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Gemeinsames Europäisches Asylsystem tritt in Kraft, Zentrum für beschleunigte Asylverfahren am Hauptstadt-Flughafen BER, Diskussion über geplante Gesundheitsreform im Bundestag, Verjährungsfrist für Vergewaltigungen soll deutlich verlängert werden, Offenbar Fortschritte bei Friedensverhandlungen zwischen Iran und USA, Börsengang des US-Raumfahrtskonzerns SpaceX, Auftakt der Fußball-Weltmeisterschaft in Nordamerika, Britischer Künstler David Hockney gestorben, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball-WM" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Gemeinsames Europäisches Asylsystem tritt in Kraft, Zentrum für beschleunigte Asylverfahren am Hauptstadt-Flughafen BER, Diskussion über geplante Gesundheitsreform im Bundestag, Verjährungsfrist für Vergewaltigungen soll deutlich verlängert werden, Offenbar Fortschritte bei Friedensverhandlungen zwischen Iran und USA, Börsengang des US-Raumfahrtskonzerns SpaceX, Auftakt der Fußball-Weltmeisterschaft in Nordamerika, Britischer Künstler David Hockney gestorben, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball-WM" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Gemeinsames Europäisches Asylsystem tritt in Kraft, Zentrum für beschleunigte Asylverfahren am Hauptstadt-Flughafen BER, Diskussion über geplante Gesundheitsreform im Bundestag, Verjährungsfrist für Vergewaltigungen soll deutlich verlängert werden, Offenbar Fortschritte bei Friedensverhandlungen zwischen Iran und USA, Börsengang des US-Raumfahrtskonzerns SpaceX, Auftakt der Fußball-Weltmeisterschaft in Nordamerika, Britischer Künstler David Hockney gestorben, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball-WM" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Ein junger Mann aus dem Schwarzwald wird zu einem der brutalsten Serienmörder der deutschen Nachkriegsgeschichte: Heinrich Pommerenke begeht zahlreiche Überfälle, Vergewaltigungen und vier grausame Morde. Sein Fall erschüttert Deutschland jahrzehntelang, nicht nur wegen der unfassbaren Taten, sondern auch wegen der Frage, ob ein Mensch wie er jemals resozialisiert werden kann.
Heuer, Christine www.deutschlandfunk.de, Europa heute
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Die US-Justiz klagt den ehemaligen kubanischen Präsidenten Raúl Castro wegen Mordes an. Er soll mitverantwortlich sein für den Tod von drei US-Bürgern vor rund 30 Jahren. Mit dieser Anklage erhöht die US-Regierung den Druck auf das Regime in Kuba. Weitere Themen: · Seit Monaten kursieren in Frankreich Berichte über sexuellen Missbrauch in dutzenden Kitas, Kindergärten und Schulen im Grossraum Paris. Nun hat die Polizei 16 Personen festgenommen. Ihnen werden Vergewaltigungen von Minderjährigen und andere sexuelle Übergriffe vorgeworfen. · Der Bundesrat will die Landwirtschaft wegen neuer Freihandelsabkommen gezielt unterstützen. Er will die Subventionen um 158 Millionen Franken erhöhen. Hintergrund ist das geplante Abkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten. Der Bauernverband kritisiert die Massnahme des Bundesrats jedoch und fordert deutlich mehr Unterstützung.
Auf der Suche nach Liebe wurde ich nur missbraucht Sie wächst in einer christlichen Familie auf. Nach außen wirkt alles geordnet: Gemeinde, Glaube, ein angepasstes Leben. Wie so oft. Dann verliebt sie sich. Doch als er sie verlässt, kippt alles. Sie rebelliert und wird zu einem Teenager, der alles riskiert, um gesehen und geliebt zu werden. Was folgt, ist eine Horrorspirale aus Selbstzerstörung, Gewalt und mehrfachen Vergewaltigungen.
Wenn es um Sex geht, gilt In Deutschland der Grundsatz “Nein heißt Nein”. Um noch mehr Opfer vor Vergewaltigungen zu schützen, hat das EU-Parlament heute für den Vorschlag einer einheitlichen Regelung gestimmt: “Nur Ja heißt Ja”. Ilyas Buss schaut in unserem SWR3 Topthema “Was heißt was?” ob das bei uns was ändern würde und ob wir uns da bei anderen Ländern was abschauen können.
Deutschland hat ein Gewaltproblem. Und die Kriminalstatistik 2025 belegt, dass das auch Ergebnis der ungezügelten Migration seit 2015 ist. Alle 18 Minuten ein Messerangriff, 72 Prozent mehr Vergewaltigungen seit 2018. Allerdings kann nicht sein, was nicht sein darf. Opfer wie die 17-jährige Ann-Marie, Tochter von Michael Kyrath, werden ignoriert, weil sie politisch nicht ins Konzept passen. Kyrath will das nicht hinnehmen und ruft zu einer großen Trauerwache am Samstag in Dresden auf. Ziel: gemeinsames Gedenken an Hunderte Opfer, die keine offizielle Lobby haben. Und ein Fanal für Menschlichkeit und Vernunft. Ich würde mich freuen, wenn ihr meine unabhängige journalistische Arbeit unterstützt, damit ich auch in Zukunft weitermachen kann. Vielen Dank! Ich möchte mich auch ganz herzlich bei allen bedanken, die mich bereits unterstützen. Milena Preradovic Name: Milena Preradovic IBAN: AT40 2070 2000 2509 6694 BIC: SPFNAT21XXX oder https://paypal.me/punktpreradovic Trauerwache Deutschland: https://www.trauerwachedeutschland.de/ Spendenkonto für die Arbeit von Michael Kyrath: paypal.me/MichaelKyrath Song-Video „Menschen, über die keiner spricht“: https://www.youtube.com/watch?v=xNSsdXjYl6k ------------------------------------------------ Website: https://punkt-preradovic.com Odysee: https://odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f Telegram: https://t.me/punktpreradovic Linkedin: https://www.linkedin.com/in/milena-preradovic-4a2836147/?originalSubdomain=at Twitter: https://twitter.com/punktpreradovic Facebook: https://www.facebook.com/punktpreradovic/ Instagram: https://www.instagram.com/punktpreradovic/ theplattform: https://theplattform.net #gewalt #migration #kriminalstatistik #mordopfer #messermorde #politik #deutschland #trauerwache #vergewaltigung
Es ist ein schockierendes Geständnis: Linke Vereine in Berlin wollen Vergewaltigungen durch Migranten systematisch vertuschen. So schreiben sie es selbst – ganz offen. Damit erhält der Skandal um eine solche Verschleierung im Stadtteil Neukölln neue Brisanz. Denn AUF1-Recherchen legen nahe: Neukölln war womöglich nur die Spitze des Eisbergs. Mehr dazu gleich im Schwerpunkt. + Außerdem: Die Verfolgung von Mut-Ärzten geht weiter. Schon wieder droht einem Mediziner das Gefängnis. + Und im Interview des Tages: Kommt die Atomkraft wirklich zurück?
Die Themen von Matthis und Caro am 21.04.2026: (00:00:00) Merkel im Interview: Wir treffen die frühere Kanzlerin, was interessiert euch? Schickt uns eure Fragen. (00:01:35) Mehr Vergewaltigungen: Warum es in der polizeilichen Kriminalstatistik ein Plus gibt. Hier gibt es alle Zahlen: http://www.wdr.de/k/polizeiliche_kriminalstatistik (00:06:51) Fleischindustrie: Wie Arbeiter aus dem Ausland bei uns in Deutschland ausgebeutet werden. Hier könnt ihr euch den Monitor-Film anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=uwLr_F-jGFQ (00:10:50) Kerosin-Sorgen: Was die Parteien über die Flugbranche denken und was euch Micha vom "Reisen Reisen"-Podcast als Urlaubsziele empfiehlt, wenn ihr nicht fliegen möchtet. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Banker Hermann spricht mit Milena Preradović und Paul Brandenburg über Trumps Stellvertreterkrieg gegen die BRICS, rätselhafte Raffinerieexplosionen, den Machtwechsel in Ungarn, Ausreiseverbote für „Wehrfähige“, Russlands Drohung gegen deutsche Rüstungsunternehmen, die gehackte „EU“-Zensur-App, staatliche Schwulenpornos, das Rekordhoch bei Vergewaltigungen, die Verhöhnung von Ehefrauen durch die Gesundheitsministerin sowie kommende Flugverbote in Deutschland (Erstveröffentlichung: 18. April 2026).Inhalt:0:00 Podcast-Einführung und Begrüßung1:06 Aufklärung und Kindheitserinnerungen3:19 US-Politik und Iran-Krieg6:18 Geopolitik und Wirtschaftsanalysen18:29 EU-Wahlen und Deutsche Politik30:25 Internet-Zensur und Regulierung38:30 Schulpolitik und IndoktrinationNacktes Niveau, der Podcast für linksoffene Rechte, rechtsoffene Linke und alle anderen, die noch ganz dicht sind.—Gefällt Dir unsere Arbeit? Bitte unterstütze uns: https://paulbrandenburg.com/spendenBecome a supporter of this podcast: https://www.spreaker.com/podcast/nacktes-niveau--5136972/support.
Trauriger Femizid-Rekord in der Schweiz, monströse Vergewaltigungen in Frankreich: Was sagt diese Gewalt über unsere Gesellschaft – und was ist ihr entgegenzusetzen? Jeden Monat werden in der Schweiz Frauen ermordet, weil sie Frauen sind. Allein im ersten Halbjahr 2025 verloren 18 Frauen und Mädchen ihr Leben durch männliche Gewalt – mehr als in den meisten Jahren zuvor. Hinter jeder dieser Taten stehen oft Jahre der Kontrolle, der Angst, der systematischen Entwertung. Laut Bundesamt für Statistik wurden 2024 über 21'000 Fälle häuslicher Gewalt registriert – 70 Prozent der Opfer waren Frauen. Diese Zahlen sind erschütternd, doch sie bilden nur die sichtbare Oberfläche eines viel tiefer liegenden Problems. Denn Gewalt gegen Frauen ist kein Ausnahmefall, sondern Ausdruck einer Ordnung, die Ungleichheit und Unterwerfung alltäglich fortschreibt. Zur gleichen Zeit erschütterte in Frankreich der Pelicot-Prozess: Über einen Zeitraum von zehn Jahren wurde Gisèle Pelicot von ihrem Ehemann systematisch betäubt, vergewaltigt und an Dutzende Männer «weitergegeben». Die französische Philosophin Manon Garcia begleitete diesen Prozess im Gerichtssaal. In ihrem Buch «Mit Männern leben» reflektiert sie, was es heisst, in einer Welt zu leben, in der selbst das Ehebett kein sicherer Ort ist. Was bedeutet es für eine Gesellschaft, wenn Frauen selbst dort, wo Liebe und Vertrauen herrschen sollten, Gewalt erfahren? Wie können Freiheit und Gleichheit Bestand haben, wenn sie für die Hälfte der Bevölkerung fragil bleiben? Und was lernen wir aus dem Fall Pelicot über Geschlechterverhältnisse? Olivia Röllin spricht mit der französischen Philosophin Manon Garcia über das System der Unterwerfung, die Ambivalenz des Begehrens und die Frage, ob und wie wir trotz alledem gemeinsam friedlich leben können. Wiederholung vom 19. Oktober 2025
Trauriger Femizid-Rekord in der Schweiz, monströse Vergewaltigungen in Frankreich: Was sagt diese Gewalt über unsere Gesellschaft – und was ist ihr entgegenzusetzen? Jeden Monat werden in der Schweiz Frauen ermordet, weil sie Frauen sind. Allein im ersten Halbjahr 2025 verloren 18 Frauen und Mädchen ihr Leben durch männliche Gewalt – mehr als in den meisten Jahren zuvor. Hinter jeder dieser Taten stehen oft Jahre der Kontrolle, der Angst, der systematischen Entwertung. Laut Bundesamt für Statistik wurden 2024 über 21'000 Fälle häuslicher Gewalt registriert – 70 Prozent der Opfer waren Frauen. Diese Zahlen sind erschütternd, doch sie bilden nur die sichtbare Oberfläche eines viel tiefer liegenden Problems. Denn Gewalt gegen Frauen ist kein Ausnahmefall, sondern Ausdruck einer Ordnung, die Ungleichheit und Unterwerfung alltäglich fortschreibt. Zur gleichen Zeit erschütterte in Frankreich der Pelicot-Prozess: Über einen Zeitraum von zehn Jahren wurde Gisèle Pelicot von ihrem Ehemann systematisch betäubt, vergewaltigt und an Dutzende Männer «weitergegeben». Die französische Philosophin Manon Garcia begleitete diesen Prozess im Gerichtssaal. In ihrem Buch «Mit Männern leben» reflektiert sie, was es heisst, in einer Welt zu leben, in der selbst das Ehebett kein sicherer Ort ist. Was bedeutet es für eine Gesellschaft, wenn Frauen selbst dort, wo Liebe und Vertrauen herrschen sollten, Gewalt erfahren? Wie können Freiheit und Gleichheit Bestand haben, wenn sie für die Hälfte der Bevölkerung fragil bleiben? Und was lernen wir aus dem Fall Pelicot über Geschlechterverhältnisse? Olivia Röllin spricht mit der französischen Philosophin Manon Garcia über das System der Unterwerfung, die Ambivalenz des Begehrens und die Frage, ob und wie wir trotz alledem gemeinsam friedlich leben können. Wiederholung vom 19. Oktober 2025
29.03.2026 – Ursula Stenzel (ehem. Moderatorin der ORF-Hauptnachrichtensendung „Zeit im Bild“), Ralph Schöllhammer (Politik- und Wirtschaftswissenschaftler, Mathias Corvinus Collegium Budapest) und Oliver Stock (ehem. leitender Redakteur bei „Wirtschaftswoche“ und „Handelsblatt“) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Klarnamenpflicht als Regierungsprojekt, zu dessen Durchsetzung die Collien-Erfandes-Kampagne in den Systemmedien inszeniert wurde, über die Unterschiede zwischen wirklichen und virtuellen Vergewaltigungen, über Täter, die geschützt, und Opfer, die suizidiert werden, über ungeborenes Leben, das der englischen Erzbischöfin nicht mehr heilig ist, sowie über die Wiedereingliederung von Volkswagen in die deutsche Rüstungsindustrie.
Die Kriminalstatistik des Jahres 2025 zeigt: Im Kanton Solothurn gibt es das fünfte Jahr in Folge weniger häusliche Gewalt. Im Gegensatz zum nationalen Trend gibt es auch keine Zunahme von Vergewaltigungen. Hingegen steigen die Einbrüche und Einschleichdiebstähle. Weiter in der Sendung: · Barbara Portmann, Lenzburger Stadträtin, wird Nationalrätin. Sie rückt nach für den GLP-Nationalrat Beat Flach, der nach 14 Jahren die Bundespolitik verlässt. Die Kantonalpartei sagt, der Zeitpunkt des Rücktritts sei für sie, für Barbara Portmann und auch für Beat Flach ideal. · Der Eishockeyclub Olten schafft es nicht in die Finalspiele der B-Meisterschaft. Wie schon letztes Jahr scheidet er im Halbfinal aus und hat weiterhin Geldprobleme. · Das Kernkraftwerk Gösgen produziert nach einem Stillstand von zehn Monaten seit Montag wieder Strom. Grund für die teure Pause waren Nachrüstungen im Bereich des Speisewassers.
Der No-Bullshit-Podcast zur hoch brisanten Debatte über sexuelle Gewalt und zu aktuellen Fällen sowie über einen Pelicot-ähnlichen Fall in Österreich, Dickpics und digitalisierte Vergewaltigungen. Die renommierte Strafrechtsanwältin und Spezialistin für jede Form von Gewalt gegen Frauen Sonja Aziz im Gespräch mit profil-Redakteurin Angelika Hager. Recherche: Angelika Hager Produktion: Matthias Hofer
Jede dritte Frau und jeder fünfte Mann in Deutschland erleben mindestens einmal sexuelle Gewalt. Die Täter sind meist männlich. " Die Scham muss die Seite wechseln" sagt die Französin Gisele Pelicot, die von ihrem Mann betäubt, vergewaltigt und für Vergewaltigungen angeboten wurde. Ihr Buch " Eine Hymne an das Leben" beeindruckt Menschen weltweit. Künstlerinnen und Künstler suchen nach Ausdrucksformen, um gesellschaftlich etwas zu bewegen, so die Schauspielerin Jennifer Sabel und Schriftsteller*Innen wie Helga Schubert, Anette Selg, Juli Katz, Gregor Sander und Fikri Anil Altintas.
Über den Ausnahmeprozess von Avignon ist viel berichtet worden. Aber bisher haben weder Gisèle Pelicot noch ihre Anwälte erzählt, wie sie die Monate vor Gericht erlebt haben. 2024 müssen sie sich dort immer wieder gegen massive Angriffe der Gegenseite wehren. Im Gerichtssaal wird versucht, Gisèle Pelicot zur Komplizin ihres Mannes zu machen. Ihre beiden Anwälte geben Einblicke, wie sie ihre Mandantin auf den Prozess vorbereiten. Über drei Monate wird sie mit den 51 Angeklagten in einem Raum verbringen. Zuvor müssen sie gemeinsam die Videos ihrer Vergewaltigungen sichten. Die Anwälte berichten auch über absurde Momente des Verfahrens: über den Tag, an dem sie Gisèle Pelicots Bauchnabel fotografieren müssen. Die Entscheidung, den Prozess öffentlich stattfinden zu lassen, wird Gisèle Pelicot zu einer Ikone machen. Wir erfahren, was diese neue Rolle für sie verändert. Und: Wie die Liebe zurück in ihr Leben kam.In Teil 1 gibt Gisèle Pelicot Einblick, wie sie die Zeit nach der Festnahme ihres damaligen Ehemannes Dominique Pelicot erlebt hat. Wie ihre Kinder auf die Ermittlungen der Polizei reagierten. Und wie ihre Familie daran zu zerbrechen drohte. Das Buch von Gisèle Pelicot »Eine Hymne an das Leben« könnt ihr im SPIEGEL-Shop bestellen, ist am 17. Februar erschienen. In diesem Podcast geht es um schwere sexuelle Gewalt und Missbrauch. Wenn ihr selbst oder eine euch vertraute Person betroffen ist, findet ihr hier anonyme und schnelle Hilfsangebote: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530 Alternativ ist auch die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar. Entweder telefonisch unter 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222, per Hilfe-Chat oder E-Mail.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Seit die monströsen Taten ihres Mannes bekannt wurden, hat Gisèle Pelicot kein einziges Interview gegeben. Anfang 2026 spricht sie zum ersten Mal. DER SPIEGEL konnte sie vor Erscheinen ihres Buches Mitte Februar deutschlandweit als erstes Medium interviewen. In dieser Zusatzfolge berichtet Britta Sandberg in zwei Teilen von ihrem Treffen mit Gisèle Pelicot. Im ersten Teil erzählt Gisèle Pelicot, was nach der Festnahme von Dominique Pelicot wirklich passiert – tief in ihrem Inneren und in der Familie. Denn: Irgendwann brennen alle Erinnerungen an glückliche Zeiten – und zwar mitten in ihrem Garten. Danach beginnt eine neue Zeit, in der sie nur schwer wieder in ihrem Leben ankommt. Wie verarbeitet sie die über 200 Vergewaltigungen, an die sie keinerlei Erinnerung hat? Gisèle Pelicot findet einen besonderen Umgang mit ihrem Schicksal. Mit einem SPIEGEL+-Abo könnt ihr schon vor allen anderen den zweiten Teil mit Gisèle Pelicot hören. Für ein Probeabo klickt ihr einfach auf spiegel.de/pelicot, dort geht's zum Angebot. Für alle ohne SPIEGEL-Abo gibt’s den zweiten Teil am 26. Februar. Überall dort, wo ihr eure Podcasts hört. Das Buch von Gisèle Pelicot »Eine Hymne an das Leben« könnt ihr im SPIEGEL-Shop bestellen, es ist am 17. Februar erschienen. In diesem Podcast geht es um schwere sexuelle Gewalt und Missbrauch. Wenn ihr selbst oder eine euch vertraute Person betroffen ist, findet ihr hier anonyme und schnelle Hilfsangebote: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530 Alternativ ist auch die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar. Entweder telefonisch unter 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222, per Hilfe-Chat oder E-Mail.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Wenn Gisèle Pelicot – die Frau, die von ihrem Mann jahrelang betäubt und vergewaltigt sowie fremden Männern bewusstlos zur Vergewaltigung ausgeliefert wurde – ihre Memoiren schreibt und diese "Eine Hymne an das Leben" nennt, dann lässt das staunen. Vor anderthalb Jahren hat Gisèle Pelicot die Welt schon einmal zum Staunen gebracht, als sie entschieden hat, den Vergewaltigungsprozess gegen ihren Ex-Mann und die 50 weiteren Angeklagten in Avignon öffentlich und damit zu einem Jahrhundertprozess zu machen. Alle Welt sollte die Augen auf die Täter und die Videos der Vergewaltigungen richten. Denn: "Die Scham muss die Seite wechseln." Nicht die Opfer, sondern die Täter sollten sich schämen. Heute erscheinen Gisèle Pelicots Memoiren weltweit in 22 Sprachen. Sarah Murrenhoff hat sie schon gelesen.
Letzte Woche hat sich Lindsey Vonn das Kreuzband gerissen. In Cortina will sie trotzdem starten. Die olympische Abfahrt war ihr grosses Ziel, auf das sie seit ihrem Comeback hingearbeitet hat. Wie realistisch ist das? SRF-Skiexperte Marc Berthod mit einer Einschätzung. Weitere Themen: · Norwegens Monarchie steckt in der Krise, mit unklarem Ausgang: Seit dieser Woche steht der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, Marius Borg Høiby, vor Gericht – unter anderem wegen Vergewaltigungen, häuslicher Gewalt und wegen Drogenhandels. Auch Mette-Marit selbst steht unter Druck: Ihr Name taucht wiederholt in den neuen Epstein-Akten auf. Nordeuropa-Korrespondent Bruno Kaufmann zur Stimmung in Norwegen. · Die Studie zur sexualisierten Gewalt in der römisch-katholischen Kirche hat die Schweiz erschüttert. Jetzt arbeitet die Kirche mit einem neuen Assessment, also einem Auswahlverfahren, um Missbrauch zu verhindern: Wer als Priester oder Spital-Seelsorgerin arbeiten möchte, muss zum Eignungstest. SRF-Religionsredaktorin Lea Burger ordnet das Verfahren ein. · Noch nie hat das Kinderspital Zürich so viele Fälle von Kindsmisshandlungen registriert wie im vergangenen Jahr. Mit 570 Fällen verzeichnet das Kinderspital einen Anstieg von 7 Prozent im Vergleich zu 2024. Aber steckt dahinter auch ein gesamtschweizerischer Trend? Regula Bernhard Hug, Direktorin von der Stiftung Kinderschutz Schweiz, zu den Entwicklungen der letzten Jahre. · Äthiopien baut einen Mega-Flughafen: In der Nähe der Hauptstadt Addis Abeba haben die Bauarbeiten für den Bishoftu International Airport begonnen. Er soll ab 2030 jährlich 110 Millionen Passagiere abfertigen – und damit zum grössten Flughafen Afrikas, ja sogar der Welt werden. Die freie Afrika-Korrespondentin Bettina Rühl erklärt, welche Ziele das Binnenland Äthiopien mit diesem Flughafen verfolgt.
Selbstbereicherung um jeden Preis ist das Lebensmotto der ukrainischen Eliten. Bezahlt wird gern mit dem Leben Erwachsener, doch auch Kinder eignen sich bestens: So entbrannte im Land ein Skandal, weil 500 Kinder, die die Stiftung der Frau des Präsidenten in die Türkei evakuiert hat, dort misshandelt wurden. Von Roman Antonówski
AKTUELLER HINWEIS: Heute Abend (08. Dezember 2025) zeichnen wir «Apropos» live im Kaufleuten in Zürich auf. Es gibt noch letzte Tickets - und zwar hier: kaufleuten.ch***TW: In dieser Folge geht es unter anderem um sexuelle Gewalt.Letzte Woche stand der Zürcher Party-Influencer «Travis the Creator» in Zürich vor Gericht . Die Staatsanwaltschaft warf ihm vor, vier Frauen vergewaltigt und eine weitere Frau sexuell genötigt zu haben. Von einer sechsten Frau soll er ohne deren Zustimmung intime Videos aufgenommen und verbreitet haben.An der Urteilsverkündung am Freitag sprach das Zürcher Bezirksgericht den Influencer Travis grösstenteils frei . Es sieht die ihm vorgeworfenen Vergewaltigungen und die sexuelle Nötigung nicht als erwiesen an. Einzig die Verletzung der Privatsphäre ist für das Gericht gegeben.Weil sich die konkreten Fälle zwischen 2017 und 2020 ereigneten, kam am Bezirksgericht das alte Sexualstrafrecht zur Anwendung, das bis im Juli 2024 in Kraft war.Wie ist der Prozess gegen Travis genau abgelaufen? Wie begründet das Gericht den Freispruch? Was bedeutet er für die Klägerinnen? Und warum hat hier gerade das alte Sexualstrafrecht Travis so sehr geholfen?Sascha Britsko und Oliver Zihlmann haben mehrere Jahre ausführlich zu den Machenschaften des Influencers recherchiert . Letzte Woche haben sie auch den Prozess gegen Travis begleitet. Davon erzählen sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Philipp LoserProduktion: Jacky Wechsler und Noah FendDie Recherche zu Travis im ausführlichen Dokfilm:«Don't be shy»: Unser Dokfilm zeigt, wie ein Zürcher Party-Influencer Frauen sexuell ausnutztDie Recherche zu Travis im Podcast «Unter Verdacht»:Folge 1/3: War der Sex einvernehmlich? Zwei Frauen berichten uns von Travis' perfider MascheFolge 2/3: Unsere Recherche gerät ins Stocken – dann tauchen plötzlich neue Videos aufFolge 3/3: Auf einer Party in Marbella konfrontieren wir Travis mit den VorwürfenDie Berichterstattung zum Gerichtsprozess gegen Travis:«Travis hat seinen Status ausgenutzt», sagt die Staatsanwältin – Verteidigerin: «Die Frauen haben sich nicht gewehrt»Gericht spricht Influencer grösstenteils frei Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Letzte Woche stand der Zürcher Party-Influencer Travis the Creator in Zürich vor Gericht . Die Staatsanwaltschaft warf ihm vor, vier Frauen vergewaltigt und eine weitere Frau sexuell genötigt zu haben. Von einer sechsten Frau soll er ohne deren Zustimmung intime Videos aufgenommen und verbreitet haben.An der Urteilsverkündung am Freitag sprach das Zürcher Bezirksgericht den Influencer Travis grösstenteils frei . Es sieht die ihm vorgeworfenen Vergewaltigungen und die sexuelle Nötigung nicht als erwiesen an. Einzig die Verletzung der Privatsphäre ist für das Gericht gegeben.Weil sich die konkreten Fälle zwischen 2017 und 2020 ereigneten, kam am Bezirksgericht das alte Sexualstrafrecht zur Anwendung, das bis im Juli 2024 in Kraft war.Wie ist der Prozess gegen Travis genau abgelaufen? Wie begründet das Gericht den Freispruch? Was bedeutet er für die Klägerinnen? Und warum hat hier gerade das alte Sexualstrafrecht Travis so sehr geholfen?Sascha Britsko und Oliver Zihlmann haben ausführlich zu den Machenschaften des Influencers recherchiert . Letzte Woche haben sie auch den Prozess gegen Travis begleitet. Davon erzählen sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Mit einem Abo des «Tages-Anzeigers» hören Sie alle Folgen vorab. Ein Spezialangebot (29.90 für die ersten 6 Monate) findet ihr unter tagiabo.chIhr möchtet keine neue Folge verpassen? Den Newsletter «Unter Verdacht» bringt die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crimeSo könnt ihr den Podcast «Unter Verdacht» mit einem Abo am Stück in der Podcast-App eurer Wahl durchhören: zur Anleitung. Bei Fragen, mit Lob oder Kritik erreicht ihr uns per Mail: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Sie nennen sich M23 oder RSF. Es sind die Milizen im Kongo und im Sudan; sie führen Krieg im eigenen Land. Es geht um Macht und Rohstoffe - auf die Bevölkerung nehmen sie keine Rücksicht. Es gibt Vorwürfe schwerster Menschenrechtsverletzungen, die Lage im Sudan gilt als die aktuell größte humanitäre Krise der Welt. Zwar hat die RSF-Miliz dort einer Waffenruhe zugestimmt, doch die scheint brüchig. Was steckt hinter den grausamen Konflikten? In beiden Ländern sind Milizen oft aus lokalen Gemeinschaften entstanden, die sich selbst schützen wollten, aber dann zu Tätern wurden. Es sind Milizen, die nicht nur kämpfen, sondern wirtschaften: mit Gold, Menschen und Waffen. Es zeigt sich, wenn ein Staat zerfällt, übernehmen Milizen nicht nur die Waffen, sondern auch die Macht. Gewalt wird zur Wirtschaftsform und Straflosigkeit zur Regel. Gibt es Wege aus der Gewalt und was hilft den Menschen im Kongo und im Sudan? Wir sprechen mit der Politikwissenschaftlerin Niddal Salah-Eldin, mit Katrin Jullien, Regionalbüroleiterin der Diakonie Katastrophenhilfe in Nairobi, mit Dr. Astrid Irrgang, Geschäftsführerin des Zentrums für Internationale Friedenseinsätze und mit Nadège Kusanika, der im Kongo geborenen Autorin des Buches “Unter derselben Sonne“. Podcast-Tipp: 11KM: der tagesschau-Podcast Krieg im Sudan: Warum das Land in Gewalt versinkt Im Sudan wütet ein brutaler Bürgerkrieg. Im Kampf gegen die sudanesische Armee hat die paramilitärische Miliz “Rapid Support Forces”, kurz RSF, die Stadt Al-Faschir eingenommen. Es wird von Vergewaltigungen, Massenmorden, und brutalen Hinrichtungen berichtet. Nach UN-Angaben steht das ganze Land am Abgrund einer humanitären Katastrophe. Nina Amin aus dem ARD-Studio Kairo ordnet in dieser 11KM-Folge ein, was gerade im Sudan passiert. Sie erklärt, was den Konflikt so kompliziert macht und ob es eine Lösung in diesem laut UN „vergessenen Krieg“ geben kann. Redaktionsschluss für diese Folge war 6. November 20 Uhr. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:a50f4cfe7f29f3f6/
Sie nennen sich M23 oder RSF. Es sind die Milizen im Kongo und im Sudan; sie führen Krieg im eigenen Land. Es geht um Macht und Rohstoffe - auf die Bevölkerung nehmen sie keine Rücksicht. Es gibt Vorwürfe schwerster Menschenrechtsverletzungen, die Lage im Sudan gilt als die aktuell größte humanitäre Krise der Welt. Zwar hat die RSF-Miliz dort einer Waffenruhe zugestimmt, doch die scheint brüchig. Was steckt hinter den grausamen Konflikten? In beiden Ländern sind Milizen oft aus lokalen Gemeinschaften entstanden, die sich selbst schützen wollten, aber dann zu Tätern wurden. Es sind Milizen, die nicht nur kämpfen, sondern wirtschaften: mit Gold, Menschen und Waffen. Es zeigt sich, wenn ein Staat zerfällt, übernehmen Milizen nicht nur die Waffen, sondern auch die Macht. Gewalt wird zur Wirtschaftsform und Straflosigkeit zur Regel. Gibt es Wege aus der Gewalt und was hilft den Menschen im Kongo und im Sudan? Wir sprechen mit der Politikwissenschaftlerin Niddal Salah-Eldin, mit Katrin Jullien, Regionalbüroleiterin der Diakonie Katastrophenhilfe in Nairobi, mit Dr. Astrid Irrgang, Geschäftsführerin des Zentrums für Internationale Friedenseinsätze und mit Nadège Kusanika, der im Kongo geborenen Autorin des Buches “Unter derselben Sonne“. Podcast-Tipp: 11KM: der tagesschau-Podcast Krieg im Sudan: Warum das Land in Gewalt versinkt Im Sudan wütet ein brutaler Bürgerkrieg. Im Kampf gegen die sudanesische Armee hat die paramilitärische Miliz “Rapid Support Forces”, kurz RSF, die Stadt Al-Faschir eingenommen. Es wird von Vergewaltigungen, Massenmorden, und brutalen Hinrichtungen berichtet. Nach UN-Angaben steht das ganze Land am Abgrund einer humanitären Katastrophe. Nina Amin aus dem ARD-Studio Kairo ordnet in dieser 11KM-Folge ein, was gerade im Sudan passiert. Sie erklärt, was den Konflikt so kompliziert macht und ob es eine Lösung in diesem laut UN „vergessenen Krieg“ geben kann. Redaktionsschluss für diese Folge war 6. November 20 Uhr. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:a50f4cfe7f29f3f6/
Im Visier – Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg | rbb24
Der Vorwurf ist ungeheuerlich. Eine Mutter soll ihre vierjährige Tochter zum Missbrauch an Männer freigegeben und bei einigen der Vergewaltigungen selbst aktiv geholfen haben. Für die Taten gibt es allerdings keine Zeugen und keine Belege. Stimmt das, was das Mädchen Jahre später einer Psychologin erzählt? Autorin: Nathalie Grünberg Im Visier ist noch bis in den Dezember "on Tour". Alle Infos zu den Spielorten gibt es hierhttps://www.rbb-online.de/taeteropferpolizei/themen/der-podcast-im-visier-live-on-tour-2025.html. Unsere Podcast-Empfehlung: "True Crime Hamburg. Der Polizeipodcast". Zu hören in der ARD Audiothek: https://1.ard.de/truecrimehh?cp
Im Sudan wütet ein brutaler Bürgerkrieg. Im Kampf gegen die sudanesische Armee hat die paramilitärische Miliz “Rapid Support Forces”, kurz RSF, die Stadt Al-Faschir eingenommen. Es wird von Vergewaltigungen, Massenmorden, und brutalen Hinrichtungen berichtet. Nach UN-Angaben steht das ganze Land am Abgrund einer humanitären Katastrophe. Nina Amin aus dem ARD-Studio Kairo ordnet in dieser 11KM-Folge ein, was gerade im Sudan passiert. Sie erklärt, was den Konflikt so kompliziert macht und ob es eine Lösung in diesem laut UN „vergessenen Krieg“ geben kann. Redaktionsschluss für diese Folge war 6. November 20 Uhr. Alle Updates und Entwicklungen zum Krieg im Sudan: https://www.tagesschau.de/thema/sudan Hier geht's zu unserer früheren 11KM-Folge „Sudan: Krieg ohne Ende - und bald ohne US-Hilfen?”: https://1.ard.de/11KM_Sudan_USHilfen Das ist unser Podcast-Tipp: Sport Inside - “Afghanistan: Manizha Talash kämpft für Freiheit”: https://1.ard.de/sportinside_Afghanistan Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Stephan Beuting Mitarbeit: Caspar von Au und Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Ruth-Maria Ostermann, Viktor Fölsner-Veress, Alexander Gerhardt Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Nicole Dienemann und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Warum ist Berlin die Sex-Hauptstadt der Welt? Was ist positiver Sex? Können Rechtsradikale guten Sex haben? Und warum ist die Sexmesse Venus gar nicht erotisch? Im DeepTalk mit Suse und Hajo Schumacher erklärt die Berliner Sexforscherin Nike Wessel, was eine gute Sexparty ausmacht, ob der Tee auf einer Naked Tea Party anders schmeckt und ob Shibari kulturelle Aneignung ist. Unsere Themen: Warum Frauen bessere Parties organisieren. Geheimtipp Nackt-Schlagerparty. Kink-Klinik und Kreuzigung. Wenn Nazis sich auf Queer-Parties schleichen. Highheels kann jeder. Warum ein "Vielleicht" einfach "Nein" bedeutet. Sexparty ohne Substanzen vs Oktoberfest mit 120 angezeigten Vergewaltigungen. Was möchte ich eigentlich wirklich? Und wie erklär´ich´s den Kindern? Was ist der Sexomat? Der Trend geht zur Ü70-Party. Wird TechSex unterbewertet? Herzerwärmende Momente in der kalten Pornowelt. Nerven Awareness Teams? Regelkunde für Touristen. Diskretion als stillschweigende Übereinkunft. Plus: Irgendwo hängt immer was. Folge 994.Das Buch von Nike Wessel: Sex in Berlin: Guide to Love, Vast Chili Nova Verlag, 2025Der Podcast: Sex in Berlin mit Nike Wessel Sex in Berlin - die WebseiteGleich mal den den Sexomaten ausprobierenDem MutMachPodcast auf Instagram folgenPodcast Elefantenrunde mit Frank Stauss und HajoDer Berlin- und Läuferkrimi von Achilles (Meisheit/Schumacher)Lügen haben schnelle Beine – Laufende Ermittlungen, Band 2Droemer Verlag, 2025.Suse SchumacherDie Psychologie des Waldes, Kailash Verlag, 2024Michael Meisheit + Hajo Schumacher Nur der Tod ist schneller – Laufende Ermittlungen, Kriminalroman, Droemer Knaur Verlag.Kostenlose Meditationen für mehr Freundlichkeit (Metta) und Gelassenheit (Reise zum guten Ort) unter suseschumacher.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Eine Ausgeglaubt-Folge über Lust, Glauben, Scham – und die Frage, wie frei Christ:innen tatsächlich lieben. In dieser brisanten Folge sprechen Manu und Stephan über die Ergebnisse der gross angelegten empirica-Sexualitätsstudie. Das Forschungsinstitut empirica (unter der Leitung von Prof. Dr. Tobias Künkler und Prof. Dr. Tobias Faix) hat über mehrere Jahre hinweg (2022–2025) untersucht, wie (hoch-)religiöse Christ:innen im deutschsprachigen Raum über Sexualität denken – und wie sie tatsächlich leben. Mehr als 10'000 Teilnehmende geben dabei spannende, manchmal widersprüchliche Einblicke in ihr Liebesleben zwischen Dogmatik, Beziehungsalltag und Schamkultur. Zu den zentralen Erkenntnissen gehören: > Zwischen Dogmatik und Bett: Glaube prägt Überzeugungen, aber kaum das Erleben. Zwischen theologischen Idealen und gelebter Sexualität klafft ein tiefer Graben. > Ein breites Spektrum: Innerhalb der Christenheit reicht das Verständnis von Sexualität von strenger Norm bis zu freudigem Genuss. Die Mehrheit bewegt sich in einer ambivalenten Mitte – zwischen Geschenk und Risiko. > Keine Prüderie, aber Inkongruenz: Christliche Paare sind sexuell aktiver als der Durchschnitt, Singles deutlich weniger. Beim Thema Selbstbefriedigung zeigen sich die größten Konflikte zwischen Ethik und Praxis – mit entsprechenden Schuldgefühlen. > Sexualisierte Gewalt: 13 % der Befragten berichten von (versuchten) Vergewaltigungen, ein Achtel davon im kirchlichen Kontext. Die Aufarbeitung bleibt meist aus, was zu tiefem spirituellem Misstrauen führt. > Kirche und Schamkultur: Christliche Sexualpädagogik gilt laut Studie als Kommunikationsdesaster – zu viel Schweigen, zu viele Normen. Gewünscht wird mehr Empathie und eine stärkere Förderung sexueller Handlungsfähigkeit. Die Studie zeigt: Auch in der christlichen Welt hat in den letzten zehn Jahren eine spürbare Liberalisierung der Sexualethik stattgefunden – angeführt vor allem von Frauen. Ausserdem: Stephans Stossgebet: erzählt von einem verregneten UEFA-Spielbesuch mit Sohn Theo, kalten Knochen und einer kurzen Nacht. Manus Halleluja: berichtet von einem bewegenden Dankesapéro beim Reflab Festival, wo ein Hörer erzählte, dass Ausgeglaubt ihm half, seinen Glauben neu zu entdecken.
Trauriger Femizid-Rekord in der Schweiz, monströse Vergewaltigungen in Frankreich: Was sagt diese Gewalt über unsere Gesellschaft – und was ist ihr entgegenzusetzen? Jeden Monat werden in der Schweiz Frauen ermordet, weil sie Frauen sind. Allein im ersten Halbjahr 2025 verloren 18 Frauen und Mädchen ihr Leben durch männliche Gewalt – mehr als in den meisten Jahren zuvor. Hinter jeder dieser Taten stehen oft Jahre der Kontrolle, der Angst, der systematischen Entwertung. Laut Bundesamt für Statistik wurden 2024 über 21'000 Fälle häuslicher Gewalt registriert – 70 Prozent der Opfer waren Frauen. Diese Zahlen sind erschütternd, doch sie bilden nur die sichtbare Oberfläche eines viel tiefer liegenden Problems. Denn Gewalt gegen Frauen ist kein Ausnahmefall, sondern Ausdruck einer Ordnung, die Ungleichheit und Unterwerfung alltäglich fortschreibt. Zur gleichen Zeit erschütterte in Frankreich der Pelicot-Prozess: Über einen Zeitraum von zehn Jahren wurde Gisèle Pelicot von ihrem Ehemann systematisch betäubt, vergewaltigt und an Dutzende Männer «weitergegeben». Die französische Philosophin Manon Garcia begleitete diesen Prozess im Gerichtssaal. In ihrem Buch «Mit Männern leben» reflektiert sie, was es heisst, in einer Welt zu leben, in der selbst das Ehebett kein sicherer Ort ist. Was bedeutet es für eine Gesellschaft, wenn Frauen selbst dort, wo Liebe und Vertrauen herrschen sollten, Gewalt erfahren? Wie können Freiheit und Gleichheit Bestand haben, wenn sie für die Hälfte der Bevölkerung fragil bleiben? Und was lernen wir aus dem Fall Pelicot über Geschlechterverhältnisse? Olivia Röllin spricht mit der französischen Philosophin Manon Garcia über das System der Unterwerfung, die Ambivalenz des Begehrens und die Frage, ob und wie wir trotz alledem gemeinsam friedlich leben können.
Trauriger Femizid-Rekord in der Schweiz, monströse Vergewaltigungen in Frankreich: Was sagt diese Gewalt über unsere Gesellschaft – und was ist ihr entgegenzusetzen? Jeden Monat werden in der Schweiz Frauen ermordet, weil sie Frauen sind. Allein im ersten Halbjahr 2025 verloren 18 Frauen und Mädchen ihr Leben durch männliche Gewalt – mehr als in den meisten Jahren zuvor. Hinter jeder dieser Taten stehen oft Jahre der Kontrolle, der Angst, der systematischen Entwertung. Laut Bundesamt für Statistik wurden 2024 über 21'000 Fälle häuslicher Gewalt registriert – 70 Prozent der Opfer waren Frauen. Diese Zahlen sind erschütternd, doch sie bilden nur die sichtbare Oberfläche eines viel tiefer liegenden Problems. Denn Gewalt gegen Frauen ist kein Ausnahmefall, sondern Ausdruck einer Ordnung, die Ungleichheit und Unterwerfung alltäglich fortschreibt. Zur gleichen Zeit erschütterte in Frankreich der Pelicot-Prozess: Über einen Zeitraum von zehn Jahren wurde Gisèle Pelicot von ihrem Ehemann systematisch betäubt, vergewaltigt und an Dutzende Männer «weitergegeben». Die französische Philosophin Manon Garcia begleitete diesen Prozess im Gerichtssaal. In ihrem Buch «Mit Männern leben» reflektiert sie, was es heisst, in einer Welt zu leben, in der selbst das Ehebett kein sicherer Ort ist. Was bedeutet es für eine Gesellschaft, wenn Frauen selbst dort, wo Liebe und Vertrauen herrschen sollten, Gewalt erfahren? Wie können Freiheit und Gleichheit Bestand haben, wenn sie für die Hälfte der Bevölkerung fragil bleiben? Und was lernen wir aus dem Fall Pelicot über Geschlechterverhältnisse? Olivia Röllin spricht mit der französischen Philosophin Manon Garcia über das System der Unterwerfung, die Ambivalenz des Begehrens und die Frage, ob und wie wir trotz alledem gemeinsam friedlich leben können.
#275: Die Gefängnisinsel Gorgona gilt als das Alcatraz Kolumbiens. Eine Flucht? Unmöglich. Zwischen der Insel und dem Festland wüten Tropenstürme – und im Meer lauern Haie. Unmöglich? Nicht für Daniel Camargo Barbosa. In Südamerika ist er als der „Sadist von El Charquito“ gefürchtet – ein Serienmörder, der für unzählige Morde und Vergewaltigungen verantwortlich gemacht wird. Jahrelang gilt Camargo als tot. Doch dann verschwinden erneut junge Frauen. Niemand will glauben, dass er zurück ist. Doch die Spuren führen in die gleiche Richtung wie früher: Zu einem Mann, der charmant wirkt – und in Wahrheit eiskalt, berechnend und tödlich ist. Triggerwarnung: Sexueller Missbrauch und sexuelle Gewalt. Bitte überspringt die komplette Folge oder hört sie mit einer Vertrauensperson. Eine Produktion von Auf Ex Productions. Hosts: Leonie Bartsch, Linn Schütze Recherche: Thomas Schumann Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Lorenz Schütze, Antonia Bolln Quellen (Auswahl) Buch “Never trust a stranger” von Dr. Oscar Bonilla L. Buch “Los Monstruos En Colombia Sí Existen” von Esteban Cruz Nińo Artikel [stern Crime](https://www.stern.de/panorama/verbrechen/stern-crime/fallgeschichten/daniel-camargo-barbosa--der-untote-33307476.html) Mehr Informationen, Bilder und Videos zum Fall findet ihr auf Social Media unter @mordaufexpodcast **MORD AUF EX Tour Zusatztermine 2026** – Tickets gibt's unter [mordaufex.shop](https://shop.aufex.de/tickets) - 14.01. SALZBURG, SALZBURGARENA - 16.01. STUTTGART, PORSCHE-ARENA - 17.01. FRANKFURT, FESTHALLE - 19.01. ZÜRICH, HALLENSTADION - 22.01. NÜRNBERG, PSD BANK NÜRNBERG ARENA - 24.01. OBERHAUSEN, RUDOLF WEBER-ARENA - 26.01. BRAUNSCHWEIG, VOLKSWAGEN HALLE - 27.01. KIEL, WUNDERINO ARENA Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/MordaufEx) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)
Einen überaus charmanten und kompetenten Einstand feiert der gute Stu mit diesem Episödchen bei uns. Ohne vorherige Absprache passend zu seinem Format mit Schlogger ziehen sich auch - zumindest bis zum Finale - Gewalt, Tod und Vergewaltigungen durch die Filme. Doch dann sagt irgendwann Lee mit einem Lächeln zu Guess "es gibt noch Hoffnung für dich", und die Welt ist wieder in Ordnung. Ab gehts!
Wie radikal ist der Gaza-Protest in Berlin, und welche Rolle spielt die Partei Die Linke dabei? Diese Fragen beantwortet der innenpolitische Sprecher der Berliner CDU-Fraktion, Burkard Dregger. In Großbritannien wird gegen die Zuwanderung protestiert – die Wut der Briten entzündet sich an Vergewaltigungen und Kriminalität. Näheres berichtet unsere Korrespondentin Sabine Beppler-Spahl. Im Gespräch mit Collin McMahon erörtern wir die Lage in den USA unter Trump. Kommt es zu einer juristischen Aufarbeitung der Biden-Zeit? Und im Kommentar blickt Prof. Norbert Bolz auf die Schwäche des deutschen Kanzlers Friedrich Merz.
In Teil 2 geht es um den entscheidenden Durchbruch im Fall des Golden State Killers. DNA-Spuren führen zu der Erkenntnis, dass ein einziger Täter hinter den Vergewaltigungen, Einbrüchen und Morden steckt. Ahnenforschung und Stammbäume halfen dabei den Täter endlich zu identifizieren. Außerdem sprechen wir über Michelle McNamara, ihr Buch „I'll Be Gone in the Dark“ und wie sie mit ihren Recherchen und Theorien den Fall neu ins Rollen brachte. Zum Schluss blicken wir auf das Leben des GSK und den Prozess, in dem die Opfer und Angehörigen endlich Gehör fanden. +++ Euch gefällt unser Podcast und ihr wollt uns unterstützen? Dann gebt uns gerne einen Kaffee aus: ko-fi.com/tellmemordpodcast Folgt uns gerne auch auf Instagram (@tellmemordpodcast) für mehr Content zu den Fällen! +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern & Rabattcodes unter: https://linktr.ee/tellmemordpodcast
Ein Drittel aller Studierenden in Europa war an der Uni sexuellen Übergriffen ausgesetzt. Anke Lipinsky ist Mitverfasserin der Studie, die dies belegt, und erklärt, wie das Machtgefälle an einer Universität Machtmissbrauch begünstigt.
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Am Ende des Zweiten Weltkriegs zeugten russische Soldaten zahlreiche Kinder mit deutschen Frauen. Es gab Vergewaltigungen, aber auch Liebesbeziehungen. Beim Annähern an ihre Herkunft haben die „Russenkinder“ mit Tabus und Verdrängungen zu kämpfen. Von Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
„In jeder Lebensgeschichte steckt Weltgeschichte“ Was uns Tagebücher über das Kriegsende vor 80 Jahren erzählen -In vielen Tagebüchern der unmittelbaren Nachkriegszeit werden Plünderungen und Vergewaltigungen, vor allem durch Angehörige der Roten Armee geschildert. (4) Gewalt - Die Tagebuchzitate lesen Naemi Latzer und Lukas Wurm - Sendung vom 17.4.2025
Ein Vortrag der Historikerin Regina MühlhäuserModeration: Nina Bust-Bartels ********** Dass wir Vergewaltigungen als Waffe im Krieg begreifen, ist relativ neu. Was sich durch das Narrativ von sexueller Gewalt als Waffe verändert, beschreibt die Historikerin Regina Mühlhäuser in ihrem Vortrag. ********** Regina Mühlhäuser ist Historikerin und am Hamburger Institut für Sozialforschung assoziiert. Dort erforscht sie in der Arbeitsgruppe "Krieg und Geschlecht", wie militärische Gruppen und bewaffnete Kämpfe durch Vorstellungen von Männlichkeit geprägt sind. Ihr Vortrag hat den Titel "Militär, Gewalt, Körper: Anmerkungen zu sexueller Gewalt in bewaffneten Konflikten und als Kriegswaffe" und sie hat ihn am 16. Januar 2025 im Rahmen der Ringvorlesung "Die Rückkehr des Krieges? Feministische Perspektiven auf Krieg, Militarismus und Gewalt" an der Technischen Universität Berlin gehalten. ********** Schlagworte: +++ Krieg +++ Frauen +++ Geschlecht +++ Vergewaltigungen +++ Waffen +++ sexuelle Gewalt +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Historikerin +++ Geschichte +++ Sozialforschung +++**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Gewalt gegen Frauen: Vereinbarung ohne EU-weite Definition von VergewaltigungVergewaltigungsprozess - Wie der Fall Gisèle Pelicot Frankreich verändertSexuelle Gewalt: Sexualstraftäter profitieren von Stereotypen und Vorurteilen vor Gericht**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Die Kriminalstatistik für das Jahr 2024 zeigt einen Anstieg der Straftaten. Besonders deutlich ist der Anstieg bei Gewaltdelikten, aber auch in der Cyberkriminalität. Wie sind diese Zahlen einzuordnen? Der Kriminologe Dirk Baier ist Gast im Tagesgespräch. Dirk Baier leitet das Institut Delinquenz und Kriminalprävention an der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften. Dass die schweren Körperverletzungen zunehmen, macht dem Kriminologen Sorgen. Hier müsse genau hingeschaut werden. Dass die Zahl der Vergewaltigungen angestiegen ist, überrascht ihn hingegen nicht. Dies hänge auch mit dem neuen Sexualstrafrecht zusammen. Baier geht davon aus, dass mehr Fälle angezeigt werden, was grundsätzlich eine gute Nachricht sei, weil so ein Dunkelbereich aufgehellt werde. Im Tagesgespräch ordnet Baier die Zahlen ein, erklärt, wer die Beschuldigten sind und was zu tun wäre, um die Kriminalität zu bekämpfen.
Es geht um Bodenschätze, aber nicht nur. Seit Jahren ist der Osten von Kongo-Kinshasa umkämpft. Am Sonntag ist die Gewalt eskaliert. Rebellen haben die Millionenstadt Goma teilweise unter ihre Kontrolle gebracht. Was steckt hinter dem jahrelangen Konflikt? Hunderttausende Menschen sind durch die Kämpfe bereits vertrieben worden. Die Lage in der Stadt Goma ist unklar. Es gibt Berichte über Plünderungen und Vergewaltigungen. Der Angriff auf die Wirtschaftsmetropole im Osten von Kongo-Kinshasa ist nur die letzte Eskalation in einem Konflikt, der Jahrzehnte zurückreicht. Welche Interessen spielen rein? Was bräuchte es, um die Gewalt zu stoppen? Und warum unternimmt die Weltgemeinschaft bisher kaum etwas? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Sarah Fluck, Afrikakorrespondentin Radio SRF ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Can Külahcigil ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Alle zwei Tage wird in Deutschland eine Frau von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet. Alle drei Minuten erlebt eine Frau oder ein Mädchen häusliche Gewalt in Deutschland. Die Zahl der Fälle von häuslicher Gewalt gegen Frauen steigt seit Jahren. Hingeschaut wird, wenn einmal im Jahr die Fallzahlen vorgelegt werden, oder wenn eine mutige Frau wie die Französin Gisèle Pélicot ihr durch ihren Mann verursachtes ungeheuerliches Leid an die Öffentlichkeit bringt. Auch ihre Tochter Caroline Darian will mit ihrem Buch deutlich machen, dass die Gesellschaft etwas lernen muss aus diesem Fall. Denn ist er auch besonders brutal, steht er doch für viele andere Fälle von Frauen, und ihr Mann steht für viele andere Täter. „Die Scham muss die Seite wechseln“, diese Botschaft von Frau Pélicot ist klar. Aber warum wird über die Täter eigentlich weniger geredet als über die Opfer? Was veranlasst einen Mann, Gewalt gegen eine Frau zu verüben? Härtere Strafen oder ein Gewalthilfegesetz sind wichtig, um betroffene Frauen besser zu schützen und besser helfen zu können. Sind aber nicht wir alle gefordert, für ein gesellschaftliches Klima zu sorgen, in dem die Gewalt gegen Frauen gar nicht erst stattfindet? Darüber sprechen wir mit Alice Westphal, die sich als Autorin und Aktivistin gegen häusliche Gewalt engagiert, Matthias Hendel von der von der Beratungsstelle „Handschlag“ des Caritas-Verbandes Chemnitz, der Anwältin Asha Hedayati und dem Autor Fikri Anıl Altıntaş, der sich für ein anderes Männerbild einsetzt. Podcast-Tipp: Mitreden! Deutschland diskutiert Täglich erleben Frauen körperliche, sexualisierte und psychische Gewalt. Dazu gezählt werden Gewalt in der Partnerschaft, Stalking, digitale Gewalt, Vergewaltigungen, Femizide. Wie kann ein besserer Schutz gelingen? Diesmal Thema in "Mitreden!" https://www.ardaudiothek.de/episode/mitreden-deutschland-diskutiert/hass-gewalt-und-femizide-muessen-wir-frauen-besser-schuetzen/ard/13965433/ Falls Sie selbst betroffen sind und Hilfe benötigen, können Sie sich an das Hilfetelefon wenden. Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" ist ein bundesweites Beratungsangebot für Frauen, die Gewalt erlebt haben oder noch erleben. Unter der Nummer 116 016 und via Online-Beratung unterstützen wir Betroffene aller Nationalitäten, mit und ohne Behinderung - 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr. Auch Angehörige, Freundinnen und Freunde sowie Fachkräfte beraten wir anonym und kostenfrei. https://www.hilfetelefon.de/
Alle zwei Tage wird in Deutschland eine Frau von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet. Alle drei Minuten erlebt eine Frau oder ein Mädchen häusliche Gewalt in Deutschland. Die Zahl der Fälle von häuslicher Gewalt gegen Frauen steigt seit Jahren. Hingeschaut wird, wenn einmal im Jahr die Fallzahlen vorgelegt werden, oder wenn eine mutige Frau wie die Französin Gisèle Pélicot ihr durch ihren Mann verursachtes ungeheuerliches Leid an die Öffentlichkeit bringt. Auch ihre Tochter Caroline Darian will mit ihrem Buch deutlich machen, dass die Gesellschaft etwas lernen muss aus diesem Fall. Denn ist er auch besonders brutal, steht er doch für viele andere Fälle von Frauen, und ihr Mann steht für viele andere Täter. „Die Scham muss die Seite wechseln“, diese Botschaft von Frau Pélicot ist klar. Aber warum wird über die Täter eigentlich weniger geredet als über die Opfer? Was veranlasst einen Mann, Gewalt gegen eine Frau zu verüben? Härtere Strafen oder ein Gewalthilfegesetz sind wichtig, um betroffene Frauen besser zu schützen und besser helfen zu können. Sind aber nicht wir alle gefordert, für ein gesellschaftliches Klima zu sorgen, in dem die Gewalt gegen Frauen gar nicht erst stattfindet? Darüber sprechen wir mit Alice Westphal, die sich als Autorin und Aktivistin gegen häusliche Gewalt engagiert, Matthias Hendel von der von der Beratungsstelle „Handschlag“ des Caritas-Verbandes Chemnitz, der Anwältin Asha Hedayati und dem Autor Fikri Anıl Altıntaş, der sich für ein anderes Männerbild einsetzt. Podcast-Tipp: Mitreden! Deutschland diskutiert Täglich erleben Frauen körperliche, sexualisierte und psychische Gewalt. Dazu gezählt werden Gewalt in der Partnerschaft, Stalking, digitale Gewalt, Vergewaltigungen, Femizide. Wie kann ein besserer Schutz gelingen? Diesmal Thema in "Mitreden!" https://www.ardaudiothek.de/episode/mitreden-deutschland-diskutiert/hass-gewalt-und-femizide-muessen-wir-frauen-besser-schuetzen/ard/13965433/ Falls Sie selbst betroffen sind und Hilfe benötigen, können Sie sich an das Hilfetelefon wenden. Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" ist ein bundesweites Beratungsangebot für Frauen, die Gewalt erlebt haben oder noch erleben. Unter der Nummer 116 016 und via Online-Beratung unterstützen wir Betroffene aller Nationalitäten, mit und ohne Behinderung - 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr. Auch Angehörige, Freundinnen und Freunde sowie Fachkräfte beraten wir anonym und kostenfrei. https://www.hilfetelefon.de/
Französisches Gericht verurteilt alle Angeklagten im Pelicot-Prozess wegen hundertfachen Vergewaltigungen, Bundestag für Gesetz zur Stärkung der Unabhängigkeit des Bundesverfassungsgerichts, Auf seiner Jahrespressekonferenz gibt sich Russlands Präsident Putin siegessicher, Beratungen auf EU-Gipfel über Ukraine-Hilfen und mögliche Folgen der zweiten Amtszeit von US-Präsident Trump, Erinnerung an die Todesopfer des Anschlags auf dem Berliner Breitscheidplatz 2016, UNICEF-Foto des Jahres prangert das Leid von Kindern in Konfliktgebieten an, Das Wetter
Vergewaltigt und ermordet – der Fall einer jungen Ärztin in Kolkata erschütterte diesen Sommer die indische Öffentlichkeit. Trotz monatelanger Demonstrationen ist der Fall noch immer nicht aufgeklärt. Es ist kein Einzelfall: Im patriarchalen Indien grassiert eine wahre Vergewaltigungs-Epidemie. Fast 90 Frauen werden in Indien jeden Tag vergewaltigt, oft von Gruppen, oft besonders brutal. Und das sei nur die Spitze des Eisbergs, sagen Expertinnen. Viele Fälle würden in Indien gar nicht erst angezeigt: Aus Scham, aus Angst vor den Tätern oder mangelndem Vertrauern in die polizeilichen Ermittlungen. Den Grund für die hohe Zahl von Vergewaltigungen sehen viele im indischen Gesellschaftssystem, das Männer traditionell höher wertet als Frauen. Schuld sei das patriarchalische System, sagt eine Demonstrantin in Kolkata. Schärfere Gesetze bis hin zur Todesstrafe für die Täter haben den Anstieg der Vergewaltigungen nicht verhindern können. «Um die Vergewaltigungskultur zu bekämpfen, muss man auch die Mikro-Aggressionen bekämpfen, den Frauenhass, den Alltagssexismus», sagt der Sozialaktivist Harish Sadani. Er und sein Team setzen auf Sensibilisierung in Schulen. Während die frühere Regierungsangestellte und Aktivistin Yogita Bhayana sich für politische Reformen einsetzt, etwa für höhere Frauenquoten in der Politik und bei der Polizei. Doch allen ist klar: Der Kampf gegen die Vergewaltigungskultur wird noch länger dauern.