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Der Iran blockiert seit dem 2. März 2026 die Straße von Hormus teilweise und übt Druck auf den internationalen Schiffsverkehr aus. Länder wie Indien konnten nach Verhandlungen einige Schiffe freibekommen, während Deutschland einen Einsatz der Bundesmarine ablehnt. Experten warnen vor der Gefahr von Seeminen, die die Meerenge langfristig lahmlegen könnten.
Viel wurde vor dem Krieg im Iran über Donald Trumps Außenpolitik berichtet. Getrieben sei er vom Friedensnobelpreis, den sein verhasster Vorgänger, Barack Obama, erhalten hatte. Er sei lediglich an Isolation interessiert und an der sogenannten westlichen Hemisphäre, die er als sein Einflussgebiet ansieht – Stichwort "Donroe-Doktrin". Wie passt der Krieg im Iran damit zusammen? Ein Krieg, der immer mehr nach einem der schlecht geplanten Unterfangen aussieht, aus dem Trump nicht mehr so schnell herauskommt. Wir sprechen heute mit dem Politikwissenschaftler Reinhard Heinisch von der Universität Salzburg darüber, wie Trump versucht, den Krieg im eigenen Land zu rechtfertigen und welche Machtkämpfe das Ganze in Trumps ärgsten Zirkeln auslöst. Foto: REUTERS/Ken Cedeno
Der Konflikt zwischen Iran, Israel und den USA hat sich in den letzten Wochen dramatisch zugespitzt und in der Region eine geopolitische Schockwelle ausgelöst. Was wollen die USA im Iran? Und wie verändert der Krieg die Spielregeln der internationalen Politik? Am 28. Februar 2026 starteten die USA gemeinsam mit Israel umfangreiche Luft- und Raketenangriffe auf iranische Ziele und töteten den langjährigen Obersten Führer des Iran Ali Chamenei. Die Offensive gilt als einer der grössten Militärschläge in der Region seit Jahren und löste umgehend massive Gegenangriffe Irans aus. Der Krieg markiert eine neue Eskalationsstufe eines bereits fragilen Machtgefüges. Die Folgen sind kaum abzuschätzen. Die Situation birgt erhebliche Risiken – nicht nur für die regionale Sicherheit, sondern auch für globale Märkte und Machtgefüge. Wohin führt der Konflikt? Wie weit werden die USA und Israel gehen? Und wie ist dieser Krieg aus moralischer und völkerrechtlicher Sicht zu bewerten? Das Gespräch unter der Leitung von Yves Bossart mit Kamran Safiarian, deutsch-iranischer Politikwissenschaftler und Journalist, und Cyrus Schayegh, Historiker und Nahost-Experte vom «Geneva Graduate Institute».
Der Iran hat mehrfach das Bundeswehr-Feldlager im jordanischen Al-Asrak unter Beschuss genommen. Auch an anderen Stellen sind deutsche Soldaten im Nahen und Mittleren Osten stationiert.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
11.03.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Mittwoch – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Der Iran-Krieg macht sich in Europa längst nicht nur an der Tankstelle bemerkbar. Auf einem britischen Militärstützpunkt in Zypern schlägt vergangene Woche eine Shahed-Drohne ein, mutmaßlich von den Mullah-Unterstützern der Hisbollah im Libanon abgefeuert. Der europäische Inselstaat ist alarmiert - und streitet über die ausländische Militärpräsenz und den Schutzschirm der NATO. Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Der Konflikt im Iran sorgt aktuell nicht nur für Schlagzeilen, sondern bewegt die Finanzwelt spürbar. Börsen weltweit reagieren nervös, Ölpreise steigen stark und Anleger suchen nach Antworten. Was bedeutet das für dich, dein Geld und deine Finanzstrategie? Diese Folge liefert dir eine ehrliche Einschätzung – ohne Panik, aber mit klarer Einordnung.Wir sprechen darüber, wie politische Krisen wie diese Märkte beeinflussen – von Rohstoffen über Aktien bis hin zu strukturellen Risiken für Wirtschaft und Inflation. Dabei zeigen wir dir auch, was in solchen Phasen sinnvoll ist zu tun oder lieber zu lassen, damit du nicht auf kurzfristige Schwankungen reagierst, sondern deine Strategie langfristig im Griff behältst.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
09.03.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Der Iran verfügt mit der Shahed-Drohne über eine Waffe, die im Vergleich zu anderen militärischen Angriffsgeräten mit etwa 35.000 US-Dollar sehr günstig ist. Experten glauben, dass dies die USA und Israel vor Probleme stellen könnte. Die Ukraine will nun auf Anfrage der USA preiswerte Verteidigungsdrohnen zur Verfügung stellen.
Russische Korrespondenten und Kommentatoren sind sich einig: Die USA haben mit ihrer Militäraktion gegen den Iran ihr Ziel bisher nicht erreicht. Und ein Plan der USA im Iran ist nicht sichtbar. Der Iran halte den Angriffen stand. Ein Bericht von Ulrich Heyden aus Moskau. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. InWeiterlesen
Seit gut einer Woche führen die USA und Israel Krieg gegen den Iran. Die Sorge wächst vor einer Ausbreitung. Auch in Deutschland sind Auswirkungen des Krieges spürbar. Droht eine Wirtschaftskrise? Wie steht es um die Sicherheit? Und was passiert, wenn der Krieg weiter eskaliert? Darüber diskutieren unsere Gäste in diesem Presseclub. Von WDR 5.
Dittmer, Nicole; Herrmann, Ulrike www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...
Die USA und Israel greifen den Iran an, der wehrt sich. Unter anderem sperrt die Islamische Republik die Straße von Hormus. Das ist ein wichtiger Transportweg für Erdöl und Flüssiggas (LNG). Der Iran beschießt außerdem Energieanlagen in Saudi-Arabien und Katar. Das Emirat stellt deshalb an zwei Standorten seine Flüssiggas-Produktion ein. Deutschland bezieht kein Flüssiggas aus Katar, Europa nur wenig. Trotzdem sorgt der Iran-Konflikt speziell an den europäischen Gasmärkten für Verwerfungen. Warum? Was bedeutet das für die deutsche Energieversorgung? Was bedeutet es, wenn man jetzt noch eine Gasheizung besitzt? "Die Ölversorgung ist deutlich flexibler", sagt Jakob Schlandt. Er warnt: Beim Gas könnte es anders als beim Öl besonders dicke kommen. Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Der Einfluss der EU im Nahen Osten ist eher klein. Groß jedoch sind die Folgen der jüngsten Eskalation - steigende Preise, gestörte Lieferketten, festsitzende Urlauber. Wie managt die EU die Krise? Mit Kathrin Schmid, Stefan Wolff und Sabrina Fritz. Von Kathrin Schmid.
Peter Neumann, Professor für Sicherheitsstudien am King's College London, spricht im Podcast über die aktuellen Entwicklungen und mögliches weiteres Eskalationspotenzial.
Seit bald einer Woche herrscht Krieg im Nahen Osten. Der Iran wehrt sich gegen die Angriffe der USA und Israel. Dabei greift er auch Nachbarländer, die am Angriff nicht unmittelbar beteiligt sind, an. Besonders die Golfstaaten. Auffallend ist: Sie wehren sich nicht. Weitere Themen: • Eine Studie des Universitätsspitals Zürich zeigt konkret auf, wie sich ein flexibler Schulstart auf Kinder und Jugendliche auswirkt: Sie sind gesünder, weniger gereizt und zeigen bessere Leistungen. Oskar Jenni, Professor für Entwicklungspädiatrie erklärt, wieso. • Sexarbeitende lehnen ein Verbot von Sexarbeit ab. Dies zeigt eine Umfrage unter 200 Sexarbeitenden in der Schweiz. Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaft hat sie zu ihren Erwartungen, Befürchtungen und Einschätzungen befragt, falls der Kauf von Sex verboten würde. Virginia Beljean kennt die Gründe für diese Ablehnung. • Der Anstieg des Meeresspiegels hat gravierendere Folgen für die betroffenen Küstengebiete als bisher angenommen. Auch wären bis zu doppelt so viele Menschen betroffen, wie bisher angenommen. Das zeigt eine Studie, die im Wissenschafts-Magazin «Nature» erschienen ist. Klimaforscher Thomas Fröhlicher von der Universität Bern erklärt, was die neuen Ergebnisse genau zeigen.
Alexander Kähler diskutiert mit Prof. Christiane Lemke (Expertin für USA und internationale Beziehungen), Martin Knobbe (Handelsblatt), Bente Scheller (Nahostexpertin Heinrich-Böll Stiftung) und Prof. Stefan Kolev (Ökonom)
Remme, Klaus www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Der Iran-Krieg treibt Öl- und Gaspreise – und beendet die Dollarschwäche. Und: Wie der Krieg im Nahen Osten die Reisebranche unter Druck setzt.
Chelsea Spieker präsentiert das Pioneer Briefing.
Seit die Angriffe auf den Iran am vergangenen Samstag gestartet sind, warnen Wirtschaftsexperten vor den Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. Beschuss der Golfstaaten durch den Iran, die Sperre der Straße von Hormus und weitere Verwerfungen könnten zu steigenden Ölpreisen und Krisen in der internationalen Wirtschaft führen. Harald Oberhofer vom Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) mit einem Überblick über die derzeit angespannte Lage und wo sich das noch alles hinentwickeln könnte.
Die USA und Israel führen Krieg gegen den Iran. Was bedeutet das für die Ukraine? Erhard Bühler sieht große Nachteile für das von Russland überfallene Land. Und: Kann der Iran die Straße von Hormus wirklich sperren?
Donald Trump hat Wahlen als selbst ernannter Friedenspräsident gewonnen. Jetzt führt er bereits die zweite großangelegte militärische Operation im Jahr 2026. Nach Venezuela greifen die Amerikaner gemeinsam mit Israel den Iran an. Auch wenn das Land technologisch und finanziell weit unterlegen ist, könnte der Konflikt für Trump selbst trotzdem zum Problem werden. Wie unbeliebt der Konflikt im Maga-Lager wirklich ist und wie gefährlich Trump ein nicht enden wollender Krieg, womöglich mit vielen getöteten amerikanischen Soldaten, noch werden könnte, darüber sprechen wir heute mit Christian Fahrenbach, er ist Korrespondent für den STANDARD in New York und arbeitet für das RND.
Als ich mir heute Morgen beim ersten Kaffee das Morgenmagazin des ZDF anschaute, klappte mir das Kinn erst einmal herunter. Da sprach Moma-Frontfrau Dunja Hayali der iranischen Regierung in einem Nebensatz mal eben ihre völkerrechtliche Legitimierung ab. Sicher, Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut und auch Frau Hayali darf selbstverständlich ihre Meinung kundtun. Wenn aber inWeiterlesen
Der Iran hat kein geistliches Oberhaupt mehr - Ali Chamenei ist nach fast 40 Jahren an der Macht getötet worden. Ein Nachfolger soll schnell bestimmt werden - doch die dauernden Angriffe von den USA und Israel machen die Auswahl kompliziert. Es ist nicht mal klar, ob alle Kandidaten noch am Leben sind. Text und Moderation: Caroline Amme Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Die israelische Armee hat weitere Ziele im Iran angegriffen, darunter den Hauptsitz des staatlichen Radio und Fernsehens in Teheran. Auch Stellungen der Hisbollah-Miliz im Libanon griff Israel erneut an. Der Iran schlägt derweil zurück. Wir ordnen ein, wie sich der Konflikt weiterentwickeln könnte. Weitere Themen: · Schlägt die Schweiz bei den Zöllen den Weg von US-Präsident Trump ein? Darüber entscheidet heute der Nationalrat im Rahmen des grossen Sparprogramms. Eine Mehrheit der Finanzpolitikerinnen und Finanzpolitiker will die Zölle auf Lebensmittel und Futtermittel aus dem Ausland erhöhen. Das soll mehr Geld in die Staatskasse spülen, ganz nach dem Vorbild des US-Präsidenten. Warum das Vorgehen umstritten ist, erklärt unser Beobachter im Bundeshaus. · Durch den neuen Krieg in Nahost sind auch zehntausende Touristinnen und Touristen in der Golfregion blockiert: Die Flughäfen in den Golfstaaten bleiben weitgehend geschlossen. Der Flughafen Dubai meldet aktuell zwar «kleine Zahl von Flügen». Normalerweise fertigt Dubai aber über 1000 Flüge pro Tag ab. Mehrere Länder haben angekündigt, ihre Staatsbürger zu evakuieren. Auch 4000 Schweizerinnen und Schweizer sind blockiert, eine Rückholung durch den Bund ist nicht vorgesehen. · Pendlerinnen und Pendler brauchen in Winterthur Geduld: Heute morgen fahren nur wenige Stadtbusse, weil die Busfahrerinnen und Busfahrer streiken. Sie fordern bessere Arbeitsbedingungen, zum Beispiel höhere Zuschläge für die Nacht- und Sonntagsarbeit. Einige Linien fallen ganz aus, andere verkehren reduziert, wie Stadtbus Winterthur mitteilt. Der Streik soll laut der Gewerkschaft bis um 8:30 dauern.
Der Krieg im Nahen Osten hat unmittelbare Auswirkungen auf die Wirtschaft. Im Energiesektor steigen die Preise. Das betrifft Unternehmen, aber auch uns Konsumentinnen und Konsumenten. Wer verliert, wer profitiert aus wirtschaftlicher Sicht? Der Krieg zwischen den USA und Israel einerseits und dem Iran wirkt sich bereits bis in die Schweiz aus. Benzin und Diesel kosten an Schweizer Tankstellen mehr als letzte Woche. Und auch beim Heizen sind die Folgen des Krieges bereits spürbar. Es gibt aber auch Profiteure. So macht der Krieg die Auftragsbücher der Rüstungsfirmen noch voller, als sie ohnehin schon sind. In dieser Folge schauen wir uns die wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs an und fragen: Warum spüren wir diesen Krieg so schnell, der ja eigentlich weit weg ist? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Manuel Rentsch, SRF-Wirtschaftsredaktor - Cornelia Meyer, Energieexpertin ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Marc Allemann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend. entlich weit weg ist?
In Nahost überschlagen sich die Ereignisse: Israel und die USA fliegen Angriffe auf Iran, das Regime reagiert mit Gegenschlägen. Iranische Raketen und Drohnen erreichen Militärbasen, aber auch zivile Ziele in Israel, in zahlreichen Golfstaaten, sogar in Zypern. Der Flugverkehr in der gesamten Region ist eingestellt, zehntausende Menschen sitzen fest. Irans geistliches Oberhaupt Ali Chamenei wurde getötet – aber der iranische Macht- und Sicherheitsapparat zeigt bisher kaum Risse und scheint weiter kämpfen zu wollen. US-Präsident Trump verkündet derweil, die größte Welle der Angriffe komme erst noch. In unserem Update zum Krieg in Iran fragen wir Azadeh Zamirirad von der Stiftung Wissenschaft und Politik: Wie gefährlich ist der Iran-Krieg? Wie verschieben sich die Machtverhältnisse nach Chameneis Tötung? Weiß Trump überhaupt, was er da tut – und wie wahrscheinlich ist es, dass sich der Krieg noch mehr ausweitet? Redaktionsschluss für diese Folge war Montag, der 02.03.2026 um 17:30 Uhr. WERBUNG UND RABATTE: https://linktr.ee/werbungannewill Sie möchten Werbung in unserem Podcast schalten? Dann schreiben Sie eine Mail an: dirk@mitvergnuegen.com Politik mit Anne Will geht auf Live-Tour - jetzt Tickets sichern: https://tix.to/politik-mit-anne-will-podcast-live-2026 06.05.26 Stuttgart 17.06.26 München 06.10.26 Hannover 03.11.26 Berlin WICHTIGE QUELLEN: ABC News: Iranian foreign minister: 'We are defending ourselves', 1.3.2026 https://abcnews.com/Politics/iranian-foreign-minister-defending/story?id=130650156 CNN: Trump tells CNN the “big wave” is yet to come in war with Iran, 2.3.2026 https://edition.cnn.com/2026/03/02/politics/trump-interview-iran-jake-tapper PBS: Read Trump's full statement on Iran attacks, 28.2.2026 https://www.pbs.org/newshour/world/read-trumps-full-statement-on-iran-attack SPIEGEL: Daten und Grafiken zum Irakkrieg, 1.3.2026 https://www.spiegel.de/ausland/iran-krieg-in-grafiken-und-karten-hier-finden-sie-alle-wichtigen-daten-a-8a4e9e9d-22d0-4e5d-80c7-6515b6632480 Tagesschau: Neue Angriffe auf Iran und Gegenangriffe, 2.3.2026 https://www.tagesschau.de/ausland/asien/iran-angriffe-israel-102.html Empfehlung: Was, wenn Trump Iran angreift? Mit Azadeh Zamirirad, 26.02.2026 https://open.spotify.com/episode/33JxZ4mCuUbwVygoBdC1qe Impressum: Redaktion: Gina Enslin, Tobias Jaecker Executive Producerin: Marie Schiller Producer: Lukas Hambach, Patrick Zahn Sounddesign: Hannes Husten Wenn ihr Werbung schalten wollt, wendet euch gerne an die Mit Vergnügen GmbH Eine Produktion der Will Media GmbH Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Der Iran schießt nach dem Tod Khameneis wild um sich. Die Hisbollah greift aus dem Libanon Israel an, die USA kündigen weitere Präzisionsangriffe an. Trump sagt „Whatever it takes“ und warnt, der Einsatz könne länger dauern als die geplanten vier Wochen. US-Außenminister Marco Rubio hat den Einsatz von Bodentruppen nicht ausgeschlossen. Der Präsident habe alle Optionen.[02:39]Emmanuel Macron hält eine Grundsatzrede zur nuklearen Abschreckung. Frankreich will die Zahl seiner Atomsprengköpfe erhöhen, ein neues Atom-U-Boot bis 2036 bauen und ein Hyperschallraketen-Programm aufsetzen. Acht Partnerländer – darunter Deutschland, Polen und die Niederlande – könnten an französischen Atomübungen teilnehmen. [06:35]Friedrich Merz trifft als erster europäischer Regierungschef mitten in der Iran-Krise auf Donald Trump im Weißen Haus. Ursprünglich sollte es um Ukraine und Zölle gehen, doch die Lage im Nahen Osten dominiert. [11:35]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Krieg zwischen Israel und den USA gegen den Iran weitet sich aus. Inzwischen fordert der Konflikt auch mehr Todesopfer auf beiden Seiten und auch die Sorge um Auswirkungen auf die globale Wirtschaft und Sicherheit wird laut. Welches Zerstörungspotenzial die Kriegsparteien noch auffahren können und ob sich der Konflikt auf die Welt ausweiten könnte, erklärt Militärexperte Gerald Karner.
Der Iran greift weiterhin mit Raketen und Drohnen verschiedene Golfstaaten an, auch Bundeswehrstützpunkte im Irak und in Jordanien wurden beschossen. US-Präsident Donald Trump geht von einem rund vierwöchigen Militäreinsatz gegen den Iran aus. Irans Sicherheitsratschef Laridschani lehnt jegliche Verhandlungen mit der US-Regierung ab.
Die USA und Israel haben sich entschieden den Iran anzugreifen und mit gezielten Bombardierungen das Regime zu schwächen. Ein erster Coup ist gelungen. Der Revolutionsführer Ali Chamenei ist tot. Das hat in Teilen der iranischen Bevölkerung und bei Exiliranern große Freude ausgelöst. Aber wie geschwächt die Mullahs nun dastehen, das ist völlig offen. Der Iran ist zu Gegenangriffen übergegangen und er blockiert die für den weltweiten Ölhandel so wichtige Straße von Hormus. Wie weit die Amerikaner gehen werden, ob das Atomprogramm des Iran damit endgültig gestoppt werden kann, ob es einen Regimewechsel geben wird und welche Auswirkungen dieser Krieg auf die Weltwirtschaft haben wird, kann noch niemand wissen. Wir wollen drüber reden. Mit Sebastian Sons von der Nahost Denkfabrik Carpo Mit unserem Israel Korrespondenten Jan Christoph Kitzler, mit dem Militär- und Sicherheitsexperten Nico Lange und einer Iran-Expertin Podcast-Tipp: Weltspiegel Podcast Der Weltspiegel-Podcast befasst sich in einer Extra-Ausgabe ebenfalls mit den Geschehnissen im Iran. ARD-Korrespondentin Katharina Willinger aus dem Studio Istanbul (zuständig für Iran) war selbst noch bis vor kurzem in Teheran. Was bedeutet der Tod des obersten Anführers des Irans jetzt genau? Der Iran, so Katharina Willinger, habe immer schon mit einem Flächenbrand für die ganze Region gedroht, sollte das Land angegriffen werden. Außerdem geht es darum, wie US-Präsident Donald Trump jetzt weiter reagieren wird. Innenpolitisch steht er unter starkem Druck, schließlich war er es, der immer wieder versprochen hatte, dass es mit ihm keine weiteren Kriege geben wird. Was ist das Ziel von US-Präsident Trump im Iran? Das schätzt der Weltspiegel-Podcast mit ARD-Washington-Korrespondentin Gudrun Engel ein. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:2e4d739ed67cfe98/
Die israelische Armee hat in der Nacht neben Iran auch Ziele im Libanon angegriffen. Dabei gab es mindestens 31 Tote und knapp 150 Verletzte. Vorher hatte sich die irantreue Hisbollah-Miliz in den Krieg eingeschaltet - und vom Libanon aus Israel mit Drohnen und Raketen angegriffen. Auch Thema in der Sendung: · Der Iran werde nicht mit den Vereinigten Staaten verhandeln. Das schreibt Ali Laridschani, der oberste Sicherheitschef des Irans, auf der Plattform X. Laridschani dementiert damit Medienberichte, wonach der Iran die USA über Vermittler gebeten habe, die Gespräche wieder aufzunehmen. · Mehrere Golfstaaten haben eine ausserordentliche Sitzung abgehalten. Sie haben ihr Recht darauf betont, sich selbst zu verteidigen - und auch auf iranische Angriffe zu antworten. Der Iran hatte US-Militärstützpunkte in mehreren Golfstaaten angegriffen. Der Experte erklärt, was der Iran damit bezweckt. · Der Krieg im Nahen Osten dürfte auch in der Schweiz zu spüren sein: Denn der Ölpreis ist deswegen gestiegen. In der Schweiz kostet dadurch etwa das Heizöl heute Morgen rund 8 Prozent mehr als noch am Freitag. Und auch Benzin und Diesel dürften in den kommenden Tagen etwas teurer werden. Der SRF-Wirtschaftsredaktor schätzt das ein.
Dieses Wochenende hat die Welt verändert: Die USA und Israel haben den Iran angegriffen und Religionsführer Ali Khamenei getötet. Was bedeutet das für den Iran, die Region und die Weltwirtschaft?In der Nacht hat es weitere Angriffe gegeben. Die libanesische Hisbollah-Miliz hat Raketen auf Israel geschossen. Zum ersten Mal hat ein iranischer Angriff eine europäische Militärbasis erreicht – die britische Militäranlage auf Zypern ist von einer Drohne getroffen worden. Der Iran hat Schiffe in der Straße von Hormus angegriffen, durch die 20 Prozent des weltweiten Öls transportiert werden. An den Märkten in Asien sind die Rohölpreise gestiegen – zunächst noch moderat. Die Befürchtung ist groß, dass der Ölpreis auf über 130 Dollar pro Barrel nahezu verdoppelt werden könnte.Donald Trump hat in einer weiteren Ansprache die Menschen im Iran aufgefordert, nun die Macht in ihrer Heimat zu übernehmen.[02:56]Die Journalistin und frühere Leiterin des Teheraner ARD-Studios, Natalie Amiri, beschreibt eine gespaltene Stimmung: Jubel der rund acht Millionen Exil-Iraner steht der Angst der Menschen im Land gegenüber, das Internet ist weitgehend blockiert. Dabei ist aus ihrer Sicht nicht ausgemacht, dass das Regime zusammenbricht. Rivalisierende Gruppen kämpften um die Nachfolge. Aber die Menschen im Iran seien bereit für einen Umsturz. „Sie sind so wütend, dass sie eine enorme Kraft und Macht dadurch haben – und dieser Graben zwischen Regime und Bevölkerung ist so groß und unüberbrückbar."[10:11]Der in Teheran geborene FDP-Politiker Bijan Djir-Sarai sieht eine echte Jahrhundertchance: „Die Menschen im Iran wollen die Abschaffung der Islamischen Republik. Eine Reform der Islamischen Republik ist nicht mehr möglich." Reza Pahlavi, Sohn des 1979 gestürzten Schahs, sei das Gesicht der iranischen Opposition und bereit, eine Übergangsregierung zu führen. Zur Debatte über die Rechtmäßigkeit der Angriffe auf den Iran sagt Djir-Sarai klar: „In der jetzigen Situation eine völkerrechtliche Debatte anzufangen ist aus meiner Sicht falsch – man sollte jetzt auf der richtigen Seite der Geschichte stehen, nämlich auf der Seite der Menschen im Iran."[19:39]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Heute ist Montag, der 2. März und Peter Bloed und Matthias Dworak sprechen natürlich über die Auswirkungen des Iran-Konflikts für die Börsen und unser aller Depots, wo Investoren heute massiv nachkauften und welches Asset Morgan Stanley für „die goldähnlichste Fluchtwährung“ hält, die jetzt interessant ist. ------ Ihr habt Fragen, schreibt uns an: missionmoney@focus-money.de Alle wichtigen Links: https://wonderl.ink/@mission_money
Woop! Woop! Willkommen zu einer besonderen Ausgabe. Heute habe ich gleich vier Gäste – und drei Gespräche, die alle dieselbe Frage stellen: In was für einem Land leben wir eigentlich gerade? Den Anfang macht Alexander Clarkson, Politikwissenschaftler und scharfer Beobachter europäischer Politik – mit dem Blick von außen auf Deutschlands und Europa "blinde Flecken". Danach spricht Holger Stark, stellvertretender Chefredakteur der ZEIT, über sein Buch „Das erwachsene Land" – eine nüchterne, schonungslose Lektüre der Bundesrepublik und ihrer Beziehung zu den USA. Und zum Abschluss sind Maik und Max mit ihrem Film „Kein Land für Niemand" zu Gast – eine ehrliche Analyse darüber, wer in diesem Land gesehen wird und wer durch alle Raster fällt und wie weit unmenschlichkeit seit 2015 die Gesellschaft zerfrisst. Enjoy!^^
Israel und die USA haben am Samstag einen Militärschlag gegen den Iran gestartet. Dabei wurde unter anderem Irans Oberster Führer Khamenei getötet. Der Iran reagiert mit Vergeltungsschlägen, darunter Raketen- und Drohnenangriffe auf Städte und US-Militärstützpunkte in der gesamten Region. Was genau ist passiert? Wie ist derzeit die Lage und wie könnt es nun weiter gehen? Darüber spricht Studio KURIER-Host Caroline Bartos mit Außenpolitik-Redakteur Johannes Arends. Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Alles klar? “Studio KURIER” - überall wo es Podcasts gibt und auch auf Youtube als Video-Podcast.Abonniert unseren Podcast auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcasts. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach dem Tod des iranischen Religionsführers signalisiert der US-Präsident Gesprächsbereitschaft. Der Iran dagegen lehnt ab.
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Der Iran steht zwischen Jubel und Trauer, Tote in Israel nach Gegenanschlag aus dem Iran, Die Auswirkungen der amerikanischen Operation "Epischer Zorn" auf die eigene Bevölkerung, Bundeskanzler Merz äußert sich zur Sicherheitslage in Deutschland, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur Fußball-Bundesliga und zum Super-G Weltcup dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Die USA und Israel haben die staatlichen und militärischen Strukturen des iranischen Regimes angegriffen. Auf den Straßen Teherans, der Hauptstadt des Irans, feiern Menschen mit spontanen Hupkonzerten die Meldung vom Tod des obersten Anführers des Regimes Ajatollah Chamenei. Aber auch Anhänger des Regimes versammeln sich, um zu trauen. Der Iran selbst reagiert mit umfassenden Angriffen auf Militärbasen der USA in der Region, auf Israel, aber auch auf zivile Einrichtungen angrenzender arabischer Nachbarstaaten, wie zum Beispiel das bekannte Luxus-Hotel Burj al Arab in Dubai. ARD-Korrespondentin Katharina Willinger aus dem Studio Istanbul (zuständig für Iran) war selbst noch bis letzte Woche in Teheran. Was bedeutet der Tod des obersten Anführers des Irans jetzt genau? Wird es einen Regime-Wechsel geben? Der Iran, so Katharina Willinger, habe immer schon mit einem Flächenbrand für die ganze Region gedroht, sollte das Land angegriffen werden. Mit ARD-Korrespondentin Gudrun Engel aus der Studio Washington reden wir darüber, wie US-Präsident Donald Trump jetzt weiter reagieren wird. Innenpolitisch steht er unter starkem Druck, schließlich war er es, der immer wieder versprochen hatte, dass es mit ihm keine weiteren Kriege geben wird. Was ist das Ziel von US-Präsident Trump im Iran? ----- Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth Mitarbeit: Nils Neubert Redaktionsschluss: 01.03.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Die USA und Israel haben die staatlichen und militärischen Strukturen des iranischen Regimes angegriffen. Auf den Straßen Teherans, der Hauptstadt des Irans, feiern Menschen mit spontanen Hupkonzerten die Meldung vom Tod des obersten Anführers des Regimes Ajatollah Chamenei. Aber auch Anhänger des Regimes versammeln sich, um zu trauen. Der Iran selbst reagiert mit umfassenden Angriffen auf Militärbasen der USA in der Region, auf Israel, aber auch auf zivile Einrichtungen angrenzender arabischer Nachbarstaaten, wie zum Beispiel das bekannte Luxus-Hotel Burj al Arab in Dubai. ARD-Korrespondentin Katharina Willinger aus dem Studio Istanbul (zuständig für Iran) war selbst noch bis letzte Woche in Teheran. Was bedeutet der Tod des obersten Anführers des Irans jetzt genau? Wird es einen Regime-Wechsel geben? Der Iran, so Katharina Willinger, habe immer schon mit einem Flächenbrand für die ganze Region gedroht, sollte das Land angegriffen werden. Mit ARD-Korrespondentin Gudrun Engel aus der Studio Washington reden wir darüber, wie US-Präsident Donald Trump jetzt weiter reagieren wird. Innenpolitisch steht er unter starkem Druck, schließlich war er es, der immer wieder versprochen hatte, dass es mit ihm keine weiteren Kriege geben wird. Was ist das Ziel von US-Präsident Trump im Iran? ----- Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth Mitarbeit: Nils Neubert Redaktionsschluss: 01.03.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Der Iran steht zwischen Jubel und Trauer, Tote in Israel nach Gegenanschlag aus dem Iran, Die Auswirkungen der amerikanischen Operation "Epischer Zorn" auf die eigene Bevölkerung, Bundeskanzler Merz äußert sich zur Sicherheitslage in Deutschland, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur Fußball-Bundesliga und zum Super-G Weltcup dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Der Iran steht zwischen Jubel und Trauer, Tote in Israel nach Gegenanschlag aus dem Iran, Die Auswirkungen der amerikanischen Operation "Epischer Zorn" auf die eigene Bevölkerung, Bundeskanzler Merz äußert sich zur Sicherheitslage in Deutschland, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur Fußball-Bundesliga und zum Super-G Weltcup dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Israel und die USA starten am heutigen Samstag Militärschläge gegen den Iran. Nachdem bis zuletzt zwischen Iran und den USA über einen Atomdeal verhandelt wurde, scheint dieser jetzt vom Tisch. Der Iran wiederum antwortet mit Gegenschlägen auf Israel und Militärbasen der Amerikaner im Nahen Osten. In dieser Sonderfolge von Thema des Tages blicken wir auf die weiterhin andauernde militärische Auseinandersetzung zwischen Israel, Iran und den USA, wo sich der Konflikt hinentwickelt und was das Ziel der Kriegspartner ist.
Seit dem frühen Samstagmorgen fliegen Israel und die USA Angriffe auf den Iran. Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel, aber auch auf andere Staaten in der Region, in denen es US-Militär-stützpunkte gibt. Wie weit ist Donald Trump bereit zu gehen? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:21) Jetzt spricht Donald Trump von Krieg gegen den Iran (10:12) Nachrichtenübersicht (13:41) Trump will das Regime stürzen - wie realistisch ist das? (19:07) Iranerinnen und Iraner im Exil hoffen auf die Militärschläge (22:13) Probleme im Flugverkehr (25:02) Welche Rolle Israel bei den Angriffen auf den Iran spielt (30:11) Dies ist kein Schritt zur Befriedung des Nahen Ostens
Die USA haben ihre Drohung wahr gemacht und zusammen mit Israel den Iran angegriffen. Der Iran wiederum reagierte mit Raketen auf Ziele in Israel und US-Militärbasen in der Region. Wie das alles einzuordnen ist, erklärt Nahost-Expertin Gudrun Harrer im Gespräch mit Karoline Arn. Der Angriff hatte sich seit Tagen abgezeichnet: Die USA haben Flugzeugträger in der Region stationiert und Botschaftspersonal abgezogen. Trotz Ankündigung, dass die Gespräche mit dem Iran weitergehen sollen, folgte der Schlag dann am Samstag. Welche Ziele verfolgen die USA und Israel? Was bedeuten diese Angriffe für die Region? Und sind Hoffnungen der Opposition auf einen Regimewechsel gerechtfertigt? Antworten darauf gibt Nahostexpertin Gudrun Harrer im Tagesgespräch Spezial mit Karoline Arn. Gudrun Harrer leitete das Auslandressort der österreichischen Tageszeitung Standard und unterrichtet an der Universität Wien.
Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran ist eskaliert: Die USA haben gemeinsam mit Israel den Iran angegriffen. Der Iran reagierte mit Raketen auf Ziele in Israel und US-Militärbasen in der Region. Was sind die Gründe für den Angriff? Und droht nun ein langer Krieg? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Gudrun Harrer, Nahost-Expertin. ____________________ Team: - Moderation: Karoline Arn - Produktion: Sandra Witmer ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr, rechtzeitig zum Feierabend.
Nach der brutalen Niederschlagung der Proteste im Iran machen sich weite Teile der Menschen dort keine Illusionen mehr, was das Regime betrifft, sagt Journalistin Shila Behjat. Pläne für die Zukunft gebe es, doch die Bevölkerung sei vielstimmig. Behjat, Shila www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit