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Neckar-Alb Podcast von RTF1 & RTF3 | Reutlingen Tübingen Zollernalb
Niklas Jopp, ein 17-Jähriger aus Pfullingen, ist aktuell in seiner Kategorie in den Top 5 eines Wettbewerbs für junge Gründer. Nach der Teilnahme bei „Jugend Forscht“ und der Gründung seiner eigenen GmbH ist dieser Wettkampf die nächste Hürde für den jungen Tüftler und Geschäftsleiter. Wir haben uns in seiner Werkstatt mit ihm getroffen. | Videos in der RTF1 Mediathek: www.rtf1.tv | RTF1 - Wissen was hier los ist! |
Schülerinnen und Schüler machen sich in Zeiten von KI Sorgen, welcher Job künftig noch sicher ist. Wir haben bei jungen Menschen in Mannheim nachgefragt ++ Gibt es sowas wie "sichere Jobs" überhaupt nocht? Wir sprechen mit einem einem Experten von Bundesinstitut für Berufsbildung ++ Teenager als Firmengründer: Wir besuchen einen 15-Jährigen aus der Eifel, der seit einigen Jahren selbstständig ist ++ Frag den Arbeitsrechtler: Zahlt der Arbeitgeber Feiertage in einem anderen Bundesland?
Die Themen: Merz bei der SPD; Insider berichten von Xi-Aussage gegenüber Trump; Ronaldo schreibt mit sechster WM-Nominierung Geschichte; Der Podcast „This is America“; Verluste bei Reichelts "Nius" weiten sich aus; Mango-Erbe nach Tod des Firmengründers festgenommen; Cher wird heute 80! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Michél war in Brandenburg. Dort wächst aktuell das nach seiner Fertigstellung größte Windrad der Welt in die Höhe. Mit 365 Metern wird es nach dem Berliner Fernsehturm das zweithöchste Bauwerk Deutschlands sein. Michél hat mit Prof. Jochen Großmann, dem Gründer der GICON-Gruppe, die den Höhenwindturm baut, über das Projekt gesprochen. Warum so hoch, und warum in der Lausitz? Kann diese Technologie die Windkraft revolutionieren? #GICON #Höhenwindturm #Windrad #Windenergie __________________________________________________ Der DIGITALWERK Startup Month ist auch 2026 wieder zurück! Ihr seid ein Startup aus den Bereichen Bau, Immobilie, Handwerk, Energie oder Mobilität, habt eine coole Story und eine/n spannende/n CEO? Dann habt ihr die Chance, eine Podcastfolge mit Michél aufzunehmen. Die wichtigsten Infos zum Bewerben findet ihr hier: https://www.digitalwerk.io/podcast/startupmonth _____________________________________ 00:00 Darum gehts in der Folge 02:14 – Der höchste Windturm der Welt 03:18 – Kernenergie & frühe Forschung 08:20 – Der Weg ins Unternehmertum 18:26 – Krebsdiagnose & Firmengründung 22:18 – Die größten Krisen bei GICON 23:53 – Innovationen im Offshore-Windmarkt 29:36 – Wie der Weltrekord-Turm entstand 39:27 – Die Technik hinter dem Höhenwindturm 44:02 – Warum Deutschland Innovationen verliert
KI verändert gerade alles. Aber am Ende entscheidet nicht der lauteste Hype, sondern die Frage: Verstehen wir eigentlich unsere eigenen Prozesse? Genau hier wird es spannend. Denn digitale Veränderung beginnt oft nicht mit großen Worten, sondern mit Menschen, die Abläufe sehen, sortieren und besser machen.Einer davon ist Lars Bendler. Ostelbisch geboren, in Stadtfeld groß geworden, Abi an der IGS Willy Brandt, Ausbildung bei der FAM und heute Chief Partner Officer (CPO) bei aiio. Er hat Ideen für Firmengründungen entwickelt, den 1. FC Magdeburg digitalisiert und vertritt den Verein beim DFB in verschiedenen IT-Arbeitskreisen. Einer, der ziemlich klar sagt: Magdeburg muss sich in Sachen IT-Kompetenz nicht verstecken.In Folge #127 geht es um Künstliche Intelligenz, um die Zukunft der Arbeit und um die Frage, warum gute Prozesse oft mehr verändern als teure Tools. Lars erklärt, wie „Prozess-Staubsauger“ Unternehmensabläufe reinigen und welche Schlüsselrolle Human Resources dabei bekommt.Eine Folge über Magdeburger Gründergeist, digitale Veränderung und den Mut, Technologie nicht nur zu bestaunen, sondern sinnvoll einzusetzen.Jetzt reinhören und erfahren, warum Magdeburg mehr Silicon Valley kann, als viele denken.
Die neue grün-schwarze Koalition will Firmengründungen beschleunigen. Laut Koalitionsvertrag soll es bald nur eine Stelle geben, über die alle Formulare und Anträge eingereicht werden können.
Heute vor 175 Jahren starb der Unternehmer und Firmengründer Johann Adam Benckiser.
Am ersten April jährt sich die Firmengründung von Apple zum fünfzigsten Mal und da alle schon was dazu gesagt haben nur wir nicht, tauchen wir auch noch mal in das Thema ein und ergründen unsere Lieblingsprodukte, -momente und -gefühle rund um das Unternehmen und welchen Einfluss es auf die gesamte Computerwelt gehabt hat. Außerdem natürlich wieder ein paar AI-Themen, allein schon weil Ralf sein nächstes Tool in die Welt gesetzt hat.
Während andere Kinder mit Puppen spielten, gründete Victoria Neuhofer schon in Kindheitstagen ihre ersten Spiel-Start-Ups. Dass sie einmal Unternehmerin werden wollte, das sei für sie schon von Klein auf klar gewesen, erzählt die "Damn Plastic"-Gründerin in einer neuen Folge des SN-Podcasts „Die gefragte Frau“. Welche Rolle Dynamiken bei einer gemeinsamen Firmengründung spielen, was Neuhofer über Anlagemöglichkeiten und Finanzbildung denkt, was es mit ihrem „Zaubermehl“ auf sich hat und wie sie mit Kritik an ihrem Lebensstil umgeht, hört ihr in dieser Folge.
Volker Ritzhaupt begleitet die deutsche Spielesprache fast punktgenau seit ihren Anfängen: 1985 gründete er Applications Systems Heidelberg um den aufregend neuen Atari-Softwaremarkt als Entwickler und Vertreiber zu begleiten. Diese Anfänge liegen mittlerweile über 40 Jahre in der Vergangenheit, aber Volkers Firma gibt es immer noch: Ihm ist es gelungen, sein Unternehmen immer wieder an den sich verändernden Spielemarkt anzupassen - und so wurde aus dem Atari-Versorger schließlich ein Publisher für Indie-Spiele, der zu seinem Portfolio Nischenhits wie The Longing, Unforeseen Incidents, Rosewater und Prim zählen kann. Gastgeber Dom Schott wollte eigentlich mit Volker Ritzhaupt über diese letzten 40 Jahre und die wichtigsten Stationen des Firmengründers sprechen - es stellte sich dann aber heraus, dass dieser eine ganz eigene Vorstellung von den Dingen hatte, die er im Podcast erzählen wollte. So kam es zu einem bunten Überlänge-Plausch, den Volker immer mal wieder kurz verließ, um in seiner Wohnung eine alte Spielepackung oder museale Atari-Computer zu suchen und stolz ins Bild zu zerren. Und am Ende klingelte es auch noch an der Tür. Mit anderen Worten: Es war viel los und ein großer Spaß.
Sie ist engagiert, erfolgreich, nahbar – Tanja Zimmermann-Burgerstein, Inhaberin, Geschäftsführerin und Verwaltungsratspräsidentin der Firma Antistress AG. In diesem Podcast erfahren wir, wer sie ist und was ihr Unternehmen ausmacht. Sie beantwortet Simone Walther Büel folgende Fragen: 01:38 Erzähl uns doch zum Start, wie es dazu kam, dass dein Grossvater, Lothar Burgerstein, die Firma gegründet hat, die du jetzt in dritter Generation führst? 04:05 Du warst im Jahr der Firmengründung drei Jahre alt. Wie nahe und bewusst hast du während deiner Kindheit die Entwicklung von diesem Unternehmen mitbekommen? 06:52 Die Firma Antistress und du seid also zusammen gross geworden. Wie war das, hast du dich schon als Kind für das Thema Gesundheit interessiert oder kam dieses Interesse erst später? 09:43 Und ab wann konntest du dir vorstellen, selbst in euer Familienunternehmen einzusteigen? 10:55 Nachfolgeregelungen sind nicht immer einfach. Du hast noch eine Schwester, gab es da nie Diskussionen, wer von euch beiden die Firma übernehmen soll? 12:57 Und wie hat sich das bei euch mit dem Loslassen gestaltet? Manchmal ist es für die Generation, die übergibt, ja nicht ganz einfach alle Fäden aus der Hand zu geben? 14:31 Burgerstein ist in Rapperswil am Zürichsee zu Hause. War das schon immer so? 18:18 Seit 2010 bist du im Verwaltungsrat der Antistress AG und seit 2016 auch deren Geschäftsführerin. Was konntest du in dieser Zeit schon alles mitgestalten und bewirken? 22:36 Was machst du anders als dein Vater und Grossvater? Und spielt es da eine Rolle, dass du eine Frau bist? 25:26 Und an welchen Grundsätzen, die schon dein Grossvater und Vater hatten, hältst du ganz bewusst auch heute noch fest? 29:14 Ihr seid ein Familienunternehmen und da hat sich seit der Gründung vermutlich auch ziemlich viel verändert in Bezug auf die Anzahl Mitarbeitende. Mit wie vielen Mitarbeitenden ist dein Grossvater gestartet? Und wie viele Mitarbeitende hat euer Unternehmen heute? 31:12 Wenn wir gerade von Familienunternehmen sprechen: Der Vertrieb eurer Produkte wird ja auch von einem Familienunternehmen gemacht, nämlich von der ebi-pharm ag. Wie ist es zu dieser Zusammenarbeit zwischen Familienunternehmen und Familienunternehmen gekommen? 33:32 Du bist Geschäftsführerin von einer Firma, in der sich alles um das Thema Gesundheit dreht. Was machst du ganz persönlich in deinem Alltag um gesund zu bleiben? 34:55 Und was macht Tanja Zimmermann gerne, wenn sie nicht im Geschäft steht? 36:48 Du hast inzwischen selbst zwei erwachsene Kinder. Kann sich eines von diesen beiden vorstellen in Zukunft einmal deinen Job zu übernehmen? 38:44 Und wie gehst du mit dem um, im Moment noch nicht genau zu wissen, wie es in Zukunft dann Mal weiter geht? --- Webseite | https://www.ebi-pharm.ch/wissen/ebi-aktuell Linkedin | https://www.linkedin.com/company/ebipharm-ag/ Instagram | https://www.instagram.com/ebipharmag/ Spotify | https://open.spotify.com/show/0efW5HJVKaZUYxOOCLUgQU Soundcloud | https://soundcloud.com/ebi-pharm-ag YouTube | https://www.youtube.com/channel/UCzF2mDbNz1YHunlEE-6bluA Apple Podcasts | https://podcasts.apple.com/ch/podcast/ebi-podcast/id1735897329
Erstmals haben sich mehr als 10'000 neue Firmen im Zürcher Handelsregister eintragen lassen. Auffallend sind vor allem Neugründungen in der Immobilienbranche. Viele Handwerkerinnen und Handwerker sehen durch den aktuellen Bedarf an Renovationen eine Chance, sich selbständig zu machen. Weitere Themen: · Im Kanton Schaffhausen sollen flächendeckend Ersthelferinnen und -helfer zum Einsatz kommen · ZSC gewinnt Zürcher Eishockeyderby gegen Kloten knapp mit 1 zu 0.
Der Zürcher Kantonsrat lehnt einen Vorstoss der SP ab, der eine Million Franken für Kinder in Gaza forderte. Ja sagte er hingegen zu einem Vorstoss der GLP. Dieser verlangt, dass der Regierungsrat prüft, wie er die Entwicklungshilfe jährlich um 5 Millionen Franken aufstocken kann. Weitere Themen: - Zürcher Kantonsrat gedenkt der Opfer von Crans-Montana. - Zürcher Triemli-Spital meldet Geburtenrekord. - Rekord bei Firmengründungen im Kanton Zürich.
Miele ist für viele der Inbegriff einer deutschen Marke – mit Produkten, die als verlässlich, aber auch als teurer gelten als die der Konkurrenz. Umso größer war das Aufsehen, als das Gütersloher Unternehmen Anfang 2024 verkündete, man werde einen Teil der Produktion nach Polen auslagern und Arbeitsplätze in Deutschland abbauen. Für den geschäftsführenden Gesellschafter Markus Miele ist das keine Entscheidung gegen den Standort Deutschland – zumal nun auch wieder im Heimatmarkt investiert werden soll. „Wir liegen geografisch in der Mitte Europas, das macht Transportwege kürzer. Wir haben Sicherheit und Rechtssicherheit – für uns selbstverständlich. Aber gucken Sie sich mal um, wo Sie das noch so auf der Welt finden“, sagte Miele im Wirtschaftspodcast von Capital. Miele verglich die Situation mit der Ausgangslage des Firmengründers: „Mein Urgroßvater hätte gesagt: „Ihr habt Material, ihr habt Menschen, ihr habt ein Werk, um zu produzieren. Wo bitte ist euer Problem?“ Auch die aktuelle Debatte um strukturelle Probleme der deutschen Wirtschaft hält Miele für überzogen. „Mag sein, dass diese Krise tiefer ist als die Finanzkrise oder Corona. Aber wir haben Rezepte, um da wieder rauszukommen“, sagte er. „Klagen hilft uns nicht weiter.“ Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Udo Schloemer, Gründer der Factory, spricht über die Neuausrichtung des Berliner Tech-Hubs. Er teilt, warum sie das Membership-Modell durch ein Beteiligungsmodell ersetzen, wie sie mit KI in 24 Stunden statt 14 Tagen Prototypen bauen und warum Europa trotz aller Kritik der ideale Standort für die nächste Tech-Generation ist. Was du lernst: Factory Transformation: Von Membership zu Beteiligung Warum Speed entscheidend ist Die neue Rolle von KI Zukunft der Arbeit: Psychologische Herausforderungen Netzwerk vs. Skills Warum Kultur wichtig bleibt Deutschlands Potenzial: Die Stärke des Mittelstands Warum Planung oft hinderlich ist Der richtige Mix aus Vision und Umsetzung Leadership: Von patriarchisch zu partizipativ Die Balance zwischen Kontrolle und Freiheit Warum Fehler wichtig sind Links: ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://stan.store/fabiantausch Mehr zu Udo: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/udo-schloemer-b7a39630/ The Factory: https://factoryberlin.com/ Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/ Kapitel: (00:00:00) Unternehmertum in der KI-Ära (00:01:35) Factory Berlin: Von der Community zur KI-Plattform (00:14:05) Die größte Transformation: KI verändert alles (00:15:38) Was du jetzt tun solltest: Anpassung oder Abgehängt (00:16:45) Politik und Incentivierung: Warum Deutschland sich schwer tut (00:09:51) Netzwerk schlägt Skills: Die neue Währung der Zukunft (00:24:12) Von der Idee zum Produkt in einer Woche (00:29:28) Das neue Geschäftsmodell: 10% Equity statt Membership (00:33:57) Mittelstand vs. Konzerne: Wer kann Innovation wirklich nutzen? (00:51:26) Der Plan ersetzt den Zufall durch den Irrtum