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Omni-Biotic-Gründerin Anita Frauwallner erzählt im Podcast, wie ein Schicksalsschlag sie zur Pionierin im Bereich probiotischer Medizin machte.
Breitwieser, Sabine www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Das Militär gilt historisch oft als reine Männerdomäne, doch die Geschichte ist voller Ausnahmen, die dieses Bild ins Wanken bringen. Eine der wohl beeindruckendsten Ausnahmen ist Ljudmila Pawlitschenko, die die Welt als „Lady Death“ kennenlernte. Als eine der erfolgreichsten Scharfschützinnen der Militärgeschichte prägte sie das Bild der Frau im Krieg grundlegend. Ihr Weg führte sie aus dem zivilen Leben in der Ukraine, wo sie sich in einem lokalen Schützenverein ausbilden ließ, direkt an die Ostfront. Obwohl man versuchte, sie anfangs als Krankenschwester einzusetzen, bewies sie schnell ihre außergewöhnliche Treffsicherheit. In den blutigen Schlachten um Odessa und Sewastopol erzielte sie eine unvorstellbare Bilanz von 309 nachweislich tödlichen Treffern und überlebte nervenaufreibende, tagelange Duelle beim sogenannten Countersniping gegen gegnerische Scharfschützen. Ihre enorme Symbolkraft für die Rote Armee führte schließlich dazu, dass sie nach einer schweren Verwundung aus dem aktiven Dienst genommen wurde, um als Ausbilderin zu arbeiten und eine diplomatische Mission anzutreten. Auf Stalins Befehl reiste sie mitten im Zweiten Weltkrieg in die USA, nach Kanada und Großbritannien, um für die lebensnotwendige Unterstützung einer zweiten Front im Westen zu werben. Als erste Sowjetbürgerin überhaupt wurde sie im Weißen Haus empfangen und reiste an der Seite von Eleanor Roosevelt durch Nordamerika. Dabei trotzte sie der oberflächlichen und herablassenden US-Presse, die sie zunächst nur als „Girl Sniper“ betitelte, mit scharfsinnigen Antworten und erlangte nach einer provokanten Rede in Chicago endgültig Weltruhm. Nach 1945 schloss sie ihr Geschichtsstudium ab, arbeitete als Historikerin für die sowjetische Marine und wurde mit dem Titel „Held der Sowjetunion“ geehrt. In dieser Folge beleuchten wir ihr facettenreiches Leben, ihr bleibendes Vermächtnis als Pionierin für Frauen im Militär und die spätere Verfilmung ihrer packenden Lebensgeschichte.
In meinem Interview mit Veronika Lindner sprechen wir über ihr Wirken, über Magie und ihre künstlerische Arbeit. Sie befindet sich gerade mitten in einem großen Neubeginn, ohne genau zu wissen, wohin ihr Weg sie führt.Veronika wächst in der Nähe von Hannover auf, studiert dort Kostümbild. Während des Studiums arbeitet sie ein halbes Jahr in Frankreich, zu dem sie bis heute eine enge Bindung pflegt. Sie erzählt von dem Theater, das sie enorm herausgefordert und gleichzeitig wachsen lassen hat.Nach dem Studium geht sie für zehn Jahre nach Hamburg. Von dort führt die Liebe sie in den Oberbergischen Kreis. Nach einer großen Trennung zieht sie um Richtung Norden: ins Weserbergland.Bis 2016 arbeitet Veronika als Kostümbildnerin. Sie erzählt, wie sie sich auf den Weg gemacht hat. Sie sagt über sich selbst, dass man sie als Hexe bezeichnen könnte, und schildert ihren Weg dorthin. Dabei geht sie gnadenlos offen damit um, wofür sie steht und was sie ausmacht.Mit dem Umzug hat sie ihren Wirkraum verlassen und steht völlig am Anfang eines Neubeginns. Veronika weiß nicht genau, wohin sie ihr Weg führt, und erzählt, wie sie bisher gearbeitet hat. Dabei sprechen wir auch über die Kraft von Orten und was Magie für sie bedeutet. Sie erzählt von ihrer Zauberschule und der Akademie der Weisheit, in der sie ihr Wissen weitergegeben hat.Was es für sie bedeutet, immer wieder Pionierin zu sein, und wie wichtig es ist, immer ihrer inneren Stimme zu lauschen, darüber tauschen wir uns auch aus. Wie der Titel ihrer Biografie lauten würde, das verrät sie uns auch. Und der kommt völlig spontan.Willst du mehr über Veronika und ihre Arbeit erfahren? Dann besuche ihre Webseite folge ihr auf Instagram.Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auf Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunesHat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertestVernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram und Lebensgeschichten-Verlag. Lust auf mehr echte Geschichten? Dann abonniere meinen Newsletter „Zeit für echte Geschichten“Support the show
Am 1.7.1856 läuft die Neptune's Car aus. Als der Kapitän krank wird, übernimmt seine Frau Mary Ann Patten das Kommando - und bringt Crew und Schiff um Kap Hoorn. Von Wolfgang Meyer.
Revolution oder Innenschau? Haben wir in der Multikrise noch Zeit für die innere Arbeit? Ist es richtig und ausreichend, sich mit sich selbst zu beschäftigen, während die Welt da draußen zusammenfällt?Fühlst du auch immer wieder diese Zerrissenheit und weißt nicht, ob du dich genug oder zuwenig einsetzt - für deine persönliche Friedensarbeit und den Frieden in der Welt? Es brennt an allen Ecken und Enden: Wir haben ein marodes Gesundheitssystem, überforderte Schulen, zunehmende Kriminalität und eine anscheinend unfähige Regierung. Zugleich ist vor allem in einigen Kreisen das Bedürfnis danach, sich mit den eigenen Themen auseinanderzusetzen und zu heilen riesig groß. Müssten wir als verantwortungsbewusste Menschen und Bürger nicht alle auf die Straße, statt uns mit uns selbst zu beschäftigen und zuzlassen, dass wir unaufhaltbar auf den Abgrund zusteuern?Darüber spreche ich mit Simone Britsch, die als Pionierin für die neue Zeit seit 23 Jahren das Ökodorf Siebenlinden mit aufgebaut hat:Was können wir tun, ohne in blinden Aktionismus zu verfallen? Woher nehmen wir den Optimismus und den Glauben an eine Wende in eine positive Richtung?Wir leben in einer astrologisch ähnlichen Zeit wie zur französischen Revolution. Wie können wir dieses Mal eine friedliche Revolution starten? Fakt ist, dass das Volk, und damit sind wir alle gemeint, aktiv werden muss, damit sich etwas substantiell ändert. In dieser Folge sammeln wir Ideen, Möglichkeiten und Vorbilder, wie wir gemeinsam dazu beitragen können, dass die Transformation in eine friedliche, neue Welt gelingt. Links:Ökodorf Sieben LindenAnita Maas: https://maas-naturcoaching.de/
Während Ihrer ersten Sendung als Nachrichtensprecherin stand neben ihr ein Mann. Aus Sicherheitsgründen. Sollte Dagmar Berghoff vor lauter Aufregung aus- oder umfallen, wäre er eingesprungen. Doch Dagmar Berghoff überzeugte sofort und wurde Deutschlands erste Miss Tagesschau.
Neil Amstrong und Buzz Aldrin sind als Astronauten der Apollo-Missionen fast schon jedem Kind bekannt. Weniger Aufmerksamkeit bekommt allerdings eine Heldin, die bis heute als Pionierin der Raumfahrt gilt: Valentina Tereschkowa. Als erste Frau im All schrieb sie nicht nur Geschichte, sondern setzte vor allem auch ein politisches Statement im Kalten Krieg. Alles über den 16. Juni 1963.
Heute freue ich mich, Christine Krimmel als Gast begrüßen zu dürfen. Christine ist Co-Gründerin der CX Agentur, CX-Beraterin und agile Organisationsentwicklerin – und eine echte Pionierin der CX-Community in Österreich. Seit über 18 Jahren dreht sich bei der erfahrenen strategischen Marketing Managerin alles rund um Customer Experience.Gemeinsam mit ihrem Geschäftspartner Peter Pototschnig hat sie bereits 2013 das CX Forum ins Leben gerufen, eine Ausbildung für CX-Designer und CX-Leader initiiert und unterrichtet CX auch an der WU Executive Academy.Wer Christine kennt, weiß: Sie ist eine echte Powerfrau – angetrieben von Neugier, dem Wunsch, Dinge wirklich zu verstehen, und dem Anspruch, Veränderungen konsequent umzusetzen. Dabei hat sie stets das große Ganze im Blick und stellt den Menschen konsequent in den Mittelpunkt ihres Handelns.In dem ersten Teil des Interviews, sprechen Christine und ich darüber, wie ihre langjährige Erfahrung in Branchen wie Telekommunikation, Energie und Gesundheit die Entwicklung ihrer Methoden prägt, warum das Verständnis der irrationalen menschlichen Natur für erfolgreiche CX-Strategien entscheidend ist und wie man anhand von Sinus-Milieus solide Personas erstellt.Christines LinkCX Agentur WebsiteA short introduction of the Process Communication Model (PCM)Christines BuchempfehlungEmpathie in Action - Tony Bates, Dr. Natalie PetouhoffIch hoffe, ihr fandet diese Folge nützlich. Wenn ihr auch die nächsten nicht verpassen wollt, abonniert UX Heroes doch auf Spotify, Apple Podcasts oder eurem Lieblingspodcaster – ihr könnt uns dort auch bis zu 5 Sterne als Bewertung dalassen. Wenn ihr Fragen oder Feedback habt, schickt uns doch gerne eine Nachricht an podcast@userbrain.com. Ihr findet mich auch auf LinkedIn unter Markus Pirker.UX Heroes ist ein Podcast von Userbrain. Mit Userbrain könnt ihr eure User Tests schnell und einfach durchführen. Einen User Test anzulegen, geht mithilfe der AI innerhalb weniger Minuten und erste Ergebnisse sind innerhalb weniger Stunden verfügbar.Loslegen ist einfach: Geht auf userbrain.com/podcast, erstellt einen kostenlosen Account und bekommt die ersten 2 Tester im Wert von €90 geschenkt!
Als junge Frau überlebt Maddalena Casulana die Belagerung von Siena und wird dann zur Pionierin der Musikgeschichte. Obwohl sie überall auf Widerstände stößt, startet sie eine internationale Karriere in einem Männerberuf.
Sara Telek ist Schiedsrichterin und behauptet sich auf einer der lautesten und von Männern dominierten Bühnen des Sports. 18 Jahre Erfahrung, viele Spiele, Entscheidungen in Sekunden und ein Weg, der alles andere als geradlinig war. Denn eigentlich kommt Sara aus der Kunstwelt: Musik, Tanz, Bühne. Wie kam sie zum Fußball? Mit 14 begann alles auf dem Schulhof, und genau ab da wurde es spannend. Aus einer kreativen Jugendlichen wird eine Pionierin in der österreichischen Männer-Bundesliga. Aber, wie fühlt es sich an, als erste Frau dort auf dem Platz zu stehen? Und was passiert, wenn du plötzlich nicht nur Entscheidungen treffen musst, sondern auch ständig beweisen musst, dass du überhaupt „dorthin gehörst“? Darüber sprechen wir in dieser Podcastfolge: Ihr erstes Spiel als Schiedsrichterin (inklusive „Abseits“ Moment). Den Sprung vom Kicken im Park zur FIFA-Ebene. Über Sexismus am Spielfeldrand und wie sie damit umgeht. Warum Sichtbarkeit im Frauensport alles verändert und was sie heute jungen Menschen raten würde, die „einfach anfangen“ wollen Ein Satz aus dem Gespräch bleibt besonders hängen: „Wenn du es nicht siehst, glaubst du auch nicht, dass du es sein kannst.“ Sara ist nicht nur Schiedsrichterin, sondern auch ein Beispiel dafür, wie Sichtbarkeit und Mut dazu beitragen, traditionelle Rollenbilder im Sport zu verändern.
In dieser Folge des Bergzeit Podcasts erwartet euch ein inspirierendes Gespräch mit der Patagonia-Athletin Dörte Pietron. Als erfahrene Alpinistin, Bergführerin und Pionierin im früher noch sehr männerdominierten Klettersport nimmt uns Dörte mit auf ihre ganz persönliche Reise: Von den ersten Schritten in den Bergen rund um Heidelberg bis hin zu anspruchsvollen Touren an den entlegensten Wänden der Welt, wie der Westwand des legendären Cerro Torre in Patagonien. Gemeinsam mit Bergzeit Host Jan spricht sie über Freiheit, Leidenschaft, die Rolle als Frau im Profi-Bergsport, ihre Projekte und wie sie Verantwortung und Werte bei ihrer Zusammenarbeit mit Patagonia lebt.
Sie wollten einfach nur klettern. Im Fels, im Eis, auf Gipfel. Doch ihr Weg führte diese Frauen mitten hinein in gesellschaftliche Rollendebatten – und in die Geschichte des Schweizer Alpinismus. Der Dokumentarfilm «Pionierinnen am Berg» erzählt von Bergsteigerinnen und Kletterinnen, die sich in einer Männerdomäne behauptet haben. Er porträtiert Frauen, die nicht für Gleichstellung kämpften, sondern für ihre Leidenschaft – und dabei unbeabsichtigt zu Wegbereiterinnen wurden. Eine von ihnen ist Nicole Niquille. 1986 wird sie als erste Frau in der Schweiz als Bergführerin patentiert. Der Beruf war bis dahin Männern vorbehalten. Erst ein Bundesgerichtsurteil öffnete Niquille die Tür. Sie reist mit dem Schweizer Ausnahmebergsteiger Erhard Loretan auf Expeditionen zum Everest und K2 und führt 10 Jahre lang Gäste in die Berge – bis ein Unfall beim Pilzesammeln ihr Leben radikal verändert. Nina Caprez steht für eine jüngere Generation. Sie hat sich mit der Begehung schwierigster Mehrseillängenrouten einen Namen gemacht und lange die Frauenszene des Schweizer Klettersports dominiert. Nach der Geburt ihres ersten Kindes kehrt sie rasch in den Sport zurück – etwas, das für eine Frauengeneration vor ihr ein Ding der Unmöglichkeit war. Und sie schreibt an ihrer Klettergeschichte weiter: In den Gastlosen gelingt ihr die Route «Yeah Man» (8b+), die sie als erste Frau frei klettert. Nun ist sie erneut schwanger, im siebten Monat – und hängt lachend in einer 6er-Route, «immerhin im Nachstieg», wie sie betont. Für Caprez ist Familie kein Widerspruch zur Kletterkarriere. Ihre Geschichte zeigt, wie sich Rollenbilder verändern – und wie Frauen heute neue Wege gehen. Rita Christen wiederum ist keine Pionierin im Fels, sondern im Verband. Sie steht als erste Frau dem Schweizer Bergführerverband vor, ein Club, der zu 97 Prozent aus Männern besteht. Ihre Wahl zur Präsidentin hat viele Reaktionen ausgelöst, vor allem bei jungen Frauen. Das habe sie überrascht, sagt sie. Sie dachte, das Thema sei erledigt. Doch auch sie beobachtet, dass Frauen in gemischten Gruppen oft zurückstehen, wenn es um Führung geht. Der Film blickt zurück – auf eine Zeit, in der Frauen belächelt, behindert oder schlicht ignoriert wurden. Gerade die Schweiz mit den grossen Bergen und dem kleinen Sinn für Gleichstellung hat ihnen viele Hindernisse in den Weg gelegt. So war der Schweizer Alpenclub SAC weltweit der einzige, der Frauen explizit ausschloss. Erst 1980 durften sie beitreten – neun Jahre nach Einführung des Frauenstimmrechts. Doch «Pionierinnen am Berg» ist kein historischer Rückblick. Es ist ein Film über Leidenschaft, über Lebenswege, über Berge als Orte der Freiheit und der Selbstfindung. Er erzählt von inspirierenden Frauen, die nicht gefragt haben, ob sie dürfen, sondern einfach gegangen sind. Und dabei Spuren hinterlassen haben, denen heute viele folgen. Erstausstrahlung SRF: 29.03.2026
Sie wollten einfach nur klettern. Im Fels, im Eis, auf Gipfel. Doch ihr Weg führte diese Frauen mitten hinein in gesellschaftliche Rollendebatten – und in die Geschichte des Schweizer Alpinismus. Der Dokumentarfilm «Pionierinnen am Berg» erzählt von Bergsteigerinnen und Kletterinnen, die sich in einer Männerdomäne behauptet haben. Er porträtiert Frauen, die nicht für Gleichstellung kämpften, sondern für ihre Leidenschaft – und dabei unbeabsichtigt zu Wegbereiterinnen wurden. Eine von ihnen ist Nicole Niquille. 1986 wird sie als erste Frau in der Schweiz als Bergführerin patentiert. Der Beruf war bis dahin Männern vorbehalten. Erst ein Bundesgerichtsurteil öffnete Niquille die Tür. Sie reist mit dem Schweizer Ausnahmebergsteiger Erhard Loretan auf Expeditionen zum Everest und K2 und führt 10 Jahre lang Gäste in die Berge – bis ein Unfall beim Pilzesammeln ihr Leben radikal verändert. Nina Caprez steht für eine jüngere Generation. Sie hat sich mit der Begehung schwierigster Mehrseillängenrouten einen Namen gemacht und lange die Frauenszene des Schweizer Klettersports dominiert. Nach der Geburt ihres ersten Kindes kehrt sie rasch in den Sport zurück – etwas, das für eine Frauengeneration vor ihr ein Ding der Unmöglichkeit war. Und sie schreibt an ihrer Klettergeschichte weiter: In den Gastlosen gelingt ihr die Route «Yeah Man» (8b+), die sie als erste Frau frei klettert. Nun ist sie erneut schwanger, im siebten Monat – und hängt lachend in einer 6er-Route, «immerhin im Nachstieg», wie sie betont. Für Caprez ist Familie kein Widerspruch zur Kletterkarriere. Ihre Geschichte zeigt, wie sich Rollenbilder verändern – und wie Frauen heute neue Wege gehen. Rita Christen wiederum ist keine Pionierin im Fels, sondern im Verband. Sie steht als erste Frau dem Schweizer Bergführerverband vor, ein Club, der zu 97 Prozent aus Männern besteht. Ihre Wahl zur Präsidentin hat viele Reaktionen ausgelöst, vor allem bei jungen Frauen. Das habe sie überrascht, sagt sie. Sie dachte, das Thema sei erledigt. Doch auch sie beobachtet, dass Frauen in gemischten Gruppen oft zurückstehen, wenn es um Führung geht. Der Film blickt zurück – auf eine Zeit, in der Frauen belächelt, behindert oder schlicht ignoriert wurden. Gerade die Schweiz mit den grossen Bergen und dem kleinen Sinn für Gleichstellung hat ihnen viele Hindernisse in den Weg gelegt. So war der Schweizer Alpenclub SAC weltweit der einzige, der Frauen explizit ausschloss. Erst 1980 durften sie beitreten – neun Jahre nach Einführung des Frauenstimmrechts. Doch «Pionierinnen am Berg» ist kein historischer Rückblick. Es ist ein Film über Leidenschaft, über Lebenswege, über Berge als Orte der Freiheit und der Selbstfindung. Er erzählt von inspirierenden Frauen, die nicht gefragt haben, ob sie dürfen, sondern einfach gegangen sind. Und dabei Spuren hinterlassen haben, denen heute viele folgen. Erstausstrahlung SRF: 29.03.2026
In dieser Folge sprechen wir mit Prof. Dr. Katja Hanack, einer Expertin für Immunologie und leidenschaftlichen Unternehmerin. Als Gründerin und CEO der new/era/mabs GmbH pendelt unsere heutige Gästin zwischen Potsdam und dem Tech-Hotspot der San Francisco Bay Area. Vor ihrem Sprung in die Start-up-Welt war sie 10 Jahre lang als Professorin für Immuntechnologie an der Universität Potsdam tätig. Dort entwickelte sie mit ihrem Team Technologien, um Antikörper und Nanobodies schneller und effizienter zu produzieren. Mit einem PhD in Immuntechnologie und einem MBA in Biotechnologie bringt sie wissenschaftliches Know-how und Geschäftssinn zusammen. Davon profitiert auch die nächste Generation: Sie gibt ihre Erfahrung als SPARK Advisor und als Mentorin im Nucleate Netzwerk weiter. Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen einer Karriere, die konsequent den Brückenschlag zwischen exzellenter Forschung und direktem medizinischen Nutzen sucht. Der Weg der "sturen" Optimistin Aufgewachsen in einem kleinen Dorf an der Ostsee, führte Katja Hanacks Weg über das Biologiestudium in Rostock und Berlin hin zur angewandten Forschung. Schon früh spürte sie den Drang, nicht nur Grundlagen zu erforschen, sondern Lösungen für reale medizinische Probleme zu finden. Fokus Immunologie: Inspiriert durch die Komplexität der Biologie spezialisierte sie sich auf Antikörpertechnologien. Transfer-Mentalität: Bereits während ihrer Promotion meldete sie privat ihr erstes Patent an. Wissenschaft & Wirtschaft: Neben ihrer Forschungsgruppe absolvierte sie einen berufsbegleitenden MBA, um die Welt des Entrepreneurships besser zu verstehen. Innovation: Vom "Trabbi zum Tesla" der Antikörper Katja Hanack revolutionierte die Art und Weise, wie Antikörper hergestellt werden. Ihr Ziel: Den Prozess schneller, effizienter und ethischer zu gestalten. In-vitro-Verfahren: Sie entwickelte Methoden zur Antikörpergewinnung außerhalb des Tierkörpers, um Tierversuche zu minimieren. Kameliden-Power: Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Antikörpern von Lamas und Alpakas, die aufgrund ihrer speziellen Struktur große Vorteile für die Therapie bieten. One Health: Die Erkenntnis, dass die Gesundheit von Mensch und Tier untrennbar verbunden ist, bildet das Fundament ihrer aktuellen Arbeit. Effizienzsprung: Durch Automatisierung und neue Display-Systeme konnte die Entwicklungszeit um das Vierfache beschleunigt werden. Preparedness: Katja plädiert daher dafür, diagnostische und therapeutische Tools bereits vor dem nächsten Pandemie-Ausbruch bereit zu haben. Katjas 3 Key Learnings für Science-Startups Niemals aufgeben: Bleibe stur und halte an deiner Vision fest, egal wie negativ das Feedback ist. Netzwerke nutzen: Baue dir ein Umfeld aus Mentoren und Unterstützern auf, die deine duale Rolle verstehen. Authentisch bleiben: Frage dich immer, was du erreichen willst, und bleibe dir selbst treu. Ausblick: Nach zehn Jahren erfolgreicher Arbeit in Potsdam führt Katja Hanacks Weg nun zurück in die USA an die UC Santa Cruz, wo sie ihre Erfahrungen in die nächste Generation von Wissenschaftlern einfließen lässt. Kontakt: Vernetzt euch mit Katja Hanack am besten direkt über LinkedIn.
