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Hans-Joachim Watzke spricht bei Paul Ronzheimer über seinen langjährigen Freund Friedrich Merz, die Schwierigkeiten der schwarz-roten Koalition, den Aufstieg der AfD und die Stimmung im Land. Warum hält er eine Zusammenarbeit der CDU mit der AfD für falsch? Weshalb glaubt er, dass viele Bürger sich politisch nicht mehr gehört fühlen? Und warum sieht er Deutschland bei Wirtschaft, Bürokratie und Wettbewerbsfähigkeit vor gewaltigen Herausforderungen?
Guten Morgen, Kurz vor den angekündigten Militärschlägen gegen den Iran hat US-Präsident Donald Trump die Angriffe überraschend wieder abgesagt. Grund seien laufende Verhandlungen, die die höchste Ebene der iranischen Führung erreicht hätten. Die finalen Punkte seien nach Angaben Trumps von allen beteiligten Parteien gebilligt worden. Zeitpunkt und Ort der Unterzeichnung des Abkommens sollen „in Kürze bekanntgegeben“ werden. Parallel dazu hat Kanzler Friedrich Merz eine Woche vor dem Europäischen Rat in Brüssel die Schwerpunkte der Bundesregierung vorgestellt: Wettbewerbsfähigkeit, Bürokratieabbau, neue Handelsabkommen, Unterstützung der Ukraine und Fortschritte in der Migrationspolitik.
Die Top-Meldungen am 10. Juni 2026: Fleischsektor sorgt sich um Wettbewerbsfähigkeit, Verbreitung von Loyalty-Apps schmälert Kundenbindung, Milch-Tarifrunde startet in Bayern.
Alle wollen KI. Aber nur wenige bekommen sie wirklich skaliert. In dieser Folge von AI or DIE spricht Andreas Wiener mit Laurenz von valantic über die Studie „AI at Scale“, die valantic gemeinsam mit dem Handelsblatt Research Institute durchgeführt hat. Befragt wurden 1.000 C-Level-Entscheider aus deutschsprachigen Unternehmen. Die zentrale Erkenntnis ist eindeutig: KI ist kein Zukunftsthema mehr. Sie wird bis 2030 als wichtigste Technologie für Wettbewerbsfähigkeit gesehen. Aber zwischen Strategie, Pilotprojekten und echter Skalierung klafft noch eine massive Lücke. Laurenz erklärt, warum Unternehmen KI auf zwei Ebenen denken müssen: als Breitensport für alle Mitarbeitenden – etwa durch Copilot, ChatGPT oder Claude – und als Spitzensport für geschäftskritische Workflows, Agenten und automatisierte Prozesse. Dabei wird klar: KI-Reife entsteht nicht durch Tools allein. Sie braucht Führung, Umsetzungskompetenz, befähigte Mitarbeitende, Governance, skalierbare Architektur und vor allem eine qualitätsgesicherte Datengrundlage. Oder einfacher gesagt: Daten sind nicht alles. Aber ohne Daten ist alles nichts.
Marie-Christine Ostermann gehört zu den profilierten Stimmen des deutschen Mittelstands. Sie ist Präsidentin von DIE FAMILIENUNTERNEHMER und geschäftsführende Gesellschafterin von Rullko, einem über 100 Jahre alten Familienunternehmen. Beim Wirtschaftsforum NEU DENKEN 2026 im Castillo Hotel Son Vida in Palma war sie als Referentin auf der Bühne und zu Gast im Willi-pedia Podcast. Im Gespräch mit Podcast-Produzentin Timothea Imionidou spricht Ostermann über die Lage des deutschen Mittelstands, steigende Kosten, Bürokratie, Unternehmenssteuern und die Herausforderungen bei der Nachfolge in Familienunternehmen. Sie erklärt, warum viele Betriebe zwar resilient und langfristig orientiert sind, der Standort Deutschland aber zunehmend an Wettbewerbsfähigkeit verliert. Dabei wird deutlich: Familienunternehmen denken in Generationen, investieren aus eigener Kraft und übernehmen Verantwortung für Mitarbeiter, Standorte und Zukunft. Gleichzeitig brauchen sie politische Rahmenbedingungen, die Investitionen ermöglichen, Leistung belohnen und Unternehmertum wieder stärker wertschätzen. Trotz aller Herausforderungen bleibt Ostermann optimistisch. Denn die Fähigkeit, sich immer wieder neu zu erfinden, gehöre zur DNA vieler Familienunternehmen.
Wie schaffen wir es, in einer Welt voller Krisen, Schlagzeilen und permanenter Ablenkung den Blick auf das Wesentliche zu richten? Genau darüber spreche ich in dieser Folge von »Wandel mit Wirkung« mit Dr. Hendrik Pontzen, Chief Sustainable Officer von Union Investment. Ausgangspunkt unseres Gesprächs ist der Satz: »Attention goes where action is.« Doch was bedeutet das in einer Zeit, in der unsere Aufmerksamkeit täglich von neuen Nachrichten, Konflikten und politischen Debatten vereinnahmt wird? Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die großen Zukunftsfragen unserer Zeit: Nachhaltigkeit, Energieversorgung, Kapitalmärkte, geopolitische Abhängigkeiten und die Rolle Europas in einer sich wandelnden Welt. Wir diskutieren, warum das Narrativ der Nachhaltigkeit an Strahlkraft verloren hat und weshalb intelligente Anreizsysteme oft wirksamer sind als immer neue Regulierung. In dieser Folge erfährst du: Warum hohe Ölpreise langfristig erneuerbare Energien stärken können Weshalb Elektrifizierung ein Schlüssel für Europas Unabhängigkeit ist Welche Rolle Recycling für unsere zukünftige Wettbewerbsfähigkeit spielt Was die deutsche Automobilindustrie jetzt lernen muss Wie künstliche Intelligenz unsere Gesellschaft verändern wird Besonders nachdenklich hat mich eine Frage gemacht: Was passiert, wenn künstliche Intelligenz immer mehr Aufgaben übernimmt und echte Gespräche zur Ausnahme werden? Vielleicht wird genau das Menschliche, Fehlerhafte und Unperfekte in Zukunft zu unserem wertvollsten Gut. Eine Folge über Aufmerksamkeit, Zukunftschancen und die Frage, wie wir ins Gestalten kommen, statt uns von der nächsten Schlagzeile treiben zu lassen. Kapitel 00:00 Intro & Vorstellung 02:10 Attention goes where action is 08:15 Warum Nachhaltigkeit an Strahlkraft verliert 23:40 Nachhaltigkeit als Zukunftsstrategie 30:15 Elektrifizierung Europas 45:10 Ölpreise, Iran und Kapitalmärkte 57:20 Die Zukunft der Automobilindustrie 01:03:10 Recycling als Wettbewerbsvorteil 01:08:10 KI zwischen Chance und Risiko 01:13:00 Digitales Fasten & echte Gespräche 01:16:00 Europa 2036 01:21:10 Mehr gemeinsam feiern Empfehlungen Feiert mal wieder! Kontakt Dr. Hendrik Pontzen https://www.linkedin.com/in/dr-henrik-pontzen-24426a189/ Wandel mit Wirkung Der Newsletter zum Podcasts: https://www.trimpact.net/news/anmelden/ Das Booklet zum Podcast (gratis Download) https://www.trimpact.net/podcast/booklet/ Kooperationen https://www.trimpact.net/beratung/ Mein Gastbeitrag zur nachhaltigen Geldanlage im Buch Green Finance https://fazbuch.de/produkt/green-finance/ref/1485/?utm_campaign=green-finance Social-Media Linkedin: https://www.linkedin.com/in/stella-dombrowsky/ Instagram: https://www.instagram.com/stella_dombrowsky/ YouTube: www.youtube.com/@Podcast-WandelmitWirkung Musik: https://elements.envato.com/documentary-film-DR358CU Item License Code: 5AM8J6RLKQ https://app.envato.com/item/f73d3698-6015-4bb4-abeb-4479e4a26f2a Item License Code: 4B3D7YCP85 Botschafterin der Ecosign Erhalte einen Rabatt von 50 Euro mit dem Code Stella50! Hier ist der Link zu deiner Zukunft: https://www.ecosign.de/weiterbildung/?crmid=aBbOBocOcKaAaAaKRaA Das ist dein Kontakt für deine Zukunft: weiterbildung@ecosign.de Ich wünsche dir viel Erfolg! Kooperationsanfragen & Kontakt: Stella Dombrowsky sd@trimpact.net www.trimpact.net
In diesem Founder Talk geht es um TURNABLE, meine patentierte Modeinnovation und die Entwicklung der weltweit ersten drehbaren Jacke. Basierend auf den erteilten Patenten EP3089608B1 und US10149502 habe ich eine neue Kategorie innerhalb der Mode geschaffen: die Drehbekleidung, eine neuartige Architektur von Kleidung, die Funktion, Wandelbarkeit und Design auf eine bisher nicht dagewesene Weise miteinander verbindet.Im Interview erkläre ich detailliert, was TURNABLE ist, wie die drehbare Konstruktion technisch funktioniert und welchen konkreten Mehrwert diese Jacken bieten, von vielseitiger Tragbarkeit über Ressourceneffizienz bis hin zu einem völlig neuen Nutzungserlebnis von Kleidung. Dabei wird deutlich, warum es sich um eine der seltenen echten Innovationen in der Modeindustrie handelt, in der grundlegende technologische Neuerungen bislang kaum stattgefunden haben.Ein zentraler Aspekt ist die klare Differenzierung zwischen Designschutz und Patentschutz: Während klassische Mode primär über Designs geschützt wird und dadurch leicht kopierbar bleibt, basiert TURNABLE auf einer technischen Erfindung. Damit adressiert diese Innovation eines der größten strukturellen Probleme der Fashion-Branche, den fehlenden Schutz echter Produktinnovationen.Wir sprechen außerdem darüber, wie es gelungen ist, diese technische Lösung in den wichtigsten globalen Märkten Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA patentrechtlich zu schützen, und welche strategische Bedeutung dieser Schutz für Skalierung, Markenaufbau und langfristige Wettbewerbsfähigkeit hat.Darüber hinaus gebe ich Einblicke in meinen persönlichen Weg als Unternehmer und Designer, internationale Produktionsprozesse sowie die Inspiration hinter TURNABLE. Neben unternehmerischen und technologischen Aspekten spielen auch tiefere, kreative und spirituelle Überlegungen eine Rolle, insbesondere im Hinblick auf Wandel, Schöpfung und die Frage, wie Innovation entsteht.TURNABLE steht dabei nicht nur für ein Produkt, sondern für einen neuen Denkansatz in der Mode: weg von statischer Kleidung hin zu dynamischen, transformierbaren Systemen. Gleichzeitig ist die Marke offen für Kollaborationen mit kreativen Partnern, Unternehmen und Innovatoren weltweit, um diese neue Form von Mode weiterzuentwickeln und in den Markt zu tragen. DANKE, DANKE, DANKE. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ohne Carbon Capture and Storage (CCS) sind die Klimaziele nicht erreichbar – darin sind sich internationale Organisationen wie die Internationale Energieagentur (IEA) und der Weltklimarat (IPCC) einig. Trotzdem scheint Deutschland mit der Technologie immer noch zu fremdeln. Nach Inkrafttreten des Kohlendioxidspeicherungs- und -transportgesetzes (KSpTG) stellt sich nun die entscheidende Frage: Kommt der Hochlauf von CCS endlich ins Rollen? Was fehlt? Im ENERGIE UPDATE mit Dr. Ludwig Möhring diskutieren wir, warum CCS als wichtiger Baustein für die Dekarbonisierung energieintensiver Industrien gilt, weshalb erste Projekte in Europa bereits Realität werden und warum Deutschland trotz neuer gesetzlicher Grundlagen noch vor großen Herausforderungen steht. Außerdem stellt sich die Frage, warum der Erfolg von CCS nicht allein vom technisch erfolgreichen Einsatz der Technologie abhängt, sondern vor allem von den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die darüber entscheiden, ob CCS einen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland leisten kann. Wir sprechen darüber, welche Rolle CO₂-Preise, der CO₂-Grenzausgleich CBAM und Klimaschutzverträge (CCfD) spielen, wie sich die Transformation der Industrie wirtschaftlich tragfähig gestalten lässt und wo sich Risiken auftun. Und wir diskutieren, warum die Frage einer CO₂-Speicherung an Land („Onshore-CCS“) neue Dynamik bekommt: die grün-schwarze Regierung in Baden-Württemberg gibt hier den „early mover“. Eine Folge über Klimaschutz, Kosteneffizienz und das absolute Muss, industrielle Transformation wirtschaftlich tragfähig zu gestalten.
Marko Rehmer kennt den Profifußball aus der Kabine, vom Spielfeld und aus der unternehmerischen Perspektive. Der frühere Nationalspieler und Vizeweltmeister von 2002 war beim Wirtschaftsforum NEU DENKEN 2026 im Castillo Hotel Son Vida in Palma zu Gast – als Referent auf der Bühne und im Gespräch für den WilliPedia Podcast. Mit Podcast-Produzentin Timothea Imionidou spricht Rehmer über den modernen Fußball als wirtschaftliches Hochleistungssystem. Es geht um internationale Wettbewerbsfähigkeit, den Druck auf junge Talente, Karriereentscheidungen und die Frage, warum professionelle Begleitung schon während der aktiven Laufbahn wichtig ist. Als CEO von TIMESCORE und Gesellschafter bei INTEAMSPORTS beschäftigt sich Rehmer heute mit Spielerkarrieren, Beratung, Entwicklung und finanzieller Absicherung nach dem Profisport. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Sportler frühzeitig Strukturen für die Zeit nach der Karriere schaffen können. Außerdem blickt die Folge auf die Fußballweltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko: neues Turnierformat, große logistische Herausforderungen und der zunehmende Einfluss von Daten, Leistungsanalyse und künstlicher Intelligenz. Dabei bleibt die zentrale Frage: Wie viel Technik verträgt ein Spiel, das von Erfahrung, Intuition und Individualität lebt?
In Teil 2 des Gesprächs mit Tarek Elias von Athleten Deutschland geht es um Trainerentwicklung, professionelle Strukturen im Wasserball, Sichtbarkeit kleiner Sportarten und die Zukunft der Spitzensportförderung in Deutschland. Wir sprechen über:
Georg Gallmetzer hat in der Debatte um große Batteriespeicher eine ungewöhnliche Rolle. Als Geschäftsführer von Eco Stor verfolgt er klare eigene Interessen: Sein Unternehmen ist Pionier bei der Entwicklung und beim Bau von Speichern, und zwar in großem Maßstab. Zugleich wirbt er dafür, die Sorgen der Netzbetreiber ernst zu nehmen. Denn große Speicher können das Netz belasten, wenn sie ohne klare Regeln angeschlossen werden. Gallmetzers Gegenentwurf ist keine Konfrontation, sondern ein Regelwerk: Speicher sollen sich in den Netzbetrieb einfügen, bei Bedarf abschaltbar sein und dort Kapazitäten nutzen, wo sie Industrie und Datencenter nicht verdrängen. Im Podcast mit den beiden Gastgebern Stefan Müller von Enerparc und Michael Fuhs von pv magazine erklärt er, warum diese Verkehrsregeln aus seiner Sicht entscheidend sind und wie Batteriespeicher dann nicht zum Konkurrenten um knappe Netzanschlüsse werden, sondern zu einem Baustein für die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland.
Sozialabbau unter Kriegswirtschaft: Wirtschaftsweise erklären den Ausnahmezustand zur NormalitätDas Gutachten zeichnet das Bild einer Gesellschaft, die immer mehr leisten und gleichzeitig auf immer mehr verzichten soll. Gesundheit, Freizeit und soziale Sicherheit werden zunehmend der wirtschaftlichen Verwertungslogik untergeordnet.Ein Kommentar von Janine Beicht.Am 27. Mai 2026 präsentierten die Wirtschaftsweisen des Sachverständigenrates ihr Frühjahrsgutachten (1), ein Dokument, das weniger wie eine wirtschaftliche Analyse wirkt als wie die Verwaltung eines schleichenden Niedergangs. Während der Iran-Krieg die politisch deformierten Energiepreise endgültig explodieren lässt, Inflation und Produktionskosten nach oben treibt und die deutsche Wirtschaft unter der Last aus Deindustrialisierung, Abgabenstaat und geopolitischer Selbstbeschädigung ächzt, rechnen die Ökonomen den kommenden Verzicht erstaunlich nüchtern zur neuen Realität um.Das Bruttoinlandsprodukt (1) wächst 2026 nur noch um 0,5 Prozent statt der bisher erwarteten 0,9 Prozent, 2027 um 0,8 Prozent. Die Verbraucherpreisinflation (1) klettert auf 3,0 Prozent im laufenden Jahr und bleibt 2027 bei 2,8 Prozent. Hohe Öl- und Gaspreise fressen die Kaufkraft der Haushalte auf, verteuern die Produktion und lähmen Investitionen im verarbeitenden Gewerbe. Die Warenexporte sinken bereits das dritte Jahr in Folge, China drängt als aggressiver Konkurrent auf den europäischen Markt. Einzig das im März 2025 beschlossene Finanzpaket für Verteidigung und Infrastruktur (2) stützt die öffentlichen Investitionen etwas. Das ist kein Zufall. Die Regierung rüstet auf, während sie den Bürgern erklärt, der Sozialstaat sei zu teuer geworden.Das ist kein Unglück der Natur. Das ist das Ergebnis einer Politik, die den Sozialstaat demontiert, um Platz für Rüstungsausgaben und Krisenmanagement zu schaffen. Die Experten nennen es „Reformdruck“ (3). In Wahrheit ist es die bittere Vorbereitung auf weitere Kriege. Doch anstatt die politischen Ursachen dieser Entwicklung grundsätzlich infrage zu stellen, konzentriert sich das Gutachten fast ausschließlich darauf, wie die Bevölkerung die Konsequenzen tragen soll. Die wirtschaftliche Ausgangslage beschreiben die Wirtschaftsweisen selbst in ungewöhnlicher Deutlichkeit: (1)„Die seit sieben Jahren anhaltende Schwäche der deutschen Wirtschaft ist nicht nur konjunkturell bedingt, sondern längst Ausdruck tiefer struktureller Verwerfungen. Neben der schwindenden Wettbewerbsfähigkeit deutscher Industrieprodukte auf den Weltmärkten schlägt inzwischen vor allem die demografische Entwicklung mit voller Wucht auf Wachstum, Produktivität und Wohlstand durch. […] Im Frühjahr 2026 steht die deutsche Volkswirtschaft, nach einer anhaltend schwachen Entwicklung unter verstärktem Anpassungsdruck.“Allein der Begriff „Anpassungsdruck“ wirkt wie ein Euphemismus für das, was tatsächlich gemeint ist. Die Bevölkerung soll lernen, mit weniger Wohlstand, höheren Abgaben und schlechteren sozialen Leistungen zu leben. Der Ausnahmezustand wird zum Normalzustand erklärt....https://apolut.net/arbeiten-bis-zum-umfallen-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Diese Podcast-Folge ist ein Weckruf: Conversion-Optimierung scheitert nicht an Tools, Technik oder fehlenden Ideen – sie scheitert an Silos. Nadine Maser zeigt sehr klar, warum interdisziplinäre Teams der wahre Hebel für bessere Conversions, schnellere Umsetzung und echte Kund:innenzentrierung sind. Warum Unternehmen bei der Conversion-Optimierung scheitern Nadine nennt drei Kernprobleme – alle drei sind für Dich als Marketer extrem relevant: • Unternehmen denken aus ihrer eigenen Sicht, nicht aus Sicht der Nutzer:innen. Digitale Erfolg scheitert ganz selten an der Technik. Er scheitert an Silos • Es fehlt Wissen darüber, wo Nutzer:innen wirklich hängen bleiben. Daten werden nicht geteilt, Erkenntnisse bleiben in Abteilungen stecken. • Zu viele Köche, die nicht miteinander sprechen. IT baut etwas anderes als Marketing braucht – und beide liegen am Kunden vorbei. Was interdisziplinäre Teams ausmacht Ein funktionierendes Team umfasst alle, die Einfluss auf die Abschlussstrecke haben: • E Commerce-Manager:in • IT • Produktmanagement • Performance Marketing • Kundenservice • Rechtsabteilung (Datenschutz, Formulare etc.) Diese Teams funktionieren nur, wenn Vertrauen, Anerkennung und gemeinsame Ziele vorhanden sind. („Dieses sich gegenseitig anerkennen schafft Vertrauen… und bringt die Menschen in den Austausch.“ ) Typische Fehler beim Aufbau • „Ihr seid jetzt ein interdisziplinäres Team“ – ohne Veränderung im Verhalten • Teams disziplinarisch zusammenlegen → Kontakt zu anderen Abteilungen bricht ab • Tools einführen („Jetzt seid ihr agil!“), ohne die menschliche Seite mitzunehmen Was passiert, wenn Teams gut funktionieren? • Schnellere Umsetzung (kein Ping-Pong zwischen Abteilungen) • Mehr Ideen, weniger Angst, Fehler zu machen • Höhere Geschwindigkeit bei Innovationen • Massive Conversion-Uplifts („Ich habe da schon Sachen gesehen hier mit 82 % erhöhen…“ ) Warum das in Zukunft überlebenswichtig wird • Komplexität steigt • KI braucht saubere Daten – und die entstehen nur bereichsübergreifend • Geschwindigkeit entscheidet über Wettbewerbsfähigkeit • Tools werden nur genutzt, wenn alle sie mitentwickeln Der erste Schritt für Dich Geh auf die Person zu, bei der Du die größte „Mauer“ spürst – und stelle echte Fragen. („Man geht zu dem, bei dem man die größte Mauer spürt… und fängt an, Interesse zu zeigen.“ )
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Auf den ersten Blick haben die mögliche Einigung im Iran-Konflikt und ein Brief des Chemieverbands VCI an Merz wenig miteinander zu tun. Doch beide haben Politik unter Druck zum Thema. Im Konflikt zwischen den USA und dem Iran geht es einerseits um Schritte zur Deeskalation, andererseits aber weiterhin um Drohungen, Fristen und vorläufige Rahmenpläne. In der deutschen Chemieindustrie zeigt sich auf wirtschaftlichem Gebiet eine ähnliche Logik. Unternehmen fordern verlässliche Übergänge, da neue Vorgaben weiteren Investitionen, Energiepreisen und der Infrastruktur vorauslaufen. Der gemeinsame Nenner ist die Unsicherheit. Wo Regeln, Zeitpläne und Ziele unklar bleiben, steigen die Risiken – in der Außenpolitik ebenso wie in der Industriepolitik. Gerade deshalb braucht es keine übereilten Signale, sondern belastbare Vereinbarungen: im einen Fall, um einen Krieg einzuhegen; im anderen, um Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit zusammenzuführen.
**Anzeige** Die Wirtschaftswelt in Österreich befindet sich in der Dauerkrise – mit schwerwiegenden Folgen für die heimische Wettbewerbsfähigkeit. Eine Bestandsaufnahme samt Ursachenforschung sowie Vorschläge zur Wiederbelebung des Standorts.
Wenn über Wachstum gesprochen wird, geht es meist um Technologie, Innovation oder Produktivität. Gesundheit wird dagegen oft vor allem als Kostenfaktor betrachtet. Dabei zeigt sich immer deutlicher, wie eng wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und Gesundheit zusammenhängen. Im Podcast spricht Ulrike Deetjen darüber, warum Prävention und Gesundheitsförderung zentrale Hebel für Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und gesellschaftliche Stabilität sind. Analysen des McKinsey Health Institute zeigen: Eine stärkere Verankerung bewährter Präventionsmaßnahmen könnte die jährliche Wirtschaftsleistung in Deutschland erheblich steigern und gleichzeitig die Lebensqualität verbessern. Das Gespräch macht deutlich, warum Gesundheit nicht nur ein individuelles Thema ist, sondern zunehmend zu einer wirtschafts- und standortpolitischen Frage wird. See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy information
Es ist der bisher größte KI-Deal Österreichs: Emmi AI aus Linz, gerade mal 18 Monate alt, wird von Mistral AI, dem europäischen Marktführer in Sachen KI, gekauft. Clemens Wasner und Jakob Steinschaden analysieren im Podcast die Hintergründe des Deals, die Technologie und die mögliche Bewertung des blutjungen Unternehmens:
Die Bundesliga zwischen Tradition und Rekord-Transfers: Warum selbst Vereine wie der FC Bayern im internationalen Wettbewerb an Grenzen stoßen und ob 50+1 die Liga schützt oder ausbremst - davon erzählt in dieser 11KM-Folge ARD-Fußballexperte Robert Kempe. Denn mit Blick auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit gerät die Bundesliga an ihre strukturellen Grenzen. Welche Folgen hat das für die Debatte um Investoren in der Bundesliga? Hier geht's zur ARD-Dokureihe von Robert Kempe und Benjamin Best “Inside Fußball - Wer kauft das Spiel”: https://1.ard.de/inside_fussball In dieser früheren 11KM-Folge geht es um „Pyro-Krieg im Stadion: Hans Rostock zwischen Fußballliebe und Gewalt“: https://1.ard.de/11KM_Hansa_Rostock Hier geht's zu 0630, unserem Podcast-Tipp: https://www.wdr.de/0630 Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Max Stockinger Mitarbeit: Claudia Schaffer Host: Elena Kuch Produktion: Konrad Winkler, Christiane Gerheuser-Kamp, Alexander Gerhardt Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Florian Heinemann teilt seine Erfahrung beim Interview mit Meredith Whitaker, Präsidentin der Signal Foundation. Sie sprechen über den Privacy-First-Ansatz von Signal, die Herausforderungen im Zusammenhang mit Sicherheit und den Einfluss von AI auf das bestehende Nutzer- und Werbesystem. Whitaker beleuchtet die Problematik der Machtkonzentration im aktuellen AI-Ökosystem und fragt sich, inwiefern die Kontrolle über Daten und Netzwerke demokratisch legitimiert ist. Wir beide besprechen das aufkommende Live-Shopping-Format von WhatNot, das eine neuartige Verbindung zwischen Konsumenten und Verkäufern durch Live-Auktionen von frischem Fisch beim Angeln schafft. Trotz der Interessantheit dieses Konzeptes äußert er Bedenken bezüglich der praktischen Umsetzung und der Wahrung der Kühlkette im Lebensmitteltransport. Der Whatnot Gründer war im Interview auf der Yellow Stage bei der OMR mit Alexander Graf. In einem weiteren Diskussionsblock dreht sich alles um die Meinungen, die während eines Panels über die Wettbewerbsfähigkeit chinesischer Marken im Vergleich zu europäischen Unternehmen geäußert wurden. Hierbei wird deutlich, dass viele Panel-Teilnehmer die fortschreitende Innovationskraft und den Servicechancen in China anerkennen, während sie auf die Notwendigkeit hinweisen, dass europäische Marken ihre Strategien anpassen müssen, um im globalen Wettbewerb bestehen zu können. Florian bringt auch seine Ansichten über den bevorstehenden KI-Gipfel in Stuttgart ein, wo er selbst als Redner auftritt. Er hebt die Relevanz der Themen für den mittelständischen Sektor hervor, den er als Schlüsselakteur für die Zukunft der Technologie-Entwicklung ansieht. Dabei betont er die Notwendigkeit einer oft vermissten Innovationsgeschwindigkeit in vielen europäischen Unternehmen. Ein zentrales Thema dieser Episode ist auch die aktuelle Diskussion über AI-Adoption und die enormen Investitionen in AI-Modelle, wobei Florian Fragen über Nachhaltigkeit und wirtschaftliche Amortisation aufwirft. Ist es wirklich klug, in immer mehr Datenzentren und Modelle zu investieren, während gleichzeitig Open-Source-Alternativen auf dem Markt auftauchen, die ähnliche Leistungen zu geringeren Kosten bieten? KI Gipfel: https://www.a11.com/ki-gipfel Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
Die Debatte um die Zukunft der Energieversorgung in Deutschland wird zunehmend schärfer geführt – und immer häufiger mit zugespitzten Narrativen. Besonders Wirtschaftsministerin Katherina Reiche gerät aktuell unter Druck: Weil sie neue Gaskraftwerke, eine strategische Gasreserve und eine langfristige Gasversorgungsstrategie ins Gespräch bringt, wird sie von Kritikern (vor-)schnell als „Gas-Kathy“ bezeichnet – verbunden mit dem Vorwurf, sie bediene die Interessen der „Gas-Lobby“. Trägt das zur erforderlichen inhaltlichen Debatte bei, oder ist es nicht doch in erster Linie ein auf Emotion ausgelegtes Ablenkungsmanöver? Im ENERGIE UPDATE mit Dr. Ludwig Möhring diskutieren wir, warum die Bundesregierung mit der Frage nach Versorgungssicherheit, bezahlbarer Energie und industrieller Wettbewerbsfähigkeit vor grundlegenden Entscheidungen steht. • Wie realistisch ist eine Transformation ohne strategischen Blick auf Erdgas? • Warum fällt es Politik, Medien und Gesellschaft trotz der kritischen Situation der deutschen Volkswirtschaft so unglaublich schwer, eine ernsthafte inhaltliche Debatte zu den offenen Fragen bei der Versorgung mit konventionellen Energieträgern zu führen? Außerdem geht es um die Frage, ob und warum zugespitzte Narrative zunehmend von den eigentlichen Herausforderungen der Energieversorgung ablenken, welche Rolle Energiepreise für die wirtschaftliche Stärke Deutschlands spielen und warum wichtige Debatten oft nicht mehr ergebnisoffen geführt werden. Eine Folge über Debattenkultur in der Energiepolitik und darüber, warum ein offener Diskurs gerade jetzt wichtiger denn je wäre.
Hallöchen. Es klingt schon wie eine Floskel: „Deutschland soll digitaler werden“. Was dahintersteckt – darum gings in Hamburg und die Auflösung hört ihr in dieser Folge. Außerdem geht´s um all die Kanus und SUP´s, die an den Alsterkanälen liegen, da könnte nämlich bald ein Bußgeld fällig werden. LG, Tanja Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Ole Wackermann und Tanja Richter werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Mittwoch, den 13. Mai 2026+++DIGITALMINISTERKONFERENZ IN HAMBURG+++Dienstag und Mittwoch findet in Hamburg die Konferenz der Digitalminister statt. Zentrale Themen sind die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und der digitalen Souveränität Deutschlands sowie die digitale Verwaltung. Über die Ergebnisse berichtet Reporterin Frauke Reinig. Mehr dazu: https://www.ndr.de/kurzehh-3184.html +++FAST JEDES FÜNFTE KIND IN HAMBURG SCHEITERT AN MATHEMINDESTSTANDARDS+++Knapp ein Fünftel aller Hamburger Grundschülerinnen und Grundschüler erreicht am Ende der vierten Klasse nicht die Mindeststandards in Mathematik. Das zeigen aktuelle Zahlen der Bildungsbehörde, die NDR 90,3 auf Anfrage mitgeteilt wurden. Mehr dazu: https://www.ndr.de/mathe-110.html +++BEZIRK-NORD UND UMWELTBEHÖRDE VERBIETEN „WILDES KANUPARKEN“+++An vier Grünanlagen in Hamburg dürfen Kanus, Kajaks und Stad-Up-Paddleboards nicht mehr wild abgelegt werden. Ansonsten droht ein Bußgeld. Mehr dazu berichtet Reporter Karsten Sekund. Mehr dazu: https://www.ndr.de/wildekanus-100.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcast findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Diesen Dienstag im Pendler-Update: Das Statec rechnet bereits im Juni mit einer neuen Indextranche. Für Beschäftigte bedeutet das mehr Lohn, für Unternehmen steigende Kosten. Entsprechend im Fokus steht die anstehende Tripartite, bei der es um Kaufkraft, Wettbewerbsfähigkeit und die Folgen der Inflation geht. Premier Luc Frieden stellt klar: Der Index bleibt unangetastet und „in Stein gemeißelt“. Am Hauptbahnhof Luxemburg wird die Tramhaltestelle „Gare Centrale“ ab Juni bis Jahresende umgebaut und an die steigenden Anforderungen angepasst. Mit „CFL go“ startet die CFL zudem eine neue Mobilitäts-App, die Fahrpläne, Echtzeit-Infos und Ticketkauf für den öffentlichen Verkehr in Luxemburg in einer einzigen, übersichtlichen Anwendung bündeln soll. An der Grenze wird nun wohl enger zusammengearbeitet: Luxemburger und deutsche Polizei starten gemeinsame Streifen, um grenzüberschreitende Kriminalität schneller zu bekämpfen. Erwähntes Interview: Neuer UEL-Präsident vor Tripartite: „Wir sitzen alle im selben Boot“ Hier geht's zum letzten Pendler-Update: EU-Reform, Verkehr, Freizeit: Was Grenzpendler jetzt wissen müssen Das war die letzte Talkfolge: Warum ein Professor die deutschen Grenzkontrollen zu Fall bringen will Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Jil Reale Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
MINDSET MOVERSWie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.---Du möchtest als Führungskraft wirksamer sein? Dann komm in unsere kostenfreie WhatsApp Community zum Thema "Wirksam führen". In der Community teilen Arne und Jörg Inhalte, Tools und Fallbeispiele, die Führungskräften wie dir helfen, erfolgreicher zu führen.Hier der Community beitreten:https://chat.whatsapp.com/FpC51flq6XP7x1RzVG0U41---REFLECT - Das tiefgreifende 12-Wochen Online-Programm für starke Performance UND gute Stimmung im Team ➔ Jetzt anmelden!---Alles über MINDSET MOVERS:https://linktr.ee/mindsetmovers---
KI verändert den deutschen Maschinenbau grundlegend – von der Bildverarbeitung in der Qualitätskontrolle bis zur vorausschauenden Wartung. Doch während die Technologie rasant reift, kämpfen Unternehmen mit Trainingsdaten, Black-Box-Modellen und dem Fachkräftemangel. Was bedeutet das für Jobs, Wettbewerbsfähigkeit und die Zukunft einer ganzen Branche?Zu Gast: Jürgen Brinkmann - Lead AI Center of Excellence | Windmöller & Hölscher SE & Co. KGFundstücke der Woche:Deutscher Maschinenbau 2030: KI entscheidet über Zukunft der Branche - eine Studie von PwCWirtschaftliche Auswirkungen des KI-Einsatzes in Deutschland: Aktuelle Lage auf dem deutschen ArbeitsmarktOPITZ CONSULTING■■■ Digitale Service ManufakturDisclaimer: This post contains affiliate links. If you make a purchase, I may receive a commission at no extra cost to you.Wir beleuchten praxisnah Strategien, Best Practices sowie Chancen und Herausforderungen der KI-Transformation in Unternehmen.
Die Slowakei hautnah, Magazin über die Slowakei in deutscher Sprache
Nachrichten,Tagesthema, Magazin - Wettbewerbsfähigkeit in Zeiten des Wandels in Bratislava diskutiert. Aus der Geschichte des öffentlichen Stadtverkehrs in Bratislava (nicht in der Podcast-Ausgabe enthalten).
Deutschland macht neue Schulden, die Sozialausgaben steigen und gleichzeitig verliert der Standort an Wettbewerbsfähigkeit. Ökonom Lars Feld erklärt, warum die eigentliche Frage nicht mehr lautet, ob reformiert werden muss – sondern wer die Kosten des aktuellen Systems künftig noch tragen soll. Es geht um Rente, Subventionen, Staatsausgaben, Bürokratie und die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands.
In dieser Podcast-Folge diskutiert Reiner Hoffmann, ehemaliger DGB-Vorsitzender und heutiges Mitglied im Rat für nachhaltige Entwicklung, die Herausforderungen der Energiewende. Er erläutert die Arbeit des Rates, der die Bundesregierung bei der Umsetzung ökologischer, wirtschaftlicher und sozialer Ziele berät. Hoffmann kritisiert die aktuelle politische Verunsicherung und mahnt zu mehr Planungssicherheit, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands gegenüber internationalen Akteuren zu erhalten. Er plädiert leidenschaftlich dafür, den Übergang zu erneuerbaren Energien als großes Zukunftsprojekt zu begreifen, das ökologische Rücksichtnahme mit wirtschaftlichem Erfolg verbindet.
Innovationsminister Peter Hanke spricht im brutkasten-Talk mit Herausgeber Dejan Jovicevic über die Bedeutung von Forschung und Technologie für den Standort Österreich und die über 100 Maßnahmen der "Industriestrategie 2035". Um die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft zu sichern, stellt das Ministerium in den kommenden Jahren eine Milliarde Euro für die angewandte Forschung zur Verfügung, die als Hebel für weitere Investitionen wirken sollen. Der Fokus liegt dabei auf insgesamt neun definierten Schlüsseltechnologien, darunter Künstliche Intelligenz (KI) und Quantentechnologie.Ein weiteres zentrales Anliegen ist der schnellere Transfer von Forschungsergebnissen in marktfähige Produkte. Hanke betont, dass die Entwicklung von Spinoffs und Startups aus Universitäten heraus durch gezielte Förderungen und etwa auch durch den von der Regierung geplanten Dachfonds stärker unterstützt werden muss. Zudem verweist er auf eine branchenübergreifende Initiative heimischer Infrastrukturunternehmen wie ÖBB, Asfinag, Flughafen Wien und Wiener Stadtwerke, um gemeinsam Innovationskraft zu bündeln. Angesichts immer kürzerer Produktzyklen sei Innovation für Unternehmen längst keine Kür mehr, sondern absolute Pflicht.
In der Autoindustrie werden reihenweise Jobs abgebaut - die Nachfrage schwächelt. Ganz anders im Motorradwerk Berlin: Hier sichert BMW mit einer Millioneninvestition die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts. Von Johannes Frewel
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Vor 40 Jahren, am 26. April 1986, ereignete sich in Block 4 des Atomkraftwerks Tschernobyl, einem der größten sowjetischen Kernkraftwerke, ein folgenschwerer Reaktorunfall. Die Katastrophe war das Ergebnis eines unzulässigen und nicht nur ungenügend vorbereiteten, sondern auch nicht genehmigten Experiments. Obwohl ein derartiges Unglück in Deutschland unmöglich war, führte es letztlich zum Komplett-Ausstieg Deutschlands aus der Kernenergie, zum Einstieg in die sogenannte Energiewende und zu einem signifikanten Anstieg der Stromkosten hierzulande, bei gleichzeitig zunehmender Importabhängigkeit vom Ausland. Damit ist die deutsche Wirtschaft Jahrzehnte später zu einem der großen Verlierer des Unglücks geworden. Zu den späteren Folgen der Entscheidungen nach dem Desaster von Tschernobyl zählt auch die Zahl der Toten aufgrund fortgesetzter Luftverschmutzung des vermehrten Einsatzes von Kohlekraftwerken. Sie wird auf etwa 19.200 und die der schweren Erkrankungen auf 177.000 geschätzt.Aus Anlass des Jahrestags der Katastrophe spricht Daniel Stelter mit dem langjährigen Technikvorstand der EnBW Kraftwerke AG, Ulrich Gräber. Der ehemalige Energiemanager ist nicht nur ein technischer Insider, sondern hat Planung, Bau, Betrieb und politische Rahmensetzung der Atomenergie in erster Reihe miterlebt. Er beschreibt, wie irrational die Ausstiegsdiskussion geführt wurde und welche negative Rolle dabei auch die Unionsparteien gespielt haben.Hinweis – ABSTURZ – So retten wir Deutschland, das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceStrommarktreport Zukunftspfad Stromversorgung – Perspektiven zu Systemkosten, Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit bis 2035 von McKinsey: https://is.gd/SAbAoo Studie Role of Nuclear in Germany's Decarbonisation des Beratungsunternehmens Quantified Carbon für WePlanet DACH: https://is.gd/7oUraZ Beitrag Der Schatten des Atomausstiegs wird länger von Ulrich Gräber im Magazin Cicero: https://is.gd/7VNnpR Report Deutschlands Atomausstieg – Die wahren Kosten für Menschen, Klima und Wirtschaft von WePlanet und Anthropocene Institute: https://is.gd/q44iji Buch Kniefall vor der Unvernunft von Ulrich Gräber: https://is.gd/MAbGRY beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle bto-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 Euro. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektivenWerbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Künstliche Intelligenz ist für Deutschland und Europa weit mehr als nur der nächste technologische Hype. Sie ist der entscheidende Hebel für unsere zukünftige Wettbewerbsfähigkeit, technologische Souveränität und industrielle Resilienz. In dieser besonderen Episode des F.A.Z. Digitalwirtschaft-Podcasts bringen wir Ihnen die große Bühne direkt ins Ohr: Hören Sie den exklusiven Mitschnitt der Podiumsdiskussion „AI: Chance für Deutschland und Europa“, die F.A.Z.-Herausgeber Carsten Knop am 20. April auf der Center Stage der Hannover Messe live moderiert hat. Für den heimischen Industriestandort entscheidet sich an der Frage der KI-Nutzung nicht weniger als die eigene Zukunft. Es geht darum, ob historische Stärken in Produktion, Automatisierung und Engineering erfolgreich in die nächste Wachstumsphase überführt werden können. Das Panel beleuchtet KI daher ausdrücklich nicht isoliert als digitale Innovation, sondern als handfeste industriepolitische und infrastrukturelle Gestaltungsaufgabe. Im Mittelpunkt der Debatte steht das notwendige Ökosystem: Cloud- und Recheninfrastruktur, industrielle Anwendungen, Datenverfügbarkeit sowie Energie- und Automatisierungskompetenz müssen nahtlos ineinandergreifen, flankiert von passenden europäischen Rahmenbedingungen für die nötige Skalierung. Ausgangspunkt der Diskussion ist die Überzeugung, dass wir in Europa bereits über erhebliche Stärken verfügen. Nun müssen wir unsere hochrelevanten Mittelstands- und Technologieunternehmen, die industrielle Softwarekompetenz und wachsende Dateninfrastrukturen schneller, mutiger und systematischer zusammenführen. Darüber hinaus berührt das Gespräch zentrale Fragestellungen rund um die Rolle des Staates, der als Möglichmacher, Standardsetzer und Ankerkunde die Skalierung neuer Technologien maßgeblich treiben kann. Die zentrale Erkenntnis der Debatte lautet dabei: Wahre Wettbewerbsfähigkeit entsteht in der industriellen Anwendung von KI nicht durch Algorithmen allein, sondern durch das perfekte Zusammenspiel von Datenzugang, leistungsfähiger Netzinfrastruktur, pragmatischer Regulierung und vor allem einer hohen Umsetzungsgeschwindigkeit. Diskutiert haben darüber Karsten Wildberger, Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, Bernie Wagner, Chief Sales Officer bei Schwarz Digits, sowie Jean-Pascal Tricoire, Chairman of the Board of Directors bei Schneider Electric. Komplettiert wird die Runde durch die Verbandspräsidenten Gunther Kegel vom ZVEI und Bertram Kawlath vom VDMA.
Bayern München oder der SC Freiburg mögen in diesem Jahr in Europa sportlich relativ erfolgreich sein - das große Geld wird aber in England oder Spanien gemacht. Unter anderem, weil dort neue Eigentümermodelle auf dem Vormarsch sind. Vor allem Investmentfirmen aus den USA sind dabei, sich ein ganzes Netzwerk von Vereinen aufzubauen. Droht die Bundesliga, im Big Business mittelfristig abgehängt zu werden? Wie verträgt sich die Vereinskultur mit den Kapitalinteressen von Investoren? Schadet der Wettbewerb der Fankultur? Karsten Umlauf diskutiert mit Benjamin Best – Journalist WDR Sport Inside; Alina Schwermer – Journalistin und Autorin; Henning Zülch – Wirtschaftswissenschaftler, Leipzig Graduate School of Management
EU-Klimakommissar Wopke Hoekstra wirbt im Gespräch mit Lukas Knigge vom Climate.Table dafür, Klimaschutz, Wettbewerbsfähigkeit und Unabhängigkeit zusammenzudenken – die Antwort heiße Elektrifizierung, mehr Erneuerbare, mehr Netze, mehr Speicher, für „interessierte Mitgliedstaaten“ auch mehr Kernenergie. Den CO2-Preis verteidigt er als wirksamstes Instrument, kritisiert aber, dass die Einnahmen zu wenig in die Dekarbonisierung der Industrie fließen: „Energie ist kein bloßer Markt – sie ist eine nationale und europäische Sicherheitsfrage." [15:37]Friedrich Merz hat klargemacht, dass die gesetzliche Rente künftig nur noch eine „Basisabsicherung" sein werde – SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf kündigt „erbitterten Widerstand" an. Hinter dem Rentenstreit liegt eine tiefere Erosion: Ein Jahr nach Amtsantritt zweifeln führende Politiker, ob die Koalition die Legislatur übersteht.[01:51]Family-Influencerinnen machen aus Kinderalltag ein Geschäft – eine neue Studie des Leibniz-Instituts für Medienforschung zeigt: In rund einem Drittel der untersuchten Postings sind Kinder klar erkennbar, Babys unter drei Jahren erzielen die meisten Likes und Interaktionen. Mareike Lotte Wulf, parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, will das Thema auf die politische Agenda heben: Sie plädiert für klarere Regeln im Jugendarbeitsschutz und eine Selbstverpflichtung der Werbewirtschaft. [09:40]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie können Unternehmen mit Klima- und Ressourcenschutz ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern? Darüber wird diese Woche beim Nachhaltigkeitsgipfel in Berlin diskutiert. Von Anja Dobrodinsky
Heute startet die 79. Hannover Messe. Unter dem Motto „Think Tech Forward" präsentieren rund 4.000 Unternehmen über 14.000 neue Produkte und Lösungen. Tanja Gönner, die Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands der Deutschen Industrie, warnt zum Start der Messe vor anhaltender Stagnation und mangelnder Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland. „Ohne strukturelle Reformen werden wir nicht wettbewerbsfähig werden. Da gibt es viele Vorschläge. Es geht darum, dass sie umgesetzt werden und nicht immer wieder erneuert werden." [08:58]SPD und Union liegen in Sachen Steuerreform offenbar noch weit auseinander. Es scheint aber inzwischen ausgemacht, dass höhere Einkommen stärker besteuert werden, während kleinere und mittlere Einkommen entlastet werden sollen. Auch die Abschaffung eines Feiertages ist in der Diskussion. Die SPD-geführten Bundesländer machen inzwischen Druck. Sie fordern Friedrich Merz in einem Brief auf, möglichst bald eine Sonder-MPK einzuberufen. In dem Papier, das Table.Briefings vorliegt, heißt es, gerade in Bezug auf grundsätzliche Fragen der Energiesicherheit, der Energiepreise und der Strukturen müsse es „schnell eine enge Abstimmung auf politischer Spitzenebene wie auch unter den Fachleuten von Bund und Ländern geben." [01:23]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Stephan Zöchling ist CEO des österreichischen Unternehmens Remus, bekannt für seine (lauten) Sportabgasanlagen für Autos. Im STANDARD-Podcast "CEO" mit Petra Stuiber teilt Zöchling nach vielen Seiten aus. Er denkt etwa, dass SPÖ-Chef Andreas Baler "nichts kann", dass die FPÖ unter Herbert Kickl "destruktiv ist" und Europafeindlichkeit 2026 "keinen Platz" hat, auch wenn die EU-Bürokratie die österreichische Wettbewerbsfähigkeit "lähme".
Die deutsche Wirtschaft schwächelt - und viele fragen sich, ob das erst der Anfang ist.Paul Ronzheimer spricht mit dem Ökonomen und Buchautor Daniel Stelter über die Krise der deutschen Industrie, dramatische Entwicklungen in der Autoindustrie und die Frage, ob der Standort Deutschland seinen Wohlstand verspielt. Stelter erklärt, warum der technologische Umbruch, hohe Energiekosten und politische Fehlentscheidungen die Wettbewerbsfähigkeit gefährden - und weshalb der Niedergang aus seiner Sicht strukturell ist, nicht nur konjunkturell.Er zeigt aber auch, wo Chancen liegen: neue Technologien, Start-ups und mögliche Reformen. Doch reicht das - oder steuert Deutschland tatsächlich auf einen wirtschaftlichen Abstieg zu? Und wie viel Zeit bleibt noch, um gegenzusteuern?Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!Unsere Community: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov u. Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Wichtigste an Donnerstag: Die EU-Staatschefs debattieren in Brüssel über Krieg und Wettbewerbsfähigkeit, CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel legt Beweise für Morddrohungen vor. Und: In welchem Land leben die glücklichsten Menschen?
Das Wichtigste an Donnerstag: Die EU-Staatschefs debattieren in Brüssel über Krieg und Wettbewerbsfähigkeit, CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel legt Beweise für Morddrohungen vor. Und: In welchem Land leben die glücklichsten Menschen?
In der aktuellen Folge von Wirtschaft Düsseldorf Unplugged spricht Moderatorin Andrea Greuner mit Christoph Löbbert, CEO bei KeepBlue. KeepBlue macht sich stark für die KI-gestützte Transformation im Mittelstand und setzt Impulse für eine nachhaltige, digitale Zukunft von KMU. Christoph Löbbert, Geschäftsführer von KeepBlue, verfolgt das klare Ziel, die strategische Ausrichtung von Unternehmen durch KI und strukturierte Transformation nachhaltig zu stärken. Was ihn antreibt: Innovationskraft gezielt zu entwickeln – denn Innovation ist der Kern langfristiger Wettbewerbsfähigkeit. Im Podcast spricht er über: ✅ Wie KeepBlue KMU ganzheitlich durch die KI-Transformation begleitet. ✅ Wo die größten Chancen von Automatisierung und Digitalisierung liegen. ✅ Warum strategische KI-Qualifizierung entscheidend für nachhaltiges Wachstum ist. ✅ Weshalb echte Transformation bei Menschen, Struktur und Umsetzung beginnt. Christoph Löbbert teilt Einblicke, Strategien und Erfahrungen für alle, die ihr Unternehmen zukunftssicher aufstellen und aktiv gestalten möchten.
Das ifo Institut senkt die Wachstumsprognose für 2026 auf 0,8 Prozent. Präsident Clemens Fuest warnt vor einem „Stagflationsschock" und steigender Inflation von bis zu drei Prozent. Die erhoffte Hebelwirkung staatlicher Investitionen bleibt bislang aus – ein erheblicher Teil der Schulden fließe in „Haushaltslöcher" statt in Infrastruktur, so Fuest. [01:31]Kanzleramtschef Thorsten Frei verteidigt die Arbeit der Koalition und sagt, es müsse nicht jedes Treffen „in einer Pressekonferenz münden". Er betont „große Erfolge" bei Heizungsgesetz und Bürgergeld und verweist auf offene Kernfragen zu Wettbewerbsfähigkeit, Haushalt und Energiepreisen. [05:04]Sara Sievert spricht mit dem norwegischen Finanzminister Jens Stoltenberg über mehr europäische Verantwortung in der NATO. Der frühere Generalsekretär beschreibt die „No-Regret-Strategies" des Bündnisses. Er sieht nicht, dass Europa mit der Unterstützung der Ukraine ohne die USA überfordert wäre. Im Gegenteil: „If anything, we should increase it." [18:05]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kommentiert werden die EU-Pläne zur Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit. Mitgliedstaaten sollen öffentliche Gelder vermehrt für Beschaffungen innerhalb der EU verwenden. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Ein Gerichtsurteil zwingt die Bundesregierung zum Nachsteuern beim Klimaschutz. Doch zwischen juristischer Pflicht, wirtschaftlichen Risiken und sozialer Akzeptanz droht aus der Klimapolitik eine gefährliche Vollbremsung zu werden.
In dieser Episode diskutieren Hannah und Marco verschiedene aktuelle Themen, darunter die Auswirkungen neuer Trinkgeldregelungen in New York, die Einwanderungspolitik von Donald Trump und die Dringlichkeit wirtschaftlicher Zusammenarbeit in der EU. Sie beleuchten die Herausforderungen, die sich aus Trumps Politik ergeben, insbesondere in der Bauwirtschaft, und erörtern die Notwendigkeit einer Kapitalmarktunion zur Stärkung der europäischen Wirtschaft. In dieser Episode diskutieren Hannah und Marco über die Herausforderungen und Chancen der europäischen Wirtschaft, insbesondere in Bezug auf Bürokratieabbau, Fusionen, Energieintegration, strategische Industriepolitik und den Klimawandel. Sie beleuchten die Notwendigkeit, europäische Champions zu fördern und die Wettbewerbsfähigkeit im globalen Markt zu stärken, während sie auch die politischen Hürden und nationalen Interessen ansprechen, die eine tiefere Integration behindern. Zudem wird das Handelsabkommen mit Indien und die geopolitischen Dynamiken, die damit verbunden sind, thematisiert. (Zusammenfassung von Riverside AI)
Ukrainischer Skeleton-Athlet wegen Streit wegen politischer Botschaft auf Helm von olympischen Spielen ausgeschlossen, Informeller EU-Gipfel in Belgien zur Wettbewerbsfähigkeit, Gewinneinbruch bei Mercedes-Benz, Ausgangslage vor den Landtagswahlen Baden-Württemberg, Umstrittener Besuch des Gazastreifens durch Bundestagspräsidentin Klöckner, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Wernigerode: Schmalspurbahn zwischen Nostalgie und Umweltschutz, Eröffnung der 76. Ausgabe der Berlinale, Das Wetter Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet. Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Olympia" und "Berlinale" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Küpper, Moritz www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Vor dem morgigen EU-Sondergipfel zur Wettbewerbsfähigkeit blickt die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG auf die unterschiedlichen Positionen Deutschlands und Frankreichs. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Er arbeitet dort, wo Entscheidungen vorbereitet werden, die anschließend tausende Jobs und auch den Werdegang ganzer Unternehmen beeinflussen können. Martin Wrulich ist Senior Partner bei McKinsey und damit der Österreich-Chef des Beratungsunternehmens. In dieser Folge des CEO-Podcasts spricht er mit Gerold Riedmann über die Wettbewerbsfähigkeit Österreichs. Sie reden darüber, ob man Amerikas Tech-Giganten unter Donald Trump noch trauen kann oder die USA für Firmen zum Sicherheitsrisiko geworden sind. Und sie sprechen auch über die Frage, wie lange es noch dauern wird, bis KI-Agenten unsere Jobs übernehmen.