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Trotz neuer Gefechte in der Straße von Hormus besteht die Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran US-Präsident Donald Trump zufolge weiterhin. Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) meldeten derweil Angriffe aus dem Iran.
Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe: Keir Starmer wollte das britische Chaos beenden. Jetzt steckt er selbst drin Mehr zum Thema hier: USA und Iran beschießen sich in Straße von Hormus Mehr Hintergründe: Papst Langeweile wird plötzlich interessant +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In der Straße von Hormus ist es zu einem militärischen Zwischenfall zwischen den USA und dem Iran gekommen. Nach Angaben des US Militärs wurden drei amerikanische Zerstörer angegriffen aber nicht getroffen. │ Einen Tag vor der traditionelle Siegesparade Russlands zum Zweiten Weltkrieg hat die Luftabwehr hat nach Angaben von Moskaus Bürgermeister Sobjanin mehr als 50 Drohnen im Anflug auf die russische Hauptstadt abgewehrt.
Zwischen Iran und USA hat es wieder Gefechte gegeben – in und um die Straße von Hormus herum. Und ein US-Memorandum wartet schon länger auf eine Antwort. Offenbar wollen die USA die Waffenruhe mit Iran aufrechterhalten, wenn auch nur rhetorisch.**********In dieser Folge mit: Moderation: Anke van de Weyer Gesprächspartner: Uwe Lueb. ARD-Korrespondent für Türkei, Iran und Zypern mit Sitz in Istanbul**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Rund um die Straße von Hormus gibt es Gefechte. Für die Weltwirtschaft setze daher wieder ein Schock ein, sagt Volker Treier von der Deutschen Industrie- und Handelskammer. Denn viele Produkte gehen durch diese Straße.
Das Minenjagdboot »Fulda« ist unterwegs zur Straße von Hormus, von wo Gefechte gemeldet werden. Der russische Machthaber kriegt es mit der Angst zu tun. Und Aktivisten kritisieren Jeff Bezos als Sponsor der Met Gala. Das ist die Lage am Montagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Möglicher Hormus-Einsatz: Deutsches Minenjagdboot »Fulda« startet in Richtung Mittelmeer Medienbericht über Putschpläne: Putin soll sich aus Angst vor Attentaten immer strenger abschotten Met Gala 2026: »Wir glauben nicht, dass es so etwas wie einen guten Milliardär gibt« +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der iranische Außenminister Araghtschi ist zu Gesprächen mit dem pakistanischen Armee-Chef Munir nach Islamabad gereist. Die US-Sondergesandten Witkoff und Kushner sollen auch nach Pakistan reisen. Ob und wann es zu Verhandlungen kommt, ist aber unklar. │ Ein Minenjagdboot der deutschen Marine soll ins Mittelmeer verlegt werden, um für einen möglichen Einsatz in der Straße von Hormus vorbereitet zu sein. │ Trotz verlängerter Feuerpause gehen die Gefechte zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon weiter. Die humanitäre Lage in dem Land ist nach UN-Angaben äußerst schwierig. │ In den Palästinensergebieten finden Kommunalwahlen statt. │ Heftige russische Luftangriffe auf die Ukraine: Mindestens 5 Tote und 30 Verletzte und eine abgestürzte russische Drohne in der rumänischen Grenzstadt Galati.
Schwertgeflüster - Der HEMA Podcast. Kampfkunst trifft Geschichte.
Große HEMA Turniere brauchen andere Systeme als kleine Turniere. Du erfährst, warum klassische Kategorien wie Anfänger, Fortgeschritten und Damen nicht mehr ausreichen und wie ein Tier Based System fairere Gefechte ermöglicht. Wir sprechen über die größten Events der Szene wie das Helsinki Longsword Open und SoCal Swordfight mit über 1200 Teilnehmern(!) und stellen das neue Turnierformat des Dresdner HEMA Cup vor. Wie funktioniert Liga Fechten im Training? Warum sind Leistungsstufen psychologisch so spannend? Und was bedeutet das für Anfängerinnen, Open Starter und ambitionierte Fechter? Eine Folge über Fairness, Motivation und die Zukunft von HEMA Turnieren. Shownotes und Transkript https://www.schwertgefluester.de/leistungsklassen-turnier/ Schwertgeflüster ist ein Podcast von Alexander Fürgut und Michael Sprenger. Alexander ist Trainer und Mitgründer der Schwabenfedern Ulm, Autor von Der Schielhau im Detail, ficht Langschwert und Rapier und betreibt HEMA Hell Apparel. Michael ist Trainer und Mitgründer vom Fencing Club Dresden und ficht vor allem Langschwert. Dir gefällt der Podcast? Dann unterstütze uns auf auf Patreon oder lass uns eine Bewertung da. Du findest uns auch über unsere Website, bei Facebook, Instagram, YouTube sowie Spotify und überall sonst wo es Podcasts gibt. Du hast Anmerkungen zur Folge, Themenvorschläge oder möchtest als Gast in den Podcast kommen? Dann schreib uns an post@schwertgefluester.de oder komm auf den Schwertgeflüster Discord-Server.
