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Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und zwar mit einem Kunstwerk. Heute geht es um das Bild „Kaninchen“ von Johannes Poppen aus dem Jahr 1927 und irgendwie auch um lila Schokolade.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Zum neunten Mal in Folge führen die Finnen den World Happiness Report an. Nicht weil sie dauernd lachen. Sondern weil sie etwas verstanden haben, das viele andere Länder noch suchen: Gemeinschaft schlägt Optimierung. Natur schlägt Speed. Und in der Sauna sind alle gleich.Jochen war im Sommer in Finnisch-Lappland — und saß in einer Schutzhütte, 20 Meter von einer Bärenmutter und ihren Jungen entfernt. Er hat Beeren direkt vom Boden gegessen, Pilze gesammelt, die in Deutschland ein Vermögen kosten würden. Und am Ende eines langen Tages: ein gelbes Holzhaus am See. Kein Mückenstich. Nur Stille.Helsinki ist dann das Gegenteil — und trotzdem dasselbe Gefühl. Ein Hauptbahnhof, der aussieht wie ein Kunstwerk. Eine Bibliothek, in der 8.000 Menschen täglich zusammenkommen und die vom Volk aktiv mitgestaltet wurde. Ein Designviertel, in dem man stundenlang entdecken könnte. Und die Sauna Löyly direkt am Meer, von der das Time Magazine sagt, sie gehöre zu den 100 schönsten Orten der Welt.–Bei „Bella Skandinavia" reisen Deutschlands bekannteste Urlaubs-Expertin Tamina Kallert (u. a. „WDR Wunderschön") sowie Jochen Schliemann und Michael Dietz von „Reisen Reisen – der Podcast" durch den magischen Norden Europas.Diese Folge entstand mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Bahn: www.bahn.de / Inspirationen Reisen (u.a. Skandinavien) www.bahn.de/summerrail / Interrail: www.bahn.de/interrail
Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und zwar mit einem Kunstwerk. Heute geht es um „Die Prinzessinnengruppe“ von Johann Gottfried Schadow aus den Jahren 1795-97 und damit um das besondere Verhältnis von Geschwistern.
In dieser Folge geht es um gelingende Liebe und Frieden. Dolores Richter ist Liebesforscherin und Gründerin des „Liebeskunstwerks“ sowie der Liebesschule für junge Erwachsene. Ihr Anliegen ist, Bewusstseinsräume und soziale Strukturen so zu gestalten, dass sie das Gelingen der Liebe unterstützen: das Zusammenspiel von Wissen in der Liebe, Selbstkontakt und Bezogenheit sowie Transparenz und Vertrauen in gemeinschaftlichen Zusammenhängen. Sie ist Autorin des Buches „Liebe als soziales Kunstwerk“, Mitbegründerin des ZEGG und seit über 30 Jahren erfahrene Gruppenleiterin. Sie bringt damit kraftvolle, empathische, kreative und gemeinschaftliche Lebensweisen in die Welt, die uns Menschen in unserem Wesenskern stärken und dem Leben dienen. In dieser Folge sprechen Ina Froitzheim und Dolores Richter über die „sechs Aspekte der Liebe“. So nennt Dolores das Modell, in das nun Erfahrung aus vielen Jahren Liebesforschung einfließt. Dolores erklärt, worum es sich bei diesem Modell handelt, warum es dir hilft, besser in Beziehungen zu sein, und wie es Frieden möglich macht. Dabei beantwortet sie auch folgende Fragen und erläutert, wie du selbst mit dem Modell arbeiten kannst:54-Sechs_Aspekte_der_Liebe_-_Mit_Dolores_Richter_.mp3 Wie wurde in den Anfangsjahren im ZEGG an der Liebe geforscht? Was sind die sechs Aspekte der Liebe und was bedeuten sie? Welche Quellen können wir nutzen, die uns beim Gelingen der Liebe helfen? Warum ist spirituelle Praxis eine Quelle für Liebesbeziehungen? Eros ist in uns allen – immer. Was bedeutet diese Aussage? Wie erreichen wir den Zustand, in dem wir lieben können und uns selbst geliebt fühlen? Weiterführende Links: Informationen Sommercamp 2026 im ZEGG:https://sommercamp.zegg.de/ https://www.zegg.de/de/aktuelles/quellen-unserer-liebesfaehigkeit https://doloresrichter.com/ https://junge-liebesschule.de/https://transforum.zegg.de/ Podcasts mit Dolores: 28 – Liebe, Sex und Wahrheitzegg.de/de/wissen-medien/zegg-podcast#item-28-liebe-sex-und-wahrheit-mit-dolores-richter 3 – Gelingt Liebe leichter in Gemeinschaft?zegg.de/de/wissen-medien/zegg-podcast#item-3-gelingt-liebe-leichter-in-gemeinschaft-mit-dolores-richter Videos auf youtube.com/@ZEGGvideos Dolores Richter: Lieben ist politisch.youtube.com/watch?v=BXAAhDO35E8 Mehr über das ZEGG erfährst du hier:www.zegg.dehttps://www.instagram.com/zegg.gemeinschafthttps://www.facebook.com/zegg.gemeinschaft www.linkedin.com/in/zegg-bildungszentrumhttps://www.youtube.com/channel/UCaOeP_eYCvbRJ8fV1zKKASQ Unterstütze uns gerne mit einer Spende: https://www.zegg.de/de/spenden Für Feedback und Anregungen: socialmedia@zegg.de>> hier geht's zum "ZEGG Podcast" auf zegg.de
In Folge #102 von Radio Jorns geht es u.a. um die (sinnfreie) Frage, was uns der Künstler bzw. die Künstlerin mit ihrem Werk sagen wollte und dass es viel bessere Fragen gibt, wenn man sich einem Kunstwerk nähert. Es geht um den Tod der Streetfotografie, der unweigerlich eintritt, wenn wir die Schere nicht aus unserem Kopf bekommen und es geht (natürlich) um KI - im positiven wie im negativen Sinne. Und ich erkläre, warum das Mehrheits-Parodoxon Schuld daran ist, dass wir uns manchmal so unverstanden fühlen. Die Musik in dieser Folge ist ein wilder Mix inkl. eines Blindkaufs in einem Berliner Plattenladen, der mich nachhaltig begeistert ... :)
In dieser Folge von Null Sterne Deluxe wird ein italienischer Klassiker einmal liebevoll aus der Bahn geworfen: Aus einer klassischen Caprese wird eine Bratkartoffel-Caprese mit Sardellenfilets. Tomaten, Mozzarella, Olivenöl, Salz und Basilikum – eigentlich ist Caprese so einfach, dass man fast misstrauisch werden könnte. Aber genau darin liegt ihre Kraft: Dieses Gericht ist kein gewöhnlicher Salat, sondern ein kleines italienisches Stillleben aus Rot, Weiß und Grün. Ein Teller, der nach Capri, Sommer, Meerblick und gutem Olivenöl aussieht. Doch diesmal bleibt es nicht bei der klassischen Variante. Statt Basilikumblättern kommen kleine Tupfer grünes Pesto auf den Teller. Statt einer einfachen Tomate-Mozzarella-Anordnung wird mit verschiedenen Tomatensorten, Mozzarella-Kugeln, ausgestochenen Mozzarella-Scheiben, Radieschen, roten Zwiebeln und Dillspitzen ein echter Vorspeisenteller inszeniert. Und dann kommen die Bratkartoffeln. Genauer gesagt: goldbraune Kartoffelscheiben aus dem Ofen, die auf der anderen Tellerseite angerichtet werden. Darauf landen säuerlich marinierte Sardellenfilets, deren Öl-Essig- oder Öl-Zitronen-Marinade in die warmen Kartoffeln einsickert. Das klingt im ersten Moment ungewöhnlich, ist geschmacklich aber absolut logisch: Kartoffeln lieben Säure. Ob beim süddeutschen Kartoffelsalat, bei Fish and Chips mit Malzessig oder bei Matjes mit Bratkartoffeln – diese Verbindung funktioniert seit Ewigkeiten. So entsteht ein Teller zwischen Italien, Deutschland, Tapas-Bar und Feierabendküche. Frisch, salzig, säuerlich, knusprig, cremig und optisch ein kleines Kunstwerk. Eine Folge über Caprese, Balsamico-Creme, Sardellen, Kartoffeln, Inszenierung auf dem Teller und die Frage, warum ein Regelbruch manchmal nur ein Gericht ist, das verstanden hat, warum die Regel überhaupt mal da war.
Schon als Kind war Jakob Schwerdtfeger oft und gerne in Museen. Klar, dass er später Kunstgeschichte studierte und anschließend seine Faszination als Kunstpädagoge weitergab. Mittlerweile hat er umgesattelt, bringt sein Wissen über Kunst als Comedian auf die Bühne und schreibt Bücher über seine Leidenschaft. Welche Epoche er bevorzugt, in welches Museum er am liebsten geht und vieles mehr erzählt er Susanne Fröhlich im hr1-Talk.
Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und zwar mit einem Kunstwerk. Heute geht es um das Gemälde „Säulensaal im Altbau der Hamburger Kunsthalle“ von Julius von Ehren aus dem Jahr 1928 und die Frage, in welchem Verhältnis Kunst und Demokratie stehen.
Heute mit den Fischgeschwistern Gräta und Flossi, einem Kugelfisch und seinem Kunstwerk und natürlich mit der Maus. Ihr hört eine Wiederholung. Von WDR.
Ideencouch – Der Podcast, der selbstständig macht mit Jan Evers
Kennst du das Gefühl, nach einer neuen WG zu suchen und dabei einfach nicht die richtigen Menschen zu finden? Johannes weiß genau, wovon du sprichst – und hat daraus kurzerhand ein Startup gemacht. Mit Heyroom hat er eine Plattform entwickelt, die nicht einfach nur Zimmer vermittelt, sondern Menschen mit ähnlichen Werten, Interessen und Lebensstilen zusammenbringt. Denn eine gute WG ist mehr als vier Wände – sie ist, wie Johannes sagt, ein kleines soziales Kunstwerk.Im Gespräch mit Jan erklärt er, warum klassische Plattformen wie WG-Gesucht längst nicht mehr zeitgemäß sind, wie Heyroom mit einem smarten Vibe-Score das Matching revolutioniert und weshalb das Teilen von Wohnraum gesellschaftlich noch immer zu Unrecht schief angeschaut wird. Außerdem: Wie gewinnt man Nutzer*innen über organisches Social Media – und warum sind eigentlich Friends, Big Bang Theory und How I Met Your Mother die besten WG-Werbespots aller Zeiten? Hör rein und nimm Inspiration, Erkenntnisse und vielleicht sogar Lust auf deine nächste WG mit!Smart Business Control:Schaut jetzt bei Smart Business Control vorbei und meldet euch für die kostenlose Testphase an. Über die Personen:[Gast] Johannes Bader ist im Allgäu aufgewachsen – und hat einen Weg hinter sich, den man so nicht erwartet: vom Elektroniker über Mechatronik-Studium bis hin zu digitaler Produktentwicklung und Unternehmensberatung in ganz Europa. 2021 gründete er Heyroom direkt aus seiner WG in München heraus, weil er es nicht mehr akzeptieren wollte, dass die Suche nach den richtigen Mitbewohnenden so unnötig kompliziert ist.Heute baut er von Berlin aus digitale Infrastruktur für Wohngemeinschaften und kämpft dafür, dass gemeinschaftliches Wohnen den Platz in der Gesellschaft bekommt, den es verdient.[Gastgeber] Dr. Jan Evers ist erfahrenerGründungsberater und selbst Unternehmer. Jan berät seit fast 20 Jahren Banken und Ministerien sowie wachstumsstarke Gründer*innen und Mittelständler – als Aufsichtsrat, Business Angel und Miteigentümer. Mehr Infos zu Jan: https://everest-x.de/profil/ [Redaktion] Gesa Holz, Sarah Bechtloff [Technische Bearbeitung] Anne de ChénerillesWeitere Themen:LaborX Hamburg – Ideencouch #66 Geschäftsmodellarbeit - Ideencouch #35 Wie baue und optimiere ich (m)eine Plattform – Ideencouch #137 KI-Startup: Wie du einen Service baust, der später Datengold liefert – Ideencouch #140: Was Geschäftsmodelle heute wirklich stark macht – Ideencouch #124: KI und Sprachsteuerung in der Imkerei – Ideencouch #75: Große Idee, ganz am Anfang: so legst du los
Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und zwar mit einem Kunstwerk. Heute geht es um „Eine Maske“ von Fernand Knhopff aus dem Jahr 1897.
Anton Diabelli war Komponist und einer der bedeutendsten Musikverleger Wiens. Gerade als Verleger prägte er die Musikgeschichte nachhaltig – und das dank einer ebenso einfachen wie genialen Idee: Im Jahr 1819 verschickte Diabelli einen von ihm komponierten Walzer an zahlreiche Komponisten des österreichischen Kaiserreichs mit der Bitte, jeweils eine einzige Variation darüber zu schreiben. Geplant war eine Sammelpublikation für das klavierspielende Publikum – ein musikalisches Gemeinschaftsprojekt voller kurzer, leicht spielbarer Charakterstücke. Die Resonanz war überwältigend. Rund fünfzig Komponisten beteiligten sich an dem Vorhaben, darunter Franz Schubert, Franz Liszt, Johann Nepomuk Hummel, Carl Czerny und Franz Xaver Mozart. Auch Ludwig van Beethoven wurde angefragt. Doch anstatt nur eine einzelne Variation beizusteuern, entwickelte er aus Diabellis schlichtem Walzer einen monumentalen Klavierzyklus: die 33 Diabelli-Variationen – ein Werk von schier unerschöpflichem Ideenreichtum und heute ein Höhepunkt der Klavierliteratur. Diabellis Einfall wirkte weit über seine Zeit hinaus. Bis heute inspiriert der unscheinbare Walzer Komponistinnen und Komponisten zu immer neuen Variationen und musikalischen Deutungen. Genau diesem faszinierenden Kosmos widmet sich die aktuelle «Diskothek». Im Zentrum stehen verschiedene Interpretationen von Beethovens Diabelli-Variationen, aber auch den Variationen von Franz Schubert, Franz Liszt und Johann Nepomuk Hummel, die aus demselben Thema ganz eigene Klangwelten erschaffen haben. Zudem schlagen wir den Bogen bis in die Gegenwart mit einer zeitgenössischen Variation von Jörg Widmann. Was macht eigentlich eine gelungene Variation aus? Wie verwandelt man ein einfaches musikalisches Thema in ein eigenständiges Kunstwerk? Gäste bei Eva Oertle sind der Pianist Oliver Schnyder sowie der Organist, Dirigent und Komponist Rudolf Lutz. Für die Diskothek hat Rudolf Lutz eigens zwei neue Variationen komponiert, die er gemeinsam mit Oliver Schnyder live in der Sendung aufführen wird.
Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und zwar mit einem Kunstwerk. Heute geht es um das Bild „Das kranke Kind“ von Edvard Munch aus dem Jahr 1896.
Eigentlich ist Alexei Germans Film ein Science-Fiction-Epos: In einer fernen Zukunft besuchen Wissenschaftler einen primitiven Planeten als Beobachter, dürfen sich aber nicht einmischen. Doch Handlung ist nur mit Mühe erkennbar in diesem sperrigen Kunstwerk, welches dem Publikum viel abverlangt, nicht zuletzt durch die denkbar abstoßendste Darstellung des Mittelalters im Kino.
Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und zwar mit einem Kunstwerk. Heute geht es um das Bild „Vampir im Wald“ von Edvard Munch, 1916 -1918.
Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und zwar mit einem Kunstwerk. Heute geht es um das Bild „Geschrei/Der Schrei“ von Edvard Munch aus dem Jahr 1895.
Man steht vor einem Kunstwerk und irgendwann kommt der Moment, in dem das bloße Betrachten nicht mehr genügt. Man möchte es besitzen, festhalten, es in den eigenen Lebenskontext überführen. Aus diesem Impuls ist über Jahrzehnte eine der konsequentesten Privatsammlungen Deutschlands entstanden: die Sammlung Haubrok in Berlin. Was mit abstrakter Malerei begann, entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einer international profilierten Privatsammlung, die heute über tausend Werke der Konzeptkunst und Minimal Art umfasst. Mit Positionen von Wolfgang Tillmans, Franz West, Olafur Eliasson bis hin zu Christopher Williams besticht die Sammlung Haubrok nicht nur durch ihren Umfang, sondern vor allem durch ihre inhaltliche Schärfe. Beheimatet ist sie an einem Ort, der mit klassischen Ausstellungskonventionen bricht: der ‚Fahrbereitschaft‘ in Berlin-Lichtenberg. Auf einem ehemaligen DDR-Gewerbeareal trifft internationale Kunst auf industriellen Pragmatismus. Dieser Kontrast spiegelt die Haltung von Barbara und Axel Haubrok wider: Kunst ist für sie kein dekoratives Endprodukt, sondern ein intellektuelles Arbeitsfeld. Wir freuen uns, in dieser Folge von KUNSTBLICK mit Axel Haubrok über den Mut zum inhaltlichen Fokus, die Vision der Fahrbereitschaft und die Frage zu sprechen, warum die eigene Intuition beim Kunstkauf manchmal der schlechteste Berater ist. Viel Vergnügen wünschen Sascha Worrich und Andreas Maurer.
Fifth Wrist Ohne Hemmung – Uhren, Watches und Zeitmesser und sonst nix
Wir hatten die einmalige Gelegenheit, Freude und Ehre einen der ganz großen unserer Branche von dem Mikro zu haben: Stefan Kudoke, Uhrmacher, Uhrenhersteller, Künstler, Betriebswirt und Politikwissenschaftler … sowie Mitglied der exklusiven AHCI!Übrigens: in ein paar Wochen erscheint dieses Interview auch in einer englischsprachigen Version!Incidentally, an English-language version of this interview will be published in a few weeks!00:01:00 Wrist Check: Kudoktopus00:02:00 Wrist Check: Kudoke HandWerk 100:03:40 Wrist Check: Marc Darnò World Time of Friends00:04:30 Stefan Kudoke: Wie alles begann00:14:50 Leistungssport und wie es weiterging00:15:40 Drei Abschlüsse sind das Minimum ;-)00:17:30 Skelett-Uhren und die Weiterentwicklung 00:21:25 Marketing?00:32:45 KunstWerk und HandWerk00:35:14 Uhren und Kunst00:44:38 Kudoke x Louis Erard00:52:10 Fachkräftemangel? @eagle_eye_watches@marcolangwatches@habring2@studiomonicabonvicini@watchesandwords@louiserardofficial#uhrenliebhaber #uhrenundwein#uhren #uhrenvideos #watches #navitimer #sinn903#uhren #uhrenvideos #watches #deutscheuhren #germanwatches #uhrenreview #uhrenliebhaber #uhren #uhrenvideos #watches #germanwatches #deutscheuhren#independentwatchmaking #uhren #rolex #breitling #rolex #audemarspiguet #kudokewatches* Theme music: DIY by @tapir_ffm* Der deutschsprachige Kanal von Fifth Wrist Fifth Wrist und Fifth Wrist Radio sind gemeinschaftlich betriebene Projekte. Fifth Wrist hat es sich zum Ziel gesetzt, unvoreingenommene, von kommerziellem Sponsoring und Markenkult freie Inhalte zum Thema Uhren zu produzieren. Dazu werden die Uhren-Rezensionen auch von Euch, der globalen Uhren-Community auf unserer Website erstellt. Auf der Website findet Ihr aber auch redaktionelle Berichte über Uhrenfirmen u. a. – und wir produzieren natürlich Podcasts … und nun eben auch YouTube Videos. Fifth Wrist ist absolut nicht-kommerziell und wird von allen Beteiligten nur als Hobby betrieben. Wir betrachten das als Stärke sowie als »Markenkern«. Die künftige Ausrichtung der Website und der Podcasts wird von den Menschen bestimmt, die sich an diesem Projekt beteiligen.Um mitzumachen und sich einzubringen, könnt Ihr eine Eurer eigenen Uhren unter fifthwrist.com/write-review bewerten. Folgt uns auf Instagram: @fifthwrist Wir hoffen, dass ihr beim dieser Folge genauso viel Spaß habt wie wir beim Erstellen!Vielen Dank an alle Mitglieder der Fifth Wrist Community, die ihre Zeit opfern, um dieses Projekt zu ermöglichen. Die Moderatoren, Co-Moderatoren, Autoren und Redakteure sowie alle, die sich die Zeit nehmen, dieses Projekt täglich zu teilen und zu fördern. Bitte nehmt Euch Zeit, uns eine Rezension zu hinterlassen, wo immer Ihr unseren Kanal oder Podcast hört. Vielen Dank für all die positiven Kritiken und Kommentare zu unseren Episoden. Wir lesen und schätzen jeden einzelnen!The time is gone, the show is over, thought I'd something more to say…fifthwrist.comfifthwrist.com/tag/eal
Das Bernsteinzimmer – ein legendäres Kunstwerk von unschätzbarem Wert. 1945 verschwand es spurlos. Clemens Hoffmann taucht ein in die Geschichte, um dem Mythos auf die Spur zu kommen.
Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und zwar mit einem Kunstwerk. Heute geht es um das Bild „Zärtlichkeit“ von Maria Lassnig aus dem Jahr 2006.
Kirchgeßner, Kilian www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und zwar mit einem Kunstwerk. Heute geht es um das Bild „Beweinung Christi“ von Jacob Jordaens aus dem Jahr 1650.
Der FC Bayern wirkt gefestigter denn je. Wie ist dem Trainer diese Entwicklung gelungen? Was bedeutet das fürs Rückspiel gegen Real Madrid? Und was ist eigentlich mit Manuel Neuer los?
Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und zwar mit einem Kunstwerk. Heute geht es um das Bild „Vollersroda (Frühling)“ von Lyonel Feininger aus dem Jahr 1936 und die Frage, wie viele Dauerleihgaben sich ein Museum leisten kann.
In dieser Episode spreche ich mit Jacqueline Baumer, der Bereichsleiterin für Facility Management bei der Signal Iduna. Jacqueline ist leidenschaftliche Architektin und räumt in unserem Gespräch mit dem verstaubten Image des „Hausmeisters“ auf. Wir tauchen tief in die Welt der Gebäude ein und erfahren, warum Facility Management weit mehr ist als nur Glühbirnen zu wechseln – es ist das unsichtbare Herzstück jeder funktionierenden Arbeitswelt. Wir diskutieren darüber, wie Jacqueline 5.000 Pflanzen und 65 Handwerker koordiniert, um eine Wohlfühlatmosphäre für tausende Mitarbeiter zu schaffen. Sie erklärt mir ihre emotionale Bindung zu Gebäuden und warum es ihr in der Seele wehtut, wenn ein architektonisches Kunstwerk nach dem Bau „schutzlos“ sich selbst überlassen wird. Meine 5 Highlights aus dem Gespräch: Räume als Orte der Kultur: Jacqueline sieht Gebäude nicht nur als Stein und Beton, sondern als Plattformen für menschliche Begegnung. Ohne die richtige Infrastruktur findet keine Unternehmenskultur statt. Der „Oldtimer-Vergleich“: Ein Gebäude ist wie ein wertvoller Oldtimer. Man stellt ihn nicht einfach in den Regen, sondern pflegt ihn mit Herzblut, damit er seinen Wert und seine Funktion behält. Facility Management als Sogfaktor: In Zeiten von Homeoffice muss das Büro einen Mehrwert bieten. Ein perfekter Service – vom funktionierenden Konferenzraum bis zum guten Kaffee – wirkt wie ein Sog, der die Kollegen gerne wieder ins Büro bringt. Das Dilemma der Nachhaltigkeit: Wir sprechen über den Spagat zwischen Ressourcenschonung und modernster Technik, wie zum Beispiel den Austausch alter Leuchtmittel gegen LEDs erst am Ende ihrer Lebensdauer. Psychologie der Instandhaltung: Jacqueline erklärt, warum kleine Defekte wie eine flackernde Lampe oder fehlendes Toilettenpapier die Wertschätzung der Mitarbeiter gegenüber dem Arbeitgeber massiv beeinflussen können. Jacqueline gibt uns einen faszinierenden Einblick in ein Gewerk, das man oft erst bemerkt, wenn etwas nicht funktioniert. Von Brandschutzkeilen unter Türen bis hin zum „Melden macht frei“-Prinzip bei Defekten – diese Folge verändert euren Blick auf das Gebäude, in dem ihr gerade sitzt. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jacqueline Baumer Stich aus der Masse hervor. Werde die Marke, die jeder Entscheider kennt. Echte Relevanz entsteht nicht durch Reichweite, sondern durch Vertrauen. Wir bringen deine Botschaft dorthin, wo die Zukunft gebaut wird. Vom Sponsored Podcast für maximale Awarenes über das Fachmagazin für echtes Print-Prestige bis hin zum direkten Lead bei unseren Boutique-Events. Klick jetzt direkt auf diesen Link oder geh auf insurancemedia.de/werbung.
Wann wird Kunst zur Kunst? Jeder kann Künstler sein und viele erschaffen auch Kunst, ohne es zu merken. Das Problem ist nur, dass sich in den Köpfen der Menschen eingepflanzt hat, dass nur gemalte Kunst, wertvolle Kunst sein kann. Alles was unter das Motto "Nah das hätte ich auch hinbekommen!" fällt, wird als falsch und dumm abgestempelt aber da tut man manchmal der Absicht hinter einem Kunstwerk unrecht. Außerdem befassen wir uns diese Woche mit den Dingen, für die man inzwischen eigentlich zu alt ist und sie dennoch macht. Eine Top 5, die uns zugeschickt wurde und die wir mit unseren Gedanken abstimmen. Ist man wirklich jemals zu alt für TK-Pizza nach 23 Uhr? Ich glaube nicht. (00:00:00) - Teaser/Intro (00:00:46) - Besuch im Theater (00:05:55) - Wann wird es Kunst? (00:10:35) - Arme Künstler, reiche Sammler (00:17:11) - Unterhaltung auf Twitch? (00:25:50) - Top 5: Dinge die man noch macht (00:26:24) - #5 - TK-Pizza um 23 Uhr (00:31:35) - #4 - Stundelanges Zocken (00:35:18) - #3 - Serien bingen (00:38:33) - #2 - Sich über Kleinigkeiten tierisch freuen (00:41:15) - #1 - Prokrastinieren wie ein Schüler (00:46:41) - Verabschiedung
Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und zwar mit einem Kunstwerk. Heute geht es um ein Bild ohne Namen von Sabrina Haunsperg aus dem Jahr 2023, das die (Frühlings-)Gefühle explodieren lässt.
Haben Sie sich schon einmal von einem Kunstwerk provoziert gefühlt? Sich geekelt oder geschämt? Das war vermutlich Absicht. Provokationen sind in der Kunst der modernen und zeitgenössischen Kunst keine Seltenheit. Sie sind ein legitimes künstlerisches Mittel und erfüllen einen wichtigen Zweck. Ein Podcast von Julie Metzdorf
Willkommen zur 253. Folge Down to Dorf mit Bassi und Robert! Diese Woche starten wir mit einer unterhaltsamen Abschweifung über Imitatoren und Impressionisten – von Trump-Doubles bis Elvis-Lookalikes. Dann wird's nostalgisch: Afroman, Jackass-Nachahmer im Wirtshaus und Lautsprecher im Zug. Wir reden über den Fall Afroman vs. FBI und die Frage, wie viel ein Kunstwerk eigentlich wert ist – von Wolfgang Tillmanns' Handy-Shooting für den FC Bayern bis zu Leon Löwentraut. Außerdem: Die neue Schwarmgalerie in Altötting hat eröffnet – und Robert ist dabei. Und dann der große Aufreger der Woche: der Christian Ulmen Skandal, was das mit uns als Fans macht, und warum man Kunst und Künstler vielleicht doch nicht immer so sauber trennen kann. Themen dieser Folge: Imitatoren & Impressionisten: Trump trifft Hillary im Wohnzimmer Afroman, Jackass und unsere peinliche Jugend Was ist Kunst eigentlich wert? Wolfgang Tillmanns, Leon Löwentraut & Co. Schwarmgalerie Altötting – Robert ist Mitglied eines Kunstkollektivs Christian Ulmen: Schock, Enttäuschung und was jetzt? Politiker-Aktien, Insider Trading und deutsche Gesetzeslücken
Ein Kunstwerk hängt an der Wand. Signiert, dokumentiert und sogar mit Zertifikat. Und doch steht plötzlich die Frage im Raum: Ist es auch wirklich echt? Am Kunstmarkt entscheidet dieser Begriff über Vertrauen, Reputation und nicht selten sogar über Millionenbeträge. Juristisch jedoch ist „Echtheit“ kein Gefühl und kein ästhetisches Urteil, sondern eine Frage von Beweislast, Gewährleistung, Verjährungsfristen und vor allem von Zuständigkeiten. Denn wer darf eigentlich verbindlich sagen, dass ein Werk authentisch ist? Ein Experte, eine Expertin? Ein Werkverzeichnis? Die Kunstschaffenden selbst? Oder am Ende doch ein Gericht? Die Praxis zeigt: Markt und Recht sprechen nicht immer dieselbe Sprache. In den 1990er-Jahren bestätigte zum Beispiel ein New Yorker Gericht ein Werk von Alexander Calder als echt – entgegen der Meinung der maßgeblichen Experten. Das Urteil lag am Tisch, aber: Der Markt akzeptierte es nicht. Das Werk blieb damit unverkäuflich. An dieser sensiblen Schnittstelle zwischen Marktmechanik und Rechtsordnung bewegen wir uns in dieser Folge von Kunstblick. Wir sprechen mit Friederike Gräfin von Brühl, Juristin, Kunsthistorikerin und eine der führenden Expertinnen für Kunstrecht. Seit vielen Jahren berät sie international zu Fragen der Authentizität, der Provenienz und zu komplexen Eigentumslagen. Im Zentrum unseres Gesprächs steht eine entscheidende Frage, die alle Sammlerinnen und Sammler betrifft: Was bedeutet Echtheit aus rechtlicher Sicht und wie lässt sich nachhaltiges Vertrauen in ein Kunstwerk überhaupt absichern? Also, viel Vergnügen.
Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und zwar mit einem Kunstwerk. Heute geht es um das Bild „Wasserfall im Berner Oberland“ von Josef Anton Koch aus dem Jahr 1976 und ein wichtiges Detail, das man schnell übersieht.
Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und zwar mit einem Kunstwerk. Heute geht es um die Gipsstatue Diskobol des Myron von einem unbekannten Künstler – und es geht um die Frage, was der HSV und Olympia mit Kunst zu tun haben.
"Ik ben mijn eigen kunstwerk." - Stine deelt een levenswijsheid van zangeres en popicoon Madonna.
Wie wird ein Kunstwerk zum Produkt? Und wie funktioniert der Markt dazu? Kunsthistoriker Christian Huemer hat durch die Jahrhunderte hindurch nach Antworten auf diese Fragen gesucht - und in der Ausstellung „Noble Begierden. Eine Geschichte des Europäischen Kunstmarkts“ im Gartenpalais Liechtenstein in Wien zusammengetragen. In dieser Folge des WELTKUNST Podcast „Was macht die Kunst?“ spricht der Kunsthistoriker und Kurator über die Anfänge des europäischen Kunstmarkts, die Anpassung der Künstler und ihrer Werkstätten an die Bedürfnisse des Marktes und über den wissenschaftlichen Umgang mit historischen Datenkonvoluten. Christian Huemer ist seit 2017 Leiter des Belvedere Research Center, studierte Kunstgeschichte in Wien, Paris und New York und leitete von 2008 bis 2017 die Abteilung Collecting & Provenance am Getty Research Institute in Los Angeles. Der WELTKUNST-Podcast „Was macht die Kunst?“ wird in Partnerschaft mit Volkswagen Group Culture produziert.
Zwei Musiker aus Süddeutschland haben sich in Berlin gefunden, und still und leise ein ganz besonderes Album aufgenommen, das für große Begeisterung sorgt – und die Vorfreude auf das gemeinsame Konzert von Ralph Heidel und Finn Ronsdorf mit der befreundeten Lisa Harres am 3. Mai schürt. "Dass es kein Party-Album ist, dürfte natürlich klar sein – aber es ist wirklich das Gegenteil von langweilig", schwärmte radioeins-Moderatorin Christiane Falk (Laut & Kantig), als sie "The Wings Of The Fly" von Ralph Heidel & Finn Ronsdorf im Februar als unseren "Favorit Musik" vorstellte, und das Album mit einer "Wolke, die einen sanft bettet" verglich. Und auch die radioeins-Soundcheck-Jury zückte einhellig die "Hit!"-Wertung für dieses kompromisslose, "aus dem Raum gefangene" Kunstwerk. Was läge also näher, als die Schöpfer dieser wundersam entschleunigten Musik als Lokalmatadore zum Gespräch zu bitten? In diesem erfahren wir mehr über die beiden und ihre Zukunftspläne, die unter anderem ein Konzert mit der Überschrift "Friends With Oranges" am 3.5. in der Volksbühne beinhalten, für das sich auch die Schriftstellerin, Filmemacherin, Produzentin und Musikerin Lisa Harres zu ihnen gesellt.
Ob Parmesan, Kunst oder Pharma – Fälschungen sind überall. Doch ist das immer verwerflich? Fakt ist: Schwindet das Vertrauen, wanken Millionenwerte. Gregor und Änne begeben sich auf Spurensuche.**********Podcast-TippWir empfehlen euch den Podcast "Tatort Kunst"**********In dieser Folge:3:42 - Fälschungen auf dem Kunstmarkt10:49 - Vertrauensverlust durch Fake-Produkte18:57 - Haben Kopien auch Vorteile?25:45 - Fazit / Wahres für Bares28:13 - Podcast-Tipp: Tatort Kunst**********An dieser Folge waren beteiligt: Hosts und Autor*innen: Änne Seidel und Gregor Lischka Gesprächspartnerin: Rita Kersting, stellvertretende Direktorin des Kölner Museum Ludwig Gesprächspartner: Anonymer Kunstsammler Gesprächspartner: Oliver Koppel, Institut der deutschen Wirtschaft Redaktion: Michael Böddeker Faktencheck: Paulina Lange, Kathrin Krautwasser und Maximilian Büchele Produktion: Norman Wollmacher**********Die Quellen zur Folge:Joanna Partridge, "Cheese and Chips: Parmesan Producers Fight Fakes with Microtransponders," The Guardian, August 18, 2023.OECD & European Union Intellectual Property Office. Mapping Global Trade in Fakes 2025: Global Trends and Enforcement Challenges. Paris: OECD Publishing, 2025.von Schrenk, Uta. "Patient vs. Patent." Amnesty Journal, March 23, 2021.GreyB. "Inside Tesla's Patent Strategy: Filings, Litigation Trends, and Licensing Power." GreyB, published online 2025 (blog).**********Weitere Beiträge zum Thema:Kunstfälschungen: Gefälschte Gemälde überschwemmen den Kunstmarkt und sind schwer zu bekämpfenKulturjournalist Stefan Koldehoff: Der Kunstmarkt ist ein ParalleluniversumLeonardo da Vincis "Salvator Mundi": Ist das teuerste Kunstwerk der Welt echt?**********Habt ihr auch manchmal einen WTF-Moment, wenn es um Wirtschaft und Finanzen geht? Wir freuen uns über eure Themenvorschläge und Feedback an whatthewirtschaft@deutschlandfunknova.de.**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Zwei Musiker aus Süddeutschland haben sich in Berlin gefunden, und still und leise ein ganz besonderes Album aufgenommen, das für große Begeisterung sorgt – und die Vorfreude auf das gemeinsame Konzert von Ralph Heidel und Finn Ronsdorf mit der befreundeten Lisa Harres am 3. Mai schürt. "Dass es kein Party-Album ist, dürfte natürlich klar sein – aber es ist wirklich das Gegenteil von langweilig", schwärmte radioeins-Moderatorin Christiane Falk (Laut & Kantig), als sie "The Wings Of The Fly" von Ralph Heidel & Finn Ronsdorf im Februar als unseren "Favorit Musik" vorstellte, und das Album mit einer "Wolke, die einen sanft bettet" verglich. Und auch die radioeins-Soundcheck-Jury zückte einhellig die "Hit!"-Wertung für dieses kompromisslose, "aus dem Raum gefangene" Kunstwerk. Was läge also näher, als die Schöpfer dieser wundersam entschleunigten Musik als Lokalmatadore zum Gespräch zu bitten? In diesem erfahren wir mehr über die beiden und ihre Zukunftspläne, die unter anderem ein Konzert mit der Überschrift "Friends With Oranges" am 3.5. in der Volksbühne beinhalten, für das sich auch die Schriftstellerin, Filmemacherin, Produzentin und Musikerin Lisa Harres zu ihnen gesellt.
Die Zürcher Strassen sind im vergangenen Jahr etwas sicherer geworden. Die Zahl der Verkehrsunfälle ist gegenüber dem Vorjahr leicht zurückgegangen - auf knapp 9500. Allerdings gab es sehr viele Fälle von schweren Verkehrsdelikten mit tödlichen Folgen. Weitere Themen: · Mann attackiert in Zürich wahllosen Tram-Passagiere · Zürcher Parteien stellen Forderungen an neuen Axpo-Vertrag · Grossmünster in Zürich wird während Bauarbeiten zum Kunstwerk
Für seine Kunstinstallation „The Cage“ stapelt Fahar Al-Sahli über 500 traditionelle irakische Vogelkäfige so übereinander, dass daraus ein riesiger, begehbarer Käfig wird. Mit seinem Kunstwerk möchte der in Karlsruhe lebende Künstler zu Diskussionen über Freiheit, Migration und Identität anregen.
Raumschiff, Science Fiction-Kongresszentrum, Ruine oder Kunstwerk - alles das sind Untertitel für das Internationale Congress Centrum in Berlin, kurz ICC, das seit einigen Jahren geschlossen ist und doch feinste Architektur aus einer anderen Zeit bietet, die zugleich Vergangenheit und Zukunft zu sein scheint. Mit Gast Sven Tauras kommt Cornelis aus dem Staunen nicht mehr heraus und die beiden versuchen, in der Kompaktheit eines kurzes Besuches die vielfältigen Facetten einzufangen.
Eine verlassene Spielwelt, die nur von einigen wenigen stoisch herumstapfenden Kolossen bewohnt wird, ein entschlossener junger Held, der seine verstorbene Freundin zurück ins Leben holen möchte und eine bedrückende Stimmung — diese knappe Zusammenfassung von Shadow of the Colossus klingt erstmal wenig beeindruckend, doch der PS2-Titel gilt bis heute als Meisterwerk, als echtes Kunstwerk.Liegt es an der bittersüßen, minimalistisch erzählten Geschichte? An den fulminanten Kämpfen gegen die gigantischen Kolosse? Hardy und Daniel haben sich diesen Meilenstein nochmals genauer angesehen.Sprecher: Daniel Cloutier und Hardy Heßdörfer
Raumschiff, Science Fiction-Kongresszentrum, Ruine oder Kunstwerk - alles das sind Untertitel für das Internationale Congress Centrum in Berlin, kurz ICC, das seit einigen Jahren geschlossen ist und doch feinste Architektur aus einer anderen Zeit bietet, die zugleich Vergangenheit und Zukunft zu sein scheint. Mit Gast Sven Tauras kommt Cornelis aus dem Staunen nicht mehr heraus und die beiden versuchen, in der Kompaktheit eines kurzes Besuches die vielfältigen Facetten einzufangen.
Die Themen in den Wissensnachrichten: +++ Die meisten Jugendlichen haben heute mit 19 zum ersten Mal Sex gehabt +++ Ältestes bekanntes Kunstwerk der Welt in Indonesien entdeckt +++ Ob und wie krank wir werden, hängt auch von unserer Nase ab +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Erste sexuelle Erfahrungen: Jugendliche warten länger und verhüten sicher, Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit, 22.01.2026Rock art from at least 67,800 years ago in Sulawesi, Nature, 21.01.2026Cooperative human signals to honeyguides form local dialects, People and Nature, 21.01.2026Common variation in meiosis genes shapes human recombination and aneuploidy, Nature, 21.01.2026Rhinovirus triggers distinct host responses through differential engagement of epithelial innate immune signaling, Cell Press Blue, 19.01.2026Alle Quellen findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Oft weht ein frischer Wind vom Atlantik die Loire entlang bis nach Nantes, daher macht man sich am besten im Zwiebellook auf die Entdeckung einer der spannendsten Städte Frankreichs. Denn nach dem Zusammenbruch der Werften und zuarbeitender Industrien musste sich Frankreichs heute sechstgrößte Stadt neu erfinden- das Rezept dafür: Kunst und Kultur. So verwandelt die Veranstaltungsreihe „Le Voyage à Nantes“ die Stadt jeden Sommer in eine bunte Open-Air-Galerie, viele von den Skulpturen und Installationen bleiben. Einer grünen Linie auf dem Boden folgt man von Kunstwerk zu Kunstwerk. So spaziert seit über 15 Jahren ein 12 Meter großer Elefant mit „Passagieren“ über das Gelände und in einer Halle können Besucher weitere Tiere wie einen gigantischen Reiher, einen Kolibri und eine Spinne bestaunen. Sie sind Teil eines neuen Projekts , des „Arbre Héron“, des „Reiherbaums“. Noch ist allerdings unklar, ob und wann das Ganze umgesetzt werden kann. Ein weiteres Projekt aber nimmt langsam konkretere Formen an- dem berühmtesten Sohn der Stadt, dem Schriftsteller Jules Verne, soll voraussichtlich 2028 ein neues großes Museum gewidmet werden. Fünf Stunden etwa dauert die Bahnreise von Nantes nach Lyon, der Hauptstadt der Region Auvergne-Rhone-Alpes, die an den Flüssen Rhone und Saône liegt. 1998 erklärte die UNESCO große Teile des historischen Stadtzentrums zum Weltkulturerbe - auch weil in der Altstadt Vieux Lyon eine sehr homogene historische Bebauung erhalten ist. Mit der Standseilbahn kann man hinauf auf die Colline de la Fourvière fahren – oben wartet bei gutem Wetter eine fantastische Aussicht über die ganze Stadt. Wer es etwas ruhiger haben möchte, sollte einen Abstecher ins Viertel Croix-Rousse machen, auf den anderen Hügel in Lyon. Hier lebten und arbeiteten die Seidenweber seit dem frühen 19. Jahrhundert, im Museum „Maison des Canuts“ gibt es Vorführungen an alten Webstühlen. Ein paar U-Bahn-Stationen weiter können sich Film- und Kinointeressierte auf die Spuren der Brüder Lumière begeben- im Viertel Monplaisir ist in der einstigen Lumière-Villa ein Museum untergebracht. In dem unter anderem Kurzfilme aus dem endenden 19. Jahrhundert zu sehen sind- und natürlich der erste Lumière-Film von 1895: „La Sortie de l'Usine Lumière à Lyon“. Reportagen von Sabine Loeprick Link zu "Alles in Butter" https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:99a32dd5118b2d04/
Ingo Römling ist der erste deutsche autorisierte Disney-Comiczeichner. Er wurde 1969 in Frankfurt geboren und verbrachte seine Kindheit in Karben mit Comics von Asterix und Obelix und Spider-Man, der er es ihm besonders angetan hat. (Wdh. vom 14.10.2025)
Freigabe von Epstein-Akten wird wahrscheinlicher, Berliner Beamte jahrelang zu schlecht bezahlt, Keine Hinweise für Gefahr bei Weihnachtsmärkten, Klimt-Gemälde wird zweitteuerstes Kunstwerk der Welt, Das Wetter
East Side Gallery – Denkmal zwischen Bauprojekten – Nach der Wiedervereinigung wurden Teile der Berliner Mauer zu einem Kunstwerk. Einige Jahre lebten dort Künstlerinnen und Künstler in Wohnwagen. Heute ist die East Side Gallery von Büros und Luxuswohnungen umgeben.
Die Art Cologne beginnt. Wer bei der gezeigten Kunst nur "schön" sagt, hat verloren, meint Fritz Schaefer in seinem satirischen Schrägstrich. Doch er hat einen Tipp, wie man mithalten kann, wenn ein Kunstwerk einen irritiert zurück lässt. Von Fritz Schaefer.
Wie immer diskutieren wir im ersten Teil unseres Programms über aktuelle Ereignisse der Woche. Wir beginnen mit einem alarmierenden Trend: Zwei Jahre nach dem Angriff der Hamas am 7. Oktober 2023 erlebt Europa einen Anstieg des Antisemitismus. Führende Vertreter der jüdischen Gemeinschaft warnen davor, dass Antisemitismus zunehmend instrumentalisiert wird. Anschließend sprechen wir über Frankreich, wo der Zusammenbruch der Regierung Präsident Emmanuel Macron und das Land in eine zunehmend eskalierende politische Krise stürzt. Wie geht es weiter für Frankreich nach dem überraschenden Rücktritt von Premierminister Sébastien Lecornu? In unserem Wissenschaftssegment sprechen wir heute über das einzigartige Vermächtnis von Jane Goodall für die Forschung und über ihren Einsatz für den Naturschutz. Und zum Schluss erinnern wir an Claudia Cardinale, eine der berühmtesten Schauspielerinnen Italiens. Sie ist im Alter von 87 Jahren gestorben. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Relative Clauses. Ein Probedruck des Nürnberger Künstlers Albrecht Dürer ist nach 143 Jahren Leihgabe wieder zurückgekehrt. Wir sprechen darüber, um welches Werk es sich handelt, wo es so lange war und warum es wichtig ist zu wissen, wem ein Kunstwerk rechtmäßig gehört. Die Redewendung dieser Woche ist Aus dem Häuschen sein. Darauf passt der phänomenale Sieg der deutschen Nationalmannschaft der Männer im Basketball. Sie gewann vor ein paar Wochen das EM-Finale gegen die Türkei in Riga. Ein sensationeller Erfolg für Deutschland! Zunehmender Antisemitismus in Europa zwei Jahre nach dem Anschlag der Hamas Verschärfung der politischen Instabilität Frankreichs nach dem erneuten Zusammenbruch der Regierung Jane Goodalls einzigartiges Vermächtnis für die Forschung und den Naturschutz Die italienische Film-Ikone Claudia Cardinale ist gestorben Kunstwerk kehrt nach 143 Jahren zurück Deutschland ist Europameister im Basketball
Wie immer diskutieren wir im ersten Teil unseres Programms über aktuelle Ereignisse der Woche. Wir beginnen mit einem alarmierenden Trend: Zwei Jahre nach dem Angriff der Hamas am 7. Oktober 2023 erlebt Europa einen Anstieg des Antisemitismus. Führende Vertreter der jüdischen Gemeinschaft warnen davor, dass Antisemitismus zunehmend instrumentalisiert wird. Anschließend sprechen wir über Frankreich, wo der Zusammenbruch der Regierung Präsident Emmanuel Macron und das Land in eine zunehmend eskalierende politische Krise stürzt. Wie geht es weiter für Frankreich nach dem überraschenden Rücktritt von Premierminister Sébastien Lecornu? In unserem Wissenschaftssegment sprechen wir heute über das einzigartige Vermächtnis von Jane Goodall für die Forschung und über ihren Einsatz für den Naturschutz. Und zum Schluss erinnern wir an Claudia Cardinale, eine der berühmtesten Schauspielerinnen Italiens. Sie ist im Alter von 87 Jahren gestorben. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Relative Clauses. Ein Probedruck des Nürnberger Künstlers Albrecht Dürer ist nach 143 Jahren Leihgabe wieder zurückgekehrt. Wir sprechen darüber, um welches Werk es sich handelt, wo es so lange war und warum es wichtig ist zu wissen, wem ein Kunstwerk rechtmäßig gehört. Die Redewendung dieser Woche ist Aus dem Häuschen sein. Darauf passt der phänomenale Sieg der deutschen Nationalmannschaft der Männer im Basketball. Sie gewann vor ein paar Wochen das EM-Finale gegen die Türkei in Riga. Ein sensationeller Erfolg für Deutschland! Zunehmender Antisemitismus in Europa zwei Jahre nach dem Anschlag der Hamas Verschärfung der politischen Instabilität Frankreichs nach dem erneuten Zusammenbruch der Regierung Jane Goodalls einzigartiges Vermächtnis für die Forschung und den Naturschutz Die italienische Film-Ikone Claudia Cardinale ist gestorben Kunstwerk kehrt nach 143 Jahren zurück Deutschland ist Europameister im Basketball