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Diese Live-Aufzeichnung bringt ein Podium zusammen, das unterschiedlicher kaum sein könnte – und gerade deshalb so gut funktioniert: Dr. Till Steffen (MdB, Bündnis 90/Die Grünen), Dr. Martin Plum (MdB, CDU/CSU) und Leonora Holling (Präsidentin der RAK Düsseldorf und BRAK-Schatzmeisterin) diskutieren über nichts Geringeres als den Zustand unseres Rechtsstaats – und das Vertrauen in ihn. Ausgangspunkt ist ein Vorschlag mit Sprengkraft: ein neuer Art. 19 Abs. 5 GG, der den Anspruch auf anwaltlichen Beistand ausdrücklich im Grundgesetz verankern soll. Symbolpolitik oder notwendige Absicherung? Schnell wird klar: Hinter der Idee steckt kein Pathos, sondern der Versuch, ein zentrales Fundament des Rechtsstaats in angespannten Zeiten resilienter zu machen. Die Diskussion widmet sich aber auch einer Frage, die weit über diesen BRAK-Vorschlag hinausgeht: Warum bröckelt das Vertrauen in den Rechtsstaat? Welche Rolle spielen politische Rhetorik, Social Media und mediale Verkürzung? Und wie viel „Wumms“, Framing und Zuspitzung verträgt eine sachliche rechtspolitische Debatte überhaupt? Wir suchen nach Ursachen für die Vertrauenskrise – von algorithmisch verstärkter Empörung bis hin zu politischen Narrativen, die Justiz und Anwaltschaft diskreditieren. Wie viel Zuspitzung vertragen demokratische Auseinandersetzungen und wo beginnen sie, dem System zu schaden? Wo könnte an ansetzen, um das Vertrauen wieder zu stärken? Schnellere Verfahren, bessere Kommunikation, mehr Transparenz? Eine wichtige, pointierte und stellenweise überraschend einvernehmliche Debatte über Sachlichkeit, Kompromissbereitschaft und Haltung – und darüber, warum weniger Pathos manchmal die stärkste Botschaft ist.
"Die geopolitische Lage ist katastrophal!" Heiko Thieme warnt vor einer historischen Zuspitzung zwischen USA, China, Iran und Israel. Trotzdem steigen die Börsen weiter. Warum Anleger weiter auf KI und Technologie setzen, weshalb Heiko trotzdem 20 % Liquidität fordert und warum er trotz möglicher 22.000 DAX-Punkte am Jahresziel von 27.500 festhält - dazu klare Aussagen zu Rheinmetall, Telekom, Wasserstoff und deutschen Aktien.
Der russische Botschafter Netschajew hat in einem Podiumsgespräch die russische Position zum drohenden Geschichtsrevisionismus erläutert. Weitere Themen waren Kriegsgefahr in Europa und die Wege aus dem Ukraine-Konflikt. Während der Diskussion kam es zu einer kritischen Auseinandersetzung eines Fragenstellers mit dem Publikum. Von Wladislaw Sankin
Zuspitzung in der Straße von Hormus? Das US-Militär und iranische Kräfte haben sich direkt beschossen Donald Trump sagt, bei ihrem Angriff auf Kriegsschiffe hätten die Iraner die USA "geneckt" - und droht mit einem großen hellen Glühen über dem ganzen Land. Und der US-Präsident spricht über Drohnen, die wie Schmetterlingen vom Himmel gefallen sein sollen. │ Eine Verhandlerrolle für China wünschen sich offenbar die USA - das hat US-Außenminister Marco Rubio gesagt. Das Thema beleuchtet unser Partner-Podcast Streitkräfte und Strategien. │ Tag des Sieges: Wie populär ist Präsident Wladimir Putin noch und was ist an dem Gerücht dran, der Präsident Russlands lebe mehr im Bunker als draußen?
„Die ganze Entwicklung fühlt sich an, als hätte man uns beklaut.“ Mit dieser Zuspitzung beschreibt Michael Duderstädt die Perspektive vieler Kreativer auf Künstliche Intelligenz. Der Direktor Politische Kommunikation der deutschen Verwertungsgesellschaft GEMA spricht mit Christian Jakubetz darüber, wie KI-Systeme mit urheberrechtlich geschützten Inhalten umgehen und wo die Grenzen verlaufen. Im Zentrum steht die Frage, wann aus Inspiration ein Verstoß wird: beim Generieren von Songtexten, beim Komponieren von Musik und beim Training der Systeme selbst. Konkret geht es auch um die Prozesse, die die GEMA derzeit führt und um die Grauzonen zwischen Zitat, Ähnlichkeit und Plagiat. Weiterführender Link/Dossier der GEMA "KI in der Musik": https://www.gema.de/de/aktuelles/ki-und-musik Soundbeispiele: https://www.gema.de/de/aktuelles/ki-und-musik/ki-klage/soundbeispiele-suno
Ein Social-Media-Clip von mir hat eine Welle ausgelöst – und die Reaktionen waren eindeutig. In dieser Folge erkläre ich, warum eine einzige Frage alles auf den Punkt bringt: Warum gibt es eine iranische Diaspora erst seit 1979? Wieso ist vor dieser Zeit keine "geflohen"? Ich spreche über die Unterschiede zwischen Auswanderung zu Schah-Zeiten und der Fluchtwelle nach der islamischen Revolution – und was diese Realität für all jene bedeutet, die heute im Ausland für das Mullah-Regime demonstrieren. Das ist kein Vorwurf, das ist eine rationale Frage. Was du aus dieser Folge mitnimmst: ein klares historisches Bild der iranischen Migration, ein Argument, das sich kaum entkräften lässt – und den Impuls, selbst kritisch nachzudenken. Die vollständigen Shownotes findest du weiter unten. Wenn dir diese Folge etwas gegeben hat, abonniere den Kanal und hinterlasse einen Kommentar. Ich lese alles. 00:00 Intro: Viral gegangener Social-Media-Clip und die Reaktionen darauf 00:28 Die zentrale Frage: Wann sind Iraner geflohen – vor oder nach 1979? 01:08 Unterschied zwischen Auswanderung und Flucht in der Schah-Ära 01:41 Persönliches Beispiel: Großvater reist zur Operation nach Deutschland 02:05 Wer im Ausland für das Mullah-Regime demonstriert – und die rationale Gegenfrage 03:12 Historischer Kontext: Finanzielle Lage des Iran und Stipendien vor 1979 04:21 Iranische Diaspora, Social-Media-Algorithmus und die Notwendigkeit der Distanz 05:01 Schlussgedanke: Meinungsvielfalt respektieren, aber rational hinterfragen Highlight-Passagen „Warum protestierst du hier für das Mullah-Regime und nicht im Iran selbst?" – das Kernargument, das kaum zu entkräften ist „Alle Iraner, die ich kenne, sind nach der Revolution geflohen." – persönliche Beobachtung als Ausgangspunkt einer historischen Einordnung „Es gab kaum Gründe, überhaupt aus dem Iran zu fliehen, bevor die Revolution kam." – über das Leben im Iran vor 1979 „Wir Iraner werden niemals eine einstimmige Meinung haben – genauso wie die Deutschen." – über politische Vielfalt und Respekt innerhalb der Diaspora „Das war das Totschlagargument für mich: Wenn es so toll ist – warum fliehst du dann?" – klare rhetorische Zuspitzung des Kerngedankens Wenn du mich unterstützen möchtest, dann schaue gerne in meinen Supplements Shop vorbei: https://projectnutrition.de Folgt mir auf YouTube, Instagram oder Linkedin https://www.youtube.com/@UCb-Zi15UBi9VMaMvwjI6S2w https://www.instagram.com/rezamehman_ https://www.linkedin.com/in/rezamehman Ich lese alle Kommentare und diskutiere mit. Vielen Dank für deine Unterstützung Reza
Nachdem US-Präsident Donald Trump zunächst die iranische Zivilisation in einer einzigen Nacht für alle Zeiten vernichten wollte, hat er dann doch lieber den geordneten Rückzug angetreten. Für wie lange?Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Das war ein Drama.Was wir in den letzten Tagen erlebt haben, ist nichts weniger als eine Neuauflage der Kuba-Krise von 1962. Damals hatten die Antipoden USA und Sowjetunion sehr hoch gepokert wegen sowjetischer Marschflugkörper auf Kuba, nur wenige Kilometer entfernt von Florida. Doch damals regierte auf beiden Seiten des Kalten Kriegs eine Generation, die den Horror des Zweiten Weltkriegs noch hautnah miterlebt hat. Dieser Horror war Chruschtschow und Kennedy in Mark und Bein geschrieben. Beide wollten so etwas nie wieder erleben. Die atomare Konfrontation konnte vermieden werden. Die Welt zitterte und atmete sodann erleichtert auf.Doch ganz anders die aktuelle Zuspitzung im Krieg der USA gegen den Iran. US-Präsident Donald Trump hatte sich in seiner kriegerischen Rhetorik selber immer noch einmal überboten. Wenn die iranischen Revolutionsgarden, diese „irren Bastarde“ wie er sich ausdrückte, nicht sofort die Meerenge von Hormuz öffneten, dann gäbe es mächtig Schläge. Im nächsten Tweet war dann schon die Rede davon, „eine ganze Zivilisation werde heute Nacht sterben und nie wieder auferstehen.“ Das wolle Trump zwar nicht, das werde aber stattfinden, wenn die Iraner nicht bis 2 Uhr nachts Mitteleuropäischer Sommerzeit die Straße von Hormuz wieder freigeben würden. Dann wurde noch eine kryptische Aussage von Vizepräsident JD Vance kolportiert. Man werde, so hieß es, „eine ganz neue Waffe“ gegen den Iran einsetzen. Die Community spekulierte, ob der junge Vizepräsident vielleicht sogar die Atombombe meinen könnte.Jetzt waren wir also wieder bei Kuba-Krise 2.0 angelangt. Das Erschreckende daran: die Generation, die jetzt am Drücker sitzt, hat selber noch nie einen Krieg miterlebt und ist zudem ideologisch auf Apokalypse eingestellt (1). Und, was der absolute Schocker ist, was kaum jemand weiß: der Präsident der USA ist laut Verfassung dazu berechtigt, ganz alleine, ohne jede Abstimmung mit irgendwelchen anderen Instanzen wie zum Beispiel dem Parlament oder dem Obersten Gericht, die Atombombe zu zünden (2).Dafür trägt ein Helferlein einen Koffer immer mit, auf den der Präsident jederzeit zugreifen kann. Der Präsident schnappt sich diesen Koffer, den so genannten „nuclear football“, öffnet ihn und authentifiziert sich mit einem Geheimcode. Der Befehl zum Starten der Atombomben geht an das National Military Command Center im Pentagon. Von dort geht der Startbefehl an die ausführenden Waffengattungen. Zwei Militärangehörige müssen nun exakt zur gleichen Zeit an zwei Schlössern mit zwei identischen Schlüsseln die gleiche Drehung ausführen. Und nun kann der atomare Knall losgehen. Bei der geistig-moralischen Ausstattung des derzeit amtierenden Präsidenten kann man sich leider durchaus vorstellen, dass Trump die atomare Kettenreaktion auslöst (3).Und bereits viele Stunden vor Ablauf des Ultimatums begannen israelische Streitkräfte, systematisch Brücken und Kraftwerke sowie Basen der iranischen Revolutionsgarden zu bombardieren. Es schien alles auf den großen Knall zuzustreben. Iranische Bürger stellten sich als menschliche Schutzschilder auf die gefährdeten Brücken und vor die Kraftwerke (4). Männer, Frauen, Kinder. Sie alle mussten damit rechnen, von den skrupellosen Angreifern zusammen mit den Brücken und Kraftwerken pulverisiert zu werden. Die Lage war aus iranischer Sicht verzweifelt. Irans Präsident Massud Peseschkian gab bekannt, dass sich vierzehn Millionen Iraner bereit erklärten, ihr Leben für die Sache Irans zu opfern, sprich: Selbstmordaktionen zu starten, um die Angreifer aufzuhalten....https://apolut.net/waffenstillstand-im-nahen-osten-volkermord-geht-weiter-von-hermann-ploppa/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Genießt die kostbaren Ostertage, bevor uns Mars im Widder eine gewaltige kosmische Energiewende bringt. Ich zeige euch, wie ihr diesen dynamischen Aufbruch achtsam für eure persönliche Weiterentwicklung nutzen könnt.
„Das ist viel mehr als nur Donald Trump.“ Mit dieser Zuspitzung beschreibt Klaus Brinkbäumer die Lage in den USA. Der Journalist, Ex-Spiegel-Chefredakteur und ehemalige MDR-Programmdirektor spricht mit Christian Jakubetz über sein neu erschienenes Buch „Albtraum USA“ und darüber, wie sich der politische Zustand des Landes verändert. Im Zentrum stehen Netzwerke hinter Trump und die Frage, wie real die Gefahr eines autoritären Umbaus ist. Brinkbäumer erklärt, warum die kommenden Wahlen entscheidend sein könnten und was der Zustand der US-Medien über Anpassung, Angst und Erschöpfung verrät. Ein Gespräch über ein Land im Umbruch und über Widerstand, der oft schwächer ausfällt als erwartet. Hier geht es zum Podcast "Ok, America" von Klaus Brinkbäumer: https://www.zeit.de/serie/ok-america Hier finden Sie Klaus Brinkbäumer und alles zu seinem neuen Buch: https://www.klausbrinkbaeumer.de/
Du bekommst einen tieferen Blick auf einen April, der von Feuer, Aufbruch, emotionaler Zuspitzung und innerem Druck geprägt ist. Es geht um neue Zyklen, um starke Meinungsbildung, um alte Loyalitäten und um die Frage, welche Menschen wirklich zu dir passen, wenn du dich veränderst. Gerade dann, wenn dein Weltbild sich verschiebt, zeigt sich, wer dich für dein Wesen liebt und nicht nur für deine Meinung.Termin buchen.
- Ölpreisprognose: Warum jetzt angepasst? - Inflation: Haben Investoren den Risikofaktor auf dem Schirm? - Aktien: Was, wenn die EZB nun die Zinsen anhebt? - Hormus-Effekt: Wie lange noch belastend? - Droht schon ein ‚Minsky-Moment'? - Private Credit: schon so gefährlich wie ‚Subprime‘? - Dollar: Sicherer Hafen oder schon ein Mythos? - Emerging Markets: Ist der Trend noch intakt?
Er warnte vor einer weiteren Zuspitzung im Iran-Krieg. Jetzt ist er selbst tot: Ali Larijani, Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates im Iran. Tatsächlich warnte er vor einem neuen 9/11 Terroranschlag, der allerdings von Israel inszeniert werden könnte, um die Bevölkerung im Westen für den Krieg zu gewinnen. Das klingt absurd, aber auch der bekannteste TV-Moderator der USA, Tucker Carlson, will dieses Szenario nicht ausschließen. Ein kurzer Lagebericht von AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet.
Alexander Pötzsch ist Architekt und seit September 2025 Präsident des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten (BDA). Er steht für einen BDA, der sich einmischt: in gesellschaftliche Debatten, in politische Prozesse und in die Frage, was Baukultur heute leisten kann – und leisten muss. Geprägt von der Erfahrung, dass Architektur nicht nur gebaut, sondern auch verhandelt, vermittelt und verteidigt werden muss, betrachtet er den BDA nicht als reine Interessenvertretung, sondern als Wertegemeinschaft. Für ihn ist Architektur nicht nur Beruf, sondern auch Ausdruck von Haltung. In einer Zeit, in der demokratische Aushandlungsprozesse unter Druck geraten, fordert er mehr Einmischung, mehr Zuspitzung und mehr Mut zur Position. Wir sprechen mit ihm im JUNG Talk Podcast darüber, wie Baukultur politisch wirksam werden kann, warum Kommunikation für den Berufsstand entscheidend ist und welche Verantwortung Architekt/-innen jenseits des einzelnen Projekts tragen.
Anstatt eines schnellen Kriegsendes deutet alles auf eine tödliche Zuspitzung im Iran hin. Von Atomwaffeneinsatz bis zur Eskalation Richtung 3. Weltkrieg scheint alles möglich. Diese Sendung zeigt, wie die Kriegspropaganda lügt und welche Hintergründe unterdrückt werden; wer den Krieg will und wer für den Frieden kämpft.
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident und CDU-Spitzenkandidat Sven Schulze bleibt nach der Landtagswahl in Baden-Württemberg für den eigenen Wahlkampf gelassen. Er fahre einen klaren Kurs.
Es geht um Tucker Carlson. Vorab: Heute ist das ein Gastbeitrag – ein kommentierendes Meinungsstück eines Kollegen (erste Folge in diesem Format). In dieser Episode nimmt Van Henyo vier Tucker-Carlson-Videos unter die Lupe und fasst sie kompakt zusammen – mit Kommentar, Einordnung und Zuspitzung. Es geht um ein Interview mit Mike Huckabee und den Komplex Israel/USA, um „Globalisten“-Narrative rund um Krebsraten und Agrarbusiness, um ein Gespräch mit Clayton Morris über eine angebliche „Israel-Agenda“ sowie um Catherine Fitz/Fitts und ein komplettes Verschwörungs-Ökosystem aus „Control Grid“, Black Budget, Banken, Rothschild-Erzählungen und Kulturkampf. Die Videos werden entlang ihrer Kernaussagen, Muster und rhetorischen Tricks analysiert – ohne Anspruch auf Vollwiderlegung jeder einzelnen These. YouTube-Links (die in der Folge besprochenen Videos) The post Tucker Carlson seziert: Israel, „Globalisten“ und das Control Grid first appeared on Bartocast.
Park Chan-wooks brillante Thrillerkomödie erinnert in seiner satirischen Zuspitzung an den Oscar-prämierten "Parasite".
Neptun im Widder – Wenn das Verborgene in die Welt drängtIn der ersten Astropod-Folge des kalendarischen Jahres 2026 richtet sich der Blick nicht nach vorn im Sinne von Vorsätzen, sondern zurück – und von oben. Die Wassermannzeit eröffnet eine Vogelperspektive auf das, was sich in den letzten Monaten aufgebaut hat und nun beginnt, sichtbar zu werden.Am 26. Januar 2026 ist Neptun nach 14 Jahren im Zeichen Fische in den Widder gewechselt. Eine Konstellation, die weniger einen sanften Neubeginn markiert als vielmehr das leibhaftige Auftreten bislang verborgener Wirklichkeiten. Neptun steht für das Unsichtbare, das Verbindende, das nur zeitweise enthüllt wird – Widder für Geburt, Durchsetzung und das Schlachtfeld der Realität.In dieser Folge wird eingeordnet, warum Neptun im Widder kein Beginn einer neuen Epoche ist, sondern eine Zuspitzung innerhalb der bereits laufenden Luftepoche. Historische Parallelen, insbesondere zum letzten Neptun-Widder-Transit während des amerikanischen Bürgerkriegs, helfen dabei, die Dynamik zwischen Tradition, Erneuerung, Kontrolle und Aufstand besser zu verstehen.Mehr Astrologie mit unsWenn Du Astrologie fundiert und praxisnah lernen möchtest, findest Du alle Informationen zur Astrologischen Grundausbildung der Art of Astrology hier:
Nach Wochen der Zuspitzung legt die US-Regierung ihre neue National Defense Strategy vor. Zwar gibt es Entwarnung bei militärischen Drohungen, doch der Ton gegenüber der regelbasierten Ordnung hat sich deutlich verschärft. Im Gespräch mit Lara Jäkel (WELT) analysiert Rixa Fürsen, wie die Menschen in Grönland die vergangenen Tage erlebt haben. Zwischen Angst, Machtlosigkeit und vorsichtigem Aufatmen, geht es um Trumps wiederholte Besitzansprüche, die Rolle der NATO in der Arktis, russische und chinesische Aktivitäten und um die Sorge, dass der Konflikt jederzeit neu eskalieren könnte. Deutlich wird auch: Das Vertrauen in die USA als verlässlichen Partner ist beschädigt. Europa steht vor der Frage, wie viel strategische Eigenständigkeit jetzt wirklich notwendig ist – sicherheitspolitisch, wirtschaftlich und diplomatisch. Der Artikel von Lara Jäkel bei WELT zur Nervosität in Grönland und Dänemark. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski.POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Geschichten, die verkaufen - Mehr Umsatz durch Content Marketing
Lerne hier Storytelling und StorySales: https://www.geschichtendieverkaufen.de/buecher Was passiert, wenn ein Geschäftspartner, ein Freund und eine tragende Säule plötzlich nicht mehr da ist? In dieser sehr persönlichen Episode spreche ich offen darüber, wie es nach dem Tod von Uwe von Grafenstein mit Geschichten, die verkaufen weitergeht. Über Zweifel. Über Verantwortung. Und über die Entscheidung, nicht aufzuhören – sondern klarer zu werden. Du erfährst: - warum Geschichten, die verkaufen nie „nur eine Phase“ war - weshalb GDV 3.0 kein Neuanfang, sondern eine Zuspitzung ist - warum der Fokus jetzt auf 1:1-Strategieberatung liegt - und wie Storytelling, Funnel, Vertrieb und Performance zu einem tragfähigen System werden Diese Folge ist kein Marketing-Update. Sie ist ein Blick hinter die Kulissen. Und der Start einer neuen Etappe.
Christian Lindner blickt kurz vor Weihnachten auf seinen Abschied aus der Bundesregierung zurück und widerspricht der Erzählung eines lange geplanten Bruchs der Ampel. Das sogenannte D-Day-Papier nennt er eine mediale Zuspitzung, die eigentliche Entscheidung sei eine Frage der Überzeugung gewesen: Wirtschaftswende oder Neuwahlen. „Ich habe für meine Überzeugungen höchste Staatsämter aufs Spiel gesetzt“, sagt Lindner im Gespräch mit Michael Bröcker.Deutlich wird Lindner bei seiner Kritik an der aktuellen Wirtschaftspolitik unter Bundeskanzler Friedrich Merz. Hohe Schulden, Subventionen und neue Kaufprämien für E-Autos blockieren aus seiner Sicht strukturelle Reformen, während der versprochene Bürokratieabbau ausbleibe. Die Union mache in Regierungsverantwortung nun genau das, was sie der Ampel zuvor vorgeworfen habe – eine echte Wirtschaftswende erwartet Lindner deshalb nicht.Nach 25 Jahren in der Politik hat sich Lindners Alltag dennoch kaum verändert. Er arbeitet als Unternehmer, sitzt in Vorständen und Aufsichtsräten und verbringt mehr Zeit mit seiner Familie. „Ich war immer alltagstauglich, weil ich immer im Alltag war“, sagt Lindner – und spricht über den Wechsel vom Spitzenamt zum Vater einer neun Monate alten Tochter.Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ricarda Lang war bis zum Ende der Ampelkoalition im Bund Co-Vorsitzende der Grünen – und als solche mitten im digitalen Sturm von Spin, Zuspitzung und pointierten Botschaften. Im Krisenpodcast sprechen wir mit ihr über die Frage, warum sie Privates postet. Und es in diesen Zeiten noch gelingt, über Sachthemen und komplexe Inhalte zu diskutieren. Dabei kritisiert Ricarda Lang die großen digitalen Plattformen und ihr Geschäftsinteresse an Wut und Empörung: "Wenn wir das einfach so laufen lassen, dann wird unsere Gesellschaft immer gespaltener werden durch soziale Medien, als sie es eigentlich ist." In jeder Folge des Krisenpodcasts besprechen und hinterfragen Petra Pinzler und Stefan Schmitt eine Facette der krisenhaften Gegenwart mit einer Expertin oder einem Fachmann. Und sie versuchen, zu verstehen, wie es besser laufen könnte. Weitere Links und Quellen zur Folge finden Sie hier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Die USA haben laut Präsident Donald Trump vor der Küste Venezuelas den bislang größten Öltanker beschlagnahmt. Seit Monaten erhöht Washington den Druck auf das Regime von Nicolás Maduro – durch Aktionen gegen mutmaßliche Drogenschmuggler und mit Androhung von Militäreinsätzen. Doch was steckt hinter dieser Zuspitzung? Wie gestaltet sich das Machtgefüge zwischen Donald Trump, Venezuelas Präsident Maduro und der Oppositionsführerin sowie Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado? Und wie groß ist die Gefahr, dass die Spannungen weiter eskalieren? Studio-KURIER-Host Caroline Bartos spricht darüber mit Außenpolitik-Chefin Ingrid Steiner-Gashi.Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Alles klar? “Studio KURIER” - überall wo es Podcasts gibt und auch auf Youtube als Video-Podcast.Abonniert unseren Podcast auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcasts. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Dokumentation des Zeit zu Denken Kongress. (Selbst-)kritischer Antifa-Kongress in Erfurt vom 10.-11.10.2025. Eröffnungspodium: Zum Verhältnis von Autoritarismus und Gesellschaft. Referent*innen: Christine Kirchhoff, Heide Gerstenberger, Alex Struwe Info: Verschärfung ökonomischer Gegensätze und internationaler Konkurrenz, Krisen und Kriege, Abbau des Sozialstaats, Aufbau des Grenzregimes uvm. zeigen eine aktuelle autoritäre Zuspitzung von Politik. Bevor wir uns in einzelnen Vorträgen, Workshops und Austauschrunden näher damit befassen, wollen wir auf dem Podium einen Schritt zurückgehen und zuvorderst klären: Was ist Autoritarismus, was sind seine individuellen und gesellschaftlichen Grundlagen und wie steht das miteinander im Verhältnis? Warum können wir aktuell eine Verschärfung von autoritären Verhältnissen beobachten; wie erklärt sich bei sozialpsychologischen, gesellschaftlichen und historischen Kontinuitäten die aktuelle Veränderung der politischen Lage? Um eine gemeinsame theoretische Grundlage für den Kongress zu schaffen und diese Fragen zu klären, kommen wir mit Christine Kirchhoff, Heide Gerstenberger und Alex Struwe ins Gespräch.
Nach der ausgearteten unbewilligten Palästina-Demo in Bern dauerte es drei Tage, bis Grünen-Präsidentin Lisa Mazzone die Gewalt verurteilte. Grenzt sie ihre Partei genug ab von gewaltbereiten und antisemitischen Linksextremen? Und braucht der Staat mehr Mittel, um ihnen auf die Spur zu kommen? Viele Verletzte, Feuer und Millionenschäden: Die unbewilligte Palästina-Demonstration in Bern, an welcher der schwarze Block wütete, bewegt Bevölkerung und Politik. Warum verurteilte Grünen-Präsidentin Lisa Mazzone, die sich stark für Palästina einsetzt, die Gewaltexzesse erst drei Tage später, auf Anfrage von Journalisten? Zögerte die Genferin aus Furcht, einen Teil des Wählerpotentials zu verärgern? Ist sie deshalb auch kritisch gegenüber mehr Instrumenten für den Nachrichtendienst? Wie weit darf eine aktivistische Politik gehen? Wieviel verbale Zuspitzung ist nötig, um aufzrütteln, und wo beginnt die Verantwortung der Linken im Kampf gegen Gewalt und Antisemitismus aus dem linksextremen Lager? Ist die soeben lancierte Volksinitiative zur Anerkennung des Staates Palästina mehr als Symbolpolitik? Die verstärkte Oppositionsrolle hat den Grünen nach der Hälfte der Legislatur zwar Erfolge an der Urne gebracht. Doch in den Kantonsparlamenten haben sie Sitze verloren. Woran liegt es? Grünen-Präsidentin Lisa Mazzone stellt sich den Fragen von Nathalie Christen in der Samstagsrundschau. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Nach der ausgearteten unbewilligten Palästina-Demo in Bern dauerte es drei Tage, bis Grünen-Präsidentin Lisa Mazzone die Gewalt verurteilte. Grenzt sie ihre Partei genug ab von gewaltbereiten und antisemitischen Linksextremen? Und braucht der Staat mehr Mittel, um ihnen auf die Spur zu kommen? Viele Verletzte, Feuer und Millionenschäden: Die unbewilligte Palästina-Demonstration in Bern, an welcher der schwarze Block wütete, bewegt Bevölkerung und Politik. Warum verurteilte Grünen-Präsidentin Lisa Mazzone, die sich stark für Palästina einsetzt, die Gewaltexzesse erst drei Tage später, auf Anfrage von Journalisten? Zögerte die Genferin aus Furcht, einen Teil des Wählerpotentials zu verärgern? Ist sie deshalb auch kritisch gegenüber mehr Instrumenten für den Nachrichtendienst? Wie weit darf eine aktivistische Politik gehen? Wieviel verbale Zuspitzung ist nötig, um aufzrütteln, und wo beginnt die Verantwortung der Linken im Kampf gegen Gewalt und Antisemitismus aus dem linksextremen Lager? Ist die soeben lancierte Volksinitiative zur Anerkennung des Staates Palästina mehr als Symbolpolitik? Die verstärkte Oppositionsrolle hat den Grünen nach der Hälfte der Legislatur zwar Erfolge an der Urne gebracht. Doch in den Kantonsparlamenten haben sie Sitze verloren. Woran liegt es? Grünen-Präsidentin Lisa Mazzone stellt sich den Fragen von Nathalie Christen in der Samstagsrundschau.
„Politiker*innen müssen aus der Logik des Repräsentierens heraus immer in den Medien ihrer Zeit vorkommen: Sie müssen kanalgerecht kommunizieren“, sagt Prof. Dr. Thorsten Thiel Die fortschreitende Digitalisierung verändert nicht nur unseren Alltag, sondern hat auch tiefgreifende Auswirkungen auf demokratische Strukturen und Prozesse. Technologische Infrastrukturen beeinflussen, wie sich Menschen politisch organisieren, informieren und beteiligen. Während eine frühe Euphorie – etwa zur Zeit des Web 2.0 – auf eine Demokratisierung durch freien Zugang zu Wissen und unmittelbare Partizipation setzte, zeigt sich heute ein ambivalenteres Bild, erklärt unser Gast Prof. Dr. Thorsten Thiel in dieser Folge: Zwar ermöglichten digitale Netzwerke kollektive Mobilisierung (z. B. beim Arabischen Frühling oder #MeToo), gleichzeitig aber entstehen neue Machtzentren, Fragmentierungen und Filterblasen, die die politische Öffentlichkeit verändern und polarisieren. Zudem verändert sich das Verhältnis zu den Medien: Informationen verbreiten sich heute rasant über soziale Netzwerke, wodurch traditionelle journalistische Standards unter Druck geraten. Hochwertiger Journalismus ist immer schwerer refinanzierbar, und Politiker*innen stehen mehr denn je vor der Herausforderung, sich kanalgerecht zu inszenieren, ohne dabei an Tiefe oder Glaubwürdigkeit zu verlieren. Trennung von „Online“ und „Offline“ überholt: Die Plattformlogik sozialer Medien fördere Reichweite oft durch Emotionalisierung und Zuspitzung, was Polarisierung und Radikalisierung begünstigen kann – besonders in ohnehin angespannten politischen Systemen wie ganz aktuell den USA. Auch Fake News zirkulieren, wenn auch meist in begrenzten Gruppen. Der Wunsch nach unregulierter digitaler Freiheit – lange Zeit ein europäischer Sonderweg – wurde durch Enthüllungen wie die von Edward Snowden erschüttert. Heute zeigt sich, dass digitale Räume nicht neutral sind, sondern hegemoniale Interessen und ökonomische Machtverhältnisse widerspiegelten. Angesichts der rasanten Entwicklung von KI und digitaler Erfassung wächst das Bedürfnis nach einer stärkeren politischen Regulierung. Dabei braucht es nicht nur staatliches Handeln, meint Thorsten Thiel, sondern v. a. „eine wahnsinnig starke Zivilgesellschaft.“ Thorsten Thiel ist Professor für Demokratieförderung und Digitalpolitik an der Universität Erfurt. Zuvor arbeitete er u. a. als Leiter der Forschungsgruppe „Demokratie und Digitalisierung“ am Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft und als Koordinator des Leibniz-Forschungsverbundes „Krisen einer globalisierten Welt“. Studiert hat Thiel Politische Wissenschaft, Soziologie und Wirtschafts- sowie Sozialgeschichte an der RWTH Aachen. Er promovierte zum Thema „Verfassung jenseits des Staates“ mit einer Arbeit zum Demokratiediskurs in der Europäischen Union. Thiel hatte Gastforscheraufenthalte an der Stanford University und am University College London. Gemeinsam mit Christian Volk gibt er die Schriftenreihe „Internationale Politische Theorie“ im Nomos-Verlag heraus. Im Jahr 2010 gründete er den Blog theorieblog.de, den er bis heute mit herausgibt. Alle Podcastfolgen auch unter: https://www.uni-erfurt.de/forschung/aktuelles/wissenschaftspodcast-wortmelder
In der letzten Folge haben wir einige Studien besprochen, die einen Zusammenhang zwischen staatlicher Sparpolitik, ökonomischer Krisen und dem Auftrieb rechter Parteien belegen. In dieser Folge schließen wir daran an und stellen weitergehende Erklärungen vor. Rechte Ideologien sind demnach nicht erst in den letzten Jahren durch eine Zuspitzung neoliberaler Politik und Krisen entstanden, sie existieren schon sehr viel länger in den Köpfen der Menschen. Dabei wird deutlich, dass Menschenfeindlichkeit, Nationalismus und autoritäres Denken weniger der extreme Pol am rechten Rand ist, sondern aus der Mitte der Gesellschaft rührt. Woran liegt das und was erzählt uns das über unsere Wirtschaftsweise?
"Mountainhead" fängt stark an. Vier Tech-Milliardäre ziehen sich in ein abgeschottetes Anwesen in den Bergen zurück, während draußen die Welt im Chaos versinkt. Deepfakes, Künstliche Intelligenz und Desinformation reißen Gesellschaften auseinander, und die kleine Runde von Superreichen müsste sich eigentlich fragen, welche Verantwortung sie trägt. Die Ausgangslage wirkt packend, brisant und hochaktuell.Ab der Mitte verliert der Film jedoch spürbar seinen Fokus. Die moralischen und politischen Fragen, die zu Beginn klar im Raum stehen, werden nicht weitergeführt. Stattdessen verliert sich die Handlung in Absurditäten und Nebensträngen. Die Figuren entfernen sich voneinander, die satirische Zuspitzung verliert an Schärfe, und mit jeder Szene löst sich die anfängliche Spannung weiter auf. Was anfangs wie ein geschlossenes Kammerspiel mit gesellschaftlicher Wucht wirkt, verliert Schritt für Schritt den Halt und bleibt ohne klaren Fixpunkt.Am Ende bleibt der Eindruck eines Films, der zu viel wollte. Er sucht die Balance zwischen Satire, Thriller und moralischem Drama, doch die Ebenen verbinden sich nicht zu einer kraftvollen Erzählung. So verharrt "Mountainhead" im Ansatz. Das Potenzial ist spürbar, doch das erzählerische Rückgrat fehlt. Get full access to Substack von Ronny und Axel at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Sommerzeit ist Festivalzeit. Was macht ein solches Festival wirtschaftlich erfolgreich? "Es braucht eine gewisse Zuspitzung, ein Profil und muss gleichzeitig anschlussfähig für genügend Personen sein", sagt Lorenz Pöllmann, Professor für Eventmanagement. Von WDR5.
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Im harten Alltag der Führungskräfte zeigt sich die wahre Kunst: richtig reagieren, wenn Kolleg:innen emotional eskalieren. Tränen, Wut, Verwirrung – was tun, wenn der Mensch vor dir weint oder laut wird? Vanessa Laszlo, bekannt für ihre Expertise und Arbeit mit Psychopathen im Gefängnis, gibt klare Antworten. Sie betont die Macht der Emotionen: Ein benanntes Gefühl verkleinert sich, ein ignoriertes wächst. Kein Trösten bei selbst verursachtem Leid. Stattdessen: Offenheit und Geduld. Finde selbst heraus, wie du diese klugen Ansätze in deinem Führungskontext anwenden kannst. Du erfährst... …wie du emotionale Eskalationen souverän meisterst …warum das Ansprechen von Gefühlen Konflikte entschärft …wie du mit klarer Kommunikation Vertrauen schaffst …warum Distanzierung und Verlangsamung oft Wunder wirken …wie du durch Prophylaxe emotionale Ausbrüche vermeidest __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Kampagne gegen die Energiewende und eine ehemalige Gas-Lobbyistin als Energieministerin: Die Bundesrepublik hat sich in nur wenigen Jahren vom Klimaschutz verabschiedet. Welchen Anteil an dieser Entwicklung die fossile Lobby aus Konzernen, Politikern und rechten Boulevardmedien hatte, analysieren die Investigativ-Journalistinnen Susanne Götze und Annika Joeres in ihrem Buch "Die Milliarden-Lobby". Ein Gespräch über die Zuspitzung des klimapolitischen Rollbacks unter der Merz-Regierung und die Folgen der fossilen Abhängigkeit für Wohlstand, Sicherheit und unsere Lebensgrundlagen.
Interpreten: Sinfonieorchester Basel, IvorBoltonLabel: ProsperoEAN: 4262353970362Vor wenigen Wochen haben wir uns an dieser Stellemit den „amerikanischen“ Kammermusikwerken von Antonín Dvořák beschäftigt. Heutesteht wieder Dvořák auf dem Programm, allerdings seinesinfonischen Dichtungen, die in der Zeit nach seinem USA Aufenthalt zurück inder tschechischen Heimat entstanden sind. Musik, der man sich schwer entziehenkann, findet auch heute wieder Michael Gmasz.Ivor Bolton schenkt sich und seinen Fans zum Abschied alsChefdirigent des Sinfonieorchester Basel noch eine aufregende CD mit Musik vonAntonín Dvořák. Drei sinfonische Dichtungen - Der Wassermann, DieMittagshexe und Das goldene Spinnrad - hat er dafür aufgenommen. DreiWerke, für die sich Dvořák von den düsteren Märchen der Balladensammlung»Kytice« (Blumenstrauß) des tschechischen Dichters Karel JaromírErben inspirieren ließ – Stoffe voller Magie, Morbidität und Moral. Bolton und seinem Orchester gelingt es, diese Geschichtenmit einer beeindruckenden klanglichen Farbpalette und erzählerischer Präzisionzum Leben zu erwecken. Besonders hervorzuheben ist dabei die Fähigkeit desDirigenten, die Balance zwischen dramatischer Zuspitzung und orchestralerTransparenz zu wahren. Die Musik bleibt stets durchhörbar, ohne anAusdruckskraft zu verlieren.Die Aufnahme überzeugt nicht nur musikalisch, sondernauch produktionstechnisch: Das Digibook ist liebevoll gestaltet, mit einem 48-seitigen,dreisprachigen Beiheft, das nicht nur informativ, sondern auch visuellansprechend ist. So ist es auch möglich, die Geschichten zur Musik zu lesen unddamit noch greifbarer machen und schlussendlich intensiver hören zu können. DieseCD ist eine Empfehlung für alle, aber im Besonderen für all jene, die denKomponisten Antonín Dvořák einmal von einer weniger bekannten, aber umsofaszinierenderen Seite erleben möchten. Ein musikalisches Märchenbuch fürErwachsene – spannend, berührend und meisterhaft erzählt. (mg)
Deutschlandfunk-Hörer Johann Banzhaf hat den Eindruck, dass die Priorität von Interviews oft darin besteht, Aussagen zuzuspitzen und zu verkürzen. Darüber diskutiert er mit Dlf-Redakteur Dirk Müller. Brinkmann, Sören; Banzhaf, Johann; Müller, Dirk
In der diesjährigen Verleihung des Karl-Eduard von Schnitzler Preises durch die Stiftung Meinung und Freiheit wurde die Organisation Correctiv mit dem Preis für Desinformation, Meinungsmanipulation und Propaganda ausgezeichnet. In ihrer Eröffnungsrede stellt Gabriele Bock das Ergebnis der Leserwahl bei Tichys Einblick vor, ehe Roland Tichy in seiner Laudatio eine fulminante und tiefgründige Kritik an der Arbeit von Correctiv formuliert. Mit historischen Vergleichen, scharfsinnigen Beobachtungen und ironischer Zuspitzung stellt Tichy die journalistische Glaubwürdigkeit und politische Unabhängigkeit der Organisation in Frage. Besonders im Fokus: die mediale Inszenierung rund um das „Geheimplan“-Narrativ und die staatliche Förderung angeblich unabhängiger Medien. Diese Rede ist nicht nur eine Abrechnung mit einem spezifischen Rechercheprojekt, sondern eine grundsätzliche Kritik am Zustand von Medien, Meinungsfreiheit und journalistischer Integrität in Deutschland. Ein Muss für alle, die sich mit Medienkritik, Pressefreiheit und politischer Einflussnahme auf den Journalismus beschäftigen.
"Blue Prince" ist ein verblüffend motivierendes Architektur-Rätselspiel, das mit Zufallsgenerierung viel Abwechslung reinbringt. Robert Glashüttner und Rainer Sigl sind von diesem Spiel überzeugt, dann aber auch von der überbordenden Begeisterung zahlreicher Journalist:innen und Creator:innen überrascht. Grund genug, dem blauen Prinzen und seinen Fans die aktuelle Folge des FM4 Game Podcast zu widmen. Außerdem: Kritik an der Punktebewertung von Spielen, die Diskrepanz zwischen Cinematic- und Gameplay-Trailer beim kommenden Shooter "Marathon", und eine Empfehlung von "Promise Mascot Agency".Weblinks:- FM4-Review zu "Blue Prince": fm4.orf.at/stories/3047304/- "Civilization 7"? - 10/10! youtube.com/watch?v=HLm8D6tN6GA- "Civilization 7"? - 0/10! youtube.com/watch?v=XFIIt8b_jsA- "Marathon" Cinematic-Trailer: youtube.com/watch?v=fvbEnWLRo1s- "Marathon" Gameplay-Trailer: youtube.com/watch?v=uZRGDZCl9pg- FM4-Review zu "Promise Mascot Agency": fm4.orf.at/stories/3047346/
Der Schweizer Journalist Roger de Weck plädiert für "Das Prinzip Trotzdem" gegen die in den Sozialen Medien verbreiteten Methoden von Zuspitzung, Übertreibung und Skandalisierung. E Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Stunk bei den Bayreuther Festspielen: Der Profi-Chor soll verkleinert werden. Rutscht der Grünen Hügel damit ins Mittelmaß ab? Peter Jungblut berichtet. / Jazz goes Oscar: Der ungewöhnliche Dokumentarfilm "Soundtrack to a Coup d'Etat" kombiniert Fakten über die Freiheitsbewegung und Dekolonialisierung Afrikas nach dem Zweiten Weltkrieg mit Jazzmusik. Julian Ignatowitsch hat den Film gesehen. / Der Münchner Kabarettist Claus von Wagner hat sein neues Programm im Münchner Lustspielhaus vorgestellt, der Titel: "Projekt Equilibrium". Christoph Leibold war dabei.
Schwertel, Melvin www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Das Uno-Palästinenserhilfswerk UNRWA darf in Israel künftig nicht mehr arbeiten. Das israelische Parlament hat ein Gesetz verabschiedet, das der UNRWA die Arbeit auf israelischem Staatsgebiet verbietet. Dieser Entscheid sorgt international für Kritik. Weitere Themen: * Der UNO-Sicherheitsrat in New York hat sich in der Nacht zu einer Dringlichkeitssitzung getroffen, wegen der Zuspitzung des Konflikts zwischen Iran und Israel. * Iran hat einen deutsch-iranischen Doppelbürger hingerichtet. * US-Wahlkampf: Staatsanwaltschaft in Pennsylvania reicht Klage gegen Elon Musk wegen Millionen-Tombola ein.
Massive Überschwemmungen in Mittel- und Osteuropa nach extremem Dauerregen, Österreichische Verantwortliche sehen Hochwasserlage als nie dagewesene Extremsituation, Zuspitzung der Hochwassersituation in der tschechisch-polnischen Grenzregion, Steigende Hochwassergefahr durch neue Regenfront in Deutschland, Grenzkontrollen an deutschen Außengrenzen sollen Pendler wenig beeinträchtigen, Bundeskanzler Scholz unterzeichnet in Usbekistan Migrationsabkommen, Diskussion über Organisation einer Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen, Rückkehr der Crew-Mitglieder der Weltraummission "Polaris Dawn", Ergebnisse des 3. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball-Bundesliga" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Redaktioneller Hinweis: Der Podcast wurde am 30. Juli um 12 Uhr aufgezeichnet. Zum Tod des Hamas-Chef Ismail Haniyeh gibt es im Feed von Apropos ein Update. Alle neuen Entwicklungen findet ihr u.a. im Ticker des «Tages-Anzeigers».Seit 10 Monaten, seit dem 7. Oktober, herrscht Krieg zwischen Israel und der Hamas. Seit dem Start des aktuellen Konflikts ist die Sorge gross, dass der Krieg über den Gazastreifen hinaus um sich greifen und in der Region zu einem Flächenbrand werden könnte.Nach einem Raketenangriff auf einen Fussballplatz in den Golanhöhen mit 12 getöteteten Kindern und Jugendlichen ist die Lage wieder besonders angespannt. Welche Dynamik können solche Ereignisse auslösen? Wie entscheidend ist, was Israel nun tut?Gleichzeitig verhandeln in Rom Vertreter von Israel und der Hamas weiterhin über eine Waffenruhe. Was bedeuten die Zuspitzung der letzten Tage für die internationalen Bemühungen? Und wie viel Hoffnung ruht noch auf dem diplomatischen Weg?In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet Bernd Dörries, Nahost-Korrespondent von Tamedia und Süddeutscher Zeitung, die aktuelle Lage ein.Host: Mirja GabathulerProduktion: Sara Spreiter Mehr zum Thema: Raketen-Angriff auf den Golanhöhen: Die Kinder rannten zum Bunker – doch die Rakete war schnellerAnalyse zur Dynamik des Nahostkriegs: Eine Rakete könnte alles verändern Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Der TikTok-Trend des «Manifestierens» ist in aller Munde – hier reden Manuel und Stephan über ein Buch, das dem Trend gewissermassen zu Grunde liegt… Diese Folge musste einfach in die Auswahl unseres Sommerprogramms – zum einen, weil es ein superspannendes und auch irgendwie witziges Gespräch geworden ist. Es stammt aus der Staffel, in der wir die grössten religiösen Bestseller unserer Zeit besprochen haben. Die Abmachung war eigentlich, dass wir die zentralen Thesen der Bücher zuerst möglichst urteilsfrei und neutral wiedergeben – hier ist uns das beiden nicht gelungen, weil wir das Buch einfach, mit Verlaub, gequirlte Kacke fanden. Rhonda Byrnes vertritt eine unsäglich plumpe und unverantwortliche Version des positiven Denkens. Und das ist der zweite Grund dafür, warum diese Folge hier nicht fehlen darf: So schlecht das Buch ist, so erfolgreich ist das dahinterstehende Denken gerade wieder geworden: Der Trend des «Manifestierens» hat in den letzten Monaten hohe Wellen geschlagen und Millionen junge Menschen begeistert – und er ist eine exakte Anwendung dessen, was «The Secret» uns auftischt. Wer also die Probleme und Abgründe besser verstehen will, die hinter dem aktuellen Trend stehen, ist mit dieser Folge gut bedient… Hier die ursprüngliche Kurzbeschreibung dazu – viel Spass und Inspiration beim Hören! Ausgeglaubt nimmt sich den weltweiten Bestseller der australischen Autorin Rhonda Byrne vor, die uns nichts weniger als das Geheimnis des Universums verrät! Manuel und Stephan geben sich alle Mühe, zuerst das Wahrheitsmoment des Buches zu würdigen, sie kommen um eine radikale Kritik aber nicht herum. Was hier als das «Gesetz der Anziehung» beschrieben wird, ist eigentlich eine Zuspitzung des klassischen Tun-Ergehen-Zusammenhangs, der schon in der Bibel durch die Geschichte Hiobs widerlegt und dann auch von Jesus selbst aufgesprengt wird. Warum aber übt gerade diese Form des gnadenlosen Erfolgsdenkens auf viele Christen eine derartige Faszination aus? Wie ist es zu erklären, dass breite Teile der pfingstlich-charismatischen Szene einer christlichen Version von «the Secret» nacheifern – und wie könnte eine Alternative dazu aussehen?
Die Themen heute: die Zuspitzung des Konfliktes zwischen Israel und der militant-islamistischen Hisbollah, der Vorschlag der Bundesbauministerin, wegen der Wohnungsnot aufs Land zu ziehen - und der Rückblick auf die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Die „Besten Bilder“ im Wettbewerb um den Deutschen Cartoonpreis 2023 sind bis September 2024 auf Schloss Neuenbürg zu sehen. 87 Künstler kommentieren in gnadenloser Zuspitzung das Weltgeschehen und alles, was die Menschen umtreibt, in Wort und Bild .
Westen reagiert erleichtert auf Freigabe der Ukraine-Hilfen durch das US-Repräsentantenhaus, Aufruf zum Generalstreik im Westjordanland nach mindestens zehn Toten durch einen israelischen Militäreinsatz, Zur Stärkung der Wirtschaft fordert die FDP Einschnitte in der Sozialpolitik, Zuspitzung des Konflikts in der CDU über die Schuldenbremse, Eröffnung der weltgrößten Industriemesse in Hannover, Schnee und Kälte sorgen in Teilen Deutschlands für Verkehrsbehinderungen und Unfälle, Überschwemmungen und Erdrutsche in Guangdong in China nach Regenfällen, Ergebnisse des 30. Spieltags der Fußball-Bundesliga,Tennisprofi Jan-Lennard Struff gewinnt ATP-Turnier in München, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu den Themen "Fußball-Bundesliga" und "ATP-Turnier" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Israel lässt mehr Hilfen in den Gazastreifen nach massiver Kritik der USA, Israelfeindliche Proteste im Iran, Ampelkoalition einigt sich auf bundesweit einheitlichen Rechtsrahmen für Bezahlkarten von Asylbewerbern, Anstieg der Benzinpreise durch Sorge über Zuspitzung des Nahost-Konflikts, Expertengruppe empfiehlt Erhöhung der bisherigen THC-Grenzwerte im Straßenverkehr nach Teil-Legalisierung von Cannabis, Bericht der Polizeibehörde Europol über mehr als 800 kriminelle Banden in der EU, 13-Jähriger soll Obdachlosen im Dortmunder Hafen erstochen haben, Rettungskräfte suchen in Taiwan nach schwerem Erdbeben weiter nach Vermissten, Handwerksbetriebe wirken Azubi-Mangel mit Praktika in den Schulferien entgegen, Das Wetter
Das Städel Museum Frankfurt ehrt Käthe Kollwitz mit einer großen Retrospektive. In den 110 Arbeiten zeigt sich die Experimentierfreude der expressionistischen Künstlerin - und auch, welche anti-bürgerliche Sprengkraft ihr Schaffen stets hatte. Blumenbecker, Stefanie www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Im Parlament in London, in Westminster, klagen viele Frauen, aber auch Männer über sexuelle Übergriffe, Erniedrigung, Mobbing. Die Täterinnen und Täter sind oft Abgeordnete, die ihre Macht ungehindert ausspielen. Schon seit Jahren gibt es immer wieder krasse Fälle, die an die Öffentlichkeit geraten. 2017 geben die britischen Boulevardmedien, bekannt durch ihre pointenreiche Zuspitzung, dem britischen Parlaments einen neuen Namen: Pestminster - eine Pest, die man einfach nicht los wird. Ausgerechnet hier: Im Herz der britischen Demokratie. Ein Abgeordneter muss zurücktreten, weil er während der Arbeit Pornos auf seinem Handy guckt. Andere Fälle gehen viel weiter. Der Abgeordnete Andrew Griffiths muss von seinem Amt zurücktreten, weil er insgesamt 2000 Textnachrichten an zwei seiner Wählerinnen geschickt hat. Der frühere Abgeordnete Charlie Hellwig wird wegen sexueller Übergriffe sogar zu einer Haftstrafe verurteilt. Die Liste geht endlos weiter. Podcast-Moderator Philipp Abresch spricht mit den beiden ARD-London-Korrespondenten Sven Lohmann und Annette Dittert. Sven Lohmann hat für den ARD Weltspiegel in den letzten Wochen ausführlich recherchiert zu diesen krassen Vorfällen und hat es auch geschafft, dass Betroffene mit ihm sprechen. Annette Dittert fragen wir, ob die Skandale im Parlament vielleicht auch ein Zeichen dafür sind, dass insgesamt etwas nicht stimmt im politischen Alltag in Großbritannien. **************** Der Podcast Kunstverbrechen in der ARD-Audiothek: https://1.ard.de/kunstverbrechen-cp
Im Parlament in London, in Westminster, klagen viele Frauen, aber auch Männer über sexuelle Übergriffe, Erniedrigung, Mobbing. Die Täterinnen und Täter sind oft Abgeordnete, die ihre Macht ungehindert ausspielen. Schon seit Jahren gibt es immer wieder krasse Fälle, die an die Öffentlichkeit geraten. 2017 geben die britischen Boulevardmedien, bekannt durch ihre pointenreiche Zuspitzung, dem britischen Parlaments einen neuen Namen: Pestminster - eine Pest, die man einfach nicht los wird. Ausgerechnet hier: Im Herz der britischen Demokratie. Ein Abgeordneter muss zurücktreten, weil er während der Arbeit Pornos auf seinem Handy guckt. Andere Fälle gehen viel weiter. Der Abgeordnete Andrew Griffiths muss von seinem Amt zurücktreten, weil er insgesamt 2000 Textnachrichten an zwei seiner Wählerinnen geschickt hat. Der frühere Abgeordnete Charlie Hellwig wird wegen sexueller Übergriffe sogar zu einer Haftstrafe verurteilt. Die Liste geht endlos weiter. Podcast-Moderator Philipp Abresch spricht mit den beiden ARD-London-Korrespondenten Sven Lohmann und Annette Dittert. Sven Lohmann hat für den ARD Weltspiegel in den letzten Wochen ausführlich recherchiert zu diesen krassen Vorfällen und hat es auch geschafft, dass Betroffene mit ihm sprechen. Annette Dittert fragen wir, ob die Skandale im Parlament vielleicht auch ein Zeichen dafür sind, dass insgesamt etwas nicht stimmt im politischen Alltag in Großbritannien. **************** Der Podcast Kunstverbrechen in der ARD-Audiothek: https://1.ard.de/kunstverbrechen-cp