POPULARITY
Categories
Alle wollen nachhaltige Gebäude. Aber in vielen Profiküchen wird klimatisierte Luft noch immer stundenlang abgesaugt und nach draußen geblasen – oft ohne zu prüfen, ob diese Luftmenge gerade überhaupt gebraucht wird. In dieser KI-gestützten Podcast Episode sprechen wir über einen blinden Fleck der Gebäudetechnik: die gewerbliche Küchenlüftung. Denn eine moderne Profiküche ist kein statischer Raum. Mal wird gekocht, mal gedämpft, mal gebraten, mal steht ein Bereich still. Trotzdem laufen viele Lüftungsanlagen noch immer nach starren Luftmengen. Das kostet Energie, Geld und verschlechtert die CO₂-Bilanz. Die SCHAKO Group zeigt mit SCHNEIDER Elektronik, SCHAKO und REVEN, wie es anders geht. Die REVEN Speed Control RSC nutzt Sensoren in Haube oder Lüftungsdecke, erkennt Temperatur, Feuchte und Dampfentwicklung und regelt die Luftmengen bedarfsgerecht nach dem tatsächlichen Küchenbetrieb. Wir erklären, warum intelligente Küchenlüftung mehr ist als ein Sensor in der Haube. Es geht um Zonenregelung, Volumenstromregler, VAV-Technik, druckstabile Luftverteilung, Gebäudeleittechnik und vor allem um eine neue Denkweise: nicht einfach mehr Luft absaugen, sondern die richtige Luftmenge zur richtigen Zeit am richtigen Ort bereitstellen. Diese Episode zeigt, warum die Digitalisierung der gewerblichen Küchenlüftung kein Luxus ist, sondern ein wichtiger Baustein für effiziente, nachhaltige und zukunftsfähige Profiküchen. Für alle, die Küchen planen, betreiben, finanzieren oder endlich verstehen wollen, warum Lüftungstechnik über dem Herd viel mehr Aufmerksamkeit verdient.
In dieser Folge von „Ich glaube es hackt“ geht es von einem beinahe übernatürlichen Windows-Moment über smarte Sensorpflaster für Katastropheneinsätze bis hin zu Cyberangriffen auf Kliniken und den Risiken KI-generierter Wissensdatenbanken. Themen der Episode - Windows überrascht: Die Reparieren-Funktion löst tatsächlich ein Excel-Problem. - Apple arbeitet an einer Diebstahlerkennung für iPhones mithilfe von Sensoren. - Neue Sensorpflaster sollen bei Großschadenslagen die Triage revolutionieren. - Nvidia plant dezentrale Home-Data-Center mit Hochleistungs-GPUs. - Mysteriöse Spam-Anrufe aus Schweden treffen gleich mehrere ehemalige Kollegen. - Diskussion über neue Cyber-Befugnisse für Sicherheitsbehörden. - „Grokipedia“: Wie KI-generierte Wissensplattformen andere KI-Systeme beeinflussen könnten. - Automatische Screenshot-Beschriftung mit Apple Intelligence. - Cyberangriff auf deutsche Universitätskliniken und die Frage nach Lösegeldzahlungen. - Ausblick auf die ISX Conference. -- Links zur Folge immer auf https://podcast.ichglaubeeshackt.de/ Wenn Euch unser Podcast gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung! Feedback wie z.B. Themenwünsche könnt Ihr uns über sämtliche Kanäle zukommen lassen: Email: podcast@ichglaubeeshackt.de Web: podcast.ichglaubeeshackt.de Instagram: http://instagram.com/igehpodcast
Samsung überholt Apple? Lukas und Roman analysieren Jony Ives neues Projekt, sprechen über iOS 27 und watchOS 27 sowie die Apple Watch Ultra 4. Viel Spaß beim Hören einer Gesellschafts- und Design-Kritik! Kapitelmarken 0:00: Intro: Hold Assist und Bitte um Feedback 06:15: Ferrari Luce: Jony Ives Design-Fail? 18:23: WWDC-Monitor: Datenschutz vs KI-Performance 26:51: iOS 27: Wie verändern Schreibtools die Gesellschaft? 38:36: iPhone: Apple arbeitet an erweiterten Diebstahlschutz 41:03: watchOS 27: Besser Pulsmessung, KI-Coach verspätet sich 43:55: Apple Watch Ultra 4: Neues Design und neue Sensoren? 46:44: Kundenzufriedenheit: Samsung überholt Apple Apfelplausch Hören Bei Apple Bei Spotify Bei YouTube Bei Radio.de Apfelplausch unterstützen Bei Patreon (danke!) Apfelplausch-Merch kaufen Als Hörerpost im Plausch sein? …dann schreibt uns eure Fragen, Anmerkungen, Ideen und Erfahrungen an folgende Adressen: E-Mail: apfelplausch@apfellike.com | vorname@apfelplausch.de | mail@apfelplausch.de Twitter: Apfelplausch folgen (oder Roman und Lukas) Instagram: Apfelplausch folgen Webseite: apfelplausch.de Merch: Apfelplausch kaufen
„Mitochondrien sind keine Batterien. Sie sind hochdynamische Sensoren unseres Lebensstils.“ Jede einzelne Zelle unseres Körpers braucht Energie. Für Bewegung, Konzentration, Regeneration, Immunabwehr und letztlich fürs Überleben. Verantwortlich dafür sind winzige Strukturen in unseren Zellen: die Mitochondrien. Lange galten sie vor allem als „Kraftwerke der Zelle“. Heute zeigt die Forschung: Ihr Einfluss reicht deutlich weiter. Podcast-Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum erklären, warum gesunde Mitochondrien eine zentrale Rolle für Leistungsfähigkeit, Stoffwechsel, Regeneration und gesundes Altern spielen. Denn immer mehr Studien verbinden gestörte mitochondriale Funktionen mit Erschöpfung, chronischen Entzündungen, Stoffwechselerkrankungen und neurodegenerativen Prozessen. Besonders spannend: Mitochondrien reagieren direkt auf unseren Lebensstil. Bewegung, Ernährung, Schlaf, Stress und sogar Kälte oder Hitze beeinflussen ihre Funktion messbar. Die Folge erklärt, wie Energieproduktion in unseren Zellen überhaupt funktioniert, warum Muskelzellen besonders viele Mitochondrien besitzen und weshalb Ausdauertraining und sogenannte hormetische Reize wie Sauna, Fasten oder Kälte als starke Stimuli für die Neubildung von Mitochondrien gelten. Außerdem geht es um oxidativen Stress, metabolische Flexibilität, chronische Entzündungen und die Frage, warum Bewegungsmangel, Schlafdefizite, Überernährung und dauerhafter Stress unsere Zellkraftwerke langfristig schwächen können. Besonders relevant: Die Wissenschaft diskutiert mitochondriale Gesundheit zunehmend als einen der zentralen Faktoren für Energie, Resilienz und biologische Alterungsprozesse. Die gute Nachricht dabei: Mitochondrien reagieren erstaunlich schnell auf positive Veränderungen im Lebensstil. HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Zuckerjunkies - Ein Leben mit Diabetes Typ 1 vom Diabetiker für Diabetiker mit Sascha Schworm
In Folge 465 spreche ich mit Melanie über ihr Herzensprojekt: „Ich bin ein Zuckerheld!“, ein Malbuch für Kinder mit Diabetes. Es geht um Mut, Alltag, Sensoren, Pumpen, Gefühle, Teamgeist und darum, Kindern zu zeigen: Du bist nicht allein. Melanie erzählt, wie die Idee entstanden ist, welche Rolle der DIASHOP, ihr Umfeld und KI bei der Umsetzung gespielt haben und warum auch Fehler und Feedback zu einem guten Projekt dazugehören. Außerdem machen wir einen kleinen Abstecher zu einem Pferd mit Stoffwechselproblemen — Zuckerjunkies eben. Eine Folge über Kreativität, Diabetes, Kinder, Mutmacher und die Frage, warum man manchmal einfach anfangen muss. Erwähnte Seiten / Blogs etc. Stefanie Blockus https://www.instagram.com/diabetes_endurance_sport Diashop.de Was liest Du, hast Du gelesen bzw. gehört (Hörbuch) und was kannst Du empfehlen? Ich bin ein Zuckerheld! – Ein Malbuch für Kinder mit Diabetes https://www.diashop.de/ich-bin-ein-zuckerheld-ein-malbuch-fuer-kinder-mit-diabetes-1-buch.html Kontaktdaten: Email: melanie@unternehmen-mit-zukunft.com melanie@ai42com.de mvo@diashop.de Webseite: www.ai42com.de Instagram: https://www.instagram.com/leelumia61/ Nichts mehr verpassen: https://linktr.ee/zuckerjunkies
„Trick 17 mit Selbstüberlistung“ oder Selbstversuch in Sachen Vibe-Check in Sachen Österreich Urlaub mit künstlicher Intelligenz und Gehirn-Computer-Schnittstellen Vorweg: Wer's für Firlefanz hält, hat sich hinterher eventuell getäuscht. Ich musste mir eingestehen: Da helfen nicht mal Strategien der potentiellen Überführung. Per Installation zum Bedürfnis Ich habe zwei Installationen getestet, die von Kreativen aus Linz an der Donau entwickelt wurden. Ars Electronica Solutions haben gemeinsam mit der Österreich Werbung zwei unterschiedliche, aber im Ergebnis ähnliche Installationen entwickelt. Sie sollen dem ratlosen Urlauber den Traumurlaub „Made in Austria“ bescheren. Dies geschieht auf unterschiedliche Weise. Einmal durch unbewusste Erfassung meiner Feriensehnsucht durch Gehirnwellenmessung. Die Gehirn-Computerschnittstelle soll also meine geheimen Urlaubssehnsüchte ermitteln. Als Alternative besteht auch die Möglichkeit durch die Beantwortung von Fragen meinen persönlichen Urlaubs Vibe-Check durch Beantwortung von Fragen zu ermitteln, um diesen dann in einem weiteren Prozess in meinen persönlichen Austria Vibe-Check zu verwandeln. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD KI und mehr Aufsehen erreg(t)en die beiden Programme sicher auch, weil von künstlicher Intelligenz und von Gehirnwellenmessungen die Rede war. Dies in Zeiten, wo's auch im Tourismus kaum ein Thema gibt, das die Gemüter heftiger bewegt und nach einem Jahr, in dem Österreich die eine oder andere Minuszahl einstecken musste. Damit passt das zum Ganzjahresclaim „Austria, Won't get it out of your Head” – zu Deutsch: „Österreich kriegst Du nicht mehr aus dem Kopf“. Test 1: Die Gehirnwellenmessung Böse KI oder was? Nein: Kreative Nutzung wissenschaftlicher Methoden. Das lässt aufhorchen und weckt den Erfindergeist. Geheime Urlaubssehnsüchte ermitteln. Meine Reaktion: Ha! Das wollen wir doch mal sehen. Das System wird sich blamieren. Ich werde es überlisten, denn das kann ja gar nicht funktionieren. Also vorab genau überlegt, was ich denn mal in Österreich machen will. Erika Mondria – Foto: Ars Electronica Hand aufs Herz. Kann das so ein Programm eigentlich? Verrät meine Gehirnaktivität wirklich, was ich will? Und will ich das eigentlich? Angekommen bei Erika Mondria muss ich jetzt erst mal die Gummikappe mit den Sensoren aufsetzen und mich einrichten lassen. Währenddessen erzählt mir die Fachfrau für Brain-Computer-Interfaces wie das alles funktionieren wird. Im Podcast könnt Ihr „live on Tape“ dabei sein, wie so etwas vor sich geht. Das Ergebnis erstaunt mich und die Wissenschaftlerin. Ich habe das Programm nicht überlistet, sondern mich selbst. Man ertappt sich dabei einen Urlaub geplant zu haben. Die Gehirn-Computer-Schnittstelle behauptet etwas anderes und ich muss zugeben, dass es vielleicht gar nicht so unrecht hat. Test 2 – Urlaubs-Vibe-Check Yvonne Metnitzer – Foto: Ars Electronica Solutions Ob hier Ähnliches herauskommt? Diesmal soll nichts Unterbewusstes verwendet werden. Hier habe ich meine Entscheidung selber in der Hand, ganz ohne Sensoren unter der Gummihaube. Es gilt Yvonne Metnitzer, bzw. dem Computer Fragen zu beantworten. Auch hier seid Ihr im Podcast „wie live“ dabei. Ich habe mehr Fragen beantwortet, als man hört. Die Kürzung ist aber nur der Länge des Beitrags geschuldet. Es ist ein zweiteiliger Test. In Teil 1 geht es um die Beantwortung meiner eigenen Bedürfnisse, Träume und Stimmung. Teil 2 überträgt dann meinen “Urlaubstyp” konkret in die Angebotpalette Österreichs. Bei beiden Programmen bleibt am Ende die Visualisierung meines Urlaubs. Erstaunlicherweise kommt bei Test 2 erneut das heraus, was ich bereits beim ersten Programm, der Gehirnwellenmessung angezeigt bekam. Die Testvorgabe Eigentlich hatte ich ja etwas ganz Anderes angegeben. Ich wollte nach über 20 Jahren endlich mal wieder nach Wien. Kaffeehaus, die Stadt, Museen und Theater oder Oper genießen. Nach 20 Jahren wieder mal Wien. Die KI war dagegen – Foto: Wien Tourismus / Christian Stemper Das Testergebnis Visualisiert wurde beide Male eine Landschaft. Im Vordergrund ein See mit einem Steg ins Wasser. Im Hintergrund hohe Berge und kein Mensch weit und breit. Das Bild hat Weite und ein blauer Himmel überspannt die Szene. Visual: Mein persönlicher Urlaubsvibe – Grafik Ars Electronica Solutions / Österreich Werbung Soll mich auch dieser zweite „bewusste“ Test, der mit meinen Angaben ein fiktives Ziel erstellt, jetzt endgültig überzeugen? Es scheint so, denke ich und Yvonne meint, das müsse wohl so sein. Ich stelle zudem fest, dass ein selbstgemachtes Reisebild aus der Hochsteiermark meinem Vorschlag ziemlich nah kommt. Hatte ich mich nicht genau dort besonders wohlgefühlt? Der Übertrag in die Zielwahl – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wichtig: Auf der Grafik, die man ausgedruckt und geschenkt bekommt befindet sich zusätzlich ein QR-Code, der einen dann gleich an die in Frage kommenden Ziele weiterleitet. Wer will könnte buchungstechnisch sofort Nägel mit Köpfen machen. Persönliches Fazit Ich hatte wieder mal geplant und die KI hat mir nicht nur auf der Basis meiner Gehirnreaktionen, sondern auch aufgrund meiner eigenen Aussagen einen ganz anderen Urlaub empfohlen. Die Annäherung fiel dann nicht schwer, wenn man davon absieht, dass an meinem Traumsee das Kaffeehaus fehlt. Kaffeehaus in Wien – Foto: Julius Hirtzberger / Wien Tourismus Es war ein besonderer Ausflug in die Welt der künstlichen Intelligenz. Er überzeugt und beängstigt gleichermaßen. Immerhin weiß ich jetzt eventuell, was gut für mich ist in den Ferien. Schwankend zwischen Misstrauen und Faszination nehme ich zur Kenntnis, dass mir diese Analyse einen neuen, ganz eigenen Weg gewiesen hat, auf den ich ohne diese Erfahrung vermutlich nicht gestoßen wäre. Das Programm könnte im Tourismusmarketing sicher eine interessante Rolle spielen. Ob es dazu kommt? Wer weiß. Noch gibt es dieses Programm weder online noch im Reisebüro. Information Austria Ars Electronica Solutions Ars Electronica Center in Linz Österreich als Ganzjahres-UrlaubszielThe post Podcast 319 – Austria: Vibe-Check & Gehirnstrom-Messung first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Wenn eine Sonnenbrille plötzlich mehr Freiheit schafft als viele Speziallösungen – dann wird KI mehr als Technik.In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider darüber, wie KI zum Booster im Gesundheitsumfeld werden kann. Nicht als Hochglanz-Versprechen aus der Zukunft. Sondern als Brille, Ring, Sprachassistent, Gen-Analyse, Diagnosehilfe und vielleicht irgendwann als individuell gedrucktes Medikament.Es geht um Menschen mit Einschränkungen, smarte Alltagsgadgets, persönliche Gesundheitsdaten, genetische Tests, personalisierte Medizin, KI in der Forschung und die große Frage: Was passiert, wenn Medizin nicht mehr für den Durchschnitt gemacht wird – sondern für dich?Warum du reinhören solltestWeil KI hier nicht abstrakt bleibt. Eine Sonnenbrille macht Fotos, nimmt Anrufe an, filtert Störgeräusche und wird plötzlich zu einem echten Stück Selbstständigkeit.Weil Gesundheitsdaten auf einmal lebendig werden. Puls, Blutsauerstoff, Schlaf, Verhalten – aus einzelnen Messwerten können Muster entstehen, die vorher unsichtbar waren.Weil personalisierte Medizin plötzlich greifbar klingt. Weg vom „One size fits all“. Hin zu Diagnosen und Therapien, die wirklich zum einzelnen Körper passen.Weil die Folge ehrlich bleibt. Genanalysen können helfen. Aber sie können auch belasten. Nicht jedes Wissen macht das Leben sofort leichter.Weil die Medizin der Zukunft nicht nur im Labor entsteht. KI, Sensoren, 3D-Druck, Proteinforschung und kreative Problemlösung greifen ineinander – und öffnen neue Türen.Weil Hoffnung hier sehr praktisch wird. Es geht um Teilhabe, Sprache, Mobilität, Kommunikation und die Frage, wie Technik Menschen wirklich stärken kann.Spannende Momente aus der FolgeDie Meta Ray-Ban wird vom Consumer-Gadget zum Alltagshelfer: Fotos machen, Familie nerven, Erinnerungen sammeln, Anrufe starten – ganz ohne das Handy aus der Tasche zu holen.Der virtuelle Beifahrer im Auto: erst Spielerei, dann Sparringpartner für Fragen, Vorbereitung und medizinische Gedankengänge.Aus einem Fitness-Ring wird plötzlich ein Gesundheitsinstrument: Blutsauerstoff messen, Puls beobachten, kritische Werte erkennen – ohne Kasten am Finger.Die Genanalyse wird vom spannenden Geburtstagsgeschenk zur großen Frage: Will ich wirklich wissen, was in meiner DNA steht?Der Vergleich sitzt: Chemotherapie wie ein Waldbrand gegen den Wolf. Wirksam, aber brutal. Die Vision: Medizin, die den Wolf findet – und nur ihn trifft.Ganz am Ende wird es fast Science-Fiction: Mini-U-Boote im Körper, individuell gedruckte Medikamente, KI-gestützte Diagnose. Klingt verrückt. Bis man merkt, wie viele Bausteine schon da sind.Was du aus der Folge mitnimmstKI im Gesundheitsbereich beginnt oft klein: mit einem Alltagsgerät, das eine Barriere abbaut und plötzlich Lebensqualität zurückgibt.Daten sind nur der Anfang. Entscheidend ist, ob sie individuell verstanden, kombiniert und sinnvoll genutzt werden.Personalisierte Medizin könnte Diagnose, Therapie und Prävention radikal verändern – besonders bei seltenen oder komplexen Krankheiten.Mehr Wissen bedeutet mehr Verantwortung. Gerade genetische Tests zeigen, dass Fortschritt nicht nur technisch, sondern auch emotional und ethisch anspruchsvoll ist.Die stärksten Ideen entstehen oft an Schnittstellen: Wenn Menschen ein echtes Problem sehen, KI als Werkzeug nutzen und Lösungen aus anderen Bereichen neu zusammensetzen.Zukunft wird nicht nur von großen Laboren gebaut. Manchmal beginnt sie mit Neugier, einem Sensor, einer App – und der Frage: Warum eigentlich nicht?Kopfhörer auf und rein in die Folge – danach schaust du auf Gesundheit, KI und deine Sonnenbrille garantiert anders. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Fluoreszierende Proteine als Qubits: Sie könnten bald als Quantensensoren kleinste Veränderungen in unseren Zellen messen. Eine Fusion von Quantenmechanik und Biologie mit riesigem Potenzial. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft Die Shownotes zur Folge: (00:02:01) Was ist ein Qubit? (00:03:36) Quantensensoren (00:06:00) Relevanz der Technologie (00:07:35) Anwendung in der Biologie (00:12:29) Sensoren in lebenden Zellen – geht das schon? (00:14:42) Potenzial dieser Technologie (00:16:22) Welche Herausforderungen gibt es noch? ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-biologische-qubits-quantensensoren
Fluoreszierende Proteine als Qubits: Sie könnten bald als Quantensensoren kleinste Veränderungen in unseren Zellen messen. Eine Fusion von Quantenmechanik und Biologie mit riesigem Potenzial. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft Die Shownotes zur Folge: (00:02:01) Was ist ein Qubit? (00:03:36) Quantensensoren (00:06:00) Relevanz der Technologie (00:07:35) Anwendung in der Biologie (00:12:29) Sensoren in lebenden Zellen – geht das schon? (00:14:42) Potenzial dieser Technologie (00:16:22) Welche Herausforderungen gibt es noch? ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-biologische-qubits-quantensensoren
Fluoreszierende Proteine als Qubits: Sie könnten bald als Quantensensoren kleinste Veränderungen in unseren Zellen messen. Eine Fusion von Quantenmechanik und Biologie mit riesigem Potenzial. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft Die Shownotes zur Folge: (00:02:01) Was ist ein Qubit? (00:03:36) Quantensensoren (00:06:00) Relevanz der Technologie (00:07:35) Anwendung in der Biologie (00:12:29) Sensoren in lebenden Zellen – geht das schon? (00:14:42) Potenzial dieser Technologie (00:16:22) Welche Herausforderungen gibt es noch? ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-biologische-qubits-quantensensoren
Unser Partner Scalable Capital ist der einzige Broker, den deine Familie zum Traden braucht. Bei Scalable Capital gibt's nämlich auch Kinderdepots. Alle weiteren Infos gibt's hier: scalable.capital/oaws. Iran-Deal-Hoffnung treibt Airlines und Touristik. Nvidia steckt 500 Mio. $ in Glasfaser-Firma Corning. AMD und Super Micro springen 15%. Samsung knackt 1 Bio. $. Disney+ erstmals zweistellig profitabel. Uber wächst so schnell wie seit 2022 nicht. Novo erholt sich weiter. Über 50% operative Marge und Kurs verzehnfacht in zehn Jahren. Keyence (WKN: 874827) baut Sensoren für Fabrikautomatisierung und ist dabei profitabler als Apple. Jetzt kommt der erste Aktienrückkauf ever. Hyperliquid ist die Krypto-Success-Story der letzten zwei Jahre. 900 Mio. Umsatz mit 15 Leuten. Jetzt kommen Aktien, Rohstoffe und Pre-IPO-Märkte dazu. Julius Nagel erklärt was dahintersteckt. Diesen Podcast vom 07.05.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
www.iotusecase.com#Shopfloor #IndustrialIoT #SinglePairEthernet In dieser Live-Folge direkt von der Hannover Messe spricht Gastgeber Dr. Peter Schopf mit Karsten Walther, Geschäftsführer von Perinet, und Georg Bassenge, Chief Sales Officer bei Perinet.Im Fokus steht die Frage, wie sich Shopfloor-Daten durchgängig und effizient bis in MES- und IT-Systeme übertragen lassen. Dabei geht es unter anderem um ereignisbasierte Kommunikation, netzwerkfähige Sensoren, den Einsatz von Single Pair Ethernet sowie Retrofit-Ansätze im Brownfield. Podcast ZusammenfassungViele IIoT-Projekte scheitern nicht an KI oder Analytics, sondern am Zugang zu Shopfloor-Daten. Gerade in heterogenen Bestandsanlagen gelangen Daten oft nur mit hohem Engineering-Aufwand in IT-Systeme.Ursachen sind unter anderem mehrstufige OT-Architekturen, zyklische Feldbus-Kommunikation sowie unstrukturierte Rohdaten ohne ausreichende Semantik. Schon kleine Änderungen an Sensoren, etwa bei Messbereichen, können dazu führen, dass Daten ohne Kontext schwer interpretierbar sind und aufwendig normalisiert werden müssen.Perinet adressiert dieses Problem, indem Sensoren und Aktoren direkt netzwerkfähig werden. Relevante Informationen werden ereignisbasiert und parallel zur bestehenden SPS-Kommunikation per IP in die IT übertragen.Technologische Grundlage ist unter anderem Single Pair Ethernet, das Ethernet bis ins Feldgerät bringt und Retrofit in bestehenden Anlagen ermöglicht – ohne zusätzliche Infrastruktur wie neue Schaltschränke.Das Ergebnis ist ein schlanker Datenpfad mit geringerem Integrationsaufwand, reduzierter Datenlast und deutlich höherer Datenqualität. Dadurch werden Anwendungen wie KI, OEE oder Condition Monitoring erst effizient umsetzbar – inklusive Security-Anforderungen im Kontext des EU Cyber Resilience Act. -----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Georg (https://www.linkedin.com/in/bassenge/)Karsten (https://www.linkedin.com/in/karsten-walther-395822365/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten
„Das KI-Assistenzsystem ist primär ein zusätzliches Sicherheitsmerkmal und eine Unterstützung für unsere Bediensteten. Speziell im Bereich des Einstiegs und Ausstiegs passieren die meisten Zwischenfälle bei einem Sessellift.“- Günther ZangerlIn der aktuellen Folge von „Be/rgegnungen“ spricht Günther Zangerl, Vorstand der Silvrettaseilbahn AG in Ischgl, über den Einsatz von künstlicher Intelligenz bei Seilbahnen. Im Fokus stehen neue KI-gestützte Assistenzsysteme, die vor allem beim Ein- und Ausstieg von Sesselliften für zusätzliche Sicherheit sorgen. Die Silvrettaseilbahn AG war in die Pilotphase von AURO Assist eingebunden und hat maßgeblich zur Marktreife des neuen Systems für Sesselbahnen beigetragen.
Logbuch des Whocasts - Sternzeit 20260330 Die Crew bestehend aus Sascha, André und Raphael setzt ihren Kurs fort durch die unendlichen Weiten des Doctor-Who-Universums - dorthin, wo sich Zeitlinien kreuzen, Kontinuitäten verbiegen und gelegentlich… der Eurovision Song Contest eine größere Rolle spielt, als man es nach intergalaktischem Standardprotokoll erwarten würde. Nach der letzten Mission, in der die Crew mit einer besonders herausfordernden Episode aus der aktuellen Ära konfrontiert wurde - ein Abenteuer, das sich im Logbuch als taktisch schwierig, dramaturgisch instabil und emotional unerquicklich erwies - folgt nun ein Zeitsprung in eine Ära, in der die Navigationssysteme noch analog knisterten: Big Finish Monthly #39 - Bang-Bang-a-Boom!. Auch hier: ein Song Contest. Auch hier: interstellare Diplomatie, kulturelle Repräsentation und eine Bühne, auf der mehr auf dem Spiel steht als nur harmonische Tonfolgen. Die Frage, die sich der Crew stellt: Handelt es sich hierbei um eine kreative Sternenkonstellation - oder um ein wiederkehrendes Anomalie-Muster im Raum-Zeit-Kontinuum? Während Captain Raphael die Koordinaten der Handlung kartografiert, analysieren Commander André und Wissenschaftsoffizier Sascha die strukturellen Integritätswerte eines Hörspiels, das inzwischen fast ein Vierteljahrhundert durch den Äther driftet. Ist zeitlicher Abstand ein Vorteil? Kann gereifte Perspektive das Urteil milder stimmen? Oder zeigt sich gerade im direkten Vergleich mit der jüngsten televisuellen Expedition, dass manche Konzepte besser funktionieren, wenn sie mit britischem Audio-Understatement statt visuellem Bombast umgesetzt werden? Ein besonderes Augenmerk gilt der überraschenden Erkenntnis, dass eine eigentlich leichtgewichtige interstellare Gesangsdarbietung plötzlich strategische Relevanz erlangen kann. Was zunächst wie ein harmloses Unterhaltungsprogramm wirkt, entpuppt sich möglicherweise als diplomatisches Minenfeld mit melodischer Tarnung. Die Crew hält fest: Nicht jede Bedrohung kündigt sich mit Phaserfeuer an. Manche kommen mit (mehr oder weniger) eingängigen Refrains. Die jüngste TV-Episode war ein fehlkalibriertes Navigationsmanöver in unbekanntem Raum. Gelingt es einem Hörspiel aus den frühen 2000er-Jahren, die Sensoren wieder korrekt auszurichten? Die Antworten findet ihr hier. Ende des Logbucheintrags.
Über 70 Prozent der Deutschen haben schon einmal Tischtennis gespielt, es gibt mehr als 15.000 Platten im Land und trotzdem kaum ein überdachtes, kommerzielles Angebot in der Innenstadt. Waldemar Zeiler und Kian Pariwar haben mit Ding Dong Ping Pong in Berlin genau diese Lücke besetzt: ein personalloser Tischtennis-Club, der über eine App gesteuert wird, ab 25 Prozent Auslastung profitabel ist und im Februar bei 53 Prozent lag. In dieser Videofolge trifft Sebastian Voigt seine Gäste direkt an der Tischtennisplatte und spricht mit den beiden Gründern über ein Geschäftsmodell, das zwischen Billard und Padel positioniert ist, und über die vielleicht ungewöhnlichste Pricing-Herausforderung im Sport: „Ich glaube, der Ankerpreis ist 0 Euro bei den Leuten in den Köpfen, wenn du gehst raus an die Platte." Der Club in Berlin-Prenzlauer Allee funktioniert ohne Personal vor Ort. Licht, Zugang, Punktezählung und Videoaufzeichnung laufen über App, Bildschirme und Sensoren unter dem Tisch. Das Preismodell ist klar zweigeteilt: 15 Euro pro Stunde in der Off-Peak-Zeit, 20 Euro abends und am Wochenende, eine Membership für 59 Euro im Monat inklusive Gast und 50 Prozent Rabatt außerhalb der Happy Hour. Dazu ein Video-Download der gespielten Stunde für 15 Euro. Warum kein Café, kein Personal, keine Gastronomie? Waldemars Antwort ist knapp: „Gastro ist gleich Personal, ist gleich Pain." Dass das Modell skaliert, zeigt der erste Franchise-Standort in Essen, intern „Friend-Chise" genannt, mit weiteren Standorten in Hamburg und Berlin in Planung. Außerdem in dieser Folge: Wie eine Spezialkamera am Center Court den Spin des Balls misst, Profis kommen auf 160 Rotationen pro Sekunde, Hobbyspieler auf 40 bis 50, und was das für Coaching-Angebote bedeutet. Wie ein KI-System erkennt, wenn jemand oberkörperfrei spielt, und automatisch per Sound und Licht eingreift. Warum eine One-Point-Challenge mit 65 Teilnehmern à 10 Euro finanziell ein Minus war, aber marketingtechnisch ein klarer Gewinn. Und wie ein Repost von Timothée Chalamet auf Instagram einem kleinen Berliner Club millionenfache Reichweite bescherte. Über die Gäste Waldemar Zeiler ist Mitgründer von Ding Dong Ping Pong und verantwortet Marke, Marketing und Design. Um das Geschäftsmodell zu prüfen, flog er nach New York, mietete sich direkt neben dem dortigen Tischtennis-Club ein und beobachtete das Treiben mit Jetlag quasi rund um die Uhr. Er sieht Tischtennis als IRL-Gegenbewegung zur Digitalisierung: echte Begegnungen, echter Sport, echter Ort. Nebenbei investiert er nach eigener Aussage 100 Prozent des Profits in seine eigenen Tischtennis-Skills. Kian Pariwar ist Mitgründer von Ding Dong Ping Pong und verantwortet Technologie, Finanzen und operative Prozesse. Der gebürtige Essener hat für das Projekt sogar die Starterausbildung zum Tischtennis-Trainer absolviert und berechnet den Break-Even per Bottom-up-Kalkulation auf Basis aller Kostenblöcke. Da er direkt um die Ecke des Clubs wohnt, erklärt er regelmäßig Neugierigen, die durchs Fenster schauen, wie das Konzept funktioniert. Dass der erste Franchise-Standort in seiner Heimatstadt Essen eröffnet, freut ihn besonders.
Major League Elevator - Führungskräfte sprechen über die Zukunft
In dieser Folge von "Major League Elevator" begrüßen Alex und Martin den Aufzugs-Experten Dr. Tobias Brendel. Der Ingenieur blickt auf einen vielseitigen Karriereweg zurück, der ihn vom Funker in der Flugabwehr über die Produktprüfung beim TÜV Nord und das Qualitätsmanagement in der Möbelindustrie bis hin zum eigenen Ingenieurbüro geführt hat. Dr. Brendel zieht spannende Parallelen zwischen seiner Promotion zur Maschinendiagnose im Jahr 1994 und den heutigen digitalen Sensoren auf Aufzugsdächern. Außerdem gibt der vereidigte Sachverständige Einblicke in seinen Alltag als Gutachter bei Streitigkeiten rund um Treppenlifte und Lärm im Schacht und erklärt, warum die Weiterbildung in der Branche durch die VFA-Akademie so wichtig istDu hast Feedback, Themen- oder Gästevorschläge? Du erreichst uns über: podcast@uns.gmbhMartin & Alexandra Reichl:https://www.linkedin.com/in/martin-reichl/https://www.linkedin.com/in/alexandra-reichl/UNS GmbH:https://www.uns-gmbh.dehttps://www.facebook.com/unsgmbh.aufzughttps://www.instagram.com/uns_gmbh/https://www.linkedin.com/company/uns-gmbh/
Zuckerjunkies - Ein Leben mit Diabetes Typ 1 vom Diabetiker für Diabetiker mit Sascha Schworm
Reisen mit Typ-1-Diabetes – geht das wirklich entspannt? In Folge 459 spreche ich mit Michelle, die gerade in Australien lebt und arbeitet. Wir reden über echte Erfahrungen statt Theorie: Insulin bei Hitze, Pumpe vs. Pen, Zeitverschiebung, Sensoren im Flugzeug und die größte Herausforderung – das eigene Kopfkino. Diese Folge zeigt dir, warum nicht Perfektion entscheidend ist, sondern Flexibilität. Wenn du schon mal gezögert hast zu reisen: Hör rein. Du wirst merken – es geht. Und zwar besser, als du denkst. Erwähnte Seiten, Blogs etc. https://zuckerjunkies.com/neue-podcast-folge-025-walter-oevel-insulinkuehlung-auf-dem-motorrad/ https://zuckerjunkies.com/398-diability-gmbh-michelle-schmidt/ . . . [Werbung] Die Folge wird präsentiert von FreeStyle Libre Messystem – dem derzeit kleinsten und flachsten Sensor der Welt. Nach einer Aktivierungszeit von 60 Minuten misst der Sensor jede einzelne Minute. Weitere Infos und Hinweise zum FreeStyle Libre Messsystem: https://www.freestylelibre.de/produkte/freestyle-libre-3-entdecken.html [/Werbung] Nichts mehr verpassen: https://linktr.ee/zuckerjunkies -- Music by by Breakz Studios & Nick Valerson from Pixabay
Der Tag in 2 Minuten – vom 18.3.
In dieser Folge widmen sich Andreas und sein Gast Lars Beckmann dem Thema, das für viele Studiobetreiber oft die „große Unbekannte“ darstellt: Die digitale Ernährungsbetreuung. Lars, Experte für die prozesssichere Integration digitaler Ernährungstools, erklärt, wie Du die Ernährungsberatung sinnvoll skalierst, ohne dass Deine Trainer den ganzen Tag Kalorien zählen. Erfahre, was professionelle Software heute leisten muss, ob Apps nur nette Gadgets oder echte Business-Tools für Dein Studio sind und wie eine sinnvolle Kalkulation aussieht, um damit direkt Geld zu verdienen. Zusätzlich teilt Lars Beckmann seine wichtigsten Erkenntnisse über die größten Fehler bei der Einführung digitaler Systeme und wagt einen Blick in die Glaskugel, ob wir in 3 bis 5 Jahren KI-Systeme sehen werden, die über Sensoren am Körper in Echtzeit sagen, was wir essen sollen. Wir bedanken uns bei unserem Werbepartner Independent Workout für die Unterstützung bei dieser Folge. Mehr Infos zum Independent Workout und der Ausbildung zum Präventionstrainer erhaltet Ihr unter https://cutt.ly/vtWk9ogH Weiterführende Infos und Links Abonniere den Podcast auf Apple Podcasts, Deezer, Google Podcasts, SoundCloud und Spotify: https://linktr.ee/hashtagfitnessindustrie Folge uns auf Facebook, Instagram, LinkedIn und Threads. Kontakt zu Andreas: https://www.linkedin.com/in/andreasmbechler/ Tritt der Hashtag Fitnessindustrie-Community auf Facebook bei und diskutiere über die Fitnessbranche mit: https://www.facebook.com/groups/309945713288355 Kontakt zu Lars: https://www.linkedin.com/in/satisfeat-larsbeckmann/ Fitnessunternehmer-Podcast: https://open.spotify.com/show/7n0VPAejmId6mYdPGsqddX SATISFEAT: https://www.satisfeat.de
Ein Samstagmorgen.Garage auf.Der Platz ist leer.In dieser Episode geht es um ein Thema, über das man im Oldtimer-Kontext ungern spricht: Autodiebstahl. Auslöser ist der reale Diebstahl des Porsche 911 3.0 Carrera von hassibmotorsport, der Anfang 2026 aus einer Garage verschwand – trotz Sicherungsmaßnahmen.Oldtimer sind längst nicht mehr nur Liebhaberstücke. Für professionelle Täter sind sie wertvolle Ersatzteillager.In der heutigen Episode sammele ich ein paar recherchierte Ansätze, wie man klassische Fahrzeuge besser schützen kann – ohne Besserwisserei, sondern als Gedankensammlung für (d)eine eigene Sicherheitsstrategie.Es geht unter anderem um:warum Oldtimer für Diebe attraktiv geworden sindtypische Methoden professioneller FahrzeugdiebstähleRisiken bei Autotreffen, Rallyes und offenen Garagenklassische Sicherungen wie Lenkradkrallen und Kill-Switches – und ihre GrenzenSmart-Home-Ideen für Garagen (Licht, Sensoren, Präsenzsimulation)GPS-Tracker und AirTag-Alternativen zur Ortung gestohlener Fahrzeugeforensische Ansätze wie künstliche DNA-Markierung von Fahrzeugteilendigitale Fahrzeugakten und fälschungssichere Dokumentation der HistorieAm Ende bleibt aber eine unbequeme Wahrheit:Es gibt keine perfekte Sicherheit – nur eine Kombination aus Maßnahmen, die es Dieben möglichst schwer macht.Wie schützt ihr euren Oldtimer? Welche Lösungen funktionieren in der Praxis?euer AmadeusSharing is Caring:Schaut gerne bei hassibmotorsport vorbei - auch wenn sein 11er weg ist, hat sich der Kollege aufgerappelt und produziert wieder tollen Content! Lohnt sich!Wollt ihr Grundehrlich und den Podcast supporten? Dann gerne bei mir im Shop vorbeischauen:https://grundehrlich.myshopify.com/ Folgt mir gerne auf Instagram oder Facebook:https://www.instagram.com/grundehrlich.de/https://www.facebook.com/grundehrlich Feedback, Tipps und Themenvorschläge einfach per Mail an:servus@grundehrlich.de
Zuckerjunkies - Ein Leben mit Diabetes Typ 1 vom Diabetiker für Diabetiker mit Sascha Schworm
Typ-1-Diabetes bedeutet nicht nur Insulin, Sensoren und Blutzuckerwerte – sondern auch eine enorme mentale Belastung. In dieser Folge spreche ich mit Mirjam Eiswirth, Achtsamkeitstrainerin und Diabetesforscherin, sowie Sandy von Sandy Diabetes über Stress, Gedankenkarusselle und Wege, im Diabetes-Alltag wieder mehr Ruhe zu finden. Wir sprechen über Achtsamkeit, Routinen, Tai-Chi-Übungen, mentale Strategien und warum unser Kopf oft mehr arbeitet als unser Diabetesmanagement eigentlich braucht. Eine Folge über Mindset, mentale Gesundheit und kleine Übungen, die einen großen Unterschied machen können. Show Notes www.co-clarity.de Insta: @mirjamice 445 – So hilft Achtsamkeit, Diabetes-Stress zu reduzieren Einen Livemittschnitt findest Du auf dem YouTube Kanal von Sandy https://www.youtube.com/c/SandysDiabetesLoop Nichts mehr verpassen: https://linktr.ee/zuckerjunkies -- Music by by Breakz Studios & Nick Valerson from Pixabay
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 04.03.2026 Wasser, Waffen, Weg: Das sind meine "3 Ws" für dramatische Krisensituationen. Wie ich mich und meine Familie aus Dubai evakuiert hätte und warum die Region trotzdem bald wieder glänzt, erfährst du hier. —— Hier geht es zum Blog: https://www.julianhosp.com/de/blog/daily-snippet-04-03-2026 —— BONUS: Wenn ein humanoider Roboter gebaut wird, verdienen nicht die Hersteller zuerst Geld, sondern die Zulieferer von Sensoren, Getrieben und Magneten. Entdecke die versteckte Wertschöpfungskette und die besten UCITS-ETFs für diesen Trend. Lade dir meinen neuen Einsteiger-Report jetzt völlig kostenlos herunter: https://www.julianhosp.com/de/shop/humanoide-roboter --------------- --------------- #dailysnippet Abonniere jetzt meinen kostenlosen Newsletter um immer auf den neusten Stand zu sein: https://julianhosp.de/newsletter
www.iotusecase.com#IOLink #ConditionMonitoring #PredictiveMaintenanceIn dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeber Dr. Peter Schopf mit Oliver Salo, Senior Partner bei in.hub, und Zoltán Ziegler, Vertriebsleiter bei nass magnet. Im Fokus: Wie IO-Link-Daten über Master und Edge in eine belastbare Datenpipeline für Condition Monitoring, Predictive Maintenance und KI-basierte Anomalieerkennung überführt werden. Folge 208 auf einen Blick (und Klick):(05:32) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(08:24) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien(23:54) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungIn vielen Anlagen sind IO-Link-fähige Sensoren und Aktoren zwar verbaut, genutzt werden aber oft nur Schalt- und Analogausgänge; Diagnose- und Zustandsdaten bleiben unerschlossen. In Projekten scheitert die Wertschöpfung weniger an der Technik als an unklaren Zielen (z. B. Alarmierung, Reports, OEE, Energie) und daran, früh die richtigen Stakeholder aus OT und IT an einen Tisch zu bekommen.nass magnet adressiert das Feldniveau mit einem IO-Link-fähigen Smart Connector (Stecker) für Magnetspulen und Ventile sowie einem Ethernet-Master, der Messdaten IoT-tauglich weiterreicht. in.hub integriert den Master in SIINEOS: Geräte und IO-Link-Devices lassen sich ohne Programmierung konfigurieren, Daten werden normiert, im Edge gespeichert und über Services wie Dashboards, Alarmierung sowie Cloud- und SQL-Anbindungen bereitgestellt. IODD-Interpretation und strukturierte Übergabe (z. B. via OPC UA/MQTT) unterstützen die Semantik in Richtung IT-Welt. So entstehen schnellere Retrofit-Projekte, geringere Steuerungslast und eine skalierbare Datenbasis für Condition Monitoring sowie OEE- und Energieanalysen. -----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/) Oliver (https://www.linkedin.com/in/oliver-salo-007808197/)Zoltán (https://www.linkedin.com/in/zolt%C3%A1n-ziegler-142938a2/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhaltenJetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten
Kameras und Sensoren in modernen Autos sammeln ständig Daten - auch bei chinesischen Modellen. Könnte das Spionagezwecken dienen? Wir fragen nach beim Informatik-Professor der TU Chemnitz, Wolfram Hardt.
Wir nehmen euch mit auf unseren Ruhetag auf Mallorca – zwischen Erholung, geselligen Abenden und unerwarteten Begegnungen. Noch gestern haben wir mit Sensoren und Leistungsdaten gefachsimpelt, heute stehen Geschichten von der Theke, spontane Treffen mit Radprofis und ein Blick auf die kommenden Marathon-Kilometer im Mittelpunkt. Wer hätte gedacht, dass ein Zwischenstopp am Kiosk zum Star-Moment wird? Wir erzählen, was die Insel für Radfahrer so besonders macht und wie ein Ruhetag auch mal ganz anders laufen kann. Kommt mit in unser Tagebuch voller Anekdoten, Vorfreude und ehrlicher Eindrücke.
Google Earth, Apple Maps, GeoGuessr – wir alle nutzen Satellitenbilder. Aber was, wenn die Daten noch schärfer, aktueller und günstiger werden könnten? Das DLR arbeitet an MirrorSAR, einem Konzept, das mit Spiegel-Radar und cleverer Satellitentechnik die Erdbeobachtung revolutionieren soll. Wie bekommen wir überhaupt so präzise Karten? Was sind hyperspektrale Sensoren? Und wie kann man damit in Wälder hineinschauen? Diesmal mit dabei: Stefan Dech (DLR), Saskia Förster (GFZ Potsdam) und Alberto Moreira (DLR).
„Wenn wir nichts tun, ist Europa in fünf Jahren weggefegt" – mit diesen drastischen Worten geht Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in die Münchner Sicherheitskonferenz. Er spricht von einem „tiefgreifenden geopolitischen Bruch" durch wirtschaftlichen Druck aus China und politische Unberechenbarkeit der USA unter Donald Trump. Im deutsch-französischen Verhältnis knirscht es unterdessen: [06:25]Bundesinnenminister Alexander Dobrindt und Familienministerin Karin Prien haben die erste Dunkelfeldstudie zu häuslicher Gewalt vorgestellt – mit erschreckenden Ergebnissen: 48 Prozent aller Frauen erleben mindestens einmal psychische Gewalt, weniger als fünf Prozent der Fälle werden angezeigt. Dobrindt stellte eine neue Tarn-App zur Beweissicherung vor, mit der Frauen Verletzungen fälschungssicher dokumentieren können. Außerdem sollen Sensoren auf den Handys von Opfern warnen, wenn Täter mit elektronischer Fußfessel sich nähern. [02:04]Deutschland hat so viel erneuerbare Energie wie nie – und trotzdem sind die Strompreise gerade für die Industrie viel zu hoch. EnBW-Chef Georg Stamatelopoulos erklärt das Problem im Gespräch mit Europe.Table-Journalist Markus Grabitz: „Die Strompreise in Deutschland sind hoch. Für mich ist der wesentliche Grund dafür, dass wir den Ausbau der Netze mit dem Ausbau der Erneuerbaren nicht richtig genug koordiniert haben." [09:26]Der Paderborner Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz positioniert die Kirche klar als Akteur im Kampf für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. „Eine wehrhafte Demokratie lebt davon, dass auch die Gesellschaft wehrhaft ist", sagt er im Gespräch mit Helene Bubrowski. Trotz Kirchenaustritten und Missbrauchsaufarbeitung will Bentz die Kirche aus der Selbstbeschäftigung herausführen – hin zu einer „prophetischen Grundhaltung" mitten in der Gesellschaft.[16:18] Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Dashcams im Straßenverkehr: So helfen sie rechtssicher bei Unfällen Foto: TÜV-Verband Dashcams sind immer häufiger in Fahrzeugen oder auf Helmen von Motorradfahrern oder Radfahrern zu sehen. Die kleinen Kameras zeichnen das Verkehrsgeschehen während der Fahrt auf und sollen helfen, Unfälle objektiv zu rekonstruieren und Beweisnot zu vermeiden. Denn nach einem Verkehrsunfall steht für die Beteiligten schnell eine Frage im Raum: Wer trägt die Verantwortung und wie lässt sich der Unfallhergang eindeutig belegen? „Dashcams können einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung von Verkehrsunfällen leisten, weil sie Abläufe sichtbar machen, die sonst oft nur schwer nachvollziehbar sind“, sagt man beim TÜV-Verband. Gleichzeitig werfen Dashcams Fragen nach Datenschutz, verantwortungsvoller Nutzung und ihrem tatsächlichen Beitrag zur Verkehrssicherheit auf. Ereignisbezogen aufzeichnen und auf Bildqualität achten Aus Sicht der Verkehrssicherheit sind vor allem Modelle mit automatischen Speichermechanismen zu empfehlen. Bei sogenannten Loop-Aufzeichnungen werden Videos in kurzen Intervallen überschrieben, sodass nur ein begrenzter Zeitraum gespeichert bleibt. Erst bei einem Unfall, einer starken Bremsung oder einer ungewöhnlichen Fahrzeugbewegung – erkannt durch integrierte Sensoren – wird die relevante Sequenz dauerhaft gesichert. Dieses Prinzip ermöglicht es, den Unfallhergang nachvollziehbar zu dokumentieren, ohne den Straßenverkehr permanent zu überwachen. Damit Aufnahmen im Ernstfall auch tatsächlich verwertbar sind, spielen Bildqualität und Datensicherheit eine zentrale Rolle. Empfehlenswert sind deshalb Dashcams mit mindestens Full-HD-, besser 4K-Auflösung, damit Verkehrszeichen, Fahrmanöver und Kennzeichen auch bei größerem Abstand klar erkennbar bleiben. Ein weiter, aber nicht verzerrender Kamera-Blickwinkel und leistungsfähige Sensoren für schlechte Lichtverhältnisse sorgen dafür, dass wichtige Details auch bei Nacht, Regen oder Gegenlicht zuverlässig erfasst werden. Solide Modelle mit Ereignisspeicherung und guter Bildqualität sind schon ab ungefähr 70 Euro erhältlich. Datenschutz: Keine Dauerüberwachung, keine Veröffentlichung Der Einsatz von Dashcams ist in Deutschland grundsätzlich erlaubt, unterliegt aber klaren datenschutzrechtlichen Vorgaben. Maßgeblich ist die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die eine Verarbeitung personenbezogener Daten nur dann zulässt, wenn ein berechtigtes Interesse besteht und die Rechte anderer Verkehrsteilnehmender nicht überwiegen. Für die Praxis bedeutet das: Zulässig sind vor allem kurze, ereignisbezogene Aufzeichnungen, etwa bei einem Unfall oder einer konkreten Gefahrensituation. Dashcams dürfen nicht als Dauerüberwachung genutzt werden. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Auf Social Media werben immer mehr Nutzerinnen und Nutzer dafür, sogenannte Blutzuckerspitzen zu vermeiden. Zum Teil messen sie ihre eigenen Werte konstant mit Sensoren. Ob das auch sinnvoll ist, wenn man kein Diabetes hat, darüber spricht SWR Aktuell-Moderator Andreas Fischer mit der Ernährungsberaterin Anna Dandekar.
Billiger heizen, komfortabler heizen, oder idealerweise beides: Das gelingt mit smarter Heiztechnik. Dazu gehören nicht nur smarte Thermostate, sondern auch weitere digitale Gehilfen, wie die c't-Redakteure Urs Mansmann und Stefan Porteck im Podcast diskutieren. Urs berichtet von monatlichen Verbrauchsübersichten, die manche Vermieter ihren Mietern erstellen müssen – was nur kaum jemand weiß. Urs erklärt, unter welchen Bedingungen man Anspruch auf diese Abrechnungen hat und was fernauslesbare Heizkostenverteiler damit zu tun haben. Dann geht es natürlich auch um smarte Thermostate. Wir vergleichen sechs aktuelle Modelle, beschreiben Einbau, Nutzen sowie Funkinfrastrukturen und erklären, warum Matter enttäuscht. Wir diskutieren, unter welchen Bedingungen Geofencing, Fenstersensoren und Raumthermostate funktionieren. Und wir tauschen Erfahrungen und Tipps aus. Die Systeme und Apps stoßen an ihre Grenzen, wenn man Thermostate und Sensoren verschiedener Hersteller mischen oder aufwendige Regeln nutzen möchte. Stefans Lösung: die Smart-Home-Plattform Home Assistant. Er beschreibt, wie man smarte Thermostate integriert, sie mit beliebigen Sensoren kombiniert und die Regeln implementiert. Zwischendurch weisen wir auf einen neuen YouTube-Kanal von heise hin: c't Phasenlage. Dort stellen wir Energiethemen wie Photovoltaik, Solarakkus, dynamische Stromtarife, Wärmepumpen und Smart Home miteinander verzahnt dar. Der Kanal richtet sich an technikinteressierte Einsteiger und Experten und bringt – hoffentlich – alle 14 Tage ein Video: https://www.youtube.com/@ctPhasenlage ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): Warum sich Smart-Home-Technik beim Heizen lohnt: https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2531707193918192880 Sechs smarte Heizkörperthermostate im Test https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2531709064941120248 Smarte Thermostate mit Home Assistant ausreizen https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2531709092450993844 Ohne Cloud: Heizungen von Bosch, Buderus und Junkers überwachen und steuern https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2530709291970570642 Geld sparen mit monatlicher Verbrauchsübersicht für Heizung und Warmwasser https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2532315372940530581
Billiger heizen, komfortabler heizen, oder idealerweise beides: Das gelingt mit smarter Heiztechnik. Dazu gehören nicht nur smarte Thermostate, sondern auch weitere digitale Gehilfen, wie die c't-Redakteure Urs Mansmann und Stefan Porteck im Podcast diskutieren. Urs berichtet von monatlichen Verbrauchsübersichten, die manche Vermieter ihren Mietern erstellen müssen – was nur kaum jemand weiß. Urs erklärt, unter welchen Bedingungen man Anspruch auf diese Abrechnungen hat und was fernauslesbare Heizkostenverteiler damit zu tun haben. Dann geht es natürlich auch um smarte Thermostate. Wir vergleichen sechs aktuelle Modelle, beschreiben Einbau, Nutzen sowie Funkinfrastrukturen und erklären, warum Matter enttäuscht. Wir diskutieren, unter welchen Bedingungen Geofencing, Fenstersensoren und Raumthermostate funktionieren. Und wir tauschen Erfahrungen und Tipps aus. Die Systeme und Apps stoßen an ihre Grenzen, wenn man Thermostate und Sensoren verschiedener Hersteller mischen oder aufwendige Regeln nutzen möchte. Stefans Lösung: die Smart-Home-Plattform Home Assistant. Er beschreibt, wie man smarte Thermostate integriert, sie mit beliebigen Sensoren kombiniert und die Regeln implementiert. Zwischendurch weisen wir auf einen neuen YouTube-Kanal von heise hin: c't Phasenlage. Dort stellen wir Energiethemen wie Photovoltaik, Solarakkus, dynamische Stromtarife, Wärmepumpen und Smart Home miteinander verzahnt dar. Der Kanal richtet sich an technikinteressierte Einsteiger und Experten und bringt – hoffentlich – alle 14 Tage ein Video: https://www.youtube.com/@ctPhasenlage
Billiger heizen, komfortabler heizen, oder idealerweise beides: Das gelingt mit smarter Heiztechnik. Dazu gehören nicht nur smarte Thermostate, sondern auch weitere digitale Gehilfen, wie die c't-Redakteure Urs Mansmann und Stefan Porteck im Podcast diskutieren. Urs berichtet von monatlichen Verbrauchsübersichten, die manche Vermieter ihren Mietern erstellen müssen – was nur kaum jemand weiß. Urs erklärt, unter welchen Bedingungen man Anspruch auf diese Abrechnungen hat und was fernauslesbare Heizkostenverteiler damit zu tun haben. Dann geht es natürlich auch um smarte Thermostate. Wir vergleichen sechs aktuelle Modelle, beschreiben Einbau, Nutzen sowie Funkinfrastrukturen und erklären, warum Matter enttäuscht. Wir diskutieren, unter welchen Bedingungen Geofencing, Fenstersensoren und Raumthermostate funktionieren. Und wir tauschen Erfahrungen und Tipps aus. Die Systeme und Apps stoßen an ihre Grenzen, wenn man Thermostate und Sensoren verschiedener Hersteller mischen oder aufwendige Regeln nutzen möchte. Stefans Lösung: die Smart-Home-Plattform Home Assistant. Er beschreibt, wie man smarte Thermostate integriert, sie mit beliebigen Sensoren kombiniert und die Regeln implementiert. Zwischendurch weisen wir auf einen neuen YouTube-Kanal von heise hin: c't Phasenlage. Dort stellen wir Energiethemen wie Photovoltaik, Solarakkus, dynamische Stromtarife, Wärmepumpen und Smart Home miteinander verzahnt dar. Der Kanal richtet sich an technikinteressierte Einsteiger und Experten und bringt – hoffentlich – alle 14 Tage ein Video: https://www.youtube.com/@ctPhasenlage ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): Warum sich Smart-Home-Technik beim Heizen lohnt: https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2531707193918192880 Sechs smarte Heizkörperthermostate im Test https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2531709064941120248 Smarte Thermostate mit Home Assistant ausreizen https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2531709092450993844 Ohne Cloud: Heizungen von Bosch, Buderus und Junkers überwachen und steuern https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2530709291970570642 Geld sparen mit monatlicher Verbrauchsübersicht für Heizung und Warmwasser https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2532315372940530581
Seekabel am Meeresboden sollen künftig als Sensoren dienen: Sie könnten Erdbeben und Tsunamis früh erkennen – selbst in großer Tiefe. Erste Tests sind erfolgreich, doch Technik und Sicherheit bleiben Herausforderungen. Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Rafael Mosberger aus Luzern lebt seit fünfzehn Jahren in Schweden. Mit seinem Startup entwickelt er Sensoren und Software für mobile Maschinen, die autonom in Minen und Tunneln fahren und Menschen vor gefährlicher Arbeit schützen. Die ETH-Lausanne führte Rafael Mosberger damals nach Schweden. Heute lebt er in Örebro: «Eigentlich wollte ich nur sechs Monate bleiben und in Schweden meine Masterarbeit schreiben.» Aus der Forschung an der Universität entstand die Idee für ein eigenes Unternehmen. Gemeinsam mit Kollegen gründete Rafael Mosberger ein Robotik-Startup, das Sensorsysteme und Navigierungssoftware für autonome Maschinen entwickelt. Viele dieser Fahrzeuge bewegen sich selbstständig durch grosse, weitläufige Untergrundminen ohne Fahrer und ohne Risiko für Menschen. Die Sensorik liefert die Daten, damit die Maschinen sicher und präzise arbeiten können. Rafael Mosberger lebt mit seiner Partnerin im Zentrum von Örebro. Die Stadt mit rund 160'000 Einwohnern, liegt zwei Stunden westlich von Stockholm. Weihnachten auf Schwedisch Statt Samichlaus feiert man in Schweden am 13. Dezember das Luciafest. Ein wichtiges Lichterfest, das Licht in die dunkle Winterzeit bringt, die Heilige Lucia ehrt und die Weihnachtszeit einläutet: «In den Wintermonaten ist es früh am Nachmittag bereits dunkel.» Am Heiligabend gehört das «Julbord» dazu. Ein üppiges Weihnachts-Buffet mit unter anderem eingelegtem Hering, den berühmten Fleischbällchen «Köttbullar» und Kartoffelauflauf.
Ein Sturz kann jedem passieren, ob jung oder alt. Doch im höheren Alter sind die Folgen oft gefährlich, besonders wenn niemand in der Nähe ist. Wie lässt sich das verhindern, und welche Technik kann im Notfall helfen? In dieser Folge geht es um Fall-Training, clevere Sensoren und die Frage, warum Hilfe manchmal nur einen Knopfdruck entfernt wäre. 00:33 17 Stunden auf dem Boden 07:42 Der rote Knopf 10:06 Clevere Armbanduhren 16:06 Training gegen das Fallen
Unter der Oberfläche der Ostsee läuft ein geheimer Krieg.Russland soll dort mit Drohnen, Sensoren und Spionageschiffen die NATO ausspionieren – direkt vor unserer Haustür.Investigativjournalist Florian Flade spricht mit Paul über seine Recherchen, wie russische Tarnfirmen, Unterwassertechnik und westliche Hightech in Putins verdecktem Spionageprogramm zusammenfließen – und warum dieser unsichtbare Konflikt für Europas Sicherheit gefährlicher ist, als viele glauben.Mit deutscher Technik: So schützt Putin seine Atomwaffenhttps://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama/archiv/2025/mit-deutscher-technik-so-schuetzt-putin-seine-atomwaffen,russian-secrets-100.htmlWenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XRedaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichPost Production: Daniel van MollExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Russland schützt seine Atom-U-Boot-Flotte mit einem Unterwasser-Spähsystem. Das internationale Rechercheprojekt “Russian Secrets” zeigt, wie für dieses geheime Militärprojekt westliche Spitzentechnologie zum Einsatz kommt - trotz internationaler Sanktionen. Florian Flade ist Teil des internationalen Journalistenteams, aus Deutschland sind NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung mit dabei. Florian erzählt in dieser 11KM-Folge, wie Unterwasserroboter, Spezialschiffe und Sensoren auf Umwegen nach Russland geraten und wie das Unterwasser-Spähsystem “Harmonie” genau funktioniert. Am Rechercheprojekt “Russian Secrets” waren Journalistinnen und Journalisten von Le Monde (Frankreich), L´Espresso (Italien), ICIJ (USA), Kyodo (Japan), NRK (Norwegen), Pointer (Niederlande), SVT (Schweden), The Times (Großbritannien), Washington Post (USA), NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung (Deutschland) beteiligt. Hier geht's zum Panorama-Film zur “Russian Secrets”-Recherche: https://www.ardmediathek.de/film/russian-secrets-oder-investigative-recherche/Y3JpZDovL25kci5kZS80ODc4IDJmZTY2ZDkzLWE4NzAtNDdjMS04YTNhLTkxOWUzYTU3Y2FjYQ Hier geht's zur “Russian Secrets”-Recherche bei tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/russland-harmonie-unterwasser-spaehsystem-atomwaffen-100.html Hier geht's zu früheren 11KM-Folgen zum Komplex “Russland und Spionage”: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Russland Hier geht's zum MDR-Podcast “Was tun, Herr General?”, unserem Podcast-Tipp: https://www.ardaudiothek.de/sendung/was-tun-herr-general-der-podcast-zum-ukraine-krieg/urn:ard:show:79c63b8ea9460080/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Sebastian Schwarzenböck Mitarbeit: Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Viktor Fölsner-Veress, Christine Frey, Laura Picerno Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Während selbstfahrende Autos und Roboter unseren Alltag erobern, bewegen wir täglich sechs Minuten lang ein Stück Plastik mit Borsten durch den Mund. Die Zahnbürste hat sich seit Jahrhunderten kaum verändert – doch warum scheitern alle Versuche, sie zu revolutionieren? Von den alten Ägyptern mit ihren Zahnpasten aus Ochsenhufen bis zu heutigen High-Tech-Startups: Die Geschichte der Zahnhygiene ist geprägt von Innovationen und spektakulären Pleiten. Das Wiener Startup Amabrush versprach Zahnreinigung in zehn Sekunden und sammelte vier Millionen Euro ein – bevor es 2019 in Konkurs ging. Auch das Luxus-Gerät von Epitome mit 100 Sensoren und 14 Nanokameras für 2400 Euro konnte sich nicht am Markt behaupten. Warum sind automatische Zahnbürsten zum Scheitern verurteilt? Und welche Zukunftstechnologien könnten das Zähneputzen tatsächlich ablösen – von Nanobots bis zur Kariesimpfung?
***Redaktionell unabhängig, finanziell unterstützt*** Viele Unterfangen zum Erreichen der Klimaziele wären ohne Netze zur Datenübertragung nicht möglich. Dazu zählt das Long Range Wide Area Network von Drei.
Smart-Tools, Calf Sleeves, Recovery-Boots & Co. - in dieser Folge sprechen wir mit Sportwissenschaftler Prof. Dr. Peter Düking über den Nutzen moderner Laufgadgets. Er erklärt, welche Tools wissenschaftlich belegt die Performance oder Regeneration verbessern können und welche eher nice-to-have oder sogar überschätzt sind. Gemeinsam gehen wir durch Gadgets vor, während und nach dem Training: von Schlaf- und HRV-Tracking über Smart Insoles bis hin zu Kühl- und Kompressions-Tools. Viel Spaß beim Hören!(00:01:18) - Intro Ende(00:03:34) - Laufgadgets verändern sich: Das kommt auf uns zu(00:10:02) - Trainingsplanung: Sind ChatGPT & Co. zuverlässig?(00:15:19) - Welche Werte sollte ich überhaupt trocken?(00:24:24) - Superschuhe und Carbon: Was bringen sie im Breitensport?(00:28.06) - Calf Sleeves/Kompression: Placebo oder Leistungsbooster?(00:31:27) - Smart Insoles: Verbessern sie die Laufperformance?(00:37:17) - Was können Smart Glasses beim Laufen?(00:37:50) - Gadgets für Gehirnaktivität: Fake oder echt?(00:39:09) - Laktatmessgeräte für Zuhause(00:41:26) - Cooling Gadgets: Lohnen sich teure Stirnbänder?(00:45:07) - Mit tragbaren Sensoren die Körpertemperatur messen?(00:46:48) - Recovery & Schlaf: Welche Tools haben wirklich einen Effekt?(00:58:32) - Diese Gadgets lohnen sich für alle Läufer:innen(01:03:18) - Wie sieht die Zukunft von Lauf-Technologien aus?Hier geht's zu Peters Website.Mehr über Lauf-Technologien auf Peters Blog "Science about Sports Tech".Fotos: Canva/sportpoint/Getty ImagesCanva/Oksana Latysheva/oksanavectorartMusik: The Artisian Beat - Man of the Century Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Haas, Lucian www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Künstliche Intelligenz muss nicht komplex und teuer sein, um echten Mehrwert zu schaffen. Das beweist die Mehrer Compression GmbH eindrucksvoll: Das traditionsreiche Industrieunternehmen hat sein Servicegeschäft durch clevere KI-Anwendungen grundlegend transformiert – ohne teure Sensoren oder komplizierte Automatisierung. Mehrer Compression ist ein über 130 Jahre alter Spezialist für Kompressoren in Industrieanwendungen. Das Servicegeschäft macht die Hälfte des Umsatzes aus – war aber bisher rein reaktiv organisiert und damit nicht mehr zukunftsfähig. Anstatt auf vollautomatische Systeme zu setzen, wählte Mehrer einen schrittweisen Ansatz: Mit intelligenten Prognosemodellen können sie heute Service- und Ersatzteilbedarf vorhersagen. Das Ergebnis: deutlich bessere Lagerhaltung und optimierter Kundenservice. Jens Elfert, Bereichsleiter Finanzen und Personal bei der Mehrer Compression, berichtet über eine praxisnahe Geschichte digitaler Transformation im Mittelstand – ohne Buzzwords und mit konkreten Learnings für CFOs, Controller und IT-Verantwortliche. Weitere Informationen: Controller Magazin 4/2024 https://www.haufe.de/controlling/zeitschrift/controller-magazin/controller-magazin-ausgabe-42024-controller-magazin_28_626584.html
Mit Tieren sprechen, das ist ein alter Traum. Bei Hunden scheint es dafür inzwischen einen technischen Trick zu geben: Sogenannte Soundboards mit Sensoren, die auf Knopfdruck Worte abspielen. Hunde sollen damit ihren Besitzer klarer vermitteln, was sie wollen. Kann das funktionieren? Ist das denn so etwas wie Sprechen? Forschende versuchen der Kommunikation von Tieren mit immer neuen Mitteln auf die Spur zu kommen. Auch KI kann helfen, Tierlaute besser zu deuten. In diesem Podcast klären wir, ob wir damit Tiere bald wirklich besser verstehen. Host in dieser Folge ist Stefan Geier Redaktion: Miriam Stumpfe Technik: Hellmuth Nordwig Autorin und Gesprächspartnerin: Dorothee Rengeling, Wissenschaftsjournalistin Zum Weiterstreamen: Hier geht's zur Doku von Dorothee Rengeling in der ARD Mediathek: https://www.ardmediathek.de/tv-programm/68bb727bce991f54ab456430 Zum Weiterhören: Hier geht's zu WirTier - 6-Teiler bei Radiowissen https://1.ard.de/wir-tier Habt Ihr Feedback? Anregungen? Wir freuen uns, von Euch zu hören: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt Ihr die letzten Folgen hören: https://1.ard.de/IQWissenschaft
Reutlingen setzt auf Hightech gegen Plastik im Biomüll: Kameras und Sensoren in Müllwagen entlarven Störstoffe. Trotz Aufklärung und zahlreicher Gespräche trennen aber nicht alle Bürger den Biomüll korrekt. Rund 120 Menschen haben deshalb einen Bußgeldbescheid über 105 Euro erhalten. Watch out, Müllwagen is watching you!
Moderne Fitnesstracker haben verschiedenste Sensoren eingebaut und Messen ziemlich genau. Viele Werte sind jedoch nur berechnet und nicht gemessen – und liegen manchmal weit daneben. Die Auswahl an Fitnesstrackern ist heute sehr breit: Beinahe alle Smartphonehersteller bieten eigene Geräte an, dazu kommen spezialisierte Marken. Am weitesten verbreitet sind Uhren, doch auch Ringe mit Sensoren drängen auf den Markt. Gemein ist den Geräten ihre Funktionsweise. Üblicherweise verfügen sie über einen Beschleunigungssensor, der die Anzahl der Schritte zählt. Es gibt Lichtsensoren für die Pulsmessung und für die Sauerstoffsättigung des Bluts. Die meisten Modelle sind technisch so weit ausgereift, dass sie verlässliche Resultate liefern. Das heisst nicht, dass alle beispielsweise genau gleich viele Schritte anzeigen. Aber sie liegen in einem ähnlichen Bereich und sind in sich konsistent. Doch die Geräte nutzen die gemessenen Werte auch, um algorithmisch Daten zu berechnen. Etwa den Schlaf, der nicht direkt gemessen werden kann. Oder den Stress. Hier zeigen sich bislang die Grenzen der Technologie. In einer Studie wurde festgestellt, dass er errechnete Stress bei keinem der 800 Probanden mit dem tatsächlich empfundenen Stress übereinstimmte. Auch die errechneten Daten für die Körperbatterie und den Schlaf waren ungenau. Fitnesstracker stellen eine gute Möglichkeit dar, die eigene Attraktivität zu tracken und eine Tendenz zu verschiedenen Vitalwerten zu erhalten. Auch bei der modernsten Generation handelt es sich jedoch nicht um medizinische Produkte mit absoluter Genauigkeit.
Sommerpause ist vorbei, aber Roddi ist noch unterwegs. Luka ist zu Gast und wir berichten ein wenig von unseren Reisen, Museen und Veranstaltungen die wir besucht haben. Wir sprechen über schwedische Mücken, geben noch ein wenig Feedback zu der Diskussion um Küchenutensilien aus der letzten Sendung, rätseln über gute Sensoren, die Menschen anonym tracken können, berichten von der WHY2025 in Holland, kotzen ein wenig ab über "Login via E-Mail" und wie schwierig es ist, heutzutage eine Audio-CD zu brennen. Am Schluß noch ein paar Gedanken zur AI-Coding-Situation, Audio-Esoterik und Köttbullar. Also mal wieder für jeden was dabei.
Am 24. August startet in Darwin die legendäre World Solar Challenge 2025: 3000 Kilometer geht es quer durch Australien, nur angetrieben von der Sonne. Bereits zum vierten Mal ist das Team Sonnenwagen von der Universität Aachen dabei. Im Gespräch berichten Leonie und Charlotte von den Herausforderungen im Outback, der Faszination einer rein solaren Fahrt, der Bedeutung von Sensoren und Aerodynamik, und davon, welche Innovationen aus diesem Abenteuer vielleicht bald auch in unseren Alltagsautos stecken könnten.
Mit den Sensoren in den Millionen von Android-Smartphones hat Google ein System aufgesetzt, das Erdbeben feststellen und die Bevölkerung warnen kann. Beim Beben in der Türkei 2023 hat es nicht funktioniert, inzwischen soll es aber besser sein. Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
USA verzögern Patriot-Lieferung an Schweiz wegen Ukraine, 300 Sensoren messen die Hitze in der Stadt Zug, Syrien: Waffenruhe in Suwaida, Emojis sorgen auch für Missverständnisse
Erste Prognosen bei Stichwahl um das Präsidentenamt in Polen, Überraschungsangriff des ukrainischen Geheimdienstes gegen mehrere russische Militärflughäfen, Wie realistisch sind Bundesfinanzminister Klingbeils Steuererleichterungen?, Sensoren schützen vor Bergabstürzen und retten Menschenleben, Die Wetteraussichten