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Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und zwar mit einem Kunstwerk. Heute geht es um das Video „T for Time“ von Ho Tzu Nyen aus dem Jahr 2023.
Ist "Frankenstein" von Guillermo del Toro Netflix-Blockbuster-Kitsch oder ein poetisches Kunstwerk und Oscar-Kandidat? Sehen wir mit "Riefenstahl" in der ARD Mediathek den vielleicht besten Dokumentarfilm des Jahres? Warum ist es so kompliziert, über die Doku-Serie "Being Jerome Boateng" (ARD Mediathek) zu sprechen und transportiert Tim Robinson mit der HBO-Serie "The Chair Company" (Sky und Wow) eine ganz neue Art von Humor in deutsche Wohnzimmer? In Folge 84 von "Och eine noch! Der Streaming-Podcast" sprechen Jan Freitag und Eric Leimann über Monster und schwierige Menschen.
Das fränkische Bamberg ist Weltkulturerbe, ein Kunstwerk aus Hochmittelalter und Barock. Sylvia Kabus hat sich auf den Zauber eingelassen und erzählt von Heinrich dem Zweiten und ETA Hoffmann, von Kirchen und Brauereien.
Freigabe von Epstein-Akten wird wahrscheinlicher, Berliner Beamte jahrelang zu schlecht bezahlt, Keine Hinweise für Gefahr bei Weihnachtsmärkten, Klimt-Gemälde wird zweitteuerstes Kunstwerk der Welt, Das Wetter
Freigabe von Epstein-Akten wird wahrscheinlicher, Berliner Beamte jahrelang zu schlecht bezahlt, Keine Hinweise für Gefahr bei Weihnachtsmärkten, Klimt-Gemälde wird zweitteuerstes Kunstwerk der Welt, Das Wetter
Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und zwar mit einem Kunstwerk. Heute geht es um das Bild „Der Schildermaler“ von Ernest Meissonier aus dem 1872, das Kunst und Humor verbindet.
Sie ist eine Ikone der Schönheit, ein Symbol für Perfektion, das tausende Jahre überstanden hat: Die Büste der Nofretete. Diese bemalte Statue aus Kalkstein zieht nach wie vor viele Museumsbesucher in ihren Bann. So faszinierend es ist, so mysteriös ist dieses Kunstwerk auch. Und diese Mysterien beziehen sich auch auf die Frau, die dargestellt wird und deren Grab immer noch nicht gefunden werden konnte. Wie ist Nofretete zu Tode gekommen? Welche verschwörerischen Dinge gingen rund um ihre Büste vor? Die Frage ist nämlich, ob die überhaupt echt ist. Adolf Hitler soll höchstpersönlich dafür gesorgt haben, dass er der alleinige Besitzer bleibt. Was ist an den Mythen rund um diese faszinierende Figur dran? Wir reisen heute durch die Jahrtausende und versuchen Fakten zu schaffen.Bleibt skeptisch, aber hört uns gut zu…Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Finde uns auch auf Instagram.Abonniere uns auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns einen Kommentar oder eine Bewertung.Mehr unserer Podcasts gibt es unter kurier.at/podcasts Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und zwar mit einem Kunstwerk. Heute geht es um das Bild „Der Spülstein I“ von Louise (Lou) Loeber aus dem Jahr 1929.
In der Ausstellung "Für Kinder. Kunstgeschichten seit 1968" steht vor allem der Spaß an oberster Stelle! Aber auch ernstere Themen werden hier kindgerecht vermittelt. Camille Latreille, vom Haus der Kunst, erklärt Kinderreporterin Mila, warum hier der Boden bemalt werden darf und was eigentlich hinter dem Kunstwerk von Agus Nur Amal PMTOH steckt.
East Side Gallery – Denkmal zwischen Bauprojekten – Nach der Wiedervereinigung wurden Teile der Berliner Mauer zu einem Kunstwerk. Einige Jahre lebten dort Künstlerinnen und Künstler in Wohnwagen. Heute ist die East Side Gallery von Büros und Luxuswohnungen umgeben.
Die Art Cologne beginnt. Wer bei der gezeigten Kunst nur "schön" sagt, hat verloren, meint Fritz Schaefer in seinem satirischen Schrägstrich. Doch er hat einen Tipp, wie man mithalten kann, wenn ein Kunstwerk einen irritiert zurück lässt. Von Fritz Schaefer.
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Nachdem die Ausstellung des Kunstwerks «Saint or Sinner» im Basler Bahnhof abgesagt wurde, ist es nun in der Rümelinspassage zu sehen. Ausserdem: · Die erste vier E-Postautos verkehren in Baselland
Sabrina Hey ist Künstlerin, Schneidermeisterin der Weltstars und Expertin für kreative Selbstwirksamkeit. Sie hat hinter den Kulissen von Musik-Ikonen wie Beyoncé, Lady Gaga, Harry Styles oder Coldplay gearbeitet – und weiß, was es bedeutet, Träume in die Realität zu nähen.Mit ihrer einzigartigen Kombination aus Handwerk, Kunst und Persönlichkeitsentwicklung inspiriert sie heute Menschen, ihr eigenes Leben als Kunstwerk zu begreifen. Unter ihrem Leitsatz „Mach dein Leben selbst zum Kunstwerk“ zeigt sie, wie Kreativität zum Schlüssel für Selbstvertrauen, Mut und innere Stärke wird.Ob auf Bühnen, in Interviews oder in ihren Kursen – Sabrina steht für echte, bodenständige Inspiration. Sie verbindet Herz und Hand, Stoff und Seele, Bühne und Alltag. Ihre Arbeit ist eine Liebeserklärung an die schöpferische Kraft in jedem Menschen.Mit ihrem Signature-Programm „Du bist ein Kunstwerk“ und ihrem Credo „Von den Händen ins Herz“ öffnet sie Räume für Selbstwirksamkeit, kreative Entfaltung und neue Perspektiven.Sabrina Hey steht für die Botschaft:Jeder Mensch trägt ein Kunstwerk in sich – man muss nur den Mut haben, es sichtbar zu machen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und zwar mit einem Kunstwerk. Heute geht es um das Bild „Portrait von Frances Folsom Cleveland“ von Anders Zorn aus dem Jahr 1899.
Bye Sweet Carole ist ein reines Kunstwerk! Optisch erinnert es direkt an alte Disney-Klassiker im Horror Design und auch die Geschichte und die Sprecher erinnern daran. Die Parallelen zu Alice im Wunderland sind auch zu erkennen, denn wir können uns in ein Kaninchen verwandeln. Die Story ist unfassbar toll erzählt, wir sind Lana, ein Waisenmädchen, welches im Waisenhaus Bunny Hall ihre Freundin Carole sucht. Sie verschwand in einer stürmischen Nacht ganz plötzlich. Auf der Suche wechseln wir ständig zwischen Realität und dem Traumland Corolla hin und her. Das Gameplay ist da etwas zurückhaltender, es ist mehr ein Adventure mit einigen nicht allzu schweren Rätseln, gepaart mit ein paar Fluchtsequenzen und auch seltenen Kämpfen. Dabei müssen wir stets zwischen unserer Form als Mensch und Kaninchen hin und her wechseln, um die Rätsel zu lösen. Die Rätsel sind insgesamt sehr seicht und erfordern oft viel Backtracking, dabei wünscht man sich manchmal, dass die Charaktere schneller laufen oder klettern würden. Was das Gameplay angeht ist das Spiel kein Meisterwerk aber in dem schicken Disney-Horror-Design hat das dem Spielspaß auch nicht geschadet.
Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und zwar mit einem Kunstwerk. Heute geht es um das Bild „Omnibus I“ aus dem Jahr 1891 von Anders Zorn.
Toen Maaike Leyn vernam dat er in het kleine omkleedkamertje dat ooit bij het dokterskabinet van haar schoonvader hoorde een vreemdsoortig kunstencaberdouche was ingericht door kunstenares Lilliane Vertessen was haar verbeelding zodanig geprikkeld dat ze er meer over moest weten. Sterker nog, een tweedelige podcastreeks over moest maken: 'Het Lilian-eum'. Een verhaal over een intrigerende kunstenares, de Vlaamse kunstwereld van de jaren '80, en over hoe je een kunstwerk weer tot leven wekt.
Off The Path Daily - Reisen, unbekannte Orte, Geschichte und mehr…
Zwischen zwei Vierteln von Rio de Janeiro zieht sich eine Treppe wie ein Band aus Farben den Hügel hinauf. Für viele ist sie ein beliebtes Fotomotiv – doch hinter den leuchtenden Stufen verbirgt sich eine Geschichte, die weit über bunte Keramik hinausgeht. In dieser Folge erfährst du, wie ein unscheinbarer Aufgang zu einem Kunstwerk von weltweiter Bedeutung wurde, welche rätselhaften Details sich darin verstecken und warum dieser Ort für die Menschen vor Ort mehr ist als nur ein touristischer Zwischenstopp. Eine Reise zu einem Werk, das bis heute wächst – und Spuren hinterlässt, bei jedem, der es betritt.
Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und zwar mit einem Kunstwerk. Heute geht es um das Bild „Hamburger Hafen“ von Anders Zorn aus dem Jahr 1891 und die Frage, ob Hamburg wirklich die schönste Stadt der Welt ist.
Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und zwar mit einem Kunstwerk. Heute geht es um eine silberne Münze aus Athen, ca. 440 bis 420 v. Chr und den unbekannten Schatz der Kunsthalle.
Ingo Römling ist der erste deutsche autorisierte Disney-Comiczeichner. Er wurde 1969 in Frankfurt geboren und verbrachte seine Kindheit in Karben mit Comics von Asterix und Obelix und Spider-Man, der er es ihm besonders angetan hat.
Wie immer diskutieren wir im ersten Teil unseres Programms über aktuelle Ereignisse der Woche. Wir beginnen mit einem alarmierenden Trend: Zwei Jahre nach dem Angriff der Hamas am 7. Oktober 2023 erlebt Europa einen Anstieg des Antisemitismus. Führende Vertreter der jüdischen Gemeinschaft warnen davor, dass Antisemitismus zunehmend instrumentalisiert wird. Anschließend sprechen wir über Frankreich, wo der Zusammenbruch der Regierung Präsident Emmanuel Macron und das Land in eine zunehmend eskalierende politische Krise stürzt. Wie geht es weiter für Frankreich nach dem überraschenden Rücktritt von Premierminister Sébastien Lecornu? In unserem Wissenschaftssegment sprechen wir heute über das einzigartige Vermächtnis von Jane Goodall für die Forschung und über ihren Einsatz für den Naturschutz. Und zum Schluss erinnern wir an Claudia Cardinale, eine der berühmtesten Schauspielerinnen Italiens. Sie ist im Alter von 87 Jahren gestorben. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Relative Clauses. Ein Probedruck des Nürnberger Künstlers Albrecht Dürer ist nach 143 Jahren Leihgabe wieder zurückgekehrt. Wir sprechen darüber, um welches Werk es sich handelt, wo es so lange war und warum es wichtig ist zu wissen, wem ein Kunstwerk rechtmäßig gehört. Die Redewendung dieser Woche ist Aus dem Häuschen sein. Darauf passt der phänomenale Sieg der deutschen Nationalmannschaft der Männer im Basketball. Sie gewann vor ein paar Wochen das EM-Finale gegen die Türkei in Riga. Ein sensationeller Erfolg für Deutschland! Zunehmender Antisemitismus in Europa zwei Jahre nach dem Anschlag der Hamas Verschärfung der politischen Instabilität Frankreichs nach dem erneuten Zusammenbruch der Regierung Jane Goodalls einzigartiges Vermächtnis für die Forschung und den Naturschutz Die italienische Film-Ikone Claudia Cardinale ist gestorben Kunstwerk kehrt nach 143 Jahren zurück Deutschland ist Europameister im Basketball
Wie immer diskutieren wir im ersten Teil unseres Programms über aktuelle Ereignisse der Woche. Wir beginnen mit einem alarmierenden Trend: Zwei Jahre nach dem Angriff der Hamas am 7. Oktober 2023 erlebt Europa einen Anstieg des Antisemitismus. Führende Vertreter der jüdischen Gemeinschaft warnen davor, dass Antisemitismus zunehmend instrumentalisiert wird. Anschließend sprechen wir über Frankreich, wo der Zusammenbruch der Regierung Präsident Emmanuel Macron und das Land in eine zunehmend eskalierende politische Krise stürzt. Wie geht es weiter für Frankreich nach dem überraschenden Rücktritt von Premierminister Sébastien Lecornu? In unserem Wissenschaftssegment sprechen wir heute über das einzigartige Vermächtnis von Jane Goodall für die Forschung und über ihren Einsatz für den Naturschutz. Und zum Schluss erinnern wir an Claudia Cardinale, eine der berühmtesten Schauspielerinnen Italiens. Sie ist im Alter von 87 Jahren gestorben. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Relative Clauses. Ein Probedruck des Nürnberger Künstlers Albrecht Dürer ist nach 143 Jahren Leihgabe wieder zurückgekehrt. Wir sprechen darüber, um welches Werk es sich handelt, wo es so lange war und warum es wichtig ist zu wissen, wem ein Kunstwerk rechtmäßig gehört. Die Redewendung dieser Woche ist Aus dem Häuschen sein. Darauf passt der phänomenale Sieg der deutschen Nationalmannschaft der Männer im Basketball. Sie gewann vor ein paar Wochen das EM-Finale gegen die Türkei in Riga. Ein sensationeller Erfolg für Deutschland! Zunehmender Antisemitismus in Europa zwei Jahre nach dem Anschlag der Hamas Verschärfung der politischen Instabilität Frankreichs nach dem erneuten Zusammenbruch der Regierung Jane Goodalls einzigartiges Vermächtnis für die Forschung und den Naturschutz Die italienische Film-Ikone Claudia Cardinale ist gestorben Kunstwerk kehrt nach 143 Jahren zurück Deutschland ist Europameister im Basketball
Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und zwar mit einem Kunstwerk. Heute geht es um das Bild „Graf Zeppelin“ von Bernhard Pankok aus dem Jahr 1914, das viel zu lange nicht zu sehen war.
Der Tag in NRW: Eröffnung - neuer Affenpark im Krefelder Zoo; Mehr Geld und Qualität in der Kinderbetreuung; Ärger um Surfpark in Krefeld; OB-Stichwahl in Mühlheim soll neu ausgezählt werden; Streit um Kunstwerk in Gelsenkirchen; Innenausschuss - Online-Kommissariat für Kinder und Jugendliche gefordert; Kölner Motor-Erfinder, Eugen Langen, zum 130 Todestag; Moderation: Wiebke Dumpe Von WDR.
Gelsenkirchen: Neue Oberbürgermeisterin nimmt Wahl an, Leerung der Mülltonnen bei uns verschiebt sich wegen des Feiertags, Bottrop: Lebensmittelmarkt und Wohnungen in Fuhlenbrock geplant, Streit um Kunstwerk beim "Goldstücke"-Festival in Buer
Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und zwar mit einem Kunstwerk. Heute geht es um das Bild „Die Opferung der Iphigenie“ von Giovanni Battista Tiepolo aus dem Jahr 1747/50 und damit um ein Vater, der bereit ist, seine Tochter zu opfern.
Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und zwar mit einem Kunstwerk. Heute geht es um die Photographie der Installation „Vor dem Teich (Avant la mare)“ von Denise Bellon, 1938 – und um eine Museums-Führung mit Taschenlampen. Live-Mitschnitt vor Publikum aus der Kunsthalle mit einem besonderen Gast.
Können Sie häkeln, stricken, sticken oder eine der anderen Handarbeitstechniken, mit denen man so schöne und feine Sachen herstellen kann? Ich kann alles ein bisschen und wenn ich Zeit und Lust habe und mal dranbleiben kann, kommt auch etwas Tolles bei raus. Eine Mitschwester hat nach sehr dünnen Häkelnadeln gefragt, und wir hatten sie auch im Vorrat. Sie sind so dünn, dass ich, glaube ich, eine Lupe brauchen würde, um damit zu häkeln. Und dazu dann sehr feines Garn und ein Muster für eine Gardine. Und dann braucht es spannenderweise nur drei oder vier verschiedene Maschenarten: Luftmaschen, feste Maschen, Stäbchen, um eine Gardine zu häkeln, die leicht und luftig, mit welliger Kante und Blattmuster garantiert eine Zierde an jedem Fenster ist, wenn man es mag. Ein bisschen ist Häkeln und Handarbeiten wie das richtige Leben als Christen. Oft braucht es nur wenig und nur einige Techniken, die es ausmachen: die Zehn Gebote kennen und sich auch danach richten, Gebet und Gottesdienst als Lob Gottes, Hören auf SEIN Wort und Feier der Sakramente und Dienst und Engagement für den Nächsten in seinen vielfältigen Variationen und Möglichkeiten. Und welches Muster daraus in den Augen Gottes und der Menschen entsteht, das ist dann nicht mehr mein Ding. Oftmals sind es die kleinen Fehler und Knoten und falschen Maschen, die ein Kunstwerk nicht perfekt, aber echt aussehen lassen. Eine Schwägerin hat mal bemerkt, als ich mich über Fehler in meiner Gardine geärgert habe, dass das doch nicht schlimm sei. Daran merke man doch, dass es Handarbeit ist und keine computergesteuerte Häkelmaschine. Das habe ich mir über all die Jahre gemerkt. Fehler im Muster zeugen vom Leben und Wirken und machen mein Christsein echt und authentisch. Hoffentlich.
Frequenzarbeit ist einer der wichtigsten Schlüssel, wenn du mehr Balance, Harmonie und Erfolg in dein Leben bringen willst. In meinem 800. Podcast spreche ich über Frequenzen, Coaching und die Kunst, entspannt erfolgreich zu sein – ohne Auspowern, ohne innere Zerrissenheit. ✨ Du bist dein Gesamtprojekt – in allen Bereichen. Du bist Dein Business. Du bist privat. Du bist Dein Körper, Beziehung, Erfolg, Liebe. Es macht keinen Sinn, künstlich Unterschiede zu ziehen. Alles gehört zusammen, alles wirkt ineinander. Erst wenn du dein Leben als Ganzes betrachtest, entsteht wahre Leichtigkeit – und die Kraft, entspannt erfolgreich zu sein. In dieser Folge erfährst du:
Wem gehört ein Kunstwerk? Sind alle Objekte, die sich im Besitz von Museen befinden, tatsächlich rechtmäßig dort gelandet? Und wie kam das „Porträt eines jungen Mannes“ von Raffael eigentlich an die Wand hinter Ihnen? Bei der Beantwortung dieser Fragen kommen Museen, Institutionen und private Sammler*innen hin und wieder in Erklärungsnot. Vor allem, wenn die Werke in der Zeit des Nationalsozialismus in ihren Besitz gelangt sind. Herzlich willkommen bei Museum am Sofa, dem Podcast des Salzburg Museum. Mein Name ist Josef Kirchner und wir begeben uns heute wieder gemeinsam in die Geschichte Salzburgs.
Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und zwar mit einem Kunstwerk. Heute geht es um das Bild „Traum“ von Toyen aus dem Jahr 1937. Live-Mitschnitt vor Publikum aus der Kunsthalle mit einem besonderen Gast.
Oft schweifen wir im Studio B mit unseren Rezensionen verschiedener Romane in die Ferne und widmen uns dabei Autorinnen verschiedenster Länder. Zwar kommt es, wie kürzlich geschehen, vor, dass uns dabei gelegentlich auch deutsche Schriftstellerinnen unterkommen, doch das Werk einer Autorin aus Dresden haben wir bzw. ich – soweit ich mich erinnern kann – erst einmal besprochen. Dabei passt ein bisschen Lokalkolorit ja eigentlich ganz gut zum Studio B, waren die Sendungen doch, bevor es Substack, Spotify und Co. gab, zuerst beim in Dresden ansässigen Radiosender coloRadio zu hören und sind es auch immer noch. Beate Baum, deren Roman Kunstgerecht ich im Folgenden besprechen möchte, ist Schriftstellerin und Journalistin und unter anderem bei den Dresdner Neueste Nachrichten als freie Mitarbeiterin tätig. Zwar stammt sie gebürtig aus Dortmund, doch wie ich ihrer Webseite entnehme, lebt sie bereits seit 1998 in Dresden. Wie sehr sie sich selbst mit der Stadt verbunden fühlt, wird nicht zuletzt aus ihrer Reihe der Dresden-Krimis deutlich, in denen sie sich mit ihrer Protagonistin Kirsten Bertram ein Alter Ego geschaffen hat. Kunstgerecht stellt dabei schon den zehnten und aktuellen Band dar, der in diesem Jahr veröffentlicht wurde.Es mag nun etwas merkwürdig anmuten, wenn ich sage, dass ich keinen der anderen vorhergehenden Teile bisher gelesen habe und Herr Falschgold schlägt angesichts solchen Verhaltens im Normalfall die Hände über dem Kopf zusammen. Ich ging also unbedarft an die Lektüre und dachte mir, wenn eine Reihe gut geschrieben ist, werden sich die Zusammenhänge und Figuren, zumindest bis zu einem gewissen und notwendigen Grad, der Leserin auch so erschließen. Und so war es auch.Kirsten Bertram, die Protagonistin des Romans, arbeitet als Journalistin bei einer Dresdner Zeitung und lebt zusammen mit ihrem Mann Andreas Rönn, der als freischaffender Journalist tätig ist, in der Dresdner Neustadt. Den Ausgangspunkt des Romans bildet ein Treffen zwischen Kirsten und ihrem guten Freund Victor, in dem er ihr berichtet, dass sich im Besitz seiner Nachbarin, Marion Schneider, ein Bild des bekannten Künstlers und ehemaligen Geliebten Markus Zwönitz befindet, welches sie verkaufen möchte. Grund dafür sind eine Erkrankung und ihre Minirente, von der sie ihr Leben bestreitet und die sie sich durch die Veräußerung des bisher unbekannten Kunstwerks aufzubessern erhofft. Dies gestaltet sich aber insofern schwierig, da der Künstler sehr zurückgezogen lebt und schwer greifbar ist und all seine geschäftlichen Angelegenheiten über seinen Privatsekretär Dietmar Heldt vollzogen werden. Auch Heldt wird als nicht sehr umgänglich beschrieben und Victors Bitte an seine Freundin Kirsten besteht im Grunde darin, dass sie aufgrund ihres Hintergrunds als Kulturredakteurin zwischen den Parteien vermitteln soll. Zumal das besagte Kunstwerk bereits als echt verifiziert und von einer Galerie geschätzt wurde.Was Beate Baum aus dieser anfänglichen Story entwickelt, ist aber kein Krimi, wie ich ihn klassischerweise erwartet hätte. Zwar finden sich im Fortgang der Geschichte Motive wie ein Mord für den Kirstens Freund Victor in Untersuchungshaft genommen wird, was Kirsten wiederum dazu veranlasst, eigene Recherchen anzustellen, die dem Geschehen ihre Dynamik verleihen. Dabei geht es aber nicht allein darum, ein Verbrechen aufzuklären, vielmehr ist es die Verknüpfung verschiedener Thematiken. Da wäre zum Einen die Arbeit als Journalistin. Während Kirsten normalerweise eher in ihrer Redaktion tätig ist, arbeitet ihr Mann Andreas als freier, investigativer Journalist, der sich in seinen Artikeln viel mit dem rechten Spektrum befasst, wodurch er und auch seine Frau, allein schon weil sie zusammen leben, sehr realen Gefahren ausgesetzt sind, die sich beispielsweise in Drohungen, aber auch Übergriffen und Sachbeschädigung äußern. Lassen wir dieser Tage unseren Blick beispielsweise nach Israel schweifen, wird umso deutlicher, dass diese Beschreibungen keineswegs fiktiv sind, sondern Mitarbeitende der Presse gezielt attackiert werden und ihre Arbeit teilweise unter Lebensgefahr ausüben. Welche Auswirkungen diese extremen Stresssituationen haben können, beschreibt Beate Baum exemplarisch an ihrem Protagonisten Andreas, der in Folge eines Herzinfarkts zunächst auf die Intensivstation und anschließend zur Reha muss. Dies verknüpft sie gleichfalls mit der Frage nach einer gesunden Lebensweise, denn, so ehrlich müssen wir sein, ist der Grund für seinen gesundheitlichen Zustand auch ein wenig hausgemacht.Ein weiteres Thema entfaltet sich um den Maler Markus Zwönitz und seine in der DDR aktive und subversive Künstlergruppe Abseits, welche gemeinsam Ausstellungen organisierte, in Dresden Bedeutung erlangte und sich wenig um Konventionen scherte, letztlich aber auseinanderfiel und im Roman bis zum Schluss Grund für Spekulationen liefert, was neben den bekannten Fakten zum Konflikt der einzelnen Mitglieder insbesondere zu dem am meisten zu Ruhm gelangten Zwönitz führte. Auch in diesem Punkt fällt es nicht schwer, reale Bezüge zu knüpfen. Ebenso wenig wie zu Motiven, die immer wieder mehr oder weniger eingestreut werden und sich auf Themen wie Gentrifizierung, soziale Gerechtigkeit und Miteinander und das Erstarken von rechten Parteien beziehen und die unausweichlich Einfluss auf unser Leben haben.Schauplatz dieser verschiedenen Komplexe und Handlungen ist die Stadt Dresden und teilweise auch das Umland, genauer gesagt Bad Schandau. Dabei beschreibt Beate Baum vor allem das Leben in der Neustadt mit den realen Orten wie Bars, Restaurants, Kultureinrichtungen usw. originalgetreu, so dass jeder, der diese Plätze kennt, sie sofort vor Augen hat und keine Imagination braucht. Für jene, die sie nicht kennen, bleiben sie möglicherweise etwas gestaltlos, oder wurden in den neun Bänden vorher schon beschrieben, die ich nicht gelesen habe und als Bewohnerin der Stadt glücklicherweise auch nicht brauche, um sie mir vorzustellen. Atmosphärisch eingebettet ist das Geschehen in einen heißen Sommer, dessen Tage mit drückender Hitze und Nächte, die wenig Abkühlung versprechen, durch viele kleine Beschreibungen beim Lesen nahezu spürbar werden.Letztlich ist Kunstgerecht ein gut durchdachter Roman, der die eine oder andere Wendung bereit hält, thematisch vielschichtig ist, ohne seine Leichtigkeit zu verlieren und sicherlich für in Dresden lebenden Menschen und alle, die die Stadt gut kennen, noch einmal einen besonderen Reiz hat. Und für alle, die sich über den Titel wundern und es wie ich nicht wussten: Kunstgerecht ist ein Adjektiv, das so viel wie fachmännisch oder genau in der richtigen Weise bedeutet. Ob das wohl die Intension von Beate Baum war? Lest selbst. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Im Hamburgischen Correspondenten vom 29. August 1925 stellte sich Stefan Fingal, ein Freund Joseph Roths, der mit ihm 1920 nach Berlin gekommen war und mit ihm 1933 nach Paris ins Exil weiterziehen sollte, die Frage, was eigentlich einen Filmklassiker ausmacht. Die Kunstform war verhältnismäßig jung, konnte man also schon zeitlose Werke identifizieren? Ein Kriterium bestand für ihn darin, dass das Kunstwerk erst Jahre später wirklich populär wird und nicht schon bei erscheinen. Welcher Film war also seiner Zeit voraus und hatte bestand auch gegen die rasch aufeinanderfolgenden technischen Neuerungen der Filmapparate? Mit seiner Wahl, so viel sei angedeutet, findet Fingal mit Sicherheit Zustimmung bei heutigen Filmhistoriker*innen und Filmliebhaber*innen. Um welchen Film geht es? Frank Riede verrät es uns.
In den nächsten Tagen verzaubern die Planeten Jupiter und Venus, die Zwillingssterne Kastor und Pollux und die Mondsichel den morgendlichen Osthimmel. Das Quintett trifft sich am rötlichen Dämmerungshimmel - ein Kunstwerk wie von Caspar David Friedrich. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Donges, Sofie www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Seidel, Änne www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
(00:00) Die ehemalige Abteikirche im bernjurassischen Bellelay wird seit Jahren zum sommerlichen Kulturort. In diesem Jahr haben Pauline Boudry und Renate Lorenz im Kirchenschiff eine Achterbahn aufgebaut. Weitere Themen: (00:00) Wasserkraft und Widerstand: Ausstellung im Landesmuseum Zürich zeigt, wie Ausbau der Wasserkraft auf Gegenwehr gestossen ist. (00:00) Weltberühmter Künstler gestaltet in Brunnen SZ: Ugo Rondinone baut Kunstwerk am Vierwaldstättersee auf. (00:00) Auf den Spuren des Vaters: Spielfilm «Road's End in Taiwan» zeigt schöne Bilder und verkorkste Familiengeschichte. (00:00) Musikalische Talente aus ganz Europa: 22-jährige Schweizer Bassposaunistin Gloria Ryter beim Euroradio Jazz Orchestra dabei.
Send us a textZwei Jahre. Ein monumentales Kunstwerk. Und eine Reise, die alles verändert hat.In dieser besonderen Podcast-Episode blicken Klaus Billinger und Tom Lohner offen und ehrlich auf die Entstehungsgeschichte des außergewöhnlichen Projekts zurück: den Steiermark-Paravent von Tom Lohner – ein über vier Meter breites Kunstwerk, das als kulturelles Gastgeschenk an die Kunstuniversität von Osaka im Rahmen der Expo 2025 überreicht wurde.Was als mutige Vision begann, wurde zu einer emotionalen und logistischen Achterbahnfahrt: politische Hürden, Zweifel, zeitliche Engpässe – aber auch magische Momente, künstlerische Durchbrüche und ein internationaler Teamgeist, der am Ende das Unmögliche möglich machte.„Road to Osaka“ ist mehr als nur ein Rückblick – es ist ein ehrlicher Blick hinter die Kulissen eines ambitionierten Kunstprojekts, das Brücken schlägt zwischen der Steiermark und Japan, zwischen Kunst und Diplomatie, zwischen Vision und Wirklichkeit.Themen der Episode:Die Idee hinter dem Paravent – und warum ausgerechnet dieses FormatWie ein Kunstwerk zur kulturellen Geste wurdeDie größten Herausforderungen hinter den KulissenPersönliche Zweifel, Durchhaltevermögen und WendepunkteDer Moment der Übergabe im Österreich-Pavillon der Weltausstellung in OsakaEine Episode für alle, die wissen wollen, was es wirklich heißt, ein großes Projekt durchzuziehen – mit Herz, Haltung und Hingabe.ChatGPT fragen
Kann man den Künstler vom Kunstwerk trennen?Was wenn man den Frontman der Band gut findet, seine Musik aber für ein auditives Kriegsverbrechen hält?Kann man Klarkommen wenn man wie Polak verbal inkontinent ist?Und wer wird eigentlich verletzt, wenn Worte keine Haltelinien kennen – nur die anderen, oder auch der, der sie spricht?Ist Selbstzerstörung manchmal nur ein anderer Name für radikale Ehrlichkeit?Borderline at its best – oder schlicht das Ringen um Halt in einer Welt, die oft selbst keine Konturen hat.Wenn sich Witz und Realität vermischen, sich am Ende der gepiesakte Frontman der Indieband im Publikum der Hamburger Sporthalle auf dem Weezer Konzert denkt „Say it aint so?“?Ob Micky in Castrop-Rauxel auf dem Stadtfest, Motto: White Party oder Polak bei Weezer, Motto: Blue, die eigentlich existenzielle Frage ist, welches Album gewinnt?Das Blaue oder Pinkerton.Executive Producer: Christoph Falke & Ruben Schulze-FröhlichProjektleitung: Annabell RühlemannSounddesign & Produktion: Carl von Gaisberg„Beisenherz und Polak – Friendly Fire“ ist ein Podcast aus den Wake Word Studios. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In ihrer Abschiedssendung trifft Eva Wannenmacher eine der wichtigsten zeitgenössischen Künstlerinnen: Katharina Grosse inszeniert in diesem Jahr ein Werk auf dem Messevorplatz der Art Basel. Farbenprächtig und so schillernd wie die Highlights der letzten 21 Jahre «Kulturplatz» mit Eva Wannenmacher. Es ist womöglich das grösste Bild, dass Katharina Grosse jemals hergestellt hat. Die Deutsche ist zur diesjährigen Art Basel eingeladen, um den Messevorplatz in ein übergrosses Kunstwerk zu verwandeln. Typisch für Grosse sind Farbflächen, die sie über Häuser und Landschaften sprayt und die dabei oft einen Sog erzeugen. Katharina Grosse zählt zu den einflussreichsten Künstlerinnen unserer Zeit. Wenn Katharina Grosse loslegt, dann ist das – trotz der gigantischen Flächen, ein kleiner, beinah intimer Akt. Dabei lässt sie sich nicht gerne über die Schulter gucken. Für den «Kulturplatz» macht sie eine Ausnahme und lässt sich über die Schulter schauen. Für Eva Wannenmacher ist es die letzte Moderation für den «Kulturplatz». 21 Jahre prägte sie die Sendung mit. Zum Abschied ein paar Highlights aus dem Archiv.
Nach zuletzt vielen Tourtagen, Live-Auftritten und einer ganzen Reihe hochspannender Gästetalks ist es mal wieder Mit für ein entspanntes Gespräch zu dritt. Ausgehend von der inspirierenden Frage einer Hossa-Hörerin unterhalten sich Jay, Marco und Gofi über die Frage, wie und ob Gott in der Schöpfung, der Natur zu sehen und zu erfahren ist. Ist die Schöpfung so etwas wie ein Kunstwerk, das beim Betrachten Rückschlüsse über die Person, von der es geschaffen wurde, zulässt? Oder ist Gott tatsächlich Teil ebendieser Schöpfung und präsent in allen Lebewesen, Menschen, Tier, Pflanzen und darüber hinaus? Was macht die Weite des Universums mit unserem Gottesbild? Und wenn wir meinen, etwas von Gottes Schönheit in einem Sonnenuntergang wahrnehmen zu können, was sagen dann Naturkatastrophen aus? Was bedeutet es, wenn Paulus schreibt, dass Christus alles in allem sei und wie kam es, dass Jay mit einem Baum befreundet ist? Auf den Spuren von Franz von Assisi und Thomas Merton tauschen die drei Hossa-Talkern ihre Erfahrungen aus, legen Perspektiven nebeneinander und sagen: „Wo du herkommst, komme ich auch her!“ Hier findest Du den erwähnten Vortrag von Gofi im openSpace Podcast: https://www.eg-fulda.de/media/podcast/43/gofi-mueller-wir-sind-familie-geschwister-gott-die-natur-und-wir-mit-talk-/ Das Gebet, das Gofi am Ende vorliest, findest Du auf dieser Seite: https://www.os17.de/material/
Israel und der Iran beschiessen sich gegenseitig weiter, Frauenmangel in der Tech-Branche, Putztag am Silsersee, Steve McQueen verwandelt das Schaulager Basel in ein Kunstwerk
Dr. Traugott Schächtele, Freiburg, Evangelische Kirche: Wie ich ein Kunstwerk gerne umgestalten würde
An der Hochschule St. Gallen soll nach zehn Jahren ein Kunstwerk verschwinden: die präparierte «Fliege Erika». Unter den Studierenden ist sie Kult, für die HSG ist sie einfach nur lästig. Ein Kunstwerk über Nachhaltigkeit sorgt für erhitzte Gemüter. Über 1000 Studierende haben die Petition für die „Fliege Erika" unterschrieben. Sie soll auf dem Campus der HSG bleiben. Die Kunstkommission der Hochschule hingegen, will die Fliege nach 10 Jahren wieder loswerden, denn sie ist die Leihgabe eines Insektizid Herstellers. Ist das Kunst oder einfach nur Werbung für ein Unternehmer? Ein Lehrstück darüber, wie Kunst gesellschaftliche Fragen anstossen und je nach Interessen, vereinnahmt werden kann.
Wir haben ein Geschenk bekommen und packen es in dieser Folge aus. Teddy macht es zu einem Rätsel für Esel, aber ihr könnt das Kunstwerk hier schon sofort sehen: Ganz ganz vielen Dank, Kerstin und Nico!
Und hier ist das Finale des Dreiteilers Der Spezialgelagerte Sonderpodcast wird 8 Jahre alt – und was könnte da besser passen als die 150. Folgenbesprechung? Zum großen Jubiläum widmen sich Olaf, Sebastian und Tom einem ganz besonderen Fall der drei Fragezeichen: Folge 125 – Feuermond. Im großen Dreiteiler rund um den legendären Kunstdieb Victor Hugenay, ein mysteriöses Kunstwerk und Justus' Herzklopfen für Brittany, gibt es reichlich Stoff für Diskussionen, Spekulationen und nostalgische Rückblicke und natürlich ein Knobel Quiz! Danke, dass ihr den SSP seit acht Jahren begleitet – ob von Anfang an oder erst seit Kurzem. Ohne euch gäbe es diesen Wahnsinn nicht. Auf die nächsten 150!
Wir springen in dieser Folge in die 1830er Jahre. Es ist jenes Jahrzehnt, in dem der zu jenem Zeitpunkt schon über 70-jährige Künstler Katsushika Hokusai ein Bild kreiert, das bald nicht nur in Japan, sondern auf der ganzen Welt Berühmtheit erlangen wird. Wir sprechen in dieser Folge über die sogenannte "Große Welle", einen Holzschnitt, der wie kaum ein anderes Kunstwerk die Fantasie der Menschen beflügelt – und zwar bis heute. //Erwähnte Folgen - GAG228: Berliner Blau – die Erfindung einer Farbe - https://gadg.fm/228 - GAG255: Die 47 Ronin - https://gadg.fm/255 - GAG311: Der Imjin-Krieg - https://gadg.fm/311 - GAG478: Das Königreich Ryukyu - https://gadg.fm/478 - GAG323: Die Republik Ezo und das Ende des Shogunats - https://gadg.fm/323 - GAG34: Tee, Silber und Rauschmittel - https://gadg.fm/34 Literatur - Christine M. E. Guth. Hokusai's Great Wave, 2015 - C.J. Holmes. Katsushika Hokusai, 2023 - Diverse Hokusai Manga Ausgaben gibt's auf archive.org. Eine davon ist diese hier: https://archive.org/details/hokusaimangathes10kats/mode/2up Das Episodenbild zeigt einen Teil des Holzschnitts "Unter der Welle vor Kanagawa" von Katsushika Hokusai. //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer Becher, T-Shirts oder Hoodies erwerben will: Die gibt's unter https://geschichte.shop Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio