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Die Ukraine erlebt den vierten Kriegswinter. Wie ein Kriegsende aussehen könnte und welche Rolle die Nato und Europa spielen, darüber spricht die Sicherheitsexpertin Gerlinde Niehus im Interview.
Zehn ukrainische Drohnenpiloten sollen bei einer Übung zwei Nato-Bataillone ausgeschaltet haben. Im Podcast erklärt Ex-Nato-General Erhard Bühler, was genau passiert ist und welche Schlüsse die Nato ziehen sollte.
In Genf ist der erste Tag der Ukraine-Gespräche beendet worden. │ In einem Interview hat der ukrainische Präsident Selenskyj gesagt, dass die Ukrainer einem Einfrieren des Konflikts entlang der aktuellen Frontlinie in einer Volksbefragung womöglich zustimmen könnten. │ US-Vizepräsident JD Vance hat das politische Ziel seiner Regierung bekräftigt, den Iran am Bau einer Atomwaffe zu hindern. │ Die Nato trainiert über einen Truppenübungsplatz an der Ostseeküste, wie zusätzliche Soldaten, Waffen und Material schnell in Richtung Ostflanke bewegt werden. Es ist die größte Übung in diesem Jahr.
Militärmanöver dienen dazu, die Kampffähigkeit von Truppen zu trainieren. Die Nato scheint hier Schwachstellen zu haben. Bei einem gemeinsamen Manöver soll sie von ukrainischen Drohnenpiloten vorgeführt worden sein.
Welche Rolle spielt die NATO im Krieg in der Ukraine, in welcher Rolle liefern die einzelnen Mitgliedsstaaten Waffen und Munition? Und lassen sich diese Rollen so einfach trennen? Diese Folge wurde am 1.5.2023 auf Ö1 Campus ausgestrahlt.
Was passiert, wenn Russland tatsächlich Bündnispartner angreift?In einem Militär-Experiment, einem sogenannten Wargame, haben Experten und Politiker genau dieses Szenario Schritt für Schritt durchgespielt. Das Ergebnis sorgt sogar in den USA für Aufsehen: Reichen am Ende15.000 russische Soldaten, um die NATO handlungsunfähig zu machen?Heutiger Gast ist der österreichische Militärexperte Franz-Stefan Gady. Er hat in dem Spiel die Rolle des russischen Generalstabschefs übernommen - und erklärt, warum Geschwindigkeit, schnelle Eskalation und politischer Druck für Russland entscheidend wären. Was würde ein solcher Angriff für Litauen bedeuten - und was für die Glaubwürdigkeit der NATO? Und: Sind Deutschland und Europa wirklich bereit, im Ernstfall „whatever it takes“ zu riskieren?Das „Wargame" gibt es auch als Podcast bei WELT: Ernstfall - Was, wenn Russland uns angreift?https://www.welt.de/wargame/Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
„Under destruction“ ist der Report zur Münchener Sicherheitskonferenz überschrieben, die Botschaft ist eindeutig: die Welt, wie wir sie kannten, ist Vergangenheit. China, Russland und neuerdings auch die USA betreiben eine offen imperialistische Politik. Es gilt das Recht des Stärkeren, wer nicht gewinnt, verliert. Die Welt ordnet sich neu, ob Europa zu den Gewinnern oder Verlierern zählt, ist ungewiss. Die Nato ist beschädigt, Freiheit und Sicherheit scheinen nirgendwo mehr garantiert. Was können die rund 60 Staats- und Regierungschefs und tausend Delegierte in München ausrichten? Stehen die Zeichen auf noch mehr Eskalation, oder ist es an der Zeit, den Schaden zu begrenzen? Gregor Papsch diskutiert mit Prof. Dr. Marina Henke – Hertie-School Berlin, Centre for International Security; Oberst a.D. Wolfgang Richter – Sicherheitsexperte; Prof. em. Dr. Christian Hacke – Politikwissenschaftler
Die schlechten Nachrichten aus dem VBS reissen nicht ab. Nun machen sich einmal mehr Probleme beim neuen Luftraum-Überwachungssystem bemerkbar. Denn dieses läuft auf der neuen Digitalisierungsplattform, die sich auch erst im Aufbau befindet. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:25) Luftüberwachung - ein weiteres Sorgenkind der Schweizer Armee (06:00) Nachrichtenübersicht (10:23) Die Nato wird nun auch zu einer arktischen Allianz (15:09) Crans-Montana: Wenn jede Einvernahme öffentlich wird (19:43) Die Swisscom und ihr neues Italiengeschäft (24:21) Nach Fall von Sheikh Hasina: Bangladesch wählt neues Parlament (30:53) Warum es mit der Winterstromlücke bald vorbei sein dürfte (35:49) Epstein-Akten setzen britisches Königshaus unter Druck
Die Nato verstärkt ihre Militärpräsenz in der Arktis und startet mit dem Einsatz Arctic Sentry │ Transatlantisches Bündnis im Fokus der Münchner Sicherheitskonferenz │ Erneut Angriffe auf die ukrainische Infrastruktur │ Nach Gesprächen mit Trump und Netanjahu im weißen Haus setzt Trump weiter auf einen Deal mit Iran
Die Ukraine braucht frisches Geld für die Verteidigung gegen Russland – und das EU-Parlament hat jetzt nach monatelangem Hin und Her ein 90-Milliarden-Euro-Paket beschlossen │ Die Nato will mit "Arctic Sentry" ihre Militärpräsenz in der Arktis erhöhen, als Reaktion auf den Grönland-Konflikt │ Bitkom-Befragung: Deutsche Unternehmen sind schlecht vor hybriden Angriffen geschützt │ Ein ukrainischer Wintersportler streitet sich wegen seines Helms mit dem Olympischen Komitee
Soos, Oliver www.deutschlandfunk.de, Europa heute
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US-Außenminister Rubio kündigt Gespräche zwischen den USA, Dänemark und Grönland zur Arktis an. Die NATO betont, dass es ihr Ziel ist, Russland und China daran zu hindern, wirtschaftliche oder militärische Stützpunkte auf Grönland zu errichten.
Die USA geben sich eine neue Verteidigungsstrategie. Darin geht es um die Verteidigung des eigenen Staatsgebiets, um China, Russland, Iran und Korea. Und um die Rolle von Nato und Europa.
Wenn in diesen Tagen über den Ukrainekrieg berichtet wird, geht es meistens um die russischen Angriffe auf die zivile Infrastruktur der Ukraine. Offiziellen Angaben zufolge sind derzeit über eine Million ukrainischer Haushalte ohne Strom, in vielen Gebäuden sind dadurch die Heizungen außer Betrieb – und dies bei knackigen Minusgraden. Keine Frage – die russischeWeiterlesen
Vor zwei Jahren schien es unmöglich, dass Europa sich überlegen muss: Wie könnten wir uns auch ohne Hilfe der USA gegen russische und andere Angriffe verteidigen? Donald Trump hat die Lage geändert. NATO-Generalsekretär Rutte sagt: Europa kann sich in Sachen Sicherheit nicht von den USA unabhängig machen – denn das sei schlicht nicht bezahlbar. Darüber hat Florian Rudolph mit der Sicherheitsexpertin Jana Puglierin von der Denkfabrik "European Council on Foreign Relations" gesprochen.
"We need Greenland." US-Präsident Trump greift nach Grönland, Europa wehrt sich. Und dann gibt es noch diese Erkundungsmission der Bundeswehr. Wie bewertet Ex-General Bühler den Konflikt und was macht er mit der NATO?
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos hat US-Präsident Trump nach eigenen Angaben in einem Abkommen mit der Nato den dauerhaften und uneingeschränkten Zugang der USA zu Grönland gesichert. Nato-Generalsekretär Mark Rutte bestätigte eine Rahmenvereinbarung, die dänische Regierung wies umgehend zurück, dass die Souveränität über die Insel zur Debatte stehe. Das hat es in 77 Jahren Nato nicht gegeben – Europa gegen Amerika. Wir erleben eine Kraftprobe, die die westliche Wertegemeinde vor scheinbar unlösbare Probleme stellt. Dass die USA immer Machtpolitik betrieben haben, mussten die Verbündeten stets hinnehmen. Die US-Sicherheitsgarantie war im Kalten Krieg lebenswichtig für Europa. Aber mit Trump werden alte Gewissheiten hinfällig und Europa muss sich neu aufstellen. Der Angriff auf Caracas, die Verschleppung von Präsident Maduro und dann das aggressive Auftreten gegenüber dem Nato-Partner Dänemark im Ringen um Grönland – all das bringt den kollektiven Westen ins Wanken und rüttelt an dem Weltbild, an das sich viele Europäer in den letzten Jahrzehnten gewöhnt haben. Die USA, nach dem zweiten Weltkrieg "großer Bruder", Sicherheits- und Freiheitsgarant, Ordnungsmacht und Super-Soft-Power, verändern ihr Antlitz. In der auslandsjournal-Podcast-Doku spricht Autor Gert Anhalt mit Politikwissenschaftlern und Militärexperten, die ihre Ansichten zu den aktuellen Entwicklungen rund um die Grönland-Krise teilen. Die TV-Version der Doku findet ihr hier: kurz.zdf.de/5Mk/ Anregungen, Kommentare oder Kritik gerne per Mail an: auslandsjournalpodcast@zdf.de ZDF-”auslandsjournal – der Podcast” ist eine Produktion von BosePark Productions im Auftrag des ZDF-auslandsjournals. Lead Producerin: Miki Sič Redaktion: Julia Ilan Schnitt und Sound: Alexander von Bargen, Gert Anhalt Executive Producer:innen: Su Holder und Chris Guse Autor Podcast-Doku: Gert Anhalt ZDF auslandsjournal: Christian Semm, Alina Bähr Leiterin ZDF auslandsjournal: Stefanie Schoeneborn ZDF Hauptredaktion Audience: Corinna Meisenbach
US-Präsident Trump hat in Davos seine mit Spannung erwartete Rede gehalten. Darin hat er seinen Anspruch auf Grönland bekräftigt. Gleichzeitig betonte er aber, dass er keine militärische Gewalt für die Übernahme der Insel anwenden wolle. │ Ein weiteres Thema in Davos wird der von Donald Trump geplante Friedensrat sein. Einige Länder haben ihre Teilnahme an dem Gremium bereits zugesagt. Andere wollen wiederum nicht mitmachen │ Die Nato sollte sich ihrem Generalsekretär Rutte zufolge durch die Spannungen rund um Grönland nicht davon ablenken lassen, die Ukraine zu verteidigen. In Davos sagte er, die Ukraine sollte oberste Priorität haben. │ Die Bundesanwaltschaft hat in Berlin eine mutmaßliche Spionin festnehmen lassen, die für Russland gearbeitet haben soll. In diesem Zusammenhang wurden auch zwei weitere Personen festgenommen.
260121PC Old Friends never let you down Mensch Mahler am 21.01.2026Wir dachten, diese transatlantische Freundschaft dauert ewig. Die NATO ist unangreifbar. Jetzt haben wir den Salat. Wir stehen schutzlos im Regen. Wir? Die Europäer. Alles ist in Frage gestellt. Ohne US-Technologie wäre Europa russischen Raketen ausgeliefert. Ohne US-Geheimdienste wären die Sicherheitsdienste weitgehend blind. Ohne US-Finanzdienstleister bräche die Wirtschaft zusammen. Bis runter in den Alltag jeder und jedes Einzelnen reicht die Abhängigkeit. Wenn wir miteinander chatten: USA. Wenn wir irgendwo digital bezahlen: USA. Wenn wir uns von der KI helfen lassen: USA. Machen wir uns nichts vor: Wenn Trump den Daumen runtermacht, sind wir verloren. Dreiviertel aller börsennotierten Unternehmen in Europa nutzen Software von Microsoft und Google, um E-Mails, Kalender und Teams zu organisieren. Ohne die Produkte der sieben US-Digitalgiganten, die zusammen achtmal soviel wert sind wie die 40 Dax-Unternehmen, stünde Deutschland still. Kaum eine Lokalzeitung könnte erscheinen, keine Polizeiwache Anzeigen aufnehmen, keine Schule Stundenpläne erstellen, keine Kita-Eltern-Chatgruppen unterhalten. Gerichte und Stadtwerke hängen mit ihrer Dokumentenverwaltung von ihnen ab, ebenso Mittelständler, Weltkonzerne, Privatanwender. Die Debatte um die Digitalisierung wird hierzulande seit Jahrzehnten geführt. Jede Regierung, jede Partei und jede Koalition hatte sie auf der Agenda. Passiert ist so gut wie nichts. Jetzt, wo der Wind sich gedreht hat, hat uns ein Diktator in der Hand. Wir sind schutzlos, weil wir immer geglaubt haben, dass die USA immer ihre schützende Hand über uns halten würden. Jetzt ist die Hand zur Faust geworden. Wir haben es verpennt, uns zu wehren und uns unabhängiger zu machen. Es ist zu spät. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Genau ein Jahr ist Donald Trump zum zweiten Mal im Amt. Unter seiner Ägide ist das transatlantische Verhältnis so schlecht wie nie. Zuletzt hat der US-Präsident die Verbündeten mit seinem Anspruch auf Grönland und neuen Zolldrohungen gegen sich aufgebracht. Ist die NATO damit tot - oder kann man ihr neues Leben einhauchen? Die jüngsten Entwicklungen beleuchten im Podcast Host Kai Küstner und Stefan Niemann. Sie erklären, wie der US-Präsident seine Ansprüche rechtfertigt. Sie analysieren, welche Motive ihn antreiben und welche Rolle persönliche Be- und Empfindlichkeiten spielen. Außerdem fasst Stefan die auf Trumps Alleingänge folgenden Reaktionen der Europäer zusammen, die sich in ihrem Vorgehen allerdings alles andere als einig sind.Während sich der Westen streitet, terrorisiert Russlands Machthaber Putin weiter die Ukraine, vor allem mit Angriffen auf die Energie-Infrastruktur - mitten im eisigen Winter. Trotzdem will Trump Putins Russland in den neu geschaffenen Friedensrat für Gaza aufnehmen, der auch weitere Konflikte entschärfen und den Vereinten Nationen Konkurrenz machen soll.Im Schwerpunkt dieser Ausgabe spricht Kai Küstner mit dem BR-Kollegen Kilian Neuwert über den neuen Wehrdienst. In den vergangenen Tagen hat die Bundeswehr die ersten Briefe an diejenigen verschickt, die in diesem Jahr schon 18 geworden sind oder es noch werden. Kilian erklärt das Prozedere und wie die Bundeswehr versucht, junge Menschen anzuwerben. "Ich gehe so weit, zu sagen, sie ist einfach insgesamt inzwischen viel präsenter in der Öffentlichkeit." Ein junger Mann, Nils, ist zur Bundeswehr gegangen, hat sich nach der Ausbildungszeit aber für einen anderen Weg entschieden. Kilian hat mit ihm über seine Erfahrungen gesprochen. Genau so wie mit Kritikern des Wehrdienstes und der Bundeswehr im Allgemeinen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Wie soll Europa auf Trumps Grönland-Drohungen reagieren? https://edition.cnn.com/2026/01/20/politics/nato-tactics-trump-greenland-analysis Podcast-Tipp: Weltspiegel Podcast “Trumps neue Welt Grönland im Visier”https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:5d352dcdfaca6f0b/ Podcast-Serie von BR24, die sich dem Thema Wehrdienst widmet: https://www.ardaudiothek.de/sendung/urn:ard:show:e7bcaf8eea1771e3/ Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Im Streit um Grönland warnt der Sicherheitsexperte Christian Mölling vor dramatischen Folgen für die Nato. Die Entsendung von Bundeswehrangehörigen ändere nichts an der Lage. +++ Mit dem Code „LAGE“ bekommt ihr bei eurem ersten Wechsel 20€ Cashback unter https://www.wechselpilot.com/dielageinternational +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Was wird aus der größten Insel der Welt - darüber sprechen heute Vertreter der USA, Dänemarks und Grönlands │Was haben die USA mit Grönland vor, was hat die Nato damit zu tun und wie sehen die Bewohner die Verhandlungen über ihre Insel │ Im Iran ruhen die Proteste gegen das Regime, die Angst vor Hinrichtungen steigt │Wie genau werden die 90 Milliarden Euro EU-Hilfen an die Ukraine verteilt - die EU-Kommission nennt Einzelheiten │Strom und Wärme nur noch sporadisch - die russischen Angriffe auf die Infrastruktur setzen den Menschen in der Ukraine immer mehr zu
Bundesaußenminister Johann Wadephul hat in Washington mit seinem Amtskollegen Marco Rubio zusammengesessen. Wadephul ist zuversichtlich, dass eine Lösung in der Grönlandfrage gefunden werde. Die NATO sei dabei, konkrete Vorschläge zu entwickeln. Stefan Braun, Redaktionsleiter des Berlin Table, hat den Außenminister auf seiner Reise begleitet.[01:21]Niedersachsen schafft das schriftliche Dividieren für Kinder mit dem neuen Schuljahr ab. Kritiker befürchten, dass durch den Wegfall das Lernniveau in Mathematik ein weiteres Mal abgesenkt wird. Was sagen Experten? Wir sprechen darüber mit Vera Kraft, Redaktionsleiterin des Bildung Table.[09:55]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Remme, Klaus www.deutschlandfunk.de, Europa heute
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Wer Trumps Pläne verstehen will, muss seine Sicherheitsstrategie lesen.Ein Standpunkt von Thomas Röper.Die Aufregung um Trumps Aktionen ist groß und sie wächst fast täglich, dabei kommen sie nicht überraschend. Wer seine Sicherheitsstrategie vom November verstanden hat, der kann nicht überrascht sein - und kann sich denken, was noch kommen dürfte.Viele glauben immer noch, Trump habe keine Strategie, gehe chaotisch vor, ändere ständig seine Meinung und so weiter. Ich habe das nie gedacht und auch oft gesagt, dass ich der Meinung bin, dass Trump sehr genau weiß, was er tut, und dass er einer festgelegten Strategie folgt. Man darf nicht allen seinen Erklärungen vor der Presse und Posts auf TruthSocial allzu viel Bedeutung beimessen, denn seine Erklärungen und Posts wirken in der Tat chaotisch.Aber das ist seine Verhandlungsstrategie: Er will seine Gegner und Verhandlungspartner verunsichern und ihnen auch Angst machen, weil er dann in Verhandlungen mehr erreichen kann. Viele seiner Erklärungen und Posts sind eher als Psychoterror gegen seine Gegner und Verhandlungspartner zu verstehen.Wer diese, oft wirr erscheinenden Erklärungen und Posts aber ausblendet und nur auf das schaut, was Trump tatsächlich tut, der kann eine recht klare Linie in seiner Politik erkennen.Es steht alles in Trumps SicherheitsstrategieUnd diese Linie hat Trump in seiner Nationalen Sicherheitsstrategie vom November zu Papier bringen lassen. Ich habe bereits in einem Artikel erklärt, dass weder Trumps Vorgehen bei Venezuela noch seine Sanktionen gegen EU-Bürger wegen Zensur von amerikanischen Internetplattformen überraschend kamen, denn beides konnte man Wochen vorher mehr oder weniger deutlich in seiner Sicherheitsstrategie nachlesen.Bei Europa war Trump in der Sicherheitsstrategie besonders deutlich, denn darin hieß es unmissverständlich:„Die USA werden ihre Souveränität unmissverständlich verteidigen. Dies schließt ein, deren Aushöhlung durch transnationale und internationale Organisationen sowie Versuche ausländischer Mächte oder Akteure zu verhindern, unsere Meinungsäußerung zu zensieren oder die Meinungsfreiheit unserer Bürger einzuschränken.“Da Trump die EU in der Sicherheitsstrategie als eine der „größeren Herausforderungen für Europa“ bezeichnet hat, weil sie „die politische Freiheit und Souveränität“ unter anderem durch „die Zensur der Meinungsfreiheit und die Unterdrückung der politischen Opposition“ untergrabe, konnte wahrlich niemand überrascht sein, als die Trump-Regierung Ende Dezember die ersten EU-Bürger wegen „Zensur der Meinungsfreiheit“ zensiert hat. Das wurde in der Sicherheitsstrategie mehr als offen angekündigt.Auch bei Venezuela brauchte niemand überrascht sein, denn Nord- und Südamerika, die in den USA als „westliche Hemisphäre“ bezeichnet werden, wurde in der Sicherheitsstrategie als die für die Trump-Regierung wichtigste Region der Welt genannt, die Trump wieder unter die Kontrolle der USA zu bringen will, weshalb er sich ausdrücklich auf die Monroe-Doktrin beruft. In der Sicherheitsstrategie konnte man nachlesen, dass Trump die Monroe-Doktrin wieder aufleben lassen will, in der die USA vor 200 Jahren festgeschrieben haben, dass die beiden Amerikas ihr Hinterhof sind, in dem sie schalten und walten, wie sie wollen, und aus dem sich alle anderen Länder der Welt fernzuhalten haben....https://apolut.net/ist-die-nato-schon-tot-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Donald Trump stellt mit seinen Ansprüchen auf Grönland und seiner Sicherheitsstrategie zentrale Grundannahmen des NATO-Bündnisses infrage. In dieser Folge spricht Rixa Fürsen mit Stefanie Babst, langjährige NATO-Strategin, über den wachsenden Vertrauensverlust zwischen den Alliierten und die Frage, wie ernst die europäischen Partner die Drohungen aus Washington nehmen müssen. Babst erklärt, warum die nationale Sicherheitsstrategie der USA mehr ist als Rhetorik, weshalb Grönland für Trump strategisch so attraktiv ist und wie sehr der Schulterschluss mit Russland die NATO politisch aushöhlt. Im Mittelpunkt steht dabei die unbequeme Frage nach der Verlässlichkeit amerikanischer Sicherheitsgarantien für Europa. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Donald Trump meint es ernst mit Grönland. Davon ist Robert Habeck, jetzt Senior Analyst am Danish Institute for International Studies, überzeugt. Die Europäer dürften nicht glauben, „dass das so ein Casino-Ding von Donald Trump ist, sondern dahinter stehen wirklich handfeste sicherheitspolitische und militärische Überlegungen, die man nicht vom Tisch nehmen kann.“ Das amerikanische Interesse an Grönland reiche zurück in das 19. Jahrhundert, sagt Habeck im Gespräch mit Helene Bubrowski.Er fordert eine eigenständige europäische Arktis-Strategie – eine eigene europäische Machtpolitik.[03:47]Die CDU will auf ihrer Klausurtagung die „Mainzer Erklärung“ verabschieden. Aufgelistet sind die wirtschaftspolitischen Forderungen, die noch in dieser Legislaturperiode umgesetzt werden sollen. In der Erklärung steht, es dürfe bei den geplanten Reformen der Rente und der Krankenversicherung „nicht bei Papieren bleiben“. [16:43]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Trump droht, Grönland zu annektieren. Was ist, wenn er ernst macht? Welche Hebel hat Europa? Und: Diskussion um deutsche Truppen in der Ukraine. Außerdem: Im Südwesten von Berlin gehen wieder die Lichter an – jetzt beginnt die Diskussion über Konsequenzen. Philipp May
Trump droht, Grönland zu annektieren. Was ist, wenn er ernst macht? Welche Hebel hat Europa? Und: Diskussion um deutsche Truppen in der Ukraine. Außerdem: Im Südwesten von Berlin gehen wieder die Lichter an – jetzt beginnt die Diskussion über Konsequenzen. Philipp May
Österreichs Weg in die NATO Pod m Wolfgang Obermueller
Während Trump mit Moskau über Frieden verhandelt, zündeln Kiew und Brüssel weiter. Die NATO bereitet den großen Schlag vor – und nennt ihn „Verteidigung“. Von Sevim Dağdelen. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Kiews Terror auf See und vor Afrika Während in Moskau über ein Ende des Ukraine-Krieges verhandelt wird, versuchenWeiterlesen
Der deutsche Sicherheitsexperte Carlo Masala ist mit Christian Ultsch zu Gast in dieser Sonderfolge von „Was wichtig ist“ und spricht über den jüngsten russischen Vorstoß in der ostukrainischen Stadt Pokrowsk, Trump und die Russen und was Putin eigentlich vorhat. Es ist ein pessimistischer Blick auf einen Krieg, der bald drei Jahre dauert.
Er hat Flink erfunden, den Lieferdienst, der den Kühlschrank überflüssig gemacht hat. Jetzt will er die ganze Küche abschaffen. Nikolas Bullwinkel, Gründer & CEO von Circus, bringt den ersten KI-gesteuerten Koch-Roboter der Welt in Supermärkte, Kantinen, Wohnviertel – und zu dir nach Hause. Meta hat ihn bereits in München in seiner Kantine stehen. Die Bundeswehr will ihn. Die NATO fragt an. Bewertung: schon über 400 Mio €. Dieser Roboter kocht, was du brauchst – 24/7. Und berät dich mit KI gleich mit: „Du willst später noch laufen? Dann mehr Carbs, etwas Chicken, Proteine. Let's go!“ Circus ist mehr als ein Food-Startup, es ist die Zukunft der Ernährung. Und vielleicht die größte Revolution seit dem Kühlschrank. Jetzt bei TOMorrow und als Videopodcast bei TOMorrow. Meine Bitte: Cool, wenn Du TOMorrow abonniert. Das hilft uns, hier jede Woche für Euch die krassesten Gäste zu präsentieren.
Drohnen über Polen und Skandinavien, Kampfjets über Estland, Cyberangriffe auf europäische Flughäfen. Was steckt hinter den Provokationen des Kreml? Braucht es von der NATO ein militärisches Zeichen der Stärke oder mehr Diplomatie? Heinlein, Stefan www.deutschlandfunk.de, Kontrovers
In den vergangenen Tagen sollen russische Militärflugzeuge und Drohnen in den Luftraum mehrerer NATO-Staaten eingedrungen sein. NATO-Generalsekretär Mark Rutte warnte Russland vor einem Abschuss eindringender Kampfflugzeuge, „wenn nötig“. Doch wie konstruiert sind diese Vorfälle? Und können sie einen Krieg mit Russland auslösen?
Drohnen über Polen, Kampfjets über Estland - Wie soll die Nato darauf reagieren?
Donald Trump scheint die Geduld mit Moskau zu verlieren. Sicherheitsexperte Nico Lange fordert ohnehin mehr Härte. F.A.Z.-Korrespondent Majid Sattar berichtet von der UN-Vollversammlung in New York.
Die Nato berät über Zwischenfälle mit russischen Kampfjets. Donald Trump spricht vor der Uno. Und: Jimmy Kimmel kommt zurück. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Russische Jets über Nato-Gebiet: Kühl bleiben, nicht provozieren lassen Mehr Hintergründe hier: Die Welt kommt in New York zusammen, aber der Kanzler fehlt Nach heftigen Protesten: Jimmy Kimmel kehrt mit Late-Night-Show zurück+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
„Diese ‚Friedensbewegung‘ verdient den Namen nicht“ – so steht es in einem aktuellen Beitrag der Frankfurter Rundschau. Erschienen ist der Kommentar unter der Überschrift „Vor Putins Karren“, darunter ein Bild von Sahra Wagenknecht. Der Beitrag ist ein Sinnbild für den Mainstreamjournalismus in Deutschland. „Frieden, ja aber …!“, lautet sein Motto. Wer die Definition vonWeiterlesen
Vor einer Woche attackierten russische Drohnen sein Land, heute ist er zum Empfang bei Kanzler Friedrich Merz:Polens Präsident Karol Nawrocki ist erst seit einem Monat im Amt, muss sein Land durch die gefährlichste Zeit seit dem Ende des Kalten Krieges führen. Im Präsidentenpalast in Warschau empfing er Paul zu einem Gespräch über Wladimir Putin, Donald Trump und darüber, was er heute mit Kanzler Merz diskutieren will.Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XRedaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichPost Production: Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Israel hat schwere Angriffe auf Gaza-Stadt geflogen und mit der Bodenoffensive begonnen. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz schrieb auf X, Gaza brenne. Das Militär kämpfe so lange, bis die Geiseln befreit seien und die Hamas besiegt sei. Ausserdem: Das gemeinsame Militärmanöver «Zapad 2025» von Russland und Belarus ist am Dienstag zu Ende gegangen. Russland zeigte, dass der Ukraine-Krieg nicht alle Kräfte bindet. Die Nato ist besorgt. Die private Sicherheitsbranche ist in der Schweiz kaum reguliert. Das wollten die kantonalen Sicherheitsdirektoren, der Bundesrat und die Branche selbst ändern. Minimale Standards für Ausbildung und Ausrüstung sollten definiert werden. Der Ständerat allerdings hatte dafür kein Gehör.
Donald Trump erklärte, nur ein einheitliches Embargo und umfassende Handelszölle könnten Moskaus Kriegsfinanzierung unterbinden. Die USA fordert die übrigen NATO-Staaten geschlossen zu handeln.
Die Nervosität hat in Europa angesichts der Lage in der Ukraine und der geopolitischen Verwerfungen mit der US-Regierung von Donald Trump einen neuen Höhepunkt erreicht. Mitte der Woche drangen ganze 19 russische Drohnen in das EU- und Nato-Land Polen ein. Polnische und niederländische Kampfjets haben die Drohnen präventiv abgeschossen. Florian Niederndorfer und "Gerald "Schubert, beide aus der STANDARD-Außenpolitikredaktion, erklären die Situation vor Ort und beantworten auch die Frage: Wollte Putin am Mittwoch die Nato testen?
Russland provoziert den Westen mit Drohnen über Polen, aber die deutliche Reaktion fällt aus.Die NATO verurteilt Wladimir Putin in deutlichen Worten, konkrete Antworten auf das Eindringen russischer Drohnen tief in den polnischen Luftraum gibt es jedoch nicht. In der Ukraine wundert man sich darüber, weshalb Europa noch immer so zögerlich und ängstlich ist. Paul Ronzheimer analysiert die schwache Reaktion des Westens auf Putin und spricht mit Filipp Piatov darüber, wie auch die Ukraine einmal Russland unterschätzt hat. Mit fatalen Folgen. Und: Was bedeutet der Mord an Charlie Kirk für die USA? Es gibt heftige Diskussionen im rechten wie linken Lager.Diese Live-Folge wurde vor Publikum auf dem Kommunikationskongress in Berlin aufgenommen.Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XRedaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichPost Production: Daniel van MollExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Feindliche Drohen dringen in den polnischen Luftraum ein. Was Russland damit bezwecken könnte.
Bei der Entgleisung einer Standseilbahn in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon sind am Mittwochabend nach Angaben der Regierung 16 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 20 Personen wurden verletzt, unter ihnen auch eine Schweizerin. Alle Themen: () Intro und Schlagzeilen (01:05) Standseilbahn-Unglück in Lissabon: Was bekannt ist (02:55) Nachrichtenübersicht (07:21) Bundesrat hält trotz Risiken an Drohnenprojekt fest (12:26) 26 Länder erwägen Friedenstruppen in der Ukraine (15:40) Europas Aufrüstung: Die Nato steht vor Umsetzungsproblemen (20:33) Solarindustrie sorgt sich wegen Mindestvergütung (24:52) Kollidiert die E-ID mit dem Recht auf Anonymität? (30:30) Weniger Bürokratie: Bund will Bauern entgegenkommen (34:29) Tibets Hoffnung auf Souveränität lebt weiter (39:25) Modeschöpfer Giorgio Armani ist tot