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Was macht ein junger, hochbegeisterter Diakon, wenn ihn seine ersten Wege an die Sterbebetten und Gräber junger Menschen führen? Andi Weiss startet als Bayerns jüngster Diakon in der evangelischen Landeskirche – mit einem brennenden Herzen und dem Wunsch, Menschen eine gute Botschaft zu bringen. Dann kommt das echte Leben. Und sein Vertrauen bekommt Risse.Ein echter Mann zweifelt nicht?Andi erlebt früh, wie schnell Gemeindealltag zwischen Sonntagsfeier und Sterbebett kippt. Wer auf der Kanzel steht, trägt Verantwortung, davon ist Andi überzeugt. Die eigenen Zweifel will er nicht auf dem Rücken der Gemeinde austragen. Sie brauchen einen anderen Ort – „neben der Kanzel", wie Andi es nennt. Doch was trägt, wenn die vertrauten Antworten selbst ins Wanken geraten?Zwei ungewöhnliche WegbegleiterMitten im Sturm laufen Andi zwei Männer über den Weg, die zu geistigen Freunden werden: Dietrich Bonhoeffer und Viktor Frankl. Beide leben zur gleichen Zeit, beide suchen einen Weg, der trotz Zerbruch trägt – der eine aus theologischer, der andere aus psychologischer Perspektive. Frankls Gedanken zur Sinnfindung werden im Angesicht von Verfolgung, Leid und Tod auf radikale Weise auf die Probe gestellt. Was, wenn nicht die Frage „Warum lässt Gott das zu?" die entscheidende ist, sondern eine ganz andere?Vom Diakon zum LogotherapeutenAus diesen Begegnungen wächst bei Andi etwas Neues: die Logotherapie, sinnzentrierte Psychotherapie nach Frankl. Parallel zu seiner Gemeindearbeit wächst ein Weg, der Theologie, Musik und Psychotherapie immer stärker verbindet. Auch das Schreiben wird für ihn zur Verarbeitung – in seinen Liedern finden die Fragen und Sehnsüchte Ausdruck, die ihn selbst bewegen, und werden so zum Sprachrohr für das, was auch andere erleben.Was zunächst nebeneinander beginnt, fügt sich mehr und mehr zusammen – bis Andi sich schließlich von der Landeskirche beurlauben lässt, um ganz dem Raum zu geben, was über die Jahre gewachsen ist. Woran erkennt man, dass ein Bruch nicht das Ende, sondern der Anfang von etwas ist?Was bleibtHeute begleitet Andi Menschen therapeutisch und schreibt Bücher. In seinem aktuellen Projekt „Jesus, der liebevolle Therapeut" führt er zusammen, was ihn seit Jahren bewegt: seine therapeutische Erfahrung, seinen Glauben und die Frage, wie die Begegnungen Jesu auch heute heilsame Perspektiven eröffnen können.Es geht ihm um einen Gedanken, der das Gespräch trägt: dass jeder Mensch einen gesunden, heilen Kern in sich hat, den Leben und Schmerz überdecken, aber nicht zerstören können. Und dass Nachfolge bedeutet, das eigene Kreuz auf sich zu nehmen und mit dem eigenen Leben – mit seinen Schätzen und Scherben – eine Antwort zu geben.Mein Gast: Andi WeissAndi Weiss ist Logotherapeut, Songpoet, Autor und evangelischer Diakon. In seiner Praxis „Sinnvoll leben" in München begleitet er Einzelpersonen, Unternehmen und Institutionen. Sein Buch „Jesus, der liebevolle Therapeut" verbindet zwanzig Jahre therapeutische Erfahrung mit den heilenden Begegnungen Jesu.Mehr zu Andi: https://www.andi-weiss.de sowie https://www.jesus-derliebevolletherapeut.deZum WeiterdenkenJesus, der liebevolle Therapeut – Andi Weiss, das im Gespräch erwähnte Buch: https://www.andi-weiss.de/produkt/jesus_impulsbuch/Trotzdem Ja zum Leben sagen – Viktor Frankl: Erfahrungen aus dem KZ, Grundlage der Logotherapie.Nachfolge – Dietrich Bonhoeffer: Quelle des Gedankens der „billigen Gnade".Der HostMirko Sander war in den 90ern Teil der Jesus Freaks Hamburg, leitete später Jesus Freaks Deutschland und gehörte zum Team, das das Freakstock-Festival aufbaute. Heute lebt er mit seiner Familie bei Marburg.Mit „Schiffbruch mit Jesus" schafft er einen Raum für ehrliche Gespräche über Krisen, Zweifel und einen Glauben, der auch dann trägt, wenn das Leben anders verläuft als geplant.Mehr über den Podcast: https://linktr.ee/schiffbruch.mit.jesus
In dieser Kurzfolge spricht Lilith Becker mit Damian Carruthers – Pastor einer methodistischen Gemeinde in Cheney/Spokane, Washington State und Mitglied im yeet-Netzwerk – über seine Erfahrungen mit gewaltfreiem zivilem Widerstand und einem besonderen Training für Geistliche im Kontext der aktuellen US-Migrationspolitik unter der Trump-Administration. Damian berichtet, wie Pastor*innen verschiedener Konfessionen – Lutheraner, Methodisten, Katholiken und nicht-konfessionelle Christen – gemeinsam organisiert protestieren und dabei altes Wissen aus der Bürgerrechtsbewegung neu entdeckten. Was Damian gelernt hat? Dass er sich folgende Frage besonders stellen darf: Wie spreche ich die Menschlichkeit in meinem Gegenüber an – auch wenn er ein ICE-Agent ist? Damian teilt auch persönliche Erfahrungen aus seiner Gemeindearbeit: wie er lernte, klare Kante zu zeigen – für queere Menschen, für Asylsuchende, für Marginalisierte – und was das kostet, aber auch was es bringt. Auch wenn das Gespräch in den USA spielt: Damian zieht explizit Parallelen zur deutschen Situation – von der LGBTQ-Debatte in Kirchengemeinden im Schwarzwald bis zur Frage, ob wir in Deutschland ähnliche Trainings brauchen. Die Episode ist hochrelevant für: Kirchengemeinden, die sich gesellschaftlich positionieren wollen Engagierte Christinnen und Christen in Deutschland, Österreich und der Schweiz Menschen, die Glaube und politisches Handeln zusammendenken möchten PastorInnen und Gemeindemitglieder, die über Asyl, Migration und Solidarität nachdenken Social Media für Glaube und Kirche - das ist der yeet-Podcast: [yeet](https://www.yeet.de)-Redakteur* innen befragen Expert* innen und Influencer* innen und begeben sich auf die Suche nach den großen und kleinen Perspektiven auf die digitalen Kirchen-Räume und Welten in den Sozialen Medien. Kapitelmarken Kapitel00:00Begrüßung & Vorstellung: Damian Carruthers aus Spokane, Washington State00:50Kontext: ICE-Razzien in den USA unter Trump und die Reaktion der Kirchen01:25Bericht aus Minneapolis: PastorInnen organisieren sich konfessionsübergreifend03:00Das Training: Grundrechte kennen, christliche Perspektive einnehmen05:30Gespräche mit ICE-Agenten und Polizisten: Menschlichkeit ansprechen08:00Was passiert, wenn man „weich wird"? – Das System hinter den Einsatzkräften09:30Auf den Protest vorbereiten: Was man vorher regeln muss11:15Rollenspiele & Übungen: Ruhig bleiben, de-eskalieren, sich gegenseitig halten12:59Gemeinschaft als Schutzraum: Warum man nicht allein demonstrieren sollte14:00Immigration Table der Clergy in Spokane: Ökumene aus der Not15:23Die Gemeinde mitnehmen: Das Dilemma zwischen prophetischer Kirche und Polarisierung18:55Wie man Trump-WählerInnen in der Gemeinde nicht verliert – und trotzdem klar bleibt19:38Mut als pastorale Tugend: Die LGBTQ-Erfahrung als Lektion21:02Praktische Tipps: Was jede:r selbst üben kann22:24Abschluss: „Atem ein – Liebe für uns. Atem aus – Liebe für den anderen."
Elf Jahre lebte und arbeitete Pastorin Stefanie „Stevie“ Fendler in Russland – zwischen Plattenbau, minus 35 Grad und Gemeinden, die oft hunderte Kilometer voneinander entfernt lagen. Im Gespräch mit Dirk und Holger erzählt sie von eisigen Wintern und warmer Gastfreundschaft, von Gemeindearbeit unter extremen Bedingungen und von starkem Gegenwind gegen Frauen im Pfarramt. Sie erzählt über Einsamkeit, politische Spannungen, Glauben im Alltag – und darüber, warum diese Zeit ihre Haltung bis heute prägt. In dieser Folge von „Mission out of control“ geht es um Berufung, Durchhaltevermögen und die Frage, wie Kirche auch dort wächst, wo es nicht selbstverständlich ist.
Am Karnevalsdienstag spricht Thomas Steinke zunächst über seinen Weg zum Pfarrer. Schon als Kind wollte er diesen Beruf ergreifen, hatte nach dem Abitur aber Zweifel. Der Zivildienst in einer Kirchengemeinde bestärkte ihn schließlich. Nach vielen Jahren in der Gemeindearbeit wechselte er in die Evangelische Agentur der Landeskirche Hannovers, um Kirche weiterzudenken und neue Wege zu Menschen zu finden.Im Bibeltext aus dem Markusevangelium tadelt Jesus die Jünger wegen ihrer Begriffsstutzigkeit. Thomas Steinke erklärt: Jesus meint nicht das fehlende Brot, sondern warnt vor innerer Verhärtung und falscher Frömmigkeit. Entscheidend ist der Unterschied zwischen sinnvoller Fürsorge und lähmendem Sich-Sorgen. Eine ehrliche Folge über Glauben, Verantwortung und das richtige Maß an Vertrauen – unbedingt reinhören.Aus dem MarkusevangeliumIn jener Zeit hatten die Jünger vergessen, Brote mitzunehmen; nur ein einziges hatten sie im Boot dabei. Und Jesus warnte sie: Gebt Acht, hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und dem Sauerteig des Herodes! Sie aber machten sich Gedanken, weil sie keine Brote bei sich hatten.Als er das merkte, sagte er zu ihnen: Was macht ihr euch darüber Gedanken, dass ihr keine Brote habt? Begreift und versteht ihr immer noch nicht? Ist denn euer Herz verstockt? Habt ihr denn keine Augen, um zu sehen, und keine Ohren, um zu hören? Erinnert ihr euch nicht: Als ich die fünf Brote für die Fünftausend brach, wie viele Körbe voll Brotstücke habt ihr da aufgehoben?Sie antworteten ihm: Zwölf. Und als ich die sieben Brote für die Viertausend brach, wie viele Körbe voll habt ihr da aufgehoben? Sie antworteten: Sieben. Da sagte er zu ihnen: Versteht ihr immer noch nicht? (Mk 8,14-21)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
jetzt wird´s PERSÖNLICH - Klaus-André Eickhoff im Gespräch mit ...
Er ist einer der bekanntesten deutschsprachigen Worshipmusiker: Seit Jahrzehnten schreibt, spielt und singt Albert Frey seine Lieder für und mit seinem Publikum. In einer katholischen Familie aufgewachsen, war er früh Teil einer katholisch-charismatischen Gemeindearbeit in Ravensburg. Später fand er vor allem im evangelisch-freikirchlichen Lager Resonanz, aber auch weit darüber hinaus. In den letzten zehn Jahren, so erzählt es mir Albert, hat sich seine Theologie stark verändert, besser ausgedrückt: enorm geweitet. Heute sind ihm auch Liturgie und Schöpfungsspiritualität wichtig. An der aktuellen Worshipkultur sieht er einiges durchaus sehr kritisch. Herzlich willkommen zu einem spannenden Gespräch mit einer höchst angenehmen, authentischen und reflektierenden Persönlichkeit! www.adams-frey.de www.jetztwirdspersoenlich.net --- Bonus-Talk 1: Überfromm und unverschämt – Anekdoten eines Lobpreisleiters Bonus-Talk 2: Wenn man zur Projektionsfläche wird Bonus-Talks: www.steady.page/de/kae-podcast/about Eure Mitgliedschaften ermöglichen mir diesen Podcast! Außerdem gehen 10 % aller Abo-Einnahmen als Spende an die Familienherberge Lebensweg: www.familienherberge-lebensweg.de Vielen, vielen Dank für eure Unterstützung! www.jetztwirdspersoenlich.net
Die Jugendarbeit der «Prisma Kirche» in Rapperswil wird voller Begeisterung von einem engagierten Pastorenteam geleitet. Teil dieses Teams sind Thayssa Pelli (Pastorin in Ausbildung) und Timon Schmitter (Leitung und Pastor Impact). Sie träumen davon, Menschen mit ihrem Feuer anzustecken, um Jesus von Herzen nachzufolgen. Beide kommen bereits aus einer Pastorenfamilie. Im Livenet-Talk mit Florian Wüthrich erzählen sie, warum ihr Herz so für die Gemeindearbeit brennt und wie sie sich immer wieder vor Augen führen, dass sie tagtäglich für den König aller Könige arbeiten dürfen. Zudem berichten sie davon, wie sie die Zusammenarbeit der Prisma-Kirche und dem «ISTL» (International Seminary of Theology and Leadership) erleben, an dem Thayssa aktuell im dritten Jahr studiert.Dir gefallen unsere Talks und du möchtest uns unterstützen? Unterstütze uns als Videopartner: Unterstütze den Verein Livenet: Du findest uns auch auf Instagram, Twitter, Facebook und anderen Social-Media-Plattformen:
https://youtu.be/yXj8Cd0ecNI?si=ihGQkXiYhFJ2aNxpBrant Rosen: Wrestling in the Daylight. A Rabbi's Path to Palestinian Solidarity, 2012.Rosen beschreibt seinen persönlichen und theologischen Wandel hin zu einer pro-palästinensischen Position und reflektiert die Reaktionen der jüdischen Gemeinschaft.https://rabbibrant.comHier veröffentlicht Brant Rosen Essays, Kommentare und liturgische Texte zu Themen wie Israel/Palästina, soziale Gerechtigkeit, jüdische Theologie und Gemeindearbeit.Medienberichte zu Brant RosenIn Chicago, a new synagogue seeks Judaism minus Zionism - The Washington PostOpinion | Trump and Gaza complicate the election for democratic socialists - The Washington PostTalk in Synagogue of Israel and Gaza Goes From Debate to Wrath to Rage - The New York Times Hier kann man auch die Veranstaltung am Abend im Bruno Kreisky Forum nachsehen:https://youtu.be/yXj8Cd0ecNI?si=ihGQkXiYhFJ2aNxp // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steadyunterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/aboutVielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
2023 hielt Pfarrer Quinton Ceasar aus Wiesmoor die Predigt im Abschluss-Fernseh-Gottesdienst des Deutschen Evangelischen Kirchentags. Unmittelbar danach kochten die Emotionen hoch und die Diskussionen liefen regelrecht aus dem Ruder. An Sätzen wie "Gott ist queer" entzündete sich heftige Kritik. Die eigentliche Botschaft der Predigt aber - so empfand es Quinton - ging häufig unter. Deshalb fragen wir in dieser Folge des yeet-Podcasts nach - genau zwei Jahre später, live auf dem Kirchentag in Hannover: Wie ist es dazu gekommen? Was hat die Predigt bewirkt? Was ist passiert in der Zwischenzeit? Aber auch: Wie verbreitet Quinton seine Botschaft in Social Media? Wie wirkt sich das alles wiederum auf seine Gemeindearbeit in Ostfriesland aus? Und wie lässt sich gesellschaftlicher Zusammenhalt verwirklichen? Social Media für Glaube und Kirche - das ist der yeet-Podcast: yeet-Redakteur* innen befragen Expert* innen und Influencer* innen und begeben sich auf die Suche nach den großen und kleinen Perspektiven auf die digitalen Kirchen-Räume und Welten in den Sozialen Medien.
In dieser Podcast-Episode präsentieren wir Ihnen den Artikel Gemeinde und Gemeindegründung – Teil 10: Warum jede Gemeinde ein Glaubensbekenntnis braucht von [Jochen Klautke], erschienen in der Ausgabe 97 (2024) der Zeitschrift Bekennende Kirche. Der Beitrag beleuchtet die theologische und praktische Notwendigkeit eines Glaubensbekenntnisses für jede Gemeinde. Es wird erörtert, wie ein Bekenntnis die Identität und Einheit der Gemeinde stärkt, sie vor Irrlehren schützt und ihre Verkündigung prägt. Der Artikel verbindet biblische Grundlagen mit aktuellen Herausforderungen der Gemeindearbeit. Die Lesung übernimmt Simon Lukaschewsky. Ein Beitrag, der dazu anregt, über die Bedeutung eines klaren Glaubensfundaments nachzudenken und dessen Relevanz für das Gemeindeleben tiefer zu verstehen.---Intro-Musik: David Klautke Outro-Musik:Heartwarming by Kevin MacLeodLink: https://incompetech.filmmusic.io/song/3864-heartwarmingLicense: https://filmmusic.io/standard-licenseSupport the show⭐️ Unterstützen Sie den Podcast: www.buzzsprout.com/1933983/supporters/new | Stellen Sie uns eine Frage: bekennende-kirche.de/fragen | Besuchen Sie uns im Internet: Bekennende Kirche | ART Gießen | Soundeffekte von https://www.zapsplat.com
In diesem Video spricht Dr. Martin P. Grünholz mit dem Evangelisten und Gemeindegründer David Kröker. Darin erklärt er u.a., warum Gemeindegründungen in Deutschland auch heute noch notwendig sind. Dabei wird sein evangelistisches Herz für die Verlorenen sehr deutlich. Außerdem gibt er Einblick in seine Vision von Gemeinde und was in der Gemeindearbeit herausfordernd sein kann. David Kröker ist derzeit u.a. Vorsitzender der Deutschen Evangelistenkonferenz (DEK) und im ChristusForum Deutschland für den Bereich „Gemeindegründungen“ verantwortlich.
Die Entwicklung der KI hat mittlerweile rasant Fahrt aufgenommen und betrifft die unterschiedlichsten Bereiche des Menschen. Welche Themenfelder ergeben sich aus der Entwicklung der KI für den RU und die Konfi-Arbeit? Welche ethisch-anthropologischen Implikationen sind damit verbunden? Wie kann KI von pädagogisch Verantwortlichen mit Jugendlichen sinnvoll und gewinnbringend genutzt werden? Zu diesen Fragen kommen wir ins Gespräch mit Frau Gabriele Otten, Lehrerin für Latein und katholische Religion sowie Fachleiterin für katholische Religionslehre am Zentrum für Lehrerausbildung in Rheine und Herrn Dr. Jens Palkowitsch-Kühl, Referent für digitale Bildung am RPZ Heilsbronn der Bayerischen Landeskirche. Konfi-Baustein: Jens Palkowitsch-Kühl, Eva-Maria Leven, Gott (begegnen) im Internet. Konfirmand*innen begeben sich auf eine Entdeckungsreise durch das soziale Netz, Gütersloh, 2023, S. 48-50. rpi-Fortbildung, Konfi-Arbeit, online, am 26.2.25 Info und Anmeldung
Mehr Infos unter www.frauthentisch.com Summary In dieser Folge von Frauthentisch sprechen Simea und Sylvia Reifler über den Heiligen Geist. Sylvia erzählt von ihrer persönlichen Erfahrung mit dem Heiligen Geist und wie er ihr Leben verändert hat. Sie betont die Bedeutung von Gemeinschaft und Freundschaften im Glauben und erzählt von ihrer Zeit in England, wo sie verschiedene Gemeinden besuchte und tiefe Erfahrungen mit dem Heiligen Geist machte. Natürlich haben diese Erfahrungen auch ihre Gemeindearbeit beeinflusst (Silvia ist die Frau eines Pfarrrers). Die beiden sprechen über ihre Erfahrungen mit dem Heiligen Geist in der weltweiten Kirche, die Bedeutung des Heiligen Geistes im Alltag und in schwierigen Situationen, sowie über konkrete Schritte, um den Heiligen Geist kennenzulernen. Auch sprechen Simea und Sylvia über die Rolle der Pastorenfrau und die Bedeutung des Heiligen Geistes für ein erfülltes Leben. Keywords Frauthentisch, Heiliger Geist, persönliche Erfahrung, geistlicher Werdegang, Gemeinschaft, Freundschaften, England, Gemeindearbeit, Heiliger Geist, weltweite Kirche, Alltag, schwierige Situationen, kennenlernen, Pastorenfrau, erfülltes Leben Sound Bites "Der Heilige Geist ist ein Gamechanger" "Gemeinschaft und Freundschaften sind wichtig im Glauben" "In England haben wir tiefe Erfahrungen mit dem Heiligen Geist gemacht" "Die weltweite Kirche, das war vorher ja nicht so ein Thema, das hat halt der Heilige Geist, das wie gesprengt, meine Sicht von Kirche." "Im Alltag ist es häufig sehr unspektakulär, habe ich gemerkt. Ich habe lange auch gedacht, ja, ich muss doch das besser spüren oder so, oder konkret, jetzt spricht er gerade oder so. Habe ich auch schon erlebt, aber jetzt ganz häufig sind es bei mir einfach Gedanken." "Der Heilige Geist ist der, der uns an Dinge erinnert. Und der uns die Gewissheit gibt, dass wir Kinder Gottes sind." Chapters 00:00 Einführung und Werbung für die Race Your Voice Konferenz 02:07 Der Heilige Geist als Gamechanger 06:29 Sylvias Hintergrund und geistlicher Werdegang 11:24 Hobbys und Interessen von Sylvia 13:47 Sylvias Erfahrungen mit dem Heiligen Geist 18:25 Der Heilige Geist in Pfingstgemeinden und der reformierten Landeskirche 21:00 Erfahrungen mit dem Heiligen Geist in England 23:15 Der Einfluss des Heiligen Geistes auf die Gemeindearbeit 25:11 Die weltweite Kirche und die Bedeutung des Heiligen Geistes 32:05 Der Heilige Geist im Alltag 36:07 Der Heilige Geist in schwierigen Situationen 41:16 Schritte, um den Heiligen Geist kennenzulernen 45:36 Die Rolle der Pastorenfrau 47:32
Janneke und Katharina sind Teil des Projektes "Beymeister", das sich in "Mütopia" umbenennen werden und neue Wege in der kirchlichen Gemeindearbeit einschlägt.
Ich freue mich, von Dir zu hörenWie können wir unseren Glauben sichtbar und aktiv leben, anstatt ihn nur für uns zu behalten? Diese Frage ist für viele von uns eine Herausforderung, und genau darum geht es in unserer neuesten Podcast-Folge. Ich teile persönliche Geschichten über die Schwierigkeiten und Freuden, die ich erlebt habe, während ich versucht haben, meinen eigenen Weg zu finden, um anderen Menschen von Jesus Christus zu erzählen.Eine zentrale Rolle spielen dabei die verschiedenen geistlichen Gaben, die Gott uns gegeben hat. Anhand von 1. Korinther 12, 4-6 sehen wir, wie jeder Einzelne seine einzigartige Rolle in der Gemeinde finden kann. Wir beleuchten, wie Gott uns vorbereitet und stärkt, um unsere Aufgaben zu erfüllen, und welche Gaben uns dabei unterstützen können. Begleitet mich auf dieser Reise und erfahrt, wie wir unsere Gabe der Verkündigung des Wortes Gottes entdeckt haben und welche Bedeutung sie für unser Glaubensleben hat. Hört rein und lasst euch inspirieren, euren eigenen Weg im Dienst für Gott zu finden!1. Korinther 12, 4-6: "Nun gibt es verschiedene geistliche Gaben, aber es ist ein und derselbe Heilige Geist, der sie zuteilt. In der Gemeinde gibt es verschiedene Aufgaben, aber es ist ein und derselbe Herr, dem wir dienen. Gott wirkt auf verschiedene Weise in unserem Leben, aber es ist immer derselbe Gott, der in uns allen wirkt."Bibelstelle: Neues Leben. Die Bibel © der deutschen Ausgabe 2002 / 2006 / 2024 SCM R.Brockhaus in der SCM Verlagsgruppe GmbH, Max-Eyth-Str. 41, 71088 HolzgerlingenBild: iStock/Suppachok NuthepHerzlichen Dank an meine Patreons, die es mir ermöglichen, diesen Podcast weiterhin zu produzieren:- Marina Wolfinger- Sonicka- Andreas PfeiferAlle (Spenden-)Links zum Podcast findet ihr hier. (Podcast-Portale, Rezensionen, Petreon)Oder schreibt mich direkt an: WhatsApp: +49 176 808 13 83 4Support the Show.
Corinna redet offen über ihren Glauben und hat über ihr Ehrenamti in der Evangelischen Jugendarbeit der Kirchengemeinde Dellwig auch ins Amt der Presbyterin gefunden. Als Presbyterin entscheidet sie im Presbyterium über strategische Fragen der Gemeindearbeit. Und die Kirche steht wahrlich vor großen Herausforderungen. Wie sich das für eine junge Frau im Jahr 2024 so anfühlt, das könnt Ihr nachspüren in dieser Episode.
Pastor Alfredo Ramos aus Argentinien berichtet von seiner Gemeindearbeit, u.a. betreut er ein Schulprojekt mit Hunderten von Schülern und er hat ein großes Herz für die Mission. Christen haben den Auftrag der ganzen Welt die beste Nachricht mitzuteilen, nämlich das der Sohn Gottes gekommen ist, um verlorene Menschen von ihrer Sünde zu retten. Nachfolger Christi sind dabei bereit sich selbst zu verleugnen und Nachteile in Kauf zu nehmen. Auch wenn sie aufgrund ihres Glaubens an Jesus alles verlieren, so gewinnen sie mit Jesus alles, denn es ist die höchste Ehre im Dienst für Gott stehen zu dürfen (Matthäus 16,24-28). Instagram: https://www.instagram.com/archejugend Facebook: https://www.facebook.com/ArcheJugend YouTube: https://www.youtube.com/ArcheJugend
Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz verzeichnet jedes Jahr weniger Mitglieder. Die Gemeinden sind überaltert, viele müssen fusionieren. Auf dem Land ist dieser Wandel besonders deutlich: Pfarrstellen werden gestrichen, es gibt weniger Gottesdienste, die Wege zur Kirche werden länger für die Gläubigen. Im Lausitzer Braunkohlerevier ist Pfarrer Benjamin Liedtke für sechs Gemeinden zuständig – bald werden es noch mehr sein.
Im Oktober unterhält sich Oli mit Dr. Martin Grünholz über die aktuellen Entwicklungen zwischen Evangelikalismus und Postevangelikalismus in unseren Gemeinden. Martin ist Dozent für Dogmatik, Ethik, Gemeindepraxis und Kirchengeschichte an der Biblisch-Theologischen Akademie Wiedenest und war vorher in der Jugend- und Gemeindearbeit tätig. Die beiden unterhalten sich darüber: Worum es in den Meinungsverschiedenheiten zwischen Postevangelikalen und Evangelikalen eigentlich geht, was das ganze mit Kernpunkten unseres Glaubens wie unserem Schriftverständnis oder unserem Verständnis der Kreuzigung Jesu zu tun hat, und wie wir konstruktiv mit diesen Anfragen umgehen können, die oft gerade in der Jugendarbeit relevant werden. Shownotes: -Einen Überblick über die altkirchlichen Bekenntnisse, von denen Martin und Oli sprachen, findest du zum Beispiel hier: https://www.evangelische-bekenntnisse.de/alte-kirche/ -Wenn du bis zur nächsten Folge des STEPS Leaders Podcast mehr Inhalte rund um Glauben und Leiterschaft suchst, findest du auf www.steps-leaders.de jede Woche Blogbeiträge und Artikel sowie Materialvorlagen und Andachten für die christliche Jugendarbeit.
Predigt der Sueddeutschen Gemeinschaft Ditzingen. Zum Thema "Jahrestag Alte Apotheke"
„House rules – living in Gods family“, so die Überschrift unserer Predigtserie über die beiden Timotheus Briefe während der Arche Jugend Sommerfreizeit 2023 in Kroatien. Der Apostel Paulus schrieb wichtige Ratschläge an seinen jungen Mitarbeiter Timotheus, den er als geistlichen Sohn bezeichnet. Er macht ihm Mut für seinen Dienst als Pastor der christlichen Gemeinde, der Familie Gottes in Ephesus, weshalb diese Briefe auch Pastoralbriefe genannt werden. Timotheus hatte dort mit der Gemeindearbeit viele verschiedene Herausforderungen zu bewältigen. Paulus vergleicht es treffend mit einem langen anstrengenden Marathonlauf, den im Übrigen auch jeder Christ als seinen „Lebenslauf“ in der Nachfolge Jesu bestreitet. Dabei ist jedoch unbedingt festzuhalten, dass wir als Christen mit Jesus an der Seite, in jedem Fall den sogenannten „Kampf des Glaubens“ erfolgreich beenden und den Siegespreis in Empfang nehmen werden. Ja, wir sollen alles geben und doch wissen wir, dass es letztlich die Gnade Gottes ist, die uns durchbringt und das Ziel erreichen lässt. Soli Deo Gloria – Gott allein alle Ehre! Instagram: https://www.instagram.com/archejugend Facebook: https://www.facebook.com/ArcheJugend YouTube: https://www.youtube.com/ArcheJugend
„House rules – living in Gods family“, so die Überschrift unserer Predigtserie über die beiden Timotheus Briefe während der Arche Jugend Sommerfreizeit 2023 in Kroatien. Der Apostel Paulus schrieb wichtige Ratschläge an seinen jungen Mitarbeiter Timotheus, den er als geistlichen Sohn bezeichnet. Er macht ihm Mut für seinen Dienst als Pastor der christlichen Gemeinde, der Familie Gottes in Ephesus, weshalb diese Briefe auch Pastoralbriefe genannt werden. Timotheus hatte dort mit der Gemeindearbeit viele verschiedene Herausforderungen zu bewältigen. Paulus vergleicht es treffend mit einem langen anstrengenden Marathonlauf, den im Übrigen auch jeder Christ als seinen „Lebenslauf“ in der Nachfolge Jesu bestreitet. Dabei ist jedoch unbedingt festzuhalten, dass wir als Christen mit Jesus an der Seite, in jedem Fall den sogenannten „Kampf des Glaubens“ erfolgreich beenden und den Siegespreis in Empfang nehmen werden. Ja, wir sollen alles geben und doch wissen wir, dass es letztlich die Gnade Gottes ist, die uns durchbringt und das Ziel erreichen lässt. Soli Deo Gloria – Gott allein alle Ehre! Instagram: https://www.instagram.com/archejugend Facebook: https://www.facebook.com/ArcheJugend YouTube: https://www.youtube.com/ArcheJugend
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„House rules – living in Gods family“, so die Überschrift unserer Predigtserie über die beiden Timotheus Briefe während der Arche Jugend Sommerfreizeit 2023 in Kroatien. Der Apostel Paulus schrieb wichtige Ratschläge an seinen jungen Mitarbeiter Timotheus, den er als geistlichen Sohn bezeichnet. Er macht ihm Mut für seinen Dienst als Pastor der christlichen Gemeinde, der Familie Gottes in Ephesus, weshalb diese Briefe auch Pastoralbriefe genannt werden. Timotheus hatte dort mit der Gemeindearbeit viele verschiedene Herausforderungen zu bewältigen. Paulus vergleicht es treffend mit einem langen anstrengenden Marathonlauf, den im Übrigen auch jeder Christ als seinen „Lebenslauf“ in der Nachfolge Jesu bestreitet. Dabei ist jedoch unbedingt festzuhalten, dass wir als Christen mit Jesus an der Seite, in jedem Fall den sogenannten „Kampf des Glaubens“ erfolgreich beenden und den Siegespreis in Empfang nehmen werden. Ja, wir sollen alles geben und doch wissen wir, dass es letztlich die Gnade Gottes ist, die uns durchbringt und das Ziel erreichen lässt. Soli Deo Gloria – Gott allein alle Ehre! Instagram: https://www.instagram.com/archejugend Facebook: https://www.facebook.com/ArcheJugend YouTube: https://www.youtube.com/ArcheJugend
„House rules – living in Gods family“, so die Überschrift unserer Predigtserie über die beiden Timotheus Briefe während der Arche Jugend Sommerfreizeit 2023 in Kroatien. Der Apostel Paulus schrieb wichtige Ratschläge an seinen jungen Mitarbeiter Timotheus, den er als geistlichen Sohn bezeichnet. Er macht ihm Mut für seinen Dienst als Pastor der christlichen Gemeinde, der Familie Gottes in Ephesus, weshalb diese Briefe auch Pastoralbriefe genannt werden. Timotheus hatte dort mit der Gemeindearbeit viele verschiedene Herausforderungen zu bewältigen. Paulus vergleicht es treffend mit einem langen anstrengenden Marathonlauf, den im Übrigen auch jeder Christ als seinen „Lebenslauf“ in der Nachfolge Jesu bestreitet. Dabei ist jedoch unbedingt festzuhalten, dass wir als Christen mit Jesus an der Seite, in jedem Fall den sogenannten „Kampf des Glaubens“ erfolgreich beenden und den Siegespreis in Empfang nehmen werden. Ja, wir sollen alles geben und doch wissen wir, dass es letztlich die Gnade Gottes ist, die uns durchbringt und das Ziel erreichen lässt. Soli Deo Gloria – Gott allein alle Ehre! Instagram: https://www.instagram.com/archejugend Facebook: https://www.facebook.com/ArcheJugend YouTube: https://www.youtube.com/ArcheJugend
„House rules – living in Gods family“, so die Überschrift unserer Predigtserie über die beiden Timotheus Briefe während der Arche Jugend Sommerfreizeit 2023 in Kroatien. Der Apostel Paulus schrieb wichtige Ratschläge an seinen jungen Mitarbeiter Timotheus, den er als geistlichen Sohn bezeichnet. Er macht ihm Mut für seinen Dienst als Pastor der christlichen Gemeinde, der Familie Gottes in Ephesus, weshalb diese Briefe auch Pastoralbriefe genannt werden. Timotheus hatte dort mit der Gemeindearbeit viele verschiedene Herausforderungen zu bewältigen. Paulus vergleicht es treffend mit einem langen anstrengenden Marathonlauf, den im Übrigen auch jeder Christ als seinen „Lebenslauf“ in der Nachfolge Jesu bestreitet. Dabei ist jedoch unbedingt festzuhalten, dass wir als Christen mit Jesus an der Seite, in jedem Fall den sogenannten „Kampf des Glaubens“ erfolgreich beenden und den Siegespreis in Empfang nehmen werden. Ja, wir sollen alles geben und doch wissen wir, dass es letztlich die Gnade Gottes ist, die uns durchbringt und das Ziel erreichen lässt. Soli Deo Gloria – Gott allein alle Ehre! Instagram: https://www.instagram.com/archejugend Facebook: https://www.facebook.com/ArcheJugend YouTube: https://www.youtube.com/ArcheJugend
Mehr als 700.000 Mitglieder hat die Kirche in Deutschland 2022 verloren. Finanziell mache sich das noch nicht bemerkbar, sagt Theodor Dierkes aus der WDR-Religionsredaktion. Die Finanzdirektoren wüssten jedoch "ganz klar, was auf sie zukommt". Von WDR 5.
Neutral geht gar nicht - Debattenpodcast der Politischen Meinung
„Auch in Iran gibt es zu Ostern bunte Eier!“ - Christen unter Druck Seit der „islamischen Revolution“ von 1979 hat sich die Lage für die iranische Bevölkerung immer mehr verschlechtert. Das Mullah-Regime hat die von der Verfassung eigentlich verbrieften Grund- und und Freiheitsrechte weitreichend eingeschränkt. Sechs Millionen Menschen haben das Land seither verlassen - unter ihnen fast alle Juden und Christen. Obwohl das Christentum – wie auch das Judentum und der vorislamische Zoroastrismus - vom Staat offiziell anerkannt ist, beaufsichtigen die Behörden die christlichen Kirchen streng und schränken ihre Arbeit ein, wo sie nur können. Gegen alle Widerstände hat sich die 1957 in Teheran gegründete evangelische Kirchengemeinde deutscher Sprache bis heute behauptet. Wir sprechen mit Kirsten Wolandt. Sie hat die Gemeinde von 2016 von 2022 als Pfarrerin geleitet und war für die deutschsprachige evangelische Gemeindearbeit in anderen Staaten am Persischen Golf zuständig.
Die Tendenz ist an allen Fakultäten und Ausbildungsstätten durch alle christlichen Kirchen gleich: immer weniger Menschen kommen in den pastoralen Dienst über ein klassisches Theologiestudium. Prof. Dr. Johannes Reimer gibt Einblicke in seine Vorstellungen von einer Neugestaltung der theologischen Ausbildungen. Die beginnt nämlich nach Reimer schon in der Gemeinde durch nachhaltige Jüngerschaftsausbildung. Wie beeinflusst das unsere Gemeindearbeit und vor allem unsere Gemeindegründungen?
Wenn sie zurück an ihre Kindheit in Nigeria denkt, so bleibt Nicola einerseits die Herzlichkeit und Wärme der Menschen, andererseits hat sie da auch schon in jungen Jahren aufgrund des Bürgerkrieges die Schattenseiten des Lebens kennengelernt. Nicola erzählt, wie ungewohnt es war, als sie mit zwölf Jahren nach England in ein Internat kam und da auf einmal Schuhe tragen musste. In der Gemeindearbeit mit ihrem Mann in Deutschland machte Nicola wiederum prägende Erfahrungen. Sie ist traurig darüber, wenn sie sieht, wie Menschen in ihrem Alltag Gottes Wort unterschätzen und seine Kraft nicht in Anspruch nehmen. Umso mehr wurde für sie die Leidenschaft für Gottes Wort zu einem wichtigen Herzensanliegen. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, anderen Mut zu machen, sich auf die Bibel zu verlassen.
Wer in der Kindheit und Jugend beschämende Erfahrungen gemacht hat, leidet oft an dem Lebensgrundgefühl, „falsch“ oder „ein Versager“ zu sein. Aus Angst vor erneuter Beschämung entwickeln wir anstrengende Verhaltensmuster, die die persönliche Entwicklung und unsere Beziehungen belasten. Gott hat ein großes Herz für beschämte Menschen, er will unsere Identität und Würde wiederherstellen. https://www.wiedenest.de/seelsorge "TROST FINDEN: Scham und Minderwertigkeit überwinden" Das buch online bestellen: https://buchladen-wiedenest.de/Trost-finden/148035000 Andere Bücher von Christa und Dirk Lüling sind auch im Wiedenester Buchladen verfügbar zu bestellen: https://buchladen-wiedenest.de/search?search=L%C3%BCling UNSER ANLIEGEN bei Wiedenester Seelsorge: Wir möchten Menschen in kleineren oder größeren Nöten schnell und passend qualifizierte fachliche Hilfen und Gesprächsmöglichkeiten anbieten, die sie in die Gottesbegegnung führen. Die seelsorgerlichen Möglichkeiten für die Gemeindearbeit sind vielfältig, die praktische Umsetzung ist aber nicht immer so leicht. Hier helfen wir gerne durch Seminare, mit dem Seelsorgenetzwerk, dem Begleitungsangebot zur Gründung eines "Arbeitskreises Seelsorge" sowie den Seelsorge-Ausbildungen. Darüber hinaus bieten und vermitteln wir seelsorgerliche Beratung im Bereich der Eheberatung, zu Sexualität, bei Burnout, depressiven Verstimmungen und Zwängen. Das Seelsorgeangebot findet vor Ort in Wiedenest statt. Sprechen Sie uns an, wenn Sie dazu weitere Informationen wünschen. Mehr infos auf: https://www.wiedenest.de/seelsorge Diesen Impuls und mehr findet man auch per Ton/Video auf: https://www.wiedenest.de/medien --- Send in a voice message: https://anchor.fm/forumwiedenest/message
Wer in der Kindheit und Jugend beschämende Erfahrungen gemacht hat, leidet oft an dem Lebensgrundgefühl, „falsch“ oder „ein Versager“ zu sein. Aus Angst vor erneuter Beschämung entwickeln wir anstrengende Verhaltensmuster, die die persönliche Entwicklung und unsere Beziehungen belasten. Gott hat ein großes Herz für beschämte Menschen, er will unsere Identität und Würde wiederherstellen. https://www.wiedenest.de/seelsorge "TROST FINDEN: Scham und Minderwertigkeit überwinden" Das buch online bestellen: https://buchladen-wiedenest.de/Trost-finden/148035000 Andere Bücher von Christa und Dirk Lüling sind auch im Wiedenester Buchladen verfügbar zu bestellen: https://buchladen-wiedenest.de/search?search=L%C3%BCling UNSER ANLIEGEN bei Wiedenester Seelsorge: Wir möchten Menschen in kleineren oder größeren Nöten schnell und passend qualifizierte fachliche Hilfen und Gesprächsmöglichkeiten anbieten, die sie in die Gottesbegegnung führen. Die seelsorgerlichen Möglichkeiten für die Gemeindearbeit sind vielfältig, die praktische Umsetzung ist aber nicht immer so leicht. Hier helfen wir gerne durch Seminare, mit dem Seelsorgenetzwerk, dem Begleitungsangebot zur Gründung eines "Arbeitskreises Seelsorge" sowie den Seelsorge-Ausbildungen. Darüber hinaus bieten und vermitteln wir seelsorgerliche Beratung im Bereich der Eheberatung, zu Sexualität, bei Burnout, depressiven Verstimmungen und Zwängen. Das Seelsorgeangebot findet vor Ort in Wiedenest statt. Sprechen Sie uns an, wenn Sie dazu weitere Informationen wünschen. Mehr infos auf: https://www.wiedenest.de/seelsorge Diesen Impuls und mehr findet man auch per Ton/Video auf: https://www.wiedenest.de/medien --- Send in a voice message: https://anchor.fm/forumwiedenest/message
Im November unterhält sich Oli mit Andy Fronius. Andy ist der Kopf hinter MrJugendarbeit.com, einer Website, die Eltern und Jugendmitarbeitern hilft, die aktuelle Generation von Jugendlichen zu verstehen und zu erreichen. Die beiden unterhalten sich darüber, wie es eigentlich zu MrJugendarbeit gekommen ist und was Andy dabei gelernt hat, was die aktuelle Generation von Jugendlichen, die Gen Z, ausmacht, und wie wir christliche Jugendarbeit gestalten können, damit wir diese Generation besser erreichen. Shownotes: -Die Vorträge vom Jesus im Fokus Kongress 2022, von denen Oli sprach, findest du unter: https://www.youtube.com/@stepsleaders. -Mr. Jugendarbeit und den dazugehörigen Newsletter findest du unter: https://www.mrjugendarbeit.com. -Axis, die englischsprachige Partnerorganisation von Mr. Jugendarbeit von der Andy erzählt hat, findest du unter: https://axis.org. -Buchempfehlung: Hintergründe zum geistesgeschichtlichen Klima, das unsere Gegenwart und insbesondere junge Menschen prägt, findest du in Carl R. Trueman, Der Siegeszug des modernen Selbst: Kulturelle Amnesie, expressiver Individualismus und der Weg zur sexuellen Revolution. ISBN 3986650229. -Buchempfehlung: Praktische Reflexionen zu Chancen, Grenzen und Herausforderungen digitaler Gemeindearbeit findest du in Dave Adamson, MetaChurch: How to Use Digital Ministry to Reach People and Make Disciples, ISBN 979-8813986765. -Wenn du bis zur nächsten Folge des STEPS Leaders Podcast mehr Inhalte rund um Glauben und Leiterschaft suchst, findest du auf www.steps-leaders.de jede Woche Blogbeiträge und Artikel sowie Materialvorlagen und Andachten für die christliche Jugendarbeit.
Wie kann unsere Gemeindearbeit unserem christlichen Auftrag entsprechen und (auch) einfach das Wohl der Menschen im Blick haben? Zusammen mit Prof. Dr. Ralf Dziewas der Theologischen Hochschule Elstal sprechen wir über das Verhältnis von missionarischen Bestrebungen und diakonischem Handeln. Welche Rolle spielt die soziale Frage bei der Gemeindegründung und -arbeit?
Als Gemeinden befinden wir uns direkt in einem grossen gesellschaftlichen Umbruch: Der Wechsel von der Moderne zur Postmoderne. Wie kam es dazu? Was bedeutet dies für unsere Gemeindearbeit? Was muss unbedingt der kleinste gemeinsame Nenner bleiben? YouTube-Kanal: www.youtube.com/c/yourweeklybiblestudy | Fachartikel und Coachingangebote: www.ywbs.ch | Danke für Ihre Spende, damit YWBS weiterentwickelt werden kann. Hinweise unter www.ywbs.ch/podcast
Bibelvortrag von Pastor Heinrich Schneider am Freitag, den 10.06.2022: Täuferische Gemeinden denken Gemeindearbeit immer als Gemeinschaftswerk. In diesem Vortrag geht Pastor Heinrich Schneider einigen praktischen Fragen nach: Wie groß sollte eine Gemeinde sein? Wie und wer leitet die Gemeinde? Klappt heutzutage noch das Jerusalemer Modell der Gütergemeinschaft? Wie arbeitet man als unabhängige Gemeinde mit anderen Gemeinden zusammen?
Klaus hat ein Buch geschrieben und heute sprechen wir darüber. Gemeinsam mit Christoph Busch, Gemeindegründer in Deggendorf, und Sebastian reden wir darüber, was uns am "Basisbuch: Gemeindegründung" begeister hat. Es bietet praktisch-theologisches Grundlagenwissen und ist gleichzeitig Werkzeugkasten und Leitfaden für alle, die in der Gemeindearbeit pastoral und leitend tätig sind. Das Buch verbindet Theorie und Praxis, indem es das weite Feld der Gemeindegründung aus drei Perspektiven beleuchtet. Zum Buch: https://www.blessings4you.de/shop/item/9783879390823/basisbuch-gemeindegrundung-edition-befg-band-8-von-klaus-schonberg-gebundenes-buch# Zu "Pulsschlag": https://pulsschlag-deggendorf.de/
Jan Veenhof, ehemaliger Pfarrer in Strättligen, hat seine Erlebnisse aus seiner Uni-Zeit und seiner Gemeindearbeit niedergeschrieben. Leider ist das Buch nur in Holländisch erschienen. Deshalb verrät uns Jan Veenhof, was er geschrieben hat und erzählt über sein Lebenswerk als Uni-Professor und als Gemeindepfarrer. Neben ihm wirkte seine Frau Marianne als Pfarrfrau an der Johanneskirche in Thun und ist noch vielen als initiative Macherin bekannt. David Pfister
Jetzt mal Klartext: Wie kann Kirche nach Corona aussehen und wie können Gemeinden sich darauf vorbereiten? Analog, digital oder hybride Kirche? Klaus Schönberg stellt hier eine Re-Opening Strategie für Gemeinden vor, die Herausforderungen und Chancen der Pandemie berücksichtigt.
Bei DAS! erzählen die beiden, wie ihre Gemeindearbeit aussieht und welche Reaktionen ihr Familienmodell hervorruft.
Unsere dynamische, vernetzte Welt stellt hohe Anforderungen an Leitungspersonen – egal in welchem Bereich der Gesellschaft. Die aktuelle Krise erhöht den Druck auf die «Leader» in unserer Gesellschaft zusätzlich. Angesichts von diesem hohen Preis, den ein Leiter bezahlen muss; warum lohnt es sich trotzdem, Verantwortung zu übernehmen? Welche Eigenschaften müssen die Führungskräfte von morgen mitbringen? Dürfen sie auch mal Schwäche zeigen? Diesen und weiteren Fragen gehen wir im Livenet-Talk auf den Grund. Seien Sie mit dabei! Gäste: - Thomas Härry, Fachdozent für Theologie, Gemeindearbeit und Leiterschaft am TDS Aarau, Autor und geistlicher Begleiter von Führungskräften - Sabine Fürbringer, Psychologin und Paartherapeutin, Leiterin «Campus WE» (Arbeitsbereich für berufstätige Mütter und für Frauen in Leitungsfunktionen) - Johannes Wirth, Senior Pastor der Freikirche GVC Winterthur, Gründer und Präsident der Quellenhofstiftung
Was ist eigentlich „evangelikal“? Was bedeutet dieses sperrige Wort? Wer sind die Evangelikalen und was ist ihr Anliegen? Roland Werner geht in seinem Vortrag diesen Fragen nach. Dabei gibt er einen Überblick über die Geschichte der evangelikalen Bewegung. Er beschreibt die theologischen Auseinandersetzungen in den evangelischen Kirchen in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderst, die zur Ausbildung verschiedener „Lager“ geführt haben - dem „liberalen“ und dem „evangelikalen“. Jedoch ist der eigentliche Ursprung der evangelikalen Bewegung weder in den USA noch in Deutschland im 20. Jahrhundert zu suchen, sondern ist auf die Erweckungsbewegung in England im 18. und 19. Jahrhundert zurückzuführen, die einen starke Betonung auf die Überwindung der sozialen Ungerechtigkeiten legten. Und die schließlich dazu führten, dass die Sklaverei im Britischen Empire abgeschafft wurde. Die evangelikale Bewegung hat also von Anfang an einen ganzheitlichen Ansatz, wie er auch in der Lausanner Verpflichtung 1974 formuliert wurde. Letztlich wurzelt die evangelikale Bewegung im Pietismus und der Reformation, ist eng verbunden mit sozialen Befreiungsbewegungen und der weltweiten Mission der Kirche. So ist sie als die erste ökumenische Bewegung der Neuzeit impulsgebend für die gesamte weltweite Christenheit unserer Zeit. In der Wiedergewinnung ihrer historischen Gründungsimpulse kann sie auch für die Zukunft fruchtbar werden als Motor biblisch motivierter Mission und Gemeindearbeit. Prof. Dr. Dr. Roland Werner unterrichtet an der Evangelischen Hochschule Tabor und ist Mitarbeiter im Zinzendorf-Institut in Marburg.
Viele Gemeinden kopieren einzelne Elemente aus anderen Gemeinden. Doch wurde oft die DNA dahinter nicht verstanden, sodass sich die Gemeindearbeit doch nicht wie gewünscht entwickelt. Entscheidend ist, dass alle Tätigkeiten ein und derselben Vision angehören. Jede Aktivität muss von der Gesamtgemeinde getragen werden, und jede Aktivität muss die Gesamtgemeinde stützen. YouTube-Kanal: www.youtube.com/c/yourweeklybiblestudy | Fachartikel und Coachingangebote: www.ywbs.ch | Danke für Ihre Spende, damit YWBS weiterentwickelt werden kann. Hinweise unter www.ywbs.ch/podcast
"Was ist eigentlich die Vision unserer Gemeinde?" Diese Frage stellen sich viele Gemeindeglieder. Leider fehlt es häufig an Klarheit. Das Ziel der Gemeindearbeit besteht darin, dass Menschen Jesus kennenlernen und dann immer mehr so werden, wie er selbst. Dabei baut Gott seine Gemeinde, indem er dazu den fünffältigen Dienst einsetzt. Jedes dieser fünf Gaben hat sein eigenes Gefäss. Innerhalb dieses Gefässes ist aber jeweils darauf zu achten, dass alle fünf Elemente vorkommen. Nur so ist in der Gemeinde alles abgedeckt. Auf dieser Übersicht erwähne ich 30 Verantwortungsbereiche, die organisatorisch abgedeckt sein müssen, damit die Gemeinde rund läuft. YouTube-Kanal: www.youtube.com/c/yourweeklybiblestudy | Fachartikel und Coachingangebote: www.ywbs.ch | Danke für Ihre Spende, damit YWBS weiterentwickelt werden kann. Hinweise unter www.ywbs.ch/podcast
Was ist eigentlich „evangelikal“? Was bedeutet dieses sperrige Wort? Wer sind die Evangelikalen und was ist ihr Anliegen? Roland Werner geht in seinem Vortrag diesen Fragen nach. Dabei gibt er einen Überblick über die Geschichte der evangelikalen Bewegung. Er beschreibt die theologischen Auseinandersetzungen in den evangelischen Kirchen in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderst, die zur Ausbildung verschiedener „Lager“ geführt haben - dem „liberalen“ und dem „evangelikalen“. Jedoch ist der eigentliche Ursprung der evangelikalen Bewegung weder in den USA noch in Deutschland im 20. Jahrhundert zu suchen, sondern ist auf die Erweckungsbewegung in England im 18. und 19. Jahrhundert zurückzuführen, die einen starke Betonung auf die Überwindung der sozialen Ungerechtigkeiten legten. Und die schließlich dazu führten, dass die Sklaverei im Britischen Empire abgeschafft wurde. Die evangelikale Bewegung hat also von Anfang an einen ganzheitlichen Ansatz, wie er auch in der Lausanner Verpflichtung 1974 formuliert wurde. Letztlich wurzelt die evangelikale Bewegung im Pietismus und der Reformation, ist eng verbunden mit sozialen Befreiungsbewegungen und der weltweiten Mission der Kirche. So ist sie als die erste ökumenische Bewegung der Neuzeit impulsgebend für die gesamte weltweite Christenheit unserer Zeit. In der Wiedergewinnung ihrer historischen Gründungsimpulse kann sie auch für die Zukunft fruchtbar werden als Motor biblisch motivierter Mission und Gemeindearbeit. Prof. Dr. Dr. Roland Werner unterrichtet an der Evangelischen Hochschule Tabor und ist Mitarbeiter im Zinzendorf-Institut in Marburg.
Was ist eigentlich „evangelikal“? Was bedeutet dieses sperrige Wort? Wer sind die Evangelikalen und was ist ihr Anliegen? Roland Werner geht in seinem Vortrag diesen Fragen nach. Dabei gibt er einen Überblick über die Geschichte der evangelikalen Bewegung. Er beschreibt die theologischen Auseinandersetzungen in den evangelischen Kirchen in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderst, die zur Ausbildung verschiedener „Lager“ geführt haben - dem „liberalen“ und dem „evangelikalen“. Jedoch ist der eigentliche Ursprung der evangelikalen Bewegung weder in den USA noch in Deutschland im 20. Jahrhundert zu suchen, sondern ist auf die Erweckungsbewegung in England im 18. und 19. Jahrhundert zurückzuführen, die einen starke Betonung auf die Überwindung der sozialen Ungerechtigkeiten legten. Und die schließlich dazu führten, dass die Sklaverei im Britischen Empire abgeschafft wurde. Die evangelikale Bewegung hat also von Anfang an einen ganzheitlichen Ansatz, wie er auch in der Lausanner Verpflichtung 1974 formuliert wurde. Letztlich wurzelt die evangelikale Bewegung im Pietismus und der Reformation, ist eng verbunden mit sozialen Befreiungsbewegungen und der weltweiten Mission der Kirche. So ist sie als die erste ökumenische Bewegung der Neuzeit impulsgebend für die gesamte weltweite Christenheit unserer Zeit. In der Wiedergewinnung ihrer historischen Gründungsimpulse kann sie auch für die Zukunft fruchtbar werden als Motor biblisch motivierter Mission und Gemeindearbeit. Prof. Dr. Dr. Roland Werner unterrichtet an der Evangelischen Hochschule Tabor und ist Mitarbeiter im Zinzendorf-Institut in Marburg.
Predigt von David Kröker am Sonntag, den 14.02.2021: Jesus kommt auf die Erde und möchte möglichst viele Menschen suchen und retten. Wie geht Er konkret vor? Wie ist seine Strategie und wie gewinnt er Mitarbeiter für seine Mission? In Lukas 5,1-11 werden einigen Prinzipien deutlich, die heute in der Gemeindearbeit umgesetzt werden können.