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Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Österreich wieder Corona-Hochrisikogebiet Angesichts der sprunghaft steigenden Infektionszahlen mit der Virusvariante Omikron hat Deutschland das Nachbarland Österreich erneut als Corona-Hochrisikogebiet eingestuft. Die Maßnahme tritt ab Sonntag in Kraft, wie das Robert Koch-Institut (RKI) mitteilte. Vor nicht notwendigen touristischen Reisen in das Land wird gewarnt - dies dürfte insbesondere den Wintertourismus hart treffen. Bei der Einreise nach Deutschland aus Hochrisikogebieten gelten insbesondere für Ungeimpfte strenge Bestimmungen. Niederlande beenden strengen Corona-Lockdown Unter starkem Druck der Unternehmen beenden die Niederlande nach fast vier Wochen den strengen Corona-Lockdown. Geschäfte, Fitnessstudios, Friseure und Universitäten dürfen von diesem Samstag an wieder öffnen, wie Ministerpräsident Mark Rutte vor Journalisten in Den Haag ankündigte. Bars, Restaurants, Cafés und kulturelle Einrichtungen bleiben jedoch weiterhin geschlossen - mindestens bis zum 25. Januar. Gastwirte und der Kultursektor sind empört. Rutte sprach dagegen von einem "großartigen Moment" für die Niederländer. Die strengen Regelungen waren am 19. Dezember in Kraft getreten. Lage auf den Intensivstationen in Deutschland nicht kritisch Die Intensivmediziner in Deutschland sehen noch keine Auswirkung der Omikron-Welle in ihrem Bereich. Derzeit könne man auf den Intensivstationen die Omikron-Welle noch nicht ausmachen, sagte der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin, Gernot Marx, dem "RedaktionsNetzwerk Deutschland". In puncto COVID-19-Patienten könne seine Organisation weiterhin rückläufige Zahlen vermelden. Am Donnerstag sei man wieder unter die Marke von 3000 COVID-Patienten gefallen. Heftige Proteste in Tunesiens Hauptstadt In Tunis haben nach Angaben des Innenministeriums mehr als eintausend Menschen gegen Präsident Kaïs Saïed protestiert. Sie werfen ihm einen "Staatsstreich" vor, weil er am 25. Juli die Regierung abgesetzt hatte. Die tunesischen Sicherheitskräfte gingen mit Tränengas und Wasserwerfern gegen die Demonstranten in der Hauptstadt vor. Dutzende Menschen wurden festgenommen, wie es in Agenturberichten heißt. US-Präsident schlägt schwarze Professorin für Fed-Vorstand vor Mit der Wirtschaftsprofessorin Lisa Cook soll die erste schwarze Frau in den Vorstand der US-Notenbank Fed einziehen. US-Präsident Joe Biden nominierte Cook für den sogenannten Gouverneursrat der Federal Reserve. Der Präsident schlug außerdem den Wirtschaftsprofessor Philip Jefferson als Fed-Gouverneur vor. Jefferson würde bei einer Bestätigung durch den Senat der vierte schwarze Mann in diesem Amt in der Geschichte der Notenbank. Australisches Gericht setzt Termin für Djokovic-Anhörung fest Der von der Abschiebung aus Australien bedrohte serbische Tennisprofi Novak Djokovic ist wieder unter Beobachtung in dem Quarantänehotel. Dort wird er die Nacht verbringen. Für Sonntagmorgen um 9.30 Uhr Ortszeit ist vor Gericht ein Anhörungstermin festgesetzt worden. Das Bundesgericht soll Klarheit schaffen, ob der Weltranglistenerste und Titelverteidiger doch noch an den am Montag beginnenden Australian Open in Melbourne teilnehmen darf. Am Freitag war das Visum von Djokovic in einer persönlichen Entscheidung von Einwanderungsminister Alex Hawke ein zweites Mal für ungültig erklärt worden. Der Tennis-Profi ist nicht gegen Corona geimpft. In Australien gelten seit Pandemie-Beginn sehr strenge Regeln.
Die neue Virusvariante Omikron hat uns bereits fest im Griff. Daher hat die Regierung gestern neue Maßnahmen verkündet. Neuerungen kommen in vielen Bereichen, unter anderem neue Quarantäneregelungen, verschärfte Maskenpflicht und strengere Kontrollen. Wie sinnvoll diese neuen Maßnahmen sind hört ihr heute im KURIER daily Podcast Interview mit Mikrobiologe Michael Wagner von der Uni Wien. Abonniert unseren Podcast auch auf Apple Podcasts, Spotify oder Google Podcasts und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es unter www.kurier.at/podcasts
Heute beraten die Regierungschefs der Bundesländer mit Bundeskanzler Olaf Scholz auf der erneut über Verschärfungen der Corona-Maßnahmen. Angesichts der neuen Virusvariante Omikron dürfe man keine Maßnahmen ausschließen, sagte der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek vorab im Dlf. Das Gesundheitssystem müsse jetzt auf die drohende Infektionswelle vorbereitet werden, dazu müssten auch die Quarantäneregeln auf den Prüfstand. Schulz, JosephineDirekter Link zur Audiodatei
Personalmangel ein Wort, das man gerade während der Pandemie oft hört. Doch es fehlen nicht nur im Gesundheitswesen Fachleute, nein, auch im Schweizer ÖV wird es mit den Angestellten knapp. Die neue Virusvariante Omikron spitzt nun die Situation dramatisch zu. Aran Steffen hat dazu recherchiert. Bildquelle: sev-online.ch
Die Virusvariante Omikron ist inzwischen für über die Hälfte der Neuansteckungen in der Schweiz verantwortlich. Die Gefährlichkeit der Omikron-Variante liegt zwischen der Ursprungsvariante und der Delta-Variante. Was bedeutet das? Weitere Themen: Es ist knapp zwei Jahre her, dass Corona so ziemlich alles aus den gewohnten Bahnen geworfen hat. In der Weltwirtschaft folgte ein intensives Auf und Ab. Was erwartet uns im 2022. Eishöhlen sind kleine unterirdische Gletscher-Landschaften, in denen das ganze Jahr hindurch Eis ist. Doch tiefer gelegene Eishöhlen schmelzen langsam ab. Nicht wegen zu heisser Sommer, sondern wegen zu warmer Winter. Die Reportage aus der Tiefe der «Glacière de Monlési» im Kanton Neuenburg.
Der Chefvirologe der Uniklinik Essen, Professor Doktor Ulf Dittmer hat sich vehement dafür stark gemacht, trotz der Sorgen um die Omikron-Variante und eine mögliche fünfte Welle der Corona-Pandemie das Wohl der Schülerinnen und Schüler in NRW in den Mittelpunkt zu stellen. In der 51. Ausgabe des Podcasts „Das Corona-Update für NRW“ betont Dittmer, dass die Schulen in NRW „auf keinen Fall“ die Weihnachtsferien verlängern sollten. „Es reicht, was wir den Kindern angetan haben mit Schulschließungen und Einschränkungen ihren sozialen Lebens“, so Dittmer. Natürlich sei es nicht einfach, diesem Gedanken zu folgen. Spätestens seit der Delta-Variante sei klar, dass auch Kinder und Jugendliche das Virus weitergeben. Aber zum einen würden Kinder nicht schwer erkranken - „nicht mit Delta und hoffentlich auch, nach allem was wir wissen, nicht mit Omikron“, so Dittmer. Entscheidender sei für ihn aber die Grundhaltung: „Wir können die Kinder nicht weiter einschränken, das gefährdet ihre Gesundheit weit mehr als das Virus selber.“ Für die beginnenden Weihnachts- und Silvesterfeiern rät Dittmer nicht nur Kindern und Jugendlichen, sondern auch allen Erwachsenen zu einer „2G plus“-Regel: „Der wichtigste Tipp ist wirklich 2G plus – auch wenn man geimpft und genesen ist, sollte man sich vorher noch testen, wenn man auf Risikogruppen wie ältere Menschen trifft.“ Im Gespräch mit der Journalistin Julia Neikes äußert Dittmer auch seine Einschätzung, wann die Omikron-Variante auch in Deutschland die Dynamik der Pandemie verändern dürfte. Die Bürgerinnen und Bürger müssten realisieren, dass sich die Variante über Weihnachten weiter verbreite. Die Omikron-Welle werde dann deutlicher Mitte Januar zu sehen. „Das Virus wartet jetzt nicht darauf, dass es nach Weihnachten ist. Deshalb sei die geplante Verschärfung der Maßnahmen ab dem 28. Dezember auch im Grundsatz richtig: „Im Moment sollten wir eine Welle solange hinauszögern wie möglich.“ Weitere Themen in der aktuellen Podcast-Folge: der Sicherheitsunterschied zwischen FFP2- und OP-Masken, aus welchen Gründen Dittmer den Zeitpunkt für einen kompletten Lockdown nicht gekommen sieht und die Frage einer Hörerin, warum die Virusvariante „Omikron“ eigentlich getauft wurde. Wenn Sie eine Frage an Prof. Dittmer haben, schreiben Sie uns gerne eine Mail an: coronafragen@funkemedien.de Hier können Sie den Corona-Newsletter abonnieren: [www.waz.de/corona-newsletter](http://www.waz.de/corona-newsletter) Moderation: Julia Neikes; Redaktion: Julia Neikes und Michael Krechting; Produktion: Jan Reckweg
Auch 2021 war stark durch die Auswirkungen der Corona Pandemie geprägt. Inflationssorgen und die neue Virusvariante Omikron belasten die Märkte weiterhin. Was nehmen wir aus 2021 mit und was steht uns im neuen Jahr 2022 bevor? Im Jahresabschluss und Ausblick spricht Dirk Huesmann mit Dr. Ulrich Kater und Deka CIO Jörg Boysen.
Nach dem Vorlagenbeschluss der Ministerpräsidentenkonferenz greifen spätestens am 28. Dezember deutlich härtere Maßnahmen, um die Virusvariante Omikron halbwegs in den Griff zu bekommen.
Nur noch geimpft oder genesen ins Bekleidungsgeschäft oder den Elektronikmarkt - diese Regel wurde jetzt für Niedersachsen gerichtlich gekippt. Der Einzelhandelsverband beklagt Umsatzeinbußen und fordert die Aufhebung der 2G-Regeln auch in anderen Bundesländern. Angesichts der drohenden nächsten Infektionswelle mit der Virusvariante Omikron hält die Bundesregierung an den Zugangsverboten für Ungeimpfte in weiten Teilen des Einzelhandels fest.
Die Welt reagierte vergleichsweise rasch, nachdem die Virusvariante Omikron in Südafrika entdeckt wurde: Verschiedene Länder beschlossen Reiseverbote, bauten ihre Booster-Kampagnen aus und verschärften die Massnahmen zur Eindämmung der Pandemie. Auch der Bundesrat äusserte sich beunruhigt. Inzwischen gilt als sicher, dass Delta Omikron auch in der Schweiz schon bald als vorherrschende Variante ablösen wird.Bis heute sind die Schlagzeilen rund um die Variante nicht eindeutig: Bringt uns Omikron die Rettung aus der Pandemie, könnte es «unser Ticket in die endemische Situation» sein, wie die Virologin Isabella Eckerle kürzlich sagte? Oder wird es, im Gegenteil, für mehr Todesfälle und mehr Leid sorgen? Weil es mit seinen vielen Mutationen den Impfschutz leichter umgeht – und die Schweiz überdies mitten in der fünften Welle trifft?Was man bisher gesichert sagen kann – und wo auch die Wissenschaft noch Fragezeichen hat: Darüber spricht Marc Brupbacher, Leiter des Interaktiv-Teams, in einer neuen Folge des Podcast «Apropos». Gastgeber ist Philipp Loser.Lesen Sie den «Tages-Anzeiger» für 30 Tage lang kostenlos im Probeabo, jederzeit kündbar.www.tagiabo.ch
Lange erschienen die Aktienmärkte unerschütterlich. Die neue Virusvariante Omikron – benannt nach dem 15. Buchstaben im griechischen Alphabet – hat allerdings für Wirbel gesorgt. Dieser scheint jedoch bereits schon wieder verflogen. Derweil stellt die Ampel in Deutschland die Weichen für die kommende Legislaturperiode mit spannenden Personalentscheidungen und neuem Zuschnitt der Ministerien. Und in den USA stehen die Zeichen weiter auf Zinserhöhung.
Die neue Virusvariante Omikron ist bereits in mindestens 57 Ländern nachgewiesen worden und bereitet vielen Expertinnen und Experten Kopfzerbrechen. Was wissen wir bereits über die neue Mutation, wie gut schützen unsere Impfstoffe und was heißt das alles für die Praxis? Darüber spricht Moderatorin Caroline Bartos heute mit Monika Redlberger-Fritz, Virologin und Mitglied des Nationalen Impfgremiums. Außerdem: Was darf wann und wo öffnen? Abonniert unseren Podcast auch auf Apple Podcasts, Spotify oder Google Podcasts und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es unter www.kurier.at/podcasts
Nach Delta breitet sich nun auch die Virusvariante Omikron immer weiter aus, die zuerst in Südafrika nachgewiesen wurde. Doch ob die neue Virusvariante nun gefährlicher ist als andere Mutationen, darüber sind sich Experten weltweit nicht einig – denn die Datenlage ist noch lückenhaft. Wann kann man mit belastbaren Aussagen rechnen? Darüber spricht Rita Lauter mit Jakob Simmank. Er leitet das Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE und erklärt, warum man nicht erst auf einen angepassten Impfstoff warten sollte. Vor zwei Jahren kündigte US-Elektroautobauer Tesla an, eine Gigafactory in Grünheide in Brandenburg zu bauen – die erste Tesla-Fabrik in Europa. Das Milliardenprojekt startete wenig später mit vorzeitigen Zulassungen und ist nun, nach nur zwei Jahren, bereits im Testbetrieb. ZEIT-Redakteur August Modersohn hat sich das angesehen. Er berichtet, warum Firmengründer Elon Musk so aufs Tempo drückt, obwohl noch nicht mal alle Genehmigungen erteilt sind. Und sonst so? Antarctic Gardening. Moderation und Produktion: Rita Lauter Mitarbeit: Alena Kammer, Christina Felschen Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Neue Virusvariante: Was über Omikron bekannt ist (https://www.zeit.de/gesundheit/2021-11/omikron-corona-variante-suedafrika) Corona-Variante: Warum Omikron der Körperabwehr entwischen könnte (https://www.zeit.de/gesundheit/2021-12/omikron-corona-variante-virus-forschung-immunsystem) Corona-Mutation Omikron: "Jetzt sollen wieder HIV-positive Menschen schuld sein" (https://www.zeit.de/zett/politik/2021-12/corona-mutation-omikron-hiv-christoph-schreiber) Tesla-Gigafactory: Irre schnell (https://www.zeit.de/2021/51/tesla-gigafactory-brandenburg-genehmigung-elon-musk) Elektroautos: Tesla ist einfach schneller (https://www.zeit.de/mobilitaet/2021-11/elektroautos-tesla-volkswagen-autoindustrie-kobaltfreie-batteriezellen-reichweite-model-3) Elon Musk: Sein Wille zum Glück (https://www.zeit.de/2021/46/elon-musk-tesla-aktien-raumfahrt-technik-reichtum) Vielfältige Ernte in Dunkelheit und ewigem Eis (https://www.dlr.de/content/de/artikel/news/2021/04/20211207_vielfaeltige-ernte-in-dunkelheit-und-ewigem-eis.html) Den neuen "Was jetzt?"-Newsletter können Sie hier abonnieren: https://www.zeit.de/newsletter/was-jetzt
Mit der neuen Virusvariante Omikron blickt die Welt wieder nach Afrika und stellt fest: Die Impfquote ist erschreckend tief. Lange hat der Westen den Kontinent bei der Versorgung von Impfstoffen im Stich gelassen. Doch will Afrika tatsächlich mehr impfen? Heutiger Gast: Fabian Urech Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/meinung/der-omikron-weckruf-afrika-muesste-mehr-impfen-doch-will-es-das-ld.1658038 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
Mehr als 10'000 Infektionen an einem Tag. Die besorgniserregende Virusvariante Omikron breitet sich aus. Spitäler verschieben erneut Eingriffe und Intensivstationen kommen an ihre Grenzen. Kann das Virus noch rechtzeitig gebremst werden? Oder kommt es diesen Winter zu einer harten Triage in den Spitälern? Mit Barbara Lüthi diskutieren: – Tanja Krones, Medizinethikerin; – Hans Pargger, Chefarzt und Leiter Intensivstation Universitätsspital Basel; – Pius Meier, Landwirt; – Thomas Weber, Regierungsrat BL/SVP und Gesundheitsdirektor BL; – Andreas Widmer, Infektiologe und Präsident Swissnoso. Ausserdem zugeschaltet: – Marius Brülhart, Ökonom Universität Lausanne.
Die Corona-Impfstoffe bleiben im Fokus der Öffentlichkeit: Während die mRNA-Impfstoffe mit Abstand am erfolgreichsten sind, drängen u.A. mit Valneva und Novavax neue Wettbewerber auf den umkämpften Markt. Mit der neuen Virusvariante Omikron stellt sich nun die Frage, welcher Impfstoff am besten auf die Mutation angepasst werden könnte. Prof. Dr. Kremsner, Direktor des Instituts für Tropenmedizin am Universitätsklinikum Tübingen, gibt seine Einschätzung zum Stand der einzelnen Impfstoff-Sorten. ⌚ Timestamps: (0:00) Intro (1:26) Die Funktionsweisen der Impfstoffe (5:41) Die Anpassungsfähigkeit der Impfstoffe (8:24) Ist die Herden-Immunität möglich?
In letzter Zeit kommt es bei Protesten der sogenannten Querdenken-Bewegung vermehrt zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Der Bundesverfassungsschutz warnt bereits länger vor einer Radikalisierung der Szene. Wie gefährlich die Bewegung mittlerweile ist und welche Rolle Rechtsextreme dabei spielen, erklärt Henrik Merker, freier Autor für ZEIT ONLINE, der die Szene seit Pandemiebeginn beobachtet. Nach der Entdeckung der neuen Virusvariante Omikron hat die Zahl der Infektionen in Südafrika zuletzt stark zugenommen. Viele Länder haben Reisebeschränkungen für Menschen aus Südafrika verhängt. Wie reagieren Regierung und Bürger? Darüber berichtet Julia Jaki, freie Korrespondentin in Südafrika. Und sonst so? Die Europäische Zentralbank will die Geldscheine neu gestalten. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Mitarbeit/Redaktion: Max Skowronek, Christina Felschen Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Petra Köpping: Empörung über Fackelaufmarsch vor Wohnhaus von sächsischer Ministerin (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-12/petra-koepping-corona-protest-fackeln-sachsen) Impfpflicht: Warum ist die Politik so zögerlich? (https://www.zeit.de/2021/47/impfpflicht-corona-spaltung-frankreich-impfgegner) Südafrika: Zahl der Neuinfektionen in Südafrika verdoppelt sich (https://www.zeit.de/gesundheit/2021-12/omikron-variante-suedafrika-corona-neuinfektionen) Corona-Variante: Warum Omikron der Körperabwehr entwischen könnte (https://www.zeit.de/gesundheit/2021-12/omikron-corona-variante-virus-forschung-immunsystem) Neue Virusvariante: Was bisher über Omikron bekannt ist (https://www.zeit.de/gesundheit/2021-11/omikron-corona-variante-suedafrika) Tagesschau: [Neues Design der Euro-Banknoten geplant](https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzen/euro-banknoten-ezb-neues-design-101.html)
Die neue Virusvariante Omikron sorgt für große Verunsicherung. Welche Folgen könnte sie haben für Wirtschaft und Börse? Und wie geht es weiter mit den Lieferengpässen und der Inflation? Darüber sprechen die ntv-Moderatoren Raimund Brichta und Etienne Bell in dieser Folge von "Brichta und Bell - Wirtschaft einfach und schnell". Bei Fragen und Anregungen: brichtaundbell@ntv.de Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Heute mit diesen Themen: Wegen der Virusvariante Omikron standen die Ski-Weltcuprennen in St.Moritz auf der Kippe: Nun hat der Kanton Graubünden die Rennen gerettet und eine Ausnahmebewilligung für die Einreise in Schweiz erteilt. Claudia Jann vom OK im Interview. Grosser Unmut über die Baubehörde in Ilanz: Der Weg zu einer Baubewilligung wird von Involvierten oft als mühsam kritisiert. Eine Recherche. Churer Familien sollen für Kitaplätze weniger bezahlen müssen: Sofern die Initiative der SP «Bezahlbare Kitas für Chur» vom Stimmvolk angenommen wird. Die Bündner Speedfahrer Carlo Janka und Mauro Caviezel: Lange keine gab es keine verheissungsvollen Nachrichten. Während Carlo Janka Fortschritte macht, tritt Mauro Caviezel auf der Stelle.
Die Coronazahlen in Deutschland sind höher denn je. Jetzt kommt ein weiteres Problem dazu: die neue Coronavirus-Variante Omikron. Doch Omikron wirft noch viele Fragen auf. Führende Impfstoffhersteller haben aber bereits angekündigt, ihre Impfstoffe upzudaten. Ein Überblick darüber, was wir bereits wissen.
29.11.2021 Wie ist die Corona-Situation in Südafrika – wo zuerst die neue Virusvariante Omikron nachgewiesen werden konnte In Wien geht es an den Verhandlungstisch - das Ziel: die Wiederbelebung des Atomabkommens mit dem Iran Cannabis in Deutschland legalisieren oder nicht? Eine neue Umfrage zeigt, ob diese Idee zieht
Eine Podcast-Reihe des Bayerischen Rundfunks mit Dr. Christoph Spinner vom Münchner Klinikum Rechts der Isar rund um Corona: Klinikalltag, Therapie von Covid-19-Patienten und aktuelle Forschungsthemen. Am 30.11.2021 geht es um die neue Virusvariante Omikron, warum Booster-Impfungen wichtig sind und welche Rolle prophylaktische Medikamente spielen können.
El Salvador will eine „Bitcoin City“ bauen. Die Stadt soll mit Hilfe von Bitcoin-Bonds finanziert werden – und weltweit Investoren anlocken. El Salvador will eine „Bitcoin City“ bauen. Die Stadt soll mit Hilfe von Bitcoin-Bonds finanziert werden – und weltweit Investoren anlocken. Im September hat El Salvador als erstes Land der Welt den Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel zugelassen. Trotz anfänglich großer Proteste in der Bevölkerung hat Präsident Nayib Bukele jetzt den nächsten Schritt angekündigt: Den Bau einer „Bitcoin City“. Es wäre die weltweit erste Stadt, die ausschließlich mit der Kryptowährung finanziert werden würde. Mit dem Megaprojekt möchte der Mikrostaat ein Steuerparadies erschaffen und damit vor allem für Großinvestoren attraktiv werden. Könnte El Salvador jetzt mit der „Bitcoin-City“ zu einem neuen Wirtschaftswunder werden? Wie steht die Bevölkerung zu den Plänen und wie hoch ist das Risiko, dass diese scheitern? Thomas Kehl von Finanzfluss war bei der Vorstellung von dem Projekt in El Salvador vor Ort und hat die Antworten. Außerdem: Die Verbraucherpreise sind in den vergangenen Monaten rasant gestiegen. Besonders die hohen Energiepreise haben die Teuerung getrieben. Jetzt hat die Inflationsrate einen neuen Höchststand erreicht. Mit voraussichtlichen 5,2 Prozent ist sie im November so hoch wie seit 1992 nicht mehr. Ob die Inflation jetzt außer Kontrolle geraten ist und inwiefern die neue Virusvariante „Omikron“ die Teuerung beeinflusst, weiß Handelsblatt-Redakteur Frank Wiebe. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen
Wie ist die Corona-Situation in Südafrika – wo zuerst die neue Virusvariante Omikron nachgewiesen werden konnte In Wien geht es an den Verhandlungstisch - das Ziel: die Wiederbelebung des Atomabkommens mit dem Iran Cannabis in Deutschland legalisieren oder nicht? Eine neue Umfrage zeigt, ob diese Idee zieht