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Bundeswehr investiert rund 16 Milliarden Euro in neue Drohnen / EU-Parlament stimmt über Lockerung der Gentechnik-Regeln in der Landwirtschaft ab / In Victoria könnten künftig lebenslange Haftstrafen für das Anwerben von Kindern zu Straftaten drohen / Australien plant 15 Prozent Gehaltserhöhung für frühpädagogische Fachkräfte / Australien lockert Reisehinweise für mehrere Länder im Nahen Osten / Neue „Buy now, pay later“-Regeln zeigen mehr früh erkannte finanzielle Härtefälle in Australien / Israels Botschafter weist Gaza-Flotille Misshandlungsvorwürfe zurück / US-Behörden vereiteln mutmaßlichen Terroranschlag / Iraks Trainer Graham Arnold bleibt trotz Auftaktniederlage optimistisch bei der Fußball-WM
Im Prozess wegen Menschenhandel in Gstaad im Berner Oberland ist das Urteil gefällt worden. Das Regionalgericht Berner Oberland in Thun hat ein serbisches Ehepaar und seine Tochter zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt – in erster Instanz. Weiter in der Sendung: · Der Berner Heimatschutz sieht im Nein zum Kredit für das Kunstmuseum Bern eine Chance: Jetzt könne man überlegen, ob nicht besser die bestehenden Gebäude saniert werden könnten. · In Thun entsteht ein neues Psychiatriezentrum für junge Erwachsene – die Privatklinik Meiringen baut ihr ambulantes Angebot im Berner Oberland aus.
Die invasive Quaggamuschel verbreitet sich rasant in Schweizer Gewässern und beschäftigt Energie Service Biel und sein Seewasserwerk. Eine neue Reinigungsanlage entfert nun monatlich die Quaggalarven aus den Leitungen, welche Wasser aus dem See in das Wasserwerk reinsaugen. Weiter in der Sendung: · Das Regionalgericht Berner Oberland verurteilt ein serbisches Ehepaar und dessen Tochter teilweise zu mehrjährigen Haftstrafen wegen Menschenhandel in Gstaad. · In Thun entsteht ein neues Psychiatriezentrum für junge Erwachsene. · Die Thuner Stadtarchivarin Anita Egli geht in Pension. Ein Gespräch über das Recherchieren von Lebensgeschichten.
Ein serbisches Ehepaar und dessen Tochter werden im Fall von Menschenhandel in Gstaad zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt und zum Teil des Landes verwiesen. Die Verurteilten sollen über en Dutzend Frauen aus Serbien als Haushaltshilfen ausgebeutet haben. Weiter in der Sendung: · SO: Däniken soll die Millionen des KKW Gösgen teilen, verlangen die Nachbargemeinden. · SG: Der Kanton St. Gallen startet eine breit angelegte Cannabisstudie. · ZH: Die Fachstelle Extremismus in Winterthur muss sich immer häufiger mit toxischer Männlichkeit befassen.
Der Tag zwischen Ems und Hase | Nachrichten aus Niedersachsen
Tierschützer unterliegen vor Gericht nach Filmaufnahmen in Lohner Schlachthof Schülerin aus dem Emsland nimmt zum zweiten Mal an Wetebewerb " Jugend forscht" teil
Die Täterinnen der 2023 getöteten Luise (12) waren unter 14. Sollte es für sie Haftstrafen geben? Das habe eher negative Auswirkungen, sagt Soziologin Susann Prätor: "Da sollte man mit intensiven sozialpädagogischen, psychologischen Maßnahmen reagieren." Von WDR 5.
Ich frag mich manchmal schon, was wäre ich wirklich bereit aufzugeben für die Dinge, an dich ich glaube? Gerade deshalb imponiert es mir umso mehr, wenn jemand ganz offensichtlich bereit ist, ein Risiko einzugehen, so wie mein Gast heute, Nikita Teryoshin.Er beschreibt seine Themen als “street, documentary and everyday horror”. Er berichtet mit seinen Bildern von der Absurdität von Waffenmessen; darüber, was hinter den Kulissen der Politik wirklich passiert; über lebenslange Haftstrafen für Zoo-Tiere und er hat eben auch seinen russischen Pass verbrannt, um ein Zeichen zu setzen – was heute sehr spürbare Auswirkungen auf sein Leben hat.Wir sprachen darüber wie es war, als er mit 13 aus Russland nach Deutschland kam; über Scheitern, sei es im Grafik-Design oder beim Versuch einen Job im Supermarkt zu ergattern; über seine Anfänge bei der Vice in Berlin; über Rebellion und Klassenkampf; und über die Rolle, die man als Dokumentarfotograf hat.
Eine Serie brutaler Überfälle erschüttert die Region Ansbach: Jugendliche Täter, bewaffnet mit Schreckschusspistolen und Eisenstangen, stürmen Geschäfte, stehlen Motorräder und verbreiten wochenlang Angst und Chaos. Wer steckt hinter der Bande? Wie kamen die Ermittler:innen den Verdächtigen auf die Spur? In dieser Folge rekonstruieren wir die spektakulären Taten, die Ermittlungen der Polizei – und den Prozess, der für die Täter mit jahrelangen Haftstrafen endete.
Spatenstich in Duisburg - kommt bald das umstrrittende Neubauprojekt der A59? Schalke 04 ist wieder in der ersten Bundesliga - wie kann Gelsenkirchen davon profitieren? Von Katrin Schmick.
Drei Betreiber eines Drogenlabors sind zur mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Nun sitzen sie wieder vor Gericht. Warum? Das erzählen MDR THÜRINGEN-Gerichtsreporterin Conny Hartmann und Redakteur Oliver Gussor.
Die Darmstädter Kammerspektakel stehen vor ihrem letzten Konzert, Feuerwehren der Region haben ein Problem mit Einsatzkräften für Tages-Einsätze und das neue Terminal 3 am Frankfurter Flughafen ist feierlich eröffnet worden. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/kammerspektakel-im-staatstheater-darmstadt-endet-5606158 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/spielplatz-am-steinbruecker-teich-wird-weiter-ausgebaut-5625982 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/landkreis-darmstadt-dieburg/haftstrafen-fuer-corona-test-betrueger-5608994 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/landkreis-darmstadt-dieburg/wie-einsatzfaehig-sind-die-feuerwehren-in-darmstadt-dieburg-5603840 https://www.echo-online.de/wirtschaft/wirtschaft-hessen-und-rheinland-pfalz/neues-terminal-eroeffnet-kapazitaet-fuer-millionen-passagiere-5623199 Ein Angebot der VRM.
Papst Leo XIV. und der amerikanische Präsident Donald Trump liefern sich einen öffentlichen Schlagabtausch. Der Papst rief in einer Predigt dazu auf, Kriege zu beenden. Daraufhin attackierte Trump am Wochenende das Oberhaupt der katholischen Kirche in den sozialen Medien. Weitere Themen: Seit 2015 gehört der französische Zementhersteller Lafarge zum Schweizer Unternehmen Holcim. Ein Gericht in Paris hat Lafarge nun verurteilt - wegen Terrorismusfinanzierung im syrischen Bürgerkrieg. Auch acht ehemalige Führungskräfte sind zu teils mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Der Haussegen der Bundesregierung hängt seit längerem schief. Übers Wochenende haben sich die Verantwortlichen zu einer Retraite zurückgezogen, um konkrete Reformpläne voranzubringen. Als erstes will sie die Bevölkerung kurzfristig von den hohen Benzin- und Dieselpreisen entlasten. Aber auch hier ist die Lösung nicht so leicht zu haben.
In unserer aktuellen Folge beschäftigen wir uns mit der staatlichen Repression, die in den letzten Jahren im Rahmen der Antifa-Ost-Ermittlungen und des sogenannten Budapest-Komplexes Antifaschist:innen getroffen hat und weiterhin trifft. Mit Öffentlichkeitsfahndungen, U-Haft, der illegalen Auslieferung von Maja T. nach Ungarn und auch langen Haftstrafen haben die Maßnahmen des Staates ein Niveau erreicht, das in den Jahren zuvor nicht den Alltag in der antifaschistischen Bewegung in Deutschland bestimmt hat. Wir bleiben nicht beim Zusammenfassen des aktuellen Standes stehen, sondern diskutieren auch kontroverse Fragen der Bewegung wie - Welche Rolle spielen politische Unterschiede in der Solidaritätsarbeit. Zum Schluss schauen wir uns an wo Antirep-Arbeit in der Vergangenheit einen positiven Beitrag leisten konnte und wie wir sie in Zukunft weiterentwickeln können. Zusätzliche Anmerkung: Die Folge wurde schon vor ein paar Wochen aufgenommen, deshalb kommt die neu angeordnete Beugehaft leider noch nicht darin vor. Mehr von uns findet ihr..... ... auf unserer www.klassenbildung.net ... auf Spotify... auf X: @Klassenbildung1 ... auf Telegram: https://t.me/klassenbildung
Laut Medienberichten hat die US-Regierung dem Iran einen 15-Punkte-Plan übermittelt, um den Krieg im Nahen Osten zu beenden. Diesen Plan hat Teheran zurückgewiesen │ Iran hat israelischen Angaben zufolge erneut Raketen auf Israel gefeuert. In mehreren Landesteilen gab es Raketenalarm.│ Vier Mitglieder einer Untergrundzelle der Terrororganisation Hamas sind in Deutschland zu Haftstrafen verurteilt worden │Ungarns Ministerpräsident Orban hat den Stopp von Gaslieferungen in die von Russland angegriffene Ukraine angekündigt. │ Drohnen in Estland und Lettland abgestürzt.
