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Posthum erhielt er den Friedensnobelpreis. Dag Hammarskjöld machte aus den Vereinten Nationen eine Weltorganisation. Damit geriet er im Kalten Krieg zwischen die Fronten der Supermächte. Vor 65 Jahren kam er bei einem Flugzeugabsturz ums Leben. Wember, Heiner www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
260612PC Die Infantino-Trump-SpieleMensch Mahler am 12.06.2026Eigentlich bin ich froh, dass Deutschland in Russland und Katar nicht weit gekommen ist. Ich wäre ohnehin dafür gewesen, die WM zu boykottieren, wenn sie in Ländern durchgeführt wird, die die Menschenrechte mit Füßen treten und wie 1936 Adolf Hitler Sportgrossereigenisse für die Publicity von Diktatoren nutzen. In Russland: Deutschland scheidet blamabel als letzter in der Vorrunde aus. Auch in Katar überstand das DFB-Team die Vorrunde nicht. Proteste im Vorfeld und während des Turniers wurden belächelt, deutsche Spieler, die die Eier hatten, auch während des Turniers ihren Prostest gegen die gekauften Spiele auszudrücken, wurden vom DFB und der FIFA abgemahnt. Dass es seit gestern Abend alles noch viel schlimmer kommt, war vorauszusehen. 11 Milliarden Dollar an Einnahmen erwartet die FIFA, und sie liebäugelt mit einem Reingewinn von 3-4 Milliarden. Die Veranstaltung ist voll amerikanisiert – mit Trinkpausen für die Spieler, die eigentlich Werbepausen für die Sponsoren sind. Die ziemlich besten Freunde Trump und Infantino nutzen die Bühne für ihre widerlichen moralisch verwerflichen Doppelpässe. Nachdem Trump vor Wut schäumte, dass er den Friedensnobelpreis nicht bekommen hat, verlieh ihm Infantino kurzerhand einen sogenannten Fifa-Friedenspreis. Der Rest in Schlagzeilen:- Trump droht Mitausrichter Kanada nach wie vor mit Annexion als 51. Bundesstaat- Die Mauer zu Mexiko – ebenfalls Gastgeberland soll nach wie vor gebaut werden. - Die qualifizierten Kicker des Iran mussten auf Geheiß von Donald Trump von Arizona nach Mexiko umziehen. - Es gibt Einreiseverbote für Funktionäre und Fans aus Somalia, dem Iran, Haiti, Senegal und der Elfenbeinküste. - Anhänger aus lateinamerikanischen Staaten müssen damit rechnen, mit der Abschiebepolizei ICE unliebsame Bekanntschaft zu machen. Die zynische Krönung des Ganzen: Am 14. Juni, dem Tag des ersten deutschen Gruppenspiels finden im Beisein Trumps widerliche Käfigkämpfe direkt vor dem weißen Haus statt. Die FIFA braucht einen Neuanfang. Wenn sie den Fußball nicht vollends kaputtmachen will. Weg mit Infantino und seinen Spießgesellen. Keine WM mehr in Ländern, die massiv gegen Menschenrechte und das Völkerrecht verstoßen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sie hat die Organisation «PeaceWomen Across the Globe» vor zwanzig Jahren gegründet und bis vor kurzem präsidiert. Die frühere National- und Europarätin Ruth-Gaby Vermot spricht über ihr Leben und Wirken und erklärt, wo die Friedensarbeit der Frauen in den gegenwärtigen Kriegen geblieben ist. Weitere Themen:Was kann «PeaceWomen Across the Globe» konkret bewirken?Weshalb braucht es Friedensorganisationen, die ausschliesslich aus Frauen bestehen?Lehnt Ruth-Gaby Vermot (85) Waffen grundsätzlich ab?Sie stammt aus einer Taglöhnerfamilie und wollte aufs Gymnasium: Wie ist dieser Wunsch in Erfüllung gegangen?Sie doktorierte in Ethnologie, gründete mit einem katholischen Priester eine Familie und lebte zehn Jahre in Afrika: Was war prägend?1986 stieg sie in die Politik ein: Warum?Als Migrationspolitikerin hat sie viele Flüchtlingslager besucht: Was hat sie dort gesehen?Die Idee, 1000 Frauen für den Friedensnobelpreis zu nominieren, stammt von Vermot: Was war der Auslöser?Die Resolution 1325 des UN-Sicherheitsrates aus dem Jahr 2000 verlangt, dass Frauen mitverhandeln. Warum sieht die Realität anders aus?Friedensprozesse sind langwierige Prozesse. Was ist anders, wenn Frauen am Verhandlungstisch mitreden?Friede ist Papst Leo XIV. ein grosses Anliegen: Was erwartet Ruth-Gaby Vermot von ihm?
Ref.: Andreas Weber, Facharzt und stellv. Direktor bei DAFOH Europa (Ärzte gegen erzwungene Organentnahme) Die Wartelisten für Spenderorgane sind in Deutschland lang. Immer wieder wird darüber diskutiert, wie man mehr Menschen motivieren kann, einen Organspenderausweis bei sich zu tragen. Andreas Weber hat als Chirurg selbst an der Entnahme von Spenderorganen mitgewirkt und kennt das Procedere daher aus nächster Nähe. In der Lebenshilfe plädiert er für eine verantwortete Entscheidung, die jeder ganz persönlich anhand von sachlichen Informationen, ethischen Überlegungen und Glaubensüberzeugungen treffen soll. Außerdem berichtet er von den düsteren Seiten des Themas wie Organhandel und Organraub, die er als Europa-Direktor von DAFOH (Ärzte gegen erzwungene Organentnahme) in anderen Ländern der Welt anprangert. DAFOH wurde bereits dreimal für den Friedensnobelpreis nominiert und gewann 2019 den "Mutter Teresa Preis für Soziale Gerechtigkeit".
1000 Frauen für den Friedensnobelpreis nominieren – das war 2005 die Idee der ehemaligen SP-Nationalrätin und Europarätin Ruth-Gaby Vermot. Seit über 20 Jahren setzt sie sich dafür ein, dass Frauen bei Friedensverhandlungen mit am Tisch sitzen. Auch bei den Kriegen gegen die Ukraine oder im Sudan. Die Uno-Resolution 1325 gibt es vor: Frauen müssen bei Friedensverhandlungen gleichberechtigt beteiligt sein. Sicherheit ist nicht eine rein militärische Frage, sondern eine gesellschaftliche. 2005 nominierte die Initiative «1000 Frauen für den Friedensnobelpreis» 1000 Frauen, die sich weltweit für Frieden einsetzen. Damit sollte die Friedensarbeit von Frauen aus unterschiedlichsten Ländern und Kontinenten sichtbar gemacht werden. Daraus bildete sich die Organisation Peace Women Across the Globe. Nach über 20 Jahren hat Ruth-Gaby Vermot-Mangold das Präsidium abgegeben. Seit 2010 haben sich die bewaffneten Konflikte verdoppelt. Wie und wo bringen sich Frauen in den Friedensprozess ein? Wo gelingt es? Ruth-Gaby Vermot ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Aung San Suu Kyi erhielt den Friedensnobelpreis, wurde später Regierungschefin in Myanmar und verschwand vor 5 Jahren in einem Gefängnis. Jetzt hat die Militärjunta ein Bild von ihr veröffentlicht und sie offenbar in den Hausarrest überführt. Südostasien Korrespondent Martin Aldrovandi ordnet ein. Weitere Themen: · Mitte Mai steigt in Wien der Eurovision Song Contest. Was einen ESC-Gewinnersong ausmacht? Das haben drei Forschende untersucht, unter ihnen Dirk Helbing, Professor für Computational Social Science an der ETH Zürich. Er erlkärt, wie sich die ESC-Gewinner in den letzten Jahrzehnten entwickelt haben. · Seit 25 Jahren veröffentlicht Reporter ohne Grenzen ein weltweites Ranking zur Pressefreiheit. Und noch nie fiel die Bilanz so düster aus. Weshalb ist das so? Und warum wird in der Schweiz die Pressefreiheit "nur" mit zufriedenstellend bewertet? Valentin Rubin von Reporter ohne Grenzen im Gespräch. · Das Hubble-Weltraumteleskop liefert seit gut 35 Jahren Fotos und Messdaten aus dem All. Jetzt bekommt es einen Nachfolger: das Nancy-Grace-Roman-Teleskop. Die Nasa will das Teleskop im September ins All schiessen. Wissenschaftsredaktorin Anita Vonmont erklärt, was das neue Modell kann.
Shirin Ebadi war die erste Richterin im Iran vor der islamischen Revolution, 2003 erhielt sie den Friedensnobelpreis für ihren Kampf für Frauenrechte.Warum die 78-jährige Oppositionelle ein sofortiges Ende der Bombardierungen durch die USA und Israel fordert, warum es unmöglich ist, mit dem Mullah-Regime einen Deal zu machen und wie sie die Übergangsregierung vorbereitet, erzählt sie im Falter-Interview mit Tessa Szyszkowitz.Eine Textfassung dieses Gesprächs finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Eine Bibliothek als Attraktion? Eine Markthalle als coolster Orte des Kontinents? Ein Hafen in der Fjord-Welt Skandinaviens? Und dann noch dieser Moment, in dem man in einem monumentalen Gebäude auf einmal merkt: Hier passiert Weltgeschichte. Genau hier, im architektonisch überwältigenden Rathaus von Oslo wird der Friedensnobelpreis verliehen. Plus Kunst, plus Saunen auf dem offenen Wasser, Mega-Foto-Spots, Nähe zur Natur, eine Dining-Szene, die es in dieser Form nirgends sonst gibt, und immer noch dieses Gefühl: Dass es manchmal nur die großen Sehenswürdigkeiten sind, die bleiben, sondern auch dieses ganz besondere Gefühl, das eine Stadt einem gibt. Oslo, keine ist wie du!–Unsere Werbepartner findet ihr hier.Kommt zu unserer LIVE-Show:11.4.2026 Mannheim (SWR Podcastfestival)Tickets gibt es HIER.Jetzt den exklusiven Newsletter abonnieren unter reisenreisen.infoMehr Reisen Reisen gibt es bei Instagram –Deichman BjørvikaModerne Stadtbibliothek, die eher wie ein öffentlicher Treffpunkt funktioniert - offen, architektonisch spektakulär und überraschend lebendighttps://www.instagram.com/deichmanbjorvika/https://maps.google.com/?q=Deichman+Bjørvika+OsloAkrobaten BrückeFotogene Fußgängerbrücke mit verdrehter Architektur über den Gleisen - kurzer, aber lohnender Spothttps://maps.google.com/?q=Akrobaten+bridge+OsloBarcode DistrictModerne Skyline Oslos mit markanter Architektur - erinnert aus bestimmten Perspektiven an eine Mini-Version von Manhattanhttps://maps.google.com/?q=Barcode+OsloMathallen OsloLebendige Markthalle mit Foodständen, Restaurants und lokalen Produkten – ideal für ein entspanntes Wochenendehttps://www.instagram.com/mathallenoslo/https://maps.google.com/?q=Mathallen+OsloArakatakaModernes nordisches Restaurant mit Fokus auf regionale Zutaten und kreative Menüshttps://www.instagram.com/restarakataka/https://maps.google.com/?q=Arakataka+OsloOslo RathausMassives Backstein-Gebäude am Hafen - hier wird jährlich der Friedensnobelpreis verliehenhttps://maps.google.com/?q=Oslo+City+HallNobel Peace CenterMuseum rund um den Friedensnobelpreis mit starken Ausstellungen zu Frieden und globaler Politikhttps://www.instagram.com/nobelpeacecenter/https://maps.google.com/?q=Nobel+Peace+Center+OsloNationalmuseum OsloEines der wichtigsten Museen Skandinaviens mit Werken von Munch bis Monethttps://www.instagram.com/nasjonalmuseet/https://maps.google.com/?q=Nationalmuseum+OsloOslofjordPerfekter Ausgangspunkt für Bootstouren und Tagesausflüge in die norwegische Fjordlandschafthttps://maps.google.com/?q=Oslo+fjordKistefos Museum & The TwistAußergewöhnliche Architektur trifft Natur - spektakuläres Museumsgebäude in Form einer verdrehten Brückehttps://www.instagram.com/kistefos/https://maps.google.com/?q=Kistefos+MuseumAkershus FestungHistorische Festung mit Blick auf den Hafen und viel norwegischer Geschichtehttps://www.visitnorway.de/listings/festung-akershus/13184/https://maps.google.com/?q=Akershus+FortressFram MuseumMuseum rund um legendäre Polarexpeditionen mit originalen Expeditionsschiffenhttps://www.instagram.com/frammuseum/https://maps.google.com/?q=Fram+Museum+Oslo Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Viel wurde vor dem Krieg im Iran über Donald Trumps Außenpolitik berichtet. Getrieben sei er vom Friedensnobelpreis, den sein verhasster Vorgänger, Barack Obama, erhalten hatte. Er sei lediglich an Isolation interessiert und an der sogenannten westlichen Hemisphäre, die er als sein Einflussgebiet ansieht – Stichwort "Donroe-Doktrin". Wie passt der Krieg im Iran damit zusammen? Ein Krieg, der immer mehr nach einem der schlecht geplanten Unterfangen aussieht, aus dem Trump nicht mehr so schnell herauskommt. Wir sprechen heute mit dem Politikwissenschaftler Reinhard Heinisch von der Universität Salzburg darüber, wie Trump versucht, den Krieg im eigenen Land zu rechtfertigen und welche Machtkämpfe das Ganze in Trumps ärgsten Zirkeln auslöst. Foto: REUTERS/Ken Cedeno
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat lange versucht, den US-Präsidenten vom gemeinsamen Krieg gegen den Iran zu überzeugen. Wie ist es ihm jetzt gelungen? Das klären wir in dieser Folge mit dem ARD-Korrespondenten Jan-Christoph Kitzler in Tel Aviv. Er schildert, wie Netanjahu auf diese Entwicklung hingearbeitet hat. Und warum Israel auf eine Strategie der militärischen Sicherheit setzt. Berichte und Hintergründe zum Iran-Krieg findet ihr jederzeit auf https://www tagesschau.de und im Liveblog unter https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-iran-krieg-112.html Unter diesem Link findet ihr weitere 11KM-Folgen zum Thema Iran: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Iran Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ Und hier kommt unser Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Maximilian Stockinger Mitarbeit: Stephan Beuting Host: David Krause Produktion: Laura Picerno, Ruth-Maria Ostermann, Lisa Krumme Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Der Krieg mit dem Iran spaltet die USA und hat auch im eigenen Land viele Gegner. US-Korrespondent Stefan Riecher analysiert in dieser Folge Rhetorik und Ziele von Donald Trump und das innenpolitische Risiko.
Vielleicht wird Donald Trump ja im nächsten Jahr den Friedensnobelpreis bekommen, weil er – für Amerikaner vollkommen unüblich – den selbst angezettelten Streit mit dem Iran am Verhandlungstisch und nicht auf dem Schlachtfeld geführt hat. Doch aufmerksame Zeitgenossen wissen es besser. Nicht Trumps Bedenken, sondern die verstopften Toiletten auf dem amerikanischen Super-Flugzeugträger USS GeraldWeiterlesen
Die Atommächte bauen ihre Nukleararsenale seit Jahren aus. Eine atomwaffenfreie Welt ist in weiter Ferne. Der russische Präsidentin Vladimir Putin droht regelmässig, Nuklearwaffen einzusetzen und US-Präsident Donald Trump kündigte Atomtests an. Florian Eblenkamp und seine Genfer Nichtregierungsorgan Jede Waffe sei eine Bedrohung. Aber keine Waffe habe ein annährend so grosses Zerstörungspotenzial wie Atomwaffen. Das betont der Genfer Politologe und Nuklearwaffenexperte Florian Eblenkamp. Seine NGO «Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen» (ICAN) wurde 2017 für ihr Engagement mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Die NGO hatte unter anderen einen Atomwaffenverbotsvertrag lanciert, den mittlerweile rund 100 Uno-Mitgliedsstaaten unterzeichnet haben. Dessen ungeachtet, setzen die Atommächte weiterhin auf nukleare Abschreckung und bauen ihre Waffenarsenale aus. Warum ist das so? Und warum hat der Bundesrat den Atomwaffenverbotsvertrag bislang nicht unterzeichnet, obwohl Schweizer Diplomaten an dessen Ausarbeitung beteiligt waren und National- und Ständerat den Bundesrat aufgefordert haben, sich dem Vertrag anzuschliessen? Der Bundesrat stellte sich auf den Standpunkt, dass, solange sich die Atommächte dem Verbotsvertrag nicht anschliessen, dieser auch keine Wirkung entfaltet. Das sieht Florian Eblenkamp anders. Um den Druck auf den Bundesrat zu erhöhen und die Unterzeichnung zu erzwingen, hat er eine Volksinitiative lanciert und das Anliegen im Dezember bei der Bundeskanzlei eingereicht. Florian Eblenkamp ist zu Gast in Tagesgespräch bei Philippe Reichen.
US-Präsident Donald Trump will Grönland – offenbar um jeden Preis. Am Wochenende hat er acht europäischen Staaten Strafzölle angedroht, falls der Deal zum Verkauf der Insel nicht zustande kommt.In einem ersten Sondertreffen am Sonntag haben sich Vertreterinnen und Vertreter der betroffenen Staaten darauf geeinigt, vorerst mit Trump in Verhandlungen zu bleliben, um die Situation nicht eskalieren zu lassen. Der Ärger in Europa und das Unverständnis über Trumps Handeln werden jedoch immer grösser.Wie geht es im Streit um Grönland weiter? Wie weit ist die EU bereit zu gehen? Wie weit Donald Trump? Und was bedeutet es für die Nato, wenn das wichtigste Nato-Mitglied Territorium von anderen Nato-Mitgliedern für sich beansprucht?Darüber spricht EU-Korrespondent Dominique Eigenmann in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Philipp LoserProduktion: Sibylle Hartmann & Noah FendMehr zum Streit zwischen den USA und Europa:Handelskrieg wegen Grönland? Warum Trumps Ultimatum Europa so gefährlich provoziertTrump droht norwegischem Ministerpräsidenten per SMS – weil er den Friedensnobelpreis nicht erhalten hat«Grönland gehört zu Dänemark», sagt die offizielle SchweizDie EU droht Trump mit gigantischen Gegenzöllen – die wichtigsten Fragen und Antworten Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado hat US-Präsident Trump bei einem Treffen im Weißen Haus ihre Goldmedaille des Friedensnobelpreises 2025 überreicht – als Dank für seine Rolle beim Sturz Maduros. Trump nannte es eine „wundervolle Geste“.
Diesmal: Mehr Kartoffeln, Machados Friedensnobelpreis, ist China Kolonialmacht in Afrika?, Zeitenwende: Vereinte Nationen, Europa und die Zukunft, mehr Kakapos, Iran, Grönland, Sham Jaff zu den Taliban, Recht auf Reparatur, Martha Root. Mit einem Faktencheck von Katharina Alexander und einem Limerick von Jens Ohrenblicker.
Und so könnte die Überreichung abgelaufen sein...
Was für ein Jahr! Trump sorgt weltweit für Verwirrung, Merz öfter für Kopfschütteln und die die jüngeren Generationen sorgen sich um ihre Rente: Für 2025 fällt die Bilanz eher bescheiden aus. Aber zum Glück gab es auch viel Anlass für Satire! Da wäre zum Beispiel Trumps flehendliches Betteln um den Friedensnobelpreis. Oder die Achterbahnfahrt der Union in Sachen Schulden, die mit einer Vollbremsung vor der Wahl begann und dann über wilde Loopings nach der Wahl in bisher unbekannten Geldspeichern endete. Außerdem kümmern sich Stephan Fritzsche und Peter Stein im satirischen Jahreszustandsbericht der NDR Intensiv-Station um die neue Böller-Ciao-Bewegung und stellen revolutionäre Alternativen zum Böllern vor, fragen sich, welche Feiertage vielleicht abgeschafft werden könnten, um die Work-Work-Balance besser hinzubekommen, zünden sowas von den Bauturbo, retten das Klima - und die Klimakonferenz gleich mit - und sichern die Rente über alle Haltelinien hinweg bis in alle Ewigkeit (Amen!). Unser Podcast-Tipp: Barmbeck-Bump - Prange vs. Rohde: https://1.ard.de/barmbekbump?cp=its
Beschlossen wurde vor allem die Stärkung der privaten Altersvorsorge junger Menschen und mehr Tempo bei Verkehrsprojekten.
Australien verbietet unter 16-Jährigen die Nutzung von Social Media, Bundesfinanzhof erklärt neue Grundsteuer für rechtens, Bundesgerichtshof kippt wichtige Riester-Renten-Klausel, Zwei Ministerien blockieren Beschluss zur neuen Grundsicherung, EU setzt für die kommenden Jahre neue Klimaziele, Venezolanische Politikerin Machado in Abwesenheit mit Friedensnobelpreis ausgezeichnet, Zwölf Wissenschaftler sind in Stockholm mit den diesjährigen Nobelpreisen ausgezeichnet worden, Kronzeugen belasten Steakhaus-Unternehmerin Block im Prozess um die Entführung ihrer Kinder, Die 14 Vereine der Frauen-Bundesliga gründen Ligaverband, Das Wetter
Australien verbietet unter 16-Jährigen die Nutzung von Social Media, Bundesfinanzhof erklärt neue Grundsteuer für rechtens, Bundesgerichtshof kippt wichtige Riester-Renten-Klausel, Zwei Ministerien blockieren Beschluss zur neuen Grundsicherung, EU setzt für die kommenden Jahre neue Klimaziele, Oppositionspolitikerin Maria Machado erhält Friedensnobelpreis, Kronzeugen belasten Steakhaus-Unternehmerin Block im Prozess um die Entführung ihrer Kinder, Die 14 Vereine der Frauen-Bundesliga gründen Ligaverband, Das Wetter Korrektur: Sowohl bei der Tagesschau um 20 Uhr als auch bei den Tagesthemen am 10.12. gab es eine nicht korrekte Darstellung im Rahmen der Nobelpreise bezügliche der Orte der Preisverleihung. Hier wurden Oslo und Stockholm verwechselt. Deshalb wurde die Meldung im Nachhinein aus den Sendungen entfernt.
Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige in Kraft, Diskussion um die neue Grundsicherung nach Blockade aus der Union, Aussagen des mutmaßlichen Drahtziehers im Block-Prozess in Hamburg, Tochter von Oppositionspolitikerin Machado aus Venezuela nimmt stellvertretend Friedensnobelpreis an, Weitere Nachrichten im Überblick, Weihnachtscircus gastiert in Stuttgart, Das Wetter Korrektur: Sowohl bei der Tagesschau um 20 Uhr als auch bei den Tagesthemen am 10.12. gab es eine nicht korrekte Darstellung im Rahmen der Nobelpreise bezügliche der Orte der Preisverleihung. Hier wurden Oslo und Stockholm verwechselt. Deshalb wurde die Meldung im Nachhinein aus den Sendungen entfernt.
Friedensnobelpreis für Machado ohne Machado; Klimaziel der EU festgelegt; Grundsteuer hält juristischer Prüfung stand - Moderation: Katrin Schmick Von WDR 5.
Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige in Kraft, Diskussion um die neue Grundsicherung nach Blockade aus der Union, Aussagen des mutmaßlichen Drahtziehers im Block-Prozess in Hamburg, Tochter von Oppositionspolitikerin Machado aus Venezuela nimmt stellvertretend Friedensnobelpreis an, Weitere Nachrichten im Überblick, Weihnachtscircus gastiert in Stuttgart, Das Wetter Korrektur: Sowohl bei der Tagesschau um 20 Uhr als auch bei den Tagesthemen am 10.12. gab es eine nicht korrekte Darstellung im Rahmen der Nobelpreise bezügliche der Orte der Preisverleihung. Hier wurden Oslo und Stockholm verwechselt. Deshalb wurde die Meldung im Nachhinein aus den Sendungen entfernt.
US-Zollsenkung gilt rückwirkend ab Mitte November, Guy Parmelin wird klar als Bundespräsident gewählt, Venezuelas Oppositionsführerin Machado kann den Friedensnobelpreis nicht selbst entgegennehmen, Sarkozy vermarktet Haft-Erfahrung in neuem Buch
In Karlsruhe und München sind heute wichtige Urteile gefallen. Der Bundesgerichthof urteilte, dass die Riester-Rente nicht wegen einer schlechten Marktlage gekürzt werden darf. Der Bundesfinanzhof wies klagen gegen die Grundsteuerreform ab.
Außenminister Wadephul bringt eine neue Hartgekochtheit in die Diplomatie. Die Debatte über das Renteneintrittsalter nimmt Fahrt auf. Eine Trump-Anhängerin bekommt den Friedensnobelpreis. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Wadephuls Manöver ist aufgegangen Das ganze Interview lesen Sie hier: Sollen Akademiker länger arbeiten müssen? Mehr Hintergründe hier: Erst der Friedensnobelpreis, jetzt zieht sie in die Schlacht+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Am 7.12.1970 fällt Bundeskanzler Willy Brandt vor dem Ghetto-Denkmal spontan auf die Knie. Seine Geste wird zur Ikone der Versöhnung in Europa - und spaltet Deutschland. Von Veronika Bock ;Ulrich Biermann.
In die hektische Diplomatie zur Ukraine kommt durch angebliche abgehörte Telefonate zwischen Unterhändlern der USA und Russlands zusätzliche Aufregung. Für Diskussionen sorgte ein etwa fünfminütiges Telefonat vom 14. Oktober, das die Nachrichtenagentur Bloomberg als Transkript veröffentlichte. Darin spricht Witkoff mit Juri Uschakow, dem aussenpolitischen Berater von Kremlführer Wladimir Putin. Er gibt ihm offenbar Tipps, dass man Trumps Ohr mit Lob für dessen Frieden in Gaza erreichen könne. Tatsächlich scheint Putin die Ratschläge in einem Telefongespräch mit Trump am 16. Oktober aufgenommen zu haben.Dagegen gilt Marco Rubio im Ukrainedossier, zumindest aus europäischer Sicht, eher als Stimme der Vernunft. Der US-Aussenminister ist Moskau gegenüber kritisch eingestellt und gehört zu jenen Stimmen in der Regierung Trump, die eine Kapitulation der Ukraine wie auch einen Diktatfrieden ablehnen. Dass die Gespräche in Genf zu einer Überarbeitung von Trumps Ukraineplan führten, wird auch Rubio zugschrieben. Besonders auffällig war seine Kommunikation, als er betonte, dass es in Genf grossartige Fortschritte gegeben habe. Trump erreicht aber auch direkte Kritik. Der republikanische Senator Mitch McConnell warnte davor, das Opfer unter Druck zu setzen und den Aggressor zu belohnen.Weshalb hat Trump seinen Ukraineplan gerade jetzt lanciert? Worum geht es ihm dabei, um Geschäfte, um den Friedensnobelpreis oder doch um Frieden? Und welche Rolle spielen Unterhändler Witkoff und Aussenminister Rubio? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit USA-Korrespondentin Charlotte Walser in einer neuen Folge des Podcasts «Alles klar, Amerika?»Produktion: Jacqueline WechslerTrumps Ukraineplan:Jetzt zeigt sich, wo die USA wirklich stehen«Als würde er von Russland bezahlt»: Selbst Republikaner attackieren WitkoffGegenvorschlag: Zuerst Krieg beenden, danach über Territorien sprechenAussenpolitische Chaostage: Wie die USA Verwirrung stifteten Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Was tun, wenn man als Präsident von Problemen im eigenen Land ablenken will? Man zettelt einen Krieg an. Geht aber nicht, wenn man unbedingt den Friedensnobelpreis bekommen möchte. Also versucht man sich als Friedenstifter. WDR 2 Satiriker Florian Schroeder über Trump, die Ukraine, den 28-Punkte-Plan und das Feindbild Demokratie. Von Florian Schroeder.
Die USA haben eine enorme Streitkraft vor der venezolanischen Küste zusammengezogen: Zerstörer, Bomber, Kampfjets. Eine Invasion wäre hochriskant. Könnte sich Trump dennoch von Venezuelas Ölvorkommen locken lassen? Seit mehreren Monaten greifen die USA angebliche Drogenschmugglerboote vor der Küste Venezuelas an. Nach Angaben der US-Regierung starben dabei mehr als 70 Menschen. Kritiker sprechen von Hinrichtungen ohne rechtsstaatliches Verfahren. Die Vermutung liegt nahe, dass es den USA nicht primär um den Kampf gegen das organisierte Verbrechen geht, sondern vielmehr darum, Druck auf Venezuelas Machthaber Nicolás Maduro auszuüben. In dieser Ausgabe von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Jens Glüsing, dem Lateinamerika-Korrespondenten des SPIEGEL, über die aktuelle Lage in Venezuela. Werden die USA angreifen? Wollen die Venezolaner von der Maduro-Diktatur befreit werden? Und wenn es stimmt, dass Trump derzeit noch vorsichtig ist – wer ist die wahre treibende Kraft hinter der aktuellen Kriegsrhetorik aus Washington? Mehr zum Thema: (S+) María Corina Machado vs. Nicolás Maduro: Erst der Friedensnobelpreis, jetzt zieht sie in die Schlacht – von Jens Glüsing, Marian Blasberg und Britta Kollenbroich: https://www.spiegel.de/ausland/venezuela-maria-corina-machado-setzt-sich-bei-donald-trump-fuer-eine-militaerische-intervention-ein-a-02df11ff-693f-4ab8-b465-da28973968eb (S+) US-Militär vor Venezuela: So könnten Trump und Maduro in einen Krieg stolpern – von Jens Glüsing: https://www.spiegel.de/ausland/usa-vs-venezuela-wie-donald-trump-und-nicolas-maduro-in-einen-krieg-stolpern-koennten-a-b2702f89-2150-4686-b531-24f05e403537 (S+) USS »Gerald R. Ford« in der Karibik: Amerikas schwimmende Festung – von Oliver Imhof: https://www.spiegel.de/ausland/uss-gerald-ford-auf-dem-weg-in-die-karibik-amerikas-schwimmende-festung-a-1885e451-d8e4-4c08-96c6-388f153ccd77 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Propaganda mit Preisverleihungen geht unvermindert weiter: Nach dem Friedensnobelpreis für Machado, den Karlspreisen für Selenskyj und von der Leyen, den „Friedenspreisen“ des deutschen Buchhandels für Serhij Zhadan oder den Historiker Karl Schlögel folgt nun der „Friedenspreis“ für das Militärbündnis. Der Begriff „Frieden“ soll zunehmend seines Sinns beraubt werden. Die auftrumpfende Art, in diesen PreisverleihungenWeiterlesen
Die Tinte auf dem Vertrag von Sharm El-Sheikh ist trocken - für Donald Trump bricht eine neue Zeit an: „Gott segne den Nahen Osten“ sagte der US-Präsident während seiner Reise nach Israel und Ägypten. Dass die israelischen Geiseln endlich freigekommen sind, hat auch Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni und seine Frau Jiffer Bourgouignon tief bewegt: „Ich glaube, man konnte das nicht anschauen, ohne Tränen in den Augen zu haben“, erzählt Jiffer über ihre Reaktionen während der Live-Übertragung der Freilassung. Am Tag nach den großen Emotionen analysieren die beiden Trumps Auftritte vor der Knesset und bei der Zeremonie am Roten Meer und was wohl von Trumps 20-Punkte-Friedensplan übrig bleiben wird, wenn nun die nächsten Schritte anstehen. Und blicken anschließend auch wieder über den Atlantik rüber - denn während sich Trump auf der Weltbühne als Friedensstifter präsentiert, handelt er innenpolitisch zunehmend alles andere als friedlich. Mit dramatischen Worten prangert er eine angeblich bürgerkriegsähnliche Lage in US-Großstädten an, die von Bürgermeistern der Demokratischen Partei regiert werden. So will er den Einsatz der Nationalgarde im Land rechtfertigen. Das sei Machtmissbrauch, kritisieren vor allem die Betroffenen und haben vor Gerichten erfolgreich geklagt. Die Mitarbeiter der Einwanderungsbehörde ICE suchen derweil weiterhin mit teils brutalen Mitteln nach illegalen Einwanderern. „Diese ICE-Raids durch den Einsatz der Nationalgarde zu flankieren, das ist nichts, wo man sagen würde, das ist Peace-Talk“, schätzt Ingo Trumps Innenpolitik ein. Erleben Sie den Podcast "Amerika, wir müssen reden!" live: Im Rahmen der Hamburger Woche der Pressefreiheit sind Ingo Zameroni und Jiffer Bourguignon am 4. November in der Zentralbibliothek Hamburg zu Gast. Der Eintritt ist frei, Teilnahme nur über Anmeldung: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcastlive-100.html Feedback und Fragen bitte an podcast@ndr.de Wie geht es weiter im Gazastreifen? https://www.tagesschau.de/ausland/asien/faq-gaza-nach-freilassungen-100.html Gericht verbietet Nationalgarde-Einsatz in Chicago https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/nationalgarde-chicage-gericht-100.html Podcast-Tipp: 11KM der tageschau-Podcast über das Leben in Afghanistan https://1.ard.de/11KM_Afghanistan
Frieden im Nahen Osten – ein unerreichbares Ziel? Donald Trump hat es geschafft, den Gaza-Krieg, einen der schlimmsten Krisen der Gegenwart, zu stoppen. Dazu war niemand anderes in der Lage. Doch der Friedensnobelpreis blieb ihm versagt. Hat das Nobelpreiskomitee versagt? Am Sonntag will Trump nach Israel und Ägypten reisen und bei der Geiselübergabe am Montag oder Dienstag dabei sein.
Die Verleihung des Friedensnobelpreises an die venezolanische Politikerin María Corina Machado stellt die Begriffe „Demokratie“ und „Frieden“ auf den Kopf: Machado hat etwa Interventionen ins eigene Land gefordert, ihre Politik ist laut Beobachtern „von Gewalt durchdrungen“. Der Friedensnobelpreis selber wurde schon zuvor durch fragwürdige Auszeichnungen diskreditiert. Die aktuelle Verleihung ist (einmal mehr) ein klarer FallWeiterlesen
Mit Stimmen zur französischen Regierungskrise und zum Gazakrieg. Zunächst geht es aber um den Friedensnobelpreis, der in diesem Jahr an die venezolanische Oppositionspolitikerin María Corina Machado geht. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Waffenruhe in Gaza in Kraft getreten, Kanzler Merz will kurzfristig Millionen für humanitäre Hilfe in Gaza freigeben, Friedensnobelpreis für venezuelanische Politikerin María Corina Machado, Frankreichs Präsident Macron will neuen Regierungschef ernennen, Russland setzt Angriffe auf Ukraine fort, Razzia bei Polizei in Frankfurt wegen Vorwurf der Polizeigewalt, US-Konzert Google startet KI-Modus für Suche im Internet in Deutschland, Das Wetter Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Im Gazastreifen schweigen die Waffen – vorerst. Wird die internationale Gemeinschaft jetzt Frieden schaffen? Und: Der diesjährige Friedensnobelpreis geht an María Corina Machado. Wer ist die venezolanische Politikerin? (20:35) Stephanie Rohde
Mit der venezolanischen Oppositionsführerin Maria Corina Machado hat eine Frau den Friedensnobelpreis erhalten, die sich für die Demokratie einsetzt. Ist das auch eine Botschaft an US-Präsident Donald Trump, der ebenfalls auf den Friedensnobelpreis hoffte, aber zusehends autoritär regiert? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:33) Friedensnobelpreis: Warum das Komitee die Demokratie hervorhebt (10:43) Nachrichtenübersicht (14:55) Seltene Erden: China weitet die Kontrolle aus (18:50) Geothermie weckt Hoffnungen, bringt aber auch Risiken mit sich (24:31) Afghanistan: einer der gefährlichsten Orte für Kinder (31:43) Dürre in Syrien birgt Konfliktpotenzial (37:23) Ein Antiseparatist will in die jurassische Regierung
Sébastien Lecornu wird erneut Premier Frankreichs, gewaltbereite Gruppen bei Schweizer Demonstrationen für Gaza, Friedensnobelpreis 2025 geht an Maria Corina Machado, natürliche Kosmetika brauchen neu Sicherheitsnachweis, «Die Idee»: Schub für Kreislaufwirtschaft mit Schliessfächern
Nach dem historischen Durchbruch bei den indirekten Friedensverhandlungen zwischen Israel und der islamistischen Hamas reagieren Staats- und Regierungschefs aus aller Welt erleichtert.
10.10. in 2 Minuten – heute mit Erik Rusch.
Die USA zürnen über die Vergabe des Friedensnobelpreises. Im Gazakrieg hat die Waffenruhe begonnen. Und zwei AfD-Abgeordnete verlieren ihre Immunität. Das ist die Lage am Freitagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Venezolanische Oppositionelle: María Corina Machado bekommt Friedensnobelpreis Trumps Deal: Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas tritt in Kraft Nach Hitlergruß und Beleidigung: Bundestag hebt Immunität von AfD-Abgeordneten Brandner und Moosdorf auf +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Waffenruhe in Gaza in Kraft getreten, Kanzler Merz will kurzfristig Millionen für humanitäre Hilfe in Gaza freigeben, Friedensnobelpreis für venezuelanische Politikerin María Corina Machado, Frankreichs Präsident Macron will neuen Regierungschef ernennen, Russland setzt Angriffe auf Ukraine fort, Razzia bei Polizei in Frankfurt wegen Vorwurf der Polizeigewalt, US-Konzert Google startet KI-Modus für Suche im Internet in Deutschland, Das Wetter Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Waffenruhe in Gaza, Friedensnobelpreis für Venezolanerin María Corina Machado, Frankreichs Präsident Macron ernennt zurückgetretenen Premier Lecornu erneut, Weitere Meldungen im Überblick, Strandkorbversteigerung in St. Peter Ording, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur WM-Qualifikation der Fußball-Nationalmannschaft darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Sie ist keine Versöhnerin, aber wer ist Venezuelas Oppositionsführerin María Corina Machado?
Birke, Burkhard www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Die Knesset stimmt für die Waffenruhe, die Terrororganisation Hamas will die Kämpfe im Gazastreifen beenden und die überlebenden Geiseln freilassen – auf Trumps Vermittlung. Ist dem US-Präsidenten der Friedensnobelpreis jetzt sicher?
Wer erhält den nächsten Friedensnobelpreis? Einer hat ja schon, in aller Bescheidenheit, seinen Anspruch auf den begehrten Titel angemeldet. Satiriker Florian Schroeder über Trumps Friedensinitiativen - in Nahost und in den USA. Von Florian Schroeder.
Um nach Afrika zu gehen, wird Schweitzer Arzt - sein dritter Doktortitel. Am 4.9.1965 stirbt er als moralisches Vorbild. Später wird er als "weißer Retter" kritisiert. Von Uwe Schulz.