POPULARITY
Categories
Unserer Themen der Woche - mit Tiefe recherchiert. Wir liefern Kontext und Einordnung. 00:33 Neuer Anlauf gegen HIV - Die Schweiz will HIV bis 2030 eliminieren. Doch weil die Zahl der Neuinfektionen immer noch bei mehreren hundert pro Jahr liegt, und kaum noch sinkt, sucht die Aids-Hilfe Schweiz neue Wege: Mit anonymen, kostenlosen Selbsttests. (Miriam Kull) 05:29 Tod nach Gen-Therapie wirft Fragen auf - Ein sechsjähriges Mädchen in China stirbt nach einer experimentellen Gen-Therpaie. Der Fall, den das Fachmagazin Science publik gemacht hat, wirft Fragen auf wie sich Chancen, Risiken und Grenzen neuer gentechnischer Therapien besser austarieren lassen. (Katrin Zöfel) 11:11 Der Mann hinter den «Körperwelten» Mit 81 Jahren ist Gunther von Hagens gestorben. - Der Erfinder der Plastination konservierte menschliche Körper und machte sie weltweit in Ausstellungen sichtbar. Er prägte den Blick vieler Menschen auf Anatomie, Tod und Medizin, war aber auch umstritten. (Katrin Zöfel) 12:57 Was hilft gegen wachsenden Ebolaausbruch? - Im Osten von Kongo-Kinshasa breitet sich Ebola weiter aus. Während die Zahl der Todesfälle steigt, arbeiten Forschende mit Hochdruck an neuen Medikamenten und Impfstoffen, um den Ausbruch einzudämmen (Katrin Zöfel). 19:10 Wenn Badegewässer krank machen können - Schweizer Seen und Flüsse weisen meist eine ausgezeichnete Wasserqualität auf. Doch bei warmem Wetter können sich giftige Blaualgen ausbreiten und insbesondere für Kinder, Schwangere und Hunde zur Gefahr werden. (Barbara Reye)
Der Tod gehört für ihn zum Leben dazu – schliesslich ist Dr. Klein Hausarzt. Doch als sich die Todesfälle häufen, wird er misstrauisch: Und kommt so einem Kriminalfall auf die Spur ... Retro-Krimi vom schreibenden Doktor Hans Gruhl! (00:00) Beginn Episode (02:12) Beginn Hörspiel (50:52) Gespräch ____________________ Mit: Edzard Wüstendörfer (Dr. Michael Klein), Traute Carlsen (Agnes Lansome), Dagmar Barthold (Carla Höflich), Inge Bahr (Mechthild Gross), Wolfgang Rottsieper (Dr. Krompecher), Max Knapp (Dr. Koch), Roswita Schilling (Sekretärin), Jürgen Grossmann (Dr. Leopold), Rudolf Hofmann (Professor Wiebach) ____________________ Bearbeitung: Hans-Georg Berthold – Musik: Hans Moeckel und Hans Vogt – Tontechnik: Aldo Gardini – Regie:James Meyer ____________________ Produktion: SRF 1968 ____________________ Den ersten Teil des Krimis hört Ihr hier: https://www.srf.ch/audio/krimi/1-5-fuenf-tote-alte-damen-von-hans-gruhl-gespraech?id=AUDI20260723_NR_0005
Bim Bim Bim Nachtgeflüster #159
DAS RETORTEN-MONSTER MIT MUTTI-KOMPLEXBei einem Forschungsexperiment gerät ein gentechnischer Versuch außer Kontrolle: Aus dem Hightech-Sicherheitslabor des Basler Chemiekonzerns SIRLING entweicht das geklonte Wesen Probe 17 durch die Kanalisation in den Bodensee. Der lebensfähige Organismus entpuppt sich als äußerst anpassungsfähig und aggressiv. Trotz erster Meldungen über mysteriöse Todesfälle am Bodensee betrachtet der größenwahnsinnige Forschungsleiter Dr. Kepler den katastrophalen Fehlschlag als willkommenen Feldversuch. Mark Lehmann, Genspezialist bei SIRLING, erkennt die Gefahr und warnt seine Ex-Frau Eva, die ihren Beruf als Wissenschaftlerin aus ethischen Gründen aufgab und ein Camp für Jugendliche am Bodensee leitet. Den beiden wird klar, dass sie das Biest töten müssen, bevor es die Fortpflanzungsreife erreicht. Doch Dr. Kepler will die Kreatur lebend… (moviepilot.de)5,66 Millionen Zuschauer schalteten am 30. Januar 1999 um 20.15 Uhr RTL ein. Traumquote! Aber nur der harte Kern dürgte DAS BIEST IM BODENSEE bis zum Ende geschaut haben.Mal muss gestehen: Das RTL vor 30 Jahre war mutig, probierte sich im oft verschmähten deutschen Genrefilm aus. Aber was zur fickenden Hölle bitte sollte DAS BIEST IM BODENSEE sein? Und gab es ernsthaft Pläne für eine Fortsetzung? Ihr erfahrt es, HIER!- - -Feedback, Verbesserungen, Wünsche? Gerne hier zurückmelden!Unterstützen: Join the Trash-Gang | Kaffeekasse (Ko-Fi) |Plaion Pictures Shop (Affiliate)|Auphonic-Credits spendenAbonnieren: iTunes | Spotify | Amazon Music | Google Podcasts| RSSFolgen: Youtube | InstagramIntro-/Outro: Aidan Finnegan (https://soundcloud.com/triadaudioofficial)
Am Samstagabend beim Christopher Street Day in Berlin fährt ein Auto in die Menschenmenge. Eine Frau stirbt, 16 weitere werden verletzt, drei schweben in Lebensgefahr. Ein junger Mann wird zur Fahndung ausgeschrieben – radikalisiert, bereit. Im Teamwagen auf dem Weg zum Hotel in Tokio spricht Thilo mit Martin Lautwein über das, was passiert ist: über den Täter und seine Verbindung zum Islamischen Staat, über die Psychologie des Traumas für Menschen, die dabei waren, und über die Radikalisierung in sozialen Medien, die längst nicht nur Islamisten betrifft. Aber vor allem über Solidarität – konkret, jetzt, nicht in einer Woche. Wie geht ihr damit um? Schreibt in die Kommentare, wie ihr das Wochenende erlebt habt. FAKTENCHECK Diese Episode enthält mehrere überprüfbare Faktenbehauptungen zu den Auswirkungen des Anschlags und der Rolle des Islamischen Staates. Der Faktencheck fokussiert auf Zahlenangaben, historische Bezüge und organisatorische Informationen. Anzahl Verletzte und Todesfälle ✅ Das Transkript nennt „mindestens 16 Verletzte" und eine Tote – Martin präzisiert später: drei davon seien „in Lebensgefahr", acht „schwer verletzt", fünf „leicht verletzt". Die Berliner Polizei und die Feuerwehr bestätigten bereits am Sonntagmorgen genau diese Zahlen, weshalb keine Korrektur erforderlich ist. Abdul B., Alter und Herkunft ✅ Das Transkript identifiziert den Tatverdächtigen als „Abdul B.", „21-jähriger deutscher Staatsbürger mit libanesischen Wurzeln". Die Polizeimitteilung und alle Qualitätsmedien (Tagesspiegel, taz, Berliner Zeitung) bestätigen die Identität, das Alter und die Staatsbürgerschaft. Libanesische Wurzeln sind ebenfalls dokumentiert. Verhaftung im Libanon und Syrien-Versuch ✅ Martin sagt: Der Tatverdächtige „wurde im Libanon festgenommen und nach Deutschland ausgeliefert, als er sich von dort nach Syrien wollte, sich dem IS anzuschließen." Das Rechercheergebnis: Ende 2025 wurde Abdul B. bei der Rückkehr aus dem Libanon am Flughafen BER festgenommen; er hatte nach Syrien ausreisen wollen, um sich dem IS anzuschließen. Kern richtig, Timing im Transkript minimal ungenau („Monate lang wird man das nicht geplant haben" — es war eher wenige Wochen davor), aber nicht faktisch falsch. Charlie Hebdo und Bataclan als komplexe Anschläge ✅ Martin nennt die Anschläge „in den 2015er, 2016er, 2017er Jahren". Tatsächlich fanden beide Anschläge 2015 statt: Charlie Hebdo am 7. Januar 2015, Bataclan am 13. November 2015. Die Aussage ist zeitlich imprecise, bezieht sich aber korrekt auf zwei zentrale IS-gesteuerte Terroranschläge in Frankreich. Islamischer Staat aktiv in Irak, Syrien, Somalia und Sahel-Zone ✅ Martin sagt: „Der Islamische Staat ist immer noch als Terrororganisation aktiv. Nicht nur im Irak und in Syrien, sondern vor allen Dingen auch auf dem afrikanischen Kontinent. Wir beobachten das gerade in Somalia, wir beobachten das aber auch in der Sahel-Zone." Multiple aktuelle Quellen (2024–2025) bestätigen: Der IS ist tatsächlich in Somalia, der Sahel-Zone (Mali, Burkina Faso, Niger), dem Lake Chad Basin sowie in Afghanistan präsent und operiert als dezentrales Netzwerk. Die Aussage ist korrekt. Zusammenfassung:
Am 1. August feiert die Schweiz ihren Nationalfeiertag. Wegen der grossen Trockenheit gelten in den Kantonen Zürich und Schaffhausen jedoch strenge Regeln für Raketen, Feuerwerk und Höhenfeuer. Da die Vorschriften je nach Gemeinde variieren, lohnt sich ein Blick auf die Website der eigenen Gemeinde. Weitere Themen: · Nach dem «Fall Maisano» am Universitätsspital Zürich fordert die Eidgenössische Qualitätskommission, dass Spitäler die Interessenbindungen ihrer Ärzt:innen regelmässig offenlegen: Damit sollen finanzielle Interessenkonflikte verhindert werden, nachdem ein Bericht den Einsatz eines Medizinprodukts mit bis zu 70 Todesfällen bei Herzpatient:innen in Verbindung gebracht hatte. · Stadt Zürich will die Zahl der E-Trottis und anderer Mietfahrzeuge laut einem Medienbericht von mehr als 7000 auf rund 3000 senken: Zudem sollen künftig nur noch drei statt acht Anbieter:innen zugelassen werden, wobei die Umsetzung in den kommenden Monaten geplant ist. · Die Schaffhauser Polizei hat einen 23-jährigen mutmasslichen Betrüger festgenommen, der sich gegenüber einem 84-jährigen Mann als Polizist ausgegeben und 50'000 Franken erbeutet haben soll: Bei der versuchten Übergabe weiterer 10'000 Franken wurde der Mann verhaftet, das Geld konnte dem Opfer zurückgegeben werden.
Bim Bim Bim… Nachtgeflüster 158 ist da!
Nach den tödlichen ICE-Einsätzen Anfang Jahr war es zuletzt vergleichsweise ruhig um die amerikanische Einwanderungsbehörde. Nun erschüttern gleich zwei tödliche Vorfälle innerhalb einer Woche die USA erneut. Vor wenigen Tagen wurde der 25-jährige Kolumbianer Joan Sebastian Guerrero bei einem ICE-Einsatz in seinem Auto von einem Beamten erschossen. Er ist das sechste Opfer, das seit Anfang 2025 bei einem Einsatz der Behörde sein Leben verlor. Kurz darauf lobt US-Präsident Donald Trump die Beamten und betont, die ICE mache einen «grossartigen Job». Was genau ist bei den jüngsten Todesfällen passiert? Wie rechtfertigt die Einwanderungsbehörde ihr Vorgehen? Und wie soll das weitergehen? Darüber spricht unsere USA-Korrespondentin Charlotte Walser in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Sie ordnet die tödlichen ICE-Einsätze ein und erklärt, welchen Einfluss die Todesfälle auf die Midterm-Wahlen im Herbst haben könnten. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu den tödlichen ICE-Einsätzen ICE erschiesst Kolumbianer Joan Sebastian Guerrero: Autokontrollen ausgesetzt ICE-Polizist erschiesst Mexikaner Lorenzo Salgado Araujo in Houston Diskreter, aber nicht weniger brutal: Das ist die neue Strategie von ICE Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Hitzewellen im Sommer werden heftiger. Das hat Folgen: Bei jeder Hitzeperiode gibt es Hitzetote. Es gibt negative Folgen für die Wirtschaft, für den Nah- und Fernverkehr und auch unsere Energieversorgung kann darunter leiden. Frankreich zum Beispiel setzt bei seinem Energiemix stark auf Atomkraftwerke. Doch die müssen gekühlt werden und das führt zu Problemen. In Deutschland leiden die Stromkabel unter den extremen Temperaturen. Es gab bereits hitzebedingte Stromausfälle. Und was macht die Hitze mit Photovoltaik-Anlagen? Wie wird unsere Energieversorgung hitzebeständig? Darüber spricht Host Theresa Brenner in dieser Folge des „ARD Klima Updates“ mit Katha Jansen, die zu dem Thema recherchiert hat, und mit Klima-Ökonomin Claudia Kemfert. Jansen berichtet aus Frankreich von den Problemen mit den Atomkraftwerken. Sie erklärt, was dort genau passiert und welche Auswirkungen das auf die Sicherheitslage in den Kraftwerken hat. Außerdem erzählt sie von den hitzebedingten Stromausfällen in Deutschland. Claudia Kemfert spricht darüber, wie das deutsche Energiesystem zukunftsfest werden kann. Und wie sich die Zahl der Hitzetoten senken lässt. Ein großer Teil der Todesfälle sei vermeidbar, so Kemfert. Dazu brauche es Hitzeaktionspläne. Hier helfe beispielsweise ein Blick nach Frankreich. Links: Anmeldung zum Newsletter ARD Klima-Update - https://www.mdr.de/klima Podcast-Tipp: Die Ernährungs-Docs – Essen als Medizin - https://www.ardsounds.de/sendung/die-ernaehrungs-docs-essen-als-medizin/urn:ard:show:c9684369f9824d59/
Während in Uganda gerade der letzte Ebola-Patient aus einem Spital entlassen wurde, grassiert das Virus im Nachbarland Kongo-Kinshasa weiter. Mindestens 930 Todesfälle wurden registriert. Warum kann das Virus in Kongo-Kinshasa nicht eingedämmt werden wie in Uganda? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:14) Ebola-Virus breitet sich in Kongo-Kinshasa weiter aus (06:21) Nachrichtenübersicht (10:31) Forensischer Psychiater zu den Ursachen von sexualisierter Gewalt (15:27) Ex-Chef der türkischen CHP gründet eigene Partei (20:59) Luftkrieg zwischen Russland und der Ukraine verstärkt sich (28:00) Neuenkirch: Landsgemeinde statt Gemeindeversammlung
Die Klimakrise ist in Deutschland inzwischen Alltag: Hitzetage, überhitzte Wohnungen, Städte, die sich wie Backöfen anfühlen – und gleichzeitig mehr als 5.000 hitzebedingte Todesfälle allein im ersten Halbjahr 2026. Europa gilt als Klimahotspot, erwärmt sich doppelt so schnell wie der Rest der Welt, und Meteorologen warnen vor einer neuen, besonders starken El-Niño-Phase. In diesem Apofika-Presseklub geht es deshalb weniger um Ziele und Gipfel, sondern um unser Leben im Klimaalltag: Wie machen wir Wohnungen und Städte hitzeresistenter? Wie verändert sich unser Urlaub, wenn Südeuropa zur Hitzefalle wird? Und welche Anpassungen sind nötig, damit die Erderwärmung uns nicht die Lebensgrundlage nimmt? Gleichzeitig geht es um eine unbequeme Diagnose: Während die Extremwetter zunehmen, zeigen Studien eine wachsende Klimamüdigkeit – weniger Vertrauen in Klimapolitik, sinkende Bereitschaft, „mehr für den Klimaschutz zu tun“. Was hat der Klimajournalismus dabei falsch gemacht, was sollte er anders erzählen? Darüber diskutieren Leonie Sontheimer (Netzwerk Klimajournalismus), Morten Freidel (NZZ Deutschland) und ARD-Meteorologe Sven Plöger und natürlich unser Host Markus Feldenkirchen (Der Spiegel). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Rühl, Bettina www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Pluckley gilt als das heimgesuchteste Dorf Englands. Doch hinter den Legenden stehen reale Todesfälle, ruhelose Geschichten und die Frage, ob ein Ort seine Toten festhalten kann. Wir sprechen über Spukerscheinungen, Residual Hauntings, Poltergeist-Phänomene, Ortsgedächtnis, Folklore und die Frage, ob manche Geschichten irgendwann selbst zu Geistern werden.
► Tickets für unsere Tour: https://www.eventim.de/artist/die-deutschenErlebe ein exklusives und tiefgreifendes Gespräch mit Deutschrap-Legende Afrob über seine Karriere, die Musikindustrie und den Wandel der Szene. Wir blicken hinter die Kulissen und diskutieren kontroverse Verschwörungstheorien der Popkultur.In dieser intensiven Podcast-Episode ist die Deutschrap-Ikone Afrob zu Gast. Wir sprechen offen über die Evolution des deutschen Hip-Hops, den Einfluss sozialer Medien auf junge Künstler und warum 'Handwerk' und Bühnenpräsenz heute oft hinter schnellen Klicks zurückstehen. Afrob gibt dabei seltene Einblicke in seine eigene Karriere, seine Anfänge mit Equipment wie der Fostex 8-Spur-Maschine und wie hart sich Künstler in der Vergangenheit ihren Platz erarbeiten mussten. Neben den musikalischen Themen tauchen wir tief in das rabbit hole der Popkultur-Verschwörungstheorien ein. Von den rätselhaften Todesfällen großer Legenden wie Michael Jackson, Whitney Houston bis hin zur Frage, wem die Musikindustrie wirklich gehört – wir sezieren die Mythen, die Millionen bewegen. Dieses Gespräch richtet sich an alle Hip-Hop-Fans, Musikenthusiasten und Menschen, die gerne hinter die Fassade des Glamours schauen. Begleite uns auf eine Reise durch 50 Jahre Bühnenerfahrung, Anekdoten über Diddy und die schonungslose Realität hinter den Kulissen der Entertainment-Welt.Alle Kanäle | AFROB► https://www.instagram.com/afrobofficial/► https://www.facebook.com/afrob.de/► https://open.spotify.com/intl-de/artist/0XTiLzJ1VpU4HygM7uKA8cAlle Kanäle | Die Deutschen► Folgt uns: https://linktr.ee/diedeutschen► Werdet Teil der Community auf Patreon:http://www.patreon.com/diedeutschenpodcast/membership
Sechs, sieben Menschen stehen über einem Patienten am OP-Tisch. Hochqualifiziert, erfahren, und viele kennen sich nicht einmal beim Namen. Dann führt ein Chirurg eine winzige Maßnahme ein, die nichts kostet und keine zwei Minuten dauert. Sie senkt die Todesfälle bei großen Operationen um mehr als vierzig Prozent.Diese Folge zeigt, warum das keine medizinische Erkenntnis ist, sondern eine zutiefst menschliche. Und warum das größte Risiko in vielen Teams nicht fehlendes Wissen ist, sondern Menschen, die etwas sehen und trotzdem schweigen.Ich erkläre, was der Chirurg Atul Gawande mit der OP-Checkliste der WHO herausfand, warum eine simple Vorstellungsrunde Leben rettet, und gebe dir zwei sofort umsetzbare Methoden für mehr Stimme in deinen Meetings.⏱️ Kapitel 00:00 Intro 00:20 Sechs Menschen über dem OP-Tisch, und keiner kennt den anderen 01:00 Die Checkliste der WHO und der eine ungewöhnliche Punkt 04:30 Der Aktivierungseffekt: Warum die Stimme rettet, nicht das Skalpell 06:45 Zwei Methoden für deine nächste Besprechung 08:15 Wer gehört werden will, muss erst sprechen dürfen
Der Silberrücken Yeba der Gorillas im Zoo Basel hat ein weiteres Gorilla-Männchen derart schwer verletzt, dass es eingeschläfert werden musste. Ausserdem hat Yeba ein Jungtier getötet - allerdings geht der Zolli hier von einem Unfall aus. Ausserdem: · Basler Firma verkürzt bei Hitze die Arbeitstage – bei vollem Lohn · Konkurs abgewendet: Kaufangebot für Basler Confiserie Schiesser liegt vor · Sommerserie "Netzwerke": An der Hotelfachschule in Lausanne lernen studierende nicht nur das Gastgewerbe auf Spitzenniveau kennen, sondern auch wie Netzwerken funktioniert.
Fünf Jahre nach der Flut zeigt eine Analyse: Die meisten Todesfälle im Ahrtal gab es außerhalb der offiziellen Hochwassergefahrenzone. Forscher und Katastrophenschützer versuchen nun, die Lücke zwischen Gefahrenkarte und rettendem Handeln zu schließen. Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
260713PC Die Regierung macht sich der fahrlässigen Tötung schuldigMensch Mahler am 13.7.2026Ich bin Grünen-Mitglied. Und deshalb protestiere ich aufs Schärfste gegen die Politik von Lars Klingbeil. O-Ton Klingbeil: laber laber Ende Juni haben wir eine Hitzewelle der Superlative erlebt: 41,8 °C in Sachsen-Anhalt, der höchste je in Deutschland gemessene Wert. Jetzt liegt die erste Bilanz vor: Nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) sind allein durch diese Hitzewelle rund 5.100 Menschen gestorben. Das ist mehr, als die vergangenen drei Jahre zusammen an hitzebedingten Todesfällen zählten. Das ist nicht einfach Wetter. Das ist die Klimakrise. Hitze trifft uns alle – aber nicht alle gleich hart. Wer im Pflegeheim lebt, draußen arbeitet oder noch jung genug ist, um im Kindergarten zu spielen, spürt sie oft am stärksten. Deshalb ist Hitzeschutz keine private Frage, sondern eine politische Aufgabe. Und was macht die Regierung? Sie kürzt beim Klimaschutz und hält sich damit nicht an ihr eigenes Versprechen. Die Grünen hatten dem 500-Milliarden-Sondervermögen 2025 nur zugestimmt, u.a. weil davon 10 Milliarden Euro jährlich in den Klima- und Transformationsfonds fließen sollten. Jetzt nimmt Finanzminister Klingbeil davon 2,7 Milliarden Euro jährlich wieder heraus, um seine Haushaltslöcher zu stopfen. Ein durchschaubarer Haushaltstrick. Auch der Etat für Umwelt- und Klimaschutz schrumpft im Haushalt 2027 deutlich. Am härtesten trifft es die Klimaanpassung: Ihre Mittel sollen um bis zu 86 Prozent gekürzt werden. Wie viele Menschen müssen noch sterben, damit Klimaanpassung endlich zur Top-Priorität wird? Wir fordern daher: 5 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen plus mindestens 400 Millionen Euro jährlich, damit Kommunen ihre Klimaanpassung tatsächlich finanzieren können.Verbindlicher Hitzeschutz für Gesundheitseinrichtungen: Ein Abkühl-Sofortprogramm mit Mitteln aus dem Sondervermögen und verbindliche Hitzeschutzkonzepte für soziale Einrichtungen.Förderprogramm für Klimaanlagen und Solar: Wo eine Klimaanlage nachgerüstet wird, soll gleichzeitig eine Solaranlage aufs Dach kommen. Die Bundesregierung macht sich der fahrlässigen Körperverletzung mit Todesfolge schuldig. Nicht mehr und nicht weniger. Auf meinem WhatsApp Status findet ihr aktuell einen Protestbrief der Grünen gegen diese Klimapolitik. Macht mit und rennt Klingbeil und der Schwarz-roten Koalition die Bude ein!Die Lösungen liegen auf dem Tisch. Jetzt braucht es nur den politischen Willen und die finanziellen Mittel dazu. Schreib Deiner*m Abgeordnete*n und mach mit uns gemeinsam Druck. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Hitzewelle Ende Juni hat nach Berechnungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) Tausende zusätzliche Todesfälle verursacht. Arzt und Medizinjournalist Christoph Specht erklärt, wie diese Zahlen erhoben werden und wie es zu Tod durch Hitze kommt. Von WDR 5.
Die Auswirkungen der Hitzeperiode sind spürbar: Mehr Menschen als sonst verstarben in der Schweiz. Kann eine Klimaanlage helfen? Und auch der Wald leidet unter der Trockenheit: Es ist Herbst, und das im Juli. 00:31 Die Hitzewelle von vorletzter Woche hat bei den über 65-jährigen Personen wohl zu vielen Todesfällen geführt – eine Einordnung (Gina Buhl) 05:24 Abhilfe bei Hitze mit schlechtem Gewissen? Wie sich Klimaanlagen auf die Umwelt und unsere Gesundheit auswirken (Angelika Kren) 10:21 Es ist heiss, es ist trocken und die Bäume leiden. Im Wald über Biel ist im Juli bereits der Herbst angebrochen – ein Augenschein vor Ort (Matthias Baumer) Und: Welche langfristigen Folgen hat die Trockenheit für die Schweizer Wälder und wie werden sie klimaresistenter? (Felicitas Erzinger) 17:55 Wegen ihrer Mini-Hirne galten sie lange als instinktgetrieben. Doch Insekten scheinen intelligenter zu sein als gedacht (Angelika Kren) 22:44 Gemeinsames Lachen gibt es seit Millionen von Jahren, nicht nur bei uns Menschen, sondern auch bei Menschenaffen (Miriam Kull)
Gefühlte Fakten - Folge 342: Am Grill versagt! Christian wird so langsam von der Dorfgemeinschaft aufgenommen, auch wenn er an seiner ersten Feuerprobe kläglich gescheitert ist. Tarkan nimmt diese Folge derweil unter extremen Umständen auf (Mini legt live während der Folge ein Stinke-Ei in ihr Katzenklo). Außerdem gibt es eine Ausgabe der neuen Rubrik "Was ich gerne über dich wissen würde" und eine Ausgabe der alten Rubrik "Ungewöhnliche Todesfälle". Und vieles, vieles mehr! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/gefuehlte_fakten Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Großer Wasserspielplatz auf dem Kochbrunnenplatz geplant, Hitzewelle fordert deutlich mehr Tote in Wiesbaden und Ortsbeirat Mitte plädiert für Gesundheitsschutz und Verkehrssicherheit. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Nun also doch: Wasserspiele auf dem Kochbrunnenplatz https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/nun-also-doch-wasserspiele-auf-dem-kochbrunnenplatz-5840629 In Wiesbadens Innenstadt gibt es keine „Subway“-Filiale mehr https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/in-wiesbadens-innenstadt-gibt-es-keine-subway-filiale-mehr-5841774 Hitzewelle: Deutlich mehr Tote in Wiesbaden https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/hitzewelle-deutlich-mehr-tote-in-wiesbaden-5842259 Wie es um die Klimaanlagen in Wiesbadener Bussen steht https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wie-es-um-die-klimaanlagen-in-wiesbadener-bussen-steht-5837218 Wiesbadener Ortsbeirat spricht sich für Tempolimits aus https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wiesbadener-ortsbeirat-mitte-zur-verkehrspolitik-5838669 Ein Angebot der VRM.
"Ich esse doch eigentlich ganz gesund." "Ich brauche keine Nahrungsergänzungsmittel." "Das mit der Ernährung ist doch alles so kompliziert." Diese Gedanken kennst du vielleicht. Aber was, wenn gesund essen viel einfacher ist, als du denkst? Diese Folge ist eine Fokusfolge – das bedeutet, das Gespräch existiert bereits in voller Länge, wurde hier aber neu aufbereitet und auf die wertvollsten Erkenntnisse destilliert, damit du das Wesentliche kompakt und direkt mitnehmen kannst. In dieser Folge spreche ich mit Dr. Yael Adler – Dermatologin, Humanmedizinerin und Ernährungsexpertin, über das, was wir wirklich brauchen. Nicht die nächste Diät. Nicht das teuerste Supplement. Sondern Wissen. Echtes, wissenschaftlich fundiertes Wissen darüber, was deinem Körper gut tut. 74% aller Todesfälle weltweit sind Zivilisationskrankheiten – beeinflusst durch Ernährung. Herzinfarkt. Schlaganfall. Diabetes Typ 2. Krebs. Und wir haben mehr Einfluss darauf, als wir glauben. Was du in dieser Folge mitnimmst: Warum 30 Pflanzen pro Woche deine Darmgesundheit revolutionieren. Warum ein Esslöffel Tomatenmark mehr für deine Haut tut als manche teure Creme. Welche Supplements wirklich sinnvoll sind und welche nicht. Und warum dein Körper anfängt, nach den Dingen zu verlangen, die ihm gut tun, sobald du ihm gibst, was er braucht. Gesundheit beginnt innen. Nicht im Kosmetikregal. +++ Mein neues Buch "Heute hör ich auf zu zweifeln": https://amzn.to/4veLpms Melde dich kostenfrei zum Newsletter an: https://sarahdesai.de/mindful-minute Meine Ausbildung und Kurse findest du hier: https://sarahdesai.de
Infektionskrankheiten waren und sind weltweit die häufigsten Todesursache, sie führten zu verheerenden Pandemien. Jahrhundertelang waren die Menschen schutzlos ausgeliefert, da Ursachen und Übertragungswege unbekannt waren.Erwähnenswert sind besonders drei große Pestepidemien, in den Jahren 541, 1347 und 1894 n. Chr; die jedes Mal verheerende Todesfälle unter Menschen und Tieren in Ländern und Kontinenten verursachten. Eine Epidemie ist örtlich und zeitlich begrenzt, eine Pandemie Länder- und Kontinent übergreifend.Eine Gemeinsamkeit verschiedener Epidemien und Pandemien ist, dass sie sich besonders entlang der Transportwege vermehren. So breitete sich auch die Pest im 14. Jahrhundert entlang der Handelsrouten aus und griff speziell in großen Hafenstädten schnell um sich. Zu ihrer Eindämmung wurden verschiedene Maßnahmen ergriffen, darunter die Isolierung von Infizierten und Verdachtsfällen sowie die militärische Abriegelung der Stadt- und Landesgrenzen. Geholfen hat das aber nicht, der Pest fielen bis 50 Millionen Menschen zum Opfer.Dank medizinischem Fortschritt wie Impfstoffen, Antibiotika und moderner Diagnostik sind viele dieser Krankheiten heute heilbar oder vermeidbar. An die Stelle historischer Geißeln treten heute neue Herausforderungen durch Globalisierung und Resistenzen.Ein weiteres Problem liegt im sogenannten Ageismus, also in der Altersdiskriminierung.Seit 2021 kämpft die WHO gegen die ungleiche Behandlung - besonders wenn Infektionskrankheiten Kinder, Jugendliche oder älteren Menschen treffen.Eines ist aber sicher: ob durch Gesundheitsaufklärung, Schutzmaßnahmen wie Mundschutz, Impfungen oder Hygienemaßnahmen wie Händedesinfektion, noch nie waren wir besser darauf vorbereitet, den Kampf gegen eine neue Pandemie aufzunehmen. Auch die KI wird eingesetzt, um Mutationen vorherzusagen und die Entwicklung von neuen Medikamenten in Rekordzeit zu ermöglichen.---DOC-ON-AIR - Der Podcast für den Umgang mit medizinischen Notfällen im Alltag von Dr. Joachim Huber.Weitere Informationen auf doc-on-air.comDas Gesicht zur Stimme unter www.drjoachimhuber.atBei Fragen oder Hinweisen zur aktuellen Folge schreibt mir gerne ein Email unter podcast@doc-on-air-com#notfallmedizin #ersthilfe #teambuilding #alleswirdgut---Meinen Kurs "autogenes Training" findet Ihr auf www.ohne-stress.com - mit dem Gutscheincode PODCAST20 um 20% günstiger!
Eigentlich hätten der Notfall und das stationäre Angebot am Spital Altstätten erst 2027 ganz schliessen sollen. Nun ist das bereits Ende Juni der Fall, wie der Spitalverbund HOCH am Dienstag angekündigt hat. Ab Juli gibt es stattdessen ein Ambulatorium. Weitere Themen in der Sendung: · Graubünden bessert nach den schweren Unwettern im Misox aus dem Jahr 2024 nach. · Pontresina will mit einem neuen Fonds etwas gegen die Wohnungsnot machen. · 2025 gab es im Kanton Thurgau weniger Geburten und mehr Todesfälle. · In Arbon sind Einsprachen gegen das Aufwertungsprojekt der Altstadt eingegangen.
Die Insel Gruppe lässt den Einsatz eines Cardiobands extern untersuchen. Es handelt sich dabei um dasselbe Cardioband, welches am Universitätsspital Zürich eingesetzt wurde. Ein Untersuchungsbericht in Zürich hatte aufgezeigt, dass es im Zusammenhang damit zu unerwarteten Todesfällen gekommen ist. Weiter in der Sendung: · BE: Der Hauptsponsor des FC Biel geriet in den Fokus der Finanzmarktaufsicht FINMA. · BE: Wegen des Ironman Triathlons sollen die Thunerinnen und Thuner am 5. Juli möglichst brieflich wählen.
2019 verzauberte die „Euphoria“ die Welt mit einem Style, der selbst zur substance wurde. Die Pandemie, der Autoren-Streik, tragische Todesfälle, fragwürdige Entscheidungen von Showrunner Sam Levinson und nicht zuletzt die steilen Karrieren von Zendaya, Jacob Elordi und Sydney Sweeney brachten die HBO-Serie nach der Auftaktstaffel dann jedoch ins Schlingern. Staffel zwei wurde 2022 chaotischer, machte aber noch immer viel Freude. Über Staffel drei und das Serienfinale kann man das so leider nicht mehr sagen. Im Podcast reden Sammy, Hanna und Bjarne über die vielen Low- und wenigen Highlights der Abschieds-Season. Vor allem stellt sich die Frage: War das überhaupt noch „Euphoria“ oder „GTA“-Fan-Fiction mit Tarantino-Touch? Und was muss eigentlich die Jules-Darstellerin Hunter Schafer verbrochen haben, um von Levinson in einen Turm gesperrt zu werden wie Rapunzel? Trotz des angestauten Frusts gelingt uns am Ende vielleicht doch noch ein versöhnliches Fazit zu der Serie, die wir einst alle so geliebt haben... Dieser Podcast spoilert alles aus der dritten Staffel Euphoria!Hanna Twitter/ X: https://twitter.com/HannaHuge Bluesky: https://bsky.app/profile/mediawhore.bsky.social Instagram: https://www.instagram.com/mediawhore SamanthaInstagram: https://www.instagram.com/sam.paguita_BjarneBluesky: https://bsky.app/profile/bjarnebock.bsky.socialSankt Podcast: https://open.spotify.com/show/0ztNeRqXyxw8Z5QpelTjnC Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"In einer Kleinstadt am Rhein wird eine junge Frau tot aufgefunden, deren Herz herausgerissen wurde. Man macht für die Tat einen Wolf oder Bären verantwortlich. Nach weiteren ähnlichen Todesfällen wird der Jäger Sirgurd beauftragt, das örtliche Mädchenpensionat zu beschützen und das Tier zu erlegen. Bevor es soweit kommt, lernt er die schöne Loreley kennen. Er verliebt sich in sie, obwohl sie ihm mitteilt, die legendäre Sagengestalt zu sein."
Zu Gast ist Rechtsmediziner Prof. Dr. Michael Tsokos und der spricht über absurde Todesfälle, gefährliche Trends und das, was Menschen einander antun können. Warum Männer häufiger an „dämlichen Aktionen“ sterben und was sogenannte Gulli-Tote sind. Diese Folge ist gleichzeitig faszinierend, verstörend und überraschend lehrreich. Außerdem geht es um Madenrinnen, Arschgeweihe und die Frage, warum Michael Tsokos trotz allem nachts ruhig schlafen kann. Viel Spaß mit der etwas anderen Folge von "Mit den Waffeln einer Frau"!
Die Hände in Handschellen auf den Rücken, die Füße mit Kabelbindern fesseln und dann auf den Bauch legen: Das ist die sogenannte Bauchfixierung. Eine Technik, die bei der Polizei zum Einsatz kommt, um Menschen bei Einsätzen ruhig zu stellen. Doch diese Art der Fesselung kann gefährlich sein, denn sie behindert die Atmung. Die NDR- Journalistin Alexa Höber hat Fälle recherchiert, bei denen es in Zusammenhang mit der sogenannten Bauchfixierung zu Todesfällen kam. In dieser 11KM-Folge erzählt sie, was genau diese Praktik so gefährlich macht, unter welchen Umständen sie erlaubt ist und warum die Polizei teilweise Fixierungsmethoden anwendet, vor denen sogar die nationale Fachstelle zur Verhütung von Folter eindrücklich warnt. Hier geht's zum Film “Erstickungstod nach Polizeieinsätzen? Kritik an Fixierungspraxis wächst” von Alexa Höber: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama3/meldungen/erstickungstod-nach-polizeieinsaetzen-kritik-an-fixierungspraxis-waechst,fixierungen-polizei-tod-100.html Hier geht's zu „Gerichtssaal 237. True Crime aus dem Strafgericht“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/237?cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jonas Helm Mitarbeit: Hannah Heinzinger, Marc Hoffmann Host: Nadja Mitzkat Produktion: Lorenz Kersten, Christine Frey, Alexander Gerhardt, Hanna Brünjes Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Das deutsche Grundgesetz wird 77 Jahre alt, Cyberkriminelle stehlen zehntausende Datensätze von Krankenhauspatienten, EU und Mexiko beschließen erweitertes Freihandelsabkommen, Proteste gegen Absetzung von türkischem Oppositionschef Özel, Zehntausende protestieren gegen serbische Führung, WHO bestätigt 82 Ebola-Infektionen und sieben Todesfälle, Mindestens 90 Bergleute kommen bei Grubenunglück in China ums Leben, Pariser Brücke Pont Neuf durch begehbare Höhle verhüllt, Das Wetter
Die Masern gehören zu den ansteckendsten Krankheiten, die es gibt. In Bangladesch breiten sie sich seit März stark aus: Über 350 Menschen sind bereits gestorben. Südasien-Korrespondentin Maren Peters erklärt, weshalb sich die Krankheit so stark ausbreiten konnte im Land. Weitere Themen: · Griechenland warnt: In Libyen würden sich über eine halbe Million Menschen auf die Flucht übers Mittelmeer nach Europa vorbereiten. Was steckt hinter dieser Warnung, und welche politischen Interessen verfolgt Griechenland damit? Die Migrationsforscherin Judith Kohlenberger ordnet ein. · Texas verklagt Netflix: Der Streamingdienst soll Nutzerinnen und Nutzer überwacht haben – und seine Plattform absichtlich so gebaut haben, dass sie Kinder und Erwachsene süchtig macht. Wirtschaftsredaktorin Isabel Pfaff erklärt, was hinter den Vorwürfen steckt und wie gefährlich die Klage für Netflix werden könnte. · Justin Bieber, Shakira oder Neil Young: Die Rechte an ihren Songs könnten schon bald verkauft werden – zusammen mit vielen weiteren Musikkatalogen. Wie konkret ist dieser Milliarden-Deal, und weshalb sind Songrechte im Streaming-Zeitalter so wertvoll? Einschätzungen von Wirtschaftsredaktor Manuel Rentsch.
