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Schwuler geht's nicht - Folge 301! Von Schwierigkeiten bei der Namenssuche und mühsamer Hodenrasur, über ein Schiff voller Schwule und der Frage: Was fehlt als Single besonders?
Homosexualität war in der DDR seit 1968 zwar offiziell erlaubt. Doch Lesben und Schwule hatten kaum Möglichkeiten, sich über ihr Selbstverständnis auszutauschen. Die evangelische Kirche der DDR bot ihnen ab den frühen 1980er Jahren den Raum dafür, mit Gesprächskreisen über Coming-out, schwul-lesbisches Leben und alternative Vorstellungen vom Leben im Sozialismus. Alles unter dem Dach der Kirche.
All Woch bitt d'woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht. Erst im Mai hat das Luxemburger Rote Kreuz erneut Alarm geschlagen wegen niedriger Blutreserven – und das, obwohl potenzielle Spender hierzulande nach wie vor diskriminiert werden. Schwule und bisexuelle Männer müssen nämlich seither 12 Monate zölibatär leben, um Vollblut spenden zu dürfen – eine Regelung, die sich auf einen Generalverdacht stützt, der mit dem heutigen medizinischen Stand nicht mehr zu rechtfertigen ist. Melanie Czarnik spricht mit Joël Adami darüber, warum Luxemburg seit mehr als 20 Jahren auf der Stelle tritt. Den Artikel, iwwert dee mir geschwat hunn: Blutspende: Anhaltende DiskriminierungThe post Blutspende: Anhaltende Diskriminierung first appeared on Radio ARA.
Ein geplantes Festival am Toten Meer sorgt für Diskussionen. Die einen begrüssen es als Ausdruck von Freiheit, die anderen sehen darin eine bedenkliche Entwicklung. Doch was steckt wirklich dahinter?Israel steht unter enormem Druck – politisch, gesellschaftlich und geistlich. Viele Menschen, besonders die junge Generation, sehnen sich nach Freiheit und Normalität. Gleichzeitig stellt sich eine entscheidende Frage: Was ist wahre Freiheit?Die Bibel zeigt klar: Wahre Freiheit entsteht nicht durch äussere Umstände, sondern durch eine Beziehung zu Gott. Jesus Christus sagte: «Wenn euch der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei.»Gerade mit Blick auf die Geschichte und die besondere Berufung Israels wird deutlich, wie wichtig die Rückkehr zu biblischen Wahrheiten ist. Entwicklungen wie dieses Festival werfen deshalb tiefere Fragen auf – nicht nur für Israel, sondern auch für uns. HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
Tradition trifft Vielfalt: Die Schwule Filmwoche Freiburg feiertschwules Kino auf der großen LeinwandEs ist soweit und im Freiburger Kino Kandelhof findet die 42. Schwule Filmwoche Freiburg vom 29. April bis zum 6. Mai 2026 statt. Seit 1985 setzt die Schwule Filmwoche Freiburg (SFF) ein starkes Zeichen für Sichtbarkeit und Kinokultur. Als ältestes durchgehend existierendes queere Filmfestival im deutschsprachigen Raum bringt das Event jährlich Produktionen in die Kinos, die abseits des Mainstreams die Vielfalt schwulen Lebens weltweit beleuchten.Was vor fast vier Jahrzehnten begann, hat sich zu einer festen Institution in der Freiburger Kulturlandschaft entwickelt. Das Ziel des Vereins ist heute so aktuell wie damals:Internationalen Filmen mit schwuler Thematik eine Bühne zu bieten, die im regulären Kinobetrieb oft unberücksichtigt bleiben. Das Programm umfasst rund 22 Spiel-, Lang- und Dokumentarfilme sowie eine Vielzahl an Kurzfilmen. Dabei legt die SFF Wert aufAuthentizität: Die meisten Filme werden in der Originalfassung mit Untertiteln gezeigt, ergänzt durch ausgewählte synchronisierte Fassungen.Hinter dem Festival steht ein engagiertes Team aus rund zwölf ehrenamtlichen Film-Enthusiasten. In monatelanger Vorarbeit sichten sie weltweit Produktionen, verhandeln Rechte und gestalten ein kuratiertes Programm. Ein besonderes Highlight für das Publikum sind die persönlichen Begegnungen: Zahlreiche Filmschaffende reisen jedes Jahr nach Freiburg, um ihre Werke vor Ort vorzustellen oder stehen in digitalen Q&A-Runden Redeund Antwort.Über die Leinwand hinaus vernetzt sich die SFF eng mit lokalen Partnern. In diesem Jahr steht unter anderem eine Kooperation mit dem Theater Freiburg im Fokus. Ergänzt wird das filmische Angebot durch ein vielseitiges Rahmenprogramm, das Raum für Austausch,Vernetzung und Diskussion bietet. Und natürlich darf auch eine Party zum Abschluss nicht fehlen!In unsere Sendung waren Jochen, René und Richard im Studio und stellten uns das Programm vor. Hier könnt Ihr das Gespräch hören.
Neben seiner großen Herde, die er vor allem zur Landschaftspflege verleiht, kümmert sich der Schäfer Michael Stücke auch um 35 vor dem Schlachter gerettete schwule Schafböcke. Deren Wolle hat es bereits bis auf New Yorker Laufstege geschafft. Heise, Katrin www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
„Im Profifußball gelten Schwule immer noch als Außerirdische“ – mit diesem Satz ging Christian Dobrick gerade an die Öffentlichkeit. Der gebürtige Flensburger, der die U19 des Bundesligisten FC St. Pauli trainiert, sagte das im Interview mit RTL/ntv. Dobrick outete sich dort als homosexuell, was noch kein Coach oder aktiver Spieler eines Profifußballklubs zuvor getan hatte. Almuth ist das Thema eine Herzensangelegenheit: „Ich habe mich richtig gefreut, als ich diese Nachricht gelesen habe.“ Zugleich sorgt sie sich um die Aussage, die der Hamburger Jugendtrainer auch getroffen hat: „Christian Dobrick hat gesagt, dass er nicht weiß, ob ihm dieses Coming-out seine Karriere verbauen kann. Das ist einfach traurig.“ Roman richtet einen Appell an den Mut, den es doch eigentlich nicht brauchen sollte: „Die Zeit ist jetzt.“
In der Ukraine haben homosexuelle Paare Angst, wichtige Rechte zu verlieren. Dabei geht es auch um die medizinische Versorgung in Notfällen. Gerade Soldaten fürchten Rückschritte in Kriegszeiten.
Der Bürgermeister von New York, Zohran Mamdani, hat dazu aufgerufen, im Schneesturm zu Hause zu bleiben und “Heated Rivalry” zu lesen. Die Serienverfilmung der Liebesgeschichte von Rachel Reid über zwei verliebte Eishockeyspieler ist ein weltweiter Erfolg. Hruschka, Lynn www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Der Bürgermeister von New York, Zohran Mamdani, hat dazu aufgerufen, im Schneesturm zu Hause zu bleiben und “Heated Rivalry” zu lesen. Die Serienverfilmung der Liebesgeschichte von Rachel Reid über zwei verliebte Eishockeyspieler ist ein weltweiter Erfolg. Hruschka, Lynn www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Der Bürgermeister von New York, Zohran Mamdani, hat dazu aufgerufen, im Schneesturm zu Hause zu bleiben und “Heated Rivalry” zu lesen. Die Serienverfilmung der Liebesgeschichte von Rachel Reid über zwei verliebte Eishockeyspieler ist ein weltweiter Erfolg. Hruschka, Lynn www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Am 17. Dezember 2025 verstarb der Film- und Theaterregisseur, Produzent, Autor, Professor für Regie und natürlich Aktivist unds Vorkämpfer der LGBTIQ-Bewegung in Deutschland ROSA VON PRAUNHEIM. So umstritten oft seine Methoden (Outing von Alfred Biolek und Hape Kerkeling 1991 in der TV-Sendung „Explosiv – Der heiße Stuhl“) waren, so unumstritten sind aber auch seine Verdienste. Sein Film „Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt“ (1971) gilt heute als Auslöser der Lesben- und Schwulenbewegung in der BRD.In über 150 Filmen porträtierte er vor allem schwules Leben, stellte ältere Frauen und gesellschaftskritische Themen, aber auch das Leben in bestimmten Vierteln und Lebenswelten vor.Aktiv war er auch als Theaterregisseur, war aber auch in anderen Kunstrichtungen aktiv. Die Schwule Welle hatte mehrfach die Ehre, mit Rosa von Praunheim zu sprechen, zuletzt sprach Hartmut im Rahmen der 41. Schwulen Filmwoche Freiburg im Mai (zusammen mit Richard von der Filmwoche) mit dem Ausnahmekünstler. Thema war sein (nun) letzter Film „Die satanische Sau“, es ging aber auch in dem Interview auch um Rosas Sicht auf die aktuelle Welt und um den Tod. In einer Sondersendung erinnerten wir an Rosa von Praunheim, hörten in Interviews mit Rosa ein, aber auch in die von Weggefährten wie z.B. Axel Ranisch oder Heiner Bomhard. Und auch die Redakteure und die Schwule Filmwoche Freiburg erinnerte sich an ihn.Hier könnt Ihr die Sendung (aus urheberrechtlichen Gründen ohne die Musik) nachhören. Ein wunderschönes Zeitzeugnis von einem Ausnahmekünstler.
