POPULARITY
Gestern hat Selma für ihre Freundin Emmi vom Waschbären auf dem Dachboden ins Tagebuch geschrieben. Heute schreibt sie vom Kätzchen ohne Mama und von Lilly. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Selmas Sommertagebuch (Folge 2 von 7) von Jeanette Wagner. Es liest: Marion Elskis. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Endlich Sommerferien. Die verbringt Selma auf dem Land, getrennt von ihrer Freundin Emmi. Sie schreiben einander Tagebuch, damit jede nachlesen kann, was die andere erlebt hat. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Selmas Sommertagebuch (Folge 1 von 7) von Jeanette Wagner. Es liest: Marion Elskis. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Saturday Kickoff - Der College Football und NFL Draft Podcast
Drei Previews, eine Trivia? Luca hat auf dem Dachboden noch eine verstaubte Schachtel mit Fragen gefunden, die er uns unbedingt stellen wollte. Werdet Saturday Kickoff Supporter*in: https://steadyhq.com/de/saturdaykickoff/aboutNewsletter von Julian: https://open.substack.com/pub/fromsaturdaytosunday/p/erfolg-oder-bust-die-besten-spieler?r=1tz9uw&utm_medium=ios Zum Whatsapp-News-Kanal:https://whatsapp.com/channel/0029VaC5MU5G3R3aIqS79D00Alle Infos zum Podcast: http://saturdaykickoff.notion.siteUnser Merch: https://covertwo-shop.de/sk/Instagram: @SaturdayKickYoutube: https://www.youtube.com/@saturdaykickoffTwitter: @SaturdayKickTikTok: @SaturdayKickEmail: saturdaykick@gmail.comLink zu Twitch: http://twitch.tv/saturday_kickoffSarah: @sarahjttnerJulian: @julianbrschKjell: @Kjell_SKDennis: @denkoboldmaki Yannick: @yannick_cbrLuca: @lucaCFB03
Bim Bim Bim…
Der Juni ist vorbei und die Sommerferien stehen vor der Tür. In unserer aktuellen Schnick & Schnack-Folge blicken wir auf einen ereignisreichen Monat zurück und sprechen über die Themen, die uns persönlich und beruflich beschäftigt haben. Von steigenden Dieselpreisen und geopolitischen Unsicherheiten über die Zuverlässigkeit der Deutschen Bahn bis hin zu Urlaub, Sport und der Vorfreude auf den Sommer – diese Folge ist ein persönlicher Rückblick mit vielen Einblicken hinter die Kulissen. Außerdem werfen wir bereits einen Blick auf die zweite Jahreshälfte und die spannende Event-Saison in der Logistik. • Welche Auswirkungen geopolitische Entwicklungen aktuell auf Transport und Logistik haben • Warum der Sommer für uns mehr bedeutet als nur Urlaub • Persönliche Einblicke in Sport, Freizeit und die Vorfreude auf die Sommerpause • Warum wir gespannt auf den logistischen Herbst und die kommenden Branchenevents blicken Zum Abschluss wird deutlich, wie wichtig kleine Auszeiten sind, um mit neuer Energie in die zweite Jahreshälfte zu starten. Gleichzeitig bleibt die Logistik auch im Sommer in Bewegung und sorgt immer wieder für neue Herausforderungen und spannende Entwicklungen. Eine lockere Folge über Beruf, Alltag und die Themen, die uns im Juni bewegt haben.
WM-Hype trifft Kartenmarkt, PayPal schützt Kartenkäufer nicht? Wenn der Dachboden zum Hobby-Jackpot wird - außerdem die heißesten und exklusivsten News rund um das Thema Sportkarten und vieles mehr! Viel Spaß beim reinhören!
Bim Bim Bimmmmmmm! Kurz vor dem Ja-Wort gibt es noch das Nachtgeflüster 154!
Wie viel Geld müsste man eigentlich ausgeben, um ein aktuelles Panini-Album komplett vollzubekommen? Die Antwort hat Felix und Christoph fast die Sammelbilder aus der Hand fallen lassen.
Dachboden Revue: Fußball-WM-Wahnsinn, Nationalstolz & die Kunst der ehrlichen AntwortIn dieser brandneuen Folge der Dachboden Revue nehmen dich Mitch und Maurice Gajda mit auf ihren virtuellen Dachboden – und dieses Mal wird es kontrovers! Das Ehepaar wirft einen schonungslos ehrlichen Blick auf die aktuelle Fußball-Weltmeisterschaft. Brauchen wir in Zeiten von Sport-Events eigentlich noch Nationalstolz oder ist das Zeigen der deutschen Flagge längst überholt? Die beiden diskutieren kritisch über die gesellschaftliche Bedeutung der WM und hinterfragen, ob der Hype noch zeitgemäß ist.Doch nicht nur auf dem grünen Rasen, sondern auch im zwischenmenschlichen Bereich wird es tiefgründig: Warum fragen wir eigentlich ständig „Wie geht's dir?“, wenn wir die Antwort meist gar nicht hören wollen? Mitch und Maurice analysieren den Sinn und Unsinn dieser klassischen Redewendung und plädieren für mehr Ehrlichkeit im Alltag.Was dich in dieser Folge erwartet:WM-Kritik: Zwischen Fußball-Fieber und kritischer Reflexion – ein Plädoyer gegen den blinden Patriotismus.Smalltalk-Check: Ist die Frage „Wie geht's dir?“ nur noch eine leere Floskel?Die Karte: Hier wird es pikant! Die beiden stellen sich euren absolut indiskreten Fragen, bei denen kein Blatt vor den Mund genommen wird.Snack der Woche: Der kulinarische Lichtblick der Folge – wir präsentieren euch den ultimativen Snack, den ihr beim Hören unbedingt probieren müsst.Schalte ein für eine Mischung aus Gesellschaftskritik, privaten Einblicken und einer Prise Humor. Abonniere die Dachboden Revue, um keine Folge zu verpassen, und diskutiere mit uns in den Kommentaren über das Thema WM und Patriotismus!
Wir haben schon oft über Nostalgie gesprochen, weil mit dem Thema 80er / 90er Nostalgie seit Jahren bereits Umsatz generiert wird. Doch ein Thema schreit immer noch ein bisschen mehr Nostalgie als das andere und das heutige Thema schreit es schon sehr laut: HE-MAN. Bzw. besser gesagt MASTERS OF THE UNIVERSE. Eine der kultigsten Figuren der 80er ist zurück auf der Leinwand. Es ist also an der Zeit den alten Kassetten Koffer mit den Hörspielen zu entstauben, das alte Spielzeug vom Dachboden zu holen und sich in Stimmung zu begeben. Doch funktioniert das Phänomen auch noch im Jahr 2026? Und holt das Thema auch noch eine neue Generation ab oder lediglich 80er Jahre Dads? Onno und Sophia sprechen im Detail darüber, sowie über alte Verfilmungen und Serien und natürlich den neuesten Kinofilm. Also verpasst nicht die aktuelle Episode von RUHE IM SAAL.——
Pickel-Intimitäten, Horror-Mitbewohner & eine verkehrte WeltIn dieser neuen Folge der Dachboden Revue lassen Mitch und Maurice Gajda alle Hüllen fallen – zumindest metaphorisch! Die beiden widmen sich einem Thema, das jede*r kennt, über das aber selten so radikal ehrlich gesprochen wird: Pickel. Freut euch auf einen verdammt intimen und ungeschönten Erfahrungsaustausch, der garantiert unter die Haut geht.Doch das ist längst nicht alles auf dem Dachboden! Außerdem nehmen die beiden das WG-Leben auseinander und verraten, welche Typen von WG-Mitbewohnern das absolute Endgegner-Szenario wären und mit wem sie niemals unter einem Dach leben würden. Danach wird es filmisch: Mitch und Maurice sprechen über den viel diskutierten Amazon Prime Film "Love is Love" – eine Dystopie, die die Welt komplett auf den Kopf stellt, indem heterosexuelle Menschen plötzlich eine verfolgte Minderheit sind. Zu guter Letzt stellen sich die zwei einer ganz lebensnahen Frage: Ist es endlich an der Zeit, sich eine Haushaltshilfe zu engagieren, oder schaffen sie das Chaos noch alleine?Jetzt reinhören und abonnieren!
Verstaubte Kartons mit Dias, Filmrollen und VHS-Kassetten lagern auf so manchem Dachboden. Sie bergen Erinnerungen an Silberne Hochzeiten, Familienurlaube und Kindheiten – und werden mit der Zeit nicht besser. Doch wie rettet man diese Schätze? Im c't uplink sprechen wir darüber, wo man am besten anfängt und welche Werkzeuge dabei helfen können. Die c't-Redakteurinnen Ulrike Kuhlmann und Greta Friedrich und der c't-Redakteur André Kramer diskutieren, ob man sich selbst an diese Aufgabe wagen oder doch lieber einen Dienstleister beauftragen sollte. Ulrike Kuhlmann hat sich für die c't-Ausgabe 10/2026 mit der Digitalisierung von Filmen befasst. „Die erste Hürde ist, ein Abspielgerät zu organisieren. Da kann man im Bekanntenkreis fragen oder bei ebay gucken, es gibt aber auch Verleiher“, erzählt Ulrike. Um das Video zu digitalisieren, brauche es außerdem einen Videograbber, bevor es dann mit der passenden Software ans Bearbeiten gehe. Bei KI immer genau hinschauen André Kramer hat für die Artikelstrecke sechs KI-Werkzeuge getestet, die dabei helfen sollen, digitalisierte Fotos zu restaurieren: „Früher musste man teure Software kaufen, heute kann man sie monatsweise abonnieren und teils kostenlos nutzen – das macht den Einstieg sehr viel niedrigschwelliger.“ Einige der getesteten Dienste richten sich an Profis, andere an Endnutzer, entsprechend unterschiedlich seien ihre Ergebnisse. Faszinierend waren die Resultate, die mithilfe von KI-Tools entstanden. Hier sahen Fotos aus dem frühen 20. Jahrhundert plötzlich aus wie mit dem Smartphone geschossen – doch es schlichen sich auch etliche Fehler und Ungereimtheiten ein. „Wenn die erste Begeisterung abflaut, sieht man plötzlich: Moment, das Hemd ist ein anderes, die Schuhe auch und der Hund hat einfach die Rasse gewechselt“, erzählt André. „Meine Erkenntnis war, dass man sich das Resultat schon sehr, sehr genau angucken sollte.“ Und wohin nun mit all den Dateien, die beim Digitalisieren entstehen? Ulrike empfiehlt: „Wenn man viel Arbeit in die Digitalisierung und Bearbeitung investiert hat, sollte man sich unbedingt ein paar Gedanken zu einem Ablagesystem machen.“ Die uplink-Runde gibt Tipps dazu, wie man die Dateien sinnvoll organisiert, sicher speichert und die Originale geschützt aufbewahrt. Mit dabei: André Kramer, Ulrike Kuhlmann Moderation: Greta Friedrich Produktion: Carine Kinarian Unsere Tipps dazu, wie Sie alte Filme und Fotos digitalisieren und restaurieren, lesen Sie in der c't-Ausgabe 10/2026, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android.
Welche Soft- und Hardware hilft dabei, Medien zu digitalisieren? Ist KI hier nützlich oder eher nervig? Im Podcast diskutieren wir, wie man alte Schätze rettet. Verstaubte Kartons mit Dias, Filmrollen und VHS-Kassetten lagern auf so manchem Dachboden. Sie bergen Erinnerungen an Silberne Hochzeiten, Familienurlaube und Kindheiten – und werden mit der Zeit nicht besser. Im c't uplink sprechen wir darüber, wo man am besten anfängt und welche Werkzeuge dabei helfen können. Die c't-Redakteurinnen Ulrike Kuhlmann und Greta Friedrich und der c't-Redakteur André Kramer diskutieren, ob man sich selbst an diese Aufgabe wagen oder doch lieber einen Dienstleister beauftragen sollte. Ulrike Kuhlmann hat sich für die c't-Ausgabe 10/2026 mit der Digitalisierung von Filmen befasst. „Die erste Hürde ist, ein Abspielgerät zu organisieren. Da kann man im Bekanntenkreis fragen oder bei ebay gucken, es gibt aber auch Verleiher“, erzählt Ulrike. Um das Video zu digitalisieren, brauche es außerdem einen Videograbber, bevor es dann mit der passenden Software ans Bearbeiten gehe. Bei KI immer genau hinschauen André Kramer hat für die Artikelstrecke sechs KI-Werkzeuge getestet, die dabei helfen sollen, digitalisierte Fotos zu restaurieren. Mit deren Hilfe sahen Fotos aus dem frühen 20. Jahrhundert plötzlich aus wie mit dem Smartphone geschossen – doch es schlichen sich auch etliche Fehler und Ungereimtheiten ein. „Wenn die erste Begeisterung abflaut, sieht man plötzlich: Moment, das Hemd ist ein anderes, die Schuhe auch und der Hund hat einfach die Rasse gewechselt“, erzählt André. „Meine Erkenntnis war, dass man sich das Resultat schon sehr, sehr genau angucken sollte.“ Und wohin nun mit all den Dateien, die beim Digitalisieren entstehen? Ulrike empfiehlt: „Wenn man viel Arbeit in die Digitalisierung und Bearbeitung investiert hat, sollte man sich unbedingt ein paar Gedanken zu einem Ablagesystem machen.“ Die uplink-Runde gibt Tipps dazu, wie man die Dateien sinnvoll organisiert, sicher speichert und die Originale geschützt aufbewahrt.
Verstaubte Kartons mit Dias, Filmrollen und VHS-Kassetten lagern auf so manchem Dachboden. Sie bergen Erinnerungen an Silberne Hochzeiten, Familienurlaube und Kindheiten – und werden mit der Zeit nicht besser. Doch wie rettet man diese Schätze? Im c't uplink sprechen wir darüber, wo man am besten anfängt und welche Werkzeuge dabei helfen können. Die c't-Redakteurinnen Ulrike Kuhlmann und Greta Friedrich und der c't-Redakteur André Kramer diskutieren, ob man sich selbst an diese Aufgabe wagen oder doch lieber einen Dienstleister beauftragen sollte. Ulrike Kuhlmann hat sich für die c't-Ausgabe 10/2026 mit der Digitalisierung von Filmen befasst. „Die erste Hürde ist, ein Abspielgerät zu organisieren. Da kann man im Bekanntenkreis fragen oder bei ebay gucken, es gibt aber auch Verleiher“, erzählt Ulrike. Um das Video zu digitalisieren, brauche es außerdem einen Videograbber, bevor es dann mit der passenden Software ans Bearbeiten gehe. Bei KI immer genau hinschauen André Kramer hat für die Artikelstrecke sechs KI-Werkzeuge getestet, die dabei helfen sollen, digitalisierte Fotos zu restaurieren: „Früher musste man teure Software kaufen, heute kann man sie monatsweise abonnieren und teils kostenlos nutzen – das macht den Einstieg sehr viel niedrigschwelliger.“ Einige der getesteten Dienste richten sich an Profis, andere an Endnutzer, entsprechend unterschiedlich seien ihre Ergebnisse. Faszinierend waren die Resultate, die mithilfe von KI-Tools entstanden. Hier sahen Fotos aus dem frühen 20. Jahrhundert plötzlich aus wie mit dem Smartphone geschossen – doch es schlichen sich auch etliche Fehler und Ungereimtheiten ein. „Wenn die erste Begeisterung abflaut, sieht man plötzlich: Moment, das Hemd ist ein anderes, die Schuhe auch und der Hund hat einfach die Rasse gewechselt“, erzählt André. „Meine Erkenntnis war, dass man sich das Resultat schon sehr, sehr genau angucken sollte.“ Und wohin nun mit all den Dateien, die beim Digitalisieren entstehen? Ulrike empfiehlt: „Wenn man viel Arbeit in die Digitalisierung und Bearbeitung investiert hat, sollte man sich unbedingt ein paar Gedanken zu einem Ablagesystem machen.“ Die uplink-Runde gibt Tipps dazu, wie man die Dateien sinnvoll organisiert, sicher speichert und die Originale geschützt aufbewahrt. Mit dabei: André Kramer, Ulrike Kuhlmann Moderation: Greta Friedrich Produktion: Carine Kinarian Unsere Tipps dazu, wie Sie alte Filme und Fotos digitalisieren und restaurieren, lesen Sie in der c't-Ausgabe 10/2026, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android.
260526PC Der Geist begeistert und beseeltMensch Mahler am 26.5.2026Da öffnet Gott die Türen und reißt die Fenster auf, dass Wind in die Sache kommt und die Angst fortpustet, und Friedrike fühlt sich plötzlich beschwingt wie nach einer halben Flasche Champagner. Der Herr Bischof spürt ein Beben in seinem Herzen und ist so erleichtert, dass er mit seiner Liebe nicht mehr hinterm Berg halten muss. Egon Hinterwald wundert sich, dass man alles auch ganz anders sehen kann, als er es tut, aber noch mehr wundert ihn, dass ihn das gar nicht mehr ängstigt. Hilde aus dem Frauenkreis lernt von Janne, was „queer“ bedeutet, und beide spüren eine Weite im Kopf, als hätten sie nach Jahren den Dachboden entrümpelt. Worte wie Sehnsucht, Großmut und Gnade leuchten auf. Nichts davon lässt sich in Stein meißeln. Zwischen den alten Mauern wird es eng, Gott ruft: „Wer hat gesagt, dass ihr Mauern braucht?“ Gemeinsam treten sie ins Freie, Friederike und der Herr Bischof, Hilde und Egon. Petrus und Phoebe sind dabei, Johanna und Jakobus. Herr Windli bringt eine Maria mit und Janne schwenkt eine Regenbogenflagge. Mireile singt ein gregorianisches Lied, nebenan setzen Technoklänge ein – und es ergänzt sich erstaunlich gut. Dazwischen schwebt Gott, überall zugleich. Alle haben sie gesehen, haben ihn gehört, haben es gespürt. Tausend Geschichten werden zu einer. Niemand will Recht haben. Macht ist ein vergessenes Wort, denn alle verstehen, was stark macht: miteinander reden, voneinander lernen, aufeinander hören. Eine macht den anderen groß. Niemand will der Größte sein.Und alle Welt beginnt zu staunen über jene, die leicht wirken und deren Worte nicht erschlagen, sondern prickeln wie ein junger Champagner oder weiße Johannisbeerschorle.Ein Pfingsttext aus „Brot und Liebe“, edition chrismon. Wünsche ein belebendes Pfingstfest gehabt zu haben. Und falls nicht: Der Geist ist da. Jeden Tag. Nicht nur zu Pfingsten. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Willkommen zurück auf dem Dachboden! Nach drei Wochen wohlverdienter Aufzeichnungspause und Maurices Urlaub melden sich Maurice und Mitch Gajda endlich mit einer brandneuen, vollgepackten Folge der Dachboden Revue zurück.Das absolute Highlight dieser Episode: Mitch hat das Berliner Theater des Westens unsicher gemacht und einen ganz besonderen Gast spontan vor Ort überrascht! Freut euch auf ein exklusives und persönliches Interview mit Marcel Kaupp, der den meisten natürlich als die unvergleichliche Dragqueen, DJane und Sängerin Marcella Rockefeller ein Begriff ist. Marcel gibt uns spannende Einblicke in das Leben hinter den Kulissen, das Rampenlicht im Berliner Musicaltheater und wie es ist, immer öfter selbst auf der großen Bühne zu stehen.Das große Wiedersehen: Maurice & Mitch sind zurück – Urlaubs-Stories und frischer Talk nach der 3-wöchigen Pause.Überraschungs-Interview: Mitch trifft Marcella Rockefeller (Marcel Kaupp) direkt im Theater des Westens.Snack der Woche: Dieses Mal erwartet euch eine ganz besonders kuriose und leckere Gaumenfreude.Deep Dive: Eine ehrliche und emotionale Diskussion über den Umgang mit Hate-Kommentaren im Netz.Hör jetzt rein und verpasse nicht das große Comeback und die intimen Theater-Insights! Vergiss nicht, den Podcast zu abonnieren und eine Bewertung dazulassen.
Seit einem Sturz vom Dachboden im Jahr 2025 ist Helen Häusler querschnittgelähmt. Trotzdem kann sie gehen. Nur drei Monate nach der Einlieferung ins Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ) konnte sie wieder nach Hause zu ihrer Familie. Und das tat sie zu Fuss - von Nottwil nach Schwyz. Helen ist - wie in der vorangehenden Folge auch Flo Bickel - inkomplette Tetraplegikerin. Im Unterschied zu Flo ist sie aber nicht auf einen Rollstuhl angewiesen. Jede inkomplette Querschnittlähmung zeigt sich anders. In dieser Podcastfolge gibt die 65-Jährige Einblick in ihr Leben mit einer von aussen unsichtbaren Querschnittlähmung. Obwohl man ihr nichts ansieht, hat sich für die Mutter & Grossmutter seit dem Unfall alles verändert. Alle Patientinnen und Patienten besuchen in der Erstreha am SPZ täglich Therapien. Wie diese bei Menschen wie Helen aussehen können, sagt Jessica Decker, Co-Leiterin Therapien am Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ).
Lesung und Gespräch: Michael Hickey steigt nach dem Tod seines Vaters auf den Dachboden und plötzlich fallen ihm die Plastikfässer mit der Warnung vor giftigen Gasen auf. Der Augenblick verändert sein Leben und die US-Politik.
Jagd Podcast Jagdtalk - der Podcast für Jäger und andere Artenschützer
Jagd Podcast Jagdtalk #18: Waschbär-Spulwurm (Baylisascaris procyonis) – Gefahr für Mensch und Tier? Übertragung, Risiko & Vorsorge – im Gespräch mit Prof. Dr. Sven Klimpel (Goethe-Universität Frankfurt am Main / Senckenberg)Transparenzhinweis: Diese Folge ist in Kooperation mit dem Landesjagdverband Hessen e. V. entstanden. Host Markus Stifter ist dort auch als Pressesprecher tätig. Der Waschbär ist längst in vielen Regionen angekommen – und mit ihm ein Thema, das in der Debatte oft zu kurz kommt, obwohl es praktisch sehr relevant ist: der Waschbär-Spulwurm (Baylisascaris procyonis). In dieser Folge spreche ich mit Prof. Dr. Sven Klimpel. Er ist Infektionsbiologe und Parasitologe an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und leitet bei Senckenberg den Forschungsbereich „Medizinische Biodiversität und Parasitologie“. Klimpel ist Initiator des Forschungsprojekts ZOWIAC, das sich mit invasiven Raubsäugern wie Waschbär, Marderhund und Mink beschäftigt und mit deren Potenzial als Überträger von Krankheitserregern. Wir klären in dieser Episode sachlich und verständlich: Was der Waschbär-Spulwurm ist und warum er relevant sein kann warum die Prävalenzen regional stark schwanken können und was das (noch) über das tatsächliche Risiko aussagt wie Übertragung grundsätzlich stattfinden kann (Umwelt, Ausscheidungen, aufgewirbelter Staub) warum Waschbär-Latrinen im Haus (z. B. Dachboden) besonders problematisch sein können – und worauf man achten sollte welche Forschungsdaten fehlen und warum die Zusammenarbeit mit der Jägerschaft für belastbare Ergebnisse so wichtig ist welche einfachen Vorsorgemaßnahmen sinnvoll sind – ohne Alarmismus, aber auch ohne Verharmlosung Ziel ist Orientierung: Was ist wissenschaftlich belegt, was wird gerade erforscht – und welche Vorsorge ist im Alltag pragmatisch. Kapitel / Sprungmarken0:00 Intro: Waschbär-Spulwurm – warum das Thema wichtig ist 0:50 Transparenzhinweis & Hinweis zum Podcast-Abo 0:58 Vorstellung Gast: Prof. Dr. Sven Klimpel (Goethe-Uni/Senckenberg) 1:47 Was ist Baylisascaris procyonis – und warum ist er relevant? 2:19 Besonderheiten: Befallszahlen, Intensität & Eiausscheidung 3:05 Macht der Spulwurm Waschbären krank? (Forschungsstand) 4:01 Zwischenwirte: Welche Tiere können beteiligt sein? 5:05 Übertragung: Wie gelangen Eier in die Umwelt – und wie kann Kontakt entstehen? 6:09 Staub/Aerosole & Widerstandsfähigkeit der Eier (Umwelt) 7:06 Warum das Thema mit der Ausbreitung des Waschbären zunimmt 7:45 „Jägerkrankheit“? Risiko im Revier vs. Garten, Spielplatz, Stadt 9:56 Waschbär-Latrinen: Gefahr im Haus/Dachboden – was beachten? 10:36 Empfehlung: professionelle Reinigung, Schutzmaßnahmen, Grenzen von Chemie 13:04 Datenlage: Europa/Deutschland/Hessen – Prävalenzen & regionale Unterschiede 15:21 Prävalenz vs. Risiko: Was bedeutet das für Menschen wirklich? 17:08 Forschungslücken: Welche Daten fehlen – was sind die nächsten Schritte? 17:59 Rolle der Jägerschaft: Proben, Monitoring, Zusammenarbeit 21:58 Verhalten ohne Panik: sinnvolle Hygiene- und Vorsorgemaßnahmen 24:26 Wunsch an Jägerschaft/Behörden: Unterstützung & Kooperation 25:13 Abmoderation Transparenzhinweis: Diese Folge ist in Kooperation mit dem Landesjagdverband Hessen e. V. entstanden. Host Markus Stifter ist dort auch als Pressesprecher tätig. Wenn Ihnen die Folge gefallen hat: Abonnieren Sie Jagdtalk in Ihrer Podcast-App und melden Sie sich für den Newsletter auf jagdtalk.de an.
In dieser Episode 16 von "Mit IHM Betrachten" dieser neuen 5.Serie (von Beleuchten und Verbinden) zum SELBST-Reflektieren, sehen wir uns genauer an, was uns CHRISTUS Jesus in Bezug auf eine "Neue Wahrnehmung" über unsere Handhabung und Ausdruck der Gaben Gottes lehrt und anbietet, wie wir sie für uns zwar erkennen, aber oft noch in der Kleinheit und Begrenzung halten, und nun in unserem Neuen Denken und Fühlen mit IHM vollkommen anders verstehen und erkennen lernen. Wir erkennen an, dass wir uns selbst als unseren Bruder im Dachbodengescchoß als buchstäblich einen "Zombie" verrbannt und abgeschoben haben, ohne den wahren Sinn und Zweck seiner "Rückkehr von den Toten" anzuerkennen. Wir teilen unsere Erfahrungen diesbezüglich und sehen uns dazu auch einige praktische Beispiele aus unseren persönlichen Situationen an, die wir mit IHM betrachten und – so neu ausgerichtet – verstehen lernen, was unser Verständnis darüber uns anbietet und in uns an Erkenntnisse eröffnet. ◊ ◊ "#MitIHMBetrachten" mit #Devavan und EKIW – #einkursinwundern * — mit Teilen der Lektion 105 des Übungsbuchs von Ein Kurs in Wundern - EKIW. Der Bezug auf den erwähnten Film "Life after Beth" ist auch auf Netflix zugänglich. ◊ ◊BITTE unterstütze diese Aktivitäten mit deiner SPENDE! Wenn du meinst, dass diese Aktivitäten, Sendungen und Archive dir für deine persönliche Transformation eine Hilfestellung beim Erinnern bringen: DANKE für “Deine Wertschätzung”. Klick einfach auf den Link und wähle dann aus, welche und wieviel Deine Unterstützung dieser Arbeit als “Mitgliedsbeitrag” sein soll. Du kannst es auch jederzeit verändern. Und DANKE an alle, die es schon tun! https://steady.page/de/ekiw-zu-einer-neuen-wahrnehmung-mit-devavan/about Für eine einmalige Wertschätzung oder einen Dauerauftrag von deinem Bankkonto, verwende BITTE mein dt. Comdirect Konto (siehe Details auf der Webseite: https://devavan.com/spenden/)
Harsewinkel, eine ostwestfälische Provinzstadt, ist der Ort, an dem der Autor Tobias Siebert seine Kindheit verbrachte. Mit ambivalentem Gefühl blickt er heute zurück auf die Zeit, in der auch AfD-Chefin Alice Weidel aufwuchs. Lange mied er seine Heimat, bis er auf dem Dachboden seiner Mutter eine alte Kassette findet: sein verstorbener Vater erzählt von der Hitlerjugend. Dies löst eine intensive Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte aus. Mehrfach reist Siebert zurück, um verdrängte Geschichten der Jugend, der Stadt und der Gesellschaft zu erforschen. Dabei entdeckt er auch die Jugendjahre von Alice Weidel und eine tiefsitzende Verdrängung der NS-Vergangenheit, die bis heute spürbar ist.
Diese Woche wieder ganz klassisch vom Dachboden: Flo und Andre quatschen sich durch Werkstattfrust, Messe-Nachwehen, kaputte Autos, Wolf-Hotline-Trauma und die ganz große Frage, ob man mit diesem Podcast nicht längst einen Preis verdient hätte – wenn es den überhaupt noch gäbe.Zwischen HelloFresh-Fails, Firmenhure auf vier Rädern, Mini-Rohrbruch, Wärmemengenzählern, Solaranlagen, Mandelentzündung nach der Messe und einem kleinen Ausflug in die deutsche Sprachpolizei wird's wie immer fachlich, bekloppt und erstaunlich ehrlich.Flo ist zurück vom Dachboden – nicht aus Essen, Hamburg oder Nürnberg, sondern aus dem heimischen Studio.Messe-Nachwirkungen: SHK+E war schön, aber Flo hat als Andenken direkt noch eine Mandelentzündung mitgenommen.HelloFresh / Fresh-Fail: Erst gekocht, dann gemerkt: irgendwie doch nicht geil. Also doch wieder Essen bestellt.Sprachgebrauch & Aufreger des Alltags: Von „Zigeunerschnitzel“ bis „Mohrenapotheke“ – Flo und André sprechen darüber, wie absurd manche Sprachdiskussionen mittlerweile werden.Andres Auto ist platt:Der Renault hat wohl Kettenprobleme, also fährt André aktuell mit der „Firmenhure“ durch die Gegend.VWs und Motoren des Todes:Flo erzählt aus der Firmenrealität: Motorenwechsel wie andere Leute Ölwechsel.Wolf-Hotline-Frust:Andre berichtet von einem ziemlich zähen Telefonat mit der Hotline – inklusive Denkpausen, seltsamen Vorschlägen und null echter Hilfe.Software-Updates bei Wolf:Wenigstens da gibt's Lob: SD-Karte rein, Update drauf, fertig. Ohne Spezialsoftware, ohne Hexerei.Podcast-Statistik:Feuerfest & Wasserdicht ist laut eigener Auswertung der Top-Podcast der SHK-Branche.Dazu gibt's den Aufruf: Bewerten, folgen, weiterempfehlen.Traurige Nachricht:Flo erwähnt den Tod des Gründers der Firma Hartmann.Was auf Andrés Baustellen sonst noch lief:Klugschiss der Woche – Feuerwehr Edition:Löschgel als vorbeugender Schutz für Häuser bei Vegetationsbränden.
Teddy fand den Kassettenrekorder auf dem Dachboden und drückte natürlich sofort auf die Rückspultaste. Klack. Schon standen Esel und Teddy 1989 in der Prager Botschaft, mitten in einer aufgeregten Menge. Teddy hielt einen Zettel in der Hand; woher der gekommen war, wusste er nicht. Der Auftrag war eindeutig: Menge beruhigen, damit Genschers ganze Rede hörbar bleibt. Ausreise nicht genehmigt! Dann trat ein Mann auf den Balkon. „Ist das Genscher?“, fragte Teddy. Esel musterte ihn. „Nee. Genscher ist dicker.“ „Oder mit Bart.“ „Wo sind wir hier überhaupt? Und wann? Wer sind die Menschen hier alle?“ Der Mann begann zu sprechen. Unten wurde es still. „Wir sind heute zu Ihnen gekommen …“ „Oh“, sagte Teddy. „Das kommt mir bekannt vor, das ist doch Kennedy.“ „Nein, ich glaube, das ist ein Konzert, das ist David Hasselhoff.“ „… um Ihnen mitzuteilen …“, setzte der Mann am Balkon fort. Hinten verstand man nichts, vorne wurde schon gezappelt. Um die Menge zu beruhigen, rief Teddy im gleichen Moment, als der Mann das Wort „Ausreise“ sagte: „Seid mal ruhig, das ist David Hasselhoff!“ Und sofort brach Jubel los. Dass die Ausreise eben nicht genehmigt war, hat nie jemand erfahren.
Auf dem Dachboden hat Luzi eine geheimnisvolle Sternenkarte mit Zauberschrift gefunden. Und immer wenn sie die magischen Worte ausspricht, plumpsen drei große Wesen in ihr Zimmer. Sie sehen zwar ein bisschen aus wie dicke Walrösser, sind aber die intergalaktischen Halbfeen Leopold, Panini und Bruno vom Moffel-Planeten. Und wenn Luzi reimt, kann sie sich von den Moffels etwas wünschen. Luzis Papa hat morgen Geburtstag. Doch Luzi hat noch kein Geschenk. Also spricht sie ihren Reim und landet mit den Moffels in der Küche. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied "Ich wünsche mir ein Land" von Gerhard Schöne.
Auf dem Dachboden hat Luzi eine geheimnisvolle Sternenkarte mit Zauberschrift gefunden. Und immer wenn sie die magischen Worte ausspricht, plumpsen drei große Wesen in ihr Zimmer. Sie sehen zwar ein bisschen aus wie dicke Walrösser, sind aber die intergalaktischen Halbfeen Leopold, Panini und Bruno vom Moffel-Planeten. Und wenn Luzi reimt, kann sie sich von den Moffels etwas wünschen. Luzi zeigt ihnen voller Stolz ihr Seepferdchenabzeichen. Schnell wünscht sie sich und die Moffels ins Schwimmbad, um zu, was sie alles kann. Doch wo ist das Wasser hin? Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied "Schwimmflügel" von Sternschnuppe.
An diesem Ort in Südwesten Polens rumort es auf dem Dachboden. Man hört es auch hinterher auf der Aufnahme. Babcias Geist ist hier unterwegs – die Großmutter, die hier gewohnt und sich mit allen zerstritten hat. Es muss wohl mit der Geschichte der Gegend zusammenhängen. Von Stella Luncke und Josef Maria Schäfers www.deutschlandfunkkultur.de, Freispiel
Auf dem Dachboden hat Luzi eine geheimnisvolle Sternenkarte mit Zauberschrift gefunden. Und immer, wenn sie die magischen Worte ausspricht, plumpsen drei große Wesen in ihr Zimmer. Sie sehen zwar ein bisschen aus wie dicke Walrösser, sind aber die intergalaktischen Halbfeen Leopold, Panini und Bruno vom Moffel-Planeten. Und wenn Luzi reimt, kann sie sich von den Moffels etwas wünschen. Luzi hat den Fasching im Kindergarten verpasst, dabei wäre sie doch so gern eine Prinzessin gewesen. Also wünscht sie es sich von den Moffels. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied “Die Prinzessin will gern Ritter sein” von Bernd Kohlhepp.
Auf dem Dachboden hat Luzi eine geheimnisvolle Sternenkarte mit Zauberschrift gefunden. Und immer wenn sie die magischen Worte ausspricht, plumpsen drei große Wesen in ihr Zimmer. Sie sehen zwar ein bisschen aus wie dicke Walrösser, sind aber die intergalaktischen Halbfeen Leopold, Panini und Bruno vom Moffel-Planeten. Und wenn Luzi reimt, kann sie sich von den Moffels etwas wünschen. Luzi hört ein merkwürdiges Klopfen. Sie möchte wissen, wo das Geräusch herkommt. Mit einem Reim landen sie und die Moffels im Stadtpark. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied "Der Trommelhund" von der Mukketierbande.
Auf dem Dachboden hat Luzi eine geheimnisvolle Sternenkarte mit Zauberschrift gefunden. Und immer wenn sie die magischen Worte ausspricht, plumpsen drei große Wesen in ihr Zimmer. Sie sehen zwar ein bisschen aus wie dicke Walrösser, sind aber die intergalaktischen Halbfeen Leopold, Panini und Bruno vom Moffel-Planeten. Luzi ist so langweilig, aber sie keinen Wunsch. Da erfüllt sie einfach die Wünsche der Moffels und erlebt ein Abenteuer im Theater. Das Sandmännchen hat dir nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied “Wunschlos glücklich" von Sternschnuppe.
Auf dem Dachboden hat Luzi eine geheimnisvolle Sternenkarte mit Zauberschrift gefunden. Und immer, wenn sie die magischen Worte ausspricht, plumpsen drei große Wesen in ihr Zimmer. Sie sehen zwar ein bisschen aus wie dicke Walrösser, sind aber die intergalaktischen Halbfeen Leopold, Panini und Bruno vom Moffel-Planeten. Und wenn Luzi reimt, kann sie sich von den Moffels etwas wünschen. Panini hat seinen Schlüssel verloren. Daher wünscht sich Luzi diesmal, den Schlüssel zu finden. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied “Sachensucher” von Matthias Meyer-Göllner.
Auf dem Dachboden hat Luzi eine geheimnisvolle Sternenkarte mit Zauberschrift gefunden. Und immer wenn sie die magischen Worte ausspricht, plumpsen drei große Wesen in ihr Zimmer. Sie sehen zwar ein bisschen aus wie dicke Walrösser, sind aber die intergalaktischen Halbfeen Leopold, Panini und Bruno vom Moffel-Planeten. Und wenn Luzi reimt, kann sie sich von den Moffels etwas wünschen. Morgen geht es in den Kletterpark. Dann kann Luzi endlich ihre neuen Bergschuhe ausprobieren. Doch Luzi kann es nicht erwarten und wünscht sich sofort mit ihren Freunden in eine Kletterhalle. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied “Ich kann klettern" von Matthias Meyer-Göllner.
Auf dem Dachboden hat Luzi eine geheimnisvolle Sternenkarte mit Zauberschrift gefunden. Und immer wenn sie die magischen Worte ausspricht, plumpsen drei große Wesen in ihr Zimmer. Sie sehen zwar ein bisschen aus wie dicke Walrösser, sind aber die intergalaktischen Halbfeen Leopold, Panini und Bruno vom Moffel-Planeten. Und wenn Luzi reimt, kann sie sich von den Moffels etwas wünschen. Morgen kommt Tante Lisa mit ihrem Baby zu Besuch. Luzi möchte alles üben, was sie mit einem Baby machen muss. Und schon ist sie mit den Moffels in ihrer Kita. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied “Weil ich groß bin" von Moritz Krämer und Francesco Wilking.
Während Tracy im Jahr 2012 in den USA versucht, nach der Trennung von ihrem Exfreund wieder Normalität in ihr Leben zu bringen, glaubt sie, eines ganz sicher zu haben: ihr Zuhause. Ein Ort, der Schutz bieten soll, Privatsphäre, Kontrolle. Doch über Wochen hinweg schleichen sich kleine Dinge in ihren Alltag. Es sind Geräusche, die sie nicht richtig zuordnen kann. Ist es ein Waschbär, der die Geräusche mitten in der Nacht auftreten lässt? Oder finden etwa alte Seelen in dem Haus keinen Frieden? Was auch immer es ist - Tracy muss herausfinden, was da auf ihrem Dachboden vor sich geht…! TRIGGER-WARNUNG ! Stalking, Verletzung der Privatsphäre, psychische Gewalt, unerlaubtes Eindringen in Wohnräume, missbräuchlicher Umgang mit DrogenDie Social's unserer Gäste ⭐️:Wine Wednesday: https://www.instagram.com/winewednesday.official/Alina's Instagram: https://www.instagram.com/alinasophieee/Jani's Instagram: https://www.instagram.com/janihager/Unsere Socials
Auf dem Dachboden hat Luzi eine geheimnisvolle Sternenkarte mit Zauberschrift gefunden. Und immer wenn sie die magischen Worte ausspricht, plumpsen drei große Wesen in ihr Zimmer. Sie sehen zwar ein bisschen aus wie dicke Walrösser, sind aber die intergalaktischen Halbfeen Leopold, Panini und Bruno vom Moffel-Planeten. Und wenn Luzi reimt, kann sie sich von den Moffels etwas wünschen. Luzi würde zu gern einmal die Moffels auf ihrem Moffel-Planeten besuchen. Wenn sie groß ist möchte sie auch Astronautin werden, dann sollte das doch klappen. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied “Planet” von Deniz Jaspersen.
Auf dem Dachboden hat Luzi eine geheimnisvolle Sternenkarte mit Zauberschrift gefunden. Und immer wenn sie die magischen Worte ausspricht, plumpsen drei große Wesen in ihr Zimmer. Sie sehen zwar ein bisschen aus wie dicke Walrösser, sind aber die intergalaktischen Halbfeen Leopold, Panini und Bruno vom Moffel-Planeten. Und wenn Luzi reimt, kann sie sich von den Moffels etwas wünschen. Diesmal möchte sie dem kleinen Drachen von Feuerstein helfen. Er ist traurig, weil er kein Feuer spucken kann. Und schon ist Luzi mit ihren Freunden auf der Ritterburg, wo der Drache wohnt. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied "Drachenwesen spucken Feuer" von Bernd Kohlhepp.
Auf dem Dachboden hat Luzi eine geheimnisvolle Sternenkarte mit Zauberschrift gefunden. Und immer wenn sie die magischen Worte ausspricht, plumpsen drei große Wesen in ihr Zimmer. Sie sehen zwar ein bisschen aus wie dicke Walrösser, sind aber die intergalaktischen Halbfeen Leopold, Panini und Bruno vom Moffel-Planeten. Und wenn Luzi reimt, kann sie sich von den Moffels etwas wünschen. Diesmal wünscht sich Luzi zum Weihnachtsmann. Sie will unbedingt noch schnell ihren Wunschzettel abgeben. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Weihnachtslied "Wünsche" von Kunterbuntd.
Diese Woche mit einem echten Playlist-Krimi: Eine vergessene Partitur, göttliche Musik – und kein Name. Wer steckt hinter dem Fund vom Dachboden? Diese Stücke hast Du in der Folge gehört: York Bowen - "Zazra" // Viktor Ullmann - "Quartett op. 4 (Largo)" // Hans Zimmer - "Final Ascent" // Chris Hyson - "Burn Bright" // Alma Deutscher - "Think of You" // Das Hörbuch "Florian Illies: Wenn die Sonne untergeht. Familie Mann in Sanary" von Bayern 2 findest Du hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/florian-illies-wenn-die-sonne-untergeht/urn:ard:show:919cf26bac7a6aff/ Wenn Du eine Idee oder einen Wunsch zu einem musikalischen Thema hast, dann schreib ihm eine Mail: playlist@ndr.de
Auf dem Dachboden hat Luzi eine geheimnisvolle Sternenkarte mit Zauberschrift gefunden. Und immer wenn sie die magischen Worte ausspricht, plumpsen drei große Wesen in ihr Zimmer. Sie sehen zwar ein bisschen aus wie dicke Walrösser, sind aber die intergalaktischen Halbfeen Leopold, Panini und Bruno vom Moffel-Planeten. Und wenn Luzi reimt, kann sie sich von den Moffels etwas wünschen. Luzi hat ein Krönchen auf dem Kopf, denn sie ist eine Prinzessin. Schnell wünscht sie sich mit den Moffels in ein Schloss. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Weihnachtslied "Die Lichterfee" von Reinhard Lakomy.
Hanna hat schulfrei und will den Tag gemütlich zu Hause verbringen. Ohne Halunken zu jagen! Doch dann hört sie verdächtige Geräusche vom Dachboden. Ist dort ein Schurke zugange?
Beim Stöbern auf dem Dachboden zieht Paul mit seiner Schwester Tilda einen goldenen Armreif aus einer Kiste. Tilda behauptet, dass er der Armreif einer Königin sei. Echt?! Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Meine Schwester Tilda, die Königin und ich (Folge 7 von 7) von Sigrid Zeevaert. Es liest: Florian Lukas. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Auf dem Dachboden haben Paul und Tilda tolle Sachen gefunden. Sie verkleiden sich. Tilda schlüpft ist die Königin, Paul ihr Diener. Der ist bald genervt. Bis es Pizza für alle gibt. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Meine Schwester Tilda, die Königin und ich (Folge 6 von 7) von Sigrid Zeevaert. Es liest: Florian Lukas. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Auf dem Dachboden hat Luzi eine geheimnisvolle Sternenkarte mit Zauberschrift gefunden. Und immer wenn sie die magischen Worte ausspricht, plumpsen drei große Wesen in ihr Zimmer. Sie sehen zwar ein bisschen aus wie dicke Walrösser, sind aber die intergalaktischen Halbfeen Leopold, Panini und Bruno vom Moffel-Planeten. Und wenn Luzi reimt, kann sie sich von den Moffels etwas wünschen. Luzi wünscht sich in einen Schuhladen. Ihre Lieblingsschuhe sind nämlich zu klein, sie braucht dringend neue! Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Weihnachtslied "Morgen kommt der Nikolaus" von "Herr H".
Noch einmal gehen Paul und Tilda auf den Dachboden. Tilda will den Armreif suchen. Paul verrät sein Missgeschick nicht. Sie finden andere tolle Sachen: ein Kleid, Schuhe ... Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Meine Schwester Tilda, die Königin und ich (Folge 5 von 7) von Sigrid Zeevaert. Es liest: Florian Lukas. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Beim Stöbern auf dem Dachboden zieht Paul mit seiner Schwester Tilda einen goldenen Armreif aus einer Kiste. Tilda behauptet, dass er der Armreif einer Königin sei. Echt?! Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Meine Schwester Tilda, die Königin und ich (Folge 1 von 7) von Sigrid Zeevaert. Es liest: Florian Lukas. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Beim Stöbern auf dem Dachboden finden Paul und seiner Schwester Tilda einen goldenen Armreif. Tilda behauptet, der sei von einer Königin. Als Paul den Reif heimlich genauer untersucht, bricht eine der Perlen heraus. Beim Versuch, sie wieder anzukleben, macht Paul alles nur schlimmer. Doch dabei bleibt es nicht. Das Abenteuer beginnt nun erst richtig. Alle 7 Folgen der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Meine Schwester Tilda, die Königin und ich von Sigrid Zeevaert. Es liest: Florian Lukas. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Auf dem Dachboden hat Luzi eine geheimnisvolle Sternenkarte mit Zauberschrift gefunden. Und immer wenn sie die magischen Worte ausspricht, plumpsen drei große Wesen in ihr Zimmer. Sie sehen zwar ein bisschen aus wie dicke Walrösser, sind aber die intergalaktischen Halbfeen Leopold, Panini und Bruno vom Moffel-Planeten. Und wenn Luzi reimt, kann sie sich von den Moffels etwas wünschen. Luzi hat eine Kuckucksuhr geschenkt bekommen. Aber der Kuckuck zeigt sich nicht, er jammert nur. Da wünscht sich Luzi mit ihren Freunden in die Uhr, um dem Kuckuck zu helfen. Er steckt nämlich zwischen zwei Zahnrädern fest. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied “Biri Baba Bai" von Mukkemacher.
Auf dem Dachboden hat Luzi eine geheimnisvolle Sternenkarte mit Zauberschrift gefunden. Und immer wenn sie die magischen Worte ausspricht, plumpsen drei große Wesen in ihr Zimmer. Sie sehen zwar ein bisschen aus wie dicke Walrösser, sind aber die intergalaktischen Halbfeen Leopold, Panini und Bruno vom Moffel-Planeten. Und wenn Luzi reimt, kann sie sich von den Moffels etwas wünschen. Luzi hat sich als Piratin verkleidet und will unbedingt mit den Moffels einen Schatz finden. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied “Schatzsuche” von Kunterbunt aus Grasberg.
Habt ihr schon mal vom Seelenkuchen gehört? Anna und ich waren mitten in den Vorbereitungen zu unserer Halloweenparty, doch irgendetwas fehlte. Auf dem Dachboden entdeckten wir ein altes Rezept für Seelenkuchen. Keine Ahnung, was das sein sollte, darum haben wir uns auf die Suche nach Antworten gemacht. Unsere Recherchen führten uns nach England in ein ziemlich spukiges altes Haus. Ob wir dort wirklich fanden, wonach wir gesucht hatten? Hört rein und findet es heraus! Euer Ben Das gedruckte YUMMI Magazin mit vielen weiteren Infos rund um eine gesunde Ernährung bekommt ihr gratis in teilnehmenden EDEKA-Märkten. Besucht und folgt uns auf unseren Seiten: Website: www.edeka.de/yummi Instagram: www.instagram.com/yummi_podcast Facebook: www.facebook.com/yummi.podcast
DRINNIES-Ultras wissen es als erstes: Diesen Herbst gehen Giulia und Chris auf Live Tour– und bringen den Dachboden in die schönsten Konzertsäle Deutschlands.18.10.2025 LEIPZIG, Gewandhaus20.10.2025 BERLIN, Philharmonie21.10.2025 KÖLN, Philharmonie04.11.2025 MÜNCHEN, Isarphilharmonie10.11.2025 FRANKFURT, Alte Oper11.11.2025 HAMBURG, LaeiszhalleTickets gibt es auf drinnies.deIt can happen anywhere, anytime.Muss Giulia wieder gegen Fahrtrichtung fahren? Werden die beiden bei Neandertalern in ganz Deutschland couchsurfen? Darüber wird noch zu reden sein. Und jetzt zieht Leine!Besuche Giulia und Chris auf Instagram: @giuliabeckerdasoriginal und @chris.sommerHier findest du alle Infos und Rabatte unserer Werbepartner: linktr.ee/drinnies Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.