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Wir leben in einer dualen Welt: Schon die Kleinsten lernen ihren Wortschatz oftmals über Gegensätze: Eckig-rund, wenig-viel, groß-klein. In den letzten Jahren mussten wir schmerzlich erfahren, was drinnen-und draußen bedeutet, ein- oder ausgeschlossen und den Versuch, die Gedanken in richtig und falsch sortiert zu bekommen. Auf diesem Weg schreiten jetzt zwei Landesmedienanstalten fort. Sie wollen nützliche, verbreitungsfähige und gemeinnützige Inhalte mit einem Art digitalen Qualitäts-Stempel kennzeichnen. Inhalte, die Träger dieses Stempels sind, sollen in den – und hier gelten besonders große Anführungszeichen - „sozialen“ Medien bevorzugt verbreitet werden. Ist eine solche Aufspaltung des breitflächigen Medienangebots in gestempelt und ungestempelt grundgesetzlich zulässig? Schließlich kann das als eine mehr oder weniger subtile Form der Zensur gedeutet werden. Und wie ist es mit dem Selbstverständnis der Landesmedienanstalten Bayerns und Nordrheinwestfalens vereinbar, Meinungspluralismus sicherzustellen? Norbert Häring hat sich hierzu Gedanken gemacht. Hören Sie seinen Beitrag „Stempel für nützliche Inhalte“, der zunächst auf seinem Blog erschienen war. https://norberthaering.de/propaganda-zensur/public-value-angebote/ Norbert Häring veröffentlichte übrigens vor kurzem auch sein Buch „Der Wahrheitskomplex: Wie NGOs im Staatsauftrag unerwünschte Meinungen bekämpfen“. Sprecher: Karsten Troyke Bild: KI www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
Werben ist die kleinste Hansestadt Deutschlands und wir waren für diesen Podcast schon einmal hier. Ihr könnt das in der Folge über die Hanse hören, sie heißt "Damals Hanse – heute ein Erlebnis". Jetzt fahren wir noch einmal nach Werben, ganz in den Norden von Sachsen-Anhalt. Wir wollen euch die kleine Stadt an der Elbe mit ihren etwa 900 Einwohnern als Reiseziel vorstellen und euch Tipps zum Übernachten, Speisen und Entdecken geben. Denn Werben ist einen Besuch wert. Wegen der Hanse, na klar. Aber in der Stadt dreht sich auch ganz viel um die Biedermeier-Zeit, die Rettung alter Häuser und Werben ist ein Ort, der besondere Leute anzieht. Einer davon ist Jochen Grossmann. Grossmann ist Professor für klassischen Gesang. Er stammt eigentlich aus Oberfranken, lebt in Berlin – und die kleine Stadt Werben hat es ihm angetan. Hier verbringt er seinen Ruhestand, wobei Ruhestand bei ihm eigentlich nicht passt. Er hat sich zwei alte Fachwerkhäuser gekauft, ist Kantor in der Kirche von Werben und er engagiert sich in einem Verein, der sich um alte Häuser kümmert und Leben in die Stadt bringt. Wir wünschen viel Spaß beim Hören!
Trotz Trump, Putin und Xi: Warum die Kleinsten plötzlich die größte Macht haben Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Internationaler Kindertag und 45 Jahre ora Kinderhilfe international e.V. (Autor: Katja Völkl)
Internationaler Kindertag und 45 Jahre ora Kinderhilfe international e.V. (Autor: Katja Völkl)
weil das gefühl den willen Gottes erfüllt!jeremia kapitel 31 die verse 33 und 34 (hoffnung für alle übersetzung)33 Der neue Bund, den ich dann mit dem Volk Israel schließe, wird ganz anders aussehen: Ich schreibe mein Gesetz in ihr Herz, es soll ihr ganzes Denken und Handeln bestimmen. Ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk sein.34 Niemand muss dann den anderen noch belehren, keiner braucht seinem Bruder mehr zu sagen: ›Erkenne doch den HERRN!‹ Denn alle – vom Kleinsten bis zum Größten – werden erkennen, wer ich bin. Ich vergebe ihnen ihre Schuld und denke nicht mehr an ihre Sünden. Mein Wort gilt!
Isabelle Gschwend ist Dirigentin, Jurorin, Musikpädagogin und Kinderbuchautorin – und eine von nur vier Frauen unter rund 60 teilnehmenden Vereinen in der ersten Stärkeklasse am Eidgenössischen Musikfest (EMF). Die klare Mehrheit der Vereine wird von Männern dirigiert. Woran liegt das? «Ich vermute, dass es wegen fehlender Vorbilder auch weniger Frauen gibt, die sich das zutrauen», sagt Isabelle Gschwend. Sie selbst ist genau so ein Vorbild. Über zehn Jahre leitete sie das regionale Jugendblasorchester Oberer Sempachersee und engagierte sich dabei stark in der Nachwuchsförderung. Sie hat unter anderem eine Kinderbuchreihe mit musikalischer Begleitung geschrieben. «Beim Musizieren sollen sich die Kinder auch bewegen dürfen», erzählt sie. So will sie schon die Kleinsten für die Blasmusik begeistern und gewinnen. Im SRF Musikwelle Brunch spricht Isabelle Gschwend über ihre Anfänge als «stolze Jugendmusikantin», über ihre Faszination fürs Dirigieren und darüber, wie bereichernd sie ihre Arbeit als Jurorin erlebt. Und sie macht deutlich, wie wichtig Wettbewerbe für Musikvereine sind.
63 Hektar - der Landwirtschafts-Podcast von NDR Niedersachsen
Eine Kuh ist lila-weiß und ein Stück Salami wächst auf dem Baum – vermutlich ist das etwas übertrieben, aber trotzdem wachsen viele Kinder heute ohne Bezug zur Landwirtschaft auf. Und damit auch ohne Bezug, wie und wo Nahrungsmittel angebaut und produziert werden. Bauernhof-Kindergärten sind eine Möglichkeit, auch den Kleinsten diesen Bezug wieder näherzubringen. Hanna Dangers kommt von einem Betrieb mit Ackerbau mit Rinderaufzucht in der Region Hannover. Sie ist gelernte Erzieherin, hat dann aber gemerkt, wie sehr ihr die Landwirtschaft fehlt und nochmal Agrarwissenschaften studiert - heute kombiniert die 30-Jährige beides. Sie leitet einen Bauernhof-Kindergarten auf dem landwirtschaftlichen Betrieb ihrer Eltern. Täglich betreuen sie und weitere Erzieherinnen 21 Kinder. Die Kids packen mit an, kümmern sich um die Hühner und schrubben Kartoffeln. Viele von ihnen können sogar die Treckermarken am Geräusch erkennen.Mit Landwirtin Maja Mogwitz und Verbraucher Kuhlage spricht Hanna darüber, warum es ihr so wichtig ist, Kindern viele Themen aus der Landwirtschaft in den ersten Jahren des Lebens nahezubringen.Majas Landwort: "Unterfußdüngung" bei 2:16 min.Im Podcast "63 Hektar" sprechen Verbraucher Kuhlage und Landwirtin Maja Mogwitz miteinander statt übereinander und bequatschen verschiedenste Themen rund um die Landwirtschaft. Denn es gibt häufig Missverständnisse, Vorurteile und auch verhärtete Fronten zwischen Verbrauchern und Landwirten. Außerdem schauen sie hinter die Kulissen.Habt Ihr Themenvorschläge? Dann schreibt uns an 63hektar@ndr.de.Die Folgen im Überblick: https://1.ard.de/63hektar21 Unser Podcast-Tipp: "Eltern ohne Filter"https://1.ard.de/eof_28?q2=63hFilmtipp:Schaut rein in das TV-Geschichtsformat "Job fürs Leben". Da treffen junge Berufstätige auf langjährige Berufserfahrene und sprechen darüber, was ihren Job ausmacht. In der zweiten Folge treffen die jungen Landwirte Elise Köhler und Florian Stolze aus der Region Hannover auf die erfahrenen Landwirte Ottfried Thieleking und Hartmut Giermann. Ottfried hat seinen Acker in den 1960-er Jahren noch mit Pferden bestellt, Hartmut war ein Agrarpilot in der DDR und hat Felder mit Pestiziden besprüht. In "Job fürs Leben" kommen die vier gemeinsam an einen Tisch und sprechen zum Beispiel darüber, wie es war, als Elise nach dem Tod ihres Vaters den Familienhof übernommen hat. https://www.ardmediathek.de/video/job-fuers-leben/landwirtschaft/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9wcm9wbGFuXzE5NjM3NjUzM19nYW56ZVNlbmR1bmc
Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Was wie eine Binsenweisheit klingt, ist doch prägend für die Typologie, der wir uns heute widmen: dem Bauen von Kindertagesstätten. Sie bedürfen eines besonderen Verständnisses für die Lebenswelten von Kindern. Wenn wir auf die soziale Entwicklung, die Identitätsbildung blicken - welche Verantwortung trägt Architektur im frühkindlichen Bildungsbereich über die reine Funktionalität hinaus? Soll die Gestaltung der Räume möglichst wenig vorgeben, um der kindlichen Fantasie ihren Freiraum zu lassen? Oder sollten Planerinnen und Planer durch eine gezielte Gestaltung die Nutzung der Räume mitprägen, gar vorgeben? Und welche Rolle spielt bei all dem die Sicherheit der Kleinsten? Über all das haben wir mit Michael Schoener und Nadja Chawaf von Schoener und Panzer Architekten aus Leipzig gesprochen. Mit am Mikro sitzen die DBZ-Redakteure Hartmut Raendchen und Heide Teschner.
Kein Geld für Rentner – aber Millionen für Merkel. So sehen offenbar die Prioritäten der deutschen Bundesregierung aus. Kanzler Friedrich Merz spricht offen aus: Für viele Ältere bleibt nach einem langen Berufsleben kaum genug übrig. Gleichzeitig fließen Millionen – unter anderem für Friseure und Visagisten seiner Vorgängerin. Die genauen Zahlen erfahren Sie in dieser Sendung. + Außerdem: Erstmals in ihrer Geschichte gibt sich die Bundesrepublik eine eigene Militärdoktrin. + Und: In Österreich sollen jetzt sogar die Kleinsten indoktriniert werden – mitten im Kindergarten.
In dieser Ausgabe des Chillestübli blicken wir nach Mürren: Präsident René Joun erzählt, warum das traditionelle Osterkonzert wegen neuer Brandschutzauflagen vom Gotteshaus in den Hotelsaal des "Palace" umzieht und warum der riesige Nachwuchsanteil im Dorf für Hoffnung sorgt. Zudem gehen wir in der "Frage der Woche" der theologischen Bedeutung der Auferstehung auf den Grund – passend zum bevorstehenden Osterfest.
„Blackout“, „Zero“, „Celsius“: Marc Elsberg ist ein Katastrophenautor. In seinem neuen Thriller „Eden“ zeigt er seinen Lesern, was uns mit dem rasenden Artensterben droht und wie der Kampf ums Leben auch einer gegen rücksichtslose Spekulanten ist. Scholl, Joachim www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
„Blackout“, „Zero“, „Celsius“: Marc Elsberg ist ein Katastrophenautor. In seinem neuen Thriller „Eden“ zeigt er seinen Lesern, was uns mit dem rasenden Artensterben droht und wie der Kampf ums Leben auch einer gegen rücksichtslose Spekulanten ist. Scholl, Joachim www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
„Blackout“, „Zero“, „Celsius“: Marc Elsberg ist ein Katastrophenautor. In seinem neuen Thriller „Eden“ zeigt er seinen Lesern, was uns mit dem rasenden Artensterben droht und wie der Kampf ums Leben auch einer gegen rücksichtslose Spekulanten ist. Scholl, Joachim www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Kanzler Merz legt den Kurs der Regierung dar, um durch die aktuellen Krisen zu navigieren │ Die grüne Opposition drängt auf einen schärferen Wind gegenüber Israel, insbesondere mit Blick auf dessen Vorgehen im Libanon │ Israel meldet erneut erfolgreiche Schläge gegen die Führung in Teheran, heute ist der Geheimdienstminister getroffen worden │Zwölfter Jahrestag der Annexion der Krim, wie geht es den Menschen in der Ukraine heute mit mehr als einem Jahrzehnt täglicher Bedrohung │ Kinder und Krieg, auch in Deutschland sorgen sich schon die Kleinsten - wie können Erwachsene kindgerecht auf diese Ängste eingehen?
Ein kleines Kätzchen beweist, dass es mit etwas Mut auch für die Kleinsten möglich ist, etwas Großartiges zu schaffen. Das Bilderbuch von Catherine Metzmeyer und Grégoire Mabire ist bei Editions Mijade erschienen. Von Catherine Metzmeyer.
Wie die CBM bei den Ärmsten und Kleinsten für gutes Hören sorgt. (Autor: Miri Langenbach)
Wie die CBM bei den Ärmsten und Kleinsten für gutes Hören sorgt. (Autor: Miri Langenbach)
Im Rahmen des Projekts «Schenk mir eine Geschichte» unterstützt das Schweizer Institut für Kinder- und Jugendmedien (SIKJM) Eltern, deren Kinder mehrsprachig aufwachsen, bei der Sprach- und Leseförderung in der Muttersprache. Ein Besuch zum 20-Jahr-Jubiläum. Seit 20 Jahren bietet das Schweizerische Institut für Kinder- und Jugendmedien (SIKJM) unter dem Titel «Schenk mir eine Geschichte» Veranstaltungen für Eltern und Kinder zwischen 2 und 5 Jahren an. Mittlerweile über 70 Orten in Deutschschweiz und Romandie – und in über 20 verschiedenen Sprachen, von Albanisch über Japanisch, Tigrinya und Türkisch bis Chinesisch und Urdu. Gemeinsames Geschichtenhören, Bilderbuch-Anschauen oder Singen in der Muttersprache sollen die kleinen Kinder schon früh in ihrer Alphabetisierung unterstützen – und damit die bestmögliche Basis für den Erwerb weiterer Sprachen bilden, was gerade für Kinder, die in der Schweiz mehrsprachig aufwachsen, zentral ist. In unserer Reportage besuchen wir einen «Schenk mir eine Geschichte»-Nachmittag in Zürich, sprechen mit teilnehmenden Familien über ihre Motivation, hinzugehen, und mit SIKJM-Projektleiterin Gina Domeniconi über die Hintergründe des Projekts und die Frage, warum auch das gezielte Fördern der verschiedenen Muttersprachen einen positiven Effekt auf Integrationsbestrebungen haben kann. Am Ende der Sendung erklären wir ausserdem die sprachliche Herkunft der Familiennamen Galli, Gallusser und Gallmann.
György Kurtág ist ein Meister der Miniatur. Viele seiner Werke dauern nur wenige Minuten, einzelne Sätze zum Teil nur Sekunden. „Splitter“, „Zeichen“, „Fragmente“ – so bezeichnet der Komponist oft selbst seine Werke. Und gleichzeitig steckt für Kurtág im Kleinsten ein ganzer Kosmos. Seine Miniaturen sind Szenen, die viel mit uns und unserem Leben zu tun haben: Kleine Bühne, die die Welt bedeuten. Anlässlich des 100. Geburtstag des Komponisten beleuchtet SWR-Musikredakteur Rafael Rennicke in seiner dreiteiligen Reihe „Kurtág-Fragmente“ einige Werke Kurtágs nun selbst in fragmentarischer Form: ausschnitthaft, aber doch als Versuch, gerade im Bruchstück die Botschaft von Kurtágs Musik zu erkennen.
György Kurtág ist ein Meister der Miniatur. Viele seiner Werke dauern nur wenige Minuten, einzelne Sätze zum Teil nur Sekunden. „Splitter“, „Zeichen“, „Fragmente“ – so bezeichnet der Komponist oft selbst seine Werke. Und gleichzeitig steckt für Kurtág im Kleinsten ein ganzer Kosmos. Seine Miniaturen sind Szenen, die viel mit uns und unserem Leben zu tun haben: Kleine Bühne, die die Welt bedeuten. Anlässlich des 100. Geburtstag des Komponisten beleuchtet SWR-Musikredakteur Rafael Rennicke in seiner dreiteiligen Reihe „Kurtág-Fragmente“ einige Werke Kurtágs nun selbst in fragmentarischer Form: ausschnitthaft, aber doch als Versuch, gerade im Bruchstück die Botschaft von Kurtágs Musik zu erkennen.
György Kurtág ist ein Meister der Miniatur. Viele seiner Werke dauern nur wenige Minuten, einzelne Sätze zum Teil nur Sekunden. „Splitter“, „Zeichen“, „Fragmente“ – so bezeichnet der Komponist oft selbst seine Werke. Und gleichzeitig steckt für Kurtág im Kleinsten ein ganzer Kosmos. Seine Miniaturen sind Szenen, die viel mit uns und unserem Leben zu tun haben: Kleinen Bühne, die die Welt bedeuten. Anlässlich des 100. Geburtstag des Komponisten beleuchtet Rafael Rennicke in seiner dreiteiligen Reihe „Kurtág-Fragmente“ einige Werke Kurtágs nun selbst in fragmentarischer Form: ausschnitthaft, aber doch als Versuch, gerade im Bruchstück die Botschaft von Kurtágs Musik zu erkennen. Hier die Nr. 1.
Entsetzen in der Politik und bei der Bahn: Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz stirbt nach schwerer Attacke, Unterhändler aus Moskau und Kiew verhandeln in Abu Dhabi um Friedenslösung, Im Sperrgebiet des havarierten Atomkraftwerks Tschernobyl in der Ukraine schlagen immer wieder russische Drohnen ein, Veröffentlichung weiterer Epstein-Akten: Britischer Premier Starmer wegen früherem Wirtschaftsminister Mandelson unter Druck, Die Meinung, Telekom nimmt großes KI-Rechenzentrum in München in Betrieb, KI-Avatare: Weiterleben im digitalen Jenseits, Weitere Meldungen im Überblick, "Känguru-Touren": Eltern erleben mit ihren Kleinsten gemeinsam Kunst, Das Wetter
Walter Biersack ist Gründer und Vorstand von "Ulms kleine Spatzen e.V." und erzählt, wie der Verein seit nun schon über 13 Jahren Kindern in Not schnell hilft, spannende Freizeitangebote wie den Spatzenbus organisiert und mit kreativen Aktionen, wie einem ganz besonderen Adventskalender, Unterstützung und Spenden sammelt. Ein inspirierender Einblick in sein soziales Engagement für die Kleinsten in Ulm. Denn was kann wichtiger sein, als unsere Kinder?
Message: Sascha Kielwein // Wie redet man über Gott, ohne in abstrakte Philosophie abzudriften? Sascha Kielwein bringt es auf den Punkt: Wenn wir Gott erklären wollen, zeigen wir auf Jesus – denn in Ihm wird Gottes Wesen sichtbar! Um das zu verdeutlichen, spannt er den Bogen von der unbegreiflichen Größe Gottes im Kosmos (etwa am Beispiel des riesigen Sterns WOH 64) bis zur genialen Detailarbeit im Kleinsten (dem winzigen, fast unzerstörbaren Tierbärchen). Beides macht klar: Gott sprengt unsere Kategorien und kommt uns doch in Jesus ganz nah. Dann führt die Predigt in Johannes 8, zur Begegnung Jesu mit der Frau, die beim Ehebruch ertappt wurde. Religiöse Leiter schleppen sie in den Tempel, nicht aus Liebe zur Gerechtigkeit, sondern um Jesus eine Falle zu stellen: Spricht er die Todesstrafe aus, kollidiert er mit römischem Recht; lehnt er sie ab, scheint er Mose zu widersprechen. Jesus antwortet unerwartet – er schweigt, schreibt in den Staub und sagt schließlich: "Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein." Einer nach dem anderen zieht sich zurück, bis nur noch Jesus und die Frau bleiben. Der Einzige, der wirklich richten dürfte, erklärt: "Auch ich verurteile dich nicht. Geh hin und sündige nicht mehr." So wird Gnade greifbar: Jesus verharmlost Schuld nicht, aber er schenkt Vergebung, Würde und einen neuen Anfang – und trägt wenige Tage später am Kreuz selbst den Preis der Schuld. Am Ende steht die Einladung: Egal wie sehr dein Leben gescheitert wirkt, Jesus ist kein Gott, der vernichtet, sondern der erneuert. Gnade ist keine Theorie, sondern der Eingang in eine echte Beziehung mit Gott.// Du hast Fragen über Gott, Glaube oder die HOPE Kirche?: https://hope-kirche.de/start/// Support: Wenn du uns finanziell unterstützen möchtest, kannst du das gerne über PayPal tun: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=3X3QTSDWYMNMC
In jener Zeit meinten die Menschen, weil Jesus schon nahe bei Jerusalem war, das Reich Gottes werde sofort erscheinen. Daher erzählte er ihnen ein weiteres Gleichnis. Er sagte: Ein Mann von vornehmer Herkunft wollte in ein fernes Land reisen, um die Königswürde für sich zu erlangen und dann zurückzukehren. Er rief zehn seiner Diener zu sich, verteilte unter sie zehn Minen und sagte: Macht Geschäfte damit, bis ich wiederkomme! Seine Bürger jedoch hassten ihn und schickten eine Gesandtschaft hinter ihm her und ließen sagen: Wir wollen nicht, dass dieser Mann über uns König wird. Und es geschah, als er die Königswürde empfangen hatte und zurückkehrte, da ließ er die Diener, denen er das Geld gegeben hatte, zu sich rufen. Er wollte sehen, welchen Gewinn sie bei ihren Geschäften erzielt hatten. Der erste kam und sagte: Herr, deine Mine hat zehn Minen eingebracht. Da sagte der König zu ihm: Sehr gut, du bist ein guter Diener. Weil du im Kleinsten zuverlässig warst, sollst du Herr über zehn Städte werden. Der zweite kam und sagte: Herr, deine Mine hat fünf Minen eingebracht. Zu ihm sagte der König: Du sollst über fünf Städte herrschen. Nun kam ein anderer und sagte: Herr, siehe deine Mine. Ich habe sie in einem Schweißtuch aufbewahrt; denn ich hatte Angst vor dir, weil du ein strenger Mann bist: Du hebst ab, was du nicht eingezahlt hast, und erntest, was du nicht gesät hast. Der König antwortete: Aus deinem eigenen Mund spreche ich dir das Urteil. Du bist ein schlechter Diener. Du hast gewusst, dass ich ein strenger Mann bin? Dass ich abhebe, was ich nicht eingezahlt habe, und ernte, was ich nicht gesät habe? Warum hast du dann mein Geld nicht auf die Bank gebracht? Dann hätte ich es bei der Rückkehr mit Zinsen abheben können. Und zu denen, die dabeistanden, sagte er: Nehmt ihm die Mine weg und gebt sie dem, der die zehn Minen hat! Sie sagten zu ihm: Herr, er hat doch schon zehn. Ich sage euch: Wer hat, dem wird gegeben werden; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat. Doch meine Feinde, die nicht wollten, dass ich ihr König werde – bringt sie her und macht sie vor meinen Augen nieder! Nach dieser Rede zog Jesus weiter und ging nach Jerusalem hinauf.
In dieser Folge spricht Tina Schendel, Pädagogin, Unternehmerin und Gründerin der Mini‑Kita „Pipapo“ in Neu‑Ulm, über ihre Arbeit mit Kindern, ihre unternehmerischen Ideen und die Herausforderungen, Beruf und Familie zu verbinden. Mit viel Herz, kleinen Gruppen und kreativen Konzepten gestaltet Tina mit ihrem Team eine Kinderbetreuung, die Kinder fördert und Eltern begeistert. Sie erzählt von ihrem Weg als Unternehmerin, den Herausforderungen und Freuden der Arbeit mit den Kleinsten und wie sie ihre Kita zu einem Ort macht, an dem Kinder spielerisch lernen und wachsen können. Neben ihrem Beruf findet Tina ihren Ausgleich mit ihrem eigenen Sohn und bei ausgedehnten Urlauben. Eine inspirierende Folge über Leidenschaft, Familie und kreative Ideen.
In jener Zeit meinten die Menschen, weil Jesus schon nahe bei Jerusalem war, das Reich Gottes werde sofort erscheinen. Daher erzählte er ihnen ein weiteres Gleichnis. Er sagte: Ein Mann von vornehmer Herkunft wollte in ein fernes Land reisen, um die Königswürde für sich zu erlangen und dann zurückzukehren. Er rief zehn seiner Diener zu sich, verteilte unter sie zehn Minen und sagte: Macht Geschäfte damit, bis ich wiederkomme! Seine Bürger jedoch hassten ihn und schickten eine Gesandtschaft hinter ihm her und ließen sagen: Wir wollen nicht, dass dieser Mann über uns König wird. Und es geschah, als er die Königswürde empfangen hatte und zurückkehrte, da ließ er die Diener, denen er das Geld gegeben hatte, zu sich rufen. Er wollte sehen, welchen Gewinn sie bei ihren Geschäften erzielt hatten. Der erste kam und sagte: Herr, deine Mine hat zehn Minen eingebracht. Da sagte der König zu ihm: Sehr gut, du bist ein guter Diener. Weil du im Kleinsten zuverlässig warst, sollst du Herr über zehn Städte werden. Der zweite kam und sagte: Herr, deine Mine hat fünf Minen eingebracht. Zu ihm sagte der König: Du sollst über fünf Städte herrschen. Nun kam ein anderer und sagte: Herr, siehe deine Mine. Ich habe sie in einem Schweißtuch aufbewahrt; denn ich hatte Angst vor dir, weil du ein strenger Mann bist: Du hebst ab, was du nicht eingezahlt hast, und erntest, was du nicht gesät hast. Der König antwortete: Aus deinem eigenen Mund spreche ich dir das Urteil. Du bist ein schlechter Diener. Du hast gewusst, dass ich ein strenger Mann bin? Dass ich abhebe, was ich nicht eingezahlt habe, und ernte, was ich nicht gesät habe? Warum hast du dann mein Geld nicht auf die Bank gebracht? Dann hätte ich es bei der Rückkehr mit Zinsen abheben können. Und zu denen, die dabeistanden, sagte er: Nehmt ihm die Mine weg und gebt sie dem, der die zehn Minen hat! Sie sagten zu ihm: Herr, er hat doch schon zehn. Ich sage euch: Wer hat, dem wird gegeben werden; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat. Doch meine Feinde, die nicht wollten, dass ich ihr König werde – bringt sie her und macht sie vor meinen Augen nieder! Nach dieser Rede zog Jesus weiter und ging nach Jerusalem hinauf.
Bleutge, Nico www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Lehmkuhl, Tobias www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
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Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Lehmkuhl, Tobias www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Auch die Kleinsten unter unseren Fellschnauzen haben in einigen gesundheitlichen Bereichen z.T. große Probleme. Wenn dann noch eine Medikamentengabe zwingend erforderlich ist, kann sich daraus häufig ein riesiges Problem für den Tierhalter und seinen besten Freund, entwickeln. Welche Ursachen, Hintergründe und Optionen sich in diesen Bereichen anbieten, soll in diese Folge, - gerade im Bereich der Herztherapie -, aufgezeigt werden!
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Frühes Investieren kann ein finanzielles Polster für Kosten wie Ausbildung oder Führerschein schaffen. Der Zinseszinseffekt lässt kleine, regelmäßige Beiträge erheblich wachsen und finanziert so zukünftige Ziele und Wünsche. Machen Kinderkonten also Sinn? „Wir wollen Geldanlage einfach und günstig machen - mit den Kinderkonten auch für die Kleinsten. Eltern können den Grundstein für eine erfolgreiche, langfristige Zukunft legen. Die Eröffnung ist digital. Man kann als Elternteil für sein Kind ansparen oder neu mit den Kinderdepots auch auf den Namen des Kindes anlegen, was gewisse steuerliche Vorteile mit sich bringt. Aber das Geld ist dann auch Eigentum des Kindes", so Jannik Klasing (Head of Investment Management bei Scalable Capital). Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch auf dem Börsentag Hamburg und auf https://inside-wirtschaft.de und https://de.scalable.capital
Babys können nicht sprechen – und doch teilen sie uns ständig mit, was sie brauchen, wollen oder ablehnen. Aber wie können wir das im Alltag ernst nehmen? In dieser Folge sprechen Danielle und Katja mit der Sozialpädagogin und systemischen Beraterin Andrea Dannhauser darüber, was Partizipation eigentlich bedeutet und warum sie schon bei den Kleinsten so wichtig ist. Wir wollen wissen, welche Signale Eltern und Fachkräfte unbedingt beachten sollten, was „unbewusster Adultismus“ ist und warum ist Partizipation ein zentraler Baustein für Kinderschutz und Demokratie? +++Shownotes: Andreas Webseite: https://ad-beduerfnisorientierte-beratung.de, Andreas Podcast "Zeit zu wachsen": https://letscast.fm/sites/zeit-zu-wachsen-6315e78b, Andrea bei Instagram: https://www.instagram.com/andrea_dannhauser, Andrea bei Facebook: https://www.facebook.com/andrezl+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/Wunschkind_Podcast ++++++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Kinderpsychologin Katrin Glatz Brubakk erzählt von ihrem Einsatz in Gaza. Eine ihrer schwierigsten Aufgaben: den Kleinsten klarzumachen, dass sie nichts dafürkönnen – weder für die Bomben noch für den schlagenden Vater oder die tote Mutter. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Kinderpsychologin Katrin Glatz Brubakk erzählt von ihrem Einsatz in Gaza. Eine ihrer schwierigsten Aufgaben: den Kleinsten klarzumachen, dass sie nichts dafürkönnen – weder für die Bomben noch für den schlagenden Vater oder die tote Mutter. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Gebert, Stephanie www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Rituale sind wichtig für Kinder – zum einen, weil sie den Kleinsten helfen, einen Tag-Nacht-Rhythmus zu erkennen, zum anderen, weil Wiederholungen ein Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit vermitteln. Ganz besonders schön sind solche Rituale, die Kinder und die Bindung zwischen Eltern und Kindern stärken. Christine spricht mit der Hebamme Maike Campen über Rituale, die der Seele guttun und die Kindern Halt geben.Zitat: Schlafengehen sollte immer als etwas Positives gewertet werden, sodass keine Ängste geschürt werden."+++++Noch mehr von Maike Campen:Website Instagram+++++In dieser Folge geht es um die lavera Baby & Kinderprodukte und wie ihr natürliche Pflege einfach in den Familienalltag integrieren könnt. Die Produkte sind sanft, beruhigend und besonders verträglich. Frei von synthetischen Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen* und 100 % zertifizierte Naturkosmetik. Mehr Infos unter: https://www.lavera.de/. Hinweis: Außer Reichweite von Kindern aufbewahren. *gem. EU-Kosmetik-V+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/elterngespraech +++Und für alle, die Julia Schmidt-Jortzig vermissen: Hört doch mal in ihren Podcast "Meno an mich" rein: MENO AN MICH. Frauen mitten im Leben+++++++++++++++++Habt ihr Lob, Tadel oder Themenvorschläge und Fragen zu den Themen Partnerschaft sowie Erziehung? Schreibt Christine eine persönliche Mail an podcast@eltern.de. Außerdem erreicht ihr uns auf unserem Instagram-Account @elternmagazin oder folgt Christine auf Instagram @christinerickhoff. Wir würden uns freuen, wenn ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify, Deezer oder Audio Now abonniert und bewertet.+++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Sie sind Piratenpflasterdauerkleberinnen: Anne Dollenberg aus Hannover und Ramona Piro aus St. Peter-Ording kümmern sich um die Kleinsten auf der Kinderintensivstation. Dabei haben sie niemals eine kurze Lunte – Trotz Kerzen neben einem Sauerstofftank, einer glühenden Impfgegnerin und einer Spinatexplosion…
Räppli, Dääfeli und farbige Kostüme soweit das Auge reicht. Teil zwei der Basler Fasnacht stand traditionsgemäss ganz im Zeichen der Binggis. Ausserdem: · 5 Jahre nach Ausbruch der Pandemie: Wie steht es um den Nachwuchs an der Basler Fasnacht? · Fasnachtsgast: Renate Hürner, ehemalige Schnitzelbängglerin und Teil des Schnitzelbangg-Comités
Was um uns herum lebt und wächst, ist unsere menschliche Lebensgrundlage - das Ökosystem, aus dem wir schöpfen. Gleichzeitig bedrohen wir mit unserer Art zu leben und zu wirtschaften genau diese Grundlagen: Wir beuten planetare Ressourcen aus, zerstören Lebensräume von Tieren und Pflanzen und sägen damit am eigenen Ast. Seit den Dinos hat es kein größeres Artensterben gegeben als jetzt. Und oft sind es die Kleinsten, die einfach verschwinden, ohne dass wir es merken. Die letzten Weltnaturkonferenz in Kolumbien im November 2024 ist abgebrochen worden, weil sich die Staaten nicht einigen konnten, wer für den Artenschutz aufkommt. Das soll jetzt nachgeholt werden, im zweiten Teil der Konferenz, in Rom. Wir holen uns ein Update der Verhandlungen, reden über den Zusammenhang von Biodiversität und Klimaerwärmung, blicken auf die ganz Kleinen, aber sehr bedeutsamen Akteure unseres Ökosystems und schauen uns aktuelle Kunst an, die sich mit Artenschutz und der Rettung unserer Lebensgrundlagen beschäftigt. Mit dabei Katrin Böhning-Gaese vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig, Jasmin Schreiber, Schriftstellerin und Biologin und Michael Marks, Kurator und Galerist. Podcast-Tipp: Weird Animals Die Welt ist im Dauerstress. Das Einzige, was hilft: Raus in die Natur - wo die kuriosesten Tiere wohnen. Bei Weird Animals widmen sich die Hosts Robinga Schnögelrögel und Tereza Hossa den schrägen, spannenden und lustigen Seiten der Tierwelt. Eine Liebeserklärung an Axolotl, Kalikokrebs und viele andere. Vor allem aber ist Weird Animals ein Comedy-Wissenspodcast. Jede Woche stellt ein Host dem anderen ein Tier vor und erklärt, was es weird macht. Dabei nehmen sie auch stets das große Ganze in den Blick - Biodiversität, Artensterben, Klimawandel und die Zukunft von Mensch und Tier. Jeden Dienstag gibt es eine neue Folge. https://www.ardaudiothek.de/sendung/weird-animals/13490917/
Was um uns herum lebt und wächst, ist unsere menschliche Lebensgrundlage - das Ökosystem, aus dem wir schöpfen. Gleichzeitig bedrohen wir mit unserer Art zu leben und zu wirtschaften genau diese Grundlagen: Wir beuten planetare Ressourcen aus, zerstören Lebensräume von Tieren und Pflanzen und sägen damit am eigenen Ast. Seit den Dinos hat es kein größeres Artensterben gegeben als jetzt. Und oft sind es die Kleinsten, die einfach verschwinden, ohne dass wir es merken. Die letzten Weltnaturkonferenz in Kolumbien im November 2024 ist abgebrochen worden, weil sich die Staaten nicht einigen konnten, wer für den Artenschutz aufkommt. Das soll jetzt nachgeholt werden, im zweiten Teil der Konferenz, in Rom. Wir holen uns ein Update der Verhandlungen, reden über den Zusammenhang von Biodiversität und Klimaerwärmung, blicken auf die ganz Kleinen, aber sehr bedeutsamen Akteure unseres Ökosystems und schauen uns aktuelle Kunst an, die sich mit Artenschutz und der Rettung unserer Lebensgrundlagen beschäftigt. Mit dabei Katrin Böhning-Gaese vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig, Jasmin Schreiber, Schriftstellerin und Biologin und Michael Marks, Kurator und Galerist. Podcast-Tipp: Weird Animals Die Welt ist im Dauerstress. Das Einzige, was hilft: Raus in die Natur - wo die kuriosesten Tiere wohnen. Bei Weird Animals widmen sich die Hosts Robinga Schnögelrögel und Tereza Hossa den schrägen, spannenden und lustigen Seiten der Tierwelt. Eine Liebeserklärung an Axolotl, Kalikokrebs und viele andere. Vor allem aber ist Weird Animals ein Comedy-Wissenspodcast. Jede Woche stellt ein Host dem anderen ein Tier vor und erklärt, was es weird macht. Dabei nehmen sie auch stets das große Ganze in den Blick - Biodiversität, Artensterben, Klimawandel und die Zukunft von Mensch und Tier. Jeden Dienstag gibt es eine neue Folge. https://www.ardaudiothek.de/sendung/weird-animals/13490917/
Sängerische Talente in Würzburg gesucht! Dass das Würzburger Bistum nicht altbacken ist, konnte es am 15. Februar 25 beweisen. Chor-Castings, Musikerziehung für die Kleinsten, Führungen und Workshops waren am Tag der offenen Tür der Dommusik Würzburg zu erleben: Ein buntes Programm, das Kinder, Jugendliche und Eltern zufrieden machte. Unser Reporter Valentin Beige war dabei.
Offenheit für Unterschiede – ob in der Hautfarbe, der Familienkonstellation oder der Religion – lässt sich lernen. Am besten fängt man damit schon bei den Kleinsten an, sagt die Soziologin Nkechi Madubuko. Wiese, Tim www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Wir machen Speeddating mit unseren persönlichen Favoriten der größten und kleinsten Tiere der Erde. Ellenlange, aber sehr dünne Würmer; schwere, aber eher kurze Krebse; kleine Fledermäuse mit breiten Flügeln; winzige Vögel mit langem Schnabel; und dicke Fische. Ihr merkt schon: Was wirklich klein und was echt groß ist, das ist gar nicht so leicht zu definieren. Aber als Königinnen des Tierisch-Podcasts lassen wir uns (abgesehen vom Wurmeklat) auf etwaige Diskussionen erst gar nicht ein und binden einfach unser ganz eigenes, buntes Bouquet der spannendsten Riesen und faszinierendsten Zwerge. Und wir finden heraus, was eigentlich gut daran ist besonders groß oder besonders klein zu sein und wo Ende Gelände ist – also wie winzig oder riesig kann man überhaupt werden, um immer noch ein funktionsfähiger Organismus zu sein? Weiterführende Links: Die kleinsten Säugetiere der Welt: https://www.sciencefocus.com/nature/top-10-earths-smallest-mammals Die größten und kleinsten Wirbeltiere: https://www.horniman.ac.uk/story/biggest-smallest-animals/ Wie klein kann man sein und was sind die Vorteile? https://www.journals.uchicago.edu/doi/abs/10.1086/393620 Die zehn kleinsten Vögel der Welt: https://www.discoverwildlife.com/animal-facts/birds/smallest-birds-in-the-world Riesenregenwurmprojekt: www.giantearthworm.org.au Der kleinste Frosch der Welt: https://news.mongabay.com/short-article/2024/11/one-of-the-tiniest-frogs-ever-is-discovered-in-brazil-defying-size-limits/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Seit 2017 sorgt Heike Cleve auf Deutschlands kleinster Nordseeinsel Baltrum für Recht und Ordnung. Mitten unter 500 Insulanern ist sie nicht nur Polizistin, sondern auch Nachbarin - denn hier endet der Dienst eigentlich nie.
Der Sachverständigenrat Wirtschaft empfiehlt eine staatliche geförderte „Aktienkultur“ von der Wiege bis zur Bahre. Erste Gehversuche auf dem Kapitalmarkt sollen dafür selbst die Kleinsten der Gesellschaft machen. Damit später auch ja keiner mehr auf dumme Gedanken kommt, etwa den, das irre Geld- und Giersystem infrage zu stellen. Ein Schmähstück von Ralf Wurzbacher. Dieser Beitrag istWeiterlesen