POPULARITY
Osius, Anna www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Deutschland ist abgestumpft: Meldungen über Messergewalt und Vergewaltigungen sind so alltäglich geworden, dass sie kaum noch Aufsehen erregen. Doch die Chronik jener Gewalttaten, die ein Medienecho hervorriefen, lässt das wahre Ausmaß erahnen. Trier, Augsburg, Solingen, Berlin, Frankfurt, Stade, München, Stuttgart, Mannheim, Offenburg, Ludwigshafen, Kandel, Bruckstedt, Illerkirchberg, Ruhpolding, Kelkheim – das sind nur die öffentlich bekannten Fälle. Wie viele sind nicht mehr geblieben als ein weiterer Strich in der Strichliste der Gewalt? Die Probleme sind bekannt, so Roland Tichy in dieser Folge der „Lage der Nation“. Die Täter sind bekannt, ausreisepflichtig und werden dennoch weiter versorgt. Manche sind Terroristen, andere handeln aus niedrigen Beweggründen, viele sind tatsächlich psychisch krank. Auf jeden Angriff folgen weiße Salbe für die Öffentlichkeit, Lippenbekenntnisse und Demonstrationen „gegen rechts". „Nun ist die Politik in der Pflicht“, so Tichy. Eine Pflicht, die sie seit Jahrzehnten ignoriert. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Thorsten Frei soll neuer Vorsitzender der Unionsfraktion werden – darauf haben sich Friedrich Merz und Markus Söder nach vier Tagen Suche geeinigt. Der Kanzleramtschef gilt als loyal, fleißig und als besonnener Konservativer mit guten Drähten zur SPD. [01:14]Manuel Hagel, Innenminister und CDU-Landeschef von Baden-Württemberg, kennt Frei seit fast 20 Jahren und lobt im Interview dessen Verlässlichkeit und kommunale Erfahrung. Zur Lage mahnt er Reformtempo an. „Entweder finden wir als politische Mitte die Kraft, die Probleme in unserem Land zu lösen, oder die Probleme in unserem Land werden die Kraft entwickeln, die politische Mitte in unserem Land aufzulösen." [05:53]Im Krieg gegen den Iran steigt die Zahl der gefallenen US-Soldaten auf mindestens 17, ein weiterer gilt als vermisst. Vor den Midterms am 3. November wird der unpopuläre Krieg für Donald Trump zum Risiko – selbst in seiner Kernklientel bröckelt die Zustimmung. [11:22]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Behrendt, Moritz www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Behrendt, Moritz www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
US-Präsident Donald Trump hat sich mit einer "Rede an die Nation" an die US-Bevölkerung gerichtet. "Der Präsident hat die Rede genutzt, um seine eigene Basis zu motivieren", sagt Stormy-Annika Mildner, Direktorin des Aspen Institute in Berlin. Von WDR 5.
Hauptsache nicht Anke - die trans Edition vom Pink Channel Hamburg
Beim 19. Parlamentarischen Regenbogenabend der GÜNEN im Paul-Löbe-Haus hat Nike Slawik, MdB, mit Cornelia Kost, Psychotherapeutin aus Hamburg und Daniel Schiano – ein kritisches Thema besprochen: Die medizinische Versorgung von trans* Personen ist akut bedroht. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) droht durch restriktive Vorgaben im ASV-Verfahren ein folgenschweres Gatekeeping-System einzuführen, das weit hinter medizinische S3-Leitlinien zurückfällt. Weiterlesen →
Deutschland kommt nur langsam aus seiner konjunkturellen Schwächephase – doch es gibt erste Lichtblicke. In der neuen Podzept-Folge spricht Volkswirtin Felicitas Henze über den aktuellen „Hausblick Deutschland“ von Deutsche Bank Research: über vorsichtig bessere Konsumstimmung, weiter schwierige Bedingungen am Bau, den fiskalischen Impuls und die Frage, wann aus den beschlossenen Milliardenprogrammen eine echte Investitionsdynamik wird. Ihr Fazit: Die Erholung braucht mehr als bessere Stimmung, sondern vielmehr sichtbare Aktivität bei Produktion, Investitionen, Konsum und Bau.
Florian Westphal, Geschäftsführer von Save the children, schildert die dramatische Lage in den Erdbebengebieten Venezuelas. Kinder und Familien übernachten im Freien, es fehlt an Wasser und medizinischer Versorgung. "Es gibt natürlich noch ein Zeitfenster jetzt, wo man wirklich Menschen unter den Trümmern noch bergen kann", sagt Westphal.
Zur Preisverleihung für die Sieger von Best Cars, der großen Leserwahl von auto motor und sport, kamen die Chefs der deutschen Hersteller. Birgit Priemer befragte Sie alle gemeinsam live on stage zu den Herausforderungen der Branche, dem Standort Deutschland und ob sie wirklich fest zur Elektromobilität als Zukunftsantrieb stehen – kurz: Zur Lage der Autonation. Patrick Lang und Gerd Stegmaier lassen ihre Aussagen Revue passieren und kommentieren sie.
Zur Preisverleihung für die Sieger von Best Cars, der großen Leserwahl von auto motor und sport, kamen die Chefs der deutschen Hersteller. Birgit Priemer befragte Sie alle gemeinsam live on stage zu den Herausforderungen der Branche, dem Standort Deutschland und ob sie wirklich fest zur Elektromobilität als Zukunftsantrieb stehen – kurz: Zur Lage der Autonation. Patrick Lang und Gerd Stegmaier lassen ihre Aussagen Revue passieren und kommentieren sie.
Russlands Krieg gegen die Ukraine hört einfach nicht auf. Jetzt, wo die Ukraine wieder besser dasteht, intensiviert Russland seine Angriffe auf die Zivilbevölkerung. Gleichzeitig hat Zelenskyj einen offenen Brief geschrieben, in dem er Putin zu einem direkten Treffen und Friedensverhandlungen aufruft. Trump findet das Toll, mehr hat er aber auch nicht zu sagen. Und Putin muss so tun, als ob er grundsätzlich an Frieden interessiert wäre. Anlass genug, mal wieder mit Markus Reisner von der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt zu sprechen: Über die Ukraine und die europäische Verteidigung, von Drohnen über Panzer bis hin zur Frage, ob wir nicht einfach Rotober für uns kämpfen lassen können (Spoiler: nein).
Gustav Gressel spricht mit Richard Volkmann über die bemerkenswerte Lage in der Ukraine und ordnet die Erfolgsmeldungen der vergangenen Wochen ein.Unterstützen Sie uns einmalig oder regelmäßig hierDie Website der SalonkolumnistenDer Ostausschuss der Salonkolumnisten auf TwitterDas Panel auf Twitter:Dr. Franziska DaviesProf. Jan Claas BehrendsDr. Gustav GresselGabriele WoidelkoDas Moderationsteam:Jan-Philipp HeinRichard VolkmannDavid HarnaschProducer: David HarnaschPostproduction: Chris GruberTitle track vocals: Masha (10, from Odesa)
Anders als die Ingenieure müssen sich die Geisteswissenschafterinnen fragen lassen: Was ist der Sinn und Zweck eures Studiums?
Hiba G. Isleem, palästinensische Künstlerin und Stipendiatin der Akademie Schloss Solitude, thematisiert in ihren Werken Gewalt und Zerstörung im Westjordanland.
Karg, Detlev www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Katharina Wagner, ORF-Außenpolitik und Sama Maani, Schriftsteller und Psychoanalytiker schätzen aus ihrer Perspektive die aktuelle Lage ein.Katharina Wagner war drei Jahre ORF-Korrespondentin in Istanbul und berichtete regelmäßig über und aus Iran. Sama Maani, aufgewachsen in Österreich, Deutschland und Iran, ist ein versierter Beobachter der aktuellen Ereignisse. 2021 ist sein Roman "Zizek in Teheran" erschienen, in dem Maani semi-fiktional und hellsichtig von einem großen Aufstand schreibt. Im April 2026 erscheint sein neuer Roman "Zu Besuch bei Onkel Napoleon", in dem es einmal mehr um Politik in Iran geht und die Wirklichkeit von irren Fiktionen durchsetzt ist. Gastgeber: Peter Waldenberger.
Edin ist normalerweise ein sehr talentierter Spieler der 2025 ordentlich bei Florenz gespielt hat. Er spielt jetzt eine ordentliche bis gute Rückrunde bei Schalke, nicht mehr und nicht weniger. Er ist dann der Stürmer der uns zum Aufstieg schießen soll, weil alle anderen verletzt sind. Wir vermissen auf Schalke einfach einen richtig stabilen, zweikampfstarken Sechser, auch in der Luft. Schalke fehlt einfach ein Leon Goretzka, der gegen Bielefeld auch mal 60 Bälle hinten rausschädelt. Adil Aouchiche darf nicht zu uns kommen und dann die graue Maus sein. Soufiane El Faouzi macht es gut, ist aber auch nicht der Top-Läufer.....Ob die Jungs das tatsächlich so sehen, erfahrt ihr in dieser Folge. Viel Spaß beim Reinhören und Glück auf!https://www.instagram.com/schalkedienordkurveundich/Newsmusik: https://www.musicfox.com/info/kostenlose-gemafreie-musik.phpIntromusik by Ronald Kah - Amanda Intro
Der Kanzler ist zu Besuch im Weißen Haus. Der US-Präsident will kein Schlussdatum für den Einsatz gegen Iran nennen. Und ein Bericht über die Bundeswehr. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Das sind die größten Risiken für Deutschland in der Irankrise Mehr Hintergründe hier: Regime Change ist das einzig Wahre – Meinung Mehr Hintergründe hier: Das erwartet junge Rekruten beim neuen Wehrdienst+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Reinhardt, Anja www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
US-Präsident Donald Trump stellte in seiner ersten Rede zur Lage der Nation der zweiten Amtszeit seine Bilanz wirtschaftlicher Erfolge und sicherheitspolitischer Maßnahmen vor. Er kündigte neue Gesetze an, die die Lebenshaltungskosten senken, Investitionen fördern und die Grenzsicherheit stärken sollen. Die Rede richtete sich an ein breites Wählerpublikum, stieß jedoch auch auf Kritik.
Raith, Anne www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Viel Lob für sich selbst – der US-amerikanische Präsident Donald Trump zeigt in seiner Rede aber auch bedauern – über das Gerichtsurteil zu den weltweiten Zöllen. Und: Der Abstimmungssonntag am 8. März dürfte spannend werden. Laut der neuen GFS-Umfrage könnte das Ergebnis bei der Individualbesteuerung und bei der SRG-Initiative knapp ausfallen.
Das Wichtigste für Sie am Mittwoch: Bundeskanzler Merz reist zu seinem ersten Besuch nach China, in Washington hält Donald Trump seine Rede zur Lage der Nation und rüstet die Bundeswehr mit Kamikazedrohnen auf?
Das Wichtigste für Sie am Mittwoch: Bundeskanzler Merz reist zu seinem ersten Besuch nach China, in Washington hält Donald Trump seine Rede zur Lage der Nation und rüstet die Bundeswehr mit Kamikazedrohnen auf?
Greim, Theresa www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die Demokraten können bei den Zwischenwahlen nur durch Betrug gewinnen. Aussagen wie diese von US-Präsident Trump in der Rede zur Lage der Nation wertet Politologe Michael Werz als Indikatoren, wie stark der Rechtsstaat in den USA angegriffen ist. Heckmann, Dirk-Oliver www.deutschlandfunk.de, Interviews
Was steckt in Donald Trumps erster richtiger Rede zur Lage der Nation zu Iran, zu den Zöllen und Europa? Eine Einschätzung von Gordon Repinski. D.C. Decoded, das US Briefing, findet ihr hier. Parallel dazu blickt die Bundesregierung nach Peking. Kanzler Friedrich Merz zwischen Partnerschaft, Wettbewerb und Systemrivalität. Im 200-Sekunden-Interview erklärt CDU-Staatssekretärin und Mittelstandsbeauftragte Gitta Connemann, warum Deutschland auf Dialog setzt, aber mehr Schutz vor Investitionsverboten, Joint-Venture-Auflagen und erzwungenem Technologietransfer fordert. Vizekanzler Lars Klingbeil hat währenddessen die Leitung der Kabinettssitzung. Eine seltene Gelegenheit. Mit einem Konzept gegen organisierte Kriminalität, inklusive früherer Vermögensbeschlagnahmung bei Geldwäscheverdacht, setzt er ein Signal in der Innen- und Finanzpolitik. Rasmus Buchsteiner berichtet. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Donald Trump hält eine episch lange Rede zur Lage der Nation gespickt mit Falschbehauptungen. Der Riss entlang der Parteigrenzen im Kongress wird förmlich sichtbar – und die Epstein-Opfer im Publikum sind nicht auf seiner Seite.**********In dieser Folge mit: Moderation: Jenni Gärtner und Thilo Jahn Gesprächspartnerin: Anne Raith, Dlf-Korrespondentin für die USA mit Sitz in Washington D.C.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
US-Präsident Donald Trump hat vor den beiden Kammern des US-Parlaments seine Rede zur Lage der Nation gehalten. Die Stimmung gegen ihn stehe "auf Sturm", sagt Historiker Donal O'Sullivan. Die Demokraten hätten dagegen Rückenwind gewonnen. Von WDR 5.
Die Rede zur Lage der Nation ist in den USA ein großes Ereignis - und eine "politische Show", sagt USA-Korrespondent Samuel Jackisch.
Raith, Anne www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Raith. Anne www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Raith. Anne www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Raith. Anne www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Raith. Anne www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Reinhardt, Anja www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Die Lage in Syrien ist katastrophal. Martin und Thilo hören von ihren Kontakten vor Ort, sie seien höchst besorgt. Es gibt Gefechte zwischen Regierungstruppen (HTS) und kurdischen Streitkräften (SDF). Was ist in Syrien, in Kurdistan los? Die beiden ordnen ein. Was erklärt die massive Gewalt, die gerade ausbricht? Die Türkei bombadiert mit. Was ist das Ziel – Rojava, die Region Kurdistans, ein für alle mal auszulöschen? Und was haben Anhängerinnen und Anhänger des islamischen Staats damit zu tun, die in dieser Region in Gefängnissen sitzen? Sind die Chancen für ein stabiles Syrien vertan? Über Gleichzeitigkeiten und davon, wie schwer es ist, Pauschalisierungen zu vermeiden. Und über eine Situation zu berichten, wenn es kaum verifizierbare Informationen gibt.
Rother, Frederik www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Die ersten Tage des Jahres 2026 sind laut Roland Tichy ein Menetekel – für Deutschland und für die westliche Welt insgesamt. Bilder von Gewalt, Bränden und eskalierenden Silvesterkrawallen in Deutschland und der Schweiz sind Anlass für eine schonungslose Analyse von innerer Sicherheit, Migrationspolitik und staatlicher Handlungsfähigkeit. „Sind wir unfähig geworden, Gefahren zu erkennen und sie zu bekämpfen?“, fragt der Chefredakteur von Tichys Einblick. Das Versagen von Politik und Justiz ist evident, das Vertrauen in staatliche Institutionen geht rasant verloren. Für Merz äußert Tichy überraschend sein Mitleid – Der CDU-Politiker hat sich politisch selbst verloren. Er ist als Maulheld enttarnt. Die USA ordnen unter dem Motto „America First“ ihre strategischen Interessen neu, China rückt in den Fokus als zentraler Gegner, während Konflikte wie der Ukraine-Krieg aus amerikanischer Sicht an Bedeutung verlieren. Mit Spezialeinheiten interveniert Trump in Venezuela und lässt den Diktator Maduro verhaften. Deutsche Politiker reagieren empört, glauben den Amerikanern Vorwürfe machen zu können. „Sind wir unfähig zu begreifen, dass die Welt neu geordnet wird?“, kommentiert Tichy. Das Land tanzt weiter im Jahr 2026: Obwohl die Warnsignale unüberhörbar werden. Obwohl offensichtlich ist, dass Taten statt Ankündigungen nötig sind. Die deutsche Politik verschließt Augen und Ohren gegenüber der Realität.
Zur Lage der Krimtataren 2026 mit Elvis
Podcast zur Lage der Ukraine mit Dary Romanenko
Hong, Elena www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Ein Jahr nach Ampel-Ende: Geht es den Deutschen jetzt besser? Diese Frage beleuchtet Roland Tichy in dieser Folge der Lage der Nation. Und das Ergebnis ist verheerend. Nein, den Deutschen geht es nicht besser, weil die Politik der schwarz-roten Koalition die Probleme im Land nur noch weiter verschärft. Gutbezahlte Facharbeiter werden durch Bürokraten und Arbeitslose ersetzt. Und die Krise wird immer schlimmer werden. „Schneller Arm werden“, ist das Rezept der Bundesregierung, die den Kampf gegen den Klimawandel höher priorisiert als die Zukunft dieser Nation, so Tichy. „Wir Arbeitnehmer zahlen mehr und kriegen weniger“, denn Steuern und Abgaben steigen während Leistungen eingeschränkt werden.
Segador, Julio www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Gebert, Stephanie www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Ursula von der Leyen hat in ihrer Rede zur Lage der Union klare Prioritäten gesetzt, was die Außenpolitik angeht: Aufrüstung, gemeinsame Militärprogramme und härtere Sanktionen gegen Russland. Auch im Nahostkonflikt plant Brüssel, mehr Druck auszuüben und Gelder für Israel auszusetzen.
Israel versucht, Hamas-Funktionäre jetzt auch in Doha zu töten. In Brasilien steht das Urteil gegen Ex-Präsident Bolsonaro an. Und EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen hält ihre Rede zur Lage der Union. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Mehr Hintergründe hier: Drei Erkenntnisse aus Israels Schlag gegen die Hamas Brasilien macht den USA vor, wie man mit Putschisten umgeht Europas Zolldeal mit Trump wackelt +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Patricia Verne www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Die Ukraine hat mit Kommandounternehmen auf russische Luftwaffenstützpunkte und die Krim-Brücke wichtige Russische Infrastruktur getroffen. Das Land zeigt, wie mit billigen Drohnen millionenteure Kriegswaffen binnen Sekunden ausgelöscht werden können. Wird Putin jetzt an den Verhandlungstisch kommen? Zur Lage im Ukraine-Krieg.