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Sonderparteitag der Republikaner vor den Zwischenwahlen, «SonntagsBlick» verschwindet, Dokumentarfilm über die Gallaghers: «Oasis: Don't Look Back in Anger»
#DTalk #DNEWS24 #WernerPatzelt #politischeAnalyse #AfD #Brandmauer #FriedrichMerz #SPDKrise Die Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt fordert einen Sonderparteitag der SPD im Herbst 2026. Dieser Forderung, die die Ablösung der SPD-Vorsitzenden Bärbel Bas und Lars Klingbeil verfolgt, scheinen sich mehrere lokale und regionale Mitgliedsverbände der Sozialdemokraten in Hessen und Nordrhein-Westfalen anzuschließen. Gleichzeitig versucht sich die SPD als Opposition in der Merz-Regierung. Kann das gutgehen? Wie müsste eine strategische Neuausrichtung der SPD gestaltet werden, damit die Partei wieder als linke Partei wahrgenommen wird. Professor Patzelt erklärt zudem, warum eine Öffnung der Union zur AfD der Demokratie in Deutschland gut tun würde.DTalk mit dem Politikwissenschaftler Professor Werner J. Patzelt.
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Stefan und Mick fragen, was die Zahlen nicht zeigen: ob kurzer Pflichtdienst oder längere Verpflichtung, und wie viele aussortiert werden. Die Hinweise auf fehlende Baracken und Ausbilder ordnet Stefan als Möglichkeit ein, Bewerber wieder loszuwerden. 00:09:25 Berufliche Erwartungen junger Menschen Eine Online-Befragung im Auftrag des WDR unter rund 2000 jungen Menschen fragt nach Berufsplänen und Arbeitgebererwartungen; porträtiert wird ein 23-jähriger Auszubildender zur Pflegefachkraft mit knapp 1000 Euro netto im ersten Lehrjahr. Laut Studie werden Vergütung, Betriebsklima und Arbeitsplatzsicherheit häufiger genannt als Work-Life-Balance — Mick beschreibt den öffentlichen Dienst als letzte Sicherheitsoption, die zugleich abgebaut werde. Im Studiointerview beschreibt die Bildungsforscherin Nina Kolleck eine seit 2020 wachsende Bedeutung von Geld und Sicherheit; Mick kritisiert, es bleibe unklar, welche Gruppen gemeint seien, Stefan hält die Deutung für nicht belegt. Aus dem Befund sinkenden Vertrauens in Politik bei gleichzeitiger Zuversicht im Nahbereich entwickeln beide die These, die Verunsicherung der Älteren werde auf die Jungen übertragen und in Forderungen nach Bundeswehr, Ehrenamt und Dienstpflicht umgemünzt. 00:53:38 Junge Menschen im Börsenbericht Mick stellt dem Interview die Börsenberichterstattung gegenüber. Aus der Frankfurter Börse wird berichtet, zehn Prozent der 20- bis 24-Jährigen seien ohne Job oder Ausbildungsplatz; als Ursachen nennt der Beitrag Pflege von Angehörigen, gesundheitliche Einschränkungen und das Warten auf einen Platz. Stefan fordert eine Eins-zu-eins-Betreuung beim Übergang von der Schule in den Beruf. 01:01:58 Das BSW im Überlebenskampf Clips berichten, dass Sahra Wagenknecht den Thüringer Landesverband zum Koalitionsausstieg auffordert und den Rücktritt von Ministerpräsident Mario Voigt wegen dessen aberkanntem Doktortitel verlangt, während 13 von 15 Abgeordneten der Landtagsfraktion in der Koalition bleiben wollen und ein Sonderparteitag beschlossen wird. Weitere Ausschnitte zeigen Wagenknechts Einladung an Björn Höcke zu einem TV-Duell und einen Experten, der den Streit auf den Konflikt mit der Co-Landesvorsitzenden Katja Wolf zurückführt. Stefan und Mick wenden sich gegen die Rede von der Entzauberung der AfD: Die Verzauberung werde durch Journalismus und Talkformate erst hergestellt, und die größere Gefahr liege in der Stimmung, die eine AfD-Regierung erzeugt, nicht im Regierungshandeln. 01:47:59 CDU-Wahlkampf in Sachsen-Anhalt Ein CDU-Wahlkämpfer sagt, der Gegenwind aus Berlin sei enorm gewesen, als sechs Wochen vor der Wahl plakatiert wurde und die Personalie Spahn aufkam; Fraktionschef Guido Heuer nennt es seinen schwierigsten von drei Wahlkämpfen, während Generalsekretärin Franziska Hoppermann in Berlin betont, es gehe um eine reine Landesentscheidung. Mick führt das Abschneiden auf die Bundesebene zurück — auf Zustimmungswerte von 13 Prozent für Friedrich Merz und den schnellen Personalwechsel im Kabinett. Stefan sieht einen Vorteil der AfD darin, dass ihr keine enttäuschende Regierung in die Quere kommt. 01:57:37 Dank an Unterstützer und Produzenten Stefan verliest Spenden, Produzentenschaften und Grüße samt der beigefügten Kommentare. Zwischendurch geht es um Hitze und Wälder, um Stagnationswasser im Frankfurter Main und um die Frage, ab welchem Betrag man Produzent wird. 02:00:06 Dürre: Erntebilanz und politische Antworten Ein Clip nennt acht Zentimeter als Mindestgröße für Pommes-Kartoffeln, die ein großer Teil der Ernte nicht erreiche; die vorläufige Erntebilanz des Deutschen Bauernverbands weist sieben Prozent weniger Getreide als im Vorjahr aus, mit guten Erträgen im Norden und erheblichen Ausfällen im Süden und Westen. Ein Kartoffelanbauer berichtet von einem befürchteten Ertragsminus von 30 Prozent und Bodentemperaturen bis 60 Grad; Stefan und Mick sprechen über Vertragsbindungen und Existenzrisiken einzelner Betriebe. Im politischen Teil geht es um den Hitze-Aktionsplan mehrerer SPD-Ministerien und den Vorstoß, die Klimaanpassung ins Grundgesetz aufzunehmen; Stefan und Mick wenden sich gegen eine Berichterstattung, die das Thema aus Parteiperspektive erzählt. 