Kramatorsk im Osten der Ukraine: Eine Ausbildungseinheit übt – robben, zielen, angreifen, sich verstecken. Doch plötzlich wird aus der Übung Ernst. Ein Summen in der Luft, eine Drohne taucht auf und kreist über den Köpfen der Soldaten. Mitten unter ihnen: unser Reporter Tobias Dammers. Im Weltspiegel Podcast geht es heute darum, was Soldaten an der Front in der Ukraine erleben. Dafür ist Tobias ins Kriegsgebiet gereist – dorthin, wo sich ukrainische Soldaten und die Truppen von Machthaber Wladimir Putin erbitterte Gefechte liefern und viele von ihnen sterben. Ein Ort, an dem die ständige Bedrohung durch Drohnen viele an ihre Grenzen bringt. Einige halten dem Druck nicht mehr stand und fliehen – aus Angst um ihr Leben. Im Gespräch mit Host Philipp Abresch erzählt Tobias, wie es den jungen Männern an der Front geht, was sie dort erleben und warum manche sich entscheiden, einfach abzuhauen. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Philipp Abresch, Nicole Bölhoff, Philipp Weber Mitarbeit:, Caroline Mennerich, Anna Stosch Redaktionsschluss:17.04.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Tobias Dammers‘ Reportage auf dem Youtube-Kanal des Weltspiegel: https://www.youtube.com/watch?v=cbeZ82HGsUs ----- Unser Podcast-Tipp: 11KM Stories „Schattendeals“ https://1.ard.de/11KM_Stories_Schattendeals?=cp ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob gerne an: weltspiegel.podcast@ard.de
Kramatorsk im Osten der Ukraine: Eine Ausbildungseinheit übt – robben, zielen, angreifen, sich verstecken. Doch plötzlich wird aus der Übung Ernst. Ein Summen in der Luft, eine Drohne taucht auf und kreist über den Köpfen der Soldaten. Mitten unter ihnen: unser Reporter Tobias Dammers. Im Weltspiegel Podcast geht es heute darum, was Soldaten an der Front in der Ukraine erleben. Dafür ist Tobias ins Kriegsgebiet gereist – dorthin, wo sich ukrainische Soldaten und die Truppen von Machthaber Wladimir Putin erbitterte Gefechte liefern und viele von ihnen sterben. Ein Ort, an dem die ständige Bedrohung durch Drohnen viele an ihre Grenzen bringt. Einige halten dem Druck nicht mehr stand und fliehen – aus Angst um ihr Leben. Im Gespräch mit Host Philipp Abresch erzählt Tobias, wie es den jungen Männern an der Front geht, was sie dort erleben und warum manche sich entscheiden, einfach abzuhauen. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Philipp Abresch, Nicole Bölhoff, Philipp Weber Mitarbeit:, Caroline Mennerich, Anna Stosch Redaktionsschluss:17.04.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Tobias Dammers‘ Reportage auf dem Youtube-Kanal des Weltspiegel: https://www.youtube.com/watch?v=cbeZ82HGsUs ----- Unser Podcast-Tipp: 11KM Stories „Schattendeals“ https://1.ard.de/11KM_Stories_Schattendeals?=cp ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob gerne an: weltspiegel.podcast@ard.de
Während sich die Welt auf den Nahen Osten konzentriert, rückt der Krieg in der Ukraine zunehmend in den Hintergrund. Dabei ist die Lage weiterhin dramatisch: Nach dem härtesten Winter seit Kriegsbeginn kämpfen viele Regionen noch immer mit zerstörter Energieinfrastruktur, an der Front dauern die Gefechte unvermindert an. Im Gespräch mit Vassili Golod (ARD, Kyjiw) geht es um die Realität nach mehr als vier Jahren Krieg: erschöpfte Gesellschaft, hohe Verluste und eine Armee, die sich immer stärker auf Drohnen und Technologie stützt, um das Ungleichgewicht bei Personal auszugleichen. Im Zentrum steht zudem die politische Dimension: Präsident Wolodymyr Selenskyj wirbt in Berlin für eine strategische Partnerschaft mit Deutschland und für weitere militärische Unterstützung. Die Ukraine setzt auf Kooperation, Innovation und internationale Aufmerksamkeit, denn die Sorge wächst, dass andere Krisen diesen Krieg überlagern könnten. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Crimson Desert ist ein wahres Fest für Entdecker! Die gigantische Spielwiese, die Pearl Abyss hier erschaffen hat, bietet fantastische Freiheiten: Ob klettern, fliegen oder brachiale Kämpfe: die Interaktionsmöglichkeiten sind schlichtweg beeindruckend. Gepaart mit einer Next-Gen-Grafikpracht, die einen regelmäßig sprachlos innehalten lässt, ist die Atmosphäre phänomenal. Den Sprung in den absoluten Wertungs-Olymp verpasst der Titel jedoch aus guten Gründen. Die Story rund um Söldner Cliff bleibt leider erschreckend blass und lässt uns emotional oftmals kalt. Zudem kämpft das Spiel mit einer massiven Überladung des Controllers: Weil Crimson Desert mechanisch zu viel auf einmal will, arten Gefechte oft in frustrierende Fingerakrobatik aus. Verstärkt wird dies durch den extrem schwankenden Schwierigkeitsgrad – auf triviale Gegnerhorden folgen oft unbalancierte Bosse, die einen völlig aus dem Nichts in den Boden stampfen. Trotz dieser Ecken und Kanten: Der Suchtfaktor ist enorm! Da Pearl Abyss zudem fleißig patcht, um das Erlebnis von Tag zu Tag runder zu machen, bleibt ein bildgewaltiger Sandkasten, der an seinen eigenen Ambitionen zwar manchmal scheitert, aber unterm Strich doch fesselt.
Diese Woche erkundet René das Pokémon-Spin-off Pokopia, Dome zockt Pokémon Feuerrot auf der Switch 2, gemeinsam testen die Jungs Bungies Extraction-Shooter Marathon und es gibt einen Abstecher nach Raccoon City in Resident Evil Requiem.Dome hat auf der Switch 2 rund 25 Stunden Pokémon Feuerrot gespielt und berichtet von seinem nostalgischer Abstecher nach Kanto.René hat Pokémon Pokopia gezockt und gibt seinen Ersteindruck zur Mischung aus Animal Crossing und Minecraft inklusive lebendigen Pokémon, Sammeln, Bauen und einer recht frei erkundbaren Welt. Außerdem berichten Dome und René von ihren Erfahrungen mit dem Extraction-Shooter Marathon: starkes Gunplay, tolle Optik, intensive Gefechte, aber holpriger Einstieg und fragwürdiges Spieldesign.Und: Bei Resident Evil Requiem ist für jeden Was dabei: Schleichpassagen, Rätsel, Bosskämpfe und ein markantes Asylum-Setpiece unter der Regie von Koshi Nakanishi.News gibt's auch noch: Microsoft teasert neue Konsole Project Helix an, EA entlässt Mitarbeiter trotz Rekordstart von Battlefield 6, und Pragmata verzeichnet Millionen Wishlists vor Release.Viel Spaß beim Hören!Pixelburg Savegame auf Instagram, YouTube und TikTokDominik Ollmann auf InstagramRené Deutschmann auf Instagram (00:00) - In dieser Folge... (00:20) - Anmod und hi wie gehts (03:12) - Pokémon Feuerrot für Switch (08:12) - Postgame-Inhalte und legendäre Pokémon (19:12) - Chapter: Erste Eindrücke zu Pokémon Pokopia (27:56) - Chapter: Gameplay-Mechaniken und Pokémon-Interaktionen (41:02) - Pokémon Lore und Verbindungen (47:41) - Bewertung und Preisgestaltung von Pokémon Pokopia (51:13) - Marathon und Spielerzahlen (01:00:18) - Herausforderungen und Einstieg ins Genre (01:19:59) - Resident Evil Requiem: Ein neuer Hit? (01:43:57) - Pragmata: 2mio Demo-Downloads! (01:45:21) - EA und die Battlefield-Mitarbeiterentlassungen (01:48:39) - Xbox: Neue Konsole "Project Helix" (01:59:04) - Hausmeisterei
US-Präsident Trump hält Krieg "für so gut wie beendet" - heftiger Raketenbeschuss auf Israel, dem Iran, und Gefechte im Libanon gehen dennoch weiter. Macrons Atomgipfel - von der Leyen nennt "Abkehr von Kernkraft einen strategischen Fehler". Nach Streichung von Juryvorschlägen - Weimer lässt Verleihung von Buchhandlungspreis absagen. Moderation: Julia Barth / Red: B.Simnacher Von WDR 5.
Iran feuert als Reaktion auf die Angriffe der USA und Israel Drohnen und Raketen in Richtung Golfstaaten. Auch Unterstützer in der Region haben zu den Waffen gegriffen. Am intensivsten sind die Gefechte zwischen der libanesischen Hisbollah und Israel. Weitere Themen: Die Bemühungen Grossbritanniens, während des amerikanisch-israelischen Angriffs auf Iran unbeteiligt zu bleiben, sind aufgegeben worden. Zuerst verbot die britische Regierung den Amerikanern, für ihre Iran-Attacke britische Stützpunkte zu nutzen – jetzt ändert sich ihre Haltung. Warum? Bundespräsident Guy Parmelin hat am Montag das neue bilaterale Vertragspaket zwischen der Schweiz und der EU unterzeichnet - zusammen mit der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Für beide Seiten ist das ein wichtiger Schritt. SVP-Bundesrat Guy Parmelin hat damit genau das Abkommen unterzeichnet, das seine Partei vehement bekämpft hat.
In der Nacht hat Pakistan mehrere Ziele in Afghanistan bombardiert – auch in der Hauptstadt Kabul. Der Konflikt zwischen den beiden Nachbarländern schwelt seit Längerem, aber jetzt spricht Pakistan von einem «offenen Krieg». Das sei eine neue Eskalation, sagt unsere Korrespondentin. Und: · Bei den Atomgesprächen in Genf zwischen den USA und dem Iran gab es keinen Durchbruch. Die beiden Parteien wollen nächste Woche weiterverhandeln. · Das Streaming-Unternehmen Netflix zieht sich aus dem Bieterkampf um Warner Brothers Discovery zurück. Damit scheint der Weg frei für eine Übernahme durch die Konkurrentin Paramount.
Vor vier Jahren begann mit dem russischen Angriff auf die Ukraine eine neue Phase des Krieges in Europa. Seit dem 24. Februar 2022 erschüttern Gefechte, Raketenangriffe und diplomatische Krisen den Kontinent. Zehntausende Menschen wurden getötet oder verletzt, Millionen sind auf der Flucht. Wie wird heute an den Jahrestag erinnert, wie stellt sich die Lage in der Ukraine dar - und wie beeinflusst der Krieg im Nachbarland die Innenpolitik Polens? Mehr dazu im heutigen Infomagazin. UND: Eine Bahnverbindung kann weit mehr sein als nur Gleise zwischen zwei - mehr oder weniger - weit entfernten Punkten. Besonders dann, wenn sie zwei Großstädte miteinander verbindet. Wie sieht der Alltag eines Passagiers auf der Strecke Berlin-Warschau aus?
Die Lage in Syrien ist katastrophal. Martin und Thilo hören von ihren Kontakten vor Ort, sie seien höchst besorgt. Es gibt Gefechte zwischen Regierungstruppen (HTS) und kurdischen Streitkräften (SDF). Was ist in Syrien, in Kurdistan los? Die beiden ordnen ein. Was erklärt die massive Gewalt, die gerade ausbricht? Die Türkei bombadiert mit. Was ist das Ziel – Rojava, die Region Kurdistans, ein für alle mal auszulöschen? Und was haben Anhängerinnen und Anhänger des islamischen Staats damit zu tun, die in dieser Region in Gefängnissen sitzen? Sind die Chancen für ein stabiles Syrien vertan? Über Gleichzeitigkeiten und davon, wie schwer es ist, Pauschalisierungen zu vermeiden. Und über eine Situation zu berichten, wenn es kaum verifizierbare Informationen gibt.
Als sich die Vereinigten Staaten weiter über den Mittelwesten und die Great Plains ausbreiten, geraten Siedler immer häufiger in Konflikt mit den dort lebenden indigenen Nationen. Speziell ab 1851 sollte dies in mehrere Gefechte mit Lakota-Stämmen führen, die gemeinhin als die "Sioux-Kriege" bezeichnet werden... Nur wenige Jahre vor dem Amerikanischen Bürgerkrieg eskalierte im Herzen der Great Plains ein Konflikt, der exemplarisch für die sogenannten Indianerkriege stehen sollte. Zwischen 1854 und 1856 mündeten Vertragsbrüche, kulturelle Missverständnisse und militärische Überreaktionen im Ersten Sioux-Krieg – ausgelöst durch eine entlaufene Kuh, aber genährt von schlecht umgesetzten Verträgen und der Missachtung von Vereinbarungen, die mehr auf Machtdemonstrationen als die einhaltung von Recht hinausliefen – und den Konflikt weiter eskalieren ließ. Zehn Jahre später wiederholte sich das Muster – diesmal in größerem Maßstab. Der Bau des Bozeman Trails durch vertraglich zugesichertes Native-Gebiet und neue Militärforts im Powder-River-Country führten zum offenen Krieg unter Führung des Oglala-Lakota-Häuptlings Red Cloud. In Red Cloud's War (1866–1868) setzten Lakota, Northern Cheyenne und Arapaho auf Guerillataktiken – mit verheerenden Folgen für die US-Armee wie dem Fetterman-Gefecht. 0:00:00 - Intro und Einleitung 0:03:30 - Wer sind "die Sioux"? 0:10:20 - Das Verhältnis der Lakota und Dakota mit den Vereinigten Staaten bis circa 1850 0:12:57 - Der Vertrag von Fort Laramie (1851) 0:17:50 - 18.8.1854: Eine entlaufene Kuh auf dem Oregon-Trail 0:23:20 - 19.8.1854: Der "Grattan-Vorfall" 0:30:11 - Einberufung von Colonel Harney, und der erste Sioux-Krieg (1854-56) 0:36:03 - 1856-1865: Wackeliger Frieden und neue Konfliktherde (Goldrausch von Montana (1861), Bozeman-Trail (1862)) 0:39:36 - Die Powder-River-Expedition (1865) 0:43:10 - Neue Verhandlungen scheitern 0:46:21 - Red Cloud's War (1866-68) 0:50:20 - Einschub: Das oft falsche Verständnis vom "indianischen Krieger" 0:51:08 - Zermürbende Attacken und erodierende Moral bei den Soldaten 0:52:38 - 21.12.1866: Der "Fetterman-Fight" 0:59:14 - Der weitere Kriegsverlauf: Die US-Armee im Hintertreffen 1:02:03 - Der zweite Vertrag von Fort Laramie (1868) und die Bildung des großen Sioux-Reservats 1:05:17 - Ausblick aufs nächste Mal 1:07:41 - Einschub zu den Crow Nations und Verabschiedung #western #wilderwesten #kavallerie #indianer #natives #sioux #lakota #Wyoming #Montana #dakota #redcloud #fettermanfight
Frankreich, Großbritannien und die Ukraine unterschreiben Absichtserklärung zur Absicherung eines Waffenstillstands in der Ukraine. Bundeskanzler Merz sagt bezüglich einer Schutztruppe indirekte deutsche Beteiligung außerhalb der Ukraine zu. Die Fragen zur Rolle der USA bei der Absicherung sind teil der noch laufenden Beratungen. │ Währenddessen gibt es neue russische Angriffe auf Cherson und Dnipro mit Opfern. │ Die USA entern und beschlagnahmen einen mutmaßlichen Tanker der russischen Schattenflotte nahe Island. │ Das UN‑Menschenrechtsbüro wirft Israel systematische Diskriminierung und Apartheid vor. │ In Aleppo bombardiert die Armee kurdisch kontrollierte Stadtteile; Sperrgebiete und Evakuierungen werden angeordnet.
In der Millionenstadt Aleppo haben Regierungstruppen zwei kurdische Viertel mit Artillerie beschossen und zum Sperrgebiet erklärt. Die Bevölkerung sollte das Gebiet verlassen. Warum das erst der Anfang des eskalierenden Konfliktes sein dürfte.**********In dieser Folge mit: Moderation: Lena Mempel Gesprächspartner: Matthias Wurms, Deutschlandfunk-Nova-Nachrichtenredaktion**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Als sich die thailändische und kambodschanische Armee entlang ihrer Grenze heftige Gefechte geliefert hatten, hielt sich die chinesische Regierung auffallend bedeckt. Doch sobald eine Waffenruhe unterzeichnet war, prescht Peking nun mit einer diplomatischen Initiative vor. Wie ich dir im aktuellen Update des Beijing Briefing erkläre, lässt sich anhand der jüngsten Ereignisse in Südostasien beispielhaft sehen, nach welchen Prinzipien die chinesische Außenpolitik funktioniert. Viel Spaß beim Hören!Kontakt: BeijingBriefing@gmail.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Seit Wochen verhandelt die ukrainische Regierung mit den USA und diese wiederum mit Russland über ein Ende des Krieges. Ukrainerinnen und Ukrainer in der Schweiz verfolgen die Gespräche sehr genau. Wie blicken sie auf die Verhandlungen? Weitere Themen: Seit Anfang Dezember hatten sich Thailand und Kambodscha entlang der Grenze erneut blutige Gefechte geliefert. Nun gilt eine mehrtägige Waffenruhe und es soll einen Gefangenenaustausch geben. Jedes Jahr verlassen zehntausende junge, oft gut ausgebildete Italienerinnen und Italiener ihr Land und suchen woanders ihr Glück. Sei es wegen schlechter Löhne oder weil sie keine Stelle finden. Es gibt aber auch Talente, die nach Italien zurückkehren.
26 Jahre lang hat uns die Gratiszeitschrift 20 Minuten auf dem Arbeits- und Schulweg begleitet. Jetzt ist Schluss - zumindest für das Printprodukt. SRF4-News-Redaktor Julius Schmid hat sich durch die letzte Ausgabe geblättert. Weitere Themen: · In der syrischen Stadt Aleppo hat es schwere Gefechte gegeben, zwischen kurdischen Kämpfern und Truppen der Übergangsregierung. Nahost-Korrespondent Thomas Gutersohn zur aktuellen Situation. · Im Kosovo werden am 28. Dezember ein neues Parlament und ein neuer Ministerpräsident gewählt. Schon zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres kommt es damit zu Neuwahlen. Auslandredaktor Janis Fahrländer erklärt, warum die Wahlen erneut vorgezogen werden - und warum die kosovarische Diaspora diesmal das Zünglein an der Waage sein könnte. · Die Militärdiktatur in Myanmar geht hart gegen Kritik vor. Die Menschen, die trotzdem protestieren, setzen deshalb auf kreative Formen des Widerstands - zum Beispiel auf sogenannte "Silent Strikes". Ladenbesitzer, Arbeiterinnen und Schüler bleiben einfach zu Hause, ihr Schweigen wird zu einem politischen Akt. Doch auch diese Art des Protests wird schwieriger. Ein Bericht von Südostasien-Korrespondent Martin Aldrovandi. · Sternanis, Zimt und Kardamom: Diese Gewürze sind kaum wegzudenken aus Guetzli, Lebkuchen und Glühwein. Doch Gewürze sind mehr als Geschmacksträger: Sie verbinden Kulturen, wecken Erinnerungen und werden teils auch in der Medizin verwendet. SRF-Redaktorin Jasmin Gut über die Geschichte der Weihnachtsgewürze.
Teenager stirbt nach E-Bike Unfall in Melbourne / Sicherheitsgespräche zwischen Australien und USA in Washington / Regierungsmitglied Anika Wells wegen hoher Reisekosten zunehmend unter Druck / Victoria spricht historische Entschuldigung an die indigene Bevölkerung aus / Weiterer mutmaßlicher Todesfall durch gescheiterten Notruf / Tsunami Warnung nach Erdbeben in Japan / Tödliche Gefechte entlang der thailändisch-kambodschanischen Grenze / Familie des aus Trinidad stammenden getöteten Fischers fordert Aufklärung und Gerechtigkeit.
Unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen konnte ZDF-Korrespondentin Katrin Eigendorf den Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, Oleksandr Syrskyj, exklusiv interviewen. Syrskyj spricht über die aktuellen Gefechte, vor allem über die Lage in und um Pokrowsk. Dort seien die Kämpfe am intensivsten. Außerdem berichtet er von der Bedeutung von Drohnen und fordert die nötige Unterstützung aus dem Westen. —- Anregungen, Kommentare oder Kritik gerne per Mail an: auslandsjournalpodcast@zdf.de ZDF-”auslandsjournal – der Podcast” - ‘Der Trump Effekt' ist eine Produktion von BosePark Productions im Auftrag des ZDF-auslandsjournal. Lead Producerin: Miki Sič Redaktion: Julia Ilan, Rieke Lüschen Executive Producer:innen: Su Holder und Chris Guse ZDF auslandsjournal: Narîn Şevîn Doğan Leiterin ZDF auslandsjournal: Stefanie Schoeneborn ZDF Hauptredaktion Audience: Corinna Meisenbach
Russland hat die Einnahme von Pokrowsk erklärt, doch die Ukraine meldet weiter laufende Gefechte in der Stadt. Ukrainische Einsatzkräfte sprechen von anhaltenden Such- und Angriffstrupps und bezeichnen ein russisches Flaggenvideo als Propaganda.
Wie wird aus einem wackligen Prototyp ein Release, das nicht im Bug-Fiasko endet? In dieser DevPlay-Folge sprechen Jan, Adrian und Björn darüber, wie Studios ihre Spiele Schritt für Schritt testen – von der ersten intern spielbaren Version bis hin zu externen QA-Firmen, Konsolen-Certification und Telemetriedaten aus Alpha- und Betatests.Die drei zeigen, warum „einfach mal drüber spielen“ längst nicht reicht, wie man reproduzierbare Bugs findet, weshalb Open-World-Spiele den Testaufwand explodieren lassen und wieso in der Endphase tausende Fehler pro Woche gefixt werden – und trotzdem nie alles perfekt ist. Außerdem geht es um Messen und Conventions als Playtest-Labor, automatisierte Bots, die Kampagnen alleine durchspielen, und die Frage, welchen Wert Fragebögen im Vergleich zum „Über-die-Schulter-Schauen“ wirklich haben.Wenn du wissen willst, wie professionelle Entwickler mit Bugs, Balancing und Spielerfeedback umgehen – und warum QA einer der teuersten Teile der Produktion sein kann – ist diese Folge für dich.Die Themen dieser Folge• Warum Game-Testing viel mehr ist als „einmal durchspielen und Bugs melden“.• Interne „Christmas Editions“: frühe, spielbare Builds als Pflichttermin fürs ganze Studio.• Story- und Logik-Läufe: Erst den roten Faden fixen, bevor Balancing und Feinschliff kommen.• Zweiter Durchgang: Wie Gegneranzahl, Items und Schwierigkeit systematisch getestet werden.• Unterschied zwischen klassischer QA (Bugs, Regressions) und Playtests (Verständnis & Spaß).• Reproduzierbare Bugs finden – und warum das oft der schwierigste Teil der Fehlersuche ist.• Interne vs. externe QA-Teams: Wann Publisher Profis einkaufen und was das kostet.• Open World im Testlabor: Kombinatorische Explosion und warum „jede Ecke“ geprüft werden muss.• Fokusgruppen, Fragebögen und die Gefahr von „Leading Questions“ in Playtests.• Conventions & Messen als Live-Labor: Spieler beobachten statt nur Umfragen auswerten.• Automatisiertes Testing: Bots, die Kampagnen und Gefechte durchspielen, um Showstopper zu finden.• Load- und Stresstests im Multiplayer: Was passiert, wenn plötzlich tausende Partien laufen?• Telemetrie & Opt-In-Daten: Was Nutzungsstatistiken über Balancing und Problemstellen verraten.• Warum es niemals ein völlig bugfreies Spiel gibt – und wieso Patches fest eingeplant sind.• Darüber diskutieren in dieser Folge• Jan Theysen (King Art Games, Bremen) GameStar• Adrian Goersch (Black Forest Games, Offenburg) GameStar• Björn Pankratz (Pithead Studio, Ruhrgebiet) GameStarBewerbt euch bei uns!Black Forest Games: https://black-forest-games.com/career/open-positions/Keen Games: https://www.keengames.com/jobsKing Art: https://king-art-gmbh.factorialhr.de/#jobsOwned by Gravity: https://www.ownedbygravity.com/jobsFolgt uns auf Facebook! https://www.facebook.com/DevPlayDE/DevPlay auf Youtube: https://youtu.be/1XDzDa9LYkYPodcast: https://podcasters.spotify.com/pod/dashboard/episodesIn Kooperation mit GameStar Plus!Diese Folge wurde am 22.10.2025 aufgezeichnet
Der Montag war zweifellos ein historischer Tag im Nahen Osten: Die letzten Überlebenden der vor mehr als zwei Jahren von Hamas-Terroristen aus Israel nach Gaza verschleppten Geiseln sind frei. Dafür und für die Durchsetzung des Waffenstillstands gebühre US-Präsident Donald Trump Anerkennung, sagt der Journalist Richard C. Schneider im Interview mit Host Stefan Niemann. Der Nahost-Experte weist aber auch auf die Widersprüche des Friedensplans und die Probleme bei der Umsetzung hin. Er schätzt ein, wie stark die Hamas noch ist, wie viel Unterstützung sie von den Palästinensern erfährt und wie viel Rückendeckung der israelische Ministerpräsident Netanjahu noch hat. Schneider erläutert außerdem, was einer Zwei-Staaten-Lösung im Weg steht. Von solch einer Lösung sei man derzeit Lichtjahre entfernt, meint er. Nicht wenige westliche Politiker hegen die Hoffnung, dass US-Präsident Trump mit dem Ausüben von Druck nicht nur in Israel und im Gazastreifen, sondern auch in der Ukraine Erfolg haben könnte, erklärt Kai Küstner. Er schaut im Gespräch mit Stefan auf die Lage in der Ukraine, bewertet die Aussichten auf eine Lieferung von Tomahawk-Marschflugkörpern und das derzeit ungewöhnlich harmonisch wirkende Verhältnis der Präsidenten Trump und Selenskyj. Während der Krieg in der Ukraine weitergeht, haben die Chefs der drei deutschen Geheimdienste eine eindringliche Warnung vor einer militärischen Auseinandersetzung mit Russland ausgesprochen. "Wir dürfen uns nicht zurücklehnen und denken, ein russischer Angriff kommt frühestens 2029”, warnt der neue BND-Chef Martin Jäger. Für Kai kommen diese Aussagen nicht überraschend, er ordnet sie im Podcast ein. Außerdem wirft er einen Blick auf schwere Gefechte in der Grenzregion zwischen Pakistan und Afghanistan und erklärt, was dahinterstecken könnte. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Wie geht es weiter im Gazastreifen? https://www.tagesschau.de/ausland/asien/faq-gaza-nach-freilassungen-100.html USA lieferten Geheimdienst-Infos bei ukrainischen Angriffen auf Russlands Ölraffinerien: https://www.ft.com/content/f9f42c10-3a30-4ee1-aff7-3368dd831c8c Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Ingo Zamperoni über Trumps Friedensmission https://1.ard.de/Trump_schreibt_Geschichte
24.08.25 J. Martens - Abraham (5) ein außergewöhnliches Gebet Lesung: 1.Mose18,16-33. Predigt: ein ungewöhnliches Gebet. Der außergewöhnliche Inhalt. Wofür beten wir? Nur für uns, auch für andere Menschen?Abraham bitte um Verschonung der gesamten Stadt! Eingeschlossen diejenigen, die Unrecht tun Die außergewöhnliche Balance von Gnade und Gerechtigkeit. "Sollte der Richter aller Welt nicht gerecht richten?" Vers 25Gott hat Gnade und Gerechtigkeit, siehe zB Lot (1.Mise19,29)Jesus ist der einzig Gefechte, der zu unserer Rettung / Verschonung genügt Am Kreuz kommen Gottes Gnade und Gerechtigkeit zusammen Der außergewöhnliche Anlass Gott wünscht sich das Gebet von uns!Unsere Gebete ausrichten auf das was Gott vorhat (sein Wille). 1.Mose18,17
Warum die Schlacht um Kiew den Krieg veränderte, wie Drohnen die Kriegsführung revolutionieren - und weshalb am Ende die Moral entscheidender sein könnte als Panzer.Paul Ronzheimer analysiert mit dem Militärhistoriker und YouTuber Torsten Heinrich („Militär & Geschichte“) die großen Wendepunkte des Ukraine-Krieges: von der Schlacht um Kiew über die gescheiterte Gegenoffensive bis hin zum heutigen Abnutzungskrieg im Donbass. Heinrich erklärt, wie Drohnen Aufklärung und Gefechte revolutioniert haben - und warum am Ende nicht allein Geländegewinne zählen, sondern die Frage, welche Seite moralisch und politisch zuerst bricht.Ein Gespräch über Kriegsszenarien, historische Vergleiche und die entscheidende Rolle westlicher Waffenlieferungen. YouTube Kanal „Militär & Geschichte"Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da!Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf X Redaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichPost Production: Daniel van MollExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
25.07.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Freitag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Behrendt, Moritz www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Schon lange drängt die Ukraine auf mehr Waffenlieferungen aus den USA, um sich gegen Russland zu verteidigen. Gestern sagte US-Präsident Donald Trump nun: Es gibt neue Waffen, bezahlen dafür sollen aber die EU-Staaten – wie die Ukraine auf diese Ankündigung reagiert. Die weiteren Themen: · In Syrien sind bei Kämpfen zwischen religiösen Gruppen Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Jetzt hat auch Israel in diese Gefechte eingegriffen und in Syrien mehrere Panzer beschossen. Warum sich Israel in diesen Konflikt einmischt. · Die Schweizer Landwirtschaft soll klimafreundlicher werden. Darauf haben sich der Bauernverband und unter anderem Nestlé, Emmi, Migros, Coop sowie der WWF geeinigt. In ihrer gemeinsamen Erklärung steht, dass sie den CO2-Ausstoss in Richtung Netto Null senken wollen. · Sie gehören vielerorts zum Stadtbild: Velokurierinnen und -kuriere, die mit ihren quadratischen, orangen und grünen Rucksäcken Pizza, Sushi und anderes Essen ausliefern. In Hamburg haben die Kuriere eines Anbieters jüngst für bessere Arbeitsbedingungen gestreikt. Und die sind auch in der Schweiz ein Thema.
Der Berliner Senat will den "Görli" nachts schließen. In Kreuzberg ist der Widerstand groß. Das war nicht anders zu erwarten. Kreuzberg ist immer dagegen. Aber hat der Bezirk auch Lösungen für die Probleme? Von Lorenz Rollhäuser www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
Künftiger Bundesinnenminister Dobrindt bekräftigt verschärfte Grenzkontrollen im "Bericht aus Berlin", Diskussion über mögliches Verbot der AfD nach Hochstufung durch den Verfassungschutz, Einberufungsbefehl für zehntausende Reservisten in Israel, Nach Verwicklung von Drusen in Gefechte fliegt Israel Luftangriffe auf Syrien, Wiederholung der Präsidentschaftswahl in Rumänien, Gedenken an die Befreiung des Konzentrationslagers Dachau vor 80 Jahren, Abschluss des Evangelischen Kirchentages in Hannover, Popstar Lady Gaga lockt mit gratis Konzert mehr als zwei Millionen Menschen an die an den Strand von Rio de Janeiro, Ergebnisse des 32. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball-Bundesliga" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Nahe Boston eskaliert im April 1775 der Widerstand gegen das British Empire. Daraus entsteht der Amerikanische Unabhängigkeitskrieg. Mit den Jubiläen der ersten Gefechte beginnen in den USA nun Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag der Geburt ihrer Nation. Sobich, Nora www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Bula, Niels www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Auch nach der Tötung von Hisbollah-Chef Nasrallah gehen die Gefechte zwischen der schiitischen Miliz in Libanon und den israelischen Streitkräften weiter. Was löst der Tod von Nasrallah in Israel aus? Daniel Bettini ist Redaktionsleiter in der grössten israelischen Tageszeitung «Yedioth Ahronot». Hisbollah-Anführer Hassan Nasrallah ist tot, der Nahe Osten steht vor einer ungewissen Zukunft: Schicken die Israelis nun auch Bodentruppen in den Libanon? Wir sprechen mit dem Journalisten Daniel Bettini, Redaktionsleiter der grössten israelischen Tageszeitung Yedioth Acharonot. Er sagt, so erleichtert viele Israelis über den Tod Nasrallahs sind, so zerrissen ist die Bevölkerung nach wie vor.
Auch nach der Tötung von Hassan Nasrallah, dem Kopf der schiitischen Miliz in Libanon, gehen die Gefechte zwischen der schiitischen Miliz in Libanon und den israelischen Streitkräften weiter. Auf beiden seiten schlugen Raketen ein. Was löst das alles in Israels Bevölkerung aus? Ausserdem: Österreich wählt am Sonntag ein neues Parlament, 6,3 Millionen Wahlberechtigte sind an die Urnen gerufen. Und die Wahl ist nicht irgend eine Wahl. Erste Hochrechnungen zeigen, dass die rechtspopulistische FPÖ zum ersten Mal in der Geschichte stärkste Kraft wird - vor der regierenden konservativen ÖVP.
SPD gewinnt Landtagswahl in Brandenburg, Bundespolitsche Reaktionen zum Wahlausgang, Israel und die Hisbollah-Miliz im Libanon liefern sich weiterhin schwere Gefechte, UN-Mitgliedstaaten verabschieden Zukunftspakt zu globalen Herausforderungen, Dutzende Tote bei Explosion einer Kohlemine im Iran, 4. Spieltag der Fußball Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur "Fußball-Bundesliga" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Behrendt, Moritz www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Kitzler, Jan-Christoph www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Alle wollen Sieger sein! Nur die Stärksten überleben. Die anderen gehen unter. In diesem immer noch weit verbreiteten Naturverständnis dominieren "Wettbewerb" und "Konkurrenz". Doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich: Das Leben hat den Planeten nicht durch Gefechte erobert, sondern durch Netzwerken. Ein Podcast von Martin Schramm. Feedback? Kritik? Fragen? Schreibt uns: WhatsApp oder iq@br.de.
Seit dem blutigen Terror der Hamas in Israel beschießt auch die Hisbollah-Miliz den Norden des Landes. Droht im Libanon jetzt eine weitere Eskalation der Gewalt? Außerdem: Putin zu Gast bei Kim. (17:25) Und: Malu Dreyer geht. (27:05) Jasper Barenberg
Der Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah spitzt sich zu. Israels Militär warnt vor einer noch größeren Eskalation in der Region.
Bei einer Hilfskonferenz in Paris hat Frankreichs Staatspräsident Macron den Einsatz von westlichen Bodentruppen in der Ukraine nicht mehr ausgeschlossen. Aber was würde passieren, wenn Frankreich im Alleingang Soldaten in die Ukraine schickte und Frankreich im schlechtesten Fall von russischen Raketen angegriffen würde? Würde dann der NATO-Bündnisfall gelten, fragt Jana Puglierin. Für die Chefin des Berliner Büros des European Council on Foreign Relations ist Macrons Einlassung „ein falsches Signal zur falschen Zeit“. Abschreckung muss für sie in erster Linie glaubwürdig sein. Und dafür wünscht sich Jana Puglierin ein starkes Zeichen der europäischen Einigkeit: „Wir brauchen Deutschland, Frankreich, Polen und Großbritannien, die zusammen einen Plan erarbeiten und sich nicht gegenseitig torpedieren“, sagt die Vereidigungsexpertin im Gespräch mit Anna Engelke. Darin geht es auch um das Nein von Bundeskanzler Scholz, der Ukraine Taurus-Marschflugkörper mit einer Reichweite von 500 Kilometern zur Verfügung zu stellen. Die von Olaf Scholz genannten Gründe überzeugen Jana Puglierin nicht. Wenn der Kanzler der Ukraine Marschflugkörper zur Verfügung stellen wolle, dann gebe es die Möglichkeit dazu, ist Puglierin überzeugt. Sie beobachtet von Anfang an ein latentes Misstrauen des Kanzleramtes gegenüber der Ukraine. Die Sorge in Berlin sei offenbar groß, dass Ziele hinter der ukrainischen Grenze getroffen werden könnten und Russland sich dann herausgefordert sähe. Genau wie bei einer möglichen Rückeroberung der von den Russen besetzten Krim durch die Ukraine. Unterdessen liefern sich russische Angreifer und ukrainische Verteidiger weiterhin erbitterte Gefechte in der Ukraine. Live-Blog zur Ukraine bei tagesschau.de https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-ukraine-dienstag-326.html Interview mit Jana Puglierin https://www.ndr.de/Jana-Puglierin-Ein-falsches-Signal-zur-falschen-Zeit,audio1581658.html Podcast-Tipp: 27 Tage - Vom Überleben im Keller von Jahidne https://www.ardaudiothek.de/episode/radiofeature/27-tage-vom-ueberleben-im-keller-von-jahidne/bayern-2/13176143/
Je länger der Gaza-Krieg andauert, umso grösser die Gefahr, dass er sich zum Nahost-Krieg ausweitet. Ob es so weit kommt, wird sich im libanesisch-israelischen Grenzgebiet zeigen. Seit drei Monaten liefern sich die israelische Armee und die schiitische Miliz Hisbollah dort Gefechte. Die Reportage. Die Fahrt vom Checkpoint quer durch die Pufferzone bis zur libanesisch-israelischen Demarkationslinie führt über Serpentinen hinauf auf karge, steinige Hochebenen, vorbei an leeren Dörfern und Höfen. Wie ausgestorben liegen sie da. Es ist spärlich bewachsenes Hügelland, über das Hirten mit ihren Schafherden ziehen. Wäre es nicht der Südlibanon, es wäre eine Idylle. «Eigentlich könnten wir hier ganz gut leben», sagt der Schafhirt Ibrahim. Doch die Gegend ist zu gefährlich geworden. Erst kürzlich wurden zwei Hirten auf dem Feld von einer Granate getötet. Ibrahim wird wegziehen zu Verwandten in die etwas entfernte Bekaa-Ebene. Rund fünfzigtausend Menschen haben das umkämpfte Grenzgebiet mittlerweile verlassen und im sichereren Hinterland Zuflucht gefunden. «Wir haben mit diesem Krieg nichts zu tun», sagt Ibrahim. «Wir wollen einfach nur leben». Doch die Miliz Hisbollah («Partei Gottes») hat in der Gegend ihre Stellungen. Und sie will mit einem Kleinkrieg über die Grenze gegen Israel Solidarität mit der Hamas demonstrieren. Die Hisbollah wurde in den Achtzigerjahren im libanesischen Bürgerkrieg von den iranischen Revolution-Garden gegründet, stark wurde sie im Guerillakampf gegen die einstige israelische Besatzung des Südlibanons. Seither präsentiert sie sich als die Beschützerin der schiitischen Minderheit im Libanon, zugleich als Vorkämpferin für die palästinensische Sache. Sie verfügt wohl über mehr als einhunderttausend Raketen, darunter weitreichende und präzise, gegen die – in Schwärmen verschossen - auch Israels «Iron Dome»-Schutzschild wenig ausrichten könnte. Kampferfahren und diszipliniert, wäre die Hisbollah im Ernstfall für Israel ein hochgefährlicher Gegner. Die Mehrheit der Libanesinnen und Libanesen lebt schon seit Jahren in einem Zustand permanenter Unsicherheit und Bedrohung, nun kommt noch die Kriegsangst dazu. «Wir sind wie ausgeliefert», sagt auch Leila in ihrem Lebensmittelgeschäft im Westen der Hauptstadt Beirut. «Hier kann dir alles passieren».
Der 7. Oktober dieses Jahres hat den Nahen Osten verändert. Wie war es in den Wochen seither, in Israel zu leben und zu recherchieren? Und was passiert nun als nächstes, wenn die Waffenruhen zu Ende sind?
Israel kämpft nicht nur gegen die Hamas in Gaza. Auch mit der militanten Hisbollah im Libanon gibt es Gefechte. Dort fürchten viele einen umfassenden Krieg Und: Nach dem Wagenknecht-Austritt beschließt die Linksfraktion ihre Auflösung (15:37). Jasper BarenbergDirekter Link zur Audiodatei