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Oma Rosi hat Geburtstag - mitten in der Corona-Zeit ist das mit den persönlichen Glückwünschen eine echte Herausforderung. Die Gäste geben sich die Klinke in die Hand. Manche überziehen aber auch ihren Party-Slot und bringen alles durcheinander.Jederzeit und so oft ihr wollt: Die NDR 2 Kult-Comedy direkt aus dem Mehrgenerationen-Haushalt der Familie Freese. Die Lasziv-zupackende Oma Rosi, Helikopter-Mama Bianca, Sohn Svenni und Untermieter und Labertasche Heiko: Die besten Folgen bekommt ihr jeden Morgen in der ARD Audiothek.
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Eine Folge aus der Corona-Zeit. Oma Rosi kann sich einfach nicht daran gewöhnen, die Maske zu tragen. Da wollen die Freeses ins Restaurant und Rosi lässt die Maske zu Hause liegen. Aber so ist das manchmal, wenn Menschen sich an neue Dinge gewöhnen müssen.
Wie kam es zum Ausbruch des Hantavirus in Südamerika? Um welchen Stamm des Virus handelt es sich und was hat das alles mit der Lüftungssituation auf Kreuzfahrtschiffen zu tun. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Es waren Meldungen, die an die Corona-Zeit erinnerten. Auf dem Kreuzfahrtschiff Hondius starb Anfang Mai ein Mann an einer Variante des Hantavirus, wenig später seine Frau. Das Schiff wurde in Quarantäne gesetzt, die WHO eingeschalten und schnell hatten Virologen eruiert, dass es sich um die Andes-Variante aus der Familie der Hantaviren handelt.Seine Besonderheit: Es springt nicht nur von Nagetieren auf Menschen, sondern dann auch von Mensch zu Mensch. „Es ist eine Neuweltvariante und kommt immer wieder in Südamerika vor“, resümiert der Viren-Experte Florian Krammer, der den Hantaviren seine Berufswahl zu verdanken hat. In seiner Heimat in Steiermark werden immer wieder Menschen infiziert, wenn sie „zum Beispiel Garagen auskehren und auf diese Weise den pulverisierten Kot von Rötelmäusen einatmen“, erzählt Krammer. Einige von ihnen erkrankten schwer, andere nicht.Mittlerweile forscht Krammer an Medikamenten und Impfstoffen für Erkrankte, eine Frage der finanziellen Mittel. Aber es geht auch um die Infektionsgefahr etwa auf Kreuzfahrtschiffen. Ihn als Virologe brächten keine zehn Pferde auf so ein Schiff, zu groß ist dort die Infektionsgefahr. Unser Gast in dieser Folge: Florian Krammer hat an der Universität für Bodenkultur in Wien studiert und seine Postdoc-Ausbildung im Labor von Peter Palese an der Icahn School of Medicine at Mount Sinai, New York absolviert. Dort beschäftigte er sich vor allem mit dem Influenzavirus. Im Jahr 2014 wurde er unabhängiger Principal Investigator und ist derzeit Mount-Sinai-Stiftungsprofessor für Vakzinologie an der Icahn School of Medicine at Mount Sinai. Außerdem ist Krammer seit 2024 Professor für Infektionsmedizin am Ignaz-Semmelweis-Institut der Medizinischen Universität Wien. Er konzentriert sich auf das Verständnis der Mechanismen von Interaktionen zwischen Antikörpern und viralen Oberflächenglykoproteinen und auf die Umsetzung dieser Arbeit in neuartige, breit schützende Impfstoffe und Therapeutika. Sein Hauptfokus ist das Influenzavirus, aber er arbeitet auch an Coronaviren, Flaviviren, Hantaviren, Filoviren und Arenaviren. Er hat mehr als 400 Arbeiten zu diesen Themen veröffentlicht.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Mein Event „Marc Lädt Ein 2026“ in der Motorworld Metzingen war ein Riesenerfolg!Exklusiv durfte Prof. Dr. Sucharit Bhakdi das Event mit einer Ansprache für den damals inhaftierten Arzt Dr. Heinrich Habig eröffnen.Welche Botschaft hinter Bhakdis Laudatio steckt, was Dr. Habig während der Corona-Zeit vorgeworfen wurde und warum er inzwischen wieder in Freiheit ist – all das erfahrt ihr in dieser Kombination aus Ansprache und anschließendem Folgeinterview.Viel Spaß beim Anschauen!Link zum neuen Buch von Professor Bhakdi:https://www.amazon.de/-/en/dp/3989921622Link zum Buch «Die Impf-Mafia»:https://www.amazon.de/Die-Impf-Mafia-ehemaliger-Chef-Toxikologe-rechtswidrig/dp/3907606000Spendenaufruf an Förderverein Weißer Kranich e.V. (IBAN DE56 7645 0000 0232 1701 91) unter dem Stichwort: „Schenkung für Dr. Heinrich Habig“ bzw. «Schenkung für Dr. Bianca Wietschel»Zur Videofassung:https://youtu.be/WCZeLjaFSIs
Fünf Jahre Wort zum Tag – und eine BitteToni Zulauf, Initiator von Wort zum Tag, Ranflüh (Emmental)Vor fünf Jahren entstand das Wort zum Tag mitten in der Corona-Zeit. Kirchen waren nur eingeschränkt zugänglich, viele Menschen fühlten sich isoliert. Aus einer einfachen Idee wurde ein tägliches Angebot: kurze Gedanken, gesprochen von Pfarrerinnen und Pfarrern, die Menschen auf ihrem Weg durch den Tag begleiten. Was viele nicht sehen: Hinter jedem Beitrag steckt tägliche Arbeit – Beiträge bearbeiten, publizieren, neue Autorinnen und Autoren suchen, Kirchgemeinden betreuen und technische Fragen lösen. Heute hören täglich über 500 Menschen das Wort zum Tag, und mehr als 30 Kirchgemeinden verbreiten die Beiträge auf ihren Webseiten. Damit dieses kostenlose Angebot weiterbestehen kann, ist es auf Unterstützung angewiesen. Mein herzlicher Dank gilt allen Autorinnen und Autoren, Kirchgemeinden, Spenderinnen und Spendern sowie den treuen Hörerinnen und Hörern, die das Wort zum Tag bis heute mittragen.SpendenaufrufDas Wort zum Tag bleibt für alle kostenlos. Wenn Ihnen unsere täglichen Beiträge etwas bedeuten und Sie dazu beitragen möchten, dass dieses Angebot weiterbesteht, freuen wir uns über Ihre Unterstützung. Jeder Beitrag hilft mit, dass auch morgen wieder ein gutes Wort Menschen erreichen kann.https://wortzumtag.ch/unterstuetzenWort zum Tag, Spendenaufruf, Kirche, Hoffnung, Gemeinschaft, Glaube, Podcast, Besinnung, Dankbarkeit, Engagement#wortzumtag #glaube #hoffnung #kirche #podcast #spiritualität #besinnung #gemeinschaft #dankbarkeit #alltag #leben #inspiration #schweiz #christlich #zuhören
Es gibt tausende Betroffene – und bislang standen sie meist allein da. Doch das könnte sich jetzt ändern. Eine neue Initiative verspricht Hilfe für verfolgte Mut-Ärzte aus der Corona-Zeit. Was genau geplant ist, erfahren Sie im Schwerpunkt des Tages. + Außerdem in dieser Sendung: Droht in Deutschland jetzt die Total-Überwachung durch die Polizei? + Und: Jeffrey Epstein und ein mysteriöser Reisepass – Deckten Österreichs Behörden den Pädokriminellen?
Noch immer gibt es kein Abkommen zwischen den USA und dem Iran. Welche Ziele jetzt überhaupt doch durchsetzbar sind, erläutert Cyrus Schayegh, Professor für Internationale Geschichte und Politik am Graduierteninstitut in Genf. Im Netz tobt ein Cyberkrieg, er zielt unter anderem auf die Meinungsfreiheit, und er hat gerade erst begonnen – sagt der Autor und Sicherheitsberater Peter Kestner. Während der Corona-Zeit hat eine beispiellose Aushebelung unserer Grundrechte stattgefunden. Doch wie konnte es so weit kommen? Das skizziert der Dokumentarfilm „Der Hype“, mit dessen Regisseur Mike Wyniger wir über die düstere Zeit sprechen. Und Frank Wahlig kommentiert deutsche Politrentner und deren bemerkenswerte Karriere nach der Karriere.
Dr. Hannes Strasser rechnet nicht damit, dass die aktuelle Regierung das Ruder herumreißen wird. Im Gegenteil, es wird eher noch schlimmer. Und die noch immer ausstehende Aufarbeitung der Corona Zeit entwickelt sich zu einer offenen Wunde, die fatale Folgen haben wird. Der sympathische Arzt empfiehlt allen AUF1 Zuschauern eine ganz einfache Regel zu beachten: „Leben Sie gesund!“
Was mit unseren Steuern passiert, wird auf der Seite des Bundesministeriums der Finanzen in einem Satz zusammengefasst: „Durch gezielte Investitionen in Zukunftsthemen schafft die Bundesregierung die Grundlage für neues Wachstum und mehr Gerechtigkeit.“ Wer glaubt das? Jedenfalls nicht Markus Bönig, Autor unseres heutigen Beitrags: Markus Bönig wurde bekannt durch digitale Gesundheitslösungen für selbstbestimmte Patienten, rechtlich kreative Hilfen während der Corona-Zeit und vor allem durch seinen Verein „Freunde der Demokratie“ und den Bund der Rundfunkbeitragszahler. Hören Sie Markus Bönigs Text: „Warum Deutschland seine Staatskosten neu zählen muss“. Sprecher: Karsten Troyke
Weiterer Schlag für die Energiewende. Laut Medienberichten erwägen die Konzerne TotalEnergies und BP, aus Offshore-Windkraft-Projekten in Nord- und Ostsee auszusteigen. Über mögliche Gründe spricht der Unternehmer und Energieexperte Dr. Björn Peters. Die sächsische Ärztin Dr. Bianca Witzschel sitzt wegen Masken- und Impfunfähigkeitsattesten in der Coronazeit im Gefängnis. Der Journalist und Verleger Michael Hauke berichtet über seinen Besuch bei ihr in der JVA Chemnitz. In mehreren Orten der Niederlande gibt es teils gewalttätige Proteste gegen neue Asylbewerberheime und Zusammenstöße mit der Polizei. Über die aktuelle Stimmung in den Niederlanden informiert der Rechtsphilosoph Prof. Andreas Kinneging.
Ihre Werke sind wie Fenster ins Universum. Pink Nebula. Emerald Origin. Dawn Sunrise. Sie malt die omnipräsente Energie, die alles miteinander verbindet und wer genauer hinschaut, findet immer irgendwo einen kleinen Schimmer. Ein Fünkchen Hoffnung, auch wenn das Bild ganz dunkel scheint. In dieser Episode erzählt Veronika, wie sie 2020 in der Corona-Zeit zur Malerei gefunden hat, was das Studium zur Kunsttherapeutin mit ihrer Bewertungsfreiheit gemacht hat, und wie sie aus einer flachen Leinwand einen Raum baut, in dem man sich verlieren darf. Sie spricht über die Konzeption ihrer Serien, über das Gefühl wann eine Reihe fertig ist, über die intuitive Arbeitsweise zwischen Lichtkegel und Schwarzraum, und über eine Frau, die nach einer Nahtoderfahrung vor ihren Bildern stand und sagte: "Das ist genau das, was ich gesehen und gefühlt habe." Eine Episode für Sammler, für Kunstinteressierte und für alle, die das Universum gerne kurz berühren.
„Wir werden ab jetzt immer im Ausnahmezustand sein“: Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach versucht aktuell als Mitglied einer WHO-Kommission, seine Drohung von 2022 mit dem Schlagwort „Klima-Notstand“ mit Leben zu füllen. Ein Kommentar von Tobias Riegel.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Eine vergangenes Jahr von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eingesetzte „Paneuropäische Kommission Klima und Gesundheit“Weiterlesen
In dieser Folge von Frauthentisch begrüßt Simea Gut die Autorin Sina Hottenbacher. Sina ist 37, arbeitet im Kulturamt in Wiesbaden und hat ein Buch geschrieben, das ein Thema beleuchtet, das oft mit einem „Noch“ versehen wird: das Single-Leben.Gerade in der freikirchlichen Bubble wird das Single-Sein oft als ein „Dazwischen“ definiert – als wäre die Ehe das einzig akzeptierte „Endgame“. Sina räumt mit diesem Klischee auf. Sie erzählt mutig und offen von ihrem eigenen Wendepunkt, von tiefer Einsamkeit in der Corona-Zeit und wie sie durch einen schmerzhaften Prozess der Klage und Heilung zu einem neuen Mindset gefunden hat.Wir sprechen darüber, warum das Single-Sein kein Wartesaal ist, sondern ein eigenständiger, wertvoller Lebensentwurf, in dem man Gott mit vollem Herzen dienen kann.Das „Endgame“ hinterfragen: Warum wir aufhören müssen, das Single-Sein als Mangelzustand zu betrachten.Heilung durch Klage: Wie Sina den Schmerz der Einsamkeit vor Gott brachte und warum „Wut-Psalmen“ auch heute noch ihre Berechtigung haben.Die verschiedenen Gesichter der Einsamkeit: Von emotionaler über soziale bis hin zur „wirtschaftlichen Einsamkeit“ (Einzelzimmerzuschlag inklusive!).Gabe der Ehelosigkeit auf Zeit: Ein spannender Perspektivwechsel auf den Dienst für Gott.Praktische Lebensgestaltung: Warum Finanzen, Altersvorsorge und das „Um-Hilfe-Bitten“ für Single-Frauen (und eigentlich alle Frauen) so wichtig sind.Tabu-Sätze & Killer-Phrasen: Welche Sprüche wir uns in der Gemeinde sparen sollten und wie man souverän kontert.„Du bist geliebt. Du musst nicht erst einen Partner finden, um geliebt zu sein. Hör auf zu warten und fang an, dein Leben im Hier und Jetzt zu gestalten.“Buch-Tipp: Single Life von Sina Hottenbacher.Gast: Sina Hottenbacher (Frankfurt City Church).Erwähnte Personen: Franziska Klein, Astrid Eichler.Campus WE: www.campus-we.ch – Entdecke Kurse zu Finanzen, Elternschaft und Lebensmitte.Wie erlebst du das Thema Single-Sein in deinem Umfeld? Welche „Killer-Sätze“ sind dir schon begegnet? Wir freuen uns über dein Feedback auf Instagram oder per Mail frauthentisch@gmail.comAlle Infos erhälst du über unseren Newsletter.Nächste Folge: Die große Abschluss-Folge der GameChanger-Serie – Simeas persönliche Learnings aus den letzten Monaten. Nicht verpassen!In dieser Folge erfährst du:Links & Ressourcen zur Folge:Schreib uns!
Die Klimapolitik basiert auf Warnungen vor einem Horrorszenario für den Planeten, aber das entsprechende Rechenmodell wurde nun als unplausibel enttarnt. Was das bedeutet, erläutert der Experimentalphysiker Gerd Ganteför. Die EU-Außenminister haben sich auf Sanktionen gegen israelische Siedler geeinigt. Unser Israel-Korrespondent Pierre Heumann schildert die Auswirkungen und Reaktionen. Die Flugbegleiterin Eva Wahrheim berichtet von ihren Erfahrungen als Ungeimpfte in der Flugbranche in der Corona-Zeit. Und Oliver Stock kommentiert die jüngsten Entwicklungen rund um das einst von Politik und Medien gefeierte Unternehmen Biontech.00:00 Moderation Stefan Millius02:25 Gerd Ganteför: Die Klimaapokalypse wird verschoben20:25 Pierre Heumann: EU-Sanktionen gegen israelische Siedler32:27 Oliver Stock: Ist Biontech am Ende?38:55 Eva Wahrheim: Erinnerungen einer Flugbegleiterin an die Corona-Zeit52:54 Verabschiedung Stefan Millius
Torsten Wirwas hat einen der emotionalsten Fußballvereine Deutschlands bereits von innen erlebt. Vier Jahre arbeitete der kaufmännische Geschäftsführer der VfB Oldenburg Fußball GmbH bei Schalke 04 – als Direktor Marketing&Strategie war er in der Corona-Zeit, bei Abstieg, Aufstieg und Wiederabstieg der Königsblauen von 2019 bis 2023 für den Bundesliga-Rückkehrer angestellt – und hat dabei etwas mitgenommen, das ihm heute hilft. „Es wäre unfair, die Vereine zu vergleichen, weil die Strukturen natürlich völlig anders sind, aber die Mechanismen sind ähnlich. Diese Erfahrung hilft, ein paar Entscheidungen zu treffen, die für den VfB Oldenburg relevant sind“, sagt Wirwas in der neuen Folge „Nordwestkurve - der VfB-Podcast“. Dabei hat er schon nach recht kurzer Zeit etwas ausgemacht, das ihm fehlt. „Wir tun uns nach außen hin schwer als VfB, Ziele für die Zukunft zu formulieren. Es ist Profisport – da geht es immer drum, Ziele zu erreichen. Wir brauchen Klarheit, wo wir hinwollen“, schildert Wirwas – und spricht dann auch seine Zielsetzung für die nahe Zukunft klar aus. Es gebe „das ganz klare Ziel, dass wir bis 2029, wenn das neue Stadion wahrscheinlich steht, in der 3. Liga spielen“, betont Wirwas. Idealerweise solle das schon in der Saison 2028/29 der Fall sein – zu Beginn des Jahres 2929 soll die neue Arena an der Maastrichter Straße fertiggestellt sein. „Wenn wir das früher schaffen, schaffen wir das früher.“ Sie wollen in diesem Podcast werben? Dann melden Sie sich sich: podcasts@nwzmedien.de
Im neuen Wochenkommentar geht es heute um ein wichtiges Urteil, das die Meinungsfreiheit in Österreich garantiert! Es geht um den dramatischen Ausbruch des Hantavirus und wahrscheinlich nur ganz zufällige Parallelen zu Corona-Zeit. Und: Um den staatlich geförderten Auftritt einer österreichischen Künstlerin bei der Biennale.
FOODTALKER - Podcast über die Leidenschaft fürs Kochen und gutes Essen
In dieser Episode ist Tony Hohlfeld, Küchenchef und Mitgründer des Jante, zu Gast. Gemeinsam mit seiner Partnerin Mona Schrader prägt er seit über 11 Jahren die moderne Spitzengastronomie in Hannover – mit einer Küche, die klare Aromen, Eigenständigkeit und Zugänglichkeit verbindet. Hohlfeld spricht über die wichtigsten Stationen des Jante – von der Eröffnung über die Herausforderungen der Corona-Zeit bis hin zum zweiten Michelin-Stern – und warum Veränderung für ihn essenziell bleibt. Mit dem „Jante Studio“ hat das Team zudem ein bewusst lockeres Konzept geschaffen: Weinbar-Atmosphäre, unkompliziertes Essen, Walk-ins und gute Drinks. Ziel ist es, neue Gäste anzusprechen und Fine Dining nahbarer zu machen. Mit großer Hingabe erklärt Tony außerdem das aktuelle Menü des Jante. Vom Einstieg mit Forelle und Rhabarber über Tintenfisch mit Spargel bis hin zu Taube mit Holunder und Gurke wird deutlich, wie präzise und gleichzeitig unaufgeregt seine Küche gedacht ist. Dabei spricht er über Produktqualität, Aromatik, Reduktion – und warum für ihn Geschmack wichtiger ist als großes Storytelling. Außerdem verrät er, welche Produkte bei ihm bis heute nicht auf den Teller kommen. Persönlich wird es ebenfalls: seine Anfänge ohne kulinarischen Background, der Weg über das Adlon bis zur Selbstständigkeit – und warum ein starkes Team sowie die Zusammenarbeit mit seiner Partnerin Mona Schrader für den langfristigen Erfolg des Jante entscheidend sind. Eine ehrliche, reflektierte und sehr kulinarische Folge über moderne Spitzenküche zwischen Anspruch, Alltag und echter Gastlichkeit. Links zu dieser Epsiode: https://jante-restaurant.de/ https://www.instagram.com/jante____hannover/ Werbung - Diese Episode wird unterstützt und präsentiert von: Der Große Restaurant & Hotel Guide: Ein Guide für Gäste - Inspirationen für Menschen mit Stil und Geschmack: https://www.der-grosse-guide.de PANGAEA Olivenöl – extra natives Olivenöl aus eigener Familienproduktion in Nordgriechenland: www.pangaea-olivenoel.de In FOODTALKER-Folge #202 spricht Julia Lakirdakis-Stefanou über Qualität, Herkunft und Sensorik – und wir verkosten verschiedene Olivenöle vom Supermarktprodukt bis zum prämierten extra nativen Olivenöl.
Eine Folge aus der Coronazeit. Die Freeses und Heiko sind im Autokino. Svenni findet es total blöd. Von der Rückbank kann er nix sehen und Heiko drängelt auch noch. Oma Rosi hingegen ist zufrieden. Endlich wird das Auto an sich mal wieder gewürdigt.
Sie waren auf der Suche nach einer Lernplattform, die es so nocht nicht gab. Also haben sie sie selbst aufgebaut: Jana Gierse und Katharina Ackermann gründeten Trend Z mitten in der Corona-Zeit, frisch aus dem Studium heraus, mit einer klaren Mission: Weiterbildung für Kommunikatorinnen und Kommunikatoren neu denken.Im news aktuell Podcast sprechen wir mit den beiden Gründerinnen darüber, was sie mit ihrer Wissensplattform und Community bewirken wollen und warum die PR in einer Identitätskrise steckt. Es geht um die Kluft zwischen strategischem Anspruch und operativem Alltag, um Trendspotting als konkretes Werkzeug für die Praxis und um eine Lernkultur, die Spaß macht statt einschläfert. Kurz: Lernen im Gen-Z-Style, mit fundierter wissenschaftlicher Basis und ohne Social-Media-Guru-Floskeln. Gliederung: Einleitung: ab Minute 00:00 Wie sich Jana und Katharina kennengelernt haben: ab Minute 01:30 Der Ursprung der Wissensplattform Trend Z: ab Minute 03:24 Werdegang von Jana und Katharina: ab Minute 05:57 Facts & Figures zu Trend Z: ab Minute 10:57 Learnings seit der Gründung von Trend Z: ab Minute 14:18 Warum die PR in einer Identitätskrise steckt: ab Minute 17:38 Tipps & Empfehlungen gegen den "operativen" Frust: ab Minute 21:26 Trendspotting: Trends erkennen und für die Praxis nutzen: ab Minute 25:10 Umgang mit KI-Trends: ab Minute 29:58 Lernkultur & Lerntrends: Welche Formate funktionieren? ab Minute 34:15 Edutainment bei Trend Z: ab Minute 39:19 Trend Z-Community als Safe Space für berufliches Lernen: ab Minute 42: 58 Gamechanger-Frage: ab Minute 46:53 Schlussworte: ab Minute 51:57 Katharina Ackermann auf LinkedInJana Gierse auf LinkedInTrend Z im Web:WebsiteTikTokInstagramAm Host-Mikrofon: Beatrix Ta und Marissa NeureiterFragen, Anregungen oder Feedback? Schreibt uns: podcast@newsaktuell.de Hashtag für Social Media: #napodcastIn unserem news aktuell Podcast begrüßen wir regelmäßig Gäste aus den Bereichen PR, Kommunikation und Marketing. Mit ihnen sprechen wir über aktuelle Themen und Trends ihrer Branche sowie über ihren individuellen Werdegang. Der Podcast ist eine Produktion der dpa-Tochter news aktuell. Weitere Informationen zu news aktuell: www.newsaktuell.deVita Katharina AckermannKatharina Ackermann ist seit 2022 Co-Gründerin von Trend Z und arbeitet als Marketing und Communications Managerin beim IT-Dienstleister LMIS in Osnabrück. Dort verantwortet sie die Presse- und Marketingkommunikation. Zuvor war sie beim Startup-Verband in der Kommunikation tätig.Vita Jana GierseJana Gierse ist seit 2022 Co-Gründerin von Trend Z und arbeitet als Managerin Communications internal & Social Media bei der TÜV Rheinland Group. Zuvor war sie Consultant Strategy bei fischerAppelt advisors. Sie beriet Kommunikationsabteilungen und Organisationen aus verschiedenen Branchen.
Beim Einkaufen sind wir es gewohnt, Regale voller Waren vorzufinden. Wenn wir, wie in der Coronazeit, im Laden plötzlich vor leeren Nudelregalen stehen, erleben wir Beklemmung: Etwas Selbstverständliches ist auf einmal verschwunden. Aber was hat das alles mit dem Gottesglauben zu tun? Der Philosoph Franz Josef Wetz zeigt in dieser Folge seines Podcasts, wie Menschen reagieren, wenn sie das Gewohnte nicht mehr vorfinden – beim Wocheneinkauf ist es ähnlich wie beim Prozess der Säkularisierung, dem stetig schwindenden Gottesglauben in der Gesellschaft. Manche möchten zurück zur Religion, andere beklagen die Leere an Sinn. Und einige versuchen, den leer gewordenen Platz Gottes mit weltlichen Sinn-Angeboten zu füllen. Nationalismus und überzogener Fortschrittsglaube haben hier ihre Wurzeln. Aber: Es gibt noch einen vierten Weg, hinaus aus dem Supermarkt. Denn nicht alles, was fehlt, verlangt nach Ersatz. Der Beitrag Aufgeklärt Staunen mit Frajo (15) • Nudelregale im Supermarkt glauben noch an Gott • Franz Josef Wetz erschien zuerst auf Kortizes-Podcast.
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Die Corona-Justizskandale reißen nicht ab. AUF1 hat jetzt einen besonders brisanten Fall zu Sängerin Julia Neigel aufgedeckt. Und: Wie viele Ärzte werden seit der Corona-Zeit eigentlich verfolgt? Die Zahl wird Sie schockieren! + Auf Senioren kommen massive finanzielle Belastungen zu + Und: Millionen-Kosten für die Unterbringung von Migranten in Hotels – und das nur in einer Stadt!
So mancher, der gegen Ungeimpfte gehetzt hat, erkrankt nun, Jahre später, selbst ernsthaft und erfährt von jenen, die er damals an den Pranger stellte, Hohn und Spott. Corona hat uns alle ein Stück unmenschlicher gemacht.Ein Standpunkt von Roberto de Lapuente.Es liegt in der Luft, auch wenn nicht jeder es ausspricht. Viele derjenigen, die sich in der Coronazeit maßnahmenkritisch organisierten und auch heute Teil einer alternativen Öffentlichkeit sind, denken sich ihren Teil, wenn sie davon hören, dass ein junger Mensch aus ihrem Umfeld oder sogar ein Prominenter an Krebs erkrankt. Es muss die Impfung sein, so die Vermutung vieler. Generell bereuen wohl die wenigsten, die auf die Impfung verzichtet haben, ihre Entscheidung. Bei manchen kommt eine gewisse Genugtuung hinzu, wenn auch diejenigen von schlimmen Diagnosen betroffen sind, die vor 4 oder 5 Jahren Ungeimpften das Schlimmste an den Hals gewünscht und noch dazu eine Impfpflicht gefordert haben. Man tut sich schwer damit, diesen Menschen das entgegenzubringen, was sie einem einst verweigerten: Fairness und Respekt. Diese Dynamik zeigt deutlich, dass sich die Auswirkungen des damaligen Ausnahmezustands bis in die Gegenwart ziehen. Es ist etwas kaputtgegangen in unserer Gesellschaft.Neulich erreichte mich die Nachricht eines Freundes: Der Bürgermeister seiner kleinen Gemeinde sei gestorben — gerade einmal 57 Jahre alt wurde er. Der Mann habe sich während der dunklen Jahre virologischer Großmannssucht als ein Verfechter und strikter Freund der Maßnahmen erwiesen. Der war doch ganz sicher geimpft? Na aber ganz sicher! Wer, wenn nicht einer wie er? Aus der Nachricht meines Freundes, der mir dies sicherlich nicht mit böser Absicht mitteilte, drängt sich der Eindruck auf: Der verstorbene Bürgermeister hat mitgemacht, sich ein Serum verabreichen lassen — und nun starb er viel zu früh. Sowas kommt von sowas. Ist doch klar, oder?Nein, das ist es nicht. Menschen starben zu allen Zeiten auch schon viel zu früh. Manche fielen wie aus dem Nichts um und waren tot. Andere bekamen schon in jungen Jahren eine ungünstige Krebsdiagnose. Oder man diagnostizierte eine andere schwere Krankheit. Bevor es Corona gab, starben Menschen in allen möglichen Altersphasen. Es war nie anders. Ich kann freilich nicht ausschließen, dass der Tod jenes Bürgermeisters etwas mit der Verabreichung von mRNA-Stoffen zu tun hat — verifizieren kann ich es ebenso wenig.Hier böte es sich an, nicht zu forsch vorzugehen, denn Spekulation auf Kosten eines Toten (oder Kranken) ist nicht nur unhaltbar — sie ist pietätlos. Und überdies schrecklich selbstgerecht.Zuletzt spottete die coronakritische Blase über einen Komiker, der öffentlich machte, aktuell gegen einen Tumor anzukämpfen. Grund des Spottes: Er hatte einst gegen Ungeimpfte Stimmung gemacht.Schadenfreude — ein kleinkariertes GefühlDer Name des Mannes: Torsten Sträter. Er ist Comedian mit eigener Sendung in der ARD. Sie trägt schlicht seinen Namen. Dort talkt er mit Gästen und versucht, sein Publikum zum Lachen zu bringen. Sträter ist erfolgreich. Dies ist einigermaßen überraschend, denn sein Humor kennt lediglich seichte Tiefen — er setzt gerne künstliche Sprechpausen und philosophiert über Nonsens, in die Stille seiner Sprechunterbrechungen hineinhorchend, ob man ihm das als große Einordnung der Welt durchgehen lässt. Sträter ist das Gewächs eines Zeitgeistes, der sich dazu entschlossen hat, die lahme Durchschnittlichkeit zu einer Meisterleistung zu verklären. Den Zeitgeist hat der Mann dann auch tatsächlich aufgesogen, wie man in jenen Jahren sah, als der mündige Bürger wie nie zuvor in der Geschichte dieses Landes zu einem Mündelbürger degradiert wurde.„Ich bin geimpft. Drei Mal. Und ich hab ne Nadel-Phobie, ihr Affen.“...https://apolut.net/corona-die-pandemie-der-spalter-von-roberto-de-lapuente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg hat mehrere Klagen gegen den Rundfunkbeitrag abgewiesen. Rechtsanwalt Harald von Herget nimmt Stellung zum Urteil und zur Begründung. Die Schweiz stimmt im Juni über eine Begrenzung der Wohnbevölkerung auf zehn Millionen ab. Ex-Bundesrat Ueli Maurer sagt, warum dieser Schritt aus seiner Sicht dringend nötig ist. Der Physiker Roland Wiesendanger ist vor Gericht unterlegen und darf seine Vorwürfe gegen den Virologen Christian Drosten nicht mehr äussern. Was das für die Aufarbeitung der Corona-Zeit heisst, sagt Wiesendanger im Gespräch. Und im Kommentar des Tages stellt Frank Wahlig die Polithandwerker vor, die sich die Gesellschaft am Bürger vorbei so zimmern, wie sie diese wollen.
Eine Folge aus der Corona-Zeit. Svenni arbeitet als Türsteher beim Supermarkt und muss aufpassen, dass die Kunden Abstand zueinander einhalten. Er hat sich mit RTL 2 Dokus auf den Job vorbereitet und nimmt ihn sehr ernst. Teilweise zu ernst.
In Schweizer Zügen sind die Fahrgäste gegenüber dem Personal aggressiver geworden, beobachtet die SBB. Die Rhätische Bahn gibt zwar keine Zahlen über Fälle von Beleidigungen oder Gewalt gegen Angestellte bekannt, sagt aber, dass seit der Coronazeit die Zündschnur bei Fahrgästen kürzer ist. Weitere Themen: · Tuberkulose bei Hirschen in Österreich: Um eine Verbreitung nach Graubünden zu verhindern, verlängert der Kanton das Überwachungsprogramm. · Verhaltensregeln für ausländische Touristen: Graubünden Ferien begrüsst die schweizweite Kampagne. · Floorball Chur United schafft den Ligaerhalt: Nach dem harten Kampf um den Verbleib in der höchsten Liga stellen sich Fragen nach der Zukunft des Vereins.
Das bekannteste Lügner-Paradox ist der Satz: „Dieser Satz ist falsch“. Paradox daran ist, dass weder behauptet werden kann, dieser Satz wäre richtig, noch, er wäre falsch. Solche philosophischen Spagate können einen herausfordern bis zum Wahnsinn. In der Aufarbeitungs-Realität der Corona-Zeit haben wir in unserem Land mit ähnlich gearteten Paradoxien zu tun. Es scheint möglich, Fakten und Studien zu präsentieren und zu konträren Ergebnissen zu kommen. Sind wir nun gut durch die Pandemie gekommen? Oder ist diese Zeit der größte Betrug der Geschichte? Da offenbaren sich in den Corona-Untersuchungsausschüssen und Enquete-Kommissionen schon die Prämissen, die Vorannahmen, womit wir es in den Jahren 2020 fort folgenden zu tun hatten so unterschiedlich. Also müssen die darauf aufbauenden, vorgelegten Informationen zu divergierenden Einordnungen führen. Einer der Sachverständigen sieht die Ursache dafür in den verwendeten Primär- bzw. Sekundärquellen, in Beton- bzw. Gummizahlen. Unsere Autorin Camilla Hildebrandt hat sich mit Marcel Barz, dem Informatiker und Datenanalysten unterhalten. Zunächst fragte sie ihn nach der Ausgangssituation: „Deutschland definiert sich neben „Land der Dichter und Denker“ auch als „Ingenieursnation“, was deutsche Gründlichkeit, Präzision und faktenbasierte Rationalität bedeutet. Und wollte von ihm wissen, wie er das heute sähe: Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: rm@pareto.town
Auswandern zwischen Druck und Freiheit: Rosa von der Beek verließ Deutschland während der Corona-Zeit in Richtung Bosnien und Herzegowina – nicht aus Abenteuerlust, sondern aus einem Gefühl der Enge. Sie wurde durch ihren offen Corona-Widerstand zur Zielscheibe des Staates. Ein Jahr später kehrte sie nach Mecklenburg-Vorpommern zurück. Ganz anders Sebastian Olbrich: Mit 75 Jahren lebt er überwiegend im Wohnmobil, reist durch Europa und überwintert in Split. Zwei Lebensentwürfe, zwei Perspektiven auf das Auswandern – und die Frage, was Menschen wirklich antreibt, ihre Heimat zu verlassen oder neu zu definieren.
1000 Folgen „Kontrafunk aktuell“: Kontrafunk-Gründer Burkhard Müller-Ullrich stellt die geplante Programmreform vor und gibt einen Ausblick auf die künftige Entwicklung des Senders. Der Publizist Peter Hahne, der den Kontrafunk von Anfang an begleitet hat, berichtet über die Entstehung des Projekts und über aktuelle politische Entwicklungen. Kommunikationswissenschaftler Prof. Norbert Bolz spricht über Veränderungen der Medienlandschaft seit der Corona-Zeit und die Vertrauenskrise klassischer Medien. Und Frank Wahlig schildert den politischen Alltag hinter den Kulissen, erklärt die Arbeitsweise von Journalisten und erörtert, wie sich Politik und Gesellschaft in den kommenden Jahren entwickeln könnten.
Thomas Madreiter ist Wiens oberster Stadtplaner – und bekennender Marathonläufer. Im Gespräch mit LAUF ALTER-Hosts Egon Theiner und Tom Rottenberg erzählt er, wie beides zusammenhängt.Seine Laufgeschichte ist eine Geschichte des Scheiterns und Wiederanlaufens: Als 18-Jähriger von Knieproblemen gestoppt, zehn Jahre später wieder gescheitert, später dann ein weiterer Anlauf – seither läuft er nahezu täglich und hat zwischen 40 und 50 Marathons beendet. Sein schnellster: 3:18 Stunden in Linz.Wien erlebt er am liebsten zu Fuß – und zwar alle Ecken davon. Nicht nur den Wienerwald, den er als sein „Laufrevier des Herzens" bezeichnet, sondern auch Gewerbegebiete, Industrieareale und Stadtteile, die kaum jemand kennt. Während der Corona-Zeit lief er rund 20 "Privatmarathons" – mit Startzeit halb vier Uhr früh, um um 8 Uhr wieder zuhause zu sein. Die Stadt beim Aufwachen zu erleben, sei schlicht unschlagbar, sagt er.Als Stadtplaner ist Madreiter das Thema aktive Mobilität ein echtes Anliegen: Wer läuft, sieht die Stadt anders – Kreuzungen, die nicht funktionieren, Wege, die fehlen, Räume, die einladen oder abschrecken. Wissenschaftlich sei belegt, dass Fortbewegungsgeschwindigkeit bestimmt, wie viel man von einer Stadt wahrnimmt. Je langsamer, desto mehr.Zur umstrittenen Straßenbahnlinie über die Prater Hauptallee hat er eine klare Botschaft an die Laufcommunity: In Zukunft gibt es dort sieben Tage die Woche Wochenende – kein Autoverkehr mehr, nur die Straßenbahn, die an der Haltestelle verpflichtend anhält.Sein persönliches Ziel: so lange wie möglich selbstbestimmt in Bewegung bleiben. Jeder Lift, jede Rolltreppe – konsequent ignoriert.Herzlichen Dank an RUNNING & Fitness für die Unterstützung der Season 3 von LAUF ALTER, und vergesst nicht: Das Lauferlebnis des Sommers sind die Terra Raetica Trails in Tirol, Engadin und Südtirol!www.running.co.atwww.terra-raetica-trails.com
An einem Roman kommt in diesem Frühjahr scheinbar keiner vorbei: "Sanditz" von Lukas Rietzschel. Direkt nach Erscheinen hat das Buch die Bestsellerlisten gestürmt. Für einige Kritiker ist es sogar das beste des Frühjahrs. Solche Superlative findet Nadine schwierig, aber begeistert ist sie trotzdem. Der lakonisch erzählte Familienroman beleuchtet ostdeutsche Lebenswelten und spannt einen Bogen aus den 70er Jahren der DDR bis in die Pandemiejahre 2021/22. Warum wir uns mit der Corona-Zeit dringend noch mal auseinandersetzen sollten, wieso Lukas in die Ukraine gereist ist und was ein "Kuchen-Sachse" ist, darüber sprechen Nadine und der Autor in dieser Folge. Das Buch Lukas Rietzschel: "Sanditz", dtv, 480 Seiten, 26,00 Euro. Nadine empfiehlt: Sally Lisa Starken: "Wenn der rechte Rand regiert – USA, Italien, Polen: Demokratien am Kipppunkt? Was wir jetzt für unsere Zukunft tun müssen", Heyne, 336 Seiten, 18,00 Euro. Lukas empfiehlt: Armin Schäfer und Michael Zürn: "Die demokratische Regression", Edition Suhrkamp, 247 Seiten, 16,00 Euro. Yade Yasemin Önder: "Anti-Müller", park x ullstein, 240 Seiten, 23,00 Euro. Nils C. Kumkar: "Polarisierung - Die Ordnung der Politik", Edition Suhrkamp, 290 Seiten, 18,00 Euro. Der Autor Lukas Rietzschel, geboren 1994 in Räckelwitz, Sachsen, schreibt mit großem Erfolg Romane und Theaterstücke. Schon sein Debüt "Mit der Faust in die Welt schlagen" (2018) brachte ihm große Aufmerksamkeit ein. Seitdem gilt er als einer der wichtigsten deutschen Schriftsteller der Nachwendegeneration. Es folgten "Raumfahrer" (2021) und Theaterstücke wie "Das beispielhafte Leben des Samuel W." (2024) und nun sein neuer Roman "Sanditz". Der Ort Spaziergang durch Leipzig, Cafe Riquet, Nikolaikirche, Augustusplatz.
Im September wird in Berlin ein neues Landesparlament gewählt. Im Gespräch mit AUF1 macht die AfD-Spitzenkandidatin Kristin Brinker nun eine überraschende Kampfansage: Ihre Partei will in der deutschen Hauptstadt regieren – und zwar nicht als Juniorpartner. Wie die AfD zum Rundfunkstaatsvertrag steht, zur Aufarbeitung der Corona-Zeit und zum Reizthema Remigration – das hat Martin Müller-Mertens im Interview nachgefragt.
Nach 18 Jahren als Pröpstin in Lübeck verabschiedet sich Petra Kallies am 19. April 2026 in St. Petri in den Ruhestand. In dieser Podcast-Folge zieht sie Bilanz über ihre Amtszeit. Rückblick auf das Berufsleben Große Themen hat Petra Kallies im Laufe der Jahre begleitet, einige davon dauerhaft und immer wieder, wie die Instandhaltung der fünf Innenstadtkathedralen, Umstrukturierungen in Zeiten kleiner werdender Ressourcen und die Digitalisierung. Wichtig war es ihr immer, Haltung zu zeigen in einer rauer werdenden Gesellschaft. Ihren Glauben an die Menschenfreundlichkeit Gottes habe sie immer als Verpflichtung gesehen, sich als Kirche in politische und gesellschaftliche Fragen einzubringen. Erinnerungen an schöne Projekte Im Podcast spricht Kallies auch über die Dinge, die ihr besonders in Erinnerung geblieben sind - wie das Reformationsjubiläum 2017 in Lübeck, aber auch die Herausforderungen der Corona-Zeit, in der auch eines ihrer Herzensprojekte entstand, die digitalen #liveline-Gottesdienste. “Das war für mich ein wunderbares Projekt, mit einem tollen ehrenamtlichen Team. Ich habe dort viel gelernt.” Kallies spricht über Glauben, Haltung und den Mut zur Veränderung. Sie erzählt, was sie trägt, warum sie Zuversicht für die Zukunft der Kirche hat – und worauf sie sich im Ruhestand am meisten freut: Freiheit, Literatur, Musik und ihre Hunde. Weiterführende Links: Katholische und evangelische Kirche verlieren weiter Mitglieder | tagesschau.de Haltung, Herz und Weitblick: Pröpstin Petra Kallies geht in den Ruhestand - Ev.-Luth. Kirchenkreis Lübeck-Lauenburg Folgt uns gern auf Instagram: @kirche_ll Und auf YouTube: https://www.youtube.com/@kirchenkreisluebecklauenburg Auf unserer Homepage www.kirche-LL.de findet ihr immer aktuelle News aus dem Kirchenkreis. Persönlich erreicht ihr uns auch unter medien@kirche-LL.de
Ole Nymoen ist Podcaster, Buchautor und dezidierter Kriegsdienstverweigerer. Bekannt wurde er im Juni 2024 mit einem Leitartikel unter dem Titel „Für Deutschland kämpfen? Never", der eine breite öffentliche Debatte auslöste. Seitdem zieht er durch die großen deutschen Talkshows – Markus Lanz, Hart aber fair, Sarah Bosetti – und sorgt dort regelmäßig für Entsetzen, wenn er seine Haltung unverändert vertritt: lieber besetzt als tot. Er betreibt einen Podcast, von dessen Erlösen er lebt, und sieht diese finanzielle Unabhängigkeit als Voraussetzung dafür, unbequeme Meinungen überhaupt öffentlich vertreten zu können. Bis vor Kurzem war er Mitglied der Linkspartei. Er ist formal nicht ausgetreten, sondern schlicht durch Nichtzahlen der Beiträge. Ihm war die Parteiposition zum Nahostkonflikt zu wenig klar. Im Gespräch mit Jasmin Kosubek entwickelt Nymoen eine konsequent materialistische Begründung seiner Kriegsdienstverweigerung: Ein Staat, der seine Wirtschaft darauf ausrichtet, Vermögende reicher zu machen, verdient keine Loyalität seiner Bürger. Wir sprechen über die Grünen als Kriegstreiber, über den instrumentalisierten Hitler-Vergleich in deutschen Talkshows und über die Frage, ob Arbeitsstolz eine Form von Autoritätshörigkeit ist. Dazu kommt ein bemerkenswertes Eingeständnis: Nymoen gibt zu, während der Corona-Zeit dem Staat geglaubt zu haben. “Das war falsch”, gibt er zu. Ein Gespräch, das polarisiert, weil es keine einfachen Lager kennt.
In dieser Folge ist Louisa von Unicake zu Gast. Sie erzählt, wie sie gemeinsam mit ihrem Mann während und nach der Corona-Zeit den Traum vom eigenen Konditorei-Business aufgebaut hat – mit wenig finanziellen Mitteln, viel Mut und einem kleinen Kind an der Seite. Es geht um die Realität von Selbstständigkeit und Mutterschaft, um fehlenden Mutterschutz für Selbstständige, den täglichen Spagat zwischen Backstube, Organisation, Verantwortung und Familienleben sowie um die Frage, wie Vereinbarkeit überhaupt gelingen kann. Luisa spricht offen über Schuldgefühle, Überforderung, den Druck von außen und darüber, wie herausfordernd es sein kann, gleichzeitig Unternehmerin und Mutter zu sein. Außerdem sprechen wir über Rollenverteilung in der Partnerschaft, den Einfluss von Social Media auf das Mutterbild, Fremdbetreuung, persönliche Ansprüche und darüber, was Kinder von starken, leidenschaftlichen Müttern mitnehmen können. Eine ehrliche, berührende und inspirierende Folge über Gründen mit Kind, weibliches Unternehmertum, Zweifel, Wachstum und den Mut, den eigenen Weg trotzdem zu gehen. "Ehrlich gesagt" - ein Podcast von Echte Mamas: ➡️ https://www.instagram.com/echtemamas.ehrlichgesagt ➡️ https://www.instagram.com/echtemamas Luisa Gallardo Leon || (Gast): ➡️ https://www.instagram.com/we_are_unicake Nora Becker (Host): ➡️ https://www.instagram.com/norabeckervocals/ Ihr habt Fragen zu unseren Werbepartner, Gewinnspiele oder Codes? Hier entlang: ➡️ https://www.echtemamas.de/podcast-shownotes/
Corona-Zeit und nicht genug Internet bei den Freeses. Bianca ist total fertig. Es können immer nur 2 gleichzeitig ins Netz. Und weil Svenni mit Marilu skypt und Oma Rosi "Online-Eule" macht, kann sich Bianca keine Mandalas zum Ausmalen runterladen.Jederzeit und so oft ihr wollt: Die NDR 2 Kult-Comedy direkt aus dem Mehrgenerationen-Haushalt der Familie Freese. Die Lasziv-zupackende Oma Rosi, Helikopter-Mama Bianca, Sohn Svenni und Untermieter und Labertasche Heiko: Die besten Folgen bekommt ihr jeden Morgen bei ARD Sounds.
Heute haben wir einen absoluten Ausnahmegast: den österreichischen Marathonrekordhalter Aaron Gruen.Er lebt, trainiert und studiert in den USA, startet international für Österreich – und steht kurz vor dem nächsten großen Highlight: In zwei Wochen läuft er den Wien-Marathon. Österreichische Rekorde hält er bereits mit starken 2:09:53 Stunden im Marathon und nicht minder beeindruckenden 1:01:14 Stunden im Halbmarathon. Aber klar ist: Da geht noch mehr.Seine Entwicklung ist beeindruckend – vor allem, wenn man bedenkt, dass er erst während der Corona-Zeit ernsthaft mit dem Laufen begonnen hat.Und als wäre das nicht genug, bringt Aaron auch abseits der Laufstrecke Höchstleistung: Er ist ausgebildeter Cellist auf Konzertniveau und studiert Medizin an der Harvard University.Wir sprechen mit ihm darüber, wie er Leistungssport, Studium und Musik unter einen Hut bekommt, wie sein Training aussieht, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede es zu Hendrik gibt – und wo seine sportliche Reise noch hingehen soll. Was meint ihr - welchen Song hat das Musiktalent Aaron wohl zu unserer Spotify Playlist beigesteuert?Laufschuhe schnüren, Kopfhörer rein und mitlaufen. Viel Spaß beim Hören!____*Anzeige | COROS Unser Gast Aaron, Schmidti und Hendrik schwören drauf: Die COROS Pace 4 ist die Uhr unserer Wahl, wenn es um einen professionellen Trainingsalltag und Wettkämpfe geht. In Kombination mit dem Herzfrequenzsensor am Oberarm und der ausgefeilten COROS-App ein unschlagbares Team mit einem herausragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Hier gelangt ihr zum Coros-Shop_ https://dada.link/bE9Xve Rabattcode: TEAMPFEIFFER (eim Kauf einer COROS Uhr oder des COROS DURA Bikecomputer bekommt ihr zusätzlich ein Accessoire, wie ein beliebiges Uhrband, Sleeves, eine Trinkflasche, etc. kostenlos on top. Dafür sind beide Produkte in den Warenkorb zu legen und der Code ist beim Check-Out einzugeben)
„Mehr Diktatur wagen“ – so lautete ein Beitrag, den die Süddeutsche Zeitung in der Coronazeit veröffentlichte. „Mehr Diktatur wagen“ – wenn eine Zeitung einer solchen These in der schwersten Grundrechtskrise seit dem Bestehen der Republik Raum gibt, lässt sich erahnen, wie es um den Journalismus bei ihr bestellt ist. Nun stellt die TageszeitungWeiterlesen
Ein Interview mit Fabian Goldmann zu seinem Buch „Staatsräsonfunk“ Im zweiten Teil des Interviews mit dem Journalisten Fabian Goldmann sprechen wir über Mut und Angst von Journalisten, den Druck, dem sie ausgesetzt sind, Parallelen zur Rolle der Journalisten in der Corona-Zeit und darüber, was Bürger gegen einseitige und unvollständige Berichterstattung der Medien überhaupt tunWeiterlesen
„Aber ich möchte Klarnamen im Internet sehen. Ich möchte wissen, wer da sich zu Wort meldet“ – das sagte Friedrich Merz am politischen Aschermittwoch in Trier. Auf schwerste Grundrechtseingriffe während der Coronazeit und der Unterstützung des EU-„Desinformationssanktionsregimes“ folgt nun also ein weiterer Angriff auf die Demokratie. Klarnamenpflicht im Internet: Das ist so, als müssteWeiterlesen
„In der Coronazeit wurden Rechte jedes Einzelnen immer abgewogen gegen das Allgemeinwohl“, sagte Caren Miosga am Sonntagabend in ihrer Sendung. Mit dieser Aussage wird einmal mehr deutlich, was seit langem bekannt ist: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist am Ende. Er ist soweit am Bodensatz der ideologischen Verblendung, politischen Gefolgschaft und Realitätsentfremdung angekommen, dass er untragbarWeiterlesen
Angst, Corona, Journalismus, Krieg, Politik: Das sind einige der Themen, mit denen sich Eugen Zentner in seinem neuen Buch auseinandersetzt – in Gedichtform. Warum der Autor gerade diesen Weg gewählt hat, sich mit den schweren politischen Themen auseinanderzusetzen, erzählt er im NachDenkSeiten-Interview. Ein Gespräch über die Ereignisse in der Corona-Zeit, Kriegshysterie und die politische Lyrik.Weiterlesen
Tödliches ICE - so sollte unser heutiger Wochenstart heißen. Wie ging noch gleich der Spruch mit Gott? Wenn Du ihn belustigen willst, mache Pläne. Marcel und Benjamin haben ihren Plan umgeworfen. Sie rollen das große Ganze auf. Zeigen mit allen Zeigefingern auf die Täter der Corona-Zeit, reden über Hochverrat und die Ungerechtigkeit, selber Zielscheibe von Strafverfolgung zu werden. Sie haben das Grundgesetz in der Hand, auf der Zunge und im Herzen. Sie lieben unser Land- aber liebt das Land zurück? Oder ist mit den Deutschen kein Staat mehr zu machen.
Im neuen Jahr lernen sich Nico Stank und Regina Halmich kennen. In ihrer ersten Folge gehts nicht nur um den jeweiligen Werdegang, sondern auch um die Ästhetik von Körpern, Saunabesuche oder um Haustiere. Jetzt reinhören! Alle Infos zum Podcast-Festival in Mannheim am 10.04.-12.04.2026 und die Tickets gibt es hier: https://www.swr.de/home/swr-podcastfestival-100.html Lass uns gerne eine Bewertung da! Feedback, Freundschaftsbriefe & liebe Grüße an: 1plus1@swr3.de. Eine neue Folge gibt es jeden Mittwoch auf SWR3.de, in der ARD Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt. Mehr Infos zum Podcast gibt es auf SWR3.de. Hier geht's zu unserem Podcast-Tipp der Woche: ttps://games.ard.de/gaming/almania (09:11): Der Weg zum Boxen (11:59): Showbusiness und Suche nach Identität (18:43): Erinnerungen an Klitschko und Boxen (20:07): Kreativität in der Corona-Zeit (25:58): Vorbilder und Inspirationen (30:27): Identität und Selbstakzeptanz (36:16): Körperliche Veränderungen und Schönheitsideale (42:15): Druck, Kinder zu bekommen (46:44): Intimität und persönliche Grenzen (01:01:05): Körperbild und gesellschaftliche Erwartungen (01:03:25): Dating im digitalen Zeitalter
Mit dieser Folge endet der Gesundheits-Kompass. Wir sagen allen, die uns gehört haben: Danke! Und wir danken Alexander Kekulé. In der letzten Folge blicken wir zurück auf die Pandemie und die Rolle der Wissenschaft.