POPULARITY
Wie immer ist der erste Teil unseres Programms aktuellen Ereignissen gewidmet. Wir beginnen mit dem Freihandelsabkommen zwischen der EU und dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur, der aus Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay besteht. Danach sprechen wir über die Bemühungen der EU, angesichts der sich rasant verändernden Weltordnung geeint zu bleiben. In unserem Wissenschaftsteil diskutieren wir heute über die weltweiten Geburtenraten, die schneller sinken als von Experten vorhergesagt. Ein solcher Rückgang lässt für die nahe Zukunft eine Schrumpfung der Weltbevölkerung erwarten. Und zum Schluss sprechen wir über die Erhöhung der Eintrittspreise des Louvre in Paris für die meisten nicht-europäischen Besucher. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Verbs with Prepositions – (Part 3). Es geht um den Börsencrash, oder den sogenannten „Schwarzen Freitag", am 25. Oktober 1929. Er führte zu einer Massenarbeitslosigkeit in Deutschland und ließ die politische Stimmung kippen – mit verheerenden Folgen. Unsere Redewendung diese Woche ist Mit jemandem durch dick und dünn gehen. Wir werfen einen tieferen Blick auf den demografischen Wandel in Deutschland. Das Bild, das sich ergibt, ist klar: Die Ehe befindet sich im Rückzug. EU und Mercosur-Staaten unterzeichnen umstrittenes Handelsabkommen Europa unter Druck: Zusammenhalt in einer neuen Weltordnung Modelle prognostizieren schnelleres Schrumpfen der Weltbevölkerung als erwartet Der Louvre wird teurer für ausländische Touristen Der Börsencrash von 1929 in Deutschland Die Ehe im Rückzug
Wie immer ist der erste Teil unseres Programms aktuellen Ereignissen gewidmet. Wir beginnen mit dem Freihandelsabkommen zwischen der EU und dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur, der aus Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay besteht. Danach sprechen wir über die Bemühungen der EU, angesichts der sich rasant verändernden Weltordnung geeint zu bleiben. In unserem Wissenschaftsteil diskutieren wir heute über die weltweiten Geburtenraten, die schneller sinken als von Experten vorhergesagt. Ein solcher Rückgang lässt für die nahe Zukunft eine Schrumpfung der Weltbevölkerung erwarten. Und zum Schluss sprechen wir über die Erhöhung der Eintrittspreise des Louvre in Paris für die meisten nicht-europäischen Besucher. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Verbs with Prepositions – (Part 3). Es geht um den Börsencrash, oder den sogenannten „Schwarzen Freitag", am 25. Oktober 1929. Er führte zu einer Massenarbeitslosigkeit in Deutschland und ließ die politische Stimmung kippen – mit verheerenden Folgen. Unsere Redewendung diese Woche ist Mit jemandem durch dick und dünn gehen. Wir werfen einen tieferen Blick auf den demografischen Wandel in Deutschland. Das Bild, das sich ergibt, ist klar: Die Ehe befindet sich im Rückzug. EU und Mercosur-Staaten unterzeichnen umstrittenes Handelsabkommen Europa unter Druck: Zusammenhalt in einer neuen Weltordnung Modelle prognostizieren schnelleres Schrumpfen der Weltbevölkerung als erwartet Der Louvre wird teurer für ausländische Touristen Der Börsencrash von 1929 in Deutschland Die Ehe im Rückzug
Eine Studie schätzt, dass Abholzung und Klimawandel bis 2100 zum Verlust von bis zu 38 Prozent des Amazonas-Regenwalds führen könnten. Der größte Regenwald der Welt, ein Hotspot der Biodiversität und eine bedeutende Kohlenstoffsenke, steht unter Druck. Stefan Troendle im Gespräch mit Prof. Julia Pongratz, Lehrstuhl für Physische Geographie und Landnutzungssysteme, Ludwig-Maximilians-Universität München
Mrasek, Volker www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Die WhatsApp-Familiengruppe, die neusten Instagram-Posts, die Paketstatus-Mail – nach dem Aufstehen direkt das Smartphone checken, ist für viele normal. Doch Vorsicht: Zu viel Zeit am Handy soll angeblich das Gehirn schrumpfen lassen. Fakt oder Fake?
Reformieren mit der Kettensäge - von diesem Ansatz des argentinischen Präsidenten können wir etwas lernen, meint unser Gast. Außerdem in dieser Ausgabe: Woher kriegen wir seltene Erden? Und wann ist Merz mit dem Stadtbild fertig? Von WDR 5.
Rein ins Regal! Dein Podcast für Konsumgüter Vertrieb Deutschland in der Lebensmittelbranche
Rein ins Regal! I S021E03 I Sichtbar bleiben – auch wenn Budgets schrumpfenFolgenbeschreibung:Weniger Budget? Kein Grund für Unsichtbarkeit. In dieser Folge erfährst du, wie du mit Fokus, echten Geschichten und smarten Formaten im Gespräch bleibst – auch ohne große Kampagne. Sichtbarkeit entsteht durch Relevanz, nicht durch Millionen.
Im September merken wir es deutlich: Die Tage werden spürbar kürzer. Aber warum passiert das gerade jetzt? Am Montag die Tag-und-Nacht-Gleiche und die Sonne steht senkrecht über dem Erdäquator. Um diese Zeit ändert sich der Sonnenstand besonders rasant. Deshalb verlieren wir in einer Woche über 20 Minuten Tageslicht. In den längeren Nächten kühlt es im September immer stärker ab, vor allem wenn es sternenklar ist. Doch tagsüber kann es weiterhin sommerlich warm werden. Speziell in diesem Jahr wurden neue Septemberrekorde aufgestellt.
Die Post hat ein Problem: Wir schreiben immer weniger Briefe und gehen weniger zur Post. Die Grundversorgung ist ein Verlustgeschäft. Der Bundesrat reagiert: Er will das Postangebot schrittweise reduzieren. Was wäre der Preis? Kritische Fragen an Postminister Albert Rösti. Bis 2030 soll alles beim Alten bleiben. Danach aber darf der gelbe Riese das Grundangebot bei der Paket- und Briefpost schrittweise reduzieren – immer dann, wenn gewisse Schwellenwerte unterschritten sind. Zum Beispiel könnte die Post künftig Briefe nur noch an drei oder vier Wochentagen zustellen. Die Vorschläge von Bundesrat Rösti stossen auf Kritik. Das sei eine Einladung an die Post, unrentable Angebot extra unattraktiv zu machen, heisst es von den Gewerkschaften. Liberale Stimmen wiederum fürchten um die Zukunft der Post. Denn gleichzeitig will der Bundesrat ihren unternehmerischen Handlungsspielraum einschränken. In der Samstagsrundschau reagiert Bundesrat Albert Rösti auf die kritischen Reaktionen. Und er sagt, wie er bei einer bereits laufenden, kleineren Post-Reform weitermachen will. Auch hier geht es um eine Reduktion des Angebots. Zehntausende abgelegene Haushalte auf dem Land sollen die Post nicht mehr nach Hause zugestellt erhalten. Der Protest ist heftig – auch in Röstis eigener Partei, der SVP. Lässt sich das halten? Thema in der Samstagsrundschau ist auch der Zollstreit mit den USA. Die EU hat Donald Trump milde gestimmt, indem sie US-Gas kaufen will. Bietet die Schweiz dem US-Präsidenten ebenfalls Energie-Käufe an? Antworten von Energieminister Albert Rösti. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Die Post hat ein Problem: Wir schreiben immer weniger Briefe und gehen weniger zur Post. Die Grundversorgung ist ein Verlustgeschäft. Der Bundesrat reagiert: Er will das Postangebot schrittweise reduzieren. Was wäre der Preis? Kritische Fragen an Postminister Albert Rösti. Bis 2030 soll alles beim Alten bleiben. Danach aber darf der gelbe Riese das Grundangebot bei der Paket- und Briefpost schrittweise reduzieren – immer dann, wenn gewisse Schwellenwerte unterschritten sind. Zum Beispiel könnte die Post künftig Briefe nur noch an drei oder vier Wochentagen zustellen. Die Vorschläge von Bundesrat Rösti stossen auf Kritik. Das sei eine Einladung an die Post, unrentable Angebot extra unattraktiv zu machen, heisst es von den Gewerkschaften. Liberale Stimmen wiederum fürchten um die Zukunft der Post. Denn gleichzeitig will der Bundesrat ihren unternehmerischen Handlungsspielraum einschränken. In der Samstagsrundschau reagiert Bundesrat Albert Rösti auf die kritischen Reaktionen. Und er sagt, wie er bei einer bereits laufenden, kleineren Post-Reform weitermachen will. Auch hier geht es um eine Reduktion des Angebots. Zehntausende abgelegene Haushalte auf dem Land sollen die Post nicht mehr nach Hause zugestellt erhalten. Der Protest ist heftig – auch in Röstis eigener Partei, der SVP. Lässt sich das halten? Thema in der Samstagsrundschau ist auch der Zollstreit mit den USA. Die EU hat Donald Trump milde gestimmt, indem sie US-Gas kaufen will. Bietet die Schweiz dem US-Präsidenten ebenfalls Energie-Käufe an?
Mrasek, Volker www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Strandurlaub bedeutet für viele Erholung, Sonne, Baden und Meer – das ist für den Großteil der Deutschen besonders attraktiv. Allerdings sollte man sich damit vielleicht ein wenig beeilen. Denn viele Strände sollen angeblich schrumpfen. Fakt oder Fake?
Die Überfischung des Dorsches in der Ostsee hat seine evolutionäre Entwicklung beeinflusst. Denn je kleiner die Fische sind, desto eher entkommen sie Netzen und Mindestgrößen beim Fang. Ein solches Phänomen beobachten Forschende erstmals im Meer. Schröder, Tomma www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Die globale Automobilzulieferindustrie steht an einem kritischen Punkt. Was einst als verlässlicher Wachstumsmotor galt, gerät zunehmend ins Stocken. Zwar werden weltweit nach wie vor Milliarden umgesetzt, doch die Renditen sinken, die Unsicherheiten steigen – und die Liste der Umbaumaßnahmen wird länger. In der aktuellen Podcastfolge werfen Pascal und Yannick einen Blick auf den Zustand der Branche und schauen auf die Ergebnisse des neuen Top-100-Zulieferer-Rankings, das Automobil Produktion gemeinsam mit S&P Global Mobility veröffentlicht hat. Dabei wird deutlich: Die Branche ist von einem fundamentalen Wandel erfasst. Unternehmen, die sich bislang auf Größe oder breite Aufstellung verlassen konnten, müssen heute neu definieren, wo ihr „Right to Win“ liegt. Geschäftsbereiche werden neu geordnet, Sparten ausgegliedert, Stellen abgebaut und gleichzeitig in zukunftsträchtige Technologien investiert. Es herrscht eine paradoxe Gleichzeitigkeit von Schrumpfen und Wachsen – je nachdem, auf welches Segment man blickt. Besonders Software, Halbleiter und Elektrifizierung sorgen für Bewegung, bringen aber auch enorme Investitions- und Entwicklungsrisiken mit sich. Die zehn größten Automobilzulieferer im Fokus: https://www.automobil-produktion.de/management/global-automotive-business/die-zehn-groessten-zulieferer-der-autoindustrie-294269-181.html Warum die „Stagformation“ die weltweite Zulieferindustrie erfasst hat: https://www.automobil-produktion.de/management/wie-zulieferer-um-die-richtigen-strategien-ringen-36-98-730.html Das Interview mit Roland-Berger-Experte Felix Mogge: https://www.automobil-produktion.de/management/der-wettbewerb-ist-nirgends-so-intensiv-wie-in-china-377.html Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Die Amygdala ist unser Angstzentrum. Viele kennen sie auch als "Mandelkern". Diese Amygdala schrumpft und wächst, je nachdem, wie wir unser Gehirn benutzen. Und wir haben Einfluss darauf. **********Quellen aus der Folge:Maher, C., Tortolero, L., Jun, S., Cummins, D. D., Saad, A., Young, J., ... & Saez, I. (2025). Intracranial substrates of meditation-induced neuromodulation in the amygdala and hippocampus. Proceedings of the National Academy of Sciences, 122(6), e2409423122.Sato, W., Kochiyama, T., Uono, S., Sawada, R., & Yoshikawa, S. (2020). Amygdala activity related to perceived social support. Scientific Reports, 10(1), 2951. Sudimac, S., Sale, V., & Kühn, S. (2022).How nature nurtures: Amygdala activity decreases as the result of a one-hour walk in nature. Molecular psychiatry, 27(11), 4446-4452. Van Der Helm, E., Yao, J., Dutt, S., Rao, V., Saletin, J. M., & Walker, M. P. (2011). REM sleep depotentiates amygdala activity to previous emotional experiences. Current biology, 21(23), 2029-2023**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Neurowissenschaften: Was im Hirn passiert, wenn wir Angst habenWarum sich stressige Erlebnisse in unser Gehirn einbrennenNeurowissenschaften: Das Gehirn trainieren**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Ideen, Themenwünsche? Dann schreibt uns gern unter achtsam@deutschlandfunknova.de
Im neuen Wochenkommentar geht es heute um Österreich als mehrfachen Europameister – im Schrumpfen der Wirtschaft, im Aufreißen von Budgetlöchern und bei politisch klugen Aussagen, wie von Songcontest-Gewinner JJ.
Jede Woche neu: Skurrile und witzige Meldungen aus der Wissenschaft. Mehr davon auch in unserem neuen Podcast: Fakt ab! Eine Woche Wissenschaft. Jetzt reinhören: http://swr.li/faktab
Wenn sich Krebs im Körper ausbreitet und das Gehirn erreicht, verändert sich für viele Betroffene alles. Gehirnmetastasen sind schwerwiegende Folgen fortgeschrittener Tumorerkrankungen und genau darüber sprechen wir in dieser Folge. Für Patienten bedeutet diese Diagnose nicht nur eine Verschlimmerung ihrer Erkrankung, sondern oft auch erhebliche neurologische Beschwerden. Die durchschnittliche Prognose bewegt sich je nach Tumorart zwischen wenigen Monaten und wenigen Jahren. Die Forschung macht Fortschritte, neue Diagnosemethoden, gezieltere Therapien und ein besseres Verständnis der Erkrankung geben Anlass zur Hoffnung. „Wir verstehen immer besser, wie es überhaupt zur Metastasierung ins Gehirn kommt." Das sagt Dr. Matthias Preusser, er ist Professor für internistische Onkologie an der MedUni Wien und forscht schon seit vielen Jahren an diesem Thema: „Die Tumorzellen lösen sich von den Primärtumoren ab. Die können in ganz unterschiedlichen Orten im Körper liegen. Meistens sind das Brustkrebs oder Lungenkrebs oder auch Metanome, also schwarze Hautkrebs, die ein besonderes Risiko tragen, sich ins Gehirn abzusetzen." Trotz moderner Therapien spricht Preusser - wie die meisten Onkologen - nicht gern von Heilung, „speziell bei fortgeschrittenen Erkrankungsstadium, wenn Hirnmetastasen vorliegen. Was uns gelingt, ist Hirnmetastasen zu schrumpfen, mit unterschiedlichen Therapieverfahren, auch dank neuer Medikamente." Die Fragen stellt Martin Krenek-Burger. (Redaktion: Dr. Johanna Wolfsberger. Postproduktion: hear-wego)
Tina und Mischa sind mit dem Lachlabor beim SWR-Podcastfestival auf einer Bühne in Mannheim zu Gast: 400 Zuschauerinnen und Zuschauer bilden das größte Miträtselteam, das es bisher beim Lachlabor jemals gab! Mischa verwandelt Tina in ein wunderschönes Woll-Schaf und zückt den Meterstab ... Määäääähh!!
Diese Woche mit Sandra Kirchner und Katharina Schipkowski. Am Sonntag wird gewählt. Doch was Deutschland tun muss, um seine Treibhausgas-Emissionen zu senken, spielte im Wahlkampf – im Vergleich zur vorherigen Wahl – kaum eine Rolle. Dabei sind die Ideen der Parteien zur Klimapolitik sehr verschieden. Eine einmalige Abgabe auf das Vermögen besonders wohlhabender Menschen könnte die notwendigen Investitionen finanzieren, damit Deutschland sein Klimaziel für 2030 erreicht: eine Reduktion der Emissionen um 65 Prozent. Das geht aus einer Untersuchung im Auftrag der Klima-Allianz hervor. Die weltweit 275.000 Gletscher verlieren immer schneller an Masse. Besonders betroffen sind kleinere Gletschergebiete wie Pyrenäen und Alpen, zeigt eine internationale Studie. Doch mit dem Schrumpfen der Gletscher gehen Stück für Stück wertvolle Süßwasservorräte verloren, die vor allem in Trockenperioden dringend benötigt werden. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Maulwürfe halten weder Winterschlaf noch -ruhe. Angeblich lassen sie aber ihr Gehirn schrumpfen, um in der kalten Jahreszeit Energie zu sparen. Fakt oder Fake?
Es wird kalt in Washington, zugleich soll Donald Trump als US-Präsident vereidigt werden. Wegen der niedrigen Temperaturen findet die Zeremonie im Kapitol statt. Statt 200.000 Zuschauer gibt es nur Platz für rund 100 Gäste. Wyrwich, Frederick www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Mit Kommentaren zum erneuten Schrumpfen der deutschen Wirtschaft, zum Start der elektronischen Patientenakte und zur grundsätzlichen Einigung auf eine Feuerpause im Gazastreifen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Die WhatsApp-Familiengruppe, die neusten Instagram-Posts, die Paketstatus-Mail – nach dem Aufstehen direkt das Smartphone checken, ist für viele normal. Doch Vorsicht: Zu viel Zeit am Handy soll angeblich das Gehirn schrumpfen lassen. Fakt oder Fake?
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
bto#269 – Die Wirtschaftsweisen prognostizieren für 2024 ein Schrumpfen der deutschen Wirtschaft um 0,1 Prozent. Und auch 2025 soll sie nur um 0,4 Prozent wachsen. Ein wirksames Gegenmittel für eine Trendwende bietet der Sachverständigenrat der Bundesregierung allerdings nicht an. Wichtige Themen wie die Energiekosten werden nicht adressiert. Ratschläge, wie mehr zu investieren, sind lange bekannt. Auch die Lockerung der Schuldenbremse ist keine wirklich innovative Idee. Damit fügt sich das aktuelle Gutachten in einen Wahlkampf ein, der schon jetzt darauf setzt, die grundsätzlichen Divergenzen über die Lösungsansätze für die Bewältigung der Krise zu kaschieren. Die Gefahr ist groß, dass auch die nächste Regierung die Kernprobleme Deutschlands nicht lösen wird. Deutschland fehlt ein neuer Politikansatz. Wie ein anderer Politikansatz aussehen könnte, diskutiert Daniel Stelter mit Prof. Dr. Stefan Kooths, Direktor des Forschungszentrums Konjunktur und Wachstum am Kiel Institut für Weltwirtschaft. HörerserviceDie Studie des ifo-Instituts zum öffentlichen Dienst finden Sie hier. Die Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln finden Sie hier. Die Liste der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft zum Stellenabbau in Deutschland finden Sie hier. Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter www.think-bto.com. Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier. Sie erreichen die Redaktion unter podcast@think-bto.com. Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik. Shownotes Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr erfahren Sie unter: https://handelsblatt.com/mehrperspektiven Werbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der neuen Episode unseres Podcasts geht es um eine spannende Frage, die Judith umtreibt: „Warum schrumpfen Menschen im Alter eigentlich?“ Olaf, unser 2-Meter-Mann, hat sich schlau gemacht und kennt die Antwort.
Kulms, Johannes www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Auch im kommenden Jahr wird sich die Konjunktur nicht erholen, prognostiziert das Handelsblatt Research Institute.
Mrasek, Volker www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Soll die Erderhitzung zumindest verlangsamt werden, müssen wir die Arbeit radikal transformieren, meint der Soziologe Simon Schaupp. In seinem Buch "Stoffwechselpolitik" untersucht er die Logiken der Vernutzung von Mensch und Natur. Ein Gespräch über die Preisgabe von Leben im Kapitalismus, das Zurückschlagen der Natur in der Klimakrise und die Verlangsamung der Arbeit als politischer Horizont.
Kostensenkung hat vielerorts aktuell eine hohe Prio. Filialnetz optimieren, Bereiche zusammenlegen, Führungsebenen rausnehmen... Alles Veränderungen mit einer hohen Intensität aber wenig Fortschritt. Was sind die Folgen? Hör rein! Das Buch und Hörbuch zum Podcast findest Du unter: https://barrierefrei-im-kopf.de/change-mindset-buch/
Du willst langfristig abnehmen
Investieren, Halten, Verkaufen, Schrumpfen: Welche Entscheidung ist die richtige für die Zukunft deines Unternehmens? In dieser Folge nehmen dich Christoph und Tobias mit auf eine Reise jenseits des traditionellen Wachstumsdenkens in der Unternehmensführung. Sie stellen die drängenden Fragen: Ist unendliches Wachstum wirklich der einzige Weg zum Erfolg? Oder liegen die wahren Potenziale eines Unternehmens in anderen, weniger konventionellen Ansätzen verborgen? Viel Freude beim Zuhören!
Die die Journalistin und Wirtschaftsredakteurin Ulrike Herrmann ruft zu nichts weniger auf als zum "Das Ende des Kapitalismus". Klimaschutz, sagt sie, sei nur möglich ohne Kapitalismus und einer stark gedrosselten Wirtschaftsleistung. Grünes Wachstum gibt es nicht, sagt sie, nur grünes Schrumpfen. Denn der Strom, den Windturbinen und Solarpaneele erzeugen, werde nicht reichen. (Wdh. vom 02.03.2023)
Fischer, Gudrunwww.deutschlandfunk.de, Forschung aktuellDirekter Link zur Audiodatei
Gletscher bewegen sich im Allgemeinen langsam und im Zeitraum von Jahren oder Jahrzehnten. Eine wesentlich schnellere Bewegung entdeckten Forscher am Südpol: Die Gletschergrenze der Antarktis wandert mehrere Kilometer – im Stundentakt.
Die deutsche Wirtschaft schrumpft um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Eine Erholung ist nicht in Sicht. Schwache Nachfrage aus dem In- und Ausland, gestiegene Finanzierungskosten und Zurückhaltung der Konsumenten schwächen die Wirtschaft. Massiv gestiegene Energiepreise fordern ihren Tribut. Deutschlands Ökonomie steckt in der Krise. Wie kommt der Motor wieder in Fahrt? Was kann die Politik tun? Wie ist es um die weiteren Aussichten bestellt? Top-Juristin Anahita Thoms von Baker McKenzie hat sich einen Ruf als weitsichtige Expertin auch in volkswirtschaftlichen Fragen erarbeitet. Sie gilt als gefragte Beraterin, wenn es um nachhaltiges Wirtschaften geht. Darüber hinaus ist sie Mitglied des EMEA Steering Committee for Compliance & Investigations. Schwerpunkt ihrer Tätigkeiten sind globale Ermittlungen und wirtschaftsstrafrechtliche Verfahren vor deutschen Behörden und Gerichten. Deutschland muss sich das Schrumpfen eingestehen, sagt sie, um dann ehrlich zu den richtigen Lösungen zu finden. Eine Folge für alle, die sich für die strukturellen Schwächen unseres Landes, die Zukunft von Wirtschaft und das Gegensteuern der Regierung interessieren. Und für alle, die wissen möchten, was getan werden muss, um das Umschlagen von kurzfristigen Problemen in langdauernde Krisen zu verhindern. Ihnen hat die Folge gefallen oder Sie haben Feedback für uns? Dann schreiben Sie uns gerne an podcast@hy.co. Wir freuen uns über Post von Ihnen.
Ohne Optimismus geht es an den Börsen nicht… …doch die jüngsten Prognosen können einem schon auf den Magen schlagen
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die deutsche Wirtschaft stagniert, leidet unter einer geringen Kaufkraft und fehlenden Aufträgen. Wie schlecht läuft es in den einzelnen Branchen? “Konjunkturexperten erwarten sogar, dass die Wirtschaft dieses Jahr schrumpft. Die Chemieindustrie ist ein wichtiger Frühindikator. Hier wird von einem Umsatzrückgang von 14 Prozent ausgegangen. Bei den Autobauern werden noch Aufträge aus Corona-Zeiten abgearbeitet, aber dann gibt es bald eine Überkapazität”, sagt Manuel Koch. Der Chefredakteur von Inside Wirtschaft weiter: “Besonders kritisch ist es beim Einzelhandel. Anschaffungen bei Mode, Möbeln und Elektrogeräten werden verschoben. Lebensmittel werden vermehrt beim Discounter gekauft. Für Anleger heißt das, sich die Gewinner von morgen raussuchen.” Alle Details im Interview von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Russland schrumpft, nicht das Territorium, aber die Bevölkerung. Junge Menschen sterben an der Front, alte an Krankheiten und einige Männer an Alkoholmissbrauch, außerdem ziehen viele ins Ausland. Wladimir Putin hat ein Programm aufgelegt, um dem Schrumpfen etwas entgegenzuwirken. Aus den besetzten Gebieten der Ukraine lässt er Kinder nach Russland entführen. Dort werden sie in aufnahmebereite Familien gesteckt und russifiziert. Für das Programm arbeitet Maria Lwowa-Belowa, die