POPULARITY
Hinweis: Diese Reportage ist eine Wiederholung vom 3.10.2025. Die einen haben noch nie von ihr gehört und die anderen gehen an ihr zu Grunde: Die Droge Flex wirkt stärker als Heroin und macht süchtiger als Kokain. Verbreitet hat sich Flex ausgerechnet in der deutschen Stadt, die bekannt ist für ihre angesehene Universität und märchenhafte Altstadt: Göttingen. Wieso ausgerechnet in Göttingen? Y-Kollektiv-Reporter Jim Laage reist für diese Folge in die niedersächsische Stadt, der Heimat der größten Flexszene Deutschlands, um herauszufinden, wie die Horror-Droge die Stadt und ihre Menschen verändert. Dabei trifft er nicht nur viele Menschen die wünschten, sie hätten Flex nie kennengelernt. Er besucht auch einen Ort an dem viele an Flex gestorben sind und kommt bei dieser Recherche schneller an seine Grenzen, als er je vermutet hätte. Reporter: Jim Laage Redaktion: Marie Hecht Technische Produktion: Eva Garthe Unser aktueller Podcast Tipp: "Spielabbruch – macht Gewalt den Amateurfußball kaputt?" https://1.ard.de/ "Y-Kollektiv – Der Podcast" wird verantwortet von Radio Bremen und dem rbb. Diese Episode ist eine Produktion von Radio Bremen 2025. Habt ihr Feedback oder Kritik? Schreibt uns gerne an y-podcast@ard.de oder www.instagram.com/y_kollektiv/ Wenn du selbst Unterstützung suchst oder dir Sorgen um jemanden machst, kannst du dich anonym und kostenlos an diese Anlaufstellen für Suchtfragen wenden: – BZgA Sucht & Drogen Hotline: 01806 313031 (Das Angebot ist kostenpflichtig: 0,20 € pro Anruf aus dem deutschen Festnetz und aus dem Mobilfunknetz.) – digitale Suchtberatung DigiSucht: https://www.suchtberatung.digital – TelefonSeelsorge: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 – rund um die Uhr – Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) – Beratungsstellensuche: https://www.suchthilfe.de – Caritas Suchtberatung: www.caritas.de/hilfeundberatung – Blaues Kreuz in Deutschland: https://www.blaues-kreuz.de
Weingart, Christopher www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Bei „Ex on the Beach“ eskaliert das Drama mal wieder komplett: Gerüchte um eine Nacht mit Isabelle Denise beim Open Beatz, eine Nachricht an Jenefer Riili, angebliche Kontaktverbote zu Arbeitskolleginnen und Chris Broy platzt endgültig der Kragen.Außerdem: Hat Lars Maucher bei Ex on the Beach Fake-News verbreitet? Und hat Bella Chris am Ende vielleicht doch nie wirklich geliebt? Wir ordnen die Vorwürfe ein, haken nach und sprechen über alles, was hinter den Schlagzeilen steckt!Blitzlichtgewitter Liveshow: Am 29.10.2026 bringen wir den Reality-Wahnsinn ins Savoy Theater Düsseldorf. Freut euch auf Gossip, exklusive Einblicke, jede Menge Lacher und Reality hautnah: ohne Schnitt, dafür mit uns.
Eine Studie der Universität Zürich zeigt: Jeder fünfte Mann in der Schweiz denkt, Männer seien Frauen überlegen und Gewalt gegen Frauen sei legitim. Verbreitet werden solche Rollenbilder unter anderem in der sogenannten «Manosphere», einem Online-Netzwerk, in dem oft frauenfeindliche und radikale Ansichten ausgetauscht werden. Mittlerweile hat das Thema auch die Schweizer Politik erreicht. Eine Gruppe von sechs männlichen Parlamentariern aus sechs Parteien hat ein Postulat eingereicht. Der Bundesrat muss nun aufzeigen, wie sich die Online-Radikalisierung von jungen Männern verhindern lässt und wie die Gewalt gegen Frauen eingedämmt werden kann. Warum wurden die Politiker aus den unterschiedlichen Parteien zusammen aktiv? Was kann die Gesellschaft gegen toxische Männlichkeit unternehmen? Und soll die Politik überhaupt eingreifen? Jacqueline Büchi, Leiterin des Ressorts «Reportagen und Storytelling» hat mit drei der Politiker gesprochen. Sie ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» und erzählt, wie die Politiker gegen die toxische Männlichkeit vorgehen wollen. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Thema Männlichkeit Manosphere: SVP, SP und GLP kämpfen gegen toxische Männerbilder Studie: Jeder fünfte Schweizer Mann findet, Männer seien Frauen überlegen und Gewalt sei legitim Andrew Tate: Wer sind die Schweizer Tate-Boys? Männlichkeitsbilder und Geschlechterrollen im Wandel: Wann ist ein Mann ein Mann? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Wildermuth, Volkart www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
In der Historie wurden Großmächte bereits in einen Konflikt hineingezogen, obwohl sie dies nicht wollten. Angesichts der aktuellen Stimmung in Europa stellt sich die Frage, ob es dieses Mal möglich sein wird, Weisheit, Dialog und Vernunft durchzusetzen, statt in einem Krieg zu eskalieren. Von Pierre Levy
KI-Tools scheinen das Leben zu vereinfachen. Es gibt aber auch Schattenseiten. Welche Rollen spielen sie bei der Verreitung von Stereotypen?
Moin, Vizekanzler Lars Klingbeil und Model und Unternehmerin Heidi Klum bei einer Messe? Klar, das muss die OMR in Hamburg sein. Bei wem der Andrang größer war und warum die OMR dieses Mal ungewöhnlich nachdenklich war, gerade beim Thema KI, das erfahrt ihr in dieser Folge. Viel Spaß beim Hören wünscht Ole----------------------------------------------------------------Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Tanja Richter und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten und Themen mit Ole Wackermann am Mittwoch, 6. Mai 2026: +++ Regierungserklärung: Tschentscher wirbt für Olympische Spiele in Hamburg++Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) hat am Mittwoch in der Bürgerschaft erneut für Olympische Spiele in der Hansestadt geworben. "Olympische und Paralympische Spiele sind eine historische Chance für Hamburg", sagte er in einer Regierungserklärung.Mehr dazu: https://www.ndr.de/buergerschaft-166.html+++ OMR-Festival in Hamburg: Finale mit Klum und Klingbeil+++Finale mit Stars und prominenten Politikern in den Messehallen: Auch der zweite und letzte Tag der Digitalmesse OMR war gut besucht. Auf den Bühnen zeigten sich unter anderem Heidi Klum, Football-Star Tom Brady und Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD).Mehr dazu: https://www.ndr.de/omr-156.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findet ihr unter www.ndr.de/hamburgheute
Worum es gehtIn dieser Folge geht es um eine oft unterschätzte Dynamik in Führung.Nicht nur das, was du sagst, wirkt.Sondern vor allem, wie du bist.Der Zustand eines Leaders beeinflusst Räumeschneller und stärker als jede Strategie. KernideeViele Führungskräfte glauben, ihre Wirkungentsteht durch Worte, Entscheidungen und Inhalte.Doch Führung passiert zu einem großen Teilunterhalb der Sprache.Über Präsenz, Tempo, Stimme und innere Stabilität.Menschen reagieren zuerst auf Zustände.Nicht auf Argumente. Was du mitnimmstDein Zustand überträgt sich schneller als deineStrategie.Instabilität im Leader führt zu Unsicherheit im Team.Stabilität ist keine Eigenschaft, sondern eine trainierbare Fähigkeit. Mini-ReflexionWann hast du zuletzt gespürt, dass dein Zustandden Raum verändert hat?Woran merkt dein Team, dass du unter Druck bist?Was passiert mit deiner Stimme, deinem Tempo und deiner Präsenz? ImpulsAchte heute in einem Gespräch nicht nur aufInhalte.Beobachte bewusst deinen Zustand und die Wirkung,die davon ausgeht. AbschlussgedankeFührung bedeutet nicht nur, Entscheidungen zutreffen.Führung bedeutet, einen Zustand in den Raum zubringen.Ist dieser Zustand stabil, entsteht Orientierung.Ist er hektisch, überträgt sich genau das.Darum ist Stabilität trainierbar.Und genau darum geht es in diesem Podcast. Kontakthttps://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/
Procyk, Milan www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Procyk, Milan www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Die internationale Buchmesse in Damaskus ist das erste kulturelle Großereignis nach dem Sturz von Diktator Assad. Es ist eine Verkaufsmesse ohne Zensur, mit vielen Büchern auch zu umstrittenen Themen, sagt der Islamwissenschaftler Stefan Weidner. Weidner, Stefan www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit Satelliten, und wie sie funktionieren, Kakerlaken und ihrer Kacke, Englisch als Weltsprache, mit Nina und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Frage des Tages: Wie funktioniert ein Satellit? (01:18) Nickel und Horn (09:15) Die fiesen 5 - Laus (19:56) Kackgeschichten: Kakerlaken (27:20) Herzfunk: Wie merkt man, dass man in der Pubertät ist? (35:59) Wieso ist Englisch die bekannteste Sprache? (43:02) Wortschatzkiste (50:52) Von Nina Heuser.
El Ouassil, Samira www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Fake News entstehen aus politischen Motiven, aus Geldgier – und werden oft durch ganz normale Nutzerinnen und Nutzer verbreitet. Fake News sind nicht gleich Fake News. Manche werden bewusst gestreut, um politische Prozesse zu beeinflussen oder Vertrauen in Institutionen zu untergraben. Hinter solchen Kampagnen stehen teils staatliche Akteure, die mit koordinierten Online-Netzwerken Propaganda betreiben. Daneben gibt es private Akteure, die mit Falschmeldungen Geld verdienen wollen. Reisserische Schlagzeilen, manipulierte Bilder oder erfundene Geschichten generieren Klicks und damit Werbeeinnahmen. Die vielleicht wichtigste Rolle spielen jedoch ganz normale Social-Media-Nutzerinnen und -Nutzer. Falsche oder irreführende Inhalte werden oft geteilt, weil sie ins eigene Weltbild passen, provozieren oder unterhalten. Studien zeigen, dass viele Menschen schon einmal Fake News verbreitet haben – oft ohne es zu merken. Obwohl klar falsche Inhalte insgesamt nur einen kleinen Teil der Online-Informationen ausmachen, sind sie besonders sichtbar, weil sie starke Emotionen auslösen und viel Engagement generieren.
Budde, Joachim www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Der Duft, der sich verbreitet (Alles neu 17)Das Beste, das noch kommt„SIEHE, ICH MACHE ALLES NEU“, LEBEN IN ERWARTUNG - MONATSTHEMA DEZEMBER 2025Ich muss gestehen, es gab Momente im vergangenen Jahr, in denen ich nach einem Blick auf die Schlagzeilen gebetet habe: „Maranatha, komme bald, Herr Jesus! Wie lange noch?“ Gerade wenn man denkt, es kann mit der Gottlosigkeit, Grausamkeit, eiskalter Ungerechtigkeit dieser Welt nicht schlimmer werden, wird es noch schlimmer …Wir wollen diesen Monat, Eigenschaften der neuen Stadt anschauen … Sobald das neue Jahr losgeht, werden wir einen Bibelvers auf vielen Kalendern sehen, als Thema vieler Andachten und Predigten hören, auf Postkarten und Spruchkärtchen lesen, vor allem wenn wir uns in landeskirchlichen Kreisen und Gemeinschaften aufhalten. Es ist nämlich die Jahreslosung für das Jahr 2026. Eine fantastische Wahl für die Zeit, in der wir leben! Und weil diese Losung auch perfekt zu Advent und Weihnachten passt, schauen wir sie uns als Monatsthema Dezember an, hinführend zu Weihnachten. „Alles neu? Wann endlich?“, fragen die Kranken und Leidenden. „Muss irgendetwas neu sein?“, fragen die, die sich auf der Sonnenseite des Lebens aufhalten. Für beide Kategorien hat die Bibel mutmachende, herausfordernde Antworten! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Das Bundesgericht verhandelt einen Fall von Diskriminierung bei der Wohnungssuche. Philip Raillon ist vor Ort. Silvia Chike zum aktuellen Bericht des Rassismusmonitors. Ralf Brodda, Mieterverein Stuttgart, über die Optionen von Wohnungssuchenden. Von WDR 5.
Junge Menschen in der Arbeitswelt leiden vermehrt unter psychischen Erkrankungen, das hat der neue DAK-Gesundheitsbericht ergeben. Die Generation Z, also die etwas 15- bis 30-Jährigen, leidet der Studie zufolge zum Start ins Berufsleben häufig unter depressiven Symptomen. Kölncampus-Reporter Navid hat sich diese Studie mal etwas genauer angeschaut.
Schweizweit wurden Fleisch, Fisch, Eier, Milch und Milchprodukte auf PFAS untersucht. Nur in seltenen Fällen haben die sogenannten Ewigkeitschemikalien den gesetzlichen Grenzwert überschritten. Aber: PFAS sind weit verbreitet, sie wurden in allen Lebensmittelkategorien nachgewiesen. Die oberste Kant Kantonschemikerinnen und Kantonschemiker haben insgesamt 889 Proben erhoben, darunter Fleisch-, Eier- und Fischproben. Sieben Proben haben den geltenden Höchstwert überschritten, PFAS konnten aber in allen Lebensmittelkategorien festgestellt werden. Zusätzlich hat das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit insgesamt 276 Proben von Milch und Milchprodukten untersucht. In allen Milchprodukten wurde verschiedene PFAS-Verbindungen nachgewiesen, nur 3 haben den Richtwert der EU überschritten. Bei Milch und Milchprodukten gibt es in der Schweiz noch keine definierten Grenzwerte. Die geltenden Höchstwerte werden also weitgehend eingehalten. Dennoch gehen die Kantonschemikerinnen und Kantonschemiker davon aus, dass es lokal zu auf zukünftig zu Überschreitungen kommen wird. Wie können die Konsumentinnen und Konsumenten geschützt werden? Braucht es einen nationalen Aktionsplan? Alda Breitenmoser, Präsidentin vom Verband der Kantonschemikerinnen und Kantonschemiker, nimmt Stellung im Tagesgespräch.
Rieger, Maximilian www.deutschlandfunk.de, Sport
Rieger, Maximilian www.deutschlandfunk.de, Sport
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften Sendung - Deutschlandfunk
In Deutschland ist nur ein kleiner Teil der Bevölkerung rechtsextrem. Viele teilen jedoch anschlussfähige Einstellungen zu Nationalstolz, politischer Gewalt und Zweifeln an der Demokratie. Das macht den Wissenschaftlern der neuen Mitte-Studie Sorgen. Kühn, Kathrin; Seibel, Patric www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
In Deutschland ist nur ein kleiner Teil der Bevölkerung rechtsextrem. Viele teilen jedoch anschlussfähige Einstellungen zu Nationalstolz, politischer Gewalt und Zweifeln an der Demokratie. Das macht den Wissenschaftlern der neuen Mitte-Studie Sorgen. Kühn, Kathrin; Seibel, Patric www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Rechtsextreme Einstellungen haben abgenommen. Das ist ein Ergebnis der Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung. Allerdings zeigen sich mehr Menschen offen für Nationalchauvinismus. Sie fordern, deutsche Interessen aggressiv durchzusetzen. Schniederjann, Nils www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Die Vogelgrippe kann niemanden überraschen, weil das System Massentierhaltung solche Seuchen provoziert. Die Wildvögel sind nur Boten, aber nicht die Ursache. Die liegt in den riesigen Hallen der Geflügelbetriebe. Es muss ein Systemwechsel her. Fecke, Britta www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
In Deutschland grassiert die Geflügelpest: Wildvögel stecken massenweise Hühner, Gänse und Puten von Geflügelhaltern an. Die fahren die Schutzmaßnahmen jetzt massiv hoch. Dazu ein Gespräch mit mit Tobias Betz vom Friedrich-Löffler-Institut. Moderation: Sabine Strasser
Die einen haben noch nie von ihr gehört und die anderen gehen an ihr zu Grunde: Die Droge Flex wirkt stärker als Heroin und macht süchtiger als Kokain. Verbreitet hat sich Flex ausgerechnet in der deutschen Stadt, die bekannt ist für ihre angesehene Universität und märchenhafte Altstadt: Göttingen. Wieso ausgerechnet in Göttingen? Y-Kollektiv-Reporter Jim Laage reist für diese Folge in die niedersächsische Stadt, der Heimat der größten Flexszene Deutschlands, um herauszufinden, wie die Horror-Droge die Stadt und ihre Menschen verändert. Dabei trifft er nicht nur viele Menschen die wünschten, sie hätten Flex nie kennengelernt. Er besucht auch einen Ort an dem viele an Flex gestorben sind und kommt bei dieser Recherche schneller an seine Grenzen, als er je vermutet hätte. Reporter: Jim Laage Redaktion: Marie Hecht Technische Produktion: Eva Garthe Unser aktueller Podcast Tipp: "Spielabbruch – macht Gewalt den Amateurfußball kaputt?" https://1.ard.de/ "Y-Kollektiv – Der Podcast" wird verantwortet von Radio Bremen und dem rbb. Diese Episode ist eine Produktion von Radio Bremen 2025. Habt ihr Feedback oder Kritik? Schreibt uns gerne an y-podcast@ard.de oder www.instagram.com/y_kollektiv/ Wenn du selbst Unterstützung suchst oder dir Sorgen um jemanden machst, kannst du dich anonym und kostenlos an diese Anlaufstellen für Suchtfragen wenden: – BZgA Sucht & Drogen Hotline: 01806 313031 (Das Angebot ist kostenpflichtig: 0,20 € pro Anruf aus dem deutschen Festnetz und aus dem Mobilfunknetz.) – digitale Suchtberatung DigiSucht: https://www.suchtberatung.digital – TelefonSeelsorge: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 – rund um die Uhr – Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) – Beratungsstellensuche: https://www.suchthilfe.de – Caritas Suchtberatung: www.caritas.de/hilfeundberatung – Blaues Kreuz in Deutschland: https://www.blaues-kreuz.de
Triebel, Brigitta www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Eins von vier Kindern wird in Indien verheiratet, obwohl Kinderehen gesetzlich verboten sind. Doch es hapert an der Strafverfolgung. Das soll sich nun ändern, hat die indische Regierung verkündet: Indien soll bis 2030 frei von Kinderehen sein. Antje Stiebitz, Peter Hornung, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Nato-Flugzeuge schießen russische Drohnen über Polen ab. Messer-Attentäter von Solingen zu lebenslanger Haft verurteilt Von Thomas Schaaf.
Dr. Julia Napolitano spricht im Interview über entscheidende Gesundheitsstrategien für Frauen und Kinder – von hormonfreundlicher Ernährung bis zur Darmgesundheit. Sie erklärt, warum zyklusgerechtes Fasten für Frauen essenziell ist und wie bioidentische Hormone als Longevity-Hack wirken können. Wer wissen will, wie kleine Veränderungen in Ernährung, Stressmanagement und Bildschirmzeit Großes bewirken können, sollte unbedingt reinhören.
Die AfD beklagt sich über ein Interview mit Parteichefin Weidel. Die FDP kämpft gegen das Vergessenwerden und kritisiert den Investitionsgipfel. Und Donald Trump lässt in seiner Fantasie Obama verhaften. Das ist die Lage am Montagabend. Die Artikel zum Nachlesen: ARD-»Sommerinterview«: TV-Gespräch mit AfD-Chefin Weidel geht in Demo-Lärm fast unter Konzernchefs im Kanzleramt Merz’ große Gipfelshow Rachefantasie der MAGA-Bewegung: Trump verbreitet Fakevideo, in dem Obama festgenommen wird+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Tenenberg, Miron www.deutschlandfunkkultur.de, Aus der jüdischen Welt
In Graubünden wurde die Ewigkeitschemikalie PFAS fast überall nachgewiesen – in Fisch, Boden, Wasser und Deponien. Meist in tiefer Konzentration, doch wie stark Milch oder Fleisch belastet sind, bleibt unklar. Punktuell werde es Überschreitungen geben, so das Amt. Eine nationale Testkampagne läuft. Weitere Themen: · Mit dem neuen Bedrohungsmanagement will die Kantonspolizei potenziell gefährliche Personen frühzeitig erkennen. Kritisiert wird, dass oft unklar ist, wie man auf solche Listen kommt – oder wieder runter. Zudem könnten Unschuldige ins Visier geraten, was grundrechtlich problematisch sei, sagt die Strafrechtsprofessorin. · Im letzten Herbst sorgte ein Wildschwein im Unterengadin für Aufsehen, weil es in der Region überraschend aufgetaucht und sogar über den Winter geblieben war. Nun wurde es von Wildhütern erschossen, da es Schäden verursachte – ein Entscheid, der nicht überall auf Verständnis stösst.
Länder wie Thailand, China oder Singapur melden tausende Neuansteckungen pro Tag. Wie reagieren die Behörden auf diese neue Variante? Wir fragen nach bei unserem Korrespondenten in Bangkok. Die weiteren Themen: Ende vergangener Woche hat sich Kanzler Friedrich Merz ungewohnt kritisch über Israels Kriegsführung geäussert. Ist das ein Kurswechsel? Das Schweizer Solar-Unternehmen Meyer Burger stoppt die Modul-Produktion in den USA. Mehr als 280 Mitarbeitende vor Ort verlieren ihren Job.
Armenien und Aserbaidschan haben sich auf einen Friedensvertrag geeinigt, doch er ist nicht unterzeichnet. Nach der Einnahme von Bergkarabach fordert Aserbaidschan Kontrolle über armenisches Gebiet und provoziert mit dem Ausbau militärischer Stellungen. Luise Glum, Silke Diettrich, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Zuk, Przemek www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
In einem Video sieht man einen Mann, der auf dem Boden kniet. Er ist 21 Jahre alt. Eine Stimme aus dem Off befiehlt ihm, eine Hotline für Pädophile anzurufen. Dort soll er sagen, dass er angeblich mit einem 13-jährigen Burschen schlafen wollte. Es folgt ein Schnitt, und man sieht, wie Vermummte den Mann verprügeln. Zahlreiche derartige Videos sind in den vergangenen Monaten auf Messengerdiensten und sozialen Netzwerken kursiert. Verbreitet von Tätern in Österreich, die schwule und heterosexuelle Männer über Datingplattformen in die Falle locken und sie dann überfallen. Sie nennen sich "Pedo-Hunter", weil sie unter dem falschen Vorwand, Pädophilie zu bestrafen, ihre Gewaltlust an Männern ausleben. Die Polizei betont immer wieder, dass keines der Opfer pädophil ist. Zumindest ein Teil der Täter hat Verbindungen ins rechtsextreme und neonazistische Milieu. Zu Gruppen, die in Österreich zuletzt immer häufiger mit Gewalttaten für Aufsehen sorgten. Das Phänomen der selbsternannten "Pedo-Hunter" gibt es nicht nur in Österreich, sondern weltweit. Sie vernetzten sich über Telegram-Gruppen und Instagram. In dieser Folge von Inside Austria rekonstruieren wir, wie ein Netzwerk aus Gewalttätern in Österreich Männer über Datingplattformen in die Falle gelockt hat. Wir schauen uns die Verbindungen zu österreichischen Rechtsextremen an. Und wir fragen, warum der Hass auf queere Menschen in Österreich zunimmt. In dieser Folge zu hören: Muzayen Al-Youssef (Innenpolitikredakteurin DER STANDARD), Fabian Schmid (Leitender Redakteur Investigativ DER STANDARD), Colette Schmidt (Innenpolitikredakteurin DER STANDARD), Sarah Thome (Homosexuellen-Initiative Salzburg); Skript: Margit Ehrenhöfer und Lucia Heisterkamp; Moderation: Margit Ehrenhöfer und Lucia Heisterkamp; Redigat: Antonia Arbeiter-Rauth, Jannis Schakarian; Produktion: Christoph Neuwirth
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften Sendung - Deutschlandfunk
Gewaltbezogene Männlichkeitsideale und Antifeminismus sind in Deutschland weit verbreitet, auch unter Muslimen, wie der Autor Ahmet Toprak erklärt. Wichtig ist der Blick auf die Wurzeln toxischer Männlichkeit, sagt Demokratieforscherin Fiona Kalkstein. Kühn, Kathrin; Müller, Paulus; Pizzato, Lucca www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Gewaltbezogene Männlichkeitsideale und Antifeminismus sind in Deutschland weit verbreitet, auch unter Muslimen, wie der Autor Ahmet Toprak erklärt. Wichtig ist der Blick auf die Wurzeln toxischer Männlichkeit, sagt Demokratieforscherin Fiona Kalkstein. Kühn, Kathrin; Müller, Paulus; Pizzato, Lucca www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Ein aktueller Artikel zu Sahra Wagenknecht zeigt beispielhaft: Die Interessen deutscher Bürger werden zu Interessen Russlands umgedichtet – wer dann noch für diese eigenen Interessen eintritt, ist plötzlich ein nützlicher Idiot Putins. Mit dieser Masche wird gegen Regierungskritiker vorgegangen. Ein Kommentar von Tobias Riegel. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. InWeiterlesen
Moritz, Steffen www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
In dieser Folge ist Özden Terli, der Haus- und Hof-Meteorologe des ZDF bei uns zu Gast! Er hat den Umweltmedienpreis gewonnen, weil er die Zuschauer zusätzlich zum Wetterbericht auch intensiv über den Klimawandel und seine Effekte auf die Erde informiert. Bei uns erzählt er eindrucksvoll, wie er als Experte die Klimaveränderungen live und in unglaublicher Geschwindigkeit beobachten kann. Er nimmt uns mit auf seine Reise in die Arktis. Dort konnte er sehen, was dieser Wandel für einen Einfluss auf die Ökosysteme im Norden hat. Und wir schauen natürlich was diese Vorgänge global mit den Tieren und ihren Lebensräumen machen. Es ist nicht unbedingt eine gute Laune Folge, aber wir finden das Thema unheimlich wichtig. Der Klimawandel kommt nicht irgendwann, wir sind mittendrin! Das haben wir sogar bei der Produktion dieser Folge zu spüren bekommen: Wir haben dieses Gespräch mit etwas Vorlauf aufgenommen und allein in den wenigen Wochen zwischen Aufnahme und Veröffentlichung sind diverse Naturkatastrophen passiert, wie die Brände in Los Angeles zum Beispiel. Wir haben jedenfalls keine Lust, in den nächsten Jahren zusehen zu müssen, wie es mit dem Planeten immer weiter bergab geht. Verbreitet diese Folge darum gerne, vielleicht können wir ja doch noch die eine oder andere Wahlentscheidung beeinflussen?! Weiterführende Links: Özden bei Bluesky: @terliwetter.bsky.social und bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/%C3%B6zden-terli-404a47298/Bei Bluesky sind wir übrigens auch, wenn auch noch nicht so aktiv: @tierisch-podcast.bsky.socialÖzdens Journalistenseite: https://presseportal.zdf.de/biografien/uebersicht/terli-ozdenWie beschleunigt der Klimawandel das Aussterben von Tierarten: https://aktuell.uni-bielefeld.de/2022/11/02/wie-beschleunigt-der-klimawandel-das-artensterben/?lang=en Welche Tiere sind am meisten Betroffen? https://www.ifaw.org/journal/animals-most-impacted-climate-change Zugvögel und Klimawandel: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38437528/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Breitband - Medien und digitale Kultur (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Verharmlost das Computerspiel "Hearts of Iron IV" die NS-Zeit und haben Spieleplattformen immer noch ein Problem mit rechtsradikalen Inhalten? Außerdem nehmen wir das europäische KI-Modell Teuken-7B unter die Lupe. Jenny Genzmer, Dennis Kogel, Marcus Richter, Marie Zinkann, Christian Huberts www.deutschlandfunkkultur.de, Breitband
Ein Datenleck zeigt: Auch in der Schweiz spionieren Privatpersonen ihre Mitmenschen aus. Ohne deren Wissen. SRF Investigativ hat die geleakte Kommunikation des Kundendiensts einer Spionage-App untersucht und darin die Daten von rund 2500 Personen mit Bezug zur Schweiz gefunden. Wer die App «Mspy» auf einem fremden Handy installiert, kann alles mitlesen. Auch die exakten Standortdaten werden geteilt. Und die App verspricht sogar, dass auf die Kamera und das Mikrofon des fremden Smartphones zugegriffen werden kann. «Wir haben gesehen, dass diese App bei allen Gesellschaftsschichten verbreitet ist», sagt SRF-Investigativjournalist Kilian Küttel. Er erzählt von Akademikern, Rentnern und Bundesangestellten, die sich beim Kundendienst von Mspy gemeldet haben. Seine Erkenntnis: «Die private Spionage ist in der Schweiz in der Gesellschaft angekommen». «News Plus» geht in dieser Folge unter anderem der Frage nach, ob man merken kann, dass das eigene Handy gerade überwacht wird und jemand mitliest. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Kilian Küttel von SRF Investigativ ____________________ Links - Die Recherche von SRF Investigativ: https://www.srf.ch/news/schweiz/geliebt-getracked-gestalked-wie-schweizerinnen-und-schweizer-ihre-liebsten-ueberwachen - Die SRF-Podcast-Serie von «News Plus Hintergründe» zu den Cookies: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Seynsche, Monika www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Cannabis im Leistungssport: Wie verbreitet ist der Konsum wirklich? Überraschende Zahlen aus der neuen Studie von Tilia Udelhoven In dieser spannenden Folge des MainAthlet Leichtathletik Podcasts begrüßt Benjamin erneut Tilia Udelhoven, die sich auf die Themen Prävention, Anti-Doping und Sportgesundheit spezialisiert hat. Gemeinsam tauchen sie tief in die aktuellen Herausforderungen und Realitäten des Leistungssports ein, insbesondere den Konsum von Cannabis und Schmerzmitteln. Tilia berichtet von ihrer jüngsten Umfrage, bei der sie das Cannabiskonsumverhalten unter Leistungssportlerinnen und -sportlern untersucht hat. Dabei stellt sich heraus, dass insbesondere in Teamsportarten wie Basketball und American Football ein hoher Konsum vorliegt. Interessanterweise sind es gerade diese Sportarten, die in den USA bereits eine Lockerung der Cannabis-Regelungen erfahren haben. Dennoch gibt es auch in der Leichtathletik eine nicht unerhebliche Anzahl von Athleten, die zu Cannabis greifen – sei es aus Spaß, zur Stressbewältigung oder zur Schmerzreduktion. Benjamin und Tilia diskutieren zudem die rechtlichen Grauzonen, die durch die Legalisierung von Cannabis in Deutschland entstanden sind, und die weiterhin strengen Doping-Regularien im Leistungssport. Dabei wird klar, dass viele Sportler unzureichend über die Risiken und Konsequenzen informiert sind. Im zweiten Teil der Folge widmen sich die beiden dem heiklen Thema Schmerzmittel im Sport. Tilia erklärt, wie weit verbreitet der Gebrauch von Schmerzmitteln ist. Sie beleuchtet die gesundheitlichen Risiken, die durch den regelmäßigen Konsum von Schmerzmitteln wie Ibuprofen entstehen können, und fordert bessere Aufklärung und Prävention, um langfristige Schäden bei Sportlern zu vermeiden. Diese Folge ist ein absolutes Muss für alle, die sich mit den Themen Doping, Gesundheit im Sport und den rechtlichen Rahmenbedingungen im Leistungssport auseinandersetzen möchten. Hört rein, um tiefere Einblicke zu bekommen und mehr über die verborgenen Gefahren im Profisport zu erfahren.
Die Frage, ob Corona-Maßnahmen wie Kontaktverbote oder Schulschließungen überhaupt eine messbare positive Wirkung entfaltet haben, ist so wichtig wie strittig. Einige der damaligen Verteidiger der Corona-„Gesundheitspolitik“ behaupten heute, die Wirksamkeit der Maßnahmen sei empirisch belegt. Das kann so nicht stehenbleiben, sagt eine neue US-Studie. Ein Kommentar von Tobias Riegel. Dieser Beitrag ist auch als Audio-PodcastWeiterlesen
Brose, Maximilian www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell