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Bucken, René www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die Bedeutung der Wahlen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin für Deutschland. – Die Mehrheit der Bürger ist unzufrieden mit der Arbeit der Bundesregierung. Woran liegt es, dass die Koalition in den Umfragen derzeit so miserabel abschneidet, und macht das Kabinett in Berlin wirklich eine so schlechte Arbeit? – Vor diesem Hintergrund blickt das Land mit Spannung auf die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern im September. Was bedeuten die schlechten Umfragewerte für Union und SPD für den Wahlkampf vor Ort? – Den Umfragen zufolge könnte die AfD stärkste Kraft in Sachsen-Anhalt werden und vielleicht sogar an die Regierung kommen. Welche Folgen hätte dies für Deutschland insgesamt? – Andere Voraussetzungen herrschen dagegen im Norden der Republik. Wie stellt sich die Lage in Mecklenburg-Vorpommern dar, das derzeit von einer rot-roten Koalition aus SPD und Linke regiert wird? Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass die AfD auch in Schwerin an die Macht kommen könnte? – Zeitgleich mit Mecklenburg-Vorpommern entscheidet auch die Bundeshauptstadt über ihre neue politische Führung. Was besagen die jüngsten Umfragen für die Wahl in Berlin? Welche Koalitionsbündnisse wären auf dieser Basis in der Hauptstadt möglich? – Das Zusammenspiel dieser unterschiedlichen regionalen Entwicklungen ergibt ein Gesamtbild mit potenziell weitreichenden Konsequenzen. Wie wichtig sind diese drei Landtagswahlen insgesamt für Deutschland? Könnten schlechte Ergebnisse in den drei Ländern sogar die Bundesregierung ins Wanken bringen oder sie dazu zwingen, ihre Politik grundlegend zu ändern? – Bei einem Misserfolg der Regierungsparteien drohen ihnen interne Diskussionen über personelle Konsequenzen. Ist ein parteiinterner Aufstand innerhalb der CDU gegen Kanzler Friedrich Merz denkbar, und könnte die Union ihn eventuell sogar durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst ablösen? – Schließlich: Gibt es eine realistische Chance, dass sich die politische Stimmung für Schwarz-Rot bis zum regulären Ende der Legislaturperiode im Jahr 2029 noch einmal spürbar erholt, oder ist der Zug für diese Koalition bereits abgefahren?
Predigt 12.07.2026 (Bärbel Engler)
Judäa als römische Provinz mit Zensus und Steuern? Der Bar-Kochba-Aufstand richtete sich gewaltsam gegen die römische Besatzung – und endete mit einer Niederlage. Danach begann eine weitere Welle der Auswanderung.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":00:05:30 - Der Judaist René Bloch erklärt das Verhältnis zwischen der jüdischen Bevölkerung und der römischen Herrschaft00:18:02 - Nadine Kreuzahler schildert eine Schlacht des Bar-Kochba-Aufstands gegen die Römer00:23:04 - Der Theologe Klaus Dorn erläutert, wer Simon bar Kochba war00:32:14 - Die Professorin für jüdische Geschichte und Rabbinerin Birgit Klein spricht über die Geschichte der jüdischen Diaspora**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:120. Todestag: Theodor Herzl und der politische ZionismusErinnerungskultur: Jüdisches Exil in ShanghaiGolanhöhen: Annexion durch Israel 1981**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Markus Dichmann Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartner: René Bloch, Professor für Judaistik am Institut für Judaistik und am Institut für Klassische Philologie, Universität Bern Gesprächspartner: Klaus Dorn, Theologe, Dozent für das Fach Biblische Einleitung, Katholisch-Theologisches Seminar, Philipps-Universität Marburg Gesprächspartnerin: Birgit Klein, Rabbinerin und Professorin für jüdische Geschichte, Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg Beitragsautorin: Nadine Kreuzahler, Deutschlandfunk Nova-Reporterin Redaktion: Dr. Matthias von Hellfeld, Grit Eggerichs**********Kontakt E-Mail: history@deutschlandfunknova.de
Vor 82 Jahren erhoben sich die Soldaten der Polnischen Heimatarmee gegen die deutschen Besatzer. 63 Tage lang kämpften sie um die Freiheit Warschaus – in der Hoffnung, dass die Rote Armee der eingeschlossenen Stadt zu Hilfe kommen würde. Doch diese Hilfe blieb aus.
Der Warschauer Aufstand war die größte bewaffnete Erhebung einer Untergrundarmee im von Deutschland besetzten Europa. Anlässlich des 82. Jahrestags seines Ausbruchs erinnerte auch das Pilecki-Institut in Berlin mit einer Gedenkveranstaltung an den heldenhaften Kampf.
Trưng Trắc und Trưng Nhị lösten vor fast zweitausend Jahren den ersten großen Aufstand gegen die chinesische Herrschaft in Vietnam aus. Ihre Herrschaft war kurz, der Freiheitskampf endete in einer Niederlage. Doch die Trưng Schwestern sind bis heute in Vietnam bekannt und werden verehrt.
Infantinos Verkaufspläne der WM haben zu Boykottandrohungen geführt. Woher kommt der Aufstand gegen die Kommerzialisierung in der FIFA? Und: Zehntausende Flüchtlinge haben die spanische Exklave Ceuta erreicht. Was könnte zu dem Ansturm geführt haben? Schulz, Josephine
Infantinos Verkaufspläne der WM haben zu Boykottandrohungen geführt. Woher kommt der Aufstand gegen die Kommerzialisierung in der FIFA? Und: Zehntausende Flüchtlinge haben die spanische Exklave Ceuta erreicht. Was könnte zu dem Ansturm geführt haben? Schulz, Josephine
Für einfache Menschen in der Ukraine existieren Selenskij und die "Rekrutierer" der Wehrämter quasi unabhängig voneinander – er führt einen "heiligen Krieg" gegen Russland, sie fangen Menschen in den Straßen. Erst wenn das Volk versteht, dass er es ist, der diese menschenfressenden Wölfe befehligt, kann es einen echten Aufstand geben. Von Marina Achmedowa
Paul Lendvai verkörpert den Journalismus wie kaum ein anderer. Auch mit 96 Jahren schreibt er noch regelmässig Kolumnen für die österreichische Tageszeitung «Der Standard». Gleichzeitig ist er als Holocaustüberlebender und Opfer des Stalinismus Zeitzeuge der dunkelsten Phase des 20. Jahrhunderts. Paul Lendvais Geschichte ist so aussergewöhnlich wie beispielhaft. 1929 in Budapest als Sohn jüdischer Eltern geboren, erlebt er den institutionalisierten Antisemitismus der ungarischen Horthy-Jahre. 1944 wird er verschleppt und auf einen der sogenannte Todesmärsche geschickt, auf denen die ungarischen Juden in die österreichischen KZs gebracht wurden. Mit viel Glück gelingt ihm die Flucht, doch die Verfolgung hört nicht auf. Als junger Journalist im mittlerweile kommunistischen Ungarn gerät er in die Mühlen des Stalinismus und wird interniert. Erst nach dem Aufstand von 1956 und dessen Niederschlagung durch sowjetische Truppen gelingt ihm die Flucht nach Wien und damit der Start in ein neues Leben. Von seinen dunklen Jahren und dem Glück der Befreiung, von seiner Ankunft in Wien und seiner beispiellosen Karriere als Journalist, von seinem Kampf für Demokratie und seinem Engagement für Meinungsfreiheit, von seiner Abscheu gegen Antisemitismus und seinem Ärger über die derzeitige israelische Regierung und natürlich von seinem intensiven Bezug zur Musik erzählt der 96-jährige kerngesunde Paul Lendvai im Gespräch mit Michael Luisier. Die Musiktitel: - Richard Strauss: «Die Zeit, die ist ein sonderbar Ding», aus Der Rosenkavalier (Camilla Nylund, Sopran; Netherlands Philharmonic Orchestra, Amsterdam; Marc Albrecht, Leitung) - Wolfgang Amadeus Mozart: «Madamina, il catalogo è questo», aus Don Giovanni (Luca Pisaroni, Bass; Mahler Chamber Orchestra; Yannick Nézet-Séguin, Leitung) - Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre aus Così fan tutte (Scottish Chamber Orchestra; Sir Charles Mackerras, Leitung) - Kurt Weill: «Die Moritat von Meckie-Messer», aus Die Dreigroschenoper (Lotte Lenya, Gesang; Roger Bean und sein Orchester) - Gustav Mahler: «Der Abschied», aus Das Lied von der Erde (Christa Ludwig, Mezzosopran; Fritz Wunderlich, Tenor; Philharmonia Orchestra; Otto Klemperer, Leitung) Erstausstrahlung: 21.09.2025
Reinberg, Alex; Gruber, Leni www.deutschlandfunkkultur.de, Vollbild
In den Strassen von Delhi protestieren zehntausende meist junge Menschen, manche in skurrilen Kostümen als Küchenschaben. Was satirisch begann, hat sich zu einer ernsthaften politischen Bewegung der Generation Z entwickelt. Auslandredaktor Daniel Rickenbacher berichtet aus Indien über die Hintergründe der Proteste, die mit den verkrusteten System, allen voran der Wirtschaft und dem Bildungssystem verwurzelt sind. Der Auslöser für den geballten Frust sind massive Skandale rund um geleakte Aufnahmeprüfungen an Universitäten und Suizide von Studenten. In dieser Folge geht es auch darum, welche Rolle Social Media und Influencer bei der Mobilisierung spielen und warum dieser Aufstand die Regierung unter Narendra Modi zunehmend unter Zugzwang setzt. Gast: Daniel Rickenbacher, Auslandredaktor Host: Simon Schaffer [Daniels Reportage aus Delhi ](https://www.nzz.ch/international/traenengas-statt-jobs-indiens-jugend-studiert-am-markt-vorbei-und-protestiert-ld.10016332)bei der NZZ. [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
In dieser Folge diskutiert Matussek mit Rüdiger Safranski, dem Schriftsteller und Philosophen, den Unterschied der alten RAF zu einer neuen Terrorgruppe, zu der sich gerade gewisse Teile der Antifa und Untergrundkommandos wie die sogenannte Vulkangruppe zusammenfinden. Safranski, früher selbst Mitglied einer kommunistischen Hochschulgruppe, schildert den Beginn der sogenannten Achtundsechziger als dionysische Befreiung, Matussek spricht vom eher zufälligen Sprung Ulrike Meinhofs in die Illegalität. Weitere Themen sind der weltweite linke Aufstand, etwa am Beispiel der Unruhen in Minneapolis, sowie der gezielte Staatsbankrott des Landes, der nach den Hoffnungen linker Theoretiker eine neue revolutionäre Bewegung auslösen soll. Des Weiteren: Donald Trumps vereinfachte Weltpolitik am Beispiel des Kidnappings von Venezuelas Maduro und die Hoffnung auf eine ähnliche Blitzaktion zur Befreiung des iranischen Volkes. (Wiederholung vom 6. Februar 2026)
Weiter geht unser Darth-Bane-Sommer mit dem zweiten Band der Trilogie. Darin verschiebt sich der Fokus etwas mehr auf die neue Schülerin von Darth Bane. Denn der dunkle Meister hat mit einer körperlichen Auffälligkeit zu kämpfen, die Auftritte unter Zivilisten etwas schwierig machen würden. Doch das ist nicht alles. Nach dem Krieg folgt Aufstand auf zahlreichen Planeten der Galaxis, die Jedi finden sich mehr schlecht als recht in ihrer neuen Rolle zurecht und Ruusan will einfach nicht zur Ruhe kommen. Zahlreiche Anknüpfungspunkte also, damit Ines, Matthias, Carl Georg und Tobias ausgiebig über den zweiten Band der Reihe sprechen können. Wie gelingt es Drew Karpyshyn, die Geschichte von Bane ohne Comic als Grundlage fortzuführen – und welche Rolle spielt hingegen eine Kurzgeschichte dabei? Welche Figuren rücken zunehmend in den Vordergrund? Ist das Werk eine logische Fortsetzung des Auftaktromans oder fühlt es sich anders an? All diese Fragen und mehr besprechen wir in dieser Ausgabe. Zeitmarken 00:00:00 - Darth Bane II: Die Regel der Zwei 00:01:27 - Erwartungen nach Band 1 00:03:45 - Ein Meister und eine Schülerin 00:04:50 - Trilogie-Kohärenz 00:08:51 - Passt der Titel zum Inhalt? 00:12:27 - Die Handlung (Spoiler ab hier) 00:16:25 - Closing the Gap 00:23:05 - Ein Fall fürs Jugendstrafrecht 00:29:15 - Bane, der Grabräuber 00:36:52 - Juhu-n und Snoppe 00:50:24 - Der Zeitsprung 00:56:39 - Der Masterplan 01:01:15 - Fanboy-Moment 01:06:46 - Pädagogisch wertvoll? 01:10:21 - OrbaLin ähh OrbaLisk 01:13:53 - DaroTomVitCat 01:18:36 - Abstecher nach auf Tython 01:26:32 - Deus Ex Caleb 01:33:33 - Ausblick 01:39:14 - Fazitchen Blick in die Datenbank Zur Werksübersicht von Darth Bane 2: Die Regel der Zwei, geschrieben von Drew Karpyshyn Der Roman erschien erstmals im Dezember 2007 auf Englisch bei Del Rey Die deutsche Übersetzung folgte ein Jahr später im Dezember 2008 bei Blanvalet Im Juni 2026 wurde der Band neu aufgelegt, mit dem Cover der Essential Legends Collection Erstmals erschien auch ein deutsches Hörbuch, gelesen von Richard Barenberg Die Rezensionen Maximilian hat die Ausgabe von 2008 für euch rezensiert und lobt primär die schnelle Erzählweise, den Macht-Fanatismus von Bane und die Anknüpfung ans erste Werk. Er resümiert: „Drew Karpyshyn hat es geschafft, seine Geschichte noch spannender zu machen, wunderbare Charakterentwicklungen zutage gefördert und doch seine Charaktere nicht verkommen lassen.“ Die Geschwindigkeit ist der Storyline angemessen und die Spannung wird im ganzen Buch aufrechterhalten. Tobias hat die Neuauflage von Blanvalet rezensiert und kann sich weitestgehend anschließen. Für ihn war die Rahmung mit Zannahs Ausbildung und ihrem Abschluss mit der Vergangenheit ein besonderes Highlight. Auch der stetige, aber sichere Wechsel des Fokus hin zu anderen Figuren war konsequent umgesetzt. Er fasst zusammen: "Mich hat der zweite Band der Bane-Trilogie wesentlich mehr überzeugt als noch der Auftaktroman. Das liegt in einer noch besseren Mischung aus Charakterarbeit und Action. Statt unzähliger Zeitsprünge gibt es nur einen und der ist narrativ gut eingebettet." Den JediCast abonnieren Wir sind auf allen gängigen Podcast-Plattformen vertreten! Abonniert uns also gerne auf Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts (etc.) oder fügt bequem unsere Feeds in euren präferierten Podcast-Player ein. Alle Links dazu findet ihr oben unter dem Player verlinkt sowie auch jederzeit unter dem Audioplayer in der rechten Sidebar. Wir freuen uns auch immer über Bewertungen auf den jeweiligen Podcast-Seiten. Falls ihr umfangreichere Anmerkungen habt, schreibt auch gerne eine Mail an podcast@jedi-bibliothek.de! Unsere Arbeit unterstützen Wir haben einen Buymeacoffee-Link. Darüber könnt ihr uns einmalig einen gewünschten Geldbetrag zukommen lassen. Damit setzen wir dann Gewinnspiele, Convention-Auftritte oder technische Ausstattung für unser Projekt um. Danke für eure Unterstützung! Eure Meinung Wie hat euch der zweite Band der Darth Bane-Trilogie gefallen? War es für euch ebenfalls ein noch etwas besserer Roman als der erste, oder hattet ihr Schwierigkeiten mit der Handlung? Welche Figur hat euch gefallen und was sagt ihr zum Fokus-Shift im Roman?
In Köln entsteht riesige Flusswasser-Wärmepumpe. Häftlinge in JVA planten offenbar Aufstand. Von Katrin Schmick.
Der Tag in NRW: Planten Häftlinge einen "Aufstand" in der JVA Siegburg? Große Unterschiede bei Abfall- und Abwassergebühren; Serie: Zukunft der Wirtschaft: Unternehmen aus Plettenberg will ohne CO2-Ausstoß produzieren; Zukunftsprojekt: Heizwärme aus dem Rhein; Stadionallianzen für mehr Sicherheit beim Fußball; Mit Palletten Millionen verdienen; Heute vor fünf Jahren starb Alfred Biolek Moderation: Benjamin Sartory Von WDR 5.
Gefängnisaufstand in JVA Siegburg//Statistisches Bundesamt: Immer mehr Autozulassungen bei uns//Spritpreise weiter hoch-keine Entlastungen geplant// Von Katrin Schmick.
nach dem Großeinsatz in der JVA Siegburg - war ein Aufstand geplant? Klage abgelehnt - Hamburger Unternehmen scheitert im Prozess um Corona Masken. Von Katrin Schmick.
Zweites Abschiebegefängnis für NRW rückt näher; Verdacht auf geplanten Aufstand in der JVA Siegburg; Sparpläne: Therapeuten sehen Psychotherapie bedroht; Schweinepest bremst Tourismus im Sauerland aus; Fortschritte beim Kampf gegen "Cybergrooming“;Das Recht auf einen Supermarkt?; Glasfaserausbau: Drückerkolonnen locken Kunden; Eisengießerei Schultz in Warendorf – Weniger CO2 durch neue Öfen; Moderation: Wiebke Dumpe Von WDR 5.
Regelmäßige Drohnenangriffe, Treibstoffmangel, Preise die durch die Decke schießen. Und nein, wir sprechen hier nicht von Kiew oder einer anderen ukrainischen Stadt. Wir sprechen von Moskau und weiteren russischen Regionen. Denn Putins Krieg gegen die Ukraine kommt jetzt immer öfter an seinen Ursprungsort zurück: Nach Moskau und die Bewohner werden immer frustrierter. Wie gefährlich ist das für das Regime im Kreml? Jetzt, wo man der Bevölkerung nicht mehr vorgaukeln kann, dass dieser Krieg sie gar nicht betreffen würde. Darüber sprechen wir heute mit dem Buchautor und Moskau-Korrespondenten der Zeit Michael Thumann.
20 Jahre engagierte sich Michael Kretzer in der Mittelstandsvereinigung Hof in Bayern. Vor wenigen Tagen trat er nicht nur als Vorsitzender zurück und mit ihm fast der gesamte Vorstand, sondern er kehrte auch der CSU den Rücken. "Isch over", sagt er zu Deutschland, denn wie die wirtschaftsfeindliche Politik auf den Mittelstand durchschlägt, das weiß der Unternehmer sehr genau. Es bräuchte ganz andere politische Mehrheiten, um das Schiff wieder irgendwie auf Kurs zu bringen, doch die sind aus unterschiedlichen Gründen nicht greifbar, weiß der Wirtschaftspublizist Alexander Horn. Mit beiden redet Ilka Hein darüber, wie die katastrophale Wirtschaftspolitik mittelständische Betriebe belastet, warum gerade hier die Erosionen besonders zu spüren sind, warum aber auch von hier der nötige politische Dammbruch ausgehen könnte.https://www.achgut.com/seite/achgut_spendenaufrufMit Paypal unterstützen: https://www.paypal.com/paypalme/achgutAchgut Pate werden: https://paten.achgut.comAchgut Buch-Shop: https://shop.achgut.comAchgut Newsletter bestellen: https://newsletter.achgut.com
Wenige Stunden nachdem die letzten Nachtschwärmer die Premierenfeier von «Bernarda Albas Haus» verlassen haben, treffen sich Staatsintendant Andreas Beck und Residenztheater-Schauspielerin Nicola Kirsch zu einem Gespräch über Intimität, Komödie und neue Dramatik. Gemeinsam blicken sie auf über zwanzig Jahre zurück, die sie die gemeinsame Arbeit am Theater bereits verbindet. Ihr habt Fragen, Anmerkungen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachricht per Mail an besucherservice@residenztheater.de! Mehr zu Nicola: Nicola Kirsch (residenztheater.de) BERNARDA ALBAS HAUS von Federico García Lorca aus dem Spanischen von Hans Magnus Enzensberger | Inszenierung Rieke Süßkow Bernarda Alba ruft nach dem Tod ihres Mannes acht Jahre Trauer aus. Ihr Haus wird für ihre fünf erwachsenen Töchter zum Gefängnis. Doch die Jüngste wagt den Aufstand. Lorca verfasste sein letztes Drama aus dem Jahr 1936 vor dem Hintergrund gewaltvoller gesellschaftlich-politischer Umbrüche. Kurz nach Fertigstellung wurde er von den Falangisten ermordet. Mehr zu BERNARDA ALBAS HAUS: Bernarda Albas Haus (residenztheater.de) HEARTSHIP von Caren Jeß | Inszenierung Fabiola Kuonen Heartship heißt die Bar, in der Sara einmal im Monat als Stand-up-Comedian auftritt. Dort sieht Ann sie und ist von ihr fasziniert. Es entwickelt sich zwischen den beiden eine ganz besondere Verbindung, für die ein neuer Begriff gefunden werden muss: Eine Heartship eben. Mehr zu HEARTSHIP: Hearthship (residenztheater.de) Mehr zu den Veranstaltungen am Residenztheater findet ihr hier: Spielplan | residenztheater.de Residenztheater (@residenztheater) auf Instagram Im Gespräch: Andreas Beck und Nicola Kirsch Redaktion: Lea Unterseer Schnitt: Lea Unterseer, Jan Faßbender Musik: Michael Gumpinger
Radikal – ein Wort, das heute fast nur noch negativ besetzt ist: Radikalisierung im Internet, emotionale Übertreibung, Verharmlosung, Fake News. Doch das Wort "radikal" kommt vom lateinischen "radix", die Wurzel, und bedeutet ursprünglich: von Grund auf, vollständig, gründlich. Radikal zu sein heißt also eigentlich: an die Wurzel gehen.Der heilige Paulus schreibt: "Wir verkünden Weisheit unter den Vollkommenen, aber nicht Weisheit dieser Welt oder der Machthaber dieser Welt, die einst entmachtet werden." Jesus zeigt, wie Radikalität wirklich aussieht: nicht Regeln blind befolgen wie die Pharisäer, sondern das Gesetz Gottes von Herzen her leben. Radikal zu handeln heißt, nicht nur die Folgen eines Problems zu bekämpfen, sondern seine Wurzel zu erkennen. Es bedeutet, das Richtige zu tun – nicht aus Angst, nicht um Anerkennung zu bekommen, sondern weil es von Herzen kommt.Die Radikalität Jesu ist kein Aufstand gegen Gott oder gegen das Gesetz, sondern ein Aufruf: Lebe die Gebote Gottes von Herzen her. Lebe sie in Freiheit. Lebe sie im Vertrauen auf Gott. Wer nur nach äußerer Vollkommenheit strebt, wer Regeln befolgt, um Sicherheit oder Anerkennung zu bekommen, verliert das Wesentliche. Wer Gott von Herzen folgt, der findet ihn – und mit ihm auch das wahre Leben.Vielleicht hilft ein altes Sprichwort aus dem Talmud, um das einzuordnen:Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen. Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter. Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.Radikal zu sein heißt also nicht Härte oder Rücksichtslosigkeit. Radikal zu sein heißt im Sinne des Glaubens: die Wurzel erkennen, den Mut haben, das Richtige zu tun, und so den Weg zu Gott und mit Gott zu gehen. Paulus schreibt: "Wir verkünden Weisheit unter den Vollkommenen, aber nicht Weisheit dieser Welt oder der Machthaber dieser Welt, die einst entmachtet werden."Nehmen wir das von Jesus wirklich an. Nehmen wir an, was er in unseren Herzen wirken will. Leben wir die Gebote von Herzen her – aus der Freiheit und im Vertrauen auf Gott.
Selenskyj's Psy-Op - 40-Tage-Terror-Kampagne gegen RusslandEin Kommentar von Rainer Rupp.In Ermangelung anderer, realer Militärhilfe, um dem faschistischen Regime in Kiew zu realen Erfolgen an der Front zu verhelfen, haben vor wenigen Tagen die westlichen Unterstützer Wolodymyr Selenskyj die Erlaubnis gegeben, eine 40-Tage dauernde „Kampagne des Terrors“ gegen zivile Ziele in Russland zu starten. Mit einer Kombination aus militärischer Eskalation und einer massiven Operation der Informations- und psychologischen Kriegsführung soll Russland in westlichen Medien als kurz vor dem Zusammenbruch darstellt werden, wobei Wladimir Putin zu Hause angeblich unmittelbar von einem Aufstand oder Putsch bedroht ist.Ziel der Aktion ist es, die eingeschlafene Ukraine-Hilfsbereitschaft in vielen NATO-Ländern für mehr Waffen und Geld zu reaktivieren indem man zeigen will, Seht her, die Ukraine gewinnt die Oberhand, nur noch ein bisschen mehr Hilfe, dann kann sie gewinnen und dann gibt es Regime-Change in Moskau.Die Öffentlichkeit in US/NATO/EU-Ländern wird derzeit mit Beiträgen in sozialen und traditionellen Medien überschwemmt, die ein düsteres Bild für die Zukunft der russischen Sonderoperation zeichnen, indem sie zugleich die angeblich beeindruckenden Erfolge der Ukraine hervorheben. Bei näherem Hinsehen entpuppt sich das jedoch alles als reine Propaganda. Aber diese armselige Propaganda ist anscheinend der letzte Pfeil, den der Westen noch in seinem Köcher hat, während Russlands Zermürbungskrieg die Ukraine weiterhin systematisch und in zunehmend großen Schritten entlang der ganzen Front weiter gen Westen zurückdrängt.Die westlich geführte Propagandakampagne umfasst mehrere Elemente:Der Informationskrieg: Eine intensive, rund um die Uhr 24/7-Propaganda über Putins „unmittelbaren Sturz“, einschließlich inszenierter Videos, in denen angebliche russische Soldaten eine Meuterei ankündigen.Fake Psycho-Operationen: Koordinierte Versuche, in Russland Panik zu schüren – etwa durch falsche oder übertriebene Behauptungen über Treibstoff Panikkäufe.Symbolische Aktionen: Inszenierte Drohnen-Flaggenabwürfe, beispielsweise auf der Kinburn-Spitze nahe der Krim, die einen russischen Rückzug und Zusammenbruch symbolisieren sollten. Diese Aktionen sind jedoch schnell entlarvt und verspottet worden.Das übergeordnete Ziel: Die Narrative sollen mit tatsächlichen Angriffen auf russische Infrastruktur kombiniert werden, um den Eindruck von Regime-Instabilität zu erzeugen und Putin politisch unter Druck zu setzen.Tatsächlich haben ukrainische Drohnen Teile von einigen russischen Raffinerien getroffen und dabei für spektakuläre Bilder von aufsteigendem Rauch und Feuer gesorgt. Die Schäden waren real und haben in einigen Regionen während der Umdisponierung vorübergehend zu Versorgungsengpässen geführt. Aber zu keinem Zeitpunkt waren sie von strategischer Bedeutung oder hatten Einfluss auf die Lage an der Front. Sie sind militär-politisches Theater, das ablenken soll von den Rückschlägen der Ukraine entlang der gesamten Front. Bezeichnend ist, dass z.B. die russischen Ölexporte in besagtem Zeitraum nicht zurückgegangen, sondern sogar gestiegen sind, eine Tatsache, welche das Narrativ von katastrophalen Verlusten in der russischen Ölindustrie widerlegt.Dennoch kann ein Beobachter der westlichen Medien leicht erkennen, wie die von der CIA, MI6 und anderen westlichen Geheimdiensten inspirierte ukrainische Propaganda-Kampagne in den Köpfen der Menschen im Westen Fuß gefasst hat, vor allem in den Vereinigten Staaten.Auf seiner Webpage hat der - zum anti-imperialistischen Kriegsgegner gewandelte - ehemalige Top-CIA-Analyst Larry Johnson exemplarisch für viele an ihn gerichtete Leserbriefe den nachstehen Text veröffentlicht, der auf drastische Weise illustriert, wie sehr die jüngste 24/7 Propaganda die Köpfe der Menschen verwirrt hat....https://apolut.net/der-inszenierte-russische-zusammenbruch-von-rainer-rupp/
Gemeinsam mit Russland-Expertin Gesine Dornblüth analysiert Paul Ronzheimer die dramatische Lage auf der Krim, die wachsenden Probleme bei der russischen Mobilmachung und die Folgen der massiven ukrainischen Angriffe.
Am 16. Juni 1976 gehen in Soweto tausende Schülerinnen und Schüler auf die Straße.
Als Kerstin Schley vor rund 20 Jahren ihre Rückreise aus Bolivien antreten will, meldet sich die Airline lakonisch mit einer Hiobsbotschaft: „Volksaufstand. Keine Flüge. Viel Erfolg!“ Was dann folgt, ist eine atemlose Odyssee per Nachtbus, Taxi und Notflug durch halb Südamerika – immer der Angst, dem Jetlag und dem nächsten Zwischenfall einen halben Schritt voraus. Am Ende muss sie auf Grenzübergängen Gepäck zurücklassen, Schulden „kreativ“ begleichen und sich auf Fremde verlassen – und lernt dabei genau das: Manchmal muss man einfach vertrauen. Eine rasante Geschichte über Kontrollverlust, Improvisation und das Überleben zwischen Aufstand, Ausreise und Anstand.----------------------------------Über das Format "Weltwach Reiseflops":Niemand scheitert gern – auch nicht auf Reisen. Aber im Nachhinein betrachtet ergeben die kleinen (und etwas größeren) Pleiten und Pannen unterwegs oft die schönsten Erinnerungen – und amüsantesten Geschichten.Genau die gibt es in dieser Show: Weltwach-Moderator Erik Lorenz zelebriert mit seinen Gästen genüsslich Stories von großen Rückschlägen und kleinen Fettnäpfchen, von Zumutungen und schmerzhaft erlangten Einsichten, fernab von Instagramability und aalglatten Abenteuergeschichten. Warum? Weil ein bisschen Schadenfreude glücklich macht. Und weil sich immer wieder zeigt: Hinter der Niederlage lauern wertvolle Lektionen. So mündet auch das hingebungsvollste Jammern für gewöhnlich unweigerlich: in einer Liebeserklärung an das Reisen. Du hast einen wahnsinnig witzigen oder lehrreichen Reiseflop erlebt und möchtest uns davon erzählen? Großartig! Melde dich bei uns über https://weltwach.de/reiseflops/. ----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Am 16. Juni 1976 gehen in Soweto tausende Schülerinnen und Schüler auf die Straße. Sie protestieren gegen eine Entscheidung der Apartheid-Regierung in Südafrika, wonach zentrale Schulfächer künftig auf Afrikaans unterrichtet werden müssen -
Perser gegen Griechen: Anfang des 5. Jahrhunderts v. Chr. beginnt ein historischer Machtkampf. Aus einem regionalen Aufstand entsteht ein jahrzehntelanger Konflikt, der mit Xerxes' Feldzug und der Schlacht von Salamis seinen Höhepunkt erreicht.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":4:54 - Deutschandfunk-Nova-Reporterin Luisa Filips athmosphärischer Beitrag spürt der Schlacht von Salamis von 480 v. Chr. nach10:11 - Althistoriker Hilmar Klinkott beschreibt den persischen König Xerxes I.23:11 - Historiker Julian Degen erläutert Struktur und Funktionsweisen des Reichs der Achämeniden35:14 - Althistorikerin Susanne Froehlich spricht über Herodot, den "Vater der Geschichtsschreibung"**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Griechische Antike: Die Reformen des Kleisthenes und die attische DemokratieUrsprung der Demokratie: Die Reformen des SolonKunstraub und Kolonialzeit: Das Prachtboot aus dem Pazifik**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Steffi Orbach Gesprächspartner: Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
Am 16. Juni 1976 protestieren in südafrikanischen Soweto Tausende Schüler gegen die Apartheid-Regierung und Afrikaans als Unterrichtssprache. Die Polizei reagiert brutal. Der Aufstand wird zum Wendepunkt. Die Folgen prägen Südafrika bis heute. Ueberbach, Stephan www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Was bedeutet es eigentlich, gemeinsam im Glauben unterwegs zu sein? Darüber spricht Anno Busch vom Fachbereich Evangelisierung im Erzbistum Köln heute mit DOMRADIO.DE-Redakteur Jan Hendrik Stens. Der frühere wissenschaftliche Mitarbeiter für Kirchengeschichte in Bonn erzählt, warum ihn besonders das Lukasevangelium fasziniert – und weshalb er und seine Frau zur Hochzeit den Vers gewählt haben: "Er sandte sie zu zweit aus." Für Busch steckt darin eine wichtige Botschaft: "Wir sind keine Einzelkämpfer."Im Bibeltext aus dem Markusevangelium versuchen die Pharisäer dann, Jesus mit der Frage nach der Steuerpflicht gegenüber dem Kaiser in eine Falle zu locken. Doch Jesu Antwort überrascht alle. Busch erklärt, warum Jesus weder zum politischen Aufstand aufruft noch den Glauben aus der Welt verdrängt. Stattdessen stellt sich die Frage neu: "Geben wir Gott, was Gott gehört?" Und was heißt das konkret für unseren Alltag, unseren Sonntag – und für Kirche heute?Ein Gespräch über Glauben mitten in der Welt und über eine Antwort Jesu, die bis heute verblüfft. Jetzt reinhören!Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit wurden einige Pharisäer und einige Anhänger des Herodes zu Jesus geschickt, um ihn mit einer Frage in eine Falle zu locken. Sie kamen zu ihm und sagten: Meister, wir wissen, dass du die Wahrheit sagst und auf niemanden Rücksicht nimmst; denn du siehst nicht auf die Person, sondern lehrst wahrhaftig den Weg Gottes. Ist es erlaubt, dem Kaiser Steuer zu zahlen, oder nicht? Sollen wir sie zahlen oder nicht zahlen?Er aber durchschaute ihre Heuchelei und sagte zu ihnen: Warum versucht ihr mich? Bringt mir einen Denár, ich will ihn sehen. Man brachte ihm einen. Er fragte sie: Wessen Bild und Aufschrift ist das? Sie antworteten ihm: Des Kaisers. Da sagte Jesus zu ihnen: So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört! Und sie waren sehr erstaunt über ihn. (Mk 12,13-17)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In dieser Folge tauchen wir tief in das mittelalterliche Köln zwischen 1263 und 1267 ein. Erlebe eine Zeit, in der die Fronten so verhärtet waren, dass selbst 11.000 singende Jungfrauen auf der Stadtmauer erscheinen mussten, um ein Heer in die Flucht zu schlagen. Wir begleiten den unnachgiebigen Erzbischof Engelbert II. von Falkenburg von seiner Gefangenschaft in einer Kölner Stube bis zu seinem finalen Fall auf dem Schlachtfeld von Zülpich
Simanowski, Roberto www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
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⭐️ Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent! ▶️ https://weltwoche.de/abonnemente/ Themen in diesem Video: AfD bei 29 Prozent: Aufstand der Deutschen gegen das Establishment. Was ist eigentlich ein Staatsstreich? Trump bei Xi: Glücksfall der Diplomatie. Russland ist nicht der Iran. Greift der Ukraine-Krieg auf Polen, Deutschland über? Kostenlos informiert:
Unglaublich, aber wahr! Hier kommt die 100. reguläre Ausgabe von "Neues vom Ballaballa-Balkan" Die Jubiläumsausgabe schreit natürlich nach einem ganz besonderen Thema. Deshalb widmen sich Krsto und Danijel der vielleicht wichtigsten Epoche der gesamt-jugoslawischen Geschichte: dem VOLKSBEFREIUNGSKAMPF bzw. der NARODNOOSLOBODILAČKA BORBA kurz NOB. Gemeint ist natürlich der vierjährige Kampf der Partisanen unter Führung der Kommunistischen Partei Jugoslawiens gegen Nazi-Deutschland, das faschistische Italien sowie deren regionale Kollaborateure. Eine Mammutaufgabe. Und weil es überhaupt keinen Sinn macht, so ein umfangreiches Thema in eine Podcast-Folge packen zu wollen, ist diese hier nur der Auftakt zu einer neuen TRILOGIE. Folge 100.1. widmet sich den Anfängen des Volksbefreiungskampfes. Warum marschierte die Wehrmacht eigentlich in Jugoslawien ein? Wie wurde das Land aufgeteilt? Und warum gelang es ausgerechnet einer nicht sonderlich großen kommunistischen Partei, die Führung im Kampf gegen Besatzer und einheimische Kollaborateure zu übernehmen? Auf diese und weitere Fragen suchen Krsto und Danijel Antworten. Mit dabei sind die Historiker Hrvoje Klasić (Universität Zagreb) und Klaus Schmider (Militärakademie Sandhurst). Außerdem erfahrt Ihr, wie es möglich ist, dass der Gesandte Gottes abtritt, warum Slowenien nun tatsächlich zum vierten Mal von Mini-Orban Janez Janša regiert werden wird und warum uns das Management von Kriegsverbrecherwitwe Ceca uns mit juristischen Konsequenzen droht.
Er galt als einer der wichtigsten Botschafter des US-Präsidenten. Auf Fox News und anderen Kanälen verbreitete er treu jede Botschaft des Präsidenten, heizte die Stimmung für ihn auf und rechtfertigte jede Handlung seines Freundes im Weißen Haus. Zumindest bis Donald Trump beschließt im Iran einen nicht enden wollenden Krieg zu beginnen. Die Rede ist vom Moderator und Meinungsmacher Tucker Carlson. Der hat sich binnen kürzester Zeit von Trumps liebsten Mann am Bildschirm zu einem seiner größten Feinde entwickelt. Wir sprechen heute darüber, wie das bekannteste Sprachrohr des Präsidenten plötzlich vom Glauben abgefallen ist, wie sehr das die MAGA-Bewegung belastet und ob Carlson gar selbst gerne Präsident werden möchte. Zu Gast ist Rieke Havertz. Sie ist internationale Korrespondentin bei der Zeit und moderiert gemeinsam mit Klaus Brinkbäumer den US-Podcast der deutschen Wochenzeitung Zeit, "Ok, America".
Wie aus friedlichen Verhältnissen Radikalisierung entstand: „Palästina 36“ erzählt vom Aufstand der arabischen Bevölkerung gegen den britischen Kolonialismus, ausgelöst durch die ersten Wellen jüdischer Siedler nach deren Vertreibung aus Europa.
Am Ostermontag 1916 starten irische Rebellen einen Aufstand gegen die britische Kolonialmacht. Er endet nach wenigen Tagen am 29. April 1916. Trotzdem stilisiert ihn Irland zur Geburtsstunde der Nation. Von Almut Finck.
Schluss mit Korruption und endlich politisch stabile Verhältnisse – dafür kämpft die Gen Z in Bulgarien. Mit einer Protestwelle hat sie die alte Regierung im vergangenen Dezember zu Fall gebracht und vorgezogene Neuwahlen erzwungen, die achten Wahlen in fünf Jahren. In dieser 11KM-Folge erzählt ARD-Korrespondent Andreas Bachmann, wie zwei Studenten es geschafft haben, die junge Generation mit TikTok-Videos für Politik zu interessieren. Ihr Ziel ist es, die Wahlbeteiligung deutlich zu steigern und dass das EU-Land Bulgarien sich endlich befreit von den alten Machtstrukturen, die bis nach Moskau reichen. Hier geht´s zur Weltspiegel-Doku von Andreas Bachmann “Wer regiert Bulgarien wirklich? Proteste, Oligarchen und eine Generation im Aufstand“:https://www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/bulgarien-zwischen-gen-z-protest-und-wahl/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC8zYTA2Y2M2My0yZDNhLTQ0YmQtODU2YS1iMWYyMTRmMTQ3NjRfb25saW5lYnJvYWRjYXN0L3NlY3Rpb24vM2EwNmNjNjMtMmQzYS00NGJkLTg1NmEtYjFmMjE0ZjE0NzY0 Unser Podcast-Tipp ist “Schattendeals: Putins Geiseln” im Feed von 11KM Stories: https://1.ard.de/11KM_Stories_Schattendeals?=cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Julius Bretzel Mitarbeit: Claudia Schaffer, Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Laura Picerno, Regina Stärke, Hanna Brünjes und Marie Noelle-Svihla Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Kitzler, Jan-Christoph www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Plodroch, Ina www.deutschlandfunk.de, Corso
Wie immer diskutieren wir im ersten Teil unseres Programms aktuelle Ereignisse der Woche. Wir beginnen mit einer Diskussion über die moralische Frage, ob es richtig ist, das iranische Volk zum Aufstand gegen das Regime aufzurufen, wenn bekannt ist, dass dabei viele Menschen unweigerlich ums Leben kommen werden. Anschließend sprechen wir über Unternehmen in der Eurozone, die unter wachsendem Druck stehen, da der Krieg im Iran die Ölpreise in die Höhe treibt, Lieferketten beeinträchtigt und das Vertrauen in die Wirtschaft schwächt. Unser Wissenschaftsthema ist heute einer Studie gewidmet, die über eine neue Klasse von Medikamenten gegen Adipositas berichtet. Diese basieren auf einem Molekül, das in burmesischen Pythons vorkommt und bei diesen nach dem Fressen eine dramatische Beschleunigung des Stoffwechsels bewirkt. Und zum Schluss gratulieren wir Finnland, das zum neunten Mal in Folge das glücklichste Land der Welt ist. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf To Leave Verbs. Dadurch, dass immer mehr Deutsche aus der Kirche austreten, bleiben viele Kirchengebäude leer. Es gibt die verschiedensten Ansätze, wie man die ehemaligen Gotteshäuser anderweitig nutzen kann. Und es ist nicht das erste Mal in der Geschichte, dass Kirchengebäude einem anderen Zweck dienen. Der Kölner Dom braucht Geld. Die Verwalter des Kölner Doms haben deshalb beschlossen, dass für Touristen ab der zweiten Hälfte des Jahres ein Eintrittsgeld fällig werden wird. Der Grund? Wie überall im öffentlichen Raum ist auch hier Schmalhans Küchenmeister, und genau das ist die Redewendung dieser Woche. Nach den Luftangriffen im Iran: Keine Spur vom erhofften Aufstand Krieg im Iran schürt Ängste vor einer Stagflation in der Eurozone Schlangenblut-Studie weckt Hoffnung auf neue Medikamente gegen Adipositas Europa belegt 8 der Top 10 im World Happiness Report 2026 Immer mehr Kirchengebäude werden umgenutzt Eintrittsgeld für den Kölner Dom
Wie immer diskutieren wir im ersten Teil unseres Programms aktuelle Ereignisse der Woche. Wir beginnen mit einer Diskussion über die moralische Frage, ob es richtig ist, das iranische Volk zum Aufstand gegen das Regime aufzurufen, wenn bekannt ist, dass dabei viele Menschen unweigerlich ums Leben kommen werden. Anschließend sprechen wir über Unternehmen in der Eurozone, die unter wachsendem Druck stehen, da der Krieg im Iran die Ölpreise in die Höhe treibt, Lieferketten beeinträchtigt und das Vertrauen in die Wirtschaft schwächt. Unser Wissenschaftsthema ist heute einer Studie gewidmet, die über eine neue Klasse von Medikamenten gegen Adipositas berichtet. Diese basieren auf einem Molekül, das in burmesischen Pythons vorkommt und bei diesen nach dem Fressen eine dramatische Beschleunigung des Stoffwechsels bewirkt. Und zum Schluss gratulieren wir Finnland, das zum neunten Mal in Folge das glücklichste Land der Welt ist. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf To Leave Verbs. Dadurch, dass immer mehr Deutsche aus der Kirche austreten, bleiben viele Kirchengebäude leer. Es gibt die verschiedensten Ansätze, wie man die ehemaligen Gotteshäuser anderweitig nutzen kann. Und es ist nicht das erste Mal in der Geschichte, dass Kirchengebäude einem anderen Zweck dienen. Der Kölner Dom braucht Geld. Die Verwalter des Kölner Doms haben deshalb beschlossen, dass für Touristen ab der zweiten Hälfte des Jahres ein Eintrittsgeld fällig werden wird. Der Grund? Wie überall im öffentlichen Raum ist auch hier Schmalhans Küchenmeister, und genau das ist die Redewendung dieser Woche. Nach den Luftangriffen im Iran: Keine Spur vom erhofften Aufstand Krieg im Iran schürt Ängste vor einer Stagflation in der Eurozone Schlangenblut-Studie weckt Hoffnung auf neue Medikamente gegen Adipositas Europa belegt 8 der Top 10 im World Happiness Report 2026 Immer mehr Kirchengebäude werden umgenutzt Eintrittsgeld für den Kölner Dom
US-Präsident Donald Trump will, dass die Verbündeten der USA helfen, Öltransporte durch die Strasse von Hormuz zu sichern. Ansonsten werde die Nato vor einer düsteren Zukunft stehen, drohte Trump. Seine Forderung und seine Drohung waren am Montag Thema an einem Treffen der EU-Aussenminister. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:20) EU-Aussenminister beraten über Strasse von Hormus (06:04) Nachrichtenübersicht (10:26) Schweizer Botschafter im Iran: «Wir suchten Schutz im Keller» (14:56) Arbeitet Belgien seine Kolonialgeschichte juristisch auf? (20:13) Aufstand zwecklos: Putin erstickt Proteste bereits im Keim (25:38) Gewässerschutzrevision: viel Kritik für Albert Rösti (30:04) Paul Ehrlich, Autor von «Die Bevölkerungsbombe» verstorben (33:55) «Echo Wissen»: Atmosphäre ist Mülleimer für Weltraumschrott
In Baden-Württemberg geht der Wahlkampf in den Endspurt. In Iran wird die Lage immer komplexer. Und in Hamburg steigt ein Festmahl. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Hagel zittert, Özdemir lacht Mehr Hintergründe hier: Warum die CIA die iranischen Kurden zum bewaffneten Aufstand bewegen will Mehr zum Thema: Trump feuert seine oberste Propagandafrau+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Trump spricht mit Kurden im Irak. Es geht um ihre Landsleute im benachbarten Iran. Sollen sie zu Trumps ersten Bodentruppen werden? Macron scheint querzuschießen und will eine „friedliche Lösung“. Der Krieg droht, weitere Nachbarstaaten in den Konflikt hineinzuziehen.
Im Januar 532 kommt es während eines Wagenrennens im Hippodrom von Konstantinopel zu einem Aufstand. Anhänger der Zirkusparteien zerstören Teile der Stadt und erheben schließlich Flavius Hypatios zum neuen Kaiser. Kaiser Justinian hat die Wahl: Flucht oder Gegenangriff. Wir sprechen in der Folge über einen der größten Aufstände der Antike und darüber, warum es sich lohnt, die überlieferten Quellen immer wieder neu zu lesen. //Erwähnte Folgen - GAG535: Das Jahr 536 und die Spätantike Kleine Eiszeit – https://gadg.fm/535 - GAG514: Anna Komnene – Prinzessin, Intellektuelle und Historikerin – https://gadg.fm/514 Literatur - Joanna Jessica Ayaita: Justinian und das Volk im Nikaaufstand, 2015 (https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/20002/1/Ayaita_Nikaaufstand.pdf). - Meier, Mischa. „Die Inszenierung einer Katastrophe: Justinian und der Nika-Aufstand“. Zeitschrift für Papyrologie und Epigraphik 142 (2003): 273–300. - Koehn, Clemens. „Stasiôtai into Stratiôtai: The Nika Riot Revisited“. Byzantinische Zeitschrift 116, Nr. 1 (2023): 77–104. https://doi.org/10.1515/bz-2023-0004. - Meier, Mischa. „ZUR FUNKTION DER THEODORA-REDE IM GESCHICHTSWERK PROKOPS (BP 1,24,33-37)“. Rheinisches Museum für Philologie 147, Nr. 1 (2004): 88–104. //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Geschichten aus der Geschichte jetzt auch als Brettspiel! Werkelt mit uns am Flickerlteppich! Gibt es dort, wo es auch Becher, T-Shirts oder Hoodies zu kaufen gibt: https://geschichte.shop // Wir sind jetzt auch bei CampfireFM! Wer direkt in Folgen kommentieren will, Zusatzmaterial und Blicke hinter die Kulissen sehen will: einfach die App installieren und unserer Community beitreten: https://www.joincampfire.fm/podcasts/22 //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Der Tag in 2 Minuten – vom 4.3.