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So heftig läuft die Verfolgung von deutschen Ärzten seit der Corona-Zeit. Doch: Jetzt wird das Thema in den USA immer größer. + Brisante Hintergründe zu Leihmutterschaftsverträgen – wie dem im Baby-Skandal von Jens Spahn + Und: Kommt es bald zum Wahlbeben in Sachsen-Anhalt? Im Interview des Tages spricht jetzt der bekannte Youtuber von „Aktien im Kopf“, Kolja Barghoorn
Ich will Frieden bauenPfarrerin Liliane Fankhauser Rapperswil BEWährend der Corona-Zeit merkte Liliane Fankhauser, wie viel Energie sie in Ärger über andere investierte.Geholfen hat ihr ein Perspektivenwechsel: Nicht auf das schauen, was sie bei anderen ändern möchte, sondern auf das, wozu sie selbst beitragen kann.Wie der dritte Steinmetz, der nicht einfach Steine behaut, sondern sagt: «Ich baue einen Dom.»Vielleicht beginnt Frieden genau dort – bei mir.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenFrieden, Versöhnung, Corona, Perspektive, Gelassenheit, Bergpredigt#wortzumtag #frieden #gelassenheit #versöhnung #perspektive #glaubeimalltag #seeland
Angelika Klüssendorfs neuer Roman „Trost“ ist ein Wimmelbild aus der Corona-Zeit. Die Pandemie wirkt dabei wie ein Verstärker gesellschaftlicher Konflikte.
Die 1500. Folge der Freeses fiel mitten in die Corona-Zeit, deshalb konnte sie nicht groß gefeiert werden. Nur ein kleines Team-Frühstück mit den Freeses, Heiko und den Leuten vom NDR. Gut, das ist dann ein wenig aus dem Ruder gelaufen. Aber hört selbst.
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Ernst Wolff enthüllt, warum die Blockade der Straße von Hormus kein Zufall ist – sondern der Startschuss für die nächste globale Krise nach dem Muster der Corona-Zeit. Manipulation des Ölpreises, digitaler Euro, Sozialkredit-System: Wer jetzt nicht handelt, wird kalt erwischt. Hier erfährst du, welche 10 konkreten Schritte dich und deine Familie schützen.
Was geschieht, wenn eine Warnung nicht gehört wird – und Jahre später neue Fragen auftauchen? Prof. Dr. Sucharit Bhakdi spricht mit Marc Friedrich über Macht, Verantwortung und die Schatten der Corona-Zeit. Über ein Buch, das verschwand. Über neue Erkenntnisse, die vieles in ein anderes Licht rücken. Und über die Frage, ob jene, die damals entschieden haben, heute noch sagen können: „Wir haben es nicht gewusst“. Ein Gespräch über Aufarbeitung, Gewissen und eine mögliche Spießumkehr.Zur Videofassung mit allen Links & Kapiteln:https://youtu.be/WgmmfRyHB30
Sonntagabend ist er der Headliner auf der großen Ö3-Bühne am Wiener Donauinselfest, Sonntagvormittag ist Nico Santos zu Gast in Ö3-„Frühstück bei mir“. Im Gespräch mit Claudia Stöckl erzählt der deutsche Popstar über sein Aufwachsen auf Mallorca und das Touren mit seiner Familie als "Welly Family" - eigentlich heisst er ja Wellenbrink im bürgewrlichen Namen. Er erzählt über den langen Weg zum Erfolg, finanzielle Probleme und Panikattacken, die ihm in der Coronazeit zu schaffen gemacht haben. Bei dem Frühstück in Berlin erzählt Nico von seiner Frau und seinem Kind und dass er weiter vier Monate im Jahr auf Mallorca lebt: "ich habe gelernt auf meinen Körper zu hören". (Dieser Beitrag begleitet die Sendung "Frühstück bei mir", Ö3, 5. Juli 2026)
Heute zu Gast bei RUNNER STORIES: Antonia Haßkerl. Wir sprechen über das Körper-Selbstbild vieler Frauen und wie sich das bei Antonia entwickelt hat. Außerdem sprechen wir darüber, wie Antonia in der Corona-Zeit mit dem Laufen begann und mittlerweile Marathons läuft. Es geht um Perfektionismus, gemocht werden zu wollen und wir sprechen über Antonias aufregendes Jahr: Hochzeit, Referendariat und Sport. Folgt uns auf Instagram: Antonia Haßkerl: https://www.instagram.com/laufmittoni/ Stefan Springfeld: https://www.instagram.com/stefffeld/ ASICS FrontRunner: https://www.instagram.com/asicsfrontrunner/
Skandal: Bis heute wird die Covid-Spritze Schwangeren empfohlen – obwohl sie nie an diesen getestet wurde! Vom größten Fehler seit der Corona-Zeit spricht der Kinderarzt Dr. Albrecht Jahn im exklusiven Gespräch mit AUF1. Er hatte kürzlich vor der Corona-Enquete-Kommission in Brandenburg ausgesagt.
In dieser Ausgabe des Schach-Talks ist Peter Bohnenblust zu Gast, Präsident des Organisationskomitees des traditionsreichen Schachfestival Biel. Gemeinsam blicken wir voraus auf die kommende Ausgabe vom 11. bis 24. Juli: Welche Turniere stehen auf dem Programm, was macht den besonderen Bieler „Schach-Triathlon“ aus, wie laufen Anmeldung und Organisation, und warum hat das Festival seit Jahrzehnten einen festen Platz im internationalen Schachkalender? Außerdem sprechen wir über die Rolle der Stadt Biel, über Sponsoren, Helferinnen und Helfer, Pressearbeit, Erfahrungen aus der Corona-Zeit und die Frage, wie stabil die Zukunft des Festivals finanziell aufgestellt ist. Auch die Verbindung zur Chess Tigers Gold Tour, frühere Auftritte ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Sie sprechen u. a. mit der zur beliebtesten Jurorin gewählten Brigitte Schwens-Harrant und ziehen ein Fazit der 50. Tage der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt. Es ist die letzte Folge des Bachmannpreis-Podcasts 2026 – danach wird dieser Podcast wieder zum Podcast des literaturcafe.de. Wolfgang Tischer und Bozena Badura sitzen bei sommerheißen 36 Grad im Garten des ORF, dem Ingeborg-Bachmann-Park, und blicken zurück auf den Wettbewerb im Zeichen des Doppeljubiläums: 50 Jahre Bachmannpreis und der 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann am 25. Juni. Die Preisträger 2026 Bachmannpreis (30.000 €): Lena Schätte (DE) – »Was wir tragen« Kelag-Preis (15.000 €): Kinga Tóth (HU) – »OstblockMädl« Deutschlandfunk-Preis (12.500 €): Ozan Zakariya Keskinkılıç (DE) – »Vater ohne Sohn« 3sat-Preis (7.500 €): Magdalena Schrefel (AT) – »Kirschen, Herz mit Verband« BKS-Publikumspreis (7.000 €): Lena Schätte (DE) – »Was wir tragen« Alle Details zu den Gewinnerinnen und Gewinnern finden Sie hier Themen der Folge Unmittelbar nach der Preisverleihung analysieren Wolfgang Tischer und Bozena Badura, warum Lena Schättes Text »Was wir tragen« – die schnörkellose Geschichte zweier übergewichtiger Mädchen, die in der Schule zusammenhalten – Jury und Publikum gleichermaßen überzeugte. Juror Thomas Strässle, der sie eingeladen hatte, sprach in seiner Laudatio von »existenzieller Wucht«. Mit dem Doppelsieg aus Bachmann- und Publikumspreis – samt dem an den Publikumspreis gekoppelten Festivalschreiber-Stipendium des Carinthischen Sommers – kommt Schätte immerhin auf ein Preisgeld von rund 40.000 Euro und wiederholt damit das Kunststück eines Doppelsieges der Vorjahressiegerin Natascha Gangl. Wolfgang Tischer und Bozena Badura ordnen außerdem ein, dass die Dotierungen im Jubiläumsjahr deutlich angehoben wurden, sodass sich die Reihenfolge der Preise leicht geändert hat: Der Bachmannpreis stieg von 25.000 auf 30.000 Euro, der Kelag-Preis von 10.000 auf 15.000 Euro – und überholt damit den Deutschlandfunk-Preis (12.500 Euro) als nunmehr zweithöchste Auszeichnung. Auffällig auch: Drei der vier ausgezeichneten Texte – die von Lena Schätte, Ozan Zakariya Keskinkılıç und Magdalena Schrefel – wurden alle am zweiten Lesetag gelesen. Gespräch mit Brigitte Schwens-Harrant über die Jury-Arbeit Brigitte Schwens-Harrant mit Brigitte Schwens-Harrant-Ultra (unbedingt klicken, um zu vergrößern!) Zu hören ist in dieser Folge auch ein Interview mit Brigitte Schwens-Harrant, Feuilletonchefin der Wochenzeitung »Die Furche« und seit 2020 in der Jury. In der Online-Abstimmung im literaturcafe.de wurde sie zur beliebtesten Bachmannpreis-Jurorin 2026 gewählt – nach 2022 und 2024 bereits zum dritten Mal. Auf den Plätzen folgten Laura de Weck und Vorjahressieger Thomas Strässle. Wie beliebt sie auch beim Publikum ist, zeigte sich sogar auf einem Fan-T-Shirt mit der Aufschrift »Brigitte Schwens-Harrant Ultra«. Die von ihr eingeladene Autorin Kinga Tóth gewann mit »OstblockMädl« den Kelag-Preis; in ihrer Laudatio nannte Schwens-Harrant den Text »frech, sehnsüchtig, poetisch«. Interview mit Ozan Zakariya Keskinkılıç Außerdem zu hören ist ein Gespräch mit Ozan Zakariya Keskinkılıç, der für »Vater ohne Sohn« den Deutschlandfunk-Preis erhielt. Im Interview geht es um den Text – und um seine markante Vortragsstimme, die schon bei der Lesung aufgefallen war. Hinter den Kulissen: Gespräch mit Regisseur Klaus Wachschütz Zum Abschluss spricht Wolfgang Tischer mit Klaus Wachschütz, dem langjährigen Regisseur und technischen Leiter des Wettbewerbs. Wachschütz erzählt von der Erleichterung, wenn die lange Live-Strecke ohne Pannen über die Bühne geht, von den »doppelten Böden«, die man einplanen muss, und von der technischen Spielwiese – etwa den vielen kleinen Kameras, die aus der Corona-Zeit geblieben sind und heute deutlich mehr Perspektiven zeigen.
In dieser Folge bringen wir ein Interview mit der verhaltenstherapeutischen Psychotherapeutin Merle Kaiser aus Augsburg, Autorin des Buches Psychotherapeutische Grundversorgung in der Gruppe. Störungsübergreifend – verhaltenstherapeutisch – niederschwellig, erschienen 2025 im Junfermann-Verlag. Die psychotherapeutische Grundversorgung wurde während der Coronazeit als niederschwelliges, antragsfreies Angebot mit vier Sitzungen à 100 Minuten eingeführt. Frau Kaiser ist in eigener Praxis niedergelassen und bietet neben der gruppentherapeutischen Grundversorgung auch reguläre Gruppentherapien an. Sie berichtet, dass die psychotherapeutische Grundversorgung in der Gruppe die Hemmschwelle vor einer Gruppentherapie senkt und dass viele ihrer Patient:innen im Anschluss weiter Gruppentherapie machen. Schon in der ersten Stunde äußern Patient:innen häufig eine Entlastung, da ihre Isolation und Stigmatisierung dadurch nachlassen, dass sie merken, dass auch andere psychische Probleme haben. Im weiteren Verlauf des Interviews erläutert Frau Kaiser genauer ihr Konzept für die psychotherapeutische Grundversorgung, das hoch strukturiert ist und Elemente aus der Akzeptanz-Commitment-Therapie (ACT), der Dialektisch-Behavioralen Therapie (DBT) sowie den Themenkomplex Selbstgefühl enthält. Weitere Themen sind ihre Haltung zur Gruppendynamik, eine App für die Zeit zwischen den Sitzungen, die sie gerade entwickelt, die Akquise von Patient:innen und dass es hierfür hilfreich ist, Gruppentherapie mit mehr Selbstbewusstsein als ein Angebot der ersten Wahl darzustellen.
Die Empfehlungen der Berliner Rentenkommission: ein „Gesamtkunstwerk“, wie es aus der Bundesregierung heißt? Die politischen Überlebenschancen der Vorschläge analysiert Prof. Joachim Ragnitz vom Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung. Der Allgemeinmediziner Dr. Thomas Külken wurde wegen der Ausstellung von Maskenbefreiungsattesten in der Corona-Zeit erstinstanzlich verurteilt. Bei uns berichtet er von seinem laufenden Berufungsverfahren. In seinem Kommentar behandelt Markus Vahlefeld den in den USA angelaufenen migrationskritischen Film „Citizen Vigilante“ von Regisseur Uwe Boll, der in Deutschland keine FSK-Freigabe bekommt und deshalb nicht gezeigt werden darf. Und SVP-Nationalrat Lukas Reimann erläutert, bei welchen Straftaten die private Veröffentlichung unverpixelter Täterbilder von Überwachungskameras straffrei bleiben sollte.
In dieser vorläufig letzten Ausgabe öffnen wir nochmals die Akten der Justiz. So erklärt Frau Prof. Katrin Gierhake, warum eine vom BGH vorgenommene zivilrechtliche Haftungsfreistellung von Impfärzten in der Corona-Zeit nachteilige Auswirkungen auf die strafrechtliche Bewertung bei aufgetretenen Impfschäden hat. Rechtsanwalt Dr. Christian Conrad berichtet über die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Hannover zur Einstufung des dortigen AfD-Landverbandes durch den Verfassungsschutz. Und schließlich erklärt uns der Strafverteidiger Hans Böhme, warum er den Einsatz künstlicher Intelligenz im sogenannten Reichsbürgerprozess für rechtsstaatlich bedenklich hält.
Was machen eigentlich Servicekräfte im Krankenhaus? Viel mehr, als die meisten denken. Diesmal sind Anke und Sandra zu Gast bei Litti und Ollschgich – beide arbeiten auf Intensivstationen in einem Berliner Krankenhaus und geben einen ehrlichen Einblick in einen Bereich, der im Klinikalltag oft komplett übersehen wird. Die beiden erzählen, was ihr Job wirklich ausmacht: vom Spritzenwagen über Hygienepläne bis zum Catering für die Patient:innen. Und sie sprechen offen darüber, wo ihre Arbeit aufhört, wo sie längst Aufgaben mitübernehmen, die eigentlich gar nicht ihre sind, und warum ein „Was machst du eigentlich noch?" manchmal richtig wehtut. Es geht um Wertschätzung, um Respekt zwischen den Berufsgruppen und darum, wie es sich anfühlt, wenn das Team zur zweiten Familie wird. Eine Geschichte aus der Coronazeit zeigt besonders schön, was echte Anerkennung bedeuten kann. Gleichzeitig wird es auch persönlich: über die Frage, ob Pflege am Bett für sie infrage käme, über gesundheitliche Grenzen und darüber, warum manchmal ein liebevoll angerichtetes Frühstück mehr bewirkt als alles andere. Eine ehrliche, herzliche und überraschend berührende Folge über die Menschen, die eine Station am Laufen halten – und viel zu selten gesehen werden. Einschaltbefehl!
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Oma Rosi hat Geburtstag - mitten in der Corona-Zeit ist das mit den persönlichen Glückwünschen eine echte Herausforderung. Die Gäste geben sich die Klinke in die Hand. Manche überziehen aber auch ihren Party-Slot und bringen alles durcheinander.Jederzeit und so oft ihr wollt: Die NDR 2 Kult-Comedy direkt aus dem Mehrgenerationen-Haushalt der Familie Freese. Die Lasziv-zupackende Oma Rosi, Helikopter-Mama Bianca, Sohn Svenni und Untermieter und Labertasche Heiko: Die besten Folgen bekommt ihr jeden Morgen in der ARD Audiothek.
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Eine Folge aus der Corona-Zeit. Oma Rosi kann sich einfach nicht daran gewöhnen, die Maske zu tragen. Da wollen die Freeses ins Restaurant und Rosi lässt die Maske zu Hause liegen. Aber so ist das manchmal, wenn Menschen sich an neue Dinge gewöhnen müssen.
Wie kam es zum Ausbruch des Hantavirus in Südamerika? Um welchen Stamm des Virus handelt es sich und was hat das alles mit der Lüftungssituation auf Kreuzfahrtschiffen zu tun. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Es waren Meldungen, die an die Corona-Zeit erinnerten. Auf dem Kreuzfahrtschiff Hondius starb Anfang Mai ein Mann an einer Variante des Hantavirus, wenig später seine Frau. Das Schiff wurde in Quarantäne gesetzt, die WHO eingeschalten und schnell hatten Virologen eruiert, dass es sich um die Andes-Variante aus der Familie der Hantaviren handelt.Seine Besonderheit: Es springt nicht nur von Nagetieren auf Menschen, sondern dann auch von Mensch zu Mensch. „Es ist eine Neuweltvariante und kommt immer wieder in Südamerika vor“, resümiert der Viren-Experte Florian Krammer, der den Hantaviren seine Berufswahl zu verdanken hat. In seiner Heimat in Steiermark werden immer wieder Menschen infiziert, wenn sie „zum Beispiel Garagen auskehren und auf diese Weise den pulverisierten Kot von Rötelmäusen einatmen“, erzählt Krammer. Einige von ihnen erkrankten schwer, andere nicht.Mittlerweile forscht Krammer an Medikamenten und Impfstoffen für Erkrankte, eine Frage der finanziellen Mittel. Aber es geht auch um die Infektionsgefahr etwa auf Kreuzfahrtschiffen. Ihn als Virologe brächten keine zehn Pferde auf so ein Schiff, zu groß ist dort die Infektionsgefahr. Unser Gast in dieser Folge: Florian Krammer hat an der Universität für Bodenkultur in Wien studiert und seine Postdoc-Ausbildung im Labor von Peter Palese an der Icahn School of Medicine at Mount Sinai, New York absolviert. Dort beschäftigte er sich vor allem mit dem Influenzavirus. Im Jahr 2014 wurde er unabhängiger Principal Investigator und ist derzeit Mount-Sinai-Stiftungsprofessor für Vakzinologie an der Icahn School of Medicine at Mount Sinai. Außerdem ist Krammer seit 2024 Professor für Infektionsmedizin am Ignaz-Semmelweis-Institut der Medizinischen Universität Wien. Er konzentriert sich auf das Verständnis der Mechanismen von Interaktionen zwischen Antikörpern und viralen Oberflächenglykoproteinen und auf die Umsetzung dieser Arbeit in neuartige, breit schützende Impfstoffe und Therapeutika. Sein Hauptfokus ist das Influenzavirus, aber er arbeitet auch an Coronaviren, Flaviviren, Hantaviren, Filoviren und Arenaviren. Er hat mehr als 400 Arbeiten zu diesen Themen veröffentlicht.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Mein Event „Marc Lädt Ein 2026“ in der Motorworld Metzingen war ein Riesenerfolg!Exklusiv durfte Prof. Dr. Sucharit Bhakdi das Event mit einer Ansprache für den damals inhaftierten Arzt Dr. Heinrich Habig eröffnen.Welche Botschaft hinter Bhakdis Laudatio steckt, was Dr. Habig während der Corona-Zeit vorgeworfen wurde und warum er inzwischen wieder in Freiheit ist – all das erfahrt ihr in dieser Kombination aus Ansprache und anschließendem Folgeinterview.Viel Spaß beim Anschauen!Link zum neuen Buch von Professor Bhakdi:https://www.amazon.de/-/en/dp/3989921622Link zum Buch «Die Impf-Mafia»:https://www.amazon.de/Die-Impf-Mafia-ehemaliger-Chef-Toxikologe-rechtswidrig/dp/3907606000Spendenaufruf an Förderverein Weißer Kranich e.V. (IBAN DE56 7645 0000 0232 1701 91) unter dem Stichwort: „Schenkung für Dr. Heinrich Habig“ bzw. «Schenkung für Dr. Bianca Wietschel»Zur Videofassung:https://youtu.be/WCZeLjaFSIs
Fünf Jahre Wort zum Tag – und eine BitteToni Zulauf, Initiator von Wort zum Tag, Ranflüh (Emmental)Vor fünf Jahren entstand das Wort zum Tag mitten in der Corona-Zeit. Kirchen waren nur eingeschränkt zugänglich, viele Menschen fühlten sich isoliert. Aus einer einfachen Idee wurde ein tägliches Angebot: kurze Gedanken, gesprochen von Pfarrerinnen und Pfarrern, die Menschen auf ihrem Weg durch den Tag begleiten. Was viele nicht sehen: Hinter jedem Beitrag steckt tägliche Arbeit – Beiträge bearbeiten, publizieren, neue Autorinnen und Autoren suchen, Kirchgemeinden betreuen und technische Fragen lösen. Heute hören täglich über 500 Menschen das Wort zum Tag, und mehr als 30 Kirchgemeinden verbreiten die Beiträge auf ihren Webseiten. Damit dieses kostenlose Angebot weiterbestehen kann, ist es auf Unterstützung angewiesen. Mein herzlicher Dank gilt allen Autorinnen und Autoren, Kirchgemeinden, Spenderinnen und Spendern sowie den treuen Hörerinnen und Hörern, die das Wort zum Tag bis heute mittragen.SpendenaufrufDas Wort zum Tag bleibt für alle kostenlos. Wenn Ihnen unsere täglichen Beiträge etwas bedeuten und Sie dazu beitragen möchten, dass dieses Angebot weiterbesteht, freuen wir uns über Ihre Unterstützung. Jeder Beitrag hilft mit, dass auch morgen wieder ein gutes Wort Menschen erreichen kann.https://wortzumtag.ch/unterstuetzenWort zum Tag, Spendenaufruf, Kirche, Hoffnung, Gemeinschaft, Glaube, Podcast, Besinnung, Dankbarkeit, Engagement#wortzumtag #glaube #hoffnung #kirche #podcast #spiritualität #besinnung #gemeinschaft #dankbarkeit #alltag #leben #inspiration #schweiz #christlich #zuhören
Es gibt tausende Betroffene – und bislang standen sie meist allein da. Doch das könnte sich jetzt ändern. Eine neue Initiative verspricht Hilfe für verfolgte Mut-Ärzte aus der Corona-Zeit. Was genau geplant ist, erfahren Sie im Schwerpunkt des Tages. + Außerdem in dieser Sendung: Droht in Deutschland jetzt die Total-Überwachung durch die Polizei? + Und: Jeffrey Epstein und ein mysteriöser Reisepass – Deckten Österreichs Behörden den Pädokriminellen?
Noch immer gibt es kein Abkommen zwischen den USA und dem Iran. Welche Ziele jetzt überhaupt doch durchsetzbar sind, erläutert Cyrus Schayegh, Professor für Internationale Geschichte und Politik am Graduierteninstitut in Genf. Im Netz tobt ein Cyberkrieg, er zielt unter anderem auf die Meinungsfreiheit, und er hat gerade erst begonnen – sagt der Autor und Sicherheitsberater Peter Kestner. Während der Corona-Zeit hat eine beispiellose Aushebelung unserer Grundrechte stattgefunden. Doch wie konnte es so weit kommen? Das skizziert der Dokumentarfilm „Der Hype“, mit dessen Regisseur Mike Wyniger wir über die düstere Zeit sprechen. Und Frank Wahlig kommentiert deutsche Politrentner und deren bemerkenswerte Karriere nach der Karriere.
Dr. Hannes Strasser rechnet nicht damit, dass die aktuelle Regierung das Ruder herumreißen wird. Im Gegenteil, es wird eher noch schlimmer. Und die noch immer ausstehende Aufarbeitung der Corona Zeit entwickelt sich zu einer offenen Wunde, die fatale Folgen haben wird. Der sympathische Arzt empfiehlt allen AUF1 Zuschauern eine ganz einfache Regel zu beachten: „Leben Sie gesund!“
Was mit unseren Steuern passiert, wird auf der Seite des Bundesministeriums der Finanzen in einem Satz zusammengefasst: „Durch gezielte Investitionen in Zukunftsthemen schafft die Bundesregierung die Grundlage für neues Wachstum und mehr Gerechtigkeit.“ Wer glaubt das? Jedenfalls nicht Markus Bönig, Autor unseres heutigen Beitrags: Markus Bönig wurde bekannt durch digitale Gesundheitslösungen für selbstbestimmte Patienten, rechtlich kreative Hilfen während der Corona-Zeit und vor allem durch seinen Verein „Freunde der Demokratie“ und den Bund der Rundfunkbeitragszahler. Hören Sie Markus Bönigs Text: „Warum Deutschland seine Staatskosten neu zählen muss“. Sprecher: Karsten Troyke
Weiterer Schlag für die Energiewende. Laut Medienberichten erwägen die Konzerne TotalEnergies und BP, aus Offshore-Windkraft-Projekten in Nord- und Ostsee auszusteigen. Über mögliche Gründe spricht der Unternehmer und Energieexperte Dr. Björn Peters. Die sächsische Ärztin Dr. Bianca Witzschel sitzt wegen Masken- und Impfunfähigkeitsattesten in der Coronazeit im Gefängnis. Der Journalist und Verleger Michael Hauke berichtet über seinen Besuch bei ihr in der JVA Chemnitz. In mehreren Orten der Niederlande gibt es teils gewalttätige Proteste gegen neue Asylbewerberheime und Zusammenstöße mit der Polizei. Über die aktuelle Stimmung in den Niederlanden informiert der Rechtsphilosoph Prof. Andreas Kinneging.
Ihre Werke sind wie Fenster ins Universum. Pink Nebula. Emerald Origin. Dawn Sunrise. Sie malt die omnipräsente Energie, die alles miteinander verbindet und wer genauer hinschaut, findet immer irgendwo einen kleinen Schimmer. Ein Fünkchen Hoffnung, auch wenn das Bild ganz dunkel scheint. In dieser Episode erzählt Veronika, wie sie 2020 in der Corona-Zeit zur Malerei gefunden hat, was das Studium zur Kunsttherapeutin mit ihrer Bewertungsfreiheit gemacht hat, und wie sie aus einer flachen Leinwand einen Raum baut, in dem man sich verlieren darf. Sie spricht über die Konzeption ihrer Serien, über das Gefühl wann eine Reihe fertig ist, über die intuitive Arbeitsweise zwischen Lichtkegel und Schwarzraum, und über eine Frau, die nach einer Nahtoderfahrung vor ihren Bildern stand und sagte: "Das ist genau das, was ich gesehen und gefühlt habe." Eine Episode für Sammler, für Kunstinteressierte und für alle, die das Universum gerne kurz berühren.
„Wir werden ab jetzt immer im Ausnahmezustand sein“: Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach versucht aktuell als Mitglied einer WHO-Kommission, seine Drohung von 2022 mit dem Schlagwort „Klima-Notstand“ mit Leben zu füllen. Ein Kommentar von Tobias Riegel.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Eine vergangenes Jahr von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eingesetzte „Paneuropäische Kommission Klima und Gesundheit“Weiterlesen
In dieser Folge von Frauthentisch begrüßt Simea Gut die Autorin Sina Hottenbacher. Sina ist 37, arbeitet im Kulturamt in Wiesbaden und hat ein Buch geschrieben, das ein Thema beleuchtet, das oft mit einem „Noch“ versehen wird: das Single-Leben.Gerade in der freikirchlichen Bubble wird das Single-Sein oft als ein „Dazwischen“ definiert – als wäre die Ehe das einzig akzeptierte „Endgame“. Sina räumt mit diesem Klischee auf. Sie erzählt mutig und offen von ihrem eigenen Wendepunkt, von tiefer Einsamkeit in der Corona-Zeit und wie sie durch einen schmerzhaften Prozess der Klage und Heilung zu einem neuen Mindset gefunden hat.Wir sprechen darüber, warum das Single-Sein kein Wartesaal ist, sondern ein eigenständiger, wertvoller Lebensentwurf, in dem man Gott mit vollem Herzen dienen kann.Das „Endgame“ hinterfragen: Warum wir aufhören müssen, das Single-Sein als Mangelzustand zu betrachten.Heilung durch Klage: Wie Sina den Schmerz der Einsamkeit vor Gott brachte und warum „Wut-Psalmen“ auch heute noch ihre Berechtigung haben.Die verschiedenen Gesichter der Einsamkeit: Von emotionaler über soziale bis hin zur „wirtschaftlichen Einsamkeit“ (Einzelzimmerzuschlag inklusive!).Gabe der Ehelosigkeit auf Zeit: Ein spannender Perspektivwechsel auf den Dienst für Gott.Praktische Lebensgestaltung: Warum Finanzen, Altersvorsorge und das „Um-Hilfe-Bitten“ für Single-Frauen (und eigentlich alle Frauen) so wichtig sind.Tabu-Sätze & Killer-Phrasen: Welche Sprüche wir uns in der Gemeinde sparen sollten und wie man souverän kontert.„Du bist geliebt. Du musst nicht erst einen Partner finden, um geliebt zu sein. Hör auf zu warten und fang an, dein Leben im Hier und Jetzt zu gestalten.“Buch-Tipp: Single Life von Sina Hottenbacher.Gast: Sina Hottenbacher (Frankfurt City Church).Erwähnte Personen: Franziska Klein, Astrid Eichler.Campus WE: www.campus-we.ch – Entdecke Kurse zu Finanzen, Elternschaft und Lebensmitte.Wie erlebst du das Thema Single-Sein in deinem Umfeld? Welche „Killer-Sätze“ sind dir schon begegnet? Wir freuen uns über dein Feedback auf Instagram oder per Mail frauthentisch@gmail.comAlle Infos erhälst du über unseren Newsletter.Nächste Folge: Die große Abschluss-Folge der GameChanger-Serie – Simeas persönliche Learnings aus den letzten Monaten. Nicht verpassen!In dieser Folge erfährst du:Links & Ressourcen zur Folge:Schreib uns!
Die Klimapolitik basiert auf Warnungen vor einem Horrorszenario für den Planeten, aber das entsprechende Rechenmodell wurde nun als unplausibel enttarnt. Was das bedeutet, erläutert der Experimentalphysiker Gerd Ganteför. Die EU-Außenminister haben sich auf Sanktionen gegen israelische Siedler geeinigt. Unser Israel-Korrespondent Pierre Heumann schildert die Auswirkungen und Reaktionen. Die Flugbegleiterin Eva Wahrheim berichtet von ihren Erfahrungen als Ungeimpfte in der Flugbranche in der Corona-Zeit. Und Oliver Stock kommentiert die jüngsten Entwicklungen rund um das einst von Politik und Medien gefeierte Unternehmen Biontech.00:00 Moderation Stefan Millius02:25 Gerd Ganteför: Die Klimaapokalypse wird verschoben20:25 Pierre Heumann: EU-Sanktionen gegen israelische Siedler32:27 Oliver Stock: Ist Biontech am Ende?38:55 Eva Wahrheim: Erinnerungen einer Flugbegleiterin an die Corona-Zeit52:54 Verabschiedung Stefan Millius
Im neuen Wochenkommentar geht es heute um ein wichtiges Urteil, das die Meinungsfreiheit in Österreich garantiert! Es geht um den dramatischen Ausbruch des Hantavirus und wahrscheinlich nur ganz zufällige Parallelen zu Corona-Zeit. Und: Um den staatlich geförderten Auftritt einer österreichischen Künstlerin bei der Biennale.
Eine Folge aus der Coronazeit. Die Freeses und Heiko sind im Autokino. Svenni findet es total blöd. Von der Rückbank kann er nix sehen und Heiko drängelt auch noch. Oma Rosi hingegen ist zufrieden. Endlich wird das Auto an sich mal wieder gewürdigt.
Beim Einkaufen sind wir es gewohnt, Regale voller Waren vorzufinden. Wenn wir, wie in der Coronazeit, im Laden plötzlich vor leeren Nudelregalen stehen, erleben wir Beklemmung: Etwas Selbstverständliches ist auf einmal verschwunden. Aber was hat das alles mit dem Gottesglauben zu tun? Der Philosoph Franz Josef Wetz zeigt in dieser Folge seines Podcasts, wie Menschen reagieren, wenn sie das Gewohnte nicht mehr vorfinden – beim Wocheneinkauf ist es ähnlich wie beim Prozess der Säkularisierung, dem stetig schwindenden Gottesglauben in der Gesellschaft. Manche möchten zurück zur Religion, andere beklagen die Leere an Sinn. Und einige versuchen, den leer gewordenen Platz Gottes mit weltlichen Sinn-Angeboten zu füllen. Nationalismus und überzogener Fortschrittsglaube haben hier ihre Wurzeln. Aber: Es gibt noch einen vierten Weg, hinaus aus dem Supermarkt. Denn nicht alles, was fehlt, verlangt nach Ersatz. Der Beitrag Aufgeklärt Staunen mit Frajo (15) • Nudelregale im Supermarkt glauben noch an Gott • Franz Josef Wetz erschien zuerst auf Kortizes-Podcast.
Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg hat mehrere Klagen gegen den Rundfunkbeitrag abgewiesen. Rechtsanwalt Harald von Herget nimmt Stellung zum Urteil und zur Begründung. Die Schweiz stimmt im Juni über eine Begrenzung der Wohnbevölkerung auf zehn Millionen ab. Ex-Bundesrat Ueli Maurer sagt, warum dieser Schritt aus seiner Sicht dringend nötig ist. Der Physiker Roland Wiesendanger ist vor Gericht unterlegen und darf seine Vorwürfe gegen den Virologen Christian Drosten nicht mehr äussern. Was das für die Aufarbeitung der Corona-Zeit heisst, sagt Wiesendanger im Gespräch. Und im Kommentar des Tages stellt Frank Wahlig die Polithandwerker vor, die sich die Gesellschaft am Bürger vorbei so zimmern, wie sie diese wollen.
Eine Folge aus der Corona-Zeit. Svenni arbeitet als Türsteher beim Supermarkt und muss aufpassen, dass die Kunden Abstand zueinander einhalten. Er hat sich mit RTL 2 Dokus auf den Job vorbereitet und nimmt ihn sehr ernst. Teilweise zu ernst.
In Schweizer Zügen sind die Fahrgäste gegenüber dem Personal aggressiver geworden, beobachtet die SBB. Die Rhätische Bahn gibt zwar keine Zahlen über Fälle von Beleidigungen oder Gewalt gegen Angestellte bekannt, sagt aber, dass seit der Coronazeit die Zündschnur bei Fahrgästen kürzer ist. Weitere Themen: · Tuberkulose bei Hirschen in Österreich: Um eine Verbreitung nach Graubünden zu verhindern, verlängert der Kanton das Überwachungsprogramm. · Verhaltensregeln für ausländische Touristen: Graubünden Ferien begrüsst die schweizweite Kampagne. · Floorball Chur United schafft den Ligaerhalt: Nach dem harten Kampf um den Verbleib in der höchsten Liga stellen sich Fragen nach der Zukunft des Vereins.
1000 Folgen „Kontrafunk aktuell“: Kontrafunk-Gründer Burkhard Müller-Ullrich stellt die geplante Programmreform vor und gibt einen Ausblick auf die künftige Entwicklung des Senders. Der Publizist Peter Hahne, der den Kontrafunk von Anfang an begleitet hat, berichtet über die Entstehung des Projekts und über aktuelle politische Entwicklungen. Kommunikationswissenschaftler Prof. Norbert Bolz spricht über Veränderungen der Medienlandschaft seit der Corona-Zeit und die Vertrauenskrise klassischer Medien. Und Frank Wahlig schildert den politischen Alltag hinter den Kulissen, erklärt die Arbeitsweise von Journalisten und erörtert, wie sich Politik und Gesellschaft in den kommenden Jahren entwickeln könnten.
In dieser Folge ist Louisa von Unicake zu Gast. Sie erzählt, wie sie gemeinsam mit ihrem Mann während und nach der Corona-Zeit den Traum vom eigenen Konditorei-Business aufgebaut hat – mit wenig finanziellen Mitteln, viel Mut und einem kleinen Kind an der Seite. Es geht um die Realität von Selbstständigkeit und Mutterschaft, um fehlenden Mutterschutz für Selbstständige, den täglichen Spagat zwischen Backstube, Organisation, Verantwortung und Familienleben sowie um die Frage, wie Vereinbarkeit überhaupt gelingen kann. Luisa spricht offen über Schuldgefühle, Überforderung, den Druck von außen und darüber, wie herausfordernd es sein kann, gleichzeitig Unternehmerin und Mutter zu sein. Außerdem sprechen wir über Rollenverteilung in der Partnerschaft, den Einfluss von Social Media auf das Mutterbild, Fremdbetreuung, persönliche Ansprüche und darüber, was Kinder von starken, leidenschaftlichen Müttern mitnehmen können. Eine ehrliche, berührende und inspirierende Folge über Gründen mit Kind, weibliches Unternehmertum, Zweifel, Wachstum und den Mut, den eigenen Weg trotzdem zu gehen. "Ehrlich gesagt" - ein Podcast von Echte Mamas: ➡️ https://www.instagram.com/echtemamas.ehrlichgesagt ➡️ https://www.instagram.com/echtemamas Luisa Gallardo Leon || (Gast): ➡️ https://www.instagram.com/we_are_unicake Nora Becker (Host): ➡️ https://www.instagram.com/norabeckervocals/ Ihr habt Fragen zu unseren Werbepartner, Gewinnspiele oder Codes? Hier entlang: ➡️ https://www.echtemamas.de/podcast-shownotes/
Corona-Zeit und nicht genug Internet bei den Freeses. Bianca ist total fertig. Es können immer nur 2 gleichzeitig ins Netz. Und weil Svenni mit Marilu skypt und Oma Rosi "Online-Eule" macht, kann sich Bianca keine Mandalas zum Ausmalen runterladen.Jederzeit und so oft ihr wollt: Die NDR 2 Kult-Comedy direkt aus dem Mehrgenerationen-Haushalt der Familie Freese. Die Lasziv-zupackende Oma Rosi, Helikopter-Mama Bianca, Sohn Svenni und Untermieter und Labertasche Heiko: Die besten Folgen bekommt ihr jeden Morgen bei ARD Sounds.
Heute haben wir einen absoluten Ausnahmegast: den österreichischen Marathonrekordhalter Aaron Gruen.Er lebt, trainiert und studiert in den USA, startet international für Österreich – und steht kurz vor dem nächsten großen Highlight: In zwei Wochen läuft er den Wien-Marathon. Österreichische Rekorde hält er bereits mit starken 2:09:53 Stunden im Marathon und nicht minder beeindruckenden 1:01:14 Stunden im Halbmarathon. Aber klar ist: Da geht noch mehr.Seine Entwicklung ist beeindruckend – vor allem, wenn man bedenkt, dass er erst während der Corona-Zeit ernsthaft mit dem Laufen begonnen hat.Und als wäre das nicht genug, bringt Aaron auch abseits der Laufstrecke Höchstleistung: Er ist ausgebildeter Cellist auf Konzertniveau und studiert Medizin an der Harvard University.Wir sprechen mit ihm darüber, wie er Leistungssport, Studium und Musik unter einen Hut bekommt, wie sein Training aussieht, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede es zu Hendrik gibt – und wo seine sportliche Reise noch hingehen soll. Was meint ihr - welchen Song hat das Musiktalent Aaron wohl zu unserer Spotify Playlist beigesteuert?Laufschuhe schnüren, Kopfhörer rein und mitlaufen. Viel Spaß beim Hören!____*Anzeige | COROS Unser Gast Aaron, Schmidti und Hendrik schwören drauf: Die COROS Pace 4 ist die Uhr unserer Wahl, wenn es um einen professionellen Trainingsalltag und Wettkämpfe geht. In Kombination mit dem Herzfrequenzsensor am Oberarm und der ausgefeilten COROS-App ein unschlagbares Team mit einem herausragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Hier gelangt ihr zum Coros-Shop_ https://dada.link/bE9Xve Rabattcode: TEAMPFEIFFER (eim Kauf einer COROS Uhr oder des COROS DURA Bikecomputer bekommt ihr zusätzlich ein Accessoire, wie ein beliebiges Uhrband, Sleeves, eine Trinkflasche, etc. kostenlos on top. Dafür sind beide Produkte in den Warenkorb zu legen und der Code ist beim Check-Out einzugeben)
„Mehr Diktatur wagen“ – so lautete ein Beitrag, den die Süddeutsche Zeitung in der Coronazeit veröffentlichte. „Mehr Diktatur wagen“ – wenn eine Zeitung einer solchen These in der schwersten Grundrechtskrise seit dem Bestehen der Republik Raum gibt, lässt sich erahnen, wie es um den Journalismus bei ihr bestellt ist. Nun stellt die TageszeitungWeiterlesen
Ein Interview mit Fabian Goldmann zu seinem Buch „Staatsräsonfunk“ Im zweiten Teil des Interviews mit dem Journalisten Fabian Goldmann sprechen wir über Mut und Angst von Journalisten, den Druck, dem sie ausgesetzt sind, Parallelen zur Rolle der Journalisten in der Corona-Zeit und darüber, was Bürger gegen einseitige und unvollständige Berichterstattung der Medien überhaupt tunWeiterlesen
„Aber ich möchte Klarnamen im Internet sehen. Ich möchte wissen, wer da sich zu Wort meldet“ – das sagte Friedrich Merz am politischen Aschermittwoch in Trier. Auf schwerste Grundrechtseingriffe während der Coronazeit und der Unterstützung des EU-„Desinformationssanktionsregimes“ folgt nun also ein weiterer Angriff auf die Demokratie. Klarnamenpflicht im Internet: Das ist so, als müssteWeiterlesen
„In der Coronazeit wurden Rechte jedes Einzelnen immer abgewogen gegen das Allgemeinwohl“, sagte Caren Miosga am Sonntagabend in ihrer Sendung. Mit dieser Aussage wird einmal mehr deutlich, was seit langem bekannt ist: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist am Ende. Er ist soweit am Bodensatz der ideologischen Verblendung, politischen Gefolgschaft und Realitätsentfremdung angekommen, dass er untragbarWeiterlesen
Angst, Corona, Journalismus, Krieg, Politik: Das sind einige der Themen, mit denen sich Eugen Zentner in seinem neuen Buch auseinandersetzt – in Gedichtform. Warum der Autor gerade diesen Weg gewählt hat, sich mit den schweren politischen Themen auseinanderzusetzen, erzählt er im NachDenkSeiten-Interview. Ein Gespräch über die Ereignisse in der Corona-Zeit, Kriegshysterie und die politische Lyrik.Weiterlesen
Im neuen Jahr lernen sich Nico Stank und Regina Halmich kennen. In ihrer ersten Folge gehts nicht nur um den jeweiligen Werdegang, sondern auch um die Ästhetik von Körpern, Saunabesuche oder um Haustiere. Jetzt reinhören! Alle Infos zum Podcast-Festival in Mannheim am 10.04.-12.04.2026 und die Tickets gibt es hier: https://www.swr.de/home/swr-podcastfestival-100.html Lass uns gerne eine Bewertung da! Feedback, Freundschaftsbriefe & liebe Grüße an: 1plus1@swr3.de. Eine neue Folge gibt es jeden Mittwoch auf SWR3.de, in der ARD Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt. Mehr Infos zum Podcast gibt es auf SWR3.de. Hier geht's zu unserem Podcast-Tipp der Woche: ttps://games.ard.de/gaming/almania (09:11): Der Weg zum Boxen (11:59): Showbusiness und Suche nach Identität (18:43): Erinnerungen an Klitschko und Boxen (20:07): Kreativität in der Corona-Zeit (25:58): Vorbilder und Inspirationen (30:27): Identität und Selbstakzeptanz (36:16): Körperliche Veränderungen und Schönheitsideale (42:15): Druck, Kinder zu bekommen (46:44): Intimität und persönliche Grenzen (01:01:05): Körperbild und gesellschaftliche Erwartungen (01:03:25): Dating im digitalen Zeitalter