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In dieser Folge tauchen wir tief in die aktuellen politischen Debatten ein: Der CDU-Wirtschaftsflügel will den Rechtsanspruch auf Teilzeitarbeit einschränken – weg mit der "Lifestyle-Teilzeit", außer bei Gründen wie Kinderbetreuung. Dazu der Vorstoß des CDU-nahen Wirtschaftsrats, zahnärztliche Leistungen aus der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zu streichen, um Sozialabgaben zu senken. Wir diskutieren, warum das massiv übergriffig wirkt, wie Homeoffice die Produktivität beeinflusst und ob Migration unser Sozialsystem überlastet. Deutschland arbeitet mehr als je zuvor, aber ist das der Weg? Hört rein für Meinungen zu Teilzeitarbeit, Homeoffice-Produktivität, GKV-Reform und Fachkräftemangel. Abonniert für mehr Einblicke in Politik und Wirtschaft – eure Gedanken in den Comments! Shownotey 00:00 – Lifestyle Teilzeit: Übergriffige Politik oder notwendige Reform? 03:18 – Warum Menschen freiwillig Teilzeit wollen 05:13 – Deutschland arbeitet so viel wie nie 06:34 – Homeoffice vs. echte Produktivität 08:36 – Zahnarztkosten privat? Gefahr für den Sozialstaat 14:05 – Migration 2015 und finanzielle Realität 17:24 – Solidargemeinschaft oder Prioritätssystem? Highlight Passagen „Wenn der Staat mir vorschreiben will, wie viel ich arbeiten darf, dann ist das für mich übergriffig.“ „Deutschland arbeitet so viel wie noch nie. Das Problem sind nicht die Stunden. Es ist die Produktivität.“ „Anhand der Zähne wirst du erkennen, wer stark ist und wer schwach. Das darf niemals Realität werden.“ „Ich zahle hohe Beiträge und warte trotzdem drei Stunden beim Arzt. Irgendwas läuft hier nicht rund.“ „Migration im kontrollierten Sinne ja. Aber wir müssen ehrlich über Zahlen sprechen.“ Wenn du mich unterstützen möchtest, dann schaue gerne in meinen Supplements Shop https://projectnutrition.de vorbei. Folgt mir auf YouTube, Instagram oder Linkedin https://www.youtube.com/@UCb-Zi15UBi9VMaMvwjI6S2w https://www.instagram.com/rezamehman_ https://www.linkedin.com/in/rezamehman
Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Interviews
Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Interviews
Nach der Dunkelflaute beim Neuwirt und SCR skaten die beiden Podcaster in der Garmischer Eishalle zum Wahlkampfhöhepunkt nach Peiting. Die Podiumsdiskussion [(Hier geht's zum Anschauen dieses Spektakels)](https://www.merkur.de/lokales/schongau/peiting-ort49612/jetzt-anschauen-die-podiumsdiskussion-der-peitinger-buergermeisterkandidaten-in-voller-laenge-94148266.html) lässt sogar den Goldpreis fallen, während der Wirtschaftsrat der Union die Sozialsysteme zum frieren bringt - wie Putin Kiew. Müller vergrault die Zukunft und die Tabaksteuererhöhung macht eine Grundsteuererhöhung in Peiting überflüssig. Die Grüße an Günter treffen den Fahrzeugüberfluss von Christian und Patrick, indes beide gelassen, zügig und bestimmend den Tourismus in GAP ankurbeln. Rot oder Rosé ist der erste, größte und einflussreichste Podcast mit Christian Lory und Patrick Grothmann im Oberland, Lechrain, Pfaffenwinkel und im Allgäu. Ungeschnittenen und unabhängig! [Hier geht's zur Homepage](https://podcaste87451.podigee.io/)
Die Pflegeversicherung, 1995 als fünfte Säule der Sozialversicherungen in Deutschland eingeführt, steckt in der Krise. Doch was heißt das ganz praktisch? Autor: Marius Elfering Von Marius Elfering.
Armbrüster, Tobias www.deutschlandfunk.de, Interviews
Bund, Länder und Kommunen planen eine Mammutreform: Sozialleistungen sollen zusammengelegt und von einer einzigen Behörde ausgezahlt werden. Für die Bundesrepublik wäre das eine Revolution.
In den USA ist das Entsetzen über das Vorgehen der ICE-Beamten groß. Präsident Donald Trump reagiert auf die öffentliche Kritik mit der Entsendung von Tom Homan nach Minnesota, dem ehemaligen ICE-Chef und aktuellen „Border Czar“. Homan gilt als Hardliner, der nach dem ersten tödlichen Vorfall ein noch konsequenteres Vorgehen gefordert hatte. Die ICE soll die Vorfälle selbst intern untersuchen, was Kritiker als unzureichend ablehnen. Erstmals melden sich auch Republikaner kritisch zu Wort.[01:37]Europa diskutiert derweil seine Antwort auf Trumps zunehmend autoritäre Politik. Der ehemalige EU-Binnenmarktkommissar Thierry Breton war in Berlin bei den Grünen zu Gast und betonte die Notwendigkeit europäischer Unabhängigkeit. Die USA haben Breton inzwischen mit einem Einreiseverbot belegt, weil er Elon Musk wegen Verstößen gegen den Digital Services Act gewarnt hatte.[08:16]Die Sozialstaatskommission legt ihre Vorschläge vor, um das deutsche Sozialsystem zu vereinfachen. Geplant ist unter anderem die Zusammenlegung von Bürgergeld und Sozialhilfe sowie die automatische Auszahlung des Kindergelds. Über 20 Vorschläge sollen die Bürokratie abbauen und den Zugang zu staatlichen Leistungen erleichtern. In der Pflege steht eine große Reform an, denn die Kosten explodieren – allein in diesem Jahr fehlen zwei Milliarden Euro. Thomas Knieling vom Verband der Deutschen Alten- und Behindertenhilfe erklärt das zentrale Dilemma: „Wir müssen weiter versuchen, die flächendeckende Versorgung zu sichern.“ Gleichzeitig müsse Pflege aber auch finanzierbar bleiben – für die Gesellschaft, Betroffene und Einrichtungen.[12:02]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Einige Städte im Ruhrgebiet haben ein Problem mit der Armutszuwanderung und entziehen Betroffenen mitunter das Recht auf Arbeitnehmerfreizügigkeit. Lisa Chiarelli, Fachanwältin für Migrationsrecht, hat bereits mehrere Betroffene vertreten. Von WDR 5.
Deutschland kann sich sein ausuferndes Sozialsystem nicht länger leisten. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Der demografische Wandel tritt in den kommenden Jahren mit voller Wucht ein. Damit das Sozialsystem diese Herausforderung bewältigen kann, müsste es heute in einem sehr stabilen Zustand sein. Doch genau das Gegenteil ist der Fall: Schon heute sind die Kosten für Rente, Gesundheit und Pflege völlig ausgeufert. Die Politik fokussiert sich derweil darauf, neue Einnahmequellen für ein ineffizientes und ineffektives System zu erschließen. Sie sollte sich stattdessen besser daran machen, das Gesundheitssystem grundlegend zu reformieren.Wo die Probleme liegen und was dagegen zu tun wäre, erklärte der Vorstandsvorsitzende der Techniker Krankenkasse, Jens Baas, in Folge 282. Angesichts drastischer Beitragssteigerungen in diesen Wochen ist es höchste Zeit für dieses bto REFRESH!HörerserviceDr. Daniel Stelter und das Team von bto wünschen allen Hörerinnen und Hörern ein gutes Neues Jahr!beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr erfahren Sie unter: https://handelsblatt.com/mehrperspektiven WerbepartnerInformationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In diesem Gespräch diskutieren Wolfgang Strengmann-Kuhn und Marco Herack die Herausforderungen und Reformen im deutschen Sozialsystem. Strengmann-Kuhn, ein Experte für Sozialpolitik, beleuchtet die Komplexität des Systems, die verdeckte Armut und die Notwendigkeit von Digitalisierung. Er präsentiert einen Vorschlag für ein integriertes Steuern- und Sozialtransfersystem, das die Inanspruchnahme von Leistungen erleichtern und die Arbeitsanreize verbessern könnte. Die Diskussion umfasst auch die politische Realisierbarkeit dieser Reformen und die Problematik der Namensgebung von Sozialleistungen.
Wie sichern wir die Rente? Union und SPD sind sich einig, die Altersvorsorge muss reformiert werden. In Norwegen stabilisiert ein Staatsfonds das Sozialsystem. Dazu Wirtschaftswissenschaftler Clemens Bomsdorf.
Die Idee steht schon länger im Raum: Sollen Menschen in der Schweiz ein garantiertes Grundeinkommen erhalten? Und wie hoch müsste dieses Grundeinkommen sein?Zu diesen Überlegungen hat es bereits eine eidgenössische Volksinitiative gegeben. Sie blieb chancenlos. Ebenso diverse lokale Projekte.Nun lancieren die Mathematikerin Marina Meister und der Betriebsökonom Daniel Straub einen neuen Versuch. Das Modell «Lebensvorsorge Schweiz» würde zahlreiche Sozialkassen durch ein einheitliches Grundeinkommen ersetzen. Erwachsene erhielten 2000 Franken, Kinder 700 Franken, finanziert durch Lohnbeiträge und bestehende Sozialgelder. Den Sozialstaat, wie wir ihn heute kennen, würde es dann nicht mehr geben.Was ist dieses Mal anders? Hat ihr Modell eine Chance? Oder ist dieser Ansatz zu radikal?Antworten darauf hat Bundeshausredaktor Markus Brotschi in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Philipp LoserProduzentin: Jacky WechslerHier den Text von Markus Brotschi lesen Grundeinkommen hat einen schweren Stand:«Man könnte die AHV komplett abschaffen»Das Grundeinkommen hält nicht, was es versprichtZürich verwirft das Grundeinkommen-Experiment Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Unzufriedenheit wächst • Bevölkerung hadert mit Regierung • Regierung liefert nicht • FPÖ profitiert • Anderes System, andere Köpfe? Wien ist anders? • Soziales Bollwerk mit Rissen • Streitfrage Migration • Hacker reitet aus Ukraine: Endlich Frieden? • Selenskyj unter Druck • EU erwacht langsam hverbot bis 14 in Schulen • Harte Strafen bei Verweigerung • Strengere Regeln bei Sozialhilfe • Konsens bei Härte? Friedensplan Teil 2 • Trump präsentiert Putins Plan • Ukraine bei Verhandlungen übergangen • Auf wessen Seite steht Trump wirklich? Reiche werden reicher • Oxfam: Vermögen der Superreichen wächst • Milliardäre könnten Armut beenden • Vermögenssteuer unabdingbar?
Integration durch Zwang • Kopftuchverbot bis 14 in Schulen • Harte Strafen bei Verweigerung • Strengere Regeln bei Sozialhilfe • Konsens bei Härte? Friedensplan Teil 2 • Trump präsentiert Putins Plan • Ukraine bei Verhandlungen übergangen • Auf wessen Seite steht Trump wirklich? Reiche werden reicher • Oxfam: Vermögen der Superreichen wächst • Milliardäre könnten Armut beenden • Vermögenssteuer unabdingbar?
Rechtliche Grundlagen, Einschränkungen und Auswirkungen auf den Alltag Ein Kommentar von Janine Beicht.Während Teil 1 gezeigt hat, welche juristischen Schalthebel im Verteidigungsfall umgelegt werden, richtet sich nun der Blick auf das, was dieser Ausnahmezustand im Innersten der Gesellschaft auslöst. Denn der Verteidigungsfall ist kein abstraktes Paragraphenspiel, sondern ein radikaler Eingriff in das soziale, wirtschaftliche und alltägliche Gefüge. Dort, wo heute Sozialstaat, Versorgungssicherheit, digitale Freiheit und öffentliches Leben selbstverständlich wirken, zieht der Notstand die Leitungen ab und ersetzt Normalität durch staatliche Steuerung.Was im Frieden als fein austariertes soziales Netz erscheint, wird im Ernstfall zum Stresstest für die Schwächsten. Versorgung verwandelt sich in Rationierung, digitale Infrastruktur in ein priorisiertes Kommandoinstrument, Behörden in exekutive Machtzentren, während Soldaten im Innern operieren und Sicherheitspolitik jeden zivilen Standard sprengt. Die Lücken des Systems treten schonungslos zutage: Gesetzliche Grauzonen, organisatorische Überforderung und ein staatlicher Zugriff, der weit über das hinausgeht, was das Grundgesetz im Alltag erkennen lässt.Teil 2 zeigt, wie der Verteidigungsfall nicht nur Strukturen verschiebt, sondern ganze Lebensbereiche kippt. Es ist der Blick auf ein Deutschland, das nicht zusammenbricht, sondern umschaltet. Sozialsystem (Rente, Bürgergeld, Behinderte, Krankenversicherung)Das Sozialnetz, das im Frieden schützt, könnte im Verteidigungsfall unter Druck geraten, doch Zahlungen stoppen nicht einfach automatisch.Rechtliche RegelungenEs gibt in den Notstandsartikeln keine explizite Regelung, die vorsieht, dass Rentenzahlungen, Bürgergeld oder Krankenversicherungsleistungen automatisch eingestellt werden, nur weil der Verteidigungsfall ausgerufen ist. Aber praktisch können andere Notstandsmaßnahmen (z. B. Einschränkungen bei Arbeitsverhältnissen) das Sozialsystem stark negativ beeinflussen: Wenn viele Menschen im Zwangsdienst arbeiten oder nicht mehr regulär arbeiten können, könnte es fiskalisch oder organisatorisch große Belastungen geben. Die öffentlichen Sozialleistungen sind so weit wie möglich auch im äußeren Notstand weiter zu gewähren. Ob spezielle Schutzmechanismen (z. B. bevorzugte Weiterzahlung von Sozialleistungen) bestehen, ist nicht eindeutig gesetzlich festgelegt im Rahmen der Notstandsartikel. Solche Fragen könnten politisch, administrativ oder per Sondergesetz geregelt werden, aber das Grundgesetz definiert nicht jeden einzelnen Aspekt. Aber: Gesunde Bezieher von Hilfsgeldern (wie Bürgergeld) können im Verteidigungsfall oder in einer Spannungsphase zur Arbeit verpflichtet werden, wenn freiwillige Maßnahmen nicht ausreichen, um Personalengpässe in der Verteidigung oder Wirtschaft zu decken.„Zur Deckung des angemeldeten Bedarfs sind zunächst alle Möglichkeiten der Arbeitsvermittlung und des freien Arbeitsmarktes zu nutzen. Kann der Arbeitskräftebedarf dadurch nicht oder nicht rechtzeitig gedeckt werden, sind nach Anwendbarkeit des Arbeitssicherstellungsgesetzes staatliche Lenkungsmaßnahmen zulässig.“ Gesamtverteidigungsrichtlinien (RRGV) 32.1.4 | BMI Bund (1)Dies priorisiert Unbeschäftigte, basierend auf dem Arbeitssicherstellungsgesetz. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir alle finanzieren ihn. Wir alle profitieren von ihm. Wir alle sprechen über ihn. Der deutsche Sozialstaat ist 2025 wieder mal zum Diskussionsthema geworden. Wie steht es wirklich um das Sicherheitsnetz unserer Gesellschaft? Von WDR 5.
In Folge 195 des Dachthekenduetts sprechen André F. Lichtschlag und Martin Moczarski über Gold , Bitcoiun und den Währungskrieg zwischen Brics und dem Dollar, Javier Mileis überraschenden Wahlsieg in Argentinien, Venezuelas Rolle im globalen Machtspiel, New Yorks neuen kommunistischen Bürgermeister, Feminismus, sowie den drohenden Zerfall der CDU.Alle Links aus der Sendung gibt es hier:https://freiheitsfunken.info/2025/11/06/23529-dachthekenduett-folge-195-tv-waehrungskrieg-und-geopolitik-die-strippen-hinter-wilders-weidel-und-mileiMöchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
Die neuen EU-Verträge sorgen in der Schweiz für hitzige Diskussionen – auch beim Thema Zuwanderung. Politikerinnen und Politiker befürchten, dass unser Sozialsystem durch neue Regelungen stärker belastet werden könnte. Doch wie berechtigt sind diese Sorgen wirklich?In der aktuellen Episode sprechen Mirjam und Hannes mit Stephan Cueni, Vizedirektor des Bundesamts für Sozialversicherungen, der im BSV für internationale Angelegenheiten zuständig ist. Cueni erklärt, weshalb die Schweiz auch mit den neuen EU-Verträgen keine massive Zunahme an Sozialhilfefällen erwartet. Zudem zeigt er auf, welche Rolle Familiennachzug und Daueraufenthalt künftig spielen könnten. Wir sprechen über Zahlen, Risiken – und darüber, warum EU-Bürgerinnen und -Bürger bisher eher Nettozahlende in unsere Sozialversicherungen waren. Ist der oft zitierte «Sozialhilfetourismus» also bloss ein Mythos? Antworten gibt's im Gespräch mit Stephan Cueni – ab dem 28. Oktober 2025 überall, wo es Podcasts gibt.Hannes Blatter und Mirjam Breu diskutieren, ordnen ein und klären Details mit Stephan Cueni, Botschafter und Vizedirektor BSV, zuständig für Internationale Angelegenheiten.
Wie bringt man Menschen dazu, länger zu arbeiten? Die Bundesregierung plant dafür die Aktivrente: Damit können Rentner 2000 Euro hinzuverdienen und zwar steuerfrei. Wo der Haken ist? Das erfahrt ihr bei uns in nur 10 Minuten.
Mit einer progressiven Vision raus aus der Defensive - das empfiehlt Politikberater Arne Jungjohann den Grünen. Außerdem in dieser Ausgabe: Kabarettist Mathias Tretter über Verirrungen rund ums Fleisch und ein Blick auf den Reformeifer der Regierung. Von WDR 5.
Ein Standpunkt von Uwe Froschauer.Die schwarz-rote Koalition will einen „Herbst der Reformen“. Ein zentrales Thema der Großen Koalition ist die Reform der Sozialsysteme. Wie Bundeskanzler Friedrich Merz macht auch CSU-Chef Söder Druck für Einschnitte.CDU-Chef Friedrich Merz kündigte bei den Haushaltsberatungen im Bundestag eine tiefgreifende Reform des Sozialsystems an. Dabei gehe es nicht um Details, sondern um sehr Grundsätzliches, sagte Merz in der Generaldebatte.Die weitreichenden Einschnitte im Sozialstaat könnten zu einer Verschlechterung der realen Bezüge bei Renten, bei der Gesundheitsversorgung, bei der Pflege der Senioren und anderen Pflegebedürftigen sowie bei der Absicherung bei Arbeitslosigkeit führen.Angeblich reicht das Geld nicht einmal für aktuelle Sozialleistungen. Für einen weiteren Ausbau der „Kriegstüchtigkeit“ dagegen – oder sollte man mittlerweile besser „Kriegsvorbereitung“ sagen – ist gesorgt. 82,7 Milliarden sollen 2026 für Verteidigung ausgegeben werden. Und das ist nur der reguläre Verteidigungsetat im Bundeshaushalt 2026, auch genannt „Einzelplan 14“. Dazu kommen noch rund 25,5 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen Bundeswehr, das macht dann zusammen gute 108 Milliarden an Militärausgaben. Die Rüstungsindustrie wird sich freuen über die finanzielle Umlenkung der Mittel vom Sozialstaat in ihre Kassen. In der Haushaltsplanung für 2027 klafft bereits jetzt eine Finanzierungslücke von 34 Milliarden Euro, die in den Folgejahren weiter ansteigt. Bis 2029 sind massive Finanzierungslücken über 170 Milliarden Euro zu erwarten „wenn nichts geschieht“. Im Klartext heißt das, dass trotz größerer Verschuldungsspielräume derzeit unklar ist, wie Staatseinnahmen und Staatsausgaben ab 2027 in Einklang gebracht werden sollen. Für das Jahr 2028 ist noch einmal ein deutlicher Anstieg der Militärausgaben auf 136 Milliarden Euro geplant. Wo diese Gelder herkommen, dürfte für Friedrich Merz jetzt schon klar sein: vom Sozialstaat, der enorm abgebaut werden soll. Nach dieser Legislaturperiode wird vom Sozialstaat vermutlich nicht mehr viel übrig sein. An dieser Stelle schon einmal ein nicht herzliches Dankeschön an die Herren Merz und Klingbeil für die weitreichende Zerstörung des Sozialsystems in Deutschland, das von verantwortlichen Politikern, die diese Bezeichnung verdienen, aufgebaut wurde.Sollten die Reformen Sozialschmarotzer treffen, die das System über den Maßen ausnützen, soll es mir recht sein.Positiv an der geplanten Reform des Sozialsystem ist zu vermerken, dass die Bürokratiekosten um 25 Prozent gesenkt werden sollen, wie die Bundesregierung am 1. Oktober 2025 bekannt gab. Näheres hierzu später.Nicht zuletzt zur Finanzierung des Militärwahnsinns hatten Merz, Klingbeil und Co die höchste Neuverschuldung seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland durchgesetzt, welcher Wählerbetrüger Friedrich Merz vor der Wahl noch vehement widersprach. Aber was tut man nicht alles zur Stärkung von BlackRock und Rheinmetall, nicht wahr, Herr Merz? Da kann man ruhig auch mal den Wähler verarschen in „unserer Demokratie“ im „Wertewesten“. Dient ja einem guten Zweck, nicht wahr, wenn todbringende Waffen produziert werden, die dann zu einem Teil in der Ukraine ankommen. Und reichen die in Deutschland produzierten Rüstungsgüter nicht aus, dann kauft man eben mit Steuergeldern die fehlenden Tötungsprodukte in den USA, um sie dann der Ukraine zu schenken. Im Ukrainekrieg sterben jede Woche rund 3000 Menschen. Jede Woche, Herr Merz!...https://apolut.net/sozialabbau-fur-kriegswirtschaft-ist-eine-kriegserklarung-an-das-eigene-volk-von-uwe-froschauer/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kanzler Friedrich Merz hat einen „Herbst der Reformen“ angekündigt. Wann aber wird geliefert? „Wir dekorieren die Stühle auf der Titanic, anstatt eine neue Arche Noah zu bauen“ so beschreibt Richard David Precht die Versuche, das Sozialsystem zu reformieren. Wird aus dem „Herbst der Reformen“ ein „Herbst der Reförmchen“? Markus Lanz ist es zu einfach, immer der Politik den schwarzen Peter zu zuschieben. „Die Menschen wollen Veränderung, aber nur so lange sie nicht selbst davon betroffen sind.“ Beide sind sich einig, dass wir von Rente bis Bürgergeld vieles eher neu erfinden müssten, als immer nur daran „herumzuflicken“ . Außerdem: Jane Goodall ist gestorben. Die berühmte Primatenforscherin war resolut „wie ein Feldherr und konnte gleichzeitig einen Keim der Hoffnung pflanzen“. So erinnert sich Richard David Precht an eine persönliche Begegnung. Auch Markus Lanz hat diese beeindruckende und unerschrockene Frau getroffen.
Frankreich hat einen neuen Premierminister, den fünften seit 2022. Das beruhigt vielleicht die Märkte, aber nicht die Menschen im Land. Die sozialen Einschnitte sind nicht vom Tisch. Aber es geht nicht um die Frage, wer das Land regiert, sondern was die Märkte daraus machen. Ein Standpunkt von Rüdiger Rauls.KrankenblätterFrankreich ist nach Deutschland die zweitwichtigste Stütze der europäischen Wirtschaft. Wenn die französische Wirtschaft hustet, droht der EU die Schwindsucht, und um Frankreichs Gesundheitszustand steht es nicht zum besten. Der abgetretene Premierminister Bayrou legte in seiner Rede zum Misstrauensvotum die Karten auf den Tisch: „Der Außenhandel sei chronisch defizitär, die Landwirtschaft nicht länger wettbewerbsfähig.“ (1). Außerdem produziere die französische Wirtschaft im Verhältnis zu Deutschland zu wenig. Frankreich lebe seit 1974 über seine Verhältnisse und deshalb sei sein Sozialsystem nicht mehr zu finanzieren.War von solchen Leute etwas anderes zu erwarten? Von den Rüstungsausgaben und der Finanzierung der Ukraine, die zusätzliche Milliarden verschlingen und regelmäßig ohne große öffentliche Diskussionen erhöht werden, spricht Bayrou nicht, auch nicht Macron. Verwundert aber reibt man sich die Augen, dass die Bevölkerung diese Politik zu ihren Lasten nicht mittragen will. Zwar stehen die Themen Rüstungsausgaben und Finanzierung der Ukraine bei den derzeitigen Protesten nicht im Vordergrund, aber die Franzosen wehren sich aktiv gegen die Verschlechterung ihrer Lebenslage. Das macht mehr Druck bei der Kriegsfinanzierung als die Appelle deutscher Friedenstauben zur Beendigung des Krieges. Diese und sogenannte Linke sind nicht in der Lage, diesen sozialpolitischen Ansatz in Deutschland aufzugreifen.Aber offensichtlich sind die europäischen Führungskräfte so sehr verfangen in ihrem Weltbild, das in erster Linie aus einer Bedrohung durch Russland zu bestehen scheint, dass sie die innenpolitischen Gefahren nicht so recht glauben, ernst nehmen zu müssen. Der Krieg und Russland sind weit weg, die Unruhe unter den Menschen aber bekommen die Regierenden immer öfter vor der eigenen Haustür zu spüren. Sie beeinträchtigt die Stabilität in fast allen Staaten der Europäischen Union, was am Zuwachs sogenannter rechtspopulistischer Bewegungen deutlich wird. In Frankreich tritt diese Instabilität am deutlichsten zu Tage. Insofern ist das Land das Fieberthermometer für Europas politischen Gesundheitszustand, und der Befund lautet:„Frankreich steckt tief in einer Krise der repräsentativen Demokratie“ (2).Damit steht das Land aber nicht alleine. Die politische Mitte schrumpft, und bei Wahlen wachsen die Kräfte an den Rädern des Parteienspektrums. Schon einmal war es Macron gelungen, mit seiner Bewegung „La Republique en Marche“ vor seiner ersten Präsidentschaft die Kräfte der Mitte aus dem Koma zu holen. Es sieht nicht danach aus, dass ihm das noch einmal gelingt. Seine Visionen von damals, mit denen er den Leuten Sand in die Augen gestreut hatte, haben sich verbraucht. So stellte denn der neue Premierminister Lecornu bei seiner Ernennung fest, „dass die Kluft zwischen der Politik und den Erwartungen der Bürger ein besorgniserregendes Ausmaß angenommen habe“ (3)....https://apolut.net/markt-gegen-mensch-von-rudiger-rauls/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im ersten Teil von „Ich will dann mal weg und als Digitaler Nomade leben“ haben wir mit Robin Lerch (Digitaler Nomade und mit „grenzenlos sicher“ Makler für Digitale Nomaden) und mit Omer Dotou vom BDAE. Wie bspw. die rechtliche Definition eines digitalen Nomaden und welche Konsequenzen diese Entscheidung hat, die Abmeldung beim Einwohnermeldeamt oder steuerliche Themen. Im zweiten Teil legen wir den Fokus auf praktische Rahmenbedingungen, wie Visa & Einreise: Überblick über verschiedene Visa-Arten für digitale Nomaden (z. B. Thailand, Bali, Mexiko, Japan, Taiwan) und deren Bedingungen. Hotspots für digitale Nomaden: Thailand (Koh Phangan, Chiang Mai, Bangkok), Vietnam, Bali, Mexiko – mit Vor- und Nachteilen. Wohnungsauflösung & Minimalismus: Erfahrungen beim Entrümpeln, Pack-Tipps, was man wirklich braucht, was überflüssig ist. Familie & Schulpflicht: Möglichkeiten und Einschränkungen, wenn Familien mit Kindern als Nomaden reisen wollen. Sozialsystem & Versicherungen: Krankenversicherung, Anwartschaften für die Rückkehr nach Deutschland, internationale Lösungen (Kranken-, Haftpflicht-, Unfallversicherung). Finanzen & Zahlungsverkehr: Praktische Banklösung und Bargeld vs. digitale Zahlungen weltweit. Antworten darauf geben unsere Gäste. Dieses Mal sind es
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
bto#324 – Das ifo Institut, das Institut der Deutschen Wirtschaft, der Rat der Wirtschaftsweisen, die Bundesbank, der Bundesrechnungshof: Alle diese namhaften Institutionen – und nicht nur sie – zeigen in unzähligen Studien auf, dass Deutschland ein erhebliches Wachstumsproblem hat, massiv an internationaler Wettbewerbsfähigkeit verloren hat, sich nun endgültig ein Sozialsystem nicht mehr leisten kann, das in Wahrheit schon lange nicht mehr bezahlbar ist, und zudem eine Regierung hat, die den Spielraum der als “Sondervermögen” verbrämten Billionen-Schulden dazu nutzt, Löcher zu stopfen, die sie selbst durch Ausweitung des Sozialstaats und Leugnung des Reformbedarfs vergrößert hat. Geht es so weiter, droht schon bald der völlige Stillstand. Noch verfügt die Bundesregierung über 16 Prozent diskretionären fiskalischen Spielraum. Doch dieser Spielraum erodiert schnell: Bis 2029 könnte er auf nur noch fünf Prozent schrumpfen. Im Jahr 2035 könnte er null betragen, wie das Dezernat Zukunft in einer aktuellen Studie vorrechnet. Dann wären Wahlen, wie die Autoren schreiben, “fiskalisch und politisch bedeutungslos”. In dieser Episode spricht Dr. Daniel Stelter mit Dr. Florian Schuster-Johnson, Head of Growth & Budget Lab beim Dezernat Zukunft. Der promovierte Ökonom ist Spezialist für Fiskalpolitik, Makroökonomik und Finanzstabilität in Deutschland und der EU.HörerserviceEinschätzung des ifo Instituts München zum Haushalt: https://is.gd/9ytmWx Studie des Institut der Deutschen Wirtschaft Köln: https://is.gd/cNkgdh Bundesbankkommentar: https://is.gd/mRBn73 Studie des Dezernat Zukunft: https://is.gd/WFhrIe Haushaltstracker des Dezernat Zukunft: https://is.gd/jyJYOB Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter www.think-bto.com.Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt“-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektiven Oder lesen Sie das Handelsblatt ein Jahr lang mit 30 % Rabatt und erhalten Sie tiefgehende Einblicke in Wirtschaft, Politik, Finanzwelt und Technologie. Zum Angebot: handelsblatt.com/bto30Werbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Bestseller-Autor Gerald Grosz rechnet schonungslos mit dem deutschen Sozialsystem ab und enthüllt, warum Merkels Versprechen von 300.000 Fachkräften zur Katastrophe wurde. Er zeigt auf, wie 2/3 des Bürgergelds an Migranten fließt, während das System durch immer weniger Einzahler und mehr Nehmer implodiert.
Münkel, Jana www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...
Elternzeit, Medikamente, Pflegeheim oder Bürgergeld: Von der Geburt bis zur Rente profitieren viele vom Sozialstaat. Bundeskanzler Friedrich Merz sagt nun, diese Leistungen seien so nicht mehr finanzierbar. Steht der deutsche Sozialstaat auf dem Spiel? In dieser 11KM-Folge erzählt Jan-Peter Bartels, Experte für Sozialpolitik im ARD-Hauptstadtstudio, warum sich alle Bundesregierungen seit Konrad Adenauer schwer getan haben mit ganz großen Reformen – und warum Kanzler Merz Recht hat, wenn er im übertragenen Sinne sagt: Jetzt oder nie – egal, wie schmerzhaft es wird. Denn auch die deutsche Wirtschaft ist auf diese Sozialreformen angewiesen. Hier geht's zu 11KM Stories, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/11KM_Stories_China_Games=?cp Weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Caspar von Au Mitarbeit: Stephan Beuting Host: Elena Kuch Produktion: Christine Frey, Christiane Gerheuser-Kamp, Hanna Brünjes und Marie-Noelle Svihla Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Ein Haushalt als Notbremse: 502,5 Milliarden Euro für drei MonateEin Kommentar von Janine Beicht.Der Bundestag hat sich auf einen Haushalt für 2025 geeinigt, der mit 502,5 Milliarden [1] Euro Ausgaben und 81,8 Milliarden Euro neuen Schulden [2] im Kernhaushalt die finanzielle Misere der schwarz-roten Koalition offenlegt. Dazu kommen weitere 60 Milliarden Euro Kredite aus Sondervermögen [3] für Infrastruktur und Bundeswehr, wodurch die Gesamtverschuldung 140 Milliarden Euro [4] übersteigt. Bis 2029 wird der Betrag auf etwa 185 Milliarden Euro anwachsen. Dieser Etat, beschlossen in einer rekordverdächtig kurzen Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses, gilt nur für wenige Monate und ist ein Provisorium, das die Dringlichkeit der Probleme kaschiert. Die endgültige Abstimmung im Bundestag ist für den 16. bis 19. September 2025 geplant, doch die wahren Herausforderungen liegen in den kommenden Jahren. Sozialstaat als schwarzes Loch: 190 Milliarden für Arbeit und SozialesDer größte Posten des Haushalts fließt mit 190 Milliarden [5] Euro in das Arbeitsministerium, das Bürgergeld und Rentenversicherungszuschüsse stemmen muss. Während die Koalition von CDU/CSU und SPD diesen Etat als unverzichtbare Stütze des Sozialstaats verteidigt, offenbart er eine bittere Wahrheit: Deutschland finanziert ein Sozialsystem, das auf Wachstum ausgelegt ist, das es nicht mehr gibt. Ökonom Dr. Thorsten Polleit zeigt, dass die Industrieproduktion 21 Prozent unter dem erwarteten Potenzial liegt, während die Sozialkassen auf 1,5 bis 2 Prozent jährliches Wachstum angewiesen sind. „Deutschlands wirtschaftlicher Niedergang ist viel schwerwiegender, als die meisten Menschen denken. Das Land befindet sich tatsächlich im freien Fall.“ [6] Die Antwort der Regierung auf diesen Missstand besteht darin, weiter Geld in das System zu pumpen und zusätzliche Schulden aufzunehmen. Arbeitsministerin Bärbel Bas träumt von 100.000 neuen Jobs [7], übersieht dabei jedoch, dass die Wirtschaft bereits Arbeitsplätze abbaut. Bereits im Wahlkampf hatte Merz darauf hingewiesen, dass die öffentlichen Kassen um drei Milliarden Euro entlastet würden, wenn 100.000 Menschen weniger arbeitslos wären.„Wenn wir 100.000 Arbeitslose mehr im Arbeitsmarkt hätten, würden die öffentlichen Kassen drei Milliarden einsparen. Das heißt, es gäbe einen enormen Hebel, wenn die Beschäftigungsquote in Deutschland erhöht würde. Aber bei Sprachkursen und Qualifizierungen wird gekürzt.“ [8] Der öffentliche Dienst hat bereits knapp 100.000 neue Stellen [9] geschaffen, ein bürokratischer Moloch, der die Finanzen weiter belastet. Dabei könnte der Staat laut einer Studie mit 60.000 Beschäftigten weniger [10] auskommen. Verteidigung und Infrastruktur: Prioritäten oder Schuldenfalle?Das Verteidigungsministerium erhält einen kräftigen Schub: Mit einem Plus von zehn Milliarden Euro [11] verfügt es über 62 Milliarden Euro, ein enormer Betrag, der erneut in Aufrüstung statt in dringend benötigte soziale und wirtschaftliche Reformen fließt und damit eine Politik fortschreibt, die Kriegstauglichkeit über das Wohl der Bevölkerung stellt. Auch die Infrastruktur soll mit 37,2 Milliarden Euro [12] Krediten gestärkt werden, während 62,7 Milliarden Euro für Investitionen vorgesehen sind – versehen mit dem Etikett „klimaneutral“. Angesichts der jahrzehntelangen Ignoranz gegenüber realistischem Ausbau, Sanierung und effizienter Nutzung stellt sich jedoch die Frage, ob dieses Versprechen mehr ist als eine bloße Floskel zur Rechtfertigung neuer Schulden. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das neue Wehrdienstmodernisierungsgesetz soll mehr Freiwillige für die Bundeswehr gewinnen. Kern des Gesetzes ist ein Fragebogen zum 18. Geburtstag, den Männer ausfüllen müssen und Frauen freiwillig beantworten können. Elisabeth Niejahr, Geschäftsführerin der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, diskutiert mit Helene Bubrowski die gesellschaftliche Akzeptanz des Wehrdienstes.[11:43]Im Koalitionsausschuss gab es Manöverkritik und das Bekenntnis, weniger übereinander, aber dafür mehr miteinander zu sprechen.Über Steuererhöhungen wurde nicht gesprochen, aber über das Sozialsystem. Bundeskanzler Friedrich Merz hat versichert, es gehe nicht darum, im sozialen Bereich zu kürzen. Sozialministerin Bärbel Bas sagte, man habe hier sowieso nicht weit auseinandergelegen. Aus ihrer Sicht besteht jetzt die Möglichkeit zu grundlegenden Reformen. Michael und Helene diskutieren über die erste Sitzung des Koalitionsausschusses nach der Sommerpause.[01:07]Das Traditionsunternehmen Miele steht im Spagat zwischen Kosteneinsparungen und Zukunftsinvestitionen. Es werden Arbeitsplätze in Deutschland abgebaut, während gleichzeitig Millionen in den Standort investiert werden. Alexander Wiegmann vom CEO-Table hat Miele-Personalvorständin Rebecca Steinhage anlässlich der Internationalen Funkausstellung getroffen.[06:20]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Immer vehementer warnen Experten vor dem Kollaps bei Rente, Pflege und Gesundheit. Langsam entdeckt auch die Politik das Thema für sich - und drückt sich doch vor harten Wahrheiten.
Finthammer, Volker www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Finthammer, Volker www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Deutschlands Nachbar Frankreich konfrontiert seine Bürger ebenfalls mit der aktuellen EU-Politik. Neben massiven Investitionen ins Militär erfolgen Einsparungen im Sozialsystem. Frankreichs Premierminister Bayrou kündigte nun wegen der "Staatsschuldenkrise" unter anderem die Streichung von Feiertagen und Urlaubstagen an. zum Artikel
Im Jahr 2023 war der Reporter Nikolaus Nützel zum ersten Mal bei der Familie Brückner-Wenzel im unterfränkischen Mömbris. Ihr damals 7-jähriger Sohn Samuel leidet an dem Gendefekt Spinale Muskelatrophiea, der dazu führt, dass Samuel fast komplett gelähmt ist. Bei seiner Geburt hieß es, er werde keine zwei Jahre alt. Doch mit intensivster Unterstützung seiner Eltern und dank neuer medizinischer Entwicklungen hat sich Samuel prächtig entwickelt. Er fährt mit seinem E-Rollstuhl jetzt jeden Morgen in eine Regelschule. Doch immer wieder gibt es neue Hindernisse, die die Familie überwinden muss. Nikolaus Nützel war 2023 unda 2024 bei der Familie Brückner-Wenzel zu Besuch und will auch 2025 sich und den Bayern2-Hörern ein Update geben, was sich tut in Mömbris.
Was hilft gegen wachsende Gewalt? Konkrete Konflikte auf lokaler Ebene zu schlichten, ist ein wichtiger Hebel, meint unser Gast. Außerdem in dieser Ausgabe: unser Sozialsystem, mal allgemein betrachtet, und Donald Trump, wohl oder übel. Von WDR 5.
Eine 13-köpfige Famile aus Syrien ist in Wien auf Sozialhilfe angewiesen. Aufgrund der Größe der Familie steigt der Betrag auf insgesamt 9000 Euro. Die FPÖ ortet einen Skandal der Sonderklasse, und auch die Bundesregierung sieht Handlungsbedarf. Was hinter dem Fall steckt und wie gerecht das Sozialsystem wirklich ist, darüber spricht DER STANDARD mit Alexander Pollak, Sprecher von SOS Mitmensch.
Sind 15 Euro zu viel? Union und SPD streiten über einen Mindestlohn. Jörg Dittrich vom Zentralverband des Deutschen Handwerks warnt vor Arbeitsplatzverlusten, sollte es zur Erhöhung kommen. Er fordert stattdessen die Sanierung des Sozialsystems. Schmidt-Mattern, Barbara www.deutschlandfunk.de, Interviews
Heute geht es in unserem Aktuellem am Abend um folgende Themen: Kritik an Koalitionsvertrag: "Beitrags-Tsunami" im Sozialsystem? von Nickschas, Jim-Bob / Bayer. Jusos lehnen Koalitionsvertrag einstimmig ab von Arne Wilsdorff / Gandhi und Waffen Söder in Indien von Lena Bodewein / Viele Opfer bei russischem Raketenangriff auf Sumy von Florian Kellermann / Gaza - Krankenhaus angegriffen von Jan-Christoph Kitzler. Moderatorin der Sendung ist Ann-Kathrin Mittelstraß.
Die Zahl der Menschen, die von Demenz betroffen sind, ist jetzt schon beträchtlich in Bayern: Mehr als eine Viertelmillion - und die Zahl wird weiter steigen. Die Herausforderungen, die Demenz mit sich bringt, sind gewaltig - für die Kranken selbst, ihre Angehörigen und auch für unser Sozialsystem. Nikolaus Nützel hat mit Betroffenen, ehrenamtlichen Helfern, Fachleuten und Politikern gesprochen.
Wenn ausländische Fachkräfte schnell in den Arbeitsmarkt integriert werden, stärken sie laut Fraunhofer-Institut unser Sozialsystem. Besonders effektiv ist dabei das Gastgewerbe. Von Anja Dobrodinsky
Mon, 14 Oct 2024 02:00:00 +0000 https://geschichteeuropas.podigee.io/397-397 71b7b01a57bbbbee201ab1d7d83ea5b0 W: Epochenübergreifende Biographien Kooperation "Frau Abgeordnete" auf Instagram [Lauras Podcast "Frau Abgeordnete]https://frauabgeordnete.wordpress.com/podcast/) Ressourcen Lydia Struck: "Mir geht so vieles durch den Kopf und durchs Herz". Marie Juchacz - Briefe und Gedanken zum Neuanfang der AWO, Schriftenreihe zur Geschichte der Arbeiterwohlfahrt, Berlin 2014. Lydia Struck: Marie Juchacz, in: Digitales Deutsches Frauenarchiv, 2024 (Link: https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/akteurinnen/marie-juchacz) Fritzmichael Röhl, Hedwig Wachenheim: Marie Juchacz und die Arbeiterwohlfahrt, Hannover 1961. Antje Dertinger: Marie Juchacz 1879-1956. Die erste Frau, die im Parlament zum Volke sprach, in: Sie waren die ersten. Frauen in der Arbeiterbewegung, Dirk Schneider (Hg.), Frankfurt a.M. 1988, S. 211-230. Gisela Notz: Die Exilerfahrung von Marie Juchacz, in: Ariadne. Forum für Frauen- und Geschlechtergeschichte, Kassel 2017, S. 44-51. Lydia Struck verfolgt 2023 die Fluchtroute von Marie Juchacz in die USA, online unter: https://www.mariejuchacz.com/Blog/ Verknüpfte Folgen Marie Juchacz, Beginn ihrer ersten Rede in der Nationalversammlung (1919) (13.10.2024) Den Podcast unterstützen UNTERSTÜTZE DEN PODCAST BEI STEADY! Marlon unterstützt den Podcast seit März 2023 mit einem Betrag, der den monatlichen Hosting-Kosten entspricht. Dafür möchte ich ihm hier ganz besonders danken! EINZELSPENDE ÜBER PAYPAL SENDEN Ab dem 10. September 2024 nenne ich regelmäßig in der Anmoderation die Vornamen von neuen, den Podcast unterstützenden Personen. Widerspruch dagegen bitte ich im Zusammenhang mit dem Zusenden der Unterstützung anzuzeigen. Feedback und Kommentare! Podcast-Blog mit Kommentarfunktion #historytelling - Netzwerk unabhängiger Geschichtspodcasts Schick mir Kommentare und Feedback als Email! Der Podcast bei Fyyd Folge mir bei Mastodon! Frag mich nach deiner persönlichen Einladung ins schwarze0-Discord! Die Episoden werden thematisch und nicht nach Erscheinungsdatum nummeriert. Für einen chronologischen Durchgang zur europäischen Geschichte sollten die Episoden nach Namen sortiert werden. schwarze0fm hatte als Hobbyprojekt begonnen - inzwischen habe ich aber durch Auftragsproduktionen und Crowdfunding die Möglichkeit gewonnen, mehr und bessere Folgen für Geschichte Europas zu produzieren. Das Prinzip "schwarze Null" bleibt - die Einnahmen werden verwendet, für mich Rahmenbedingungen zu schaffen, den Podcast zu betreiben und weiterzuentwickeln. In dieser Folge habe ich das ausführlich erklärt. This episode of "Geschichte Europas" by schwarze0fm (Tobias Jakobi) first published 2024-10-14. CC-BY 4.0: You are free to share and adapt this work even for commercial use as long as you attribute the original creator and indicate changes to the original. Der Podcast ist Teil des Netzwerks #historytelling und von Wissenschaftspodcasts.de. 397 full W: Epochenübergreifende Biographien no Deutschland,Neuere und neueste Geschichte,Nationalversammlung,Weimarer Republik,Sozialdemokratie,Deutsches Kaiserreich,Gleichberechtigung,Sozialsystem
Inflation, Sozialsystem, Finanz- und Klimapolitik, Steuer- und Abgabenlast – sind einige der großen Themen, die Menschen dazu bewegen, Deutschland zu verlassen. Oder zumindest, sich um ihr Vermögen Gedanken zu machen. Worum es aktuell wirklich geht – ein Kommentar des Finanzexperten Rolf B. Pieper.
In Deutschland muss eine Friseurin, die an der Armutsgrenze verdient, einen größeren Anteil ihres Arbeitslohns für Krankenversicherungsbeiträge bezahlen als der Oppositionsführer im Bundestag. Das ist nicht gerecht, aber Realität im Sozialsystem. Von Manuel Schechtl www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
Das österreichische Regie-Duo Julia Niemann und Niemann erzählt in seinen filmischen Arbeiten immer wieder von den Auswirkungen des Kapitalismus und den Superreichen, die über das Sozialsystem nur schmunzeln. In ihrem neuen Film „Veni Vidi Vici“ erweist sich ein gut gelaunter Milliardärs-Schnösel nicht nur als begeisterter Familienmensch, sondern auch als kaltblütiger Killer. Pia Reiser und Christian Fuchs sprechen mit den Filmemacher:innen aber auch über ihre cinephile Sozialisation, den Drang zur Verstörung im Kino – und warum die anarchische ORF-Comedyserie „Tohuwabohu“ vor allem für Daniel Hoesl prägend war. Sendungshinweis: FM4 Film Podcast, 16.09.2024, 0 Uhr
Im 19. Jahrhundert, vor allem zwischen 1850 und 1900, zwang der Hunger Tausende von Tessinern auszuwandern. In dieser Zeit führten gerade im Maggiatal grosse Überschwemmungen zu Ernteausfällen und Krankheiten. Die Werbung von Reisebüros lockte viele auch nach Australien. Mit katastrophalen Folgen. Zeitzeuge Arthur Nicolas, 75, kennt die falschen Heilsversprechen dieser Reisebüros aus der eigenen Familiengeschichte. Dass er nicht im Tessin, sondern in Kalifornien aufgewachsen ist, verdankt er seinen beiden Urgrossvätern. Diese gingen nach Australien, um Gold zu suchen. Als sie ankamen, gab es aber kein Gold mehr. Der eine Grossvater hatte für die Überfahrt sein Land verpachtet. Er blieb in Australien und stürzte zu Hause im Maggiatal seine Familie in bittere Armut. Die Frauen und Kinder waren die Leitragenden der Tessiner Emigration, ordnet Historiker Luigi Lorenzetti ein. Im Maggiatal emigrierten so viele Männer, dass um 1900 die Hälfte der Frauen Singles waren – ein europaweit einzigartiges Missverhältnis. Das starke Bild der Armut, das im 19. Jahrhundert so viele Tessiner zwang, auszuwandern, hat aber das kollektive Gedächtnis einseitig geprägt, sagt der Historiker. Emigration wird damit fälschlicherweise ausschliesslich negativ konnotiert. So geht vergessen, dass viele Tessiner Emigranten sehr erfolgreich waren und mit ihrem erworbenen Reichtum für ein fortschrittliches Sozialsystem in ihrem Heimatkanton sorgten. Zu Gast in dieser Zeitblende sind: * Arthur Nicola, direkter Nachfahre von Emigranten aus dem Maggiatal * Angelo Comisetti, Kurator Piccolo Museo von Sessa * Luigi Lorenzetti, Historiker Feedback, Fragen oder Wünsche? Nehmen wir gerne entgegen unter zeitblende@srf.ch
Wirtschafts- und fiskalpolitisch steckt Österreich zu Beginn des Nationalratswahlkampfs in einem „Albtraum“, sagt Franz Schellhorn, Leiter des wirtschaftsliberalen Thinktanks Agenda Austria: Steigende Lohnkosten treffen auf nur langsam wachsende Produktiviät und ein großzügiges, teures Sozialsystem. Im Gespräch mit Georg Renner analysiert der Ökonom und ehemalige Journalist, welche Fehler die Politik in den vergangenen Jahren gemacht hat – und was die nächste Regierung tun sollte, damit sich die Lage wieder bessert. Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem Podcast