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2019 verzauberte die „Euphoria“ die Welt mit einem Style, der selbst zur substance wurde. Die Pandemie, der Autoren-Streik, tragische Todesfälle, fragwürdige Entscheidungen von Showrunner Sam Levinson und nicht zuletzt die steilen Karrieren von Zendaya, Jacob Elordi und Sydney Sweeney brachten die HBO-Serie nach der Auftaktstaffel dann jedoch ins Schlingern. Staffel zwei wurde 2022 chaotischer, machte aber noch immer viel Freude. Über Staffel drei und das Serienfinale kann man das so leider nicht mehr sagen. Im Podcast reden Sammy, Hanna und Bjarne über die vielen Low- und wenigen Highlights der Abschieds-Season. Vor allem stellt sich die Frage: War das überhaupt noch „Euphoria“ oder „GTA“-Fan-Fiction mit Tarantino-Touch? Und was muss eigentlich die Jules-Darstellerin Hunter Schafer verbrochen haben, um von Levinson in einen Turm gesperrt zu werden wie Rapunzel? Trotz des angestauten Frusts gelingt uns am Ende vielleicht doch noch ein versöhnliches Fazit zu der Serie, die wir einst alle so geliebt haben... Dieser Podcast spoilert alles aus der dritten Staffel Euphoria!Hanna Twitter/ X: https://twitter.com/HannaHuge Bluesky: https://bsky.app/profile/mediawhore.bsky.social Instagram: https://www.instagram.com/mediawhore SamanthaInstagram: https://www.instagram.com/sam.paguita_BjarneBluesky: https://bsky.app/profile/bjarnebock.bsky.socialSankt Podcast: https://open.spotify.com/show/0ztNeRqXyxw8Z5QpelTjnC Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"In einer Kleinstadt am Rhein wird eine junge Frau tot aufgefunden, deren Herz herausgerissen wurde. Man macht für die Tat einen Wolf oder Bären verantwortlich. Nach weiteren ähnlichen Todesfällen wird der Jäger Sirgurd beauftragt, das örtliche Mädchenpensionat zu beschützen und das Tier zu erlegen. Bevor es soweit kommt, lernt er die schöne Loreley kennen. Er verliebt sich in sie, obwohl sie ihm mitteilt, die legendäre Sagengestalt zu sein."
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Datenanalyst Tom Clausen enthüllt anhand offizieller Daten, was in der Pandemie wirklich geschah – von vertuschten Todesfällen über fehlerhafte Sicherheitsprüfungen bis hin zu erschreckenden Maßnahmen gegen Pflegeheimbewohner. Was die Enquete-Kommission bisher zutage förderte, lässt tief blicken. Und: Wer kontrolliert künftig deine Gesundheitsdaten?
Zu Gast ist Rechtsmediziner Prof. Dr. Michael Tsokos und der spricht über absurde Todesfälle, gefährliche Trends und das, was Menschen einander antun können. Warum Männer häufiger an „dämlichen Aktionen“ sterben und was sogenannte Gulli-Tote sind. Diese Folge ist gleichzeitig faszinierend, verstörend und überraschend lehrreich. Außerdem geht es um Madenrinnen, Arschgeweihe und die Frage, warum Michael Tsokos trotz allem nachts ruhig schlafen kann. Viel Spaß mit der etwas anderen Folge von "Mit den Waffeln einer Frau"!
Die Hände in Handschellen auf den Rücken, die Füße mit Kabelbindern fesseln und dann auf den Bauch legen: Das ist die sogenannte Bauchfixierung. Eine Technik, die bei der Polizei zum Einsatz kommt, um Menschen bei Einsätzen ruhig zu stellen. Doch diese Art der Fesselung kann gefährlich sein, denn sie behindert die Atmung. Die NDR- Journalistin Alexa Höber hat Fälle recherchiert, bei denen es in Zusammenhang mit der sogenannten Bauchfixierung zu Todesfällen kam. In dieser 11KM-Folge erzählt sie, was genau diese Praktik so gefährlich macht, unter welchen Umständen sie erlaubt ist und warum die Polizei teilweise Fixierungsmethoden anwendet, vor denen sogar die nationale Fachstelle zur Verhütung von Folter eindrücklich warnt. Hier geht's zum Film “Erstickungstod nach Polizeieinsätzen? Kritik an Fixierungspraxis wächst” von Alexa Höber: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama3/meldungen/erstickungstod-nach-polizeieinsaetzen-kritik-an-fixierungspraxis-waechst,fixierungen-polizei-tod-100.html Hier geht's zu „Gerichtssaal 237. True Crime aus dem Strafgericht“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/237?cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jonas Helm Mitarbeit: Hannah Heinzinger, Marc Hoffmann Host: Nadja Mitzkat Produktion: Lorenz Kersten, Christine Frey, Alexander Gerhardt, Hanna Brünjes Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Zelda Liebe The Adventures of Elliot ist eines dieser Spiele, die sofort Lust auf mehr machen. Die HD-2D-Optik ist wunderschön, die Welt wirkt voller Geheimnisse, und die Mischung aus Action, Rätseln und JRPG-Feeling trifft genau den Punkt zwischen Komfort und Entdeckerlust. Wer Zelda für seine Dungeons, seine Neugier und sein Abenteuergefühl liebt, findet hier viel Vertrautes. Wer JRPGs mag, bekommt dazu eine Reise mit Herz, Mythos und einer charmanten Feenbegleitung. Das Ergebnis ist ein Spiel, das sich nicht laut aufdrängt, sondern mit viel Sorgfalt und echter Liebe zum Genre empfiehlt. Matze ist schwer begeistert. Neuigkeiten von Vorwerk und Neato aus Italien Erinnert ihr euch an die Meldung, dass Vorwerk die Server für die gekaufte Marke Neato abschaltet? Ganz so glimpflich kommen sie damit nun hoffentlich doch nicht durch. Nun laufen zumindest in Italien Ermittlungen der Kartellbehörde gegen Vorwerk. Der Vorwurf lautet auf unlautere Geschäftspraktiken und es gab wohl sogar schon Durchsuchungen der Büros. Welcome to Paradise Paradise Staffel 2 legt noch einmal eine Schippe Spannung drauf. Die Serie, deren 1. Staffel Matze schon mochte, erzählt nicht nur von einer Suche nach einem geliebten Menschen, sondern auch von einer Welt, die nach dem Zusammenbruch weiterlebt und ihre eigenen Regeln entwickelt hat. Genau daraus zieht die Staffel ihre Stärke: draußen der Kampf ums Überleben, drinnen das Ringen um Kontrolle und Wahrheit. Das ist packend erzählt, emotional aufgeladen und voller neuer Wendungen. Wer Geschichten mit Geheimnissen, starken Figuren und einem guten Maß an Drama mag, bekommt hier eine Staffel, die man sehr leicht in einem Zug schauen will. Person of Interest Eine ältere Serie über KI. Die Story in aller Kürze: Entwickler entwickelt AI, die verhindert Terroranschläge, gibt ihm aber auch Nummern für „unwichtige“ Todesfälle, die er mit einem Ex-Spion selbst in die Hand nimmt. Sehr cool zu sehen, wie der Blick auf die AIs im Jahr 2011 und Folgende war. Nun endlich bei Netflix, nachdem Peppi sie bei Prime verpasst hat. Interessant: Produziert von JJ Abrams, Geschrieben von Jonathan Nolan (Author von Dark Night). Drama! Drama endet nie ist Fatoni in Bestform: clever, direkt und mit genau dem richtigen Maß an Selbstironie. Der Track macht aus Alltagsstress, innerer Unruhe und sozialem Druck einen Song, der nicht nur pointiert geschrieben ist, sondern auch sofort hängen bleibt. Zusammen mit Lakmann bekommt das Ganze zusätzlich Wucht und Tiefe. Das Ergebnis ist ein Stück, das sehr gut zeigt, warum Fatoni seit Jahren so verlässlich spannend bleibt: Er findet Worte für das, was viele fühlen, aber kaum jemand so präzise auf den Punkt bringt. Kein Scherz, ein Preis der fällt In der Tat habe ich direkt geschaut, ob ich da einen April Scherz übersehen habe. Aber nein, es stimmt. Microsoft SENKT (!) die Preise für den Gamepass. Es geht auf 20,99€ für den Ultimate und 12,99€ für den kleinen. Peppi hat seit langer zeit mal wieder einen Gamepass für Commandos Origins. (K)ein Hit No Hit Wonder erzählt keine völlig neue Geschichte, aber genau darin liegt auch sein Reiz. Der Film nimmt ein bekanntes deutsches Drama-und-Komödie-Muster und füllt es mit viel Gefühl, Sympathie und einem angenehmen Maß an Humor. Florian David Fitz und Nora Tschirner tragen diese Mischung aus Absturz, Irritation und vorsichtiger Hoffnung mit viel Charme. So entsteht ein Film, der vertraut wirkt, aber trotzdem hängen bleibt, weil er seine Figuren ernst nimmt und ihnen Herz gibt. Am Ende ist No Hit Wonder vor allem eines: ein sympathischer, warmherziger Film über Menschen, die sich gegenseitig wieder ein Stück Halt geben. KI-no KI wird es niemals schaffen, Regisseure, Drehbuchautoren und Schauspieler zu erstzen. oder doch? Offenbar geht es auch hier schneller als uns allen lieb ist. Zwar haben wir den Film nicht gesehen aber der Redakteur von Filmstarts war erstaunt, wie viel man aus ein paar Wochen Zeit und 500.000 USD raus holen kann…
Zelda Liebe The Adventures of Elliot ist eines dieser Spiele, die sofort Lust auf mehr machen. Die HD-2D-Optik ist wunderschön, die Welt wirkt voller Geheimnisse, und die Mischung aus Action, Rätseln und JRPG-Feeling trifft genau den Punkt zwischen Komfort und Entdeckerlust. Wer Zelda für seine Dungeons, seine Neugier und sein Abenteuergefühl liebt, findet hier viel Vertrautes. Wer JRPGs mag, bekommt dazu eine Reise mit Herz, Mythos und einer charmanten Feenbegleitung. Das Ergebnis ist ein Spiel, das sich nicht laut aufdrängt, sondern mit viel Sorgfalt und echter Liebe zum Genre empfiehlt. Matze ist schwer begeistert. Neuigkeiten von Vorwerk und Neato aus Italien Erinnert ihr euch an die Meldung, dass Vorwerk die Server für die gekaufte Marke Neato abschaltet? Ganz so glimpflich kommen sie damit nun hoffentlich doch nicht durch. Nun laufen zumindest in Italien Ermittlungen der Kartellbehörde gegen Vorwerk. Der Vorwurf lautet auf unlautere Geschäftspraktiken und es gab wohl sogar schon Durchsuchungen der Büros. Welcome to Paradise Paradise Staffel 2 legt noch einmal eine Schippe Spannung drauf. Die Serie, deren 1. Staffel Matze schon mochte, erzählt nicht nur von einer Suche nach einem geliebten Menschen, sondern auch von einer Welt, die nach dem Zusammenbruch weiterlebt und ihre eigenen Regeln entwickelt hat. Genau daraus zieht die Staffel ihre Stärke: draußen der Kampf ums Überleben, drinnen das Ringen um Kontrolle und Wahrheit. Das ist packend erzählt, emotional aufgeladen und voller neuer Wendungen. Wer Geschichten mit Geheimnissen, starken Figuren und einem guten Maß an Drama mag, bekommt hier eine Staffel, die man sehr leicht in einem Zug schauen will. Person of Interest Eine ältere Serie über KI. Die Story in aller Kürze: Entwickler entwickelt AI, die verhindert Terroranschläge, gibt ihm aber auch Nummern für „unwichtige“ Todesfälle, die er mit einem Ex-Spion selbst in die Hand nimmt. Sehr cool zu sehen, wie der Blick auf die AIs im Jahr 2011 und Folgende war. Nun endlich bei Netflix, nachdem Peppi sie bei Prime verpasst hat. Interessant: Produziert von JJ Abrams, Geschrieben von Jonathan Nolan (Author von Dark Night). Drama! Drama endet nie ist Fatoni in Bestform: clever, direkt und mit genau dem richtigen Maß an Selbstironie. Der Track macht aus Alltagsstress, innerer Unruhe und sozialem Druck einen Song, der nicht nur pointiert geschrieben ist, sondern auch sofort hängen bleibt. Zusammen mit Lakmann bekommt das Ganze zusätzlich Wucht und Tiefe. Das Ergebnis ist ein Stück, das sehr gut zeigt, warum Fatoni seit Jahren so verlässlich spannend bleibt: Er findet Worte für das, was viele fühlen, aber kaum jemand so präzise auf den Punkt bringt. Kein Scherz, ein Preis der fällt In der Tat habe ich direkt geschaut, ob ich da einen April Scherz übersehen habe. Aber nein, es stimmt. Microsoft SENKT (!) die Preise für den Gamepass. Es geht auf 20,99€ für den Ultimate und 12,99€ für den kleinen. Peppi hat seit langer zeit mal wieder einen Gamepass für Commandos Origins. (K)ein Hit No Hit Wonder erzählt keine völlig neue Geschichte, aber genau darin liegt auch sein Reiz. Der Film nimmt ein bekanntes deutsches Drama-und-Komödie-Muster und füllt es mit viel Gefühl, Sympathie und einem angenehmen Maß an Humor. Florian David Fitz und Nora Tschirner tragen diese Mischung aus Absturz, Irritation und vorsichtiger Hoffnung mit viel Charme. So entsteht ein Film, der vertraut wirkt, aber trotzdem hängen bleibt, weil er seine Figuren ernst nimmt und ihnen Herz gibt. Am Ende ist No Hit Wonder vor allem eines: ein sympathischer, warmherziger Film über Menschen, die sich gegenseitig wieder ein Stück Halt geben. KI-no KI wird es niemals schaffen, Regisseure, Drehbuchautoren und Schauspieler zu erstzen. oder doch? Offenbar geht es auch hier schneller als uns allen lieb ist. Zwar haben wir den Film nicht gesehen aber der Redakteur von Filmstarts war erstaunt, wie viel man aus ein paar Wochen Zeit und 500.000 USD raus holen kann…
Zelda Liebe The Adventures of Elliot ist eines dieser Spiele, die sofort Lust auf mehr machen. Die HD-2D-Optik ist wunderschön, die Welt wirkt voller Geheimnisse, und die Mischung aus Action, Rätseln und JRPG-Feeling trifft genau den Punkt zwischen Komfort und Entdeckerlust. Wer Zelda für seine Dungeons, seine Neugier und sein Abenteuergefühl liebt, findet hier viel Vertrautes. Wer JRPGs mag, bekommt dazu eine Reise mit Herz, Mythos und einer charmanten Feenbegleitung. Das Ergebnis ist ein Spiel, das sich nicht laut aufdrängt, sondern mit viel Sorgfalt und echter Liebe zum Genre empfiehlt. Matze ist schwer begeistert. Neuigkeiten von Vorwerk und Neato aus Italien Erinnert ihr euch an die Meldung, dass Vorwerk die Server für die gekaufte Marke Neato abschaltet? Ganz so glimpflich kommen sie damit nun hoffentlich doch nicht durch. Nun laufen zumindest in Italien Ermittlungen der Kartellbehörde gegen Vorwerk. Der Vorwurf lautet auf unlautere Geschäftspraktiken und es gab wohl sogar schon Durchsuchungen der Büros. Welcome to Paradise Paradise Staffel 2 legt noch einmal eine Schippe Spannung drauf. Die Serie, deren 1. Staffel Matze schon mochte, erzählt nicht nur von einer Suche nach einem geliebten Menschen, sondern auch von einer Welt, die nach dem Zusammenbruch weiterlebt und ihre eigenen Regeln entwickelt hat. Genau daraus zieht die Staffel ihre Stärke: draußen der Kampf ums Überleben, drinnen das Ringen um Kontrolle und Wahrheit. Das ist packend erzählt, emotional aufgeladen und voller neuer Wendungen. Wer Geschichten mit Geheimnissen, starken Figuren und einem guten Maß an Drama mag, bekommt hier eine Staffel, die man sehr leicht in einem Zug schauen will. Person of Interest Eine ältere Serie über KI. Die Story in aller Kürze: Entwickler entwickelt AI, die verhindert Terroranschläge, gibt ihm aber auch Nummern für „unwichtige“ Todesfälle, die er mit einem Ex-Spion selbst in die Hand nimmt. Sehr cool zu sehen, wie der Blick auf die AIs im Jahr 2011 und Folgende war. Nun endlich bei Netflix, nachdem Peppi sie bei Prime verpasst hat. Interessant: Produziert von JJ Abrams, Geschrieben von Jonathan Nolan (Author von Dark Night). Drama! Drama endet nie ist Fatoni in Bestform: clever, direkt und mit genau dem richtigen Maß an Selbstironie. Der Track macht aus Alltagsstress, innerer Unruhe und sozialem Druck einen Song, der nicht nur pointiert geschrieben ist, sondern auch sofort hängen bleibt. Zusammen mit Lakmann bekommt das Ganze zusätzlich Wucht und Tiefe. Das Ergebnis ist ein Stück, das sehr gut zeigt, warum Fatoni seit Jahren so verlässlich spannend bleibt: Er findet Worte für das, was viele fühlen, aber kaum jemand so präzise auf den Punkt bringt. Kein Scherz, ein Preis der fällt In der Tat habe ich direkt geschaut, ob ich da einen April Scherz übersehen habe. Aber nein, es stimmt. Microsoft SENKT (!) die Preise für den Gamepass. Es geht auf 20,99€ für den Ultimate und 12,99€ für den kleinen. Peppi hat seit langer zeit mal wieder einen Gamepass für Commandos Origins. (K)ein Hit No Hit Wonder erzählt keine völlig neue Geschichte, aber genau darin liegt auch sein Reiz. Der Film nimmt ein bekanntes deutsches Drama-und-Komödie-Muster und füllt es mit viel Gefühl, Sympathie und einem angenehmen Maß an Humor. Florian David Fitz und Nora Tschirner tragen diese Mischung aus Absturz, Irritation und vorsichtiger Hoffnung mit viel Charme. So entsteht ein Film, der vertraut wirkt, aber trotzdem hängen bleibt, weil er seine Figuren ernst nimmt und ihnen Herz gibt. Am Ende ist No Hit Wonder vor allem eines: ein sympathischer, warmherziger Film über Menschen, die sich gegenseitig wieder ein Stück Halt geben. KI-no KI wird es niemals schaffen, Regisseure, Drehbuchautoren und Schauspieler zu erstzen. oder doch? Offenbar geht es auch hier schneller als uns allen lieb ist. Zwar haben wir den Film nicht gesehen aber der Redakteur von Filmstarts war erstaunt, wie viel man aus ein paar Wochen Zeit und 500.000 USD raus holen kann…
Auf Herz und Nieren – Der Podcast für ein gutes Körpergefühl
Unser Gesundheitssystem ist darauf ausgerichtet, Krankheiten zu behandeln, anstatt ihnen vorzubeugen. Dabei könnten durch mehr Prävention jährlich 124.000 Todesfälle in Deutschland vermieden werden. Welche Hürden wir überwinden müssen, um den Wechsel zu einer präventiveren Medizin zu schaffen, darüber sprechen wir in dieser Folge mit Prof. Petra-Maria Schumm-Draeger (Internistin und Endokrinologin), Prof. Uwe Nixdorff (Kardiologie, Internist und Sportmediziner), Prof. Annette Peters (Direktorin des Instituts für Epidemiologie am Helmholtz Zentrum München) und Michael Hübner (Geschäftsbereichsleiter Versorgungsinnovation, Pflege und digitale Versorgung bei der BARMER Krankenkasse). Wir diskutieren auch, was ihr als Patientin oder Patient selbst beitragen könnt, sprechen über die Relevanz der Gendermedizin, psychischer Gesundheit und des Klimawandels für Prävention und wir stellen euch die Ergebnisse der großen FOCUS-Gesundheit-Ärztebefragung unter 8.490 Fachärztinnen und -ärzten zum Thema vor.
Das deutsche Grundgesetz wird 77 Jahre alt, Cyberkriminelle stehlen zehntausende Datensätze von Krankenhauspatienten, EU und Mexiko beschließen erweitertes Freihandelsabkommen, Proteste gegen Absetzung von türkischem Oppositionschef Özel, Zehntausende protestieren gegen serbische Führung, WHO bestätigt 82 Ebola-Infektionen und sieben Todesfälle, Mindestens 90 Bergleute kommen bei Grubenunglück in China ums Leben, Pariser Brücke Pont Neuf durch begehbare Höhle verhüllt, Das Wetter
Ein Standpunkt von Uwe Froschauer.Geht es schon wieder los?Nein, nicht mit den Hantaviren und ihrer eventuellen Gefährlichkeit, sondern mit dem, was das Imperium der Lügen eventuell daraus macht – mit Alarm, Schlagzeilen, Expertenrunden und der Frage, ob aus Unsicherheit erneut Gewissheit gemacht wird, und die Wahrheit wieder einmal zur Lüge diffamiert und die Lüge zur Wahrheit erhoben wird. Das Misstrauen nach dem Coronabetrug sitzt hoffentlich noch tief in den Gliedern der Bevölkerung. Werden Risiken der Hantaviren objektiv erklärt, oder wieder Erzählungen gebaut, die die Angst wesentlich größer machen als die Datenlage rechtfertigt?Bisher ist ja noch nicht viel passiert, und Politiker, Medien und Wissenschaftler sowie die institutionellen Hauptakteure wie WHO und RKI haben den vermeintlichen Teufel noch nicht an die Wand gemalt. Noch nicht. Sollte dieses Szenario jedoch eintreten, sollten Sie genau hinsehen, wer was wie sagt.Lasst euch gesetztenfalls dieses Mal nicht triggern, lasst euch nichts von angeblichen Experten erzählen, werdet hellhörig, wenn andere Meinungen abgeschmettert werden, lasst euch in eurer persönlichen Freiheit nicht begrenzen, wenn es aus eurer Sicht nicht erforderlich ist. Das Volk ist der Souverän und nicht seine gewählten Vertreter!HantavirenDie Existenz von Viren ist ohnedies nicht zu 100 Prozent bewiesen, auch wenn einiges für ihr Vorhandensein spricht. Viren wurden angeblich isoliert, genetisch sequenziert, in Zellkulturen vermehrt und strukturell analysiert. Was man diskutieren sollte, sind einzelne Nachweismethoden, Diagnostik, politische Bewertungen oder konkrete Krankheitszuschreibungen. Weder die Existenz noch die Nicht-Existenz von Viren ist nach meinem Wissensstand eindeutig nachgewiesen. Nachfolgend gehe ich von ihrem Vorhandensein aus.Hantaviren sind wie auch Coronaviren keine neue Erscheinung und auch kein bislang unbekannter Erreger. Es handelt sich um eine Gruppe von Viren, die vor allem über Nagetiere auf den Menschen übertragen werden – meist durch Kontakt mit deren Urin, Kot oder Speichel beziehungsweise über eingeatmete, belastete Partikel. Damit gehören Hantaviren zu den sogenannten Zoonosen, also Krankheiten, die vom Tier auf den Menschen übergehen können.Die Infektion beginnt häufig mit unspezifischen Symptomen wie Fieber, starken Kopf- und Gliederschmerzen oder allgemeinem Krankheitsgefühl. Je nach Virustyp können schwere Verläufe folgen, bei denen entweder die Nieren oder die Lunge betroffen sind. Die meisten bekannten Hantavirus-Arten gelten nicht als leicht von Mensch zu Mensch übertragbar. Eine Ausnahme bildet jedoch das Andes-Virus, das in Südamerika vorkommt und bei engem Kontakt zwischen Menschen weitergegeben werden kann.Dieser Virustyp steht nun im Mittelpunkt aktueller Berichte rund um einen Ausbruch auf dem Expeditionsschiff MV Hondius. Mehrere Infektionen und Todesfälle haben internationale Gesundheitsbehörden auf den Plan gerufen. Bisher stehen drei Todesfälle im Zusammenhang mit dem Ausbruch: eine deutsche Passagierin und ein älteres Ehepaar aus den Niederlanden. Der Mann verstarb bereits am 11. April auf dem Schiff, seine Ehefrau etwa zwei Wochen danach. Gleichzeitig betonen Behörden und Fachinstitutionen bislang, dass sich die Situation nicht mit der Dynamik früherer globaler Pandemieereignisse vergleichen lasse.Hoffen wir mal, dass das auch so bleibt, zumal es bei der angeblichen Corona-Pandemie ebenso anfing und der Coronabetrug erst nach und nach aufgebauscht wurde....https://apolut.net/hantavirus-beginn-der-volksverarschung-2-0-von-uwe-froschauer/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Leister, Judith www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
260513PC Es gibt Hoffnung bei KrebserkrankungenMensch Mahler am 13.5.2026Ich habe bis heute keine Nachwirkungen von meiner Krebserkrankung. 5 Jahre – so sagt man – braucht es, bis man durch ist. Ich bin im vierten. Mache jedes Jahr ein Hautscreening, obwohl die Kasse trotz Vorerkrankung nur alle 2 Jahre zahlt. Statt mich darüber zu ärgern, bin ich mir es wert. Ganz ehrlich: 35 Euro für die Sicherheit, dass es alles ok ist – das ist schon was. Ich fahre mit langen Ärmeln und langen Hosen Fahrrad – auch im Hochsommer und habe auch beim Stand-up-paddeln einen Ganzkörperanzug. Wozu Leichtsinn, wenn es auch anders geht? Und siehe da: Die Überlebenschancen bei einer Krebserkrankung steigen weiter. 2023 war in Deutschland bei etwa 517.800 Menschen Krebs diagnostiziert worden - 228.960 Menschen starben an der Krankheit. Neuerkrankungen betrafen rund 241.400 Frauen und 276.400 Männer. Das geht aus Schätzungen des Zentrums für Krebsregisterdaten hervor, die das Robert-Koch-Institut in Berlin veröffentlichte.In den vergangenen 25 Jahren sanken die altersstandardisierten Krebssterberaten bei Frauen demnach um 21 Prozent und bei Männern um 31 Prozent. Die stärksten Rückgänge an Todesfällen gab es bei Magenkrebs und Darmkrebs.Für mich heißt das: Jedes Jahr zur Vorsorge, und zwar umfassend. Wie gut, dass das hierzulande geht. Anderswo sieht es düsterer aus. Tun sie es auch. Sich selbst und ihren Herzensmenschen zuliebe. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Masern gehören zu den ansteckendsten Krankheiten, die es gibt. In Bangladesch breiten sie sich seit März stark aus: Über 350 Menschen sind bereits gestorben. Südasien-Korrespondentin Maren Peters erklärt, weshalb sich die Krankheit so stark ausbreiten konnte im Land. Weitere Themen: · Griechenland warnt: In Libyen würden sich über eine halbe Million Menschen auf die Flucht übers Mittelmeer nach Europa vorbereiten. Was steckt hinter dieser Warnung, und welche politischen Interessen verfolgt Griechenland damit? Die Migrationsforscherin Judith Kohlenberger ordnet ein. · Texas verklagt Netflix: Der Streamingdienst soll Nutzerinnen und Nutzer überwacht haben – und seine Plattform absichtlich so gebaut haben, dass sie Kinder und Erwachsene süchtig macht. Wirtschaftsredaktorin Isabel Pfaff erklärt, was hinter den Vorwürfen steckt und wie gefährlich die Klage für Netflix werden könnte. · Justin Bieber, Shakira oder Neil Young: Die Rechte an ihren Songs könnten schon bald verkauft werden – zusammen mit vielen weiteren Musikkatalogen. Wie konkret ist dieser Milliarden-Deal, und weshalb sind Songrechte im Streaming-Zeitalter so wertvoll? Einschätzungen von Wirtschaftsredaktor Manuel Rentsch.
Auf dem niederländischen Expeditionsschiff „MV Hondius“ ist es zu einem ungewöhnlichen und international beachteten Hantavirus-Ausbruch gekommen. Mehrere Passagiere entwickelten während der Fahrt zunächst grippeähnliche Symptome, später schwere Atemprobleme. Bislang wurden mehrere Todesfälle gemeldet, die restlichen Passagiere wurden evakuiert.Was genau ist das Hantavirus? Wie ist es zu dem Ausbruch gekommen? Wie gefährlich ist es, und droht nun eine neue Pandemie? Darüber spricht Studio-KURIER-Host Caroline Bartos mit Elisabeth Gerstendorfer aus dem KURIER-Gesundheitsressort.Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo könnt ihr unsere Arbeit unterstützen.Alles klar? “Studio KURIER” - überall wo es Podcasts gibt und auch auf Youtube als Video-Podcast.Abonniert unseren Podcast auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcasts. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die in einem, von Fischerei geprägten Küstendorf wird die idyllische, aber düstere Atmosphäre der Gemeinde jäh gestört, als eine Reihe unerklärlicher Todesfälle auftritt. Die Opfer zeigen seltsame, entstellende Veränderungen, als ob etwas sie von innen heraus befallen hätte. Der pflichtbewusste Sheriff Richard T. O'Neill versucht die Vorfälle aufzuklären. Unterstützt wird er von der jungen Dorfbewohnerin Liz Morgan, die als eine der Ersten die ungewöhnlichen Ereignisse bemerkt, sowie vom besorgten Bürgermeister Eliot Haloran, der die Panik in der Gemeinde zu beruhigen versucht. Während sie nach Antworten suchen, breitet sich die Bedrohung weiter aus...
Viele Badis sind in die neue Saison gestartet. Dieses Wochenende hat auch das Schwimmbad in Burgdorf geöffnet. Dort wurde vor 25 Jahren die Webseite wiewarm.ch ins Leben gerufen. Drei Berner hatten die Idee, eine Internetseite für Badi-Temperaturen zu erstellen. Weiter in der Sendung: · Das umstrittene Cardioband soll auch am Inselspital in Bern zum Einsatz gekommen sein, berichtet die NZZ am Sonntag. Das Spital habe Abklärungen eingeleitet und keine auffälligen Todesfälle festgestellt. · In Hindelbank war ein 25-Jähriger mit 151 statt mit 80 Kilometern pro Stunde unterwegs. · In Stettlen fand das Mittelländische Schwingfest statt. · Der FC Thun bestreitet sein erstes Spiel seit dem ersten Meistertitel gegen den FC Sion, YB empfängt den FC Basel.
Ein Untersuchungsbericht zum Kardiologen Francesco Maesano erschüttert das Unispital Zürich. Wie gefährlich ist der Ausbruch des Hanta-Viruses auf dem Kreuzfahrtschiff? Und: In Zürich wird ein Knopf gedrückt, im Gotthardmassiv soll die Erde beben. (01:00) Fachleute sprechen vom grössten Medizinskandal, den die Schweiz je gesehen hat. An der Herzklinik des Universitätsspital Zürich kam es zwischen 2016-2020 zu problematischen Eingriffen und mehr als 70 vermeidbaren Todesfällen. Im Zentrum steht der ehemalige Klinikdirektor, der Herzchirurg Francesco Maisano. Wer ist dieser Mann, wie tickt er? (10:00) Auf einem Kreuzfahrtschiff hat sich das Hantavirus ausgebreitet. Es kam zu drei Todesfällen. Auf dem Schiff waren auch zwei Passagiere aus der Schweiz. Wie gefährlich ist das Hantavirus? (13:15) Forschende der ETH Zürich haben versucht, im Gotthardmassiv ein Mini-Erdbeben auszulösen. Dabei wollten sie alles ganz genau vermessen. Die Frage, die im Zentrum steht: Wann wächst aus den kleinen Bewegungen eines Mini-Bebens ein grosses, ein spürbares, im schlimmsten Fall sogar zerstörerisches Erdbeben?
Was wäre, wenn Fast Food plötzlich Luxus wäre? Was, wenn wir eine Salz- und Zuckersteuer einführen würden? In unserem Gedankenexperiment werden verarbeitete Lebensmittel mit viel Zucker und Salz deutlich teurer – mit Folgen für unsere Gesundheit, die Gesellschaft und Wirtschaft. Hast du selbst ein Szenario, das wir prüfen sollen oder Feedback? Schreib uns gerne an: malangenommen@ard.de Eure Hosts: Julia Nestlen, Samira El Hattab Alle Quellen findest du hier: https://www.quarks.de/gesundheit/ernaehrung/fastfood-steuer-mal-angenommen Eine Auswahl der wichtigsten Quellen: Projektionen zu einer Zuckersteuer in Deutschland https://journals.plos.org/plosmedicine/article?id=10.1371/journal.pmed.1004311 Weniger Salz kann Todesfälle und Krankheiten reduzieren https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa0907355 Zucker erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen https://jamanetwork.com/journals/jamainternalmedicine/fullarticle/1819573 Weniger Geld bedeutet häufig ungesündere Ernährung https://www.dge.de/presse/meldungen/2024/15-dge-eb-ernaehrungssituation-armutsgefaehrdeter-haushalte-mit-kindern/ Zu viel Zucker und Salz belastet das Gesundheitssystem https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0135990
An der Herzklinik im Unispital Zürich sind zwischen 2016 und 2020 schwere Fehler passiert. Fachleute sprechen von mehr als 70 vermeidbaren Todesfällen. Im Zentrum des Skandals steht der Herzchirurg Francesco Maisano, der die Klinik bis 2020 geleitet hat. Warum wurde er nicht früher gestoppt? Whistleblower André Plass nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn er über den früheren Direktor der Herzklinik, Francesco Maisano, spricht. Maisano sei ein Blender, der Kritik an seiner Arbeit im Keim ersticke. Er habe grosse Innovationen versprochen, ohne über die nötigen Qualifikationen für den Posten eines Klinikleiters zu verfügen. Warum konnte Maisano so lange schalten und walten wie er wollte? Hinweis: Bei Minute 6:30 ist uns ein Fehler unterlaufen. Unsere Wissenschaftsredaktorin sagt, Francesco Maisano habe bei seiner Berufung zum Klinikdirektor über keinen Facharzttitel verfügt. Das ist falsch. Wir entschuldigen uns für den Fehler. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Irène Dietschi, SRF-Wissenschaftsredaktorin - André Plass, Arzt und Unternehmer, hat den Skandal als Whistleblower ins Rollen gebracht - Thierry Carrel, Kardiologe ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Ein Untersuchungsbericht zum Kardiologen Francesco Maesano erschüttert das Unispital Zürich. Wie gefährlich ist der Ausbruch des Hantavirus auf dem Kreuzfahrtschiff? Und: In Zürich wird ein Knopf gedrückt, im Gotthardmassiv soll die Erde beben. (00:37) Fachleute sprechen vom grössten Medizinskandal, den die Schweiz je gesehen hat. An der Herzklinik des Universitätsspital Zürich kam es zwischen 2016-2020 zu problematischen Eingriffen und mehr als 70 vermeidbaren Todesfällen. Im Zentrum steht der ehemalige Klinikdirektor, der Herzchirurg Francesco Maisano. Wer ist dieser Mann, wie tickt er? (09:30) Auf einem Kreuzfahrtschiff hat sich das Hantavirus ausgebreitet. Es kam zu drei Todesfällen. Auf dem Schiff waren auch zwei Passagiere aus der Schweiz. Wie gefährlich ist das Hantavirus? (12:47) Forschende der ETH Zürich haben versucht, im Gotthardmassiv ein Mini-Erdbeben auszulösen. Dabei wollten sie alles ganz genau vermessen. Die Frage, die im Zentrum steht: Wann wächst aus den kleinen Bewegungen eines Mini-Bebens ein grosses, ein spürbares, im schlimmsten Fall sogar zerstörerisches Erdbeben?
Der renommierte Herzchirurg Thierry Carrel war 2021 interimsmässig in der Leitung der Herzchirurgie des Universitätsspitals Zürich nach Francesco Maisano. Er kannte und kritisierte bereits früh die dortigen Zustände. Für die Administrativuntersuchung der Herzchirurgie am USZ wurde er nicht befragt. Würden die Todesfälle in der Herzchirurgie zwischen 2016-2020 im USZ mit der Sterblichkeit am Universitätsspital insel in Bern verglichen, dann schätzt Thierry Carrel die Zahl der Personen, die in Zürich gestorben sind, in Bern aber überlebt hätten, deutlich höher ein, als der Untersuchungsbericht sie ausweist. Forschung ist ein wichtiger Teil einer Universitätsklinik, doch müssten gerade dort die Kontrollen besonders gross sein. Die Zusammenarbeit mit der Industrie könne sehr lukrativ sein, was Kontrollen noch dringlicher machten. Warum hat Carell nicht am Untersuchungsbericht mitgearbeitet, da er die damaligen Verhältnisse bestens kennt? Wie konnte es zu diesem Skandal kommen und was kann für die Zukunft gegen solche Entwicklungen gemacht werden? Thierry Carrel ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Es ist einer der grössten Schweizer Medizin-Skandale der jüngeren Geschichte. In dessen Zentrum steht Francesco Maisano, der ehemalige Leiter der Herzchirurgie am Universitätsspital Zürich (USZ). Konkret sollen Patienten gefährdet worden sein, indem Maisano selbst entwickelte Implantate getestet und Komplikationen unterschlagen habe. Eine Untersuchung am USZ kommt nun zu einem erschütternden Schluss: Während Maisanos Amtszeit gab es statistisch gesehen rund 70 Todesfälle zu viel in der Herzchirurgie. Patientinnen und Patienten seien gefährdet worden, teilte das USZ am Dienstag mit. Der «Tages-Anzeiger» deckte den Fall vor rund sechs Jahren auf, gestützt auf Hinweise eines Whistleblowers. Seither bestreitet Maisano die Vorwürfe. Im Rahmen des aktuellen Untersuchungsberichts bestreitet er, individuell rechtlich verantwortlich zu sein für die beschriebenen Probleme. Catherine Boss und Roland Gamp vom Tamedia Recherchedesk haben die Vorwürfe gegen Maisano damals erstmals publik gemacht. In der neusten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählen sie, was der Bericht des USZ offenlegt und was dieser für die Medizinbranche und die Spitalführung bedeutet. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Fall Maisano Skandal am Unispital: 70 tote Patienten zu viel an Zürcher Herzklinik Ein Bericht zeigt schwere Verfehlungen durch Ex-Klinikchef Francesco Maisano Whistleblower im Interview: Er deckte die Zürcher Herzklinik-Affäre auf Das sind die Hauptfiguren im Fall Maisano Apropos-Folge zum Fall des Berner Starchirurgen vor Gericht Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Unter Ex-Klinikleiter Francesco Maisano ist es in der Herzklinik des Universitätsspitals Zürich zu gravierenden Verfehlungen und vermeidbaren Todesfällen gekommen. Das zeigt ein gestern veröffentlichter Bericht. Nun äussert sich zum ersten Mal Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli zum USZ-Skandal. Weitere Themen: · Auf dem Sechseläutenplatz in Zürich steht im Winter ein neues Weihnachtsdorf. · Der Japankäfer breitet sich im Kanton Zürich weiter aus. · An der Climate Week in Zürich werden über 250 Anlässe mit mehr als 10'000 Teilnehmern durchgeführt. · Ein Stadtrundgang in Zürich widmet sich der Hygiene vergangener Jahre.
Ein gefeiertes Herzimplantat, ein renommierter Chirurg – und ein Skandal mit tödlichen Folgen: Am Unispital Zürich werfen neue Enthüllungen schwere Fragen auf. Über 70 Todesfälle, mögliche systematische Fehler und der Verdacht auf Interessenkonflikte erschüttern das Vertrauen in die Medizin. Warum wurde so lange weggeschaut? Und was können Angehörige tun, wenn sie einen Behandlungsfehler vermuten? Darüber sprechen wir in dieser Folge mit der Rechtsexpertin Evalotta Samuelsson. Sie ist Fachanwältin beim Schweizerischen Anwaltsverband im Bereich Haftpflicht- und Versicherungsrecht und verfügt über einen MAS in Versicherungsmedizin sowie einen CAS in Medizinrecht.
Ein Bericht zeigt: In der Herzchirurgie des Unispitals Zürich wären zwischen 2016 und 2020 bis zu 74 Todesfälle vermeidbar gewesen. Die Untersuchung spricht von Führungsversagen und problematischen Medizinprodukten. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft.
Es stehen schwerwiegende Vorwürfe im Raum: Zwischen 2016 und 2020 sollen in der Herzklinik des Zürcher Universitätsspitals Menschen nach einer Herz-OP gestorben sein, die nicht hätten sterben müssen. Die Spitalleitung entschied deshalb, eine Untersuchung zu machen. Ein Rückblick. Weitere Themen: Dachstockbrand auf einer Baustelle im Zürcher Kreis 3. Stadt Zürich öffnet weiteren Velovorzugsroutenabschnitt. Sanierungsarbeiten HB Zürich verzögern sich.
Unter der Leitung von Ex-Klinikdirektor Francesco Maisano ist es an der Herzklinik am Unispital Zürich zu massiven Verfehlungen und einer Übersterblichkeit gekommen. Zu diesem Schluss kommt ein neuer Untersuchungsbericht. Rund 70 Todesfälle wären wohl vermeidbar gewesen. Weitere Themen: · Erkenntniss aus Zürcher Cannabis-Studie: Regulierung kann gesundheitliche Probleme reduzieren. · Run auf Leichtathletik-Meeting: Weltklasse Zürich war in Rekordzeit ausverkauft. · Bibliothek einmal anders: Winterthurer können Kunstwerke für die eigenen vier Wände ausleihen.
E-Bikes sind bequem und schnell – aber sie bergen auch Risiken. In den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl der Unfälle mit schweren Verletzungen verdreifacht. Nun mehren sich die Forderungen nach einer Helmpflicht. Die Zahl der schweren Velounfälle in der Schweiz war über Jahre hinweg rückläufig. Doch seit 2011, als E-Bikes erstmals separat in der Unfallstatistik erfasst wurden, zeigt der Trend wieder nach oben. Todesfälle im Veloverkehr haben seither um rund 30 Prozent zugenommen, Unfälle mit Schwerverletzten sogar um mehr als 50 Prozent. Während klassische Velounfälle weiter abnehmen, ist die Zahl der Unfälle mit E-Bikes stark gestiegen. Allein in den vergangenen zehn Jahren hat sich die Zahl der E-Bike Unfälle mit Schwerverletzten und Todesopfern verdreifacht. Besonders gefährdet sind ältere Menschen: Die Mehrheit der Getöteten und Schwerverletzten ist über 50 Jahre alt. Forderung nach Helmpflicht Eine Helmpflicht gilt in der Schweiz bislang nur für schnelle E-Bikes bis 45 km/h sowie für Mofas. Eine generelle Helmpflicht für Velofahrende wird politisch zwar immer wieder diskutiert, konnte sich bisher aber nicht durchsetzen. Bei der Revision des Strassenverkehrsgesetzes im Jahr 2023 lehnte das Parlament eine Helmpflicht sowohl für E-Bikes bis 25 km/h als auch für herkömmliche Velos ab. Auch eine Helmpflicht für Kinder und Jugendliche fand keine Mehrheit. Nun folgt ein neuer Anlauf: Der Waadtländer FDP Nationalrat Daniel Ruch fordert in einer Motion eine obligatorische Schutzausrüstung für Velofahrende. Neben einem Helm sollen auch gut sichtbare Kleidungsstücke vorgeschrieben werden. Ruch argumentiert, die Folgekosten schwerer Unfälle seien nicht nur für die Betroffenen hoch, sondern auch für Arbeitgeber und das Gesundheitssystem. Die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) befürwortet eine Helmpflicht für E-Bikes sowie für Kinder und Jugendliche. Helme könnten das Risiko schwerer Kopfverletzungen nachweislich senken. Gleichzeitig betont die BFU, dass auch die Infrastruktur verbessert werden müsse, um Unfälle zu verhindern. Abschreckende Wirkung befürchtet Kritisch äussert sich hingegen Pro Velo Schweiz. Der Verband lehnt eine Helmpflicht ab und argumentiert, ein Helm verhindere keinen Unfall. Entscheidend für die Sicherheit von Velofahrenden seien mehr und besser ausgebaute Velowege. Zudem befürchtet Pro Velo eine abschreckende Wirkung: Eine Helmpflicht könnte dazu führen, dass weniger Menschen Velo fahren und stattdessen häufiger aufs Auto umsteigen. Dies hätte negative Folgen für Umwelt und Gesundheit. Studien zeigten, dass Velofahren einen klaren volkswirtschaftlichen Nutzen habe – regelmässige Bewegung senke langfristig auch die Gesundheitskosten. Debatte im «Forum» Braucht es eine Helmpflicht für E-Bikes – oder schadet sie mehr als sie nützt? Darüber diskutieren am Donnerstag, 30. April, von 10 bis 11 Uhr in der Sendung «Forum» auf Radio und Fernsehen SRF 1: · Pro Helmpflicht: Christoph Leibundgut, Mediensprecher BFU · Contra Helmpflicht: Jürg Buri, Geschäftsleiter Pro Velo Schweiz
Malaria ist immer noch eine große globale Gesundheitsbedrohung. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurden im Jahr 2024 weltweit etwa 610.000 Todesfälle verzeichnet. Besonders betroffen sind Kinder unter fünf Jahren in Subsahara-Afrika. Wo stehen wir aktuell bei der Eindämmung von Malaria? Stefan Troendle im Gespräch mit Dr. Anna Bachmann, Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin, Hamburg.
Wie viele Menschen sind durch die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl wirklich gestorben? Über die "richtige" Zahl wird immer noch gestritten. Die UN-Organisation UNSCEAR spricht von gerade einmal 30 bestätigten Todesfällen, Anti-Atomkraft- und Umweltschutzorganisationen von mehreren Hunderttausend Toten! Wie kann das sein? Die Science Cops prüfen, warum die Zahlen so weit auseinandergehen. Von Mathias / Focke Tertilt, Maximilian Jonathan / Doeckel.
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
Immer mehr Friedhöfe stehen leer – nicht wegen fehlender Todesfälle, sondern wegen einer Gesellschaft, die so mobil ist wie nie zuvor. Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach analysieren, warum klassische Grabfelder verschwinden, welche Rolle Kosten, Religion, Mobilität und der deutsche Friedhofszwang spielen und wie Friedwälder, Urnenbestattungen, Seebestattungen und digitale Erinnerungsorte die Bestattungskultur verändern.Von der Via Appia über mittelalterliche Kirchhöfe bis hin zu japanischen Hochregal-Friedhöfen spannt sich ein Bogen, der zeigt: Städtebau, Demografie und Tod waren schon immer enger verflochten, als man denkt. Was bedeutet das für Kommunen, Bestattungsformen und das Gedenken der Zukunft? Und bleiben Friedhöfe überhaupt noch zeitgemäß? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
MetalNet - So TRVE warst du noch nie! Willkommen zur Folge 119! So langsam gehen die Festivals los, auch bei uns :) Daher gibt es einiges zu berichten. Und bei den Musikkäufen ist auch wieder mehr los ;) Bei den News hatten wir einige Cerealien in unserer Müslischüssel: Arch Enemy mit Plagiatsvorwurf konfrontiert? Sabaton sind wieder an der Gaming-Front, Alice Cooper heiratet seine Frau erneut und wenn es bei "unserem Hausmeister" Jon Schaffer was neues gibt: we know it ;) Leider gab es auch wieder negative News in Form von Todesfällen...RIP Phil Campbell und Ross The Boss. Habt viel Spaß mit der Folge, bis zum nächsten Mal!
Bei euch gibt es ja verschiedene Arten von Spenden. Ich liebe einfach Sachspenden, es gibt aber auch Modelle, bei denen du jeden Monat etwas spenden kannst. Gibt es da noch andere Formen? Ja, es gibt viele Möglichkeiten. Wichtig ist aber auch: Nicht jede Sachspende kann angenommen werden, auch wenn sie gut gemeint ist. Es gibt Dauerspender, die zum Beispiel 5 Euro im Monat, 25 Euro im Monat oder 100 Euro im Jahr geben. Dann gibt es Anlassspenden, etwa bei runden Geburtstagen nach dem Motto „Spenden statt Schenken". Auch bei Todesfällen entscheiden sich Familien oft dafür, anstelle von Blumen oder Geschenken für etwas Sinnvolles zu spenden. Immer häufiger machen sich auch Menschen Gedanken, die keine Kinder haben: Was passiert mit meinem Haus, meiner Wohnung oder meinem Vermögen, wenn ich nicht mehr da bin? Genau daraus entstehen wunderbare Möglichkeiten, etwa durch eine Zustiftung, eine Testamentsspende oder sogar eine Treuhandstiftung. Das Schöne daran: Das Geld kann so eingesetzt werden, dass es langfristig erhalten bleibt und die Erträge dann ganz konkret Menschen zugutekommen. Zum Beispiel für Bauprojekte, aber auch für individuelle Hilfe, wenn jemand eine Reise oder Unterstützung sonst nicht finanzieren könnte. So kommt Hilfe ganz konkret an. Für uns sind solche Gesten ein riesiges Geschenk. Manche Menschen sagen sogar ganz bewusst: Ich möchte euch in meinem Testament bedenken. Andere wollen ihr Haus vermachen und überlassen der Lebenshilfe die Entscheidung, ob es verkauft oder für Menschen mit Beeinträchtigung genutzt wird. Ich stehe voll und ganz hinter der Bad Dürkheimer Lebenshilfe. Und ich finde es spannend: Es gibt Menschen, die gern spenden, und andere bleiben völlig unbeteiligt. Warum ist das so? Eine klare Erklärung dafür gibt es vielleicht nicht. Aber eines ist sicher: Wenn du siehst, was mit deiner Spende passiert, wenn du in die Gesichter der Menschen schauen kannst, die davon profitieren, dann macht das etwas mit dir. Es gibt laute Spender, die andere mitreißen, und es gibt stille Spender, die ganz bewusst anonym bleiben möchten. Beides ist wertvoll. Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen: Seit ich spende, hat sich mein Leben verändert. Es gibt ein tiefes Gefühl von Dankbarkeit, von Fülle und von innerem Reichtum. Es müssen keine großen Beträge sein. Auch kleine Spenden können glücklich machen. Ich glaube fest daran: Wenn du gibst, kommt auch etwas zurück. Manche nennen das Spiritualität, andere Lebenserfahrung. Ich habe bei mir selbst und bei vielen Menschen in meinem Umfeld erlebt, dass Großzügigkeit etwas in Bewegung bringt. Darum mein klarer Appell an dich: Mach es einfach. Nicht immer nur an dich denken. Gib etwas ab. Mach es dir zur Gewohnheit. Du wirst merken, dass es dich nicht ärmer, sondern innerlich reicher macht. Und noch etwas: Ich habe früher in alle Welt gespendet. Heute sage ich ganz bewusst: Hilf vor Ort. Auch hier brauchen Menschen Unterstützung. Schau genau hin, wohin dein Geld geht. Spende dort, wo du Vertrauen hast und wo du konkret sehen kannst, was damit geschieht. Es gibt übrigens nicht nur Geldspenden. Auch Dienstleistungen können ein riesiger Beitrag sein. Gerade wurde zum Beispiel eine Unterstützung im Bereich KI-Beratung angeboten, und auch das hilft enorm weiter. In einer TV-Erfolgssendung kam einmal innerhalb von wenigen Minuten eine Spendensumme von 4.000 Euro zusammen. Das zeigt: Wenn Menschen sich bewegen, kann in kürzester Zeit Großes entstehen. Darum auch an dich: Beweg dich. Hilf anderen Menschen. Schau genau hin, wo du spendest. Und mach es jetzt. Es gibt die wunderbare Null-Stunden-Regel: Wenn dich etwas berührt, dann handle sofort. Wenn du dieses Interview gesehen oder gehört hast, dann nutze den Impuls. Mach einfach den ersten Schritt. #Spenden #Charity #Lebenshilfe #BadDürkheim #BadDürkheimerLebenshilfe #Fundraising #Sachspenden #Dauerspende #SpendenStattSchenken #Testamentsspende #Stiftung #Treuhandstiftung #Dankbarkeit #Großzügigkeit #VorOrtHelfen #GutesTun #ErnstCrameri #SevenMayer #Podcast #Ernstcrameri #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. 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In 2025, Australia had a record number of deaths from influenza. According to health experts, low vaccination rates have contributed to this. And they are warning that this year could get even worse due to the spread of the influenza subclade K (Super-K). - 2025 verzeichnete Australien eine Rekordanzahl an Todesfällen durch Influenza. Gesundheitsexperten zufolge haben die niedrigen Impfquoten zu den höheren Fallzahlen beigetragen. Ihre Warnung: Dieses Jahr könnte aufgrund der Ausbreitung der Influenza-Subklade K (Super-K) noch schlimmer werden.
WARUM EIN REUPLOAD? Bei dieser Folge handelt es sich um eine überarbeitete Neuveröffentlichung. Wenn sich Betroffene oder Beteiligte im Nachhinein bei uns melden und äußern, dass sie sich nicht mehr wohl damit fühlen, dass Informationen über sie oder ihre Geschichte öffentlich zugänglich sind, nehmen wir das selbstverständlich ernst und berücksichtigen dieses Anliegen. Aus diesem Grund wurde diese Folge entsprechend überarbeitet, um die betreffenden Personen zu schützen. --- Folgenbeschreibung: --- Wo eigentlich Jungen ausgelassen toben und spielen sollten, spicken Gräber den Boden. 82 Stück an der Zahl. Seit Anbeginn der 20. Jahrhunderts ranken sich Gerüchte und Horrormärchen rund um diesen Ort, der jungen Menschen eigentlich eine Stütze sein und sie zurück auf den rechten Weg bringen sollte. Tatsächlich ist die Jugendeinrichtung jedoch für die außerordentlich hohe Anzahl plötzlicher Todesfälle bekannt, die sich hier zugetragen haben sollen. In den letzten 111 Jahren haben mehr als 98 Menschen an diesem Ort ihr Leben verloren, der Großteil von ihnen noch minderjährig. Das marode Gemäuer sah im letzten Jahrhundert so viele Menschen sterben, dass man auf der Nordseite des Campus´ sogar ein „Schulfriedhof“, namens „boot hill“ errichtet hat. Schule und Friedhof. Zwei Begriffe, die einander eigentlich ausschließen sollten… und doch, Menschliche Überreste, so weit das Auge reicht. Heute gleicht das Gelände weniger einem Schulhof als einer Ausgrabungsstätte. Wie aus einer öffentlichen Einrichtung mit ehrenwerten Absichten ein Massengrab wurde, hört ihr in dieser Folge. Triggerwarung: Diese Folge thematisiert die physische, sowie die sexualisierte Gewalt an Kindern. Zeitangaben sowie Hilfsangebote findet ihr den Shownotes und der Folgenbeschreibung. Wenn ihr die detaillierten Gewaltbeschreibung umgehen wollt, dann skippt bis Minute 28:15. Hier wird dir geholfen: https://familienportal.de/familienportal/lebenslagen/krise-und-konflikt/krisetelefone-anlaufstellen ***ANZEIGE*** KoRo: Mit unserem Code STIMMENIMKOPF erhaltet ihr bei Koro 5% Rabatt auf euren Einkauf. Hier geht's zum Angebot: https://serv.linkster.co/r/8PglNuMojL Für den Eis-Snack benötigt ihr: •ein Nussmus eurer Wahl •eine Reife Banane •zuckerfreie Zartbitterschokolade Nussmus und zerdrückte Banane vermengen und auf ein Backpapier "klecksen". Die Kleckse für ca. 1 Stunde ins Gefrierfach stellen. Anschließend Schokolade schmelzen, die Kleckse im Schokobad wälzen und dann nochmal für eine Stunde in das Gefrierfach. Fertig! Alle Infos zu unseren Kooperationspartnern findest du hier: https://linktr.ee/podcaststimmenimkopf // Kontakt // Denise Instagram: podcast.stimmenimkopf E-Mail: podcast.stimmenimkopf@gmail.com Pia Instagram: pia.liest_ Pia Web: www.pia-liest.de // Quellen // https://theofficialwhitehouseboys.org https://www.tampabay.com/archive/2009/04/19/for-their-own-good/ https://www.spiegel.de/fotostrecke/horror-schule-das-grauen-in-der-florida-school-for-boys-fotostrecke-110041.html https://www.youtube.com/watch?v=ACj0phcl-SM&t=62s https://www.youtube.com/watch?v=mxI9WQqbxBA https://www.youtube.com/watch?v=OYhxjgS1gg4 https://en.wikipedia.org/wiki/Florida_School_for_Boys // Musik // Epidemic Sound https://www.youtube.com/user/kmmusic Kevin Macleod - "Lightless Dawn" (incompetech.com) Kevin Macleod - "Tranquility" (incompetech.com) Licensed under Creative Commons: By Attribution 4.0 License http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
Schimmel und Abfall – das Geschäft mit Problem-Immobilien. Und: Junge Männer mit PS-starken Autos verursachen gefährliche Unfälle. Braucht es härtere Regeln? Zudem: «Trainsurfer» – ein lebensgefährlicher Trend. Mit 283 km/h über die Autobahn gerast: Braucht es härtere Regeln? Sie mieten teure Autos, gehen aus Spass ans Tempolimit: Raser – sehr häufig sind es junge Männer. Dabei riskieren sie ihr Leben und gefährden unschuldige Menschen auf der Strasse. Im Kanton Zürich erreicht die Zahl der Raserfälle ein Rekordhoch. Braucht es härtere Regeln? Die «Rundschau» fragt nach bei einem jungen Mann, der mit 283 km/h über die Autobahn raste – seine Freunde streamten die Fahrt live auf Tiktok. Und trifft den auf Raserdelikte spezialisierten Staatsanwalt, er gibt exklusiven Einblick in seine Arbeit. Profit mit Gammel-Wohnungen: Schweizer Immobilienfirma in der Kritik Die Häuser gelten als Schandflecke, die Zustände sind schlicht unzumutbar: Schimmel, einsturzgefährdete Balkone, Abfall im Treppenhaus. Diese Häuser gehören zu den rund 20'000 Wohnungen in Deutschland, die einer Schweizer Eigentümerin gehören: Peach Property Group Schweiz. Ihren Sitz hat die Immobilienfirma im Zürcher Seefeld, im Verwaltungsrat sitzen mehrere sehr vermögende Mitglieder. Was ist hier los? Die «Rundschau» fragt nach. Tödlicher Trend: Wenn junge Menschen auf Züge klettern Junge Menschen, die auf Züge klettern und ihr Leben riskieren: In den vergangenen Monaten kam es dabei in der Schweiz zu mehreren schweren Unfällen und vier Todesfällen. «SRF Impact» hat zwei sogenannte «Trainsurfer» getroffen, die sich regelmässig in lebensgefährliche Situationen brachten. Einer von ihnen überlebte einen Stromschlag nur knapp. Nach dem tödlichen Unfall eines Freundes warnen sie heute vor den Risiken.
Schimmel und Abfall – das Geschäft mit Problem-Immobilien. Und: Junge Männer mit PS-starken Autos verursachen gefährliche Unfälle. Braucht es härtere Regeln? Zudem: «Trainsurfer» – ein lebensgefährlicher Trend. Mit 283 km/h über die Autobahn gerast: Braucht es härtere Regeln? Sie mieten teure Autos, gehen aus Spass ans Tempolimit: Raser – sehr häufig sind es junge Männer. Dabei riskieren sie ihr Leben und gefährden unschuldige Menschen auf der Strasse. Im Kanton Zürich erreicht die Zahl der Raserfälle ein Rekordhoch. Braucht es härtere Regeln? Die «Rundschau» fragt nach bei einem jungen Mann, der mit 283 km/h über die Autobahn raste – seine Freunde streamten die Fahrt live auf Tiktok. Und trifft den auf Raserdelikte spezialisierten Staatsanwalt, er gibt exklusiven Einblick in seine Arbeit. Profit mit Gammel-Wohnungen: Schweizer Immobilienfirma in der Kritik Die Häuser gelten als Schandflecke, die Zustände sind schlicht unzumutbar: Schimmel, einsturzgefährdete Balkone, Abfall im Treppenhaus. Diese Häuser gehören zu den rund 20'000 Wohnungen in Deutschland, die einer Schweizer Eigentümerin gehören: Peach Property Group Schweiz. Ihren Sitz hat die Immobilienfirma im Zürcher Seefeld, im Verwaltungsrat sitzen mehrere sehr vermögende Mitglieder. Was ist hier los? Die «Rundschau» fragt nach. Tödlicher Trend: Wenn junge Menschen auf Züge klettern Junge Menschen, die auf Züge klettern und ihr Leben riskieren: In den vergangenen Monaten kam es dabei in der Schweiz zu mehreren schweren Unfällen und vier Todesfällen. «SRF Impact» hat zwei sogenannte «Trainsurfer» getroffen, die sich regelmässig in lebensgefährliche Situationen brachten. Einer von ihnen überlebte einen Stromschlag nur knapp. Nach dem tödlichen Unfall eines Freundes warnen sie heute vor den Risiken.
“To Dimografikó”- das demographische Problem- beschäftigt die griechische Bevölkerung und Politik. Die Griechinnen bekommen immer weniger Kinder, die Bevölkerung geht rasant zurück. Gleichzeitig verlassen junge Menschen die Dörfer; zurück bleiben oft nur noch die Älteren. Die Geburtenrate in Griechenland sinkt seit Jahrzehnten: mit 1,3 Kindern pro Frau ist sie eine der tiefsten Europas. Doch seit 2011 gibt es in Griechenland mehr Todesfälle als Geburten. Das ist auch in anderen europäischen Ländern der Fall, auch in der Schweiz. Trotzdem wächst hierzulande die Bevölkerung - dank der Einwanderung. In Griechenland aber wandern mehr Menschen aus als ein: Hunderttausende sind allein in den Jahren der griechischen Finanzkrise weggezogen, darunter viele Frauen im gebärfähigen Alter. Hinzu kommt: Die griechische Bevölkerung ist ungleichmäßig im Land verteilt. Die Hälfte der Griechinnen und Griechen wohnt im Großraum Athen und Thessaloniki. In den Dörfern hingegen gibt es weder Jobs noch die nötige Infrastruktur für Familien mit Kindern. Die konservative griechische Regierung will nun das demographische Problem anpacken: Ein 20-Milliarden schweres Maßnahmenpaket soll dazu führen, dass griechische Paare wieder mehr Kinder bekommen. Und sie gibt Anreize, damit Griechinnen und Griechen aus den Städten in die Dörfer ziehen. Doch anders als in China beispielsweise sind die Massnahmen der Regierung sanft. Können sie die Wiege Europas vor dem Aussterben retten? SRF International: Geburtenrückgang in China:
“To Dimografikó”- das demographische Problem- beschäftigt die griechische Bevölkerung und Politik. Die Griechinnen bekommen immer weniger Kinder, die Bevölkerung geht rasant zurück. Gleichzeitig verlassen junge Menschen die Dörfer; zurück bleiben oft nur noch die Älteren. Die Geburtenrate in Griechenland sinkt seit Jahrzehnten: mit 1,3 Kindern pro Frau ist sie eine der tiefsten Europas. Doch seit 2011 gibt es in Griechenland mehr Todesfälle als Geburten. Das ist auch in anderen europäischen Ländern der Fall, auch in der Schweiz. Trotzdem wächst hierzulande die Bevölkerung - dank der Einwanderung. In Griechenland aber wandern mehr Menschen aus als ein: Hunderttausende sind allein in den Jahren der griechischen Finanzkrise weggezogen, darunter viele Frauen im gebärfähigen Alter. Hinzu kommt: Die griechische Bevölkerung ist ungleichmäßig im Land verteilt. Die Hälfte der Griechinnen und Griechen wohnt im Großraum Athen und Thessaloniki. In den Dörfern hingegen gibt es weder Jobs noch die nötige Infrastruktur für Familien mit Kindern. Die konservative griechische Regierung will nun das demographische Problem anpacken: Ein 20-Milliarden schweres Maßnahmenpaket soll dazu führen, dass griechische Paare wieder mehr Kinder bekommen. Und sie gibt Anreize, damit Griechinnen und Griechen aus den Städten in die Dörfer ziehen. Doch anders als in China beispielsweise sind die Massnahmen der Regierung sanft. Können sie die Wiege Europas vor dem Aussterben retten? SRF International: Geburtenrückgang in China:
Auf Grund der Erkältung von Chris, musste das Programm ein wenig umstrukturiert werden. Mit dem völlig unterschätzten DROP DEAD GORGEOUS haben Teresa und André ein für später geplantes Thema vorgezogen. Der Film ist eine satirische Mockumentary über einen Schönheitswettbewerb in einer Kleinstadt in Minnesota, bei dem sich vor allem die aus einfachen Verhältnissen stammende Amber und die privilegierte Becky gegenüberstehen. Während der Vorbereitung auf das Event kommt es zu immer „zufälligeren“ Unfällen und sogar Todesfällen, da einige Beteiligte buchstäblich über Leichen gehen, um den Sieg zu sichern.
Seit zehn Jahren gibt es in Kanada das Recht auf medizinische Sterbehilfe. Fünf Prozent der Todesfälle gehen inzwischen darauf zurück. Nicht nur körperliches Leiden könnte bald als Grund zählen. Kritiker sehen darin keinen Ausdruck des freien Willens. Rebecca Hillauer, Theo Boer, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Heute geht es um zwei Todesfälle am U-Bahnhof Wandsbek Markt und die Ermittlungen der Polizei. Weitere Themen: Hamburg wartet auf Bayern München, die neuen Arbeitslosenzahlen sind da – und eine Behörde kündigt einer Mitarbeiterin, weil sie nicht gendert.
Stand China vor einem Militärputsch? Die chinesische Journalistin Zhihong Zheng analysiert die Vorgänge. Feiern die Deutschen gerne krank? Der Leipziger Hausarzt Torsten Mahn analysiert den Vorwurf von Bundeskanzler Merz, wonach die Deutschen angeblich zu oft krank seien. Wolfgang Maison, Mitgründer der südbayerischen Bürgerinitiative „Windradfreies Oberland“, berichtet über den Kampf gegen riesige Windkrafträder. Und Markus Vahlefeld kommentiert die Berichterstattung über die Razzien der US-Einwanderungsbehörde ICE im Bundesstaat Minnesota, die von zwei Todesfällen überschattet worden sind.
Es ist keine drei Wochen her, dass in Minneapolis die 37-jährige Renée Nicole Good von einem Beamten der Einwanderungsbehörde ICE erschossen wurde. Nun gibt es einen weiteren Todesfall. Am Samstag wurde der 37-jährige Alex Jeffrey Pretti auf einem Trottoir von Minneapolis im Bundesstaat Minnesota erschossen. Wieder bei einer Razzia, diesmal von der Grenzschutzbehörde Border Patrol.Trump spricht von Notwehr, doch auch in Prettis Fall zeigen Videos das Gegenteil. In Minneapolis gehen aktuell Zehntausende auf die Strasse und demonstrieren. Sie bilden Bürgerpatrouillen, um sich zu schützen, und die politischen Verantwortlichen verlangen einmal mehr, dass die ICE-Beamten die Stadt verlassen.Wie konnte es so weit kommen? Warum spielt sich das alles in Minneapolis ab? Sind die ICE-Beamten wirklich so schlecht ausgebildet, wie Kritiker sagen? Und wie geht es weiter?Das alles ordnet USA-Korrespondentin Charlotte Walser in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ein.Host: Alexandra AreggerProduktion: Valeria MazzeoMehr zu den Todesfällen in Minnesota:Videos zeigen: Alex Pretti wurde erst entwaffnet, dann erschossenTodesfall durch Einwanderungsbehörde: Die ICE-Agenten sind ausser KontrolleSie kämpfen mit Trillerpfeifen gegen Trumps Polizeitruppe, dann wird der nächste Tote gemeldetBeamte der US-Grenzschutzeinheit erschiessen 37-JährigenWas über Alex Pretti bekannt istVance wollte Minneapolis beruhigen – und scheiterte«Apropos»-Folge zum Tod von Renée Nicole Good Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Nachdem in Minneapolis eine zweite Person innert zehn Tagen von Bundesbeamten erschossen worden ist, haben die ehemaligen US-Präsidenten Clinton und Obama die US-Regierung kritisiert. Clinton sagte, die Regierung lüge, und Obama hat dazu aufgerufen, die friedlichen Proteste zu unterstützen. Und weiter: · Ein Wintersturm hat grosse Teile der USA lahmgelegt. Rund 900'000 Haushalte sind zurzeit ohne Strom. Viele Städte haben angekündigt, dass die Schulen zum Wochenstart geschlossen bleiben. US-Medien berichten zudem von mehreren Todesfällen im Zusammenhang mit den tiefen Temperaturen. · In Crans-Montana gibt es drei Wochen nach der Brandkatastrophe zwei Realitäten: Einerseits sind die Tragödie und die Folgen davon nach wie vor sehr präsent. Andererseits geht die Wintersaison im Tourismus weiter. Besonders jetzt, da in einigen Kantonen die Sportferien begonnen haben. Welche Auswirkungen hat so ein Ereignis auf das Image eines Tourismusortes? · Der Goldpreis hat erneut einen Rekordwert erreicht. Eine Feinunze, also gut 31 Gramm Gold, kostete erstmals mehr als 5000 US-Dollar.
Am 8. November 1999 wird Bruce Miller auf seinem Schrottplatz in Mt. Morris bei Flint, Michigan, erschossen aufgefunden. Am Tatort fehlen verwertbare Spuren, ein Motiv ist nicht erkennbar. Die Ermittlungen richten sich auf das unmittelbare Umfeld des Opfers. Bruce Millers Ehefrau Sharee Miller verweist früh auf einen früheren Mitarbeiter namens John Hutchinson, der daraufhin überprüft wird. Trotz intensiver Befragungen und Durchsuchungen gelingt es den Ermittlern nicht, einen belastbaren Tatverdacht zu begründen. Der Mordfall gerät ins Stocken. Im Februar 2000 wird in Missouri Jerry Cassaday tot in seiner Wohnung aufgefunden. Zu diesem Zeitpunkt besteht kein erkennbarer Zusammenhang zwischen beiden Todesfällen. Erst im weiteren Verlauf der Ermittlungen stellt sich die Frage, ob zwischen beiden Fällen ein Zusammenhang besteht und welche Rolle Sharee Miller dabei spielt…
Eine versteckte Tür. Ein abfallender Gang. Ein Raum, der nie gefunden werden sollte. Unter einem Bauernhof finden Ermittler einen Saal, der wie für Zeremonien gebaut wirkt und zahlreiche Tote. Noch ahnt niemand, dass weitere Funde folgen. Wir erzählen die Geschichte einer Bewegung, die idealistisch begann und später eine fatale Eigendynamik entwickelte. Wie konnten so viele Menschen diesem Glauben folgen? Und was brachte diese Gemeinschaft dazu, sich fast gleichzeitig an mehreren Orten auszulöschen. --- Content Hinweis --- In dieser Folge sprechen wir über Mord und Massensuizid. Wenn du dich mit diesen Themen nicht wohlfühlst, hör dir die Folge bitte nicht alleine an. --- Links --- Fotos der Tatorte: https://ogy.de/4hkg https://ogy.de/yr06 Fotos der Zeremonien: https://ogy.de/pzqh https://ogy.de/708j --- Werbepartner [Werbung] --- Rabattcodes und Links von unseren Werbepartnern findet ihr unter https://linktr.ee/schwarzeakte --- Social Media & Kontakt --- Instagram: @schwarzeakte YouTube: @SchwarzeAkte TikTok: @schwarzeakte Mail: schwarzeakte@julep.de Website: www.schwarzeakte.de Pätrick auf Twitch: www.twitch.tv/thepaetrick --- Credits --- Hosts: Anne Luckmann & Patrick Strobusch Redaktion: Johanna Müssiger Schnitt: Anne Luckmann Intro und Trenner gesprochen von: Pia-Rhona Saxe Producer: Falko Schulte Eine Produktion der Julep Studios Du möchtest Werbung in der Schwarzen Akte schalten? Unsere Kolleg:innen von Julep helfen dir gerne weiter: www.julep.de/advertiser Impressum: www.julep.de/legal/imprint [Wir übernehmen keine Haftung für die Inhalte externer Links.] --- SPOILER --- Dieser Fall ist gelöst.
Ein neuer Bericht der US-Regierung besagt, dass einige Kinder nach der Impfung verstorben sind. Zudem kritisiert er „kulturelle und systemische“ Versäumnisse, aufgrund derer frühe Risikosignale jahrelang nicht untersucht wurden.