ein Interview mit Jan & Stephan übers Vaterwerden dank Leihmutterschaft
Liebe Freunde, Jörg führt ein Doppelleben und kauft sich regelmäßig eine Auszeit von seinem Familienleben mit Frau und Kindern mit jungen, schwulen Escorts. Warum macht Jörg das? Wie geht der Familienvater mit Reihenhaus mit seinem schlechten Gewissen um? Hat Jörg ein Gewissen? Welche Erfahrungen hat er mit Escorts grundsätzlich gemacht? Ist er glücklich mit seinem Leben? Ganz viele Fragen und genau so viele Antworten erwarten euch in dieser besonderen GAYTROFFEN Episode mit Jörg. Jetzt aber viel Freude beim Lauschen dieser Episode & einen dicken Knutscher aus der Hauptstadt, Euer Grey Ps.: Um seine Identität zu schützen trägt Jörg eine Sturmhaube mit Sonnenbrille und seine Stimme wurde verfremdet. ◾ Diese Episode wird präsentiert von ANUUX: Spare mit dem Code "GayOver15" ganze 15% bei deiner Erstbestellung auf https://www.anuux.de◾ FOLLOW MEhttps://www.youtube.com/@GayOverhttps://www.instagram.com/gay.over.podcast/tiktok.com/@gayover_podcast◾ PAYPAL: Unterstütze meinen PODCAST mit einer Spende, wenn DU magst ♡: https://bit.ly/3HxpeAJ ◾ WEBSITE: https://www.gay-over.de.
Schäfer Michael Stücke rettet homosexuelle Schafe vor der Schlachtung. Sein Projekt „Rainbow Wool“ schaffte es in die New York Times. Designer Michael Schmidt - bekannt für Outfits von Lady Gaga und Rihanna - brachte die Wolle auf den Laufsteg in New York. Stücke, Michael www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Lesbische, schwule, bisexuelle sowie trans und nichtbinäre Menschen leben heute in der Schweiz besser in die Gesellschaft integriert als noch vor 20 oder 30 Jahren. Als queerer Mensch alt zu werden, bringt jedoch Herausforderungen mit sich. Älterwerden ist für alle Menschen eine Herausforderung – für queere Menschen jedoch noch etwas mehr. Viele von ihnen haben keine Familie im Rücken oder nicht einmal eine Ursprungsfamilie, weil sie früher abgelehnt worden waren. Deshalb ist eine Vernetzung untereinander in der Gegenwart besonders wichtig. Der Verein «queerAltern Region Basel» setzt sich dafür ein. Eine Vertreterin und ein Vertreter dieses Vereins sind zu Gast in der Radiosendung Treffpunkt. Als selbst ältere queere Menschen können sie aus eigener Erfahrung berichten.
Episode 302 - Blockzeit 920429 - von und mit Markus und SiriusTickets - Zitadelle 2026FAIR TALK - Bitcoin statt Bank: Unabhängigkeit im Digitalen Zeitalter?!Njalla - KYC freie DomainLNVPS - VPS ohne KYCKYC NOT MESeedfinder 1. AdresseSeedfinder 2. Adressezpub zur Seedfinder Walletzpub6qKJA3qD7NEXgrMscrSzNxQL8apY5jvdjhrj7tSG8n9224EY8MxKKkC3xZk9E9auLnapVoJH52ikoa8pZEMzguFv2rwwpG5RCX1av9i5p6qSponsoren und FreundeBitBox02 Bitcoin-only Edition - 5% Rabatt für die EINUNDZWANZIG Community mit Code “einundzwanzig” — 10% für 10 BitBoxes mit Code “einundzwanzig10”.Stack Deine Sats mit Pocket Bitcoin.EINUNDZWANZIG Merch bei Copiaro.Bei ShopinBit kannst du um die Welt reisen, Autos kaufen sowie alle deine Träume erfüllen mit unserem Concierge Service. Und nebenbei auch noch 1.000.000 Produkte mit Bitcoin kaufen. Code EINUNDZWANZIG für 5€ Rabatt.Weitere LinksBesuche unsere Website und lass uns einen Shoutout da.Unterstütze Projekte in dem du dem Verein beitritts.Verfolge die neusten Schlagzeilen im Newsfeed.Die Community-Tutorials auf YouTube.
„Wish you were queer“. Unter diesem Titel thematisiert das Museum im Prediger in Schwäbisch Gmünd die Sichtbarkeit und Un-Sichtbarkeit von LSBTI* in Kunst und Geschichte: Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgeschlechtliche und Intersexuelle, die seit Jahrhunderten oft Ächtung und Verfolgung erfuhren. Ihr Leben konnte in der Kunst lange nur codiert dargestellt werden, etwa von Albrecht Dürer in Werken voller homosexueller Chiffren. Auch im Alltag konnten sich LSBTI* noch im 20. Jahrhundert nur mit Hilfe von Codes begegnen – als „Gleichgesinnte“. Für Kurator Martin Weinzettl ein Herzensprojekt.
Weil das Geld für Investitionen in teure Hochgeschwindigkeitszüge knapp ist, will die SBB für den internationalen Personenverkehr diese Züge leasen. Damit muss die SBB weniger Geld aufwerfen. Sie betritt damit allerdings auch Neuland. Weitere Themen: · Eine repräsentative Umfrage zeigt: 80 Prozent der Schweizer Bevölkerung steht hinter der Gleichstellung für Schwule, Lesben und Transmenschen. · Das israelische Militär hat sich zu einem Angriff auf ein Krankenhaus im Gazastreifen geäussert. Nach eigenen Angaben galt der Angriff einer Überwachungskamera. Die palästinensische Seite berichtet hingegen, dass dabei 20 Menschen ums Leben gekommen seien, darunter fünf Medienschaffende.
Am 5.8.1730 flieht Preußens Kronprinz Friedrich vor seinem tyrannischen Vater. Friedrichs Freund ist eingeweiht und wird später vor seinen Augen hingerichtet - ein Wendepunkt im Leben des "Alten Fritz". Von Heiner Wember.
1981 haben vier Freunde in der Bretagne endlich das Gymnasium hinter und das richtige Leben vor sich. »Die Summe unseres Glücks« ist auch das spannende Plädoyer gegen den Rückzug des Individuellen ins Private und meint gerade uns Lesben und Schwule.
Billig, Susanne www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
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Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
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"Wer schwul ist, der ist super feminin und sensibel! Außerdem sind Schwule nur aufs Bumsen aus und überhaupt nicht beziehungsfähig!" - diese Klischees über homosexuelle Männer halten sich echt hartnäckig. Aber: Gay-Sein hat so viele Facetten. Und die schauen wir uns in dieser Folge genauer an. Und: Wir geben euch Tipps mit, wenn ihr gerade noch unsicher seid und euch fragt: "Bin ich eigentlich schwul?"
Berlin, 6. Mai 1933, morgens halb zehn: Vor dem Institut für Sexualwissenschaft rollen Lastwagen vor. Rund hundert Studenten stürmen das Gebäude, zerstören Türen, reißen Bücher aus Regalen, werfen sie auf die Straße - und tragen sogar eine Statue von Gründer Magnus Hirschfeld hinaus. Vier Tage später werden über 10.000 seiner Bücher öffentlich verbrannt. Aber wer war Magnus Hirschfeld eigentlich?In dieser Folge erklären wir, warum die Nazis diesen Mann so abgrundtief gehasst haben, ob sie ihn am Ende auch erwischt haben - und vor allem: aus welchen fünf Gründen ihr Magnus Hirschfeld unbedingt kennen solltet.
Es könnte so einfach sein. Alle Menschen leben friedlich zusammen, respektvoll und mit gleichen Rechten. So einfach ist es aber leider immer noch nicht. Diskriminierung gehört zum Alltag vieler Menschen. Gewalt, Mobbing, Ausgrenzung erleben auch die, die homosexuell oder bisexuell sind, trans- oder intergeschlechtlich, zur queeren Community gehören. Die Gleichstellung queerer Menschen hat zwar insbesondere auf rechtlicher Ebene erhebliche Fortschritte gemacht in den letzten Jahren. Aber die Anfeindungen nehmen aktuell wieder zu. Was kann dem entgegengesetzt werden? Wie muss politisch dagegen vorgegangen werden? Darüber sprechen wir mit Sophie Koch, der Beauftragten der Bundesregierung für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt, mit der Autorin und Journalistin Stephanie Kuhnen, mit dem Soziologen Albrecht Lüter und Suse Umscheid von SCHLAU Hessen. Podcast-Tipp: Willkommen im Club - der queere Podcast von PULS Willkommen im Club der LGBTIQA*-Community! Aber wer ist das eigentlich und wieso braucht sie so viele Buchstaben im Titel? Welche Klischees ärgern Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans* und andere queere Menschen so richtig? Was beschäftigt sie gerade? Gemeinsam mit euch entdecken Sophia und Dimi, die eine bisexuell, der andere queer, die wunderbare Welt der "Alle-Buchstaben-Community". https://www.ardaudiothek.de/sendung/willkommen-im-club-der-queere-podcast-von-puls/10531949/
Es könnte so einfach sein. Alle Menschen leben friedlich zusammen, respektvoll und mit gleichen Rechten. So einfach ist es aber leider immer noch nicht. Diskriminierung gehört zum Alltag vieler Menschen. Gewalt, Mobbing, Ausgrenzung erleben auch die, die homosexuell oder bisexuell sind, trans- oder intergeschlechtlich, zur queeren Community gehören. Die Gleichstellung queerer Menschen hat zwar insbesondere auf rechtlicher Ebene erhebliche Fortschritte gemacht in den letzten Jahren. Aber die Anfeindungen nehmen aktuell wieder zu. Was kann dem entgegengesetzt werden? Wie muss politisch dagegen vorgegangen werden? Darüber sprechen wir mit Sophie Koch, der Beauftragten der Bundesregierung für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt, mit der Autorin und Journalistin Stephanie Kuhnen, mit dem Soziologen Albrecht Lüter und Suse Umscheid von SCHLAU Hessen. Podcast-Tipp: Willkommen im Club - der queere Podcast von PULS Willkommen im Club der LGBTIQA*-Community! Aber wer ist das eigentlich und wieso braucht sie so viele Buchstaben im Titel? Welche Klischees ärgern Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans* und andere queere Menschen so richtig? Was beschäftigt sie gerade? Gemeinsam mit euch entdecken Sophia und Dimi, die eine bisexuell, der andere queer, die wunderbare Welt der "Alle-Buchstaben-Community". https://www.ardaudiothek.de/sendung/willkommen-im-club-der-queere-podcast-von-puls/10531949/
Selbst im Westen sind queere Menschen wieder in Gefahr: Rechtspopulisten und autoritäre Politiker wettern gegen "Gendergaga". Für ihre Gleichberechtigung haben Schwule, Lesben und Transpersonen lange gekämpft, manche bezahlten dafür mit dem Leben. Tran, Anh
Eine wundervolle Liebesgeschichte. Menschen, die aufrichtig staunen über die Zuneigung, die sie beobachten durften. Ein Feature über die Kraft, die die Liebe entfesseln kann. Von Rosvitha Krausz Produktion: rbb 2002
Der Atombomber Enola Gay, schwarze Soldaten oder erfolgreiche Frauen: US-Behörden löschen offenbar Archiv-Bilder, die nicht zur Politik von Donald Trump passen. Er hat bereits viele Programme gestrichen, die sich für Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion einsetzen. Stefan Troendle im Gespräch mit Medienwissenschaftler Prof. Roland Meyer, Uni Zürich
Mit dieser Classix-Spezialausgabe geht es auf Zeitreise. Wir zeigen die schrägsten Funde aus dem extra 3-Archiv.
Mit dieser Classix-Spezialausgabe geht es auf Zeitreise. Wir zeigen die schrägsten Funde aus dem extra 3-Archiv.
Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen sowie Nonbinäre leiden allesamt unter Gewalt und Diskriminierung. Das zeigt eine neue Studie von gfs.Bern, im Auftrag von queeren Organisationen und Amnesty-International. Es muss aber differenziert werden. Weitere Themen: Zwei Monate vor seiner Amtsübergabe an Donald Trump hat US-Präsident Joe Biden der Ukraine erlaubt, im Krieg gegen Russland amerikanische Langstreckenraketen einzusetzen. Biden scheint vor seinem Abgang gewisse Fakten schaffen zu wollen. Kann er seinem Nachfolger mit solchen Entscheiden zusetzen? Kaum ein Produkt hat in den letzten Wochen derart Schlagzeilen gemacht wie die sogenannte Dubai-Schokolade. Auf Social Media ist sie ein absoluter Hype – und sie wird teilweise für mehr als 500 Franken pro Tafel gehandelt. Wie erklärt sich dieser Hype?
Helms, Franz Paul www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Meyer, Michael www.deutschlandfunk.de, Corso
Eine Grindr-Nachricht hat Erinnerungen geweckt, die uns ein paar Jahre in die Vergangenheit wirft.
Beyrodt, Gerald www.deutschlandfunkkultur.de, Aus der jüdischen Welt
Im Jahr 2000 tötete Vietnamveteran Ronald Edward Gay in der US-Provinzstadt Roanoke einen Menschen und verletzte sechs weitere. Das Backstreet Cafe bot Country Music und Poolbillard, es war Stammlokal für Schwule und Lesben. Gay begann zu schießen, als er sah, wie sich zwei Männer umarmten. Claire und Riki, zwei Drag Queens, schreiben ein Drehbuch über das Massaker. Sie lassen den Täter und die Opfer zu Wort kommen. | Von Thomas Meinecke | Mit Hauke Heumann, Maximilian Reichert und anderen | Komposition: Ludwig Abraham, Peter Rubel, Pedro Gonzalves-Crescenti | Regie: Ludwig Abraham BR 2019
Fuhrig, Dirk www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Fuhrig, Dirk www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Mit Autor Alexander Rippach spricht Markus über die Dokumentation “Das letzte Tabu” und über seine beiden Bücher Flut-Licht-Gefühle und Straf-Raum-Beziehung zum Thema schwule Profifußballer
Hans-Günter Kellner www.deutschlandfunk.de, Europa heute
„Widernatürliche Unzucht“ zwischen Männern stand fast 100 Jahre unter Strafe. Auch wenn 1969 homosexuelle Handlungen von Männern über 21 Jahren straflos gestellt wurden, sollte es bis 1994 dauern, bis der sogenannte „Schwulen-Paragraf“ 175 endgültig gestrichen wurde. Der Erfolg eines jahrzehntelangen Kampfes. Seitdem hat sich viel verändert. 2017 wurde die „Ehe für alle“ eingeführt, in „Regenbogen“-Familien leben Kinder mit gleichgeschlechtlichen Eltern. Aber noch immer gehört Diskriminierung für homosexuelle Menschen zum Alltag. Was hat sich seit der Abschaffung des Paragrafen 175 gesellschaftlich verändert? Und wie können verbliebene Hürden und Hindernisse beseitigt werden? Darüber sprechen wir u.a. mit dem Historiker Christian Setzepfandt, der ehem. Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und Michael Hunklinger, Autor des Buches „Pride“. Podcast-Tipp: Willkommen im Club - der queere Podcast von PULS Willkommen im Club der LGBTIQA*-Community! Aber wer ist das eigentlich und wieso braucht sie so viele Buchstaben im Titel? Welche Klischees ärgern Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans* und andere queere Menschen so richtig? Was beschäftigt sie gerade? Gemeinsam mit euch entdecken Sophia und Dimi, die eine bisexuell, der andere queer, die wunderbare Welt der "Alle-Buchstaben-Community". https://www.ardaudiothek.de/sendung/willkommen-im-club-der-queere-podcast-von-puls/10531949/
Botti, Lisa www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Aufgezeichnet an Karfreitag, also ohne Tanz, aber mit Erlösung. Außerdem mit Antworten auf Fragen nach Seltsamkeiten, Früher, Literatur, Geschlechtergerechter Sprache, Sportarten und auf die obligatorische Höflichkeitsfrage von esureL. Alexandra unterstützen? Hier entlang!
Heute mit der feministischen Autorin und Kolumnistin Sibel Schick.Als alevitische Kurdin, die 1985 im türkischen Antalya geboren wurde und die auch in Deutschland lebt und arbeitet, zählt sie gleich mehrfach zu marginalisierten Gruppen.Kaum verwunderlich also, dass sie unter Feminismus viel mehr versteht als den Kampf der Frauen gegen die Männer, die Vollzeiteschäftigung von Frauen oder deren Aufstieg in Vorstandsetagen.Sie plädiert vielmehr für einen kämpferischen intersektionalen Feminismus, der wirklich alle inkludiert. Ein Feminismus, dessen Ziel es ist, auch all jene von Ausgrenzung, Abwertung und Marginalisierung zu befreien, die der "weiße Feminismus" bisher nicht auf dem Zettel hatte: von Rassismus betroffene Menschen wie Schwarze und People of Colour, Transfrauen und -männer, Schwule, Lesben sowie und körperlich und mental eingeschränkte Menschen.Sie sagt "Feminismus, so wie ich ihn verstehe, will nicht nur ein Ende des Sexismus, sondern bekämpft auch Ableismus, Rassismus und Homophobie - nur wenn wir alle frei sind, sind wir frei."+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/menoanmich +++https://sibelschick.net/Instagram @sibelschickwww.schmidt-jortzig-coaching.deInstagram @julia_schmidtjortzigUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
In seinem Dokument „Feducia supplicans“ hat der Vatikan klargestellt, dass ohne Trauschein zusammen lebende, geschiedene oder homosexuelle Paare auch weiterhin nicht mit dem Segen der Kirche zu rechnen haben. Lediglich dann, so der Vatikan, wenn ein Priester etwa eine Gruppe Menschen zufällig auf der Straße trifft, darf er ihnen einen kurzen Segen erteilen — und unter diesen Leuten könnten immerhin auch Geschiedene oder Homosexuelle sein. Soweit ist das also eigentlich nichts Neues. Trotzdem ist die Reaktion kirchlicher Kreise auf das Dokument des Papstes laut, aufgeregt und – erstaunlich widersprüchlich: Der progressive Flügel um Bischof Bätzing sieht sich bestätigt; hurra, endlich Segnungen für Homosexuelle! Aber … der konservative Flügel um Kardinal Woelki sieht sich ebenfalls bestätigt: Hurra, Segnungen bleiben weiter verboten! Die afrikanischen Bischöfe gehen sogar noch weiter: Sie veröffentlichen wütende Protestnoten und beschimpfen den Papst als „Ketzer“ — Aus Sicht der afrikanischen Kirche gehören Schwule ins Gefängnis oder gleich an den Baukran; sie, so meinen die Guten Christenmenschen, dürfen noch nicht mal in die Nähe einer Segnung kommen. Till führt uns durch den Inhalt von „Feducia supplicans“ sowie die Entwicklungen, Reaktionen und Klarstellungen nach der Veröffentlichung. Oliver kratzt sich am Kopf: Warum die ganze Aufregung, wenn sich doch eh nichts ändert? Oder wird hier nur mal wieder der innerkirchliche Machtkampf auf dem Rücken von Minderheiten ausgetragen? Kommentare bitte unter https://manglaubtesnicht.wordpress.com/?p=4741
Deutschland ist polarisiert. Arbeiter mögen Schwule nicht, Akademikerinnen lachen über Bauern und die Sachsen nerven ohnehin. Steffen Mau hat die Polarisierung in Deutschland untersucht. Das Ergebnis überrascht. Steffen Mau ist einer der bekanntesten Soziologen Deutschlands. Der gebürtige Rostocker lehrt an der Berliner Humboldt-Universität. In seinem aktuellen Buch »Triggerpunkte« untersucht Mau die weitverbreitete These, wonach die deutsche Gesellschaft extrem polarisiert sei. Gendersternchen, Klimakleber, »Cancel-Culture« – es gibt Trigger-Themen, die viele ärgern. Doch der Eindruck von einer immer stärker polarisierten Gesellschaft sei falsch, sagt Mau. Im Podcast »Moreno+1« spricht Host Juan Moreno mit Mau über seine Forschungsergebnisse: »Die Einstellungen zu Armut und Reichtum, zu sexueller Diversität, zur Migrations- und zur Klimafrage driften nicht auseinander. Die Leute überschätzten politischen Differenzen«, sagt Mau. Er sehe eher eine »gefühlte Polarisierung«. Menschen würden sich permanent einem Lager zuordnen, selbst wenn sie inhaltlich dicht beieinander seien. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/morenoplus1 ++++++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Bilder des Zeichners Touko Laaksonen zeigen schwule Männer stark und selbstbewusst. Mit seiner Kunst sorgte der Finne für eine ästhetische Revolution. Bis heute ist sie für viele schwule und queere Menschen wichtig.