Kinderschutzbeauftragte des Präsidenten. Viele der Kinder wurden durch den Krieg, durch Flucht oder Entführung gewaltsam von ihren leiblichen Eltern getrennt. In Russland suchen mittlerweile manche Eltern verzweifelt nach ihren Kindern, wenige mit Erfolg. Wladimir Putin hat sich und seine Kinderschutzbeauftragte öffentlich für die organisierten Entführungen gerühmt. Gegen den russischen Herrscher und seine Helferin ermittelt nun der Internationale Strafgerichtshof und hat Haftbefehl erlassen. Welche politischen Auswirkungen haben die Ermittlungen? Kann Wladimir Putin noch frei reisen? Wie wirksam ist die Reichweite des Gerichtshofs, wenn weder Russland noch die Ukraine sein Statut ratifiziert haben? Und müssten nicht auch amerikanische Präsidenten für Kriegsverbrechen verfolgt werden, wenn gegen Wladimir Putin ermittelt wird? Über diese und noch viel mehr Fragen sprechen Alice Bota und Michael Thumann im neuen Ostcast. Alle zwei Wochen sprechen wir im Ostcast über Politik und Gesellschaft der osteuropäischen Länder. Alice Bota berichtet von ihren Gesprächen und Erfahrungen in Osteuropa, Michael Thumann erzählt von seinen Begegnungen und Reisen in Russland und den Nachbarländern. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Willkommen zum „LadybossLifestyle“ Podcast Gemeinsam entdecken wir den Ladyboss in DIR. Wohl fühlen und glücklich sein. Mit deinem Körper. Mit deinem Umfeld. Mit deiner Karriere. Als Frau. Als Mutter. Wir sind nicht da, um still zu stehen. Wenn du morgen nicht besser bist als heute. Wofür brauchst du dann morgen? Wie kommst du voran? Durch ein inspirierendes und motivierendes Umfeld und die richtigen Information. Es ist eine Herausforderung im Stress des Alltags als Frau nicht zu kurz zu kommen. Unsere Zeit gemeinsam ist Zeit für dich. Lass uns gemeinsam träumen, wachsen, erfolgreich sein und Spass haben. In der heutigen Folge: Zu wenig Verdienst. Deine Geschäftszahlen sind nicht am Wachsen, sogar am Schrumpfen. Zweifel kommen.
mit Rick AzasRick Azas ist eigentlich professioneller Show Darsteller. Davon allein konnte er aber nicht leben. Als jemand, der das Unternehmersein im Blut hat, kam er natürlich nicht an Social Media vorbei – im Besonderen TikTok.Und hast du nicht gesehen – sein Content ging durch die Decke. So sehr, dass er schnell Brand Deals bekommen hat und sich plötzlich überall auf Werbeplakaten wiedergefunden hat – sogar in London. Rick hat unheimlich viel Energie und ist sehr diszipliniert. Das ist die Grundlage seines Erfolges und er ist gerade dabei, sein Business strategisch so auszubauen, dass er aus seinem Hamsterrad, wie er sagt, herauskommt. Wir haben uns offen unterhalten, wie er als Creator groß geworden ist, und er gibt einen detaillierten Einblick in seinen Tagesablauf. Hier einige Dinge, die wir angesprochen haben, die für alle aufstrebenden Creatoren wichtig sind:• Warum er zwei Kanäle auf TikTok betreibt• Wie wichtig die Audience ist, wenn man mit Marken zusammenarbeiten möchte• Warum Instagram nicht so der Mittelpunkt für ihn ist und• Wie für ihn eine gute Markenpartnerschaft aussiehtRick ist ein wirklich smarter Typ und hat erkannt, dass LinkedIn für ihn immer wichtiger wird, denn seine Erfahrung kann er nutzen und Marken beraten, wie gute Kampagnen aussehen sollten. Eine ganz spannende Episode auch für mich. Ich habe viel gelernt.Der Influence By Design Podcast wird exklusiv unterstützt von Tagger Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was ist dran am Argument, dass Klimaschutz und Wirtschaftswachstum unvereinbar sind? Darüber sprechen wir mit Joel Schmitt von der Letzten Generation und Olaf in der Beek, dem klimapolitischen Sprecher der FDP-Fraktion.
Streaming-Dienste machen den Kinos das Leben schwerer. Es gibt aber noch andere Gründe dafür, dass weniger Leute ins Kino gehen. Die Pandemie war ein wichtiger Grund: Sie liess die Eintrittszahlen einbrechen. Aber der Rückgang begann schon vorher. Seit den Achtzigerjahren sinken sie in der Tendenz stetig. «Streaming-Dienste sind eine riesige Konkurrenz. Viele sagen sich, wozu ins Kino gehen, wenn ich zuhause die ganz grosse Auswahl habe», erklärt Filmjournalistin Denise Bucher. Das allein könne den Rückgang der Kino-Eintrittszahlen aber nicht erklären, sagt Bucher. Tatsächlich: Netflix als erster grosser Streaming-Anbieter wurde 2007 aktuell. Da hatte das Schrumpfen des Kinopublikums längst begonnen. «Es gibt grundsätzlich viel mehr Freizeitangebote», erklärt Denise Bucher. «Und es werden eher zu viele Filme gemacht, die dann erst noch nur kurz im Kino laufen, weil schon der nächste Blockbuster wartet.» Was hingegen gut funktioniere: Kinos als Eventlokale. Wenn es Zusatzangebote gebe, zum Beispiel eine Einordnung der Filmhandlung mit Livegästen oder einen Austausch mit Cast und Crew, dann ziehe das Kino weiterhin gut. Wie ist das bei euch? Geht ihr regelmässig ins Kino, seht ihr eine Zukunft? Eure Rückmeldung nehmen wir sehr gerne entgegen auf 076 320 10 37 oder newsplus@srf.ch.
Zu Gast im Studio: Wirtschaftsjournalistin Ulrike Herrmann. Seit 2000 ist Herrmann Redakteurin bei der taz. Dort war sie zunächst Leiterin der Meinungsredaktion und Parlamentskorrespondentin. Seit 2006 ist sie Wirtschaftskorrespondentin. Von 2008 bis 2014 gehörte sie auch zum Vorstand der taz-Verlagsgenossenschaft. Ihr aktuelles Buch: "Das Ende des Kapitalismus - Warum Wachstum und Klimaschutz nicht vereinbar sind – und wie wir in Zukunft leben werden" (Verlag Kiepenheuer & Witsch, 2022) Ein Gespräch über was eigentlich "Kapitalismus" und "das Ende" bedeutet, die Eigenschaften des Systems, die Ausbeutungspyramide, "soziale Marktwirtschaft" in Deutschland, Wirtschaftswachstum, Ausbeutung, Vermögen und Macht, Lobbyinteressen und die fossilen Konzerne, Lösungen innerhalb des kapitalistischen Systems, Schrumpfen und genug erneuerbare Energien, die britische Kriegswirtschaft als Ausweg und Alternativen zum Kapitalismus + eure Fragen Bitte unterstützt unsere Arbeit finanziell: Konto: Jung & Naiv IBAN: DE854 3060 967 104 779 2900 GLS Gemeinschaftsbank PayPal ► http://www.paypal.me/JungNaiv
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
EXPERTENGESPRÄCH | Seit dem Beginn der Corona-Pandemie 2020 geht es von einer Krise in die nächste. Der Angriffskrieg auf die Ukraine, die daraus resultierende Inflation und Supply Chain-Gaps sind für uns alle beängstigende Zustände - aber natürlich auch für große Companys oder Startups. Boris Lokschin und Joel machen eine Situationsanalyse, welche Lage in welchen Unternehmen vorherrscht und mit welchen Strategien diese bewältigt werden können.Du erfährst...● …eine Bestandsaufnahme der Lage in Krisenzeiten ● …wie sich Krisen auf das Tagesgeschäft auswirken ● …wer die Gewinner und Verlierer der Krise sind ● …eine Anleitung zur SituationsanalyseDiese Episode dreht sich schwerpunktmäßig um Digitalisierung: Sag hallo zu unserem Co-Moderator, dem Spryker-Gründer Boris Lokschin. Boris spricht mit Joel regelmäßig über IT-Projektmanagement und strategische Steuerung im IT-Bereich. Ob Startup oder Mittelständler in der Digitalisierung – in diesen Episoden erhältst du praxisnahe Lernanregungen und pushst deine eingestaubte IT-Beziehung zu einer wahren Tech-Romanze. __________________________ PERSONEN
Das Münchner Ifo-Institut hat seine Konjunkturprognose für dieses und das kommende Jahr drastisch gekappt: Im kommenden Jahr erwartet das Institut ein Schrumpfen der Wirtschaftsleistung um 0,3 Prozent, für dieses Jahr nur noch 1,6 Prozent Wachstum. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times
Eigentlich ist alles wie immer im "Wissen macht Ah!"-Studio, nur irgendwie kleiner und enger. Kein Wunder: das Studio ist eingelaufen! Es wurde zu heiß gewaschen. Und weil es sich in dieser Enge schlecht atmen lässt, bauen Clarissa und Ralph einfach ein neues, größeres Studio - aus gerolltem Zeitungspapier.