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Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
22.01.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Der indische Historiker Vijay Prashad liefert sechs Punkte für die Diskussion, um die Situation im Iran inmitten von Protesten, Gewalt und Drohungen einer militärischen Intervention aus Washington besser zu verstehen. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Der Iran befindet sich in Aufruhr. Im ganzen Land kommt es zu Protesten unterschiedlichen Ausmaßes,Weiterlesen
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
15.01.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Iran is still being shaken by bloody protests today. According to estimates by human rights organizations, more than 2500 people have been killed by security forces so far. Thousands of demonstrators are in prisons and the government is planning mass executions of detainees. There have already been nationwide demonstrations in Iran in recent years. What is the trigger this time? - Der Iran wird auch heute von blutigen Protesten erschüttert. Nach Schätzungen von Menschenrechtsorganisationen sind dabei bis jetzt schon mehr als 2500 Personen von Sicherheitskräften getötet worden. Tausende von Demonstranten sind in Gefängnissen und die Staatsführung plant Massenhinrichtungen von Inhaftierten. Landesweite Demonstrationen gab es im Iran schon in den vergangenen Jahren. Was ist diesmal der Anlass?
Nach 47 Jahren theokratischer Herrschaft steht der Iran im Januar 2026 am Scheideweg: Säkularisierung, Chaos oder neue Machtspiele der Weltmächte – und die Welt schaut zu.
Ob Greta Thunberg oder Queers for Palastine - bei Gaza war die Solidarität groß. Es gab laute Demonstrationen in den Straßen. Doch wenn die Menschen im Iran unter Lebensgefahr gegen das Mullah-Regime aufbegehren, ist von der Linken wenig zu hören. Warum nur? Florian Schroeder hat da einige Vermutungen. Von Florian Schroeder.
Das dominierende Thema in den Kommentarspalten ist die Situation im Iran. US-Präsident Trump hat ein Treffen mit der dortigen Führung in Aussicht gestellt. Der Iran habe gestern um Verhandlungen gebeten, erklärte Trump in Washington. Zugleich drohte er dem iranischen Regime erneut mit einem militärischen Vorgehen. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Kein Wasser, kein Geld, keine Freiheit. Der Iran steht am Abgrund. Die landesweiten Proteste übertreffen alle bisherigen Demonstrationen. Es gibt erste Tote. Trump droht mit Eingreifen der USA. Die Mullahs drohen mit Angriffen auf US-Einrichtungen. Im Nahen Osten braut sich zu Beginn des neuen Jahres eine neue Gewalteskalation zusammen.
Der Iran arbeitet nach israelischen Informationen am Wiederaufbau seines Raketenarsenals. US-Präsident Trump droht Teheran nun mit Konsequenzen. Auch die islamistische Hamas in Gaza warnt er – die Hamas will die Waffen nicht niederlegen.
Ganslmeier, Martin www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Wohlan, Margarete www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven
Russlands Krieg gegen die Ukraine wäre nicht möglich, ohne die Unterstützung verbündeter Länder. Nordkorea beispielsweise liefert Munition und Soldaten. Der Iran schickt Drohnen. Der größte und wichtigste Verbündete Russlands ist jedoch China. STANDARD-Außenpolitikredakteur Florian Niederndorfer erklärt, wie das Reich der Mitte Putins Feldzug unterstützt und selbst davon profitiert. Zum Nachhören: Nordkoreas unheimliche Macht **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Ferien in der Schweiz sind deutlich teurer geworden. Das betrifft auch Schweizerinnen und Schweizer, die im eigenen Land Ferien machen wollen. Vor allem Familien können sich das hiesige Ferienangebot immer weniger leisten, sagt die Caritas. Was nun? Wir sprechen mit einer Tourismusforscherin. Weitere Themen: · Derzeit erkranken in Frankreich immer wieder Kühe an der Lumpy-Skin-Krankheit. Auch Genf wappnet sich. Warum ist die Krankheit so gefährlich? · Kolumbiens Ex-Präsident Uribe verurteilt: Dem ehemaligen Präsidenten wird unter anderem zur Last gelegt, Zeugen bestochen zu haben. In Kolumbien sorgt das für viel Wirbel. · Der Iran kämpft derzeit mit einer akuten Dürre. Die Stauseen sind nur noch Pfützen, die Flüsse Rinnsale und in der Hauptstadt Teheran droht das Wasser auszugehen. Wie gehen die Menschen vor Ort damit um?
Die USA haben die WHO offiziell verlassen. Warum und welche Auswirkungen das auf die WHO und andere Länder haben könnte, erfahren Sie in unserem ersten Artikel. Der Iran will sich nicht mehr auf das US-Navigationssystem GPS verlassen. Stattdessen setzt er künftig das chinesische System Beido ein. Der zweite Artikel beleuchtet die Hintergründe und Auswirkungen. Mit seinem Schild „Impfen macht frei“ wollte Meinrad Spitz auf den totalitären Charakter der Pandemiemaßnahmen und Corona-Impfungen aufmerksam machen. Er wurde wegen Volksverhetzung angeklagt. Wir zeigen Ihnen, warum er nun freigesprochen wurde.
Pick, Ulrich www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Welchen Effekt hatten die bunkerbrechenden Bomben der USA auf das Atomprogramm Teherans? Der Iran versucht, sich wieder Zugang zu den unterirdischen Anlagen in Fordo zu verschaffen. Analysten gehen davon aus, dass das Land wohl weiterhin eine beträchtliche Menge an angereichertem Uran besitzt.
Massive Angriffe auf den Iran: Warum darf ein Mullah-Regime keine Atombombe haben?“ Der Iran hat keine Atombombe – sagen viele. Doch stimmt das wirklich? Fritz Goergen von TE sagt: Wer das glaubt, ist entweder naiv – oder gefährlich gutgläubig. In diesem Gespräch des TE Wecker geht um ein Regime mit dem erklärten Ziel, Israel auszulöschen. Und um westliche Wunschbilder, die mit der Realität nichts zu tun haben sowie die Illusion vom ewigen Frieden. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Was bedeutet der Krieg zwischen Israel und dem Iran für dein Aktiendepot – und was hat das mit Öl zu tun? Höre rein und verstehe die Zusammenhänge.
Der Iran beharrt auf dem Recht zur eigenständigen Urananreicherung. Für Verhandlungen mit den USA nennt Teheran nun eine Bedingung. Und was wird aus den Gesprächen über eine Waffenruhe in Gaza?
Breitband - Medien und digitale Kultur (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Das Internet im Iran war während des Krieges mit Israel nahezu ausgeschaltet. Kommunikation mit Angehörigen, Warnungen, Navigation - all das war nicht mehr möglich. Außerdem: Einfluss von Evangelikalen im Social Web und der Podcast "Dark Agent". Vera Linß, Aida Baghernejad, Hagen Terschüren, Shahrzad Golab, Jochen Dreier www.deutschlandfunkkultur.de, Breitband
US-Präsident Donald Trump hat seine Bomberflotte ausgeschickt, um iranische Atomanlagen zu zerstören. Der Iran attackierte im Gegenzug eine US-Militärbasis in Katar. Kurz darauf rief Trump einen Waffenstillstand zwischen Israel und dem Iran aus – ob und wie lange er hält, ist unklar.Wie groß die Gefahr einer weiteren Eskalation sind, diskutieren bei Raimund Löw der Nahost-Korrespondent Karim El-Gawhary, die iranisch-österreichische Künstlerin Mitra Shahmoradi-Strohmaier, der Nahostexperte Walter Posch (Landesverteidigungsakademie) und Falter-Außenpolitik-Expertin Tessa Szyszkowitz.Hier finden Sie die Covergeschichte des FALTER zur Eskalation in Nahost. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Guten Morgen! Der Iran hat US-militärische Waffenstützpunkte in Katar angegriffen. Dies konnte jedoch von der katarischen Luftabwehr abgefangen werden, Verletzte gab es keine. In unserem ersten Artikel lesen Sie, warum arabische Staaten auf Abstand zu palästinensischen Flüchtlingen stehen. Weiter geht es um Atomwaffen: Welche Länder besitzen wie viele? Als Drittes berichten wir über Kleider- und Schuhspenden an das Bayerische Rote Kreuz und wie ein Mann den Weg seiner Schuhe verfolgte.
Die Nuklearmächte Israel und die USA sind überzeugt: Der Iran soll keine Atomwaffen besitzen. Warum dürfen manche Staaten Atomwaffen bauen - und andere nicht? Weitere Themen: · Die EU und Kanada wollen in Zukunft enger zusammenarbeiten. In Brüssel haben sie gleich ein ganzes Paket an Plänen geschnürt. · Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko lässt einen prominenten Oppositionspolitiker frei, nach mehreren Jahren Haft. Warum gerade jetzt? · Ein Chirurg in den USA hat einen Patienten in Angola operiert - obwohl der Patient fast 11.000 Kilometer weit weg war. Für die robotergestützte Chirurgie ist das ein Durchbruch.
Die Themen von Caro und Robert am 24.06.2025: (00:00:00) Proteste in Venedig: Wie Jeff Bezos viele in der Stadt mit seiner Mega-Hochzeit nervt. (00:01:41) Erst Bomben, jetzt Waffenruhe? Der Iran hat Stützpunkte des US-Militärs im Irak und in Katar angegriffen. Warum es trotzdem eine Waffenruhe geben könnte. (00:09:40) Nato-Gipfel in Den Haag: Warum die Bundeswehr für die Nato-Pläne mehr Soldatinnen und Soldaten braucht und was junge Leute vom Wehrdienst halten. (00:15:50) Needle-Spiking: Wie mehr als 140 Frauen bei einem Festival in Südfrankreich mit Spritzen angegriffen wurden. (00:19:44) Dating-Apps: Nutzt ihr Filter, wie den neuen Körpergröße-Filter bei Tinder, und wenn ja welche? Oder findet ihr das schwierig? Erzählt uns davon! Gerne in einer Sprachnachricht an 0151 15071635 oder per Mail an 0630@wdr.de. Kennt ihr schon unseren WhatsApp Channel? Den findet ihr hier: https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Oder einfach diesen QR-Code abscannen: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Einen Tag nach dem Präzisionsangriff der USA auf die drei wichtigsten Anlagen zum Atomprogramm des Iran zieht man in Washington eine positive Bilanz. Zudem werden erste Details zur Operation „Midnight Hammer“ bekannt. Der Iran meldet unterdessen einen erneuten Angriff und erklärt die Möglichkeit, sich vollumfänglich zu verteidigen.
Der Iran sieht US-Stützpunkte im Nahen Osten als „legitime Ziele“ an. Welche Stützpunkte hat die US-Armee dort? Und wo ist die Bundeswehr?
Der Iran meldet einen Raketenangriff auf den US-Stützpunkt in Katar. In der Hauptstadt Doha waren am Abend laute Explosionen zu hören.
Der iranische Außenminister droht den USA mit „ewigen Konsequenzen“ und berät sich mit Putin. Ein Gegenschlag könnte auch das Bundeswehr-Kontingent im Nord-Irak treffen. Welche Optionen hat das angeschlagene Mullah-Regime? Eine Analyse.
Der UN-Sicherheitsrat und die Internationale Atomenergie-Organisation rufen zu einer diplomatischen Lösung auf, nachdem die Vereinigten Staaten Israel in seinem Angriff auf den Iran unterstützt haben. Laut US-Präsident Donald Trump wurden bei dem Überraschungsangriff drei zentrale Nuklearforschungseinrichtungen zerstört. Der Iran hat mit Vergeltung auf die Angriffe gedroht und erklärt, das Land habe das Recht, sich zu verteidigen.
