A musician who writes, composes and sings their own material
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Wir sprechen über den Liedermacher und Poet und über Hausschuhe.
«Meine Mutter findet mich genial!» – das ist einer der Hits aus Markus Schönholzers aktuellem Programm. Die Jury des Salzburger Stiers teilt die Meinung der Mutter und verlieh dem Zürcher Liedermacher den Salzburger Stier 2026. Wer in einen Theaterabend mit Markus Schönholzer geht, wird lachen und Tränen in den Augen haben, wird sich ertappt fühlen und gesehen, und auf dem Heimweg eine Melodie von ihm pfeifen. Denn Markus Schönholzer schreibt Kabarett-Hits. Und das nicht für seine eigenen Programme, sondern auch für Musicals wie «Die Schweizermacher», sowie für Kolleginnen und Kollegen wie Charles Lewinsky, Ursus & Nadeschkin, Judith Bach, Anet Corti und viele mehr. Am 23. Mai war im Kurhaus Meran in Südtirol die feierliche Preisübergabe. Spasspartout präsentiert Markus Schönholzers Preisträger-Auftritt in voller Länge. ____________________ Mit: Markus Schönholzer ___________________ Redaktion: Lukas Holliger ___________________ Produktion: SRF 2026 Dauer: 41'
„Geh aus, mein Herz“, „Ich steh an deiner Krippen hier“ oder „Nun ruhen alle Wälder“: Die Lieder Paul Gerhardts gehören zu den großen Schätzen der europäischen Kultur. Lange, bevor jemand das Wort „Resilienz“ überhaupt kannte, schwärmt der glaubensstarke Dichter von der Kraft des Lebens. Seine Lieder handeln von Zuversicht und Vertrauen - obwohl er den Dreißigjährigen Krieg mit persönlichen Verlusten erlebt. Zum 350. Todestag von Paul Gerhardt erinnert Fabian Vogt an den Theologen, dessen Lieder bis heute gesungen werden.
Ref.: Andi Weiss, Liedermacher, Logotherapeut, Autor, München Das Leben ist kein Spaziergang - jeder von uns hat irgendwelche Schrammen oder Beulen an der Seele abgekommen. Und gerade in unserer Zeit ist die seelische Not groß: Viele Menschen fühlen sich einsam und ohnmächtig gegenüber einem Leben, das über sie hinwegzurollen scheint. In der Lebenshilfe ist unser Gast der Liedermacher und Logotherapeut Andi Weiss. Durch seine Arbeit als Therapeut erlebt er das Leiden des modernen Menschen ganz aus der Nähe. Aber er beobachtet auch immer wieder, wie in der Beziehung mit Jesus Menschen sich angenommen und geliebt erfahren und dadurch viel tiefer geheilt werden, als das allein durch Psychologie und Medizin möglich wäre.
Das Sandmännchen hat dir viele Geschichten mitgebracht. Freu dich auf “Meine Schmusedecke” mit “Der Bison”, Jan und Henry mit “Der Roboter”, Kalli mit "Kalli Fant", Piratengeschichten mit “Ein ungeheures Ungeheuer", “Moppi und MiWau” mit “Die strickende Katze”, freu dich auch auf Herrn Fuchs und Frau Elster mit “Herr Fuchs als Liedermacher”, das Märchen "Vom dicken, fetten Pfannkuchen” (gelesen von Axel Prahl) und auf viele Kinderlieder (“Seeräuber Wackelzahn" mit Stephen Janetzko, "Brüderchen, komm tanz mit mir" mit Ina, "Ein dicker Elefant" von Bernd Kohlhepp, "Manchmal" vom Gorilla Club, "Schnipp schnapp Haare ab" von Florian Voigt, "Wir machen Musik" von Wenzel, "Ich hab dich zum Fressen gern" von Christian Dähn und Heiner Kondschak)!
Mit sieben Alben und zahlreichen Auszeichnungen ist Sarah Lesch eine Bekanntheit in der deutschen Liedermacher*innenszene. In ihren Songs behandelt sie politische und gesellschaftliche Themen, zeigt Haltung und beteiligt sich an aktuellen Diskursen. Angefangen hat Sarahs künstlerisches Schaffen mit dem Kauf eines kleinen Gedichtbands. Später wurde sie mit ihrem Protestsong „Testament“ quasi über Nacht bekannt. Das Schreiben ist Sarahs ständiger Begleiter und ihre Art, Erlebnisse zu verarbeiten. Im Backstage Podcast sprechen wir unter anderem über Poesie als Protestform, über den Umgang mit Hasskommentaren und Gewalt im Netz, über Authentizität, Achtsamkeit und Empathie. Webseite: https://www.sarahlesch.de/ Neues Album „Poesie & Widerstand“ von Sarah Lesch, erschienen am 17.4.2026. RSS-Feed: https://backstage.podcaster.de/BackstagePodcast.rss Blog: https://backstage.podcaster.de Instagram: https://www.instagram.com/backstage_podcast Mastodon: https://troet.cafe/@lenibohrmann Kontakt: backstagepodcast@gmx.de Über Leni Bohrmann: https://www.lenibohrmann.de
Herr Fuchs übt mit Frau Elster für ein Konzert. Aber irgendwie gefällt ihm kein Lied aus Frau Elsters Liederbuch. Also will er sich selbst eins ausdenken. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied "Wir machen Musik" von Wenzel.
Autor und Liedermacher Peter Meissner im Gespräch mit Ursula Pucher
Diesmal zu Gast bei Yared: Autor und Liedermacher Ove Thomsen. Für sein Kinderbuch "Regen in'n Kopp", in dem es um Depressionen bei jungen Menschen geht, erhielt er 2023 die Auszeichnung "Plattdeutsches Buch des Jahres". Das und viel mehr in der Sendung.
Die Lust am Spiel zieht sich wie ein roter Faden durch Urs Hostettlers Leben. In seiner Jugend trat er als Liedermacher beim Folkfestival Lenzburg auf, dem ersten Openair der Schweiz. Später erfand er beliebte Gesellschaftsspiele wie «Tichu» oder «Kreml». Bis heute tüftelt er an neuen Spielen. Ob in der Musik oder beim Spielen - es ist immer das gemeinschaftliche Entwickeln, das Urs Hostettler interessiert: «Ich bin kein Solo-Künstler», sagt er. «Spiele kann man nicht allein erfinden.» Seine künstlerischen Anfänge gehen auf den Folk Club Bern zurück, wo der damalige Mathematik-Student seine ersten Auftritte als Liedermacher hatte. Später war er an der Organisation des Folkfestivals Lenzburg beteiligt, das in den 1970er Jahren zum Treffpunkt der Gegenkultur wurde und eine ganze Generation von Schweizer Musikern prägte. Ab den 80er Jahren begann Urs Hostettler, unkonventionelle Spiele zu entwickeln, in denen er seine Gesellschaftskritik mit satirischem Humor zum Ausdruck brachte: «Der wahre Walter» zum Beispiel nimmt den Fichen-Skandal aufs Korn; «Kreml» parodiert die sowjetischen Machtstrukturen. Aktuell testet Urs Hostettler ein neues Trump-Game, von dem er allerdings noch nicht weiss, ob es wirklich erscheinen wird. In Urs Hostettlers Schubladen schlummern viele Entwürfe und Aufnahmen, die er bisher nicht publiziert hat. In «Musik für einen Gast» stellt er mehrere wenig bekannte Lieder vor, spricht von seiner Faszination für alte Volkslieder und erinnert sich an aufwändige Live-Theater-Krimis, die er an verschiedenen Schauplätzen inszeniert hat. Und er erzählt, warum ihn sein Erfolgsspiel «Tichu» mittlerweile ein wenig langweilt. Die Musiktitel: - Urs Hostettler & Ueli Wenger: Spinnenetz - Gallis Erbe: Peter von Hagenbach - Chlöisu Friedli: Wohäre geisch - Lal & Mike Waterson: Fine Horseman - The Kinks: Days
Giordano, Anna www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Der Musiker und preisgekrönter Schauspieler Alexander Scheer hat besonders viel Erfahrung darin, in die Haut bekannter Musiker zu schlüpfen. Keith Richards spielte er im Film "Das wilde Leben", im Film "Gundermann" den ostdeutschen Liedermacher, Rockmusiker und Baggerführer Gerhard Gundermann. In der Serie "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" spielte er David Bowie. Und in die Rolle David Bowie ist er auch für das Programm "HEROES" auf der Berliner Volksbühne geschlüpft. Jetzt geht er mit diesem Programm sogar auf Deutschlandtournee.
Mit "Da Huawa, da Meier und I" war er 20 Jahre lang auf den Kleinkunstbühnen und Volksfesten Bayerns unterwegs. Jetzt ist Christian Maier mit seinem Solo-Projekt "Schokoladenseitn" auf Tour und bleibt seinem Stil treu.
Und so begab es sich, dass André und Alex diesen Monat tatsächlich eine weitere Sendung aufgenommen haben. Im Anschluss an die Spezialsendung mit Raphael reichen die beiden nun die reguläre März-Ausgabe nach – denn es gab so viel, das unbedingt noch besprochen werden musste! Unter anderem geht es um berühmte, tote Liedermacher, das Naturschutzgebiet Kreml, feuchtfröhliche Scheidungspartys, unliebsame Kakerlaken, eingeführte Weltkriegsgranaten, eitle Zooinhaber und geklaute Bürostühle. Aber das allein reicht natürlich noch nicht! Nicht einmal ein selbsternannter Friedensstifter wie Herr Trump kann die actionreiche Top-3-Liste diesen Monat wegbomben! Schaltet also ein, bevor es zu spät ist! Diese Folge gibt es auch als Video-Podcast auf Patreon Unser Twitch Kanal
Text oder Melodie: Womit beginnt ein neues Lied? Der Kinderpodcast „Ole schaut hin“ geht dieser Frage auf den Grund und blickt dem Liedermacher, Musiker und Sänger Dominik Merscheid über die Schulter.
Klaus-André Eickhoff schlug nach seinem Publizistik-Studium in Salzburg und Salamanca den Weg als Liedermacher ein. Als Pastorensohn ist ihm die kirchlich-christliche Welt vonKindesbeinen an vertraut. Klausa, wie er genannt wird, stellt auch kritische Fragen an den Glauben, formuliert offen Zweifel. Heute weiss er: Es sind überwiegend Zweifel an dem von klein auf vermittelten Gottesbild. Eigene Lebenskrisen – der frühe Tod seines Bruders, das scheitern seiner Ehe – vertiefen seine Fragen und seine existentielle Suche nach Antworten. Nebenberuflich moderiert Klaus-André etliche Jahre die christliche TV-Sendung «Gott sei Dank», seit 2020 betreibt er seinen eigenen Podcast: «jetzt wird's PERSÖNLICH – Klaus-André Eickhoff im Gespräch mit ...»Überrascht stellt er fest: Viele seiner Podcastgäste erzählen eine ähnliche Geschichte. Inspiriert von weit über 100 Podcastgesprächen hat er sein aktuelles Konzertprogrammgeschrieben und dazu ein Buch veröffentlicht: «Glaubensreise».Kultur in Studen. In gemütlicher Atmosphäre geniessen wir zu Live-Musik ein «Chäs, Brot, Wy»-Buffet und im Talk mit Stef Gerber erhalten wir Einblick in das Leben von Klaus-André.Infos. Anmeldung online auf gms-studen.ch oder 032 372 10 22. Erwachsene: CHF 22.–, Lernende/Studierende: CHF 12.–, Türöffnung: 19.45 UhrVeranstalter. gms seeland ist eine Netzwerkkirche der Methodist:innen (EMK Schweiz) mit vielfältigen, kreativen Projekten für Kinder und Erwachsene. Wir geniessen Kultur, erleben Begegnungen und erhalten Inspiration.
Der Kölner Musiker, Texter und Sänger Stefan Knittler spricht im Podcast „Talk mit K“ des „Kölner Stadt-Anzeiger“ über die neuen Hits der Session. Knittler ist nicht nur einer der Moderatoren der „Loss mer singe“-Tour, sondern auch der Komponist der Hymne „Kumm loss mer singe“, die zu jedem „Loss mer singe“-Abend gehört. Im Podcast geht es darum, was den Überhit der Session, die „Karnevalsmaus“ der Band Druckluft ausmacht, dass es in diesem Jahr die großen Namen wie Brings, Bläck Fööss und die Räuber schwer haben und die Frage, ob der kölsche Karneval zunehmend auch von Ballermann-Songs geprägt wird. Knittler erzählt von der „Loss mer singe“-Tour, die trotz kurzer Session rund 70 Mal in verschiedenen Kneipen und Lokalen gastiert hat – inklusive Auswärtsspielen in Berlin, München, Hamburg und erstmals auch in Stuttgart. Im zweiten Teil des Gesprächs geht es um Knittlers persönliche Geschichte: Viele kennen ihn als „Kumm loss mer singe“-Interpreten, aber seine Karriere begann als Schlagzeuger der englischsprachigen Band Bagdad Babies, die von 1988 bis 1992 eine treue Fangemeinde in Köln und Umgebung hatte. Nach der Auflösung der Band folgte eine lange Pause von der Bühne – erst nach über zehn Jahren kehrte Knittler zurück, diesmal als kölscher Liedermacher und Sänger. Wie kam es zu diesem Wandel? Knittler erzählt von seiner Leidenschaft, Welthits ins Kölsche zu übersetzen und seinem Auftritt bei der diesjährigen Pripro mit der kölschen Version von „Heroes“ von David Bowie. Das Loss mer singe-Finale findet am Samstag, 7. Februar, in der Live Music Hall statt. Weitere Infos gibt es auf der Internetseite von Loss mer singe. Der Eintritt ist frei.
Seit 50 Jahren ist Tinu Heiniger als Musiker unterwegs. Er stammt aus dem Emmental und hat 2004 den Musikpreis des Kantons Bern gewonnen. Tinu Heiniger ist immer noch als Musiker aktiv. Weiter in der Sendung: · Brand-Katastrophe von Crans-Montana: Italienische Staatsanwälte schalten sich ein · Gemeindewahlen im Kanton Freiburg · Raubüberfall in der Stadt Bern
Themen: 100 Jahre EAV...Ihr habt es so gewollt! Weitere Infos: Ankündigung zu "Fly like an Igel" Erste angekündigte Tracklist zum später genannten "100 Jahre EAV"-Album Nachricht zu Vertrag mit "Media Spirit" The Dome Nachricht zu geplatztem Vertrag mit "Media Spirit" Bericht zu Interviews mit Klaus Eberhartinger und Peter Ries zu den Arbeiten am Jubiläumsalbum Nachricht zu Doppel-CD und Albumtitel Nachricht zu Trackliste und Cover Hörprotokoll zu "100 Jahre EAV" Wolfgang F. Hofer - Fünfe grod sei lossn Widersacher aller Liedermacher Details zur Folge
Kürzlich porträtierte Zaklin Nastic hier den Dirigenten Justus Frantz. Heute steht ein anderer, auch in Russland prämierter Kunstpreisträger im Brennpunkt: der Liedermacher Tino Eisbrenner. Diesen beschreibt Diether Dehm, der für SPD und Linke 17 Jahre im Bundestag war und in den Achtziger-, Neunziger-Jahren gemeinsam mit Lindenberg, Maffay, BAP, Katja Ebstein und Wader Sprecher warWeiterlesen
Ref.: Andi Weiss, Liedermacher, Logotherapeut, Autor, München Das Leben ist kein Spaziergang - jeder von uns hat irgendwelche Schrammen oder Beulen an der Seele abgekommen. Und gerade in unserer Zeit ist die seelische Not groß. Wenn wir jetzt im Advent nach Jesus Ausschau halten, dann auch, weil wir spüren, wie sehr wir einen Heiland brauchen. In der Lebenshilfe ist unser Gast der Liedermacher und Logotherapeut Andi Weiss. Durch seine Arbeit als Therapeut erlebt er das Leiden an Einsamkeit, Ängsten, Schuld und dem Gefühl von Sinnlosigkeit ganz aus der Nähe. Aber er beobachtet auch immer wieder, wie in der Beziehung mit Jesus Menschen sich angenommen und geliebt erfahren und dadurch viel tiefer geheilt werden, als das allein durch Psychologie und Medizin möglich wäre.
Pippo Pollina ist Liedermacher und Autor. In seinem neuen Album „Fra guerra e pace“ beschäftigt er sich mit Krieg und Frieden und dem gegenwärtigen Zustand unserer Welt.
Ein bekannter Liedermacher hat vor Jahren ein Lied über seinen Hund geschrieben. Ich kann nicht das gesamte Lied zitieren, das würde zu lang. Aber ich versichere Ihnen: Das Lied geht unter dem Strich zugunsten des Hundes aus. Ich möchte mit Ihnen das Thema „Hund“ ein bisschen beleuchten und dabei einige – hoffentlich wertvolle – Einsichten gewinnen.
Laut Süddeutscher Zeitung soll der Liedermacher und Sänger Konstantin Wecker ein Verhältnis zu einer Minderjährigen gehabt haben
jetzt wird´s PERSÖNLICH - Klaus-André Eickhoff im Gespräch mit ...
Markus Munzer-Dorn ist Liedermacher und Gitarrist bzw. war er die meiste Zeit seines Berufslebens Theatermusiker. Er hat Singspiele und Theaterstücke für junge Leute geschrieben, unter anderem auch die Liedtexte zu einem Musical, das Konstantin Wecker komponiert hat. In dieser Episode erzählt Markus nicht nur aus seinem Leben, er singt auch! Direkt zum Einstieg, noch einmal später im Talk und „Zum Schluss“ - so der Songtitel - im Bonus-Talk 2. Willkommen zu Episode #114 von jetzt wird's PERSÖNLICH! www.munzer-dorn.de --- Bonus-Talk 1: Familie und Reisen Bonus-Talk 2: Zum Schluss Eure Mitgliedschaften ermöglichen mir diesen Podcast! Außerdem gehen 10 % aller Abo-Einnahmen als Spende an die Familienherberge Lebensweg: www.familienherberge-lebensweg.de Vielen, vielen Dank für eure Unterstützung! www.jetztwirdspersoenlich.net
Mit mehr als drei Millionen verkauften Kassetten, Schallplatten, CDs und anderen Tonträgern gehört Reinhard Horn aus Lippstadt zu den erfolgreichsten Liedermachern bei uns im Westen. Kein Kirchentag kam ohne ihn und seine Band aus - und vor allem für seine Kinderlieder erhielt er viele - auch internationale - Auszeichnungen. Über mehr als 50 Jahre auf der Bühne erzählt er in den Sonntagsfragen. Von Gisela Steinhauer.
Warum weinen wir, wenn wir traurig sind? Ole spricht im Kinderpodcast „Ole schaut hin“ mit dem Liedermacher und Kindermusiker Herr Jan.
«Blos e chliini Stadt» heisst die inoffizielle Hymne der Stadt Schaffhausen. Geschrieben hat sie Liedermacher Dieter Wiesmann; genauso wie das Kinderlied «De Tuusigfüessler Balthasar». Am 23. September 2015 starb Dieter Wiesmann.
Olaf Bossi ist deutsch-italienischer Comedian und Musiker, Kabarettist, Liedermacher und Songschreiber. Fast jeder hat schon einmal eine Produktion oder einen Song von ihm gehört. In den 90ern stürmte er mit seinem Projekt „Das Modul“ die Charts – von Null auf Hundert. Gemeinsam mit seinem Schulfreund Felix Gauder gelang ihm mit dem Paso-Doble-Cover „Computerliebe“ der ganz große Wurf: Platz drei der Single-Charts. Nur deswegen durfte er überhaupt Musiker werden, denn mit seinen Eltern hatte er einen ganz besonderen Deal – wie er hier erzählt. Eine weitere besondere Geschichte: Als VfB-Fan durfte er Fußballer Fredi Bobic das Rappen beibringen – auch so eine verrückte Zufallsgeschichte. Olaf spricht aber auch über die Täler in seinem Leben, etwa als es plötzlich mit „Das Modul“ vorbei war – im Grunde nur durch ein PR-Missgeschick. Seitdem hat er sich immer wieder neu erfunden und umorientiert. Podcasttipp: Somnoversum - Besser schlafen mit Liefers und Fietze https://www.ardaudiothek.de/sendung/somnoversum-besser-schlafen-mit-liefers-und-fietze-oder-wdr/urn:ard:show:d560e0b8d7dd3037/
Wir muss eigentlich das perfekte Lied der Freude komponiert sein? Wann singen wir es? Wenn alles endlich perfekt ist?
Wer Musik nicht nur hören, sondern auch dringend verstehen will – politisch, kritisch, aufmüpfig – kommt an der Sendung Rebellische Klänge nicht vorbei. Nicola und Lennart hören sich die Texte der vorgestellten Songs genau an und diskutieren über deren Botschaften. Die Sendung hat mehrere gute Seiten: Hier treffen kämpferische Songs auf spannende Erklärung und Analysen, und kritische Stimmen bekommen Gehör. Ob Punk, Rap oder politische Liedermacher: jede Folge ist ein akustischer Weckruf gegen Stillstand und Ungerechtigkeit. Echt, mutig, aufmüpfig – für alle die Musik lieben, auch als Instrument von Veränderung. Nicht verpassen! In unserer Audiothek verfügbar bis einschließlich 14.9.2025.
Liedermacher, Poet, engagierte politische Stimme - Konstantin Wecker ist seit bald fünfzig Jahren nicht wegzudenken aus dem Kulturleben des Landes. Berühmt geworden nicht zuletzt mit dem Lied vom unerschrockenen Antifaschisten „Willy“, das wieder erschreckend aktuell ist. Als Künstler ist er nach wie vor aktiv, geht bald auf Tournee, aktuell allerdings, wegen eines Nervenleidens, ohne selbst Klavier zu spielen. Welche Rolle seine Suchtbiographie dabei spielt, beschreibt er in seinem neuen Buch „Der Liebe zuliebe“.
Im neuen Buch beschreibt der Liedermacher und Poet Konstantin Wecker, dass er, was er früher geschrieben hat, manchmal heute erst versteht. Konstantin Wecker im Gespräch mit Ulrike Ostner.
60 Jahre Musik für einen Gast - über 1500 spannende Persönlichkeiten gaben Einblick in ihren Beruf, ihre Leidenschaften und vor allem in die Musik, die sie geprägt hat. Ein Grund zum Feiern! Dieses Jubiläum begehen wir mit einer Spezialsendung mit Publikum. Zu Gast ist der Schweizer Kabarettist, Liedermacher und Schriftsteller Franz Hohler. Mit seinem unverwechselbaren Stil, seiner feinen Beobachtungsgabe und seinem humorvollen Blick auf die Welt, schafft es Hohler immer wieder, die Menschen zu berühren. Im Gespräch mit Gastgeberin Eva Oertle spricht Franz Hohler u.a. über sein Leben auf der Bühne, über seine Freundschaft zu Mani Matter, über das Älterwerden und über die Liebe zu seinem Cello, das ihn jahrelang bei seinen Bühnenauftritten begleitet hat. Die Musiktitel: 1. Giuseppe Sammartini – «2. Allegro» aus der Sonate für Sopran-Blockflöte und Basso continuo, G-Dur Maurice Steger, Sopran-Blockflöte /Naoki Kitaya, Cembalo 2. Arda String Quartet – W.A. Mozart: «1. Allegro» aus dem Streichquartett Nr. 2, D-Dur 3. Mani Matter - Farbfoto 4. Franz Hohler – Wenn i mol alt bin (wenn ich mal alt bin) 5. Franz Schubert - Nachthelle (Die Nacht ist heiter und ist rein) D 892 Irwin Gage, Klavier / Karl Scheuber, DIR / Schmaz - Schwuler Männerchor Zürich und Orchester Erstsendung 28.04.2024
Heute geht ein Shoutout an meine Schwester. Die hat sich nämlich schon vor einiger Zeit gewünscht, dass ich mal Bodo Wartke einlade – und ich hab damals gedacht: „Hmm, aber kennen den so viele Leute - gerade unter Jüngeren?“ Die Frage stellt sich spätestens seit dem letzten Sommer nicht mehr, denn da ging Bodo mit dem Banger „Barbaras Rhabarberbar“ viral, den er zusammen mit Marti Fischer produziert hat. Seitdem kennen Menschen aus aller Welt Bodo Wartke, den Kabarettist und Liedermacher, der so herrlich mit der deutschen Sprache spielt. Dieser Mann findet auf wirklich ALLES einen Reim – ich hab‘s für euch getestet. Wir haben uns nämlich auf einer Bühne in Berlin getroffen: Er saß am Klavier und konnte mir so zwischendurch auch immer wieder Sachen vorspielen. Euch erwartet also eine sehr musikalische gute Stunde, in der ich unter anderem gelernt habe, welche Tricks es gibt, um Zungenbrecher zu lernen, wie viel Geld man mit so einem Mega-Viral-Hit auf TikTok verdient und wie man aus Fehlern noch was Gutes ziehen kann. Bodo hat auch viel Persönliches erzählt und mich zum Nachdenken gebracht - zum Beispiel darüber, wer und was eigentlich die Erzählungen prägen, die wir alle so von uns selbst haben, und wie wir uns im Zweifel davon befreien können. Ganz am Schluss ging es außerdem um einen schweren Schicksalsschlag, den Bodo schon als kleines Kind erlebt, aber erst als Erwachsener richtig realisiert hat. Also, macht's euch gemütlich, hier kommt ‘ne gute Stunde mit Bodo Wartke. ►►► Deutschland3000 Instagram: @deutschland3000 https://www.instagram.com/deutschland3000 Bodo Wartke Instagram: @bodowartke https://www.instagram.com/bodowartke/ Eva Schulz Instagram: @evaschulz https://www.instagram.com/evaschulz/ ►►► Unser Podcast-Tipp: Es gibt eine neue Staffel "OKF-Ortskontrollfahrt"! Hört mal rein!: https://1.ard.de/okf-ortskontrollfahrt ►►► Redaktion: Sabine Lebek, Merle Hömberg und Ruby-Ann Schwiethal Gäste-Management: Axel Schöning Produktion: Merle Hömberg und Axel Schöning Social Media: Kim Vanessa Schang und das Sounddesign kommt von Soundquadrat. Deutschland3000 – ‘ne gute Stunde mit Eva Schulz" ist ein Podcast von N-JOY vom NDR.
Die Berliner Rapperin bleibt sich auch nach 20 Jahren und auf ihrem fünften Album "Pretty World" treu – und ist damit wichtiger denn je. Die Bezeichnung "singender Sozialarbeiter" wurde manch einem Liedermacher verpasst und hat oft ein G'schmäckle von "Betroffenheitslyrik". Insofern ist Vorsicht geboten, Lena Stoehrfaktor eine "rappende Sozialarbeiterin" zu nennen. Denn, ja, sie ist Sozialarbeiterin und, ja, sie rappt. Und natürlich fließen die Erfahrungen aus ihrem "Day Job" in ihre Musik ein. Aber was sie daraus seit über zwei Jahrzehnten strikt im Do-It-Yourself-Ethos macht, hat – Nomen est omen – nichts mit romantischer Verbrämung zu tun. Nicht zu Unrecht urteilt der Tagesspiegel: "Als Rapperin und Sozialarbeiterin kämpft Lena Stoehrfaktor für Freiräume in den Köpfen der Menschen." Auch auf ihrem kürzlich erschienenen fünften Album "Pretty World" lassen geschmackvolle Beats bouncen und mitnicken, bleiben melodische Hooks im Ohr – und wirken die direkten Texte lange nach.
Der braune Bär, Ed von Schleck, Flutschfinger – das waren keine 70er Softerotikfilme, obwohl es so klingt. „Nogger dir einen“ klang zwar wie Selbstbefriedigung, aber auch ein „Nogger“ war wie die drei anderen o.g. Namen nur ein Speiseeis von Langnese. Die 70er, das Jahrzehnt des Hedonismus. Und der überbordenden Vielfalt der Musik: Punk, Heavy Metal, Krautrock, Elektronik, Soul, Disco, Prog-Rock, Folk, Deutschrock, Reggae, Jazzrock, Fusion, Liedermacher, Comedy, Glam-Rock, Latin-Rock…unfassbar, was alles nebeneinander veröffentlich wurde. Henning & Till machen aus Musik ist Trumpf eine Creme21-Dose mit Schlaghose und erzählen, wie sie die 70er erlebt haben. Die Songs der Sendung: 1) Paranoid / Black Sabbath2) New York Groove / Hello3) Stairway to heaven / Led Zeppelin 4) Sultans of Swing / Dire Straits5) Dancing Queen / Abba6) Ooh la la / The Faces7) School days / Stanley Clarke8) Time Passages / Al Stewart Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Er schreibt, inspiriert und erfindet: Franz Hohler. Sie spielt, redet und unterrichtet: Kathrin Lehmann. Der Schriftsteller und die Sportlerin treffen sich im Persönlich bei Michèle Schönbächler Franz Hohler, Kabarettist, Liedermacher und Schriftsteller schreibt, lernt auswendig, dichtet und spielt Cello. Auch mit 81 Jahren ist er voller Ideen und Neugier. Franz Hohler hat die Schweizer Mundartkunst nachhaltig geprägt und weiterentwickelt. Seine Texte sind oft politisch, er pointiert Alltagssituationen und spielt mit der Sprache. In der TV-Kindersendung «Spielhaus» trat er im Duo «Franz&Réne» auf, die Rubrik erreichte Kultstatus. Seine Kurzgeschichte um das «Totemügerli» in einer Kunst- und Phantasiesprache gehört zu den vielen bekannten Werken Hohlers. In seinem Büro im Wohnhaus in Zürich Oerlikon hat Franz Hohler ein grosses, selbstgeschriebenes Blatt Papier aufgehängt mit einem einzigen Begriff. «Geduld». «umtriebig», «aktiv», «interessiert», so könnte man Kathrin Lehmann beschreiben. Die Küsnachterin spielt mit Puck und Fussball, spielte aber auch mit Blockflöte oder dem Gedanken Opernsängerin zu werden. Als eine der erfolgreichsten polysportiven Sportlerinnen der Schweiz hat die mittlerweile 44jährige im Eishockey und im Fussball jeweils den höchsten europäischen Pokalwettbewerb gewonnen. Sie vertrat die Schweizer Nationalteams im Eishockey und Fussball an sportlichen Grossanlässen. Während ihrer aktiven Sportkarriere absolvierte Kathrin Lehmann ein Literaturstudium und schloss auch das Betriebswirtschaftsstudium ab. Heute ist sie als Fussballexpertin im TV und Radio tätig und sagt von sich, sie sei ein intensiver Erlebnismensch. Kathrin Lehmann und Franz Hohler sind zu Gast bei Michèle Schönbächler am Sonntag, 08. Dezember 2025 auf der Livestage im Radiostudio Leutschenbach, Zürich. Türöffnung ist um 09.00 Uhr. Eine Anmeldung wird benötigt. Doch der Anmeldeschluss ist leider vorbei.
Der Deutsche Kleinkunstpreis ist die wichtigste Auszeichnung für Kabarettistinnen und Liedermacher im deutschsprachigen Raum. 2025 geht die Mainzer Auszeichnung unter anderem an Sarah Bosetti, das Duo „Zärtlichkeiten mit Freunden“ und Comedienne Filiz Tasdan.
In dieser Episode von „Ab 17” feiern Kathrin und Tommy Wosch den Geburtstag des legendären Wolf Biermann. Die Hosts reflektieren mit einem humorvollen, aber tiefgründigen Ansatz über Biermanns Einfluss als Liedermacher und Systemkritiker in der DDR und seine Bedeutung für die heutige Gesellschaft. Dabei teilen sie Anekdoten und persönliche Eindrücke von Biermanns rebellischem Geist, was zu einer Diskussion über die Bedeutung von Freiheit und künstlerischer Unabhängigkeit führt. Kathrin bringt auch Nina Hagen ins Spiel und erzählt von der engen Verbindung zwischen ihr und Biermann, was die Diskussion noch lebendiger macht.Abseits der politischen Themen begeben sich Kathrin und Tommy in den alltäglichen Wahnsinn des Familienlebens. Sie teilen skurrile Geschichten über den Vereinssport ihrer Kinder und die Suche nach einem geeigneten Trainer. Besonders im Fokus steht die Debatte über Macht und Einfluss im Jugend- und Profisport, angestoßen durch aktuelle Skandale um Machtmissbrauch im Handball. Die beiden Hosts reflektieren humorvoll über die Herausforderungen, die das Familienleben und die Erziehung mit sich bringen. Eine Episode, die sich zwischen politischer Reflexion und familiärem Chaos bewegt und sowohl zum Lachen als auch zum Nachdenken anregt.Inhalt:00:00:00 Begrüßung und Gedanken zum Wochenende00:03:12 Wolf Biermann und Bedeutung seines Geburtstags00:06:15 Kathrins Anekdote über Nina Hagen00:09:10 Politische Lieder und gesellschaftlicher Widerstand00:11:40 Gedanken zum Tag des inhaftierten Schriftstellers00:13:50 Diskussion über Handball und Machtmissbrauch00:16:10 Elternrolle bei der Trainerwahl der Kinder00:17:50 Anekdoten über Vereinssport und Einfluss00:18:40 Freiheit, Verantwortung und gesellschaftliche Werte00:19:00 Abschied und Ausblick auf die Nachmittagsshow Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Schweizer Mundarten, die wir nicht eindeutig einer Region zuordnen können, titulieren wir häufig als «Bahnhofbuffet-Olten-Dialekt». Doch wo kommt diese Vorstellung her, und was bedeutet sie eigentlich für die Mundartkunst? Franz Hohler und Lisa Christ, beide aus Olten, geben im Gespräch Auskunft. Ein bisschen von diesem Dialekt hier, ein bisschen von jenem da – aber nichts wirklich. So stellen sich hierzulande viele den «Bahnhofbuffet-Olten-Dialekt» vor. Er ist nicht exakt einer Region zuzuordnen, nicht «rein», sondern ein Gemisch – manche sprechen gar abschätzig von einer dialektalen «Promenadenmischung». Warum ist die «Reinheit» beim Dialekt für viele so wichtig? Ist «unreiner» Dialekt schlechter? Und was hat eigentlich dieses ominöse Restaurant am Oltner Bahnhof mit alldem zu tun? Diesen Fragen gehen Nadia Zollinger und Markus Gasser aus der SRF-Mundartredaktion nach – zusammen mit zwei Menschen, die es wissen müssen, weil sie selbst aus Olten stammen: mit der Spoken-Wort-Künstlerin und Autorin Lisa Christ und dem Liedermacher, Kabarettist und Schriftsteller Franz Hohler. Das Gespräch fand live vor Publikum am Arosa Mundartfestival 2024 statt. Familiennamen Candinas, Curschellas, Decrusch, Dedual, Seglias Familiennamen-Experte This Fetzer vom Schweizerischen Idiotikon erklärt gleich eine ganze Reihe Bündner Familiennamen: Candinas, Curschellas, Decrusch, Dedual, Seglias. Sie alle gehen auf Orts- oder Flurnamen zurück.
Hat Leonard Cohen an Gott geglaubt?, fragt Liedermacher und Literat Ernst Molden. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 21.9. 2024
Krämer, Katrin www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die Protagonisten treten wie strahlende Gespenster hervor und sind gegenwärtig, erzählt der Liedermacher und Literat Ernst Molden. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 20.9. 2024
Leonard Cohen, der Dichter, und Leonard Cohen, der Musiker. Was davon war er in erster Linie? , fragt sich Liedermacher und Literat Ernst Molden. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 19.9. 2024
Cohen spielt die klassische Nylon-Saiten Gitarre und ist damit ein Einzelgänger in der amerikanischen Song-Tradition, erzählt Liedermacher und Literat Ernst Molden. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 18.9. 2024
Leonards Vater Nathan Cohen ist gestorben, als Leonard neun Jahre alt war, und diesen frühen Tod des Vaters hat er oft verarbeitet, erzählt Liedermacher und Literat Ernst Molden. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 17.9. 2024
Bodo ist Klavierkabarettist, Schauspieler und Liedermacher. Er steht seit mehr als 25 Jahren auf der Bühne und hat vielfältige Lieder, Programme und Theaterstücke kreiert. Seit Mai 2024 kennen Bodo über den ganzen Globus verteilt extrem viele Menschen, weil sein Zungenbrecher-Song “Barbaras Rhabarberbar” viral ging und Abermillionen Klicks generierte. Ich wollte von Bodo wissen, wann er wie seine Liebe für Sprache entdeckt hat, was der Erfolg von “Barbaras Rhabarberbar” mit seinem eigenen Blick auf seine Kunst gemacht hat und wie seine ganz persönliche Geschichte seine Kunst geprägt hat und bis heute prägt. Wir sprechen über die verschiedenen Facetten des “Bodoversums”, es geht um die Musikalisierung von Sprache, um das Willkommenheißen neuer Ideen und die Entstehung von Kunst. Und wir haben über Bodos Kindheit und seinen Umgang mit Schicksalsschlägen gesprochen. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://www.instagram.com/bodowartke/ Zweifel und Zuversicht Musik und Text: Bodo Wartke © Copyright 2020 Reimkultur GmbH & Co. KG, Hamburg Alle Rechte vorbehalten! DINGE: Barbaras Rhabarberbar - https://www.instagram.com/p/C0ywtJcs5Pd/ Bodos Website - https://www.bodowartke.de/ Maximilian Frisch - Produktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Mein neues Fragenset: https://beherzt.net/liebe Mein neues Buch: https://bit.ly/3cDyQ18 Die Hotel Matze Suite bei Apple: https://apple.co/43V3hGq Die Hotel Matze Suite bei Spotify: https://spoti.fi/3U3ZySC Wunschgäste bitte in die Kommentare: https://apple.co/2RgJVH6 Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscher LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN Twitter: https://twitter.com/hotelmatze1 Mein erstes Buch: https://bit.ly/39FtHQy Mein erstes Fragenset: https://beherzt.net/matze
Adler, Sabine www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Kein langes, aber ein reiches, volles Leben – und eine Musik, für die die Italiener Fabrizio De André noch immer verehren, auch 25 Jahre nach seinem Tod am 11.1.1999... Von Andrea Klasen.