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Ein Feuer, das bleibt (Fire 01)Gibt es so was? KEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden? Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Kath-Akademie AKTUELL: Karl Graf Spreti Symposium Teil 2 – "Wenn Briefe Geschichte(n) erzählen - Die Briefe Karl Graf von Spretis aus Indien (1935-1938)", ein Vortrag von Dr. Jörg Zedler(Hördauer ca. 47 Min.)Auch Film ist Text. Seine narrative Organisation macht ihn zur Literatur und verbindet den Film beispielsweise mit dem Roman und dem Comic. Der Film teilt als Kunstwerk außerdem zahlreiche Charakteristika mit anderen Texttypen. Das ist Grund genug, in diesem dreifachen Podcast in Kooperation mit der Karl Graf Spreti Stiftung in der Katholischen Akademie in Bayern auf das Jahr 1935 zu blicken, in dem sich Karl Graf Spreti aus seiner Heimat Bayern auf den Weg nach Indien machte. Frisch aus dem Studium hatte er das Angebot erhalten, als Filmarchitekt bei den Bombay Talkies Studios zu arbeiten, die im Jahr zuvor von Himansu Rai, einem frühen Star des indischen Films, gegründet worden waren und die zum Vorläufer von „Bollywood“ wurden. Neben und mit Spreti wirkten dort als Pioniere des frühen indischen Films der Regisseur Franz Osten und der Kameramann Josef Wirsching. Während Spreti 1938 nach Deutschland zurückkehrte, blieb Wirsching auf dem Subkontinent und Osten kehrte immer wieder dorthin zurück. Das achte Karl Graf Spreti Symposium beleuchtet ausgewählte Aspekte ihres Schaffens und ihrer Bedeutung und ordnet diese in einen übergeordneten (kultur-)historischen Kontext ein. Dabei ist auch nach der Relevanz der Filmindustrie für die indische Gesellschaft sowie nach Stereotypen über das Land im Deutschland der 1920er und 1930er Jahre zu fragen. Diesen Part übernimmt Dr. Georg Lechner, der einen Überblick über die historische Entwicklung Indiens im 20. Jahrhundert gibt und ausführlich auf den monumentalen Stummfilm "Das indische Grabmal" von Joe May, sowie spätere Neuverfilmungen des Stoffs von Thea von Harbou, u.a. "Der Tiger von Eschnapur", eingeht. PD Jörg Zedler stellt den Bestand der Briefe Karl Graf von Spretis in den Mittelpunkt seines Vortrags; Briefe, auf die er gleichwohl eher zufällig stieß: Im Rahmen einer ganz anders gearteten Forschung, entdeckte er im Staatsarchiv Pilsen rd. 100 Schreiben, die Spreti zwischen 1935 und 1938 an seine Eltern richtete, während er als Filmarchitekt der Bombay Talkies Filmstudios in Indien weilte. Prof. Harald Fischer-Tiné, Professor für Geschichte der modernen Welt an der ETH Zürich, referiert zu den Themenbereichen Politische und soziale Umwälzungen im spätkolonialen Indien und die Entstehung von Bombays Filmindustrie (1900-1950).Die Karl Graf Spreti Stiftung wurde 2008 mit dem Ziel eingerichtet, die Außenbeziehungen Bayerns in wissenschaftlicher, künstlerischer und kultureller Hinsicht zu fördern. Sie trägt den Namen des deutschen Diplomaten bayerischer Herkunft, der in Ausübung seines Amtes 1970 in Guatemala ermordet wurde. PD Dr. Jörg Zedler ist Privatdozent für Bayerische Landesgeschichte an der Universität Regensburg. Sein Spektrum an wissenschaftlicher Forschung ist weit gefächert, reicht von der Frühen Neuzeit bis ins ausgehende 20. Jahrhundert. Seit langem beschäftigt er sich u.a. auch mit Aspekten der Adelsgeschichte. Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, dann mögen Sie vielleicht auch diesen. Katholische Akademie in BayernKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 MünchenRealisation Uwe Kullnick
Am 20.November 1945 haben in Nürnberg die Prozesse gegen die NS-Führung begonnen. 24 Politiker, Militärs und Parteifunktionäre standen vor Gericht. Zwölf weitere Verfahren folgten - gegen Industrielle, Diplomaten und Ärzte.
Außenminister Johann Wadephul möchte ein Porträt von sich in jeder BRD-Botschaft aufgehängt sehen. Eine Maßnahme, die auch der Disziplinierung der deutschen Diplomaten dienen soll und bei ihnen nicht auf einhellige Zustimmung stößt. Von Astrid Sigena
Kath-Akademie AKTUELL: Karl Graf Spreti Symposium Teil 1 – "Stereotypen im Indienbild des deutschen Films der 20er und 30er Jahre", ein Vortrag von Dr. Georg Lechner(Hördauer ca. 39 Min.)Auch Film ist Text. Seine narrative Organisation macht ihn zur Literatur und verbindet den Film beispielsweise mit dem Roman und dem Comic. Der Film teilt als Kunstwerk außerdem zahlreiche Charakteristika mit anderen Texttypen. Das ist Grund genug, in diesem dreifachen Podcast in Kooperation mit der Karl Graf Spreti Stiftung in der Katholischen Akademie in Bayern auf das Jahr 1935 zu blicken, in dem sich Karl Graf Spreti aus seiner Heimat Bayern auf den Weg nach Indien machte. Frisch aus dem Studium hatte er das Angebot erhalten, als Filmarchitekt bei den Bombay Talkies Studios zu arbeiten, die im Jahr zuvor von Himansu Rai, einem frühen Star des indischen Films, gegründet worden waren und die zum Vorläufer von „Bollywood“ wurden. Neben und mit Spreti wirkten dort als Pioniere des frühen indischen Films der Regisseur Franz Osten und der Kameramann Josef Wirsching. Während Spreti 1938 nach Deutschland zurückkehrte, blieb Wirsching auf dem Subkontinent und Osten kehrte immer wieder dorthin zurück. Das achte Karl Graf Spreti Symposium beleuchtet ausgewählte Aspekte ihres Schaffens und ihrer Bedeutung und ordnet diese in einen übergeordneten (kultur-)historischen Kontext ein. Dabei ist auch nach der Relevanz der Filmindustrie für die indische Gesellschaft sowie nach Stereotypen über das Land im Deutschland der 1920er und 1930er Jahre zu fragen. Diesen Part übernimmt Dr. Georg Lechner, der einen Überblick über die historische Entwicklung Indiens im 20. Jahrhundert gibt und ausführlich auf den monumentalen Stummfilm "Das indische Grabmal" von Joe May, sowie spätere Neuverfilmungen des Stoffs von Thea von Harbou, u.a. "Der Tiger von Eschnapur", eingeht. PD Jörg Zedler stellt den Bestand der Briefe Karl Graf von Spretis in den Mittelpunkt seines Vortrags; Briefe, auf die er gleichwohl eher zufällig stieß: Im Rahmen einer ganz anders gearteten Forschung, entdeckte er im Staatsarchiv Pilsen rd. 100 Schreiben, die Spreti zwischen 1935 und 1938 an seine Eltern richtete, während er als Filmarchitekt der Bombay Talkies Filmstudios in Indien weilte. Prof. Harald Fischer-Tiné, Professor für Geschichte der modernen Welt an der ETH Zürich, referiert zu den Themenbereichen Politische und soziale Umwälzungen im spätkolonialen Indien und die Entstehung von Bombays Filmindustrie (1900-1950).Die Karl Graf Spreti Stiftung wurde 2008 mit dem Ziel eingerichtet, die Außenbeziehungen Bayerns in wissenschaftlicher, künstlerischer und kultureller Hinsicht zu fördern. Sie trägt den Namen des deutschen Diplomaten bayerischer Herkunft, der in Ausübung seines Amtes 1970 in Guatemala ermordet wurde.Dr. Georg Lechner, langjähriger Leiter von deutschen Kulturinstituten in Asien, Nordamerika und Europa, ist als Buchautor, Essayist und Dokumentarfilmer tätig. Er blickt auf 25 Jahre in Indien zurück, ein "Land der Gegensätze". Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, dann mögen Sie vielleicht auch diesen. Katholische Akademie in BayernKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 MünchenRealisation Uwe Kullnick
Russlands Widerstandskraft und Europas Stunde der WahrheitEin Kommentar von Rainer Rupp.Präsident Donald Trumps angeblicher „28-Punkte-Friedensplan“ für die Ukraine wurde von Washington als „mutiger“ polit-militärischer Rahmen verkauft, um den zermürbenden Krieg mit Russland zu beenden. Angeblich entstand der ursprüngliche Plan in geheimen Gesprächen zwischen dem US-Sondergesandten Steve Witkoff und seinem russischen Gegenpart Kirill Dmitriev. Sonderbar dabei ist, dass beide weder professionelle Diplomaten sind noch Erfahrung im Verhandeln völkerrechtlicher Verträge haben. Ihr gemeinsamer professioneller Hintergrund liegt in der internationalen Finanzbranche. Das kann durchaus nützlich sein, um nationale Interessen der jeweiligen Gegenseite auszuloten, aber es reicht keinesfalls aus, um einen echten Friedensvertrag auch nur zu entwerfen. Dazu hatte auch keiner von den beiden ein offizielles Mandat.Selbst wenn es nur um den Entwurf für einen Rahmenbedingungen für einen zwischenstattlichen Vertrag, z.B. über eine einfache Sache wie Studentenaustausch geht, müssen erfahrene, juristisch geschulte Diplomaten heran, die bezüglich der Details wiederum von Fachexperten beraten werden. Sowas lässt sich nicht einfach aus dem Ärmel schütteln, erst recht nicht, wenn es sich um ein hoch-komplexes und umfassendes Thema wie ein „Friedensplan“ für die Ukraine geht.Dennoch gelang Trumps engem Vertrauten und Wallstreet Financier Steve Witkoff etwas, wobei die professionellen US-Diplomaten versagt haben, nämlich überhaupt mit den Russen ins Gespräch zu kommen, zuzuhören und zu verstehen. So konnte Witkoff auch seinem Freund im Weißen Haus vermitteln, dass - bevor man überhaupt an einen Friedensvertrag denken kann - Moskau durchaus berechtige Gründe hat, auf der Bereinigung der Kernprobleme in der Ukraine zu bestehen, die überhaupt erst zu diesem Krieg geführt haben.Denn der Frieden in der Ukraine hat nur dann eine Chance, wenn auch die von Russland vom Westen für sich selbst geforderten Sicherheitsgarantieren berücksichtigt werden. Letzteres wird seit vielen Jahren, schon lange vor dem Beginn der russischen Sonderoperation in der Ukraine am 24.Februar 2022, von den Führungseliten in den EU/US/NATO-Ländern systematisch ignoriert. Sogar das Ultimatum von Präsident Putin vor genau 4 Jahren im Dezember 2021 wurde von den Westeliten im falschen Bewusstsein über ihre eigene Stärke und die angebliche Schwäche Russlands arrogant abgelehnt. Dabei hatte sich zum Entsetzen der Russen Kanzler Olaf Scholz bei seinem Besuch in Moskau besonders übel hervorgetan hat, wahrscheinlich, um beim großen Bruder USA Bonuspunkte zu sammeln.Im Dezember 2021, also zwei Monate vor dem russischen Einmarsch in der Ukraine, hatte Putin ein Schreiben an alle große NATO-Staaten geschickt und gewarnt, entweder Verhandlungen mit Russland über eine gesamteuropäische Sicherheitsstruktur zu beginnen, in der auch russische Sorgen bezüglich der NATO berücksichtigt würden, - z.B. keine Stationierung von nuklear bestückbaren NATO-Raketen in der Ukraine – oder Russland würde in der Ukraine einmarschieren, um die Sicherheitsproblem, die die NATO dort für Russland geschaffen hatte, in eigener Regie zu bereinigen. Vom Westen erntete Putin nur Hohn und Spott....https://apolut.net/das-scheitern-der-nato-strategie-in-der-ukraine-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Druck auf Friedrich Merz wächst, seine Koalition kämpft mit internen Reibungen und verlorener Autorität. Bei der heutigen Ministerpräsidentenkonferenz aber trifft der Kanzler auf einen CDU-Parteifreund, der ist ungleich erfolgreicher als er. Hendrik Wüst gilt in der Union als derjenige, der Stabilität verkörpert und Macht ausübt, ohne dass es laut wird. Gordon Repinski erklärt, warum die CDU in Nordrhein-Westfalen gerade als positives Gegenmodell wahrgenommen wird und wie Wüst im Schatten des Kanzlers zu einer möglichen Option für die fernere Zukunft wird. Im internationalen Teil geht es um die erfolglosen Gespräche zwischen Steve Witkoff, Jared Kushner und Wladimir Putin. Die Mission der beiden US-Sondergesandten hat keinen Fortschritt gebracht. Jonathan Martin in Washington beschreibt, warum wirtschaftlich motivierte Ansätze scheitern und weshalb nur erfahrene Diplomaten echte Bewegung in den Ukraine-Konflikt bringen könnten. Im 200-Sekunden-Interview spricht Jan van Aken, Co-Vorsitzender der Linkspartei, über Voraussetzungen für diplomatische Fortschritte. Er fordert eine stärkere Rolle Chinas-Zum Schluss geht es um eine Art Social-Media-Hufeisen zwischen der AfD und der Linkspartei. Ein Leitfaden der AfD orientiert sich an Kommunikationsmustern der politischen Konkurrenz. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. Legal Notice (Belgium) POLITICO SRL Forme sociale: Société à Responsabilité Limitée Siège social: Rue De La Loi 62, 1040 Bruxelles Numéro d'entreprise: 0526.900.436 RPM Bruxelles info@politico.eu www.politico.eu Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Steve Witkoff und Jared Kushner haben in der vergangenen Nacht mit Präsident Putin und russischen Diplomaten weiter an einer Friedenslösung für die Ukraine gearbeitet. Ein Durchbruch wurde zwar nicht erzielt, aber die Richtung stimmt, machte Präsidentenberater Juri Uschakow im Anschluss deutlich. Die Westeuropäer sind neben Selenskyj klar identifizierbar das größte Problem für einen diplomatische LösungWeiterlesen
Die Stimmen ehemaliger israelischer Diplomaten und Politiker, die sich für eine Zweistaatenlösung zwischen Israel und Palästina einsetzen, werden immer lauter. Im aktuellen Podcast sagt der…
Der Delegierte des Bundesrates für humanitäre Hilfe, Dominik Stillhart, ist heute Morgen aus dem Sudan in die Schweiz zurückgekehrt. Was sind seine Eindrücke und Erfahrungen? Die Lage im Sudan verschärft sich täglich. Wie hilft die Schweiz? Die Nachrichten sind grauenhaft, gemäss Diplomatinnen und Diplomaten und internationalen Hilfswerken ist die Situation für die Menschen im Sudan zurzeit so schrecklich wie in keinem anderen Konfliktgebiet. Im ostafrikanischen Land tobt seit über zwei Jahren ein heftiger Krieg zwischen der Armee und den Rapid Support Forces (RSF). Millionen Menschen befinden sich auf der Flucht, im Land herrscht eine unvorstellbare Hungersnot. Dominik Stillhart, Vizedirektor der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) und Delegierter des Bundesrates für humanitäre Hilfe hat den Sudan in den letzten Tagen besucht. Er ist zu Gast bei David Karasek.
Ein Ort, wo japanische Prinzessinnen und westliche Diplomaten zu Walzerklängen übers Parkett schwebten, davon träumte Außenminister Kaoru Inoue.
Wir springen in dieser Folge ins frühe 19. Jahrhundert. Inmitten der Wirren des postrevolutionären Frankreichs macht sich hier ein Mann einen Namen, der die frühe französische Küche prägen wird wie kaum ein anderer: Antonin Carême. Aus ärmsten Verhältnissen kommend, arbeitet er sich zum Patissier empor, um schließlich unter die Fittiche des berühmten Diplomaten und Politikers Talleyrand genommen zu werden. Wir sprechen darüber, welchen Einfluss seine Kochkunst nicht nur auf die französische Küche, sondern auch auf die französische Diplomatie hatte. // Erwähnte Folgen * GAG60: Wie das Essengehen erfunden wurde – https://gadg.fm/60 * GAG67: Palladio, der erfolgreichste Architekt aller Zeiten – https://gadg.fm/67 * GAG395: Barbe-Nicole Ponsardin und die Begründung eines Champagnerimperiums – https://gadg.fm/395 * GAG431: Auguste Escoffier, Kaiser der Köche – https://gadg.fm/431 * GAG470: Alexis Soyer – Koch, Innovator und Philanthrop – https://gadg.fm/470 // Literatur * Ian Kelly. Cooking for Kings: The Life of Antonin Carême, the First Celebrity Chef. Bloomsbury Publishing, 2009 * Marie-Pierre Rey. Le Premier Des Chefs: L'exceptionnel Destin d'Antonin Carême. Flammarion, 2021 * Susan Pinkard. A Revolution in Taste: The Rise of French Cuisine, 1650-1800. Cambridge University Press, 2011 Das Episodenbild zeigt eine Darstellung Carêmes aus dem Jahr 1833. //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Geschichten aus der Geschichte jetzt auch als Brettspiel! Werkelt mit uns am Flickerlteppich! Gibt es dort, wo es auch Becher, T-Shirts oder Hoodies zu kaufen gibt: https://geschichte.shop // Wir sind jetzt auch bei CampfireFM! Wer direkt in Folgen kommentieren will, Zusatzmaterial und Blicke hinter die Kulissen sehen will: einfach die App installieren und unserer Community beitreten: https://www.joincampfire.fm/podcasts/22 //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Deutsche Städte haben gravierende Probleme: Stadtplaner Gerd Held über deutsche Innenstädte und Stadtbild-Äußerungen von Bundeskanzlern. Gegen Unterdrückung muslimischer Frauen: Islamwissenschaftler Ednan Aslan erklärt das Kopftuchverbot an österreichischen Schulen. Zwischen diplomatische Fronten geraten: Literaturwissenschaftler Robert Kopp klärt auf über die Freilassung des algerisch-französischen Schriftstellers Boualem Sansal aus algerischer Haft. Und Cora Stephan kommentiert die Eiszeit zwischen US-amerikanischen und bundesdeutschen Diplomaten.
De hele week werd gesmacht naar de cijfers van Nvidia, want die zouden bewijzen: die AI-bubbel bestaat niet. Héél even leek het nog waar te zijn ook. Maar het sentiment sloeg snel om, en toen trok onze redder alle beurzen met zich mee omlaag, ondanks die mega goede cijfers. Ook op onze eigen AEX staan de chipaandelen lager. Waar het misging en hoe die onverklaarbare omslag nu te verklaren valt, bespreken we deze aflevering. Je hoort ook waarom defensie-aandelen vandaag weer fors lager staan en waarom een vredesplan van Donald Trump en Vladimir Poetin beleggers kennelijk meer overtuigd dan groeiprognoses van het Duitse Rheinmetall, het bedrijf dat het meest inlevert. Dan duiken we ook nog in de cijfers van gamereus Ubisoft en moeten we het nog eens hebben over het bedrijf achter oorwurm Baby Shark. Het bedrijf ging naar de beurs dinsdag en het aandeel won direct 60 procent aan waarde, maar daar is drie dagen later niks meer van over. See omnystudio.com/listener for privacy information.
De hele week werd gesmacht naar de cijfers van Nvidia, want die zouden bewijzen: die AI-bubbel bestaat niet. Héél even leek het nog waar te zijn ook. Maar het sentiment sloeg snel om, en toen trok onze redder alle beurzen met zich mee omlaag, ondanks die mega goede cijfers. Ook op onze eigen AEX staan de chipaandelen lager. Waar het misging en hoe die onverklaarbare omslag nu te verklaren valt, bespreken we deze aflevering. Je hoort ook waarom defensie-aandelen vandaag weer fors lager staan en waarom een vredesplan van Donald Trump en Vladimir Poetin beleggers kennelijk meer overtuigd dan groeiprognoses van het Duitse Rheinmetall, het bedrijf dat het meest inlevert. Dan duiken we ook nog in de cijfers van gamereus Ubisoft en moeten we het nog eens hebben over het bedrijf achter oorwurm Baby Shark. Het bedrijf ging naar de beurs dinsdag en het aandeel won direct 60 procent aan waarde, maar daar is drie dagen later niks meer van over. See omnystudio.com/listener for privacy information.
De hele week werd gesmacht naar de cijfers van Nvidia, want die zouden bewijzen: die AI-bubbel bestaat niet. Héél even leek het nog waar te zijn ook. Maar het sentiment sloeg snel om, en toen trok onze redder alle beurzen met zich mee omlaag, ondanks die mega goede cijfers. Ook op onze eigen AEX staan de chipaandelen lager. Waar het misging en hoe die onverklaarbare omslag nu te verklaren valt, bespreken we deze aflevering.
Am 19.11.1805 wird Ferdinand de Lesseps geboren. Der Bau des Suezkanals macht den französischen Diplomaten zum Nationalhelden. Am Panamakanal scheitert er. Von Christoph Vormweg.
Eine geplante Auktion eines Neusser Auktionshauses hat weltweit Empörung ausgelöst. Hunderte Dokumente aus der NS-Zeit aus der Sammlung eines privaten NS-Forschers sollten versteigert werden – neben Judensternen, antisemitischen Propagandaplakaten, Gestapo-Karteikarten sowie Briefen von Holocaust-Opfern und Tätern. Nach massiver Kritik von Institutionen, Diplomaten und Politikern, darunter Polens Außenminister, sagte das Auktionshaus die Versteigerung kurzfristig ab. Der Vorgang wirft erneut Fragen über die moralische Verantwortung im Umgang mit solchen Objekten in Privatbesitz auf.
Frieden stiften. Das klingt nach einer Aufgabe für Staatenlenker, Diplomaten und Minister - nach einer großen, wichtigen, schwierigen Aufgabe, gerade heute. Und doch beginnt sie im Alltäglichen, und bei jedem einzelnen Menschen.
Importverbot für russisches Flüssig-Erdgas ab 2027 │ US-Sanktionen gegen russische Ölkonzerne │ Internationales Rechercheprojekt: Russland nutzte jahrelang westliche Spitzentechnologie zum Schutz der eigenen Atomwaffen │ Internationaler Gerichtshof: Israel muss im Gazastreifen humanitäre Hilfe leisten
Was passiert, wenn Diplomaten sich scheiden lassen? Eine rechtliche Herausforderung, die komplexer ist als gedacht. m Fokus steht ein aktueller BGH-Beschluss zum "gewöhnlichen Aufenthalt" - ein Begriff, der besonders bei Diplomatenfamilien für Verwirrung sorgt. Spannend wird es bei der Frage, welches Recht überhaupt zur Anwendung kommt: Deutsches oder russisches? Die Episode beleuchtet anhand konkreter Fälle, wie entscheidend der Aufenthaltsort für Versorgungsausgleich und Unterhaltsansprüche ist. Besonders brisant: Die vorübergehende Natur diplomatischer Einsätze kann zu erheblichen rechtlichen Unsicherheiten führen. Möchten Sie mehr über die rechtlichen Fallstricke bei internationalen Scheidungen erfahren? Dann sollten Sie sich diese Episode nicht entgehen lassen! Folge direkt herunterladen Abo für den Newsletter: https://anwalt-wille.ac-page.com/newsletter Fachbuch: 77 Fragen und Antworten eines Fachanwalts zum Sorgerecht: Rechte und Pflichten der getrenntlebenden Eltern https://amzn.to/4osAym9 Rechtsanwalt Klaus Wille Fachanwalt für Familienrecht Ostheimer Str. 28 51103 Köln www.anwalt-wille.de Tiktok: https://www.tiktok.com/@anwaltwille Instagram: https://www.instagram.com/klaus.wille Newsletter: https://anwalt-wille.ac-page.com/newsletter Impressum: https://www.anwalt-wille.de/impressum/ #anwalt #familienrecht #fachanwalt #koeln #scheidung #trennung #kinder #sorgerecht #umgangsrecht #umgang #vermögen #zugewinn #zugewinnausgleich #amtsgericht #familiengericht #anwaltwille #woeinwilleististaucheinweg #fachanwaltfürfamilienrecht #+#ehevertrag
Die Konferenz in Locarno war zweifelsfrei das große Ereignis der europäischen Politik im Jahre 1925, bei der wahrscheinlich der Umfang der Delegationen von den unzähligen Berichterstattern der Presse deutlich übertroffen wurde. Nun prallte deren Interesse nach spannenden Neuigkeiten und berichtenswerten Details der Verhandlungen auf Diplomaten, die sich allesamt vorgenommen hatten, nichts durchzustechen, was, bis auf die Indiskretion vor wenigen Tagen, von der wir berichteten, auch durchgehalten wurde. Eben diesen Mangel an Nachrichten thematisiert der Bericht von Rudolf Michael für den Hamburgischen Correspondenten vom 11. Oktober. Ohne zu wissen, dass das informelle Treffen zwischen dem französischen Außenminister Briand und dem Reichskanzler Luther in Ascona heute als zentrales Treffen auf dem Weg zu einer deutsch-französischen Einigung auf der Konferenz gilt, schildert er launig das Zusammentreffen der beiden Politiker mit einer Katze und Weintrauben. Es liest Rosa Leu.
Wer glaubt, dass es bei dem Friedensschluss in Ägypten um einen gerechten Interessenausgleich aller Beteiligten geht, der wird vermutlich bitter enttäuscht. Es geht nämlich nur um die Verteilung der Beute.Ein Beitrag von Hermann Ploppa. Die ganze Welt schaut gespannt und gebannt nach Sharm El Sheikh und nach Kairo. Dort treffen sich Politiker, Diplomaten und Geschäftsleute, um ein Ende des blutigen Massakers im Gaza-Streifen auszuhandeln. Trump will schnelle Resultate sehen. Er schickt seinen Schwiegersohn Jared Kushner sowie den Sondergesandten Steve Wittkoff ins Rennen. Die beiden sollten den Kontrahenten aus Israel und der Hamas Beine machen, endlich zu einem vernünftigen Kompromiss zu gelangen. Denn das ehrenwerte Ziel besteht ja darin, das furchtbare Leiden der unschuldigen Zivilisten möglichst rasch zu beenden.In der ersten Vertragsvereinbarung wurde nun ein Austausch israelischer und palästinensischer Gefangener sowie ein Waffenstillstand vereinbart.Ist also jetzt alles bestens?Schauen wir uns doch einmal die „Friedensstifter“ etwas genauer an. Ist das Haus des Friedens nicht möglicherweise auf Sand gebaut?Tatsache ist und bleibt: die angeblichen Schiedsrichter Wittkoff und Kushner sind unverkennbar Teil der israelischen Partei. Und die arabischen Nachbarstaaten im Hintergrund sind auf das Engste mit Netanjahu und seinen Freunden verbandelt. Der einzige Spieler in der Region, der überhaupt die Partei der Palästinenser ergreifen könnte, Iran nämlich, ist von den Verhandlungen ausgeschlossen. Am Verhandlungstisch sitzt für die palästinensische Seite lediglich die Hamas, neuerdings flankiert von Vertretern der Bewegung des Islamischen Dschihad sowie der Volksfront zur Befreiung Palästinas (kurz: PFLP). Eine buntscheckige Delegation von Besiegten, die nichts mehr in der Hand hat als ihre 48 israelischen Geiseln. Die palästinensischen Delegierten stehen in den Verhandlungen einer Phalanx von Feinden gegenüber, die nichts weniger als die restlose Entwaffnung und Selbstauflösung der Hamas und ihrer Verbündeten fordern. Sollte die Hamas diesen Forderungen nicht zustimmen, dann geht das Morden munter weiter. Und, zumindest für die mediale Öffentlichkeit, ist dann die Hamas schuld an diesem Desaster. Friss' Vogel oder stirb.Der psychologische Druck, jetzt Trumps Diktat zu unterschreiben, ist für die Hamas übermächtig. Staaten sind nicht mehr die AkteureDie Beobachter der Verhandlungen gehen von vollkommen falschen Voraussetzungen aus. Nämlich, dass bei den Verhandlungen in Ägypten tatsächlich Politiker, Diplomaten und Hilfsorganisationen tonangebend sind. Und dass hinter dem Spektakel starke Staaten stehen, die einen Interessenausgleich anstreben.Dem ist aber nicht so. Der Mittlere oder Nahe Osten ist längst geeint – und zwar auf der ökonomisch-finanziellen Ebene. Die Akteure in diesem Theater: US-amerikanische, britische, israelische und arabische Geschäftsleute, die auf das Engste miteinander verzahnt sind. Und weil dieses Völkchen sich so herrlich einig ist, dass Nationalstaaten die Investitionstätigkeit massiv behindern, geht man munter dazu über, einen Staat nach dem anderen zu zerlegen. Nachdem man den modernen Nationalstaat Syrien zerlegt hat, ist jetzt der Libanon an der Reihe. Man muss nun nicht mehr Rücksicht nehmen auf das Gemeinwohl der gewöhnlichen Leute in diesen Territorien, die mal Bürger stolzer moderner Nationen gewesen sind. Das hat man zuvor schon mit Jugoslawien, dem Kongo und Libyen so gehalten....https://apolut.net/der-faule-frieden-von-gaza-von-hermann-ploppa/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Donald Trumps Friedensplan für Gaza geht in die nächste Runde: Erste Verhandlungsgespräche in Ägypten sollen nun klären, ob der Waffenstillstand – ja der Frieden – im Gazastreifen endlich Realität werden kann. Und auch, ob die Hamas den Deal tatsächlich unterstützt oder ob sie nur versucht Zeit zu gewinnen. Hinter verschlossenen Türen ringen Diplomaten aus Katar, Ägypten, Israel, den USA und aus Gaza um jedes Wort. Doch die entscheidende Frage bleibt: Hat Hamas Trumps Friedensplan wirklich akzeptiert – oder ist das vermeintliche „Ja“ nur Teil eines größeren Machtspiels im Nahostkonflikt? Was jetzt geschehen muss, damit Trumps Plan tatsächlich den versprochenen Frieden zwischen Gaza und Israel bringen kann, erfährst du in dieser Folge des „Nahost verstehen“-Podcasts mit Tom David Frey. Anhören, weitersagen und fünf Sterne hinterlassen. Nur so kann der Podcast wachsen. -------- Unterstützte mich jetzt: www.tomdavidfrey.de/support -------- Datum der Aufzeichnung: Dieser Podcast bezieht sich auf ein Thema, das sich laufend entwickelt; auch erhebt der Podcast keinen Vollständigkeitsanspruch. Das Aufnahmedatum dieser Folge waren der 06.10.2025. -------- Disclaimer: Alle Inhalte von Tom David Frey sind selbst recherchiert und eingesprochen. Auch die Stimmen der Gäste oder Interviewpartner sind stets authentisch. Künstliche Intelligenz wird ausschließlich genutzt, um Zitate oder Textausschnitte zu vertonen. Videos und Podcast erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Trotz journalistischer Sorgfalt sind Fehler nicht auszuschließen. -------- #Israel #Gaza #Hamas #Nahostkonflikt #Friedensplan #Palästina #FriedenFürGaza #GazaHilfe #Menschenrechte #Trump
Die Themen: Taylor Swift veröffentlicht neues Album; Schwarzfahrer löst ICE-Vollbremsung aus; Der Tag der Deutschen Einheit; Zwei Tote nach Angriff an Synagoge in Manchester; Bundesregierung lässt zwei Vertreter der Taliban als Diplomaten zu; Immer weniger Menschen protestieren in Frankreich gegen die Regierung und steht das "ZDF Magazin Royal" vor dem Aus? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Einer der spektakulärsten True-Crime-Fälle der Welt. 1985 werden Derek und Nancy Haysom in Virginia ermordet. Jahre später wird Jens Söring, Sohn eines deutschen Diplomaten, in den USA wegen Doppelmordes verurteilt – insgesamt 33 Jahre hinter Gittern. NETFLIX widmete dem Fall eine eigene Serie, die weniger Antworten liefert als neue Fragen: Was geschah wirklich in jener Nacht – und welche Rolle spielten Söring und seine damalige Freundin Elizabeth Haysom? In dieser Folge geht es um Geständnisse voller Widersprüche, ein Justizsystem, das nach eigenen Regeln spielte, Tatortspuren, die bis heute Rätsel aufgeben – und um das Leben eines Mannes, der nach 33 Jahren hinter Gittern plötzlich in Freiheit stand. Sponsoren: (WERBUNG) https://linktr.ee/ungeskriptet_werbepartner Aufnahmedatum: 12. September 2025 KAPITEL: (00:00:00) - Intro (00:01:04) - True Crime wird real (00:28:26) - Blutige Spuren führen ins Nichts (00:48:51) - Bonnie & Clyde auf der Flucht (01:20:49) - Ich wollte ihr Held sein (01:33:08) - Wo kam der andere Mann her? (01:41:08) - DNA lügt nicht (02:10:24) - Geschäfte mit den Härtesten (02:34:08) - Jetzt, die Zeit nach der Haft (02:49:18) - Eine letzte Frage Ben: Youtube: https://www.youtube.com/c/ungeskriptetbyben?sub_confirmation=1 TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet X: https://x.com/benungeskriptet?s=21 Jens: Youtube: https://youtube.com/@jens_soering?si=kFD8snHGCBAuvDn6 Live Events: https://www.jens-soering.de/events Chuck Reid Report: https://www.jens-soering.de/_files/ugd/045fac_c47dbf55de7b460f81cb3d927fa2f803.pdf Coaching: https://www.jens-soering.de/coaching {ungeskriptet} gibt's hier bei YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Alle weiteren Links: https://www.ungeskriptet.com Mein Ziel ist, der beste Podcast Host Deutschlands zu werden. Ich verspreche dir, die spannendsten Gäste an meinen Tisch zu holen. 100% Realtalk. No Bullshit. #besterpodcast. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Bei der Weltklimakonferenz in Brasilien geht es mal wieder um das große Ganze: Wie begrenzen wir die Erderwärmung? Vor dem Gipfel sprach Jakob Mayr mit Umweltschützern und Diplomaten. Von WDR 5.
In dieser Folge erzählen wir die Geschichte von Chiune Sugihara – einem japanischen Diplomaten, der während des Zweiten Weltkriegs tausende jüdische Flüchtlinge vor der Vernichtung rettete. Trotz der restriktiven Haltung der japanischen Regierung stellte er eigenmächtig Visa aus und ermöglichte so die Flucht aus Litauen über Japan. Sugihara handelte gegen den Willen seiner Vorgesetzten und riskierte seine Karriere – aus Mitgefühl und moralischer Überzeugung. Die von ihm ausgestellten „Visa fürs Leben“ retteten unzählige Menschen. Lange blieb seine Tat im Verborgenen, doch heute gilt Sugihara als Symbol für Zivilcourage in dunkler Zeit. Seine Geschichte zeigt: Menschlichkeit kennt keine Befehle.
Richard Coudenhove-Kalergi wurde 1894 in Tokio geboren als Sohn eines österreichischen k.u.k. Diplomaten und seiner japanischen Gattin. Als Schriftsteller, Philosoph und Politiker begründete er 1924 die Pan-Europa-Union, wohl die älteste Einigungsbewegung Europas, der sich nach und nach zahlreiche Prominente anschlossen, wie Albert Einstein, Thomas Mann, Otto von Habsburg und Konrad Adenauer. Ein Jahr nach der Gründung befragte er zahlreiche europäische Intellektuelle und Politiker nach ihren Ansichten zu der Möglichkeit, die Vereinigten Staaten von Europa zu begründen. Interessant ist, dass der eigentlich in diesem Podcast durch sehr konservative bis nationalistische Positionen auffällig gewordene Hamburgische Correspondent in seiner Ausgabe vom 8. September diese Umfrage ausführlich abdruckt und auch den französischen Politikern Raum gibt. Eine Distanzierung von den pazifistischen Ideen lässt sich die Zeitung gleich zu Beginn dann noch nicht nehmen. Für uns lesen die Vereinigten Sprecher*innen von Auf den Tag genau, Rosa Leu und Frank Riede.
Nachdem das US-Außenministerium Diplomaten dazu aufgerufen hatte gegen EU-Digitalgesetze vorzugehen, berichten US-Quellen nun über mögliche Sanktionen gegen EU-Politiker. Das Weiße Haus hält sich mit Informationen zurück.
Lothar berichtet von einer älteren Dame, die mit dem Fahrrad auf einer Kraftfahrstraße landet – und wie das Polizeiteam mit viel Improvisation hilft. Außerdem erzählt er, wie er einem nigerianischen Diplomaten in einer ungewöhnlichen Situation zur Seite steht. Zwei echte Geschichten über Pragmatismus und Menschlichkeit im Polizeialltag.
Silke Schröder im Gespräch mit Dr. Ulrich Vosgerau, Michael von der Schulenburg und Volker Birk. Joachim Paul, designierter AFD Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl in Ludwigshafen am Rhein darf gemäß Gerichtsbeschluss auf seinen Eilantrag nicht zur Wahl antreten. Welche rechtlichen Chancen bleiben ihm noch? Dazu gibt der Staatsrechtler und Rechtsanwalt Dr. Ulrich Vosgerau seine Einschätzung. Europa möchte mit über den Frieden in der Ukraine verhandeln und sitzt doch am Katzentisch, so die Einschätzung des früheren Diplomaten und heutigen BSW Abgeordneten im EU Parlament, Michael von der Schulenburg. Deutschland und seine europäischen Mitstreiter unterliegen Donald Trump in den Bemühungen, mit Diplomatie den seit dreieinhalb Jahren währenden Krieg in der Ukraine zu beenden, so seine Einschätzung. Warum hinter der vermeintlichen Sorge um Kinder- und Jugenschutz im Netz, den die EU mit einer neuen Altersverifikation vorantreiben möchte, vielleicht ein Einfallstor in den elektronische Speicherung persönlicher Daten für alle Bürger Europas steht, erklärt der Softwarearchitekt, Volker Birk. Frauengefängnis oder Männerknast? Markus Vahlefelds Kommentar schlägt den Bogen zu den Auswüchsen des Selbstbestimmungsgesetztes, in der neu erschaffenen Persona Marla-Svenja Liebich.
Wie kann Diplomatie gelingen, wie Frieden gesichert und Entspannung erreicht werden? Egon Bahr fand Epoche machende Antworten auf diese Fragen und prägte die Ostpolitik unter Kanzler Willy Brandt. Porträt des Diplomaten.
Der US-amerikanische Historiker Marc Trachtenberg und der Soziologe Marcus Klöckner erhellen in ihrem Buch „Chronik eines angekündigten Krieges – Die Ukraine und das Versagen der Diplomatie“ Zusammenhänge, die unerlässlich sind, um den Ukraine-Konflikt zu durchschauen. Aber ist „Versagen der Diplomatie“ zutreffend? Müssen wir nicht davon ausgehen, dass Diplomaten im Dienst machtpolitischer Interessen ihrer jeweiligen StaatenWeiterlesen
Innenminister Dobrindt will Grenzkontrollen über Mitte September hinaus verlängern und auch Zurückweisungen fortsetzen / Kritik an Vorschlag von Oesterreichs Finanzminister Marterbauer Lebensmittelpreise staatlich zu regulieren / ehemalige australische Diplomaten fordern Premierminister Albanese in offenem Brief zu schnellerem Handeln im Gaza-Konflikt auf / Gesundheitsminister betont Regierung arbeite bereits an der Umsetzung von 50 neuen Medicare-Notfallkliniken / Laut Bericht verschärfen manche Telekommunikationsanbieter finanzielle Not der Kundschaft / Moeglicher Stellenabbau bei Forschungsinstitut CSIRO / Fünf beliebte Elektroautos verbrauchen deutlich mehr Energie als vom Hersteller angegeben / Trump kündigt 100-prozentige Strafzölle auf importierte Halbleiterchips an
Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter und Wirtschaftsminister Guy Parmelin sind für Zoll-Gespräche in die USA gereist. Dort soll Keller-Sutter den US-Aussenminister Marco Rubio treffen. Weitere Themen in dieser Sendung: Der UNO-Sicherheitsrat hat an einer Sondersitzung über die Situation der israelischen Geiseln im Gazastreifen beraten und forderte die bedingungslose Freilassung. Gleichzeitig forderten einige Diplomatinnen und Diplomaten von Israel das Ende des Krieges. Heute vor 80 Jahren haben die USA eine Atombombe auf die japanische Stadt Hiroshima abgeworfen. Der ehemalige rumänische Staatspräsident Ion Iliescu ist im Alter von 95 Jahren gestorben. Er war der erste Präsident des Landes nach dem Sturz des Kommunismus - und er war eine kontroverse Figur der Wendezeit.
Das US-Außenministerium warnt Diplomaten davor, dass sich andere Personen mithilfe von künstlicher Intelligenz als Außenminister Marco Rubio und möglicherweise andere Beamte ausgeben. Es ist der jüngste Hightech-Fall, in dem eine hochrangige Persönlichkeit der Trump-Regierung zum Ziel eines Imitators geworden ist.
Die Kritik europäischer Verbündeter an der neuen israelischen Militäroffensive in Gaza wird lauter. Die Schweiz indes hält sich zurück. Das sorgt zunehmend für Unmut. So haben heute über 50 ehemalige Diplomatinnen und Diplomaten einen Appell an den Bundesrat veröffentlicht. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:35) Israel, Gaza und das Völkerrecht: Kritik am Aussendepartement (07:12) Nachrichtenübersicht (12:24) Meyer Burger am Abgrund (15:39) Der Gemeindepräsident, der in der Katastrophe den Ton trifft (19:13) Richtungswahl in Polen (23:10) In Mexiko wählt erstmals das Volk Richterinnen und Richter
Die internationale Kritik an der neuen israelischen Militäroffensive in Gaza wird lauter. Die Schweiz indes hält sich zurück. Über 50 ehemalige Diplomatinnen und Diplomaten haben deshalb am Sonntag einen Appell an den Bundesrat veröffentlicht. Weitere Themen: Einst ein Börsenliebling, jetzt am Abgrund: Das Berner Solarunternehmen Meyer Burger gibt nach den USA auch die Produktion in Deutschland auf. Die Zukunft der Firma ist mehr als ungewiss. Der Bergsturz in Blatten bewegt weit über das Wallis hinaus. Das Ereignis zeigt, wie exponiert das Wohnen in den Alpentälern ist und wie schnell ganze Dörfer verschüttet und überschwemmt werden können. Hat das Wohnen in den Alpen da noch Zukunft?
Festnahme von Terrorverdächtigen mit Zugehörigkeit zur rechtsextremen Gruppe "Letzte Verteidigungswelle", Keine Posten für AfD-Kandidaten bei der Wahl der Ausschussvorsitzenden im Bundestag, CDU-Politiker Henning Otte wird neuer Wehrbeauftragter, Wirtschaftsweise senken ihre Konjunkturprognose im Frühjahrsgutachten, Kritik an "Warnschüssen" auf Diplomaten im Westjordanland durch israelische Soldaten, US-Präsident Trump macht südafrikanischem Amtskollegen Ramaphosa bei dessen Besuch schwere Vorwürfe, Studie aus den USA sieht bei Zustand der Regenwälder "Alarmstufe Rot", Im Lötschental in der Schweiz droht der Absturz einer Bergspitze, Katastrophale Überschwemmungen nach starken Regenfällen in Australien, Deutschland verpasst nach Niederlage gegen Dänemark Einzugs in Achtelfinale der Eishockey-WM, Das Wetter
Polisen: Inga tecken på politiskt eller rasistiskt motiv till massmordet i Örebro. / Diplomaten som misstänktes för spioneri har hittats död. / Spelare attackerades av man i publiken under fotbollsmatch. / Dewin sålde flest majblommor i Sverige. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radio Play. Av Ingrid Forsberg och Jenny Pejler.
Diplomaten som misstänks för spioneri är frisläppt. / Förslag: Alla utlänningar som får fängelse ska kunna utvisas. / Mat och dryck har blivit 5,5 procent dyrare. / Polisen vill ha fler poliser med utländsk bakgrund. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radio Play. Av Ingrid Forsberg och Jenny Pejler.
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Im Nahen Osten schwinden die Chancen für ein eigenständiges Palästina. Gleichzeitig anerkennen immer mehr Länder Palästina als eigenen Staat. Zuletzt hat auch Emanuel Macron einen solchen Schritt angekündigt. Doch was nützt das? Das Gespräch mit der Nahost-Expertin Muriel Asseburg. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:52) Nachrichtenübersicht (06:43) Macron will Palästina offiziell als Staat anerkennen (15:11) Grossbritannien verstaatlicht «last minute» seine Stahlindustrie (20:49) Wie russische Diplomaten den US-Präsidenten hinhalten (26:39) Estland schafft rein russischsprachige Schulen ab (33:15) Der versteckte Klima-Fussabdruck der Schweizer Pharmaindustrie (38:18) Literaturnobelpreisträger Mario Vargas Llosa gestorben
Die Gespräche zwischen den USA und Russland über einen möglichen Frieden in der Ukraine laufen schleppen. Wie wenig Interesse Russland an einem Ende der Kämpfe hat, wurde mit dem Luftangriff auf das nordukrainische Sumy mehr als deutlich. Was bedeutet das für die diplomatischen Verhandlungen? Weitere Themen: Der chinesische Präsident Xi bereist aktuell verschiedene Länder in Südostasien wie Vietnam, Malaysia und Kambodscha. Keine zufällige Wahl: Xi will die Gunst der Stunde nutzen und Staaten umgarnen, die von den USA und ihren Importzöllen verärgert sind. Die künstliche Intelligenz erobert ständig neue Bereiche. Doch diese Art technologischen Fortschritts führe nicht zu einer besseren Gesellschaft, glauben die Tech-Milliardäre und Konzernchefs hinter ChatGPT, Facebook und Tesla. Sie haben gar Angst vor der künstlichen Intelligenz - und bauen Bunker.
Eine aktuelle, von Annalena Baerbock initiierte „Handreichung“ des Auswärtigen Amtes (AA) empfiehlt Ländern, Landkreisen und Kommunen anlässlich des Gedenkens an den 80. Jahrestag der Befreiung von der NS-Diktatur am 8. und 9. Mai, keine Einladungen an russische oder belarussische Diplomaten auszusprechen und bei Bedarf Diplomaten dieser Länder per Hausrecht von den Gedenkorten entfernen zu lassenWeiterlesen
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Seit bald sieben Jahren ist der gebürtige Tessiner Quattrini zuständig für die Aussenbeziehungen des Südkantons. Er lobbyiert im Auftrag der Tessiner Regierung in Bern. «Es braucht diesen Diplomaten in Bern, um unsere Position in Bern zu stärken». Denn das Tessin sei einzigartig.
Selenskyjs Priorität seien Sicherheitsgarantien für die Ukraine, und ein NATO-Beitritt sei die beste Variante, wie er auf einer Pressekonferenz in Kiew mitteilte. Er selbst wolle nicht jahrzehntelang regieren und sei bereit zurückzutreten.
Die europäischen Verteidigungsminister fordern eine aktive Rolle bei den geplanten Friedensgesprächen zur Ukraine und weisen die Exklusivität eines US-russischen Dialogs entschieden zurück. Die Befürchtung wächst, dass Washington bereits zu weitgehende Zugeständnisse macht, ohne Europa oder die Ukraine einzubeziehen. Auf der Münchner Sicherheitskonferenz wollen europäische Diplomaten nun versuchen, die USA von einer gemeinsamen Verhandlungsstrategie zu überzeugen.