Die USA haben unter Präsident Donald Trump am Wochenende aktiv in den Krieg Israels gegen den Iran eingegriffen. Der Iran droht mit Vergeltung und mit der Sperrung der Seestraße von Hormus. Was genau ist passiert? Droht nun ein großer Krieg und wie hoch ist die Gefahr einer nuklearen Katastrophe? Darüber spricht Studio KURIER Host Caroline Bartos mit Außenpolitik-Chefin Ingrid Steiner-Gashi. Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Alles klar? “Studio KURIER” - überall wo es Podcasts gibt und auch auf Youtube als Video-Podcast.Abonniert unseren Podcast auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcasts. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die USA haben in den Krieg gegen den Iran eingegriffen. Sie haben in der Nacht auf Sonntag drei iranische Atomanlagen bombardiert. Sowohl der Iran wie auch die USA drohen mit Konsequenzen. Die internationale Gemeinschaft zeigt sich besorgt. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:09) Die USA sprechen von «Erfolg», der Iran droht (04:13) Nachrichtenübersicht (08:34) Was ist bekannt über die Schäden an den iranischen Atomanlagen? (16:59) Die Situation birgt grosses Eskalationspotenzial (23:10) Ausgezeichnete Geschichten
Thema: US-Präsident Trump hat sein Land in Israels Krieg gegen den Iran geschickt. Der Iran hat jetzt Vergeltung angekündigt. Droht jetzt ein Weltenbrand?
Die USA haben direkt in den Krieg zwischen Israel und dem Iran eingegriffen. Nach Angaben von US-Präsident Trump wurden drei iranische Atomanlagen attackiert und vollständig zerstört. In einer Rede an die Nation sagte Trump, dass sowohl die unterirdische Uran-Anreicherungsanlage in Fordo als auch auch die Standorte Natans und Isfahan angegriffen worden seien. Er drohte mit weiteren Schlägen, sollte die Führung in Teheran nicht bereit sein, über ein Ende ihres Atomprogramms zu verhandeln. Der Iran bestätigte die Luftschläge. Nach US-Berichten waren daran auch Bomber vom Typ B-2 beteiligt. Flugzeuge dieses Typs können gewaltige bunkerbrechende Bomben tragen. Nur sie wären in der Lage, tief unter der Erde liegende Ziele wie die iranische Atomanlage in Fordo zu zerstören. Aus Washington berichtet Wolfgang Landmesser, in Istanbul ordnet Pia Masurczak die Situation im Iran ein, aus Tel Aviv meldet sich Hanna Resch und Moderator Claas Christophersen spricht mit Marco Overhaus von der Stiftung Wissenschaft und Politik. Der Live-Blog auf tagesschau.de https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-nahost-sonntag-264.html
Selfies statt Strategie – Trump, Iran und die Ohnmacht Europas Europas Außenminister versuchen in Genf Frieden zu inszenieren – während Irans Regime klarmacht: Es gibt nichts zu verhandeln. Eine diplomatische Farce in Genf – kommentiert im „Frühschoppen“ bei Tichys Einblick mit Fritz Goergen und Thomas Punzmann. Bilder statt Inhalte, Selfies statt Substanz: Die Außenpolitik Europas wird zur Requisite für Medienrituale. Der Iran lacht – und Trump beansprucht die Bühne. Wer wirklich etwas bewirkt, wer nur Staffage ist. Und was passiert, wenn Medien nur noch Regierung loben und jede Kritik verteufeln? Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Der offene militärische Schlagabtausch zwischen Israel und dem Iran stellt eine Eskalation dar, die in ihrer Qualität weit über das hinausgeht, was bisher als „Stellvertreterkrieg“ oder regionale Spannung bezeichnet wurde. Dennoch bleibt die öffentliche Debatte – insbesondere in westlichen Medien – bemerkenswert einseitig. Sie folgt einem altbekannten Deutungsmuster: Israel „wehrt sich“, Iran ist „aggressiv“. WasWeiterlesen
Ali Chamenei „darf nicht länger existieren“, sagt Verteidigungsminister Israel Katz. US-Präsident Trump will innerhalb von zwei Wochen entscheiden, ob ein Luftschlag gegen den Iran erfolgt. Der Iran soll Zeit bekommen, sich doch noch für einen Deal zu entscheiden.Kann der Euro eine neue Leitwährung werden? Gunther Schnabl, Leiter des Flossbach von Storch Research Institute, hat Zweifel: „Solide Staatsfinanzen sind immer die Grundlage für die Stabilität der Währung“, sagt er im Gespräch mit Alexander Wiedmann. Die EZB-Politik sei derzeit zu locker, um langfristig Vertrauen zu schaffen.Schnabl ist neuer Kolumnist des CEO.Table, den Sie unter diesem Link testen können: table.media/testenWie gestaltet sich die Mitarbeitersuche in Zeiten von Künstlicher Intelligenz und Fachkräftemangel? Sibylle Reiß, Personalchefin bei TUI, setzt auf flexible Arbeitszeitmodelle, Weiterbildung und Ehrlichkeit gegenüber den Bewerbern. Der Einsatz von KI sei eine Win-Win-Situation – auch Mitarbeiter profitieren, sagt Reiß im Gespräch mit Michael Bröcker.Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableAudio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der israelisch-iranische Krieg erschüttert den Nahen Osten. Der Iran tut sich schwer, die Luftangriffe abzuwehren. Atomanlagen und Forschungszentren sind zerstört. Teheran brennt, prahlt Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu. Doch auch iranische Raketen durchbrechen das Schutzsystem des israelischen “Iron Dome” und treffen Haifa und andere Städte. Der Politikwissenschaftler Heinz Gärtner analysiert im Gespräch mit Raimund Löw die gefährliche Dynamik. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Welt rätselt, ob US-Präsident Trump in den Konflikt zwischen Israel und dem Iran eingreifen wird. Sicher ist, Bundeskanzler Merz hat seine Position in den vergangenen Tagen verändert. Um Glauben und Gewissheiten in der Iran-Frage geht es in dieser Folge von „Machtwechsel“. Außerdem sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander über die Ministerpräsidenten-Konferenz und kurz vor dem Nato-Gipfel erzählen sie von dem Moment, in dem Friedrich Merz glaubte, die USA würden aus dem Verteidigungsbündnis aussteigen. Wenn Sie am Live-Podcast am 2. Juli um 18 Uhr teilnehmen möchten, schreiben Sie uns an machtwechsel@welt.de Das neue Buch von Robin Alexander „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ erscheint am 25. Juni 2025 im Siedler Verlag und ist unter [diesem Link](https://www.amazon.de/Letzte-Chance-Kanzler-Kampf-Demokratie/dp/3827502004/ref=sr_1_1?crid=32A9KE4352TB8&dib=eyJ2IjoiMSJ9.OAqH9DmF61NGhcP8mz9AHKFXBBUb1YprUud3G81JL_0cphxBCiZKbUpCMvtC-gHp2XSwaXQOK8Aur_SoTn8IUhxFZ2VWvl62hTo_2rEMxTfih2zj-esb_Yv_M7fg0vli3pECLtW5HCWpLWMWJsNfkUsfSsezmx1ke15fZXsFXrStzU0mJKTKrPVEd0MkPQYYSm_EVvYWzQIgaAzs2X3W5-haTe64J_hzB8GXBcOG3AY.1sT77TD8InnSHEg4btKCPKoWysESastLOsFuidaLod8&dib_tag=se&keywords=letzte+chance+robin+alexander&qid=1750251559&sprefix=letzte+chance+%2Caps%2C84&sr=8-1) erhältlich. Wir freuen uns über Feedback an machtwechsel@welt.de Redaktion: Antonia Beckermann, Wim Orth Produktion: Lilian Hoenen Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Israel wird von heftigem Raketenbeschuss erschüttert, iranische Raketen schlagen in einem Krankenhaus ein und zerstören Häuserblocks.
Trump droht dem iranischen Führer mit Gewalt, wenn der Iran nicht einlenke. In den USA wird diskutiert, ob der Iran wirklich eine Atombombe entwickelt. Die US-Geheimdienstchefin hegt Zweifel. Trump sagt, das sei ihm egal. Aus Washington kommen widersprüchliche Töne. Eine Analyse zur Haltung der USA im jüngsten Nahostkonflikt.
Der Iran beteuert, dass sein Atomprogramm friedlich ist. Israel sieht das anders. Aber kann Israel eine der wichtigsten Nuklearanlagen der Islamischen Republik ohne US-Hilfe zerstören?
In Teheran herrschen Panik und Verwirrung. Israel hat die Einwohnerinnen und Einwohner der iranischen Hauptstadt vor weiteren Angriffen gewarnt. Der Konflikt zwischen den beiden Ländern dauert bereits den fünften Tag an. Autos voller Menschen, die auf der Flucht sind, warteten in kilometerlangen Schlangen vor Tankstellen. Auf den Strassen ausserhalb der Stadt herrschte Stau, wie Nachrichtenagenturen berichteten.Donald Trump doppelte auf seiner Social-Media-Plattform nach und forderte die Zivilisten in Teheran auf, das Land zu verlassen: «Der Iran darf keine Kernwaffen haben», schrieb der US-Präsident. Er fordert vom Iran die «bedingungslose Kapitulation», eine Formel, die an den Zweiten Weltkrieg erinnert. Ausserdem drohte er, den obersten Führer des Landes, Ayatollah Ali Khamenei, ins Visier zu nehmen, da er ein leichtes Ziel sei. Der Präsident rühmt sich auch, die vollständige Kontrolle über den iranischen Luftraum zu haben.Wann ist ein allfälliger amerikanischer Luftangriff auf den Iran zu erwarten? Kann Trump mit der Zustimmung seiner Anhänger und Anhängerinnen rechnen, falls er in den Krieg eingreift, obwohl er versprochen hat, ein Friedensstifter zu sein? Ist es ein Kalkül des Präsidenten, offenzulassen, ob er den Befehl zum Angriff gibt? Oder ist Donald Trump einfach impulsiv und unberechenbar?Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, in einer neuen Folge von «Alles klar, Amerika?» mit Martin Kilian, dem früheren USA-Korrespondenten und heutigen Podcaster in Charlottesville, Virginia.Produktion: Laura Bachmann Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch
Israel hat am 13. Juni iranisches Territorium massiv angegriffen. Die Regierung von Premierminister Benjamin Netanjahu spricht von einem “Präventivschlag”, der vor allem der Atominfrastruktur im Iran schaden soll. Der Iran sei kurz davor gewesen, genug Uran anzureichern, um eine Atomwaffe zu erlangen. Viele Völkerrechtler bezweifeln allerdings, dass die akute Gefahr groß genug war, um einen Angriff Israels zu rechtfertigen. Der Iran schlug mit Raketen- und Drohnenangriffen zurück. Seitdem beschießen sich die beiden Seiten. Menschen sterben, Öl- und Gasanlagen brennen, Tausende Menschen versuchen Teheran zu verlassen, einige Atomanlagen im Iran sind schwer beschädigt worden. Eigentlich waren für das Wochenende weitere Verhandlungen zum Atomabkommen zwischen dem Iran und den USA geplant gewesen. Die liegen nun auf Eis. Ausgangspunkt der Kritik am iranischen Atomprogramm ist, dass es dem Iran als Unterzeichnerstaat des Atomwaffensperrvertrags nicht erlaubt ist, Atomwaffen zu besitzen. Im Land wird aber trotzdem Uran soweit angereichert, dass sich dies durch eine andere Nutzung als für den Waffeneinsatz nicht mehr rechtfertigen lässt. Da die Feindschaft mit Israel zu den Grundlagen der Islamischen Republik, dem im Iran herrschenden Regime, gehört, sieht sich Israel durch diese Entwicklung unter Bedrohung. US-Präsident Donald Trump reiste währenddessen überraschend früh vom G7-Gipfel in Kanada ab. Seine Sprecherin begründete die Abreise mit der Lage in Nahost. Wohin führt all das? Lassen sich die USA doch in den Konflikt hineinziehen? Welches Ziel verfolgt Israels Ministerpräsident Netanjahu? Wird sich im Iran nun etwas verändern? Darüber spricht Anne Will in dieser Folge mit Cornelius Adebahr, selbständiger Politikberater und Analyst in Berlin, Iran-Experte und seit 2006 für die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik tätig. Cornelius Adebahr sagt, man könne hier bereits von einem Krieg sprechen. Dass die USA aber ein Interesse daran hätten, weiter in diesen Krieg involviert zu werden, das bezweifelt er. Der Redaktionsschluss für diese Folge war Dienstag, der 17.6.2025 um 17 Uhr.
Seit Freitag hat sich der Krieg im Nahen Osten ausgeweitet. Israel hat den Iran angegriffen, über ein Dutzend ranghohe Militärs und Wissenschaftler getötet und iranische Atomanlagen und Infrastruktur zerstört. Der Iran reagierte wiederum mit Raketen in Richtung Israel.Auf beiden Seiten forderte die jüngste Eskalation zahlreiche Todesopfer.Der Präventivschlag war von israelischer Geheimdienst von langer Hand geplant. Warum kommt er gerade jetzt? Was ist das Ziel des Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu an dieser neuen Front? Und was sind die Folgen für das Regime im Iran? Raphael Geiger, Korrespondent in Istanbul, ordnet die jüngsten Ereignisse ein.Dieser Podcast wurde am Montag 16. Juni um 17 Uhr aufgezeichnet. Alle aktuellen Entwicklungen finden Sie im News-Ticker zur Lage im Nahen Osten.Mehr zum Thema: Die aktuelle Lage: Israel droht Iran mit weiteren AngriffenAnalyse: Das iranische Regime hat nur wenige OptionenKommentar: Der Krieg ist für Benjamin Netanjahu nicht Mittel, sondern Zweck Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Der Iran droht mit der Blockade der Straße von Hormus. In den USA werden Stimmen laut, Israel gegen den Iran militärisch zu unterstützen. Weitet sich der neue Nahost-Krieg aus, hat dies Folgen für die gesamte Weltwirtschaft. Eine Analyse.
Im Mittelpunkt der Kommentare am Sonntag steht die Eskalation im Nahen Osten. Der Iran und Israel haben ihre gegenseitigen Luftangriffe auch in dieser Nacht fortgesetzt. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Der Iran hat zurückgeschlagen, 3 Menschen in Israel sterben, mehr als 80 werden verletzt!
Seit einigen Tagen stand ein Angriff Israels auf den Iran im Raum. Deswegen haben etwa die USA ihr Botschaftspersonal aus den betroffenen Gebieten abgezogen. In der Nacht auf Freitag begannen die Angriffe schlussendlich. Ziele im Iran wurden getroffen, hohe Führer der iranischen Revolutionsgarden getötet. Der Iran antwortet mit einer Serie von Drohnenangriffen. Was den jüngsten Schlagabtausch ausgelöst hat, ob er sich von vergangenen Konflikten unterscheidet und wie gefährlich das Pulverfass im Nahen Osten noch werden könnte, erklärt Eric Frey, Leitender Redakteur beim STANDARD
Israel hat in der Nacht Ziele im Iran angegriffen, darunter auch Atomanlagen. Der Iran reagierte sofort mit einem Gegenangriff. Israels Premierminister Netanjahu kündigte an, dass die Operation noch einige Tage weitergehen werde. Der Angriff stellt eine massive Eskalation in der Region dar. Die USA betonen, nicht an der Aktion beteiligt zu sein. Und der Ölpreis steigt um 11 Prozent. Claus Heinrich diskutiert mit Michael Rimmel – Leiter Konrad-Adenauer-Stiftung Jerusalem; Karin Senz – ehemalige ARD-Hörfunkkorrespondentin im Iran; Bente Scheller –Politikwissenschaftlerin, Böll-Stiftung
Zum ersten Mal seit 2015 haben Amerikaner und Iraner wieder persönlich miteinander gesprochen. Thema: Irans Atomprogramm, das zu einer Atombombe führen kann. Verhandlungsort war Maskat, die Hauptstadt des Golfstaates Oman. Ein konkretes Ergebnis gab es nicht, außer dass weitere Gespräche angekündigt wurden. Bemerkenswert ist dazu eine Erklärung des Weißen Hauses: Trump strebt eine diplomatische Lösung an, keine militärische Konfrontation. Der Iran hofft, sich herauswinden zu können. Für Israel gibt es nur eine Lösung. Wie geht es weiter?