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#203 HAND AUFS HERZ – Im Gespräch mit Mahdieh Ghashghaei Zwischen Angst und Freiheit: mein Weg als Frau aus dem Iran nach Deutschland Seit 2018 lebt Mahdieh in Deutschland. Geboren im Iran. 48 Tage auf der Flucht. Und heute spricht sie mit mir über Mut, Verantwortung und darüber, was es wirklich heißt, neu anzufangen. Wir sprechen darüber, warum sie ihre Heimat verlassen hat. Warum sie sagt, dass sie in Deutschland selbstbewusster geworden ist. Wie es ist, aus der Ferne Verantwortung für die eigene Familie zu tragen. Und warum Deutsch zu lernen für sie kein Muss, sondern ein innerer Antrieb war. Sie ist in einer offenen Familie aufgewachsen und geriet später in eine Beziehung, die alles andere als offen war. Auch darüber reden wir. Ehrlich. Klar. Ohne Drama, aber mit Tiefe. Nach ihrem Lehramtsstudium kam der nächste große Schritt: die Ausbildung zur Pflegefachkraft. Wie es dazu kam. Was ihr in den dunkelsten Momenten Kraft gegeben hat. Und warum sie sagt: Es ist ein Wunder, dass ich heute hier bin. Wir sprechen auch darüber, wie selbstverständlich für viele von uns Dinge sind, reisen zu können, frei zu sprechen, Entscheidungen zu treffen. Und was Menschen in Deutschland über den Iran wissen sollten. Der Iran braucht die Stimmen anderer Länder. Und vielleicht braucht es genau diese Gespräche, um hinzuhören. Diese Folge erinnert daran, wie viel Stärke in einem Menschen liegt. Und wie wertvoll Freiheit wirklich ist. HERZENSGRÜSSE Deine Christina Insta: @christinaheinrich_mentoring @oilupyourlife_community @schallundraum_podcastagentur Events: Sei dabei bei der nächsten Runde STORY2BRAND - Start: 25.02.2026 https://christinaheinrich.thrivecart.com/story2brand-4/
Ungarn blockiert beim EU-Außenministertreffen in Brüssel weitere Sanktionen gegen Russland. │ Eine neue Runde von Gesprächen zur Beendigung des russischen Angriffskrieges könnte offenbar noch in dieser Woche stattfinden. │ Der Iran hat die USA erneut vor einem Angriff auf das Land gewarnt. │ Wir berichten über das schwierige Leben für Jugendlichen im israelischen Rahat
Die USA drohen dem Iran einmal mehr mit Militärschlägen. Grund genug, sich nicht nur mit seinem Regime, sondern auch mit der Bevölkerung und der Geschichte des Landes – insbesondere der Revolution 1979 – zu befassen. Teil zwei meines Gesprächs mit Dr. Walter Posch von der Landesverteidigungsakademie des österreichischen Bundesheeres.
Vertreter der USA, des Iran und des Vermittlerstaates Oman trafen sich am Dienstag für Verhandlungen in Genf. Die USA wollen verhindern, dass Iran Atomwaffen baut. Der Iran fordert für ein Entgegenkommen, dass Wirtschaftssanktionen aufgehoben werden. Beide Seiten sind unnachgiebig. Weitere Themen: In der Schweiz sind seit Jahren zwischen 8 und 9 Prozent der Bevölkerung arm. In den letzten Jahren haben viele Arbeitgeber dringend Leute gesucht, die Erwerbslosigkeit war sehr tief. Doch am Anteil der Bevölkerung in der Schweiz, der als arm gilt, hat sich wenig verändert. Wie passt das zusammen? Von den Supermärkten, über das Online-Geschäft bis hin zum internationalen Grosshandel und der Produktion. Coop, die Nummer 1 im Schweizer Detailhandel, wächst in allen Bereichen. Was steckt hinter diesem Erfolg?
Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat zum Abschluss der Münchner Sicherheitskonferenz eine stärkere Einbindung Europas in Friedensbemühungen für die Ukraine gefordert │ Was nimmt der ukrainische Präsident Selenskyj mit von der Münchner Sicherheitskonferenz? Dazu eine Einschätzung von Sicherheitsexperte Nico Lange vom Institut für Risikoanalysen und internationale Sicherheit │Sicherheitsexperte Peter Neumann vom King's College in London meint: Deutschland braucht Geheimdienste mit mehr Biss │ Der frühere ukrainische Energieminister Haluschtschenko ist festgenommen worden. Wie die Behörden in Kiew mitteilten, wurde er beim Versuch gefasst, das Land zu verlassen. Haluschtschenko steht unter Korruptionsverdacht und war deswegen vom Dienst suspendiert worden │ Der Iran ist nach Regierungsangaben unter bestimmten Bedingungen zu Kompromissen bereit, um ein Atomabkommen mit den USA zu erreichen.
Der Iran wartet auf seinen wahren Herrscher. Laut Verfassung ist das ein Imam aus dem 9. Jahrhundert. Bis zu seiner Rückkehr als Erlöser sehen sich die Machthaber als seine Stellvertreter. Das wissen die Mullahs für sich zu nutzen. Hajatpour, Reza www.deutschlandfunkkultur.de, Religionen
US-Präsident Trump empfängt heute den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu zu Gesprächen in Washington. Es ist schon das siebte Mal seit Trumps Amtsantritt, dass die beiden sich treffen. Top-Thema wird das Atomprogramm des Iran sein. │ In Israel blickt man sowohl erwartungsvoll als auch skeptisch auf die bevorstehenden Gespräche in den USA. Der Iran, sein Waffenarsenal und sein Atomprogramm gelten als direkte Gefahr für Israel. │Zum 47. Jahrestag der Islamischen Revolution am 11. Februar 1979 hat der Oberste Führer Ayatollah Ali Khamenei im Iran zu Kundgebungen aufgerufen │ Nach russischen Angriffen in der Ukraine werden aus Charkiw 4 Tote und weitere Verletzte gemeldet. In zwei Wochen jährt sich der Beginn des russischen Angriffskriegs schon zum vierten Mal.
Worauf fußt das iranische Regime? Wie konnte sich die Herrschaft der Mullahs nach der Absetzung des Schahs während der Islamischen Revolution und dem Aufstieg Ayatollah Khomeinis festigen?
Der Iran und die USA haben in Oman noch keine Einigung erzielt, zeigen sich jedoch optimistisch. Der Golfstaat hatte indirekte Gespräche vermittelt.
Der Iran darf laut Atomwaffensperrvertrag keine Atomwaffen haben. Kürzlich drohte US-Präsident Trump dem Land noch mit einem Militärschlag. Sein Sondergesandter Steve Witkoff verhandelt jetzt mit Irans Vertretern im Oman. Nicht nur eine mögliche Aufrüstung dürfte Thema sein.**********In dieser Folge mit: Moderation: Till Haase, Sebastian Sontag Gesprächspartner: Uwe Lueb, Korrespondent im ARD-Studio Istanbul**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
In den Vereinigten Arabischen Emiraten verhandeln Russland und die Ukraine heute weiter über die Bedingungen für ein Ende des Krieges. Die ersten Gespräche gestern hatten offenbar noch keine Fortschritte gebracht. │ Etwa 55.000 ukrainische Soldaten sind nach den Worten von Präsident Selenskyj seit dem Beginn des russischen Angriffskrieges vor fast vier Jahren getötet worden. │ Der ukrainische Energieminister Schmyhal hat die Bevölkerung vor einer Verschärfung der geplanten Stromabschaltungen in den kommenden Tagen gewarnt. │ Der Iran hat Atomgespräche mit den USA am Freitag im Oman bestätigt.
Der Iran erlebt die schwerste Krise seit Jahrzehnten: Nach landesweiten Protesten geht das islamische Regime mit brutaler Gewalt gegen die eigene Bevölkerung vor. Es wird von fünfstelligen Opferzahlen berichtet, unabhängig bestätigen lassen sich diese nicht. Viele Zehntausende sitzen in Haft. Zugleich wächst der internationale Druck: US-Präsident Donald Trump droht offen mit einem Militärschlag gegen die Mullahs, verstärkt die Luftverteidigung auf US-Stützpunkten am Persischen Golf und verlegt zusätzliche Kampfflugzeuge nach Jordanien. Auch die Europäische Union hat neue Sanktionen verhängt und die iranische Revolutionsgarde als Terrororganisation eingestuft. Caren Miosga diskutiert mit ihren Gästen, ob nun eine neue Eskalation im Nahen und Mittleren Osten droht. Welche Folgen hätte ein militärischer Schlag der Amerikaner für die gesamte Region?
Der Iran ist in aller Munde, eben erst wurde einmal mehr ein Volksaufstand brutal niedergeschlagen, US-Angriffe stehen im Raum und so einige wünschen sich einen Regime Change herbei. Grund genug, mit jemandem über die innenpolitische Lage und die geopolitische Bedeutung dieses Landes zu sprechen – und zwar mit einem der profundesten Kenner des Irans und der Region: Walter Posch von der Landesverteidigungsakademie in Wien.
Im Gegensatz zu Venezuela handelt es sich beim Iran um einen wichtigen Handelspartner Chinas, der Vereinigten Arabischen Emirate und der Türkei. Dies zeigt eine Auswertung der Außenhandelsdaten des Landes. Der Iran ist zudem BRICS-Mitglied sowie ein militärischer Partner Russlands. Ein möglicher US-Angriff auf das Land hätte daher weitreichende Folgen und könnte einen Konflikt zwischen denWeiterlesen
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
22.01.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
260120PC Freiheit und Demokratie für den Iran Mensch Mahler am 20.01.2026In diesen Tagen wird unsere neue Fotovoltaik-Anlage installiert. Sie macht uns komplett unabhängig von den Netzbetreibern und unsere Autos können bidirektional laden und ins Stromnetz einspeisen.Ich komme mit Fari ins Gespräch, der den neuen Speicher, den neuen Wechselrichter und die bidirektionale Wallbox für die Autos montiert.Letzte Woche war ich im Iran bei meiner Familie und meiner zukünftigen Frau. Die Verhältnisse sind noch viel schlimmer, als es in die Medien kommt. Alle 5 Minuten Schüsse, Verhaftungen, mehr als 20.000 Menschen haben die Mullahs schon auf dem Gewissen. Und sie werden noch lange durchhalten. Und weiter ohne Gerichtsurteile foltern und morden. Eine Lösung sieht Fari nicht. Die Demonstrationen für den Schah-Sohn sieht er mit großer Sorge. Was soll das bringen, wenn die Mullah-Diktatur durch eine autoritäre Monarchie abgelöst wird? Und wenn Trump seine gierigen Finger ausstreckt, um den Iran zu befreien – dabei geht es wie im letzten Golf-Krieg auch um Bodenschätze und nicht um Freiheit und Demokratie. Die Russen stützen die Systeme im Iran und in Syrien. Die Türkei ebenfalls. Eine verdammte Zwickmühle.Fari sagt mir, dass er seine zukünftige Frau und seine Familie maximal 1 Minute in der Woche am Telefon sprechen kann. Alles ist dicht und zensiert. Der Iran braucht jetzt eine konzertierte Aktion der freiheitlich-demokratischen Staaten – und damit meine ich nicht die USA – um endlich auf den Weg zu Freiheit und parlamentarischer Demokratie zu kommen. Strengen wir uns also an, wenn wir uns noch dazu zählen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der indische Historiker Vijay Prashad liefert sechs Punkte für die Diskussion, um die Situation im Iran inmitten von Protesten, Gewalt und Drohungen einer militärischen Intervention aus Washington besser zu verstehen. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Der Iran befindet sich in Aufruhr. Im ganzen Land kommt es zu Protesten unterschiedlichen Ausmaßes,Weiterlesen
Der Iran droht in einem Bürgerkrieg zu versinken. Das befürchtet der Publizist Navid Kermani nach der blutigen Niederschlagung der Proteste. Der Westen lasse demokratische Kräfte im Stich und habe zu lange auf Stabilität durch das Regime gesetzt. Heckmann, Dirk-Oliver www.deutschlandfunk.de, Interviews
Wie geht es wirklich im Iran – und was können wir aus Vorarlberg dazu sagen? In dieser Folge spricht Michael Brock mit Benjamin Davoodi, Pflegekraft, Iraner und engagierter Flüchtling in Vorarlberg, über die aktuelle Lage im Iran, die Proteste gegen das Regime und den Weg der iranischen Bevölkerung zu Freiheit und Demokratie. Das Gespräch beleuchtet: – Benjamins persönliche Eindrücke aus dem Exil und seine emotionalen Verbindungen zur Heimat – die gesellschaftliche Spaltung im Iran, Gewalt des Regimes und den Mut der Protestierenden – die Bedeutung von Solidarität hier in Österreich und Benjamins Demonstrationsaufruf in Bregenz
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
15.01.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Iran is still being shaken by bloody protests today. According to estimates by human rights organizations, more than 2500 people have been killed by security forces so far. Thousands of demonstrators are in prisons and the government is planning mass executions of detainees. There have already been nationwide demonstrations in Iran in recent years. What is the trigger this time? - Der Iran wird auch heute von blutigen Protesten erschüttert. Nach Schätzungen von Menschenrechtsorganisationen sind dabei bis jetzt schon mehr als 2500 Personen von Sicherheitskräften getötet worden. Tausende von Demonstranten sind in Gefängnissen und die Staatsführung plant Massenhinrichtungen von Inhaftierten. Landesweite Demonstrationen gab es im Iran schon in den vergangenen Jahren. Was ist diesmal der Anlass?
Nach einem Gesprächsversuch in Washington bleibt unklar, wie es im Grönland-Konflikt weitergeht. Mehrere europäische NATO-Staaten, darunter Deutschland, entsenden Soldaten auf die Insel, um zu erkunden, wie Grönland gemeinsam besser abgesichert werden kann. │ Der Iran ist wegen Drohungen aus den USA in Alarmbereitschaft. In der Nacht wurde der Luftraum zeitweise gesperrt. Laut dem iranischen Außenminister sollen keine Demonstranten hingerichtet werden. Außerdem deutet er Verhandlungsbereitschaft an. │ Die USA treiben die zweite Phase ihres Friedensplans für den Gazastreifen voran, mit dem Ziel einer Übergangsverwaltung und der Entwaffnung der Hamas.
Nach 47 Jahren theokratischer Herrschaft steht der Iran im Januar 2026 am Scheideweg: Säkularisierung, Chaos oder neue Machtspiele der Weltmächte – und die Welt schaut zu.
Es scheint, als würden die schlimmsten Befürchtungen wahr: Mindestens 2.500 Menschen, so schätzen NGOs, sollen bei den Massenprotesten im Iran getötet worden sein, mehr als achtzehntausend verhaftet. Die Führung der selbsternannten Islamischen Republik schlägt mit brutaler Härte gegen die eigene Bevölkerung zurück. „Hilfe ist unterwegs“, verspricht Donald Trump den Demonstrierenden – und während die Welt rätselt, was er damit meint, sieht Bundeskanzler Friedrich Merz das iranische Regime bereits am Ende. Ist das so? Sind die Tage der Mullah-Diktatur gezählt? Vor welcher Zukunft steht der Iran? Eva Röder diskutiert mit Ali Sadrzadeh – Journalist und Autor; Gilda Sahebi – Journalistin und Autorin; Karin Senz – ehemalige ARD-Hörfunkkorrespondentin im Iran
Ob Greta Thunberg oder Queers for Palastine - bei Gaza war die Solidarität groß. Es gab laute Demonstrationen in den Straßen. Doch wenn die Menschen im Iran unter Lebensgefahr gegen das Mullah-Regime aufbegehren, ist von der Linken wenig zu hören. Warum nur? Florian Schroeder hat da einige Vermutungen. Von Florian Schroeder.
Der Iran ist abgeschottet - und auf den Straßen eskaliert die Gewalt.Paul spricht mit der deutsch-iranischen Journalistin und Iran-Expertin Natalie Amiri über die aktuellen Proteste im Land, den massiven Internet-Shutdown und die Frage, was gerade hinter den Kulissen passiert - während Donald Trump öffentlich ein mögliches Eingreifen andeutet.Amiri erklärt, wie sie Informationen aus einem Land verifiziert, das seit Tagen praktisch offline ist - und warum für viele nur noch Starlink als letzte Verbindung zur Außenwelt bleibt, obwohl der Besitz der Terminals lebensgefährlich sein kann. Sie berichtet von der Brutalität der Sicherheitskräfte, von Basij-Milizen, von immer aggressiverem Tränengas - und von Bildern und Berichten über Tote, die kaum unabhängig zu überprüfen sind.Außerdem geht es um die Strategie des Regimes: Warum die Führung in einem Dilemma steckt, wie Propaganda-Bilder von „Pro-Regime-Demos“ entstehen - und ob Trumps Botschaften die Proteste wieder anheizen oder am Ende noch gefährlicher machen. Und: Was passieren müsste, damit ein Umbruch gelingt - ohne dass der Iran im Chaos versinkt.Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Innerhalb weniger Tage sind die Proteste zur Massenbewegung geworden. Das Regime hat reagiert: Das Internet wurde abgeschaltet, Berichte zum Ausmaß der Gewalt gegen Protestierende dringen kaum durch. Klar ist: Der Iran ist im Umbruch.**********Ihr hört: Moderation: Rahel Klein Gesprächspartnerin: Solmaz Khorsand, Journalistin und Buchautorin Gesprächspartnerin: Zoya, Exil-Iranerin**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Das dominierende Thema in den Kommentarspalten ist die Situation im Iran. US-Präsident Trump hat ein Treffen mit der dortigen Führung in Aussicht gestellt. Der Iran habe gestern um Verhandlungen gebeten, erklärte Trump in Washington. Zugleich drohte er dem iranischen Regime erneut mit einem militärischen Vorgehen. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Der Iran erlebt die heftigsten Proteste seit Jahren und sie werden immer brutaler. Menschenrechtsorganisationen sprechen von mehr als 500 Toten und über 10.000 Festnahmen, während das Regime versucht, das Land vom Internet abzuschneiden. Die Parolen richten sich längst nicht mehr auf Reformen, sondern offen gegen das Ende der Islamischen Republik. Rixa Fürsen spricht mit Aras-Nathan Keul vom Nahost-Friedensforum NAFFO über ein Regime, das intern geschwächt ist, außenpolitisch an Einfluss verliert und dennoch mit harter Gewalt reagiert. Es geht um die Rolle der Revolutionsgarde, gezielte Sanktionen, den Einsatz von Starlink als Lebensader für die Proteste und die Frage, was Deutschland, Europa und die USA jetzt realistisch tun können. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski.POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Kein Wasser, kein Geld, keine Freiheit. Der Iran steht am Abgrund. Die landesweiten Proteste übertreffen alle bisherigen Demonstrationen. Es gibt erste Tote. Trump droht mit Eingreifen der USA. Die Mullahs drohen mit Angriffen auf US-Einrichtungen. Im Nahen Osten braut sich zu Beginn des neuen Jahres eine neue Gewalteskalation zusammen.
Der Iran arbeitet nach israelischen Informationen am Wiederaufbau seines Raketenarsenals. US-Präsident Trump droht Teheran nun mit Konsequenzen. Auch die islamistische Hamas in Gaza warnt er – die Hamas will die Waffen nicht niederlegen.
Ganslmeier, Martin www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Wohlan, Margarete www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven
Russlands Krieg gegen die Ukraine wäre nicht möglich, ohne die Unterstützung verbündeter Länder. Nordkorea beispielsweise liefert Munition und Soldaten. Der Iran schickt Drohnen. Der größte und wichtigste Verbündete Russlands ist jedoch China. STANDARD-Außenpolitikredakteur Florian Niederndorfer erklärt, wie das Reich der Mitte Putins Feldzug unterstützt und selbst davon profitiert. Zum Nachhören: Nordkoreas unheimliche Macht **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Ferien in der Schweiz sind deutlich teurer geworden. Das betrifft auch Schweizerinnen und Schweizer, die im eigenen Land Ferien machen wollen. Vor allem Familien können sich das hiesige Ferienangebot immer weniger leisten, sagt die Caritas. Was nun? Wir sprechen mit einer Tourismusforscherin. Weitere Themen: · Derzeit erkranken in Frankreich immer wieder Kühe an der Lumpy-Skin-Krankheit. Auch Genf wappnet sich. Warum ist die Krankheit so gefährlich? · Kolumbiens Ex-Präsident Uribe verurteilt: Dem ehemaligen Präsidenten wird unter anderem zur Last gelegt, Zeugen bestochen zu haben. In Kolumbien sorgt das für viel Wirbel. · Der Iran kämpft derzeit mit einer akuten Dürre. Die Stauseen sind nur noch Pfützen, die Flüsse Rinnsale und in der Hauptstadt Teheran droht das Wasser auszugehen. Wie gehen die Menschen vor Ort damit um?
Die USA haben die WHO offiziell verlassen. Warum und welche Auswirkungen das auf die WHO und andere Länder haben könnte, erfahren Sie in unserem ersten Artikel. Der Iran will sich nicht mehr auf das US-Navigationssystem GPS verlassen. Stattdessen setzt er künftig das chinesische System Beido ein. Der zweite Artikel beleuchtet die Hintergründe und Auswirkungen. Mit seinem Schild „Impfen macht frei“ wollte Meinrad Spitz auf den totalitären Charakter der Pandemiemaßnahmen und Corona-Impfungen aufmerksam machen. Er wurde wegen Volksverhetzung angeklagt. Wir zeigen Ihnen, warum er nun freigesprochen wurde.
Pick, Ulrich www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Welchen Effekt hatten die bunkerbrechenden Bomben der USA auf das Atomprogramm Teherans? Der Iran versucht, sich wieder Zugang zu den unterirdischen Anlagen in Fordo zu verschaffen. Analysten gehen davon aus, dass das Land wohl weiterhin eine beträchtliche Menge an angereichertem Uran besitzt.
Was bedeutet der Krieg zwischen Israel und dem Iran für dein Aktiendepot – und was hat das mit Öl zu tun? Höre rein und verstehe die Zusammenhänge.
Der Iran beharrt auf dem Recht zur eigenständigen Urananreicherung. Für Verhandlungen mit den USA nennt Teheran nun eine Bedingung. Und was wird aus den Gesprächen über eine Waffenruhe in Gaza?
US-Präsident Donald Trump hat seine Bomberflotte ausgeschickt, um iranische Atomanlagen zu zerstören. Der Iran attackierte im Gegenzug eine US-Militärbasis in Katar. Kurz darauf rief Trump einen Waffenstillstand zwischen Israel und dem Iran aus – ob und wie lange er hält, ist unklar.Wie groß die Gefahr einer weiteren Eskalation sind, diskutieren bei Raimund Löw der Nahost-Korrespondent Karim El-Gawhary, die iranisch-österreichische Künstlerin Mitra Shahmoradi-Strohmaier, der Nahostexperte Walter Posch (Landesverteidigungsakademie) und Falter-Außenpolitik-Expertin Tessa Szyszkowitz.Hier finden Sie die Covergeschichte des FALTER zur Eskalation in Nahost. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Guten Morgen! Der Iran hat US-militärische Waffenstützpunkte in Katar angegriffen. Dies konnte jedoch von der katarischen Luftabwehr abgefangen werden, Verletzte gab es keine. In unserem ersten Artikel lesen Sie, warum arabische Staaten auf Abstand zu palästinensischen Flüchtlingen stehen. Weiter geht es um Atomwaffen: Welche Länder besitzen wie viele? Als Drittes berichten wir über Kleider- und Schuhspenden an das Bayerische Rote Kreuz und wie ein Mann den Weg seiner Schuhe verfolgte.
Einen Tag nach dem Präzisionsangriff der USA auf die drei wichtigsten Anlagen zum Atomprogramm des Iran zieht man in Washington eine positive Bilanz. Zudem werden erste Details zur Operation „Midnight Hammer“ bekannt. Der Iran meldet unterdessen einen erneuten Angriff und erklärt die Möglichkeit, sich vollumfänglich zu verteidigen.
Der iranische Außenminister droht den USA mit „ewigen Konsequenzen“ und berät sich mit Putin. Ein Gegenschlag könnte auch das Bundeswehr-Kontingent im Nord-Irak treffen. Welche Optionen hat das angeschlagene Mullah-Regime? Eine Analyse.
Der Iran sieht US-Stützpunkte im Nahen Osten als „legitime Ziele“ an. Welche Stützpunkte hat die US-Armee dort? Und wo ist die Bundeswehr?
Der Iran meldet einen Raketenangriff auf den US-Stützpunkt in Katar. In der Hauptstadt Doha waren am Abend laute Explosionen zu hören.
Die USA haben in den Krieg gegen den Iran eingegriffen. Sie haben in der Nacht auf Sonntag drei iranische Atomanlagen bombardiert. Sowohl der Iran wie auch die USA drohen mit Konsequenzen. Die internationale Gemeinschaft zeigt sich besorgt. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:09) Die USA sprechen von «Erfolg», der Iran droht (04:13) Nachrichtenübersicht (08:34) Was ist bekannt über die Schäden an den iranischen Atomanlagen? (16:59) Die Situation birgt grosses Eskalationspotenzial (23:10) Ausgezeichnete Geschichten
Der israelisch-iranische Krieg erschüttert den Nahen Osten. Der Iran tut sich schwer, die Luftangriffe abzuwehren. Atomanlagen und Forschungszentren sind zerstört. Teheran brennt, prahlt Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu. Doch auch iranische Raketen durchbrechen das Schutzsystem des israelischen “Iron Dome” und treffen Haifa und andere Städte. Der Politikwissenschaftler Heinz Gärtner analysiert im Gespräch mit Raimund Löw die gefährliche Dynamik. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Iran beteuert, dass sein Atomprogramm friedlich ist. Israel sieht das anders. Aber kann Israel eine der wichtigsten Nuklearanlagen der Islamischen Republik ohne US-Hilfe zerstören?
Seit einigen Tagen stand ein Angriff Israels auf den Iran im Raum. Deswegen haben etwa die USA ihr Botschaftspersonal aus den betroffenen Gebieten abgezogen. In der Nacht auf Freitag begannen die Angriffe schlussendlich. Ziele im Iran wurden getroffen, hohe Führer der iranischen Revolutionsgarden getötet. Der Iran antwortet mit einer Serie von Drohnenangriffen. Was den jüngsten Schlagabtausch ausgelöst hat, ob er sich von vergangenen Konflikten unterscheidet und wie gefährlich das Pulverfass im Nahen Osten noch werden könnte, erklärt Eric Frey, Leitender Redakteur beim STANDARD