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Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 23. Februar 2026! Neulich hat der Islamhasser Irfan Peci ein Video über Neumünster gedreht, das zur Sache geht. Im Bild/Posting stehen u. a. groß und plakativ: „DIESE ISLAMISTEN SOLLEN KINDER BETREUEN!“ Visuell klar zugeordnet wird dieser Satz zum VIKZ Verband der Islamischen Kulturzentren e. V., die unter anderem die Merkezefendi-Moschee in der Christianstraße 22 betreiben. Die Überschrift zu dem Youtube-Video lautet: „Deal mit der Regierung! Türkische Islamisten übernehmen erste Kindergärten“ Gepostet von Amir Imeri, mit Bezug zur AfD Neumünster. Der Vorwurf lautet also: Der Verband der Islamischen Kulturzentren sei islamistisch und übernehme Kinderbetreuung bzw. einen Kindergarten in Neumünster. Das Wort „Islamist“ ist kein wertfreies Schlagwort, sondern bedeutet im deutschen Rechtsverständnis: Nähe zu verfassungsfeindlichen Bestrebungen. Auch wenn ich den VIKZ in einigen Punkten hart kritisiere: Der VIKZ wird nicht vom Verfassungsschutz als islamistisch eingestuft und es gibt keine offizielle Beobachtung als extremistische Organisation. Die Kombination aus „Islamisten + Kinderbetreuung“ erzeugt bewusst Angst und Gefährdungsassoziationen.️ Der im Screenshot gemachte Vorwurf ist meiner Meinung nach strafrechtlich hoch problematisch und sehr wahrscheinlich als üble Nachrede (§ 186 StGB) einzuordnen. Aber was weiß ich denn schon, was unsere Gerichte derzeit so beschäftigt und ob das den VIKZ überhaupt interessiert. Das sind unsere Themen im Fleckenhörer heute: +++ Mehr Rüstungsexporte in die Golfstaaten? Dramatische Zeitenwende in der Rüstungsexportpolitik und damit das völlig falsche Signal! +++ 15.300 mal die eigenen vier Wände: Neumünster hat eine Wohneigentumsquote von 37 Prozent +++ Selbst OpenAI-Chef Sam Altman spricht nun offen darüber: Manche Unternehmen nennen „KI“ bloß als Vorwand, um Kündigungen zu rechtfertigen Musik: Slaughterhouse (USA) Swan Wash (USA) Peppi P. (Berlin) Soutouda (Afghanistan)
Themen u.a.: Behörden informieren nicht ausreichend über Bedrohungen der Sicherheitslage, findet unser Gast, der Sicherheits-Berater Johannes Steger. Und: Wachsender Einfluss der Golfstaaten: Warum man sich seine Partner nicht aussuchen kann. Von WDR 5.
Bundeskanzler Friedrich Merz ist seit Mittwoch mit einer Wirtschaftsdelegation in Saudi-Arabien, Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten unterwegs. Über 800 deutsche Firmen sind in der Region aktiv, Merz wirbt für ein EU-Freihandelsabkommen mit den Golfstaaten und mehr Investitionen in Deutschland. [01:32]Der ehemalige BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber hat den Kanzler begleitet: Saudi-Arabien gehöre zu einer Gruppe neuer, aufstrebender Mittelmächte, sagt er im Gespräch mit Helene Bubrowski. Die entscheidende Frage sei, ob es dem Westen gelinge, diesen globalen Süden auf seine Seite zu ziehen. Kerber lobt den Kurs von Merz, der Menschenrechte zwar anspreche, sie aber nicht zum Gradmesser mache, ob man überhaupt miteinander rede.[02:51] Bitkom-Präsident Ralf Wintergerst, CEO von Giesecke+Devrient, sieht die Golfregion als strategischen Brückenkopf – insbesondere nach Afrika. Die Reise sei wichtig gewesen, um wichtige Kontakte zu pflegen und zu knüpfen.[09:02]Unionsfraktionschef Jens Spahn ist zu Besuch in Israel gewesen. Spahn will nach dem Gaza-Krieg wieder Normalität in die Beziehungen bringen. Im Gespräch mit Sara Sievert macht er deutlich, dass Israel durchaus neue Partner finden könne – auch unter den arabischen Golfstaaten. In der Innenpolitik räumt Spahn ein, dass die Reformen der Koalition noch nicht ausreichen – insbesondere bei Gesundheit und Pflege. Gleichzeitig wehrt er sich gegen den Eindruck, es passiere nichts: Wehrdienst, Bürgergeldreform, Verdreifachung der Bundeswehrausgaben, 60 Prozent weniger Migration. „Vom Ankündigen alleine ist halt die Reform nicht gemacht. Wir müssen uns hinsetzen und tun", sagt Spahn. Statt emotional aufgeladener Einzeldebatten brauche es ein Gesamtpaket für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit. „Die Frage, ob es uns als Volksparteien noch gibt, Union und SPD, wird sich an der Frage entscheiden, ob wir diesem Land wieder stabil, verlässlich Wachstum und damit den Menschen auch eine Perspektive geben."[12:27]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Friedrich Merz hat bei seiner jüngsten Reise dafür geworben, dass die arabischen Staaten mehr in Deutschland investieren. Der Ökonom Hubertus Bardt vom Kölner Institut der deutschen Wirtschaft hält das für richtig.
Beer, Andrea www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Bundeskanzler Friedrich Merz ist in die Golfstaaten gereist. Die Region ist als Handelspartner für Deutschland wegen seiner Energievorkommen interessant.
Kanzler Merz bereist die Golfstaaten. Wie steht es dort um Menschenrechte? In Gesprächen mit Unternehmen sei das kein Thema, sagt Dalia Samra-Rohte, Außenhandelskammer. Die Repression nehme zu, sagt Katja Müller-Fahlbusch, Amnesty International. Von WDR 5.
Kanzler Merz (CDU) besucht Saudi-Arabien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate. "Die Golfstaaten sind ein wichtiger Faktor, wenn es um Gasimporte und zukünftige erneuerbare Energien geht", sagt Philipp Dienstbier, Konrad-Adenauer-Stiftung. Von WDR 5.
Das Regime im Iran ist am Ende, das ist für Nahost-Expertin Kristin Helberg klar. Doch weder die USA noch Irans Nachbarn teilten das Freiheitsstreben der Protestierenden. Donald Trump gehe es um Einfluss; den Golfstaaten um Stabilität in der Region. Schmidt.Mattern, Barbara www.deutschlandfunk.de, Interviews
Im Iran bleibt die Lage angespannt. Bis dato zeichnen sich offiziell bereits mehr als 2.000 Todesopfer infolge der Proteste gegen die Führung in Teheran ab. US-Präsident Trump sagt der Opposition Unterstützung zu. Israel und arabische Golfstaaten raten derzeit jedoch noch von Militärschlägen ab.
Öl hat Venezuela einst reich gemacht. Und internationale Ölkonzerne. Vor allem Ölkonzerne. Als Präsidenten ändern Hugo Chávez und Nicolás Maduro die Spielregeln. Der venezolanische Ölfluss versiegt, der Geldfluss auch. Donald Trump möchte die Zeit zurückdrehen. In Venezuela sollen statt Maduro wieder amerikanische Ölinteressen herrschen. Barbara Fritz ist skeptisch. Entsteht in der westlichen Hemisphäre ein Gegengewicht zur Opec und den Golfstaaten? Kann sein, sagt die Ökonomin und Lateinamerika-Expertin im Podcast, aber: "Werden amerikanische Ölunternehmen wirklich zweistellige Milliardenbeträge oder mehr investieren, wenn nicht klar ist, wo die globale Energiewende hinführt?" Denn die USA sind längst nicht mehr allein in ihrem "Hinterhof": Lateinamerika ist gespalten. China möchte Erneuerbare und Infrastruktur verkaufen. Der Elektrostaat fordert den Petrostaat heraus. Gast: Barbara Fritz, Professorin am Lateinamerika-Institut der Freien Universität Berlin Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Die USA und die Golfstaaten setzen sich für die Rückkehr einer sunnitischen Herrschaft in Syrien ein, um den Einfluss Irans in der Levante zurückzudrängen. Durch die Aussetzung der Sanktionen gegen Syrien will Trump den syrischen Machthaber auf die Linie der US-Politik bringen. Eine Analyse des RT-Teams
Die palästinensische Politik ist durch jahrzehntelange Besatzung und Israels gezielte Tötung und Inhaftierung populärer Führungspersönlichkeiten geschwächt worden. Israel, die USA und die Golfstaaten sind nun sehr zufrieden damit, ohne palästinensische Vertretung über den Wiederaufbau des Gazastreifens zu sprechen. Politische Anführer wie Marwan Barghouti und Ahmad Sa'adat müssen freigelassen werden, ihre Organisationen müssen offen über dieWeiterlesen
Eine Chance für den Frieden? Groß war der Jubel auf den Straßen von Gaza und Tel Aviv, als die Nachricht vom Verhandlungsdurchbruch zwischen Israel und der Hamas die Runde machte. Was für ein diplomatischer Erfolg für US-Präsident Donald Trump. Ausgerechnet jener Trump, der polarisiert wie kein Präsident vor ihm, ein Friedensstifter? Welche Rollen spielen die Golfstaaten? Darüber sprechen Markus Lanz und Richard David Precht in dieser Folge und beleuchten die These der israelischen Soziologin Eva Illouz, dass dieser Konflikt viele Wertmaßstäbe verändert hat. Ist die politische Linke nach Gaza nachhaltig gespalten?
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Porsche setzt beim Cayenne Electric mehr denn je auf digitale Erprobung. Doch der Faktor Mensch ist unerlässlich: Im Rahmen der finalen Testfahrten bringen die Ingenieure das SUV an seine Grenzen – bei eisiger Kälte und glühender Hitze. Darum geht es diesmal!Virtuell entwickelt, real bewährt: Mit dem neuen Cayenne Electric zeigt Porsche, wie digitale Transformation und Ingenieurskunst zusammenspielen. Das neue vollelektrische SUV soll gegen Ende des Jahres vorgestellt werden und dann parallel zu den aktuellen Verbrenner- und Hybrid-Modellen angeboten werden. „Dieses Projekt war das erste, bei dem wir direkt von der digitalen Gesamtfahrzeugerprobung in die Vorserienfertigung übergegangen sind“, sagt man bei Porsche. Die sogenannte Baustufe, wie die in Einzelanfertigung aufgebauten Prototypen intern heißen, konnte entfallen: Rund 120 zeitaufwändig herzustellende Versuchsfahrzeuge wurden weitgehend digital ersetzt. Bereits in der Konstruktionsphase schickten die Ingenieure virtuelle Prototypen auf digitale Testrunden.Erste Komponentenversuche in der virtuellen RealitätSimulation und Künstliche Intelligenz haben die Fahrzeugerprobung einschneidend verändert – und verkürzt. Die Basis dafür bilden drei Säulen: präzise digitalisierte Strecken von Nürburgring bis Alltagsverkehr, jahrzehntelange Erfahrung der Weissacher Ingenieure aus der Realerprobung und die deutlich gestiegene Rechenleistung moderner Systeme für Simulationen in Echtzeit. So konnten die Ingenieure den Cayenne nicht nur virtuell darstellen, sondern auch direkt virtuell erproben. In einer Entwicklungsphase, in der Bauteile zunächst digital vorhanden und damit vergleichsweise leicht veränderbar sind, testeten die Experten via Virtual Reality (VR) die ersten Eindrücke der künftigen SUV-Generation. Die Ergebnisse der digitalen Erprobung wurden später mit Prüfstandtests realer Komponenten verifiziert. Testen im Grenzbereich und allen LebenslagenSo präzise die Simulation auch ist: Die finale Abstimmung bleibt Menschen vorbehalten. Besonders auf Rundstrecken zeige sich, wie wichtig die Erfahrung von Testfahrern ist, um Fahrdynamik und Regelstrategien perfekt auszutarieren. Eine besondere Herausforderung sind Tests unter klimatischen Extrembedingungen, zum Beispiel in heißen Gegenden wie den Golfstaaten oder dem US-amerikanischen Death Valley bei Temperaturen bis 50 Grad Celsius, wo die Klimatisierung im Fokus stand, zum anderen im minus 35 Grad kalten Skandinavien, wo ebenfalls die Klimatisierung, aber auch Kaltstarts auf dem Testkalender der Vorserienfahrzeuge standen. DAS geht noch nicht virtuell! Alle Fotos: © 2025 Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Trumps Plan für Gaza hat internationales Momentum entfaltet – gestützt von US-Druck, arabischer Diplomatie und Rückendeckung vieler Hauptstädte. Doch die Interessenkonflikte bleiben ungelöst: Netanjahu nutzt den Plan als Wahlkampfhilfe, während die Hamas ihn als Kapitulation betrachtet und die Initiative ablehnt. Besonders drei Punkte weist die Organisation zurück: die vollständige Entwaffnung, die Stationierung einer internationalen Truppe in Gaza und die Freilassung aller Geiseln binnen 72 Stunden. Während keine Lösung für den zweijährigen Krieg in Sicht ist, suchen die Golfstaaten nach eigenen Antworten. Sie wollen sich unabhängiger von den USA machen und schmieden neue Bündnisse. Im östlichen Mittelmeer trainieren türkische und ägyptische Streitkräfte bei der Operation Friendship of the Sea 2025 erstmals seit dreizehn Jahren wieder gemeinsam – ein Signal für die sich wandelnden Machtverhältnisse in der Region. Könnte im Nahen Osten eine Art arabische Nato entstehen? Welche Rolle spielt Tony Blairs umstrittene Nominierung für die Gaza-Übergangsbehörde GITA? Und wie viel ist Trumps 20-Punkte-Plan am Ende wert? Über all das spricht Dilan Gropengiesser mit Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, in der 111. Folge von "Was jetzt? – Die Woche". Unsere Sendung sehen Sie immer donnerstags auf zeit.de und auf YouTube. Redaktionsleitung, Moderation: Dilan Gropengiesser Postproduktion: Simon Schmalhorst, Dilan Gropengiesser Redaktion, Producing und Regie: Lucie Liu, Julian Claudi, Matthias Giordano, Fish&Clips Mitarbeit: Alicia Kleer Sprecherin: Poliana Baumgarten Ressortleitung Video: Max Boenke Technisches Konzept: Sven Wolters Videodesign: Fabian Friedrich, Adele Ogiermann Musik: Konrad Peschmann, soundskin
250902PC Der Sklavenmarkt FussballMensch Mahler am 02.09.2025Ein turbulentes Wochenende liegt hinter uns Fußballfans. Gestern 24:00 Uhr wurde das internationale Transferfenster geschlossen. Für mich als VfB-Fan war natürlich der Causa Nick Woltemade hochinteressant. Wochenlang dominierte das Gezerre um den Neu-Nationalspieler zwischen dem VfB und Bayern München die Schlagzeilen. Und dann, als eigentlich alles klar war – Woltemade bleibt beim VfB - schlugen die arabischen Eigner von Newcastle United aus der englischen Premier League zu. Absurde 85 Millionen für einen 23jährigen, der gerade mal eine halbe Saison beim VfB abgeliefert hat. Der Spielermarkt – oder besser Sklavenmarkt – ist außer Kontrolle geraten. Und dafür sorgen die Petro-Dollars aus den Golfstaaten. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Sudan herrscht die größte humanitäre Krise der Welt. Wer kämpft gegen wen? Welche Interessen verfolgen Russland und die Golfstaaten – und warum schaut kaum jemand hin? 150.000 Tote, Millionen Vertriebene, fast die Hälfte der Bevölkerung von Hunger bedroht – und dennoch bleibt das oft unsichtbar. Während die Welt aus guten Gründen nach Gaza und in die Ukraine blickt, versinkt der Sudan weitgehend unbeachtet seit über zwei Jahren in einem brutalen Bürgerkrieg, den die Vereinten Nationen inzwischen als größte humanitäre Krise der Gegenwart bezeichnen. Dem Konflikt sind Jahrzehnte der Unterdrückung und Machtkämpfe vorangegangen. Besonders im Westen des Landes, in der Region Darfur, kommt es zu Massakern, systematischen Vergewaltigungen und ethnisch motivierter Gewalt. Die USA sprechen von Völkermord und verhängten Sanktionen gegen den RSF-Anführer Dagalo. Doch darüber hinaus bleiben internationale Reaktionen schwach. Dabei warnen Hilfsorganisationen: Ohne mehr Aufmerksamkeit und Druck der Weltgemeinschaft bleibt der Krieg im Sudan weiter im Schatten – mit verheerenden Folgen für Millionen Menschen. Warum fällt es uns so leicht diesen Krieg zu ignorieren und was muss geschehen, damit das Leiden der Zivilbevölkerung endlich beendet wird? Das bespricht Moderatorin Hannah Grünewald in der 105. Folge von Was jetzt? – Die Woche mit Andrea Böhm, Politikredakteurin der ZEIT. Unsere Sendung sehen Sie immer donnerstags ab 21 Uhr auf zeit.de und auf YouTube. Redaktionsleitung und Moderation: Hannah Grünewald Postproduktion: Simon Schmalhorst, Matthias Giordano, Fish&Clips Redaktion und Produktion: Matthias Giordano, Carl Friedrichs, Fish&Clips Sprecherin: Poliana Baumgarten Mitarbeit: Leonie Georg Ressortleitung Video: Max Boenke und Claudia Bracholdt Technisches Konzept: Sven Wolters Videodesign: Fabian Friedrich, Adele Ogiermann, Ulf Stättmayer, Nicolás Grone Musik: Konrad Peschmann, soundskin #sudan #bürgerkrieg #hungersnot #gold #russland
250819PC Plastik Gipfel gescheitertMensch Mahler am 19.08.2025Das Entsetzen ist groß: Der Plastik-Gipfel ist am Widerstand der USA und der Golfstaaten gescheitert. Das sind die größten Erdölproduzenten der Erde. Da mutet die Meldung in TAZ fast niedlich an – dennoch müssen wir auf kleine Schritte achten, um den Mut nicht zu verlieren.Franchise-Filialen bekannter Fastfood-Ketten, unter anderem Burger King, Nordsee und Subway, müssen ihr Mehrwegangebot bei den Verpackungen verbessern, nachdem die Deutsche Umwelthilfe (DUH) geklagt hatte. Es geht um Entscheidungen der Landgerichte Berlin und Frankfurt.Seit 2023 besteht die sogenannte Mehrwegangebotspflicht. Gastronomiebetriebe, die ihre Waren auf mehr als 80 Quadratmetern anbieten, dürfen seitdem nicht nur Wegwerfverpackungen haben, sondern müssen Mehrwegbehältnisse zumindest als Option anbieten.Nicht alle halten sich daran: Ab November 2023 hatte die DUH einzelne Filialen besagter Unternehmen stichprobenartig kontrolliert, die allesamt einen Verzehr im Restaurant sowie zum Mitnehmen anbieten.Wenn neben den Wegwerf-Verpackungen der To-go-Variante keine gleichwertigen Mehrwegoptionen für den Verzehr vor Ort angeboten wurden, reichte die Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation Klage ein. Das passierte auch dann, wenn zwar wiederverwendbare Becher oder Verpackungen angeboten wurden, diese aber nicht dem Umfang der Einwegoptionen entsprachen, also Mehrwegbecher zum Beispiel nur in einer Größe verfügbar waren, die Wegwerf-Behälter jedoch in mehreren.Eigentlich können da nur wir Verbraucher regulierend eingreifen: Wenn Mehrweg angeboten wird, zugreifen. Falls nicht – den Laden einfach meiden. Es gibt ja genug Alternativen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Merz' „Made for Germany“-Runde soll hunderte Milliarden Investitionen mobilisieren, während Musk mit xAI schon die nächste Milliardenfinanzierung und ein noch größeres GPU-Cluster ankündigt. Anthropic ringt um Golf-Kapital, OpenAI baut mit Oracle eine neue Serverfarm und warnt zugleich vor KI-gestütztem Stimmenbetrug. Gerüchten zufolge steht GPT-5 kurz vor dem Launch. Alphabet meldet starkes Wachstum in Cloud und Werbung, Google testet immer aggressivere KI-Overviews, eine Studie zeigt deren Einfluss auf Klicks. SAP, ServiceNow und Tesla legen Zahlen vor – mit sehr unterschiedlichen Reaktionen. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Merz' „Made for Germany“-Investitionsgipfel (00:10:50) xAI (00:20:00) Anthropic sucht Geld aus den Golfstaaten (00:23:50) OpenAI & Oracle: 2 Mio. GPUs (00:31:30) Alphabet Earnings (00:57:30) ServiceNow Earnings (00:58:00) Tesla Earnings Shownotes Auch viele Tech-CEOs sagen Milliarden-Investitionen zu – golem.de Made for Germany: Gipfel mit Friedrich Merz - Entstehung – sueddeutsche.de Musk-Verbündete wollen bis zu 12 Milliarden Dollar für xAI-Chips aufbringen – wsj.com Elon Musk: Ziel von @xAI – x.com Geleaktes Memo: Anthropic-CEO strebt Investitionen aus Golfstaaten an – wired.com Oracle liefert OpenAI 2 Millionen KI-Chips für Rechenzentren – bloomberg.com OpenAI plant Start von GPT-5 im August – theverge.com Alphabet profitiert von KI und Cloud-Nachfrage – bloomberg.com Barry Schwartz über X: Weniger Klicks auf Links bei AI Overviews – x.com Googles neues Web-Guide-Suchexperiment nutzt KI – techcrunch.com Byrne Hobart auf X – x.com Robo-Taxis to Cover About 'Half the U.S. Population' by End of 2025: Musk – barrons.com wann Tesla den Besitzern erlauben wird, ihre Autos im Robotaxi-Dienst einzusetzen – x.com David Sacks über X: "Bundesregierung kauft kein WokeAI." – x.com The Platform Group: Das riskante Spiel manager-magazin.de Spahn – instagram.com Starlink-Satelliteninternet weltweit ausgefallen – theverge.com Trump fordert Zwangseinweisung Obdachloser – washingtonpost.com US-finanzierte Verhütungsmittel werden in Frankreich verbrannt – reuters.com
Künftig soll jedes der 32 Nato-Mitgliederländer fünf Prozent seiner Wirtschaftskraft in die Verteidigung stecken. Mehr als doppelt so viel wie heute. Bisher galt dieser Schritt als unrealistisch. Dass die Nato-Länder das trotzdem beschliessen am Gipfel in Den Haag, hat zwei Gründe. (00:00) Intro und Schlagzeilen Nato-Staaten wollen nun doch mehr in Verteidigung investieren Iran: Kann das Regime von aussen gestürzt werden? Die Rolle der Golfstaaten im Nahost-Konflikt SVP-Kritik an EU-Vertragspaket hat schweren Stand in der Romandie Wie verdient man mit Pflegeheimen Geld? Mittelmeer-Migration: Schleuser rüsten zunehmend auf
Der Krieg zwischen Israel und Iran beunruhigt die Herrscher der Golfstaaten. Donald Trump lässt zusätzliches Militärgerät nach Nahost verlegen. Und Prunkstücke aus der Luxusvilla des Immobilien-Hasardeurs René Benko werden versteigert. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Israel-Iran-Krieg: Was die Golfstaaten jetzt fürchten Krieg zwischen Israel und Iran: Trumps Armada im Nahen Osten Edle Weine, Bayern-Fußball, Bademantel: Alles muss raus aus Benkos Luxusvilla+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Deals, Dollars und Diplomatie Kanzler Friedrich Merz (CDU) will am Mittwochabend nach Washington fliegen, um dort am Donnerstag US-Präsident Donald Trump zu treffen. Geplant seien ein Gespräch der beiden im Weißen Haus, ein gemeinsames Mittagessen und anschließend ein Pressetermin. Dies gab Regierungssprecher Kornelius am Samstag in Berlin bekannt. Es solle bei dem Antrittsbesuch des Kanzlers in Washington unter anderem um den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine, die Lage im Nahen Osten und die Handelspolitik gehen. Ob das Thema der Meinungsfreiheit angesprochen werden wird, sagte Kornelius nicht. Dies ist aus amerikanischer Sicht vordringlich. Wie man erfolgreich Reisen in Szene setzt, könnte Merz von Trump lernen. Der hatte es vor kurzem bei seiner Tour durch die Golfstaaten vorgemacht. Mittlerweile liegen Analysen und Ergebnisse von Trumps Reise in den Orient vor. Immerhin wurden viele milliardenschwere Zusagen ins Land geholt, die der US-Wirtschaft einen erheblichen Schwung verleihen werden. Ein Konjunkturpaket, das Amerikas Wirtschaft stützt. Eine spektakuläre Reise - auch gerade im Vergleich mit dem Trip von Merz. Ein Gespräch mit TE-Korrespondentin in den USA, Suse Heger. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Die Lage in Gaza eskaliert - und ist ein politischer Prüfstein für alle, die Macht in der Region beanspruchen, darunter die Golfstaaten, Ägypten, Iran, die USA und natürlich Israel. Doch: Welche Akteure verfolgen noch echte Strategien für Gaza? Und wer nutzt das Thema nur für eigene Zwecke? In dieser Folge von “Der Trump Effekt” diskutieren Katrin Eigendorf, Luc Walpot und Ulf Röller, wie Trump, die Golfstaaten, Israel, Europa und Ägypten mit dem Konflikt in Nahost umgehen – und was das über ihre geopolitischen Ziele verrät. Es geht um Waffen und Wirtschaftsdeals, symbolische Gesten und fehlende Pläne. Eine Analyse der politischen Mechanik hinter dem Nahostkonflikt – ohne Illusionen, aber mit klarem Blick auf Interessen, Macht und Leerstellen. Lead Producerin: Miki Sič, Redaktion: Julia Ilan, Schnitt und Sound: Fabio Lautenschläger, Executive Producer:innen: Su Holder & Chris Guse ZDF auslandsjournal: Narîn Şevîn Doğan Leiterin ZDF auslandsjournal: Stefanie Schoeneborn ZDF Hauptredaktion Audience: Corinna Meisenbach ZDF Produktion: Linda Kleemann und Ulrike Schork
Die Thurgauer Stadt Wein-felden hat die Einführung eines Grab-feldes nach islamischer Tradition abgelehnt - mit 51,6 Prozent der Stimmen. Nach dem knappen Nein an der Urne, wollen Gegner wie auch Befürworter die Diskussion weiterführen. Weitere Themen: Israel hat seine Drohung wahrgemacht und seine Militäroffensive im Gazastreifen intensiviert. Dies, nachdem es während des Besuchs von US-Präsident Trump in den Golfstaaten keine Einigung für einen neuen Waffenstillstand gegeben hatte. In der Nacht sind bei Angriffen auf das Gebiet wiederum dutzende Menschen getötet worden. Die Hoffnung auf Frieden ist in weite Ferne gerückt. Welche Folgen hat US-Präsident Donald Trumps neue Amtszeit für die Medien? Die langjährige, preisgekrönte Karikaturistin Ann Telnaes hat aufgrund einer ihrer Zeichnungen ihre Stelle bei der Washington Post gekündigt. Abgebildet waren Milliardäre und Medienmogule, die sich vor Donald Trump verneigen und ihn mit Dollarbeuteln huldigen. Der Besitzer der Washington Post, Jeff Bazos, war ebenfalls abgebildet - und wollte deshalb die Karikatur nicht drucken.
Schneider, Richard C. www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Wir schalten zu unserem Korrespondenten Majid Sattar, der mit der amerikanischen Delegation unterwegs ist, und lassen uns von Rainer Hermann den neuen Nahen Osten erklären, den die Golfstaaten mit Trump bauen wollen.
US-Präsident Trump tourt durch die Golfregion. Er hat seinen Nahosttrip nach dem Besuch in Saudiarabien in Katar fortgesetzt – begleitet von der Kontroverse um ein geplantes millionenschweres Geschenk des reichen Golfstaates. Katars Emir empfing den amerikanischen Präsidenten mit protokollarischem Pomp in der Hauptstadt Doha. Trump sprach von einer «sehr loyalen, grossartigen und schönen Freundschaft».Umstritten ist, ob diese Freundschaft zu weit geht. Hintergrund sind Berichte, wonach die Familie des Emirs dem US-Präsidenten ein luxuriöses Flugzeug im Wert von etwa 400 Millionen Dollar schenken will – eine Maschine vom Typ Boeing 747, die zur Präsidentenmaschine Air Force One aufgerüstet werden soll. Die Frage ist, ob dies rechtlich zulässig und moralisch vertretbar wäre. Trump verteidigt das Vorhaben seit Tagen vehement.Generell scheinen sich die politischen Interessen der USA mit den privaten der Trump-Familie zu vermischen. Trumps Sohn Eric war kurz vor seinem Vater in die Region gereist und hat angekündigt, dass in verschiedenen Golfstaaten mehrere Trump-Towers geplant seien, etwa in Riad, allenfalls in Oman oder in Dubai, einem «Spielplatz für einen Entwickler» von Immobilien, wie Trump Jr. in einem Interview sagte.Inzwischen regt sich im US-Parlament bei den Demokraten Widerstand gegen die Pläne Trumps, vor allem was das Flugzeug aus Katar betrifft, das luxuriös ausgestattet werden soll. Auch bestehen ernsthafte Sicherheitsbedenken, da die Air Force One eine fliegende Kommandozentrale ist, von der aus der US-Präsident den Einsatz von Atomwaffen anordnen kann.Während Trump die Machtbefugnisse seines Amtes ausreizt, hadern die Demokraten weiterhin mit der Wahlniederlage im vergangenen November. Damit nicht genug: Der CNN-Journalist und Buchautor Jake Tapper schreibt in seinem Buch «Hybris: Verfall, Vertuschung und Joe Bidens verhängnisvolle Entscheidung», das demnächst erscheint, wenig Schmeichelhaftes über den ehemaligen Präsidenten. Dessen Gesundheitszustand sei weit schlechter gewesen als von seiner Familie und dem Weissen Haus dargestellt.Trump scheint sein Amt für Geschäftsinteressen zu nutzen. Gab es das schon mal in diesem Ausmass? Was will er mit seiner Reise in die Golfregion erreichen? Und was blüht den Demokraten wegen des Buchs von Jake Tapper über den Gesundheitszustand von Joe Biden?Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Martin Kilian, dem früheren USA-Korrespondenten des «Tages-Anzeigers», in einer neuen Folge von «Alles klar, Amerika?». Kilian lebt in Charlottesville, Virginia, von wo aus er die US-Politik eng verfolgt.Produktion: Mirja Gabathuler Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch
Demokratiearbeit beginnt im Kleinen - bei Gesprächen in der Straßenbahn, erzählt unser Gast. Donald Trump demonstriert bei seiner Reise an den Golf vor allem Käuflichkeit, meint unsere Kollegin. Unser Host schaut auf die Bundestags-Rede des Kanzlers. Von WDR 5.
Armbrüster, Tobias www.deutschlandfunk.de, Interviews
Fast könnte man sagen, dass Trump der Tradition treu bleibt, bei der ersten größeren Auslandsreise eines US-Präsidenten auf Gleichgesinnte zu treffen. Früher waren das die europäischen Alliierten, heute sind es die Golfstaaten. Trump hat sehr klargemacht, worum es ihm bei dieser Reise geht: Geld. Politische Ziele verfolgt er kaum. In der aktuellen Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Mathieu von Rohr, Auslandschef des SPIEGEL. »Für Trump ist die Reise in erster Linie eine Gelegenheit, Geschäfte zu tätigen – und zwar Geschäfte, die gut für die amerikanische Wirtschaft sind und für seine eigenen Unternehmungen«, so von Rohr. Donald Trump habe noch nie ein Problem damit gehabt, sein Amt für private Zwecke zu nutzen. Dafür spreche auch der Fakt, dass Trump erwäge, Katars Geschenk, eine Boeing im Wert von 400 Millionen Dollar, anzunehmen und womöglich nach seiner Präsidentschaft privat zu nutzen, glaubt von Rohr.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der US-Präsident reist in die Golfstaaten und erwartet, reich beschenkt zu werden. Für die Altersvorsorge der Deutschen sieht es hingegen schlecht aus. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Trumps rätselhaftes Faible für die Golfstaaten Mehr Hintergründe hier: Beamte in die Rentenversicherung – warum der Plan so teuer wäre Die ganze Geschichte hier: Frankreichs Nationalheld taumelt +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
US-Präsident Trumps erste Auslandsreise führt nach Saudi-Arabien. "Saudi-Arabien geht es um Prestige, aber darüber hinaus um ganz harte sicherheitspolitische Interessen", sagt Nahost-Experte Guido Steinberg. Trump gehe es vor allem um Geld. Von WDR5.
Es wird wohl kaum um Menschenrechte gehen, auch deshalb ist Trump ein willkommener Gast in den Golfstaaten. Seine Auslandreise beginnt der US-Präsident mit einem Besuch in Saudi-Arabien. Es geht um Investitionen in den USA und vermutlich auch um Gaza.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Knapp drei Monate nach dem Sturz des alten syrischen Systems bringen sich die Staaten, die den „Regime Change“ in Syrien direkt oder indirekt herbeiführten, in Stellung. Die Türkei, USA, Israel und europäische Staaten versuchen, das Land nach ihren territorialen und wirtschaftlichen Interessen aufzuteilen. Die arabischen Golfstaaten positionieren sich gegen Israel und betonen die Unterstützung derWeiterlesen
Während die autokratisch geführten Golfstaaten mit ihrem Reichtum protzen, sieht es in Kuwait anders aus. Das Land ist reich – sieht aber nicht danach aus. "Die Demokratie ist schuld", hören Besucherinnen und Besucher immer wieder. Aber gibt es überhaupt eine Demokratie? Autorin: Anna Osius Von Anna Osius.
Der Oman ist ein Wüstenstaat, der auf Wissen setzt. Viele Studierende der RWTH Aachen kennen das Land und seine Innovationskraft bereits ganz genau. Denn zwischen ihrer Hochschule und der German University of Technology (GUtech) in der omanischen Hauptstadt Maskat gibt es seit vielen Jahren enge Beziehungen.Robert Schmitt ist Professor an der RWTH Aachen und einer der Gründerväter der GUtech. Der Ingenieur ist schon lange wissenschaftlich mit Maskat verbunden. Für ihn ist der Oman "verwurzelt in klaren Wertvorstellungen, gleichzeitig umarmt er die Welt in Bezug auf Offenheit, Willkommenskultur und der Entwicklung neuer Technologien, die das Land voranbringen sollen", so Schmitt im ntv-Podcast "Wirtschaft Welt & Weit".Die Umsetzung neuer Ideen ist schnell und pragmatisch. Im Podcast berichtet Schmitt von Häusern aus dem 3D-Drucker, die man an die speziellen Verhältnisse des Wüstenstaats angepasst habe. Dadurch sei die Bauzeit stark verkürzt worden. Für Schmitt ist klar, dass wir uns einiges im Oman abschauen können: "Wir unterschätzen die Dynamik dieser Entwicklung", sagt Schmitt in der neuen Podcast-Folge.Doch nicht nur wirtschaftlich, sondern vor allem auch geostrategisch ist der Oman für ihn ein verlässlicher Partner. Schließlich ist das Land schon seit Langem als besonnener Vermittler bekannt, etwa bei der Wiederannäherung zwischen dem Iran und Saudi-Arabien. Ohne viele Worte darüber zu verlieren, nutzt der Oman seine guten Drähte zu allen Seiten. Oman-Expertin Sousann El-Faksch lebt seit 20 Jahren im Land: Der Oman verfolge die Strategie, freundschaftliche Beziehungen zu jedem zu pflegen und sich niemanden zum Feind zu machen. Das hat für sie auch kulturelle Hintergründe.In der neuen Podcast-Folge spricht Host Andrea Sellmann mit Sousann El-Faksch und dem Ingenieur Robert Schmitt über das Sultanat Oman, das im Schatten der Glitzerwelten anderer Golfstaaten oft erst auf den zweiten Blick wahrgenommen wird. Beide Gäste sind schon seit Langem mit dem Land verbunden. Der Universitätsprofessor Robert Schmitt hat die Kooperation zwischen Aachen und Maskat mit aufgebaut. Seit 2008 ist er Rektorats-Abgeordneter für die Kooperation mit den arabischen Golfstaaten und Mitglied des Bord of Governance der GUtech. Sousann El-Faksch arbeitet für die Auslandshandelskammer und ist Repräsentantin und Büroleiterin des AHK-Büros in Maskat. Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.deUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Es gab einmal eine Zeit, da war Frieden in Europa ganz selbstverständlich. Da haben wir die Europäische Union als Friedensprojekt gefeiert. Vorbei. Seit zweieinhalb Jahren tobt der Krieg in Europa. Die Ukraine wehrt sich seit zweieinhalb Jahren gegen den russischen Angriff. Seit mehr als einem halben Jahr herrscht Krieg in Gaza. Israel reagiert damit auf die Terrorakte der Hamas. Beide Kriege, ihre Gemeinsamkeiten, die Unterschiede und die Rolle Europas sind das Thema der 39. Folge des Podcasts „Zukunft gestalten“ mit Malva Sucker und Jochen Arntz.Kompetente Gesprächspartner sind Miriam Kosmehl, Osteuropa-Expertin der Bertelsmann Stiftung und Christian Hanelt, Nahost-Experte der Stiftung. Warum drängen die USA und die EU auf einen Waffenstillstand in Gaza? Welche Chancen gibt es für einen Wiederaufbau in der Region? Wer könnte das Geld dafür liefern?Warum ist im Krieg in der Ukraine ein Waffenstillstand – zumindest derzeit – völlig undenkbar? Wie sinnvoll ist es, über einen Wiederaufbau in der Ukraine zu sprechen, während nicht nur an den Frontlinien die Menschen sterben? Und warum macht den Menschen in der Ukraine ein Beitritt zur EU trotz allem Hoffnung? Kein leichtes Thema. Aber eines, über das wir sprechen müssen – und dank dieser Podcast-Folge etwas klarer sehen.Kapitel:00:00 Intro00:31 Einführung01:40 Vorstellung der Gäste02:41 Wie geht es den Menschen in der Ukraine?04:39 Russland und Ukraine06:06 Netzwerke für Verständigung in Israel und Palästina08:19 Geberkonferenz für die Ukraine10:51 Wiederaufbauhilfe und Klimawandel13:40 EU-Integration der Ukraine16:52 EU-Engagement in Nahost und Nordafrika19:56 Waffenstillstand und Zweistaatenlösung23:02 Kein Waffenstillstand in der Ukraine25:28 Russlands Rolle im Syrienkonflikt28:15 Westliche Strategien gegen Russlands Aggression31:53 Konflikte in der europäischen Nachbarschaft34:37 Europa als Hoffnung35:42 SchlussWeiterführende Links:https://globaleurope.eu/tag/ukrainianwar/Grüne Energiegewinnunghttps://www.bertelsmann-stiftung.de/en/publications/publication/did/strengthening-eu-southern-neighbourhood-relations EU-Verflechtung mit der Nachbarschafthttps://www.bertelsmann-stiftung.de/en/publications/publication/did/keeping-friends-closer-why-the-eu-should-address-new-geoeconomic-realities-and-get-its-neighbours-back-in-the-fold-all Einfluss RUS TKY IRN KSA auf die EU Nachbarschafthttps://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/antagonismen-in-der-nachbarschaft-der-europaeischen-union-1https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/antagonismen-in-der-nachbarschaft-der-europaeischen-union-2-allhttps://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/antagonismen-in-der-nachbarschaft-der-europaeischen-union-3-allEU-Ukrainehttps://www.bertelsmann-stiftung.de/en/our-projects/sovereign-europe/project-news/outlier-or-not-the-ukrainian-economys-preparedness-for-eu-accessionUkraine Agrar plus Auswirkungen auf Tunesienhttps://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/ukraines-role-in-global-food-supply-individual-countries-vulnerabilityhttps://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/how-to-improve-food-security-in-tunisia Projekt:https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/souveraenes-europa-strategisches-management-globaler-verflechtung?tx_rsmbstpublications_pi2%5Bitemuid%5D=508&cHash=2a55318bbd1b805ead44f4eec3d71728#detail-content-grid-223008 Publikationen:https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/souveraenes-europa/publikationenhttps://shop.zenith.me/products/ein-ring-aus-feuerhttps://www.youtube.com/watch?v=aAUDmvQGhaU www.bertelsmann-stiftung.de/podcast Schreibt uns an podcast@bertelsmann-stiftung.de oder auf https://www.instagram.com/bertelsmannstiftung/
Breitband - Medien und digitale Kultur (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Die arabische Halbinsel will zu einem der Tech-Zentren der Welt werden. Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate wetteifern um den Bau von Rechenzentren für KI-Anwendungen. Sie haben viel Geld und kein Problem mit dem Datenschutz. Martin Böttcher www.deutschlandfunkkultur.de, Breitband
Longerich, Melanie www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
Versteckt in Granatäpfeln, Autoreifen oder Zwiebelkisten ? wenn Zollfahnder Captagon-Tabletten entdecken, dann oft in riesigen Mengen. Knapp 50 Milliarden US-Dollar könnten mit dem Drogenhandel pro Jahr umgesetzt werden. Eine enorme Summe! Es wäre mehr, als mexikanische Kartelle mutmaßlich mit dem Handel von Kokain verdienen. Einer der großen Profiteure scheint dabei das syrische Regime zu sein. Experten gehen davon aus, dass der Assad-Clan mit dem Drogenhandel seine Macht sichert. Hauptabsatzmarkt für die kleinen Tabletten sind bislang noch die arabischen Golfstaaten. Aber auch die Nachbarländer Syriens werden immer mehr von der Droge überschwemmt. Und auch in Europa entdeckten Zollfahnder zuletzt immer wieder große Mengen Captagon ? droht die Droge auch nach Deutschland zu schwappen? ARD Korrespondent Tilo Spanhel berichtet.
Wenn Zollfahnder Captagon entdecken, dann oft in riesigen Mengen. Manchmal sind gefälschte Verpackungen und Beipackzettel gleich mit dabei. Nach Schätzungen von Experten werden pro Jahr knapp 50 Milliarden US-Dollar mit dem illegalen Tablettenhandel umgesetzt. Einer der großen Profiteure scheint dabei das syrische Regime zu sein. Experten gehen davon aus, dass der Assad-Clan mit dem Drogenhandel seine Macht sichert. Hauptabsatzmarkt für die kleinen Tabletten sind bislang die arabischen Golfstaaten. Aber auch die Nachbarländer Syriens werden immer mehr von der Droge überschwemmt. Und in Europa entdeckten Zollfahnder zuletzt ebenfalls große Mengen Captagon. Weitere interessante Informationen: https://www.tagesschau.de/investigativ/captagon-drogenfunde-deutschland-100.html
Jordanien ist ein Land zwischen Tradition und Moderne. Wer die Hauptstadt Amman besucht, entdeckt geschichtsträchtige Ruinen neben Hochhäusern der Neuzeit. Jordanien ist außerdem direkter Nachbar von Syrien und Israel und damit geografisch nah dran an den Krisenherden des Nahen Osten. Das Land gilt als enger Verbündeter des Westens. Auch die wirtschaftlichen Beziehungen wirken gefestigt.Deutschland ist ein wichtiger Handelspartner für Jordanien, das stark auf Importe angewiesen ist. Detlef Gürtler beobachtet die Wirtschaftsbeziehungen zwischen beiden Ländern für Germany Trade & Invest seit Jahren. Viele junge Jordanier seien gut ausgebildet, aber unterbeschäftigt, berichtet er in "Wirtschaft Welt & Weit". Gingen diese Menschen fort, um Arbeit zu finden, dann meist in die Golfstaaten. Ein Umstand mit Potenzial, meint Gürtler: "Genauso gut könnte das auch nach Westen gehen", erklärt er in der neuen Podcast-Folge - und berichtet von einem Zentrum für Arbeitsmobilität, das "eine solche Fachkräftemigration in Richtung Deutschland fördern soll. Da kann viel draus werden."Auf offizieller Ebene stimmen die Beziehungen. Doch wie sehr verändert der Krieg zwischen Israel und der Hamas das Deutschland-Bild innerhalb der Bevölkerung? Schätzungen zufolge hat mehr als die Hälfte der jordanischen Bevölkerung palästinensische Wurzeln. Deutschland sei seit dem Angriff der Hamas auf Israel "deutlich unbeliebter" geworden, sagt André Bank, Politikwissenschaftler beim GIGA-Institut Hamburg. Wie sehr wird das durchschlagen? Wo liegt sonst noch Potenzial in den deutsch-jordanischen Wirtschaftsbeziehungen? Wie groß ist die Gefahr, dass auch Jordanien in den Nahost-Krieg reingezogen wird?Diese und viele weitere Fragen diskutiert Host Mary Abdelaziz-Ditzow mit ihren Gästen André Bank und Detlef Gürtler in der neuen Podcast-Folge.André Bank ist Politikwissenschaftler und Nahost-Experte beim German Institute for Global and Area Studies (GIGA) in Hamburg. Und Detlef Gürtler arbeitet als Korrespondent bei Germany Trade & Invest, also bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Bundesrepublik Deutschland. Er ist dort unter anderem für die Marktbeobachtung von Jordanien zuständig. Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.de.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Am Dienstag stehen am WEF der ukrainische Präsident Selenski und der chinesische Ministerpräsident Li Qiang im Zentrum. Allerdings sind das nicht die einzigen hochkarätigen Namen in Davos. Gerade die Golfstaaten wie Katar und Saudi-Arabien nutzen das WEF als grosse Bühne für die Imagepflege. Weitere Themen: Russland will enger mit Nordkorea zusammenarbeiten. Derzeit ist die nordkoreanische Aussenministerin zu Besuch in Russland. Das löst Besorgnis bei all jenen aus, die den beiden Staaten nicht vertrauen. Das sogenannte Gesundbeten hat in vielen Westschweizer Kantonen eine lange Tradition. Gesundbeten bedeutet, dass für jemanden mit einem gesundheitlichen Problem gebetet wird, um sie oder ihn zu heilen. Eine Tradition, die Fragen aufwirft.
Osius, Annawww.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Florian Bieber stellt sein neues Buch vor. Es geht vor allem darum, wie Diktaturen Einfluss auf dem Balkan nehmen. China baut Straßen, Russland spornt Nationalisten an, die Türkei und die Golfstaaten investieren in Moscheen und Hotels. Sie alle sehen darin einen Weg, Einfluss auf Europa zu nehmen. Warum sie das überhaupt können und auch welche Fehler Europa gerade macht - darum geht es im Gespräch. Dabei lässt Krsto es sich natürlich nicht nehmen, mal zu klären, was dem Herrn Professor eigentlich einfällt einen Balkan-Podcast zu starten, ohne vorher nach Erlaubnis zu fragen.
Gabor Steingart präsentiert das Pioneer Briefing
Wie wir altern ; Wie der Klimawandel die reichen Golfstaaten treffen könnte ; Was die Stimme über uns verrät ; Holodeck für die Polizei ; Grüßen - Macht was mit uns ; Woher kommen Meter, Kilogramm und co? ; ChatGPT & Co. Wann sind die KIs schlauer als wir? ; Martin Winkelheide. Von WDR 5.
Im Norden des Gazastreifens könne nur noch ein Spital operative Eingriffe vornehmen, teilt die Uno-Koordinierungsstelle für humanitäre Angelegenheiten mit. In einer Videobotschaft schildert Tom Potokar, Chefchirurg des IKRK im europäischen Spital in Gaza, die dramatische Lage dort. Weitere Themen: (01:43) Gesundheitsversorgung in Gaza vor dem Zusammenbruch (07:51) Wer folgt auf Glättli an der Spitze der Grünen? (13:31) «Covid-19»-Schlussbericht: Kritik an Zusammenarbeit (17:55) Deutschland: Fraktion der Links-Partei löst sich auf (21:10) Neue Welle der Gewalt in Sudan (27:33) Glencore baut Kohlegeschäft weiter aus (31:09) Die Macht des Fussballs in den Golfstaaten (39:15) Pensionskassengeld für die Energiewende
In Saudi-Arabien sollen Grenzschutzbeamte hunderte Migrantinnen und Migranten aus Äthiopien erschossen haben, die versuchten, via Jemen in das Land einzureisen. Warum geht Saudi-Arabien mit aller Härte gegen Geflüchtete vor? Das Gespräch mit Toby Matthiesen, er forscht an der Universität Bristol zu den Golfstaaten. Weitere Themen: (07:32) «Der Migrationsdruck auf die Golfstaaten wird extrem zunehmen» (14:31) 7 Billionen Dollar an Subventionen für fossile Energien (18:47) Keine Aussichten auf Besserung in Zimbabwe (22:15) «Einfach schön» - oder Symbol für die Diversität der Demokratie