In diesem basecamp steht eine Frau im Rampenlicht, die das österreichische Bergsteigen nachhaltig geprägt hat: Gertrude „Gerti“ Reinisch-Indrich. Die heute 74-jährige Pionierin erzählt von ihrem unermüdlichen Weg in einer damals rein männlich dominierten Alpinwelt. Von ihren ersten Kletterversuchen auf der Hohen Wand bis hin zur Leitung der ersten österreichischen Frauen-Expedition auf einen Achttausender im Jahr 1994 – Gerti Reinisch-Indrich ließ sich nie vorschreiben, wo ihr Platz zu sein hat.
Zehn Jahre reist Amalie Dietrich (geb. 26.5.1821) nach Australien: das Abenteuer ihres Lebens. Sie sammelt unbekannte Pflanzen und Tiere - und auch menschliche Skelette. Von Marko Rösseler.
Elisabeth Kolarik ist eine Pionierin! Sie hat das Restaurant "Luftburg" im Wiener Prater" gegründet und zum größten bio-zertifizierten Restaurant der Welt gemacht. 1.200 Sitzplätze hat das Lokal mit einem prächtigen Außenbereich, der an einen beachtlichen Luftburgen-Park grenzt. Das hat einen triftigen Grund, denn die Gastronomin hat die namensgebende Kinderattraktion erfunden. Wie es dazu kam, erzählt sie sehr unterhaltsam in der aktuellen Folge. Außerdem berichtet sie über die herausfordernden Anfänge der Bio-Umstellung und erklärt, wie einfach es heute ist, sein Restaurant auf biologisch umzustellen. Mittlerweile hat sie das Restaurant an die nächste Generation übergeben, aber sie ist noch weit weg vom Ruhestand. Sie arbeitet schon am nächsten zukunftsweisenden Food-Projekt.
Sally Ride wäre beinahe professionelle Tennisspielerin geworden. Sie entschied sich dann doch für die Astrophysik – und wurde die erste US-Bürgerin im Weltall. Ihre Lebensaufgabe war, Schülerinnen und Schüler für Wissenschaft und Technik zu begeistern. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Die schwarz-rote Bundesregierung plant, die tägliche durch eine wöchentliche Höchstarbeitszeit zu ersetzen – welche Folgen hätte das? ++ Ausbeutung oder mehr Flexibilität für alle? Umfrage zur Arbeitszeit-Reform aus Ludwigshafen ++ Frühsommerliche "Slow Flowers" – eine Pionierin im Bioblumen-Business kommt aus Sinzheim
Send us Fan MailHeute habe ich eine Pionierin und langjährige Freundin im Gespräch: Stefanie Arend. Wir kennen uns seit 2010, damals hat sich jede für sich für das Thema "Yin" auf den Weg gemacht. Yin Yoga war im deutschsprachigen Raum noch kaum bekannt. Stefanie hat das erste deutschsprachige Yin-Yoga-Buch veröffentlicht, das zum „Besten Yogabuch des Jahres" gewählt wurde. Ihr aktuelles Werk heißt: „Hormone in Balance mit Yin Yoga" und ist einzigartig in dieser Kombination auf dem deutschsprachigen Markt.Denn dieses Buch ist kein Wechseljahresbuch. Es begleitet Frauen hormonbewusst durch ihr ganzes Leben von PMS, PMOS und Endometriose über Kinderwunsch bis zu Perimenopause und Wechseljahren. Mit Yin-Yoga-Sequenzen, TCM-Hintergrund, Ernährungsimpulsen und Selbstreflexionsfragen.Was uns in dieser Folge bewegt:Wie Yin Yoga den Parasympathikus aktiviert und warum das für deine Hormone entscheidend istWas Cortisol mit Schlaf, Stress und Hormondysbalance zu tun hat Der Unterschied zwischen Yin Yoga und Hormonyoga nach Dinah Rodrigues Warum Fühlen lernen eine der wichtigsten Übungen innerhalb der Übungen ist Stefanies persönliche Geschichte: Eierstock-OP, Burnout und der Weg zurück in die Balance Wie du mit nur 5–20 Minuten täglich eine wirksame Yin-Praxis aufbaust Warum Schlaf der wichtigste Hormon-Regulator ist und was ihn wirklich stört Der „Rebound" in der Yin-Praxis: warum das Nachspüren heiliger ist als die Übung selbstFür alle Frauen, die ihrem Körper wieder vertrauen wollen, statt irgendwie einfach weiter zu funktionieren. Buch: Hormone in Balance mit Yin Yogamehr über Stefanie ArendStefanie Arend auf Instagram Stefanie Arend auf YouTube Meine Links für dich: Free WebinarYin-Prinzip, Seminare, Retreats + CoachingsInstagramFacebookBuch Das Yin-PrinzipMöchtest Du mehr zu einem bestimmten Thema hören, soll ich einen bestimmten Gast einladen oder möchtest Du selbst zu Gast im Yin-Magazin sein – dann schick mir gerne eine Nachricht per E-Mail an info@danielahutter.com oder via WhatsApp: +436642250429.
Sie galt als Österreichs größte lebende Künstlerin. Jetzt ist Valie Export mit 85 Jahren gestorben. Mit ihrer Körperkunst sorgte sie nicht nur für so manchen Skandal, sie gilt auch als Pionierin in den neuen Medien. Rollig, Stella www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Als Mathilde Vaerting am 1. Oktober 1923 an der Universität Jena ihre Antrittsvorlesung hält, ist das nicht nur für die knapp 40-jährige der persönliche Höhepunkt ihrer Karriere, sondern auch ein wissenschaftshistorisch bedeutsames Ereignis. Erstmals erhält in Deutschland eine Frau eine ordentliche Professur. Doch statt wie üblich mit einem Festakt in der Aula, findet die Veranstaltung in einem kleineren Hörsaal statt, nur wenige Kollegen finden sich ein. Alles an der Pädagogikprofessorin scheint auf Ablehnung zu stoßen: die Berufung durch einen sozialdemokratischen Bildungsminister, ihr Leben als "unverheiratete Lehrerin", ihr Eigensinn, insbesondere aber ihr Geschlecht und ihre wissenschaftliche Kritik an männlicher Vorherrschaft.Von der Universität bekämpft und 1933 von den Nationalsozialisten entlassen, gerät die Pionierin der Geschlechterforschung für lange Zeit in Vergessenheit. Isabelle Engels zeichnet in diesem Feature den ungewöhnlichen Weg ihrer Urgroßtante nach.
Ob Mary Outerbridge in den 1870er-Jahren tatsächlich die erste Person war, die in den USA Tennis spielte, ist nicht klar belegt. Zweifelsfrei ist sie eine Pionierin des US-Tennis und des Frauensports. Heute vor 140 Jahren ist sie gestorben. Späth, Raphael www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Ursula Strauss liest aus teilweise unveröffentlichten Tagebüchern der Pionierin der Frauenbewegung. Und die beiden Urenkelinnen, die Marianne Hainisch noch persönlich gekannt haben erzählen von ihr sowie ihre Anfang 20-jährige Urururenkelin, die ihre vorwissenschaftliche Arbeit ihrer großen Ahnin gewidmet hat. Gestaltung: Lea Roma. Die Doku wurde am 1.5.2026 in den Ö1 Hörbildern gesendet.
Fehlender Respekt, fachliches Kauderwelsch oder mangelnde Empathie sind nicht nur ärgerlich, sie sind auch eine vergebene Chance für eine erfolgreichere Behandlung. «Puls» zeigt, wo es bei der Kommunikation zwischen Arzt und Patient hakt und was beide Seiten besser machen können. Wie Kommunikation die Heilung fördert – oder auch nicht Sabina Hunziker ist Pionierin und Professorin für Kommunikation in der Medizin. Ihre Mission ist es, angehenden Ärztinnen und Ärzten beizubringen, wie mit Patienten richtig kommuniziert wird. «Puls»-Host Daniela Lager spricht mit ihr über Zeitdruck, wachsende Bürokratie und die Schwierigkeiten verständlicher, einfühlsamer Erklärungen. Im Spital wird sie von «Puls» beim Coaching einer Assistenzärztin am Patientenbett begleitet. Dort zeigt sich eindrücklich, welchen Einfluss die Kommunikation auf den Krankheitsverlauf hat. Medizinstudium in Basel – Rollenspiele inklusive Im Medizinstudium an der Universität Basel wird viel Gewicht auf die Kommunikation in der Medizin gelegt. Schwierige Gesprächssituationen wie das Überbringen schlechter Nachrichten oder ein motivierendes Gespräch für eine notwendige Therapie werden so realistisch wie möglich geübt, teils auch mit Schauspielpatienten. «Puls» durfte ein solches Rollenspiel filmen. «Café Med» – Fachpersonen beraten medizinische Laien Seit zehn Jahren bieten die «Café Med» der Akademie für Menschenmedizin medizinischen Laien einen unschätzbaren Service: Ärztinnen, Psychologen, Sozialarbeiter und andere Fachpersonen beantworten unentgeltlich Fragen, besprechen Behandlungsoptionen und bieten individuelle Orientierungshilfe bei medizinischen Entscheidungen. Zwei wichtige Trümpfe dabei: Die Fachpersonen haben Zeit und sind absolut unabhängig. «Das bilden Sie sich nur ein!» – Aus dem Alltag zweier Patientinnen Die Schweizerische Patientenorganisation (SPO) ist Anlaufstelle für Kommunikationsprobleme aller Art im Gesundheitssystem. Herablassende Mediziner, unsensibles Pflegepersonal oder der leichtfertige Befund «psychosomatisch» sind nur eine kleine Auswahl der gemeldeten Konflikte. Zwei Betroffene mit seltenen Krankheiten erzählen aus ihrem Alltag als Patientinnen. «Puls»-Chat zum Thema «Arzt-Patienten-Gespräch» Wie stelle ich im entscheidenden Moment die richtigen Fragen? Weshalb ist mein letzter Termin beim Hausarzt so unbefriedigend verlaufen – und wie wird der nächste besser? Wie gehe ich mit Patienten um, die ihre Krankheit zum Beruf gemacht haben und mir ständig die letzten Studien unter die Nase reiben? Wie bleibe ich auch nach einem anstrengenden Tag ruhig und finde bei schwierigen Themen den richtigen Ton? Die Fachrunde weiss Rat und hilft am Montag von 21.00 bis 23.00 – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
(00:00:41) Hommage an den Bündner Liedermacher Walter Lietha. (00:05:36) Gabriela Schärers Film «Barbara Buser, Pionierin der Nachhaltigkeit»: Wie die Basler Architektin alten Gebäuden neues Leben einhaucht. (00:10:20) Krise beim Grasset-Verlag: Autoren protestieren gegen Vincent Bollorés Einfluss. (00:14:14) Mütter weiss, Kinder nicht-weiss: Dieser Konstellation widmet das Schauspielhaus Zürich den Theaterabend «Monster. Eine visuelle Albtraum-Analyse». (00:18:57) Sammlung Bührle: Neues Forschungsprojekt und Ausstellung gestartet. (00:23:58) Care-Arbeit berechnen: Dieses Tool könnte Diskussionen auslösen.
Marie-Louise Eta ist die erste Cheftrainerin in der Fußball-Bundesliga, sogar überhaupt in den Top-Fünf-Ligen Europas. Almuth glaubt allerdings nicht daran, dass der Druck und die - positiven wie teils negativen, sogar abwertenden - Kommentare dazu in der Öffentlichkeit einen Einfluss auf die Arbeit der Pionierin haben wird. „Sie wird die Umstände nicht an sich heranlassen, sondern ihre Arbeit machen und alles mit den Jungs auf dem Platz klären.“ Gemeinsam spielten beide ab der U15 für die DFB-jugendnationalteams. Während Almuth meint, Eta könne in ihrer Rolle sowohl gewinnen als auch verlieren, hält Roman dagegen: „Sie kann nur gewinnen.“ Er sieht aber Union Berlin dabei in einer schwierigen Position, die es „gar nicht gebraucht“ hätte.
Barbara Buser ist Pionierin in der Architektur-Branche. Und trotzdem kennt sie ausserhalb von Basel fast niemand. Dabei hat sie mehr Häuser vor dem Abriss bewahrt, als bekannte Architekten gebaut haben. Barbara Buser setzt sich für den Erhalt bestehender Gebäude ein, schafft neue Freiräume, hat Ideen gegen Klimawandel und Wohnungsnot. Ihr Leitprinzip: Wiederverwendung statt Abriss. Care-Arbeit für Häuser, so nennt sie es – und eckt damit innerhalb der Branche an. Wie funktioniert Busers Methode genau? Was hat sie erschaffen? Und warum wurde sie lange nicht ernst genommen? Barbara Achermann, stellvertretende Chefredaktorin des Magazins hat die Architektin begleitet. In der neuesten Folge von «Apropos» erzählt sie von ihrer Begegnung und was an Busers Schaffen so einzigartig ist. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Arbeit von Barbara Buser Das Portät von Barbara Achermann über die Pionier-Architektin Franck Areal Basel: So entsteht das Re-Use-Quartier Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Oelze, Sabine www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Sie wollten einfach nur klettern. Im Fels, im Eis, auf Gipfel. Doch ihr Weg führte diese Frauen mitten hinein in gesellschaftliche Rollendebatten – und in die Geschichte des Schweizer Alpinismus. Der Dokumentarfilm «Pionierinnen am Berg» erzählt von Bergsteigerinnen und Kletterinnen, die sich in einer Männerdomäne behauptet haben. Er porträtiert Frauen, die nicht für Gleichstellung kämpften, sondern für ihre Leidenschaft – und dabei unbeabsichtigt zu Wegbereiterinnen wurden. Eine von ihnen ist Nicole Niquille. 1986 wird sie als erste Frau in der Schweiz als Bergführerin patentiert. Der Beruf war bis dahin Männern vorbehalten. Erst ein Bundesgerichtsurteil öffnete Niquille die Tür. Sie reist mit dem Schweizer Ausnahmebergsteiger Erhard Loretan auf Expeditionen zum Everest und K2 und führt 10 Jahre lang Gäste in die Berge – bis ein Unfall beim Pilzesammeln ihr Leben radikal verändert. Nina Caprez steht für eine jüngere Generation. Sie hat sich mit der Begehung schwierigster Mehrseillängenrouten einen Namen gemacht und lange die Frauenszene des Schweizer Klettersports dominiert. Nach der Geburt ihres ersten Kindes kehrt sie rasch in den Sport zurück – etwas, das für eine Frauengeneration vor ihr ein Ding der Unmöglichkeit war. Und sie schreibt an ihrer Klettergeschichte weiter: In den Gastlosen gelingt ihr die Route «Yeah Man» (8b+), die sie als erste Frau frei klettert. Nun ist sie erneut schwanger, im siebten Monat – und hängt lachend in einer 6er-Route, «immerhin im Nachstieg», wie sie betont. Für Caprez ist Familie kein Widerspruch zur Kletterkarriere. Ihre Geschichte zeigt, wie sich Rollenbilder verändern – und wie Frauen heute neue Wege gehen. Rita Christen wiederum ist keine Pionierin im Fels, sondern im Verband. Sie steht als erste Frau dem Schweizer Bergführerverband vor, ein Club, der zu 97 Prozent aus Männern besteht. Ihre Wahl zur Präsidentin hat viele Reaktionen ausgelöst, vor allem bei jungen Frauen. Das habe sie überrascht, sagt sie. Sie dachte, das Thema sei erledigt. Doch auch sie beobachtet, dass Frauen in gemischten Gruppen oft zurückstehen, wenn es um Führung geht. Der Film blickt zurück – auf eine Zeit, in der Frauen belächelt, behindert oder schlicht ignoriert wurden. Gerade die Schweiz mit den grossen Bergen und dem kleinen Sinn für Gleichstellung hat ihnen viele Hindernisse in den Weg gelegt. So war der Schweizer Alpenclub SAC weltweit der einzige, der Frauen explizit ausschloss. Erst 1980 durften sie beitreten – neun Jahre nach Einführung des Frauenstimmrechts. Doch «Pionierinnen am Berg» ist kein historischer Rückblick. Es ist ein Film über Leidenschaft, über Lebenswege, über Berge als Orte der Freiheit und der Selbstfindung. Er erzählt von inspirierenden Frauen, die nicht gefragt haben, ob sie dürfen, sondern einfach gegangen sind. Und dabei Spuren hinterlassen haben, denen heute viele folgen. Erstausstrahlung SRF: 29.03.2026
Oelze, Sabine www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Die Frutigtaler Dichterin Maria Lauber (1891-1973) war eine Pionierin der Mundartliteratur. Sie beschrieb ihr Frutigtal, die Menschen, die Landschaft, auch Heimweh-Gefühle, die Liebe und der Tod kommen immer wieder vor. Die Wirkung der Stille war der Meisterin in der Kunst des Andeutens wichtig. Ein Lesebuch mit Gedichten, Erzählungen, Sagen, Briefauszügen und Worterklärungen bringt uns die ehemalige Primarlehrerin und Schriftstellerin wieder näher. Auf einer beigelegten CD sind Frutigdeutsche Geschichten von Maria Lauber und vertonte Gedichte von Christoph Trummer, Nadja Stoller und dem Trio Rehblick zu hören. Buchhinweis: Maria Lauber: Ischt net mys Tal emitts. (Hg. v. Kulturgutstiftung Frutigland). Lesebuch. Zytglogge 2016. Ausserdem von Maria Lauber verfügbar: - Chüngold. (Hg. v. Kulturgutstiftung Frutigland). Zytglogge 2018. - Chüngold in dr Stadt. (Hg. v. Kulturgutstiftung Frutigland). Zytglogge 2021. - Gedichte. (Hg. v. Kulturgutstiftung Frutigland). Zytglogge 2023. Wiederholung der Sendung vom 17.11.2016 Familienname Henzirohs Der Familienname Henzirohs (alt eingesessen nur in Niederbuchsiten SO) ist eine erst 1966 erfolgte Umformung des Namens Henziross. Dieser ist nicht ganz geklärt; aller Wahrscheinlichkeit nach steht im ersten Namenteil der Ruf- oder Familienname Henzi (eine Koseform von Heinrich) und im zweiten der Familienname Ross. Der Name könnte als Dorfübername in den Familiennamenschatz übergegangen sein oder auch eine scherzhafte Bildung sein.
Klara Landau war die erste Klinikdirektorin am Zürcher Universitätsspital. Heute gibt es an der medizinischen Fakultät der Universität Zürich einen Preis für Gleichstellung, der den Namen der Augenärztin trägt. Weitere Themen: · Strafanzeige gegen das Zürcher Sechseläuten · Ein Verletzter und 13 Verhaftete bei Schlägerei im Zürcher Kreis 1 · Frau greift bei Fasnacht in Behringen zwei Kinder an · Wolf in Hütten gesichtet
In der Schweiz werden erst drei Prozent des Haushaltsplastiks recycelt. Das soll sich ändern, mit einem neuen schweizweiten Sammelsack. Wie sinnvoll ist Recycling von Kunststoffen? Und lohnt es sich wirtschaftlich? «Kassensturz»-Moderator André Ruch verfolgt, was aus seinem Haushaltsplastik wird. Kritik an Plastikrecycling: Lohnt es sich überhaupt? Der neue, gebührenpflichtige Plastikrecycling-Sack «RecyBag» soll in der Schweiz die Plastik-Sammelquote erhöhen. Zurzeit werden erst drei Prozent des Haushaltsplastiks recycelt. Die Umweltorganisation Greenpeace oder auch der Schweizer Konsumentenschutz kritisieren das Plastikrecycling als zu wenig effizient oder als «Greenwashing». Wie effektiv ist die Wiederverwertung von Kunststoff? Die Forschung ist sich in dieser Frage nicht einig. Kunststoffrecycling: Schwierige Wirtschaftslage Billigimporte aus China und den USA machen aktuell Plastikrecycling defizitär. Die Branche hofft jetzt auf Gesetze, die in neuen Produkten die Verwendung von rezykliertem Plastik vorschreiben. «Kassensturz»-Moderator André Ruch ist zu Besuch in der grössten Sortieranlage für Schweizer Plastik in Österreich und bei Innoplastics, Pionierin im Kunststoffrecycling. Intelligente Verpackungen: Design für Recycling Plastikprodukte können besser recycelt werden, wenn sie aus klar definierten einheitlichen Kunststoffen hergestellt werden. Die Bachmann Group versucht, Verpackungen bereits Recycling-fit herzustellen. Doch sie stösst auf Widerstände in der Branche.
Harnoncourt-Fuchs,Marie-Therese www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Landschaften, Stillleben, Gesichter, Kinderbilder – Paula Modersohn-Becker hat gemalt, wie sie die Welt sah. In ihrer Zeit war die junge Künstlerin eine Ausnahmegestalt. Stur und willensstark hat sie sich als Frau mit ihrer Leidenschaft für die Kunst und Malerei, auch gegen familiäre Skepsis, durchgesetzt. Ihre Bilder zeigen Menschen und Natur neu, modern, anders, schonungslos und ungeschönt. Bahnbrechend wurde ihr weiblicher Selbstakt von 1906. Bereits 1907, kurz nach der Geburt ihrer Tochter, starb die junge Künstlerin im Alter von 31 Jahren.Wer war diese unangepasste, selbstbewusste Pionierin des deutschen Expressionismus? Das Landesmuseum Hannover beherbergt eine der weltweit größten Sammlungen von Werken Modersohn-Beckers. Aus Anlass des 150. Geburtstages der Künstlerin, am 8. Februar 2026, ist Katja Lembke, Direktorin des Landesmuseums, zu Gast in NDR Kultur à la carte. Sie hat als Archäologin und Ägyptologin auch einen besonderen Blick auf die weniger bekannten Zeichnungen und Skizzen von Paula Modersohn-Becker, die während ihrer Paris-Aufenthalte im Louvre entstanden.
Florence Nightingale stammt aus bestem Hause. Eigentlich soll sie im England des 19. Jahrhunderts heiraten und sich um die Familie kümmern, doch sie will arbeiten. Und zwar in einem Beruf mit miserablem Ruf: der Krankenpflege. Zunächst gegen den Willen ihrer Eltern macht sie sich auf eine Reise, die sie erst nach Deutschland, dann in die Lazarette des Krimkriegs und schließlich mitten in die britische Gesundheitspolitik führt. Was ihr Leben eindeutig zeigt: Pflegekräfte sind Heldinnen und Helden, bis heute.Du hast Feedback oder einen Themenvorschlag für Joachim und Nils? Dann melde dich gerne bei Instagram: @wasbishergeschah.podcastQuellen:Florence Nightingale von Mark BostridgeFlorence Nightingale: Die Frau hinter der Legende von Hedwig Herold-Schmidt++ Die letzten Tickets für die Livetour 2026 gibts hier: wbg.190a.de ++++ Werde Teil der WBG-Community und sichere die Zukunft des Podcasts langfristig: https://steady.page/de/wbg ++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Robertz, Andreas www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Laura de Weck, Wolfgang M. Schmitt, Philipp Tingler und – als Gast – die Philosophin und Bestseller-Autorin Barbara Bleisch diskutieren über «Die Verkrempelung der Welt» von Gabriel Yoran, «Was wir wissen können» von Ian McEwan, «Emma» von Jane Austen sowie «Hundesohn» von Ozan Zakariya Keskinkılıç. Ausserdem stellen sie sich ein paar Denkanstoss-Fragen aus «Jetzt sind Sie gefragt» von Rolf Dobelli. Wer heute einen Induktionsherd kauft, verbiegt sich beinahe die Finger auf den widerspenstigen Touchflächen und dürfte sich fragen: Wo sind eigentlich die simplen Drehknöpfe hin? Der Autor Gabriel Yoran hat mit «Die Verkrempelung der Welt» einen warenkritischen Essay geschrieben. Er stellt fest: Viele Produkte, die uns als Fortschritt verkauft werden, machen uns nur das Leben schwer. Sie sind: nichts als Krempel. Der britischer Star-Autor Ian McEwan, bekannt etwa für «Abbitte», ist 77 Jahre alt. Und seine Erzähllust ist nach wie vor ungebrochen. Auch mit seinem neuen Roman legt er ein komplexes, tiefgründiges und nicht zuletzt spannendes Werk vor: «Was wir wissen können» ist eine Dystopie, die im Jahr 2119 spielt, und handelt von einer etwas anderen Schatzsuche. Jane Austen, die berühmte englische Schriftstellerin, wäre dieser Tage 250 Jahre alt geworden. Austen gilt als Pionierin des Feminismus und als Vorreiterin moderner Erzählkunst. Grund genug, eines ihrer Werke erneut genauer zu betrachten: den Roman «Emma». Er handelt von einer jungen Frau, die beim Verkuppeln anderer selbst in Liebeswirren gerät. Der deutsche Autor Ozan Zakariya Keskinkılıç hat bislang vor allem Lyrik geschrieben. Nun legt er mit «Hundesohn» seinen ersten Roman vor. Er handelt von Zeko, einem jungen queeren Moslem, der in Berlin lebt und mit der Zerrissenheit zwischen verschiedenen Kulturen, Sprachen und Lebensweisen ringt – und sich nach seiner grossen Liebe Hassan sehnt. Die Bücher der Sendung sind: – Jane Austen: «Emma» (S.Fischer); – Rolf Dobelli: «Jetzt sind Sie gefragt» (Diogenes); – Ian McEwan: «Was wir wissen können» (Diogenes); – Ozan Zakariya Keskinkılıç: «Hundesohn» (Suhrkamp); und – Gabriel Yoran: «Die Verkrempelung der Welt» (Suhrkamp). Über die Bücher diskutieren Moderatorin Laura de Weck, die Kritiker Wolfgang M. Schmitt und Philipp Tingler sowie – als Gast – die Philosophin und Bestseller-Autorin Barbara Bleisch. «Was müssten Sie tun, damit Sie mehr Freude an sich hätten?»: Derartige Fragen stellt der Schweizer Unternehmer und Autor Rolf Dobelli in «Jetzt sind sie gefragt». Seite für Seite ein erfrischender Denkanstoss. Ein Buch zum Innehalten, ideal für die Zeit zwischen den Jahren.
► Hier findest du alle Infos zu CassMae: https://www.cassmae.com/► Das neue Release "Save Soil" kommt am 05. Dezember du kannst es dir hier schon vormerken:https://bfan.link/save-soil-1► Ich freue mich sehr, dir in dieser besonderen Episode eine junge Frau vorzustellen, die mich tief berührt hat. CassMae ist Sängerin, Komponistin und eine spirituelle Pionierin – und obwohl sie seit ihrer Geburt blind ist, sieht sie auf eine Weise, die uns alle inspiriert.In unserem Gespräch nehmen wir dich mit auf eine außergewöhnliche Reise durch Klang, Kultur und Bewusstsein. CassMae singt in über zwölf indischen Sprachen, verbindet EDM mit klassischer indischer Musik und öffnet mit ihrer Stimme Räume jenseits der Worte. Ihre Musik wurde nicht nur millionenfach gehört – sie wurde sogar vom indischen Premierminister Narendra Modi in seinem Podcast erwähnt und persönlich eingeladen.Wir sprechen über…ihre tiefe Verbindung zu indischer Musik und Spiritualitätihre ganz eigene Wahrnehmung der Welt jenseits des Sehensihren mutigen Weg als blinde Künstlerin in der Musikindustrieihre Begegnungen mit Modi und Sadhguruund über ihre Vision, Kulturen durch Musik zu verbindenWas mich an CassMae besonders berührt hat, ist ihre Fähigkeit, gleichzeitig ganz geerdet und doch zutiefst verbunden zu sein – mit sich selbst, mit einer höheren Kraft und mit der Mission, die sie durch ihre Musik verkörpert.Wenn dich Musik, Spiritualität, Authentizität und gelebte Berufung interessieren, dann ist diese Folge für dich. In Verbundenheit,Veit► Über CassMae:CassMae ist Sängerin, Komponistin und Produzentin. Seit ihrer Geburt blind, lässt sie sich nicht von Grenzen aufhalten – im Gegenteil: Mit ihrer Stimme überwindet sie sie. CassMae vereint westliche und indische Musik, singt in verschiedenen Sprachen und berührt mit ihren Songs weltweit Millionen von Menschen. Ihre Mission: Musik als Brücke zwischen Kulturen und Herzen.Alles zu CassMae:► Instagram: https://www.instagram.com/cassmaeofficial/► TikTok: https://www.tiktok.com/search?q=cassmaeofficial&t=1761819610858► YouTube: https://www.youtube.com/@CassMae► Alles zu Veit Lindau: https://go.veitlindau.com/bold-impact► Instagram: https://www.instagram.com/veit.lindau/► Facebook: https://www.facebook.com/veitlindau► Hier geht's zu homodea: http://go.homodea.com/hd191► Instagram: https://www.instagram.com/homodea/► Facebook: https://www.facebook.com/homodea► Schon abonniert? Hier geht's zum Podcast Alles Menschen: https://go.veitlindau.com/allesmenschenIT► Du kannst dir den Podcast überall auf Apple Podcasts, Spotify, meinem Blog, YouTube, SoundCloud und allen Podcastapps kostenlos anhören.► Wir freuen uns sehr, wenn dich die Folge inspiriert. Schreibe uns sehr gern unter podcast@veitlindau.com deine Wünsche für Gäst:innen.► Du möchtest etwas Gutes für die Welt beitragen? Die ichliebedich-Stiftung fördert weltweit integrale Projekte der Potenzialentfaltungund der Kultur des Mitgefühls, besonders für Kinder und Jugendliche.https://ichliebedich-stiftung.de/ich liebe dich-Stiftunghttps://www.paypal.com/paypalme/ichliebedichoderIBAN: DE37 6625 0030 0030 0711 46BIC: SOLADES1BAD#CassMae #HumanFutureMovement #SpirituelleMusik #VeitLindauPodcast#BerufungLeben
Von Sätzen wie "Mei, a Weib!" ließ sich Marianne Hinterbrandner nicht einschüchtern, als sie ihr Amt der Gauvorständin antrat. Zehn Jahre lang leitete sie als erste Frau in Bayern einen Trachtenverband und wurde zur Pionierin.
Note 3: Eine Gruppe von Frauenrechts-Organisationen und Gewalt-Fachstellen erteilt der Schweiz ein Ungenügend, was den Schutz von Frauen vor Gewalt angeht. Die Gewalt gegen Frauen nehme zu und sei alarmierend. Als Vorbild gilt Spanien. Was macht das Land besser? Spanien gilt für viele Länder, auch die Schweiz, als Vorbild: Dort werden weniger Femizide verübt, seit entsprechende Gesetze und Massnahmen in Kraft getreten sind. Was macht Spanien besser, um Frauen vor Gewalt durch ihre Männer, Ex-Partner, Brüder oder Söhne zu schützen und gar ihre Leben zu retten? Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Matthias Strasser, Inlandredaktion SRF - Beat Vogt, Auslandredaktion SRF ____________________ Links: - International: Das Gesetz gegen Machismus: Wie Spanien zur Pionierin im Kampf gegen Gewalt an Frauen wurde https://www.srf.ch/news/international/das-gesetz-gegen-machismus-wie-spanien-zur-pionierin-im-kampf-gegen-gewalt-an-frauen-wurde ____________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Marisa Eggli - Mitarbeit: Claudia Blangetti, Marc Allemann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Im Oktober 1870 darf sie nicht offiziell eingeschrieben sein. Doch sie lernt beim berühmten Professor Weierstraß - und wird zur Pionierin in der Männerdomäne Mathematik. Von Marfa Heimbach.
Pfeiffer, Ingrid www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Waldpilze - große Freude oder großes Risiko?; Wie gefährlich sind die Atomkraftwerk-Störungen in der Ukraine?; Warum wir uns an soziale Normen halten; Große Fragen: Hat die Demokratie noch eine Zukunft?; Nichtstun - warum ist es so wichtig?; Jane Goodall - Ein Leben für die Schimpansen; Moderation: Marlis Schaum. Von WDR 5.
Ihren eigenen Ruhm hat Gerda Taro (geboren am 1.8.1910) nicht mehr erlebt. Zu jung ist sie im Spanischen Bürgerkrieg gestorben. Ihr Vermächtnis: Ein Koffer voller Negative und zwei Namen. Von Michael Richmann.
Die Chemikerin Marga Faulstich, am 16.6.1915 in Weimar geboren, prägte als Pionierin der Optik mit über 40 Patenten maßgeblich die moderne Brillenglasherstellung. Von Martina Meißner.
Wir sprechen in dieser Folge über die bemerkenswerte Karriere von Carl Schurz. Ein Revolutionär der Badischen Revolution von 1849, der aus der Festung Raststatt über einen Abwasserkanal fliehen kann, einen der bekanntesten Revolutionäre aus dem Gefängnis befreit, in die USA auswandert und dort nicht nur im Amerikanischen Bürgerkrieg auf Seiten der Nordstaaten kämpft, sondern als Senator und Innenminister politische Karriere macht. Schurz galt lange als Vorzeige-Deutschamerikaner, der sein Leben in den Dienst der Demokratie stellte. Doch als der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier 2022 eine Schurz-Büste vorm Schloss Bellevue aufstellen wollte, wurde Kritik laut, woraufhin die Enthüllung abgesagt wurde. // Erwähnte Folgen - GAG497: Drais und die Laufmaschine - https://gadg.fm/497 - GAG297: Die Revolutionärin und (fast) vergessene Pionierin der Frauenbewegung - https://gadg.fm/297 - GAG185: Kleindeutschland und die General Slocum Katastrophe - https://gadg.fm/185 // Literatur - Rudolf Geiger: Der deutsche Amerikaner: Carl Schurz – vom deutschen Revolutionär zum amerikanischen Staatsmann, 2016. - Julius Wilm: Ein deutscher Revolutionär im Amt: Carl Schurz und der Niedergang der Minderheitenrechte in den USA der 1870er-Jahre, 2024. - Wolfgang Hochbruck und Aynur Erdogan: Carl Schurz, 2012. //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer Becher, T-Shirts oder Hoodies erwerben will: Die gibt's unter https://geschichte.shop Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio