POPULARITY
Paul Ronzheimer spricht mit Janina Mütze, Gründerin des Meinungsforschungsinstituts Civey, über die aktuellen Umfragewerte vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und die Frage, wie genau sich Wahlergebnisse überhaupt vorhersagen lassen. Mütze erklärt, warum sich das Antwortverhalten der Menschen verändert hat und AfD-Wähler heute weniger Hemmungen haben, ihre Wahlabsicht offen anzugeben.
Nach der Sommerpause trifft sich die Bundesregierung zur ersten Klausur nach dem Kabinettsumbau im brandenburgischen Schloss Neuhardenberg. Der Kanzler fordert Disziplin, aber die Konflikte belasten die Koalition weiterhin merklich. Rasmus Buchsteiner liefert dazu die ersten Einschätzungen direkt aus Neuhardenberg. Im 200-Sekunden-Interview stellt sich der SPD-Fraktionschef Matthias Miersch den Fragen zum politischen Herbst. Er zeigt sich überzeugt, dass Friedrich Merz trotz aktuell schlechter Umfragen bis zum Ende der Amtszeit Kanzler bleibt. Außerdem ordnet er die Rentenpläne und die Umfragewerte der AfD in Sachsen-Anhalt ein. Nachdem ein pauschales Social-Media-Verbot für Jugendliche in Frankreich gescheitert ist, sortiert Larissa Kögl von POLITICO PRO „Technologie & KI am Morgen“ die teils unübersichtliche Debatte in Deutschland und der EU. Dabei zeigen sich auch deutliche Differenzen zwischen der zuständigen Ministerin Karin Prien und weiten Teilen der Union. Nun wird auf klare Richtlinien aus Brüssel und erste Zeichen von Ursula von der Leyen gehofft. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Rixa Fürsen, Maximilian Stascheit und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbHAxel-Springer-Straße 65, 10888 BerlinTel: +49 (30) 2591 0information@axelspringer.deSitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 BUSt-IdNr: DE 214 852 390Geschäftsführer: Christoph Eck-Schmidt, Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die Sommerpause ist vorbei und Kanzler Friedrich Merz blickt entscheidenden Wochen entgegen. Rasmus Buchsteiner analysiert, wie gefährlich seine schlechten Umfragewerte und die anstehenden Ost-Wahlen für die gesamte Koalition werden könnten. Pünktlich zum ukrainischen Unabhängigkeitstag überrascht der britische Premier Andy Burnham mit der Freigabe von Storm-Shadow-Marschflugkörpern. Hans von der Burchard ordnet ein, warum dieses Vorpreschen Merz beim ewigen Streitthema Taurus in Bedrängnis bringt. Im 200-Sekunden-Interview reagiert der ukrainische Botschafter Oleksii Makeiev gelassen auf Wladimir Putins aktuelle Drohungen. Er fordert, Moskaus Einschüchterungen nicht nachzugeben, und hofft auf frischen Verhandlungsdruck durch die erwarteten US-Unterhändler. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Paul Ronzheimer spricht mit Angelika Hellemann, die seit rund 20 Jahren über die SPD berichtet, über die dramatischen Umfragewerte der Partei und die wachsende Kritik an den Vorsitzenden Lars Klingbeil und Bärbel Bas. Wer könnte die beiden nach den anstehenden Wahlen herausfordern – und welche Rolle spielen dabei Manuela Schwesig, Boris Pistorius und Hubertus Heil?
Thilo Mischke sitzt an der Elbe und frühstückt mit den Landfrauen. Was als Gespräch über Handarbeit, Gemeinschaft und die Frage beginnt, was Landfrauen eigentlich machen, wird schnell zu einer Reise durch ostdeutsche Biografien und die Gegenwart Sachsen-Anhalts. Die Frauen erzählen von ihrem Leben in der DDR, von Arbeit und Gleichberechtigung, von der Wende und davon, was sich seitdem verbessert hat – aber auch davon, wo sie sich bis heute missverstanden fühlen. Es geht um Bildung und fehlenden Nachwuchs, um Ehrenamt, politische Resignation und die Erfahrung, dass sich Politik gerade in kleinen Orten oft weit weg anfühlt. Natürlich geht es auch um die AfD und ihre hohen Umfragewerte. Die Landfrauen sprechen über Protest, Frust und darüber, warum sie sich den Erfolg der Partei selbst nicht vollständig erklären können. Gleichzeitig wehren sie sich gegen ein Bild von Sachsen-Anhalt, das das Bundesland auf Rechtsextremismus und politische Unzufriedenheit reduziert. Auch beim Thema Migration wird es persönlich: Die Frauen erzählen von ihrem eigenen Engagement für Geflüchtete, von Hilfsbereitschaft, aber auch von Enttäuschung und Resignation. Dabei wird deutlich, wie kompliziert Erfahrungen werden, sobald man sie nicht mehr in politische Lager sortiert. Und immer wieder geht es um Ost und West. Wie viel dieser Trennung steckt 35 Jahre nach der Wiedervereinigung noch in den Köpfen? Was geht verloren, wenn über „die Ostdeutschen“ gesprochen wird, als wären Millionen Menschen eine homogene Gruppe? Und warum fällt ein differenzierter Blick auf die DDR und die Nachwendezeit bis heute so schwer? Ein Gespräch über Heimat und Vorurteile, über das Älterwerden und die nächste Generation – und über ein Sachsen-Anhalt, das viel mehr ist als seine aktuellen Umfragewerte.
Die Bedeutung der Wahlen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin für Deutschland. – Die Mehrheit der Bürger ist unzufrieden mit der Arbeit der Bundesregierung. Woran liegt es, dass die Koalition in den Umfragen derzeit so miserabel abschneidet, und macht das Kabinett in Berlin wirklich eine so schlechte Arbeit? – Vor diesem Hintergrund blickt das Land mit Spannung auf die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern im September. Was bedeuten die schlechten Umfragewerte für Union und SPD für den Wahlkampf vor Ort? – Den Umfragen zufolge könnte die AfD stärkste Kraft in Sachsen-Anhalt werden und vielleicht sogar an die Regierung kommen. Welche Folgen hätte dies für Deutschland insgesamt? – Andere Voraussetzungen herrschen dagegen im Norden der Republik. Wie stellt sich die Lage in Mecklenburg-Vorpommern dar, das derzeit von einer rot-roten Koalition aus SPD und Linke regiert wird? Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass die AfD auch in Schwerin an die Macht kommen könnte? – Zeitgleich mit Mecklenburg-Vorpommern entscheidet auch die Bundeshauptstadt über ihre neue politische Führung. Was besagen die jüngsten Umfragen für die Wahl in Berlin? Welche Koalitionsbündnisse wären auf dieser Basis in der Hauptstadt möglich? – Das Zusammenspiel dieser unterschiedlichen regionalen Entwicklungen ergibt ein Gesamtbild mit potenziell weitreichenden Konsequenzen. Wie wichtig sind diese drei Landtagswahlen insgesamt für Deutschland? Könnten schlechte Ergebnisse in den drei Ländern sogar die Bundesregierung ins Wanken bringen oder sie dazu zwingen, ihre Politik grundlegend zu ändern? – Bei einem Misserfolg der Regierungsparteien drohen ihnen interne Diskussionen über personelle Konsequenzen. Ist ein parteiinterner Aufstand innerhalb der CDU gegen Kanzler Friedrich Merz denkbar, und könnte die Union ihn eventuell sogar durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst ablösen? – Schließlich: Gibt es eine realistische Chance, dass sich die politische Stimmung für Schwarz-Rot bis zum regulären Ende der Legislaturperiode im Jahr 2029 noch einmal spürbar erholt, oder ist der Zug für diese Koalition bereits abgefahren?
„Ich habe diese Stadt lieben gelernt“, sagt Steffen Krach. Vor mehr als 20 Jahren zog er zum Studium nach Berlin, war unter dem ehemaligen Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD) Staatssekretär und kehrte im Sommer vergangenen Jahres nach einer Zwischenstation als Regionspräsident in Hannover als Spitzenkandidat zurück. Trotz niedriger Umfragewerte möchte er als Regierender Bürgermeister Wohnen bezahlbar, die Straßen sauberer und die Stadt familienfreundlicher machen – und Großveranstaltungen wie Olympia, Expo und IBA nach Berlin holen. Dennoch sagt er: „Ich verspreche nicht allen alles.“ Checkpoint-Redakteurin Jessica Gummersbach trifft ihn auf dem Tempelhofer Feld, wo er sich statt Randbebauung auch eine Surferwelle vorstellen kann. Auf dem Tagesspiegel-Youtube-Kanal können Sie das Interview auch im Video anschauen: https://www.youtube.com/playlist?list=PLFGgduyN13Vc Als nächstes hören Sie ein Interview mit Elif Eralp (Linke). Wir haben noch eine Podcast-Tipp für Sie: Im Osten - Wo Deutschland sich entscheidet. Jeden Donnerstag analysieren Robert Ide, Autor des Tagesspiegel-Newsletters „Im Osten", und Sabine Schicketanz, Chefredakteurin der Potsdamer Neuesten Nachrichten, die wichtigste politische Frage der Woche: aktuell, klar eingeordnet und mit Stimmen aus der Region. Hier reinhören: https://pod.link/6783746741
UEFA droht mit Boykott aller FIFA-Turniere wegen Infantinos Investoren-Deal, Umfragewerte vor Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Deutsche Bahn schreibt erstmals seit sieben Jahren schwarze Zahlen, Im Juli steigt die Inflation in Deutschland auf 2,8 Prozent, Tausende Einsatzkräfte kämpfen in Südeuropa gegen Waldbrände, Laut RKI sind 2026 fast 10.000 Menschen wegen Hitze gestorben, Zahlreiche Migranten gelangen in spanische Nordafrika-Exklave Ceuta, Transport und Einbau der neuen Sternbrücke in Hamburg-Altona, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "UEFA droht mit Boykott aller FIFA-Turniere wegen Infantinos Investoren-Deal" darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
UEFA droht mit Boykott aller FIFA-Turniere wegen Infantinos Investoren-Deal, Umfragewerte vor Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Deutsche Bahn schreibt erstmals seit sieben Jahren schwarze Zahlen, Im Juli steigt die Inflation in Deutschland auf 2,8 Prozent, Tausende Einsatzkräfte kämpfen in Südeuropa gegen Waldbrände, Laut RKI sind 2026 fast 10.000 Menschen wegen Hitze gestorben, Zahlreiche Migranten gelangen in spanische Nordafrika-Exklave Ceuta, Transport und Einbau der neuen Sternbrücke in Hamburg-Altona, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "UEFA droht mit Boykott aller FIFA-Turniere wegen Infantinos Investoren-Deal" darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Jetzt ist Ruhe, hat Kanzler Merz nach dem Personalhickhack bei der Kabinettsumbildung gefordert. Doch angesichts der hohen Umfragewerte der in Teilen rechtsextremen AfD wäre genau das Gegenteil angebracht: produktive Unruhe. Ein Kommentar von Christiane Florin www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/augsteinundblome +++ Können die Umfragewerte von Merz und CDU noch weiter sinken und was sollte sich nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin jetzt dringend ändern? Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
UEFA droht mit Boykott aller FIFA-Turniere wegen Infantinos Investoren-Deal, Umfragewerte vor Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Deutsche Bahn schreibt erstmals seit sieben Jahren schwarze Zahlen, Im Juli steigt die Inflation in Deutschland auf 2,8 Prozent, Tausende Einsatzkräfte kämpfen in Südeuropa gegen Waldbrände, Laut RKI sind 2026 fast 10.000 Menschen wegen Hitze gestorben, Zahlreiche Migranten gelangen in spanische Nordafrika-Exklave Ceuta, Transport und Einbau der neuen Sternbrücke in Hamburg-Altona, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "UEFA droht mit Boykott aller FIFA-Turniere wegen Infantinos Investoren-Deal" darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Von einem entspannten Start in die parlamentarische Sommerpause kann bei der CDU keine Rede sein, so viel Trubel wie in den vergangenen Tagen gab es selten in einer Regierungspartei. Am vorigen Wochenende ist Jens Spahn als Fraktionsvorsitzender der Union zurückgetreten und Bundeskanzler Friedrich Merz nutzt diesen Rücktritt für einen großen Personalumbau, und hofft angesichts mieser Umfragewerte auf einen Befreiungsschlag. Bundeskanzleramtsminister Thorsten Frei, ein treuer Gefolgsmann von Merz, soll neuer Fraktionschef werden. Auf seinen Posten im Kanzleramt rückt Nina Warken, bislang Gesundheitsministerin. Zum ersten Mal wird eine Frau Kanzleramtschefin. Carsten Linnemann wird nun neuer Gesundheitsminister, ein Wirtschaftsliberaler - bei der Pharmaindustrie dürften angesichts dieser Personalie die Sektkorken knallen. Mit dem Wechsel von Linnemann wird der Posten der Generalsekretär:in frei. Als Kandidatin wird Franziska Hoppermann genannt, vom Sozialflügel der Partei, für CDU-Verhältnisse also links. Bislang waren im Machtzirkel um Merz vor allem Männer, die politisch tickten wie er, wirtschaftsliberal und gesellschaftspolitisch konservativ. Wird die Partei jetzt weiblicher und weniger neoliberal? Und ist diese Personalrochade ein Neustart für die Regierungspartei und die schwarz-rote Koalition?
Dumm ist der, der Dummes tut. Doch bei der Wirtschafts- und Steuerpolitik in Deutschland ist der Dumme am Ende mal wieder der Steuerzahler. Gleiches gilt für die katastrophale Sicherheitslage durch Asyl und Migration. Da ist der Rücktritt von Jens Spahn nur ein schwacher Trost… Darum geht es heute:Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von Basta Berlin, müssen mal wieder heftig mit dem Kopf schütteln: Kanzler Merz und Finanzminister Klingbeil wollen das Volk offenbar für dumm verkaufen. Und Steuersündern drohen im besten Deutschland aller Zeiten schlimmere Strafen, als Gewaltverbrechern. Doch es gibt auch was zu Schmunzeln, etwa mit Blick auf Jens Spahn oder die Umfragewerte in wichtigen Bundesländern.
Für Friedrich Merz hat die Koalition "geliefert" - trotz der schlechten Umfragewerte. Bei der Sommerpressekonferenz hat er Kritik abgebügelt. Was verrät dieser Auftritt über den Kanzler? Und: was müsste die Politik gegen Wasserknappheit tun? Stephanie Rohde
Für Friedrich Merz hat die Koalition "geliefert" - trotz der schlechten Umfragewerte. Bei der Sommerpressekonferenz hat er Kritik abgebügelt. Was verrät dieser Auftritt über den Kanzler? Und: was müsste die Politik gegen Wasserknappheit tun? Stephanie Rohde
Am 6. September wählt Sachsen-Anhalt. Die AfD hat aktuell die besten Umfragewerte – und einen Plan zum autoritären Umbau des Landes.
Der nächste Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt könnte ein AfD-Politiker sein. Wie könnte die AfD das Land umbauen? Angesichts der starken Umfragewerte der laut Landesverfassungsschutz gesichert rechtsextremen Partei diskutieren wir Szenarien. Sandra Schulz
Der nächste Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt könnte ein AfD-Politiker sein. Wie könnte die AfD das Land umbauen? Angesichts der starken Umfragewerte der laut Landesverfassungsschutz gesichert rechtsextremen Partei diskutieren wir Szenarien. Sandra Schulz
Keir Starmer hat seinen Rücktritt als britischer Premierminister angekündigt. Auslöser sind massiver innerparteilicher Druck, schwache Umfragewerte und Kritik aus der Labour-Partei. Als möglicher Nachfolger gilt Andy Burnham nach seinem Wahlerfolg.
70-Jahre FPÖ - das feierte die Freiheitliche Partei Österreichs am Samstag in der Hofburg. Zu Gast waren unter anderem: Das deutsche AfD-Führungsduo Alice Weidel und Tino Chrupalla, der niederländische PVV-Vorsitzende Geert Wilders sowie der mittlerweile abgewählte ungarische Ministerpräsident und FIDESZ-Vorsitzende Viktor Orbán. Die Gästeliste und die Feier per se sorgte bei den anderen Parteien für Empörung. Warum das so ist, wie derzeit die Umfragewerte der Parteien aussehen und warum sich vor kurzem Ex-Kanzler Sebastian Kurz und FPÖ-Chef Herbert Kickl getroffen haben, bespricht Studio KURIER-Host Caroline Bartos mit Innenpolitik-Chefin Johanna Hager. Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo könnt ihr unsere Arbeit unterstützen.Alles klar? “Studio KURIER” - überall wo es Podcasts gibt und auch auf Youtube als Video-Podcast.Abonniert unseren Podcast auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcasts. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Kampfsportspektakel der besonderen Art, das US-Präsident Trump zu seinem Geburtstag (und zum 250. des Landes) auf dem Südrasen des Weißen Hauses inszenierte: In einer Käfigarena gingen Mixed-Martial-Arts-Kämpfer aufeinander los. Die Show erinnerte an die Kämpfe der Gladiatoren im Alten Rom, „Brot und Spiele“ oder vielmehr „Blut und Spiele“, stellen Ingo Zamperoni und seine Frau Jiffer Bourguignon fest.Eine Demonstration von Macht, Stärke und Dominanz, meint der Tagesthemen-Moderator. „So ein Spektakel lenkt ab von dem, was derzeit nicht so gut läuft: Trumps schlechten Umfragewerten, den hohen Spritpreisen oder der steigenden Inflation.“ Jiffer sagt, eine derartige Vermischung von Amt und Entertainment – und dann noch auf Kosten der Steuerzahler – habe es in der US-Geschichte noch nie gegeben.Ingo und Jiffer freuen sich über den Beginn der Fußball-WM und den Sieg der New York Knicks bei den NBA-Finals. Und sie fragen sich, wie der von Trump angekündigte „Deal" im Iran-Krieg zu deuten sei. Typisch Trump, meinen die beiden, eine chaotische Absichtserklärung mit vielen Fragezeichen, aber vielleicht sei das Teil seiner Strategie.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Iran-Deal: Was bedeutet das Abkommen und wie geht es weiter?https://www.tagesschau.de/ausland/asien/usa-iran-abkommen-102.htmlSportschau WM Update als Podcasthttps://www.ardsounds.de/sendung/das-wm-update-dein-taeglicher-fussball-podcast/urn:ard:show:58dd726ff31243c3/Podcast-Tipp: Sport inside – Dein Deep Dive in den SportSpielfeld der Macht: Die USA und der Sporthttps://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:a79a0c6a3b9f18dd/Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
Ein Foto aus Sachsen-Anhalt bringt das politische Berlin und Magdeburg seit dem Wochenende in Wallung. Zu sehen sind CDU-Fraktionschef Guido Heuer und AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund, die sich während einer Podiumsdiskussion scheinbar vertraut ein Mikrofon teilen. Statt sich reflexartig in geübter Empörung an einer bröckelnden Brandmauer abzuarbeiten, plädiert Gordon Repinski für eine Rückkehr zur harten, inhaltlichen Debatte. Warum verpasst die Union die Chance, die AfD bei ihren eigentlichen Schwachpunkten zu stellen? Den Spaziergang mit Ulrich Siegmund gibt es hier zum Nachhören. Im 200-Sekunden-Interview: Hans-Thomas Tillschneider, kulturpolitischer Sprecher der AfD in Sachsen-Anhalt. Der Vertraute von Björn Höcke erteilt jeglicher Koalition oder Tolerierung mit der CDU eine Absage, betitelt Heuers Annäherungsversuch als „Wählerbetrug“ und erklärt, warum der rechte Kurs der Schlüssel für die aktuell hohen Umfragewerte der Partei im Land ist. Heute startet der G7-Gipfel im französischen Evian. Clea Calcutt von POLITICO Paris ist bereits vor Ort ist. Mit ihr blick Gordon auf die Nervosität hinter den Kulissen, den Umgang mit Donald Trump und wie Emmanuel Macron seinen letzten großen G7-Gipfel als Gastgeber inszenieren will. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Auf dem SPD-Landesparteitag wird Jochen Ott zum Spitzenkandidat der NRW-SPD für die Landtagswahl 2027 gewählt. Wofür steht Jochen Ott? Kann er die SPD in die richtige Richtung führen? Ein Interview mit Politikwissenschaftler Oliver Lembcke. Von WDR 5.
US-Präsident Donald Trump liebt die große Bühne – und deswegen versäumt er keine Gelegenheit, um sich bei großen Sport-Events selbst in Szene zu setzen: ob beim großen NBA-Finale der New York Knicks im Madison Square Garden oder bei der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft im eigenen Land."Trump sucht die Gewinnerkultur im Sport", so Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni.Zusammen mit seiner Frau Jiffer Bourguignon stellt er allerdings fest, dass es für Trump in letzter Zeit nicht nur Siege gab, sondern auch jede Menge Niederlagen. Jiffer nennt es "Risse im Fundament": wenn zum Beispiel das US-Repräsentantenhaus, in dem eigentlich Trumps Republikaner die Mehrheit haben, FÜR eine Resolution stimmt, die die militärischen Maßnahmen der US-Regierung im Iran einschränkt. Eine Mehrheit der Abgeordneten votierte außerdem FÜR ein Ukraine-Hilfspaket – und GEGEN den SAVE-Act, die von Trump geforderte Wahlrechts-Reform. "Die Geschlossenheit der Republikaner beginnt zu bröckeln", beobachtet Jiffer. Denn auch was seinen Entschädigungsfonds oder die geplante Umbenennung des Kennedy Centers angeht, ist Trump derzeit nicht gerade auf der Gewinnerspur."Es läuft gerade nicht so für Trump", resümiert Ingo. Ob sich Trumps miserable Umfragewerte bis zu den Zwischenwahlen im November wieder erholen werden, hängt womöglich auch von der Dauer des Iran-Kriegs ab – und auch da scheint die Lage weiterhin festgefahren.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!TV-Tipp: Spielfeld der Macht – Die WM in Trumps Amerikahttps://1.ard.de/spielfelddermachtUS-Repräsentantenhaus stimmt gegen Iran-Krieghttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-repraesentantenhaus-iran-krieg-100.htmlDie FIFA WM 2026 auf sportschau.dehttps://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2026Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnierenhttps://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/Podcast-Tipp: 0630 - der News-Podcasthttps://www1.wdr.de/radio/1live/podcast/0630/index.html
Mit Blick auf die entscheidenden Landtagswahlen im September in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo die AfD in Umfragen bei rund 40 Prozent liegt, wächst der Druck auf Friedrich Merz massiv. Seine am Wochenende geäußerte, an Angela Merkel erinnernde Formel „Wir schaffen das“ ist ein Wahlkampf-Fingerzeig an die Landesverbände. Im 200-Sekunden-Interview: Sachsen-Anhalts CDU-Ministerpräsident und Spitzenkandidat Sven Schulze äußert sich über seine persönlichen Umfragewerte, verteidigt seine Regierungsarbeit und reagiert auf die schwierige Debatte um mögliche Mehrheitsbündnisse nach dem Wahltag. Rasmus Buchsteiner gibt Einblicke in die anstehenden, konfliktgeladenen Gespräche des Kanzlers mit den Sozialpartnern zu den Themen Arbeitsmarkt, Steuern und Bürokratieabbau. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Wie sieht die Zukunft Sachsen-Anhalts aus, wenn die FDP ihre politischen Visionen Wirklichkeit werden lässt? In einer neuen Ausgabe des Sachsen-Anhalt Podcast begrüßen die Hosts Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg die FDP-Landesvorsitzende sowie Ministerin für Digitalisierung und Infrastruktur, Lydia Hüskens, frisch vom Bundesparteitag direkt im Studio, um das 76-seitige Wahlprogramm der FDP Sachsen-Anhalt für die Landtagswahl am 6. September 2026 zu analysieren.Im Fokus der Betrachtung stehen die vier Hauptkapitel des Programms mit dem Titel „Freiheit hat nur eine Heimat“: Wirtschaft, Energie und Landwirtschaft, selbstbestimmtes Leben, ein moderner Staat sowie gleichwertige Lebensverhältnisse.Die Moderatoren beleuchten intensiv markt- und technologieorientierte Vorschläge, wie die geplante Erprobung von Sonderwirtschaftszonen an Standorten wie Leuna oder dem ehemals für Intel vorgesehenen Areal, in denen bürokratische Vorschriften und Genehmigungsverfahren drastisch reduziert werden sollen.Ebenfalls kontrovers diskutiert werden die Forderung nach einer vollständigen Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten an Sonn- und Feiertagen sowie bundespolitische Initiativen zur Reaktivierung von Kernkraftwerken und der Ermöglichung von Fracking.Im Bereich der Digitalisierung verweist Lydia Hüskens auf bereits spürbare Erfolge beim Abbau von Funklöchern und die Zielsetzung einer vernetzten, bürgernahen Verwaltung, die doppelte Datenerhebungen überflüssig macht. Angesichts aktueller Umfragewerte von rund drei Prozent im Land und der besonderen Aktualität dieser Folge direkt nach dem jüngst stattgefundenen Bundesparteitag, auf dem Wolfgang Kubicki zum neuen Bundesvorsitzenden gewählt wurde, hinterfragt die Runde schlussendlich sachlich, ob diese Programmatik und die personelle Neuaufstellung der FDP den Wiedereinzug in den Landtag sichern können.Der Sachsen-Anhalt Podcast begleitet die Menschen in allen Regionen des Landes – von der Altmark bis in den Süden. Die Themen betreffen die Landkreise Stendal, Salzwedel und die Börde ebenso wie das Jerichower Land, den Harz und den Salzlandkreis. Auch die Perspektiven aus Anhalt-Bitterfeld, Wittenberg, Mansfeld-Südharz sowie dem Saalekreis und dem Burgenlandkreis fließen in die Debatten ein.Moderiert wird von Stefan B. Westphal, der über langjährige Erfahrung in der Kommunalpolitik verfügt, und dem freien Journalisten und Moderator Chris Luzio Schönburg.Der Sachsen-Anhalt Podcast kann auf allen gängigen Plattformen abonniert werden.Wahlprogramm 2026 FDP Sachsen-Anhalt:
Die AfD erreicht in Ostdeutschland historische Umfragewerte, während die CDU unter Druck gerät und die Debatte über die Brandmauer neu aufflammt. In dieser Folge analysiert Werner Patzelt die Gründe für den Aufstieg der AfD, die strategischen Fehler der Union und die Frage, welche politischen Folgen eine mögliche AfD-Regierungsbeteiligung hätte.
Während in der Union offen über Friedrich Merz, Hendrik Wüst und die Nervosität im Kanzleramt gesprochen wird, steckt der Koalitionspartner SPD in einer noch tieferen Krise: historisch schlechte Umfragewerte, Angst vor den Landtagswahlen - und eine Partei, der offenbar die große Idee fehlt.
Irankrieg, Inflation, desaströse Umfragewerte: Donald Trump steht enorm unter Druck. Kein Grund, ihn abzuschreiben, aber Trumps Interesse am Krieg scheint abzunehmen, meint SPIEGEL-Korrespondentin Amalia Heyer. Donald Trump ist am Ende. So jedenfalls liest man es derzeit überall – in den Leitartikeln, in den Talkshows, auf Social Media. Der Iraneinsatz spaltet die Republikaner, seine Umfragewerte erreichen historische Tiefststände, die MAGA-Basis wendet sich ab. Kann man den US-Präsidenten abschreiben? Amalia Heyer, SPIEGEL-Korrespondentin in Washington, findet: »Nein, ich würde nicht gegen Donald Trump wetten.« In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Amalia Heyer, Korrespondentin für den SPIEGEL in Washington, D.C. . Heyer warnt davor, Donald Trumps aktuelle politische Lage durch Wunschdenken zu verkennen. Er sei keinesfalls verzweifelt oder politisch am Ende. Zwar scheint Trump im Irankonflikt auf Deeskalation zu setzen, auch weil er den innenpolitischen Druck durch hohe Benzinpreise spürt – doch das sollte nicht als Schwäche gewertet werden. Trump werde noch immer von sehr vielen Menschen in den USA unterstützt und habe die Republikanische Partei fest im Griff. Das zeigten unter anderem die Vorwahlen dieser Woche im Bundesstaat Indiana, bei denen sich Trumps Kandidaten gegen jene durchsetzten, die sich ihm in der Vergangenheit widersetzt hatten. Für den von vielen angestimmten Abgesang auf die Ära Trump sei es laut Heyer noch deutlich zu früh. »Ich würde nicht gegen Trump wetten«, so Heyer. Mehr zum Thema: (S+) Die Raketen fliegen, Trump schlingerthttps://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-und-der-krieg-gegen-iran-die-raketen-fliegen-der-praesident-wabert-a-acdaa801-b10f-47f6-a3a8-ffde2b31b688(S+) Donald Trump nimmt Rache an Deutschlandhttps://www.spiegel.de/politik/deutschland/donald-trump-nimmt-rache-an-deutschland-und-die-merz-regierung-verharrt-in-beschwichtigungen-a-140ee698-3a6d-4b0e-a154-9f85fdc54605 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Friedrich Merz ist vor einem Jahr mit vollmundigen Versprechen ins Amt gestartet: spürbare Veränderungen innerhalb weniger Monate und den sogenannten Herbst der Reformen hatte er angekündigt. Die Veränderungen laufen erst langsam an und die Umfragewerte des Kanzlers rauschen in den Keller. In dieser 11KM- Folge ziehen wir mit Evi Seibert aus dem ARD-Hauptstadtstudio Bilanz: Wie gut kann Merz Kanzler? Und wie viel Oppositionsführer steckt vielleicht noch in ihm? Evi Seiberts Berichte und Analysen aus dem ARD-Hauptstadtstudio findet ihr auf tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/inland Hier geht's zu “Reclaim: Tic Tac Toe”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/reclaim_tictactoe?pod=11km Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Caspar von Au Mitarbeit: Stephan Beuting und Lukas Waschbüsch Host: Elena Kuch Produktion: Emilian Grimm, Lorenz Kersten, Victor Fölsner-Veress und Lisa Krumme Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Ein Jahr nach seinem Amtsantritt steht Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) unter erheblichem Druck. Die Spannungen in der schwarz-roten Koalition wachsen. Eine Gesundheitsreform ist zwar gerade auf den Weg gebracht worden, aber weitere Reformprojekte bei Rente, Steuern und Sozialstaat lassen auf sich warten. Gleichzeitig sinken seine Umfragewerte und die Wirtschaft fordert spürbare Entlastungen und strukturelle Reformen, während internationale Krisen wie zuletzt der Iran-Krieg die Lage auch in Deutschland zusätzlich verschärfen. Caren Miosga diskutiert mit Friedrich Merz, wie er seine umfassenden Reformversprechen einlösen will und wie handlungsfähig er selbst und sein nicht immer harmonisch agierendes Kabinett zwischen innenpolitischem Streit und globalen Krisen noch ist.
Vergangenes Wochenende kam es zu einem Attentatsversuch auf den US-Präsidenten und seine Regierung anlässlich des Korrespondenten-Dinners in Washington. Trump trat anschliessend vor die Medien und sprach ungewohnt staatsmännisch davon, Republikaner und Demokraten, Konservative, Liberale und Progressive sollen ihre Differenzen friedlich austragen. Nur einen Tag später empfing der US-Präsident hohen Besuch aus Grossbritannien, einem traditionellen Alliierten, mit dem die USA seit dem Zweiten Weltkrieg durch die sogenannte Special Relationship verbunden sind. Eigentlich, denn aktuell ist diese Beziehung eher angeschlagen. Der Besuch von Charles III. und Königin Camilla in Washington diente deshalb der Beziehungspflege. Unterwürfig trat der König indes nicht auf. Trump wiederum wollte vom Glanz der Royals profitieren. Der auch bei seiner Maga-Basis unbeliebte Irankrieg und die hohen Benzinpreise drücken auf seine Umfragewerte. Gemäss «New York Times» ist die Ablehnung aktuell auf dem höchsten Stand in Trumps zweiter Amtszeit. Kann Trump mit seinen Auftritten nach dem Attentatsversuch und beim Galadinner mit Charles und Camilla die Umfragewerte verbessern? Und was hat es mit den kursierenden Verschwörungstheorien in Bezug auf das Attentatsversuch auf sich? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Amerika-Korrespondentin Charlotte Walser in Washington. Produzentin: Jacky Wechsler Erwähnte Folgen: Hier die Apropos-Folge zum versuchten Attentat auf Donald Trump hören Hier die Folge mit Charlotte Wasler zu Gast bei den Magas hören Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Ganz Deutschland hält seit einem Monat den Atem an! Ein verwirrter kranker Buckelwal hat sich – trotz hoher Umfragewerte der AfD – an die flachen Ostseestrände Mecklenburg-Vorpommerns gewagt, und seitdem sind unsere Medien und anscheinend auch viele unserer Mitbürger aus dem Häuschen. Timmy soll leben! Rettet Timmy! Nun habe ich nichts gegen besagten Wal undWeiterlesen
Lindner, Nadine www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Lindner, Nadine www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
In der AfD wuchert die Vetternwirtschaft. Väter, Geschwister, 85-Jährige, selbst die eigenen Fußballkumpels. Sie alle wurden von Parteifreunden angestellt – teilweise mit schön hohen Gehältern, teilweise ohne dass sie dafür erkennbar etwas tun mussten. Der Filz, den die AfD bei anderen Parteien immer wieder anprangert, er scheint gerade in der Alternative zu gedeihen. Das sorgt auch intern für Stress. Die AfD steckt in der gravierendsten Krise ihrer noch jungen Geschichte, obwohl die Umfragewerte bislang stetig wuchsen. Und obwohl ein Gericht gerade feststellte, dass der Verfassungsschutz die AfD zumindest auf Bundesebene nicht als “gesichert rechtsextrem” bezeichnen darf. Vorerst zumindest. Wie gefährlich werden die Vetternwirtschafts-Skandale für die AfD? Jucken Sie Ihre Wähler und Anhänger überhaupt? Und was bedeuten die Affären für die künftigen Chancen der Partei – nicht nur bei den anstehenden Landtagswahlen? Der Apofika-Presseklub mit Ann-Katrin Müller (Spiegel), Morten Freidel (NZZ), Anna Lehmann (taz) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Epsteins Netzwerk: Monarchie, Macht und Missbrauch | Ukraine-Krieg: 4 Jahre und kein Ende | Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche? | Merz im Umfragetief - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Sollten die Umfragewerte bis Herbst konstant bleiben, wäre weder in Sachsen-Anhalt noch in Mecklenburg-Vorpommern eine Mehrheitsregierung möglich – wegen der „Brandmauer“ der Union. Auf die Tolerierung von Minderheitsregierungen wollen sich die AfD-Landesverbände nicht einlassen.
Epsteins Netzwerk: Monarchie, Macht und Missbrauch | Ukraine-Krieg: 4 Jahre und kein Ende | Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche? | Merz im Umfragetief - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Ein Jahr nach Bildung der Dreierkoalition sind die Umfragewerte für ÖVP, SPÖ und Neos teils drastisch gesunken – und doch stellen selbst kritische Stimmen der Regierung ein passables Zwischenzeugnis aus. Ist sie besser als ihr Ruf? Das besprechen Max Miller und Clemens Neuhold aus der profil-Innenpolitredaktion. Moderation: Julian Kern Zur aktuellen Covergeschichte: profil.at
Anne Will ist zurück von der Münchner Sicherheitskonferenz - und der Kanzler auch. Am Freitag muss sich Friedrich Merz auf dem CDU-Parteitag in Stuttgart seiner Wiederwahl zum Parteivorsitzenden stellen. Der Parteitag könnte unangenehm für ihn werden. Seine Bundesregierung hat katastrophale Zustimmungswerte, die Union klemmt bundesweit in Umfragen bei 26 Prozent fest. Dazu kommt: Debatten über Rente, “Lifestyle”-Teilzeit und Zahnarztbehandlungen haben nicht nur in der Öffentlichkeit für viel Kritik gesorgt, sondern auch innerhalb der Partei - und das kurz vor den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Was bedeutet das für diesen Parteitag und kann der Kanzler ihn nutzen, um seine Partei zu beruhigen? Darüber spricht Anne Will in dieser Folge mit der Politikwissenschaftlerin Julia Reuschenbach. Gemeinsam stellen sich beide vor allem die Frage: Was ist, wenn Friedrich Merz genau das nicht schafft und die CDU schwach bleibt. Wie gefährlich wäre das für unser Land? Anne Will und Julia Reuschenbach analysieren die Gründe für die Unruhe in der CDU, besprechen, welche Rolle Friedrich Merz dabei spielt und erklären, wie die aktuellen Umfragewerte einzuordnen sind. Sie thematisieren dabei auch Angela Merkel. Nach ihrem Ausscheiden als Bundeskanzlerin war sie auf keinem Parteitag. In Stuttgart will sie wieder dabei sein. Es lohnt sich also auch der Blick auf ihre Zeit als Kanzlerin. Redaktionsschluss: Mittwoch, 18.02.2026, 16 Uhr. WERBUNG UND RABATTE: https://linktr.ee/werbungannewill Sie möchten Werbung in unserem Podcast schalten? dirk@mitvergnuegen.com Politik mit Anne Will auf Live-Tour - jetzt Tickets sichern: https://tix.to/politik-mit-anne-will-podcast-live-2026 06.05.26 Stuttgart 17.06.26 München 06.10.26 Hannover 03.11.26 Berlin WICHTIGE QUELLEN: Spiegel, Die CDU ist enttäuscht von Friedrich Merz – und wird rebellisch, 05.02.2025 https://www.spiegel.de/politik/deutschland/cdu-die-partei-ist-enttaeuscht-von-friedrich-merz-und-wird-rebellisch-a-80fadabd-8056-4293-b31d-7c85e64a4740 Stern, Die Deutschen raten der CDU: Mehr Merkel wagen!, 18.02.2026 https://www.stern.de/politik/deutschland/mit-angela-merkels-kurs-waere-die-cdu-laut-umfrage-erfolgreicher-37141938.html Stern, “Friedrich Merz hat die Gene, dass er noch lange Politik machen kann”, 17.02.2026 https://www.stern.de/politik/deutschland/carsten-linnemann---sollen-all-diese-leute-no FAZ, Die CDU muss Reformpartei werden. Gastbeitrag von Pascal Reddig, Johannes Winkel (Junge Union), 17.02.2026 https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/forderung-der-jungen-die-cdu-muss-reformpartei-werden-accg-110838498.html Tagesspiegel: Arbeitnehmergruppe in CDU/CSU: „Wir brauchen einen Rat für Soziale Sicherheit im Kanzleramt“, 16.02.26 https://www.tagesspiegel.de/politik/arbeitnehmergruppe-in-cducsu-wir-brauchen-einen-rat-fur-soziale-sicherheit-im-kanzleramt-15252397.html Spiegel, Spitzensteuersatz erst ab 80.000 Euro – ist das realistisch?, 15.02.26 https://www.spiegel.de/politik/carsten-linnemann-cdu-fordert-anhebung-des-spitzensteuersatzes-a-31d6a0df-8142-4ee4-a7a6-454f433b602b Wirtschaftswoche, Warum die CDU so völlig verloren wirkt, 16.02.26 https://www.wiwo.de/politik/deutschland/cdu-parteitag-warum-die-cdu-so-voellig-verloren-wirkt/100200180.html Welt, „Das ist ein absolut fataler Eindruck“ – Radtke kritisiert CDU-Kommunikation, 15.02.2026 https://www.welt.de/politik/deutschland/article69915be20abe5c8b74ed0366/cda-chef-radtke-das-ist-ein-absolut-fataler-eindruck-kritik-an-cdu-kommunikation.html Bild, Jetzt geht's um die Rente mit 70!, 16.02.2026 https://www.bild.de/politik/inland/renten-kommission-jetzt-beraten-die-bas-experten-ueber-rente-mit-70-698ee44756df0f71cc04125c Redaktion: Florian Barnikel, Felix Schlagwein Executive Producerin: Marie Schiller Wenn ihr Werbung schalten wollt, wendet euch gerne an die Mit Vergnügen GmbH Eine Produktion der Will Media GmbH Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Israels Präsident Herzog in Sydney / Warnungen vor Zyklon Mitchell für North West Cape / Sussan Ley trotz schlechter Umfragewerte optimistisch / Bericht: Sovereign Citizens Bedrohung für nationale Sicherheit / Sozialist Seguro gwinnt Präsidentschaftswahl in Portugal / Japan: Amtierende Premierministerin mit Mehrheit im Unterhaus / Sturzfluten in Andalusien
Nachdem die US-Einwanderungsbehörde ICE wochenlang Minneapolis unter Druck gesetzt hat, zwei US-Amerikaner gestorben, und unzählige Proteste aufgeflammt sind, scheint das Team von Donald Trump jetzt zurückzurudern - zumindest vorerst und auch nur verbal. Der Druck aus der Bevölkerung, schlechte Umfragewerte und ein Budget im Senat könnte Trump zum nachgeben zwingen. Allerdings könnte auch eine andere Stadt in den Fokus rücken. Korrespondent Benno Schwinghammer vom RND, der auch für den STANDARD schreibt, mit einem Update darüber, was in Minneapolis seit dem Tod von Alex Pretti passiert ist und was Trumps nächstes Ziel sein könnte.
Auch ohne Ampel sind die Umfragewerte der aktuellen Regierung im Keller. Die Stimmung in der Bevölkerung ist es auch, während die AfD sich über ihre Beliebtheitswerte freut. Trotzdem war 2025 nicht alles schlecht. Eine Bilanz. May, Philipp www.deutschlandfunk.de, Kontrovers
“Verantwortung für Deutschland” - so ist der Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD überschrieben. Kanzler Friedrich Merz und sein schwarz-rotes Bündnis sind im Mai 2025 mit dem Versprechen eines grundlegenden Politikwechsels gestartet. Die Bürgerinnen und Bürger sollten bereits im Sommer spüren, dass sich etwas verändere im Land. Doch was in den ersten Monaten der schwarzen-roten Koalition vor allem hängen bleibt, ist offener Streit und Koalitionspartner, die offenbar nicht an einem Strang ziehen. In dieser 11KM-Folge zieht Jim-Bob Nickschas aus dem ARD-Hauptstadtstudio eine politische Zwischenbilanz zum Jahresausklang. Es geht um hoch gesteckte Erwartungen, hausgemachte Koalitionskrisen, politisches Handwerk und die Frage: Wieviel Streit kann die schwarz-rote Koalition noch vertragen? Alle Entwicklungen zur schwarz-roten Koalition bei tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/thema/schwarz-rot Hört hier unsere frühere 11KM-Folge “Streit über die Rente: Wie kaputt ist das System?”: https://1.ard.de/11KM_Rentenstreit Und wie die neue Bahn-Chefin für mehr Pünktlichkeit sorgen will, hört ihr in dieser 11KM-Folge: https://1.ard.de/11KM_Neue_Bahnchefin Hier geht's zu “Der zweite Gedanke” - das ist unser Podcast-Tipp: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d4df853fc4ec8958/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Lisa Hentschel Mitarbeit: Charlotte Horn, Julius Bretzel und Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Jonas Teichmann, Konrad Winkler und Jürgen Kopp Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Am letzten Wochenende fand der Gründungsparteitag der neuen AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“ in Gießen statt, die im Gegensatz zu ihrer aufgelösten Vorgängerorganisation „Junge Alternative“ (JA) offiziell und organisatorisch an die Mutterpartei angebunden sein wird. Dabei kam es zu massiven Protesten und Straßenblockaden, aber auch gewaltsamen Auseinandersetzungen. Während die Umfragewerte der AfD unaufhaltsam steigen, werden die VersucheWeiterlesen
Spahn unter Druck: Rentenstreit spaltet die Union | Deutsche Post: Service im Rückwärtsgang | Die Grünen: Zwischen Krise und Konfetti | Jahresrückblick 2025 - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Epstein-Skandal, schlechte Umfragewerte, Streit mit der eigenen Partei: Innenpolitisch steht US-Präsident Trump unter Druck. Womöglich erklärt das auch, wie er mit der Regierung in Kyjiw umspringt. Mit einem 28 Punkte umfassenden Friedensplan wollen die USA den russischen Angriffskrieg in der Ukraine beenden – und zwar so schnell wie möglich, am besten bis Thanksgiving. Der Plan verlangt von der Regierung in Kyjiw schmerzhafte Zugeständnisse. Sie soll auch den Rest der Region Donbass abtreten, einer Begrenzung der Truppenstärke zustimmen und auf die Möglichkeit eines Nato-Beitritts verzichten. Die europäischen Unterstützer der Ukraine sind entsetzt, fühlen sich übergangen – und machen nun ihrerseits Gegenvorschläge. Doch nach einer Woche Chaos-Diplomatie bleibt die Frage: Wie kam es zu dem amerikanischen Friedensplan und warum liegt er gerade jetzt auf dem Tisch? In der aktuellen Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Roland Nelles, langjähriger US-Korrespondent des SPIEGEL und nun Leiter des Hauptstadtbüros. Er hält das Timing nicht für eine Zufall. Trumps Umfragewerte seien »eine Katastrophe«, sagt Nelles. Ein außenpolitischer Erfolg des US-Präsidenten könne von dessen innenpolitischen Problemen ablenken – zumindest vorübergehend. Mehr zum Thema: (S+) Hektische Ukrainediplomatie: Das 28-Punkte-Chaos – was haben die Europäer erreicht? – von Marina Kormbaki und Timo Lehmann: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/das-28-punkte-chaos-was-haben-die-europaeer-erreicht-a-3a24e61d-113d-4e57-8b85-fc36eb7d8903 (S+) Ärger über Zugeständnisse an Russland: So streiten sie in Washington über den Friedensplan für die Ukraine – von Frank Hornig: https://www.spiegel.de/ausland/ukraine-krieg-so-streiten-sie-in-washington-ueber-den-friedensplan-fuer-die-ukraine-a-aaf31f49-9e16-4283-8d98-923c21009749 (S+) Ukraineverhandlungen in Genf: Ein Friedensplan voller Fragezeichen – und ein euphorischer Marco Rubio – eine Analyse von Christian Esch: https://www.spiegel.de/ausland/ukraine-verhandlungen-in-genf-purer-optimismus-ungetruebt-von-details-a-0dff38e4-4944-4a05-83fc-b9000ad03e96 (S+) Streit über neuen Ukraineplan: Jetzt soll Europa für Trumps Probleme büßen – der SPIEGEL-Leitartikel von Roland Nelles: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/ukraine-jetzt-soll-europa-fuer-donald-trumps-probleme-buessen-kommentar-a-ec9accac-5f7e-44c8-98cb-850a2efd766f Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.