02:33:37 Gasspeicher vor dem Winter Ein Beitrag meldet, die Gasspeicher seien nur zu 50,1 Prozent gefüllt gegenüber 67,1 Prozent im Vorjahr, während die gesetzliche Vorgabe für Anfang November mindestens 80 Prozent verlangt; im Gasspeicher Inzenham-West im bayerischen Voralpengebiet sind es etwas mehr als 12 Prozent statt der üblichen 60 bis 70, zurückgeführt auf den Preis, der sich seit Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar mehr als verdoppelt habe. Aus dem Wirtschaftsministerium heißt es, ein staatlicher Eingriff müsse sorgfältig abgewogen werden; Mick sieht darin die Entscheidung, den günstigen Einkaufszeitpunkt verstreichen zu lassen. Beide nennen die Lage eine Wette aufs Wetter. 02:51:28 Lieferkettengesetz und sein Vollzug Ein Beitrag schildert, Wirtschaftsverbände seien gegen das Lieferkettengesetz sturmgelaufen, die EU habe die Vorgaben abgeschwächt und der Bundeskanzler habe das deutsche Gesetz schon vor Umsetzung der neuen EU-Richtlinie entschärfen wollen; noch gelte das alte Gesetz, der Wirtschaftsministerin werde vorgeworfen, es durch die Hintertür auszuhöhlen. Stefan nennt das Gesetz eines der wichtigsten überhaupt und schlägt vor, Dokumentationspflichten durch nachträgliche Kontrolle und Haftung vor Gericht zu ersetzen. Nach Recherchen von ZDF Frontal dienen im zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle von 101 Stellen nur 38 der Gesetzeskontrolle; eine gebilligte Weisung beschränkt Bußgelder auf schwere Vorwürfe. 03:02:17 Dublin-Regeln und drei Rücküberstellungen Ein Clip referiert die Dublin-Verordnung, nach der ein Asylantrag zuerst dort zu stellen ist, wo europäischer Boden betreten wurde; Deutschland plant die Rücküberstellung von drei Asylsuchenden nach Italien, die italienische Regierung verweigert die Aufnahme. Mick geht die Alternativen durch: Verteilungsschlüssel, Ausgleichszahlungen, Lager an den Außengrenzen. Beide setzen den Aufwand ins Verhältnis zum Gegenstand — Verhandlungen auf Ministerebene und wochenlange Bürokratie mit dem Ergebnis null; Stefan nennt das Phantompolitik und verweist darauf, dass die Meldung als letzte Kurzmeldung der Sendung lief. 03:12:27 Entwicklungshilfe unter Spardruck Die Anmoderation stellt fest, Entwicklungshilfe habe zuerst das Ziel, vor Ort zu helfen und Flucht unnötig zu machen; Mick hält das für gelogen, weil Mittel des Entwicklungsministeriums zunehmend in Migrationsbekämpfung umgeleitet würden. Ein Clip nennt Deutschland trotz Kürzungen den weltweit größten Geldgeber und berichtet aus dem Sudan, wo das Welternährungsprogramm der UN die Rationen halbieren muss; ein Helfer beziffert die Kosten auf 50 Cent bis einen Euro pro Person und Tag. Die Mittel für humanitäre Hilfe wurden laut Clip im vergangenen Jahr auf rund eine Milliarde Euro halbiert; Mick stellt dem 400 Milliarden für Rüstung gegenüber und beschreibt Entwicklungszusammenarbeit als wirtschaftliches Instrument, illustriert am Fahrradweg in Peru, an den Abbaurechte geknüpft sind. 03:25:23 Ben-Gvir, EU-Sanktionen und Siedlungsbau Der letzte Block geht von einem Tagesthemen-Beitrag über den israelischen Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir aus, der sich in einem Podcast für gezielte Tötungen im Gazastreifen ausgesprochen hatte; im Clip heißt es, er sei mehrfach wegen Terrorunterstützung und Hetze verurteilt und vertrete nicht die offizielle Regierungslinie. Stefan stellt dessen Forderung nach 40 Toten pro Tag den 70.000 Toten gegenüber, die die israelische Regierung im Februar 2026 seit Oktober 2023 eingeräumt habe; Mick kritisiert, dass die Berichterstattung auf eine Einzelfigur zuspitze, obwohl auch Netanjahus Herausforderer für Siedlungsausweitung stehe. Der Kanzler lässt von menschenverachtenden Appellen sprechen, Charlotte Knobloch verurteilt die Sätze als die eines einzelnen Extremisten. Ein ZDF-Korrespondent hält beim Außenministertreffen am 1. und 2. September persönliche Sanktionen gegen Ben-Gvir und Finanzminister Smotrich für möglich, während man wegen der Wahlen in Israel im Oktober den Einfluss auf Netanjahu nicht verbauen wolle. Zum Abschluss geht es um die europäische Forderung, ein Siedlungsprojekt von rund 3.400 Wohneinheiten zwischen Ost-Jerusalem und Ma'ale Adumim zurückzunehmen, sowie um US-Sanktionen gegen den Internationalen Strafgerichtshof. 03:44:13 Folgenlänge, Clipzahl und Verabschiedung Stefan stellt fest, dass die Folge wieder sehr lang geworden ist, und sagt, Alexander habe seine 150 Clips von Mick bekommen; Mick entgegnet, er habe am Vortag 83 kuratierte Clips geschickt. Stefan beschreibt, dass neben den Hauptthemen noch als Bonus markierte Blöcke in der Liste standen — CDU-Wahlkampf, BSW, junge Menschen —, die er nach vorne gezogen habe. Er kündigt an, nächste Woche eine Konzentration zu versuchen, und will die Funktion der individuellen Feeds testen.
