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Bei den Angriffen der USA und Israels auf den Iran ist das religiöse Oberhaupt des Landes, Chamenei, getötet worden. Aus Protest gegen die Angriffe haben in Pakistan hunderte Demonstranten das US-Konsulat in Karachi attackiert - es gibt mehrere Tote.
Vor sechs Jahren erschütterte der rassistische Anschlag in Hanau Deutschland. Um den Opfern zu Gedenken rief die Migrantifa Göttingen zu einer Demonstration auf. Dabei gab es auch harsche Kritik an Staat und Polizei. Felix Heipke war vor Ort.
Ein Glückwunschschreiben von UN-Generalsekretär António Guterres an die iranische Führung sorgt für politische Aufregung. Armin Laschet nennt die Geste gegenüber Teheran angesichts der Gewalt gegen Demonstranten „inakzeptabel“. Die UN sprechen von einer routinemäßigen Praxis.
Am Wochenende demonstrierten die Gruppierungen «Massvoll» und «Junge Tat» gegen eine mögliche Impfpflicht im Kanton St. Gallen. Die Stadtpolizei entzog zunächst die Bewilligung, liess die Demonstranten schliesslich jedoch trotzdem gewähren. Weitere Themen: SG: Bühler Uzwil büsst 2025 an Umsatz ein SG: St. Galler Regierung sieht Potenzial in Fussfesseln zum Schutz vor häuslicher Gewalt GL: Vor den Regierungswahlen: Finanzdirektor Markus Heer im Gespräch
Ein Kommentar von Rainer Rupp.Es war mehr als nur Real-Satire als die amerikanische Delegation vor wenigen Tagen bei dem Treffen in Oman Iran beschuldigt, bei der Niederschlagung der von Israel und Washington angefeuerten Demonstranten, die den iranischen Ordnungskräfte nach Kiewer Maidan-Vorbild stundenlange Feuergefechte lieferten, die Menschenrechte missachtet zu haben. Das muss man sich vor Augen halten, ausgerechnet die Amerikaner, die den israelischen Genozid in Gaza mit Waffen, Geld und politischem Wohlwollen unterstützen, machen den Iranern Vorhaltungen, weil sie bei der Unterdrückung der laut Westmedien „friedlichen Demonstranten“ deren Menschenrechte verletzt hätten.Diese Real-Satire wird noch irrer, wenn man bedenkt, dass es israelische, amerikanische und andere westliche Geheimdienste waren, die für die Organisation, die Finanzierung und für die mediale Choreografie der Aufstände der gewalt-extremistischen, „Revolutionäre“ verantwortlich waren. Deren Friedfertigkeit kann an den hunderten Toten, namentlich genannten Ordnungskräften gemessen werden. Diese jüngsten amerikanischen Menschenrechtsvorwürfe, die von Washington auch als weiterer Grund für den Aufbau der militärischen Drohkulisse gegen Iran genannt wird, ist zweifellos ein neuer Gipfelrekord westlicher Heuchelei. Der wird nur noch übertroffen durch die Tatsache, dass sich Mitglieder der Trump-Regierung in aller Öffentlichkeit rühmen, auch noch die Ursachen der Krise in Iran absichtlich herbeigeführt zu haben, um durch Chaos einen gewaltsamen Umsturz und einen Regimewechsel in Teheran herbeizuführen.Vor dem Bankenausschuss des US-Senats erklärte US-Finanzminister Scott Bessent am Donnerstag letzte Woche ausdrücklich, dass die USA gezielt eine Finanzkrise im Iran verursacht hätten, um Unruhen im Land zu schüren. Auf die Frage von Senatorin Katie Britt, was die USA noch tun könnten, um Druck auf den Ayatollah und den Iran auszuüben, erklärte Bessent, dass das Finanzministerium eine "Strategie" umgesetzt habe, die darauf abzielte,„die iranische Währung zu untergraben, die die Wirtschaft zum Absturz brachte und die gewalttätigen Proteste auslöste, die wir im ganzen Land gesehen haben.“ Weiter führte Bessent aus, dass er bei einer Rede im Wirtschaftsclub im März letzten Jahres „die Strategie bereits skizziert“ habe.„Es kam zu einem schnellen und ich würde sagen großartigem Höhepunkt im Dezember 2025, als eine der größten Banken im Iran unterging. Es gab einen Run auf die Bank, die Zentralbank musste Geld drucken, die iranische Währung ging in den freien Fall, die Inflation explodierte, und daher haben wir das iranische Volk auf der Straße gesehen.”Es ist nicht das erste Mal, dass Bessent solche Aussagen machte. Bei seiner Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos im vergangenen Monat sagte der US-Finanzminister folgendes:„Präsident Trump hat das Finanzministerium und unsere OFAC-Abteilung, das Amt für die Kontrolle ausländischer Vermögenswerte, angewiesen, maximalen Druck auf den Iran auszuüben. Und das hat funktioniert, denn im Dezember ist deren Wirtschaft zusammengebrochen. Es herrscht Dollarmangel. Sie sind nicht in der Lage, Importe zu tätigen, und deshalb sind die Menschen auf die Straße gegangen. …. Das ist unsere wirtschaftliche Staatskunst. Ohne dass ein (amerikanischer) Schuss gefallen ist, und die Dinge entwickeln sich dort sehr positiv.“Nach diesen Äußerungen schrieb Professor Jeffrey Sachs auf common dreams unter dem Titel: "Wirtschaftsstaatskunst entlarvt: Eine wichtige Säule der hybriden Kriegsführung der USA, jetzt für alle sichtbar“. Im Untertitel heißt es:„Es ist sicherlich keine Diplomatie und es ist kein Zwang. Es ist ein Krieg, der mit wirtschaftlichen Mitteln geführt wird, um eine Wirtschaftskrise und soziale Unruhen hervorzurufen, die zum Sturz der Regierung führen.“...https://apolut.net/neuer-gipfelrekord-westlicher-heuchelei-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hoffnung für die Opposition oder nur leere Worte: Wie stark ist die Unterstützung der USA für die Demonstranten im Iran, und was ist von den heutigen bilateralen Gesprächen zu erwarten? Das besprechen wir mit dem deutsch-israelischen Rechtsanwalt Nathan Gelbart. Im Gespräch mit dem Herausgeber der „Budapester Zeitung“, Jan Mainka, geht es um das Urteil gegen Simeon T. und die Rechtsstaatlichkeit in Ungarn. Manfred Haferburg analysiert die Kernfusionspläne von Friedrich Merz, und Oliver Stock kommentiert die Milliarden-Blamage der Offshore-Windkraft in der Nordsee.
260203PC Streets of Minneapolis Mensch Mahler am 03.02.2026Streets of Philadelphia ist ein Ohrwurm. Und der Film mit Tom Hanks ein Meisterwerk. In diesem Fall ging es um die Ausgrenzung von Aids-Kranken. Der Boss hat den Titelsong geschrieben. US-Rockstar Bruce Springsteen hat bei einer Demonstration in Minneapolis am 30. Januar seinen neuen Protestsong »Streets of Minneapolis« gesungen, den er nach den tödlichen Schüssen auf zwei US-Bürger in der Stadt komponiert hat. »Dies ist für die Menschen von Minneapolis, die Menschen in Minnesota und die Menschen in unserem guten Land, den Vereinigten Staaten von Amerika«, sagte Springsteen vor den Demonstranten.Tausende Menschen zogen am Freitagnachmittag durch die Stadt im Norden der USA und brachten mit Transparenten und Schildern ihre Wut über die Politik der Regierung von US-Präsident Donald Trump und das gewaltsame Vorgehen der Einwanderungsbehörde ICE zum Ausdruck.Nach den tödlichen Schüssen auf zwei US-Bürger in Minneapolis wurde zu einem landesweiten Aktionstag unter dem Motto »Nationaler Shutdown« aufgerufen.Den Refrain von Streets of Minneapolis kann man so übersetzen:Oh, Minneapolis, ich höre deine Stimme,die durch blutigen Nebel singt.Hier in unserer Heimat haben sie getötet und gewütetim Winter anno '26Wir werden für dieses Land einstehenund für den Fremden in unserer Mitte.Wir werden uns an die Namen derer erinnern, dieauf den Straßen von Minneapolis gestorben sind.. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bruce Springsteen schreibt einen Protestsong und tritt bei den Demos in Minneapolis auf. Der Boss hält mit seiner Kritik an US-Präsident Donald Trump und den brutalen Einsätzen der Einwanderungsbehörde “ICE” nicht hinterm Berg. Er singt von “King Trump's private army” und vom Widerstand der Einwohner: “Citizens stood up for justice, their voices ringin' through the night”, die Stimmen der Demonstranten klingen durch die Nacht! Längst ist “Streets of Minnesota” zur Hymne des Widerstands gegen Trumps Einwanderungs-Politik geworden. Auch bei der Grammy-Verleihung dreht sich vieles um “ICE”: Bad Bunny ruft "ICE Raus - Das Einzige, was stärker ist als Hass, ist Liebe“, als er die Auszeichnung erhält. Wie Widerstand in der Kulturszene wächst und welchen Druck das auf Trump ausübt, ist das erste Thema des Podcasts. Ingos Analyse: “Es schält sich ein Muster heraus, dass Druck die Sprache ist, vielleicht auch die einzige, die Donald Trump da zu verstehen scheint.” Aber auch außenpolitisch schwelen etliche Krisen weiter. Dazu sprechen der Tagesthemen-Moderator und seine Frau Jiffer in der zweiten Hälfte dieser Folge mit Holger Stark, dem stellvertretenden Chefredakteur der Zeit, der gerade ein Buch über das transatlantische Verhältnis geschrieben hat: "Das erwachsene Land". Er sieht in Trump einen ‘Jahrhundertpolitiker' und erklärt, was aus dem deutsch-amerikanischen Verhältnis werden kann und warum Trump dabei eine historische Chance bietet: "Für Deutschland ist es an der Zeit, erwachsen zu werden. Es könnte ein zweiter Mauerfall-Moment werden." So wie Holger Stark, sehen Jiffer und Ingo einen ‘Hallowach-Moment' für das transatlantische Verhältnis.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schreibt uns an podcast@ndr.de! Grammy Awards für Bad Bunny und ICE-Proteste https://www.tagesschau.de/kultur/grammy-bad-bunny-100.html Springsteen singt bei Protest-Demo in Minneapolis https://www.ndr.de/springsteen-116.html Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Buch von Holger Stark https://www.ullstein.de/werke/das-erwachsene-land/hardcover/9783549110188
Das iranische Regime: Motor des IslamismusDas Mullah-Regime im Iran wankt. Die unterdrückten Iranerinnen und Iraner protestieren gegen die Herrschaft der Islamisten, deren einzige Antwort Gewalt ist – Berichten zufolge wurden bereits Zehntausende getötet.Die Frauenrechtlerin Seyran Ateş gehört zu den schärfsten Kritikerinnen des politischen Islam. Das iranische Regime ist dessen zentraler Motor: Mit Millionen für Terrorgruppen treibt Teheran die Verbreitung des Islamismus voran.Das Mullah-Regime, das auch die Hamas unterstützt, hält Ateş deshalb für kolonial. Dass Palästina-Demonstranten, die Israel Kolonialismus vorwerfen, nun schweigen, begründet die Imamin mit reinem Hass auf Juden.Heute an den Mikros: Dominik Steffens und Jan Feddersen-----------------Unterstütze uns auf Paypal oder werde Patreon und erhalte Exklusiv-Content!Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @based_medienbasedpodcast.de
Trotz eisiger Temperaturen gehen die Menschen in Minneapolis gegen die Einwanderungsbehörde ICE auf die Straße. Sie sind noch immer fassungslos: Eine knappe Woche ist es jetzt her, dass der Krankenpfleger Alex Pretti bei einem ICE-Einsatz erschossen wurde. Es ist schon das zweite Mal in diesem Jahr, dass US-Bundesbeamte in Minneapolis einen Menschen erschießen. Wie kann das sein? Und welche Macht hat ICE? Darüber sprechen wir mit ARD-Korrespondentin Sarah Schmidt in Minneapolis. Sie berichtet unter anderem vom Treffen mit einem Demonstranten, der es mittlerweile bereut, Donald Trump gewählt zu haben. Etwa 55 Prozent der Menschen in den USA sind aktuell mit der Politik ihres Präsidenten nicht zufrieden. Wie hängen die aggressiven Einsätze von ICE zusammen mit Trumps sinkenden Umfragewerten und den Midterm-Wahlen, die dieses Jahr anstehen? Wie autoritär sind die USA unter Trump geworden und wer kann den Präsidenten stoppen? Darüber sprechen wir mit der deutsch-amerikanischen Politologin Cathryn Clüwer Ashbrook von der Bertelsmann Stiftung. ----- Moderation: Joana Jäschke Redaktion: Steffi Fetz Mitarbeit: Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 29.1.26 ---- Alle Folgen von Weltspiegel Podcast findet ihr in der ARD Audiothek (https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/) und überall da, wo ihr gerne Podcasts hört. Abonniert uns am besten jetzt und verpasst keine neue Folge mehr! ----- Podcast-Tipp: Hört jetzt „15 Minuten": https://1.ard.de/15Minuten?cp=wsp ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Bulgarien trat am 1. Januar 2026 der Eurozone bei. Dennoch ist das Land im Moment ein echtes Sorgenkind in der EU. Bulgarien ist das ärmste und das zweitkorrupteste Land der EU und es könnte wieder in die politische Instabilität abdriften. Zwischen den Jahren 2021 und 2024 gab es schon ganze sieben Parlamentswahlen. Und nun ist wieder eine Regierung zurückgetreten, obwohl sie fast ein ganzes Jahr lang stabil war. Für bulgarische Verhältnisse ist das schon eine gewisse Zeit. Vor dem Regierungsrücktritt hatte es eine Massenprotestwelle gegeben. Viele Bürger sind gegen Korruption auf die Straße gegangen und gegen den Haushalt für das Jahr 2026, den ersten Haushalt in Euro. Die Bürger warfen der Regierung vor, viel Geld in korrupte staatliche Kassen umzuschichten und die Bürger mit höheren Steuern und Abgaben zu belasten. Jetzt ist die Regierung, die von der konservativen GERB-Partei angeführt wurde, also gestürzt. Doch das bulgarische System aus Machtverflechtungen und Korruption ist es noch lange nicht. In letzter Zeit hat Bulgariens mächtigster Oligarch, Deljan Peewski, zunehmend an Einfluss in der Politik gewonnen hat. Das hat die Wut der Demonstranten auf den Straßen besonders angefacht.
De rel rond het politiegeweld in Utrecht bij het 'bollendak' is nog niet gaan liggen. Demonstranten wijzen op buitensporig geweld vanuit de politie en trekken een conclusie die wijst naar vermeend racisme. Volgens Kamran Ullah kan die conclusie nog niet worden getrokken. De hoofdredacteur van De Telegraaf wijst naar het ontbreken van context waarin deze video geschoten is. Verder gaat Ullah ook in op de uitlating van Malou Petter over Nieuws van de Dag. En is De Telegraaf bereidt om het WK te boycotten nu Donald Trump hard om zich heen slaat. See omnystudio.com/listener for privacy information.
Wie immer diskutieren wir im ersten Teil unseres Programms aktuelle Ereignisse der Woche. Wir beginnen mit einer Analyse eines neuen umfangreichen Freihandelsabkommens zwischen der EU und Indien. Danach sprechen wir über die zunehmende Schuldenkrise der reichsten Länder der Welt. Die steigende Verschuldung bedroht die wirtschaftliche Stabilität und das Wirtschaftswachstum weltweit. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir heute über faszinierende Studien, die zeigen, wie Despotismus bei Menschen und Tieren entsteht. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über den Begriff „Weinmutter", der nun als Beleidigung für Gegner der Einwanderungsbehörde ICE verwendet wird. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Das Thema der heutigen Grammatiklektion ist Der Infinitivsatz – Adverbial Phrases with „zu". Jedes Jahr wird in Deutschland ein Begriff, der als besonders zynisch gilt, zum „Unwort" des Jahres gewählt. 2025 war es „Sondervermögen", ein Begriff, der laut der Jury irreführend euphemistisch ist, da er die Debatte um die Schuldenaufnahme verschleiert. Karnevalssitzungen sind ein eher unterschätzter Teil des deutschen Karnevals. Von Gesang, Tanz und den berüchtigten Büttenreden ist dabei aber so gut wie alles vertreten. Da wird nicht um den heißen Brei herumgeredet, und genau das ist auch die Redewendung für diese Woche: Um den heißen Brei herumreden. EU und Indien unterzeichnen umfangreiches Freihandelsabkommen als Antwort auf globale Handelsturbulenzen Steigende Verschuldung der Industrieländer bedroht Weltwirtschaft und globales Wachstum Forschung erklärt Entstehung von Despotismus bei Menschen und Tieren US-Konservative beschimpfen Demonstranten gegen ICE als „Weinmütter" Das Unwort des Jahres 2025 Die Karnevalssitzung
Wie immer diskutieren wir im ersten Teil unseres Programms aktuelle Ereignisse der Woche. Wir beginnen mit einer Analyse eines neuen umfangreichen Freihandelsabkommens zwischen der EU und Indien. Danach sprechen wir über die zunehmende Schuldenkrise der reichsten Länder der Welt. Die steigende Verschuldung bedroht die wirtschaftliche Stabilität und das Wirtschaftswachstum weltweit. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir heute über faszinierende Studien, die zeigen, wie Despotismus bei Menschen und Tieren entsteht. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über den Begriff „Weinmutter", der nun als Beleidigung für Gegner der Einwanderungsbehörde ICE verwendet wird. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Das Thema der heutigen Grammatiklektion ist Der Infinitivsatz – Adverbial Phrases with „zu". Jedes Jahr wird in Deutschland ein Begriff, der als besonders zynisch gilt, zum „Unwort" des Jahres gewählt. 2025 war es „Sondervermögen", ein Begriff, der laut der Jury irreführend euphemistisch ist, da er die Debatte um die Schuldenaufnahme verschleiert. Karnevalssitzungen sind ein eher unterschätzter Teil des deutschen Karnevals. Von Gesang, Tanz und den berüchtigten Büttenreden ist dabei aber so gut wie alles vertreten. Da wird nicht um den heißen Brei herumgeredet, und genau das ist auch die Redewendung für diese Woche: Um den heißen Brei herumreden. EU und Indien unterzeichnen umfangreiches Freihandelsabkommen als Antwort auf globale Handelsturbulenzen Steigende Verschuldung der Industrieländer bedroht Weltwirtschaft und globales Wachstum Forschung erklärt Entstehung von Despotismus bei Menschen und Tieren US-Konservative beschimpfen Demonstranten gegen ICE als „Weinmütter" Das Unwort des Jahres 2025 Die Karnevalssitzung
