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Der Kanzler bricht nach China auf. In Berlin wird um Rita Süssmuth getrauert. Und in der Ukraine herrscht jetzt seit vier Jahren Krieg. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Die ganze Geschichte hier: So akribisch hat sich Merz noch nie auf eine Reise vorbereitet Mehr Hintergründe hier: Die unbequeme Vordenkerin Mehr Hintergründe hier: Dieser ständige Kampf zwischen Alltag und Katastrophe+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Seit vier Jahren wehrt sich die Ukraine gegen die russische Invasion. Dieser Angriff hat für ganz Europa vieles verändert. Vor allem, weil die USA sich als wenig verlässlicher Partner erweisen. Wir sprechen von Kriegstüchtigkeit, geben viel Geld für Rüstung aus und sind einer der größten Finanzierer der Ukrainehilfen. Aber reicht das? Üben wir genügend Druck auf Russland aus und tun alles, damit deren Kriegskasse austrocknet? Der Kanzler wird nicht müde zu betonen, dass wir uns in Europa zusammenraufen müssen, um den Bedrohungen standzuhalten. Das funktioniert aber nur mäßig und der Streit um den Kampfjet FCAS spricht Bände. Wie weit kommt man allein mit Waffenlieferungen? Was braucht es noch, um die Ukraine und Europa Zeitenwende-fest zu machen? Darüber wollen wir sprechen mit unserem Korrespondenten in Kiew, Florian Kellermann, mit Dr. Linn Selle, Leiterin Europa-Zentrum der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, mit der Politikwissenschaftlerin Dr. Jana Puglierin und mit Sebastian Hagen, Kommandeur Panzerbrigade 45 „Litauen“ in Rukla. Podcast-Tipp: NDR Info - Streitkräfte und Strategien Das Update zum Krieg in der Ukraine - auch mit dem Blick in den Nahen Osten. Die langjährigen ARD-Korrespondent:innen Anna Engelke, Stefan Niemann, Kai Küstner und Astrid Corall sprechen mit sicherheitspolitischen Expert:innen. Was passiert zwischen den Fronten, wann kommt die Zeitenwende der Bundeswehr? Wen bedroht Russland als nächstes? https://www.ardaudiothek.de/sendung/streitkraefte-und-strategien/urn:ard:show:794d51bd58e1747c/
„Die Geschichte lehrt uns: Beschwichtigung schafft keinen Frieden. Sie ermutigt den Aggressor. Wer heute einem naiven Pazifismus folgt, befördert die Kriege von morgen“ – das sind aktuelle Worte von Friedrich Merz, veröffentlicht auf der Plattform X. Wie die Welt in Anbetracht solcher Aussagen in einigen Jahren aussehen wird, ist ungewiss. Gewiss ist allerdings: SolcheWeiterlesen
Koch, Moritz www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Mit Friedrich Merz hat die CDU das Kanzleramt gewonnen. Auf dem Parteitag soll Merz erneut zum Vorsitzenden gewählt werden. "Er steht unter Druck und würde sich über ein gutes Ergebnis bei der Wiederwahl freuen", so Politikwissenschaftler Uwe Jun. Von WDR 5.
US-Außenminister Rubio hält eine Rede, gespickt mit Buzzwords rechts-identitärer Politik. Der Kanzler widerspricht, die Frage bleibt: Gibt es noch Schnittmengen? Außerdem: In New York beantragen Juden in großer Zahl die deutsche Staatsbürgerschaft. Grieß, Thielko
US-Außenminister Rubio ist freundlich im Ton, aber hart in der Sache. Der Bundeskanzler rückt von Trump ab. Die EU wirkt zerfasert. Und nun? Fünf Lehren aus der Münchner Sicherheitskonferenz. Marina Kormbaki, stellvertretende Leiterin des SPIEGEL-Hauptstadtbüros, hat sich auf den Fluren der MSC umgehört. In dieser Shortcut-Folge gibt sie ihren Insiderblick auf die transatlantischen Beziehungen. Lob, Kritik, Themenvorschläge? Schreibt uns: hallo.shortcut@spiegel.de »SPIEGEL Shortcut« – Schneller mehr verstehen. Wir erklären euch jeden Tag ein wichtiges Thema – kurz und verständlich. Für alle, die informiert mitreden wollen. Neue Folgen von Shortcut gibt es von Montag bis Freitag auf Spiegel.de, YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Links zur Folge: Münchner Sicherheitskonferenz: Der Moment, der Europa naiv aussehen lässt Der Kanzler rückt offen von Trumps Amerika ab Selenskyj auf der Sicherheitskonferenz: »Es zählt zum Schlimmsten, was man als Anführer einer Nation im Krieg hören kann« ►►► ► Host: Regina Steffens► Gast: Marina Kormbaki► Redaktion & Regie: Florian Hofmann ► Redaktionelle Leitung: Benjamin Braden► Produktion: Kim Höbel► Postproduktion: Florian Hofmann, Christian Weber ► Musik: Above Zero +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
US-Außenminister Rubio hält eine Rede, gespickt mit Buzzwords rechts-identitärer Politik. Der Kanzler widerspricht, die Frage bleibt: Gibt es noch Schnittmengen? Außerdem: In New York beantragen Juden in großer Zahl die deutsche Staatsbürgerschaft. Grieß, Thielko
„In einer U-Bahn-Station sind zwei Menschen gestorben, als eine U-Bahn einfuhr“, so beschreibt der SPIEGEL den Mord an einer 18-jährigen Frau in Hamburg. Andernorts in der Republik wird ein Schaffner totgeprügelt, weil er Fahrkarten kontrollieren will. Der Linksextremist Simeon T. wurde in Ungarn zu acht Jahren Haft verurteilt – es folgen Proteste in ganz Deutschland; Politiker erklären ihre Solidarität mit dem Straftäter. Politiker der SPD und der Grünen kokettieren ganz offen mit terroristischen Organisationen. „Das Land steht am Rande des Terrorismus“, beschreibt Roland Tichy die Situation. Doch Friedrich Merz duckt sich weg. Der Kanzler ist nicht betroffen; zwar gilt seine CDU auch als „rechts“ und damit als legitimes Ziel. Aber er selbst hat Personenschützer, eine gepanzerte Limousine und keinen Kontakt zu denen, die auf der Straße angegriffen werden.
Friedrich Merz bekommt Kamelfleisch kredenzt, Iran und USA wollen reden, Markus Söder verkleidet sich. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe: Der Kanzler will mal nicht so streng sein Mehr Hintergründe: »Das Regime wird um sein Überleben kämpfen – auf rücksichtslose Weise« Mehr Hintergründe: Ihm schmeckt’s+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Mitten in Doha, bei über 20 Grad und zwischen Museumsbesuch und Wirtschaftsdelegation, begleiten unter anderem Gordon Repinski und Markus Preiß den Bundeskanzler auf einer seiner zentralen Auslandsreisen. Die beiden reden darüber, wie sich deutsche Außenpolitik gerade neu sortiert und warum sie sich das auch leisten muss. Es geht um den deutlichen Kurswechsel hin zu einer konsequent interessengeleiteten Außenpolitik. Katar, Saudi-Arabien, der Nahe Osten: Regionen, die lange vor allem unter dem Blickwinkel von Menschenrechten betrachtet wurden, werden nun zu strategischen Partnern. Der Kanzler nimmt dabei kognitive Dissonanzen bewusst in Kauf. Ein Gespräch über Außenpolitik im Umbruch und die Grenzen deutscher Gestaltungskraft. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Während Friedrich Merz in Riad und Katar wieder in die Rolle des „Außenkanzlers“ schlüpft, herrscht in Berlin politische Windstille. Doch hinter dem „Winteridyll“ an der Spree brodelt es: Landtagswahlkämpfe und aufgeschobene Reformen setzen die Koalition unter Druck. Rasmus Buchsteiner analysiert, ob die Regierung gerade wirklich arbeitet oder nur eine riskante Pause einlegt, bevor das „Reformfenster“ im Sommer endgültig zuschlägt. Im 200-Sekunden-Interview geht Juso-Chef Philipp Türmer zum Angriff auf die CDU über und warnt vor einem „Großangriff auf das soziale Sicherungssystem“. Er stellt klar, warum die SPD keinen „dänischen Weg“ einschlagen sollte, während die eigene Partei am Wochenende den Prozess zum neuen Grundsatzprogramm starten wird. Neue Recherchen von Frederik Schindler von WELT decken eine für die AfD-Chefin Alice Weidel sehr unliebsame Personalie in Bayern auf: Der Bundessprecher der Identitären Bewegung ist Mitglied der AfD. Ein direkter Bruch der Unvereinbarkeitsliste, die Weidel in Erklärungsnot bringt und die interne Machtfrage zwischen Berlin und den Landesverbänden neu entfacht. Und: ein kurzes Gespräch mit Cathrin Wilhelm von Avilus über die Anwendung von Drohnen, die vielen Deutschen so bisher unbekannt sein dürfte. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Millionen Leute sehen nicht, dass er nackt ist... Wieso nur?!? PDF (for mobile) PDF (for desktop) 3 Ways to Support Us: 1. Join us, reach levels A1 + A2 and get hooked on learning German 2. Get ad-free episodes on Apple Podcasts 3. Buy us a cup of coffee via PayPal
Der Kanzler sucht in der Golfregion nach neuen Freunden. Björn Höckewill Thüringens Ministerpräsidenten stürzen. Und der in Ungarnangeklagten Deutschen Maja T. drohen 24 Jahre Haft. Das ist die Lageam Mittwochmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe: Grüne fordern von Merz Klartext gegenüber den Scheichs Die ganze Geschichte hier: Björn Höckes großer Tag (oder auch nicht) Mehr Hintergründe hier: Von Deutschland ausgeliefert, von Orbán instrumentalisiert+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Im März stehen die ersten zwei von insgesamt fünf Landtagswahlen an. Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sind der Auftakt. In der CDU derweil sind Vorschläge zur Abschaffung der"Lifestyle-Teilzeit" und der Streichung von Kassenleistung für den Zahnarztbesuch derweil Anlass für Unruhe. Die einen äußern sich, die anderen sind verärgert und kassieren die Ideen so schnell ein, wie sie gemacht werden. Eine Partei sucht öffentlich ihre Linie und das macht die Wahlkämpfer unglücklich. Rasmus Buchsteiner berichtet von der Flatterstimmung und dem Versuch, unter anderem vor und auf dem CDU-Parteitag in Stuttgart den Schaden zu begrenzen. Außerdem bespricht er mit Gordon, wie die ausbleibenden Fortschritte bei den versprochenen Reformen die Situation mit ausgelöst haben.Gleichzeitig geht es für die SPD in den Umfragen bergauf. Zumindest in Mecklenburg-Vorpommern. Dort ist die AfD der Hauptgegner für die amtierende Ministerpräsidentin Manuela Schwesig. Im 200-Sekunden-Interview spricht sie darüber, wie sie den Moment für sich nutzen und für ihre Partei nutzen will. Außerdem: Der Kanzler bricht heute zu seiner ersten offiziellen Reise in die Golfregion auf. Tom Schmidtgen vom Pro-Newsletter ‘Industrie und Handel am Morgen' über den neuen wichtigen Partner Saudi-Arabien, der sich nicht nur seiner strategisch guten Lage, sondern auch seiner wirtschaftlichen Stärke bewusst ist. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Hier ist der SPIEGEL mit der Lage am Dienstagmorgen. Heute geht es um Indien als Handelspartner. Wir befassen uns mit der Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus. Und wir blicken auf einen Ministerpräsidenten, der freiwillig zur Seite tritt. Das ist die Lage am Dienstagmorgen: Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Der Kanzler sucht dringend neue Freunde – und fängt in Indien an Mehr Hintergründe hier: Die Cellistin von Auschwitz Mehr Hintergründe hier: Das Kalkül hinter dem Haseloff-Manöver+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Das Wichtigste am Donnerstag: US-Präsident Donald Trump verkündet die Einigung auf einen Rahmen für eine zukünftige Grönland-Vereinbarung und verzichtet auf Strafzölle zum 1. Februar. Witkoff und Kushner wollen mit Putin sprechen. Und im Kino geht es um Shakespeares Familiengeschichte.
Das Wichtigste am Donnerstag: US-Präsident Donald Trump verkündet die Einigung auf einen Rahmen für eine zukünftige Grönland-Vereinbarung und verzichtet auf Strafzölle zum 1. Februar. Witkoff und Kushner wollen mit Putin sprechen. Und im Kino geht es um Shakespeares Familiengeschichte.
Der Kanzler hat heute in Davos gesprochen - und auf die Trump-Rede vom Vortag und das überraschende "Rahmenabkommen" zu Grönland reagiert. Er spricht vom richtigen Weg. Ist die Krise wirklich beendet? Das besprechen wir in unserem Thema des Tages. Moderation: Sabine Strasser
Die Europäer bieten Trump die Stirn. Der Kanzler bastelt an der Wirtschaftswende. Der grüne Parteinachwuchs hat Beef mit der Union. Das ist die Lage am Montagmorgen.Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: EU plant Gegenzölle im Wert von 93 Milliarden EuroMehr Hintergründe: Vier Wege, wie Europas Wirtschaft aus der Krise kommt Mehr Hintergründe hier: Grüne-Jugend-Chef beschimpft Markus Söder als »Hurensohn«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Was die 15 Bundeswehrsoldaten auf Grönland bedeuten. Der Kanzler hat Personalprobleme. Und: In Leipzig gehen Linke gegen Linke auf die Straße. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: So gefährlich ist unsere Abhängigkeit von Amerika Die ganze Geschichte hier: Immer Ärger mit dem Personal Die ganze Geschichte hier: Linke gegen Linke+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Gewalt, Internetblockade und der Ruf nach Wandel: Seit gut zwei Wochen protestieren die Menschen im Iran. Der Kanzler rechnet mit einem baldigen Ende der Staatsführung. Ist das realistisch?
Der Kanzler ist auf Staatsbesuch - Inder Tat ein unterhaltsames Ereignis.
Die Nachrichten am Morgen: Außenminister Wadephul wirbt in Washington für eine NATO-Strategie für Grönland, die Finanzminister der G 7 beraten über Chinas Rohstoff-Dominanz. Und: Friedrich Merz geht auf Tuchfühlung mit Narendra Modi.
Die Nachrichten am Morgen: Außenminister Wadephul wirbt in Washington für eine NATO-Strategie für Grönland, die Finanzminister der G 7 beraten über Chinas Rohstoff-Dominanz. Und: Friedrich Merz geht auf Tuchfühlung mit Narendra Modi.
Der Kanzler ist zu seiner ersten Asienreise im Amt in Indien. In Gujarat trifft er Narendra Modi. Es geht um Rohstoffe, Rüstung, Fachkräfte und die strategische Abgrenzung von China. Hans von der Burchard ordnet ein, warum Indien für diese Bundesregierung an Bedeutung gewinnt und wo die politischen und wirtschaftlichen Fallstricke liegen.Im 200-Sekunden-Interview erklärt Sebastian Roloff, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD, welche Erwartungen die Koalition an die Indienreise knüpft und warum Deutschland bei Rüstungsdeals und Russlandfragen nur begrenzt Druck ausüben kann. Die Machthaber-Folge über Narendra Modi findet ihr hier. Parallel reisen Außen- und Finanzminister in die andere Richtung. Johann Wadephul und Lars Klingbeil sind in Washington. Dort geht es um Grönland, erneut Russland und vor allem um Seltene Erden. Rasmus Buchsteiner erläutert, warum die Gespräche über Rohstoffe für die deutsche Industrie strategisch entscheidend sind und wie schwierig der Versuch ist, Abhängigkeiten von China zu reduzieren.Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Der Kanzler spricht erstmals über einen Bundeswehr-Beitrag zur Sicherung eines Ukraine-Waffenstillstands. Die Rede ist von deutschen Soldaten in einem Nato- Nachbarland. Wir sprechen mit dem SPD-Politiker Ralf Stegner.
„Merz für deutsche Beteiligung an Friedenssicherung in der Ukraine“ – so lautet eine aktuelle Schlagzeile, die verdeutlicht: Der Kanzler der Bundesrepublik fasst den Einsatz deutscher Soldaten auf ukrainischem Boden ins Auge. Nur: Friedenssicherung hin, Friedenssicherung her, Soldaten der Bundeswehr haben in der Ukraine nichts verloren. Das ist unverantwortlich gegenüber Deutschland. Ein Kommentar von MarcusWeiterlesen
Amerika zieht sich immer weiter zurück - und Europa nimmt seine Zukunft selbst in die Hand. Und jene der Ukraine: So begann die Woche mit dem Ukraine-Gipfel im Kanzleramt, bei dem eine neue Arbeitsgrundlage für Verhandlungen geschaffen wurde. Doch ob die EU sich wirklich auf finanzielle Unterstützung einigen kann, damit Kiew weiter gegen Russland bestehen kann, das entscheidet sich erst Ende der Woche beim EU-Gipfel in Brüssel. Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander sprechen in "Machtwechsel" über komplizierte Rechenspiele rund um die eingefrorenen russischen Vermögenswerte und die Abkehr vom Einstimmigkeitsprinzip. Und sie blicken auf den anstehenden Abschluss des Mercosur-Abkommens - das mittlerweile seit über 25 Jahren in der Mache ist. Das neue Buch von Robin Alexander „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ ist im Siedler Verlag erschienen und unter [diesem Link](https://www.amazon.de/Letzte-Chance-Kanzler-Kampf-Demokratie/dp/3827502004/ref=sr_1_1?crid=32A9KE4352TB8&dib=eyJ2IjoiMSJ9.OAqH9DmF61NGhcP8mz9AHKFXBBUb1YprUud3G81JL_0cphxBCiZKbUpCMvtC-gHp2XSwaXQOK8Aur_SoTn8IUhxFZ2VWvl62hTo_2rEMxTfih2zj-esb_Yv_M7fg0vli3pECLtW5HCWpLWMWJsNfkUsfSsezmx1ke15fZXsFXrStzU0mJKTKrPVEd0MkPQYYSm_EVvYWzQIgaAzs2X3W5-haTe64J_hzB8GXBcOG3AY.1sT77TD8InnSHEg4btKCPKoWysESastLOsFuidaLod8&dib_tag=se&keywords=letzte+chance+robin+alexander&qid=1750251559&sprefix=letzte+chance+%2Caps%2C84&sr=8-1) erhältlich. Wir freuen uns über Feedback an machtwechsel@welt.de Redaktion: Antonia Beckermann, Wim Orth Produktion: Lilian Hoenen Impressum: https://www.welt.de/services/article104636888/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Der Kanzler hält eine Regierungserklärung zum EU-Gipfel. Die Bürgergeldreform geht durchs Kabinett. Und für Gesundheitsministerin Warken wird es ernst. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: »Multinationale Truppe für die Ukraine« – was soll das bedeuten? Merz versucht, den Streit über die Bürgergeldreform herunterzukochen Warkens Kommission liefert wenig Konkretes – Kassen zeigen sich enttäuscht+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Kanzler bahnt einen gerechten Frieden in der Ukraine an. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Traditionsreiche Marken verschwinden, die Industrie schrumpft, Arbeitsplätze gehen verloren: Die Lage der Nation ist kritisch. Anhand konkreter Beispiele zeigt Roland Tichy, wie sich der wirtschaftliche Niedergang beschleunigt – von Energiepolitik und Bürgergeld über Renten- und Wohnungsbaupolitik bis hin zur Infrastrukturkrise. Im Mittelpunkt steht eine scharfe Abrechnung mit der Bundesregierung und Bundeskanzler Friedrich Merz. Tichy kritisiert gebrochene Versprechen, ausufernde Staatsausgaben, eine aus seiner Sicht realitätsferne Klimapolitik sowie Reformen, die Probleme nicht lösen, sondern vertagen. Auch die soziale Spaltung zwischen Jung und Alt, Arbeitnehmern und Transferempfängern sowie Stadt und Land wird thematisiert. Darüber hinaus geht es um den Umbau der Industrie hin zur Rüstungswirtschaft, die Rolle der Kernenergie in Europa, den Verlust von Meinungsfreiheit und den wachsenden Einfluss linker und linksradikaler Strukturen.
„Die Arena – ihre Fragen an Bundeskanzler Friedrich Merz“ – so lautete der Titel einer ARD-Sendung am Montagabend. In dem Format stellt auch ein Bundeswehrsoldat eine Frage. Der Kanzler verliert sich in Allgemeinplätzen, ohne die Frage zu beantworten. Der Soldat wollte von Merz wissen, wie er – der Kanzler – die Söhne und TöchterWeiterlesen
Der Kanzler lehnt sich mit einem Bekenntnis zu stabilen Kassenbeiträgen gefährlich weit aus dem Fenster. Denn schon zum Jahreswechsel drohen Erhöhungen.
Die neue Nationale Sicherheitsstrategie der US-Regierung unter Donald Trump gleicht einer Drohung gegenüber Europa. Ganz ohne Umschweife fordert die Administration in Washington eine radikale Kurskorrektur der europäischen Politik und warnt vor einer „zivilisatorischen Auslöschung“. Claudia Major vom German Marshall Fund analysiert gemeinsam mit Michael Bröcker die strategische Bedeutung für die transatlantischen Beziehungen. Major erinnert an die umstrittene Rede des US-Vizepräsidenten auf der Münchner Sicherheitskonferenz: „Letztlich könnte man fast sagen, diese Strategie ist eine ausformulierte, detailliertere Version dieser Vance-Rede.“[01:04]Bundeskanzler Friedrich Merz hat in Israel Premierminister Benjamin Netanjahu getroffen. Merz plädiert nach wie vor für eine Zwei-Staaten-Lösung. Markus Bickel, Redaktionsleiter des Security.Table, ordnet die diplomatischen Nuancen der Reise und Merz' neue Wortwahl in der Israel-Politik ein. Der Kanzler hat mehrfach vom „unveränderlichen Wesenskern“ gesprochen. [13:34]Hol Dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück! Gib einfach den Code TABLETODAY über den Link unten ein und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo:https://incogni.com/tabletoday Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat bei seinem Antrittsbesuch in Israel mit Ministerpräsident Benjamin Netanjahu über den Friedensplan im Nahost-Konflikt beraten. Bei einer Pressekonferenz sagte Merz, die Waffenruhe könne halten, ein dauerhafter Frieden sei möglich. Deutschland leiste humanitäre Hilfe und werde zum Wiederaufbau des zerstörten Palästinensergebiets beitragen. Der Kanzler betonte zugleich, dass es in Gaza keine Rolle für die radikal-islamische Hamas geben dürfe. Er forderte Israel auf, dass es im Westjordanland keine Schritte zur Annexion geben dürfe. Merz bekräftigte zudem, dass Deutschland immer an der Seite Israels stehen werde. Netanjahu sprach von Gelegenheiten für Frieden in der Region, lehnte aber gleichzeitig einen unabhängigen palästinensischen Staat weiter ab. Man werde keinen Staat vor der Haustür schaffen, der sich der Zerstörung Israels verschrieben habe.
Unterhändler aus den USA, der Ukraine und Europa haben in Genf über Details des Friedensplans für Kiew verhandelt. Der Kanzler spricht von einem mühsamen Prozess, von der Leyen von einer nun vorhandenen „soliden Grundlage“.
Hauck Uli www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Ein Jahr nach dem Anschlag öffnet der Weihnachtsmarkt in Magdeburg. Der Kanzler steckt in der Krise. Und: Wer gewinnt den SPIEGEL Buchpreis? Das ist die Lage am Donnerstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Die ganze Geschichte hier: Merz und die Junge Union – Ende einer Jugendliebe Mehr Hintergründe zu dem Prozess: Er fasst sich nicht kurz, er bleibt nicht beim Thema, er redet und redet und redet Alle Hintergründe hier: Der SPIEGEL Buchpreis und die bereits bekannten Platzierungen+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Gabor Steingart präsentiert das Pioneer Briefing.
Der Kanzler lässt sich von der Parteijugend vorführen. Finanzminister Lars Klingbeil macht Außenpolitik. Die Not der Ukraine wird größer. Das ist die Lage am Montagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Kann sich hier noch jemand bewegen? Mehr Hintergründe: Der Konzern, der die halbe deutsche Wirtschaft lahmlegen könnte Mehr Hintergründe hier: Dieser Korruptionsskandal bringt Selenskyj in Erklärungsnot+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Bundeskanzler Friedrich Merz wird 70 Jahre alt und in Berlin wird gefeiert. Aber haben Merz und die CDU gerade wirklich Grund dazu? Merz polarisiert zunehmend. Seine Aussage zum Stadtbild und seine knallharte Position zu Abschiebungen nach Syrien spalten: nicht nur das Land, auch seine eigene Partei. Es heißt, ein bestimmter Kreis von Personen, Wirtschaftslobbyisten und Denkfabriken treibe den Rechtsruck der Partei voran. Es gibt aber auch Widerstand gegen den Kurs von Friedrich Merz. Eine neue Gruppe in der CDU, die Plattform „Compass Mitte“, kritisiert, dass sich das Spektrum der Partei verengt habe, sie will den sozialen, liberalen und konservativen Flügel in der Union wieder vereinen und fordert eine schärfere Abgrenzung zur AfD. Und auf dem anstehenden Deutschlandtag der Jungen Union soll es um die Frage gehen: Was ist die Zukunft? Die Junge Union fordert eine “Reformwut” für die Generationengerechtigkeit. Wir fragen deshalb: Welche Strategie fährt der Kanzler und seine CDU-Spitze? Das fragen wir die Journalisten Annika Joeres, Yasmine M'Barek und Albrecht von Lucke. Und wir sprechen mit dem Politikwissenschaftler Professor Thomas Biebricher. Podcast-Tipp: Berlin Code "Berlin Code" ist der Politik-Podcast aus dem ARD-Hauptstadtstudio. Linda Zervakis schaut mit den ARD-Korrespondentinnen und -korrespondenten jede Woche hinter die Kulissen der Bundespolitik. Zusammen entschlüsseln sie Reden, Texte, Vorgänge und Entscheidungen, analysieren die bedeutenden Themen und greifen das auf, was im Nachrichten-Alltag manchmal zu kurz kommt. https://www.ardaudiothek.de/sendung/berlin-code-mit-linda-zervakis/urn:ard:show:7d6b2a6353d8a1a6/
Bundeskanzler Friedrich Merz wird 70 Jahre alt und in Berlin wird gefeiert. Aber haben Merz und die CDU gerade wirklich Grund dazu? Merz polarisiert zunehmend. Seine Aussage zum Stadtbild und seine knallharte Position zu Abschiebungen nach Syrien spalten: nicht nur das Land, auch seine eigene Partei. Es heißt, ein bestimmter Kreis von Personen, Wirtschaftslobbyisten und Denkfabriken treibe den Rechtsruck der Partei voran. Es gibt aber auch Widerstand gegen den Kurs von Friedrich Merz. Eine neue Gruppe in der CDU, die Plattform „Compass Mitte“, kritisiert, dass sich das Spektrum der Partei verengt habe, sie will den sozialen, liberalen und konservativen Flügel in der Union wieder vereinen und fordert eine schärfere Abgrenzung zur AfD. Und auf dem anstehenden Deutschlandtag der Jungen Union soll es um die Frage gehen: Was ist die Zukunft? Die Junge Union fordert eine “Reformwut” für die Generationengerechtigkeit. Wir fragen deshalb: Welche Strategie fährt der Kanzler und seine CDU-Spitze? Das fragen wir die Journalisten Annika Joeres, Yasmine M'Barek und Albrecht von Lucke. Und wir sprechen mit dem Politikwissenschaftler Professor Thomas Biebricher. Podcast-Tipp: Berlin Code "Berlin Code" ist der Politik-Podcast aus dem ARD-Hauptstadtstudio. Linda Zervakis schaut mit den ARD-Korrespondentinnen und -korrespondenten jede Woche hinter die Kulissen der Bundespolitik. Zusammen entschlüsseln sie Reden, Texte, Vorgänge und Entscheidungen, analysieren die bedeutenden Themen und greifen das auf, was im Nachrichten-Alltag manchmal zu kurz kommt. https://www.ardaudiothek.de/sendung/berlin-code-mit-linda-zervakis/urn:ard:show:7d6b2a6353d8a1a6/
Das Wichtigste am Dienstag: Der Bundeskanzler wird 70 Jahre alt. CDU-Generalsekretär Linnemann pocht auf die Abschaffung des Heizungsgesetzes. Und die Jecken sind los.
Der Kanzler wird 70 – und kämpft mit immer schärferem Gegenwind. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify](https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Europa ringt um seine industrielle Souveränität. Chinesische Überkapazitäten treffen die Stahlbranche besonders hart. Der Kanzler lädt zum Gespräch – doch es geht längst nicht nur um Stahl.
Bundesverfassungsgericht kippt Triage-Regelung, Klimapoker in Brüssel, Der Kanzler und die Syrien-Debatte Moderation: Katrin Schmick Von WDR 5.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat in der Debatte um Abschiebungen nach Syrien Position bezogen. Der Kanzler stellte klar, dass er keine Bedenken gegen solche Abschiebungen habe.
Deutschland hat eine Debatte. Schon seit zwei Wochen diskutiert das Land darüber, ob Merz' Aussage zum Stadtbild rassistisch oder realistisch ist. Im F.A.Z. Podcast für Deutschland diskutieren dazu Feuilleton-Herausgeber Jürgen Kaube und Politik-Redakteurin Livia Gerster.
Hoffnung auf Frieden im Gazastreifen. Ein Autogipfel mit begrenzter Reichweite. Und: Es gibt nur eine Gewinnerin der Krise in Frankreich. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Israel und Hamas stimmen erster Phase von Trumps Friedensplan zu Die ganze Geschichte hier: Der Kanzler, der Verbrenner und die wahre Hürde: Brüssel Mehr Hintergründe hier: Wer von Frankreichs Regierungskrise profitiert? Na, sie+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.