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Der Morgenkreis ist und bleibt wahrscheinlich ein zentrales Thema in Kitas. Meine Ansicht kennst Du: er sollte freiwillig sein. Aber was braucht es darüber hinaus um Kindern wirkliche Beteiligung und nicht nur Teilnahme zu ermöglichen? Was geht in der Krippe und was geht nicht? Was können wir ganz getrost auch sein lassen? Über all das habe ich mit Jessica gesprochen. Ihr neues Buch möchte ich von Herzen empfehlen und Du findest unter anderem hier: https://shop.wolterskluwer-online.de/qualitaet/08256378/ Jessica kannst Du kontaktieren über https://www.jessica-schuch.de oder bei Instagram @jessicaschuch_begegnung Nächste Woche kommt eine weitere Folge mit Jessica zum Thema Kinderkonferenzen. Bis dahin viel Freude mit dieser hier. Alles Liebe Fea
Im Format „Bauexperte trifft…“ spricht Tobias Stahl mit Mirko Breukelman, Kandidat für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters der Samtgemeinde Emlichheim. Im Mittelpunkt stehen seine persönliche Geschichte, seine Motivation für die Kandidatur und seine Ideen für die Zukunft der Region.
Wir sind zurück nach einer Woche Pause – und starten mit der Sonnenfinsternis vom Vortag, die zumindest einer von uns komplett verpennt hat. Während in Spanien die Korona zu sehen war, gab's bei uns eine partielle Verfinsterung, die uns ehrlich gesagt nicht so vom Hocker gehauen hat. Die nächste totale gibt's in Deutschland übrigens erst 2081. Dann wird's hitzig – im wahrsten Sinne: Warum ist Deutschland eigentlich so komisch, was Klimaanlagen angeht? Wir reden über Hitzetote, Schulen und Kitas ohne Kühlung, die Frage, warum Anpassung an den Klimawandel hier so wenig Thema ist, und warum ein Förderprogramm für Klimatisierung eigentlich auch wirtschaftlich Sinn ergeben würde. Dazu Kindheitsmythen übers Krankwerden, die einfach nicht stimmen. Danach eine Leidensgeschichte, die viele kennen dürften: dauernde Internetstörungen, ein Router, der laut Mail seines Anbieters zu heiß wird, ein Fernseher mit grausiger Software – und ein Anbieterwechsel, der schon beim Vornamen scheitert. Und zum Schluss wieder Geschichten vom Spielplatz: zwei Eskalationen zwischen Eltern, ein Sturz vom Holzsteg, und die Frage, warum Erwachsene sich vor ihren Kindern eigentlich so anschreien müssen. Plus: der Standard-Small-Talk auf dem Spielplatz und wie man am elegantesten herausfindet, ob man gerade mit dem Papa oder dem Opa redet.
Die Stadt Bern schliesst in den nächsten Monaten zwei Kindertagesstätten. Die Nachfrage nach Kita-Plätzen gehe weiter zurück, sagt die zuständige Gemeinderätin Ursina Anderegg auf Anfrage. Das Defizit bei den städtischen Kitas steigt auf 11.1 Millionen Franken. Weiter in der Sendung: · Der als «Sadist von Romont» bekannt gewordene Mörder und Sexualstraftäter wird nicht bedingt entlassen. Das hat das Bundesgericht entschieden. · Die Berner Kantonsregierung hat entschieden, wie künftig mit herrenlosem Land und kulturunfähigem Land umgegangen werden soll. Als nächstes entscheidet das Kantonsparlament. · Die Ortsdurchfahrt in Matten bei Interlaken soll für rund sieben Millionen Franken saniert werden. Das Projekt liegt ab nächster Woche öffentlich auf.
Generalinė prokuratūra pranešė pabaigusi tyrimą dėl 23 metus vykusių galimų kunigo seksualinių nusikaltimų prieš vaikus. Kitas kunigas kaltinamas disponavęs vaikų pornografija. Nei prokuratūra, nei Bažnyčia kunigų pavardžių neskelbia. Bažnyčia sako, kad taip saugo aukas ir kviečia už jas melstis.Ar bažnyčia tinkamai reaguoja į vaikų išnaudojimo atvejus?Laidoje dalyvauja Iniciatyvinės grupės „Svarbus reikalas“ narė Toma Bružaitė, Bernardinai.lt direktorius Juozas Ruzgys, advokatų tarybos pirmininkas Mindaugas Kukaitis.Ved Liepa Želnienė
Er ist 34, er ist Muslim, und er ist radikal links. Völlig überraschend ist Zohran Mamdani im vergangenen November zum Bürgermeister von New York gewählt worden.Was ist sein Erfolgsgeheimnis? Darüber spricht Claudia Sarre, ehemalige US-Korrespondentin, mit Martin Ganslmeier aus dem ARD-Studio New York. Mamdani habe das, was den Demokraten nach dem Wahlsieg von Trump fehlte, erklärt Martin: "Optimismus, Angriffslust und Charisma", und er sei "ein meisterhafter Kommunikator", der sich wie kaum ein anderer Demokrat die sozialen Medien zunutze mache. Seine politischen Ziele kämen vor allem bei den jungen New Yorkern gut an: zum Beispiel bezahlbarer Wohnraum, kostenlose Kitas, staatliche Supermärkte - finanziert durch höhere Steuern für Reiche und Unternehmen. Mamdani wolle, dass auch normale New Yorker sich das Leben in der sündhaft teuren Mega-Metropole noch leisten können.Und Zohran Mamdani hat Erfolg! Seine Zustimmungswerte seien mit knapp 60 Prozent sehr gut, erzählt Martin. Nachdem nun auch noch in Michigan ein radikal linker, israel-kritischer Demokrat die Vorwahlen gewonnen habe, zeichne sich nun fast schon ein Trend ab bei den Demokraten – resümieren Claudia und Martin. Der New York-Korrespondent fragt sich, ob dies vielleicht gerade der Moment ist, in dem die Demokratische Partei zu einer linkspopulistisch-radikaleren Partei wird. "Weil die Menschen sagen: der ewige Mittelkurs, das ewige Suchen nach Kompromissen, das hat uns gar nicht weitergebracht. Das hat nur dazu geführt, dass Trump wiedergewählt wurde".Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Amtsantritt Mamdani - eine neue Ära für New York?https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/mamdani-new-york-amtsantritt-100.htmlAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren:https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/Podcast-Tipp: 0630 - der News Podcasthttps://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:6ee1f347f4e3de26/
Seit 1990 ist die Bevölkerung in Ostdeutschland um 16 Prozent geschrumpft. Besonders betroffen sind ländliche Gegenden. Kitas schließen und Busverbindungen werden gestrichen. Doch es gibt Ideen, um junge Familien wieder vom Dorfleben zu überzeugen. Schulz, Brigitte www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
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Mehr Unfälle mit E-Scootern in Mainz, Streit um den Umgang mit Google-Bewertungen und Feuerwehr rettet Schwan im Rhein. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/mehr-e-scooter-mehr-unfaelle-wie-mainz-reagiert-5878714 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/stadt-mainz-will-uebergangskompass-an-allen-kitas-5891105 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/wasserverbrauch-in-mainz-entspannung-oder-neue-warnung-5936826 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/debatte-um-google-bewertungen-leser-und-betriebe-reagieren-5871695 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/feuerwehr-mainz-befreit-schwan-von-angelhaken-5972091 Ein Angebot der VRM.
UAB „Šamų ūkis“ (Molėtų r.) vadovas Darius Stankevičius teigia, kad žuvų auginimas Lietuvoje yra itin sudėtinga žemės ūkio ir verslo sritis. Viena pagrindinių kliūčių išlieka visuomenėje vis dar gajūs mitai, jog ūkiuose užauginta žuvis yra menkesnės maistinės vertės. Kitas svarbus iššūkis – pasiūlyti tokius žuvies gaminius, kurie būtų patogūs vartoti, skanūs, aukštos kokybės ir kartu įperkami vartotojams. Tačiau pirkėjai ne visada yra pasirengę mokėti tikrąją kokybiškos produkcijos kainą, todėl gamintojams tenka ieškoti sprendimų, kaip suderinti aukštą kokybę, patrauklią kainą ir rinkos lūkesčius.Prienų rajone gyvenanti agronomė, pomidorų kolekcininkė Vilija Juškevičienė kasmet išbando apie 300 naujų, anksčiau neaugintų veislių, kruopščiai jas aprašo, o labiausiai patikusias pasižymi, kad verta auginti dar kartą. Patars, į ką ji atkreipia dėmesį veislės aprašyme, norint užauginti skanius pomidorus.GAMTA. Kai pievas keičia galinga technika, dalgis daugeliui atrodo tik muziejaus eksponatas. Tačiau gamtininkai ir ūkininkai primena, kad rankinis šienavimas padeda išsaugoti pievų augalus, vabzdžius ir paukščius. Apie šienavimo dalgiu tradicijas, jų naudą gamtai bei šienpjovių čempionato reikšmę pasakos Baltijos aplinkos forumo įkūrėjas Žymantas Morkvėnas ir čempiono titulą ginsiantis ūkininkas Arūnas Kakta iš Šilutės rajono.Ved. Kristina Toleikienė
Auf dem Berliner CSD fuhr ein 21-Jähriger Islamist in eine Menschenmenge – tötete eine Frau und verletzte 30 Menschen. Der polizeibekannte Täter war bereits verurteilt, aber auf Bewährung frei. Polizeigewerkschafter Ostermann sieht die Justiz in der Verantwortung.Der Polizist empfindet den Islamismus nicht als Randphänomen, sondern als schleichende Machtübernahme — in Kitas, Schulen, Kommunalparlamenten. Nach dem Anschlag auf den CSD kommen Fragen auf: Wer trägt Verantwortung? Was bringen Deradikalisierungskurse? Und wie viel mehr Überwachung brauchen wir?Zum Buch von Manuel Ostermann: https://amzn.eu/d/03AEWJIn--------------------------------------------------------------------Heute am Mikro: Benjamin Scherp und Dominik SteffensUnterstütze uns auf Paypal oder werde Patreon und erhalte Exklusiv-Content!Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @based_medien
Wir sprechen mit Samy Charchira, Direktkandidat für den Düsseldorfer Westen. Im Interview gibt er Einblicke in seine politische Motivation, seine Herzensthemen und Visionen für Düsseldorf und eine grüne Zukunft. Darüber hinaus kommen Stimmen aus der letzten Ratssitzung zu Wort. Unter anderem äußern sich die Fraktionsvorsitzende Mirja Cordes zum Konrad-Adenauer-Platz, Annette Klinke zur Neugestaltung der Kö und Pina Nell über Kitas in Düsseldorf. Viel Spaß beim Reinhören! Foto: Dominiv Heidl
In diesem Mitschnitt eines Vortrags mit dem Titel „Sexualpädagogik und sexuelle Bildung in kirchlichen Einrichtungen“ erläutert die Sozialwissenschaftlerin und Buchautorin Susanne Hartfiel, wie sich sexuelle Bildung in kirchlichen Einrichtungen entwickelt hat. Dabei spricht Hartfiel über den Einfluss des Sexualwissenschaftlers Helmut Kentler und darüber, wie entsprechende Ansätze in kirchlichen Kitas, Schulen und Unterrichtsmaterialien aufgegriffen werden. Die Aufnahme entstand am 11. April beim Symposium „Kentler, Kinder, Kirche“, veranstaltet von der Initiative „Demo für alle“ in Kassel.
Am Samstag beginnt bereits die neue Super League Saison. Der neue Mann an der Seitenlinie beim FCL, Udo Portmann, ist zufrieden mit der Vorbereitung. Trotz einigen Abgängen will der FCL den Sprung in die Gruppe der besten sechs Teams schaffen. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Luzern unterstützt Kitas während der Einführung der neuen kantonalen Plattform für Betreuungsgutscheine bei Bedarf mit zinslosen Darlehen. · Der Kanton Luzern verbietet Feuer und Feuerwerke am 1. August. · Serie der Regionaljournale zum Thema «Netzwerk»: Schutznetze schützen Strassen, Wege und Schienen.
In Fellbach demonstrieren Eltern heute gegen kürzere Kita-Öffnungszeiten. Der Gemeinderat will darüber entscheiden, ob das bei großer Hitze möglich sein soll. Denn es fehlt an Hitzeschutz für Kinder und Erzieher. Darüber spricht SWR Aktuell-Moderator Jonathan Hadem mit Heike Kempe, Vorsitzende des Landeselternbeirats Kindertagesbetreuung Baden-Württemberg (LEBK).
Tausend Gründe sprechen dafür, mit Kindern zu singen. Und in den meisten Kitas ist Musik ein fester Bestandteil des täglichen Lebens. Vom Begrüßungsllied am Morgen bis zum Singen beim gemeinsamen Aufräumen begleiten Lieder die KInder und geben ihnen Vertrauen und Zuversicht. Marc Urban hat Nicole Böhm vom Kindergarten Pusteblume in Mainz besucht.
Weitere Themen: Kein Hitzefrei - wie gehen Kitas mit Hitzewellen um // Urlaub zu Hause: Campingplätze im Weserbergland // Rugby-Team Hannover 78 bereitet sich auf die Finals vor
Der Tag zwischen Ems und Hase | Nachrichten aus Niedersachsen
Kitas im Emsland und der Grafschaft Bentheim leiden unter der Hitze/ Friedhof in Melle wirbt mit Konzerten für traditionelle Bestattung
profilingvalues Mediathek: https://podcast.profilingvalues.comLinkedIn-Profil von Martina Leppert: Martina Leppert | LinkedInMehr zum Thema dieser Folge findest du in Martinas Live-Programm „Sortiert führen." – für Leitungskräfte aus Kita und Jugendhilfe, die rollenklar und souverän führen wollen: www.pegasus-leadership-akademie.de/sortiert-fuehrenIch bin Martina Leppert, systemische Coachin und Organisationsentwicklerin, und begleite Einrichtungen und Leitungskräfte aus Jugendhilfe und Kitas. Mehr dazu: www.pegasus-leadership-akademie.deLinkedin Profil Dr. Ulrich Vogel: https://de.linkedin.com/in/ulrich-vogel-profilingvaluesprofilingvalues Website: https://www.profilingvalues.comAutorenseite Dr. Uli Vogel: https://uli-vogel.com/Linkedin Profil profilingvalues: https://de.linkedin.com/company/profiling-values?trk=public_profile_topcard-current-companyprofilingvalues Blog: https://profilingvalues.com/ueber-uns/pv-blog/Keywords: Empathie, Empathiefalle, Führung, Selbstfürsorge, Rollenklarheit, Sozialbereich, Führungskräfteentwicklung, innere Haltung, Grenzen setzen, Konfliktfähigkeit, pferdegestütztes Coaching, Kommunikation, Leadership, Persönlichkeitsentwicklung
Normalerweise kommen die Menschen zur klassischen Musik. Beim SWR Classic Mobil ist es genau andersherum. Es fährt durch das gesamte Sendegebiet des SWR und bringt die Musik in Kitas, Schulen oder Seniorenheim – und dabei erleben die Musikerinnen und Musiker immer wieder erstaunliche Momente. SWR-Reporter Clemens Sarholz war dabei, als 25 Kindergartenkinder zu Brahms ungarischen Tänzen Tränen lachten.
Die Hitzewelle im Juni zeigt: Deutschland ist schlecht vorbereitet. Laut RKI starben über 5000 Menschen. Die meisten Kliniken, Pflegeheime und Kitas sind nicht klimatisiert. Viele Bürger leben in schlecht gedämmten Dachwohnungen. Wie kann die Politik die Menschen besser schützen? Von WDR 5.
Pädagogische Fachkräfte kümmern sich draußen oft vorbildlich um den Sonnenschutz der Kinder, vergessen dabei aber nicht selten sich selbst. Dabei kann UV-Strahlung gerade für Beschäftigte in Kitas, Waldkindergärten und Naturkitas zu einem relevanten Arbeitsschutzthema werden. In dieser Folge spricht Ralf Podszus mit Dr. Valeska Buder darüber, wie hoch die UV-Belastung im Kita-Alltag sein kann, warum der UV-Index mehr Beachtung verdient und welche Schutzmaßnahmen Beschäftigte und Arbeitgebende kennen sollten. Grundlage ist unter anderem eine BGW-Studie zur UV-Belastung in Waldkindergärten. Es geht um Schatten, Kleidung, Sonnencreme, Angebotsvorsorge und die Frage, was Arbeitgebende beim Schutz ihrer Beschäftigten konkret tun müssen. Die Folge zeigt: Wer Kinder gut schützt, sollte die Gesundheit der pädagogischen Fachkräfte genauso konsequent mitdenken.
Charléne hat ihren Job gekündigt und ist den Schritt in die Selbständigkeit gegangen.
Im Mainzer Taubertsbergbad ist eine Eröffnung für den Herbst geplant, Mainz ermöglicht Public Viewing im Freien für WM-Spiele und Hitze-Drama: Die Lage in den Mainzer Kliniken spitzt sich zu. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Mainzer Taubertsbergbad: Eröffnung für den Herbst geplant https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/mainzer-taubertsbergbad-eroeffnung-fuer-den-herbst-geplant-5824930 Mainz ermöglicht Public Viewing im Freien für WM-Spiele https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/mainz-ermoeglicht-public-viewing-im-freien-fuer-wm-spiele-5831531 Hitze-Drama: Lage in den Mainzer Kliniken spitzt sich zu https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/hitze-drama-lage-in-den-mainzer-kliniken-spitzt-sich-zu-5830311 High Root Open Air im KUZ: kühl feiern bei 38 Grad https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/high-root-open-air-im-kuz-kuehl-feiern-bei-38-grad-5611469 „Garbage“ mit Kurzauftritt bei „Summer in the City“ in Mainz https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/garbage-mit-kurzauftritt-bei-summer-in-the-city-in-mainz-5611471 Hitze in Mainz: Stadt reagiert mit Aktionsplan für Kitas https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/hitze-in-mainz-stadt-reagiert-mit-aktionsplan-fuer-kitas-5809073 Ein Angebot der VRM.
Wenn das kühle Wetter in Schottland verführender ist, als weitere 700 Fachkräfte auszubilden, ist Anke wohl ein bisschen doof. Das merkt man auch daran, dass sie Traumatherapie mit der Hexe im Lebkuchenhaus machen will. Wie gut, dass die Shinieschwestern durch den Kitahelden-Kongress und viel zu viel Gewalt in Kitas abgelenkt sind. Dort haben weder Meinungen von anderen, noch schöne Augen was zu sagen, wenn Anke ein Bobbycar in rosa für Baby kauft. Wir wissen, dass Wissen ohne fühlen nicht hilft gute Pädagogik zu leben und die Frage „Ist es liebevoll?“ stellt sich dann niemand. Und dann kann es sein, dass eine Waage zustimmt, dass 200 Kilo ein Wohlfühlgewicht sind. Claudija denkt, dass vernachlässigte Kinder nicht lernen empathisch zu sein und Anke stimmt der Verrohung von Kindern zu. Sie sieht durch ihren ohrenkranken Hund, dass Lernen mit Gewalt funktioniert und diese Kinder dann Frösche im Sand vergraben, weil sie nicht miteinander, sondern gegeneinander lernen. Das ist so anstrengend wie ein Klipan im Sommer in den 12. Stock zu tragen oder unbequeme Fragen als Handlungsinstrumente zum Nachbeeltern zu nutzen. Wir wissen auch, Selbstregulation muss reifen, wie Frieda und ihre 1000 Aufkleber, ein selbstbesprochenes Tonie fürs Baby. Wenn Kinder nicht dazu gehören und verzweifelte Fachkräfte Mobbing als Routine erleben, lernen sie nicht den Nächsten zu lieben, weil sie sich nicht lieben können, und dann ist das Hier und Jetzt ein vollkommen neuer Perspektivenwechsel, bei dem Claudija, Anke und das Faultier Frieda gerne helfen. Shine on! Claudija Stolz https://www.claudijastolz.com https://fruehe-bindung.de https://www.youtube.com/@claudijastolz7433 Dr. Anke Elisabeth Ballmann https://www.ankeelisabethballmann.de https://www.youtube.com/@dr.ankeelisabethballmann https://stiftung-gewaltfreie-kindheit.de
Die #Futuromondo in Stuttgart nennt sich "Cross Innovation Conference & Festival" - und genau das war sie auch: Für zwei Tage hat sie Menschen zusammengebracht, die in den Schnittmengen von Innovation, Industrie, Gesellschaft und Bildung arbeiten und die Zukunft gestalten möchten. Ein wunderbares Format waren die Clubhouses: Kleine Begleitboote, in denen ein intensiver Austausch möglich wurde. Wir waren eingeladen beim Clubhouse der KI-Allianz Baden-Württemberg und haben einen Live-Folge von #digdeep aufgenommen. Wir kommen immer mehr auf den Geschmack dieser Live-Events - die Interaktion mit Euch Zuhörerinnen und Zuhörern macht Spaß! Aber auch unser Gast hatte viel Spannendes zu erzählen. Dominik Tress ist einer der vier Tress-Brüder, die mit hochwertiger Bio-Essen viele Branchen aufmischen: Verschiedene Restaurants in Süddeutschland, den ersten Bio-Michelin-Stern mit regionaler Küche im "1950" in Ehestetten (gerade wieder verteidigt), hochwertige Convenience-Lebensmittel im Supermarkt, oder auch mehr als 4500 Essen für Kitas und Schulen - jeden Tag. Das braucht jede Menge gut funktionierender Prozesse, Tools und befähigte Mitarbeiter, um hier den täglichen Wahnsinn steuern zu können. Und das frisst jede Menge Geld und Zeit - bislang. Denn in nur drei Monaten haben die Tress-Brüder mit KI Agenten ihre Prozesse komplett in die eigene Hand genommen. Die Steuerung der Warenwirtschaft, die Integration der verschiedenen Prozess-Schritte, die Vorhersage des Gastro-Umsatzes, oder die Auswahl des besten Speiseplans für die Schulen - das alles gelingt mit der Unterstützung von KI viel einfacher als früher. Die Neuerfindung der Abläufe braucht nun kein Lastenheft, keine Ausschreibung, kein Warten aufs Angebot, keine mühsame Implementierung mehr. Ideen werden innerhalb von Stunden zu Prototypen, und direkt danach zum festen Bestandteil. Und so übernimmt nicht die KI, sondern sie spielt Zeit und Konzentration frei für das, was wirklich zählt: Das Produkt und das Kundenerlebnis.
„Wenn wir verstehen, wie unser Gehirn funktioniert, kann uns dieses Wissen helfen, als Gesellschaft zu funktionieren“, sagt die neuropolitische Philosophin Liya Yu. Erst wenn man zum Beispiel erkennt, was das Gehirn von Rassisten triggert, könne man verstehen, weshalb Menschen, die nicht zu einer In-Gruppe zählen, entmenschlicht und diskriminiert werden. Liya Yu ist überzeugt: „Es geht darum zu verstehen, wie wir als Menschen ticken, damit wir zum Beispiel in Schulen und Kitas effektive Strategien entwickeln können, um Kinder offener zu machen. Anstatt nur Moralberieselung von oben“.
Nach den schweren Missbrauchsfällen in Kitas in Bern und Winterthur stehen männliche Kinderbetreuer unter Druck. In den sozialen Medien gibt es Forderungen, Männer aus Kitas zu verbannen. Eltern sind verunsichert. Manche wollen nicht mehr, dass sich Männer um ihre Kinder kümmern. Wir begleiten zwei Kinderbetreuer und zeigen, wie sie mit der schwierigen Situation umgehen.
Profifussball ist eine teure und schillernde Sache: Das zeigt die Fussball-WM 2026. Nun scheint der Grössenwahn-Virus auch Amateurvereine zu befallen. Beispiele von Schweizer Clubs, die abstürzten. Und: Betreuer in Kitas geraten unter Verdacht, weil sie Männer sind. Bis zum Ruin: Grössenwahn im Amateurfussball Amateurvereine sind das Rückgrat des Fussballs. Manche verfallen aber dem Grössenwahn. In der Westschweiz sind Vereine in eine Spirale von teuren Transfers und hohen Gehältern geraten. Im Raum stehen Vorwürfe wie Bargeldzahlungen unter der Hand, verschleierte Sozialabgaben und Betrug. Recherche aus der Welt des Amateurfussballs. Was ist los im Amateurfussball? Mämä Sykora, Fussballjournalist und SRF-Podcaster, ordnet im Gespräch mit Gion-Duri Vincenz ein. Männer aus Kitas raus? Kinderbetreuer unter Verdacht Nach den schweren Missbrauchsfällen in Kitas in Bern und Winterthur stehen männliche Kinderbetreuer unter Druck. In den sozialen Medien gibt es Forderungen, Männer aus Kitas zu verbannen. Eltern sind verunsichert. Manche wollen nicht mehr, dass sich Männer um ihre Kinder kümmern. Wir begleiten zwei Kinderbetreuer und zeigen, wie sie mit der schwierigen Situation umgehen.
Nach den schweren Missbrauchsfällen in Kitas in Bern und Winterthur stehen männliche Kinderbetreuer unter Druck. In den sozialen Medien gibt es Forderungen, Männer aus Kitas zu verbannen. Eltern sind verunsichert. Manche wollen nicht mehr, dass sich Männer um ihre Kinder kümmern. Wir begleiten zwei Kinderbetreuer und zeigen, wie sie mit der schwierigen Situation umgehen.
Profifussball ist eine teure und schillernde Sache: Das zeigt die Fussball-WM 2026. Nun scheint der Grössenwahn-Virus auch Amateurvereine zu befallen. Beispiele von Schweizer Clubs, die abstürzten. Und: Betreuer in Kitas geraten unter Verdacht, weil sie Männer sind. Bis zum Ruin: Grössenwahn im Amateurfussball Amateurvereine sind das Rückgrat des Fussballs. Manche verfallen aber dem Grössenwahn. In der Westschweiz sind Vereine in eine Spirale von teuren Transfers und hohen Gehältern geraten. Im Raum stehen Vorwürfe wie Bargeldzahlungen unter der Hand, verschleierte Sozialabgaben und Betrug. Recherche aus der Welt des Amateurfussballs. Was ist los im Amateurfussball? Mämä Sykora, Fussballjournalist und SRF-Podcaster, ordnet im Gespräch mit Gion-Duri Vincenz ein. Männer aus Kitas raus? Kinderbetreuer unter Verdacht Nach den schweren Missbrauchsfällen in Kitas in Bern und Winterthur stehen männliche Kinderbetreuer unter Druck. In den sozialen Medien gibt es Forderungen, Männer aus Kitas zu verbannen. Eltern sind verunsichert. Manche wollen nicht mehr, dass sich Männer um ihre Kinder kümmern. Wir begleiten zwei Kinderbetreuer und zeigen, wie sie mit der schwierigen Situation umgehen.
Heute wird's schwer für Claudija, denn sie muss Anke und Judith ins Wort fallen, wenn sie reden will. Sie könnte aber auch in Ruhe gesund werden, denn Claudija ist krank und trotzdem da. Die Frage, wie sie sozialisiert wurde, erübrigt sich jetzt wohl. Wir drei sind uns sicher: Kinder brauchen Ansprechpartner auch während Wachstumsentwicklungsschüben und das muss man wollen. Viele Eltern wollen aber ihre Kinder fit dopen und das macht Stress auch ohne Notsituationen. Es gibt einfach viele Eltern, die ihre Kinder nicht aushalten wollen. Da ist es ihnen dann auch egal, dass alle anderen verseucht werden. Wir sehen das als wachsenden Egoismus der Gesellschaft, der Dr. Mamas und Dr. Papas gute Umsorgung und Fürsorgetätigkeiten wie Bauch massieren nicht mehr als Heilkraft, sondern als Störfaktor sieht. Infektion und Kommunikation, hängen dann wie Rotz am klebrigen Faden. Wenn Zuwendung zum Luxus für Nervensysteme wird und Essen als Medizin verschwindet, weil Mikrowellen-Fertigpizzen Alltag sind, hilft auch kein Sauerkrautsaft mehr. Man muss nicht Dauerkochen und in Hühnersuppe baden. Doch mit Messinokeksen und Malzbier werden Minimenschen nicht gut groß. Freude an Palatschinken hat man auch nur , wenn man beim Essen nicht allein sein muss. Freude und Kultur hängen nämlich zusammen und das nicht nur in Skandinavien. Judiths Mission ist Betriebliches Gesundheitsessen und Wissen um das Wohl der großen und kleinen Menschen. Dabei unterstützt sie Ankes vegane Schokotrüffelsucht und andere Frauen in ihrer Praxis und in Kitas. Und da wir drei in den Wechseljahren sind und zwei von uns Oma sind, feiern wir das Älter werden, unsere Wahrhaftigkeit, unbequeme Tatsachen und Kinder, die zuhause gesund werden dürfen, weil Eltern gesunde Prioritäten setzen. Shine on! Judith Pieroth-Neef https://praxis-pieroth.de/ Claudija Stolz https://www.claudijastolz.com https://fruehe-bindung.de https://www.youtube.com/@claudijastolz7433 Dr. Anke Elisabeth Ballmann https://www.ankeelisabethballmann.de https://www.youtube.com/@dr.ankeelisabethballmann https://stiftung-gewaltfreie-kindheit.de
Diesmal geht es in der neuen Ausgabe von Kitaradio um eine der elementarsten Fähigkeiten, die Kinder lernen, ausbauen und trainieren müssen: Sich durch Sprache verständlich zu machen. Erste Ansprechpartner sind dabei die Fachkräfte in den Kitas, die als Vorbilder dienen, den Dialog üben und sich auf die individuelle Sprachentwicklung der Kinder einstellen. Unterstützung bieten dabei Bilderbücher, Reime und Lieder.
Immer mehr Kinder können nicht ausreichend rechnen. Mittlerweile verlässt jeder zwölfte Schüler die Schule ohne Abschluss. Der Nationale Bildungsbericht zeigt schlechte Leistungen bei Kindern aus Familien, die von Armut und Arbeitslosigkeit betroffen sind. Schwierigkeiten haben auch Kinder, deren Eltern alleinerziehend sind, selbst einen geringen Bildungsabschluss oder einen Migrationshintergrund haben. In Deutschland gibt es 350 verschiedene Maßnahmen gegen Bildungsungleichheit. Nur erfolgreich scheinen diese vielen Maßnahmen nicht zu sein. Die Bundesregierung will Eltern und Kitas stärker in die Pflicht nehmen. In Hessen wird zwar so viel Geld wie noch nie für die Bildung ausgegeben, aber bei den Gesamtschulen werden 70 Millionen Euro eingespart. Dagegen wird demonstriert. Die Politik argumentiert, dass weniger Geflüchtete gekommen seien und der Förderbedarf sinke und die meisten Kinder ohnehin mittlerweile zusammen in einer Klasse unterrichtet würden. Ist es also kein Problem, an Gesamtschulen und Förderschulen zu sparen? Was wäre nötig, um unser Bildungssystem gerechter zu machen und allen Kindern eine gute Chance zu geben? Darüber diskutiert Moderatorin Isabel Reifenrath mit dem Schülersprecher Luca Albert Dobrita und dem Schulleiter Thorsten Giese, den Bildungsforschern Prof. Dr. Kai Maaz und Dr. Cornelia Gresch. Podcast-Tipp: Die Schule brennt - der Bildungspodcast mit Bob Blume Im Bildungssystem herrscht Reformstau. Die schulischen Leistungen gehen messbar zurück, es fehlen tausende Lehrkräfte bei gleichzeitig wachsender Bildungsungerechtigkeit. Und dann noch KI! Es gibt in Schulen aber auch tolle Entwicklungen, von denen andere lernen könnten. Bob Blume ist Lehrer und Bildungsinfluencer. Im Podcast sucht er mit Fachleuten nach Lösungen für die unterschiedlichen Herausforderungen. Jede Woche Montag gibt es eine neue Folge. https://www.ardsounds.de/sendung/die-schule-brennt-der-bildungspodcast-mit-bob-blume/urn:ard:show:0798e0e66b576457/
Basel-Stadt subventioniert Kindertagesstätten stark – nun soll auch das Baselbiet nachziehen. Die Baselbieter SP fordert Gratis-Kitas für alle. Diese Forderung hatte im Landrat keine Chance, doch der Gegenvorschlag der Regierung, der weniger weit geht, stiess auf Gegenliebe. Ausserdem: In der Diskussion um Frühfranzösisch hat der Kanton Baselland den Fremdspracheunterricht wissenschaftlich untersuchen lassen. Die Ergebnisse zeigen: Viel wichtiger als der Startzeitpunkt ist die Gestaltung des Unterrichts.
Schon als junger Koch in einem Hamburger Luxushotel glaubte Jens Witt daran: 100 Prozent bio wird sich beim Essen am Ende durchsetzen. Heute stellt er täglich über 3000 Essen für Kitas her, bio und bezahlbar. Kinder, sagt er, sind anspruchsvoll. Wiese, Tim www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
In einer Umfrage des Kinderhilfswerks fordern die Befragten einheitliche Standards - und kostenlose Kitas und Unterrichtsmaterialien.
Die US-Justiz klagt den ehemaligen kubanischen Präsidenten Raúl Castro wegen Mordes an. Er soll mitverantwortlich sein für den Tod von drei US-Bürgern vor rund 30 Jahren. Mit dieser Anklage erhöht die US-Regierung den Druck auf das Regime in Kuba. Weitere Themen: · Seit Monaten kursieren in Frankreich Berichte über sexuellen Missbrauch in dutzenden Kitas, Kindergärten und Schulen im Grossraum Paris. Nun hat die Polizei 16 Personen festgenommen. Ihnen werden Vergewaltigungen von Minderjährigen und andere sexuelle Übergriffe vorgeworfen. · Der Bundesrat will die Landwirtschaft wegen neuer Freihandelsabkommen gezielt unterstützen. Er will die Subventionen um 158 Millionen Franken erhöhen. Hintergrund ist das geplante Abkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten. Der Bauernverband kritisiert die Massnahme des Bundesrats jedoch und fordert deutlich mehr Unterstützung.
*** WERBUNG: Reisen ist Transformation: Neue Ferienerlebnisse verbinden Sinne, Seele und Synapsen – verändern uns und bleiben. Österreichs Lebensgefühl wirkt nach: https://www.austria.info/ *** Noch nie wurden so viele Personen zum Zivildienst zugelassen wie im vergangenen Jahr. Konkret haben sich 7211 Personen angemeldet, um ihre Dienstpflicht im Umweltschutz, in der Landwirtschaft sowie in Kitas, Spitälern oder Altersheimen zu leisten. Obwohl der Zivildienst eineinhalbmal so lange dauert wie die Rekrutenschule in der Armee, scheint er attraktiv zu sein. Zu attraktiv, finden die Befürworter der Zivildienstreform. Sie wollen das Zivildienstgesetz verschärfen – und so die Armee stärken. Die Gegenseite wiederum warnt davor, dass im Fall einer Verschärfung wichtige Arbeitskräfte fehlen würden. In welchen Punkten soll das Gesetz konkret verschärft werden? Welche Folgen hätte eine Annahme des neuen Zivildienstgesetzes? Und wie stehen aktuell die Chancen der Vorlage? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» beantwortet Bundeshausredaktor Quentin Schlapbach die wichtigsten Fragen zur Abstimmung am 14. Juni. Host: Philipp Loser Produktion: Jacqueline Wechsler, Valeria Mazzeo Steht der Zivildienst vor dem Ende? Was Sie für die kommende Abstimmung wissen müssen Zulassungen zum Zivildienst erreichen neuen Höchststand Die Rückkehr der intimen Fragen: Bürgerliche wollen Gewissensprüfung wieder einführen «Apropos»-Folge zur Gewissensprüfung: Zivildienst unter Beschuss: «Was tun Sie, wenn Sie in einer dunklen Gasse attackiert werden?» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Anfang Mai ist es wieder so weit: In New York steigt die Met-Gala. Die Schönen, Reichen und Superreichen stolzieren dann über den roten Teppich. Derweil rühmt Trump am kürzlichen Tax-Day sein Gesetz, denn es helfe nicht in erster Linie der Wallstreet, sondern der «Mainstreet», also den Gewerblern und kleinen Leuten. Nur: Die gestiegenen Benzinpreise, sowie die Inflation fressen diese kleine Entlastung oft wieder weg. Trumps Steuerpolitik wirkt der neue Bürgermeister von New York, Zohran Mamdani, entgegen. Er möchte Milliardäre stärker besteuern. Vor allem jene, die in New York ein Apartment haben, das mehr als 5 Millionen Dollar kostet, das sie aber kaum bewohnen. Mamdani spricht von einer Pied-à-terre-Steuer. Er möchte die neuen Einnahmen für Kitas, saubere Strassen und mehr Sicherheit in den Quartieren ausgeben. Ist der Plan von Bürgermeister Mamdani ein New Yorker Phänomen? Oder gibt es ähnliche Bestrebungen auch andernorts in den USA? Ist es tatsächlich so, dass Trumps Steuersenkungen nur Steuersenkungen für die Reichen sind? Wie reagieren die Milliardäre auf die Kritik von Mamdani und Co.? Und wie schlagen sich die weniger privilegierten Amerikanerinnen und Amerikaner durch angesichts der steigenden Preise? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Tina Kempin Reuter in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Politikwissenschaftlerin Kempin Reuter lehrt und forscht in Birmingham, Alabama. Produzentin: Jacky Wechsler Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In Zürich sollen rund 80 private Kitas verstaatlicht werden. Die linke Mehrheit im Stadtparlament hat dies nach einer hitzigen Debatte mit Mitte‑Rechts beschlossen. Ziel sind bessere Arbeitsbedingungen und eine verlässlichere Kinderbetreuung. Weitere Themen: - Glatttalbahn erhält erstes grünes Licht im Kantonsparlament. - Nora Ernst möchte für die GLP in den Zürcher Regierungsrat. - Winterthur soll altersfreundlicher werden
Die bestellten Flugabwehrsysteme aus den USA verzögern sich um Jahre, der Bund hat deshalb die Zahlungen gestoppt. Jetzt bedienen sich die USA einfach bei Schweizer Geldern für die F-35-Kampfjets. «Nicht zufriedenstellend» sei die Situation, sagt das VBS. Weitere Themen: · Motorfahrzeugversicherungen sind in der Schweiz deutlich teurer geworden: Die Prämien sind innerhalb von fünf Jahren um fast einen Fünftel gestiegen. Allein im letzten Jahr wurden die Versicherungen rund siebeneinhalb Prozent teurer, meldet der Vergleichsdienst Comparis. · Ein Gericht in den USA ist zum Schluss gekommen, dass Instagram und Youtube süchtig machen. Das Gericht hat einer 20-jährigen Frau Recht gegeben, die die Besitzerkonzerne dieser Plattformen deswegen verklagt hatte. Sie erhält Schadenersatz von 3 Millionen Dollar zugesprochen. Das Urteil ist aber noch nicht rechtskräftig. · Gemeinden wüssten am besten, welche Bedürfnisse die Einwohnerinnen und Einwohner hätten. Mit diesem Argument stellt sich "Avenir Suisse" gegen das neue Bundesgesetz für die nationale Subventionierung von Kita-Betreuungsplätzen. Die liberale Denkfabrik ist auch der Ansicht, dass nicht die Kitas subventioniert werden sollten, sondern die Eltern.
«Männer haben in einer Kita nichts zu suchen.» Solche Kommentare gibt es im Internet derzeit zahlreich. Hintergrund sind die Schlagzeilen zu mutmasslichen Missbrauchsfällen in Kitas in Winterthur und Bern. Was macht der Generalverdacht mit Männern, die in der Kinderbetreuung arbeiten? «Ich habe von Eltern schon oft das Feedback erhalten, dass sie sehr froh seien, dass ich als männliche Person hier im Hort arbeite», das sagt Lorenz Kromer, der mit «News Plus» über seine beruflichen Erfahrungen spricht. Kromer kennt aber auch die andere Seite: Eltern, die explizit wünschen, dass ihre Kinder in gewissen Situationen von Frauen betreut werden – zum Beispiel beim Wickeln. «In solchen Fällen muss eine Kita-Leitung einfach auch sagen, dass die Eltern am falschen Ort sind. Die Kita muss sagen: Bei uns arbeiten Männer und werden alle Tätigkeiten ausführen, die dazugehören». Das sagt Professorin Julia Nentwich von der Universität St. Gallen. Sie forscht zum Thema Männer in Kitas. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Lorenz Kromer, Fachperson Betreuung für Kinder - Julia Nentwich, Professorin an der Universität St. Gallen ____________________ Links: - SRF-Artikel zum aktuellen Fall: https://www.srf.ch/news/schweiz/kitas-in-be-und-zh-betroffen-kita-betreuer-soll-mehrere-kleinkinder-missbraucht-haben - Kinderschutz Schweiz: https://www.kinderschutz.ch/angebote/beratungs-und-meldestellen - Opferhilfe Schweiz: https://www.opferhilfe-schweiz.ch/ ____________________ Team: - Moderation: Dominik Brand - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Peter Hanselmann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr, rechtzeitig zum Feierabend.
Ein Betreuer soll in zwei Deutschschweizer Kitas mindestens 15 Kleinkinder über einen Zeitraum von eineinhalb Jahren sexuell missbraucht haben. Bald muss sich der 33-jährige vor dem Regionalgericht in Bern verantworten. Auch gegen eine der beiden Kitas wird ermittelt.
Diese Woche mit Susanne Schwarz und Sandra Kirchner. 01:58 Schuldenpaket zweckentfremdet Ein Jahr, nachdem der Bundestag das historisch hohe Schuldenpaket beschlossen hat, zeigt sich: Statt wie geplant zusätzliche Investitionen in Klimaschutz und Infrastruktur zu finanzieren, stopft die Bundesregierung offenbar Haushaltslöcher. Das legen aktuelle Auswertungen nahe. 06:39 Lücke zum Klimaziel für 2030 wird größer Deutschlands Treibhausgasemissionen sind 2025 kaum gesunken, gerade so wurde das Klimaziel fürs vergangene Jahr noch erfüllt. Weil es beim Klimaschutz kaum Fortschritt gibt, reißt aber die Lücke zum Klimaziel für 2030 immer weiter auf. Das zeigt der Projektionsbericht des Umweltbundesamtes. 13:28 Förderstopp für Anpassung Die Bundesregierung streicht neue Fördermittel für Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen. Kitas und Pflegeheimen fehlt damit Unterstützung, um sich auf zunehmende Hitze einzustellen. Wohlfahrtsverbände fordern, dafür Geld aus dem Schuldenpaket zu nutzen. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Themen u.a.: Die Polizei kann und muss strukturell diverser aufgestellt werden, findet unser Gast, Kriminalkommisar und Gründer der Initiative BetterPolice, Oliver von Dobrowolski. Und: Warum die Regierung dringend mehr Geld für die Betreuung von Kindern ausgeben muss - und sich das auch für die Wirtschaft auszahlt. Von WDR 5.
Die Kinder in Deutschland sind längst im Visier der militaristischen „Zeitenwende“ – eine aktuelle Meldung unter vielen: Das Rote Kreuz in Nordrhein-Westfalen fordert, dass auch Kinder in Kitas und Schulen auf den Kriegsfall vorbereitet werden. Die Kleinen sollten etwa „spielerisch lernen, wie man eine Wunde verbindet“, Schüler sollten sich mit der Versorgung von „Kriegsverletzungen“ befassen.Weiterlesen
Unsere beiden heutigen Gäste kommen aus unterschiedlichen Branchen. Sie haben sehr unterscheidliche Lebenswege hinter sich und auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam. Der eine hat in Hamburg Politikwissenschaft und Journalistik studiert, war viele Jahre Geschäftsführer einer Digitalagentur und ist heute als Mitgründer der GROW Agency in Hamburg unterwegs als Digital- und Markenstratege, als leidenschaftlicher Lead-Verfechter, als Vater, AI-Aktivist und überzeugter Demokrat. Der andere hat nach einem Management-Traineeprogramm und seinem Studium der Politikwissenschaft, Pädagogik und Soziologie in Bonn, Heidelberg und Mainz eine beeindruckende Laufbahn im HR-Bereich hingelegt: über das Institut für systemische Beratung in Wiesloch und Stationen bei Telekommunikations- und IT-Unternehmen bis hin zur Rolle als CHRO und COO bei einem der führenden Anbieter für berufliche Weiterbildung in Deutschland. Vor mehr als 15 Jahren hat er zusammen mit seiner Frau potenzialraum gegründet, um jungen Menschen ein stärkenorientierte Brücke ins Leben nach der Schule zu bauen. Heute ist er Geschäftsführer der lebezeit Gruppe und leidenschaftlicher Demokrat. Kennengelernt haben sich die beiden über unser New Work Masterskills Executive Programm und schnell gemerkt, dass sie ein Thema besonders verbindet: Die Frage, wie wir echte Inklusion möglich machen. Nicht nur in Unternehmen, sondern schon in Kitas, Schulen, Vereinen und Alltagsbegegnungen. Und wie sich unsere Haltung zu Vielfalt, Teilhabe und menschlicher Entwicklung ganz konkret im Alltag zeigt. Seit mehr als achteinhalb Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in mehr als 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich bereits verändert hat und was sich weiter verändern muss. Wie kann Inklusion gelingen, wenn wir sie nicht nur als politische Forderung, sondern als persönliche Haltung verstehen? Warum fängt gelebte Vielfalt nicht im Diversity-Report, sondern im Kinderzimmer und Klassenzimmer an? Und was braucht es, damit Unternehmen wirklich alle Potenziale sehen – auch jenseits normierter Lebensläufe und Karrieremodelle? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei „On the Way to New Work“, heute mit: Dominic Scheppelmann und Fred F. Schmidt. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Australien reagiert auf Missbrauch in Kitas mit Kontrollen und Videoüberwachung. Forscherinnen betonen aber: Wirksamer Kinderschutz beginnt zu Hause. Schon beim Wickeln können Eltern Kindern Selbstbestimmung und Konsens vermitteln.