Die Themen: Mutter macht Zigarettenpause in Mannheim - ICE fährt mit Baby weiter; Laut RTL/ntv Trendbarometer ist Merz der schlechteste Kanzler der Forsa-Geschichte; Hollywood-Star Sandra Hüller lehnt sich mit anderen Prominenten gegen potenzielle AfD-Regierung auf; Ein Autogramm von Ulrich Siegmund auf dem umstrittenen „Spiegel“-Cover erzielt bei Ebay ein Höchstgebot von 1000€; SPD-Politiker Wiese lehnt Sonderparteitag zur Neuwahl der Spitze ab; Bricht in der Wagenknecht-Partei jetzt der offene Krieg aus?; Jamal Musiala ist nach zwei schockierenden Zusammenbrüchen laut Top-Neurologen gut behandelbar und in der Nordsee gibt es aufgrund der Wärme eine Kraken-Invasion Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Das Klima in der SPD ist eines der Extreme: Während das Verhältnis der Partei zum Koalitionspartner CDU den Gefrierpunkt erreicht hat, heizt sich an der Basis die Stimmung gegen die eigene Parteiführung auf. Da werden Brandbriefe an Lars Klingbeil und Bärbel Bas geschrieben, ein Sonderparteitag gefordert, und ein inhaltlicher wie personeller Neustart. Noch halten sich namhafte Sozialdemokraten zurück. Aber niemand in der SPD will seine Hand dafür ins Feuer legen, dass nach den ostdeutschen Landtagswahlen im Herbst Klingbeil und Bas noch Parteivorsitzende sind. Welche Szenarien in der SPD für einen Wechsel an der Parteispitze kursieren und welche Fantasien damit verbunden sind, darüber sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander in dieser Folge von Machtwechsel. –––– Die nächste Folge Machtwechsel gibt es Mittwoch, 26. August. Ab dann wieder im regulären Rhythmus: mittwochs und freitags. –––– Machtwechsel live in Hamburg: Am 1. Oktober 2026 diskutieren Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander im Kleinen Saal der Elbphilharmonie. Die Veranstaltung ist ausverkauft. Für alle, die keine Tickets mehr bekommen haben: 2027 geht es mit weiteren Live-Shows quer durch Deutschland. –––– Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten „Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
Stefan Rahmstorf, Leiter der Abteilung Erdsystemanalyse am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, spricht über den Hitzesommer, die Kipppunkte im Klimasystem und den Einfluss der fossilen Lobby. „Das, was wir jetzt verursachen mit unseren Emissionen, ist unumkehrbar", sagt Rahmstorf. „Was die Bundesregierung bisher getan hat, war eher, die Energiewende zu verlangsamen. Das ist einfach kurzsichtig und unverantwortlich." [11:52]Die SPD begehrt gegen den eigenen Reformkurs auf. Die Landesvorsitzenden Steffen Krach und Ulf Kämpfer verlangen von Bundesbauministerin Verena Hubertz die Rücknahme der Wohngeldkürzungen. Es gibt Forderungen nach einem Sonderparteitag. Helene Bubrowski und Stefan Braun analysieren den Zustand der SPD in dieser Sommerpause. [01:22]Leonard Schulz, Redakteur im Berlin.Table, ordnet den Kurs des BSW vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ein. Gründerin Sahra Wagenknecht will ja im Zweifel einem AfD-Ministerpräsidenten ins Amt helfen. Ist es ein Wahlkampfmanöver oder ein Rechtsruck? [07:40]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt der SPD fordert die Wahl einer neuen SPD-Parteispitze. Karl Lauterbach lehnt diesen Vorschlag ab. Die SPD müsse sich auf die Landtagswahlen und die Reformen konzentrieren, so der Ex-Gesundheitsminister. Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Interviews
#DTalk #DNEWS24 #WernerPatzelt #CSU #MarkusSöder #ManfredWeber Seit Markus Söder Vorsitzender der CSU und Ministerpräsident in Bayern ist, hat die Partei von Franz Josef Strauß keine Wahl mehr gewonnen. Sie regiert nur mit Hilfe einer Koalition mit den Freien Wählern von Hubert Aiwanger. Offenbar reicht es nun führenden Funktionären. So fordert der EVP-Vorsitzende Manfred Weber einen Sonderparteitag und eine neue Strategie für die CSU.DTalk mit dem Politikwissenschaftler Professor Werner J. Patzelt.
Mehrere AfD-Mitglieder in Sachsen-Anhalt fordern einen Sonderparteitag. Grund: Der Vorwurf der Vetternwirtschaft. Einige sehen den sicher geglaubten Wahlsieg im Herbst schwinden. Einschätzungen dazu von Doreen Jonas.
Außerdem 80. Jahrestag der Befreiung des früheren KZs Buchenwald, Deutschland nicht mehr Spitzenreiter bei Asylanträgen, Tarifrunde für Bund und Kommunen wird fortgesetzt, Kleiner Parteitag der Grünen in Berlin, CHP kommt zu Sonderparteitag zusammen, Erster RAF Prozess - Ausstellung Haus der Geschichte Stuttgart, Boxen: Tina Rupprecht nach Sieg im WM-Vereinigungskampf, Formel 1: Verstappen gewinnt in Japan
Helene Bubrowski und Michael Bröcker analysieren das TV-Duell zwischen Olaf Scholz und Friedrich Merz. Es blieb sachlich und respektvoll – keine verbalen Tiefschläge, keine großen Überraschungen. Olaf Scholz zeigte sich kämpferischer als erwartet, während Friedrich Merz ruhig, aber bestimmt argumentierte. Besonders kontrovers wurde es bei der Frage nach der Zusammenarbeit mit der AfD, als Scholz Merz Wortbruch vorwarf. Bei Wirtschaftsthemen lag Scholz oft in der Defensive, während Merz mit klaren Zahlen punktete.Währenddessen kämpft die FDP um ihr politisches Überleben. Auf dem Sonderparteitag in Potsdam schwor sich die Partei auf den Endspurt ein – mit einem scharfen Anti-Grünen-Kurs. Christian Lindner geht auf Distanz zur Union, die er für mangelnde Unterstützung verantwortlich macht. Maximilian Stascheit vom Berlin.Table berichtet aus Potsdam.Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
SPD-Bundeskanzler Scholz und Unionskanzlerkandidat Merz im TV-Duell, Sonderparteitag der FDP in Potsdam, Ermittlungen wegen möglicher Spionage nach vermehrter Sicht von Drohnen über Luftwaffenstützpunkt, Parlamentswahl im Kosovo, Auswilderung von Kegelrobben nach Aufzucht in der Seehundstation in Friedrichskoog, Ergebnisse des 21. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Weitere deutsche Medaillen bei Rennrodel-WM in Kanada, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur "Fußball-Bundesliga" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Die Liberalen schließen eine gemeinsame Regierungsbeteiligung mit den Grünen nach der Bundestagswahl aus. Auf einem FDP-Sonderparteitag in Potsdam votierten die Delegierten einstimmig für einen entsprechenden Aufruf. Darin heißt es, der Akzent der künftigen Bundesregierung müsse stärker auf Erneuerung, Wettbewerbsfähigkeit und Freiheit liegen. Als Ziel nennen die Liberalen eine Koalition mit der Union. Zuvor hatte der FDP-Vorsitzende Christian Lindner hat für seine Partei als Kraft der Mitte geworben. Lindner sagte, die Mitte dürfe nicht weichen und sich nicht einschüchtern lassen. Das sei der Auftrag der FDP. Die Liberalen müssen angesichts schwacher Umfragewerte um den Wiedereinzug in den Bundestag bangen.
Live Gespräch mit Jan Zimmermann zum FDP-Parteitag / Erstes TV-Duell zwischen Scholz und Merz / Spionage-Drohnen an Luftwaffenbasis bei Husum / Ecuador wählt ein neues Staatsoberhaupt / Russland reagiert gelassen auf Abkopplung der Balten vom russischen Stromnetz / Schweiz stimmt über "Umweltverantwortungsinitiative" ab // Beiträge von: Kerstin Speth, Kristina Kobl, Anne Herrberg, Jürgen Buch, Kathrin Hondl
SPD-Bundeskanzler Scholz und Unionskanzlerkandidat Merz im TV-Duell, Sonderparteitag der FDP in Potsdam, Ermittlungen wegen möglicher Spionage nach vermehrter Sicht von Drohnen über Luftwaffenstützpunkt, Parlamentswahl im Kosovo, Auswilderung von Kegelrobben nach Aufzucht in der Seehundstation in Friedrichskoog, Ergebnisse des 21. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Weitere deutsche Medaillen bei Rennrodel-WM in Kanada, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur "Fußball-Bundesliga" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Proteste gegen AfD-Parteitag im sächsischen Riesa, SPD verabschiedet Wahlprogramm auf Sonderparteitag in Berlin, Europaweit gab es 2024 zwölf Prozent weniger Asylanträge, Verheerende Brände in Los Angeles breiten sich weiter aus, In Brandenburg gelten strenge Maßnahmen zur Eindämmung der Maul- und Klauenseuche, Havarierter Öltanker der russischen "Schattenflotte" wird nach Rügen geschleppt, Schwerer Busunfall auf der A11 in Brandenburg, Die Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet. Die Beiträge zum Thema "Fußball-Bundesliga" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden
Die rechtspopulistische AfD wählt Alice Weidel zur Kanzlerkandidatin, SPD verabschiedet Wahlprogramm auf Sonderparteitag, Brände im Großraum Los Angeles werden weiter von Winden angefacht, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu den Themen "Fußball-Bundesliga" und "Ski alpin" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Die rechtspopulistische AfD wählt Alice Weidel zur Kanzlerkandidatin, SPD verabschiedet Wahlprogramm auf Sonderparteitag, Brände im Großraum Los Angeles werden weiter von Winden angefacht, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu den Themen "Fußball-Bundesliga" und "Ski alpin" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Proteste gegen AfD-Parteitag im sächsischen Riesa, SPD verabschiedet Wahlprogramm auf Sonderparteitag in Berlin, Europaweit gab es 2024 zwölf Prozent weniger Asylanträge, Verheerende Brände in Los Angeles breiten sich weiter aus, In Brandenburg gelten strenge Maßnahmen zur Eindämmung der Maul- und Klauenseuche, Havarierter Öltanker der russischen "Schattenflotte" wird nach Rügen geschleppt, Schwerer Busunfall auf der A11 in Brandenburg, Die Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet. Die Beiträge zum Thema "Fußball-Bundesliga" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden
Susanne Wille wird ab November ihr neues Amt als SRG-Chefin übernehmen. Sie wurde am Samstag an der Delegiertenversammlung einstimmig gewählt. Auf die 50-jährige Journalistin warten an der Spitze der SRG grosse Herausforderungen. Weitere Themen: Die Delegierten der SVP Schweiz haben bei ihrem Sonderparteitag in Basel einstimmig die Lancierung der Grenzschutz-Initaitive beschlossen. Diese verlangt, dass die Schweiz wieder systematisch Grenzkontrollen durchführt. Die Rüstungsindustrie arbeitet intensiv an der Entwicklung von Roboter-Fahrzeugen. Denn die Kriege von morgen dürften vor allem mit bewaffneten, unbemannten Fahrzeugen geführt werden. Führend bei der Produktion solcher Kampfroboter ist in Europa eine Firma in Estland.
Wir schauen punkt6 von Telebasel mit Banntag, Sonderparteitag, Sozialhilfequote, Sommercasino und Fantasy Basel. In der SRF Arena zerpflücken wir die möchtegern Freiheitsinitiative.
Der NATO-Einsatz gegen Jugoslawien 1999 wird für die Grünen zur Zerreißprobe. Bundesaußenminister Joschka Fischer hält ihn für richtig. Auf einem turbulenten Sonderparteitag in Bielefeld vor 25 Jahren wird er mit einem Farbbeutel attackiert. Hannemann, Matthias www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Im März 1999 startete die NATO die Operation Allied Force. Ziel der als „humanitärer Intervention“ konzipierten Mission war es, die jugoslawischen Streitkräfte im Kosovo zurückzudrängen und die Regierung von Slobodan Milošević zu neuen Verhandlungen über den Status des Kosovo zu zwingen. Vorausgegangen war eine Radikalisierung der kosovarischen Unabhängigkeitsbewegung. Unter der Führung von Ibrahim Rugova hatte die Demokratische Liga des Kosovo (LDK) lange versucht, die Unabhängigkeit auf friedlichem Wege zu erreichen. Als der Kosovo jedoch im Dayton-Abkommen 1995 keine Beachtung fand, wuchs die Kritik am Kurs Rugovas. Nur wenig später machten erste Gerüchte über die Gründung einer neuen, radikalen Untergrundbewegung die Runde: Mit der UÇK erschien ein neuer Akteur auf der Bildfläche, der die bisherige, trügerische Ruhe in der Region erschütterte. Link zur Rede Joschka Fischers auf dem Sonderparteitag der Grünen in Bielefeld: https://www.youtube.com/watch?v=7jsKCOTM4Ms Unsere Literaturtipps zur Folge: - David L. Phillips: Liberating Kosovo. Coercive Diplomacy and U.S. Intervention, Cambridge/London 2012. - Dag Henriksen: Nato's Gamble. Combining Diplomacy and Airpower in the Kosovo Crisis 98-99, Annapolis 2007.
Eigentlich soll bei Österreichs Sozialdemokraten vergangenen Samstag endlich Ruhe einkehren: mit der Wahl eines neuen Chefs. Der burgenländische Landeshauptmann Hans Peter Doskozil wird im Duell um die Parteispitze schließlich auf dem Sonderparteitag als Wahlgewinner ausgerufen. Doch zwei Tage später versetzt eine Nachricht die Partei in Aufruhr: Das Wahlergebnis wurde vertauscht. Der eigentliche Gewinner der Vorsitzwahl ist der Traiskirchener Bürgermeister Andreas Babler. In dieser Folge von "Inside Austria" beschäftigen wir uns mit der chaotischsten Woche, die die SPÖ wohl seit Jahren erlebt hat. Wir wollen wissen, wie es passieren konnte, dass die Wahl des wichtigsten Postens in der Partei verpfuscht wurde. Wir fragen, welche Folgen die Panne für die SPÖ hat. Und wir nehmen Andreas Babler ins Visier – den Kandidaten, der die Wahl tatsächlich gewonnen hat. Wer ist der neue Mann an der Spitze der österreichischen Sozialdemokraten?
Die SPÖ kommt nicht zur Ruhe: Wurde auf dem Sonderparteitag in Linz noch Burgenlands Landeshauptmann Hans Peter Doskozil zum neuen Vorsitzenden gewählt, erfolgte am Montag, zwei Tage später, die Richtigstellung: Ein technischer Fehler habe die Auszählung verfälscht, neuer SPÖ-Chef ist der Traiskirchner Bürgermeister Andreas Babler. War es wirklich technisches Versagen oder schlichter Dilettantismus, der zur falschen Auszählung führte? Kann Absicht zur Gänze ausgeschlossen werden? Beschädigt das die Glaubwürdigkeit der Partei und der gesamten Politik noch weiter? Und hat die schwierige Lage der Sozialdemokratie das Zeug, eine der beiden Regierungsparteien zu Neuwahlen zu provozieren? Darüber diskutiert Moderator Michael Fleischhacker mit diesen Gästen: Florian Klenk, Chefredakteur des "Falter"Eva Schütz, Herausgeberin "Exxpress.at"Konrad Paul Liessmann, PhilosophBernhard Heinzlmaier, SPÖ-naher Jugendkulturforscher
Nach wochenlangem parteiinternem Machtkampf hat die SPÖ einen neuen Vorsitzenden. Hans Peter Doskozil hat sich in der Kampfabstimmung auf dem Sonderparteitag in Linz gegen Andreas Babler durchgesetzt. Doskozil erhielt 53,02 Prozent der Stimmen, 46,81 Prozent gingen an Babler. Ist der Richtungsstreit in der SPÖ damit entschieden? Wie geht es nach der wochenlangen Führungsdebatte für die Sozialdemokraten weiter? Und ist Hans Peter Doskozil der Parteichef, mit dem die SPÖ wieder Wahlen gewinnen kann? Antworten liefert Katharina Mittelstaedt, Leitende Redakteurin Innenpolitik beim STANDARD.
Nach der Befragung ist vor dem Parteitag: Obwohl Hans-Peter Doskozil bei der SPÖ-Mitgliederbefragung am meisten Stimmen für sich gewinnen konnte, sind viele Fragen offen. Kommt es am Parteitag zu einem Duell zwischen Babler und Doskozil? Und könnte die SPÖ unter Doskozil bald wieder Wahlen gewinnen?
Kaum im Amt, steht der erste Grüne Außenminister Joschka Fischer vor kriegsentscheidenden Fragen. Auf dem Sonderparteitag der Grünen in Bielefeld rechtfertigt er den ersten Kriegseinsatz der Bundeswehr mit Verweis auf "Nie wieder Auschwitz". Hintergrund: Angesichts ethnischer Säuberungen bereitet die NATO einen Militäreinsatz vor. Joschka Fischer sieht keine Alternative. Doch die Grünen – mit ihrer pazifistischen Tradition – tun sich schwer, den Kurs ihres Außenministers mitzutragen. Auf einem außerordentlichen Parteitag kommt es zur Zuspitzung. Noch bevor Joschka Fischer mit seiner Rede beginnt, wird er mit einem Farbbeutel beworfen. Sein Trommelfell reißt. Er wird kurz behandelt, redet dann aber trotzdem . Unter massivem Personenschutz rechtfertigt er seinen Standpunkt auch mit Verweis auf die deutsche Geschichte: "Nie wieder Auschwitz". Im Anschluss bekommt er die Zustimmung des Parteitags.
Hamberger, Katharinawww.deutschlandfunk.de, Informationen am MittagDirekter Link zur Audiodatei
Auf ihrem Sonderparteitag am Sonntag haben die Liberalen dem Koalitionsvertrag mit SPD und Grünen zugestimmt. Wie war die Stimmung? Und wie geht es jetzt weiter? Diese und weitere Fragen beantwortet Politikredakteur Lenz Jacobsen im Podcast. Er hat sich den Parteitag für ZEIT ONLINE angesehen. Die Teslafabrik im brandenburgischen Grünheide produziert schon erste Autos, obwohl die endgültige Genehmigung für das Gesamtprojekt noch fehlt. Doch diese Genehmigung wird sehr bald erwartet. Sind damit die Gegnerinnen und Gegner gescheitert? Darüber spricht ZEIT-ONLINE-Autorin Melanie Croyé. Und sonst so? "The Great Stink" – vom Stinke-Fluss zum Paradies für Seepferdchen und Haie Moderation und Produktion: Simone Gaul Mitarbeit/Redaktion: Anna-Lena Schlitt, Anne Schwedt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: FDP-Parteitag: Flexibel für die neue Realität (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-12/fdp-parteitag-liberalismus-pragmatismus-pandemiepolitik) FDP: Die Realität hat die FDP überholt (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-12/fdp-corona-lockdown-klimaschutz-recht-koalitionsvertrag) SPD-Parteitag: SPD stimmt dem Koalitionsvertrag zu (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-12/spd-parteitag-abstimmung-ampel-koalition-vertrag) Tesla Gigafactory: Das Chaos von Grünheide (https://www.zeit.de/wirtschaft/2021-12/tesla-gigafactory-gruenheide-naturschutz) Gigafactory: Tesla verzichtet für Batteriefertigung auf Milliardenförderung (https://www.zeit.de/mobilitaet/2021-11/tesla-gigafactory-verzicht-staatliche-foerderung)
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Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-DateiEnttäuschung nach Atomgesprächen mit Iran Die Atomverhandlungen mit dem Iran in Wien laufen aus Sicht der europäischen Verhandler nicht gut. Teheran habe eine destruktive Haltung eingenommen. Der Iran breche mit fast allen schwierigen Kompromissen, die in mehreren Monaten harter Verhandlungen vereinbart worden waren, hieß es aus Kreisen der deutschen, französischen und britischen Verhandler. Das Zeitfenster für eine diplomatische Lösung im Streit um das internationale Atomabkommen werde deshalb immer kleiner, warnten sie. Am Montag waren die Atomverhandlungen nach einer fünfmonatigen Unterbrechung wieder aufgenommen worden. Auch Eltern des Todesschützen von Michigan angeklagt Nach der Schusswaffenattacke mit vier Toten an einer Schule im US-Bundesstaat Michigan am Dienstag sind auch die Eltern des 15-jährigen Angreifers angeklagt worden. Die Staatsanwaltschaft wirft den Eltern fahrlässige Tötung in vier Fällen vor. Der Vater hatte die Tatwaffe, eine halbautomatische Pistole, vier Tage vor der Attacke gemeinsam mit seinem Sohn gekauft. Die Mutter soll die Waffe auf Onlineplattformen als "Weihnachtsgeschenk" für den Teenager bezeichnet haben. Die Eltern hatten auch auf Zeichnungen ihres Sohnes mit Gewaltfantasien nicht reagiert. Schweiz und Polen gelten ab Sonntag als Hochrisikogebiete Wegen stark steigender Corona-Infektionszahlen hat die Bundesregierung die Nachbarländer Schweiz und Polen als Hochrisikogebiete eingestuft. Ab Sonntag gelten daneben das Fürstentum Liechtenstein sowie Mauritius und Jordanien als Länder mit besonders hohem Infektionsrisiko, wie das Robert-Koch-Institut mitteilte. Dagegen werden Thailand, Usbekistan sowie St. Vincent und die Grenadinen von der Liste der Hochrisikogebiete genommen. Ungeimpfte, die aus Hochrisikogebieten nach Deutschland einreisen, müssen zehn Tage in Quarantäne, können sich aber nach fünf Tagen freitesten. Stiko-Chef Mertens: Booster-Impfungen nicht aufschieben Der Vorsitzende der deutschen Impfkommission Stiko empfiehlt Auffrischungsimpfungen gegen Corona, auch wenn der Impfstoff möglicherweise nicht so gut gegen die neue Omikron-Variante wirke. Der Kampf gegen die Delta-Variante gehe weiter, sagte Thomas Mertens der "Rheinischen Post". Und es wäre kein Problem, sich wenige Monate nach der Booster-Impfung erneut impfen zu lassen, um sich gegebenenfalls vor Omikron zu schützen. Die neue Variante schürt weltweit Sorgen, allerdings ist es laut Experten noch zu früh, um sagen zu können, welche Auswirkungen sie auf die Pandemie haben wird. SPD-Parteitag stimmt über Koalitionsvertrag ab Auf einem weitgehend digitalen Sonderparteitag entscheidet die SPD an diesem Samstag, ob sie die geplante Regierungskoalition mit Grünen und FDP eingehen will. Die Delegierten sollen über den Koalitionsvertrag der Ampel-Parteien, so genannt nach den Parteifarben, abstimmen. Die Vereinbarung verspricht deutlich mehr Klimaschutz, einen Umbau der Wirtschaft, aber auch Verbesserungen etwa für Geringverdiener, Mieter und Familien. Vorher sprechen der voraussichtlich künftige Bundeskanzler Olaf Scholz und die Parteichefs Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans. Emirate bestellen bei Frankreich 80 Rafale-Kampfjets Die Vereinigten Arabischen Emirate haben einen Rekordvertrag mit Frankreich über den Kauf von 80 französischen Rafale-Kampfflugzeugen geschlossen. Das Geschäft mit einem Volumen von 14 Milliarden Euro erfolgte bei einem Besuch von Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron in der Golfregion. Es ist die größte internationale Bestellung aller Zeiten für diese Kampfjets. Bei Gesprächen Macrons mit Abu Dhabis Kronprinz Scheich Mohammed bin Sajed wurde auch der Kauf von zwölf militärischen Caracal-Transport-Hubschraubern festgezurrt. Insgesamt haben die Verträge einen Wert von mehr als 17 Milliarden Euro. Union Berlin schlägt RB Leipzig In dGlossarer Fußball-Bundesliga hat zum Auftakt des 14. Spieltages Union Berlin gegen Vizemeister RB Leipzig mit 2:1 gewonnen. Für die Sachsen ist es die dritte Niederlage in Serie. Leipzig-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff sprach nach dem Spiel von einer "katastrophalen" und "desolaten" Leistung. Die Berliner stehen nach dem Sieg in der Tabelle zumindest vorübergehend auf einem Champions-League-Platz.
Trotz aktueller Umfragewerte von 14 bis 16 Prozent für die SPD, sieht SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz sich und die Partei auf einem guten Weg ins Kanzleramt: "Ich bin ganz sicher, dass die guten Zustimmungswerte, die ich als Person öffentlich habe, auch der SPD nutzen werden."
Wer wird der neue CDU-Vorsitzende? Friedrich Merz, Armin Laschet und Norbert Röttgen treten an. Am 25. April wird auf einem Sonderparteitag gewählt.
Die CDU will auf einem Sonderparteitag am 25. April den Parteivorsitz neu besetzen. Stephanie Mannhardt spricht mit Achim Wendler, live aus unserem Hauptstadtstudio in Berlin.
CDU-Sonderparteitag zum Parteivorsitz am 25. April. Coronavirus breitet sich immer stärker aus. Rosenmontagsumzüge erinnern an Hanau. Moderation: Jochen Zierhut.
Auf dem Sonderparteitag der Grünen in Bielefeld rechtfertigt Außenminister Joschka Fischer den Einsatz der Bundeswehr im Kosovo mit Verweis auf die deutsche Vergangenheit.
Vom 24. März 1999 bis zum 19. Juni 1999 bombardierten Flugzeuge & Marschflugkörper der Nato Ziele in der damaligen Bundesrepublik Jugoslawien. Während der Bombardierung gab es verschiedene Formen der Anti-Krieg-Intervention. Eine kam vom Bundestagspolitiker Gregor Gysi (damals PDS/heute Die Linke), der in den Kriegstagen zu Slododan Milošević reiste, um mit diesem über eine friedliche Lösung zu verhandeln. Eine andere Intervention kam von der anarchistischen Aktivistin Samira Fansa, die auf dem Grünen Parteitags 1999 in Bielefeld am Beginn der Rede von Joschka Fischer einen roten Farbbeutel auf den Außenminister warf, um ihn als Kriegstreiber zu markieren. Die Junge Panke lud die beiden zum Podiumsgespräch ein. Außerdem sprach die Historikerin Mara Puškarević, die auch in der Initiative SolidarOST aktiv ist. Insgesamt warfen die im Rahmen der Nato-Operation eingesetzten 1.000 Flugzeuge 28.018 Sprengkörper ab. Bis heute sind die Kriegsschäden an Gebäuden und in der Natur in Serbien und den Nachbarländern zu sehen. Der Nato-Krieg war auch die erste deutsche Kriegsbeteiligung nach dem 2. Weltkrieg. Die Nato führte diesen Luftkrieg ohne ein UN-Mandat gegen einen souveränen Staat. Am 13. Mai 1999 beschloss ein Sonderparteitag von „Bündnis 90/Die Grünen“, diesen Krieg als Teil der damals regierenden rot-grünen Bundesregierungen mitzutragen. Auf diesem Parteitag wurde der damalige Grüne Außenminister Joschka Fischer wegen seines Engagements für diesen Nato-Krieg mit einem Farbbeutel beworfen. Der Krieg war in mehrfacher Hinsicht eine Zäsur: Deutschland beteiligte sich zum ersten Mal seit dem 2. Weltkrieg aktiv mit der Bundeswehr an einem Kriegseinsatz. Es traf ein Land, in dem die Wehrmacht während des zweiten Weltkriegs gewütet hatte. Der Nato-Luftkrieg beendete fast ein Jahrzehnt blutige nationalistische Auseinandersetzung auf dem Gebiet des zerfallenden Jugoslawien. Für Präsident Slobodan Milošević führte diese verlorene militärische Auseinandersetzung zwei Jahre später auch zum Ende seiner Herrschaft. Unter Berufung auf eine „humanitäre Intervention“ wurde ohne UN-Mandat militärisch in eine Auseinandersetzung auf dem Gebiet eines souveränen Staates zu Gunsten einer Partei eingegriffen. Die aus Teilen der Friedensbewegung entstandene Partei „Bündnis 90/Die Grünen“ hatte diesen Kriegseinsatz politisch mitgetragen und erlitt einen Bruch mit einem kleinen Teil ihrer Basis und Sympathisanten.
