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Das spanische Team setzt sich im WM-Final mit 1:0 gegen Titelverteidiger Argentinien durch. Wir liefern eine Analyse zum Weltmeister und ziehen Bilanz nach dieser WM der Superlative. Weiteres Thema: Krieg im Nahen Osten: Die USA haben in der Nacht zum neunten Mal in Folge Ziele im Iran angegriffen. Der Iran reagiert mit Gegenschlägen in der Region.
Nach dem Rücktritt von Unionsfraktionschef Spahn wird ein Nachfolger gesucht - Bundeskanzler Merz kann sich sogar eine Kabinettsumbildung vorstellen. Der Iran greift mehrere Golfstaaten an - und in Nürnberg wird eine Frau in einer Spielothek getötet.
US-Präsident Donald Trump hat eine Rede an die Nation gehalten - und wirft China dabei vor, das Land habe die US-Präsidentschaftswahl 2020 beeinflusst - und Daten von 220 Millionen US-Wählerinnen und Wählern gestohlen. Die Wahl hatte Trump gegen Joe Biden verloren. Weitere Themen: · Die USA haben erneut Ziele im Iran angegriffen - die 6. Nacht in Folge. Unter anderem seien Flugabwehrsysteme und Radaranlagen zerstört worden, melden die USA. Staatliche iranische Medien melden, die USA hätten im Süden des Landes Brücken bombardiert, dabei seien mindestens sieben Menschen getötet worden. Der Iran hat derweil auf US-Stellungen in Golfstaaten angegriffen. Unwetter haben verschiedene Teile der Schweiz getroffen. Alleine im Kanton Zürich gab es rund 550 Feuerwehr-Notrufe - unter anderem wegen umgestürzten Bäumen oder Wasser in Gebäuden. Auch aus den Kantonen Thurgau, Luzern und Jura werden Schäden gemeldet.
Der ukrainische Präsident Selenskyj ernennt Jewhenij Chmara zum geschäftsführenden Verteidigungsminister und bittet das Parlament, ihn im Amt zu bestätigen. │ Die Vereinigten Staaten haben in der sechsten Nacht in Folge Ziele im Iran angegriffen. Der Iran antwortet mit Angriffen auf Kuwait, Bahrain und Jordanien │ Trump hat eine Ansprache an die Nation gehalten und China dabei vorgeworfen, die Daten von Millionen US-Bürgern gestohlen zu haben │ Außenminister Wadephul bringt als Ersatz für die zum Jahresende auslaufende UN-Mission im Libanon eine Truppe mit EU-Mandat ins Gespräch
Weitere US Angriffswelle gegen den Iran . Der Iran reagiert mit Gegenangriffen │ Neue Angriffe auf Kiew. │ Selenskyj will Serhij Korezkyj zum neuen Ministerpräsidenten machen │ Außenminister Wadephul in Finnland. Deutschland und Finnland wollen ihre Zusammenarbeit im Sicherheitsbereich verstärken.
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Der Iran veröffentlicht eine Abschussliste mit 13 westlichen Politikern – darunter Friedrich Merz. Gleichzeitig explodiert der Ölpreis um 9% und zwei strategische Meerengen stehen kurz vor der Blockade. Was wirklich hinter den Kulissen passiert – und was das für dein Geld bedeutet, erfähst du in diesem Video.
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Daily Snippet vom 14.07.2026 Öl ist wieder im Fokus. Der Iran greift Tanker an, die USA schießen hart zurück, und Trump verhängt 20 Prozent Zoll auf die Straße von Hormuz. Öl steht damit wieder über der kritischen Marke von 80 Dollar. Was diese Eskalation konkret für dein Portfolio bedeutet, ordne ich im heutigen Snippet ein.
Das US-Militär hat erneut Ziele im Iran angegriffen. Der Iran hat seinerseits Vergeltungsschläge auf US-Verbündete in der Golfregion verübt. US-Präsident Donald Trump will nun iranische Häfen wieder blockieren. Weitere Themen: Die Unterstützer-Staaten der Ukraine, die sogenannte Koalition der Willigen, wollen in den nächsten Monaten ein gemeinsames Militärmanöver in den Nachbarländern der Ukraine durchführen. Das kündigte der französische Präsident Emmanuel Macron an. Zudem kündigte er eine neue Raketenabwehr für Europa an. Diese werde von Frankreich, Deutschland, Grossbritannien und sechs weiteren europäischen Ländern gemeinsam mit der Ukraine aufgebaut, um bestehende Abwehrsysteme besser zu vernetzen. Fliesst Schweizer Geld in illegale Pushbacks an den EU-Aussengrenzen? Dass dort immer wieder Asylsuchende ohne Prüfung ihres Gesuches abgewiesen werden, sorgt seit Jahren für Schlagzeilen. Ein Bericht im Auftrag des Bundes zeigt nun: Es gibt keine Belege für finanzielle Mittel aus der Schweiz, die für Pushbacks verwendet werden. Ausschliessen könne man es aber nicht.
Matthias Riegel, Kommunikationsberater und langjähriger Wahlkampfstratege der Grünen, hat Cem Özdemirs Kampagne in Baden-Württemberg verantwortet. Zehn Punkte Rückstand auf Manuel Hagel drehte Özdemir bis zum Wahlsieg am 8. März – Riegels Methode: „betreutes Wahlkämpfen". Sein Selbstverständnis: „Mittlerweile würde ich sagen, ich mache gar keine Kommunikationsberatung mehr, sondern ich verkaufe eigentlich mein Bauchgefühl." [08:26]Die Straße von Hormus ist de facto dicht: Der Iran will alle einlaufenden Schiffe weiter beschießen. Trump reklamiert die Kontrolle für die USA – gegen Bezahlung: „Wir werden die Meerenge behalten und sie wahrscheinlich betreiben. Wir werden der Hüter der Meerenge." [01:27]Ursula von der Leyen begrüßt die Empfehlung eines Expertengremiums für ein EU-weites Mindestalter bei Social Media. „So wie wir unseren Kindern keinen Autoschlüssel geben, bevor sie einen Führerschein haben, und sie keinen Alkohol kaufen lassen, bevor sie es legal dürfen, müssen wir das Alter festlegen, ab dem Kinder legal auf Social Media zugreifen dürfen", sagte sie. Australien zeigt die Grenzen: Trotz millionenfach deaktivierter Konten nutzen mehr als 85 Prozent der unter 16-Jährigen die Plattformen weiter. [04:21]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Guten Morgen, nun ist sie wieder geschlossen, die Straße von Hormus. Der Iran postuliert die Durchfahrt sei verboten. Nachdem Iranische Revolutionsgarden ein unter zyprischer Flagge fahrendes Containerschiff beschossen haben, hat das US-Militär vergangene Woche dreimal militärische Ziele im Iran angegriffen. Am Sonntagmorgen schlugen nach Angaben der jordanischen Armee drei iranische Raketen in ihrem Land ein. Auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Bahrain und Katar wurde am Sonntag Alarm ausgelöst. Dennoch verhandeln Vertreter des Irans und des Omans in der omanischen Hauptstadt Maskat weiter über eine Regelung des Schiffsverkehrs.
Europa stellt sich weiter hinter die Ukraine. In Brüssel ging es um neue Sanktionen gegen Russland. In Paris plant die "Koalition der Willigen", wie das angegriffene Land unterstützt werden kann. │ In der Ukraine ist die Pressefreiheit in Gefahr. Ein Gericht hat die Veröffentlichung einer Recherche zu Machtmissbrauch und Korruption untersagt. │ Europa wehrt sich gegen russische Cyber-Attacken, mehrere Länder bestellen Botschafter ein und erlassen Sanktionen. │ Der Iran hat die Straße von Hormus gesperrt. Die USA erklären sie für offen. Tatsache ist: Der Schiffsverkehr ist zum Erliegen gekommen. │ Der Iran signalisiert keine Verhandlungsbereitschaft mehr. │ Deutsche Sicherheitspolitiker warnen vor Anschlägen, nachdem im Iran eine Todesliste veröffentlicht wurde.
Die USA haben den Iran den zweiten Tag in Folge angegriffen. Donald Trump erklärt die Waffenruhe für beendet und zweifelt an neuen Verhandlungen.Der Iran reagiert mit Angriffen auf US-Partner in der Region und verschärft die Krise.
Die zweite Nacht in Folge greifen die USA Ziele im Iran an. Der Iran nimmt als Reaktion darauf US-Militärbasen in der Region ins Visier. Bereits gestern Morgen hatte US-Präsident Trump erklärt, die Waffenruhe mit dem Iran sei hinfällig. Das Rahmenabkommen für ein Ende des Konflikts gelte nicht mehr. Ausserdem in der Sendung: · Hitze und Trockenheit sorgen in der Schweizer Landwirtschaft für grosse Probleme. Jetzt soll die Politik Lösungen liefern. · US-Präsident Trump will der Ukraine eine Lizenz geben, damit sie selbst Patriot-Flugabwehrraketen herstellen kann.
Paul Ronzheimer ist auf dem Weg zurück in die Ukraine - und spricht direkt nach dem NATO-Gipfel mit Sicherheitsexperte Nico Lange, der vor Ort in Ankara war. Es geht um Donald Trumps neue Grönland-Drohungen, die Schleimtaktik der Europäer und die Frage, wie stabil die NATO wirklich noch ist.
In der vergangenen Nacht haben die USA erneut etliche Ziele in Iran angegriffen. │ Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf US-Militärstützpunkte in der Golfregion. │ Sind die Kriegsziele der USA mit Angriffen aus der Luft überhaupt möglich? Dazu ein Gespräch mit unserem Korrespondenten für die Region. │ Zu den milliardenschweren NATO-Hilfszusagen für die Ukraine kommt deutliche Kritik aus Russland.
Angesichts der Krisen auf der Welt wird verstärkt über den Ersatz von Erdölprodukten gesprochen. Biodiesel und Bioethanol gehören dazu. Eine Entwicklung, über die sich der Chef der Firma Verbio, Claus Sauter, freut. Von Andreas Oppermann
Der Iran bereitet das Staatsbegräbnis für den getöteten Ayatollah Ali Chamenei vor. Wir sprechen mit Iran-Expertin Natalie Amiri über die Menschen im Land.
Russland steckt in einer Energiekrise, am Wochenende hat Kreml-Chef Putin dazu Stellung genommen. │ Bei russischen Angriffen im Südosten und Nordosten der Ukraine sind nach Angaben örtlicher Behörden sind mindestens fünf Menschen getötet und zahlreiche verletzt worden. │ Der Krieg verschärft die Lebensbedingungen vieler Menschen, die ohnehin in prekären Verhältnissen leben - etwa für Frauen, die in der Sexarbeit tätig sind. │ Der Iran plant nach Angaben des Außenministeriums in Teheran in den kommenden Tagen keine Gespräche mit den USA.
Der Iran erlebt die verrückteste Schlussphase der WM und muss zittern. Belgien schießt sich souverän weiter!
Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Der Iran will die Strasse von Hormus erneut für den Schiffsverkehr sperren. Grund dafür sei ein Verstoss gegen die vereinbarte Waffenruhe im Libanon. Gleichzeitig beginnen möglicherweise am Sonntag Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran auf dem Bürgenstock. Weitere Themen: Pristina wächst rasant: Neue, grosse Wohnanlagen entstehen in der Hauptstadt des Kosovo. Angetrieben wird der Boom von der Diaspora. Für verhältnismässig wenig Geld entstehen Wohnungen, die meistens leer stehen. Gleichzeitig steigen die Preise, während die Stadtplanung hinterherhinkt. Für Fifa-Präsident Gianni Infantino ist die Fussball- WM 2026 offenbar das grösste Fussballfest aller Zeiten. Infantino möchte mit diesem Turnier seine 10-jährige Präsidentschaft krönen. In seinem Heimatkanton Wallis hat sich die Wahrnehmung seiner Person stark verändert.
Der Iran schließt die Straße von Hormus wieder für den Schiffsverkehr//In Neunkirchen gibt es einen neuen Gemeinderat
Diesmal: Elektroschrott im Hausmüll, Karsten Wildberger, der Iran-"Deal", die Flamingo-Revolution, ist die Rente noch bezahlbar? (Spoiler: JAHA), die Lage in Russland, der Sound der Windräder, Sham Jaff zu Queers in Südkorea und Kloschlangen-Forschung. Mit einem Faktencheck von Ismahan Azzaitouni und einem Limerick von Jens Ohrenblicker.
Die USA und Iran haben eine Absichtserklärung unterzeichnet. Die USA machen darin viele Zugeständnisse. Ein guter Deal für das iranische Regime? Und: was ist die Erklärung wert? Außerdem: Die USA fordern eine NATO 3.0. Stephanie Rohde
Von Klemens Patek.Das Rahmenabkommen sorgt für Entsetzen in Teilen von Donald Trumps Gefolgschaft. Sanktionen werden aufgehoben, Geld fließt wieder in den Iran. Der US-Präsident hat große Mühe, diesen Deal in den USA zu erklären. Was ist jetzt anders als vor dem Iran-Krieg? Das analysiert „Presse“-Korrespondent Stefan Riecher im Podcast.
Der Nationalrat will vorerst nicht entscheiden, ob das Verbot für neue Atomkraftwerke aufgehoben werden soll. Zuerst soll die Regierung abklären, wie neue Anlagen finanziert werden könnten. Energieminister Albert Rösti findet jedoch, dafür sei es zu früh. Und: · Das Abkommen, das die USA und der Iran am Freitag in Genf unterzeichnen wollen, soll unter anderem das iranische Atomprogramm beinhalten. Das hat US-Vizepräsident JD Vance zum Sender NBC gesagt. Der Iran sei bereit, sein hochangereichertes Uran zu vernichten. Bisher hat der Iran das stets ausgeschlossen. · In der EU erhalten Fluggäste mehr Rechte. Unter anderem müssen Airlines übersichtlicher über die Flugpreise informieren. Weiter dürfen Familien in Zukunft ohne Aufpreis Sitzplätze nebeneinander reservieren. · Der neue ungarische Regierungschef Péter Magyar kann ein Wahlversprechen umsetzen: In Ungarn dürfen Premierministerinnen und -minister künftig höchstens acht Jahre im Amt sein. Das Parlament hat dazu die Verfassung geändert. · Bei einem Testflug des US-Militärs ist ein B-52-Bomber kurz nach dem Start abgestürzt. Alle acht Besatzungsmitglieder sind ums Leben gekommen. · Überraschung an der Fussball-WM: Der kleine Inselstaat Kap Verden schafft ein 0:0 gegen den Titelanwärter Spanien.
Sieben Tore, sechs verschiedene Torschützen und ein Auftakt nach Maß: Die deutsche Nationalmannschaft ist mit einem souveränen Sieg gegen Curacao in die WM gestartet. Erstmals seit 2014 gewann das DFB-Team wieder sein erstes Spiel bei einer Weltmeisterschaft. Gegen den Außenseiter aus der Karibik geriet die Mannschaft von Julian Nagelsmann nur kurz ins Wanken, setzte sich am Ende aber klar durch.Auch im anderen Spiel der deutschen Gruppe war einiges los: Die Elfenbeinküste siegte nach einer intensiven Partie dank eines späten Treffers gegen Ecuador und verschaffte sich damit eine gute Ausgangsposition.Im Duell der beiden Favoriten in der WM-Gruppe F haben die Niederlande kurz vor Schluss gegen Japan den Sieg aus der Hand gegeben. Von dem Unentschieden profitiert auch Schweden: Nach dem deutlichen Erfolg gegen Tunesien übernehmen die Skandinavier die Tabellenführung in Gruppe F.Für Gesprächsstoff sorgt in der kommenden Nacht nicht nur das sportliche Geschehen auf dem Platz. Erstmals in der Geschichte einer Fußball-Weltmeisterschaft befindet sich ein Gastgeberland im Krieg mit einem der Teilnehmer. Der Iran trifft auf amerikanischem Boden in Los Angeles auf Neuseeland. Über diese besondere Konstellation, die Sicherheitsvorkehrungen und die Stimmung rund um das Team haben wir mit unserem Reporter Matthias Friebe gesprochen.Außerdem steht in Gruppe G die Partie Belgien gegen Ägypten in Seattle auf dem Programm. Mit Spanien greift zudem einer der Mitfavoriten ins Turniergeschehen ein. Der amtierende Europameister will sich gegen Kap Verde eine gute Ausgangsposition für den Einzug in das Sechzehntelfinale verschaffen. In Gruppe H duellieren sich außerdem Saudi-Arabien und Uruguay.Wir begleiten euch während der gesamten Weltmeisterschaft täglich mit den wichtigsten Infos zu den Spielen, spannenden Geschichten aus den Stadien, exklusiven Eindrücken vor Ort und allem, was ihr rund um das Turnier wissen müsst.Viel Spaß mit der Folge! Alles wichtige zur WM und der deutschen Nationalmannschaft gibts hier:https://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2026Alle Live- und Audiostreams zu den WM-Partien findet ihr hier: https://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2026/alle-livestreams-zur-wm-2026,stream-uebersicht100.html Den Podcast „Behind The Games – Wer den Sport kontrolliert“ vom Deutschlandfunk gibt's hier: https://www.ardsounds.de/sendung/behind-the-games-wer-den-sport-kontrolliert/urn:ard:show:35e9fc449f24e316/ (00:00) Intro(01:13) Schweden gegen Tunesien(02:43) WM-Auftakt Deutschland(11:31) Elfenbeinküste gegen Ecuador(13:57) Japan gegen Niederlande(15:00) Vorschau: Iran gegen Neuseeland(20:31) Vorschau: Belgien gegen Ägypten(22:53) Vorschau: Spanien gegen Kap Verde(25:10) Vorschau: Saudi-Arabien gegen Uruguay
Eine Vereinbarung über einen Rahmen für ein Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran scheint in Reichweite zu sein. Pakistan, dem die Rolle des Vermittlers zukommt, liess verlauten, eine Vereinbarung sei innert 24 Stunden zu erwarten. Wie wahrscheinlich ist es, dass es tatsächlich dazu kommt? Ausserdem: Der US-Pharmakonzern Merck Sharp and Dohme ist sei den 1960er Jahren in der Schweiz präsent und ist wohl der grösste Steuerzahler des Landes. Vor Kurzem hat der Konzern seinen Hauptsitz nach Luzern verlegt und betont, in der Schweiz bleiben zu wollen. Im Kanton Solothurn setzen Schulen beim Französisch lernen auf den immersiven Unterricht. Für Schülerinnen und Schüler soll das Erlernen der Fremdsprache so attraktiver sein. Eine Studie gibt dem Vorhaben recht.
Mit viel Musik und Tanz, sowie einem Heimsieg hat Co-Gastgeber Mexiko die Fussball-Weltmeisterschaft der Männer eröffnet. Trotz Protesten im Vorfeld und angespannter Lage zwischen den Gastgeberländern. Weitere Themen: · Gibt es bald eine Einigung im Iran-Krieg? US-Präsident Donald Trump sagt, in den nächsten Tagen werde eine Vereinbarung unterzeichnet. Der Iran widerspricht, man habe noch nicht entschieden, ob eine allfällige Vereinbarung unterzeichnet werde. Noch seien nicht alle Punkte geklärt, so ein Sprecher des iranischen Aussenministeriums. · Die strengeren Asylregeln in der Europäische Union sind seit Mitternacht in Kraft. Verfahren sollen beschleunigt und Ausschaffungen konsequenter umgesetzt werden. Auch die Schweiz übernimmt Teile der Reform - zum Beispiel erfasst und teilt sie zusätzliche Personendaten.
Am Sonntag wird Donald Trump 80 Jahre alt – und zum runden Geburtstag schenkt er sich einen großen MMA-Abend auf dem South Lawn des Weißen Hauses. In Nahost spitzt sich die Lage derweil weiter zu: Nach Raketenangriffen zwischen Israel und Iran soll Teheran einen US-Helikopter abgeschossen haben. Seitdem bombardieren auch die USA wieder Ziele in Iran. Droht jetzt die nächste Eskalation? Den WELT-Sportpodcast WELTMeister findet ihr hier: https://open.spotify.com/show/7CX3rSNRL11YEnW7IzkWIS "Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung" nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
48 Nationen sind dabei, so viele wie nie zuvor bei einer Fußball-WM. Dieses XXL-Turnier in drei Ländern macht aber auch XXL-Probleme. Bei der Einreise werden Schiedsrichter abgewiesen und Fans sind nicht gewollt. Der Iran kündigt an, in gewissen Fällen während des Spiels vom Feld zu gehen. Die Spieler des Irans dürfen nur am Spieltag vom Teamcamp in Mexiko in die USA reisen. Die Fifa spielt rund um die Probleme bei der US-Administration eine unrühmliche Rolle. Almuth und Roman diskutieren über die bisherigen Vorfälle, machen aber auch Lust auf das, was sportlich beim Mammutturnier zu erwarten ist. Hinweis: Es ist der Auftakt in einen heißen Sommer, während der WM wird es mehr als nur eine Folge am Donnerstag geben. Also dranbleiben und abonnieren!
Die Spannungen zwischen Washington und Teheran gehen weiter. Nachdem ein US-Hubschrauber abgeschossen wurde, griff das US-Militär iranische Luftabwehrsysteme, Radaranlagen und Bodenkontrollstationen an. Der Iran reagierte mit Angriffen auf US-Stützpunkte in der Golfregion. Bundeskanzler Merz rechnet offenbar nicht mit einem schnellen Ende des Konflikts.
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche hat bei „Future at the Table" Deutschlands Rückstand beim Wachstumskapital klar benannt. Europäische Pensionsfonds stecken im Schnitt nur 0,01 Prozent ihres verwalteten Vermögens in Venture Capital – die USA kommen auf fast 20 Prozent: „Wir vergeben damit nicht nur Kapital und Wachstum, sondern auch wertvolle Technologie", warnte Reiche. Parallel haben sich 24 Venture-Capital-Fonds im neuen German Venture and Growth Forum zusammengeschlossen – für Alexander Kudlich von 468 Capital ein Signal: „Wenn 24 Konkurrenten dasselbe Problem benennen, dann ist es kein Einzelproblem mehr, dann ist es ein strukturelles Problem." Die Highlights von Future at the Table fasst Michael Bröcker zusammen. [07:26]Das Rüstungsprojekt FCAS, Herzstück ist der gemeinsame Kampfjet von Deutschland, Frankreich und Spanien, ist gescheitert – jedenfalls bei der deutsch-französischen Kerntechnologie. Jahrelang stritten Airbus und Dassault darüber, wer die Federführung bekommt. Airbus sucht nun offenbar den Schulterschluss mit Spanien und Schweden, Dassault entwickelt allein weiter – genau das Gegenteil dessen, was Europas Verteidigungsunion eigentlich vorhat. [03:55]Der Iran hat Israel in der Nacht zu Montag mit Raketen beschossen – abgefangen wurden alle, Verletzte gab es auf israelischer Seite keine. Trump soll Netanjahu sofort angerufen und zur Zurückhaltung gedrängt haben, wenige Stunden später flogen dennoch israelische Vergeltungsschläge. Der Iran erklärte seinen Punkt für gemacht und stellte die Angriffe ein – unter der Bedingung, dass Israel seine Schläge gegen die Hisbollah im Libanon beendet. [01:53]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Erst Raketen, jetzt Hoffnung auf einen Deal: Der Iran-Konflikt schwankt zwischen Eskalation und Hoffnung. Wie fühlt es sich an, hier sicher zu sein, während Familie und Freunde dort leben?**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartnerin: Yasaman Soltani, Psychologin Gesprächspartnerin: Diba Mirzaei, Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Der Iran hat die indirekten Verhandlungen mit den USA offenbar ausgesetzt und begründet dies mit israelischen Militäroperationen im Libanon. Teheran fordert zusätzlich ein Ende der Einsätze in Gaza sowie einen Rückzug Israels aus besetzten Gebieten.
Was passiert, wenn Russland die NATO angreifen würde und damit auch Deutschland? Und wie wahrscheinlich ist das überhaupt? Darüber spricht Host Kai Küstner mit dem Militäranalysten Franz-Stefan Gady. Der Österreicher hat ein Szenario entwickelt, das in den Jahren 2028 und 2029 spielt. Am Anfang steht eine lange Phase der hybriden Kriegsführung, also Sabotageaktionen, Desinformationskampagnen, Anschläge. Darauf folgt ein konventioneller Angriff Russlands auf Litauen. Schon bald könnte dann Deutschland, die Logistikdrehscheibe der NATO, im Visier der russischen Armee sein. Vorbereitet, so Gady, sei unser Land darauf nicht. Was die aktuelle Lage in der Ukraine angeht, so glaubt der Politikberater eher nicht an einen Waffenstillstand im Jahr 2026.Stefan Niemann berichtet vom Stand der Verhandlungen im Iran-Krieg. Im Gespräch ist eine Einigung darauf, die Waffenruhe um 60 Tage zu verlängern. Der Iran solle die Straße von Hormus wieder öffnen, aber vorher alle gelegten Seeminen beseitigen. Im Gegenzug gäben die USA ihre Blockade der iranischen Häfen auf. Außerdem erkläre der Iran, nicht nach einer Atombombe zu streben. Während der verlängerten Feuerpause würden beide Kriegsparteien in Nuklearverhandlungen einsteigen, heißt es. US-Präsident Trump habe sich nun einige Tage Zeit erbeten, um über eine Annahme der Absichtserklärung nachzudenken. Aus Teheran gibt es noch keine Reaktion.Der ukrainische Präsident fordert in den USA und Europa mehr Unterstützung für die Luftverteidigung seines Landes. Schweden wird neue Gripen-Kampfflugzeuge verkaufen und ältere Modelle spenden. Bei russischen Drohnenangriffe auf die Ukraine ist auch ein rumänisches Wohnhaus im Grenzgebiet getroffen worden, es gab Verletzte. Bukarest wirft Russland eine Eskalation des Krieges vor und hat die NATO informiert.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit Militäranalyst Franz-Stefan Gadyhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3270222.htmlBuchtipp: “Überfall - Wenn der Krieg zu uns kommt” von Franz-Stefan Gadyhttps://www.styriabooks.at/shop/gesellschaft-geschichte/ueberfall/Der “vergessene” Krieg in Gaza?https://www.tagesschau.de/ausland/asien/lebensmittel-preise-gaza-100.htmlPodcast-Tipp: “Nah dran” über die Grundausbildung bei der Bundeswehrhttps://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:dd79145ab6f346da/Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Donald Trump hat Spekulationen über eine rasche Lockerung der Sanktionen gegen den Iran zurückgewiesen. Finanzielle Zugeständnisse solle es erst geben, wenn Teheran künftige Vereinbarungen einhalte.
Die Wall Street dreht kurz vor Handelsstart ins Plus. Der Iran soll ein neues Friedensangebot eingereicht haben. Vorbörslich wurde die Wall Street noch durch den Nahostkonflikt belastet, nachdem Drohnenangriffe in der Nähe nuklearer Infrastruktur der Vereinigten Arabischen Emiraten stattgefunden haben. Außerdem erhöht Donald Trump den Druck auf den Iran. Gleichzeitig steigt die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen mit rund 4,6 Prozent auf den höchsten Stand seit Anfang 2025. Ein Zeichen wachsender Inflations- und Zinssorgen. Schwache Konjunkturdaten aus China verstärken zusätzlich die Sorge über eine Abschwächung der Weltwirtschaft. Im Fokus stehen heute die Aktien von Baidu, nach besser als erwarteten Quartalszahlen und starkem Wachstum im KI-Cloudgeschäft, Bio-Rad nach Berichten über einen Einstieg des aktivistischen Investors Elliott sowie Tesla, nachdem die Preise für das Model Y erstmals seit zwei Jahren angehoben wurden. Analystenseitig sorgt vor allem die Herabstufung von Applied Materials durch Morgan Stanley für Aufmerksamkeit, obwohl der Konzern zuletzt starke Zahlen geliefert hatte. Positiv aufgenommen werden dagegen höhere Kursziele für Nvidia, CrowdStrike und Dell Technologies, die durch anhaltende Dynamik im KI- und Infrastrukturgeschäft getragen werden. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street dreht kurz vor Handelsstart ins Plus. Der Iran soll ein neues Friedensangebot eingereicht haben. Vorbörslich wurde die Wall Street noch durch den Nahostkonflikt belastet, nachdem Drohnenangriffe in der Nähe nuklearer Infrastruktur der Vereinigten Arabischen Emiraten stattgefunden haben. Außerdem erhöht Donald Trump den Druck auf den Iran. Gleichzeitig steigt die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen mit rund 4,6 Prozent auf den höchsten Stand seit Anfang 2025. Ein Zeichen wachsender Inflations- und Zinssorgen. Schwache Konjunkturdaten aus China verstärken zusätzlich die Sorge über eine Abschwächung der Weltwirtschaft. Im Fokus stehen heute die Aktien von Baidu, nach besser als erwarteten Quartalszahlen und starkem Wachstum im KI-Cloudgeschäft, Bio-Rad nach Berichten über einen Einstieg des aktivistischen Investors Elliott sowie Tesla, nachdem die Preise für das Model Y erstmals seit zwei Jahren angehoben wurden. Analystenseitig sorgt vor allem die Herabstufung von Applied Materials durch Morgan Stanley für Aufmerksamkeit, obwohl der Konzern zuletzt starke Zahlen geliefert hatte. Positiv aufgenommen werden dagegen höhere Kursziele für Nvidia, CrowdStrike und Dell Technologies, die durch anhaltende Dynamik im KI- und Infrastrukturgeschäft getragen werden. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
11.05.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
07.05.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Künstliche Intelligenz kann Stimmen imitieren, Texte schreiben und Bilder erstellen. Das löst Fragen aus: Welche journalistischen Inhalte sind echt? Welche künstlich? Mit einem neuen, gemeinsamen KI-Kodex will die Schweizer Medienbranche für mehr Transparenz sorgen. Weitere Themen in dieser Sendung: · In der EU sollen KI-Anwendungen verboten werden, mit denen sexualisierte Deepfakes erstellt werden können, also zum Beispiel gefälschte Porno-Videos oder Nackt-Bilder. Darauf haben sich Vertreterinnen und Vertreter des EU-Rats und des EU-Parlaments geeinigt. · US-Präsident Donald Trump hat sich zuversichtlich gezeigt, dass es bald eine Einigung zwischen den USA und dem Iran geben könnte. Der Iran habe Zugeständnisse gemacht, sagte Trump vor den Medien. Aus dem Iran hiess es: Die Berichte über eine bevorstehende Einigung seien überzogen. · Teilzeitarbeit boomt in der Schweiz, doch das Modell steht auch in der Kritik. Es wird befürchtet, dass wegen vieler Teilzeit arbeitender die Lohnbeiträge in die AHV sinken. Nun zeigen neue Zahlen, dass das Gegenteil der Fall ist.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Der Iran betrachtet die Meerenge von Hormus weiterhin als eigenes Kontrollgebiet. So spitzt sich die Lage weiter zu, nachdem die USA mit der Marineoperation „Projekt Freiheit“ zur Wiederherstellung der Schifffahrtsfreiheit in der Straße von Hormus am 4. Mai begannen. Merz verurteilte dabei die jüngsten iranischen Angriffe auf zivile Infrastruktur in den Vereinigten Arabischen Emiraten „auf das Schärfste“. Im Iran selbst kann es demnächst zu Lagerungsproblemen des im Land geförderten Öls kommen, wenn dieses nicht abtransportiert wird. Sollte es jedoch einen Förderungsstopp des Öls geben, kann dieser zur Folge haben, dass die Ölquellen aufgrund der geologischen Bedingungen und der Druckverhältnisse versiegen.
Wann ist die Straße von Hormus weider befahrbar? Die USA und der Iran drohen mit neuer Gewalt. Handelsschiffe unter US-Flagge hätten die Straße von Hormus bereits passiert und gezeigt, dass eine Durchfahrt sicher sei.
Im Konflikt zwischen dem Iran und den USA gibt es offenbar einen neuen diplomatischen Vorschlag. Das berichtet das US-Portal Axios. Der Iran schlage vor, zuerst den Konflikt, um die Blockade der Strasse von Hormus zu lösen. Die Verhandlungen über das iranische Atomprogramm sollen verschoben werden. Weitere Themen in dieser Sendung: · Die weltweiten Militärausgaben haben 2025 einen neuen Höchststand erreicht. Laut dem Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri gaben die Staaten im vergangenen Jahr fast 2.9 Billionen US-Dollar für Waffen, Munition und weitere Militärausgaben aus. · Heute beginnt am Bundesstrafgericht in Bellinzona ein aussergewöhnlicher Korruptionsprozess. Im Zentrum steht Gulnara Karimowa, die Tochter des früheren usbekischen Präsidenten. Sie soll von internationalen Konzernen Schmiergelder angenommen und diese Gelder dann in der Schweiz versteckt haben. Auch eine Schweizer Bank ist involviert. · In der Playoff-Finalserie im Schweizer Eishockey geht Davos gegen Freiburg in Führung. Die Bündner haben das Heimspiel 5:4 nach Verlängerung gewonnen. In der Best-of-Seven-Serie führt Davos nun mit 3:2 und könnte im nächsten Spiel Schweizermeister werden.
Der Iran blockiert nach wie vor den Schiffsverkehr durch die Meerenge von Hormus, die USA blockieren im Gegenzug die iranischen Häfen. Statt Gespräche oder Verhandlungen gibt es beidseits Drohungen. Daraus könne kein diplomatischer Prozess entstehen, sagt Iranspezialist Alan Eyre. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:41) Nachrichtenübersicht (06:06) Irankrieg: «Die USA haben keine Strategie» (13:59) EU will Grenzgänger-Regeln ändern – mit Folgen für die Schweiz (18:32) Waadtland: Weitere Anschuldigungen in der Causa Dittli (22:15) Haiti: «Es gibt wieder so etwas wie Hoffnung» (28:59) Am Luzerner Stadtlauf läuft ein Roboter mit (34:16) Wie unabhängig ist Transnistrien wirklich?
Der Iran drohte, die Straße von Hormus erneut zu schließen. Diese Drohung wurde nun wahrgemacht. In Paris verhandelten 49 Staaten darüber, wie sie sich für die freie Schifffahrt am Golf engagieren könnten. Kanzler Merz ist bereit, Minensucher und Aufklärungsflugzeuge der Bundesmarine zu schicken.
Der Iran hat die Öffnung der Strasse von Hormus nach nur einem Tag wieder rückgängig gemacht. Als Grund nannte er eine anhaltende Blockade iranischer Häfen durch die USA. Zudem zwangen die Revolutionsgarden zwei Schiffe mit Schüssen zur Umkehr. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:26) Strasse von Hormus: eine Atempause von nur kurzer Dauer (02:55) Nachrichtenübersicht (06:50) Die Grünliberalen suchen nach Wegen aus dem Tief (11:45) Wie die Waffenruhe im Libanon in Israel wahrgenommen wird (17:48) Die sehr gemischte Bilanz des Social-Media-Verbots in Australien (22:15) Islands Kampf mit dem Vulkan in Grindavik
Shirin Ebadi war die erste Richterin im Iran vor der islamischen Revolution, 2003 erhielt sie den Friedensnobelpreis für ihren Kampf für Frauenrechte.Warum die 78-jährige Oppositionelle ein sofortiges Ende der Bombardierungen durch die USA und Israel fordert, warum es unmöglich ist, mit dem Mullah-Regime einen Deal zu machen und wie sie die Übergangsregierung vorbereitet, erzählt sie im Falter-Interview mit Tessa Szyszkowitz.Eine Textfassung dieses Gesprächs finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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