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Um die Wohnungsnot in der Stadt Zürich zu lindern, wollte die FDP, dass die Bahngleise zwischen dem Hauptbahnhof und Altstetten, respektive Wiedikon überbaut werden. Im Stadtparlament fanden die Liberalen mit ihrer Idee aber keine Mehrheit. Weitere Themen: · Zürcher Stadtparlament gibt sich selber Regeln in Sachen Geschenke. · 14 Gemeinden in der Flughafenregion spannen wirtschaftlich zusammen und werden zum "New Zurich". · Gestern wurde ein Mann in Zürich Seebach mit einer Stichwaffe angegriffen und verletzt.
Wolfgang Kubicki könnte die FDP retten. Davon ist Politologe Oliver Lembcke überzeugt. Allerdings müsse die Partei einiges tun, um "dem Schrottplatz des Parteiensystems" zu entgehen. Denn: Schon im April 2027 könnten die Liberalen alles verlieren. Schniederjann, Nils www.deutschlandfunkkultur.de, Tacheles
Showdown statt Abnicken: Zwar wurde Wolfgang Kubicki auf dem FDP-Bundesparteitag zum neuen Chef der Liberalen gewählt, aber zuvor forderte ihn Marie-Agnes Strack-Zimmermann heraus. Hat sie der Partei damit geschadet? Wie kann Kubicki die FDP nun wieder auf Erfolgskurs bringen und in die Parlamente führen? Darüber habe ich mich mit dem Politikwissenschaftler Werner J. Patzelt unterhalten. Außerdem sprachen wir über die desaströsen Beliebtheitswerte von Bundeskanzler Friedrich Merz, den Zustand der "Ehe" von CDU und SPD sowie die jüngsten Äußerungen von Arbeitsministerin Bärbel Bas. Reißt Merz der Geduldsfaden und er entlässt seine Bundesministerin? Und: Wäre eine MInderheitsregierung im Bund eine Möglichkeit für die Union, sich mehr Bewegungsfreiheit zu verschaffen? Das alles und mehr in der neuen Folge von "Hyslop Uncut".
So schnell kann´s gehen. Kaum war der Mai gekommen, ist er auch schon wieder verkommen. Immerhin überrascht uns das weniger als die Kampfkandidatur von Marie-Agnes Strack-Zimmermann zur FDP-Vorsitzenden gegen Wolfgang Kubicki, der es am Ende nun doch geworden ist und die Liberalen über so manche 5% Hürde tragen will. Die haben die Olympia-Befürworter in Hamburg zwar geschafft, aber am Ende war die NOlympia-Fraktion noch stärker. Warum, das klärt Moderator Stephan Fritzsche in dieser Folge. Er sitzt übrigens im Gegensatz zum Kanzler felsenfest im Sattel. Niemand will ihn austauschen. Nicht mal gegen Hendrik Wüst. Das ist eine der positiven Meldungen, die vom Mai bleiben und dass Deutschland beim ESC nicht Letzter geworden ist, natürlich. Die Führerscheine sollen auf Sicht billiger werden, Elektrogeräte auch mal wieder repariert, statt immer nur weggeschmissen werden und am wichtigsten: Die Fußball WM beginnt. Im Gastgeber-Land USA interessiert das kein Schwein, merkwürdigerweise sind die Tickets dennoch wahnsinnig teuer. Geht da alles mit rechten Dingen zu oder will uns die sonst so nette FIFA etwa abzocken? Unser Podcast Tipp: Das Geld zu Gast bei Freunden – Die wirklich wahre Geschichte, wie Deutschland WM-Gastgeber 2006 wurde Erzählt von sportschau-Moderatorin Esther Sedlaczek und Zeitzeugen wie den Ex-DFB-Präsidenten Wolfgang Niersbach und Theo Zwanziger, dem ehemaligen FIFA-Präsidenten Sepp Blatter und Ex-Titanic-Chef Martin Sonneborn. Hier hört ihr die wirklich wahre Geschichte, wie Deutschland WM Gastgeber 2006 wurde! https://1.ard.de/dgzgbf
Wolfgang Kubicki hat den Bundesvorsitz der FDP übernommen – mit 59,3 Prozent, allerdings knapper als erwartet. Marie-Agnes Strack-Zimmermann war spontan aus der Deckung gekommen und machte deutlich: Diese FDP ist gespalten. Der erhoffte Neustart der Liberalen ist alles andere als geglückt. [01:35]Johannes Volkmann, das jüngste Mitglied der CDU/CSU-Gruppe im Deutschen Bundestag, sieht keine Alternative zur schwarz-roten Koalition – allein schon wegen der außenpolitischen Lage. Großbritannien, Frankreich, Spanien, Polen: Volkmann zählt auf, wie viele europäische Regierungen gerade nicht handlungsfähig sind. Ob er wirklich glaubt, dass Schwarz-Rot bis 2029 hält? „Das ist der Wählerauftrag." Zur Wirtschaftswende sagt er klar: „Wenn das nicht gelingt, wird es sehr, sehr schwer, die politische Stimmung in diesem Land nochmal zu drehen." [11:16]Lars Klingbeil hat bei einem Treffen der Finanzminister der sechs größten EU-Volkswirtschaften Fortschritte bei der Kapitalmarktunion erzielt – gemeinsame Standards für Finanzmarktaufsicht und Marktintegration. [09:12]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Herrschaft der Einfallslosen: Die FDP wählt ParteivorsitzendenEin Kommentar von Paul Clemente.Die FDP hat ihren Partei-Vorsitzenden gewählt. Interessiert das überhaupt noch jemanden? Ja, denn der frisch Gewählte soll die Partei aus der wohlverdienten Krise lotsen. Einer Krise, die vor einem Vierteljahrhundert begann. Da verwandelte sich Chamäleon-Partei, die mal mit der CDU, mal mit der SPD regierte, zur dumpfen Vertreterin der Upper Class: Wahlslogan:„Mehr Brutto vom Netto“,sprich: Steuersenkung. Das war's auch schon.Obwohl, nicht ganz: Die FDP stehe zwar für freien Markt, aber ebenso für Bürgerrechte. Ein Anspruch, der beim Realitäts-Test völlig versagte. Zu gering war ihr Widerstand gegen freiheitsfeindliche Exzesse der Ampel-Regierung. Wo blieb der Freiheitseifer der Liberalen, als Lauterbach oder Haldenwang die Grundrechte attackierten?Also: Wozu noch die FDP?Darauf wissen auch die Wähler keine Antwort mehr: Bei der letzten Bundestagswahl plus den Landtagswahlen von Baden-Würtemberg und Rheinland-Pfalz kenterte die gelbe Titanic an der Fünf-Prozent-Hürde. Parteichef Christian Dürr tat ausnahmsweise das Richtige: Er reichte den Rücktritt ein. Postwendend bot sich FDP-Urgestein Wolfgang Kubicki als Nachfolger an. Für den 74jährigen Rechtsanwalt und Volkswirt dürfte die FDP-Rettung von existenzieller Bedeutung sein. Hat er ihr doch das Gros seiner Lebenszeit geopfert. Wer möchte schon erleben, wie das eigene Schiff in den Orkus fährt?Am Samstag erschien die Wahl von Kubicki als pure Formalität. Plötzlich stürmte eine Konkurrentin in die Arena. Der Liebling aller FDP-Gegner: Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Bis zu diesem Moment hatte sie ihre Kandidatur geheim gehalten. Ganz auf Überrumpelung gesetzt. Für diesen Coup hatte die EU-Abgeordnete die Unterschriften von 33 Delegierten gesammelt und damit die Anforderungen für eine Spontan-Kandidatur erfüllt.Als sie die Bühne betrat, ertönte ein Akustik-Mix aus Applaus und Buh-Rufen. Natürlich beteuerte auch Strack-Zimmermann: Mit ihrer Kandidatur wolle sie ein Zeichen setzen. Schließlich habe Kubicki nicht gerade „Aufbruchstimmung“ erzeugt. Die aber sei zur Partei-Rettung unabdingbar. Besonders erheiternd wirkte Strack-Zimmermanns Selbstdarstellung als Hüterin der Meinungsfreiheit. Gehört sie doch neben Bundeskanzler Friedrich Merz und Ex-Energieminister Robert Habeck zu den Sensiblen, die Verbal-Attacken als „Majestätsbeleidigung“ deuten und polizeilich verfolgen lassen.Unter ihrem Zepter, so versprach die EU-Abgeordnete, werde die gelbe Loserpartei sich „zu einem Bollwerk in der Mitte“ etablieren - „gegen den Verdruss, gegen rechte und linke Populisten“. Als No go wies sie einen Schulterschluss mit der AfD zurück. Damit könne die FDP zwar „Applaus und das Schulterklopfen von reaktionären Stammtischen“ gewinnen, aber keine Wahl. Strack-Zimmermann versprach: Sie werde genau verfolgen, wohin die Partei sich bewege.Was dann geschah, dürfte Strack-Zimmermann selbst überrascht haben. Sie gewann immerhin 40 Prozent der Delegiertenstimmen. Kubicki dagegen 59,27 Prozent. Damit hat er zwar die Krone erworben, aber wie knapp! Beinah die Hälfte der FDP-Delegierten scheinen keine Hoffnung auf ihn zu setzen. Nach Bekanntgabe des Gewinners beteuerte Strack-Zimmermann laut dpa:„Ich reiche Wolfgang Kubicki ausdrücklich die Hand für eine vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit. Es geht jetzt nicht um Personen, sondern darum, die FDP gemeinsam wieder stark zu machen.“Kubickis Gegenliebe hielt sich in Grenzen. Auf die Frage der ARD, inwieweit er den Strack- Zimmermann-Fans entgegenkäme, lautet seine Antwort: „Gar nicht". Seine Aufgabe bestehe nicht darin, irgendjemanden zu gewinnen, sondern dazu beizutragen, dass die Freien Demokraten von den Wählerinnen und Wählern wieder ernst genommen werden....https://apolut.net/kubicki-ubernimmt-das-sinkende-schiff-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Für die Bundesregierung steht in New York viel auf dem Spiel. Deutschland will wieder einen der begehrten, nichtständigen Sitze im UN-Sicherheitsrat für die Jahre 2027 und 2028. Aber aus der Bewerbung ist ein knallharter Postenpoker geworden: Weil sich neben Deutschland auch Portugal und Österreich bewerben, droht kommende Woche eine Kampfabstimmung. Gemeinsam mit Hans von der Burchard analysiert Rixa Fürsen den Endspurt in der Sache für Außenminister Johann Wadephul und die Frage, wie viel globalen Einfluss sich Berlin sichern kann. Am Wochenende trifft sich die FDP zum Bundesparteitag in Berlin, um das eigene politische Überleben zu sichern. Wolfgang Kubicki greift nach dem Parteivorsitz, um die Liberalen wieder hörbar zu machen. Im 200-Sekunden-Interview: Henning Höne, FDP-Chef aus Nordrhein-Westfalen. Er wollte ursprünglich gegen Kubicki antreten, schmiedet nun aber im Sinne des Comebacks ein neues Team mit dem Urgestein. Wie soll der gemeinsame Neustart gelingen? Eigentlich wollte die Union die Gerüchte über einen vorzeitigen Austausch im Kanzleramt im Keim ersticken. Aber hinter den Kulissen brodelt es heftig. Das Merz-Umfeld keilt zwar scharf gegen die „naiven Ideen“, gleichzeitig wächst intern jedoch die Kritik an der Kommunikationsstrategie des Kanzlers. Mit Chefkorrespondenten Rasmus Buchsteiner beleuchtet Rixa das Nervenflattern. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
OWN IT! Aufruf zu gelebter Meinungsfreiheit
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De coalitie heeft beloofd kleine bedrijven te steunen nu de onrust groeit over de belastingwijzigingen die van invloed zijn op de vermogenswinstbelasting. In zijn reactie op de begroting van vorige week schetste de schaduwminister van Financiën, Tim Wilson, de visie van de Liberalen.Mis niets van SBS Dutch! Abonneer je op onze feed in Spotify of Apple Podcast.
Nach dem Ausscheiden aus Bundestag und mehreren Landtagen sucht die FDP nach einem Neustart. Der frühere Bayern-FDP-Chef Martin Hagen setzt dabei auf Wolfgang Kubicki als neuen Bundesvorsitzenden.
«Eigenverantwortung» predigen die Liberalen gerne – solange es um die Wirtschaft geht. Wenn ältere Arbeiter:innen jedoch Teilzeit arbeiten, um mehr Freizeit zu haben, wird das plötzlich zum Problem: Arbeitgeberpräsident Severin Moser wirft ihnen «Lifestyle-Teilzeit» vor, während die Erwerbsarbeitszeit vor allem wegen Erschöpfung und Krankheit sinkt. Gleichzeitig drängen die Bürgerlichen auf eine Ausweitung der Sonntagsarbeit, ignorieren Care-Arbeit und blockieren Verbesserungen der Arbeitsbedingungen in der Pflege. Doppelmoral oder System? In der heutigen Folge Meyer:Wermuth diskutieren wir, wer wirklich Verantwortung übernimmt und wer sie nur fordert.Ausserdem besprechen wir die ersten Umfragen zur gefährlichen SVP-Initiative (10-Millionen-Schweiz) und das Fazit zur Roadmap gegen häusliche und sexuelle Gewalt.((03:16)) Lifestyle-Teilzeit, Sonntagsarbeit: Doppelmoral der Liberalen((13:59)) Umfrage SVP-Initiative: Was gibt es noch zu tun?((22:06)) Geschlechtsspezifische Gewalt: Wie weit ist die Roadmap?((27:30)) Kurze Antworten auf komplexe Fragen (HSG Symposium, Massnahmen gegen patriarchaler Gewalt in Apotheken, rechtsextreme Demo in Luzern, prepare when she says no Trend)
Guy Verhofstadt (1953) is oud-eerste minister van België. Hij was premier van 1999 tot 2008. Daarna werd hij actief in het Europees Parlement, waar hij ondermeer fractieleider was van de Alliantie van Liberalen en Democraten voor Europa. In 2024 stopte hij met actieve politiek. In 2026 publiceerde hij het boek De burger in opstand, over de toekomst van de liberale democratie.Hij woont in een huis aan de Leie in Gent. Hij ging mij voor naar zijn werkkamer en bibliotheek, en begon in zijn boekenkast te zoeken naar een boek van Elias Canetti. Blijkt dat zijn boeken verspreid staan over drie plekken: Gent, Brussel en Italië. Guy Verhofstadt vertelt over het moment in zijn leven dat hij echt beginnen lezen is, niet als kind, veel later, een moment dat het moeilijk ging in zijn leven. Hij vertelt over het boek dat de weduwe van Hugo Claus hem tipte, en het boek dat hij kiest om schrijvers aan te raden zeker niet in de politiek te gaan. En ik vraag hem wat je moet kunnen om eerste minister te zijn. Alle boeken en auteurs uit deze aflevering vind je in de shownotes op wimoosterlinck.beWil je de nieuwsbrief in je mailbox? wimoosterlinck.substack.comWil je de podcast steunen? Bestel je boeken dan steeds via de link op wimoosterlinck.be! Merci.De drie boeken van Guy Verhofstadt zijn: Ilja Leonard Pfeijffer: Grand Hotel EuropaOlivia Manning: Het grote fortuinMario Vargas Llosa: De vis in het waterLuister ook naar de drie boeken van: Stefan Hertmans, Eva Mouton, Nicci French, Josse De Pauw, Ish Ait Hamou, Murielle Scherre, Michèle Cuvelier, Françoise Chombar en vele anderen.Wil je het boek '103 boeken die je gelezen moet hebben' bestellen - het boek van de podcast? Dat kan op wimoosterlinck.be. Ik schrijf er met plezier iets in voor jou of voor de persoon aan wie je het boek cadeau wil doen.
Vandaag bespreken we het boek Het uur van de wolven, van Giuliano da Empoli. Giuliano da Empoli (1973) is een Italiaans-Zwitserse politicoloog, schrijver en journalist. Hij groeide op in verschillende Europese landen, studeerde rechten aan de Sapienza-universiteit in Rome en behaalde een master in politieke wetenschappen aan Sciences Po in Parijs. Da Empoli was onder meer politiek adviseur van de Italiaanse premier Matteo Renzi en locoburgemeester van Cultuur in Florence. Momenteel is hij directeur van de denktank Volta in Milaan en doet hij onderzoek en geeft les aan Sciences Po in Parijs. Da Empoli beweegt zich al jaren in de hoogste kringen van de internationale politiek en staat bekend om zijn scherpe analyses van macht, autoritairisme en de invloed van technologie op de samenleving. Zijn boeken, zoals "De Kremlinfluisteraar" en "Het uur van de wolven", zijn veelgelezen en worden gewaardeerd om hun diepgaande inzichten en verhalende stijl. Hij wordt gezien als een belangrijke stem in het debat over de toekomst van Europa en de democratieën. Zijn achtergrond als adviseur en denker maakt hem tot een opvallende figuur die zowel de academische wereld als de politieke praktijk kent. Het boek "Het uur van de wolven" van Giuliano Da Empoli is een indringend essay dat de gelijktijdige opkomst van autoritairisme en de invloed van tech-giganten en AI op onze samenleving onderzoekt. De kernboodschap is dat we in een tijdperk zijn beland waarin de oude, liberale democratische orde – met vaste spelregels, rechtsstaat en internationale samenwerking – plaatsmaakt voor een nieuwe realiteit. In deze realiteit heersen "wolven": autoritaire leiders zoals Trump, Orbán en Meloni, en tech-magnaten zoals Musk, die chaos en ontregeling gebruiken om hun macht te vergroten. Da Empoli beschrijft hoe deze krachten samenspannen en de democratie, de rechtsstaat en de internationale betrekkingen ondermijnen. Het boek waarschuwt voor de gevaren van deze ontwikkeling en benadrukt hoe slecht de gevestigde orde hierop was voorbereid. De titel "Het uur van de wolven" verwijst naar het moment waarop de wolven – de nieuwe machthebbers – actief worden en de bestaande structuren bedreigen. Het is een oproep om wakker te worden en de schaduwzijde van de macht te herkennen en te bestrijden het boek gaat over de crisis van de democratie en de opkomst van nieuwe, meedogenloze machtsstructuren in politiek en technologie Wat ik mooi vind, is hoe hij met voorbeelden uit de geschiedenis laat zien dat landen en volken dit allemaal al meerdere keren hebben meegemaakt. Inhoud New York, september 2024 Florence, maart 2012 Riyad, november 2024 New York, september 2024 Washington, november 2024 Chicago, november 2017 Montreal, september 2024 Parijs, september 1931 Berlijn, december 2024 Rome, oktober 1998 Lissabon, mei 2023 Lieusaint, december 2024 Intro vergelijk Azteken in de 16e eeuw met de westerse democratieën tegenover de conquistadores van de tech. Zelfvernedering om uiteindelijk vernietigd te worden. Stukje bij beetje leggen de oligarchen de politiek de wil op. Er is geen twijfel mogelijk: het uur van de wolf heeft nu echt geslagen, anders blijft er geen democratie over. Europa lijkt het enige continent waarin de democratie nog wordt verdedigd. New York, september 2024 Begint gelijk ingewikkeld met allerlei ontmoetingen en de algemene vergadering van de VN, Libanon, Israël, Iran, Rusland, Oekraïne, de politiek en ontmoetingen met de dictators rondom deze conflicten. Boek Tony Blair met drie stadia waar politieke leiders doorheen lopen: Als ze net aan de macht zijn, luisteren ze aandachtig. Ze weten dat ze niet veel weten. Na een tijdje overtuigen ze zichzelf dat ze voldoende ervaring hebben opgebouwd en dat ze alles doorhebben. 'Dan heb je geen zin meer om naar anderen te luisteren.' Maar weinigen komen in deze mature fase waarin je tot inzicht komt dat jouw ervaring niet het totaal generaal van politieke kennis is. Dan begin je weer naar anderen te luisteren. Dit gaat vooral over het conflict in Libanon. Oorlog is weer in de mode. In de afgelopen vijf jaar zijn de militaire uitgaven met een derde toegenomen. Een periode waarin aanvallen goedkoper is dan verdedigen. De nucleaire dreiging neemt weer toe. Florence, maart 2012 Mooie start over een werk van Da Vinci over De slag bij Anghiari. p44 over de periodes waarin verdedigen goedkoper is dan aanvallen en perioden waarin aanvallen goedkoper is dan verdedigen. Vergelijk raketten met vliegdekschepen. Cyberaanvallen en chemische en biologische oorlog. Riyad, november 2024 De kroonprins Mohammed bin Salma (MbS). Jong, gestudeerd op een prestigieuze universiteit. Verhaal over gasten in Ritz-Carlton die denken naar een feest gaan maanden worden vastgehouden om voorwaarden van MbS te accepteren om hun schuld te vereffenen (leverde meer dan 100 miljard op). Je moet mensen óf strelen óf uitroeien. De eerste wet van strategisch handelen is krachtdadig optreden. Onbesuisde actie. New York, september 2024 Het bijzondere verhaal over Nayib Bukele die de algemene vergadering toespreekt over zijn actie in El Salvador en iedere met tatoeages vastzet om zo miljoenen mensen te bevrijden van geweld. om uiteindelijk de democratie te ontmantelen. Washington, november 2024 p72 De verandering van het debat van de publieke ruimte naar online waardoor het lijkt dat alles is toegestaan voor eigen gewin. Het bewust creëren van chaos p74 In de nieuwe wereld hebben borgianen een beslissend voordeel. Kennis is een van de grootste vijanden van actie. De juristenpartij (Democraten). Chicago, november 2017 Montreal, september 2024 Parijs, september 1931 Berlijn, december 2024 Rome, oktober 1998 Lissabon, mei 2023 Lieusaint, december 2024 De burgemeester die de sluiproute van Waze die door zijn gemeente stuurt onderuit haalt met maatregelen als verkeerslichten, extra wachtijd van een paar minuten zodat deze sluiproute niet meer sneller is dan de route vervolgen via de snelweg. (nadat er niet naar hem geluistert werd door het bedrijf en het al heel ingewikkeld is om uberhaupt een mens te spreken) Interessant ook de link met de verhalen van Kafka in het Kasteel die de schrijver legt. Interview Buitenhof Opvallende lessen uit het boek voor ons: 00:00 intro - een eerste indruk van het boek en de auteur 03:30 De auteur is een interessante persoon in de toeschouwerrol. 06:20 In de Nederlandse media zijn de wereld van de politiek en de wetenschap gescheiden. 08:10 Wat leer ik uit het verleden voor de huidige tijd. 13:50 Goede voorbereiding op politiek overleg: verdiep je in de geschiedenis. 14:50 De coalitie van techniek en autocratie, dat is levensgevaarlijk. 17:30 Als je aarzelt en niets doet, dan word je onder de voet gelopen. 20:50 De drie stadia van luisteren naar anderen van een politicus. 22:10 In een oorlog is op dit moment, economisch gezien, aanvallen weer goedkoper dan aanvallen. De wapens om een land aan te vallen zijn goedkoper dan het materieel om je te verdedigen tegen een agressor. 29:10 Begin met het definiëren van je kernwaarden als natie. 31:30 De Europese federalisering is niet ver genoeg ontwikkeld. 34:45 Het bijzondere verhaal van Mohammad bin Salman over een bizarre actie die hem meer dan 100 miljard opleverde. 41:50 Het belang om de infrastructuur snel te beheersen bij een staatsgreep, en de link naar de big tech en de Europese afhankelijkheid nu. 43:00 De overeenkomsten van de big tech met Obama en Trump, met de directe invloed op de president, bij de Democraten en Liberalen. 46:45 Eric Schmidt legt zijn taken bij Google neer om Barack Obama te ondersteunen in de verkiezingsstrijd. Door gebruik te maken van data. 47:50 Twee weken na de herverkiezing staakt de antitrustcommissie de gerechtelijke stappen tegen Google. 50:00 Het idee van zelfregulering is een van de grote leugens. Vertrouw bedrijven nooit. 51:30 Een mooi voorbeeld van klein verzet tegen big tech. 53:55 De cirkel rondmaken met het verhaal van Hernán Cortés en de vergelijking met de spiegels en kralen van Big Tech (AI). 55:20 Een democratiecheck doen van de spullen in je (digitale) winkelwagen. Bronnen die we genoemd hebben Ilja Leonard Pfeijffer - Wikipedia Absolute democratie - Ilja Leonard Pfeijffer Alkibiades - Ilja Leonard Pfeijffer Piratenverlichting – David Graeber #boekencast afl 87 Het begin van alles – Wengrow en Graeber #boekencast afl 63 Geschiedenis voor morgen – Roman Krznaric #boekencast afl 112 De goede voorouder – Roman Krznaric #boekencast afl 53 Mohammad bin Salman al-Saoed - Wikipedia (MbS) Jamal Khashoggi - Wikipedia Curzio Malaparte - Wikipedia Man Hacks Google Maps Traffic with 99 phones Hernán Cortés - Wikipedia Onafhankelijk worden van (Amerikaanse en Chinese) Big Tech - een overzicht en actielijst. Cinetree Antifragile – Nassim Nicholas Taleb #boekencast afl 37 Luister naar deze aflevering Beluister hier ons gesprek over het boek Het uur van de wolven. Wat een fijn geschreven boek met confronterende inzichten. In een halfuur delen wij dit boek met jou. Een halfuur met kennis die je tot je neemt terwijl je wandelt, loopt of rijdt, bijvoorbeeld. Video van deze aflevering Bekijk ons gesprek op video https://youtu.be/tL-ep3S5T4Q https://youtu.be/tL-ep3S5T4Q In deze aflevering bespreken we het boek Het uur van de wolven. Wat een bijzonder boek. Een kijkje in de wereld van de toppolitiek. De geschiedenis herhaalt zich. We halen het paard van Troje zelf binnen. Met spiegels en kralen (AI) worden we verleid. We halen hiermee zelf het onheil en daarmee onze ondergang, binnen in Europa. De democratie wordt ondermijnd en afgebroken door de onschuldig uitziende founders die een ander beeld van de toekomst hebben v
Schiebt er die FDP nach rechts? Was Wolfgang Kubicki mit den Liberalen plant. Was Lars Klingbeil im Trump-Land blüht. Und: Warum das Wal-Drama in die nächste Runde geht. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Das ganze Interview hier: »Ein Typ wie ich lässt sich so was von einem Friedrich Merz nicht sagen« Mehr Hintergründe hier: Sogar von Abbruch war die Rede – so stritten die Koalitionäre in der Villa Borsig »Ich habe ihm in die Augen geschaut« +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die FDP ist nach dem Bruch der Ampel-Regierung abgestürzt. Nun will sich Urgestein Wolfgang Kubicki im Mai als neuer Parteichef zur Wahl stellen. Was halten die Liberalen in Mitteldeutschland davon?
„Der rechte Rand“ heißt seit 20 Jahren die regelmäßige Kolumne des Journalisten Andreas Speit. Dieser Rand hat sich in den letzten Jahren offenbar verbreitert. Und beschränkt sich längst nicht mehr auf gewaltbereite Neo-Nazis, wie in den 2000ern. Oder auf „Nazis in Nadelstreifen“. Deshalb recherchiert Andreas Speit inzwischen auch zu „rechten Ökos“ und „gefährlichen Weltbildern in alternativen Milieus“: wie „antimoderne Reflexe breite Schichten der Gesellschaft erfassen“, rechtes Denken das Bürgertum entkultiviere und die Demokratie gefährde. Was wir erleben, sei eine „autoritäre Rebellion“.
Nach den jüngsten Wahlniederlagen ist vom Ende der Liberalen die Rede. Gibt es Alternativen zu Parteichef Christian Dürr?
Nach dem Wahldebakel der SPD in Rheinland-Pfalz steht die Koalition mit dem Rücken zur Wand. Friedrich Merz, Bärbel Bas und Lars Klingbeil haben sich auf eine Flucht nach vorn verständigt: den Weg der schmerzhaften Reformen. Gordon Repinski präsentiert das inoffizielle „Inspirationspapier“ von POLITICO mit radikalen Vorschlägen für Deutschland – vom Rentenrealismus über eine echte Steuerreform bis hin zur mutigen Zusammenlegung von Ministerien. Ist Schwarz-Rot bereit, den eigenen Funktionären und den Wählern echte Kompromisse abzuverlangen? Während die Sozialdemokratie weiter wankt, blickt SPD-Spitzenkandidat Armin Willingmann in Sachsen-Anhalt auf die nächste Schicksalswahl. Im 200-Sekunden-Interview spricht er über die „bedingt hilfreiche“ Performance aus Berlin, warum er rollende Köpfe an der Parteispitze derzeit für kontraproduktiv hält und wie er die Arbeiter im Osten mit einer Politik für die Mitte zurückgewinnen will. Bei den Liberalen ist die nächste Krisenstufe gezündet: Nach dem Verschwinden aus den Umfragen im Südwesten soll im Mai die komplette Parteispitze neu gewählt werden. Rixa Fürsen analysiert das personelle Vakuum: Kann Christian Dürr seinen Posten halten oder schlägt jetzt die Stunde von Marie-Agnes Strack-Zimmermann und dem NRW-Landeschef Henning Höne? Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Militarismus galt lange als rechtes Thema. Heute sehen wir eine linksliberale Mobilisierung, die auf Opferbereitschaft für den deutschen Staat setzt. Damit fallen die Liberalen hinter bürgerliche Errungenschaften zurück. Artikel vom 15. März 2026: https://jacobin.de/artikel/bundeswehr-aufruestung-zeitenwende-linksliberale-gruene-spd-militarisierung Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de
Was bedeutet Freiheit heute? Und wie wird diese in einem politischen bzw. auch in einem christlichen Liberalismus verantwortet? Tobias Faix und Thorsten Dietz sind im dritten Teil der politischen Karte dem Liberalismus auf der Spur. So zeichnen sie die Geschichte des Freiheitsgedankens in der Moderne nach: Von den Anfängen verschiedener liberaler Strömungen wie dem Sozialliberalismus, dem Nationalliberalismus und dem Neoliberalismus bis hin zur Krise der Liberalen in der Gegenwart und auch aktuellen libertären Radikalisierungen. Im Zentrum stehen Fragen nach Markt und Wirtschaft, sozialer Verantwortung, und demokratischem Gemeinwohl. Mit Friedrich Naumann kommt ein protestantischer Denker in den Blick, der in besonderer Weise für die Verbindung von Christentum und Liberalismus steht. Das Ringen mit der Freiheit und ihren Ambivalenzen hat schon immer dazu geführt, dass Christen sowohl bei den Freunden wie bei den Gegnern des Liberalismus zu finden waren und sind.
Eigentlich sollte der Koalitionsausschuss kein Krisengremium sein, aber die geopolitische Realität überholt das Versprechen. Bei Ölpreisen von über 100 Dollar und nervösen Börsen wächst der Druck auf die Bundesregierung. Während Finanzminister Lars Klingbeil das Antasten der strategischen Ölreserven noch als „verfrüht“ ablehnt, nimmt er die Profiteure ins Visier. Joana Lehner vom Newsletter „Energie und Klima am Morgen“ und Co-Host von „Power & Policy“ analysiert, warum die Koalition statt auf Vorräte lieber auf das Kartellrecht setzt und welche Strategien Wirtschaftsministerin Katherina Reiche nun gegen horrende Energiepreise auffahren muss. Nach dem Desaster bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg steht für die FDP die nächste Niederlage in Rheinland-Pfalz an. Es stellt sich die Existenzfrage: Sind die Liberalen am Ende? Im 200-Sekunden-Interview spricht der Ex-FDP-Minister Volker Wissing über den Niedergang seiner ehemaligen Partei. Gesundheitsministerin Nina Warken zieht die Daumenschrauben an. Trotz massiver Warnungen der Pharma-Industrie vor Standortflucht und Innovationsstopp hält sie an ihren Sparplänen fest. Jürgen Klöckner berichtet aus dem ersten Interview für unseren neuen Newsletter POLITICO Pro „Gesundheit am Morgen“: Wie Warken die Finanzlücke von 14 Milliarden Euro schließen will, warum sie bei US-Amtskollege Robert Kennedy Jr. nicht auf „Bekehrung“ setzt und weshalb der Zusatzbeitrag für sie zur roten Linie wird. Das kostenlose Probeabo für unseren neuen Newsletter findet ihr hier. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Der österreichische Journalist Karl-Peter Schwarz hatte das Privileg, den 2019 verstorbenen großen liberalen Philosophen und Ökonomen Anthony de Jasay noch persönlich kennenlernen zu dürfen. In seinem Beitrag würdigt er den gebürtigen Ungarn, der heute zu Unrecht in Vergessenheit geraten ist. De Jasay gehörte keiner intellektuellen Schule an. Er war ein origineller Denker, der radikalste unter den radikalen Individualisten, ein großer Einzelgänger unter den politischen Philosophen des 20. Jahrhunderts. Mit seiner originellen Analyse der wahren Natur des Staates gelang es ihm, einen völlig neuen Blick auf dessen Funktionsweise zu werfen. Nach seiner Theorie ist der Staat kein Instrument in den Händen von Klassen oder Parteien, sondern ein autonomer Akteur mit einem eigenen Willen und eigenen Zielen, nämlich der Machtmaximierung und Selbsterhaltung.
Demokratie könne nie vollständig erreicht werden, sagt der Historiker Jörg Baberowski. In seinem Buch „Am Volk vorbei“ analysiert er die aktuelle Krise der Demokratie und die Rolle des Populismus, der Teil der Demokratie sei.
Der Historiker Jörg Baberowski legt einen neuen kontroversen Essay zum Zustand unserer Demokratie vor, die er nicht im Sterben begriffen sieht, gleichwohl aber für erstarrt hält.
De liberalen noemen zich voortaan Anders. Maar is dat wel een goede naam voor een politieke partij?
Precies 1 jaar geleden legde Donald Trump voor de tweede keer de eed af als president van de Verenigde Staten. Tijdens dat jaar zette hij in een sneltreinvaart de wereldorde op z'n kop. Maar hoe ervaren de Amerikanen zijn beleid? Open VLD wordt 'Anders'. Hoe anders zal dat zijn? Met Valentino verdwijnt opnieuw een grootheid uit de modewereld. Ondertussen gaat Gen Z in tweedehandswinkels op zoek naar stukken van die grote ontwerpers. Vanwaar die liefde voor vintage?
In dieser Folge sprechen Wolfgang Bosbach, Hans-Ulrich Jörges und Christian Rach mit:Richard David Precht, Philosoph, Bestsellerautor „Angststillstand“ und Podcaster „Lanz und Precht“ Aktionen und Rabatte unserer Werbepartner finden Sie hier:https://wonderl.ink/@diewochentesterHören Sie „Dreimal freie Meinung - Der Debatten Podcast“ und unsere Kolumne „Deutschland-Psychogramm“ werbefrei vorab in unserem Club. Infos dazu hier:https://steady.page/de/wochentester-club/aboutVermarktung: Wake Word Network und ARD MEDIAFragen, Anregungen, Kritik: kontakt@diewochentester.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Warum wählen Politikerinnen und Politiker anderer Parteien so gern die AfD? Das ist die Lage am Sonntag. Der Artikel zum Nachhören: Mehr Hintergründe hier: AfD-Politikerin als Vizebürgermeisterin abgewählt +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Das war keine gute Woche für Donald Trump und seine Republikaner. Ausgerechnet in der Heimatstadt des Präsidenten, New York, gewann mit Zohran Mamdani ein selbsterklärter „demokratischer Sozialist“ die Wahl zum Bürgermeister. Damit wird jemand die größte Stadt des Landes regieren, der sich zudem als „Trumps größter Albtraum“ feiert. Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni und seine amerikanische Frau Jiffer Bourguignon hat die Energie beeindruckt, die er auf die Bühne bringt: „Die Demokraten sind immer dann erfolgreich, wenn sie jemanden haben, der sie wirklich inspirieren kann.“ So erklärt Jiffer die neue Hoffnung im Lager der Demokraten. Auch in New Jersey und in Virginia gewannen die Kandidatinnen der Demokratischen Partei die Gouverneurswahlen. Allerdings mit pragmatischen Kandidatinnen der Mitte. Ändert sich gerade der Wind in der amerikanischen Innenpolitik? Was lässt sich aus den jüngsten Wahlergebnissen herauslesen? Welchen Kurs sollten die Demokraten einschlagen: noch weiter links positionieren, wie Mamdani, oder stärker in die Mitte ziehen, wie in Virginia oder New Jersey? Die Demokraten müssten jedenfalls jemanden finden, der sich gegen das Establishment positioniert, sagt die USA-Korrespondentin Kerstin Klein im Podcast. Ein Jahr nach der Wahl von Donald Trump bleibt das Land weiter gespalten, die Lebensentwürfe der Menschen sind häufig sehr verschieden, obwohl die Leidenschaft dieselbe ist. Das hat Kerstin Klein bei den Dreharbeiten zu ihrer neuen Weltspiegel-Dokumentation „Trumps USA – United States of Angst“ erfahren. Im südkalifornischen Surfparadies Huntington Beach traf sie für ihre TV-Dokumentation Menschen, deren gemeinsame Leidenschaft der Ritt auf den Wellen vor der Küste ist. Die aber politisch und gesellschaftlich Galaxien trennen. Für die Konservativen bewahrt Donald Trump traditionelle Werte wie Familie, für die Liberalen zerstört er die Demokratie des Landes. Auch wenn sie zusammen in den Wellen unterwegs sind, finden die Surfer von Huntington Beach nicht mal mehr die Kraft zum gemeinsamen Austausch über ihre Ansichten. Dabei würden sich ganz viele Menschen im Land Versöhnung wünschen, erzählt Kerstin im Podcast. Keiner will eigentlich dieses gespaltene Land: „Aber beide Seiten vermuten, dass dieses Nicht-Versöhnen-Können die Schuld der jeweils anderen Seite ist.“ Feedback und Fragen bitte an podcast@ndr.de Kommentar: Trump muss auf die Demokraten zugehen https://www.tagesschau.de/kommentar/wahlen-usa-106.html Alle Folgen des Podcasts: https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html TV-Doku „Trumps USA – United States of Angst“ https://1.ard.de/United_States_of_Angst_WeltspiegelDoku Podcast-Tipp: Weltspiegel über COP30 und den Amazonas https://1.ard.de/WeltspiegelPodcast
De Nationals formeel hun steun ingetrokken voor het Australische beleid om tegen 2050 de netto uitstoot naar nul te brengen.
Hij groeide op als links kind op een rechtse school met vrienden uit VVD-gezinnen. „Bij het corps was ik de enige van de 150 die links van D66 stemde.” Zijn beste vriend Stijn, een mkb'er, stemt VVD. „Omdat dat zogenaamd de partij is van de hardwerkende Nederlander,” zegt Simon van Teutem. „Maar dat is onzin. Ik wilde de VVD ontmaskeren.” Volgens hem gebruikt de VVD liberale taal, maar ondermijnt ze het liberalisme van binnenuit. „Ze zeggen: ik sta aan jouw kant. Maar wiens kant? De vrijheid van de een betekent vaak de onvrijheid van de ander.”Volgens Van Teutem is liberalisme geen vastomlijnd begrip, maar „een strijd, is een levend idee dat zichzelf steeds weer opnieuw uitvindt. Wat ik heb proberen te doen is zeggen: dit is liberalisme voor mij. En dat is mijn inbreng voor het debat over wat het liberalisme zou moeten zijn.” Zijn versie draait om waarheid, vooruitgang, optimisme voor de toekomst, bescherming van minderheden en het idee dat hard werken moet lonen. Zijn frustratie is: „De VVD claimt die waarden, maar maakt ze niet waar."Heeft u vragen, suggesties of ideeën over onze journalistiek? Mail dan naar podcast@nrc.nl.Presentatie: Pieter van der WielenRedactie en productie: Merel van Waalwijk van DoornMixage: AudiochefMuziek: Rufus van BaardwijkFoto: NRCHet interview is ook op YouTube te bekijken.Zie het privacybeleid op https://art19.com/privacy en de privacyverklaring van Californië op https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info.
Thierry Burkart wollte vor vier Jahren das liberale Feuer entfachen. Doch Wahlerfolge für die FDP sind ausgeblieben. Dafür stapeln sich die Herausforderungen: US-Zölle, EU-Beitritt... Welche Partei hinterlässt der abtretende Parteipräsident? Der Aargauer FDP-Ständerat ist zu Gast im Tagesgespräch. Die FDP ist nicht die einzige ehemals staatstragende Partei, die mit Wählerschwund kämpft: In Grossbritannien sind es die Tories, in Frankreich die Gaullisten. Vor allem junge Wählerinnen und Wähler wenden sich anderen Parteien zu. FDP-Parteipräsident Thierry Burkhart wollte das liberale Feuer entfachen und weitertragen – einfacher gesagt als getan. Warum tut sich die heutige Zeit mit den liberalen Konzepten schwer? Hat der Parteipräsident eine Haltung zu den neuen EU-Verträgen gefunden? Sind die aktuellen Diskussionen um Frühfranzösisch eine Frucht von Burkharts Bildungsoffensive? Thierry Burkart zieht Bilanz im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Das Attentat auf den rechts-konservativen Podcaster und Polit-Aktivisten Charlie Kirk erschüttert die USA weiterhin. Und es beschäftigt auch Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni und seine Frau Jiffer Bourguignon. Die beiden diskutieren in dieser Folge ihres Podcasts die Folgen und Reaktionen auf die Tat und vor allem die zunehmende Gewalt in der politischen Auseinandersetzung in den USA und die Rolle von Donald Trump in diesen Tagen. Zwar suchte Charlie Kirk immer wieder den Diskurs mit politisch Andersdenkenden, trug mit seinen kontroversen Thesen und polarisierenden Positionen aber gleichzeitig zur Verhärtung der politischen Debatte zwischen Liberalen und Rechten bei. "Wir stehen vor schweren Zeiten", fürchtet Jiffer, weil die Diskussionen nach dieser schlimmen Tat voller Hass geführt werden. Linke und Rechte eskalieren die Debatten, machen sich gegenseitig schwere Vorwürfe. US-Präsident Trump versäumt es dabei, die Temperatur herunterzudrehen. "Es überrascht letztlich nicht, denn Trump ist eben nicht als Präsident für alle angetreten, sondern in vielerlei Hinsicht als Präsident seiner Anhänger", beschreibt Ingo die wüsten Drohungen Trumps gegen die "radikale Linke" nach dem Mord an seinem politischen Freund Charlie Kirk. Der hatte bei der vergangenen Wahl viele junge Wählerinnen und Wähler für die Republikaner gewinnen können: "Ich würde sagen, er war ein Rechtskonservativer, er vertrat christlich-nationalistische Ansichten, warb für Waffenrechte und lehnte die verfassungsrechtlich gegebene Trennung von Kirche und Staat ab", beschreibt Jiffer die Agenda von Kirk. Auf der Strecke bleiben könnte die Meinungsfreiheit, fürchtet die US-Journalistin, denn wenn Gewalt die politische Auseinandersetzung bestimmt, dann fehlt natürlich bei sehr vielen der Mut, sich frei zu äußern. Eine Entwicklung, die Jiffer und Ingo voller Sorge für den weiteren politischen Diskurs in den USA betrachten. Feedback bitte an podcast@ndr.de Anstieg der Zahl politisch motivierter Gewalttaten in den USA: https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/charlie-kirk-attentat-politisch-motivierte-gewalt-usa-100… Podcast-Tipp "Hateland": Deep State – vom Elite-Soldaten zum Reichsbürger https://1.ard.de/abjetzt_hatelandpodcast
Hur bråkar du rätt med din regeringspartner? Ledarsidans Patrik Kronqvist röt ifrån efter den senaste tidens tjafs i Tidökretsen. Viktor Barth-Kron undrar vad vi ska med alla småpartier till, om de ändå inte får ta ton.
[Rommy Arndt im Gespräch mit Boris Kálnoky, Florian Machl und Philipp Gut. Komtrafunk-Kommentar: Cora Stephan] Welche Rolle spielt Ungarn, wenn es um die Lösung des Ukrainekonflikts geht? Könnte ein Treffen zwischen Kremlchef Putin und dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj in Budapest stattfinden? Und: Worum geht es bei den aktuellen Protesten in Serbien? Hören Sie zu beiden Themen die Einschätzung des deutsch-ungarischen Journalisten Boris Kálnoky. Im Sommer 2022 starb die österreichische Ärztin Lisa-Maria Kellermayr durch Suizid. Ein Mann aus Bayern wurde angeklagt, weil er ihr angeblich Drohmails geschrieben haben soll. Doch er freigesprochen. Über die Rolle der Medien, besonders des ORF, im Fall Kellermayr spricht unser österreichischer Kontrafunk-Kollege Florian Machl. Die Schweizerische FDP gibt sich künftig eine Doppelspitze. Ein Mann und eine Frau sollen die Liberalen führen, aber in welche Richtung? Dazu ein Gespräch mit dem Schweizer Journalisten und Buchautor Philipp Gut. Im Kommentar des Tages von Cora Stephan geht es um den CSU-Politiker Andreas Scheuer, der sich jetzt für eine Falschaussage im Zusammenhang mit dem Maut-Debakel vor Gericht verantworten muss.
Hoe gaan de partijen de campagnezomer in? De kamer van Klok neemt ze in deze extra lange aflevering allemaal door. We bespreken de komst van Ingrid Coenradie bij JA21 en de hype rond Henri Bontenbal. Het weifelende stikstofbeleid van BBB-minister Wiersma en het rechtsere D66-geluid van Rob Jetten. De verdwenen achterban van NSC en de fatale tweet van Dilan Yesilgöz. En komt Pvda-GL met een kneiterlinks verkiezingsprogramma? Onze journalistiek steunen? Dat kan het beste met een (digitaal) abonnement op de Volkskrant, daarvoor ga je naar www.volkskrant.nl/podcastactie Presentatie: Gijs GroentemanRedactie: Corinne van Duin, Lotte Grimbergen, Julia van Alem en Jasper VeenstraMontage: Rinkie BartelsSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Wie kann Europa Künstliche Intelligenz innovativ nutzen und zugleich regulieren? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion im Rahmen der F.A.Z.-Konferenz „Künstliche Intelligenz“. Vertreter aus Politik und Wirtschaft debattierten über Chancen und Herausforderungen der europäischen KI-Regulierung. Im Zentrum der Diskussion, die von Carsten Knop, Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, moderiert wurde, stand das neue KI-Gesetz der Europäischen Union. Svenja Hahn (FDP), Mitglied des Europäischen Parlaments und Präsidentin der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa (ALDE), forderte, dass das Gesetz weniger auf Regulierung und mehr auf Innovationsförderung setzen müsse. Sie warnte davor, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen durch zu strenge Vorgaben zu überfordern. Damian Boeselager (Volt), ebenfalls Europaabgeordneter und stellvertretender Vorsitzender im Ausschuss für Wirtschaft und Währung, stellte den Schutz der Grundrechte in den Mittelpunkt. Aus seiner Sicht ist es entscheidend, dass KI-Systeme transparent, nachvollziehbar und demokratisch kontrollierbar bleiben. Boeselager betonte aber auch, dass viele kleine Schritte notwendig seien, um Europas Position im internationalen Wettbewerb zu stärken – etwa durch mehr Innovationskapital und bessere Datenverfügbarkeit. Nur so könne die technologische Entwicklung mit den europäischen Werten in Einklang gebracht werden. Christoph Bornschein, Präsident Digital Strategy von Omnicom Deutschland und Chairman der Digitalagentur TLGG, forderte eine klare Vision für die digitale Industrie in Europa. Er warnte davor, dass das KI-Gesetz zwar viel reguliere, dabei aber nicht den Zielzustand einer wettbewerbsfähigen und ethisch verantwortungsvollen Wirtschaft aus den Augen verlieren dürfe. Bornschein plädierte für eine engere Zusammenarbeit zwischen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, um die Chancen der Künstlichen Intelligenz bestmöglich zu nutzen und neue Geschäftsmodelle zu ermöglichen. Die Diskussion zeigte: Der Balanceakt zwischen Regulierung und Innovationsförderung bleibt eine der zentralen Herausforderungen für Europas digitale Zukunft.
Viktor Barth-Kron och Victor Malm samlar intrycken från Almedalsveckan och från det första halvåret i politiken. Med viss hjälp av Peter Thiel, Francis Fukuyama och Anna-Karin Hatt.
Die Bundespolitik arbeitet an vielen freiheitsfeindlichen Projekten. Ein Social-Media-Verbot für Jugendliche, das komplette Aufgeben der Schuldenbremse und eine ausufernde Bürokratie. Bisher war es Kernaufgabe der FDP solchen Tendenzen entgegenzutreten. Und eben diese FDP ist nicht mehr im Bundestag vertreten. Zu dieser Problematik konnte TE mit David Dietz, Mitglied im Bundesvorstand der FDP, sprechen. Die FDP steht in der außerparlamentarischen Opposition vor großen Herausforderungen: immer weiter sinkende Umfragewerte, eine schwache mediale Präsenz und die Aufgabe, Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen. Dietz erklärt, wie die Liberalen wieder eine hörbare Stimme in der politischen Debatte werden wollen – von Guerilla-Kampagnen über Social Media bis hin zur Bilanz der Regierungsarbeit in Rheinland-Pfalz. Im Gespräch geht es auch um den Zustand der Partei nach inneren Konflikten, die Rolle der Spitzenkandidatin Daniela Schmitt und die Frage, wie die FDP verlorenes Vertrauen zurückgewinnen will. Ein tiefgehender Einblick in die Strategien einer Partei zwischen Regierungserfahrung und politischem Neuanfang.
Bei der Präsidentenwahl Anfang Juni musste der polnische Ministerpräsident eine Schlappe einstecken: ein Rechtskonservativer gewann das Rennen ums höchste Staatsamt gegen einen Liberalen und engen Mitstreiter Tusks. Wegen dieser Niederlage setzte Tusk das Vertrauensvotum an. Was hat er bezweckt? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:30) Polnischer Ministerpräsident gewinnt Vertrauensabstimmuing (06:21) Nachrichtenübersicht (10:23) Wie sehr leidet die Rüstungsindustrie unter Exportbeschränkungen? (15:34) US-Republikaner müssen viele kritische Fragen beantworten (22:21) Türkische Behörden gehen rigoros gegen Oppositionspartei CHP vor (29:18) Tiefseebergbau birgt grosse Risiken für den Planeten (34:16) Lötschental verliert mit Blatten ein Stück Identität (39:22) Hektik vor der Eröffnung des eidgenössischen Turnfests
Drei Tage nach der Naturkatastrophe im Lötschental hat sich die Lage am Samstag etwas stabilisiert. Der Pegel des aufgestauten Sees ist gesunken, das Wasser der Lonza fliesst über den Schuttkegel ab. Die Gefahr sei allerdings noch nicht gebannt, warnten die Behörden an einer Medienkonferenz. Weitere Themen: Vier angeschlagene Schweizer Stahl- und Aluminium-Produzenten können Hilfe vom Staat beantragen. Das hat das eidgenössische Parlament Ende letzten Jahres entschieden. Nun zeigt sich: Unterstützung beantragt haben wohl nur Stahl Gerlafingen im Kanton Solothurn und Steeltec im Kanton Luzern. Als sich die Trump-Regierung an der Münchner Sicherheitskonferenz im Februar an die Europäer wandte, hagelte es Vorwürfe und Beleidigungen. Einen ganz anderen Ton schlägt die US-Regierung nun gegenüber ihren asiatischen Partnern auf dem Sicherheitsgipfel in Singapur an. Offenkundig respektiert Washington seine asiatischen Partner mehr als die europäischen. Der Wahlkampf in Polen zeigt einmal mehr, wie tief gespalten das Land ist. Die regierenden Liberalen hoffen, dass ihr Kandidat Rafal Trzaskowski am Sonntag gewinnt und die nationalkonservative PiS, die bisher den Präsidenten stellte, in die Opposition verbannt wird. Doch das Rennen ist offen.
Albanese zu Gesprächen in Jakarta / Greens wählen neue Parteiführung / Hastie will Liberalen führen / Korruptionsverdacht bei Nato-Rüstungsaufträgen / Friedensgespräche ohne Trump und Putin / Australiens Arbeitsmarkt legt weiter zu
Wie immer beginnen wir unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Als Erstes sprechen wir über die Parlamentswahlen in Kanada, die am Montag stattgefunden haben. Der Handelskrieg von US-Präsident Trump und seine Drohungen, Kanada zu annektieren, waren die dominierenden Themen bei den Wahlen. Anschließend sprechen wir über die beispiellose Erhöhung der Verteidigungsausgaben in Europa. Dieser Anstieg ist in erster Linie auf die Bedrohung durch Russland und die Sorge um einen möglichen Austritt der USA aus der NATO zurückzuführen. Im wissenschaftlichen Teil des Programms diskutieren wir über eine neue Studie, die besagt, dass Haie Menschen zur Selbstverteidigung beißen. Und zum Schluss sprechen wir über den diesjährigen Festredner der Abschlussfeier an der University of Maryland: Kermit. In unserem Grammatikteil gibt es viele Beispiele zum heutigen Thema – Limiting Adjectives. Und der letzte Teil unseres Programms ist einer weiteren deutschen Redewendung gewidmet – In trockenen Tüchern sein. Wahlen in Kanada: Trumps Strafzölle und seine harte Rhetorik verhelfen den Liberalen zum Erhalt der Macht Erhöhung der Verteidigungsausgaben – Europa reagiert auf globale Sicherheitsbedenken Neue Studie zeigt, dass Haie beißen, um sich vor Menschen zu schützen Kermit wird Festredner an der University of Maryland Türkisch an deutschen Schulen? Der Kölner Dom erstrahlt neu
Wie immer beginnen wir unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Als Erstes sprechen wir über die Parlamentswahlen in Kanada, die am Montag stattgefunden haben. Der Handelskrieg von US-Präsident Trump und seine Drohungen, Kanada zu annektieren, waren die dominierenden Themen bei den Wahlen. Anschließend sprechen wir über die beispiellose Erhöhung der Verteidigungsausgaben in Europa. Dieser Anstieg ist in erster Linie auf die Bedrohung durch Russland und die Sorge um einen möglichen Austritt der USA aus der NATO zurückzuführen. Im wissenschaftlichen Teil des Programms diskutieren wir über eine neue Studie, die besagt, dass Haie Menschen zur Selbstverteidigung beißen. Und zum Schluss sprechen wir über den diesjährigen Festredner der Abschlussfeier an der University of Maryland: Kermit. In unserem Grammatikteil gibt es viele Beispiele zum heutigen Thema – Limiting Adjectives. Und der letzte Teil unseres Programms ist einer weiteren deutschen Redewendung gewidmet – In trockenen Tüchern sein. Wahlen in Kanada: Trumps Strafzölle und seine harte Rhetorik verhelfen den Liberalen zum Erhalt der Macht Erhöhung der Verteidigungsausgaben – Europa reagiert auf globale Sicherheitsbedenken Neue Studie zeigt, dass Haie beißen, um sich vor Menschen zu schützen Kermit wird Festredner an der University of Maryland Türkisch an deutschen Schulen? Der Kölner Dom erstrahlt neu
Seit 100 Tagen ist Donald Trump mittlerweile zurück im Präsidentenamt. Trotz wirtschaftlicher Probleme, Kritik an seiner Migrationspolitik, dem fragwürdigen Umgang mit der Justiz und wachsender Sorge um die Demokratie in den USA lässt er sich von seinen Anhängern feiern - und rühmt sich für seine vermeintlichen und echten Erfolge. Antonia Beckermann und Wim Orth schauen mit US-Korrespondentin Stefanie Bolzen auf die Fakten: Wo kann der Präsident überzeugen und wo kommen die Ergebnisse nicht an sein Selbstlob heran? Außerdem geht es in "This is America" um die Wahl in Kanada - und wie Trump dort zum unfreiwilligen Wahlkampfhelfer für die Liberalen um Mark Carney wurde. Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Antonia Beckermann, Wim Orth US-Korrespondentin Stefanie Bolzen ordnet jede Woche im Gespräch mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth die aktuellen Nachrichten aus den USA ein – mal aus Washington, mal aus Florida oder den Flyover-States. "This is America" ist der Podcast zur US-Politik, in dem wir nicht nur über, sondern auch mit Amerikanern reden. Feedback gern an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Kabinett der Union für künftige Koalition mit der SPD steht fest, Die Meinung, Massiver Stromausfall legt öffentliches Leben in ganz Spanien und teilweise in Portugal und Südfrankreich lahm, Elektronische Patientenakte ePA wird bundesweit eingeführt, Schweden setzt bereits seit Jahren erfolgreich auf die elektronische Patientenakte, Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Liberalen und Konservativen bei Parlamentswahl in Kanada, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin in Mühlrose in Ostsachsen: Das letzte Dorf muss dem Braunkohletagebau weichen, Das Wetter
Die regierenden Liberalen könne bei der Parlamentswahl in Kanada ein gutes Ergebnis erwarten. Ängste schüren die US-Zölle und Donald Trumps Fantasie eines Anschlusses des Nachbarlandes. Dadurch wird aber auch der Nationalstolz geweckt. Simon, Doris www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Die USA haben in den vergangenen Tagen in Saudi-Arabien mit ukrainischen und russischen Vertretern über eine Waffenruhe verhandelt. Nun haben die USA bekannt gegeben, man habe eine Abmachung getroffen. Diese sieht einen sofortigen Waffenstillstand im Schwarzen Meer vor. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:20) Russland und Ukraine einigen sich offenbar auf Teil-Waffenruhe (04:27) Nachrichtenübersicht (08:54) Prozessauftakt gegen ehemalige RAF-Terroristin Daniela Klette (14:10) Kanada: Profitieren die Liberalen von Trumps Zöllen? (21:34) Die Migros will teilweise günstiger werden - doch wie? (25:45) Pharmakonzern Roche passt sich neuen US-Verordnungen an (30:36) Würenlingen: Das gefährlichste Lagerhaus der Schweiz (35:07) Belarus: Wie Putins Krieg Lukaschenko die Macht sichert