260129PC Leichen nur gegen „Kugelgeld“ Mensch Mahler am 29.01.2026Ich meinte ja, alles schon zu kennen. Aber diese Nachricht aus dem Iran lässt mir das Blut in den Adern gefrieren. Das iranische Regime gibt die Leichen der getöteten Demonstranten nur gegen Bezahlung heraus. Auch bei der Beerdigung werden die Trauernden bedrängt.Das Regime geht hart gegen die Massenproteste im Iran vor und bedrängt die Familien der Getöteten. So rückt die Regierung die Leichen nur raus, wenn die Familien dafür bezahlen. Die Rede ist von «Kugelgeld», also einer Entschädigung für die Kosten der Munition der Sicherheitskräfte. Berichten zufolge sollen umgerechnet bis zu mehrere TausendEuro verlangt werden.Zudem müssen die Familien Dokumente unterschreiben, die einen falschen Todesgrund nennen. Oftmals sind es Organversagen oder Herzinfarkte. Damit will die Regierung sich von dem Vorwurf, sie töte Demonstranten, befreien.Haben die Familien dann endlich den Leichnam, geht die Bedrängung durch das Regime weiter: Die Beerdigungen dürfen nur nachts stattfinden. Sicherheitskräfte stellen sicher, dass die Angehörigen nur wenig Zeit haben und bloß eine Handvoll Trauernde erscheint.Dies wurde vor einigen Tagen eingeführt, nachdem es bei der Beerdigung eines Demonstranten zu Protesten gegen die Regierung gekommen war. Der Apell des Volkes an die Welt: Helft uns! flehen die Menschen im Iran. Aber wie? Boykotte lassen die Mullahs unbeeindruckt. Amerikanische Flugzeugträger stehen bereit. Trump droht. Wenn es einen Königsweg gäbe, das brutale religiös-fanatische Regime zu stürzen – wir sollten sie ergreifen, um den unterdrückten Menschen zu helfen. Wenn sie einen Weg wissen – schreiben sie mir mit der Feed-Back Funktion. . Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Neutral geht gar nicht - Debattenpodcast der Politischen Meinung
Am 28. Dezember 2025 demonstrierten in Teheran Ladenbesitzer und Händler, die sogenannten Basaris: ausgelöst durch die hohe Inflation von über 40 Prozent und den dramatischen Verfall der Landeswährung Rial. Traditionell gehört die unternehmerische Mittelschicht zu den wirtschaftlichen Stützen des Regimes. Doch die wirtschaftliche Krise betrifft alle Bevölkerungsgruppen. Die sich rasch ausbreitenden Demonstrationen wurden auch von Studenten und Oppositionsgruppen unterstützt. Besonders heikel für die Herrscher in Teheran: Ausgerechnet der Sohn des vor 47 Jahren gestürzten Schah ist für viele Iraner ein Hoffnungsträger. Auf den Demonstrationen wird die Parole „Javid Shah“(Es lebe der König) gerufen. Der von den Monarchisten als „Kronprinz“ bezeichnete Reza Schah hatte bald nach Ausbruch der Proteste, aus seinem Exil in den USA, den Sturz des Regimes gefordert und seine geplante Rückkehr in die Heimat angekündigt. Die iranischen Milizen gingen in den letzten vier Wochen mit äußerster Brutalität gegen die Demonstranten vor. Inzwischen werden bis zu 30.000 Getötete und Hunderttausende Verletzte und Schwerverletzte befürchtet. Zehntausenden Verhafteten droht die Todesstrafe. Die extreme Gewalt der Sicherheitskräfte und die vollständige Abschaltung von Internet und Telefonie haben die Proteste stark eingedämmt. Bis heute ist das Internet nur eingeschränkt nutzbar, und Telefonate ins Ausland sind kaum möglich. Viele der etwa 400.000 Deutschiraner haben sich mit den Protestierenden solidarisiert und am 24. Januar in Düsseldorf zu Zehntausenden für Freiheit und Menschenrechte in Iran demonstriert. Eine europaweite Demonstration ist für den 14. Februar in München angekündigt. Organisiert wird sie von The Munich Circle. The Munich Circle ist ein im Jahr 2022 von Deutsch-Iranern in München gegründeter gemeinnütziger Verein. Er setzt sich für iranische Flüchtlinge ein, die bei den Frau-Leben-Freiheit-Protesten 2022 verletzt wurden und vor politischer Verfolgung nach Deutschland geflohen sind. Mit dem Unternehmer und 1. Vorsitzenden von The Munich Circle, Farhid Habibi, sprechen wir über die Hoffnungen und den Kampf der Menschen in Iran und in der deutschen Diaspora für einen freien und demokratischen Iran.
Wochenlang haben die Menschen im Iran gegen das Regime protestiert. Inzwischen konnten die Machthaber allerdings die meisten Demonstranten mit brutaler Gewalt abschrecken. Von willkürlichen Morden ist etwa die Rede. Die Menschen seien verängstigt sagt die Journalistin Karin Senz.
Thema: Das Massaker an iranischen Demonstranten könnte noch schlimmer gewesen sein als angenommen, berichtet das Time-.Magazin - während die USA Truppen in der Gegend zusammenziehen.
Die Themen von Minh Thu und Jan am 26.01.2026: (00:00:00) Winterwetter: Es ist wieder kalt geworden in Deutschland – passt gut auf beim Autofahren, Radeln und Laufen. (00:01:23) ICE-Einsatz: Wie die Einwanderungspolizei erneut einen Menschen in Minneapolis erschossen haben und warum die Erklärungen der US-Regierung dafür komplett dem widersprechen, was in Videos zu sehen ist. (00:08:00) Wehrdienst: Wie viele junge Menschen jetzt schon Post von der Bundeswehr bekommen haben und was sie im Fragebogen angegeben haben. (00:11:29) Teilzeit: Warum Teile der CDU den grundsätzlichen Rechtsanspruch auf Teilzeit abschaffen wollen und ob der Antrag Aussicht auf Erfolg hat. (00:16:38) Weltuntergang? Nein, danke: Wie so ein Arbeitstag bei uns aussieht. Hier könnt ihr euch das gesamte 0630 Live Event als Video anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=H-xrrzqMGUw Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Thema: Das Massaker an iranischen Demonstranten könnte noch schlimmer gewesen sein als angenommen, berichtet das Time-.Magazin - während die USA Truppen in der Gegend zusammenziehen.
Het blijft onrustig in Minneapolis waar dit weekend opnieuw een onschuldige demonstrant door immigratiepolitie ICE is doodgeschoten. Demonstranten verwijten de Trump-regering dictatuur, en er klinken steeds vaker vergelijkingen met de Tweede Wereldoorlog of de jaren daarvoor. Is dat terecht? In Dit is de Dag gaat presentator Jan Willem Wesselink hierover in gesprek met: - Historicus Wim Berkelaar - Historicus Daniël Knegt
In der heutigen Episode geht es um nur um positive Themen! Daniel beschäftigen die Aufstände im Iran. Speziell die Hinrichtungen junger Demonstranten gehen ihm nahe. Anschließend werden die Themen Todesstrafe und Selbstjustiz aufgegriffen.Außerdem reden wir darüber, dass Daniel eigentlich versucht sämtliche Negativität zu meiden und es geht um die letzten Einkäufe der Jungs bei Amazon... Neugierig geworden? Dann hört rein in #ersthosedannsockenWenn du diesen Podcast unterstützen möchtest, dann erzähle deinen Freunden, Kolleginnen und Kollegen von ihm und bewerte ihn beim Podcastdienstleister deiner Wahl! Ihr findet unseren Sponsoren unter: DZR Ihr findet uns online unter:Doc.Blattner: Instagram ThreadsDoc.Tandon: Instagram Threads Youtube WebsiteChristian Both: Instagram ThreadsMarius: InstagramFundamental: Instagram Threads YouTube Website
Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Die deutschsprachigen Massenmedien waren in den letzten Tagen voll von Berichten über die angeblichen Massaker der iranischen Sicherheitskräfte an "friedlichen Demonstranten". Der geneigte Leser könnte vielleicht interessiert sein, einmal die Zusammenfassung der Ereignisse aus Sicht des Globalen Südens zu lesen. Hier also eine Zusammenfassung, so wie sie außerhalb der Medien der den Iran dämonisierenden Kolonialmächte und ihren Vasallen wahrgenommen wird, wodurch natürlich auch eine Einseitigkeit gegeben ist. Die Angaben stammen zum großen Teil aus iranischen Meldungen. Der Leser mag sich selbst ein Urteil bilden.Wie alles begannDie friedlichen Proteste (1) gegen wirtschaftliche Missstände begannen letzten Monat im Großen Basar von Teheran. Sie eskalierten dann durch eine höchst komplex organisierte, von Außen orchestrierte und gesteuerte Kampagne zu blutigen Straßenschlachten zwischen bewaffneten Randalierer (2), die auf Sicherheitskräfte und normale Passanten losgingen. Ziel dieser Kampagne war es, die tatsächliche Unzufriedenheit in einen umfassenden gewaltsamen Aufstand umzuwandeln.Zunächst ein Wort zu den Ursachen. Einerseits war der Verfall der iranischen Währung sicher zum Teil auf die Sanktionen, zum Teil auf Fehler in der Wirtschaftspolitik zurückzuführen, aber was kaum beleuchtet wurde: Auch Währungsspekulanten vom Typ eines Soros hatten die Währung an den Rand des Absturzes gebracht. Max Blumenthal berichtet (3):"US-Finanzminister Scott Bessent rühmt sich damit, dass die sadistischen US-Sanktionen die iranische Währung absichtlich abgewertet hätten und 'deshalb [die Iraner] auf die Straße gegangen sind'. 'Das ist Wirtschaftspolitik, ganz ohne Schüsse', fügte Bessent hinzu."Und Pepe Escobar hatte schon hinterfragt, warum China nicht mit den riesigen Währungsreserven eingesprungen war, um das zu verhindern. Angesichts der Tatsache, wie wichtig der Iran für die Entwicklung der neuen Seidenstraße sei. Dieser plötzliche Wertverfall des Rial hatte zu friedlichen Demonstrationen der Händler geführt, die auf ihre wirtschaftlichen Beschwerden über Währungsschwankungen und steigende Inflation aufmerksam machten, und auch von der Regierung zu Gesprächen eingeladen wurden. Sie waren mitnichten Feinde der Regierung, wie sie einst halfen, die Schah-Diktatur zu stürzen. Aber ihre Demonstrationen wurden schnell von ausländischen Akteuren instrumentalisiert, die Chaos stiften wollten. So als ob die Währungsmanipulationen die erwarteten Ergebnisse gegeben hätte.Die Reaktion der RegierungDie iranische politische Führung, darunter der Staatschef, bzw. in iranischen Worten "Oberste Führer der Islamischen Revolution", Ayatollah Seyyed Ali Khamenei, Präsident Masoud Pezeshkian und Parlamentspräsident Mohammad Baqer Qalibaf, grenzten ziemlich umgehend zwischen einer rechtmäßigen öffentlichen Versammlung und den Aktionen von ausländisch gesteuerten Randalierern ab.CIADiese Einschätzung wurde durch die Verhaftung zahlreicher Mossad- und CIA-Agenten im ganzen Land, die gerichtliche Aufdeckung gefälschter Opferberichte und forensische Analysen bestätigt, die eine koordinierte digitale Desinformationskampagne aufdeckten, die durch KI-generierte Inhalte und manipulierte Audioaufnahmen angeheizt wurde. Das Muster ähnelt stark der ausländischen Einmischung, die während der Unruhen von 2022 akribisch dokumentiert wurde, als Geheimdienste die Beteiligung von mehr als 20 westlichen Geheimdiensten aufdeckten....https://apolut.net/der-misslungene-regime-change-im-iran-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kontakte nach Iran sind wegen der Internetsperre kaum möglich. Doch einzelne Stimmen zeigen, wie brutal das Regime gegen das eigene Volk vorgeht. Die SPIEGEL-Auslandsreporterin Susanne Koelbl berichtet von Freunden in Iran, um die sie sich sorgt. Und davon, welcher Widerstand jetzt noch denkbar ist. ►►► Lob, Kritik, Themenvorschläge? Schreibt uns: hallo.shortcut@spiegel.de »SPIEGEL Shortcut« – Schneller mehr verstehen. Wir erklären euch jeden Tag ein wichtiges Thema – kurz und verständlich. Für alle, die informiert mitreden wollen. Neue Folgen von Shortcut gibt es von Montag bis Freitag auf Spiegel.de, YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Links zur Folge: Essay von Susanne: Trump kann den Wandel in Iran nicht herbeibomben Iranischer Polizeichef stellt Demonstranten ein Ultimatum Wer protestiert gegen das Regime? Ein Blick auf Irans Opposition ►►► ► Host: Regina Steffens ► Gast: Susanne Koelbl ► Redaktion & Regie: Kim Ly Lam, Lena Plischke ► Redaktionelle Leitung: Marius Mestermann, Sven Preger ► Produktion: Sven Christian ► Postproduktion: Philipp Fackler, Kim Ly Lam ► Social Media: Canan Edemir ► Musik: Above Zero +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Oorlog met Amerika om Groenland. Donald Trump dreigt openlijk met zware handelstarieven en politieke represailles als Europese landen militairen sturen naar het strategisch gelegen eiland. Wat jarenlang ondenkbaar was, ligt nu op tafel: een directe confrontatie tussen de Verenigde Staten en Europa.Een jaar na de start van zijn tweede termijn maken Maarten van Rossem en Tom Jessen de balans op. Trump regeert per decreet, marginaliseert het Congres, heeft het Hooggerechtshof aan zijn zijde en dwingt bondgenoten tot deals met dreiging van militair geweld, importheffingen en politieke vernedering. Tegelijkertijd zet hij in eigen land instituties onder druk, knevelt hij oppositie en verschuift hij de grenzen van wat een Amerikaanse president kan doen.Maar onder die machtsvertoning groeit de onrust. Trumps harde immigratiebeleid roept verzet op. De dreiging rond Groenland jaagt bondgenoten schrik aan. Handelstarieven maken het leven duurder. Het Epstein-dossier blijft aan hem kleven. Demonstranten worden hard aangepakt door politie en veiligheidsdiensten. Voor veel Amerikanen lopen de kosten op: wonen, zorg, boodschappen, energie. Trump wuift die zorgen weg. Dat kost hem steun. Ook binnen zijn eigen partij. In kwetsbare districten beginnen Republikeinen te twijfelen.Trump oogt almachtig. Maar zijn macht rust steeds minder op vertrouwen. Steeds meer op angst, conflict en dreiging. En dat is geen stabiele basis.Meer context en verdieping lees je op onze Substack.Meer over de confrontatie tussen Trump en Europa hoor je in dit college Amerika laat Europa vallen.
Bulgarien trat am 1.01. 2026 der Eurozone bei. Dennoch ist das Land im Moment ein echtes Sorgenkind in der EU. Bulgarien ist das ärmste und das zweitkorrupteste Land der EU und es könnte wieder in die politische Instabilität abdriften. Zwischen den Jahren 2021 und 2024 gab es schon ganze sieben Parlamentswahlen. Und nun ist wieder eine Regierung zurückgetreten, obwohl sie fast ein ganzes Jahr lang stabil war. Für bulgarische Verhältnisse ist das schon eine gewisse Zeit. Vor dem Regierungsrücktritt hatte es eine Massenprotestwelle gegeben. Viele Bürger sind gegen Korruption auf die Straße gegangen und gegen den Haushalt für das Jahr 2026, den ersten Haushalt in Euro. Die Bürger warfen der Regierung vor, viel Geld in korrupte staatliche Kassen umzuschichten und die Bürger mit höheren Steuern und Abgaben zu belasten. Jetzt ist die Regierung, die von der konservativen GERB-Partei angeführt wurde, also gestürzt. Doch das bulgarische System aus Machtverflechtungen und Korruption ist es noch lange nicht. In letzter Zeit hat Bulgariens mächtigster Oligarch, Deljan Peewski, zunehmend an Einfluss in der Politik gewonnen hat. Das hat die Wut der Demonstranten auf den Straßen besonders angefacht.
Seit fast drei Wochen gehen Hunderttausende im Iran auf die Straße, um gegen das Regime zu protestieren. Das reagiert mit brutaler Härte gegen die Demonstranten. Wie viele Opfer es bereits gibt, da gehen die Zahlen auseinander, weil kaum Informationen nach außen gelangen. In Politik und Hintergrund ordnet ein Iran-Experte die Lage ein: wie sehr das iranische Regime wankt und was passieren müsste, damit es fällt. Begehen die USA Kriegsverbrechen? Seit Monaten greifen sie mutmaßliche Drogenboote vor der südamerikanischen Küste an. Wir gehen der Frage nach, wie das völkerrechtlich zu beurteilen ist. Dann blicken wir nach Dresden, wo der Prozess gegen den mutmaßlichen Rädelsführer der linksextremistischen "Hammerbande" läuft. Und wir sprechen über die deutsche Entwicklungspolitik: Anfang der Woche wurde in Berlin eine Neuausrichtung verkündet - ein Experte erklärt, was die konkret bedeutet.
Die Erkundungsmission der Bundeswehr auf Grönland hat begonnen.│ Verteidigungsminister Pistorius versucht im Konflikt mit den USA zu deeskalieren. Er setzt auf die Vernunft in Washington.│ Der amerikanische Flugzeugträger "USS Abraham Lincoln" ist unterwegs in den Nahen Osten. Gleichzeitig gehen die Proteste gegen das iranische Mullah-Regime weiter - auch in Deutschland.│ Exil-Iraner in Hamburg blicken mit Sorge auf die Entwicklung in Teheran.│ Friedensrat im Gazastreifen soll palästinensische Übergangsregierung kontrollieren.│ Russland zwingt Ukraine mit Luftangriffen in humanitäre Krise.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
15.01.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Iran is still being shaken by bloody protests today. According to estimates by human rights organizations, more than 2500 people have been killed by security forces so far. Thousands of demonstrators are in prisons and the government is planning mass executions of detainees. There have already been nationwide demonstrations in Iran in recent years. What is the trigger this time? - Der Iran wird auch heute von blutigen Protesten erschüttert. Nach Schätzungen von Menschenrechtsorganisationen sind dabei bis jetzt schon mehr als 2500 Personen von Sicherheitskräften getötet worden. Tausende von Demonstranten sind in Gefängnissen und die Staatsführung plant Massenhinrichtungen von Inhaftierten. Landesweite Demonstrationen gab es im Iran schon in den vergangenen Jahren. Was ist diesmal der Anlass?
Alles deutete auf einen US-Militärschlag gegen den Iran hin: Der iranische Luftraum wurde geschlossen, Airlines strichen Flüge, US-Stützpunkte in der Golfregion wurden teilweise evakuiert, Tankflugzeuge starteten. Gleichzeitig hatte Donald Trump öffentlich gedroht, einzugreifen, falls das Regime brutal gegen Demonstranten vorgeht oder Hinrichtungen stattfinden.Warum kam der Angriff trotzdem nicht - obwohl offenbar bereits militärische Abläufe liefen? Und war das ein Bluff, ein taktisches Manöver oder ein echter Rückzieher in letzter Sekunde?Paul Ronzheimer spricht mit CNN-Korrespondent Fred Pleitgen über die entscheidenden Stunden vor der möglichen Eskalation, den Druck aus der Region, die Rolle von Katar, Saudi-Arabien und Israel - und über die Frage, was Trump mit einem Militärschlag überhaupt hätte erreichen können.Hat sich der Präsident bewusst gegen den Krieg entschieden - oder ist der Iran nur vorerst davongekommen?Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der US-Präsident hat den Demonstranten in Iran Hilfe angekündigt. Grönlands Außenministerin wird in Washington erwartet. Wirtschaftsministerin Reiche muss Fragen beantworten. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: »Das Regime hat kaum noch Optionen« Mehr Hintergründe hier: Eine Großmacht nimmt sich, was sie will. Und die Welt sieht zu Die ganze Geschichte hier: Reiche sagt im Bundestag über ihre Teilnahme am Tiroler VIP-Gipfel aus +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Wadephul erwartet friedliche Lösung im Streit um Grönland / Bundesregierung will mehr Pflegekräfte aus Indien anwerben / Iran verurteilt 26-jährigen Demonstranten nach regimekritischen Protesten zum Tode / Hundert Jahre alte Fußgängerbrücke in Bondi könnte für Gedenkstätte abgerissen werden / Autorin Randa Abdel-Fattah droht Premier von South Australia mit Verleumdungsklage / Untergetauchter Unterwelt-Boss mit Verbindungen zu den Tabak-Kriegen in Victoria festgenommen
Die ganze Welt blickt nach Teheran - und auf Donald Trump.Nach neuen Leaks aus Washington steht die Frage im Raum: Kommt es zu einem US-Militärschlag gegen das Regime, wenn es brutal gegen Demonstranten vorgeht - oder ist das alles Druck für einen Deal?Paul Ronzheimer spricht mit Militärexperte Torsten Heinrich über Trumps Optionen, mögliche Ziele und die Risiken einer Eskalation: Von Marschflugkörpern bis Cyberangriffen, von US-Basen am Golf bis zur Straße von Hormuz. Und über die entscheidende Abwägung: schneller Sieg - oder unkontrollierbarer Flächenbrand.Hält Trump seine rote Linie - oder reicht am Ende ein symbolischer Angriff, um zu verhandeln? Und wie hoch wäre der Preis, wenn Iran mit allem zurückschlägt?YouTube Kanal „Militär & Geschichte" von Torsten HeinrichWenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wij zijn blij, want het cijferseizoen is begonnen! JP Morgan Chase is de bank die het spits afbijt. En die verbaast eigenlijk met alle cijfers, behalve dat ene cijfer waarmee ze juist groots hadden moeten scoren. Ze weten de verwachting niet waar te maken als het draait om fusies en overnames. Wat belooft dat voor de rest van de banken? En een goed begin is het halve werk, dus wat kunnen we van de rest van de kwartaalcijfers verwachten? Dat hoor je in deze aflevering. De AEX kreeg het niet voor elkaar om voorbij de magische grens te gaan. Maar Alphabet doet het even voor. Het was gisteren nog even spannend nadat ze de 4 biljoen dollar aan beurswaarde hadden aangetikt. Maar nu stoomt het moederbedrijf van Google die grens klakkeloos voorbij. Ze zijn het vierde bedrijf dat het voor elkaar krijgt, al zijn 2 van hun recordgenoten alweer afgezakt. Kan Alphabet het dan wél vasthouden? Verder hoor je hoe Trump de handelsoorlog nieuw leven inblaast, met een dreigement richting Iran. We vertellen je of de bijval die Jerome Powell krijgt van andere centrale banken helpt. En je hoort meer over de 'scam van de eeuw' op het Damrak. Te gast: Corné van ZeijlSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Im Iran hat die Regierung aufgrund von Massenprotesten das Internet abgeschaltet, auch soll die Zahl toter und inhaftierter Demonstranten weiter steigen. Ist das das Ende der Islamischen Republik Iran? Eine Einschätzung gibt der Politologe Ramon Schack. US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. prangert in einem Brief an das deutsche Gesundheitsministerium die Einschränkungen während der Corona-Zeit an. Die Einzelheiten erläutert der Rechtswissenschaftler Prof. Martin Schwab. Papst Leo XIV. äußerte in seiner Neujahrsansprache massive Kritik an der Meinungsfreiheit im Westen. Ob die katholische Kirche jetzt einen Epochenwechsel erlebt, erklärt der Journalist Marco Gallina. Und Joachim Steinhöfel kommentiert die Zensurfantasien des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther.
Festnahme in Bondi nach mutmaßlichen Bombendrohung / Stärkere Befugnisse in NSW um illegale religiöse Zentren zu schließen / Mindestens 390.000 Hektar Land verbrannt und rund 300 Gebäude beschädigt durch Brände in Victoria / Deutscher Außenminister Wadephul betont NATO sei beste Forum Diskussion um Grönland / Kubanischer Präsident Díaz-Canel weißt Trumps Drohung zurück / Menschenrechtsorganisationen äußern große Besorgnis über die hohe Zahl getöteter Demonstranten im Iran
Wegen des gewaltsamen Vorgehens der Regierung gegen Demonstranten prüft die EU-Kommission neue Strafmaßnahmen gegen das Mullah-Regime.
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther hat mit Aussagen zur Freiheit der Medien eine Debatte ausgelöst. Günther hält Portale wie NIUS für faktenfrei und sieht diese als eine Gefahr für die Demokratie. Ist die Empörung über die Aussagen übertrieben? Ist die Freiheit der Meinungsäußerung tatsächlich in Gefahr? [01:28]Das Mullah-Regime in Iran geht unverändert mit massiver Gewalt gegen Demonstranten vor. Detaillierte Informationen sind schwer zu bekommen, da die Machthaber versuchen, den Informationsfluss zu unterbinden. Das Regime hat es jedoch nicht geschafft, die Internetblockade vollständig durchzusetzen. Einige Regimegegner nutzen Starlink, um Bilder, Videos und Informationen ins Ausland zu schicken.[09:53]Der Cyber Innovation Hub der Bundeswehr entwickelt mit Start-ups neue Technologien für künftige Einsätze. Leiter Sven Weizenegger erklärt, wie ferngesteuerte Insekten mit Kameras oder Drohnen zur Minendetektion Soldaten entlasten können. „Wir werden uns im Bereich Elektronische Kampfführung vermehrt damit beschäftigen“, sagt Weizenegger über kommende Schwerpunkte.[12:41]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Auch in London stellten sich Demonstranten auf die Seite vieler Protestierenden im Iran.
Das Regime im Iran geht mit großer Brutalität gegen die Demonstranten vor. Die Zahl der Toten ist nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten auf mehr als 500 gestiegen. Etwa 10.000 Menschen sollen festgenommen worden sein. In Bayern wird es heute Nacht wieder eisig. Der Deutsche Wetterdienst warnt außerdem vor Glätte morgen Früh. Im Norden Deutschlands hat sich die Wetterlage nach dem Wintereinbruch mittlerweile weitgehend beruhigt. Und noch zur Fußball-Bundesliag: Der FC Bayern besiegte den VfL Wolfsburg mit 8:1. Der FC Augsburg unterliegt bei Borussia Mönchengladbach mit 0:4.
Donald Trump droht dem iranischen Regime - und stellt sich offen hinter die Demonstranten.Was bedeutet seine Ankündigung, den Menschen im Iran „zu helfen“, wenn das Regime weiter brutal vorgeht?Iran-Experte Bijan Djir-Sarai erklärt, warum Trumps Worte in Teheran Wirkung entfalten, warum Europa schweigt - und ob ein Regimewechsel im Iran plötzlich realistischer ist als je zuvor.Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Proteste im Iran wegen der schlechten Wirtschaftslage sind zu gewalttätigen Konfrontationen eskaliert. Bei den Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften wurden laut iranischen Medien sechs Menschen getötet.
Robert Meier präsentiert ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk aktuell“ im Wochenrückblick. In dieser Woche sprachen wir mit Vadim Derksen, Journalist der „Jungen Freiheit“, über die Angriffe von linksextremen Demonstranten in Gießen, mit Unternehmer Michael Saier über die Kritik am Verband der Familienunternehmer und mit der Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht Kerstin Bontschev über die neuen Ausmaße des „Debanking“ in Deutschland. Außerdem zu Gast waren die Theaterproduzentin Sina Selensky, der Sinologe Jonas Greindberg, Unternehmer Marco Sieber, der Ökonomieprofessor Fritz Söllner, die Sozialwissenschaftlerin Astrid Warburg-Manthey, der Gynäkologe Dr. Armin Breinl und Moriz Jeitler, Student und Obmann der bürgerlichen Aktionsgemeinschaft Jus in Österreich.
LdN457 Renten-Showdown, Trump befiehlt Morde, Trump droht Venezuela mit Krieg, Polizeischutz für AfD in Gießen, Merz setzt Demonstranten mit AfD gleich, Hebammen-Vergütung gefährdet Geburtshilfe, Feedback zu Gasheizungen, EU will Gasimporte aus Russland beenden, Ermittlungen gegen Finanzverbrechen doch nicht erschwert
Ein sechsstündiges Video zeigt den Militärprozess aus dem Jahr 1990 gegen Generalmajor Xu Qinxian. Dieser hatte sich 1989 geweigert, auf dem Tian'anmen-Platz Truppen gegen pro-demokratische Demonstranten einzusetzen.
Generation Deutschland. So heißt die neue Jugendorganisation der AfD, die sich am Wochenende gegründet hat. Rund um dieses Treffen in Gießen gab es Chaos. 25.000 Menschen, die gegen die Gründung demonstriert haben, die Polizei, die teilweise mit Wasserwerfern gegen die Demonstranten vorgeht und ein hessischer Innenminister, der gesagt hat, dass die Polizei bürgerkriegsähnliche Zustände verhindert habe. Mittendrin eine extrem rechte Jugendorganisation und die Frage wie das jetzt weiter geht.
Zehntausende protestieren in Gießen gegen Gründungstreffens der neuen AfD-Jugendorganisation ++ Airbus muss tausende Flugzeuge wegen Software-Problems überprüfen
Wendy war am Wochenende auf den Straßen von Santa Cruz, Kalifornien, unterwegs und sprach mit Demonstranten, die wütend über ICE-Razzien, Gesundheitsversorgung, Autoritarismus und vieles mehr waren. Und während Trump mit widerwärtigen KI-Videos reagierte, versammelten sich Millionen Amerikaner, um dem Präsidenten, der im Ausland für Frieden wirbt, während er zu Hause Krieg führt, eine klare Botschaft zu senden.Credits:Theme Music: Reha Omayer, HamburgFind us on:Facebook: AmerikaUebersetztTwitter: @AUbersetztContact us:amerikauebersetzt@gmail.com
Abschluss der IAA in München, Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen, CHP-Anhänger protestieren in der Türkei gegen mögliche Absetzung des Pateivorsitzenden, Letzte Etappe bei Rad-Rundfahrt Vuelta nach Störaktionen von pro-palästinensischen Demonstranten abgebrochen, Ergebnisse des 3. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Malaika Mihambo gewinnt erste deutsche Medaille bei Leichtathletik-WM in Tokio, Tag des offenen Denkmals, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu den Themen "Fußball-Bundesliga und Leichtathletik-WM in Tokio" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet.