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Die europäische Automobilindustrie hat mit Gegenwind zu kämpfen. Elektroautos, chinesische Konkurrenz und hohe Produktionskosten setzen die Unternehmen unter Druck. Nun versuchen die Hersteller, neue Einnahmequellen zu erschließen, indem sie unter anderem Gebühren für Funktionen erheben, die bereits im Auto vorhanden sind. Wie kann man sich schützen?
Deutschland kann E-Motoren – doch Perfektion, Kosten und Entwicklungstempo werden zunehmend zum Wettbewerbsfaktor. RWTH-Forscher David Drexler erklärt, was China anders macht, wie Toyota und Lucid ihre Motoren optimieren und ob Mercedes Axialflussmotor oder DeepDrives Doppelrotor-Radialflussmaschine das nächste große Antriebskonzept werden könnten.
Fernab des alltäglichen Politiktheaters spricht die Journalistin und Philosophin mit mir über die Möglichkeit einer Gesellschaft ohne Herrschaft. Für viele Menschen ist eine Gesellschaft ohne Herrschaft unvorstellbar. Der fest verankerte Impuls auf die Vorstellung einer anarchistischen Gesellschaft lautet meist: Ohne Politiker und Machtstrukturen, die unser Leben regeln, würden wir im Chaos versinken. In den Medien geht es täglich um Politiker und Parteien, um ihre Wahlversprechen oder Skandale. Gleichzeitig vertraut laut einer Umfrage nur noch 17 Prozent der Bevölkerung genau diesen omnipräsenten Parteien. Mit ihrem neuen Buch liefert die Journalistin und Autorin Sylvie-Sophie Schindler eine Art Ode an die Herrschaftslosigkeit sowie eine Liebeserklärung an die Menschheit. Darin plädiert sie für einen Ausstieg aus der Politik, die sie als Sekte betrachtet. Die Bevölkerung wiederum ist wie süchtig nach diesem politischen Theater und hat dabei die Kompetenz verloren, sich eine Gesellschaft ohne Herrscher vorzustellen oder zu gestalten. Diese Fähigkeit ist jedoch wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selbst. Genau diese egalitären Wurzeln des menschlichen Zusammenseins haben mich in diesem Gespräch auch dazu verleitet, einige eigene Gedanken zu einem herrschaftsfreieren Zusammenleben zu äußern. So entstand zeitweise ein inspirierender Dialog zum Thema Anarchie. Sie kann jedoch nicht verordnet oder als Konzept von außen eingeführt werden. Sie kann nur entstehen, wenn Menschen ihr Leben in Gemeinschaft durch Selbstreflexion und Eigenverantwortung selbst gestalten wollen und dem verlockenden Angebot der Verantwortungsabgabe durch Parteien und Politiker widerstehen. Dieser Entwöhnungs- und Selbstermächtigungsprozess findet nicht über Nacht statt, sondern entfaltet sich nur langfristig. Ähnlich wie bei einem Athleten ist dafür die Bereitschaft gefragt, viel zu trainieren und am Ball zu bleiben. Dafür wiederum braucht es Übungsräume im Alltag, um gemeinsam, verbunden und mit so wenig Hierarchie wie möglich zusammenzuleben. Angesichts der aktuellen durch die Politik verursachten Lebensumstände ist es höchste Zeit die Kunst des Zusammenlebens selbst in die Hand zu nehmen. Vielleicht hat Sylvie-Sophie Schindler sogar Recht mit ihrem Buchtitel: «Anarchie - jetzt oder nie!». Artikel: https://www.barucker.press Ihr neues Buch_ «Anarchie – jetzt oder nie!»: https://westendverlag.de/Anarchie-jetzt-oder-nie/2376 Youtube Kanal von Sylvie-Sophie Schindler: https://www.youtube.com/@dasgretchen Weitere Produktionen ermöglichen: Produktionskosten: ca. 1700 € Produktion: https://www.screen-talk.de Bastian Barucker, GLS Bank, IBAN: DE02 4306 0967 1115 7847 01, BIC: GENODEM1GLS PayPal: info@bastian-barucker.de (Link) Betreff: Schenkung Weitere Links: Website: https://bastian-barucker.de Werbefrei auf Substack: https://www.barucker.press Podcast: https://bbarucker.podigee.io Social Media X (Twitter): https://x.com/BBarucker Instagram: https://www.instagram.com/bastianbarucker/ Facebook: https://www.facebook.com/wildnisschulewaldkauz Odysee: https://odysee.com/@bastianbarucker:c © 2026 Bastian Barucker
Für diese Sommer-Highlightfolge holen wir eine beliebte Folge aus Januar 2025 zurück: „Werde die beste Version deiner selbst“ – ein Satz, mit dem ich wenig anfangen kann. Denn nach 25 Jahren in der Beratung von Menschen erlebe ich immer wieder, dass dieser Anspruch oft mehr Druck erzeugt, als dass er Mut macht und Freiheit schenkt.Gemeinsam mit Andreas Bormann spreche ich über fünf Gründe, warum du nicht die beste Version deiner selbst werden solltest – und warum das keineswegs bedeutet, dass alles beim Alten bleiben muss. Eine Folge über Selbstoptimierung, Veränderung und die Frage, wie wir wachsen können, ohne ständig das Gefühl zu haben, noch besser werden zu müssen.Und dann ist unsere Sommerpause auch schon fast vorbei: Am 1. September sind wir mit einer ganz besonderen neuen Folge zurück – passend zum Erscheinen meines neuen Buches "Freude - Das Leben ins Herz schließen"Mehr zum Thema der Episode:Melanie Wolfers, Freunde fürs Leben – Von der Kunst, mit sich selbst befreundet zu sein
Diese Folge ist ein Sommer-Special anstelle einer regulären Folge: Statt eines neuen biografischen Gesprächs treffen sich Dapel Rahel Gertsch – buddhistische Dharmalehrerin mit Schwerpunkt Ökodharma, bereits einmal zu Gast bei Meditationsszene Schweiz – und Lukas diesmal zu einem Gespräch unter Freunden statt zu einem klassischen Interview. Sie widmen sich einem Thema, das im ersten Gespräch kaum Platz hatte: der ökologischen Krise. Getroffen haben sie sich im Botanischen Garten Zürich, mitten in einer Hitzewelle im Juni 2026.Anders als in einem klassischen Interview erzählen in dieser Folge beide: Lukas von seinem «Oh-shit-Moment» 2019, und Dapel von ihrem eigenen Weg: von einem früh vorhandenen Umweltinteresse über die Bedeutung dieses Themas in ihrer Zeit als Nonne bis zur Arbeit von Joanna Macy. Im Zentrum steht die Frage, wie man mit den Gefühlen der Klimakrise umgeht, ohne in Ohnmacht oder spirituellem Bypass zu landen – und wie buddhistische und meditative Werkzeuge dabei helfen können, aus einem Ort der Kraft statt des Mangels zu handeln.Wir sprechen über:
#102 Fuerteventura liefert Sonne, gutes Essen und Zeit für die wirklich wichtigen Fragen: Wie viel Bildschirmzeit ist eigentlich noch normal und warum macht eine Silent Party keinen Spaß? Alex und Zsolt sprechen über Digital Detox, Urlaub im Club und den täglichen Kampf mit Paketen, Margen und Produktionskosten. Eine flüchtige Folge. Viel Spaß.
Obwohl die Ausgaben für das Gesundheitswesen seit Jahrzehnten kontinuierlich steigen, werden die Menschen nicht gesünder. Im Gegenteil: Die Zahl der chronischen Erkrankungen in den westlichen Ländern nimmt weiter zu und die Gesellschaft wird immer kränker. Das System aus Politik, Pharmaindustrie und Medizinapparat ist jedoch ideologisch so auf das klassisch Messbare und Stoffliche ausgerichtet, dass relevante Faktoren für das Gesundsein oder Krankwerden ausgeklammert werden. Genau um diese weitgehend vernachlässigten Faktoren geht es dem Psychoneuroimmunologen Prof. Christian Schubert von der Universität Innsbruck. Anlässlich des 70. und letzten Malchower Formats Ende Juni 2026 gab er einen Einblick in seine 30-jährige Forschung. Ihm geht es darum, dass Patienten nicht ihre Biografie, ihre Traumata und ihre Werte an der Praxistür abgeben und fortan nur noch über Laborwerte definiert werden. Laut Schubert spielen diese psychologischen und emotionalen Faktoren eine sehr einflussreiche Rolle bei der gesundheitlichen Betrachtung des Individuums. Schubert wird jedoch, und auch das ist symbolträchtig, in der Fachliteratur nicht erwähnt. Vielleicht ist das System der Maschinenmdizin nicht daran interessiert den Blick zu weiten und auf das Immunsystem einwirkende Faktoren, die nicht durch Laborwerte messbar sind, anzuerkennen. Schuberts Vortrag ist eine Einladung, die Medizin und den Menschen ganzheitlicher und umfassender zu betrachten. Dabei eröffnen sich Ansätze, die in der Prävention von Krankheiten und in der Heilung weitaus effektiver sein könnten. Artikel und Video: https://www.barucker.press Webseite Prof. Christian Schubert: https://www.christian-schubert.at Weitere Produktionen ermöglichen: Produktionskosten: 2000 € Bastian Barucker, GLS Bank, IBAN: DE02 4306 0967 1115 7847 01, BIC: GENODEM1GLS, Betreff: Schenkung PayPal: info@bastian-barucker.de (Link)
Unser Körper sendet uns jeden Tag Signale – doch allzu oft überhören wir sie. In dieser Sommer-Highlightfolge spreche ich mit Andreas Bormann darüber, warum unser Körper ein verlässlicher Verbündeter ist, wie Körper und Seele zusammenwirken und weshalb es so wichtig ist, wieder auf die eigene innere Stimme zu hören. Ein inspirierendes Gespräch darüber, wie wir achtsamer mit uns selbst leben können.Mehr zu diesem Thema:Fitnesstraining für das Körpergefühl: Melanie Wolfers, Entscheide dich und lebe! – Von der Kunst, eine kluge Wahl zu treffen, bene!, 2020, Seite 80–88.Fünf Prioritäten eines »intakten« Lebens: Melanie Wolfers, Zuversicht – Die Kraft, die an das Morgen glaubt, bene!, 2021, Seite 67–70.
Könnt ihr euch noch an die sehr große Diskussion über Milchpreise erinnern, die wir vor ein paar Jahren hatten? Damals ging es darum, dass Bäuerinnen und Bauern nicht von ihrer Arbeit leben können, weil sie ihre Milch nicht zu einem Preis an die Molkereien verkaufen können, der ihre tatsächlichen Produktionskosten deckt. Dieses Problem haben nicht nur Landwirt:innen in Deutschland, sondern weltweit. Auf EU-Ebene gibt es die sogenannte UTP-Richtlinie, die unfaire Handelspraktiken in der Agrarlieferkette regulieren soll. Sie gilt, wenn einer der beiden Handelspartner (also der Landwirt oder der Einkäufer) in der EU ihren Sitz haben. So ist es zum Beispiel verboten, Aufträge sehr kurzfristig zu stornieren. Diese Richtlinie wird aktuell von der EU überarbeitet. Fairtrade will diese Gelegenheit nutzen und richtet sich deshalb mit einem Appell an unseren Landwirtschaftsminister Alois Rainer. Sie fordern, dass Rainer sich bei der Reform der UTP-Richtlinie für die Aufnahme der Zahlung von Preisen unterhalb der Kostendeckung auf schwarze Liste einsetzen soll. Welche Folgen das hätte, das erklärt Claudia Brück im Interview. Sie ist Vorständin für Politik und Kommunikation bei Fairtrade Deutschland. Den Appell zum Unterschreiben findet ihr hier: https://www.openpetition.de/petition/online/landwirtschaft-braucht-fairness Wenn ihr Lust habt, euer Geld ganz konkret in Projekte mit Mehrwert bei bettervest zu investieren, dann nutzt gerne meinen Code FAIRQUATSCHT25. Damit erhaltet ihr 25 Euro Bonus auf euer erstes Investment: ihr investiert z.B. 100€, überweist 75€ und erhaltet Rückzahlung & Zinsen auf die vollen 100€ berechnet. Wichtiger Hinweis gemäß § 12 Abs. 2 Vermögensanlagengesetz: Der Erwerb dieser Vermögensanlagen ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Mehr Infos: https://www.bettervest.com/de?mtm_campaign=2026_Fairquatscht&mtm_source=Podcast
Ein Drittel weniger Gewinn im ersten Halbjahr: Laut VW-Spitze sind das schwache China-Geschäft, teure US-Zölle und hohe Produktionskosten in Deutschland Mitschuld.
Losdemokratie statt Wahloligarchie - Ausstieg aus dem Demokratietheater? - Ich spreche mit Jochen Krattenmacher, dem Berliner Vorsitzenden der kleinen Partei „Losdemokratie”, über Alternativen zur repräsentativen Parteiendemokratie. In den Medien geht es täglich um Parteiprogramme, Spitzenpolitiker und deren Fehlverhalten, Koalitionsverhandlungen und Umfragen zur Parteienwahl. Dieser Fokus zementiert die Vorstellung, dass Parteien ein elementarer Bestandteil einer Demokratie sind. Dabei kam die Demokratie, die ursprünglich eine Vergesellschaftlichung von Macht bedeutete, anfänglich jedoch völlig ohne Parteien aus. Angesichts der negativen Auswirkungen von Fraktionszwängen und Brandmauern erscheinen Parteien vor allem als Demokratieverhinderer. Das Gespräch mit Jochen Krattenmacher, Ingenieur und Berliner Landesvorsitzender der Lospartei, dreht sich jedoch um weit mehr als die Rolle von Parteien. Es geht um das Konzept der Losdemokratie. Dieses Konzept beinhaltet unter anderem die Abschaffung von Berufspolitikerkarrieren und teuren Hochglanz-Wahlkämpfen mit Plakaten voller nichtssagender Slogans. Stattdessen sollen zufällig ausgeloste Parlamente und Gremien eine bessere Repräsentation des Souveräns und somit bessere Entscheidungen zum Wohle der Menschen ermöglichen. Für viele Demokraten ist dies jedoch kaum vorstellbar, da sie stark an die aktuelle Form der repräsentativen Demokratie verhaftet sind. Die Losdemokratie ermöglicht jedoch eine Rückkehr zu den Anfängen der Demokratie, als Wahlen als aristokratisch galten und das Los als demokratisch. Laut Krattenmacher würden durch die Losdemokratie massive Korruption und der immense Einfluss von Lobbyorganisationen auf die gewählten Abgeordneten verhindert bzw. verringert. Es geht dabei auch um den Abbau von Herrschaftsstrukturen. Fraglich bleibt jedoch, ob sich angesichts der Macht der Medien und der kognitiven Kriegsführung, der alle Bürger des Landes täglich ausgesetzt sind, wirklich etwas ändern würde. Auf jeden Fall lohnt es sich, die fest betonierten Pfeiler des Demokratiespiels radikal infrage zu stellen und Herangehensweisen zu prüfen und auszuprobieren, die die aktuelle Elite-Demokratie ablösen könnten. Artikel und Video: https://www.barucker.press/p/losdemokratie-statt-wahloligarchie Weitere Produktionen ermöglichen: Produktionskosten: ca. 1700 € Bastian Barucker, GLS Bank, IBAN: DE02 4306 0967 1115 7847 01, BIC: GENODEM1GLS, Betreff: Schenkung PayPal: info@bastian-barucker.de
Fünf Prioritäten Damit dein Leben gelingt, so lautet die Podcastfolge von Andreas Bormann und mir, die ursprünglich im Februar 2023 erschienen ist.Im Rahmen des aktuellen Highlightprogramms während der Sommerpause von GANZ SCHÖN MUTIG erscheint diese beliebte Folge hier erneut. Richtest du dein Leben bewusst aus? Was ist dir besonders wichtig? Aus dem Ordensleben werden seit Jahrhunderten fünf Prioritäten für ein gelingendes Leben überliefert: Schlaf, ausgewogene Ernährung und Bewegung, Ich-Zeit und Meditation, Beziehungen pflegen, Tätigkeit oder Arbeit. Bei uns steht häufig unbemerkt die Arbeit an erster Stelle und verdrängt alles andere. Doch es lohnt, die Prioritäten des eigenen Lebens nochmal neu zu überdenken. Denn nur wenn wir Ziele vor Augen haben, können wir unsere Lebenskraft bündeln und uns in jene Richtung bewegen, die uns wichtig ist.Mehr zum Thema der Episode:Zu den fünf Prioritäten: Melanie Wolfers, Zuversicht – Die Kraft, die an das Morgen glaubt, bene!, 5. Auflage, 2022, Seiten 67–70.Bronnie Ware, 5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen – Einsichten, die Ihr Leben verändern werden (Buch und Hörbuch)
Was bliebe von unseren ländlichen Gebieten übrig, wenn die Tierhaltung verschwinden würde? Die Tierhaltung spielt eine wesentliche Rolle für unsere Ernährungssicherheit, die Bodenfruchtbarkeit, die Artenvielfalt und die wirtschaftliche Vitalität der ländlichen Gebiete in der Europäischen Union. Dennoch stehen die europäischen Tierhalter heute vor beispiellosen Herausforderungen: Klimawandel, Tierseuchen, steigende Produktionskosten oder auch die Abhängigkeit von Importen pflanzlicher Proteine. Anlässlich der Veröffentlichung der neuen europäischen Strategie für die Tierhaltung nimmt Sie der Podcast „Nourrir l'Europe“ mit auf eine Reise zu den Menschen, die die Tierhaltung von morgen gestalten. Im belgischen Hennegau hat sich die Familie Cossement für ein autonomeres Modell entschieden, das auf Weideland, kurzen Vermarktungswegen und der Kombination von Ackerbau und Viehzucht basiert. In der Bretagne setzt die Genossenschaft Cooperl ihrerseits auf Innovation, Forschung und die Kontrolle über die gesamte Wertschöpfungskette, um die Widerstandsfähigkeit ihrer mehr als 4.500 angeschlossenen Landwirte zu stärken. Der EU-Kommissar für Landwirtschaft und Ernährung, Christophe Hansen, geht auf die zentralen Herausforderungen dieser Strategie ein und beantwortet die Fragen der Landwirte, denen er vor Ort begegnet ist. Eine 71.Folge, die die verschiedenen möglichen Wege zu einer widerstandsfähigeren, nachhaltigeren und autonomeren europäischen Tierhaltung beleuchtet, ohne sie gegeneinander auszuspielen.
Ich spreche mit dem Politikberater, Historiker und Russlandexperten Alexander Rahr über den Krieg in der Ukraine, die Motive der beteiligten Parteien und potenzielle Deeskalationswege. Mein Gast Alexander Rahr ist Osteuropahistoriker, Politologe und Publizist. Er ist Autor mehrerer Sachbücher, darunter Biografien über Gorbatschow, Putin und Medwedew. Achtzehn Jahre lang arbeitete er für die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP). Von 2004 bis 2015 saß er im Lenkungsausschuss des Petersburger Dialogs, von 2012 bis 2015 war er zudem Projektleiter des Deutsch-Russischen Forums. Seit 2012 ist er zudem als Politikberater für die Wirtschaft tätig, unter anderem für den russischen Gaskonzern Gazprom. Seit 2022 ist er Vorsitzender der Eurasien-Gesellschaft in Berlin. Er ist Träger des Bundesverdienstkreuzes. Außerdem hat Rahr in verschiedenen Denkfabriken auf westlicher und russischer Seite gearbeitet und kennt daher die strategischen Ziele der Kriegsparteien sehr genau. In diesem Gespräch erläutert Rahr, wie sehr der langanhaltende Krieg den beteiligten Ländern schadet. Was laut Rahr, der sich seit jeher als Brückenbauer versteht, fehlt, ist der Dialog zwischen Deutschland, Russland, der Ukraine und den USA. Die fortschreitende Militarisierung und die damit verbundene potenzielle Eskalation schätzt er als ernstzunehmende Gefahr ein. Ein dritter Weltkrieg, der möglicherweise auch mit Atomwaffen geführt würde, könnte entstehen, wenn die grundlegenden Sicherheitsinteressen der russischen und der westlichen Seite nicht gewahrt würden. Es brauche daher zügig einen Dialog zwischen den Parteien und eine gemeinsame Sicherheitsarchitektur, die die Interessen aller Beteiligten berücksichtige, so Rahr. Aufgrund seiner umfassenden historischen Kenntnisse bietet das Gespräch neben einer Analyse des aktuellen Status quo des Krieges in der Ukraine auch eine historische Einordnung. Rahr gibt außerdem Einblicke in das russische Selbstverständnis hinsichtlich des Krieges. Seiner Meinung nach wollen sowohl die russische Bevölkerung als auch die russische Elite ein freundschaftliches Verhältnis zu Deutschland. Die hier geschürte Angst vor einem Russland, das imperiale Ziele verfolgt und möglicherweise NATO-Länder angreifen möchte, bewertet er als haltlos. Artikel und Video: https://www.barucker.press/p/ukraine-krieg-rahr-russland Weitere Produktionen ermöglichen: Produktionskosten: ca. 1700 € Produktion: https://www.screen-talk.de Bastian Barucker, GLS Bank, IBAN: DE02 4306 0967 1115 7847 01, BIC: GENODEM1GLS, Betreff: Schenkung PayPal: info@bastian-barucker.de (Link)
Was passiert, wenn ein einziger Moment das ganze Leben verändert? Juliane Klüß war 16 Jahre alt, als eine Ofenexplosion schwere Verbrennungen hinterließ – und Narben, die sie viele Jahre begleiteten. Doch aus Schmerz wurde Schritt für Schritt Stärke.In dieser Folge von GANZ SCHÖN MUTIG erzählt Juliane von ihrem Weg zurück ins Leben, warum sie ihre Narben eines Tages vergoldete und wie daraus ein tiefgreifender Heilungsprozess entstand. Ein berührendes Gespräch über Scham, Selbstannahme, Versöhnung und die Kraft, das scheinbar Zerbrochene nicht zu verstecken, sondern in etwas Kostbares zu verwandeln.ZDF-Talk "Zeig deine Narben" mit Juliane und Melanie: https://www.zdf.de/video/talk/die-letzte-bank-100/zeig-deine-narben-100"Golden scars shootings" mit Juliane: https://julika-foto.de/narbenfotografie/Zur Homepage vom Juliane Klüß: https://julika-foto.de/Juliane Klüß bei Instagram
Heidi Pfäffli-Bachmann ist Meditationslehrerin in der frühbuddhistischen Tradition und lebt in Luzern. Ausgebildet als Primarlehrerin, arbeitete sie als Heilpädagogin, studierte später Philosophie und Religionswissenschaft an der Universität Luzern und war Gründungsmitglied der Philosophischen Praxis Schweiz. Seit über zwanzig Jahren ist die frühbuddhistische Tradition ihr meditatives Zuhause; ihr Hauptlehrer ist Sayadaw U Vivekananda. Sie verbrachte viereinhalb Monate in seinem Kloster in Lumbini und assistierte über mehrere Jahre bei Retreats im Pian dei Ciliegi in Norditalien. Ausgebildet ist sie zudem als MBSR-Lehrerin am Institut für Achtsamkeit bei Linda Lehrhaupt. Aktuell vertieft sie sich im Teacher Training am Ekayana-Institut bei Lama Tilmann Lhündrup.Im Gespräch erzählt Heidi von einem Weg, der sich nicht planen liess. Von der Faszination, mit der sie als Kind den singenden Nonnen in Eschenbach lauschte, über die Lektüre der christlichen Mystiker:innen in der Jugend und Jahre als Heilpädagogin und Philosophin bis hin zum Einstieg in die systematische Meditationspraxis. Wir sprechen über die Vertiefung dieser Praxis bei Sayadaw U Vivekananda – über Retreats in Norditalien, viereinhalb Monate im Kloster in Lumbini und das, was man als Assistentin sieht. Und über die Frage, warum dogmatische Vorstellungen in der Praxis eher hindern als helfen – und warum sich die Praxis von selbst entfaltet, wenn man sie lässt.Wir sprechen über:
Wir sehnen uns nach Urlaub, freien Tagen und kleinen Auszeiten – und doch fällt es uns oft schwer, wirklich zur Ruhe zu kommen. Warum ist das so? In dieser Folge sprechen Melanie Wolfers und Tim Niedernolte darüber, weshalb Pausen weit mehr sind als bloße Unterbrechungen der Arbeit. Sie erkunden, warum wir Stille und Leerlauf oft meiden, was unser ständiger Drang nach Beschäftigung mit uns macht und weshalb echte Erholung ein Schlüssel zu einem gelingenden Leben sein kann.Melanie zeigt, dass Pausen nicht verdient werden müssen, sondern zum natürlichen Rhythmus des Lebens gehören. Sie erzählt, warum unser Leben manchmal erst dann wieder „zum Klingen“ kommt, wenn wir leerer werden, statt immer mehr Eindrücke zu sammeln. Außerdem gibt sie konkrete Impulse, wie kleine und große Auszeiten im Alltag gelingen können – auch ohne Urlaub am Meer oder in den Bergen.Eine Einladung, das Nichtstun neu zu entdecken und der eigenen Sehnsucht nach Ruhe Raum zu geben.
Gut anderthalb Jahre haben National- und Ständerat um die Finanzierung der 13. AHV-Rente gerungen. Am Ende sollte es eine Mischfinanzierung aus höherer Mehrwertssteuer und Lohnabgaben sein, doch diese stürzte im Nationalrat ab. Keine einfachen Voraussetzungen für eine Volksabstimmung. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:42) 13. AHV-Auszahlung ist bisher nur halb finanziert (05:52) Nachrichtenübersicht (10:12) Die G7 und der Wunsch, dem US-Präsidenten zu schmeicheln (13:23) Der starke Mann in Teheran: Mohammed Ghalibaf (19:15) Gemeinden fühlen sich bei E-ID von Bund im Stich gelassen (23:15) Syrische Bauern ächzen unter hohen Produktionskosten (31:10) Indien ringt mit der Pressefreiheit (36:48) Nationalrat lehnt das Mercosur-Abkommen ab
Zur Preisverleihung für die Sieger von Best Cars, der großen Leserwahl von auto motor und sport, kamen die Chefs der deutschen Hersteller. Birgit Priemer befragte Sie alle gemeinsam live on stage zu den Herausforderungen der Branche, dem Standort Deutschland und ob sie wirklich fest zur Elektromobilität als Zukunftsantrieb stehen – kurz: Zur Lage der Autonation. Patrick Lang und Gerd Stegmaier lassen ihre Aussagen Revue passieren und kommentieren sie.
Zur Preisverleihung für die Sieger von Best Cars, der großen Leserwahl von auto motor und sport, kamen die Chefs der deutschen Hersteller. Birgit Priemer befragte Sie alle gemeinsam live on stage zu den Herausforderungen der Branche, dem Standort Deutschland und ob sie wirklich fest zur Elektromobilität als Zukunftsantrieb stehen – kurz: Zur Lage der Autonation. Patrick Lang und Gerd Stegmaier lassen ihre Aussagen Revue passieren und kommentieren sie.
Was bedeutet Heimat, wenn man in mehreren Welten zuhause ist? Wie gelingt es, Unterschiede nicht als Bedrohung, sondern als Bereicherung zu erleben? Und warum ist Neugier eine der wichtigsten Fähigkeiten für ein erfülltes Leben?In dieser Folge von GANZ SCHÖN MUTIG sprechen Melanie Wolfers und Tim Niedernolte mit Moderator, Autor und Diversity-Trainer Yared Dibaba über seine bewegende Lebensgeschichte zwischen Äthiopien und Norddeutschland, über Flucht, Zugehörigkeit und die Frage, was Menschen wirklich miteinander verbindet. Gemeinsam gehen sie der Kraft von Vielfalt, Menschlichkeit und Ambiguitätstoleranz auf den Grund – also der Fähigkeit, Unterschiede und Widersprüche auszuhalten, ohne den Kontakt zueinander zu verlieren.Zur Homepage vom Yared Dibaba: https://yared.de/Yared Dibaba bei Facebook und InstagramAktuelle Veröffentlichung: Bin da, wer noch? (Buch)
Jürg Fassbind ist Organisationsberater, Coach und diplomierter Ritualfachmann. Aufgewachsen in einem dichten katholischen Festkalender in Schwyz, fand er über Umwege – Beinahe-Burnout, Suchphase, christliche Mystik, Lassalle-Haus – zu einer Praxis, die Meditation, Alltag und Ritualarbeit verbindet. Seit 2016 ist er selbstständig. Im September 2025 erschien sein Buch «Rituale in Teams und Organisationen – Innehalten, Verbinden, Transformieren» im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht.Wir sprechen darüber, wie ein einziges Ritual während der 9/11-Anschläge Jürg für immer überzeugt hat, dass Rituale in Organisationen wirken – und was seither seinen Weg geprägt hat.Wir sprechen über:
Sozialabbau unter Kriegswirtschaft: Wirtschaftsweise erklären den Ausnahmezustand zur NormalitätDas Gutachten zeichnet das Bild einer Gesellschaft, die immer mehr leisten und gleichzeitig auf immer mehr verzichten soll. Gesundheit, Freizeit und soziale Sicherheit werden zunehmend der wirtschaftlichen Verwertungslogik untergeordnet.Ein Kommentar von Janine Beicht.Am 27. Mai 2026 präsentierten die Wirtschaftsweisen des Sachverständigenrates ihr Frühjahrsgutachten (1), ein Dokument, das weniger wie eine wirtschaftliche Analyse wirkt als wie die Verwaltung eines schleichenden Niedergangs. Während der Iran-Krieg die politisch deformierten Energiepreise endgültig explodieren lässt, Inflation und Produktionskosten nach oben treibt und die deutsche Wirtschaft unter der Last aus Deindustrialisierung, Abgabenstaat und geopolitischer Selbstbeschädigung ächzt, rechnen die Ökonomen den kommenden Verzicht erstaunlich nüchtern zur neuen Realität um.Das Bruttoinlandsprodukt (1) wächst 2026 nur noch um 0,5 Prozent statt der bisher erwarteten 0,9 Prozent, 2027 um 0,8 Prozent. Die Verbraucherpreisinflation (1) klettert auf 3,0 Prozent im laufenden Jahr und bleibt 2027 bei 2,8 Prozent. Hohe Öl- und Gaspreise fressen die Kaufkraft der Haushalte auf, verteuern die Produktion und lähmen Investitionen im verarbeitenden Gewerbe. Die Warenexporte sinken bereits das dritte Jahr in Folge, China drängt als aggressiver Konkurrent auf den europäischen Markt. Einzig das im März 2025 beschlossene Finanzpaket für Verteidigung und Infrastruktur (2) stützt die öffentlichen Investitionen etwas. Das ist kein Zufall. Die Regierung rüstet auf, während sie den Bürgern erklärt, der Sozialstaat sei zu teuer geworden.Das ist kein Unglück der Natur. Das ist das Ergebnis einer Politik, die den Sozialstaat demontiert, um Platz für Rüstungsausgaben und Krisenmanagement zu schaffen. Die Experten nennen es „Reformdruck“ (3). In Wahrheit ist es die bittere Vorbereitung auf weitere Kriege. Doch anstatt die politischen Ursachen dieser Entwicklung grundsätzlich infrage zu stellen, konzentriert sich das Gutachten fast ausschließlich darauf, wie die Bevölkerung die Konsequenzen tragen soll. Die wirtschaftliche Ausgangslage beschreiben die Wirtschaftsweisen selbst in ungewöhnlicher Deutlichkeit: (1)„Die seit sieben Jahren anhaltende Schwäche der deutschen Wirtschaft ist nicht nur konjunkturell bedingt, sondern längst Ausdruck tiefer struktureller Verwerfungen. Neben der schwindenden Wettbewerbsfähigkeit deutscher Industrieprodukte auf den Weltmärkten schlägt inzwischen vor allem die demografische Entwicklung mit voller Wucht auf Wachstum, Produktivität und Wohlstand durch. […] Im Frühjahr 2026 steht die deutsche Volkswirtschaft, nach einer anhaltend schwachen Entwicklung unter verstärktem Anpassungsdruck.“Allein der Begriff „Anpassungsdruck“ wirkt wie ein Euphemismus für das, was tatsächlich gemeint ist. Die Bevölkerung soll lernen, mit weniger Wohlstand, höheren Abgaben und schlechteren sozialen Leistungen zu leben. Der Ausnahmezustand wird zum Normalzustand erklärt....https://apolut.net/arbeiten-bis-zum-umfallen-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ich spreche mit dem Autor und Journalisten Tahir Chaudhry über sein neues Buch. Darin widmet er sich Peter Thiel, dem KI-Hype und den dahinterstehenden Interessengruppen sowie deren Weltbild. Auch über den Protagonisten seines letzten Buches, Jeffrey Epstein, sprechen wir. Selten endet ein Interview zu einem eher technischen Thema mit der Suche des Menschen nach dem Göttlichen und der Frage, wie wir unsere Kinder ins Leben begleiten. Besonders dann, wenn es eigentlich um globale Überwachungsstrukturen, künstliche Intelligenz, Geopolitik und Transhumanismus geht. Erfreulicherweise war es jedoch möglich, mit Tahir Chaudhry genau diesen Bogen zu spannen. Anlass unseres Gesprächs war sein gemeinsam mit Tariq Hübsch verfasstes Buch «Peter Thiel – Palantir, der KI-Gott und das Ende des Menschen». Es erlaubt einen tiefen Einblick in die Weltsicht machtvoller Kreise aus Wirtschaft, Militär und Politik. Diese betrachten die Natur als einen zu überwindenden Evolutionsschritt und möchten den Menschen gerne mit künstlicher Intelligenz verschmelzen. Der Mensch soll in eine neue Existenz, eine Art Simulation, überführt werden. Das erinnert ein wenig an die dystopischen Bilder des Films «Die Matrix». In dieser Welt wäre der «KI-Gotteswahn» die Ersatzreligion einer Bevölkerung und die künstliche Intelligenz der «bessere Mensch». Peter Thiels Mega-Überwachungsalgorithmus Palantir ist das allsehende Auge, welches verschiedenste Daten zusammenführt und bereits jetzt von Polizeibehörden in Deutschland eingesetzt wird. Doch was passiert mit dem Menschen, wenn er seine Denkfähigkeit und sein kreatives Potenzial an von einigen wenigen kontrollierte Algorithmen delegiert? Welchen geopolitischen Sinn hat die weltweite KI-Aufrüstung, und was verbirgt sich hinter den engen Vernetzungen der prominentesten Akteure mit dem militärisch-industriellen Komplex und der US-amerikanischen Spitzenpolitik? Das und mehr bespreche ich mit Tahir Chaudhry. Zum Abschluss dieses anfänglich auf Technologie fokussierten Austausches kommen wir auf die uralte Suche des Menschen nach Verbundenheit, nach Göttlichkeit und Religion zu sprechen. Denn das mit dem KI-Wahn einhergehende Dominanz- und Kontrollstreben steht im starken Widerspruch zur Geschichte der Menschheit als Jäger und Sammler. Über 90 Prozent seiner Existenz lebte der Mensch in enger Verbundenheit mit der Natur. Der Anthropologe Colin Turnbull, der verschiedene indigene Gemeinschaften besucht hat, beschreibt diese uralte Lebensweise anhand einer indigenen Gruppe in Uganda in seinem Buch «The Mountain People» wie folgt: «Der Jäger und Sammler macht sich kaum Gedanken über das Morgen; er beschafft sich seine Nahrung frisch, von Tag zu Tag, mit der Gelassenheit eines Menschen, der mit der Welt um ihn herum im Reinen ist. Und genau das tut der Jäger. Er kennt die Welt, in der er lebt, wie kaum ein anderer, und er lebt im Einklang mit ihr, anstatt zu versuchen, sie zu beherrschen. Er ist der beste Naturschützer, da er genau weiß, wie viel er zu jedem Zeitpunkt von wo nehmen darf.» Buch direkt beim Verlag bestellen: https://grenzgaenger-verlag.de/?v=e0d405313252 Video: https://www.barucker.press Weitere Gespräche ermöglichen: Produktionskosten: ca. 1700 € Produktion: https://www.screen-talk.de Bastian Barucker, GLS Bank, IBAN: DE02 4306 0967 1115 7847 01, BIC: GENODEM1GLS, Betreff: Schenkung PayPal: info@bastian-barucker.de
Fünf Jahre GANZ SCHÖN MUTIG – und Zeit für eine ganz besondere Folge: Zum Jubiläum beantworten Melanie Wolfers und Tim Niedernolte eure Fragen.Wie ist der Podcast überhaupt entstanden? Wie bereiten sich die beiden auf Folgen vor? Gibt es Lampenfieber vor dem Mikrofon? Und was bedeutet Mut eigentlich ganz persönlich – gerade in Zeiten von Veränderung, Unsicherheit und Neuanfängen?Es geht um bewegende Rückmeldungen aus der Community, um Spiritualität, Stille und Ordensleben, um Familienalltag, Aufbruch, Vertrauen und die Frage, wie man mutig ins Ungewisse geht. Melanie erzählt von ihrem Leben als Ordensfrau, Tim spricht offen über berufliche Veränderungen und darüber, warum ihn dieser Podcast selbst durch herausfordernde Zeiten trägt.Eine sehr persönliche Jubiläumsfolge über Freundschaft, Sinnsuche, Dankbarkeit – und darüber, warum Mut oft genau dann beginnt, wenn wir noch nicht wissen, wie der Weg weitergeht.
Krisen, Kriege, Unsicherheit – und trotzdem zuversichtlich bleiben?In dieser Folge von GANZ SCHÖN MUTIG sprechen Melanie Wolfers und Tim darüber, warum Zuversicht gerade in herausfordernden Zeiten keine naive Schönfärberei ist, sondern eine der wichtigsten Kräfte überhaupt. Melanie zeigt, warum Zuversicht weit mehr ist als Optimismus: keine Verdrängung, kein „Wird schon“, sondern eine bewusste Haltung, die den Ernst der Lage erkennt – und trotzdem handlungsfähig macht.Es geht um den Unterschied zwischen Pessimismus, blindem Optimismus und echter Zuversicht. Um die Frage, wie Körperhaltung, Medienkonsum, Gemeinschaft und innere Ausrichtung unser Denken prägen. Und darum, warum wir uns die „Denkfaulheit des Pessimismus“ heute weniger denn je leisten können.Eine Folge über Hoffnung als Haltung, Mut als Entscheidung und die Kraft, auch in unsicheren Zeiten Möglichkeiten zu sehen – und zu gestalten. Mehr zum Thema im Buch von Melanie Wolfers: "Zuversicht: Die Kraft, die an das Morgen glaubt"
In der 128. Episode von Spatial Realities ist Gerhard Schröder, CEO von Visales und Experte für das Apple-Ökosystem, erneut zu Gast, um die aktuellen Entwicklungen im Bereich Spatial Computing zu analysieren. Die News-Sektion beginnt mit dem massiven Stellenabbau bei Snap: Trotz des bevorstehenden Spectacles-Launchs entlässt das Unternehmen rund 16 Prozent seiner Belegschaft, was wir im Podcast vor dem Hintergrund der Fokussierung auf das Social-Media-Kerngeschäft einordnen. Währenddessen verdichten sich die Gerüchte um Samsungs Projekt „Haean“, eine für 2027 geplante AR-Brille mit Micro-LED-Technik. Ein weiterer Schwerpunkt ist eine neue PWC-Studie, die den Erfolg von VR-Onboarding im Personalwesen belegt, wenngleich die hohen Produktionskosten für 3D-Inhalte die flächendeckende Einführung erschweren. Im Zentrum der Diskussion steht zudem der potenzielle Führungswechsel bei Apple: Hardware-Chef John Ternus, der über Erfahrung im Design von VR-Headsets verfügt, ist der Nachfolger von Tim Cook. Wir diskutieren die Leaks über vier verschiedene Smartglass-Konzepte, bei denen Apple vermutlich einen iterativen Design-Ansatz verfolgen wird. Abschließend erläutert Gerhard Schröder die wachsende Bedeutung von OpenUSD. Durch den Beitritt von Google und Microsoft festigt sich dieser Standard, der komplexe 3D-Szenen effizienter verwalten soll als glTF und bereits jetzt die Grundlage für immersive Web-Erlebnisse unter visionOS bildet.
Chinas Auto-Offensive, KI und der digitale Führerschein – Jörg Wuttke und Boris Polenske im GesprächIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach stehen Chinas Vormarsch im Automarkt, der globale Technologiewettlauf und konkrete KI-Anwendungen in der Realwirtschaft im Fokus.Ich spreche mit Jörg Wuttke, ehemaliger Präsident der Europäischen Handelskammer in Beijing, über die Automesse in Peking, den harten Wettbewerb chinesischer Hersteller und die Frage, warum China bei Elektroautos, Batterien und digitaler Fahrzeugtechnologie so stark voranschreitet. Welche Rolle spielen staatliche Planung, Überkapazitäten und Exportdruck? Warum steigt der Wettbewerbsdruck auf europäische Hersteller weiter? Und wie positioniert sich China geopolitisch zwischen den USA, Europa, Iran, Russland und Taiwan?Im zweiten Teil der Folge spreche ich mit Boris Polenske, Gründer von 123 Fahrschule, über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in einer sehr traditionellen Branche. Wie lassen sich Fahrschulprozesse digitalisieren? Welche Rolle spielen Machine Learning, KI-Agenten und individuelle Lernanalysen für Fahrschüler? Und warum könnte eine Reform des Theorieunterrichts den Führerschein schneller, effizienter und günstiger machen?Außerdem im Podcast:Warum die Automesse in Peking zur wichtigsten Bühne der globalen Autoindustrie geworden istWie chinesische Überkapazitäten den Exportdruck erhöhenWarum europäische Autobauer in China unter massivem Wettbewerbsdruck stehenWelche Rolle Währungen, Deflation und Produktionskosten für Chinas Wettbewerbsfähigkeit spielenWie China sich im geopolitischen Umfeld als „adult in the room“ positioniertWarum KI-Anwendungen erst in der Realwirtschaft ihren wirtschaftlichen Wert beweisen müssenWie 123 Fahrschule KI nutzt, um Ausbildung, Theorie und Praxis stärker zu verzahnenWarum digitaler Theorieunterricht die Expansion von Fahrschulen deutlich erleichtern könnteWarum Adidas die Investition der Woche istEin Gespräch über China, Elektromobilität, Geopolitik, Künstliche Intelligenz, digitale Geschäftsmodelle und die Frage, wie Technologie traditionelle Branchen verändert.Vielen Dank fürs Zuhören!Themenvorschläge gerne an: kontakt@wirtschaftmitweisbach.deAnnette Weisbach ist seit über 15 Jahren als Wirtschaftsjournalistin für internationale Medien wie CNBC, Bloomberg und DW-TV tätig. Als CNBC-Korrespondentin führe ich regelmäßig Interviews mit Top-Entscheidungsträgern und moderiere Podiumsdiskussionen.Haben Sie Fragen oder Anregungen?Kontaktinformationen unter:LinkedInWebpageBleiben Sie dran für weitere spannende Inhalte!
Philip Trumpler, geboren 1972 in Zürich, machte eine kaufmännische Lehre – und brach dann aus allem aus. Mit 19 erlebte er seine ersten Astralreisen und verbrachte Zeit als Laie im ältesten Kloster des Bergs Athos. Danach reiste er nach Westafrika, wo er in Ghana und Gabun in spiritistische und initiatorische Traditionen eingeweiht wurde. Es folgten Mexiko, der peruanische Amazonas und nach weiteren Stationen schliesslich der Himalaya, wo er mit 39 seinen Guru fand und in Kriya Yoga initiiert wurde. Heute lebt er auf Madagaskar, wo er in den Stamm der Mikea aufgenommen wurde – einer der letzten Jäger-und-Sammler-Gemeinschaften der Insel. Im Gespräch erzählt Philip von einem Leben zwischen den Welten. Er beschreibt, wie er als Kind Geister sah, wie man ihm sagte, das gebe es nicht – und wie er diesen Faden mit 19 wieder aufnahm. Was alle Stationen verbindet, ist eine beharrliche Neugier: Philip will nicht glauben, sondern sehen. Und was er sieht, ist so weit ausserhalb des Normalen, dass er es selbst kaum fassen kann – ohne aber daran zu zweifeln. Wir sprechen über:
In dieser Folge von GANZ SCHÖN MUTIG ist Bestsellerautorin Ildikó von Kürthy zu Gast – mit ihrem neuen Buch Alt genug im Gepäck und einer großen, ehrlichen Frage: Was bedeutet es eigentlich, bei sich selbst anzukommen?Gemeinsam mit Melanie Wolfers und Tim Niedernolte spricht sie über das Älterwerden, über Selbstbeheimatung und darüber, warum der wichtigste Weg manchmal der Heimweg ist – zurück zu sich selbst. Es geht um äußere Erwartungen, innere Freiheit, alte Ängste, neue Perspektiven und die Kunst, sich von gesellschaftlichem Konkurrenzdruck Stück für Stück zu lösen.Ildikó erzählt mit Humor und schonungsloser Offenheit von Selbstzweifeln, Exzessen, Befreiungsmomenten und ihrer „inneren Oma“, die ihr heute manchmal klügere Fragen stellt als ihr inneres Kind. Außerdem geht es um den Raum zwischen Reiz und Reaktion, um Mut trotz Angst – und darum, warum man die Angst vielleicht nicht besiegen muss, sondern sie manchmal einfach mitnehmen und ihr die Welt zeigen kann.Eine kluge, warme und tief persönliche Folge über das Loslassen, das Reifen und die Frage, wie wir uns selbst im Laufe des Lebens ein gutes Zuhause werden können.Mehr zu Ildikó von Kürthy:www.ildikovonkuerthy.deIldikó von Kürthy bei Facebook und InstagramDas aktuelle Buch von Ildikó von Kürthy:Alt genug (Buch und Hörbuch)
Willkommen zu einem Frühlings-Highlight.Tim Niedernolte und ich machen gerade Pause und sind in 14 Tagen wieder da. In der heutigen Wiederholungsfolge geht es um die so genannten fünf Säulen der Identität. Seit über 25 Jahren begleite ich Menschen in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung und arbeite sehr gerne mit diesem Modell. Das Modell hilft dir, dich selbst besser zu verstehen.Darüber spreche ich in dieser Folge mit Andreas Bormann, mit dem ich die ersten 100 Episoden von Ganz schön mutig aufgenommen habe. Mehr zum Thema der Episode:Das Modell Die fünf Säulen der Identität wurde entwickelt von Hilarion Petzold.
Dapel Rahel Gertsch, geboren 1980, ist buddhistische Dharma- und Meditationslehrerin. Sie begann ihre Praxis im Meditationszentrum Beatenberg bei Fred von Allmen. 2005, nach einer Begegnung mit dem Dalai Lama, gab sie ihren Beruf als Primarlehrerin auf und reiste mit einem One-Way-Ticket nach Indien. 2008 wurde sie zur Nonne ordiniert. Über 15 Jahre lebte sie in der Gemeinschaft «Dharmadatta», die sie mitgegründet hatte – in Indien, Mexiko und den USA. Nach einer tiefen Erschütterung in ihrer Tradition und einer Erkrankung an Long Covid kehrte sie 2024 in die Schweiz zurück. 2026 legte sie die Robe ab. Heute lehrt sie mit Fokus auf Ökodharma. Zu ihren Quellen zählen Joanna Macy und David Loy. Das Meditationszentrum Beatenberg bleibt ihre spirituelle Heimat.Im Gespräch erzählt Dapel von einer Reise, die im Schulzimmer begann und in die radikale Hingabe eines klösterlichen Lebens führte. Sie beschreibt den Weg zur Ordination, das Leben ohne Privatsphäre und die Kraft, die sie über viele Jahre trug. Ein zentrales Thema ist der Bruch des Vertrauens: Wie geht man um mit Missbrauch in der eigenen Linie? Wie zerbricht ein Ideal – und was bleibt? Wir sprechen über das Loslassen der Robe, der Rolle und der Gesundheit. Und darüber, wie gerade Krankheit und Krisen zu einer tieferen Praxis führen können. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Ökodharma: Wie können buddhistische Methoden uns helfen, der Klimakrise mit Präsenz statt Ohnmacht zu begegnen?Wir sprechen über:
Warum machen wir uns das Leben oft schwerer, als es ohnehin schon ist?In dieser Folge von GANZ SCHÖN MUTIG sprechen wir über das, was viele kennen: das Gedankenkarussell – dieses ständige Grübeln, Sorgen und innerliche Kreisen, das uns Energie raubt und selbst schöne Momente trüben kann.Ausgangspunkt ist eine Hörerinnenfrage über „Gedanken-Fledermäuse“, die sich besonders nachts kaum stoppen lassen. Gemeinsam gehen die beiden vier typische Denkfallen durch: das Leiden an dem, was wir nicht haben, das Hadern mit dem, was wir nicht wollen, die Angst mitten im Glück – und die Sorge vor Dingen, die vielleicht nie eintreten.Es geht um die Macht unserer Gedanken – und darum, wie wir lernen können, sie weniger ernst zu nehmen. Wie wir Abstand gewinnen, ins Hier und Jetzt zurückfinden und uns nicht von inneren Mustern bestimmen lassen.Eine Folge über Achtsamkeit, Perspektivwechsel und die Kunst, Gedanken ziehen zu lassen – statt sich von ihnen beherrschen zu lassen. Mehr zu den vier Denkfallen in: Melanie Wolfers, Freunde fürs Leben. Von der Kust, mit sich selbst befreundet zu sein, Adeo Verlag 5. Auflage 2024, S. 119-125
Nicht jedem Litauer ist bekannt, dass Litauen schon seit Langem als „Laser-Nation“ gilt. Über 90 Prozent der Produktion werden jedes Jahr exportiert. Der Lasersektor des Landes wächst durchschnittlich um 10 bis 15 Prozent pro Jahr. Mehr als 60 Unternehmen gibt es in der litauischenLaserindustrie – und sie haben alle viel zu tun.Andrius Melninkaitis ist der Gründer eines dieser Unternehmen. Gleichzeitig arbeitet er als Dozent an der Universität Vilnius.Wie Litauen zur Laser-Nation wurde, darüber spreche ich mitihm in dieser Folge. Und schon vorab: Falls ihr auf Jobsuche seid, lohnt es sich, reinzuhören.-----NEWSLETTERmit Nachrichten und Tipps aus Litauen:https://litauentogo.de/newsletter/ -----FINANZIELLE UNTERSTÜTZUNG des PODCASTS: Wenn ihr diesen Podcast unterstützenmöchtet, lade ich euch ein das zu machen. Dies würde helfen, die Produktionskosten zu decken und die Möglichkeiten des Podcast zu erweitern. Ob drei, neun Euro oder mehr, so wie ihr es für richtig hält: https://www.buymeacoffee.com/litauentogo------Immer gute Ideen für Geschenke in meiner ONLINE-SHOP: https://litauentogo.de/shop/ -----INSTAGRAM: https://www.instagram.com/litauen_to_go/ FACEBOOK: https://www.facebook.com/litauentogo -------HINTEGRUNDMUSIK:“New Start” by LiQWYD Creative Commons — Attribution 3.0 Unported — CC BY 3.0Free Download / Stream: http://bit.ly/new-start-liqwyd „Acousticaly driven instrumental“ by Hyde - Free Instrumentals Creative Commons — Attribution 3.0Unported — CC BY 3.0
Was passiert, wenn wir aufhören, Erwartungen zu erfüllen – und anfangen, unseren eigenen Weg zu gehen?In dieser Folge von GANZ SCHÖN MUTIG sprechen Melanie Wolf und Tim Nieder-Nolte mit dem Unternehmer, Brückenbauer und Zukunftsgestalter Ali Mahlodji über Lebenswege, Mut und die Frage, wie wir herausfinden, wofür wir wirklich gemacht sind.Ali hat in seinem Leben über 40 verschiedene Jobs ausprobiert, bevor er seinen eigenen Weg gefunden hat. Heute setzt er sich dafür ein, Menschen zu ermutigen, ihre Talente zu entdecken und eine Arbeitswelt mitzugestalten, die Sinn, Menschlichkeit und Entwicklung ermöglicht.Im Gespräch geht es um die Kraft von Umwegen, um den Mut, gesellschaftliche Erwartungen zu hinterfragen – und darum, warum das Leben leichter wird, wenn wir beginnen, unserem eigenen inneren Kompass zu folgen.Eine inspirierende Folge über Berufung, Orientierung und die Freiheit, den eigenen Weg zu gehen.Zur Homepage von Homepage: https://ali.do/Ali Mahlodji, (Null) Bock auf Arbeit. Wie du wirst, was morgen zählt, Gabal 2026Ali Mahlodji, Entdecke dein Wofür. Der Weg zu einem Leben, das wirklich deins ist, Gräfe und Unzer 2020Ali Mahlodji, Vom Flüchtlung und Schulabbrecher zum internationalen Unternehmer, Econ 2017
Philipp Funk ist Zen-Mönch und Zen-Lehrer in der Sōtō-Zen-Tradition. Er praktiziert Zazen seit 1996 und wurde 2001 formell ordiniert. Geprägt wurde sein Weg durch seinen Lehrer Missen Michel Bovay, einen engen Schüler von Taisen Deshimaru. Gemeinsam mit Weggefährt*innen gründete Philipp 2012 das Mushin Zen Dojo Zürich, das er bis heute mitverantwortet. Neben seiner Zen-Praxis arbeitet er im Bereich Kommunikation und Marketing und verantwortet an der ZHAW die Online- und Social-Media-Kommunikation im Departement Gesundheit. Dort initiierte er auch das Format Zen @ Work. Seine Praxis vertiefte er unter anderem in mehrmonatigen Aufenthalten in japanischen Ausbildungstempeln der Sōtō-Tradition.Im Gespräch sprechen wir über Zen als konsequent praxisorientierten Weg: Zen ist Zazen – Sitzen ohne Ziel, ohne Absicht, ohne Versprechen. Philipp beschreibt, wie er aus einer Phase der Orientierungslosigkeit heraus «von null auf Sesshin» in ein Winterlager in Frankreich einstieg und warum ihn gerade diese Einfachheit, Strenge und Gemeinschaft nachhaltig geprägt haben. Ein zentrales Thema ist Mushotoku, die Absichtslosigkeit: Wie kann Praxis ohne Absicht sein, wenn man sich doch immer wieder bewusst aufs Kissen setzt?Wir sprechen über die Meister-Schüler-Beziehung im Zen, über Vertrauen, Projektionen und das notwendige Nein-Sagen – ebenso über Krankheit, Sterben und Abschied am Beispiel seines Lehrers. Weitere Themen sind Zen-Training in Japan, Verantwortung nach der Dharma-Übertragung (Shihō) sowie die Frage, wie sich Zen jenseits von Esoterik, Selbstoptimierung und Heilsversprechen im Alltag verkörpert.Wir sprechen über:
Wir treffen täglich tausende Entscheidungen – die meisten unbewusst, manche aber mit enormer Tragweite. Und genau diese großen Entscheidungen können sich anfühlen, als hinge das ganze Leben davon ab.In dieser Folge sprechen wir darüber, warum uns Entscheidungen oft so schwerfallen, welche Denkfehler uns blockieren und was wirklich hilft, um klar und mutig zu wählen. Melanie Wollers zeigt, warum es keine hundertprozentige Sicherheit gibt, weshalb innere Freiheit wichtiger ist als Perfektion – und warum ein gutes Bauchgefühl allein nicht ausreicht.Anhand eines eingängigen Bildes vom Kreisverkehr entfaltet sie die drei Phasen einer Entscheidung: das Zugehen, den eigentlichen Entscheidungsakt und das Umsetzen. Dabei wird deutlich: Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben – sondern trotz Unsicherheit den Blinker zu setzen.Eine Folge über innere Freiheit, über das Vertrauen ins eigene Gewissen – und darüber, warum wir irgendwann aus dem Kreisverkehr herausfahren müssen.Mehr zum Thema in: Melanie Wolfers, Entscheide ich und lebe. Von der Kunst, eine kluge Entscheidung zu treffen
Retro-Power trifft Marktrealität – und am Ende wird's emotional.Wir starten mit Voltar aus dem Hause der Retrofabrik.Danach wird's literarisch: Wenn Sherlock Holmes auf Lupin trifft, prallen Logik und List aufeinander. Wir sprechen über Mythos, Dynamik und warum dieses Duell bis heute fasziniert.Im Manga-Segment geht es um harte Fakten: Tokyopop erhöht die Preise. Was steckt dahinter – gestiegene Produktionskosten oder strategische Neuausrichtung? Und was bedeutet das für Fans und Sammler?Zum Abschluss wird es persönlich: Der Splittercast geht zu Ende – und wir nehmen Abschied von Max. Wir blicken zurück auf tolle Momente, starke Diskussionen und sagen Danke für Engagement, Leidenschaft und viele Stunden Nerd-Talk.Eine Folge zwischen Nostalgie, Analyse und echtem Abschied.
Die Litauer haben einen Spruch: „Den Schlitten soll man im Sommer bereiten und den Wagen im Winter.“ Ich formuliere diesmal den zweiten Teil um und sage: … und im Wintersoll man die Sommerreisen planen. Und genau das machen wir in dieser Folge.Was muss man in Litauen sonst noch erlebt und gesehen haben, wenn Vilnius und die Kurische Nehrung bereits besucht sind. Hier hilft uns Markus Nowak – Historiker, Journalist und Reisebuchautor. Sehr aufmerksame Zuhörer*innen kennen ihn bereits aus Folge Nr. 18, in der er über Litauen aus journalistischer Perspektive erzählt hat.Haltet eure Notizen und Stifte bereit – es wird viele Tipps geben. Übrigens: Es lohnt sich, bis zum Ende zuzuhören – ich kündige ein Gewinnspiel an.-----ANMELDUNG zum QUIZABEND am 26. März 2026:https://litauentogo.de/quizabend-litauen-am-26-maerz-2026/NEWSLETTER mit Nachrichten und Tipps aus Litauen:https://litauentogo.de/newsletter/ FINANZIELLE UNTERSTÜTZUNG des PODCASTS: Wenn ihr diesen Podcast unterstützen möchtet, lade ich euch ein das zu machen. Dies würde helfen, die Produktionskosten zu decken und die Möglichkeiten des Podcast zu erweitern. Ob drei, neun Euro oder mehr, so wie ihr es für richtig hält:https://www.buymeacoffee.com/litauentogoMITGLIEDER der „Litauen to go“ – Community wissen mehr. Seid dabei: patreon.com/PostausLitauen Immer gute Ideen für Geschenke in meiner ONLINE-SHOP: https://litauentogo.de/shop/ INSTAGRAM: https://www.instagram.com/litauen_to_go/ FACEBOOK: https://www.facebook.com/litauentogo ------HINTEGRUNDMUSIK:“New Start” by LiQWYD Creative Commons — Attribution 3.0 Unported — CC BY 3.0Free Download / Stream: http://bit.ly/new-start-liqwyd „Acousticaly driven instrumental“ by Hyde - Free InstrumentalsCreative Commons — Attribution 3.0 Unported — CC BY 3.0
In dieser Folge sprechen wir über die Sehnsucht nach dem einen Moment, in dem endlich alles gut ist. Der Moment, in dem wir entspannt ausatmen können. Doch was, wenn dieser Punkt gar nicht kommt?Ronja bringt es auf den Punkt: Vielleicht geht es weniger darum, ob wir es „schaffen“ – sondern viel mehr darum, wie es uns auf dem Weg dorthin geht. Zwischen Anspruch und Wirklichkeit, zwischen Hoffnung und Zweifel, zwischen Durchhalten und Loslassen.Wir sprechen darüber, warum wir so oft auf einen Zustand warten, der uns Sicherheit verspricht – und warum genau dieses Warten uns manchmal vom Leben abhält. Wie können wir lernen, mit Ungewissheit zu leben? Wie können wir den Weg würdigen, auch wenn das Ziel noch unklar ist? Und was verändert sich, wenn wir nicht nur auf das Ergebnis schauen, sondern auf unsere innere Haltung?Eine Folge über Erwartungsdruck, Durchhalteparolen – und darüber, wie man sich selbst treu bleibt, auch wenn das Leben kein klares „Jetzt ist alles gut“ bereithält.Cover-Foto: KimsfotowerkZur Homepage von Ronja Wurmb-Seibel: vonwurmbseibel.comBücher von Ronja von Wurmb-Seibel (vonwurmbseibel.com/shop/)Wie wir die Welt sehen - Was negative Nachrichten mit unserem Denken machen und wie wir uns befreienZusammen - Warum wir für ein gutes Leben Verbündete brauchen - und wie wir sie finden
Ingeborg Mösching (*1953) ist Meditationslehrerin, MBSR-Lehrerin und ehemalige Pflegefachfrau. Über viele Jahre arbeitete sie mit schwerkranken und sterbenden Menschen und integrierte Achtsamkeit später auch in klinische Kontexte, unter anderem am Universitätsspital Basel. Ihre Meditationspraxis begann 1986 in der christlichen Zen-Tradition und vertiefte sich später in Vipassana und den Herzqualitäten (Brahma-Vihāras). Prägend waren lange Schweigeretreats – unter anderem an der Insight Meditation Society und im Kloster Shwe Oo Min in Myanmar – sowie die Schulung und Autorisierung durch Fred von Allmen.Im Gespräch sprechen wir über Pflege als Schulungsraum, über lange Retreats und das Üben von Gleichmut im Angesicht von Leid. Ingeborg beschreibt eindrücklich, was sie unter «Nicht-Einsteigen» versteht – ein praktisches Loslassen von Identifikation, ohne Verdrängen. Es geht um Einsicht als gelebte Erfahrung, um Herzqualitäten jenseits von Idealisierung und um eine Meditationspraxis, die nicht auf aussergewöhnliche Zustände zielt, sondern im Alltag trägt.Wir sprechen über:
Wir leben in krassen Zeiten. Globale Krisen, brüchige Systeme und persönliche Umbrüche treffen viele von uns gleichzeitig – oft bis an die Grenzen unserer Belastbarkeit. In dieser Folge sprechen Melanie Wolfers und Tim Niedernolte darüber, was Krisen eigentlich sind, warum sie so erschöpfen und wie wir ihnen begegnen können, ohne daran zu zerbrechen.Es geht um persönliche Verluste, Krankheit, Beziehungskrisen, das Älterwerden – aber auch um die großen Polykrisen unserer Zeit. Melanie zeigt, warum Verdrängen kurzfristig verständlich, langfristig aber nicht hilfreich ist, und weshalb es so heilsam sein kann, der Krise ehrlich zu begegnen. Wie gelingt Akzeptanz, ohne zu resignieren? Wo liegt der Unterschied zwischen unnötigem Leiden und dem Schmerz, der zum Leben gehört?Diese Folge lädt dazu ein, Krisen nicht nur als Gegner zu sehen, sondern als Wegstrecke, durch die wir hindurchgehen können – mit Mitgefühl, innerer Ehrlichkeit und der Offenheit für Rettendes. Eine Folge über Zuversicht mitten im Sturm.Mehr zu dem Thema findet Ihr inMelanie Wolfers: Zuversicht. Die Kraft, die an das Morgen glaubtMelanie Wolfers: Nimm der Ohnmacht ihre Macht. Entecke die Kraft, die in dir wohnt.
Falls ihr die Nachrichten aus Litauen verfolgt, habt ihr wahrscheinlich schon von den Demonstrationen Ende letzten Jahres, dem Korruptionsskandal im Sommer und denUnruhen in der heutigen Koalition gehört.In dieser Folge spreche ich mit meinem Gast über die aktuelle politische Situation – aber nicht nur darüber, sondern auch über das litauische politische System.Wem vertrauen die Litauer am meisten? Wie aktiv sind sie bei den Wahlen?Mein Gast ist Rimvydas Paleckis, der seit vielen Jahren beobachtet, was in der Politik los ist. Er ist Politikjournalist und hat eine politische Sendung im privaten Fernsehsender „Lietuvos rytas“.-----NEWSLETTER mit Nachrichten und Tipps aus Litauen:https://litauentogo.de/newsletter/FINANZIELLE UNTERSTÜTZUNG des PODCASTS: Wenn ihr diesen Podcast unterstützen möchtet, lade ich euch ein das zu machen. Dies würde helfen, die Produktionskosten zu decken und die Möglichkeiten des Podcast zu erweitern. Ob drei, neun Euro oder mehr, so wie ihr es für richtig hält:https://www.buymeacoffee.com/litauentogo--------MITGLIEDER der „Litauen to go“ – Community wissen mehr. Seid dabei: patreon.com/PostausLitauen ----Immer gute Ideen für Geschenke in meiner ONLINE-SHOP: https://litauentogo.de/shop/ -----INSTAGRAM: https://www.instagram.com/litauen_to_go/ FACEBOOK: https://www.facebook.com/litauentogo -----HINTEGRUNDMUSIK:“New Start” by LiQWYD Creative Commons — Attribution 3.0 Unported — CC BY 3.0Free Download / Stream: http://bit.ly/new-start-liqwyd „Acousticaly driven instrumental“ by Hyde - Free Instrumentals Creative Commons — Attribution 3.0 Unported — CC BY 3.0
Deutschland war jahrzehntelang das Herz der Industrie – doch genau dieses Fundament beginnt zu bröckeln. Produktionskosten explodieren, Stellen werden abgebaut und selbst staatliche Unternehmen kaufen immer häufiger im Ausland ein.
In der neuen Ausgabe von Der Terranische Kongress, sprechen Dominik, Markus und Chris über die aktuellen Ausgaben der unterschiedlichen Perry Rhodan Serien. Mit dabei ist dieses Mal unser Steady-Supporter Dominik (Der im Folgenden als Domsen angesprochen wird, um Verwirrung zu vermeiden). Neben den aktuellen Beiträgen in der Neo-Serie und der Originalserie, sprechen wir auch über den aktuellen Silberband. Das Intro hat uns in dieser Ausgabe Marlene von Hagen spendiert, dafür danken wir wie immer sehr! Diese Romane werden in dieser Folge zum Thema: - Perry Rhodan Nr. 3357 - Sterben will ich - Wim Vandemaan - Perry Rhodan Nr. 3358 - Im kosmischen Bermuda-Dreieck - Kai Hirdt - Perry Rhodan Nr. 3359 - Wenn Topsid fällt - Kai Hirdt - Perry Rhodan Nr. 3360 - Das Sternengrab - Christian Montillon - Perry Rhodan Neo Nr. 372 - Jenseits der Stimmen - Rüdiger Schäfer - Perry Rhodan Neo Nr. 373 - Mission Kristallberg - Marlene von Hagen - Perry Rhodan Silberband Nr. 172 - Kurier nach Tarkan In der Kategorie Currently Reading spricht Chris dieses mal über 20.000 Meilen unter dem Meer von Jules Verne und dem Perry Rhodan Zyklus BARDIOC. Da es in diesem Podcast nicht ganz sauber herauskommt, ging es Chris um das Buch Tochter der Tiefe von Rick Riordan. Dominik hat dieses Mal zwei Kurzgeschichten mitgebracht, die gemischte Gefühle hinterließen. Es geht dabei um Die Venusfalle von Kurt Mahr aus dem 6. Jubiläumsband und einer Kurzgeschichte aus dem 300. Planetenroman. Markus musste in den vergangenen Wochen krankheitsbedingt kürzer treten, daher haben wir in diesem Monat keinen Beitrag seinerseits. Unser Gast Domsen erzählt von seiner Lesereise durch den Zyklus Die Tolkander im Großzyklus Thoregon. In den Perry Rhodan News sprechen wir über die folgenden Themen. Aufgrund gestiegener Produktionskosten, mussten die Preise für veröffentlichte Romane erhöht werden, dies hinterlässt natürlich auch bei uns einen negativen Eindruck. Im offiziellen Perry Rhodan Merchandise Shop, sind neue Motive auf unterschiedlichen Produkten verfügbar. Wir denken außerdem laut über unseren Besuch der Perry Rhodan Tage in Braunschweig in diesem Jahr nach. An unterschiedlichen Stellen sprechen wir auch in eigener Sache. So wird die Podcastplanung für das Jahr 2026 und unseren Auftritt auf sozialen Medien. Wenn ihr dazu Fragen habt, erreicht ihr uns gern auf den bekannten Kanälen. Teil dieser Folge ist auch ein Interview mit Kai Hirdt und Rüdiger Schäfer. Gemeinsam Wenn ihr mehr über den Weltendieb erfahren wollt, besucht den Blog. Den Link findet ihr in den Shownotes. Wenn ihr Feedback oder eure Meinung mitteilen wollt, schreibt einen Kommentar im Blogpost oder schreibt eine Mail an info@weltendieb.com. Ihr findet mich natürlich auch auf allen gängigen sozialen Netzwerken. Die Intromusik stammt vom Künstler Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Commons Lizenz (CC BY-NC 4.0). Ihr könnt uns finanziell auf Steady unterstützen. Dadurch bekommt ihr zeitexklusiven Zugriff auf Podcastfolgen und andere Boni. Alle Podcasts des Weltendieb bleiben frei verfügbar. Alle weiteren Informationen findet ihr unter diesem Link.
Der Preiskampf um Lebensmittel in Deutschland ist eröffnet. Nachdem mehrere Discounter Preissenkungen für eine große Anzahl ihrer Produkte angekündigt haben, sind auch Supermärkte in die Offensive gegangen. Die Rede ist von „historischen Preisanpassungen“, manche Produkte kosten um ein Drittel weniger. Aber warum jetzt diese Preisoffensive? Und sind die Lebensmittel dadurch wirklich billiger geworden? Ist die Aktion im Sinne der Kundschaft oder zeigt sich hier vielmehr der Kampf um Marktanteile? Kritik kommt von Seiten der Erzeuger, weil die Preissenkungen angesichts der hohen Produktionskosten und Forderungen nach Tierwohl, Umwelt- und Klimaschutz nicht zu halten seien. Und Verbraucherschützer kritisieren schon lange, dass es zu wenig Konkurrenz auf dem Lebensmittelmarkt gibt. Wir fragen nach beim Marketing-Experten Prof. Dr. Florian Stahl von der Uni Mannheim, bei Prof. Dr. Carsten Kortum von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Heilbronn, bei Thomas Kunz, Vize-Präsident des hessischen Bauernverbands und Constanze Rubach von der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Podcast-Tipp: ARD - Plusminus Geld. Tech. Zukunft. Anna Planken und David Ahlf packen Themen an, die wirklich relevant sind. Jeden Mittwoch ein neuer Fokus auf Mobilität, Immobilien, Energie und mehr. Aufwendige Recherchen aus den ARD-Wirtschaftsredaktionen - und überraschende Perspektiven. https://www.ardaudiothek.de/sendung/plusminus-mehr-als-nur-wirtschaft/13304937/
Der Preiskampf um Lebensmittel in Deutschland ist eröffnet. Nachdem mehrere Discounter Preissenkungen für eine große Anzahl ihrer Produkte angekündigt haben, sind auch Supermärkte in die Offensive gegangen. Die Rede ist von „historischen Preisanpassungen“, manche Produkte kosten um ein Drittel weniger. Aber warum jetzt diese Preisoffensive? Und sind die Lebensmittel dadurch wirklich billiger geworden? Ist die Aktion im Sinne der Kundschaft oder zeigt sich hier vielmehr der Kampf um Marktanteile? Kritik kommt von Seiten der Erzeuger, weil die Preissenkungen angesichts der hohen Produktionskosten und Forderungen nach Tierwohl, Umwelt- und Klimaschutz nicht zu halten seien. Und Verbraucherschützer kritisieren schon lange, dass es zu wenig Konkurrenz auf dem Lebensmittelmarkt gibt. Wir fragen nach beim Marketing-Experten Prof. Dr. Florian Stahl von der Uni Mannheim, bei Prof. Dr. Carsten Kortum von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Heilbronn, bei Thomas Kunz, Vize-Präsident des hessischen Bauernverbands und Constanze Rubach von der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Podcast-Tipp: ARD - Plusminus Geld. Tech. Zukunft. Anna Planken und David Ahlf packen Themen an, die wirklich relevant sind. Jeden Mittwoch ein neuer Fokus auf Mobilität, Immobilien, Energie und mehr. Aufwendige Recherchen aus den ARD-Wirtschaftsredaktionen - und überraschende Perspektiven. https://www.ardaudiothek.de/sendung/plusminus-mehr-als-nur-wirtschaft/13304937/
Die Themen: Katy Perry im All; Jusos murren über Koalitionsvertrag; Söder muss wegen Durchfall Indienreise abbrechen; Trump kritisiert russischem Angriff mit 34 Toten; Zoll-Zambo riskiert Trumps Zustimmung; China veröffentlicht echte Produktionskosten teurer Luxusartikel; Pariser sperren Autos aus und Modern Family-Star verlor Zeh beim Masturbieren. Hosts der heutigen Folge sind Yasmine M'Barek (Zeit Online) und Markus Feldenkirchen (DER SPIEGEL). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Herzlich willkommen zu einer neuen Episode des Triple A Podcast! In dieser Folge widmen wir uns einem Thema, das für alle Mitteständler und Beratungsexperten da draußen äußerst relevant ist: dem Return on Investment (ROI) eines Podcasts. Tauche mit mir, Daniel, tief in die Welt der Podcastmonetarisierung ein und lerne, wie du durch authentische digitale Kommunikation echten Mehrwert für dein Business schaffen kannst. ✨ Finanzielle Ziele und ROI eines Podcasts: Wir analysieren, wie ein Podcast nicht nur Reichweite und Markenbekanntheit steigert, sondern auch echten Umsatz generieren kann. Ich zeige dir, wie du mit realistischen Zahlen ein erfolgreiches Konzept entwickelst.