Vom 24. März 1999 bis zum 19. Juni 1999 bombardierten Flugzeuge & Marschflugkörper der Nato Ziele in der damaligen Bundesrepublik Jugoslawien. Während der Bombardierung gab es verschiedene Formen der Anti-Krieg-Intervention. Eine kam vom Bundestagspolitiker Gregor Gysi (damals PDS/heute Die Linke), der in den Kriegstagen zu Slododan Milošević reiste, um mit diesem über eine friedliche Lösung zu verhandeln. Eine andere Intervention kam von der anarchistischen Aktivistin Samira Fansa, die auf dem Grünen Parteitags 1999 in Bielefeld am Beginn der Rede von Joschka Fischer einen roten Farbbeutel auf den Außenminister warf, um ihn als Kriegstreiber zu markieren. Die Junge Panke lud die beiden zum Podiumsgespräch ein. Außerdem sprach die Historikerin Mara Puškarević, die auch in der Initiative SolidarOST aktiv ist. Insgesamt warfen die im Rahmen der Nato-Operation eingesetzten 1.000 Flugzeuge 28.018 Sprengkörper ab. Bis heute sind die Kriegsschäden an Gebäuden und in der Natur in Serbien und den Nachbarländern zu sehen. Der Nato-Krieg war auch die erste deutsche Kriegsbeteiligung nach dem 2. Weltkrieg. Die Nato führte diesen Luftkrieg ohne ein UN-Mandat gegen einen souveränen Staat. Am 13. Mai 1999 beschloss ein Sonderparteitag von „Bündnis 90/Die Grünen“, diesen Krieg als Teil der damals regierenden rot-grünen Bundesregierungen mitzutragen. Auf diesem Parteitag wurde der damalige Grüne Außenminister Joschka Fischer wegen seines Engagements für diesen Nato-Krieg mit einem Farbbeutel beworfen. Der Krieg war in mehrfacher Hinsicht eine Zäsur: Deutschland beteiligte sich zum ersten Mal seit dem 2. Weltkrieg aktiv mit der Bundeswehr an einem Kriegseinsatz. Es traf ein Land, in dem die Wehrmacht während des zweiten Weltkriegs gewütet hatte. Der Nato-Luftkrieg beendete fast ein Jahrzehnt blutige nationalistische Auseinandersetzung auf dem Gebiet des zerfallenden Jugoslawien. Für Präsident Slobodan Milošević führte diese verlorene militärische Auseinandersetzung zwei Jahre später auch zum Ende seiner Herrschaft. Unter Berufung auf eine „humanitäre Intervention“ wurde ohne UN-Mandat militärisch in eine Auseinandersetzung auf dem Gebiet eines souveränen Staates zu Gunsten einer Partei eingegriffen. Die aus Teilen der Friedensbewegung entstandene Partei „Bündnis 90/Die Grünen“ hatte diesen Kriegseinsatz politisch mitgetragen und erlitt einen Bruch mit einem kleinen Teil ihrer Basis und Sympathisanten.
Vom 24. März 1999 bis zum 19. Juni 1999 bombardierten Flugzeuge & Marschflugkörper der Nato Ziele in der damaligen Bundesrepublik Jugoslawien. Während der Bombardierung gab es verschiedene Formen der Anti-Krieg-Intervention. Eine kam vom Bundestagspolitiker Gregor Gysi (damals PDS/heute Die Linke), der in den Kriegstagen zu Slododan Milošević reiste, um mit diesem über eine friedliche Lösung zu verhandeln. Eine andere Intervention kam von der anarchistischen Aktivistin Samira Fansa, die auf dem Grünen Parteitags 1999 in Bielefeld am Beginn der Rede von Joschka Fischer einen roten Farbbeutel auf den Außenminister warf, um ihn als Kriegstreiber zu markieren. Die Junge Panke lud die beiden zum Podiumsgespräch ein. Außerdem sprach die Historikerin Mara Puškarević, die auch in der Initiative SolidarOST aktiv ist. Insgesamt warfen die im Rahmen der Nato-Operation eingesetzten 1.000 Flugzeuge 28.018 Sprengkörper ab. Bis heute sind die Kriegsschäden an Gebäuden und in der Natur in Serbien und den Nachbarländern zu sehen. Der Nato-Krieg war auch die erste deutsche Kriegsbeteiligung nach dem 2. Weltkrieg. Die Nato führte diesen Luftkrieg ohne ein UN-Mandat gegen einen souveränen Staat. Am 13. Mai 1999 beschloss ein Sonderparteitag von „Bündnis 90/Die Grünen“, diesen Krieg als Teil der damals regierenden rot-grünen Bundesregierungen mitzutragen. Auf diesem Parteitag wurde der damalige Grüne Außenminister Joschka Fischer wegen seines Engagements für diesen Nato-Krieg mit einem Farbbeutel beworfen. Der Krieg war in mehrfacher Hinsicht eine Zäsur: Deutschland beteiligte sich zum ersten Mal seit dem 2. Weltkrieg aktiv mit der Bundeswehr an einem Kriegseinsatz. Es traf ein Land, in dem die Wehrmacht während des zweiten Weltkriegs gewütet hatte. Der Nato-Luftkrieg beendete fast ein Jahrzehnt blutige nationalistische Auseinandersetzung auf dem Gebiet des zerfallenden Jugoslawien. Für Präsident Slobodan Milošević führte diese verlorene militärische Auseinandersetzung zwei Jahre später auch zum Ende seiner Herrschaft. Unter Berufung auf eine „humanitäre Intervention“ wurde ohne UN-Mandat militärisch in eine Auseinandersetzung auf dem Gebiet eines souveränen Staates zu Gunsten einer Partei eingegriffen. Die aus Teilen der Friedensbewegung entstandene Partei „Bündnis 90/Die Grünen“ hatte diesen Kriegseinsatz politisch mitgetragen und erlitt einen Bruch mit einem kleinen Teil ihrer Basis und Sympathisanten.
Vom 24. März 1999 bis zum 19. Juni 1999 bombardierten Flugzeuge & Marschflugkörper der Nato Ziele in der damaligen Bundesrepublik Jugoslawien. Während der Bombardierung gab es verschiedene Formen der Anti-Krieg-Intervention. Eine kam vom Bundestagspolitiker Gregor Gysi (damals PDS/heute Die Linke), der in den Kriegstagen zu Slododan Milošević reiste, um mit diesem über eine friedliche Lösung zu verhandeln. Eine andere Intervention kam von der anarchistischen Aktivistin Samira Fansa, die auf dem Grünen Parteitags 1999 in Bielefeld am Beginn der Rede von Joschka Fischer einen roten Farbbeutel auf den Außenminister warf, um ihn als Kriegstreiber zu markieren. Die Junge Panke lud die beiden zum Podiumsgespräch ein. Außerdem sprach die Historikerin Mara Puškarević, die auch in der Initiative SolidarOST aktiv ist. Insgesamt warfen die im Rahmen der Nato-Operation eingesetzten 1.000 Flugzeuge 28.018 Sprengkörper ab. Bis heute sind die Kriegsschäden an Gebäuden und in der Natur in Serbien und den Nachbarländern zu sehen. Der Nato-Krieg war auch die erste deutsche Kriegsbeteiligung nach dem 2. Weltkrieg. Die Nato führte diesen Luftkrieg ohne ein UN-Mandat gegen einen souveränen Staat. Am 13. Mai 1999 beschloss ein Sonderparteitag von „Bündnis 90/Die Grünen“, diesen Krieg als Teil der damals regierenden rot-grünen Bundesregierungen mitzutragen. Auf diesem Parteitag wurde der damalige Grüne Außenminister Joschka Fischer wegen seines Engagements für diesen Nato-Krieg mit einem Farbbeutel beworfen. Der Krieg war in mehrfacher Hinsicht eine Zäsur: Deutschland beteiligte sich zum ersten Mal seit dem 2. Weltkrieg aktiv mit der Bundeswehr an einem Kriegseinsatz. Es traf ein Land, in dem die Wehrmacht während des zweiten Weltkriegs gewütet hatte. Der Nato-Luftkrieg beendete fast ein Jahrzehnt blutige nationalistische Auseinandersetzung auf dem Gebiet des zerfallenden Jugoslawien. Für Präsident Slobodan Milošević führte diese verlorene militärische Auseinandersetzung zwei Jahre später auch zum Ende seiner Herrschaft. Unter Berufung auf eine „humanitäre Intervention“ wurde ohne UN-Mandat militärisch in eine Auseinandersetzung auf dem Gebiet eines souveränen Staates zu Gunsten einer Partei eingegriffen. Die aus Teilen der Friedensbewegung entstandene Partei „Bündnis 90/Die Grünen“ hatte diesen Kriegseinsatz politisch mitgetragen und erlitt einen Bruch mit einem kleinen Teil ihrer Basis und Sympathisanten.
Am 19. Januar gibt Horst Seehofer den CSU-Vorsitz ab. Und alle in der Partei sind ein bisschen froh darüber. Ein würdevoller Abschied vom Spitzenamt ist Seehofer nicht wirklich gelungen. Wie konnte das passieren?
Ein besonderer Sonderparteitag am 22.4., nicht nur der fünfte in knapp 12 Monaten, sondern auch die erste Wahl einer Vorsitzenden in der 155-jährigen Parteigeschichte und dann noch mit Gegenkandidatur!
In dieser Folge geht es um die Gründe, warum die Delegierten auf dem Sonderparteitag zugestimmt haben, Koalitionsverhandlungen mit der Union aufzunehmen. Der Parteitag war ein wichtiger Moment für die Partei, denn er hat einige Auswirkungen in Sachen strategische Position der SPD bei den Verhandlungen und Machtverteilung zwischen Schulz und Nahles. --- Instagram: www.instagram.com/6minutenpolitik Twitter: twitter.com/6minutenpolitik Facebook: www.facebook.com/6minutenpolitik Link zur Abstimmung für den Podcast-Preis 2018: www.podcamp.de/podcastpreis/podc…reis2018-bildung/ politik
Die SPD hat am Sonntag ihren Sonderparteitag mit 600 Deligierten abgehalten, um Ihnen die Zustimmung zu Koalitionsgesprächen abzuringen. Aber in den Tiefen der sozialdemokratischen Seele gibt es Leben, dass sich mehr soziale Themen und eine Erneuerung wünscht. Mal sehen ob das passiert.
Die SPD hat am Sonntag ihren Sonderparteitag mit 600 Deligierten abgehalten, um Ihnen die Zustimmung zu Koalitionsgesprächen abzuringen. Aber in den Tiefen der sozialdemokratischen Seele gibt es Leben, dass sich mehr soziale Themen und eine Erneuerung wünscht. Mal sehen ob das passiert.
56 % DAFÜR! So knapp hat sich die SPD für Koalitionsverhandlungen mit der Union ausgesprochen. Es war ein Zittersieg für Schulz. Und der Kampf David gegen Goliath. Auf der einen Seite die Parteiführung um Martin Schulz. Auf der anderen die Basis mit Juso-Chef Kevin Kühnert. Wie schwach wird die neue Regierung? Zerlegt sich die SPD nun bei den Koalitionsverhandlungen? Oder kann sie von der Union noch mehr herausholen?
Der SPD-Sonderparteitag in Bonn hat Koalitionsverhandlungen mit der Union zugestimmt – leidenschaftslos und mit lautem Zähneknirschen. 362 Delegierte stimmten dafür, 279 dagegen. In den kommenden Tagen wird ein Fahrplan mit der Union vereinbart, über den ausgehandelten Vertrag sollen dann so bald wie möglich die SPD-Mitglieder entscheiden. Ferdinand Otto, Politik-Redakteur bei ZEIT ONLINE, war beim Sonderparteitag der SPD und gibt einen Eindruck und einen Ausblick. Die Deutschen gehören in Europa zu den schlechtesten Organspendern. Seit Jahren sinken die Zahlen. Das fordert Menschenleben und ist noch nicht mal im Sinne der Spende-Muffel: Die meisten Deutschen würden gern. Wo liegt also der Fehler in unserem System? Wir sprechen darüber mit ZEIT-ONLINE-Redakteur Jakob Simmank.