POPULARITY
Wie sicher und verteidigungsfähig wäre Europa ohne die NATO? Und: Vor der Fußball-WM: Wie ist die politische Stimmung und wie stehen die Chancen der Deutschen Nationalmannschaft? Daszu im Studio zu Gast: Der Bundesaußenminister a.D. Joschka Fischer, der ehemalige Bundestrainer Jürgen Klinsmann & der Journalist und Moderator Ingo Zamperoni sowie der Literaturkritiker Denis Scheck und die Journalistinnen Nena Brockhaus und Julie Kurz. Von Sandra Maischberger.
Die wachsende Rivalität globaler Großmächte, neue militärische Risiken für Europa, der schwindende sicherheitspolitische Rückhalt der USA sowie der rasante Fortschritt der Künstlichen Intelligenz markieren einen tiefgreifenden Umbruch. Welche Folgen sich daraus für Deutschland ergeben - ein Land, das nach 1945 auf dem Vertrauen ehemaliger Gegner neu aufbauen konnte - analysiert Joschka Fischer in seinem Buch "Wer sind wir? Deutschland auf der Suche nach seiner Identität". Der frühere Außenminister erläutert zudem, was es heute bedeutet, diesem Vertrauen weiterhin gerecht zu werden. Eine Buchkritik von Arno Orzessek.
Das Mysterium Rainer und die Selbstrevolution. Joschka Fischer und die Norwegerpullover. Einfach mal wildfremde Kerle lieb haben. Auf der dritten Etappe von "Christas Reise" erfahren Suse und Hajo Schumacher von Christa Ritter, in welchem Moment 68 ein für allemal beendet war. Unsere Themen: Warum Christa am liebsten ihre Lateinlehrerin überfahren hätte. Esther Vilar, die kastrierten Kerle und ihre Kunstlederkoffer. Mausi von Mörtel. Die Grünen sind auch nicht mehr das..... ImTischtennis macht Rainer alle platt. Als der Chef Haschisch und skandinavische Erotikheftchen bestellte. Endlich kreativ werden, jetzt aber wirklich. Und immer wieder Sergeant Pepper. Plus: Dschungelcamp ist wie Kommune. Folge 37, Staffel 2.Worum geht es bei Christas Reise?Christa Ritter ist Mitte 30 und Partygirl. Dann trifft sie Rainer Langhans, Deutschlands bekanntesten Hippie. Und ändert ihr Leben radikal. Sie wird Haremsdame in Rainers Münchner Kommune. Meditieren statt Kiffen, Tischtennis statt Sex. Das war vor 50 Jahren. Jetzt ist Christa Mitte 80 und blickt zurück auf ein Leben im verrücktesten Sozialexperiment der Republik. Wie war das mit Neid, Wut und Uschi Obermaier? Christas Reise - mutiges Leben in elf Etappen. Ein Spezial vom MutmachPodcast. Mit Suse und Hajo Schumacher. Und natürlich mit Christa Ritter. Ab 23. April 2026 jeden Donnerstag.Shownotes:Agentur Team:Film: Hamburger VirusWir bedanken uns bei Markus C. Hurek für das tolle Coverfoto. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Raimund Löw im Gespräch mit Joschka Fischer und Alexandra Föderl-SchmditCHAOTISCH IN DIE NEUE WELTEin Ausblick auf die Optionen Europas in den aktuellen TurbulenzenDie internationale Ordnung gerät unter Druck, alte Gewissheiten lösen sich auf, neue Machtkonstellationen entstehen. Im Zentrum steht das Verhältnis zu den USA unter Donald Trump, die sich zunehmend von menschenrechtlichen und multilateralen Prinzipien entfernen und Elemente einer autoritären Supermacht zeigen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die innere Verfasstheit Europas: Nach der Wahlentscheidung in Ungarn am 12. April rückt die Rolle von Viktor Orbán und ähnlichen Akteuren erneut in den Fokus. Autoritäre Tendenzen, nationale Alleingänge und gezielte Blockaden gemeinsamer Entscheidungen könnten Europas Handlungsfähigkeit von innen heraus schwächen.Der Ausblick fragt daher auch nach den konkreten Handlungsmöglichkeiten Europas: institutionelle Reformen, Stärkung der Rechtsstaatlichkeit, strategische Autonomie in Schlüsselbereichen (Energie, Verteidigung, Technologie) sowie die politische Führungsrolle der großen Mitgliedstaaten. Joschka Fischer, deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen) und war von 1998 bis 2005 Bundesaußenminister und VizekanzlerAlexandra Föderl-Schmid, Journalistin, Korrespondentin in Frankreich für die Süddeutsche ZeitungModeration:Raimund Löw, Journalist, Autor, Historiker
Joschka Fischer, ehemaliger deutscher Vizekanzler, Außenminister und Grünen-Chef spricht über den Zusammenbruch der alten internationalen Ordnung und die Machtkonstellationen der Zukunft. Aufgezeichnet im Bruno Kreisky Forum bei einer Diskussion mit Alexandra Föderl-Schmidt (Süddeutsche Zeitung) und Raimund Löw. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Joschka Fischer, former German Foreign Minister and Vice Chancellor, reflects on the geopolitical shifts shaping a new world order, the ambivalence of globalization and how travelling formed his character.
Bisher hat der US-Präsident alles getan, den Kurs der Währung zu schwächen. Damit ist es seit dem Start des Iran-Kriegs vorbei. Nicht Trumps einzige Überraschung.
In dieser Folge mussten wir leider durch Lenas kurzfristige Krankheit einen Ausfall verzeichnen, aber wir waren sowieso vorbereitet und hatten einen besonderen Gast in unserer Folge: Ricarda Lang! Warum sie nicht mehr wetten darf, was sie mit Joschka Fischer gemeinsam hat und was sie vom Dschungelcamp hält, das erfahrt ihr in dieser kurzweiligen Folge. Und ihr bekommt einen kleinen Einblick zum Thema Pflichtoptimismus.
Die Atombombe – soll Deutschland sie bekommen? Wer den Atomwaffensperrvertrag oder den Zwei-plus-Vier-Vertrag kennt, weiß: Eine solche Frage überhaupt zu stellen, verbietet sich. Doch im Zuge des politischen Großprojekts Kriegstüchtigkeit, im Zuge von Aufrüstung und der angeblichen „Zeitenwende“ verschiebt die Politik die Grenzen immer weiter. Ex-Außenminister Joschka Fischer forderte die Atombombe für Europa, KanzlerWeiterlesen
01.02.2026 – Thomas Fasbender (Ressortleiter Geopolitik der Berliner Zeitung), Alexander Teske (freier Journalist, Ex-Tagesschau) und Markus Vahlefeld (Moderator und Kommentator beim Kontrafunk) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die deutsche Hauptstadt im Winterzustand; über Joschka Fischer, der gerade lernt, die Bombe zu lieben; über die Rücktrittsuhr des thüringischen Ministerpräsidenten Mario Voigt (CDU), die seit dem Verlust seines Doktortitels tickt; über den neuen EU-Fünfjahresplan für Migration und den bevorstehenden Bankrott der UNO sowie über den sorgfältig von links vorbereiteten und organisierten Bürgerkrieg in Minnesota und die Rolle der Medien dabei.
260113PC Trotz-dem Pazifist Mensch Mahler am 13.01.2026Ich habe 2026 ein Trotzdem-Jahr ausgerufen. Trotz allem – Festhalten an dem, was dem Leben dient. Ich war lange fasziniert von den Predigern der Gewaltlosigkeit – Jesus, Ghandi, Martin Luther King. Bis mein bedingungsloser Pazifismus im Jugoslawien-Krieg bröckelte. Dem Tyrannen in den Arm fallen – mit Joschka Fischer habe ich damals meine Unschuld verloren angesichts des Genozids in Srebrenica. Im Moment wird der Pazifismus auf die Probe gestellt wie nie zuvor. Der russische Angriffskrieg, die feindliche Übernahme von Staaten durch Trump – und eine marode Bundeswehr. Wer soll uns vor den Feinden schützen? Ich möchte aber mein Trotz-dem auspacken. Gewalt kann nur die Ultima Ratio sein, wenn es ein Attentat auf irgendeinen Hitler geben sollte. Und davon gibt's ja reichlich …. Aber ich möchte es halten wie mein Kollege, der Baptistenpastor Martin Luther King, der Zentralfigur in der US- amerikanischen Bürgerrechtsbewegung: Trotzdem ist die Gewaltfreiheit mein Prinzip, meine Haltung. Der Satz „Gewaltlosigkeit ist nichts für Feiglinge“ stammt von Martin Luther King Jr. und betont, dass gewaltfreier Widerstand Mut erfordert, da er aktiven Widerstand gegen Ungerechtigkeit bedeutet und die Bereitschaft, Schmerz und Demütigung zu ertragen, ohne zurückzuschlagen, um den Gegner zu gewinnen, nicht zu vernichten. Es geht darum, die Mächte des Bösen anzugreifen, nicht die Menschen, und auf Liebe und Gerechtigkeit zu setzen. Ich bin trotzdem Pazifist. Gerade jetzt. Liebe ist stärker als Gewalt. Und es braucht Mut, den Kreislauf der Gewalt zu unterbrechen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Annegret Kramp-Karrenbauer, kurz: AKK, war Ministerpräsidentin des Saarlands, Bundesverteidigungsministerin und CDU-Vorsitzende. Jetzt will sie Chefin der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung werden. Der aktuelle Parteivorsitzende, Bundeskanzler Friedrich Merz, hat einen Gegenkandidaten ins Rennen geschickt. Noch vor Weihnachten soll abgestimmt werden. Zwischenzeitlich hat Kramp-Karrenbauer über Deutschland und den Globalen Süden nachgedacht. So heißt die Kommission, die sie für die Nichtregierungsorganisation Global Perspectives geleitet hat. Mit dabei waren unter anderem die frühere Siemens-Vorständin Janina Kugel und der ehemalige Bundesaußenminister Joschka Fischer. Im Podcast spricht sie über neue Wege in der Entwicklungszusammenarbeit jenseits alter Stereotypen – und von der Suche nach Partnerschaften auf Augenhöhe. Denn ausgerechnet in der Polykrise kürzen viele Staaten ihre Unterstützung für diese Länder, nicht nur die USA. In jeder Folge des Krisenpodcasts besprechen und hinterfragen Petra Pinzler und Stefan Schmitt eine Facette der krisenhaften Gegenwart mit einer Expertin oder einem Fachmann. Und sie versuchen, zu verstehen, wie es besser laufen könnte. Weitere Links und Quellen zur Folge finden Sie hier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Joschka Fischer, ehem. Vizekanzler sagt »Ein Buch zur rechten Zeit – und für die richtige Generation!«. Nominiert für den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2025. | Paul Achleitner did not want to write a book - and then THIS happened... What was first known as »Pauls principles« became literature. This book distills decades of leadership insight from one of Europe's most influential financial minds.
Die Deutschen – „strukturelle Pazifisten“. Das muss sich ändern – findet zumindest Joschka Fischer. Der ehemalige Außenminister hat sich auf einem diskreten Forum in Düsseldorf zu Wort gemeldet. Die WELT berichtet über das Treffen des „Mittelstand Defense Forum“. Was dort gesagt wurde, hat es in sich. Hinter den Kulissen gibt es Kräfte, die massivWeiterlesen
Frenzel, Korbinian www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...
Am 19.9.1970 verschafft sich eine Gruppe junger Menschen Zutritt zu einem leerstehenden Gebäude in der Frankfurter City: die erste Hausbesetzung in Westdeutschland. Von Anja Arp.
250905PC Aktien von RheinmetallMensch Mahler am 05.09.2025Wir haben die weltweit beste ethische, nachhaltige, soziale und saubere Geldanlage für unsere Stiftung. Das ist auch gut so. Die Rendite könnte besser sein – vor allem, wenn man Rüstung nicht komplett ausschließt. Di Rheinmetallaktien schießen in die Höhe. Und ich, der ich in meiner Jugend gegen die Bundeswehr demonstriert habe, kommen Zweifel, ob alles wirklich schlecht ist, was mit Waffen zu tun hat.Die ersten Zweifel kamen mir, als ich während der Revolution in Nicaragua war. Das war in den 1980iger Jahren. Ich habe die Sandinisten unterstützt und habe mich ernsthaft gefragt, was ich tun würde, wenn die imperialistisch agierenden USA Nicaragua angegriffen hätten, um die sozialistische Revolution zu verhindern. Plakativ ausgedrückt. Wenn das während meines Aufenthalts tatsächlich geschehen wäre, hätte ich eine Kalaschnikow in die Hand genommen und hätte die Revolution verteidigt – mit einer Waffe in die Hand? Ich war überzeugter, bedingungsloser Pazifist – bis der Jugoslawienkrieg kam und ich gemeinsam mit Joschka Fischer festgestellt habe, dass man Tyrannen nicht mit Worten überzeugen kann. Ich habe es befürwortet, dass die UN-Truppen mit einem harten Mandat reingegangen sind.Vorgestern habe ich mit meinem 22jährigen Enkel diskutiert, ob es ein Weg sei, dass zur Bundeswehr gehen könnte. Ich war nicht abgeneigt. Gestern war ein Vertreter von Rheinmetall im Radio, der davon sprach, dass viele Ihrer Mitarbeitenden ihre Motivation daraus ziehen, dass sie durch Flugabwehrsysteme in der Ukraine Leben retten.Was lernt uns all das? 1. Mit der Bergpredigt kann man keinen Staat regieren. 2. Wer mit sauberen Händen durchs Leben kommen will, macht sich schuldiger als die, die sich gegen Unterdrückung wehren.Ich bin mit dem Thema nicht fertig. Unter anderem deshalb, weil sowohl Heckler und Koch als auch Rheinmetall nicht nur Defensivwaffen produzieren. Und: Wer will das unterscheiden? Das Leben ist nicht schwarz weiß, es besteht auch aus vielen Grautönen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vergangene Woche verkündete Robert Habeck im taz-Interview sein Ausscheiden aus dem Bundestag. „Ich will eine neue Geschichte“, erklärte der ehemalige Wirtschaftsminister. Habeck hatte die Ankündigung seines Rückzugs mit scharfer Kritik an Politikern der Union verbunden. Über Söder sagte der Grünen-Politiker: „Dieses fetischhafte Wurstgefresse von Markus Söder ist ja keine Politik.“ Auch die Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) wurde von Habeck attackiert. Friedrich Merz nannte diese Art des Abschieds aus der Politik peinlich. Habeck war eine Schlüsselfigur der Grünen und deren Kanzlerkandidat bei der Bundestagswahl. Die Niederlage der Grünen bei der Wahl geht allerdings größtenteils auf seine Kappe zurück: Die Partei konnte nur 11,6 Prozent der Wähler überzeugen. Ist sein Ausstieg ein Zeichen eines Umbruchs? Denn zusammen mit Annalena Baerbock und Winfried Kretschmann verlassen zentrale Akteure des Mitte-Kurses der Grünen die Bühne. Das Szenario weckt Erinnerungen an den Abtritt vom ehemaligen Außenminister Joschka Fischer 2005. Damals brauchten die Grünen eine Weile, um sich neu zu sortieren. Diesmal scheint ihnen der Umbruch besser zu gelingen. Auch wenn unklar ist, wer Habeck beerben wird. Darüber spricht Stefan Reinecke mit Chefredakteurin Ulrike Winkelmann, Parlamentskorrespondent Tobias Schulze und Reporter Peter Unfried.
Thema: Angespannte Beziehungen der EU zu China und den USA
Thema: Angespannte Beziehungen der EU zu China und den USA
Die Richterwahl am Bundesverfassungsgericht hat zum Eklat im Bundestag geführt. Erstmals konnten die drei Kandidaten nicht gewählt werden, und die Abstimmung wurde abgesagt. Die Union, insbesondere Fraktionschef Jens Spahn, steht blamiert da.Helene Bubrowski und Michael Bröcker diskutieren diesen einmaligen Vorgang.Anlässlich des 30. Jahrestages des Massakers von Srebrenica spricht Markus Bickel vom Security.Table mit dem ehemaligen Außenminister Joschka Fischer. Fischer reflektiert eindringlich über die Ereignisse von 1995 und seinen persönlichen Wandel zum Interventionisten. Er kritisiert die späte Reaktion der NATO und Europas Uneinigkeit. Fischer zieht Parallelen zu heutigen Konflikten, insbesondere in der Ukraine:"Dieses Europa wird keine Zukunft haben, wenn wir Massenmorde wie den in Srebrenica nicht verhindern. Das beste Recht nützt wenig, wenn man nicht die Macht hat, es durchzusetzen."Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hessens Ministerpräsident Boris Rhein erklärt, warum die Milliarden vom Bund bei den Ländern gut angelegt sind: „Wir investieren insbesondere in Krankenhäuser, Kita-Ausbau, Wissenschaft und Forschung — wir müssen Deutschland wieder fit machen.“ Für ihn hat es auch mit Generationengerechtigkeit zu tun, wenn jetzt Schulden gemacht werden. Wir müssen „unseren Kindern Frieden und Freiheit sichern", sagt Rhein im Gespräch mit Michael Bröcker.Die Wahl von Bettina Brosius-Gersdorf ans Bundesverfassungsgericht spaltet die Unionsbundestagsfraktion. SPD und Union stehen vor einem Showdown um Macht und Glaubwürdigkeit.Zum Gedenktag erinnert Joschka Fischer an die 8000 Opfer des Massakers von Srebrenica und den politischen Wendepunkt. Er sagt: „Ich habe damals erklärt, warum Intervention notwendig ist.“ Ein Auszug aus einem Gespräch, das Sie morgen in einem Sonderpodcast hören können.Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die niedrigeren Temperaturen heute machen den Klimawandel nicht ungeschehen. Schwarz-Rot bessert vorerst nicht bei der Stromsteuer nach. Und: die Renaissance von Atomwaffen. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Klimapolitik der Regierung - sie versuchen es noch nicht einmal Stromsteuer für private Verbraucher wird vorerst nicht gesenkt Joschka Fischer über die instabile Weltlage – »Wir können uns nur auf uns selbst verlassen«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Heiraten in Venedig, Festival mit Jägermeister, Ballermann-Voyeure warten, das was passiert - der Sommer der Simulationen. Hosentaschenpatriotismus bei Joschka Fischer. Intimrasur als politisches Statement. Paul und Hajo Schumacher präsentieren aus dem Friedrichshainer Hipsterstudio die frische Wochenschau. Unsere Themen: Lars Klingbeil und das FiViVo-Syndrom. Alarmierende Studie zur Smartphone-Nutzung auf dem Klo. Der CSD in Budapest und anderswo - befreit aus der Marketingfalle. Bartgeier Vinzenz verfliegt sich und landet in Oldenburg. Rettung durch Kasino und Haferkater. Leos Jawline und die letzten Raider-Vorräte. Plus: Die Top 3 der Snacks im ICE-Bordrestaurant (Ihr werdet nicht glauben, was auf Platz eins gelandet ist). Folge 956. Waldcoaching im Herbst – stärken, was dich stark macht Workshop mit Suse im Oktober 2025, Kloster Schwanberg, UnterfrankenPodcast Elefantenrunde mit Frank Stauss und HajoPodcast Untrue Crime mit dem Autorenduo Achilles - Michael Meisheit und Hajo SchumacherMichael Meisheit + Hajo SchumacherLügen haben schnelle Beine – Laufende Ermittlungen, Band 2Droemer Verlag, 2025.Suse SchumacherDie Psychologie des Waldes, Kailash Verlag, 2024Michael Meisheit + Hajo Schumacher Nur der Tod ist schneller – Laufende Ermittlungen, Kriminalroman, Droemer Knaur Verlag.Kathrin Hinrichs + Hajo SchumacherBuch: "Ich frage für einen Freund..." Das Sex-ABC für Spaß in den besten JahrenKlartext Verlag.Kostenlose Meditationen für mehr Freundlichkeit (Metta) und Gelassenheit (Reise zum guten Ort) unter suseschumacher.deDem MutMachPodcast auf Instagram folgen Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir können es ja noch mal versuchen, uns als Kriegshelden zu verwirklichen. Allerdings müssen wir dafür schwer büßen. Von Deutschland bleibt dann nur noch so ein bisschen wie Helgoland übrig. Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Es ist schon verrückt. Da wird den Deutschen immer wieder bescheinigt, eine besondere Neigung zu Militarismus und Obrigkeit zu besitzen. Doch dann fragt tatsächlich eine Caren Miosga den Ex-Außenminister Joschka Fischer, wie man denn am besten das verhängnisvolle deutsche Pazifismus-Gen überschreiben könne ? Plötzlich sind wir Deutschen kriegsunwillig.Das ist nicht gut. Denn wenn wir den Frieden dauerhaft gegen die bösen Russen behaupten wollen, dann müssen wir für den Krieg rüsten. Die ollen Römer haben das schon vor zweitausend Jahren gewusst: „Si vis pacem, para bellum!“ Also: „Wenn Du den Frieden willst, dann bereite Dich auf den Krieg vor!“ Seit Beginn des Zwanzigsten Jahrhunderts sind Angriffskriege völkerrechtlich geächtet. Seitdem gibt es grundsätzlich nur noch Verteidigungskriege. Alle Kombattanten verteidigen sich. Das weiß man doch. Denn es gibt keine Angreifer mehr. Angreifer sind grundsätzlich immer nur die anderen. Achtzig Jahre, und kein bisschen weiseDas Ende des Zweiten Weltkrieges liegt jetzt genau achtzig Jahre zurück. Es leben nur noch wenige Menschen unter uns, die die unbeschreiblichen Gräuel des Zweiten Weltkrieges noch persönlich erlebt und erlitten haben. Auch die Menschen, die Kriegserlebnisse von ihren Eltern und Großeltern erzählt bekamen, treten zunehmend aus dem aktiven Leben heraus. Die nachwachsende Generation, die jetzt die Geschicke unserer Gesellschaft bestimmt, hat keinerlei Vorstellung mehr davon, was Krieg eigentlich wirklich bedeutet. Krieg ist seltsamerweise abstrakt. Obwohl wir doch ständig in den Medien mit sehr konkreten Kriegsgräueln in Nahost oder in der Ukraine beliefert werden. Und wer mehr grausame Details sehen möchte, kann sich seinen Stoff im Internet besorgen. Und wer es ganz hart braucht, verschafft sich ohne große Mühen den Zugang zum Darknet.Und das ist der Punkt. Zum Einen ist da ja immer noch diese schützende Scheibe des Monitors, die uns vor dem direkten Kontakt mit dem Gemetzel bewahrt. Es ist doch nur ein Spiel, oder? Wer heute das Erwachsenenalter erreicht, ist abgestumpft. Der hat bis zu seinem 18. Geburtstag bereits 32.000 Morde in den Medien gesehen . Der ist mit der Steinzeitlogik indoktriniert worden, dass derjenige gewinnt, der als erster zieht. Dass Gewalt die normale Art der Konfliktlösung ist.Der Schock kommt rasch, wenn sich solche Personen dann plötzlich persönlich in einem realen Krieg befinden. Der Schock ist kaum heilbar. Die so genannte Posttraumatische Belastungsstörung wird immer häufiger diagnostiziert . Auch inmitten unserer Gesellschaft leben immer mehr Menschen, die posttraumatische Belastungsstörungen erleiden. Es wird unter der Decke gehalten. Und die Traumatisierten sind meistens auch bemüht, nicht aufzufallen....hier weiterlesen: https://apolut.net/wie-uberschreiben-wir-80-jahre-pazifismus-gen-von-hermann-ploppa/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein langes Konklave, ein konservativer Hardliner, ein Italiener: Kaum eine Vorhersage über den neuen Papst hat sich erfüllt. Leo XIV wirkt in mancher Hinsicht wie die jüngere Version von Franziskus.
Bei den Deutschen liegt der Pazifismus nicht nur im Blut, sondern sogar in den Genen, erfährt man im ARD-Programm — verbunden mit der Hoffnung, dass man diesen Gen-Code überschreiben kann.Ein Standpunkt von Roberto de Lapuente.Man muss krank sein, um den Krieg nicht zu lieben. Zumindest muss man an einer Art Lebensschwäche, einer Lähmung der Willenskraft leiden, die einen daran hindert, im Überlebenskampf der Völker seinen Mann oder seine Frau zu stehen. Wir kennen die Pathologisierung des Pazifismus aus besonders kriegstüchtigen Zeiten der deutschen Geschichte. Neu ist, dass dieses Argumentationsmuster in zeitgenössischen Talkshows wieder auftaucht. Bei Caren Miosga etwa, die im Gespräch mit dem Polit-Veteranen Joschka Fischer herausarbeitete, dass die Deutschen an einer Art Gendefekt leiden müssen — genannt „Kriegsmüdigkeit“ oder Friedensliebe. Gewiss hat das alles noch mit den Nachwirkungen des Zweiten Weltkriegs zu tun. Aber einmal muss doch Schluss damit sein, dass wir Hitler als Ausrede für die eigentliche defätistische Weichlichkeit missbrauchen. Die alten Traumata müssten nach 80 Jahren überwunden sein — mit frischer Kraft wird unsere Generation neue erschaffen.Danke, Hitler! Das möchte heute mancher laut ausrufen. Denn jener Mann, der der Führer des Deutschen Reichs war, hat nicht nur einen bestialischen Krieg und Massenmord verbrochen, sondern die Deutschen, die nach seiner Zeit kamen, zu einem zahmen Volk guter Nachbarn gemacht. Er hat sie — unfreiwillig — zu eher dem Frieden zugeneigten Zeitgenossen transformiert, die immer dann skeptisch wurden, wenn das Wort „Krieg“ fiel.Der Pazifismus hatte im Nachkriegsdeutschland einen starken Rückhalt. 1951 konnten zum Beispiel sechs Millionen Unterschriften gegen die Wiederbewaffnung gesammelt werden. Damals lebten in Westdeutschland knapp 51 Millionen Menschen — die Zahl von sechs Millionen Unterschriften war also mehr als beachtlich.Im Laufe der Jahrzehnte scheute man Kriege; von deutschem Boden sollte kein Krieg mehr ausgehen. Diese Kriegsmüdigkeit zog sich über viele Jahrzehnte. Kühn glaubte mancher, dass die Deutschen für alle Zeit vom Kriegselan geheilt sein könnten. Ganz falsch ist das nicht, denn trotz der seit Jahren stärker werdenden Kriegsertüchtigungsrhetorik gaben vor drei Jahren noch immerhin fast 87 Prozent gegenüber der Friedrich-Ebert-Stiftung bekannt, dass sie eher für Verhandlungen denn für einen Waffengang im Falle der russisch-ukrainischen Auseinandersetzung seien. Für Caren Miosga, Gefälligkeitstalkerin bei der ARD, ist diese Friedensliebe sogar in den Genen der Deutschen verankert.Sonntags um 21:45 Uhr wird zurrrückgeschossen!So lehnte sie sich an einem dieser verfluchten Talksonntage zu Altaußenminister Joschka Fischer rüber und stellte ihre genetische Einordnung zur Disposition. Dann fragte sie die grüne Doppelstandard-Ikone gleich noch, wie man diesen Code überschreiben könne. Da schwang latent mit, dass eine solche genetische Veranlagung als Schaden zu begreifen sein sollte — als Gendefekt quasi. Ja, als Erbkrankheit!Und das alles nur wegen damals, wegen der Nazis, die den Deutschen die Kriegsbereitschaft austrieben — jene hielten den Pazifismus übrigens auch für den Ausdruck einer schwächlichen Konstitution. Wer den Krieg diskreditierte — und sei es lediglich die Schilderung der Fronterfahrungen des Ersten Weltkrieges, wie Erich Maria Remarque es getan hat —, der konnte in den Augen der Nationalsozialisten nichts anderes sein als ein degenerierter Lump.So degeneriert, wie es bei Miosga in ihrer gleichnamigen Talkshow anklang, als sie von einem Gen-Code sprach, der nun besser überschrieben werden soll. Als genetische Fehlfunktion, die man nun besser behebe...hier weiterlesen: https://apolut.net/schadhafter-volkskorper-von-roberto-de-lapuente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Folge 176 des Dachthekenduetts sprechen André Lichtschlag und Martin Moczarski über den Koalitionsvertrag, Friedrich Merz' Wendemanöver, AfD-Zuwächse, drohende Kriege, Trumps Zölle und die totale politische Korruption.Alle Links in unserem Artikel zur Sendung:https://freiheitsfunken.info/2025/04/10/22917-dachthekenduett-folge-176-tv-merz-narkotisiert-trump-eskaliert-welt-im-chaos-deutschland-im-tiefschlafMöchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
Gabriele Santoro"Tutti i colori del rosso"Un viaggio nella storia della sinistra per ritrovare l'orgoglio dell'alternativaIntroduzione di Massimiliano TarantinoPostfazione di Giorgia SerughettiFondazione Giangiacomo Feltrinelliwww.fondazionefeltrinelli.itTutti i colori del rosso è un viaggio nella storia della sinistra europea e mondiale post 1989, che riflette e indaga l'attualità politica italiana, internazionale e le sfide poste dal disordine globale nel quale siamo immersi.Pace e guerra, immigrazione, il diritto alla salute, lavoro e precariato, contrasto alla povertà, ambientalismo e giustizia climatica, i diritti civili e le donne in politica: le otto inchieste giornalistiche che compongono il volume affrontano le questioni centrali del nostro tempo. Il libro analizza e interroga anche le scelte, le promesse tradite o incompiute dei protagonisti che negli ultimi tre decenni hanno caratterizzato a sinistra la leadership di partiti e governi: le luci e le ombre di François Mitterrand sull'immigrazione, la parabola di Tony Blair segnata dalla guerra in Iraq, i limiti del riformismo verde di Joschka Fischer, il cammino di Willy Brandt verso la caduta del Muro di Berlino, la sfida di Barack Obama per la sanità pubblica, Matteo Renzi e la rottamazione del diritto del lavoro, Lula e l'agenda per la “Fame zero”, l'ascesa di Ada Colau e le donne in politica nella Spagna post franchista. Nei loro ritratti emergono gli snodi tematici cruciali determinanti ieri come oggi. Dalla ricostruzione con una prospettiva storica del tramonto elettorale e politico delle socialdemocrazie, si illumina ciò che è stato e ciò che manca alle sinistre per incarnare un progetto di riscatto sociale collettivo e orientare in senso progressista le grandi trasformazioni all'orizzonte. Perché non esiste un'alternativa alla globalizzazione mercatistica? È possibile ricostruire la relazione tra sinistre e popolo, colmando i ritardi nella comprensione dei mutamenti nelle società? Come tenere insieme la difesa dei diritti sociali e la promozione di quelli civili? A queste domande critiche rispondono gli interventi di Fausto Bertinotti, Pietro Bartolo, Emma Bonino, Luigi Manconi, Susanna Camusso, Rosy Bindi, Sergio Cofferati e Livia Turco.Gabriele Santoro è giornalista professionista dal 2010. Ha lavorato per Adnkronos, gli esteri di Rainews24 e Tv2000. Dal 2009 collabora con Il Messaggero. Scrive per il venerdì di Repubblica, Minima&moralia, Il Tascabile – Treccani e l'Osservatorio Balcani – Caucaso. È autore del saggio inchiesta La scoperta di Cosa nostra. La svolta di Valachi, i Kennedy e il primo pool antimafia (Chiarelettere). Nel 2024 esce per Feltrinelli Tutti i colori del rosso. Un viaggio nella storia della sinistra per ritrovare l'orgoglio dell'alternativa.Fonte immagine: Fondazione Giangiacomo Feltrinelli.IL POSTO DELLE PAROLEascoltare fa pensarewww.ilpostodelleparole.itDiventa un supporter di questo podcast: https://www.spreaker.com/podcast/il-posto-delle-parole--1487855/support.
Für viele Bundesbürger war er der mentale Sehnsuchtsort nach dem Zweiten Weltkrieg, der Fluchtpunkt deutscher Geschichte: der Westen. Mit der Supermacht USA an der Spitze stand das westliche Projekt für Modernisierung und Fortschritt. Doch seit dem Machtantritt von Donald Trump ist die Welt eine andere: Der einstmals Verbündete verliert das Interesse am Alten Kontinent und lässt Europa allein. Der Rausschmiss von Wolodymyr Selenskyj aus dem Weißen Haus habe „das Ende des Westens besiegelt“, so Ex-Außenminister Joschka Fischer. Ist das so? Was zerfällt da gerade vor unseren Augen: Ein Machtblock? Eine Wertegemeinschaft? Eine Idee? Und was davon ist möglicherweise noch zu retten? Michael Risel diskutiert mit Prof. Dr. Norbert Bolz – Philosoph; Prof. Dr. Gerlinde Groitl –Politikwissenschaftlerin; Prof. Dr. Detlef Pollack – Soziologe Buchtipp: Detlef Pollack: Große Versprechen. Die westliche Moderne in Zeiten der globalen Krise, Verlag CH Beck 2025, EUR 18,-Bildnummer: forum-ukraine-106
Der ehemalige Außenminister Joschka Fischer sieht den Westen in der Defensive: Trump und Putin entlarven Europas Schwäche. Fischer sagt: "Wenn wir Europäer es nicht schaffen, eine militärische Macht zu werden, dann werden wir keine Zukunft haben." Fischer, Joschka www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Trump, Putin und Zweifel am Nato-Beistand: Wie stark wären Deutschland und Europa ohne die Schutzmacht USA? Sondervermögen und Schuldenbremse: Wird das schwarz-rote Milliardenpaket durch den Bundestag kommen? Bei „maischberger“ zu Gast: Der ehemalige grüne Bundesaußenminister Joschka Fischer, der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer & der Ehrenpräsident des FC Bayern München Uli Hoeneß. Es diskutieren: Moderator Theo Koll und die Journalistinnen Iris Sayram und Melanie Amann. Von Sandra Maischberger.
Sie möchten Teil unserer Mission werden und unabhängigen und werbefreien Journalismus unterstützen? Dann werden Sie jetzt Pioneer!Nach der Bundestagswahl sprechen Karina Mößbauer und Jörg Thadeusz über die drohenden Schlaglöcher und scharfen Rechts - und Linkskurven auf dem Weg zur gemeinsamen Regierungsbildung zwischen Union und SPD. Im Interview der Woche: Die renommierte deutsche Fotografin Herlinde Koelbl ist bekannt für ihre eindringlichen Porträts und Langzeitstudien von deutschen Politikern wie Joschka Fischer, Gerhard Schröder und Angela Merkel. Mit Karina Mößbauer spricht sie über ihr aktuelles Buch “Boris Pistorius.Aufbruch”, in dem sie sich Deutschlands beliebtesten Politiker aus unterschiedlichen Perspektiven nähert. Im kürzesten Interview der Berliner Republik spricht Lothar Keller, Redaktionsleiter des Nachrichtenjournals RTL DIREKT, mit Karina Mößbauer über Lars Klingbeil, Emmanuel Macron und Karneval. ID:{Wr6WBO8siXOeZomYj5CgC}
Trumps Kuschelstrategie gegenüber dem Kreml macht auf den ersten Blick wenig Sinn. Ein mögliches Motiv: Eine langfristige Schwächung Chinas, das die USA als ihren Endgegner sehen.
Leder – ein Material, das Pamela Anderson in Rage versetzt, aber zugleich extrem haltbar, nachhaltig und stilprägend ist. Es begleitet die Menschheit vermutlich schon so lange wie der Gebrauch von Werkzeugen und hat von der Steinzeit bis heute seine Spuren in unserer Geschichte hinterlassen. In dieser Folge sprechen wir mit Natalie Ungar vom Ledermuseum Offenbach über die vielen Facetten von Leder: von einer altägyptischen Rohhaut-Box aus dem Jahr 4.000 v. Chr. über lederüberzogene Telefone bis hin zu Joschka Fischers legendären Turnschuhen. Dazwischen Protz-SUVS, Wahlzähne und deutsche Design-Geschichte. Viel Spaß beim Hören!#podcastdeutsch #museenentdecken #wissenschaft #museum #leder #anderson #offenbach #hessen #mode #lederjacke #walpenisHilfreiche Links:Joschka Fischers Turnschuhe: https://de.wikipedia.org/wiki/Joschka_Fischer#/media/Datei:Joschka_Fischer_Turnschuhe.jpegDas ist Natalie Ungar: https://de.wikipedia.org/wiki/Waldi https://www.escucha.de/wp-content/uploads/IMG_2559-scaled.jpegSo sieht der Narwal Futteral aus: https://www.escucha.de/wp-content/uploads/IMG_2551-scaled.jpegDas ist das Museum von außen: https://www.escucha.de/wp-content/uploads/IMG_2538-scaled.jpegDie Wikipedia-Seite über den teuersten Lederstuhl der Welt: https://en.wikipedia.org/wiki/%22Dragons%22_armchair~~~~~~~Infos zum MuseumDeutsches Ledermuseum Offenbach Frankfurter Straße 8663067 Offenbach am Mainwww.ledermuseum.de ~~~~~~~Kontakt:Instagram: https://www.instagram.com/bittenichtanfassen_podcast/E-Mail: info[at]escucha.de ~~~~~~~Wollt ihr uns unterstützen?Dann schaut doch auf unserer Steady-Seite vorbei: https://steadyhq.com/en/bitte-nicht-anfassen~~~~~~~Podcast-Credits: Sprecher: Lukas Fleischmann, Ralph Würschinger Produktion: Escucha GbR Podcast-Grafik: Tobias Trauth; https://www.instagram.com/don_t_obey/Intro/Outro: Patrizia Nath (Sprecherin) https://www.patrizianath.com/, Lukas Fleischmann (Musik)Wenn euch der Podcast gefällt, dann abonniert uns und empfehlt uns weiter. Welches Museum sollen wir unbedingt vorstellen? Schreibt uns eure Vorschläge! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ulla Meinecke im Gespräch mit Peter Fobian vor ihrem Konzert im Savoy in Bordesholm. Vor zwei Jahren war sie schon einmal in unserem Sendegebiet. Jetzt kommt sie am 25.01.2015 wieder und wir bringen das Interview von damals und ausgewählte Lieder. Sie war musikalische Weggefährtin von Udo Lindenberg und Rio Reiser und Teil der Frankfurter Hausbesetzerszene um Joschka Fischer und Daniel Cohn-Bendit und sie erzählt von ihren Kontakten zur RAF. Ein spannendes Gespräch mit einer Zeitzeugin erwartet euch. Eine weitere Facette als Künstlerin ist mit ihren Büchern, Lesungen und Hörbüchern verbunden. Darüber spricht sie und wir erfahren, was sie an Mark Twain schätzt. Und natürlich hört ihr wieder zahlreiche Beispiele ihres musikalischen Schaffens aus fast fünfzig Jahren als Liedermacherin und Sängerin. Alles sehr authentisch, denn während im Hintergrund ihr musikalischer Begleiter Reinmar Henschke im Soundchek zu hören ist, erzählt Ulla lebendig und und sehr persönlich aus ihrem interessanten Leben. In unserer Audiothek verfügbar bis einschließlich 26.1.2025.
On this episode of The Eastern Front, Dalibor and Iulia welcome Edward Lucas, senior fellow at the Center for European Policy Analysis and longtime journalist covering Eastern and Central Europe to discuss greyzone warfare with Russia. Why do democracies struggle to respond to greyzone aggression? How can we improve our deterrence against Russian cyber attacks? Dalibor and Iulia cover what you need to know about Western deterrence one year out from the October 7th attacks on Israel and Slovakia's turn toward Russia in their news segment. How can the West stand by allies to deter threats from increasingly aligned aggressors? What does Slovakia's Robert Fico's comments on Ukraine mean for its future in NATO and the EU?Show notes: Sign up for The Eastern Front‘s bi-weekly newsletter here and follow us on X here. Read Iulia's recommend pieces, Giorgia Meloni's speech and Joschka Fischer's article.
Die Labour-Partei um Keir Starmer hat die Parlamentswahl in Großbritannien mit deutlicher Mehrheit gewonnen. Nach 14 Jahren findet damit erstmals ein Regierungswechsel in dem Land statt.
Er ist ein Mensch mit einem bemerkenswerten Werdegang: Walter Johannes Lindner. Der studierte Jurist und ausgebildete Musiker war Botschafter bei den Vereinten Nationen in New York und später Pressesprecher von Joschka Fischer sowie Staatssekretär im Auswärtigen Amt. Als Botschafter lebte und arbeitete er in Kenia, Südafrika, Somalia und Venezuela, bis er 2019 schließlich als Vertreter Deutschlands in das Land zurück kehrte, was ihn schon während seiner Reisen in den 70er Jahren fasziniert und geprägt hat - Indien. Im Gespräch mit Wolfgang erörtert Walter J. Lindner die wichtigsten Stationen seines außergewöhnlichen Lebens und wie die Aufenthalte in verschiedensten Ländern seine Sichtweisen und moralischen Kompass geprägt haben. Sein neues Buch “Der alte Westen und der neue Süden - Was wir von Indien lernen sollten, bevor es zu spät ist”, ist am 27. März bei Ullstein erschienen. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Die Grüne Partei wirft uns Konservativen gern vor, wir wollten Deutschland zurück in die 90er Jahre führen. Das liegt daran, dass diese Leute keine Ahnung haben, wir herrlich die 90er waren. Sie wissen nicht, wovon sie reden. Die 90er Jahre waren, ohne dass wir es damals gewusst oder realisiert hätten, die wohl freieste, schönste, gelassenste, coolste, geichberechtigtste Epoche der Menschheit, der Sozialismus war untergegangen, den Islamismus kannte noch niemand, Grüne wurden immer bürgerlicher, so wie Joschka Fischer, nicht immer fanatischer, verbissener und verrückter, so wie heute. Jeder Mensch, der das erlebt hat, weiß es, erinnert es, vermisst es. Wir können immer noch voller Sehnsucht die Werbehymne von „So schmeckt der Sommer“ auswendig singen. Schauen Sie rein und singen Sie mit bei dieser Folge von „Achtung, Reichelt!“ 00:27 Warum die 90er besser waren 04:57 Als die CDU noch konservativ war 06:49 Linker Selbsthass für unsere Kultur 09:28 Der Links-Grüne Kulturkampf gegen die Mehrheit 13:02 Ministerium von Baerbock wird auf Arabisch für Bürgergeld
Daniel erfüllt sich kochend einen Kindheitstraum. Ein Dartpfeil entscheidet über Jans Leseliste. Und welche Farbe ist eigentlich gerade im Trend? In dem Bestseller "Pompeij" von Eugen Ruge entdeckt Daniel eindeutig Joschka Fischer, Jan zieht dagegen Parallelen zum Klimawandel. In dieser Diskussion ist also ordentlich Zündstoff. Der Roman "Morgen, morgen und wieder morgen" von Gabrielle Zevin verleitet die zwei Hosts zu einer steilen Aussage: Sie wollen ein Computerspiel durchspielen. Bei der literarischen Vorspeise stand der Roman "Grüne Tomaten" von Fanny Flagg Pate. Im Quiz scheitert Jan - fast - an einer Literaturnobelpreisfrage und dann es wird sportlich: Per Dartpfeil werden neue literarische Leseziele gesucht - und gefunden. (00:04:34) Fannie Flagg: „Grüne Tomaten“ (Bastei Lübbe) (00:06:16) Eugen Ruge: „Pompeji“ (Dtv Verlag) (00:15:46) Gabrielle Zevin: „Morgen, morgen und wieder morgen“ (Eichborn Verlag) (00:21:10) Amarylis de Gryse: „Der berühmte Tiefpunkt“ (Arche Verlag) (00:42:14) Milan Kundera: „Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins” (Fischer Taschenbuch Verlag) Der Cover-Wettbewerb des Reclam Verlags zu Woyzeck: www.reclam.de/coverwettbewerb Unseren Newsletter gibt es hier: https://ndr.de/eatreadsleep-newsletter Alle Infos zum Podcast: https://ndr.de/eatreadsleep Das Rezept für Gebratene Grüne Tomaten Zutaten: 1 mittelgroße grüne Tomate pro Person (Grüne Tomaten sind eine eigene Sorte; man erhält sie im Sommer im gut sortierten Gemüsefachhandel) Speckfett Eier Maismehl Salz Pfeffer ggf. Brotkrumen Zubereitung: Das Speckfett in einer großen Pfanne erhitzen. Die Tomaten in etwa 1-2cm breite Scheiben schneiden, salzen, pfeffern, im gequirlten Ei und danach im Maismehl (oder Brotkrumen) wälzen und in der Pfanne auf beiden Seiten goldbraun braten.
Albrecht von Lucke – Journalist und Politikwissenschaftler – über Joschka Fischers politische Laufbahn, dessen größte Errungenschaften für die Politik seiner Partei und der ersten rot-grünen Bundesregierung
Joschka Fischer feiert seinen 75. Geburtstag. Bei dem, was der Mann alles erlebt hat, müsste er doch eigentlich viel älter sein, wundert sich Fritz Schaefer in seinem satirischen Schrägstrich. Von Fritz Schaefer.
Joschka Fischer ist heute 75 Jahre alt geworden. Seine politische Karriere begann in Hessen. Zehn Jahre nachdem der Mann sich in Frankfurt mit Polizisten prügelte, wurde er unter Holger Börner grüner Landesminister für Umwelt und Energie. Joschka Fischer wollte aber seine Vergangenheit nicht verleugnen und kam in weißen Turnschuhen und im Schlabbersakko in den Landtag. Und: Der Beruf der Försterin - Hessens Wälder werden weiblicher.
Ricarda Lang ist die jüngste Politikerin, die je einer Regierungspartei vorsaß, im Februar 2022 wurde sie im Alter von 28 Jahren gemeinsam mit Omid Nouripour zur Vorsitzenden der Grünen gewählt. Sie ist 1994 in Filderstadt geboren und in Nürtingen aufgewachsen, ihr Abitur hat sie mit der Note von 1,1 abgeschlossen. Sie hat ohne Abschluss Jura in Heidelberg und Berlin studiert und ist die erste offen bisexuelle Politikerin im Bundestag. Seit sechs Jahren ist sie mit ihrem Freund zusammen, mit dem sie sich auch oft auf Instagram zeigt. Im unendlichen Podcast spricht Ricarda Lang über ihren Willen zur Macht und über harte Entscheidungen, über alten und neuen Feminismus, über die Bedeutung von Religion und Region, über Hasskommentare und Morddrohungen, über ihren politischen Lieblingsgegner Friedrich Merz und ihren Parteifreund Robert Habeck. Sie redet über die Folgen der Lützerath-Proteste für die Grünen und erklärt, was der Krieg in der Ukraine für eine Friedenspartei bedeutet. Lang ist bei ihrer alleinerziehenden Mutter aufgewachsen, die in einem Frauenhaus gearbeitet hat, bis es geschlossen wurde - ein Schlüsselmoment in der Politisierung von Ricarda Lang. Ihr Vater war der 2019 verstorbene Bildhauer Eckhart Dietz, "von ihm", sagt sie, "habe ich mein Selbstbewusstsein". Mit den Podcast-Gastgebern Christoph Amend und Jochen Wegner unterhält sich Lang auch über ihre politischen Fehleinschätzungen, über die alte Bonner Republik – und über ein YouTube-Video, in dem eine WG-Mitbewohnerin sie in eine Dragqueen verwandelt hat. Ricarda Langs Spitzname sei früher "Ricipedia" gewesen, erzählt sie, "wahrscheinlich weil ich immer schon mein Wissen geteilt habe". Am Ende verrät sie auch, dass sie liebend gerne einmal bei "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" auftreten würde und welche Frage sie an Joschka Fischer habe. Nach 4 Stunden 45 Minuten beendet Ricarda Lang das Gespräch, denn das kann bei "Alles gesagt?" nur die Gästin.
Wilfried Schmickler erinnert sich an die Anfänge der Grünen, denn die feiern in diesem Jahr ihr 40jähriges Bundestagsjubiläum. Ganz schön wilde Zeiten! Da könnten die Klimaretter von Lützerath noch einiges von lernen. Für die anstehende Geburtstagsfeier hat Schmickler daher noch einige Anregungen... Von Wilfried Schmickler.
Mit einem dramatischen Aufruf überzeugte der damalige deutsche Außenminister den grünen Parteitag vom NATO-Luftkrieg für Kosovo. Sie hören den Schauspieler Jens Ole Schmiederer als Joschka Fischer. Im Anschluss Standard-Journalist Eric Frey und Theaterleiterin Anna Maria Krassnigg. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Treffen sich zwei Frankfurter OGs in Berlin. Sagt der eine: "Deutschrap-Legende Tone hat bei meiner Hochzeit gerappt." Sagt die andere: !Meine Mama hat Moses Pelham gehört, als sie in den Wehen lag." Glaubt ihr nicht? Stimmt beides. Mehr Rap geht nicht, mehr Frankfurt wohl auch nicht. LIZ und Omid Nouripour viben schon, da sind die Mikrofone noch ausgeschaltet. Er hat als junger Typ im Städel Museum gearbeitet, sie dort vor kurzem das Video zu ihrem Song "Mona Liza" gedreht. Er stand bei einem Rap-Contest in der "Batschkapp" auf der Bühne, sie hat dort ihr erstes Konzert gesehen, natürlich von Celo & Abdi: "Die Karten hab ich im Copy-Shop gefälscht, ich hatte kein Geld". Zwei Biografien, die ganz unterschiedlich verliefen und doch so viel gemeinsam haben. Er ist als "MC Omid" im Rap früh gescheitert, dafür aber in der Politik erfolgreich. Nouripour ist gemeinsam mit Ricarda Lang an der Spitze der Grünen und hat das geschafft, was selbst Joschka Fischer nie gelungen ist: Seinen Wahlkreis direkt zu gewinnen. Sie ist aktuell eine der aufregendsten Rapperinnen in Deutschland. Wird in einem Atemzug genannt mit den Frankfurter Giganten Azad, Haftbefehl - LIZ. Wer echten, puren, rohen Rap liebt, der wird in den vergangenen zwei Jahren nicht an der Rapperin vorbeigekommen sein - sie vereint die Sprache der Straße mit der Kunst der Renaissance. Im Gespräch mit Vassili Golod und Jan Kawelke im ARD Hauptstadtstudio sprechen die beiden über ihre Lieblingsorte in der Main-Metropole, über Legalisierung, Kuzengs, Verantwortung und natürlich über Rap & Politik. Shownotes der Folge: www.wdr.de/k/machiavelli Von Vassili Golod, Jan Kawelke.
Dr. Antje Vollmer ist Theologin, Publizistin und Politikerin. 1983 zog sie in den Deutschen Bundestag ein, als Mitglied der allerersten Grünen-Fraktion, gemeinsam mit Namen wie Petra Kelly, Joschka Fischer, Otto Schily. Später wurde sie Fraktionschefin. Von 1994 bis 2005 war sie Bundestags-Vizepräsidentin. Im Gespräch mit Gabor Steingart spricht Antje Vollmer über ihren Pazifismus, über ihre Ideen, wie man den Ukrainekonflikt mit anderen Mitteln als mit der Lieferung schwerer Waffen lösen könnte und über den offenen Brief von EMMA-Chefin Alice Schwarzer, zu dessen Unterzeichnerinnen sie gehört.