Auf dem niederländischen Expeditionsschiff „MV Hondius“ ist es zu einem ungewöhnlichen und international beachteten Hantavirus-Ausbruch gekommen. Mehrere Passagiere entwickelten während der Fahrt zunächst grippeähnliche Symptome, später schwere Atemprobleme. Bislang wurden mehrere Todesfälle gemeldet, die restlichen Passagiere wurden evakuiert.Was genau ist das Hantavirus? Wie ist es zu dem Ausbruch gekommen? Wie gefährlich ist es, und droht nun eine neue Pandemie? Darüber spricht Studio-KURIER-Host Caroline Bartos mit Elisabeth Gerstendorfer aus dem KURIER-Gesundheitsressort.Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo könnt ihr unsere Arbeit unterstützen.Alles klar? “Studio KURIER” - überall wo es Podcasts gibt und auch auf Youtube als Video-Podcast.Abonniert unseren Podcast auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcasts. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Untersuchungsbericht zum Kardiologen Francesco Maesano erschüttert das Unispital Zürich. Wie gefährlich ist der Ausbruch des Hanta-Viruses auf dem Kreuzfahrtschiff? Und: In Zürich wird ein Knopf gedrückt, im Gotthardmassiv soll die Erde beben. (01:00) Fachleute sprechen vom grössten Medizinskandal, den die Schweiz je gesehen hat. An der Herzklinik des Universitätsspital Zürich kam es zwischen 2016-2020 zu problematischen Eingriffen und mehr als 70 vermeidbaren Todesfällen. Im Zentrum steht der ehemalige Klinikdirektor, der Herzchirurg Francesco Maisano. Wer ist dieser Mann, wie tickt er? (10:00) Auf einem Kreuzfahrtschiff hat sich das Hantavirus ausgebreitet. Es kam zu drei Todesfällen. Auf dem Schiff waren auch zwei Passagiere aus der Schweiz. Wie gefährlich ist das Hantavirus? (13:15) Forschende der ETH Zürich haben versucht, im Gotthardmassiv ein Mini-Erdbeben auszulösen. Dabei wollten sie alles ganz genau vermessen. Die Frage, die im Zentrum steht: Wann wächst aus den kleinen Bewegungen eines Mini-Bebens ein grosses, ein spürbares, im schlimmsten Fall sogar zerstörerisches Erdbeben?
Was wäre, wenn Fast Food plötzlich Luxus wäre? Was, wenn wir eine Salz- und Zuckersteuer einführen würden? In unserem Gedankenexperiment werden verarbeitete Lebensmittel mit viel Zucker und Salz deutlich teurer – mit Folgen für unsere Gesundheit, die Gesellschaft und Wirtschaft. Hast du selbst ein Szenario, das wir prüfen sollen oder Feedback? Schreib uns gerne an: malangenommen@ard.de Eure Hosts: Julia Nestlen, Samira El Hattab Alle Quellen findest du hier: https://www.quarks.de/gesundheit/ernaehrung/fastfood-steuer-mal-angenommen Eine Auswahl der wichtigsten Quellen: Projektionen zu einer Zuckersteuer in Deutschland https://journals.plos.org/plosmedicine/article?id=10.1371/journal.pmed.1004311 Weniger Salz kann Todesfälle und Krankheiten reduzieren https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa0907355 Zucker erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen https://jamanetwork.com/journals/jamainternalmedicine/fullarticle/1819573 Weniger Geld bedeutet häufig ungesündere Ernährung https://www.dge.de/presse/meldungen/2024/15-dge-eb-ernaehrungssituation-armutsgefaehrdeter-haushalte-mit-kindern/ Zu viel Zucker und Salz belastet das Gesundheitssystem https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0135990
An der Herzklinik im Unispital Zürich sind zwischen 2016 und 2020 schwere Fehler passiert. Fachleute sprechen von mehr als 70 vermeidbaren Todesfällen. Im Zentrum des Skandals steht der Herzchirurg Francesco Maisano, der die Klinik bis 2020 geleitet hat. Warum wurde er nicht früher gestoppt? Whistleblower André Plass nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn er über den früheren Direktor der Herzklinik, Francesco Maisano, spricht. Maisano sei ein Blender, der Kritik an seiner Arbeit im Keim ersticke. Er habe grosse Innovationen versprochen, ohne über die nötigen Qualifikationen für den Posten eines Klinikleiters zu verfügen. Warum konnte Maisano so lange schalten und walten wie er wollte? Hinweis: Bei Minute 6:30 ist uns ein Fehler unterlaufen. Unsere Wissenschaftsredaktorin sagt, Francesco Maisano habe bei seiner Berufung zum Klinikdirektor über keinen Facharzttitel verfügt. Das ist falsch. Wir entschuldigen uns für den Fehler. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Irène Dietschi, SRF-Wissenschaftsredaktorin - André Plass, Arzt und Unternehmer, hat den Skandal als Whistleblower ins Rollen gebracht - Thierry Carrel, Kardiologe ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Der renommierte Herzchirurg Thierry Carrel war 2021 interimsmässig in der Leitung der Herzchirurgie des Universitätsspitals Zürich nach Francesco Maisano. Er kannte und kritisierte bereits früh die dortigen Zustände. Für die Administrativuntersuchung der Herzchirurgie am USZ wurde er nicht befragt. Würden die Todesfälle in der Herzchirurgie zwischen 2016-2020 im USZ mit der Sterblichkeit am Universitätsspital insel in Bern verglichen, dann schätzt Thierry Carrel die Zahl der Personen, die in Zürich gestorben sind, in Bern aber überlebt hätten, deutlich höher ein, als der Untersuchungsbericht sie ausweist. Forschung ist ein wichtiger Teil einer Universitätsklinik, doch müssten gerade dort die Kontrollen besonders gross sein. Die Zusammenarbeit mit der Industrie könne sehr lukrativ sein, was Kontrollen noch dringlicher machten. Warum hat Carell nicht am Untersuchungsbericht mitgearbeitet, da er die damaligen Verhältnisse bestens kennt? Wie konnte es zu diesem Skandal kommen und was kann für die Zukunft gegen solche Entwicklungen gemacht werden? Thierry Carrel ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Es ist einer der grössten Schweizer Medizin-Skandale der jüngeren Geschichte. In dessen Zentrum steht Francesco Maisano, der ehemalige Leiter der Herzchirurgie am Universitätsspital Zürich (USZ). Konkret sollen Patienten gefährdet worden sein, indem Maisano selbst entwickelte Implantate getestet und Komplikationen unterschlagen habe. Eine Untersuchung am USZ kommt nun zu einem erschütternden Schluss: Während Maisanos Amtszeit gab es statistisch gesehen rund 70 Todesfälle zu viel in der Herzchirurgie. Patientinnen und Patienten seien gefährdet worden, teilte das USZ am Dienstag mit. Der «Tages-Anzeiger» deckte den Fall vor rund sechs Jahren auf, gestützt auf Hinweise eines Whistleblowers. Seither bestreitet Maisano die Vorwürfe. Im Rahmen des aktuellen Untersuchungsberichts bestreitet er, individuell rechtlich verantwortlich zu sein für die beschriebenen Probleme. Catherine Boss und Roland Gamp vom Tamedia Recherchedesk haben die Vorwürfe gegen Maisano damals erstmals publik gemacht. In der neusten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählen sie, was der Bericht des USZ offenlegt und was dieser für die Medizinbranche und die Spitalführung bedeutet. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Fall Maisano Skandal am Unispital: 70 tote Patienten zu viel an Zürcher Herzklinik Ein Bericht zeigt schwere Verfehlungen durch Ex-Klinikchef Francesco Maisano Whistleblower im Interview: Er deckte die Zürcher Herzklinik-Affäre auf Das sind die Hauptfiguren im Fall Maisano Apropos-Folge zum Fall des Berner Starchirurgen vor Gericht Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Unter Ex-Klinikleiter Francesco Maisano ist es in der Herzklinik des Universitätsspitals Zürich zu gravierenden Verfehlungen und vermeidbaren Todesfällen gekommen. Das zeigt ein gestern veröffentlichter Bericht. Nun äussert sich zum ersten Mal Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli zum USZ-Skandal. Weitere Themen: · Auf dem Sechseläutenplatz in Zürich steht im Winter ein neues Weihnachtsdorf. · Der Japankäfer breitet sich im Kanton Zürich weiter aus. · An der Climate Week in Zürich werden über 250 Anlässe mit mehr als 10'000 Teilnehmern durchgeführt. · Ein Stadtrundgang in Zürich widmet sich der Hygiene vergangener Jahre.
Ein Bericht zeigt: In der Herzchirurgie des Unispitals Zürich wären zwischen 2016 und 2020 bis zu 74 Todesfälle vermeidbar gewesen. Die Untersuchung spricht von Führungsversagen und problematischen Medizinprodukten. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft.
Es stehen schwerwiegende Vorwürfe im Raum: Zwischen 2016 und 2020 sollen in der Herzklinik des Zürcher Universitätsspitals Menschen nach einer Herz-OP gestorben sein, die nicht hätten sterben müssen. Die Spitalleitung entschied deshalb, eine Untersuchung zu machen. Ein Rückblick. Weitere Themen: Dachstockbrand auf einer Baustelle im Zürcher Kreis 3. Stadt Zürich öffnet weiteren Velovorzugsroutenabschnitt. Sanierungsarbeiten HB Zürich verzögern sich.
Unter der Leitung von Ex-Klinikdirektor Francesco Maisano ist es an der Herzklinik am Unispital Zürich zu massiven Verfehlungen und einer Übersterblichkeit gekommen. Zu diesem Schluss kommt ein neuer Untersuchungsbericht. Rund 70 Todesfälle wären wohl vermeidbar gewesen. Weitere Themen: · Erkenntniss aus Zürcher Cannabis-Studie: Regulierung kann gesundheitliche Probleme reduzieren. · Run auf Leichtathletik-Meeting: Weltklasse Zürich war in Rekordzeit ausverkauft. · Bibliothek einmal anders: Winterthurer können Kunstwerke für die eigenen vier Wände ausleihen.
Malaria ist immer noch eine große globale Gesundheitsbedrohung. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurden im Jahr 2024 weltweit etwa 610.000 Todesfälle verzeichnet. Besonders betroffen sind Kinder unter fünf Jahren in Subsahara-Afrika. Wo stehen wir aktuell bei der Eindämmung von Malaria? Stefan Troendle im Gespräch mit Dr. Anna Bachmann, Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin, Hamburg.
Wie viele Menschen sind durch die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl wirklich gestorben? Über die "richtige" Zahl wird immer noch gestritten. Die UN-Organisation UNSCEAR spricht von gerade einmal 30 bestätigten Todesfällen, Anti-Atomkraft- und Umweltschutzorganisationen von mehreren Hunderttausend Toten! Wie kann das sein? Die Science Cops prüfen, warum die Zahlen so weit auseinandergehen. Von Mathias / Focke Tertilt, Maximilian Jonathan / Doeckel.
In 2025, Australia had a record number of deaths from influenza. According to health experts, low vaccination rates have contributed to this. And they are warning that this year could get even worse due to the spread of the influenza subclade K (Super-K). - 2025 verzeichnete Australien eine Rekordanzahl an Todesfällen durch Influenza. Gesundheitsexperten zufolge haben die niedrigen Impfquoten zu den höheren Fallzahlen beigetragen. Ihre Warnung: Dieses Jahr könnte aufgrund der Ausbreitung der Influenza-Subklade K (Super-K) noch schlimmer werden.
WARUM EIN REUPLOAD? Bei dieser Folge handelt es sich um eine überarbeitete Neuveröffentlichung. Wenn sich Betroffene oder Beteiligte im Nachhinein bei uns melden und äußern, dass sie sich nicht mehr wohl damit fühlen, dass Informationen über sie oder ihre Geschichte öffentlich zugänglich sind, nehmen wir das selbstverständlich ernst und berücksichtigen dieses Anliegen. Aus diesem Grund wurde diese Folge entsprechend überarbeitet, um die betreffenden Personen zu schützen. --- Folgenbeschreibung: --- Wo eigentlich Jungen ausgelassen toben und spielen sollten, spicken Gräber den Boden. 82 Stück an der Zahl. Seit Anbeginn der 20. Jahrhunderts ranken sich Gerüchte und Horrormärchen rund um diesen Ort, der jungen Menschen eigentlich eine Stütze sein und sie zurück auf den rechten Weg bringen sollte. Tatsächlich ist die Jugendeinrichtung jedoch für die außerordentlich hohe Anzahl plötzlicher Todesfälle bekannt, die sich hier zugetragen haben sollen. In den letzten 111 Jahren haben mehr als 98 Menschen an diesem Ort ihr Leben verloren, der Großteil von ihnen noch minderjährig. Das marode Gemäuer sah im letzten Jahrhundert so viele Menschen sterben, dass man auf der Nordseite des Campus´ sogar ein „Schulfriedhof“, namens „boot hill“ errichtet hat. Schule und Friedhof. Zwei Begriffe, die einander eigentlich ausschließen sollten… und doch, Menschliche Überreste, so weit das Auge reicht. Heute gleicht das Gelände weniger einem Schulhof als einer Ausgrabungsstätte. Wie aus einer öffentlichen Einrichtung mit ehrenwerten Absichten ein Massengrab wurde, hört ihr in dieser Folge. Triggerwarung: Diese Folge thematisiert die physische, sowie die sexualisierte Gewalt an Kindern. Zeitangaben sowie Hilfsangebote findet ihr den Shownotes und der Folgenbeschreibung. Wenn ihr die detaillierten Gewaltbeschreibung umgehen wollt, dann skippt bis Minute 28:15. Hier wird dir geholfen: https://familienportal.de/familienportal/lebenslagen/krise-und-konflikt/krisetelefone-anlaufstellen ***ANZEIGE*** KoRo: Mit unserem Code STIMMENIMKOPF erhaltet ihr bei Koro 5% Rabatt auf euren Einkauf. Hier geht's zum Angebot: https://serv.linkster.co/r/8PglNuMojL Für den Eis-Snack benötigt ihr: •ein Nussmus eurer Wahl •eine Reife Banane •zuckerfreie Zartbitterschokolade Nussmus und zerdrückte Banane vermengen und auf ein Backpapier "klecksen". Die Kleckse für ca. 1 Stunde ins Gefrierfach stellen. Anschließend Schokolade schmelzen, die Kleckse im Schokobad wälzen und dann nochmal für eine Stunde in das Gefrierfach. Fertig! Alle Infos zu unseren Kooperationspartnern findest du hier: https://linktr.ee/podcaststimmenimkopf // Kontakt // Denise Instagram: podcast.stimmenimkopf E-Mail: podcast.stimmenimkopf@gmail.com Pia Instagram: pia.liest_ Pia Web: www.pia-liest.de // Quellen // https://theofficialwhitehouseboys.org https://www.tampabay.com/archive/2009/04/19/for-their-own-good/ https://www.spiegel.de/fotostrecke/horror-schule-das-grauen-in-der-florida-school-for-boys-fotostrecke-110041.html https://www.youtube.com/watch?v=ACj0phcl-SM&t=62s https://www.youtube.com/watch?v=mxI9WQqbxBA https://www.youtube.com/watch?v=OYhxjgS1gg4 https://en.wikipedia.org/wiki/Florida_School_for_Boys // Musik // Epidemic Sound https://www.youtube.com/user/kmmusic Kevin Macleod - "Lightless Dawn" (incompetech.com) Kevin Macleod - "Tranquility" (incompetech.com) Licensed under Creative Commons: By Attribution 4.0 License http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
Schimmel und Abfall – das Geschäft mit Problem-Immobilien. Und: Junge Männer mit PS-starken Autos verursachen gefährliche Unfälle. Braucht es härtere Regeln? Zudem: «Trainsurfer» – ein lebensgefährlicher Trend. Mit 283 km/h über die Autobahn gerast: Braucht es härtere Regeln? Sie mieten teure Autos, gehen aus Spass ans Tempolimit: Raser – sehr häufig sind es junge Männer. Dabei riskieren sie ihr Leben und gefährden unschuldige Menschen auf der Strasse. Im Kanton Zürich erreicht die Zahl der Raserfälle ein Rekordhoch. Braucht es härtere Regeln? Die «Rundschau» fragt nach bei einem jungen Mann, der mit 283 km/h über die Autobahn raste – seine Freunde streamten die Fahrt live auf Tiktok. Und trifft den auf Raserdelikte spezialisierten Staatsanwalt, er gibt exklusiven Einblick in seine Arbeit. Profit mit Gammel-Wohnungen: Schweizer Immobilienfirma in der Kritik Die Häuser gelten als Schandflecke, die Zustände sind schlicht unzumutbar: Schimmel, einsturzgefährdete Balkone, Abfall im Treppenhaus. Diese Häuser gehören zu den rund 20'000 Wohnungen in Deutschland, die einer Schweizer Eigentümerin gehören: Peach Property Group Schweiz. Ihren Sitz hat die Immobilienfirma im Zürcher Seefeld, im Verwaltungsrat sitzen mehrere sehr vermögende Mitglieder. Was ist hier los? Die «Rundschau» fragt nach. Tödlicher Trend: Wenn junge Menschen auf Züge klettern Junge Menschen, die auf Züge klettern und ihr Leben riskieren: In den vergangenen Monaten kam es dabei in der Schweiz zu mehreren schweren Unfällen und vier Todesfällen. «SRF Impact» hat zwei sogenannte «Trainsurfer» getroffen, die sich regelmässig in lebensgefährliche Situationen brachten. Einer von ihnen überlebte einen Stromschlag nur knapp. Nach dem tödlichen Unfall eines Freundes warnen sie heute vor den Risiken.
“To Dimografikó”- das demographische Problem- beschäftigt die griechische Bevölkerung und Politik. Die Griechinnen bekommen immer weniger Kinder, die Bevölkerung geht rasant zurück. Gleichzeitig verlassen junge Menschen die Dörfer; zurück bleiben oft nur noch die Älteren. Die Geburtenrate in Griechenland sinkt seit Jahrzehnten: mit 1,3 Kindern pro Frau ist sie eine der tiefsten Europas. Doch seit 2011 gibt es in Griechenland mehr Todesfälle als Geburten. Das ist auch in anderen europäischen Ländern der Fall, auch in der Schweiz. Trotzdem wächst hierzulande die Bevölkerung - dank der Einwanderung. In Griechenland aber wandern mehr Menschen aus als ein: Hunderttausende sind allein in den Jahren der griechischen Finanzkrise weggezogen, darunter viele Frauen im gebärfähigen Alter. Hinzu kommt: Die griechische Bevölkerung ist ungleichmäßig im Land verteilt. Die Hälfte der Griechinnen und Griechen wohnt im Großraum Athen und Thessaloniki. In den Dörfern hingegen gibt es weder Jobs noch die nötige Infrastruktur für Familien mit Kindern. Die konservative griechische Regierung will nun das demographische Problem anpacken: Ein 20-Milliarden schweres Maßnahmenpaket soll dazu führen, dass griechische Paare wieder mehr Kinder bekommen. Und sie gibt Anreize, damit Griechinnen und Griechen aus den Städten in die Dörfer ziehen. Doch anders als in China beispielsweise sind die Massnahmen der Regierung sanft. Können sie die Wiege Europas vor dem Aussterben retten? SRF International: Geburtenrückgang in China:
“To Dimografikó”- das demographische Problem- beschäftigt die griechische Bevölkerung und Politik. Die Griechinnen bekommen immer weniger Kinder, die Bevölkerung geht rasant zurück. Gleichzeitig verlassen junge Menschen die Dörfer; zurück bleiben oft nur noch die Älteren. Die Geburtenrate in Griechenland sinkt seit Jahrzehnten: mit 1,3 Kindern pro Frau ist sie eine der tiefsten Europas. Doch seit 2011 gibt es in Griechenland mehr Todesfälle als Geburten. Das ist auch in anderen europäischen Ländern der Fall, auch in der Schweiz. Trotzdem wächst hierzulande die Bevölkerung - dank der Einwanderung. In Griechenland aber wandern mehr Menschen aus als ein: Hunderttausende sind allein in den Jahren der griechischen Finanzkrise weggezogen, darunter viele Frauen im gebärfähigen Alter. Hinzu kommt: Die griechische Bevölkerung ist ungleichmäßig im Land verteilt. Die Hälfte der Griechinnen und Griechen wohnt im Großraum Athen und Thessaloniki. In den Dörfern hingegen gibt es weder Jobs noch die nötige Infrastruktur für Familien mit Kindern. Die konservative griechische Regierung will nun das demographische Problem anpacken: Ein 20-Milliarden schweres Maßnahmenpaket soll dazu führen, dass griechische Paare wieder mehr Kinder bekommen. Und sie gibt Anreize, damit Griechinnen und Griechen aus den Städten in die Dörfer ziehen. Doch anders als in China beispielsweise sind die Massnahmen der Regierung sanft. Können sie die Wiege Europas vor dem Aussterben retten? SRF International: Geburtenrückgang in China:
Auf Grund der Erkältung von Chris, musste das Programm ein wenig umstrukturiert werden. Mit dem völlig unterschätzten DROP DEAD GORGEOUS haben Teresa und André ein für später geplantes Thema vorgezogen. Der Film ist eine satirische Mockumentary über einen Schönheitswettbewerb in einer Kleinstadt in Minnesota, bei dem sich vor allem die aus einfachen Verhältnissen stammende Amber und die privilegierte Becky gegenüberstehen. Während der Vorbereitung auf das Event kommt es zu immer „zufälligeren“ Unfällen und sogar Todesfällen, da einige Beteiligte buchstäblich über Leichen gehen, um den Sieg zu sichern.