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Zur Preisverleihung für die Sieger von Best Cars, der großen Leserwahl von auto motor und sport, kamen die Chefs der deutschen Hersteller. Birgit Priemer befragte Sie alle gemeinsam live on stage zu den Herausforderungen der Branche, dem Standort Deutschland und ob sie wirklich fest zur Elektromobilität als Zukunftsantrieb stehen – kurz: Zur Lage der Autonation. Patrick Lang und Gerd Stegmaier lassen ihre Aussagen Revue passieren und kommentieren sie.
Zur Preisverleihung für die Sieger von Best Cars, der großen Leserwahl von auto motor und sport, kamen die Chefs der deutschen Hersteller. Birgit Priemer befragte Sie alle gemeinsam live on stage zu den Herausforderungen der Branche, dem Standort Deutschland und ob sie wirklich fest zur Elektromobilität als Zukunftsantrieb stehen – kurz: Zur Lage der Autonation. Patrick Lang und Gerd Stegmaier lassen ihre Aussagen Revue passieren und kommentieren sie.
Was bedeutet Heimat, wenn man in mehreren Welten zuhause ist? Wie gelingt es, Unterschiede nicht als Bedrohung, sondern als Bereicherung zu erleben? Und warum ist Neugier eine der wichtigsten Fähigkeiten für ein erfülltes Leben?In dieser Folge von GANZ SCHÖN MUTIG sprechen Melanie Wolfers und Tim Niedernolte mit Moderator, Autor und Diversity-Trainer Yared Dibaba über seine bewegende Lebensgeschichte zwischen Äthiopien und Norddeutschland, über Flucht, Zugehörigkeit und die Frage, was Menschen wirklich miteinander verbindet. Gemeinsam gehen sie der Kraft von Vielfalt, Menschlichkeit und Ambiguitätstoleranz auf den Grund – also der Fähigkeit, Unterschiede und Widersprüche auszuhalten, ohne den Kontakt zueinander zu verlieren.Zur Homepage vom Yared Dibaba: https://yared.de/Yared Dibaba bei Facebook und InstagramAktuelle Veröffentlichung: Bin da, wer noch? (Buch)
Jürg Fassbind ist Organisationsberater, Coach und diplomierter Ritualfachmann. Aufgewachsen in einem dichten katholischen Festkalender in Schwyz, fand er über Umwege – Beinahe-Burnout, Suchphase, christliche Mystik, Lassalle-Haus – zu einer Praxis, die Meditation, Alltag und Ritualarbeit verbindet. Seit 2016 ist er selbstständig. Im September 2025 erschien sein Buch «Rituale in Teams und Organisationen – Innehalten, Verbinden, Transformieren» im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht.Wir sprechen darüber, wie ein einziges Ritual während der 9/11-Anschläge Jürg für immer überzeugt hat, dass Rituale in Organisationen wirken – und was seither seinen Weg geprägt hat.Wir sprechen über:
Sozialabbau unter Kriegswirtschaft: Wirtschaftsweise erklären den Ausnahmezustand zur NormalitätDas Gutachten zeichnet das Bild einer Gesellschaft, die immer mehr leisten und gleichzeitig auf immer mehr verzichten soll. Gesundheit, Freizeit und soziale Sicherheit werden zunehmend der wirtschaftlichen Verwertungslogik untergeordnet.Ein Kommentar von Janine Beicht.Am 27. Mai 2026 präsentierten die Wirtschaftsweisen des Sachverständigenrates ihr Frühjahrsgutachten (1), ein Dokument, das weniger wie eine wirtschaftliche Analyse wirkt als wie die Verwaltung eines schleichenden Niedergangs. Während der Iran-Krieg die politisch deformierten Energiepreise endgültig explodieren lässt, Inflation und Produktionskosten nach oben treibt und die deutsche Wirtschaft unter der Last aus Deindustrialisierung, Abgabenstaat und geopolitischer Selbstbeschädigung ächzt, rechnen die Ökonomen den kommenden Verzicht erstaunlich nüchtern zur neuen Realität um.Das Bruttoinlandsprodukt (1) wächst 2026 nur noch um 0,5 Prozent statt der bisher erwarteten 0,9 Prozent, 2027 um 0,8 Prozent. Die Verbraucherpreisinflation (1) klettert auf 3,0 Prozent im laufenden Jahr und bleibt 2027 bei 2,8 Prozent. Hohe Öl- und Gaspreise fressen die Kaufkraft der Haushalte auf, verteuern die Produktion und lähmen Investitionen im verarbeitenden Gewerbe. Die Warenexporte sinken bereits das dritte Jahr in Folge, China drängt als aggressiver Konkurrent auf den europäischen Markt. Einzig das im März 2025 beschlossene Finanzpaket für Verteidigung und Infrastruktur (2) stützt die öffentlichen Investitionen etwas. Das ist kein Zufall. Die Regierung rüstet auf, während sie den Bürgern erklärt, der Sozialstaat sei zu teuer geworden.Das ist kein Unglück der Natur. Das ist das Ergebnis einer Politik, die den Sozialstaat demontiert, um Platz für Rüstungsausgaben und Krisenmanagement zu schaffen. Die Experten nennen es „Reformdruck“ (3). In Wahrheit ist es die bittere Vorbereitung auf weitere Kriege. Doch anstatt die politischen Ursachen dieser Entwicklung grundsätzlich infrage zu stellen, konzentriert sich das Gutachten fast ausschließlich darauf, wie die Bevölkerung die Konsequenzen tragen soll. Die wirtschaftliche Ausgangslage beschreiben die Wirtschaftsweisen selbst in ungewöhnlicher Deutlichkeit: (1)„Die seit sieben Jahren anhaltende Schwäche der deutschen Wirtschaft ist nicht nur konjunkturell bedingt, sondern längst Ausdruck tiefer struktureller Verwerfungen. Neben der schwindenden Wettbewerbsfähigkeit deutscher Industrieprodukte auf den Weltmärkten schlägt inzwischen vor allem die demografische Entwicklung mit voller Wucht auf Wachstum, Produktivität und Wohlstand durch. […] Im Frühjahr 2026 steht die deutsche Volkswirtschaft, nach einer anhaltend schwachen Entwicklung unter verstärktem Anpassungsdruck.“Allein der Begriff „Anpassungsdruck“ wirkt wie ein Euphemismus für das, was tatsächlich gemeint ist. Die Bevölkerung soll lernen, mit weniger Wohlstand, höheren Abgaben und schlechteren sozialen Leistungen zu leben. Der Ausnahmezustand wird zum Normalzustand erklärt....https://apolut.net/arbeiten-bis-zum-umfallen-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ich spreche mit dem Autor und Journalisten Tahir Chaudhry über sein neues Buch. Darin widmet er sich Peter Thiel, dem KI-Hype und den dahinterstehenden Interessengruppen sowie deren Weltbild. Auch über den Protagonisten seines letzten Buches, Jeffrey Epstein, sprechen wir. Selten endet ein Interview zu einem eher technischen Thema mit der Suche des Menschen nach dem Göttlichen und der Frage, wie wir unsere Kinder ins Leben begleiten. Besonders dann, wenn es eigentlich um globale Überwachungsstrukturen, künstliche Intelligenz, Geopolitik und Transhumanismus geht. Erfreulicherweise war es jedoch möglich, mit Tahir Chaudhry genau diesen Bogen zu spannen. Anlass unseres Gesprächs war sein gemeinsam mit Tariq Hübsch verfasstes Buch «Peter Thiel – Palantir, der KI-Gott und das Ende des Menschen». Es erlaubt einen tiefen Einblick in die Weltsicht machtvoller Kreise aus Wirtschaft, Militär und Politik. Diese betrachten die Natur als einen zu überwindenden Evolutionsschritt und möchten den Menschen gerne mit künstlicher Intelligenz verschmelzen. Der Mensch soll in eine neue Existenz, eine Art Simulation, überführt werden. Das erinnert ein wenig an die dystopischen Bilder des Films «Die Matrix». In dieser Welt wäre der «KI-Gotteswahn» die Ersatzreligion einer Bevölkerung und die künstliche Intelligenz der «bessere Mensch». Peter Thiels Mega-Überwachungsalgorithmus Palantir ist das allsehende Auge, welches verschiedenste Daten zusammenführt und bereits jetzt von Polizeibehörden in Deutschland eingesetzt wird. Doch was passiert mit dem Menschen, wenn er seine Denkfähigkeit und sein kreatives Potenzial an von einigen wenigen kontrollierte Algorithmen delegiert? Welchen geopolitischen Sinn hat die weltweite KI-Aufrüstung, und was verbirgt sich hinter den engen Vernetzungen der prominentesten Akteure mit dem militärisch-industriellen Komplex und der US-amerikanischen Spitzenpolitik? Das und mehr bespreche ich mit Tahir Chaudhry. Zum Abschluss dieses anfänglich auf Technologie fokussierten Austausches kommen wir auf die uralte Suche des Menschen nach Verbundenheit, nach Göttlichkeit und Religion zu sprechen. Denn das mit dem KI-Wahn einhergehende Dominanz- und Kontrollstreben steht im starken Widerspruch zur Geschichte der Menschheit als Jäger und Sammler. Über 90 Prozent seiner Existenz lebte der Mensch in enger Verbundenheit mit der Natur. Der Anthropologe Colin Turnbull, der verschiedene indigene Gemeinschaften besucht hat, beschreibt diese uralte Lebensweise anhand einer indigenen Gruppe in Uganda in seinem Buch «The Mountain People» wie folgt: «Der Jäger und Sammler macht sich kaum Gedanken über das Morgen; er beschafft sich seine Nahrung frisch, von Tag zu Tag, mit der Gelassenheit eines Menschen, der mit der Welt um ihn herum im Reinen ist. Und genau das tut der Jäger. Er kennt die Welt, in der er lebt, wie kaum ein anderer, und er lebt im Einklang mit ihr, anstatt zu versuchen, sie zu beherrschen. Er ist der beste Naturschützer, da er genau weiß, wie viel er zu jedem Zeitpunkt von wo nehmen darf.» Buch direkt beim Verlag bestellen: https://grenzgaenger-verlag.de/?v=e0d405313252 Video: https://www.barucker.press Weitere Gespräche ermöglichen: Produktionskosten: ca. 1700 € Produktion: https://www.screen-talk.de Bastian Barucker, GLS Bank, IBAN: DE02 4306 0967 1115 7847 01, BIC: GENODEM1GLS, Betreff: Schenkung PayPal: info@bastian-barucker.de
Fünf Jahre GANZ SCHÖN MUTIG – und Zeit für eine ganz besondere Folge: Zum Jubiläum beantworten Melanie Wolfers und Tim Niedernolte eure Fragen.Wie ist der Podcast überhaupt entstanden? Wie bereiten sich die beiden auf Folgen vor? Gibt es Lampenfieber vor dem Mikrofon? Und was bedeutet Mut eigentlich ganz persönlich – gerade in Zeiten von Veränderung, Unsicherheit und Neuanfängen?Es geht um bewegende Rückmeldungen aus der Community, um Spiritualität, Stille und Ordensleben, um Familienalltag, Aufbruch, Vertrauen und die Frage, wie man mutig ins Ungewisse geht. Melanie erzählt von ihrem Leben als Ordensfrau, Tim spricht offen über berufliche Veränderungen und darüber, warum ihn dieser Podcast selbst durch herausfordernde Zeiten trägt.Eine sehr persönliche Jubiläumsfolge über Freundschaft, Sinnsuche, Dankbarkeit – und darüber, warum Mut oft genau dann beginnt, wenn wir noch nicht wissen, wie der Weg weitergeht.
Krisen, Kriege, Unsicherheit – und trotzdem zuversichtlich bleiben?In dieser Folge von GANZ SCHÖN MUTIG sprechen Melanie Wolfers und Tim darüber, warum Zuversicht gerade in herausfordernden Zeiten keine naive Schönfärberei ist, sondern eine der wichtigsten Kräfte überhaupt. Melanie zeigt, warum Zuversicht weit mehr ist als Optimismus: keine Verdrängung, kein „Wird schon“, sondern eine bewusste Haltung, die den Ernst der Lage erkennt – und trotzdem handlungsfähig macht.Es geht um den Unterschied zwischen Pessimismus, blindem Optimismus und echter Zuversicht. Um die Frage, wie Körperhaltung, Medienkonsum, Gemeinschaft und innere Ausrichtung unser Denken prägen. Und darum, warum wir uns die „Denkfaulheit des Pessimismus“ heute weniger denn je leisten können.Eine Folge über Hoffnung als Haltung, Mut als Entscheidung und die Kraft, auch in unsicheren Zeiten Möglichkeiten zu sehen – und zu gestalten. Mehr zum Thema im Buch von Melanie Wolfers: "Zuversicht: Die Kraft, die an das Morgen glaubt"
In der 128. Episode von Spatial Realities ist Gerhard Schröder, CEO von Visales und Experte für das Apple-Ökosystem, erneut zu Gast, um die aktuellen Entwicklungen im Bereich Spatial Computing zu analysieren. Die News-Sektion beginnt mit dem massiven Stellenabbau bei Snap: Trotz des bevorstehenden Spectacles-Launchs entlässt das Unternehmen rund 16 Prozent seiner Belegschaft, was wir im Podcast vor dem Hintergrund der Fokussierung auf das Social-Media-Kerngeschäft einordnen. Währenddessen verdichten sich die Gerüchte um Samsungs Projekt „Haean“, eine für 2027 geplante AR-Brille mit Micro-LED-Technik. Ein weiterer Schwerpunkt ist eine neue PWC-Studie, die den Erfolg von VR-Onboarding im Personalwesen belegt, wenngleich die hohen Produktionskosten für 3D-Inhalte die flächendeckende Einführung erschweren. Im Zentrum der Diskussion steht zudem der potenzielle Führungswechsel bei Apple: Hardware-Chef John Ternus, der über Erfahrung im Design von VR-Headsets verfügt, ist der Nachfolger von Tim Cook. Wir diskutieren die Leaks über vier verschiedene Smartglass-Konzepte, bei denen Apple vermutlich einen iterativen Design-Ansatz verfolgen wird. Abschließend erläutert Gerhard Schröder die wachsende Bedeutung von OpenUSD. Durch den Beitritt von Google und Microsoft festigt sich dieser Standard, der komplexe 3D-Szenen effizienter verwalten soll als glTF und bereits jetzt die Grundlage für immersive Web-Erlebnisse unter visionOS bildet.
Chinas Auto-Offensive, KI und der digitale Führerschein – Jörg Wuttke und Boris Polenske im GesprächIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach stehen Chinas Vormarsch im Automarkt, der globale Technologiewettlauf und konkrete KI-Anwendungen in der Realwirtschaft im Fokus.Ich spreche mit Jörg Wuttke, ehemaliger Präsident der Europäischen Handelskammer in Beijing, über die Automesse in Peking, den harten Wettbewerb chinesischer Hersteller und die Frage, warum China bei Elektroautos, Batterien und digitaler Fahrzeugtechnologie so stark voranschreitet. Welche Rolle spielen staatliche Planung, Überkapazitäten und Exportdruck? Warum steigt der Wettbewerbsdruck auf europäische Hersteller weiter? Und wie positioniert sich China geopolitisch zwischen den USA, Europa, Iran, Russland und Taiwan?Im zweiten Teil der Folge spreche ich mit Boris Polenske, Gründer von 123 Fahrschule, über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in einer sehr traditionellen Branche. Wie lassen sich Fahrschulprozesse digitalisieren? Welche Rolle spielen Machine Learning, KI-Agenten und individuelle Lernanalysen für Fahrschüler? Und warum könnte eine Reform des Theorieunterrichts den Führerschein schneller, effizienter und günstiger machen?Außerdem im Podcast:Warum die Automesse in Peking zur wichtigsten Bühne der globalen Autoindustrie geworden istWie chinesische Überkapazitäten den Exportdruck erhöhenWarum europäische Autobauer in China unter massivem Wettbewerbsdruck stehenWelche Rolle Währungen, Deflation und Produktionskosten für Chinas Wettbewerbsfähigkeit spielenWie China sich im geopolitischen Umfeld als „adult in the room“ positioniertWarum KI-Anwendungen erst in der Realwirtschaft ihren wirtschaftlichen Wert beweisen müssenWie 123 Fahrschule KI nutzt, um Ausbildung, Theorie und Praxis stärker zu verzahnenWarum digitaler Theorieunterricht die Expansion von Fahrschulen deutlich erleichtern könnteWarum Adidas die Investition der Woche istEin Gespräch über China, Elektromobilität, Geopolitik, Künstliche Intelligenz, digitale Geschäftsmodelle und die Frage, wie Technologie traditionelle Branchen verändert.Vielen Dank fürs Zuhören!Themenvorschläge gerne an: kontakt@wirtschaftmitweisbach.deAnnette Weisbach ist seit über 15 Jahren als Wirtschaftsjournalistin für internationale Medien wie CNBC, Bloomberg und DW-TV tätig. Als CNBC-Korrespondentin führe ich regelmäßig Interviews mit Top-Entscheidungsträgern und moderiere Podiumsdiskussionen.Haben Sie Fragen oder Anregungen?Kontaktinformationen unter:LinkedInWebpageBleiben Sie dran für weitere spannende Inhalte!
Philip Trumpler, geboren 1972 in Zürich, machte eine kaufmännische Lehre – und brach dann aus allem aus. Mit 19 erlebte er seine ersten Astralreisen und verbrachte Zeit als Laie im ältesten Kloster des Bergs Athos. Danach reiste er nach Westafrika, wo er in Ghana und Gabun in spiritistische und initiatorische Traditionen eingeweiht wurde. Es folgten Mexiko, der peruanische Amazonas und nach weiteren Stationen schliesslich der Himalaya, wo er mit 39 seinen Guru fand und in Kriya Yoga initiiert wurde. Heute lebt er auf Madagaskar, wo er in den Stamm der Mikea aufgenommen wurde – einer der letzten Jäger-und-Sammler-Gemeinschaften der Insel. Im Gespräch erzählt Philip von einem Leben zwischen den Welten. Er beschreibt, wie er als Kind Geister sah, wie man ihm sagte, das gebe es nicht – und wie er diesen Faden mit 19 wieder aufnahm. Was alle Stationen verbindet, ist eine beharrliche Neugier: Philip will nicht glauben, sondern sehen. Und was er sieht, ist so weit ausserhalb des Normalen, dass er es selbst kaum fassen kann – ohne aber daran zu zweifeln. Wir sprechen über:
In dieser Folge von GANZ SCHÖN MUTIG ist Bestsellerautorin Ildikó von Kürthy zu Gast – mit ihrem neuen Buch Alt genug im Gepäck und einer großen, ehrlichen Frage: Was bedeutet es eigentlich, bei sich selbst anzukommen?Gemeinsam mit Melanie Wolfers und Tim Niedernolte spricht sie über das Älterwerden, über Selbstbeheimatung und darüber, warum der wichtigste Weg manchmal der Heimweg ist – zurück zu sich selbst. Es geht um äußere Erwartungen, innere Freiheit, alte Ängste, neue Perspektiven und die Kunst, sich von gesellschaftlichem Konkurrenzdruck Stück für Stück zu lösen.Ildikó erzählt mit Humor und schonungsloser Offenheit von Selbstzweifeln, Exzessen, Befreiungsmomenten und ihrer „inneren Oma“, die ihr heute manchmal klügere Fragen stellt als ihr inneres Kind. Außerdem geht es um den Raum zwischen Reiz und Reaktion, um Mut trotz Angst – und darum, warum man die Angst vielleicht nicht besiegen muss, sondern sie manchmal einfach mitnehmen und ihr die Welt zeigen kann.Eine kluge, warme und tief persönliche Folge über das Loslassen, das Reifen und die Frage, wie wir uns selbst im Laufe des Lebens ein gutes Zuhause werden können.Mehr zu Ildikó von Kürthy:www.ildikovonkuerthy.deIldikó von Kürthy bei Facebook und InstagramDas aktuelle Buch von Ildikó von Kürthy:Alt genug (Buch und Hörbuch)
Willkommen zu einem Frühlings-Highlight.Tim Niedernolte und ich machen gerade Pause und sind in 14 Tagen wieder da. In der heutigen Wiederholungsfolge geht es um die so genannten fünf Säulen der Identität. Seit über 25 Jahren begleite ich Menschen in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung und arbeite sehr gerne mit diesem Modell. Das Modell hilft dir, dich selbst besser zu verstehen.Darüber spreche ich in dieser Folge mit Andreas Bormann, mit dem ich die ersten 100 Episoden von Ganz schön mutig aufgenommen habe. Mehr zum Thema der Episode:Das Modell Die fünf Säulen der Identität wurde entwickelt von Hilarion Petzold.
Dapel Rahel Gertsch, geboren 1980, ist buddhistische Dharma- und Meditationslehrerin. Sie begann ihre Praxis im Meditationszentrum Beatenberg bei Fred von Allmen. 2005, nach einer Begegnung mit dem Dalai Lama, gab sie ihren Beruf als Primarlehrerin auf und reiste mit einem One-Way-Ticket nach Indien. 2008 wurde sie zur Nonne ordiniert. Über 15 Jahre lebte sie in der Gemeinschaft «Dharmadatta», die sie mitgegründet hatte – in Indien, Mexiko und den USA. Nach einer tiefen Erschütterung in ihrer Tradition und einer Erkrankung an Long Covid kehrte sie 2024 in die Schweiz zurück. 2026 legte sie die Robe ab. Heute lehrt sie mit Fokus auf Ökodharma. Zu ihren Quellen zählen Joanna Macy und David Loy. Das Meditationszentrum Beatenberg bleibt ihre spirituelle Heimat.Im Gespräch erzählt Dapel von einer Reise, die im Schulzimmer begann und in die radikale Hingabe eines klösterlichen Lebens führte. Sie beschreibt den Weg zur Ordination, das Leben ohne Privatsphäre und die Kraft, die sie über viele Jahre trug. Ein zentrales Thema ist der Bruch des Vertrauens: Wie geht man um mit Missbrauch in der eigenen Linie? Wie zerbricht ein Ideal – und was bleibt? Wir sprechen über das Loslassen der Robe, der Rolle und der Gesundheit. Und darüber, wie gerade Krankheit und Krisen zu einer tieferen Praxis führen können. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Ökodharma: Wie können buddhistische Methoden uns helfen, der Klimakrise mit Präsenz statt Ohnmacht zu begegnen?Wir sprechen über:
Warum machen wir uns das Leben oft schwerer, als es ohnehin schon ist?In dieser Folge von GANZ SCHÖN MUTIG sprechen wir über das, was viele kennen: das Gedankenkarussell – dieses ständige Grübeln, Sorgen und innerliche Kreisen, das uns Energie raubt und selbst schöne Momente trüben kann.Ausgangspunkt ist eine Hörerinnenfrage über „Gedanken-Fledermäuse“, die sich besonders nachts kaum stoppen lassen. Gemeinsam gehen die beiden vier typische Denkfallen durch: das Leiden an dem, was wir nicht haben, das Hadern mit dem, was wir nicht wollen, die Angst mitten im Glück – und die Sorge vor Dingen, die vielleicht nie eintreten.Es geht um die Macht unserer Gedanken – und darum, wie wir lernen können, sie weniger ernst zu nehmen. Wie wir Abstand gewinnen, ins Hier und Jetzt zurückfinden und uns nicht von inneren Mustern bestimmen lassen.Eine Folge über Achtsamkeit, Perspektivwechsel und die Kunst, Gedanken ziehen zu lassen – statt sich von ihnen beherrschen zu lassen. Mehr zu den vier Denkfallen in: Melanie Wolfers, Freunde fürs Leben. Von der Kust, mit sich selbst befreundet zu sein, Adeo Verlag 5. Auflage 2024, S. 119-125
Nicht jedem Litauer ist bekannt, dass Litauen schon seit Langem als „Laser-Nation“ gilt. Über 90 Prozent der Produktion werden jedes Jahr exportiert. Der Lasersektor des Landes wächst durchschnittlich um 10 bis 15 Prozent pro Jahr. Mehr als 60 Unternehmen gibt es in der litauischenLaserindustrie – und sie haben alle viel zu tun.Andrius Melninkaitis ist der Gründer eines dieser Unternehmen. Gleichzeitig arbeitet er als Dozent an der Universität Vilnius.Wie Litauen zur Laser-Nation wurde, darüber spreche ich mitihm in dieser Folge. Und schon vorab: Falls ihr auf Jobsuche seid, lohnt es sich, reinzuhören.-----NEWSLETTERmit Nachrichten und Tipps aus Litauen:https://litauentogo.de/newsletter/ -----FINANZIELLE UNTERSTÜTZUNG des PODCASTS: Wenn ihr diesen Podcast unterstützenmöchtet, lade ich euch ein das zu machen. Dies würde helfen, die Produktionskosten zu decken und die Möglichkeiten des Podcast zu erweitern. Ob drei, neun Euro oder mehr, so wie ihr es für richtig hält: https://www.buymeacoffee.com/litauentogo------Immer gute Ideen für Geschenke in meiner ONLINE-SHOP: https://litauentogo.de/shop/ -----INSTAGRAM: https://www.instagram.com/litauen_to_go/ FACEBOOK: https://www.facebook.com/litauentogo -------HINTEGRUNDMUSIK:“New Start” by LiQWYD Creative Commons — Attribution 3.0 Unported — CC BY 3.0Free Download / Stream: http://bit.ly/new-start-liqwyd „Acousticaly driven instrumental“ by Hyde - Free Instrumentals Creative Commons — Attribution 3.0Unported — CC BY 3.0
Was passiert, wenn wir aufhören, Erwartungen zu erfüllen – und anfangen, unseren eigenen Weg zu gehen?In dieser Folge von GANZ SCHÖN MUTIG sprechen Melanie Wolf und Tim Nieder-Nolte mit dem Unternehmer, Brückenbauer und Zukunftsgestalter Ali Mahlodji über Lebenswege, Mut und die Frage, wie wir herausfinden, wofür wir wirklich gemacht sind.Ali hat in seinem Leben über 40 verschiedene Jobs ausprobiert, bevor er seinen eigenen Weg gefunden hat. Heute setzt er sich dafür ein, Menschen zu ermutigen, ihre Talente zu entdecken und eine Arbeitswelt mitzugestalten, die Sinn, Menschlichkeit und Entwicklung ermöglicht.Im Gespräch geht es um die Kraft von Umwegen, um den Mut, gesellschaftliche Erwartungen zu hinterfragen – und darum, warum das Leben leichter wird, wenn wir beginnen, unserem eigenen inneren Kompass zu folgen.Eine inspirierende Folge über Berufung, Orientierung und die Freiheit, den eigenen Weg zu gehen.Zur Homepage von Homepage: https://ali.do/Ali Mahlodji, (Null) Bock auf Arbeit. Wie du wirst, was morgen zählt, Gabal 2026Ali Mahlodji, Entdecke dein Wofür. Der Weg zu einem Leben, das wirklich deins ist, Gräfe und Unzer 2020Ali Mahlodji, Vom Flüchtlung und Schulabbrecher zum internationalen Unternehmer, Econ 2017
Philipp Funk ist Zen-Mönch und Zen-Lehrer in der Sōtō-Zen-Tradition. Er praktiziert Zazen seit 1996 und wurde 2001 formell ordiniert. Geprägt wurde sein Weg durch seinen Lehrer Missen Michel Bovay, einen engen Schüler von Taisen Deshimaru. Gemeinsam mit Weggefährt*innen gründete Philipp 2012 das Mushin Zen Dojo Zürich, das er bis heute mitverantwortet. Neben seiner Zen-Praxis arbeitet er im Bereich Kommunikation und Marketing und verantwortet an der ZHAW die Online- und Social-Media-Kommunikation im Departement Gesundheit. Dort initiierte er auch das Format Zen @ Work. Seine Praxis vertiefte er unter anderem in mehrmonatigen Aufenthalten in japanischen Ausbildungstempeln der Sōtō-Tradition.Im Gespräch sprechen wir über Zen als konsequent praxisorientierten Weg: Zen ist Zazen – Sitzen ohne Ziel, ohne Absicht, ohne Versprechen. Philipp beschreibt, wie er aus einer Phase der Orientierungslosigkeit heraus «von null auf Sesshin» in ein Winterlager in Frankreich einstieg und warum ihn gerade diese Einfachheit, Strenge und Gemeinschaft nachhaltig geprägt haben. Ein zentrales Thema ist Mushotoku, die Absichtslosigkeit: Wie kann Praxis ohne Absicht sein, wenn man sich doch immer wieder bewusst aufs Kissen setzt?Wir sprechen über die Meister-Schüler-Beziehung im Zen, über Vertrauen, Projektionen und das notwendige Nein-Sagen – ebenso über Krankheit, Sterben und Abschied am Beispiel seines Lehrers. Weitere Themen sind Zen-Training in Japan, Verantwortung nach der Dharma-Übertragung (Shihō) sowie die Frage, wie sich Zen jenseits von Esoterik, Selbstoptimierung und Heilsversprechen im Alltag verkörpert.Wir sprechen über:
Wir treffen täglich tausende Entscheidungen – die meisten unbewusst, manche aber mit enormer Tragweite. Und genau diese großen Entscheidungen können sich anfühlen, als hinge das ganze Leben davon ab.In dieser Folge sprechen wir darüber, warum uns Entscheidungen oft so schwerfallen, welche Denkfehler uns blockieren und was wirklich hilft, um klar und mutig zu wählen. Melanie Wollers zeigt, warum es keine hundertprozentige Sicherheit gibt, weshalb innere Freiheit wichtiger ist als Perfektion – und warum ein gutes Bauchgefühl allein nicht ausreicht.Anhand eines eingängigen Bildes vom Kreisverkehr entfaltet sie die drei Phasen einer Entscheidung: das Zugehen, den eigentlichen Entscheidungsakt und das Umsetzen. Dabei wird deutlich: Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben – sondern trotz Unsicherheit den Blinker zu setzen.Eine Folge über innere Freiheit, über das Vertrauen ins eigene Gewissen – und darüber, warum wir irgendwann aus dem Kreisverkehr herausfahren müssen.Mehr zum Thema in: Melanie Wolfers, Entscheide ich und lebe. Von der Kunst, eine kluge Entscheidung zu treffen
Retro-Power trifft Marktrealität – und am Ende wird's emotional.Wir starten mit Voltar aus dem Hause der Retrofabrik.Danach wird's literarisch: Wenn Sherlock Holmes auf Lupin trifft, prallen Logik und List aufeinander. Wir sprechen über Mythos, Dynamik und warum dieses Duell bis heute fasziniert.Im Manga-Segment geht es um harte Fakten: Tokyopop erhöht die Preise. Was steckt dahinter – gestiegene Produktionskosten oder strategische Neuausrichtung? Und was bedeutet das für Fans und Sammler?Zum Abschluss wird es persönlich: Der Splittercast geht zu Ende – und wir nehmen Abschied von Max. Wir blicken zurück auf tolle Momente, starke Diskussionen und sagen Danke für Engagement, Leidenschaft und viele Stunden Nerd-Talk.Eine Folge zwischen Nostalgie, Analyse und echtem Abschied.
Die Litauer haben einen Spruch: „Den Schlitten soll man im Sommer bereiten und den Wagen im Winter.“ Ich formuliere diesmal den zweiten Teil um und sage: … und im Wintersoll man die Sommerreisen planen. Und genau das machen wir in dieser Folge.Was muss man in Litauen sonst noch erlebt und gesehen haben, wenn Vilnius und die Kurische Nehrung bereits besucht sind. Hier hilft uns Markus Nowak – Historiker, Journalist und Reisebuchautor. Sehr aufmerksame Zuhörer*innen kennen ihn bereits aus Folge Nr. 18, in der er über Litauen aus journalistischer Perspektive erzählt hat.Haltet eure Notizen und Stifte bereit – es wird viele Tipps geben. Übrigens: Es lohnt sich, bis zum Ende zuzuhören – ich kündige ein Gewinnspiel an.-----ANMELDUNG zum QUIZABEND am 26. März 2026:https://litauentogo.de/quizabend-litauen-am-26-maerz-2026/NEWSLETTER mit Nachrichten und Tipps aus Litauen:https://litauentogo.de/newsletter/ FINANZIELLE UNTERSTÜTZUNG des PODCASTS: Wenn ihr diesen Podcast unterstützen möchtet, lade ich euch ein das zu machen. Dies würde helfen, die Produktionskosten zu decken und die Möglichkeiten des Podcast zu erweitern. Ob drei, neun Euro oder mehr, so wie ihr es für richtig hält:https://www.buymeacoffee.com/litauentogoMITGLIEDER der „Litauen to go“ – Community wissen mehr. Seid dabei: patreon.com/PostausLitauen Immer gute Ideen für Geschenke in meiner ONLINE-SHOP: https://litauentogo.de/shop/ INSTAGRAM: https://www.instagram.com/litauen_to_go/ FACEBOOK: https://www.facebook.com/litauentogo ------HINTEGRUNDMUSIK:“New Start” by LiQWYD Creative Commons — Attribution 3.0 Unported — CC BY 3.0Free Download / Stream: http://bit.ly/new-start-liqwyd „Acousticaly driven instrumental“ by Hyde - Free InstrumentalsCreative Commons — Attribution 3.0 Unported — CC BY 3.0
In dieser Folge sprechen wir über die Sehnsucht nach dem einen Moment, in dem endlich alles gut ist. Der Moment, in dem wir entspannt ausatmen können. Doch was, wenn dieser Punkt gar nicht kommt?Ronja bringt es auf den Punkt: Vielleicht geht es weniger darum, ob wir es „schaffen“ – sondern viel mehr darum, wie es uns auf dem Weg dorthin geht. Zwischen Anspruch und Wirklichkeit, zwischen Hoffnung und Zweifel, zwischen Durchhalten und Loslassen.Wir sprechen darüber, warum wir so oft auf einen Zustand warten, der uns Sicherheit verspricht – und warum genau dieses Warten uns manchmal vom Leben abhält. Wie können wir lernen, mit Ungewissheit zu leben? Wie können wir den Weg würdigen, auch wenn das Ziel noch unklar ist? Und was verändert sich, wenn wir nicht nur auf das Ergebnis schauen, sondern auf unsere innere Haltung?Eine Folge über Erwartungsdruck, Durchhalteparolen – und darüber, wie man sich selbst treu bleibt, auch wenn das Leben kein klares „Jetzt ist alles gut“ bereithält.Cover-Foto: KimsfotowerkZur Homepage von Ronja Wurmb-Seibel: vonwurmbseibel.comBücher von Ronja von Wurmb-Seibel (vonwurmbseibel.com/shop/)Wie wir die Welt sehen - Was negative Nachrichten mit unserem Denken machen und wie wir uns befreienZusammen - Warum wir für ein gutes Leben Verbündete brauchen - und wie wir sie finden
Ingeborg Mösching (*1953) ist Meditationslehrerin, MBSR-Lehrerin und ehemalige Pflegefachfrau. Über viele Jahre arbeitete sie mit schwerkranken und sterbenden Menschen und integrierte Achtsamkeit später auch in klinische Kontexte, unter anderem am Universitätsspital Basel. Ihre Meditationspraxis begann 1986 in der christlichen Zen-Tradition und vertiefte sich später in Vipassana und den Herzqualitäten (Brahma-Vihāras). Prägend waren lange Schweigeretreats – unter anderem an der Insight Meditation Society und im Kloster Shwe Oo Min in Myanmar – sowie die Schulung und Autorisierung durch Fred von Allmen.Im Gespräch sprechen wir über Pflege als Schulungsraum, über lange Retreats und das Üben von Gleichmut im Angesicht von Leid. Ingeborg beschreibt eindrücklich, was sie unter «Nicht-Einsteigen» versteht – ein praktisches Loslassen von Identifikation, ohne Verdrängen. Es geht um Einsicht als gelebte Erfahrung, um Herzqualitäten jenseits von Idealisierung und um eine Meditationspraxis, die nicht auf aussergewöhnliche Zustände zielt, sondern im Alltag trägt.Wir sprechen über:
Wir leben in krassen Zeiten. Globale Krisen, brüchige Systeme und persönliche Umbrüche treffen viele von uns gleichzeitig – oft bis an die Grenzen unserer Belastbarkeit. In dieser Folge sprechen Melanie Wolfers und Tim Niedernolte darüber, was Krisen eigentlich sind, warum sie so erschöpfen und wie wir ihnen begegnen können, ohne daran zu zerbrechen.Es geht um persönliche Verluste, Krankheit, Beziehungskrisen, das Älterwerden – aber auch um die großen Polykrisen unserer Zeit. Melanie zeigt, warum Verdrängen kurzfristig verständlich, langfristig aber nicht hilfreich ist, und weshalb es so heilsam sein kann, der Krise ehrlich zu begegnen. Wie gelingt Akzeptanz, ohne zu resignieren? Wo liegt der Unterschied zwischen unnötigem Leiden und dem Schmerz, der zum Leben gehört?Diese Folge lädt dazu ein, Krisen nicht nur als Gegner zu sehen, sondern als Wegstrecke, durch die wir hindurchgehen können – mit Mitgefühl, innerer Ehrlichkeit und der Offenheit für Rettendes. Eine Folge über Zuversicht mitten im Sturm.Mehr zu dem Thema findet Ihr inMelanie Wolfers: Zuversicht. Die Kraft, die an das Morgen glaubtMelanie Wolfers: Nimm der Ohnmacht ihre Macht. Entecke die Kraft, die in dir wohnt.
Falls ihr die Nachrichten aus Litauen verfolgt, habt ihr wahrscheinlich schon von den Demonstrationen Ende letzten Jahres, dem Korruptionsskandal im Sommer und denUnruhen in der heutigen Koalition gehört.In dieser Folge spreche ich mit meinem Gast über die aktuelle politische Situation – aber nicht nur darüber, sondern auch über das litauische politische System.Wem vertrauen die Litauer am meisten? Wie aktiv sind sie bei den Wahlen?Mein Gast ist Rimvydas Paleckis, der seit vielen Jahren beobachtet, was in der Politik los ist. Er ist Politikjournalist und hat eine politische Sendung im privaten Fernsehsender „Lietuvos rytas“.-----NEWSLETTER mit Nachrichten und Tipps aus Litauen:https://litauentogo.de/newsletter/FINANZIELLE UNTERSTÜTZUNG des PODCASTS: Wenn ihr diesen Podcast unterstützen möchtet, lade ich euch ein das zu machen. Dies würde helfen, die Produktionskosten zu decken und die Möglichkeiten des Podcast zu erweitern. Ob drei, neun Euro oder mehr, so wie ihr es für richtig hält:https://www.buymeacoffee.com/litauentogo--------MITGLIEDER der „Litauen to go“ – Community wissen mehr. Seid dabei: patreon.com/PostausLitauen ----Immer gute Ideen für Geschenke in meiner ONLINE-SHOP: https://litauentogo.de/shop/ -----INSTAGRAM: https://www.instagram.com/litauen_to_go/ FACEBOOK: https://www.facebook.com/litauentogo -----HINTEGRUNDMUSIK:“New Start” by LiQWYD Creative Commons — Attribution 3.0 Unported — CC BY 3.0Free Download / Stream: http://bit.ly/new-start-liqwyd „Acousticaly driven instrumental“ by Hyde - Free Instrumentals Creative Commons — Attribution 3.0 Unported — CC BY 3.0
Deutschland war jahrzehntelang das Herz der Industrie – doch genau dieses Fundament beginnt zu bröckeln. Produktionskosten explodieren, Stellen werden abgebaut und selbst staatliche Unternehmen kaufen immer häufiger im Ausland ein.
In der neuen Ausgabe von Der Terranische Kongress, sprechen Dominik, Markus und Chris über die aktuellen Ausgaben der unterschiedlichen Perry Rhodan Serien. Mit dabei ist dieses Mal unser Steady-Supporter Dominik (Der im Folgenden als Domsen angesprochen wird, um Verwirrung zu vermeiden). Neben den aktuellen Beiträgen in der Neo-Serie und der Originalserie, sprechen wir auch über den aktuellen Silberband. Das Intro hat uns in dieser Ausgabe Marlene von Hagen spendiert, dafür danken wir wie immer sehr! Diese Romane werden in dieser Folge zum Thema: - Perry Rhodan Nr. 3357 - Sterben will ich - Wim Vandemaan - Perry Rhodan Nr. 3358 - Im kosmischen Bermuda-Dreieck - Kai Hirdt - Perry Rhodan Nr. 3359 - Wenn Topsid fällt - Kai Hirdt - Perry Rhodan Nr. 3360 - Das Sternengrab - Christian Montillon - Perry Rhodan Neo Nr. 372 - Jenseits der Stimmen - Rüdiger Schäfer - Perry Rhodan Neo Nr. 373 - Mission Kristallberg - Marlene von Hagen - Perry Rhodan Silberband Nr. 172 - Kurier nach Tarkan In der Kategorie Currently Reading spricht Chris dieses mal über 20.000 Meilen unter dem Meer von Jules Verne und dem Perry Rhodan Zyklus BARDIOC. Da es in diesem Podcast nicht ganz sauber herauskommt, ging es Chris um das Buch Tochter der Tiefe von Rick Riordan. Dominik hat dieses Mal zwei Kurzgeschichten mitgebracht, die gemischte Gefühle hinterließen. Es geht dabei um Die Venusfalle von Kurt Mahr aus dem 6. Jubiläumsband und einer Kurzgeschichte aus dem 300. Planetenroman. Markus musste in den vergangenen Wochen krankheitsbedingt kürzer treten, daher haben wir in diesem Monat keinen Beitrag seinerseits. Unser Gast Domsen erzählt von seiner Lesereise durch den Zyklus Die Tolkander im Großzyklus Thoregon. In den Perry Rhodan News sprechen wir über die folgenden Themen. Aufgrund gestiegener Produktionskosten, mussten die Preise für veröffentlichte Romane erhöht werden, dies hinterlässt natürlich auch bei uns einen negativen Eindruck. Im offiziellen Perry Rhodan Merchandise Shop, sind neue Motive auf unterschiedlichen Produkten verfügbar. Wir denken außerdem laut über unseren Besuch der Perry Rhodan Tage in Braunschweig in diesem Jahr nach. An unterschiedlichen Stellen sprechen wir auch in eigener Sache. So wird die Podcastplanung für das Jahr 2026 und unseren Auftritt auf sozialen Medien. Wenn ihr dazu Fragen habt, erreicht ihr uns gern auf den bekannten Kanälen. Teil dieser Folge ist auch ein Interview mit Kai Hirdt und Rüdiger Schäfer. Gemeinsam Wenn ihr mehr über den Weltendieb erfahren wollt, besucht den Blog. Den Link findet ihr in den Shownotes. Wenn ihr Feedback oder eure Meinung mitteilen wollt, schreibt einen Kommentar im Blogpost oder schreibt eine Mail an info@weltendieb.com. Ihr findet mich natürlich auch auf allen gängigen sozialen Netzwerken. Die Intromusik stammt vom Künstler Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Commons Lizenz (CC BY-NC 4.0). Ihr könnt uns finanziell auf Steady unterstützen. Dadurch bekommt ihr zeitexklusiven Zugriff auf Podcastfolgen und andere Boni. Alle Podcasts des Weltendieb bleiben frei verfügbar. Alle weiteren Informationen findet ihr unter diesem Link.
Willkommen zu einem Winterpausen-Highlight.Während Tim Niedernolte und ich uns gerade eine kurze Pause gönnen und in 14 Tagen wieder mit neuen Folgen für euch da sind, haben wir heute etwas Besonderes für euch ausgewählt: eine Episode, die nichts an Aktualität verloren hat.Denn unser Alltag fordert uns weiterhin heraus – persönlich wie gesellschaftlich. Krisen scheinen sich abzulösen, Unsicherheit gehört zum täglichen Nachrichtenstrom. Umso drängender wird die Frage: Wie können wir Leichtigkeit bewahren? Wie finden wir zu mehr Lebensfreude, ohne die Realität auszublenden?Darüber spreche ich in dieser Folge mit Andreas Bormann, mit dem ich die ersten 100 Episoden von Ganz schön mutigaufgenommen habe. Ein Gespräch über innere Haltung, Zuversicht und die Kraft, den Herausforderungen des Lebens mit Offenheit zu begegnen.
Deutschland-Korb statt freier MarktEin Kommentar von Janine Beicht. Statt Ursachen zu beheben, produziert die Politik neue Eingriffe, die Marktmechanismen verzerren. Haushalte kürzen den Konsum, während SPD und Bundesregierung mit Symbolprojekten von eigenem Versagen ablenken.Die Wurzeln der Preiskrise: Wie Politik die Teuerung schürteDeutschland ringt mit einer anhaltenden Welle steigender Lebensmittelpreise, die seit 2020 um mehr als 35 Prozent geklettert sind, wie die Verbraucherzentrale Bundesverband berichtet (1). Dieser Anstieg belastet Haushalte massiv, insbesondere jene mit geringem oder mittlerem Einkommen, und zwingt viele dazu, ihren Konsum einzuschränken. Die Umfrage aus dem Jahr 2025 enthüllt, dass 45 Prozent der Befragten auf bestimmte Produkte verzichten, weil sie zu teuer geworden sind, ein Zuwachs von sechs Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Ramona Pop, Vorständin des Verbraucherzentrale Bundesverbands kommentiert:„Eine gesunde Ernährung wird immer mehr zu einer Frage des Geldbeutels. Das darf nicht sein. Insbesondere Menschen mit geringem Einkommen machen die hohen Lebensmittelpreise zu schaffen. Wer ohnehin schon Schwierigkeiten hatte, den Lebensmitteleinkauf zu bezahlen, hat mittlerweile keine Möglichkeiten mehr, noch weiter zu sparen.“ Ramona Pop (1)Sie weist ebenso darauf hin, dass die Preisentwicklung nicht allein auf höhere Produktionskosten zurückzuführen ist. Stattdessen profitieren Ketten und Hersteller indirekt von dieser Dynamik, während die Verbraucher leiden.Kaufkraft, Ausgaben und öffentliche WahrnehmungDer Anteil der Ausgaben für Nahrungsmittel, Getränke und Tabakwaren an den gesamten Konsumausgaben hat sich in den letzten Jahren kaum verändert. Er lag 2023 bei etwa 14,4 Prozent aller Haushalte, verglichen mit 14 Prozent im Jahr 1998, basierend auf Erhebungen des Statistischen Bundesamtes. (2) Bei einkommensschwachen Haushalten unter 1.300 Euro monatlich stieg er von 17,5 Prozent 2018 auf 18 Prozent 2023. Gestiegene Löhne und Transferleistungen wie Grundsicherung oder Wohngeld haben die Kaufkraftlücke teilweise geschlossen, erklärt Ökonom Maximilian Stockhausen vom Institut der Deutschen Wirtschaft. (2)Dennoch empfinden 58 Prozent der Befragten der Forsa-Umfrage Sorgen wegen steigender Lebenshaltungskosten, wobei Lebensmittelpreise am stärksten wahrgenommen werden. Die geldpolitische Expertin Silke Tober vom Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung der Hans-Böckler-Stiftung merkt an, dass Nahrungsmittelpreise besonders im Fokus der öffentlichen Wahrnehmung stünden, was zu einer Überschätzung der mittelfristigen Inflationsentwicklung führe, und dass deutsche Lebensmittelpreise im internationalen Vergleich günstig blieben. (3)...https://apolut.net/spd-will-grundnahrungsmittel-regulieren-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die aus der ZDF-Heute-Show bekannte Kabarettistin Christine Prayon und die Schauspielerin Felicia Binger bringen mit «Testzentrum» ein Tabuthema auf die Bühne. In ihrem aktuellen Programm setzen sie sich auf satirische Weise mit einer durchaus ernsten Angelegenheit auseinander: den schwerwiegenden Nebenwirkungen der Corona-Impfung. Binger und Prayon sind selbst betroffen und wollen mit dem Programm diesem totgeschwiegenen Thema Raum geben. Im Gespräch erzählen sie von den Reaktionen des Publikums, dem starken Wunsch vieler Menschen, ihr Schicksal mitzuteilen, und der Schwierigkeit, ein Programm mit diesem brisanten Inhalt überhaupt auf eine Bühne in Deutschland zu bringen. Außerdem schildern beide eingehend, wie sehr ihre persönliche Impfentscheidung von den ausgrenzenden Corona-Maßnahmen beeinflusst war und wie schwierig es war, eine gut informierte Impfentscheidung zu treffen. Noch schwieriger war es teilweise, Ärzte zu finden, die die danach auftretenden Nebenwirkungen objektiv auf ihre Ursache hin prüften. Denn auch in der Ärzteschaft sind schwerwiegende Nebenwirkungen nach einer Corona-Impfung weiterhin ein Tabuthema. Teil unseres Gesprächs ist auch eine Art Heimatlosigkeit, die entsteht, weil Impfbefürworter die Nebenwirkungen nach einer modRNA-Impfung teilweise leugnen und den Betroffenen ihr Leiden aberkennen, während impfkritische Menschen wenig Mitgefühl für die lebensverändernden Beeinträchtigungen der Geschädigten aufbringen können. „Selbst schuld“, heißt es da manchmal, vielleicht ein Ausdruck der eigenen hohen sozialen Kosten, die damit verbunden waren, sich dem enormen politischen Druck nicht zu beugen. Was den Betroffenen wirklich helfen würde und ob die aktuell laufende Corona-Enquete-Kommission tatsächlich der Aufarbeitung der Pandemiepolitik dient, erörtern wir zum Abschluss unseres bewegenden Gesprächs. Produktionskosten: ca. 1700 € Artikel und Video: https://www.barucker.press/p/impfschaden-binger-prayon Weitere Produktionen ermöglichen: https://www.barucker.press/p/meine-arbeit-ermoglichen Eine Screen-Talk Produktion: https://www.screen-talk.de Programm "Testzentrum": https://mrna-entertainment.de
In unserer 30. Episode des GZ-Podcasts "Chefsache" geht es um das Thema "ProWein 2.0." Unser heutiger Gast, Frank Schindler, hat seit Mitte Oktober des vergangenen Jahres die freie Stelle als ProWein Director angetreten, um die Weltleitmesse für Wein und Spirituosen nicht mehr, aber auch nicht weniger ein stückweit neu zu erfinden. Das ist eine durchaus anspruchsvolle Aufgabe, der sich der 50-Jährige stellt. Denn die Kritik um die ProWein ist in den vergangenen 5 Jahren sukzessive gewachsen: zurückgehende Internationalität, zu weite Wege von Halle zu Halle, zu hohe Hotel- und Gastronomiekosten, um nur einige Punkte zu nennen. Nun fällt die Kritik in eine Zeit, in der sich die Weinbranche in einer der schwierigsten Lagen der Nachkriegszeit befindet. Sie ist gekennzeichnet durch sinkenden Weinkonsum - insbesondere bei jüngeren Menschen - stark gestiegenen Produktionskosten und gleichzeitig fallenden Erzeugerpreisen, was viele Winzer existenziell bedroht und zu massiven Verlusten führt. Wobei die Marktbereinigung bereits eingesetzt hat und ein Teil der Unternehmen vor dem Aus steht. Bis zu 50 Prozent der Betriebe sind laut Expertenschätzungen vom Ruin bedroht. Die Folge: Deutsche Weine verlieren weiter Marktanteile im eigenen Land, da Verbraucher preisbewusster einkaufen. Was Schindler nicht leisten kann: Die Herausforderungen der Branche zu lösen. Aber er kann sehr wohl mit der ProWein einen Ort schaffen, der zu Wachstum inspiriert. Dass der Turnaround bei der ProWein, den die Messe Düsseldorf eingeleitet hat, gelingen könnte, hat viel mit der Person Frank Schindler zu tun. Der ehemalige Schwimmprofi und Sportwissenschaftler bringt nicht nur viel Energie und Ausdauer mit. Schindler kommt von der Ausstellerseite und kennt deren Bedürfnisse somit nur allzu gut. Durch seine ehemaligen Positionen als Geschäftsführer des traditionsreichen Weinguts Esterhazy aus dem Burgenland und als Geschäftsführer der VINUM Weinhandel mit Hauptsitz in Südtirol bringt er in alle Richtungen fundierte internationale Praxis, strategische Kompetenz und ein starkes Netzwerk mit. Hinzu kommt, dass der Wein- und Spirituosenprofi dank seiner Ausbildung zum Weinakademiker (WSET) und seinem Master „Internationales Weinmarketing“ über umfangreiches Fachwissen verfügt. Nach dem Motto "Shape, Create, Elevate" - also "Formen, Erschaffen, Verbessern" konzentriert sich der Wein-Manager auf drei elementare Neuerungen: ein neu geschaffenes Buyers Concierge Team, ein klares Branding und ein komplett überarbeitetes Hallenkonzept. In der Praxis heißt das für Schindler, dass Aussteller wie Fachbesucher wieder mehr Kontinuität und Nachhaltigkeit beim Hallenkonzept vorfinden sollen. Wenn's geht die nächsten 5 Jahre. Laut Schindler ist es ein bisschen wie im Supermarkt: "Keiner liebt es, die Ware nicht am gewünschten Platz vorzufinden, weil wieder mal die Regalstruktur verändert wurde." Für den 50-Jährigen kommt es vor allem darauf an, qualitativ zu wachsen, nicht um jeden Preis. Im Mittelpunkt sollen die Aussteller und die Fachbesucher stehen - und zwar mehr denn je. Warum diese Messe noch lange nicht gelesen ist - sagt Frank Schindler.
Analyse der neuen National Security StrategyEin Standpunkt von Michael Hollister.1. Der Bruch, den niemand sehen willEs ist eine Zäsur von historischem Ausmaß – und niemand redet darüber. Während deutsche Politiker über „Kriegstüchtigkeit" und „Siegfähigkeit" fantasieren, haben die Vereinigten Staaten längst eine neue strategische Realität geschaffen: Europa ist für Washington kein Partner mehr, sondern ein Risiko. In der neuen National Security Strategy (NSS) der USA, analysiert von Ex-UN-Inspektor Scott Ritter, wird Europa nicht nur auf die Ersatzbank gesetzt – es wird als ideologischer Gegner bezeichnet, als Bedrohung für die amerikanischen Interessen und Werte.Wer jetzt noch von transatlantischer Freundschaft spricht, hat das Memo nicht gelesen – oder will es nicht verstehen. Denn was hier formuliert wird, ist eine kalte strategische Abrechnung: Die USA wenden sich ab. Nicht abrupt, nicht militärisch. Sondern planvoll, mit maximaler Wirkung. Erst energetisch entkoppeln. Dann wirtschaftlich entwerten. Und am Ende politisch isolieren. Was bleibt, ist ein Kontinent, der sich selbst überschätzt, sich für unersetzlich hält – und dabei nicht einmal mehr als verlässlicher Verbündeter gilt.Es ist ein Bruch, der nicht kommen wird.Er ist bereits da.2. Der strategische Doppelschlag: Erst schwächen, dann fallen lassenWas Washington mit Europa macht, folgt keiner Laune. Es ist ein strategischer Doppelschlag – und er sitzt.Erster Schlag: Energetische und wirtschaftliche Entkopplung.Mit der Sabotage von Nord Stream – über deren Urheberschaft kein ernstzunehmender Analyst mehr Zweifel hat – wurde Deutschland das Rückgrat seiner Industrie gekappt. Der Verlust billiger russischer Energie hat nicht nur die Produktionskosten explodieren lassen, sondern auch Investitionen, Standorte, ganze Wertschöpfungsketten aus dem Land getrieben. Nicht Russland, nicht China – die USA haben Europa ökonomisch entwaffnet. Mit voller Absicht.Zweiter Schlag: Politische Abwertung und Entsorgung.Kaum ist Europa energetisch abhängig von amerikanischem LNG, kommt der nächste Tritt – diesmal auf diplomatischer Ebene. Die neue National Security Strategy macht klar: Europa ist kein unverzichtbarer Partner mehr. Wörtlich heißt es, es sei„alles andere als offensichtlich, ob bestimmte europäische Länder über Volkswirtschaften und Streitkräfte verfügen werden, die stark genug sind, um verlässliche Verbündete zu bleiben."Europa ist, aus Sicht der USA, nicht mehr strategischer Aktivposten – sondern Sicherheitsrisiko, Ideologie-Problem, Bündnislast.Die Reihenfolge ist entscheidend: Erst Stecker ziehen – dann mit den Schultern zucken.Was wie ein brutales Kalkül klingt, ist es auch. Die USA sichern ihre Vormacht im globalen System, indem sie potenzielle Gegenspieler frühzeitig neutralisieren. Deutschland, einst geostrategisch prädestiniert für Vermittlung, Unabhängigkeit und wirtschaftliche Stärke, wurde zum nützlichen Idioten, zur burned asset. Und der Rest Europas gleich mit.https://apolut.net/die-usa-erklaren-europa-den-krieg-von-michael-hollister/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Heute ist die Comedienne, Autorin und Podcasterin Nicole Jäger zu Gast. Gemeinsam mit Melanie Wolfers und Tim Niedernolte spricht sie offen, humorvoll und tiefgründig über Mut, Selbstwert und die Kunst, sich selbst nicht zu verlieren.Nicole erzählt von einem Wendepunkt in ihrem Leben: einem spontanen Roadtrip ans Meer, der weniger Flucht als vielmehr eine Reise zu sich selbst wurde. Sie beschreibt eindrücklich, wie es sich anfühlt, erschöpft zu sein, den eigenen inneren Kompass zu verlieren – und warum das mutigste, was sie je getan hat, nicht auf der Bühne stand, sondern das kompromisslose Zulassen von Gefühlen war.Im Gespräch wird deutlich: Selbstwert ist kein Zustand, sondern ein Weg. Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern ihr zu begegnen – Schritt für Schritt, im eigenen Tempo. Nicole spricht darüber, wie Humor aus Schmerz entstehen kann, warum Loslassen ein Akt von Stärke ist und wie Vergebung – vor allem sich selbst gegenüber – ein Schlüssel zu innerer Freiheit sein kann.Melanie Wolfers ergänzt die persönlichen Erfahrungen mit einer spirituellen und philosophischen Perspektive: über das Innehalten, das Wahrnehmen der eigenen Sehnsucht und den Mut, sich verletzlich zu zeigen. Gemeinsam entsteht ein Gespräch, das ermutigt, tröstet und daran erinnert, dass wir mit unseren Brüchen, Zweifeln und Umwegen nicht allein sind.Eine Folge über das Menschsein in all seinen Facetten – ehrlich, berührend, humorvoll und zutiefst lebensnah.Zur Homepage von Nicole Jäger: nicole-jaeger.deDas Buch von Nicole Jäger lautet: Du hast ein Recht darauf, glücklich zu sein (Buch)Ihre neue Tour trägt den Titel "Grande Dame" (Termine)
Ulla Schoch ist Psychotherapeutin, klinische Psychologin und Ritualbegleiterin. Sie hat viele Jahre in psychiatrischen Institutionen gearbeitet und führt heute eine eigene Praxis in Zürich. Neben ihrer therapeutischen Tätigkeit hat sie sich intensiv mit spirituellen Traditionen auseinandergesetzt – von christlicher Mystik über den kaschmirischen Shivaismus bis hin zum tibetischen Buddhismus und Zen in der Sōtō-Tradition. Ein zentrales Leitmotiv ihres Weges ist Krishnamurtis Satz: «Truth is a pathless land.»Im Gespräch spricht Ulla offen und persönlich über ihren spirituellen Werdegang, über die lange Trennung von Therapie und Spiritualität in ihrem Berufsleben und über die Frage, wie Meditation, Selbsterkenntnis und psychische Stabilität zusammenhängen. Sie erzählt von prägenden Jahren in Indien, vom Verlust ihres Mannes, von der Bedeutung von Struktur und Praxis im Alltag – und davon, warum Spiritualität ohne psychologische Arbeit aus ihrer Sicht riskant sein kann.Ein differenziertes, ehrliches Gespräch über Meditation jenseits von Wellness, über Leid, Verantwortung und Reife – und über die Notwendigkeit, spirituelle Praxis und psychotherapeutische Arbeit zusammenzudenken.Wir sprechen über:
Zu dieser besonderen 60. Jubiläumsfolge (Wahnsinn!) wollte ich auch einen besonderen Gast einladen, und das hat geklappt: Giedrė Šlekytė ist in dieser Folge zu Gast. In der Musikwelt ist sie bereits ein bekannter Name, denn sie ist Dirigentin auf den großen Bühnen. Giedrė war noch nicht 30, als sie die Hauptverantwortung für ein Orchester bernommen hat. Heute ist sie weltweit unterwegs, am häufigsten jedoch im deutschsprachigen Raum.Wir sprechen über ihren Weg zu den großen Bühnen, über die Besonderheiten ihrer Arbeit und über große Wünsche. Es war ein sehr gemütliches Gespräch. Macht es euch bequem und lauscht hinein.-----Geschenke aus Litauen: https://litauentogo.de/shop/ -----FINANZIELLE UNTERSTÜTZUNG des PODCASTS: Wenn ihr diesen Podcast unterstützen möchtet, lade ich euch ein das zu machen. Dies würde helfen, die Produktionskosten zu deckenund die Möglichkeiten des Podcast zu erweitern. Ob drei, neun Euro oder mehr, so wie ihr es für richtig hält: https://www.buymeacoffee.com/litauentogo------MITGLIEDER der „Litauen to go“ – Community wissen mehr. Seid dabei: patreon.com/PostausLitauen -----INSTAGRAM: https://www.instagram.com/litauen_to_go/ FACEBOOK: https://www.facebook.com/litauentogo----HINTEGRUNDMUSIK:“New Start” by LiQWYD Creative Commons — Attribution 3.0 Unported — CC BY 3.0Free Download / Stream: http://bit.ly/new-start-liqwyd „Acousticaly driven instrumental“ by Hyde - Free InstrumentalsCreative Commons — Attribution 3.0Unported — CC BY 3.0
Was bedeutet es eigentlich, Liebe zu zeigen – und sie auch wirklich beim anderen ankommen zu lassen?In dieser Folge sprechen Tim Niedernolte und Melanie Wolfers über die fünf Sprachen der Liebe: Worte der Anerkennung, gemeinsame Zeit, Geschenke, Hilfsbereitschaft und Zärtlichkeit.Gemeinsam erkunden sie, warum wir uns trotz guter Absichten manchmal nicht gesehen oder geliebt fühlen – und wie unterschiedliche Formen von Wertschätzung zu Missverständnissen in Beziehungen, Freundschaften und auch im Berufsleben führen können. Melanie erklärt, wie dieses bekannte Modell helfen kann, eigene Bedürfnisse besser zu verstehen, die Sprache des Gegenübers zu entschlüsseln und neue Zugänge zu Nähe, Verbundenheit und Verständnis zu finden.Eine Folge über Kommunikation, Bedürfnisse und die leise Kunst, wirklich da zu sein – passend zur Weihnachtszeit, aber genauso wertvoll für jeden anderen Moment im Jahr.Hier das erwähnte Buch: Gary Chapman, Die fünf Sprachen der Liebe. Wie Kommunikatin in der Parterschaft gelingt
Die Marken- und Marketingnews der KW 51 mit folgenden Themen: Gute Nachricht der Woche: Spendenbereitschaft Aufreger der Woche: Warner Bros liegen Angebote von Netflix und Paramount zur Übernahme vor. Die Führungsspitze von Warner Brothers Discovery rät den Aktionären davon ab, das Angebot von Paramount anzunehmen. Thema der Woche: Beben bei den Neobanken: N26 steht unter Beobachtung der Bafin und bekommt einige Auflagen, Trade Republic ist auf Erfolgskurs, Revolut steigt in Formel 1 ein (Audi). Anti-Fundstück der Woche: Hat sich die BVG ein Eigentor geschossen? BVG nutzt die Idee des Dschungelcamps mit "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" für die neue Kampagne "Ich bin ein Fahrgast – Ich steig gleich aus!". Sie überzeichnen Probleme wie volle U-Bahnen oder dreckige Bahnhöfe auf diese Weise - mit Augenzwinkern und Ironie. Erstmals gibt es für eine BVG-Kampagne mehr Kritik als Lob. Colin nennt 3 Gründe, warum diese Kampagne nicht so gut ankommt: 1. Es sind vier Folgen, die vorhersehbar und wenig unterhaltsam sind, daher werden die Produktionskosten in Frage gestellt. 2. Die BVG macht sich über Probleme lustig, die sie nicht so leicht lösen können. Die Energie sollten sie besser in Problemlösung stecken. 3. Menschen verstehen sich erstmals als Marketingprodukt / als Kunde, weniger als Freund, der verzeiht. NEU: Das Signal der Woche Unsere niederländischen Kollegen (TrendsActive) werden regelmäßig eine Inspiration in Weekly teilen. Sie blicken auf gesellschaftliche Entwicklungen und übersetzen sie in klare, markenrelevante Insights. Der heutige Einspieler handelt von "Good conversations": Warum gute Gespräche nicht vom Recht-Haben leben, sondern von echter Neugier auf das Gegenüber. ✨
Einsamkeit – ein Gefühl, das wir alle kennen, aber kaum jemand ausspricht.In dieser tiefgehenden Folge sprechen Melanie Wolfers und Tim Niedernolte darüber, warum Einsamkeit kein Randphänomen ist, sondern ein Teil unserer menschlichen Existenz. Und warum die entscheidende Frage nicht lautet „Bin ich einsam?“, sondern: „Wie gehe ich mit meiner Einsamkeit um?“ Ausgehend von einer bewegenden Szene aus einer TV-Kampagne erkunden die beiden, was Einsamkeit eigentlich ist, wie sie entsteht – und warum sie so oft mit Scham, Selbstzweifeln und Rückzug verbunden ist. Melanie zeigt, wie Einsamkeit als soziales Schmerzsignal funktioniert, was sie uns sagen will und wie wir verhindern können, dass sie in eine Abwärtsspirale führt.
Nik Bärtsch ist Pianist, Komponist, Produzent, Aikidoka und Autor – und ein Künstler, der Musik, Bewegung und Bewusstsein zu einem kohärenten Weg verbindet. Aufgewachsen in Zürich, geprägt von Rhythmus, Minimalismus, Zen und japanischer Ästhetik, entwickelte er seinen eigenen Stil: Ritual Groove Music oder Zen-Funk. Mit seinen Ensembles Mobile und Ronin erforscht er seit Jahrzehnten die Verbindung von Präzision, Flow und gemeinschaftlicher Präsenz.Im Gespräch erzählt Nik, wie Rhythmus sein Fundament wurde, wie Lehrer, Zen und Aikido seine Kunst formten – und warum Musik für ihn nie Selbstzweck, sondern ein Dienst an der Gemeinschaft ist. Wir sprechen über Kindheit, Körper, Kultur, Training – und darüber, wie Fehler, Disziplin und Hingabe zu Klarheit führen.Wir sprechen über:
Im aktuellen Brettspiel-News-Report steht die Situation von Wise Wizard Games im Mittelpunkt, dem Verlag hinter Reihen wie „Star Realms“ und „Hero Realms“. Ausgangspunkt ist ein Bericht von Board Game Wire, der steigende Produktionskosten und schwierige Zollbedingungen als Auslöser einer angespannten wirtschaftlichen Lage nennt. In diesem Kontext kam es zu einem spürbaren Personalabbau, der vor allem deshalb für Unruhe sorgt, weil auch Personen aus Kommunikation und Community-Management betroffen sind, die in der Spielerschaft hohes Ansehen genießen.Der Podcast zeichnet nach, dass diese Entwicklung auf einen längeren Problemverlauf trifft: Mehrere Crowdfunding-Projekte des Verlags – darunter etwa „Hero Realms Dungeons“ und „Robot Quest Arena“ – liegen deutlich hinter den ursprünglich genannten Lieferterminen. Unterstützende warten teilweise seit Jahren auf ihre Spiele. Die Kombination aus Verzögerungen, offenen Kampagnen und nun reduzierten Teams wirft Fragen zur Projektplanung und zum Management auf, die sich nicht allein mit äußeren Faktoren wie Zöllen erklären lassen.Es wird ausgibig auf CMON und deren aktuelle Situation eingegangen. Börsenberichte als auch Anzahl der Mitarbeitenden wird unter die Lupe genommen, wie auch offene Projekte und deren Stand.Darüber hinaus ordnet die Folge den Fall in die allgemeine Lage des Brettspiel-Crowdfundings ein. In der Community ist eine wachsende Skepsis gegenüber neuen Kampagnen zu beobachten, wenn Verlage bereits eine Vorgeschichte mit verspäteten oder problematischen Projekten haben. Der Report betont, wie wichtig es für Unterstützende geworden ist, vor einer Beteiligung genauer hinzusehen: frühere Lieferhistorie, offene Projekte, Kommunikationsverhalten und Umfang der Produktionen spielen dabei eine zentrale Rolle.Abschließend wird herausgestellt, dass die Branche insgesamt vor der Aufgabe steht, ambitionierte Produktionen und wirtschaftliche Stabilität in Einklang zu bringen. Ein kritischer, informierter Blick auf Crowdfunding-Kampagnen und mehr Transparenz seitens der Verlage gelten dabei als Voraussetzung, um langfristig tragfähige Geschäftsmodelle und qualitativ hochwertige Brettspiele zu sichern.Quellenhttps://wisewizardgames.com/https://boardgamewire.com/CMON - offene ProjekteBrettspiel Preise Q1Brettspiel Preise Q2Brettspiel Preise Q3Börsenbericht CMON 2024CMON Zwischenergebnisse 2025CMON Profit-WarnungEuer FeedbackIhr habt Feedback zu dem Podcast und Themen- oder Gastwünsche? Schreibt uns an podcast@brettspiel-news.de oder auf Facebook oder Instagram. Außerdem könnt ihr auf unserem Discord Server vorbeischauen und den Podcast auch auf Youtube anhören.
In dieser Folge werfen wir einen Blick in die litauische Seele – soweit das überhaupt möglich ist. Was tut Litauer*innen besonders weh? Mit welchen Sorgen kommen siein die Therapie?Darüber spreche ich mit Jan Hilbig. Er lebt seit fast 20 Jahren in Litauen und arbeitet als Psychiater und Psychotherapeut.Im Gespräch haben wir unter anderem auch kurz das Thema Suizid angesprochen. Hörer*innen, für die das belastend sein könnte, sollten vorsichtig sein. Hilfeangebote findetihr unten.-----Hier kannst du HILFE holen. TelefonSeelsorge (Deutschland): 0800 111 0 111 / 0800 111 0222 – kostenlos & anonym.-----Keine Ideen für Weihnachtsgeschenke? Schaut in meiner ONLINE-SHOP: https://litauentogo.de/shop/ FINANZIELLE UNTERSTÜTZUNG des PODCASTS: Wenn ihr diesen Podcast unterstützen möchtet, lade ich euch ein das zu machen. Dies würde helfen, die Produktionskosten zu deckenund die Möglichkeiten des Podcast zu erweitern. Ob drei, neun Euro oder mehr, so wie ihr es für richtig hält:https://www.buymeacoffee.com/litauentogoMITGLIEDER der „Litauen to go“ – Community wissen mehr. Seid dabei: patreon.com/PostausLitauenINSTAGRAM: https://www.instagram.com/litauen_to_go/ FACEBOOK: https://www.facebook.com/litauentogoHINTEGRUNDMUSIK:“New Start” by LiQWYD Creative Commons — Attribution 3.0 Unported — CC BY 3.0Free Download / Stream: http://bit.ly/new-start-liqwyd „Acousticaly driven instrumental“ by Hyde - Free Instrumentals Creative Commons — Attribution 3.0Unported — CC BY 3.0
In dieser Folge gehen Melanie Wolfers und Tim Niedernolte der Kunst des Schenkens auf den Grund:Warum schenken wir? Was braucht ein Geschenk, damit es wirklich ankommt? Warum verletzen lieblos ausgesuchte Mitbringsel – und weshalb ist Perfektion der größte Feind der Freude?Melanie zeigt, was neurobiologisch beim Schenken passiert, warum unser Herz eigentlich der bessere Ratgeber ist als der Kalender – und weshalb du selbst das ultimative Geschenk bist: mit deiner Aufmerksamkeit, deiner Präsenz, deiner Zeit. Eine inspirierende Folge über Zuneigung, Verbundenheit, menschliche Bedürfnisse – und darüber, wie wir in dieser besonderen Jahreszeit mehr schenken können, ohne mehr zu kaufen.Hier die erwähnte Website „Zeit statt Zeug“: www.zeit-statt-zeug.de/de
Die Europäische Union ist einer der weltweit größten Getreideproduzenten. Seit drei Jahren jedoch befindet sich der Sektor in einer Zwickmühle zwischen Tiefstpreisen auf volatilen internationalen Märkten und steigenden Produktionskosten. Ganz zu schweigen von den Auswirkungen der Klimakatastrophe auf die Erträge. Wie geht es den Getreidebauern heute? Wie sehen die Aussichten für europäisches Getreide aus? Antworten auf diese Fragen gibt es in dieser 62. Folge von 'Nahrung für Europa'. Eric Thiroin, französischer Getreidebauer und Vorsitzender der Association générale des producteurs de blé (Allgemeiner Verband der Weizenproduzenten), berichtet über die Verschlechterung der Wettbewerbsfähigkeit und der Stimmung in der Branche in der Europäischen Union seit Beginn des Krieges in der Ukraine. Guillaume Jacquemin, Getreidezüchter am Wallonischen Agarforschungszentrum, erklärt, wie in der EU neue Getreidesorten gezüchtet werden, die gegen Klimaveränderungen resistent sind. Und Philippe Mitko, Leiter der Abteilung für Außenbeziehungen bei der französischen Getreidehandelsgrupp Soufflet Négoce by InVivo, analysiert, was genau die Getreidepreise auf den internationalen Märkten bestimmt und inwiefern die europäischen Erzeuger den Wechselkursschwankungen ausgesetzt sind. Schließlich berichtet Justyna Wrobel, Leiterin des Teams für Getreide, Ölsaaten, Hülsenfrüchte und Reis in der Abteilung Ackerkulturen der Generaldirektion Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der Europäischen Kommission, über die Art der Unterstützung, die die Gemeinsame Agrarpolitik den europäischen Getreidebauern in dieser schwierigen Zeit gewährt, und über die geplanten Maßnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Sektors.
Melanie Wolfers und Tim Niedernolte sprechen mit einem der großen Poeten und Musiker unserer Zeit: Konstantin Wecker.Seit über 5 Jahrzehnten begleitet er Menschen mit seiner Musik, seinen Texten und seiner unverwechselbaren Haltung – poetisch, politisch und zutiefst menschlich. Anlass des Gesprächs ist sein neues Buch „Der Liebe zuliebe“ – ein persönliches, offenes Werk über Lebenskrisen, Spiritualität, Verantwortung und die Kraft der Poesie. Konstantin spricht über seine Niederlagen, seine spirituelle Suche, den Mut zur Ehrlichkeit und darüber, warum er auch in dunklen Zeiten nicht aufhört, von Utopia zu träumen.Kostantin Wecker, Der Liebe zuliebe, bene! Verlag 2025Website: https://wecker.de/
Das haben sich bestimmt alle Weinfreunde schon mal gefragt: Sind Premiumweine wirklich ihr Geld wert oder zahlt man am Ende hauptsächlich fürs Etikett? Tobias und Michael gehen der Frage nach, wie groß die Investition sein sollte, um richtig guten Wein ins Glas zu bekommen, und ab wann der Preis mehr über Image, Hype und Knappheit verrät als über die Qualität. Dabei sprechen sie über Produktionskosten, Lagen, Handarbeit im Weinberg und die Rolle von Kritikerpunkten und Kultstatus. Sie verraten, wo für sie persönlich „Premium“ beginnt, warum Billigwein fast nie fair sein kann und weshalb ein 500-Euro-Wein trotzdem nicht zehnmal besser schmeckt als ein hervorragender 50-Euro-Wein.+++ WEINFREUNDE.DE +++>> WEINFREUNDE.DE>> ÜBER WEINFREUNDE++++ WEINFREUNDE MAGAZIN +++>> WAS BEDEUTET QUALITÄT BEIM WEIN?>> QUALITÄTSSTUFEN VON WEIN>> WAS IST EIN GRAND CRU?+++ UMFRAGE +++Bitte nehmt hier an unserer kurzen Umfrage zum Bei Anruf Wein Podcast teil: https://de.surveymonkey.com/r/M7PK2ZL+++ Bitte abonniert den Podcast und gebt eine Bewertung ab. Danke! +++Produktion und Schnitt: Andreas Hagelüken
Der Preiskampf um Lebensmittel in Deutschland ist eröffnet. Nachdem mehrere Discounter Preissenkungen für eine große Anzahl ihrer Produkte angekündigt haben, sind auch Supermärkte in die Offensive gegangen. Die Rede ist von „historischen Preisanpassungen“, manche Produkte kosten um ein Drittel weniger. Aber warum jetzt diese Preisoffensive? Und sind die Lebensmittel dadurch wirklich billiger geworden? Ist die Aktion im Sinne der Kundschaft oder zeigt sich hier vielmehr der Kampf um Marktanteile? Kritik kommt von Seiten der Erzeuger, weil die Preissenkungen angesichts der hohen Produktionskosten und Forderungen nach Tierwohl, Umwelt- und Klimaschutz nicht zu halten seien. Und Verbraucherschützer kritisieren schon lange, dass es zu wenig Konkurrenz auf dem Lebensmittelmarkt gibt. Wir fragen nach beim Marketing-Experten Prof. Dr. Florian Stahl von der Uni Mannheim, bei Prof. Dr. Carsten Kortum von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Heilbronn, bei Thomas Kunz, Vize-Präsident des hessischen Bauernverbands und Constanze Rubach von der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Podcast-Tipp: ARD - Plusminus Geld. Tech. Zukunft. Anna Planken und David Ahlf packen Themen an, die wirklich relevant sind. Jeden Mittwoch ein neuer Fokus auf Mobilität, Immobilien, Energie und mehr. Aufwendige Recherchen aus den ARD-Wirtschaftsredaktionen - und überraschende Perspektiven. https://www.ardaudiothek.de/sendung/plusminus-mehr-als-nur-wirtschaft/13304937/
Der Preiskampf um Lebensmittel in Deutschland ist eröffnet. Nachdem mehrere Discounter Preissenkungen für eine große Anzahl ihrer Produkte angekündigt haben, sind auch Supermärkte in die Offensive gegangen. Die Rede ist von „historischen Preisanpassungen“, manche Produkte kosten um ein Drittel weniger. Aber warum jetzt diese Preisoffensive? Und sind die Lebensmittel dadurch wirklich billiger geworden? Ist die Aktion im Sinne der Kundschaft oder zeigt sich hier vielmehr der Kampf um Marktanteile? Kritik kommt von Seiten der Erzeuger, weil die Preissenkungen angesichts der hohen Produktionskosten und Forderungen nach Tierwohl, Umwelt- und Klimaschutz nicht zu halten seien. Und Verbraucherschützer kritisieren schon lange, dass es zu wenig Konkurrenz auf dem Lebensmittelmarkt gibt. Wir fragen nach beim Marketing-Experten Prof. Dr. Florian Stahl von der Uni Mannheim, bei Prof. Dr. Carsten Kortum von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Heilbronn, bei Thomas Kunz, Vize-Präsident des hessischen Bauernverbands und Constanze Rubach von der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Podcast-Tipp: ARD - Plusminus Geld. Tech. Zukunft. Anna Planken und David Ahlf packen Themen an, die wirklich relevant sind. Jeden Mittwoch ein neuer Fokus auf Mobilität, Immobilien, Energie und mehr. Aufwendige Recherchen aus den ARD-Wirtschaftsredaktionen - und überraschende Perspektiven. https://www.ardaudiothek.de/sendung/plusminus-mehr-als-nur-wirtschaft/13304937/
Die Themen: Katy Perry im All; Jusos murren über Koalitionsvertrag; Söder muss wegen Durchfall Indienreise abbrechen; Trump kritisiert russischem Angriff mit 34 Toten; Zoll-Zambo riskiert Trumps Zustimmung; China veröffentlicht echte Produktionskosten teurer Luxusartikel; Pariser sperren Autos aus und Modern Family-Star verlor Zeh beim Masturbieren. Hosts der heutigen Folge sind Yasmine M'Barek (Zeit Online) und Markus Feldenkirchen (DER SPIEGEL). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Herzlich willkommen zu einer neuen Episode des Triple A Podcast! In dieser Folge widmen wir uns einem Thema, das für alle Mitteständler und Beratungsexperten da draußen äußerst relevant ist: dem Return on Investment (ROI) eines Podcasts. Tauche mit mir, Daniel, tief in die Welt der Podcastmonetarisierung ein und lerne, wie du durch authentische digitale Kommunikation echten Mehrwert für dein Business schaffen kannst. ✨ Finanzielle Ziele und ROI eines Podcasts: Wir analysieren, wie ein Podcast nicht nur Reichweite und Markenbekanntheit steigert, sondern auch echten Umsatz generieren kann. Ich zeige dir, wie du mit realistischen Zahlen ein erfolgreiches Konzept entwickelst.