür, dass Gottes Erlösung den ganzen Menschen umfasst.Das Tagesevangelium von der Begegnung Marias mit Elisabeth gehört für ihn zu den schönsten Texten der Bibel. Im Magnificat klinge die Hoffnung auf eine gerechtere Welt an: Mächtige werden gestürzt, Niedrige erhöht, Hungrige beschenkt. Diese Verheißung sei keine Beschreibung der Gegenwart, sondern eine Vision Gottes für die Zukunft. Gerade die poetische Kraft des Lobgesangs und die innige Begegnung der beiden Frauen machten den Text bis heute lebendig und tröstlich.Aus dem Evangelium nach LukasIn jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharías und begrüßte Elisabet. Und es geschah: Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn siehe, in dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Und selig, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ. Da sagte Maria: Meine Seele preist die Größe des Herrn und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter. Denn der Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist heilig. Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten. Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind; er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen. Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig. Und Maria blieb etwa drei Monate bei ihr; dann kehrte sie nach Hause zurück. (Lk 1,39-56)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet) 

BetDenkZettel
Die Liebesmühe der Lebensmüden

BetDenkZettel

Play Episode Listen Later Aug 2, 2026 3:40


Warum müssen wir in der Sommerhitze wieder und wieder daran erinnert werden, genug zu trinken? Weil wir uns an die trockene Mattigkeit gewöhnen können – und zwar sowohl im Leib als auch im Geist. Von der vergeblichen Liebesmühe der Lebensmüden und vom Trinken des Leibes und der Seele handelt der BetDenkzettel vom 2. August 2026 unter https://www.betdenkzettel.deFra' Georg Lengerke(Ich bitte diesmal die schlechte Tonqualität zu entschuldigen.)

Bahnhofskino - Genrefilme von A bis Sleaze
Bahnhofskino Galactica: "Virus" (S3E6, 2006)

Bahnhofskino - Genrefilme von A bis Sleaze

Play Episode Listen Later Jul 6, 2026 94:43


"Virus" ist eine Episode zweier Hälften, von denen die eine deutlich mehr kann als die andere. Deswegen mag der Originaltitel "Torn" hier sogar besser passen, denn nicht nur kämpfen hier zwei voneinander losgelöste Storylines um unser Interesse, auch bezüglich einiger Drehbuch– und Regieentscheidungen fühlen wir uns hin- und hergerissen. Ausnahmsweise hat Britt-Marie dabei sogar einmal mehr zu meckern als Patrick, ist sie doch kein großer Fan von Admiral Adamas harter Hand. Ihr Co-Host ist unterdessen vom Chaos im Baltar-Handlungsstrang leicht genervt, weil man das Papier des Scripts zu oft und zu laut rascheln hört. Und was für Leibesübungen sind das eigentlich, die die nackte Nummer Acht an Bord der zylonischen Basestar macht?

Evangelium
"Marienfrömmigkeit heute" - Gespräch mit Thomas Söding

Evangelium

Play Episode Listen Later Jul 2, 2026 16:15


Für Theologieprofessor Thomas Söding ist Maria weit mehr als eine Identifikationsfigur katholischer Frömmigkeit. Entscheidend sei das biblische Bild der Frau aus Nazareth: die Mutter Jesu, die Gottes Ruf in Freiheit annimmt und so den Weg für die Menschwerdung ebnet. Maria stehe nicht für Unterordnung, sondern für eine Freiheit, die aus dem "Ja" zu Gott und den Menschen erwachse. Moderne Begriffe wie Emanzipation ließen sich zwar nicht einfach auf das Neue Testament übertragen, dennoch könne Maria Frauen bis heute inspirieren.Zugleich warnt Söding vor überbordender Marienverehrung und kitschigen Verklärungen. Maßstab müsse immer die Heilige Schrift bleiben. Im Evangelium von der Begegnung Marias mit Elisabeth erkennt er eine zentrale Botschaft: Maria macht sich auf den Weg zu den Menschen – ein Vorausbild des Wirkens Jesu. Ihr Lobgesang, das Magnificat, eröffne eine Hoffnungsperspektive, in der Gott die Mächtigen entmachtet und die Niedrigen erhöht. Diese Verheißung sei Auftrag und Ermutigung für Christinnen und Christen bis heute.Aus dem Lukasevangelium:In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharías und begrüßte Elisabet. Und es geschah: Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn siehe, in dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Und selig, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.Da sagte Maria: Meine Seele preist die Größe des Herrn und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter. Denn der Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist heilig. Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten. Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind; er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen. Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.Und Maria blieb etwa drei Monate bei ihr; dann kehrte sie nach Hause zurück. (Lk 1,39-56)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Radio Horeb, LH-Christ und Welt
Ehe und Zölibat: Was sie unterscheidet und was sie verbindet

Radio Horeb, LH-Christ und Welt

Play Episode Listen Later Jul 2, 2026 59:47


Ref.: Karolin Wehler, Akademische Referentin für Theologie des Leibes, Köln Das zölibatäre Leben von Priestern und Ordensleuten scheint auf den ersten Blick das Gegenstück zur Ehe zu sein. Man spricht ja auch von Ehe-losigkeit. In der Theologie des Leibes des Heiligen Papstes Johannes Paul II. haben Ehe und Zölibat jedoch viele Gemeinsamkeiten. Welche das sind, darüber sprechen wir in der Lebenshilfe mit der Kölner Referentin für die Theologie des Leibes, Karolin Wehler.

Kirche Lindenwiese - Predigten

In der Predigt mit Daniel Plessing geht es darüber, dass unser Bürgerrecht im Himmel liegt – wir leben nach einer anderen Ordnung, der Ordnung des Kreuzes, des Wartens und des Vertrauens auf den wiederkommenden Bräutigam. Deshalb dürfen wir unsere Leere, unsere Sehnsucht und sogar die Niedrigkeit unseres zerbrechlichen Leibes aushalten, weil Christus kommt, uns satt […]

Zentrum Johannes Paul II
Mehr als nur peinlich: Warum Scham nichts schlechtes ist | Geliebt im Leib #4 (P. George Elsbett)

Zentrum Johannes Paul II

Play Episode Listen Later Jun 25, 2026 33:47


Scham hat ein massives Image-Problem. Die meisten von uns empfinden sie nur als lästig, hemmend oder schlichtweg „peinlich“. Wenn wir uns schämen, wollen wir am liebsten im Boden versinken. Aber was, wenn wir das Konzept der Scham bisher völlig falsch verstanden haben?In der vierten Episode unserer Serie „Geliebt im Leib“ lädt P. George zu einem radikalen Perspektivenwechsel ein. Er beleuchtet das alte biblische Bild von Adam und Eva – die „nackt waren, aber keine Scham empfanden“ – und zeigt, dass Scham in Wirklichkeit ein genialer und natürlicher Schutzmechanismus für unsere menschliche Würde ist. Sie ist wie ein innerer Alarm, der losgeht, wenn unsere Intimsphäre ohne unsere Erlaubnis geraubt oder bewertet wird.Wann also verschwindet Scham? Erst dann, wenn wir uns bedingungslos geliebt und absolut sicher fühlen – wenn wir wissen, dass unser Gegenüber uns nicht als Objekt gebraucht, sondern als ganzes Geschenk annimmt. Sobald uns aber der nötige Respekt in einer Beziehung fehlt, kehrt die Scham sofort als Schutzschild zurück, und wir verschließen unser Herz.In dieser Episode erfährst du:- Warum deine Scham kein Fehler ist, sondern deine tiefste Würde - verteidigt.- Das Geheimnis echter Nähe: Warum Intimität bedeutet, alle Masken fallen zu lassen, nichts mehr vorzutäuschen und mutig die Kontrolle abzugeben.- Was uns eine Flasche kanadischer Ahornsirup darüber verrät, warum wir Menschen niemals wie ein Konsumgut aufteilen und benutzen dürfen.- Wie wahre Liebe einen sicheren Raum schafft, in dem Scham ganz natürlich besiegt wird.- Wir laden dich ein, heute einen neuen, liebevollen Blick auf deine eigenen Grenzen zu werfen. Lass dich nicht zu einem Gebrauchsobjekt degradieren – du bist berufen, in deiner ganzen Person geliebt zu werden.Frage an dich: Hast du Scham bisher eher als etwas Negatives gesehen, das dich einschränkt, oder als einen Schutz für deine eigenen Grenzen? Schreib uns deine Gedanken in die Kommentare!Abonniere den Kanal und aktiviere die Glocke, um auch das große Finale unserer Reise durch die Theologie des Leibes nicht zu verpassen!

Evangelium
"Was ist das, was mich erfüllt?" – Gespräch mit Sebastian Appolt

Evangelium

Play Episode Listen Later Jun 19, 2026 9:50


In dieser Folge des Podcasts "Blick in die Bibel" erzählt Kaplan Sebastian Appolt von seinen persönlichen Interessen. Er berichtet von Whisky-Verkostungen mit Freunden, seiner Verbundenheit zum Schützenwesen in Neuss und seiner Leidenschaft fürs Pilgern. Besonders das Gehen hilft ihm, zur Ruhe zu kommen, nachzudenken und seinen Glauben zu vertiefen.Anschließend legt BDKJ-Präses Appolt das Tagesevangelium aus, in dem Jesus sagt: "Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz." Für den Priester geht es dabei um die Frage, was im Leben wirklich wichtig ist. Materielle Dinge, Geld und Besitz sind vergänglich. Wirkliche Schätze sind dagegen Freundschaft, Liebe, Gemeinschaft und gute Beziehungen zu anderen Menschen. Wer erkennt, was seinem Leben Sinn und Orientierung gibt, entdeckt auch, woran sein Herz hängt. Eine lebensnahe Auslegung des Evangeliums, die zum Nachdenken über die eigenen Prioritäten anregt und neue Perspektiven eröffnet. Reinhören lohnt sich!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen, sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen! Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. Die Leuchte des Leibes ist das Auge. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird dein ganzer Leib hell sein. Wenn aber dein Auge krank ist, dann wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß muss dann die Finsternis sein! (Mt 6,19-23)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Podcast Bistum Passau
Babel oder Jerusalem! Und Passau? - Predigt zu Fronleichnam 2026

Podcast Bistum Passau

Play Episode Listen Later Jun 4, 2026 15:38


Zahlreiche Gläubige haben mit Bischof Stefan Oster SDB das Hochfest des Leibes und Blutes Christi gefeiert: Fronleichnam. In seiner Predigt ging der Bischof auf die erste Enzyklika von Papst Leo XIV. mit dem Titel Magnifica Humanitas „Die großartige Menschheit“ ein. Seine zentrale Botschaft: Werte sind „an den gebunden, der größer ist als jeder einzelne Wert. Er will unsere Herzen weiten, damit wir eine Stadt bauen, in der die Würde jedes Menschen gewahrt wird – ausnahmslos jedes Menschen – und in der Gott die Mitte ist.“

Bibel to go. Die Lesungen des Tages

Hochfest des Leibes und Blutes Christi: Fronleichnam   Lesung aus dem Buch Deuteronómium (Dtn 8, 2–3.14–16a)   Antwortpsalm (Psalm 147)   Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Korínther (1 Kor 10, 16–17)   Sequenz: Adoro te devote   Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes (Joh 6, 51–58) O Salutaris Hostia   Donnerstag, 4. Juni 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher:  Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominika Kościelniak (Psalm 147, Halleluja & Adoro te devote), Katarzyna Kaswen-Wilk (Adoro te devote); Dominikanerschola Ave Florum Flos (O Salutaris Hostia) Musik und Text: Szymon Jakubowski (Jingle); Thomas von Aquin & Paweł Bębenek (Adoro te devote, O Salutaris Hostia) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/  Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast     Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de.   Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet.   Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis Fronleichnam

Einfach beten!
04.06 | Hochfest des Leibes und Blutes Christi – Fronleichnam

Einfach beten!

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 15:56 Transcription Available


DOCK 1 Kirche
Nimm deinen Platz ein | Unter uns für alle - Teil 4 | Ulf Bastian

DOCK 1 Kirche

Play Episode Listen Later Jun 1, 2026 24:11


Moin Moin und Ahoi! Stark, dass du am Start bist – wir wünschen dir einen richtig guten Moment mit dieser Predigt!Kirche lebt von Christus, nicht von wenigen Starken. Er baut sein Haus durch Menschen, die ihren Platz einnehmen. Darum ist die DOCK 1 Kirche unter uns für alle: ein Ort, an dem Menschen Gottes Liebe, Heilung, Hoffnung und Gemeinschaft erleben.Kernvers dieser Predigt ist Epheser 4,15: Stattdessen lasst uns in Liebe an der Wahrheit festhalten und in jeder Hinsicht Christus ähnlicher werden, der das Haupt seines Leibes – der Gemeinde – ist. Durch ihn wird der ganze Leib zu einer Einheit. Und jeder Teil erfüllt seine besondere Aufgabe und trägt zum Wachstum der anderen bei, sodass der ganze Leib gesund ist und wächst und von Liebe erfüllt ist.Unsere Gottesdienste sind jeden Sonntag um 15:00 Uhr im Haus 73 am Schulterblatt in Hamburg. Komm so wie du bist! Wir freuen uns auf dich. ::::::: NEU HIER? :::::::::::::::::::::::::::::::::::::Du bist neu hier und möchtest mehr über uns erfahren? Dann schreibe uns gerne eine Mail an info@dock1kirche.de. https://dock1kirche.de/neu-hier/::::::: FOLLOW US :::::::::::::::::::::::::::::::::::::Du findest uns auch auf Spotify, Facebook, Instagram und auf www.dock1kirche.de. Auf unser Homepage kannst du auch unseren Newsletter anfordern! https://dock1kirche.de/kontakt/::::::: SUPPORT :::::::::::::::::::::::::::::::::::::Wir leben als Kirche von freiwilligen Spenden. Du kannst uns darin unterstützen, dass wir weiter eine Kirche vor Ort bauen, in der Menschen von der Gnade und Liebe Gottes überrascht werden.  https://dock1kirche.de/dein-beitrag-zaehlt/___#jesus #gott #heiligergeist #liebe #stpauli #schanze #schanzenviertel #hamburg #gemeinde #kirche #gottesdienst #evangelium #dock1kirche

MiniKat
Hochfest des Leibes und Blutes Christi - Fronleichnam

MiniKat

Play Episode Listen Later Jun 1, 2026 42:35


Minikatechese zu den Lesungen am Hochfest Fronleichnam 2026:Den 8,2-3.14b-16a/ 1Kor 10,16-17 / Joh 6,51-58 von Dr. Nina HeeremanWenn Sie diesen Kanal unterstützen wollen, kontaktieren Sie uns bitte unter: vchrist.youtube@gmail.com

Pixelburg Savegame
GTA 6 PC-Port & Story-Modus für Marathon

Pixelburg Savegame

Play Episode Listen Later May 7, 2026 138:25 Transcription Available


René weilt wieder in Finnland und erzählt von seinem entspannten Leben jenseits des gewohnten Großstadt-Stresses. Dome ist im Fußballfieber und bangt im Abstiegskampf um seinen Verein für Leibesübungen.Gaming-Themen gibt's natürlich auch: Dragon Quest VII Reimagined begeistert René erneut, Dome hat Resident Evil Requiem zum zweiten Mal durchgespielt und verbringt weiterhin viel Zeit mit Tomodachi Life. Außerdem diskutieren die Jungs darüber, weshalb GTA 6 zunächst nur für Konsolen erscheint, was hinter Bungies Story-Plänen für Marathon steckt und wieso die DLSS-5-Kritik für die Entwickler von Resident Evil Requiem sogar etwas Positives ist.Zum Schluss stellt René noch einige vielversprechende Indie-Geheimtipps vor, darunter: HYPERyuki, Littlelands, Elementalis, Artius und Beastlink.Viel Spaß beim Hören!Pixelburg Savegame auf Instagram, YouTube und TikTokDominik Ollmann auf InstagramRené Deutschmann auf Instagram (00:00) - In dieser Folge... (00:20) - Renés Rückkehr nach Finnland (14:24) - Fußball! (21:07) - EA FC 2026 (28:12) - Dragon Quest VII Reimagined (47:03) - 2x durchgezockt: Resident Evil Requiem (01:08:10) - Tomodachi Life (01:15:21) - GTA 6: Konsolen-Exklusivität (01:25:16) - DLSS 5 und KI in Videospielen (01:47:05) - Story-Modus für Marathon (01:55:14) - Frische Indie-Games (02:10:25) - Was kommt 2026 noch so raus? (02:16:45) - Absacker und Tschüss!

Zukunft Denken – Podcast
148 — Künstliche Vernunft? Ein Gespräch mit Jan Juhani Steinmann

Zukunft Denken – Podcast

Play Episode Listen Later Mar 8, 2026 70:14


Der Titel der heutigen Episode ist: »Künstliche Vernunft?«, und ich freue mich besonders, dass sich Jan Juhani Steinmann wieder zu einem Gespräch bereit erklärt hat. Wir spannen in dieser Episode einen weiten Bogen von der Frage, was Intelligenz, Bewusstsein und Selbstbewusstsein sind, welche Rolle Biologie, Leib und Körper sowie Theologie spielen können, um dann auf die Frage der künstlichen Intelligenz und Vernunft zu kommen. Was hat es mit der sogenannten Singularität und dem Transhumanismus auf sich, und warum könnte die Bevölkerungsentwicklung des Menschen eine wesentliche Rolle spielen? Am Ende legt Jan seine Vorstellung eines positiven Bildes des Zusammenspiels von Mensch und Technik dar. Dr. Juhani Steinmann ist in Bern geboren, mütterlicherseits Finne, ist Philosoph, Dichter und Theologe. Er hat Philosophie, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaften, Politikwissenschaften sowie Theologie in Zürich, Berlin, St. Andrews, Heidelberg, Rom und Cambridge studiert. Forschungsaufenthalte wurden in Kopenhagen, Helsinki und Oxford durchgeführt. Unter der Betreuung von Prof. Konrad Paul Liessmann hat er 2021 an der Universität Wien in Philosophie promoviert. Zurzeit forscht er am Institut Catholique de Paris, an der Università di Roma LUMSA sowie an der Faculty of Divinity der University of Cambridge zur poetischen Phänomenologie im Kontext des Denkens von Kierkegaard, Nietzsche und Heidegger. Er ist ferner Begründer des Kollektivs Omnibus Omnia. Nebst wissenschaftlichen Publikationen in Philosophie und Theologie publiziert er auch Dichtung. Besonders möchte ich auch seine Bücher erwähnen, vorzugsweise: »Kritik der künstlichen Vernunft. Vorspiel eines Anathemas« und »Das Vorfaltenlicht. Die Alpen und das Valley«. Diese beiden Werke gehören zusammen, sind wie Geschwister zu betrachten. Das erste ist eine Techniktheologie/-philosophie, das zweite eine Technik- und Naturpoesie, da die Gedichte dazu im Silicon Valley und in den Alpen geschrieben wurden. Vorzugsweise deshalb, weil sie zum Thema des heutigen Gesprächs passen. Wir beginnen das Gespräch mit der Frage nach dem Begriff der Intelligenz. Wie kann man sich diesem Begriff nähern, der ja schon beim Menschen mit vielfältiger Bedeutung überladen ist — und dann wird er auch noch für künstliche Intelligenz verwendet? »Intelligenz ist eine Form der Vermittlung innerhalb von Relationen — also, es werden Dinge in ein Verhältnis zueinander gestellt.« Wie leitet sich daraus (beim Menschen) Selbstbewusstsein und Bewusstsein allgemein ab? »Der Mensch ist ja sicherlich das erste Wesen, das überhaupt eine Definition dieser Eigenschaften, die es an sich selbst bemerkt, geleistet hat. […] Intelligenz erkennt sich selbst durch den Menschen als jenem Wesen, das intelligent ist, oder zu sein scheint.« Was folgt daraus in theologisch/philosophischer Reflexion? Was bedeutet der Begriff Logos und wie steht er in Zusammenhang mit Intelligenz und Bewusstsein? Gibt es einen metaphysisch ur-ontologischen Garanten von Bedeutung? Ist Gott der Garant für die Vernünftigkeit der Vernunft? Oder sind diese Eigenschaften des Menschen schlicht emergente Phänomene, die aus der biologischen Komplexität seiner selbst entspringen? Ist die »künstliche Intelligenz« äquivalent zur menschlichen/biologischen Vernunft? Oder ist dies grundsätzlich zu anthropomorph gedacht? Wie ist der Zusammenhang zwischen diesen philosophisch/theologischen und operationalen Ansätzen der Intelligenz — etwa ausgedrückt durch Intelligenztests und dergleichen? Was bedeutet der Begriff des Geistes? Was sind die verschiedenen Modi der Rationalität, in denen Menschen operieren? Was ist dianoetisches und noetisches Denken? Gibt es eine göttliche — hypernoetische Dimension? Welche Rolle spielen Instinkt und Intuition? Wie nehmen wir Stimmungen wahr? Was hat es mit der Leiblichkeit auf sich? Zu welcher Leistung sind nun Algorithmen und Maschinen fähig? »Maschinen imitieren im Grunde Dianoia — zugleich aber simulieren sie noetische Vernunft« Was ist Behaviorismus, und wie hilft er, die aktuellen Entwicklungen zu verstehen? Ist der Mensch frei? Was bedeutet der Begriff der Freiheit überhaupt, besonders wenn man sich auf die sogenannte Willensfreiheit bezieht? Ziehen wir die Grenze zwischen Maschine und Mensch vielleicht nur darum, weil wir gekränkt sind, weil Maschinen nun etwas können, was wir für rein menschlich gehalten haben? Ist das vielleicht nur eine weitere Ergänzung zu den drei Kränkungen des Menschen nach Sigmund Freud? »Warum sollten wir uns selbst abschaffen, hinfällig machen?« Aber haben wir ab einem bestimmten Zeitpunkt überhaupt noch die Wahl? Was ist die Rolle des Leibes für Vernunft und Intelligenz und vor allem für die noetische Dimension? Was ist Informationismus? Sind Maschinen gar die nächste evolutionäre Stufe auf unserem Planeten? Kehren wir zur Frage der Freiheit und Willensfreiheit zurück. Ist das vielleicht eine Frage, die viel weniger philosophische Tiefe hat, als häufig dargestellt wird? Um Wittgenstein zu bemühen: »Die meisten Sätze und Fragen, welche über philosophische Dinge geschrieben worden sind, sind nicht falsch, sondern unsinnig.« Wie zeigt sich das, was wir Autonomie nennen, wie kann es sein, dass wir uns selbst als frei empfinden? »Das ist ja ein schönes Paradox der Freiheit, dass man sich freiwilliger Notwendigkeit hingibt. […] Freiheit ist eine Stimmung — man fühlt sich frei. […] Du willst ja nur, was du willst.« Was folgt daraus? »Wir sind schon immer gefangen in den Bedingungen unseres Hier-Seins. Und von innen — aus diesem System heraus — kann die Freiheit nicht bewiesen werden. So zumindest erscheint es uns.« Schopenhauer sagt: »Ich kann zwar tun, was ich will, aber nicht wollen, was ich will.« Ist dies eine Widerlegung der Freiheit — wie Schopenhauer es annimmt — oder kann man andere Schlüsse ziehen? Gibt es einen Grund anzunehmen, dass es Intelligenz nur beim Menschen, respektive in biologischen Systemen, gibt? Beziehungsweise, dass es überhaupt andere intelligente Wesen außerhalb von mir selbst gibt (die solipsistische Idee)? Was passiert aber mit verkörperter künstlicher Intelligenz, etwa in der Robotik? Sind Roboter nur Körper und kein Leib? Ist es ein Kategorienfehler, die biologische mit der kulturellen und technischen Evolution zu vergleichen? »Die Kultur hat den Menschen schon von der Evolution entfremdet.« Kommt die biologische Evolution zu einem Ende, und wird sie von neuen Gesetzmäßigkeiten abgelöst? Was ist das Zusammenspiel von Technik, Maschinen und Macht? Ist Technik co-evolutionär mit dem Menschen? Gibt es einen Sprung von der Humanität zur Transhumanität? Was versteht man unter (technologischem) Transhumanismus, und was sind die Ursprünge? Allgemeiner gefragt: Ist der Mensch eine Aporie, die man überwinden muss? Wie sieht es mit biologisch/technischen Mischformen, kybernetischen Organismen aus? Steuern wir auf eine Singularität zu, die in etwa so gelesen werden könnte: »Es gibt keinen Gott — programmieren wir doch die Superintelligenz als neuen Gott« So beantwortet Ray Kurzweil die Frage: Is there a god: »Not yet«. »Wir haben keinen Begriff, was auf uns zukommt. Das könnte die Abschaffung des Menschen bedeuten — oder vielleicht eine relativ gemäßigte Koexistenz. Aber wir dürfen es nicht unterschätzen.« Wie groß ist diese Gefahr? Ist es überhaupt eine Gefahr? Können wir diese Technologien kontrollieren und regulieren? »Ich sehe keinen Grund anzunehmen, warum wir obsolet sein möchten.« Wie wahrscheinlich ist das Entstehen einer Superintelligenz, die möglicherweise sogar global wirksam wird? Was wäre die Voraussetzung dafür? Aber selbst, wenn es zu keiner Singularität oder Superintelligenz kommt, ist die Menschlichkeit nicht schon durch die Integration in permanent verfügbare dianoetische Systeme gefährdet? Werden wir unsere Urteilskraft an die Maschine delegieren? Mit welchen Folgen? Außerdem dürfen fundamentale Prinzipien komplexer Systeme nicht vergessen werden: Führen mehr Daten etwa zu mehr Sicherheit oder zu mehr Unsicherheit? Und wie können wir das entscheiden? Woher kommt das Neue in die Welt? »Die Welt ist nicht nur ihre Messbarkeit. Sie ist nicht die Summe ihrer Daten. […] Die Welt ist immer mehr und anders, als sich in einem Ordnungssystem sagen lässt.« Zum Ende des Gesprächs folgt eine vielleicht unerwartete Abzweigung: Bevölkerungen kollabieren weltweit. Im Gegensatz zu den langjährigen Warnungen tritt also das Gegenteil einer Bevölkerungsexplosion mittel- und langfristig ein. Dies gilt praktisch weltweit und besonders in den Industrienationen. Eine dramatisch alternde und gleichzeitig schrumpfende Bevölkerung wird aber erhebliche Probleme haben, ihre ökonomische und militärische und damit geopolitische Position aufrechtzuerhalten. Wird daraus ein enormer Druck entstehen, Robotik und künstliche Intelligenz als Ersatz für fehlende Arbeitskraft zu entwickeln und einzusetzen? Übernehmen — mit Marx gesprochen — die Maschinen also irgendwann die proletarische Arbeit? Gibt es doch noch ein alternatives und hoffnungsfroheres Paradigma? Also zu den Paradigmen der: Humanität Transhumanität Theo-Humanität Was ist darunter zu verstehen? »Lasst uns doch gemeinsam uns vergöttlichen — ob es Gott gibt, oder nicht. Das macht uns zu würdevollen und schönen Wesen.« Wollen wir Technologien, die den Menschen als Idioten betrachten, oder die uns als Menschen erhöhen? Referenzen Andere Episoden Episode 147: Digitale Kolonie oder Souveränität? Ein Gespräch mit Wilfried Jäger und Kevin Mallinger Episode 143: Auf Sand gebaut? Episode 139: Komfortable Disruption Episode 137: Alles Leben ist Problemlösen Episode 134: Das Werdende, das ewig wirkt und lebt? Transzendent oder Transient Episode 132: Fragen an die künstliche Intelligenz — eine konstruktive Irritation Episode 129: Rules, A Conversation with Prof. Lorraine Daston Episode 125: Ist Fortschritt möglich? Ideen als Widergänger über Generationen Episode 123: Die Natur kennt feine Grade, Ein Gespräch mit Prof. Frank Zachos Episode 121: Künstliche Unintelligenz Episode 119: Spy vs Spy: Über künstlicher Intelligenz und anderen Agenten Episode 104: Aus Quantität wird Qualität Episode 98: Ist Gott tot? Ein philosophisches Gespräch mit Jan Juhani Steinmann Episode 85: Naturalismus — was weiß Wissenschaft? Episode 68: Modelle und Realität, ein Gespräch mit Dr. Andreas Windisch Fachliche Referenzen  Webseite und Lebenslauf von Jan Juhani Steinmann YouTube Kanal von Jan Juhani Steinmann Jan Juhani Steinmann, Kritik der künstlichen Vernunft, Lepanto (2025) Jan Juhani Steinmann, Das Vorfaltenlicht. Die Alpen und das Valley, Wieser Verlag (2025) Immanuel Kant, Kritik der reinen Vernunft (1781) Peter Sloterdijk, Kritik der zynischen Vernunft, Suhrkamp (1983) Ludwig Wittgenstein, Tractatus logico-philosophicus (1922) Kränkungen der Menschheit, Sigmund Freud und folgende Andy Clark, Being There, MIT Press (1998) Steve Taylor, How a Flawed Experiment “Proved” That Free Will Doesn't Exist, Scientific American (2019)

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Tobias Teichen – Leadership Podcast
Better Together: Gemeinschaft kann verletzen – lerne konstruktiv damit umzugehen

Tobias Teichen – Leadership Podcast

Play Episode Listen Later Jan 27, 2026 29:57


In dieser Folge spricht Tobias Teichen über ein Thema, das jeden von uns betrifft: Verletzungen und Schmerz, die wir durch Familie, Kirche oder enge Freunde erfahren – und wie wir Heilung erfahren können.Wir leben in einer Zeit, in der Verletzungen stärker wirken als je zuvor. Menschen, die uns am nächsten stehen – unsere Familie, Freunde oder Glaubensgeschwister – können uns am tiefsten treffen. Tobias teilt persönliche Erfahrungen, Bibelimpulse und praktische Wege. Wenn du lernen möchtest, wie man Schmerz zulässt, Heilung erfährt und als Teil des Leibes von Christus wirkt, dann ist diese Folge genau richtig für dich.

L.I.S.A. WISSENSCHAFTSPORTAL GERDA HENKEL STIFTUNG
Adlige Athleten: Leibesübungen im Frühmittelalter

L.I.S.A. WISSENSCHAFTSPORTAL GERDA HENKEL STIFTUNG

Play Episode Listen Later Jan 9, 2026 27:56


Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/koerper_und_herrschaft_anne_greule

WDR 2 Comedy Podcast
History hautnah: Die ersten gescheiterten Neujahrsvorsätze

WDR 2 Comedy Podcast

Play Episode Listen Later Jan 4, 2026 2:06


Leibesübungen machen, keinen Alkohol, keinen Tabak mehr - viele gute Vorsätze für das neue Jahr. Scheitern nicht ausgeschlossen. Und das hat eine lange Geschichte, erforschte WDR 2 Satiriker Friedemann Weise. Von Friedemann Weise.

IMAGINE - Gemeinde Grossgrabe
Mein Seel erhebt den Herren

IMAGINE - Gemeinde Grossgrabe

Play Episode Listen Later Dec 14, 2025


Marias Besuch bei Elisabeth 39 Maria aber machte sich auf in diesen Tagen und ging eilends in das Gebirge zu einer Stadt in Juda 40 und kam in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabeth. 41 Und es begab sich, als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leibe. Und Elisabeth wurde vom Heiligen Geist erfüllt 42 und rief laut und sprach: Gesegnet bist du unter den Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes! 43 Und wie geschieht mir, dass die Mutter meines Herrn zu […]

Fazit - Kultur vom Tage - Deutschlandfunk Kultur
Liegestühle, Leibesübungen: Zum Tod von Martin Parr

Fazit - Kultur vom Tage - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Dec 7, 2025 7:11


Probst, Carsten www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit

PODKAP
AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 9.11.25

PODKAP

Play Episode Listen Later Nov 8, 2025 3:20


Bruder Helmut Woran denkst du wenn das Wort Kirche aufkommt? Was hat das heute mit dem so sperrigen Fest der Lateranbasilika zu tun? Bruder Helmut versucht im heutigen Impuls darauf Antworten zu finden. Auch dafür reisen wir mit ihm wieder nach Mexiko. [Evangelium: Johannes, Kapitel 2, Verse 13 bis 22] Das Paschafest der Juden war nahe und Jesus zog nach Jerusalem hinauf. Im Tempel fand er die Verkäufer von Rindern, Schafen und Tauben und die Geldwechsler, die dort saßen. Er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle aus dem Tempel hinaus samt den Schafen und Rindern; das Geld der Wechsler schüttete er aus, ihre Tische stieß er um und zu den Taubenhändlern sagte er: Schafft das hier weg, macht das Haus meines Vaters nicht zu einer Markthalle! Seine Jünger erinnerten sich, dass geschrieben steht: Der Eifer für dein Haus wird mich verzehren. Da ergriffen die Juden das Wort und sagten zu ihm: Welches Zeichen lässt du uns sehen, dass du dies tun darfst? Jesus antwortete ihnen: Reißt diesen Tempel nieder und in drei Tagen werde ich ihn wieder aufrichten. Da sagten die Juden: Sechsundvierzig Jahre wurde an diesem Tempel gebaut und du willst ihn in drei Tagen wieder aufrichten? Er aber meinte den Tempel seines Leibes. Als er von den Toten auferweckt war, erinnerten sich seine Jünger, dass er dies gesagt hatte, und sie glaubten der Schrift und dem Wort, das Jesus gesprochen hatte. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2024 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast

Christliche Freikirche | Trostberg
In Christus – Wie wir leben (Teil 3)

Christliche Freikirche | Trostberg

Play Episode Listen Later Oct 5, 2025 52:21


(Sprecher: Pastor Johannes Tomaschek) „Wie leben wir als Nachfolger Jesu? In Christus sind wir berufen, als Teil seines Leibes, als Gesalbte und in seiner Vollmacht die Welt um uns zu verändern. Lass dich neu entfachen, in deiner Identität in Christus zu stehen und mutig Himmel auf die Erde zu bringen!“Support the show

Leuchtturm Podcast
Erfüllung kommt mit Blick nach oben! I Kolosser 2,22-3,2 I Theo Friesen

Leuchtturm Podcast

Play Episode Listen Later Sep 21, 2025 63:01


– Meide die Irrtümer der Askese (22-23) – Denk an deinen Anfang als Christ (1a) – Belebe deinen Eifer als Christ (1b-2) Kolosser 2,22-3,2: „22 — was doch alles durch den Gebrauch der Vernichtung anheimfällt — [Gebote] nach den Weisungen und Lehren der Menschen, 23 die freilich einen Schein von Weisheit haben in selbst gewähltem Gottesdienst und Demut und Kasteiung des Leibes[3], [und doch] wertlos sind und zur Befriedigung des Fleisches dienen. 1 Wenn ihr nun mit Christus auferweckt worden seid, so sucht Der Beitrag Erfüllung kommt mit Blick nach oben! I Kolosser 2,22-3,2 I Theo Friesen erschien zuerst auf Evangelische Freikirche Leuchtturm e.V..

Evangelium
Lk 1,39-56 - Gespräch mit Pröpstin Henriette Crüwell

Evangelium

Play Episode Listen Later Aug 15, 2025 9:55


In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharías und begrüßte Elisabet. Und es geschah: Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn siehe, in dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Und selig, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.Da sagte Maria: Meine Seele preist die Größe des Herrn und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter. Denn der Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist heilig. Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten. Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind; er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen. Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig. Und Maria blieb etwa drei Monate bei ihr; dann kehrte sie nach Hause zurück.

Evangelium
Lk 1,39-56 - Gespräch mit Pröpstin Henriette Crüwell

Evangelium

Play Episode Listen Later Aug 15, 2025 9916:40


In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharías und begrüßte Elisabet. Und es geschah: Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn siehe, in dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Und selig, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ. Da sagte Maria: Meine Seele preist die Größe des Herrn und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter. Denn der Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist heilig. Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten. Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind; er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen. Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig. Und Maria blieb etwa drei Monate bei ihr; dann kehrte sie nach Hause zurück.

Leuchtturm Podcast
Ermutigung zur Jüngerschaft I Epheser 4,11–16 I Paul Walger

Leuchtturm Podcast

Play Episode Listen Later Aug 3, 2025 47:24


1.⁠ ⁠Du wirst zugerüstet (Eph 4,11–12) 2.⁠ ⁠Du wirst geformt (Eph 4,13–14) 3.⁠ ⁠Du wirst gebraucht (Eph 4,15–16) Epheser 4,11-16: „11 Und Er hat etliche als Apostel gegeben, etliche als Propheten, etliche als Evangelisten, etliche als Hirten und Lehrer, 12 zur Zurüstung der Heiligen, für das Werk des Dienstes, für die Erbauung des Leibes des Christus, 13 bis wir alle zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes gelangen, zur vollkommenen Mannesreife, zum Maß der vollen Größe des Christus; 14 damit Der Beitrag Ermutigung zur Jüngerschaft I Epheser 4,11–16 I Paul Walger erschien zuerst auf Evangelische Freikirche Leuchtturm e.V..

WunderWerk Wien
Lampe des Leibes! – Markus Bauer

WunderWerk Wien

Play Episode Listen Later Aug 3, 2025


Wahn und Sinn
Strategien des Feindes: Der geistliche Kampf des Leibes Jesu (Sommer-Interview 3/4 mit Johann v. Open Doors)

Wahn und Sinn

Play Episode Listen Later Jul 29, 2025 57:44


Welche Strategien nutzt der Feind um den Leib Jesu anzugreifen? In welchem geistlichen Kampf befinden wir uns? In dieser Folge überfliegen Dr. Bernhard Olpen und David Koontz mit Johann von Open Doors die Geschichte und schauen: Was können wir aus den großen Verfolgungswellen lernen? (00:00) Begrüßung(13:20) Strategien des Feindes(16:20) Die ersten drei globalen Verfolungswellen(28:07) Die vierte Verfolgungswelle(35:15) Die kommunistische Verfolgungswelle(42:06) Learnings für heuteKontakt: office@fokus-kirche.deInstagram: fokus_kirche

Radio Horeb, Kurs0
Liebe, Sex und Kirche: Die Theologie des Leibes

Radio Horeb, Kurs0

Play Episode Listen Later Jul 12, 2025 45:19


Ref.: Jason Evert, Gründer des Chastity Project, USA Papst Johannes Paul II., als katholischer Priester selbst nie verheiratet, hat wie kaum ein anderer die Themen Liebe, Partnerschaft und Sexualität ins Zentrum der katholischen Lehre gerückt mit seiner umstrittenen und zugleich revolutionären Theologie des Leibes. Im Kurs 0 nehmen wir dieses Thema unter die Lupe. Zu Gast: Jason Evert Familienvater, Bestsellerautor und international gefragter Redner.

Evangelium
Lk 1, 39–56 - Gespräch mit Pfarrer Christoph Nötzel

Evangelium

Play Episode Listen Later Jul 2, 2025 7:53


In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharías und begrüßte Elisabet. Und es geschah: Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme:Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn siehe, in dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Und selig, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.Da sagte Maria:Meine Seele preist die Größe des Herrn und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter. Denn der Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist heilig. Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten. Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind; er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen. Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.Und Maria blieb etwa drei Monate bei Elisabet; dann kehrte sie nach Hause zurück.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Evangelium
Lk 1, 39–56 - Gespräch mit Pfarrer Christoph Nötzel

Evangelium

Play Episode Listen Later Jul 2, 2025 7883:20


In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharías und begrüßte Elisabet. Und es geschah: Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn siehe, in dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Und selig, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ. Da sagte Maria: Meine Seele preist die Größe des Herrn und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter. Denn der Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist heilig. Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten. Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind; er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen. Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig. Und Maria blieb etwa drei Monate bei Elisabet; dann kehrte sie nach Hause zurück. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Nachschlag
Fronleichnam in Bergisch Gladbach-Paffrath

Nachschlag

Play Episode Listen Later Jun 26, 2025 2:44


Fronleichnam ist das Hochfest des Leibes und Blutes Christi – ein Fest des Glaubens, das uns in besonderer Weise mit dem Geheimnis der Eucharistie verbindet. In der heiligen Messe und der anschließenden Prozession bezeugen wir: Christus ist mitten unter uns, lebendig im Sakrament des Altares. Dieses Fest lädt uns ein, dankbar auf die Gegenwart Gottes in unserem Alltag zu schauen und unsere Beziehung zu ihm zu erneuern. Mit Freude und Glauben treten die Gläubigen an diesem Tag vor den Herrn – auch in Bergisch Gladbach-Paffrath.

Evangelium
Mt 6,19-23 - Gespräch mit Dr. Thomas Arnold

Evangelium

Play Episode Listen Later Jun 20, 2025 7:45


In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen, sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen! Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. Die Leuchte des Leibes ist das Auge. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird dein ganzer Leib hell sein. Wenn aber dein Auge krank ist, dann wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß muss dann die Finsternis sein!(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Evangelium
Mt 6,19-23 - Gespräch mit Dr. Thomas Arnold

Evangelium

Play Episode Listen Later Jun 20, 2025 7750:00


In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen, sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen! Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. Die Leuchte des Leibes ist das Auge. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird dein ganzer Leib hell sein. Wenn aber dein Auge krank ist, dann wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß muss dann die Finsternis sein! (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Einfach beten!
19.06 I Hochfest des Leibes und Blutes Christi – Fronleichnam

Einfach beten!

Play Episode Listen Later Jun 18, 2025 13:00


Bibel to go. Die Lesungen des Tages

Hochfest des Leibes und Blutes Christi: Fronleichnam Lesung aus dem Buch Génesis  (Gen 14, 18–20)   Psalm 116   Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Korínther (1 Kor 11, 23–26)   Sequenz Adoro te devote   Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas (Lk 9, 11b–17)   O Salutaris Hostia   Donnerstag, 19. Juni  2025 ________________________ Lesejahr: C I Sprecher:  Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Anna Diouf (Psalm 116 & Halleluja); Schola Cantorum Minorum Chosoviensis (Adoro te devote); Dominikanerschola Ave Florum Flos (O Salutaris Hostia) Musik: Szymon Jakubowski, Paweł Bębenek & Thomas von Aquin (Adoro te devote, O Salutaris Hostia) Jingle: Haroun Sweis  Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de  Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com   Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/    Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast   Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de.   Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________   Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis Fronleichnam

Kalenderblatt - Deutschlandfunk
Erstes Turnfest in Coburg - Leibesübungen und Politik

Kalenderblatt - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jun 16, 2025 4:57


Nationalismus und Sport gehören im 19. Jahrhundert in deutschen Landen untrennbar zusammen. Das Turnfest 1860 vor 165 Jahren ist getragen von der Idee, dass aus den deutschen Kleinstaaten endlich ein einiges großes deutsches Reich werden möge. Wakonigg, Daniela www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt

BGC Predigten Gottesdienst
ein gesunder Teil des Leibes Christi

BGC Predigten Gottesdienst

Play Episode Listen Later Apr 6, 2025 22:42


Bayerisches Feuilleton
Sport ist Wort - Literaten und ihre Leibesübungen

Bayerisches Feuilleton

Play Episode Listen Later Jan 9, 2025 53:15


Schwimmen, Boxen, Wasserball - alle möglichen Sportarten sind Stoff von Romanen, Gedichten, Theaterstücken. Schon Ludwig Thoma war begeisterter Tennisspieler, Sport formt nicht nur den Körper, sondern auch das Wort!

PODKAP
AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 22.12.24

PODKAP

Play Episode Listen Later Dec 22, 2024 1:49


Bruder Christian Die letzten Tage des Advents. Die Zeit des Wartens und Vorbereitens erfüllt sich in großer Freude. Einen Vorgeschmack dieser Freunde zeigt das Evangelium am vierten Adventssonntag. [Evangelium: Lukas, Kapitel 1, Verse 39 bis 45] In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharías und begrüßte Elisabet. Und es geschah: Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn siehe, in dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Und selig, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2024 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast

Evangelium
Lk 1,39-45 - Gespräch mit Simon Miebach

Evangelium

Play Episode Listen Later Dec 21, 2024 7:31


In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharías und begrüßte Elisabet.Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn siehe, in dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Und selig, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ. (©Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Evangelium
Joh 2,13-22 - Gespräch mit Andreas Malessa

Evangelium

Play Episode Listen Later Nov 9, 2024 9:09


Das Paschafest der Juden war nahe und Jesus zog nach Jerusalem hinauf. Im Tempel fand er die Verkäufer von Rindern, Schafen und Tauben und die Geldwechsler, die dort saßen. Er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle aus dem Tempel hinaus samt den Schafen und Rindern; das Geld der Wechsler schüttete er aus, ihre Tische stieß er um und zu den Taubenhändlern sagte er: Schafft das hier weg, macht das Haus meines Vaters nicht zu einer Markthalle! Seine Jünger erinnerten sich, dass geschrieben steht: Der Eifer für dein Haus wird mich verzehren. Da ergriffen die Juden das Wort und sagten zu ihm: Welches Zeichen lässt du uns sehen, dass du dies tun darfst? Jesus antwortete ihnen: Reißt diesen Tempel nieder und in drei Tagen werde ich ihn wieder aufrichten. Da sagten die Juden: Sechsundvierzig Jahre wurde an diesem Tempel gebaut und du willst ihn in drei Tagen wieder aufrichten? Er aber meinte den Tempel seines Leibes. Als er von den Toten auferweckt war, erinnerten sich seine Jünger, dass er dies gesagt hatte, und sie glaubten der Schrift und dem Wort, das Jesus gesprochen hatte.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Katholische Morgenfeier
Lob des Leibes.

Katholische Morgenfeier

Play Episode Listen Later Aug 20, 2024 22:30


Das Dogma von Mariens Aufnahme in den Himmel mit Seele und Leib ist ein Lob des Leibes! Wenn der Leib zur Herrlichkeit des Himmels berufen ist, dann hat auch der Leib Würde und Wert.

Katholische Morgenfeier
Lob des Leibes

Katholische Morgenfeier

Play Episode Listen Later Aug 15, 2024 25:15


Das Dogma von Mariens Aufnahme in den Himmel mit Seele und Leib ist ein Lob des Leibes! Wenn der Leib zur Herrlichkeit des Himmels berufen ist, dann hat auch der Leib Würde und Wert.

Evangelium
Lk 1, 39–56 - Gespräch mit Mechthild Foldenauer

Evangelium

Play Episode Listen Later Aug 15, 2024 7:53


In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabet. Und es geschah: Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib.Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn siehe, in dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Und selig, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.Da sagte Maria:Meine Seele preist die Größe des Herrn und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.Denn der Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist heilig.Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten.Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind;er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen.Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen.Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen,das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.Und Maria blieb etwa drei Monate bei ihr; dann kehrte sie nach Hause zurück.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Katholische Messe
Pontifikalamt und Prozession am Hochfest Fronleichnam

Katholische Messe

Play Episode Listen Later May 30, 2024 178000:00


Pontifikalamt auf dem Roncalliplatz neben dem Kölner Dom am Hochfest des Leibes und Blutes Christi – Fronleichnam – und anschließende Prozession mit Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki.

Radio Horeb, LH-Leben in Beziehung
Tochter sein, um Mutter zu werden - die geistliche Dimension der Mutterschaft leben.

Radio Horeb, LH-Leben in Beziehung

Play Episode Listen Later May 11, 2024 57:05


Ref.: Birgit Gams, Sozialpädagogin und Referentin für die Theologie des Leibes, Dornbirn, Österreich Mutter werden ist sehr viel mehr als nur Kinder kriegen: Die Mutterschaft katapultiert eine Frau in eine neue Dimension des Lebens. Vieles geschieht einfach, wird intuitiv ergriffen. Aber oft fühlen Frauen sich auch mit der Aufgabe überfordert. Eigene Verletzungen brechen auf, vor allem das Fehlen von weiblichem Selbstvertrauen. Andere reiben sich zwischen Beruf und Kindern auf. Hier hilft es, sich selbst als geliebte Tochter zu erfahren. Birgit Gams erlebt als Referentin für die "Theologie des Leibes" nach Papst Johannes Paul II. immer wieder, wie Frauen als "Töchter des Allerhöchsten" die geistliche Dimension der Mutterschaft erfahren und ihr Leben als Mütter aus einem ganz neuen Blickwinkel betrachten lernen. In der Lebenshilfe hören wir Birgit Gams mit Gedanken zum Frau- und Muttersein. WIEDERHOLUNG v. 09.04.21

PODKAP
AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 3.3.24

PODKAP

Play Episode Listen Later Mar 3, 2024 2:32


Bruder Christian Jesus "reinigt" den Tempel. Aber welchen? Das Evangelium vom dritten Sonntag in der Fastenzeit erzählt davon, wie Jesus die Händler und Geldwechsler aus dem Jerusalemer Tempel vertreibt, die das Gotteshaus zu einer Markthalle machen. Auch sich selbst, seinen eigenen Leib, bezeichnet Jesus als Tempel. Von der persönlichen inneren Vorbereitung auf Ostern spricht Bruder Christian im Sonntagsimpuls. [Evangelium: Johannes, Kapitel 2, Verse 13 bis 25] Das Paschafest der Juden war nahe und Jesus zog nach Jerusalem hinauf. Im Tempel fand er die Verkäufer von Rindern, Schafen und Tauben und die Geldwechsler, die dort saßen. Er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle aus dem Tempel hinaus samt den Schafen und Rindern; das Geld der Wechsler schüttete er aus, ihre Tische stieß er um und zu den Taubenhändlern sagte er: Schafft das hier weg, macht das Haus meines Vaters nicht zu einer Markthalle! Seine Jünger erinnerten sich, dass geschrieben steht: Der Eifer für dein Haus wird mich verzehren. Da ergriffen die Juden das Wort und sagten zu ihm: Welches Zeichen lässt du uns sehen, dass du dies tun darfst? Jesus antwortete ihnen: Reißt diesen Tempel nieder und in drei Tagen werde ich ihn wieder aufrichten. Da sagten die Juden: Sechsundvierzig Jahre wurde an diesem Tempel gebaut und du willst ihn in drei Tagen wieder aufrichten? Er aber meinte den Tempel seines Leibes. Als er von den Toten auferweckt war, erinnerten sich seine Jünger, dass er dies gesagt hatte, und sie glaubten der Schrift und dem Wort, das Jesus gesprochen hatte. Während er zum Paschafest in Jerusalem war, kamen viele zum Glauben an seinen Namen, da sie die Zeichen sahen, die er tat. Jesus selbst aber vertraute sich ihnen nicht an, denn er kannte sie alle und brauchte von keinem ein Zeugnis über den Menschen; denn er wusste, was im Menschen war. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2024 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast

der Kolosser 2:7 Podcast
#71 Überfordert aber nicht allein: wie man Gott treu dient

der Kolosser 2:7 Podcast

Play Episode Listen Later Feb 26, 2024 28:17


Nach einer Woche an der Funkstille reflektiert Aaron über das Pastorentreffen vom Sonntag. Dabei erkennt er eine Parallele zwischen König David in 1. Samuel 30 und Gideon in den Richtern 7 und 8: Beide Geschichten zeigen, dass mehr Menschen Gott treu waren, als letzten Endes an der Frontlinie gebraucht wurden. Gott ruft nicht jeden dazu auf, im Rampenlicht zu stehen, sondern er fordert uns auf, in den kleinen Dingen treu zu sein und ihm dort zu dienen, wo wir sind. Wir sind alle Glieder eines Leibes und daher voneinander abhängig, um gemeinsam zu arbeiten. Selbst die unscheinbaren Funktionen in der Gemeinde sind notwendig, damit sie gesund bleibt und wächst. 1 Samuel 30:4-10, 22-23   4 Da erhoben David und das Volk, das bei ihm war, ihre Stimme und weinten, bis sie nicht mehr weinen konnten. 5 Auch die beiden Frauen Davids, Achinoam, die Jesreelitin, und Abigail, die Frau Nabals, des Karmeliters, waren gefangen weggeführt worden. 6 Und David war sehr bedrängt, denn das Volk wollte ihn steinigen, weil die Seele des ganzen Volks erbittert war, jeder wegen seiner Söhne und wegen seiner Töchter. David aber stärkte sich in dem Herrn, seinem Gott. 7 Und David sprach zu Abjatar, dem Priester, dem Sohn Achimelechs: Bring mir doch das Ephod her! Und als Abjatar das Ephod zu David gebracht hatte, 8 da fragte David den Herrn und sprach: Soll ich dieser Horde nachjagen? Werde ich sie einholen? Er sprach zu ihm: Jage ihnen nach; denn du wirst sie gewiss einholen und wirst gewiss Rettung schaffen! 9 Da zog David hin samt den 600 Mann, die bei ihm waren. Und als sie an den Bach Besor kamen, blieben die Zurückgebliebenen stehen. 10 Und David jagte nach, er und 400 Mann; und 200 Mann, die zu ermattet waren, um über den Bach Besor zu gehen, blieben zurück.   22 Weil sie nicht mit uns gezogen sind, wollen wir ihnen nichts von der Beute geben, die wir gerettet haben, außer jedem seine Frau und seine Kinder; die sollen sie wegführen und gehen! 23 Da sprach David: Ihr sollt nicht so handeln, meine Brüder, mit dem, was uns der Herr gegeben hat, der uns behütet und diese Horde, die gegen uns gekommen war, in unsere Hand gegeben hat. aus Richter 7 3 So rufe nun vor den Ohren des Volkes aus und sage: Wer sich fürchtet und wem graut, der kehre um und flüchte schnell vom Bergland Gilead! Da kehrten etwa 22 000 vom Volk um, sodass nur 10 000 übrig blieben. 6 Da war die Zahl derer, die von der Hand in den Mund geleckt hatten, 300 Mann; alles übrige Volk war auf die Knie gefallen, um Wasser zu trinken. 7 Und der Herr sprach zu Gideon: Durch die 300 Mann, die geleckt haben, will ich euch erretten und die Midianiter in deine Hand geben; aber das ganze übrige Volk soll nach Hause gehen!  25 Und sie fingen zwei Fürsten der Midianiter, Oreb und Seb; und sie töteten Oreb an dem Felsen Oreb, und Seb in der Kelter Seb, und sie verfolgten die Midianiter und brachten die Köpfe Orebs und Sebs zu Gideon über den Jordan.   Richter 8 3 Gott hat die Fürsten der Midianiter, Oreb und Seb, in eure Hand gegeben; wie hätte ich tun können, was ihr getan habt? Als er dies sagte, ließ ihr Zorn von ihm ab. Römer 12:4-8 4 Denn gleichwie wir an einem Leib viele Glieder besitzen, nicht alle Glieder aber dieselbe Tätigkeit haben, 5 so sind auch wir, die vielen, ein Leib in Christus, und als einzelne untereinander Glieder, 6 wir haben aber verschiedene Gnadengaben gemäß der uns verliehenen Gnade; wenn wir Weissagung haben, [so sei sie] in Übereinstimmung mit dem Glauben; 7 wenn wir einen Dienst haben, [so geschehe er] im Dienen; wer lehrt, [diene] in der Lehre; 8 wer ermahnt, [diene] in der Ermahnung; wer gibt, gebe in Einfalt; wer vorsteht, tue es mit Eifer; wer Barmherzigkeit übt, mit Freudigkeit!