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Ist künstliche Intelligenz noch Software – oder entsteht gerade etwas völlig Neues?
Die Bibel fasziniert viele Menschen. Als Literatur, als kultureller Schatz, auch als Heilige Schrift, in der wir Gottes Wort erfahren. Und etliche sagen, dass die Bibel sie nicht (mehr) interessiert. Die Bibel erscheint ihnen irrelevant. Mit dem Professor für Praktische Theologie Ralph Kunz reden Andi und Thorsten über die Bibel und den Umgang mit ihr heute. Leben mit der Bibel ist für Ralph Kunz ein Lebensthema. In seiner Jugend ist er in einem erwecklich-charismatischen Umfeld für den christlichen Glauben begeistert worden. Auf seinem Weg in Kirche und Theologiestudium entdeckte er vielfältige Anregungen des christlichen Lebens, das soziale Engagement der Friedenskirchen, kontemplative Tradition in Taizé, das reiche Erbe der Wort-Gottes-Theologie an den Universitäten und die uns in heilsame Unruhe versetzenden Befreiungstheologien mit ihrer politischen und auch queer-sensiblen Parteilichkeit für alle Menschen. Heute setzt er sich für eine lebendige der Nachfolge Jesu ein, in der Verbindungen entscheidend sind: zwischen Gemeinde und Weltoffenheit, Friedensengagement und Mission, aufgeklärte Bibelwissenschaft und Liebe zur Bibel. Ralph Kunz ist überzeugt: Christlicher Glaube als Lebensform lebt von der Erfahrung der Menschennähe Gottes. Diese geistliche Erfahrung kann man überall machen. Vor allem aber sind es die Buchstaben der Bibel, die uns mit Gott verbinden, die wie ein einladendes Zelt Räume der Begegnung mit Gott erschliessen. Das ist auch für jede Kirche, die Zukunft haben wird, entscheidend: dass sie Erzählgemeinschaft der grossen Bibelgeschichten und Erfahrungsraum der Nähe Christi wird. Die Bibel ist nicht nur ein Speichermedium, in dem Glaubenswahrheiten aufbewahrt werden. Die Bibel ist ein Medium des Geistes, sie berührt und verändert uns, sie ermöglicht Erfahrungen der Begeisterung. Und gerade so macht die Bibel auch kritisch, auch gegenüber Entgleisungen der christlich-religiösen Welt. Bibellesen bildet, auch in unserer Zeit.
Parasiten sind überall und mehr als nur Schmarotzer. Mittlerweile wissen Forscher, dass sie die Evolution entscheidend vorantreiben. Parasiten könnten sogar der Grund für Sex sein. Ein Blick auf eine Lebensform, die uns stärker prägt als wir denken. Ein Podcast von Julius Bretzel.
Nicole List - Wie wird aus Angst ein Buch? In dieser Folge von Kunst und Klischee treffen wir die Buchhändlerin und Autorin Nicole List – eine Frau, die Bücher nicht nur verkauft, sondern auch wirklich lebt. Wir sprechen über den Alltag im Literaturbetrieb, aber eben nicht nur den einer Autorin, sondern eben auch den einer Händlerin, über das Schreiben im Spannungsfeld zwischen Kunstanspruch und Markt, und auch darüber, welche Geschichten Leser:innen wirklich berühren. Und wir sprechen vor allem über ihr Buch “Angst vor Männern.” Darüber, was hinter dem Titel steckt, und warum sie genau dieses Thema für ihren Debütroman wählte. Eine Folge über Bücher als Lebensform, das Schreiben als Selbstbehauptung – und die Kunst, sich zwischen all dem nicht zu verlieren.
Nachdem wir rechtlich bereits im Erdorbit unterwegs waren, reisen wir in dieser Episode noch weiter hinaus und erschließen die Rechtsordnung der Vereinigten Föderation der Planeten aus dem Star-Trek-Universum. Als kundigen Guide haben wir Dr. Jens Ambrock eingeladen, dessen Buch „Das Recht der unendlichen Weiten. Gesetze und Direktiven im Star-Trek-Universum“ im April 2026 beim dfv erschienen ist. Dafür hat Dr. Ambrock, im Hauptberuf Datenschutzjurist beim Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit, alle zwölf Fernsehserien, dreizehn Kinofilme und zahlreiche Romane ausgewertet. Wir finden das faszinierend und fragen zum Einstieg nach, wie er auf die Idee kam, ein juristisch fundiertes Fachbuch über fiktives Recht zu schreiben. Anschließend diskutieren wir die rechtlichen Grundpfeiler von Star Trek, etwa die Staatsform der Föderation, die Oberste Direktive sowie die Frage, wie sich ein Rechtssystem verändert, wenn Geld als Streitgegenstand und Sanktionsmittel wegfällt. Dr. Jens Ambrock (LinkedIn, Mastodon, Instagram) ist Leitender Regierungsdirektor beim Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit, Lehrbeauftragter an der Universität Kiel und Autor zahlreicher Veröffentlichungen zu DSGVO, Data Act und KI-Verordnung. In seinem im April 2026 beim Verlag dfv erschienenen Buch „Das Recht der unendlichen Weiten – Gesetze und Direktiven im Star Trek Universum“ legt er die erste systematische Darstellung der Rechtsordnung der Vereinigten Föderation der Planeten vor. Es zeigt sich schnell, dass viele Fragen, die in der Sternenflotte verhandelt werden, näher an unserer Gegenwart liegen, als es das 24. Jahrhundert vermuten lässt. Im Zeitalter von KI, Genetik und Neurotechnologien erscheinen die Rechtsfähigkeit von Androiden, genetische Verbesserungen und Telepathie als Eingriff in die Privatsphäre gar nicht mehr so fern. Wir bedanken uns herzlich bei Jens Ambrock für die unterhaltsamen Einblicke in eines der sicherlich ungewöhnlichsten Rechtsgebiete und empfehlen sein Buch allen, die Recht und Star Trek gleichermaßen schätzen. Für diese Zielgruppe ist es aber ohnehin ein Pflichtkauf. Viel Vergnügen beim Hören und wir freuen uns wie immer auf eure Kommentare! Zeitmarken 00:00:00 – Vorstellung des Themas und unseres Gastes. 0:04:00 – Wie kommt man dazu, ein Buch zum Thema Star Trek zu schreiben? 00:09:30 – Was ist für ein rechtliches Staatsgebilde ist die Föderation der Vereinigten Planeten? 00:18:30 – Was besagt die Oberste Direktive, was ist ihr Gehalt und wie verbindlich ist sie tatsächlich? 00:30:30 – Hat das Fehlen von Geld einen Einfluss auf das Rechtssystem in Star Trek? 00:36:30 – Wie geht man in einer weiterentwickelten Gesellschaft mit Kriminellen um? 00:44:00 – Gibt es in der Star-Trek-Welt überhaupt Juristinnen und Juristen? 00:46:00 – KI-Recht und Robotik der Zukunft und wann eine Lebensform eigene Rechten erhält. 01:00:30 – Existieren Datenschutz und Privatsphäre in einer Welt, in der Gedanken und Empathie von Menschen telepathisch ausgelesen und Personen überall geortet werden können? 01:12:00 – Gibt es Urheberrechte in Star Trek, und welcher Charakter wäre der beste Richter? 01:17:30 – Welche Folgen sollte man aus juristischer Sicht unbedingt gesehen haben? Der Beitrag Star-Trek-Recht – Rechtsbelehrung 147 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.
Es gibt Milliarden und Abermilliarden Planeten im Universum. Und nur auf der Erde soll es Leben geben? Unmöglich …
Marode Infrastruktur – Wie gelingt die Sanierung im Einklang mit der Natur?; Wie problematisch ist die Kaiserschnitt-Rate in Deutschland?; Wie der Klimawandel den Jetstream verändert; Fossilienfunde in Südafrika - Hat sich unsere Gattung Homo weit im Süden entwickelt?; Kranke Singles, gesunde Paare? Wie hängen Lebensform und Gesundheit zusammen?; Evolution im Zeitraffer: Wie sich Pflanzen an den Klimawandel anpassen; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
Antonius wird als Sohn christlicher Eltern geboren. Nach ihrem Tod gibt er sein Erbe auf und wählt das Leben als Eremit. Antonius wird prägend sein für diese neue Lebensform. Er soll über 100 Jahre alt geworden sein.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":6:12 - Tobias Sauer beobachtet Athanasius, den Bischof von Alexandria, wie er biographische Notizen über den heiligen Antonius anfertigt11:46 - Theologe Peter Gemeinhardt beschreibt den Lebensweg von Antonius und seine Motivation, in die Einsiedelei zu gehen22:06 - Maria Anna Leenen lebt heute als Eremitin in der Nähe eines kleinen Dorfes in Niedersachsen. Sie beschreibt ihr Leben und die Gründe, ein Leben als Einsiedlerin zu führen.31:08 - Historiker Christoph Stiegemann vom Pastoralverbund Corvey beschreibt den Prozess der Christianisierung Europas**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Römisches Reich: Der Partherfeldzug von Kaiser TrajanKirchengeschichte: das Zweite Vatikanische Konzil 1962 bis 1965NS-Staat und Kirche: Kardinal von Galen zwischen Anpassung und Widerstand**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Markus Dichmann Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartner: Peter Gemeinhardt, Theologe Gesprächspartnerin: Maria Anna Leenen, Eremitin Gesprächspartner: Christoph Stiegemann, Historiker Autor: Tobias Sauer, Deutschlandfunk-Nova-Reporter
Mit 16 verlässt Ballett-Weltstar Elisa Carrillo Cabrera ihre Heimat Mexiko – ohne zu wissen, ob sie zurückkehren wird. Heute leitet sie eine der renommiertesten Ballettschulen der Welt: die John Cranko Schule in Stuttgart. In SPRICH:STUTTGART spricht sie über diesen Weg – und darüber, was hinter Disziplin und Perfektion im Ballett steckt. Es geht um kulturelle Unterschiede, Unsicherheit und die Frage, wie man sich in einem System behauptet, das höchste Ansprüche stellt. Carrillo Cabrera erklärt, warum Ballett für sie eine universelle Sprache ist – und weshalb junge Tänzerinnen und Tänzer mehr brauchen als Technik: Selbstvertrauen, mentale Stärke und die Fähigkeit, Emotionen zu zeigen. Sie spricht auch über Verantwortung – gegenüber Kindern, die früh ihre Familien verlassen, über Leistungsdruck und Körperbilder. Ein Gespräch über Kunst als Lebensform. Hosts dieser Folge sind die SWR-Journalistin Sophie Schindler, Teilnehmerin des Qualifikationsprogramms Moderation am Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien Stuttgart, und Institutsdirektor Prof. Stephan Ferdinand. SPRICH:STUTTGART – der Podcast für und über Stuttgart: www.sprichstuttgart.de und auf Instagram @sprichstuttgart_podcast(Aufgezeichnet am 14.04.2026, online ab 01.05.2026)
Der schlimmste Fehler ist oft nicht, falsch zu entscheiden – sondern gar nicht zu merken, dass man entscheiden müsste. In dieser Folge sprechen Duri Bonin und Nina Langner über Alan Dershowitz' Brief Don't Have Deathbed Regrets (Keine Reue am Sterbebett) aus Letters to a Young Lawyer. Der Titel klingt nach Lebensratgeber, führt aber mitten ins Strafrecht: Wie trifft man gute Entscheidungen, wenn man nie alle Informationen hat? Und wie verhindert man, dass man im Strafverfahren – oder im eigenen Leben – einfach mitläuft? Dershowitz provoziert mit der These, dass man am Ende nicht nur bereuen kann, zu viel gearbeitet zu haben. Man kann auch bereuen, sein berufliches Potential nicht ausgeschöpft zu haben – aus Bequemlichkeit, Angst, Unklarheit oder falschen Prioritäten. Duri und Nina lesen den Text aber nicht als Aufforderung zu blindem Ehrgeiz. Es geht nicht darum, einfach mehr zu arbeiten. Es geht darum, bewusster zu entscheiden. Für Duri Bonin als Strafverteidiger liegt darin auch der Kern guter Verteidigung: Nicht die Polizei, nicht die Staatsanwaltschaft und nicht der Gang des Verfahrens dürfen bestimmen, was geschieht. Jeder Schritt muss autonom geprüft werden. Soll der Klient aussagen? Welche Tür bleibt offen, welche wird geschlossen? Was weiss man wirklich – und was wird nur durch den Druck des Verfahrens suggeriert? Ein weiteres Thema der Folge ist Entscheidungserschöpfung. Wer den ganzen Tag in Strafverfahren, Einvernahmen, Akten, Fristen und Mandantengesprächen entscheidet, hat am Abend oft wenig Kraft für das eigene Leben. Duri und Nina sprechen deshalb über Routinen, Tagesplanung und die Frage, wie man unnötige Entscheidungen reduziert, um für die wichtigen klar zu bleiben. Auch die vielbeschworene Work-Life-Balance wird hinterfragt. Nina sagt offen: Strafverteidigung hat oft keine Balance. Haftfälle, Fristen, Verhaftungen und Hauptverhandlungen kommen nicht dann, wenn sie in den Kalender passen. Vielleicht ist Balance darum das falsche Ideal. Wichtiger ist Kurskorrektur: rechtzeitig merken, wann man in zu viele Mandate, zu wenig Schlaf, zu viel innere Härte oder zu wenig eigenes Leben hineindriftet. Dershowitz' stärkster Gedanke bleibt: Prioritäten sollen nicht einfach passieren. Sie sollen entschieden werden. Auch wenn Herkunft, Familiengeschichte, beruflicher Ehrgeiz und äussere Erwartungen durch uns hindurchwirken. Diese Folge ist ein Gespräch über Strafverteidigung als Lebensform: über Ehrgeiz, Erschöpfung, Entscheidungsdruck, Work-Life-Balance, Selbsttäuschung und die Fähigkeit, rechtzeitig zu korrigieren. Für Anwältinnen und Anwälte, junge Juristinnen und Juristen – und für alle, die sich fragen, ob sie ihr Leben wirklich selber führen oder nur im Verfahren des Alltags mittrotten. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Lange Zeit blieb die St. Galler Stadtheilige Wiborada vergessen. Die Theologin und Seelsorgerin Hildegard Aepli hat sie aus der Versenkung geholt. Wer war Wiborada, und was hat sie – die vor 1100 Jahren gestorben ist – uns heute noch zu sagen? Weitere Themen:Wiborada ist die erste Frau, die von einem Papst heiliggesprochen wurde. Trotzdem ging sie vergessen. Warum?Dank ihr konnten Menschen, die St. Galler Klosterbibliothek und der Kirchenschatz gerettet werden. Wie ist ihr das gelungen?Wiborada hat sich freiwillig in eine Zelle einschliessen lassen und zehn Jahre darin gelebt. Was war ihr Auftrag?Seit sieben Jahren arbeiten Hildegard Aepli und ein 8-köpfiges ökumenisches Team am Wiborada-Projekt: Was motiviert sie?Es hat auch heftige Kritik gegeben am Projekt. Was waren die Argumente?Wer eine Woche in der nachgebauten Wiborada-Zelle verbringen wollte, musste sich bewerben. Welche Kriterien waren entscheidend?Hildegard Aepli war die erste Inklusin: Was ist ihre prägendste Erinnerung? Und was haben die Menschen ihr anvertraut?Im Jubiläumsjahr sitzt jeden Tag jemand in der Zelle: Ist das Projekt in der breiten Öffentlichkeit angekommen?2016 pilgerte Hildegard Aepli mit dem Slogan «Für eine Kirche mit den Frauen» von St. Gallen nach Rom. Wo steht die Frauenfrage heute?Papst Leo XIV.: Wird er sich für die Gleichberechtigung der Geschlechter einsetzen?Weitere Informationen zum Wiborada-Jubiläum und zum Wiborada-Projekt 2021–2026
Timo Vollbrecht wollte als Teenager nur eines: in einer Band spielen. Heute steht er in New York auf den Bühnen, auf denen seine Helden Geschichte geschrieben haben - und spricht in Wunderbar Together über Improvisation als Lebensform, musikalische Freiheit, und die Realität zwischen Carnegie Hall und Spa-Gigs.
Kopfüber hineinspringen in eine der rot-weiß markierten, schnurgeraden Bahnen: Einen kräftigen Zug nach dem anderen, wenden und weitergleiten, fast so, als würde die Bahn nie enden. Für manche Menschen ist Schwimmen eine Lebensform. Von Andrea Gerk
Die Zivilgesellschaft ist ein Schlüsselbegriff des zeitgenössischen Demokratieverständnisses. Ihre Wurzeln reichen in die Zeit um 1800 zurück, als sich die bürgerliche Gesellschaft vom Obrigkeitsstaat emanzipierte und ihre Angelegenheiten selbst in die Hand nahm. Diese alte Zivilgesellschaft gibt es nicht mehr. Sie wurde aufgesogen von einem immer globaler werdenden Netzwerk von NGOs, Regierungen, Behörden, Stiftungen, staatsnahen Medien. Die bürgerliche Gesellschaft muss neue Formen zur Gestaltung ihrer Lebenswelt und zur Wahrnehmung ihrer Interessen hervorbringen.
Diese Folge ist kein perfektes Studio-Interview – sondern eine echte Sprachnachricht aus meinem Alltag.Für dich, wenn du gerade zwischen verschiedenen Welten stehst.Wenn du merkst, dein Weg sieht anders aus als der deiner Umgebung.Wenn Zweifel kommen, weil niemand um dich herum diesen Schritt geht.Ich spreche darüber, wie ich selbst von einer sicheren Laufbahn im öffentlichen Dienst in die Selbstständigkeit gegangen bin – und warum es nicht darum geht, welche Lebensform „besser“ ist.Sondern darum, deinen Weg zu gehen und gleichzeitig andere stehen zu lassen, wo sie sind.Vielleicht beginnt Weltfrieden genau dort:Wenn wir aufhören, uns gegenseitig zu bewerten – und anfangen, Vielfalt auszuhalten.Diese Folge ist eine Erinnerung:Du darfst deinen eigenen Rhythmus leben.Auch wenn ihn noch niemand versteht.✨ Wenn dich das berührt, teile die Folge gern oder schreib mir.
Ruelius, Peter-Felix www.deutschlandfunk.de, Morgenandacht
Sie erscheinen plötzlich über Nacht, faszinierende Motive, die wie von einem anderen Planeten wirken. Kornkreise stellen die Menschheit schon lange vor ein Rätsel. Sind es Botschaften einer außerirdischen Lebensform, die so mit uns kommunizieren möchte? Sind sie spirituelle Energiezentren, wie viele Esoteriker glauben oder sitzen wir alle seit Jahrzehnten einem Hoax auf und es stecken doch geschickte Hände von Menschen hinter diesem Phänomen? Die Fake Busters wechseln heute mehrmals die Perspektive und sehen sich Kornkreise nicht nur von oben an. Also, bleibt skeptisch, aber hört uns gut zu…Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Finde uns auch auf Instagram.Abonniere uns auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns einen Kommentar oder eine Bewertung.Mehr unserer Podcasts gibt es unter kurier.at/podcasts Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Viele Menschen starten ein neues Jahr mit Vorsätzen, Plänen und dem Wunsch nach Veränderung. Doch vielleicht spürst du etwas anderes. Ich will nicht noch besser werden. Ich will echter werden. Diese Folge lädt dich ein, 2026 nicht als Projekt zu beginnen, sondern als Beziehung – zu deinem Körper, deinem Rhythmus und deiner inneren Wahrheit. Du erfährst, was es bedeutet, verkörpert zu leben, wie Yin und Yang, Aktivität und Ruhe wieder in Balance kommen können und warum echte Disziplin nicht von außen kommt, sondern aus innerer Klarheit entsteht. Zum Abschluss teile ich konkrete, einfache Schritte, wie du diese neue Lebensform im Alltag umsetzen kannst. aber ehrlich. IN DIESER EPISODE ERFÄHRST DU: - warum gerade Wohlstand und permanente Möglichkeiten viele Menschen innerlich erschöpfen - was Dopamin, Reizüberflutung und fehlende Rhythmen mit unserer Psyche machen - was es wirklich bedeutet, verkörpert zu leben – jenseits von Konzepten - warum Yin und Yang, Aktivität und Ruhe wieder zusammengehören - wie du ganz konkret beginnen kannst, 2026 bewusster, echter und stimmiger zu leben SHOWNOTES Mindful Me Programm 2026: https://www.tanjadraxler.com/mindfulmeprogramm-2026/ Neues Buch "Im Tanz des Universums": https://www.neuewege-klang.shop/produkt/im-tanz-des-universums/ Kartenset "Hüterinnen des Jahreskreises": https://www.neuewege-klang.shop/produkt/kartenset-hueterinnen-des-jahreskreises/ neuewege Online Akademie: https://neuewege.at/online/ Mehr von Tanja Draxler findest du hier: Instagram: https://www.instagram.com/tanja_draxler/ Website: https://www.tanjadraxler.com/ Newsletter: https://www.tanjadraxler.com/impuls-der-woche-2/ Bücher: https://www.tanjadraxler.com/buecher/ Online-Akademie: https://www.neuewege.at/online/ Facebook: https://www.facebook.com/TanjaDraxlerZenz Facebook-Gruppe: https://www.facebook.com/groups/tanjamylife YouTube: https://www.youtube.com/TanjaDraxler Ich freue mich über deine Fragen, Anregungen oder Feedback unter: kontakt@neuewege.at
Da wir im Westen die Wurzeln unseres rationalen Denkens in der griechischen Antike sehen, übersehen wir oft etwas Grundsätzliches: In der Antike meinte Philosophie überhaupt nicht das reine rationale Denken. Philosophie wurde stattdessen als eine Art zu leben gesehen und ist damit auch manchen antiken Religionen gar nicht so unähnlich. Wie genau, das ausgesehen hat, das beschreibt der französische Philosoph und Historiker Pierre Hadot 1981 in seinem Text “Philosophie als Lebensform”, in dem er nachvollzieht, was Philosophie ursprünglich mal war und wie es dazu gekommen ist, dass wir heute Philosophie vor allem als akademische Disziplin verstehen. In diesem Special diskutieren Jens und Christian diesen Text, um sich damit auf die nächsten Folgen über die antiken griechischen Philosophen einzustimmen. Das ist aber nur der Teaser! Unterstützt uns für die kompletten zwei Stunden auf steadyhq.com/geister.
Zwischen Liebesamulett und grünem Vampir. Ein Streifzug durch Lebensform und Ökologie. Infos zu Werbepartnern: https://detektor.fm/werbepartner/gartenradio
Seit gestern sind wir im siebzehnten Jahr hier im Konvent San Damiano in Olpe.Die deutsche Provinz hatte beschlossen, dass wir nicht nur im Mutterhaus präsent sein sollten, sondern auch in der Stadt. Da wegen Schwesternmangel die Konvente im Krankenhaus und in der Franziskusschule geschlossen werden mussten, war das eine ziemlich gewagte Angelegenheit. Es mussten Schwestern gesucht und gefragt werden, ob sie sich das vorstellen können, das ausgewählte Haus musste ein bisschen auf Vordermann gebracht werden, dann wurde es schnell und unkompliziert zu einer Übergangsheimat für eine Kinderheimwohngruppe, deren Haus einen schweren Wasserschaden beheben musste und so weiter. Und als wir zum Agathafest 2009 schonmal in kleiner Runde vorgestellt worden waren, habe ich Anwesende gefragt, was sie denn von uns erwarten. Und ich werde den am häufigsten genannten Grund nie vergessen: „Wir möchten, dass Sie da sind“ Da sein als Lebensform ist eigentlich eher kontemplativ, also für Benediktinerinnen und Klarissen und so üblich. Und wenn ich auf die verflossenen 16 Jahre zurückschaue, war es aber tatsächlich ein wichtiger Aspekt unseres Hierseins.Da sein, wenn es an der Haustür klingelt und jemand ein Anliegen hat.Da sein, wenn eine ägyptisch-koptische Familie eine Wohnung für dreieinhalb Jahre braucht.Da sein, wenn für brasilianische oder indische Schwestern ein Leben auf Zeit bei uns notwendig ist. Da sein, wenn Menschen für ein paar Tage einen Tapetenwechsel, Gespräche und Lösungen in Lebensfragen suchen. Da sein, wenn beim lebendigen Adventskalender Verkündigung pur mit Glühwein und Plätzchen gelingt. Da sein, wenn Hilfe beim Martinsfest, bei der Muggelkirmes, beim Lektorendienst, beim Dienst an den älteren Mitschwestern im Altenheim wichtig wird. Da sein, wenn Schulen anfragen, ob man kommen könnte, um sich ausfragen zu lassen. Da sein, wenn die dritte Korporalschaft beim Schützenfest bei uns Aufstellung nimmt und kühles Bier bekommt. Und so weiter und so fort. Da sein, wenn Menschen zum täglichen Stundengebet zu uns kommen. Wir können seit 16 Jahren da sein, weil wir wissen und glauben, dass dieser Gott Jahwe von sich selbst den Menschen gesagt hat: Ich bin der ich bin da!
„Ich war verliebt in diese Lebensform, in dieses Leben“, sagt die 27-jährige Schwester Mirjam, die in einem Kloster in Linz lebt. Dass sie mit 18, damals noch als Laura Schwaiger, in den Orden der Marienschwestern vom Karmel eingetreten ist, machte sie zur jüngsten Ordensfrau Österreichs. Wer sich nun eine weltfremde, biedere Klosterschwester vorstellt, irrt: Schwester Mirjam hat rund 4.000 Follower:innen auf Instagram.
Was, wenn jemand anders vielleicht besser weiss, wohin man gehört – beruflich, menschlich, im Leben überhaupt? In dieser Folge von Mit 40i cha mers mit de Tiger drehen Frank Renold und Duri Bonin den Spiess um: Statt über sich selbst zu sprechen, stellen sie sich gegenseitig die Frage: „Wo siehst du mich?“ Frank überlegt, in welchen Welten Duri ausserhalb der Anwaltskanzlei aufblühen könnte: Vom persönlichen Einrichter über Abenteuerreisen bis hin zu neuen Wegen, mit Menschen zu arbeiten. Duri entwirft ein Gegenbild, denkt über Coaching, Orte der Begegnung und die Sehnsucht nach Gemeinschaft nach. Im Verlauf des Gesprächs geht es um: - Erwartungen, Selbst- sowie Fremdbilder und wie sie unser Denken begrenzen. - Arbeit, die Sinn macht: Zwischen Menschen, Orten und Geschichten. - Die Faszination von The Game (Michael Douglas) und warum Überraschung und Risiko zum Leben gehören. - Träume vom eigenen Ort: Metzgerei, Beiz, Atelier oder einfach ein Raum, in dem Begegnung passiert. - Gemeinschaft als Lebensform und was passiert, wenn Erwartungen wegfallen. - Warum physische Orte und Alltagsrituale Halt geben, selbst in einer digitalen Welt. Das Gespräch wird leise, humorvoll, manchmal nachdenklich und zeigt, wie zwei Freunde über Möglichkeiten sprechen, ohne sie sofort in Pläne zu verwandeln. Eine Folge über Selbstbild, Freundschaft, Raum sowie Sinn – und darüber, wie es sich anfühlt, gesehen zu werden. [Frank Renold](https://www.liip.ch/de/team/frank-renold) und [Duri Bonin](https://www.duribonin.ch) diskutieren in ihrem monatlichen Podcast aktuelle Fragen aus Beruf, Familie und Gesellschaft. Frank, Scrum Master bei Liip, und Duri, Strafverteidiger, Autor und Podcaster, teilen ihre Einsichten, Zweifel und Erfahrungen – mit Witz, Tiefe und Freundschaft. Links zu diesem Podcast: - Das Buch zum Podcast: [In schwierigem Gelände — Gespräche über Strafverfolgung, Strafverteidigung & Urteilsfindung](https://www.duribonin.ch/produkt/in-schwierigem-gelaende/) - [Frank Renold](https://ohnenamen.ch/#header) - Anwaltskanzlei von [Duri Bonin](https://www.duribonin.ch) Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Demokratie sei „nicht irgendwas, was Menschen da oben tun“, sondern etwas, das im Alltag gelebt werde, erklärt Daniela Danz, Vorsitzende des Bundeswettbewerbs „Demokratisch Handeln“.
Manchmal braucht man einfach eine andere Ordnung. Die Bücher nehmen überhand. Die Projekte, an denen man arbeitet, stapeln sich auf dem Schreibtisch. Die Zeitschriften, die unbedingt gelesen werden müssen, liegen schon aufgetürmt auf dem Fußboden. Es bleibt also nichts anderes übrig, als in ein bekanntes Möbelhaus zu fahren und mit genauen Maßen und Vorstellungen bewaffnet ein Eckregal zu besorgen, das mit ganz vielen Fächern ausgestattet ist, um all das Viele aufzunehmen und wegzusortieren.Aus den Augen aus dem Sinn, könnte man denken. Aber es geht eher darum, eine gewisse Ordnung zu haben, die Luft zum Atmen lässt und trotzdem die Möglichkeit, auf die Dinge, die man braucht, schnell zugreifen zu können. Eine gewisse Ordnung braucht jede Lebensform. Als ich mich mal mit Sechstklässlern über die Ordensregel, die Ordo, unterhalten habe, konnten sie das ja zunächst gar nicht verstehen. Dann haben wir mal aufgezählt, was denn bei ihnen zuhause für festgesetzte Regeln gelten: vom Schuhe im Flur ausziehen und Jacken ordentlich aufhängen, vom Kinderzimmer aufräumen und Hausaufgaben bis zum Abendessen fertig haben, vor dem Essen die Hände waschen und noch vielem mehr. Und dann wurde ihnen klar, dass Regeln dazu da sind, dass man besser zusammenleben kann. Das gilt für Familien und Klöster, für Nachbarschaften und Freundeskreise, für Unternehmen und Arbeitsstellen, für den Straßenverkehr und einen Staat und auch für Kirchen und Religionsgemeinschaften auch.Da gibt es eine Verfassung, ein Grundgesetz, die 10 Gebote und die Kirchengebote und noch vieles mehr. Und es geht immer darum, dass mit den Gesetzen und Geboten ein gutes und gerechtes Zusammenleben möglich wird. Ein Satz, ein Gebot ist oft das Wichtigste und steht deshalb ganz oben. "Die Würde des Menschen ist unantastbar" ist so ein Satz und der steht in unserem Grundgesetz. Und ein anderer Satz ist: "Was ihr von den anderen erwartet, das tut ebenso für sie", den wir als die goldene Regel aus der Bibel betrachten. Beide Sätze bilden die Grundlage für eine Ordnung des Zusammenlebens – ein bisschen wie das neue Eckregal, das die Ordnung im Zimmer stark verbessert.
Camping - Lebensgefühl, Lifestyle, Lebensform? ; Wie Pilze für Fleischaroma sorgen ; Brasilien: Bakterien als Pflanzenschutzmittel ; Sicherheitslücke Microsoft ; Die Mauersegler sind da! ; Bäume pflanzen - Was bringt das wirklich fürs Klima? ; Plötzlicher Herztod - wie Olaf Herzstillstand und Koma überlebte ; Wann ist die Zeckenimpfung sinnvoll? ; Moderation: Sebastian Sonntag. Von WDR 5.
Sie können den Trend der Abwanderung in vielen Regionen bisher nicht stoppen, doch nicht erst seit der Pandemie ziehen stetig mehr Menschen aufs Land. Das hat pragmatische Gründe, der Wohnraum ist oft günstiger. Viele Menschen wollen auch weg von Lärm, Dreck und Anonymität, hin zu Ruhe, Natur und der viel beschworenen Gemeinschaft. Die ist allerdings nicht mehr selbstverständlich in den Dörfern. Die Menschen im ländlichen Raum sind immer älter und dann fehlt es an Engagierten bei Feuerwehr, Sportverein, auch in der Politik. Wie können strauchelnde Dörfer wiederbelebt werden? Welche Chancen und Möglichkeiten bieten sich im ländlichen Raum? Und müssen wir dazu vielleicht – egal ob wir aus der Stadt oder vom Dorf kommen – unser Bild vom Landleben verändern? Eva Röder diskutiert mit Maximilian Arnold – Ortsvorsteher Rebland (Kommune Baden-Baden); Prof. Dr. Werner Bätzing – Geograf und Autor; Natalie Franzen – Dorfplanerin Buch zum Thema: Werner Bätzing: Das Landleben – Geschichte und Zukunft einer gefährdeten Lebensform; C.H. Beck, 2020, 26 Euro
Viele machen sich wenige Wochen vor der Bundestagswahl Sorgen um unsere Demokratie. Andere zweifeln aber auch an unserer Demokratie und ihren Repräsentanten. Sind die demokratischen Wege zu verworren und langwierig, um drängende Probleme zu lösen? Und was braucht eine funktionierende Demokratie noch, wenn sie nicht nur als Herrschaftsform, sondern auch als Lebensform verstanden wird? Erleben wir gerade eine Sternstunde der Demokratie oder den Beginn ihres Niedergangs? Wie verwundbar sind die demokratischen Institutionen und müssen wir sie besser schützen? Das besprechen wir mit Verfassungsrechtlerin Sophie Schönberger und schauen uns mit dem Psychologen Stephan Grünewald an, weshalb viele Menschen unzufrieden mit der Politik sind. Reiner Becker, Leiter des Demokratiezentrums Hessen, blickt mit uns auf die Demonstrationen der letzten Tage und wir diskutieren mit Journalist Patrick Bahners über die Rolle des Konservatismus in Deutschland. Podcast-Tipp: Bayern2 - Radiowissen Demokratie - Ein umkämpfter Begriff Die "Herrschaft des Volkes" - Demokratie. Handelt es sich dabei um eine Regierungsform neben anderen, oder um ein Ideal, dessen genaue Ausgestaltung stets umstritten ist? Welche Demokratiemodelle stehen einander gegenüber? Welche Auffassungen prallen aufeinander, wenn es darum geht, was wirklich "demokratisch" ist? https://www.ardaudiothek.de/episode/radiowissen/demokratie-ein-umkaempfter-begriff/bayern-2/94578852/
Viele machen sich wenige Wochen vor der Bundestagswahl Sorgen um unsere Demokratie. Andere zweifeln aber auch an unserer Demokratie und ihren Repräsentanten. Sind die demokratischen Wege zu verworren und langwierig, um drängende Probleme zu lösen? Und was braucht eine funktionierende Demokratie noch, wenn sie nicht nur als Herrschaftsform, sondern auch als Lebensform verstanden wird? Erleben wir gerade eine Sternstunde der Demokratie oder den Beginn ihres Niedergangs? Wie verwundbar sind die demokratischen Institutionen und müssen wir sie besser schützen? Das besprechen wir mit Verfassungsrechtlerin Sophie Schönberger und schauen uns mit dem Psychologen Stephan Grünewald an, weshalb viele Menschen unzufrieden mit der Politik sind. Reiner Becker, Leiter des Demokratiezentrums Hessen, blickt mit uns auf die Demonstrationen der letzten Tage und wir diskutieren mit Journalist Patrick Bahners über die Rolle des Konservatismus in Deutschland. Podcast-Tipp: Bayern2 - Radiowissen Demokratie - Ein umkämpfter Begriff Die "Herrschaft des Volkes" - Demokratie. Handelt es sich dabei um eine Regierungsform neben anderen, oder um ein Ideal, dessen genaue Ausgestaltung stets umstritten ist? Welche Demokratiemodelle stehen einander gegenüber? Welche Auffassungen prallen aufeinander, wenn es darum geht, was wirklich "demokratisch" ist? https://www.ardaudiothek.de/episode/radiowissen/demokratie-ein-umkaempfter-begriff/bayern-2/94578852/
Was passiert, wenn eine Beziehung endet, aber das gemeinsame Elternsein weitergeht? Karo und Johannes Kwella leben das Modell einer Eltern-WG – sie sind kein Paar mehr, teilen sich aber weiterhin ein Zuhause und ziehen ihre Kinder zusammen groß. Wir sprechen mit ihnen über:Die Herausforderungen und Vorteile des Lebens als Eltern-WGWie sie Konflikte im Alltag lösen und sich gegenseitig Freiräume schaffenWelche Auswirkungen dieses Modell auf ihre Kinder und ihr Umfeld hatTipps für andere Eltern, die eine ähnliche Lebensform in Betracht ziehenFür die aufregenden Monate vor der Geburt schau doch mal in unsere Schwangerschafts-App [https://keleya.de/schwangerschafts-app/]. Interessante Informationen, hilfreiche Praxistipps und wertvolle Anregungen warten auf dich. Außerdem gibt es eine tägliche Hebammensprechstunde sowie viele Livekurse rund um Schwangerschaft, Geburt und Babyzeit zu entdecken.Du bist schon Mama? In der keleya Mama App findest du unsere Kurse zur Rückbildung, zum Stillen sowie zur Beikosteinführung, für mehr Mindfulness, zum Babyschlaf, für das Wochenbett, zur Ersten Hilfe sowie Vieles mehr. Zudem haben wir für dich interessante Artikel, Videos und Audios speziell für das erste Baby-Lebensjahr zusammengestellt. Hier geht's zur Mama-App [https://keleya.de/mama-app/].Vielen Dank an Karo und Johannes Kwella. Ihren Podcast "Eltern-WG" kannst du hier hören und abonnieren [https://eltern-wg.podigee.io/]. Mehr Infos zu ihnen und ihren sportlichen Angeboten findest du auf ihrer Webpage [https://johanneskwella.de/] und ihrem Instagram-Account [https://www.instagram.com/johanneskwella/]. Danke für dein Interesse und Vertrauen. Von Herzen,Dein keleya Team… folge uns gern bei Instagram [@keleya.app] und Facebook [@getkeleya]. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Deutschland braucht es dringender denn je mehr Unternehmermut und frische Ideen. In unserer heutigen Folge sind Dr. Georg Kofler und Isabel Grupp-Kofler gemeinsam im Gespräch mit Host Carsten Puschmann. Beide kommen aus ganz unterschiedlichen Richtungen: Er ein bekannter Multiunternehmer mit langjähriger TV-Präsenz, sie eine engagierte Familienunternehmerin, die in der Kunststoffbranche ihre eigene Handschrift hinterlässt. Im Talk erklären sie, warum Unternehmertum für sie nicht bloß ein Beruf, sondern eine Lebensform ist – und welche Rolle Risikobereitschaft gerade jetzt spielt.Wie lässt sich moderne Führung in einer schnelllebigen Welt gestalten, ohne dabei die persönlichen Werte zu vernachlässigen? Während Isabel Grupp-Kofler schildert, wie sie im eigenen Betrieb kontinuierlich Innovation vorantreibt und sich zugleich für Startups oder Frauen in MINT einsetzt, betont Georg Kofler die Bedeutung von echten Freiräumen für unternehmerisches Handeln. Beide sind überzeugt, dass sich die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands nur durch mehr Eigeninitiative, klare Kommunikation und die richtigen Netzwerke sichern lässt.Wer wissen möchte, wie ein Power-Paar Alltag, berufliche Ziele und große Visionen miteinander verbindet, sollte hier definitiv reinhören. Ob Familienunternehmen, disruptive Projekte oder Investitionen in junge Talente: Dr. Georg Kofler und Isabel Grupp-Kofler geben Einblick in ihre Arbeitsweise und zeigen, wie man trotz aller Herausforderungen Lebensfreude und Tatendrang behält.Unsere Werbepartner: Qonto ist das Online-Geschäftskonto mit integrierten Finanz-Tools. Ab dem 1. Januar 2025 müssen B2B-Unternehmen E-Rechnungen empfangen und verarbeiten können. Mit Qonto gelingt der nahtlose Umstieg: Ein eigenes Rechnungstool zum Erstellen, Verarbeiten und rechtskonformen Speichern ist bereits integriert. Eröffne jetzt in wenigen Klicks dein Qonto Geschäftskonto und teste Qonto 30 Tage kostenlos. Mehr Infos auf qonto.de. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bange Fragen bestimmen die Gegenwart: Wie stabil sind liberale Demokratien? Kommt der Krieg auch nach Westeuropa? Was wird aus dem Wohlstand, dem Klima, den Renten? Soziologe Andreas Reckwitz über den Siegeszug der Moderne, und warum sich Verlustängste und Fortschrittsglaube nicht ausschliessen. Trug die Zukunft einst das Versprechen eines besseren Lebens in sich, trauen derzeit immer weniger Menschen dem Fortschrittsversprechen der Moderne. Vielmehr prägen Verlustängste den Zeitgeist. Sie betreffen die Furcht vor Wohlstands- und Statusverlust, vor dem Verlust der ökologischen Grundlagen unserer Lebensform, nicht zuletzt vor dem Verlust der liberalen Demokratie im Angesicht populistischer Manipulation und autoritärer Kriegslust. Welche faktische Basis haben diese Ängste? Welche politischen Auswirkungen? Und nicht zuletzt: welche möglichen Therapien? Fragen, die der Soziologe Andreas Reckwitz zum Ausgangspunkt einer umfassenden Theorie des Verlusts gemacht hat. In seinem jüngsten, viel gepriesenen Buch «Verluste – Ein Grundproblem der Moderne», analysiert er die Bedingungen derzeitiger Verlusterfahrungen. Und legt gleichzeitig einen Grundwiderspruch frei, der die westlichen Fortschrittsgesellschaften seit mehr als 250 Jahren prägt und belastet. Im Gespräch mit Wolfram Eilenberger zeigt Reckwitz, weshalb Fortschrittsglaube und Verlustängste einander keineswegs ausschliessen. Und deren Analyse sogar den Weg in eine geklärte, lebenswertere Moderne weisen können.
Bange Fragen bestimmen die Gegenwart: Wie stabil sind liberale Demokratien? Kommt der Krieg auch nach Westeuropa? Was wird aus dem Wohlstand, dem Klima, den Renten? Soziologe Andreas Reckwitz über den Siegeszug der Moderne, und warum sich Verlustängste und Fortschrittsglaube nicht ausschliessen. Trug die Zukunft einst das Versprechen eines besseren Lebens in sich, trauen derzeit immer weniger Menschen dem Fortschrittsversprechen der Moderne. Vielmehr prägen Verlustängste den Zeitgeist. Sie betreffen die Furcht vor Wohlstands- und Statusverlust, vor dem Verlust der ökologischen Grundlagen unserer Lebensform, nicht zuletzt vor dem Verlust der liberalen Demokratie im Angesicht populistischer Manipulation und autoritärer Kriegslust. Welche faktische Basis haben diese Ängste? Welche politischen Auswirkungen? Und nicht zuletzt: welche möglichen Therapien? Fragen, die der Soziologe Andreas Reckwitz zum Ausgangspunkt einer umfassenden Theorie des Verlusts gemacht hat. In seinem jüngsten, viel gepriesenen Buch «Verluste – Ein Grundproblem der Moderne», analysiert er die Bedingungen derzeitiger Verlusterfahrungen. Und legt gleichzeitig einen Grundwiderspruch frei, der die westlichen Fortschrittsgesellschaften seit mehr als 250 Jahren prägt und belastet. Im Gespräch mit Wolfram Eilenberger zeigt Reckwitz, weshalb Fortschrittsglaube und Verlustängste einander keineswegs ausschliessen. Und deren Analyse sogar den Weg in eine geklärte, lebenswertere Moderne weisen können.
In der neuen Folge unseres Buch-Podcasts "Was liest du gerade?" sprechen Iris Radisch und Adam Soboczynski über aktuelle Neuerscheinungen des neuen Jahres. Julia Schoch hat ihre autofiktionale Trilogie "Biographie einer Frau" abgeschlossen, in der sie dem Wandel der Liebe in verschiedenen Lebensabschnitten nachgeht. Trifft es zu, dass wir im Lauf unseres Lebens immer größere Wohnungen, aber immer kleinere Gefühle haben? Heute geht es um den letzten Band "Wild nach einem wilden Traum", in dem die Autorin von einer lange zurückliegenden "love affair" mit einem katalanischen Schriftsteller erzählt. Die Liebe, bekennt sie, steht in ihrem Leben immer für etwas Früheres, Älteres, das verloren gegangen ist. Ist sie am Ende vielleicht vor allem Einbildung, also Literatur? In dem großen Roman "Sehr geehrte Frau Ministerin" von Ursula Krechel ist die Liebe von Einsamkeit und hellsichtiger Desillusion abgelöst worden. Hier werden vier Frauenleben erzählt und kunstvoll miteinander verlinkt: das Leben einer älteren Fachverkäuferin für Reformhausartikel mit ihrem erwachsenen Sohn, das einer Lateinlehrerin mit ihrem Faible für Agrippina, der Mutter des römischen Imperators Nero, und das einer Justizministerin, die beinahe das Schicksal von Agrippina erleidet. Ursula Krechel erzählt von rätselhaften Mutter-Sohn-Beziehungen, von Alter, Krankheit und Gewalt gegen Frauen. "Die Frau", heißt es lakonisch, "ist lästig in der Geschichte, sie muss verschwinden. Am besten, sie räumt sich selber aus dem Weg, sodass kein Schatten von ihr auf die Geschichte fällt und die Männergeschichte unaufhaltsam ihren Lauf nimmt." Unser Klassiker ist die kleine Rede "Lübeck als geistige Lebensform" aus dem Jahr 1926, in der Thomas Mann, der vor 150 Jahren geboren wurde, sich zu seinen Wurzeln bekannt hat. Lübeck hat dem Jubilar beim Schreiben stets als Kompass gedient. Vom Lübecker Bürger ist er zum Weltbürger geworden, der mit norddeutscher Nüchternheit und Humor zu einem europäischen Humanismus fand. Unser Zitat des Monats stammt dieses Mal aus dem neuen Roman Wackelkontakt von Wolf Haas. Das Team von "Was liest du gerade?" erreichen Sie unter buecher@zeit.de. Literaturangaben: Julia Schoch: Wild nach einem wilden Traum, dtv, 176 Seiten, 23 Euro Ursula Krechel: Sehr geehrte Frau Ministerin, Klett-Cotta, 368 Seiten, 26 Euro Thomas Mann: Lübeck als geistige Lebensform, erschienen in Essays III, 1926 bis 1933 als Teil der Gesamtausgabe im S. Fischer Verlag Wolf Haas: Wackelkontakt, Hanser, 240 Seiten, 25 Euro [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Neuer Brigitte Kurs FOREVER FIT!Weihnachten und Neujahr sind für Menschen, die allein leben eine Herausforderung, auch für die, die im Grunde zufrieden sind mit dieser Lebensform. Deshalb aus gegebenem Anlass eine Wiederholung dieser inspirierenden Folge mit der famosen Katja Kullmann über ihr Leben als singuläre Frau, die auch dermaßen hörenswert ist für allen anderen Frauen!Hier nochmal die Shownotes von damals, denn Katja Kullmann beglückte uns in der zweiten Folge!!Katja Kullman ist verliebt, nein nicht in einen Mann, seit langem nicht und vielleicht nie mehr. Verliebt ist sie ins Alleinsein. Und die Essayistin ist sich sicher: In jeder von uns wohnt sie, die 'singuläre Frau', die auch allein recht gut klarkommt. Ein vielschichtiges, inspirierendes Buch hat sie darüber geschrieben, das genauso heißt 'Die Singuläre Frau', und in dem sie nicht nur über ihr Leben erzählt, und wie es dazu kam, sondern auch darüber, wie unterschiedlich andere Frauen da hineingeraten: mal weil sie müssen durch Trennung, Tod, Krieg oder einfach unfreiwillig, mal weil sie wollen. Und immer schon hatten sie es nicht leicht, in diesem „Status“ wie man heute wohl sagen würde – denn die Gesellschaft sah und sieht sie lieber in der Warteschleife für Mr. Right. Katja Kullmann aber weiß: Es geht auch ohne und zwar recht gut. Und klar, ein bisschen schönreden gehöre auch dazu – wie in jedem Lebensentwurf. ZITAT: "Ich bin mir sicher: In jeder von uns wohnt eine singuläre Frau, die recht gut allein klarkommt."Neuer Brigitte Kurs FOREVER FIT!Katja KullmannDie singuläre Fraujetzt auch als Taschenbuch beidtvEUR 15,00ISBN : 978-3-423-35212-3Katja Kullmann bei InstagramJulia bei InstagramUND HIER GIBT ES WEITERE TOLLE ANGEBOTE aus der BRIGITTE Redaktion:NEU On Demand Video-Kurs zum Thema Wechseljahre Ausserdem gibt es diese Dossiers zu den ThemenWECHSELJAHRESTOFFWECHSELPARTNERSCHAFT Ihr habt Anregungen, wollt uns Eure Geschichte erzählen oder selbst bei uns zu Gast im Podcast sein? Dann schreibt uns beiden persönlich, worüber Ihr gern mehr wissen würdet, was Euch bewegt, rührt, entsetzt und Freude macht an podcast@brigitte.de. Wir freuen uns auf Euch! Und bewertet und abonniert unseren Podcast gerne auch auf Spotify, iTunes, Amazon Music oder Audio Now. Noch mehr spannende Beiträge findet Ihr zudem auf Brigitte.de sowie dem Instagram- oder Facebook-Account von BRIGITTE –schaut vorbei! +++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/menoanmich +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien findet Ihr unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
In der Taiga der Mongolei leben die letzten verbliebenen Rentiernomaden, die Tsaatan. Ihre Kultur war oft schon vom Aussterben gefährdet, aber heutzutage bedroht zum ersten Mal das moderne Leben ihre Lebensform. Von Sabina Zollner, Benjamin Eyssel, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Lange vor dem Ampel-Aus wurde sie in Auftrag gegeben, nun ist sie da, die Leipziger Autoritarismus-Studie der grünen Heinrich-Böll-Stiftung. Die Ergebnisse lassen nun aufhorchen, denn sie zeigen, dass die Zustimmung zur Demokratie abnimmt. Damit einher gehe die Befürwortung einer rechtsautoritären Diktatur, bei der sich das Individuum dem Kollektiv unterzuordnen habe, interpretieren die Autoren der Studie die Resultate. Alles Fremde werde vermehrt abgelehnt, übrig bliebe die Kleinfamilie als Lebensform in einer Gemeinschaft. Dabei zeigt die Studie, dass grade in Westdeutschland rassistische und antisemitische Tendenzen zunehmen. Co-Autorin Fiona Kalkstein erläutert in "Politik und Hintergrund" die Ergebnisse der Studie, erklärt die Phänomene und bietet Lösungsvorschläge an. Weitere Themen der Sendung: "Wahltüchtige" SPD: Pistorius für Scholz / Trumps Grusel-Kabinett - und warum es trotzdem Hoffnung gibt / Die Hindukusch-Himalaya-Region: Leben mit den Folgen des Klimawandels Shownotes: Vertiefend zum Thema US-Wahl und Migrationspolitik in Deutschland empfehlen wir unseren Podcast "Die Entscheidung", der sich mit Trumps demokratischem Verständnis beschäftigt. https://www.ardaudiothek.de/sendung/die-entscheidung-politik-die-uns-bis-heute-praegt/57448438/https://www.boell.de/de/leipziger-autoritarismus-studie
Landwirtschaft ist mehr als ein Beruf. Es ist eine Lebensform, in die man einst von Generation zu Generation hineingewachsen ist. Heute findet man auch hier Quereinsteiger, die erst in der Lebensmitte ihre wahre Berufung finden.
Joachim Scholl www.deutschlandfunk.de, Zwischentöne
Ein interstellares Kreuzfahrtschiff wird auf seiner Jungfernfahrt von einer Zombieinfektion heimgesucht. Ein bunter Haufen Überlebender hat sich in die vermeintlich sicheren Tiefen des Schiffs zurückgezogen und versucht die Kontrolle über das Schiff wiederzuerlangen und die sichere Heimat zu erreichen. Dabei treffen sie auf eine unbekannte Lebensform, die die Pläne der Gruppe gehörig durcheinanderbringt.
Auf dem Dorf leben - in der Stadt arbeiten. Für viele ist das ein Traum, doch der Preis dafür ist hoch. Und nachhaltig ist das Leben zwischen zwei Welten auch nicht. Wie zukunftsfähig ist das Leben auf dem Land? (Wiederholung vom 02.05.2023) Kiesel, Heiner www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Was ist Liebe? Eine grosse Frage, die alle beschäftigt. «Kulturplatz» trifft Menschen, die von dem Suchen nach Liebe, dem bewussten Bekenntnis zu, aber auch dem Verlust von Liebe erzählen. Eines wird dabei klar: Liebe wirft den Menschen auf sich selbst zurück. Und das ist nicht immer einfach. Nichts im Leben besitzt eine grössere Strahlkraft als Liebe. Die ganze Welt ist auf der Suche nach ihr. Der Mensch lässt nichts unversucht, sie zu finden. Doch hat er sie erst mal, behandelt er sie oft nachlässig. Die dänische Neurobiologin und Wissenschaftsjournalistin Lone Frank hat kürzlich ein Buch zu diesem «höchsten der Gefühle» veröffentlicht. Im Interview erzählt sie über den Verlust ihres Partners und die aufreibende Suche nach dem sagenumwobenen Ort, an dem die Liebe hinfällt. Und darüber, wie sich Menschen oft selbst ein Bein stellen beim Versuch, etwas Dauerhaftes zustande zu bringen. Ausserdem trifft «Kulturplatz» Ivan und Marianne Verny. Sie sind seit 37 Jahren verheiratet und wissen genau um die Fallstricke des langjährigen Beziehungsalltags. Denn sie sind nicht nur erfahrene Lebenspartner, sondern auch beide Psychiater und Psychotherapeuten. Weitere Themen in der Sendung: Der Dokumentarfilm «The Curse» erzählt die Geschichte von Maria Kaur Bedi und Satindar Singh Bedi. Beide lernen sich am Zurich Film Festival kennen und lieben. Obwohl damals schon klar ist, dass Satindar schwerer Alkoholiker ist. Ein Kampf gegen die Sucht und um die gemeinsame Liebe beginnt. Und über allen thront die Frage: Kann Liebe retten? Die Künstlerin Jeanne Spaeter hat ein Jahr lang Beziehung hinter sich mit einem Fremden. Es war ein Experiment. Ein Kunstprojekt, bei dem man nach einem Treffen einen Vertrag für 356 Tage Beziehung aufgesetzt hat. Eltern kennenlernen, Freunde, zusammenziehen, viermal im Monat Sex haben. Jetzt verarbeitet sie ihre Erfahrung in einem Bühnenstück und fragt sich, warum für so viele das Paar die erstrebenswerteste Lebensform aller darstellt. Wiederholung vom 15.02.2023
Der langjährige Solo-Cellist der Philharmonia Zürich gehört zu den prägenden musikalischen Persönlichkeiten des Opernhauses. Woher nimmt er seine ewige Neugier auf Neues? Was gefällt ihm an Monteverdi, Wagner und der Streichquartett-Literatur?Claudius Herrmann ist seit 32 Jahren Solo-Cellist am Opernhaus Zürich. Aber er sitzt nicht nur bei den grossen Opern des 19. und 20. Jahrhunderts im Graben. Er ist Mitglied und Vorstand im Orchestra La Scintilla, das sich der historischen Aufführungspraxis verschrieben hat. Aktuell spielt er Continuo in Claudio Monteverdis Oper «L'Orfeo». Ausserdem ist er Mitglied des renommierten Gringolts-Quartett.
Das kleine Wesen mit Kulleraugen verunsichert die Überlebenden und es geht drunter und drüber. Nur Marie-Susette verliebt sich voll und ganz in die seltsame Lebensform. Die Pläne die Brücke zu finden und wieder die Kontrolle über das Schiff zu erlangen gehen derweil unvermittelt weiter. Wird es gelingen?
Das kleine Wesen mit Kulleraugen verunsichert die Überlebenden und es geht drunter und drüber. Nur Marie-Susette verliebt sich voll und ganz in die seltsame Lebensform. Die Pläne die Brücke zu finden und wieder die Kontrolle über das Schiff zu erlangen gehen derweil unvermittelt weiter. Wird es gelingen?
Ein interstellares Kreuzfahrtschiff wird auf seiner Jungfernfahrt von einer Zombieinfektion heimgesucht. Ein bunter Haufen Überlebender hat sich in die vermeintlich sicheren Tiefen des Schiffs zurückgezogen und versucht die Kontrolle über das Schiff wiederzuerlangen und die sichere Heimat zu erreichen. Dabei treffen sie auf eine unbekannte Lebensform, die die Pläne der Gruppe gehörig durcheinanderbringt.
Ein interstellares Kreuzfahrtschiff wird auf seiner Jungfernfahrt von einer Zombieinfektion heimgesucht. Ein bunter Haufen Überlebender hat sich in die vermeintlich sicheren Tiefen des Schiffs zurückgezogen und versucht die Kontrolle über das Schiff wiederzuerlangen und die sichere Heimat zu erreichen. Dabei treffen sie auf eine unbekannte Lebensform, die die Pläne der Gruppe gehörig durcheinanderbringt.
Zu Gast im Studio: Rahel Jaeggi, Professorin für Praktische Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit dem Jahr 2018 leitet sie zudem das Centre for Social Critique in Berlin. Ihr thematischer Schwerpunkt liegt in den Bereichen der Sozial- und Rechtsphilosophie sowie der politischen Philosophie, der philosophischen Ethik, Anthropologie und Sozialontologie. Gegenstand ihrer Forschung sind u. a. die Begriffe der Entfremdung, der Kommodifizierung bzw. Verdinglichung, der Ideologie, der Lebensform, der Institution und der Solidarität. Jaeggi gilt als eine Vertreterin der zeitgenössischen Kritischen Theorie. Ein Gespräch über Rahels Philosophinnen-Dasein, ihre Denkschule der Kritischen Theorie vs. Praktische Philosophie, die Methoden der Gesellschaftskritik, ihr Anti-Utopismus und Anti-Dystopismus, Kapitalismus und Wege zur dessen Überwindung, Rahels Kindheit, Jugend und Eltern, ihre quälende Schulzeit, der Weg in die Hausbesetzer-Szene und ihre Zeit darin, Vergesellschaftung, Fortschritt vs. Regression, die Regressionskoalition aus SPD, Grüne und FDP, der aufkommende Faschismus in Deutschland sowie Revolution vs. Reformismus + eure Fragen via Hans Bitte unterstützt unsere Arbeit finanziell: Konto: Jung & Naiv IBAN: DE854 3060 967 104 779 2900 GLS Gemeinschaftsbank PayPal ► http://www.paypal.me/JungNaiv
Vater, Mutter, Kind. Kleinfamilien sind der Standard. Aber die verbreitete Lebensform ist eng mit traditionellen Rollenmustern verknüpft. Frauen leisten nach wie vor die meiste unentgeltliche Care-Arbeit. Warum bloß schnappt in Zeiten weiblicher Emanzipation die Falle der Kleinfamilie immer noch zu? Autorin: Justina Schreiber