Hallo und einen schönen Montag. Erinnert ihr euch, vor einem Jahr? Da war ein 15-Jähriger von einem Hochhausbalkon in Harburg gestürzt und hat den Sturz nicht überlebt. Er ist vor mehreren Angreifern geflohen. Heute hat das Landgericht die jungen Männer zu Haftstrafen verurteilt. Hört selbst. LG, TanjaWas war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Ole Wackermann und Tanja Richter werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Montag, 23. März 2026+++STURZ AUS HOCHHAUS: ANGEKLAGTE ZU HAFTSTRAFEN VERURTEILT+++Im April war ein 15-Jähriger in Hamburg-Wilstorf von einem Hochhausbalkon in den Tod gestürzt - offenbar auf der Flucht vor den Angeklagten. Nun hat das Hamburger Landgericht am Montag mehrere junge Männer im Alter von 18 bis 25 Jahren zu Haftstrafen zwischen zwei und sechs Jahren verurteilt. Mehr Infos hat die Gerichtsreporterin Elke Spanner. Mehr dazu: https://www.ndr.de/prozess-596.html+++REEDER FORDERN MARINEMISSUION IM PERSISCHEN GOLF+++Die deutschen Reeder fordern erneut eine internationale Marinemission im Persischen Golf - zur Sicherung der vom Iran blockierten Straße von Hormus - allerdings nun nach Ende der Kampfhandlungen. Derzeit sitzen 51 Schiffe von deutschen Unternehmen im Persischen Golf fest – was die Besatzung dort erlebt hat und mehr berichtet Reporter Dietrich Lehmann Mehr dazu: https://www.ndr.de/iran-1066.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcast findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Das Stadion an der Hafenstraße in Essen soll ausgebaut werden - jetzt gibt es konkrete Pläne. Außerdem geht es um ein Urteil nach einem gewalttätigen Gruppenangriff mit mehreren Haftstrafen. Und: Eine Essener Traditionsveranstaltung verschwindet - die Gourmetmeile „Essen…verwöhnt“ wird nach fast 25 Jahren eingestellt. Alle Infos dazu hört ihr in dieser Folge.
Der Rulantica-Chef hat sich öffentlich zum Missbrauchsfall 2025 geäußert. Eine Freiburgerin wehrt sich gegen Mieterhöhung. Im Prozess um Rathaus-Einbrüche wurden Angeklagte zu Haftstrafen verurteilt.
+++ Reichsbürger zu Haftstrafen verurteilt +++ Jäger auf Hochsitz verbrannt +++ Bären erwachen aus Winterschlaf +++
Mit ihrer Autobiografie bricht Gisèle Pelicot endgültig das Schweigen. Sie erzählt darin ausführlich von ihrem Martyrium: Zehn Jahre lang hat ihr Mann sie betäubt und im Internet zur Vergewaltigung angeboten. Er und seine Mittäter wurden mittlerweile zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Doch auch nach dem Strafverfahren bleiben Fragen: Was hat dieses monströse Verbrechen mit unserem alltäglichen Geschlechterverhältnis zu tun? Gibt es bei Männern ein Umdenken, hat die Scham tatsächlich die Seite gewechselt? Und was schützt Frauen vor männlicher Gewalt? Doris Maull diskutiert mit Isabell Beer – Investigativjournalistin u.a. für den NDR; Christoph May – Männerforscher; Gründer Institut für kritische Männerforschung; Dr. Emilia Roig – Sachbuch-Autorin und Feministin
In dieser Episode greifen wir einen Fall erneut auf, den wir bereits früher besprochen haben – damals, als noch kein Urteil vorlag: die "Leiche im Kofferraum". Ausgangspunkt ist ein grauer Renault, abgemeldet, ohne Kennzeichen, am Rand eines Wohngebiets in Königswinter‑Eudenbach geparkt. Das Fahrzeug wirkt verlassen und unauffällig – wie eines dieser Autos, die seit Tagen niemand mehr beachtet hat. Was zunächst aussieht wie ein Verkehrsproblem, führt zu Ermittlungen, die am Ende zu hohen Haftstrafen für drei Beteiligte führen: zwei lebenslange Freiheitsstrafen und eine Freiheitsstrafe von 15 Jahren. Wir ordnen den Fall ein, sprechen über die Entwicklungen zwischen erster und zweiter Berichterstattung und darüber, warum er erst unscheinbar erschien und sich dann zu einem der am meisten beachteten Verfahren der vergangenen Jahre entwickelte. Die erste Episode zum Fall: https://akte-rheinland-42.blogs.audiorella.com/s3e6-new-episode Feedback, Themenvorschläge und Fragen an podcast@ga.de oder via Instagram-DM an @akterheinland. Akte Rheinland bei YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLKxR-1mH7nhxNVq2lgMresq3FpSykqAID Unser Podcast zum Fall Michael Winterhoff: https://cdn.audiorella.com/podcasts/1465-akte-winterhoff/feed.rss Jörgs Podcast "So geht Rheinisch": https://so-geht-rheinisch.blogs.julephosting.de/ General-Anzeiger Bonn: https://ga.de
Jahr des Aufschwungs? • Inflation runter auf 2 Prozent • Teilerfolge für die Regierung? • Interner Streit Wehrpflicht • Notwendige Reformen bei Migration Gefängnisse am Limit • Müssen Haftstrafen verkürzt werden • Abschiebung statt Haft? • Skandal um Gefängnis Hirtenberg • Ist das System überfordert? Trump unter Druck • Stolpert US-Präsident über Epstein • Rückschlag vor den Zwischenwahlen
Johann "Schani" Breitwieser wuchs im 19. Jahrhundert unter schwierigen sozialen Bedingungen auf. Armut, fehlende Perspektiven und wiederholte Konflikte mit den Behörden prägten sein Leben früh. Aus kleinen Diebstählen entwickelte sich ein dauerhaftes Leben außerhalb der geltenden Ordnung – eines, das ihn immer tiefer in das Justizsystem seiner Zeit führte.Diese Folge zeichnet Breitwiesers Weg nach: von seinen ersten Delikten über Verhaftungen, Prozesse und Haftstrafen bis zu seinem Urteil. Dabei geht es nicht nur um einen einzelnen Kriminalfall, sondern um die sozialen und rechtlichen Rahmenbedingungen des 19. Jahrhunderts, in denen Armut oft kriminalisiert wurde und Auswege kaum vorgesehen waren.Eine Episode über ein Leben am Rand der Gesellschaft, über Rechtsprechung und Öffentlichkeit – und über die Frage, wie eng die Spielräume für Menschen wie Johann Breitwieser tatsächlich waren.
Wegen Platzmangel in den Regionalgefängnissen wollte die Berner Regierung Container für kurze Haftstrafen aufstellen. Das Parlament lehnte dies ab. Weil sich die Situation nicht verbessert hat, will ein Grossrat das Thema nun noch einmal aufgreifen. Weiter in der Sendung: · BL: Das Durchfahrtsverbot in Birsfelden zeigt Wirkung. · SZ: Das erste Babyfenster der Schweiz ist von Einsiedeln nach Schwyz verlegt worden. · ZH: Eine Winterthurer Recyclingfirma verlangt neu eine Gebühr für Altkleider.
Ehlert, Stefan www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Die elektronischen Identitätskarte, die E-ID, wurde nur hauchdünn angenommen. Die Vox-Analyse zur Nachwahlbefragung zeigt nun, je linker die Stimmenden waren, desto grösser war die Zustimmung zur E-ID. Beim Ausfüllen der Stimmzettel spielte das Vertrauen in die Behörden eine Rolle. Weitere Themen: In dreissig afrikanischen Staaten sind homosexuelle Handlungen verboten; es drohen lange Haftstrafen, in Uganda im Extremfall gar die Todesstrafe. Darf die Schweiz Homosexuelle in diese Länder wegweisen? Mit dieser Frage hat sich das Bundesgericht befasst und einen wegweisenden Entscheid gefällt. (PE.2024.0042) Die Verhandlungen an der Klimkonferenz im brasilianischen Belém kommen vielen zu langsam voran. Deshalb versuchen Organisationen der Zivilgesellschaft mit lautstarken Protesten und Demonstrationen Druck zu machen.
Vor 75 Jahren, am 31. August 1950, beschloss die Regierung der DDR, die »Sekte ›Jehovas Zeugen‹ aus der Liste der erlaubten Religionsgemeinschaften« zu streichen. Im Oktober des Jahres folgte ein Schauprozess gegen führende Funktionäre, der mit hohen Haftstrafen endete. Unter den in der SBZ/DDR verfolgten Angehörigen der Religionsgemeinschaft waren beinahe 700 Männer und Frauen, die schon im Nationalsozialismus verfolgt worden waren. Zwischen 1933 und 1945 wurden in Deutschland und Europa bis zu 14.000 Menschen als Zeugen Jehovas verfolgt und etwa 1.800 ermordet. Ähnlichkeiten und Unterschiede nationalsozialistischer und kommunistischer Verfolgung der Zeugen Jehovas sollen im historischen Kontext betrachtet und diskutiert werden. Weitere Informationen: https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/veranstaltungen/doppelte-verfolgung-die-zeugen-jehovas-im-nationalsozialismus-und-der-ddr
Viele Beschwerden gegen Post- und Paketzusteller. Haftstrafen im Wuppertaler Drogenprozess. Von Anne Basak.
Marina sitzt wegen versuchten Mordes für über zehn Jahre im Gefängnis. Ihr Ex-Partner hat den Anschlag nur knapp überlebt. Die beiden haben eine sehr lange und, auf beiden Seiten, gewaltvolle Beziehung hinter sich. Marinas Kinder und Enkelkinder sind schockiert von ihrer Tat und Verhaftung, trotzdem können sie sich ein Leben ohne ihre Mutter und Oma nicht vorstellen. Die sitzt ihre Strafe ab und muss sich an den Gefängnisalltag gewöhnen. Das fällt ihr schwer, denn die Isolation und strengen Regeln nagen an Marina. Aber hat sie es anders verdient? Schließlich hat sie versucht einen anderen Menschen zu töten. Wie zeitgemäß sind Haftstrafen noch? Und muss Marina wirklich über zehn Jahre im geschlossenen Frauenvollzug verbringen? Diese Folge ist eine Wiederholung aus dem Oktober 2023. Autorinnen: Uta Eisenhardt und Martina Reuter Regie: Dennis Kogel Produktion: Bodo Pasternak, Katrin Witt & Nina Kluge Sprecher: Daniel Hirsch Redaktion: Kim Neubauer Und hier noch ein Podcast-Tipp: “Based on a true Story – Die Könige von Malle” https://1.ard.de/based-on-a-true-story-audiothek
Es war einer der folgenschwersten Anschläge auf die Weimarer Republik: Am 24. Juni 1922 wurde der deutsche Außenminister Walther Rathenau von Mitgliedern der rechtsradikalen Organisation Consul in Berlin ermordet. Die Attentäter flüchteten und wurden erst Wochen später in Thüringen aufgespürt. Beim Zugriff starb einer von ihnen durch eine Polizeikugel, einer durch Suizid, die anderen wurden im Herbst 22 vor dem Staatsgerichtshof zu eher moderaten Haftstrafen verurteilt. Deutlich weniger öffentliches Interesse als dieser Hauptprozess zog zweieinhalb Jahre später ein weiteres Verfahren gegen zwei Helfer auf sich. Einen größeren Bericht fanden wir lediglich im sozialdemokratischen Hamburger Echo vom 29. Juni 1925, der sich über das Strafmaß (Freispruch bzw. vier Jahre Haft) gegen die beiden Angeklagten und die Argumentation der Richter in blanke Ironie flüchtet. Beinahe unnötig zu ergänzen, dass auch der verurteilte Günther Brandt nur einen Bruchteil der Strafe tatsächlich absitzen musste. Später im NS-Staat machte er Karriere u.a. im Rassenpolitischen Amt der NSDAP sowie beim Sicherheitsdienst des Reichsführers SS, nach dem Krieg praktizierte er als Facharzt für Innere Medizin. Es liest Frank Riede.
TE Wecker spezial: Der wahre Diesel-Skandal - Politik, Grenzwert-Schwindel und grüner Feldzug Im spektakulären Diesel-Strafprozess von Braunschweig wurden vier ehemalige VW-Manager wegen Betrugs verurteilt – zwei davon zu Haftstrafen. Doch hinter dem Skandal steht ein systematisch orchestrierter Feldzug gegen den Dieselantrieb, befeuert von NGOs, Medien, EU-Bürokratie und grünen Ideologen. Die Folge: Manipulierte Grenzwerte, strategisch platzierte Messstationen und eine Kampagne gegen Stickoxide ermöglichten Fahrverbote, massive Wertverluste und riesige Jobverluste in der Schlüsselindustrie Deutschlands. Die wahren Konsequenzen des Kampfes gegen Auto und Hersteller sind nicht im Gerichtssaal zu sehen, sondern auf den Straßen, in Werkshallen und Wohnzimmern. Dort zerlegt dieser Kampf gerade Autohersteller und Zulieferer. Ein TE Wecker spezial fragt: Wer verantwortet die politischen Bedingungen, die solche Tricks erst nötig machten und einen der wichtigsten Industriezweige Deutschlands demontiert.
In Folge 345 besprechen wir ein Urteil in der VW-Abgasaffäre, die jüngsten Entwicklungen im Cum-Ex-Skandal und ziehen eine Zwischenbilanz im Reichsbürgerprozess von Prinz Reuß.
Nach einem Prozess zur Dieselaffäre bei VW sind Ex-Manager zu Haftstrafen verurteilt worden. Ist die Sache damit vorbei? Und: Laut einer Studie fühlen sich viele junge Menschen einsam und übersehen. Ein Problem für die Demokratie? [12:50] Armbrüster, Tobias
Das Landgericht Braunschweig verhängt Haftstrafen gegen ehemalige VW-Manager im Dieselskandal. Bundeskanzler Friedrich Merz übt erstmals scharfe Kritik an Israels Vorgehen in Gaza. Und Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj kommt am Mittwoch nach Berlin. Das ist die Lage am Montagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Dieselaffäre: Erste Urteile gegen Ex-VW-Manager – wer noch zittern muss »Staatsräson«-Debatte: Kanzler Merz kritisiert Israels Militäroperation im Gazastreifen Krieg in der Ukraine: Selenskyj kommt am Mittwoch nach Berlin+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Vier ehemalige Volkswagen-Manager sind im Zuge des Dieselskandals schuldig gesprochen worden. Das Landgericht Braunschweig hat zwei der Angeklagten wegen Betrugs zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Zwei weitere erhielten Bewährungsstrafen. Die vier Ex-Manager waren in der Motorenentwicklung beschäftigt. 2015 war der Dieselbetrug bekannt geworden. VW räumte damals ein, bei bestimmten Motoren illegale Software verbaut zu haben. Dadurch wurden Abgas-Untersuchungen manipuliert. Das Gericht beziffert den verursachten Schaden auf etwa 2,1 Milliarden Euro.
Das Landgericht Braunschweig hat im Strafprozess zur Dieselaffäre teils lange Haftstrafen verhängt. Außerdem: Deutsche-Bank-CEO Sewing ist optimistisch, was den Standort Europa angeht.
Seit Russland 2014 damit begonnen hat, ukrainisches Staatsgebiet zu besetzen, werden Zivilisten grundlos festgenommen. Inzwischen sind es schon 16.000. Manche werden nach erfundenen Anklagen zu langen Haftstrafen verurteilt, andere verschwinden spurlos. Kriegsopfer, die durch jedes Raster der internationalen Diplomatie fallen, weil es zivile Gefangene eigentlich gar nicht geben darf.
Kommerzielle Unterschriftensammler sollen in der Schweiz im grossen Stil Unterschriften gefälscht haben. Seither sind Behörden, Initiativekomittees und Politik aktiv geworden: Es finden mehr Kontrollen statt, ein Runder Tisch soll einen Verhaltens-Kodex ausarbeiten. Was bringen diese Massnahmen? Weitere Themen: In der Schweiz wird weniger Wein getrunken, das bereitet den Weinbauern Sorgen. Besonders markant ist der Rückgang bei den Schweizer Weinen, wo der Konsum um einen Sechstel eingebrochen ist. Wie gehen Winzer mit dieser Entwicklung um? Eine Reportage aus einem Weinberg in Blonay im Lavaux. Seit Monaten demonstrieren in der georgischen Hauptstadt Tiflis täglich Menschen gegen die Regierungspartei "Georgischer Traum". Diese reagiert mit Repression: Bussgelder für Ordnungswidrigkeiten wurden teilweise um das Zehnfache erhöht, einige Delikte führen neu zu langen Haftstrafen.
Mehr als 15 Jahre hat das Verfahren gegen Karl-Heinz Grasser und weitere Angeklagte in der Buwog-Affäre gedauert. Heute hat der Oberste Gerichtshof bestätigt: Der ehemalige Finanzminister und weitere Angeklagte sind schuldig. Das Gericht verkürzt aber die Haftstrafen. Und: Teile des Verfahrens müssen wiederholt werden. Ob Grasser und Co nun wirklich ins Gefängnis wandern und ob die Länge des Verfahrens noch Folgen haben könnte, erklärt STANDARD-Wirtschaftsredakteurin Renate Graber.
Die Themen: Post streicht 8.000 Stellen; Frau lebt jahrelang in Hotels ohne zu bezahlen; Pistorius will für US-Militärhilfen an die Ukraine einspringen; Trump-Vertraute sprechen mit politischen Gegnern von Selenskyj; Union schweigt plötzlich zu den 551 NGO-Nachfragen; Wer braucht Investigativjournalismus; Mannheim-Attentat zeigt Medienproblem; Lauterbach-Verschwörer zu langen Haftstrafen verurteilt; Toxic Town auf Netflix und Serien-Highlights vom Grimme-Preis Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Die europäische Weltraumorgansiation ESA übt Kritik an den Plänen des Bundesrats: Beyond Gravity solle europäisch bleiben. Das sieht auch eine Mehrheit im Parlament so. Und: · In Frankreich übersteht die Regierung zwei Misstrauensanträge. · US-Präsident Donald Trump will Transmenschen vom Frauensport ausschliessen. · In Tunesien sind zahlreiche Oppositionelle zu jahrelangen Haftstrafen verurteilt worden. · Der Januar 2025 war der wärmste Januar, der je gemessen wurde.
Am 6. Januar 2021 stürmen wütende Anhänger von Donald Trump das Herz der US-amerikanischen Demokratie. Sie wollen verhindern, dass Trumps Niederlage bei der Präsidentschaftswahl bestätigt wird. Hunderte Menschen werden für ihre Beteiligung am Sturm auf das Kapitol in Washington zu Haftstrafen verurteilt. In den ersten Stunden seiner zweiten Amtszeit begnadigt Trump etwa 1500 von ihnen. Jetzt wollen sie Rache.Moderation? Christian HerrmannSie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Aischmann, Frank www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Im Vergewaltigungsprozess von Avignon verhängt das Gericht lange Haftstrafen. In Moskau hält Putin seine traditionelle Propagandashow zum Jahresende. Und in Washington will Donald Trump den Übergangshaushalt blockieren. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Vergewaltigungsprozess in Avignon: Gisèle Pelicots Ex-Ehemann zu 20 Jahren Haft verurteilt TV-Marathon in Moskau: 4 Stunden und 31 Minuten Selbstdarstellung – das ist das Fazit aus der Putin-Show Designierter US-Präsident: Trump verlangt von Republikanern, Kompromiss zum Haushalt zu blockieren+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Jahrelang wurde Gisèle Pelicot von ihrem Mann und mindestens 50 weiteren Männern betäubt und vergewaltigt. Heute hat ein Gericht in Frankreich die Urteile gesprochen. Eine Expertin sagt zum Fall Pélicot: «Es gibt ein Vorher und ein Nachher.» Der Ex-Mann von Gisèle Pelicot wird zu 20 Jahren Haft verurteilt. Das höchst mögliche Strafmass. Die Mitangeklagten werden zu Haftstrafen zwischen drei und 15 Jahren verurteilt. Das hat ein Gericht in Avignon am Donnerstag entschieden. Der Fall von Gisèle Pelicot hat für viel Solidarität und Proteste gesorgt. Wir sprechen heute mit einer Expertin darüber, was bleibt nach der Geschichte von Pelicot. Wegen ihres Muts, öffentlich über ihre Geschichte zu sprechen, wurde Gisèle Pelicot für viele zur feministischen Ikone. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Cornelia Möser, Wissenschaftlerin am Zentrum Marc Bloch: https://cmb.hu-berlin.de/team/profil/cornelia-moeser ____________________ Links - Zur Folge von News Plus «Darum erzählt Gisèle Pelicot ihre Geschichte»: https://www.srf.ch/audio/news-plus/massenvergewaltigt-darum-erzaehlt-gisele-pelicot-ihre-geschichte?id=b38db04b-c243-4637-84ae-acad1c2f016a - Als Vorbereitung auf den CS-Bericht, der am Freitag erscheinen soll: «Das Ende der Credit Suisse" von News Plus Hintergründe: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/das-ende-der-credit-suisse-1-5-mittwoch-15-maerz?id=de424ea8-7030-42c5-9fd4-63e41f3dafcd ____________________ Team - Moderation: Raphaël Günther - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Tim Eggimann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Kommentiert wird weiterhin der russische Angriffskrieg in der Ukraine. Zudem ist der mutmaßliche Sabotageakt auf zwei Kommunikationskabel in der Ostsee Thema. Doch zunächst blicken wir nach Hongkong, wo 45 Aktivisten der Demokratiebewegung zu langjährigen Haftstrafen verurteilt worden sind. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Ein Gericht in Hongkong hat 45 Aktivistinnen und Aktivisten wegen «Staatsgefährdung» zu Gefängnisstrafen zwischen drei und zehn Jahren verurteilt. Es war der bislang grösste Prozess unter dem umstrittenen Sicherheitsgesetz. Weitere Themen: · Bereits am ersten Tag des G20-Gipfels in Brasilien haben sich die Teilnehmenden auf eine Abschlusserklärung geeinigt. Die 20 grössten Wirtschaftsmächte wollen den Kampf gegen Hunger und Klimaerwärmung vorantreiben und sich für eine wirksame Besteuerung der Superreichen einsetzen. · Zehntausende Menschen demonstrieren in der neuseeländischen Hauptstadt Wellington gegen ein geplantes Gesetz. Dieses würde die Rechte der indigenen Maori untergraben, so der Verwurf. · Der Schweizer Nahrungsmittelkonzern Nestlé will sein Wassergeschäft neu aufstellen, um es profitabler zu machen.
Bundesrat will Bau neuer AKW wieder ermöglichen, Lokal-Politiker sind laut Studie Gewalt ausgesetzt, Haftstrafen für Milliardenbetrug bei Staatsfonds 1MDB, Mexiko-Stadt befreit sich von schlechtem Image
Ölflecken auf teuren Gemälden. Eingefärbte Springbrunnen. Und mehr als alles andere: das Festkleben an Straßen und die dadurch entstehenden Staus. Dafür kennt man die Klimaaktivisten der Letzten Generation. Ebenso groß wie die innere Überzeugung der sogenannten Klimakleber ist bei großen Teilen der Bevölkerung die Wut auf sie. Es kommt zu Schreitiraden, körperlicher Gewalt und Haftstrafen. Mit alldem ist jetzt Schluss, zumindest in Österreich. Die Letzte Generation ist – nach eigenen Angaben – am Ende. Im Podcast spricht der STANDARD-Journalist und Klimaprotest-Experte Benedikt Narodoslawsky darüber, was die Aktivisten gerade jetzt zum Aufgeben bewogen hat. Und darüber, wie es mit der Klimabewegung jetzt weitergeht. **Mehr zum Thema:** [Podcast Inside Austria: Scheitert die Letzte Generation?](https://open.spotify.com/episode/7GBWk82rljdhPSoBiweYI1?si=o0pVZYSWQD-03qzyRF_pKg) **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Triggerwarnung: Im ersten Fall geht es um sexualisierte und körperliche Gewalt gegen Kinder. Stellt die Tulpen ins Wasser und packt die Holzpantoffeln aus, denn in diesem Länderspezial von “Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe” machen wir einen Ausflug in die Niederlande. Und wir haben nicht nur lange Haftstrafen im Gepäck, sondern auch zwei Fälle, die richtig unter die Haut gehen. Im Oktober 2019 nimmt ein junger Mann in einer Bar Platz. Er wirkt ungepflegt und ängstlich. Erst als ihn der Wirt fragt, ob alles okay sei, nimmt der ungewöhnliche Gast all seinen Mut zusammen und verrät ein lang gehütetes Familiengeheimnis, das schon kurz darauf das ganze Land schockiert. Sammy will in seinen 23. Geburtstag in Amsterdam reinfeiern. Als seine Mutter Justine ihn an seinem Ehrentag versucht zu erreichen, nimmt er nicht ab. Stattdessen schickt er seltsame Whatsapp-Nachrichten. Es beginnt ein wirres Katz- und Maus-Spiel, das eine grauenvolle Wendung nimmt. Obwohl die Niederlande uns geografisch so nah sind, läuft in der Strafverfolgung einiges anders als in Deutschland. Deshalb sprechen wir in dieser Folge über Staatsanwält:innen, die in die Rolle von Richter:innen schlüpfen. Über eine liberale Drogenpolitik, die Probleme mit sich bringt. Und über leere Gefängnisse, in die der Spaß eingezogen ist. **Credit** Produzentinnen/Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Isabel Mayer Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Shownotes** *Fall Ruinerwold* Landgericht Assen: Ruinerwold Zaak: https://t1p.de/p1fj6 RTL: Doku: Die Kinder von Ruinerwold: https://t1p.de/vv57v SZ: Isolierte Familie in Ruinerwold: Ein System aus psychischem Druck und brutaler Gewalt: https://t1p.de/73lh7 SZ: Niederlande: Prozess gegen Vater der isolierten Familie eingestellt: https://t1p.de/j8dt1 Der Standard: Ruinerwold: Österreicher Josef B. kommt heute vor den Haftrichter: https://t1p.de/cx49o *Fall Sammy* Justice for Sammy: https://www.justiceforsammy.com/ Vpro: The Killing of Sammy Baker: https://t1p.de/b117f Prof. Dr. Thomas Feltes: Gutachterliche Stellungnahme zum Polizeieinsatz am 13.08.2020 in Amsterdam im Zusammenhang mit dem Tod von Samuel Seewald. Argos: Het laatste kwartier van Sammy: https://t1p.de/w71hp *Diskussion* Deutschlandfunk: Justiz in den Niederlanden: “Bei uns dauern Prozesse nicht Wochen oder Monate”: https://t1p.de/c25cf Studie: Fatale Politie-Incidenten: Patronen bij fatale incidenten binnen de context van politieoptreden: https://t1p.de/0r4zs SZ: Tödlicher Einsatz: https://t1p.de/65gg8 Deutschlandfunk: Niederlande ohne Gnade: Lebenslang heißt lebenslang: https://t1p.de/4ini0 ZDF: Drogen für Europa: Kokain-Mafia gegen Staat: https://t1p.de/3wwnz **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um Suizid. Sie könnten sich einen entspannten Lebensabend machen, stehen aber stattdessen vor Gericht: Senior:innen, die straffällig werden. In dieser Folge von “Mordlust - Verbrechen und ihre Hintergründe” geht es um Alterskriminalität – ein Thema, das die Justiz in Zukunft immer stärker beschäftigen wird. Friedrich ist am Boden zerstört. Der 78-Jährige und seine Frau Gerda wollten sich nach 54 Jahren Ehe gemeinsam das Leben nehmen. Gerda erreicht ihr Ziel, doch Friedrichs Suizidversuch scheitert. Doch anders als der Ehemann ist die Polizei nicht so überzeugt vom Todeswunsch der Rentnerin… Käthe und Hanni verbringen ihre Zeit am liebsten mit ihrer Clique im Eiscafé Cellino. Doch an einem Abend im Mai 2022 bleiben die Plätze der beiden Frauen, die seit 25 Jahren ein Paar sind, leer. Und ihre Freund:innen müssen erkennen, dass sich Verbrechen leider nicht nur Sonntagabend im “Tatort” ereignen, sondern auch in ihrem unmittelbaren Umfeld. Von Alterskriminalität ist die Rede, wenn Menschen mit über 60 Jahren Straftaten begehen, sich vor Gericht verantworten müssen oder inhaftiert werden. Ob die Justiz einen Altersrabatt gewähren sollte, wieso es falsch ist, alle Rentner:innen als “süß” abzustempeln und warum stricken manchmal auch eine Strafe sein kann, hört ihr in dieser Episode. Interviewpartner in dieser Folge: Prof. Dr. Stefan Pohlmann, Psychologe und Professor für Gerontologie an der Hochschule München **Kapitel** Fall “Friedrich” AHA: Sinnhaftigkeit von Haftstrafen im Alter Fall “Käthe” AHA: Typische Delikte und Motive Jugendstrafrecht vs. Altersstrafrecht Haft und Resozialisierung im Alter **Credit** Produzentinnen/Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Magdalena Höcherl Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Shownotes** *Fall “Friedrich”* Urteil: https://bitly.ws/3gNof WZ: Ehefrau erstickt: https://bitly.ws/3gNoh WZ: Tötet 81-jähriger Wuppertaler seine kranke Frau?: https://bitly.ws/3gNoz *Fall “Käthe”* Urteil 27 Ks-720Js 221/22-10/22 Spiegel: Prozess in Mönchengladbach: https://bitly.ws/3gNpa FAZ: Rentnerin tötet Freundin und bekommt fast sieben Jahre Haft: https://bitly.ws/3gNpc RP: Mönchengladbach: https://bitly.ws/3gNpg *Diskussion* SZ: Alterskriminalität: https://bitly.ws/3gNpk Focus: JVA SIngen: https://bitly.ws/3gNpm Bundesgerichtshof: https://bitly.ws/3gNpp **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust