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Bosch-Chef Stefan Hartung, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, ist zu Gast bei Stefan Braun, Redaktionsleiter des Berlin.Table. Der weltgrößte Autozulieferer steckt im größten Umbau seiner Geschichte – allein in der Mobilitätssparte sollen 22.000 Stellen wegfallen. Hartung erklärt, wie der Wandel zum diversifizierten Technologiekonzern gelingen soll.Von der Politik erwartet er konkrete Beschlüsse zu Steuern und Sozialabgaben statt weiterer Ankündigungen. Sein Credo: „Unternehmer zu sein, muss leicht sein – und es muss auch leicht sein, Arbeitnehmer zu sein und durch mehr Leistung mehr zu verdienen." Europa hält er für ein Vorbild mit gefährdeter Substanz – zu zerteilt, zu überreguliert, zu langsam.Dem Abgesang auf den Verbrennungsmotor widerspricht Hartung deutlich: „Wir müssen wirklich die Kirche im Dorf lassen und nicht dauernd die Verbrenner für tot erklären." Die Technologie werde noch ein bis zwei Arbeitsleben gebraucht – in Notstromaggregaten, Datenzentren und beim Militär. Außerdem im Gespräch: Rüstung, humanoide Roboter und die Frage, ob KI Jobs vernichtet.Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vor dem Treffen von Koalition, Gewerkschaften und Arbeitgebern am Mittwochabend im Kanzleramt hatte die Regierungsseite die Erwartungen gedämpft. Das Zusammenkommen sei kein Koalitionsausschuss, sondern lediglich ein gemeinsamer Austausch. Beschlüsse seien nicht zu erwarten. Als Erfolg galt bereits, dass überhaupt alle Akteure an einem Tisch saßen. Nach dem Treffen stand dann vor allem ein Satz im Raum: Die Atmosphäre sei sehr gut gewesen. Nur: Atmosphäre allein macht noch keine Reformen. Wie es nun weitergeht und wieso dieses Treffen von einer konzertierten Aktion zu einem Gesprächskreis schrumpfte, darüber sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander in dieser Folge von Machtwechsel. Zuerst aber blicken sie in den Bundestag, wo Friedrich Merz am Donnerstagmorgen eine Regierungserklärung gehalten hat. –––– Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
Die Tripartite ist eines der wichtigsten politischen Instrumente Luxemburgs. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter diesem Begriff? In den jüngsten Verhandlungen wurden Entscheidungen getroffen, die direkte Auswirkungen auf Arbeitnehmer, Unternehmen und Familien haben können – somit auch auf Grenzgängerinnen und Grenzgänger. In dieser Folge des „Pendler Club“ spricht Politikjournalist Thomas Klein mit den Hosts Marc und Jil über die Hintergründe der Tripartite und die überraschend schnelle Einigung zwischen Regierung, Gewerkschaften und Arbeitgebern. Gemeinsam ordnen sie die wichtigsten Maßnahmen ein – von Steuerentlastungen und Mindestlohn bis hin zu Energiehilfen und Entlastungen für Unternehmen. Welche Auswirkungen haben die Beschlüsse auf Grenzgänger? Wer profitiert von den Maßnahmen? Und warum könnte die aktuelle Einigung trotz des Erfolgs nur eine Zwischenstation sein? Eine Folge für alle, die verstehen möchten, wie politische Entscheidungen in Luxemburg ihren Arbeitsalltag und ihr Portemonnaie beeinflussen. Hier die erwähnten Artikel: Diese Maßnahmen sind im Tripartite-Abkommen für Haushalte und Betriebe vorgesehen Was hinter der Tripartite-Einigung steckt Geschichte der Tripartite: „Konsensfabrik“ oder Streitgipfel? Mehr zur Tripartite und alle aktuellen Entwicklungen: hier klicken. Hier geht's zum letzten Pendler Update: Grenzkontrollen, Tripartite-Deal und Funklöcher Das war die letzte Talkfolge: Kultur statt Stau: Was Luxemburg nach dem Feierabend zu bieten hat Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Marc Blasius & Jil Reale Gast: Thomas Klein Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
“Wie hältst du's mit der Brandmauer?” Diese Gretchenfrage stellt Sarah Bosetti ihrer heutigen Gästin, der Comedienne und Podcasterin Florentine Osche, die inzwischen auch zur extra 3–Familie zählt. Anlass für die beiden darüber zu sprechen ist die FDP, in der nicht nur auf dem jüngsten Parteitag heftig über das Verhältnis zur AfD gestritten wird. Für Florentine gibt es da eigentlich keine zwei Meinungen. “Wir dürfen nicht legitimieren, was nicht zu legitimieren ist.” Auch Sarah wundert sich über die Äußerungen des frisch gewählten FDP-Parteivorsitzenden Wolfgang Kubicki. Der ist doch eigentlich gar nicht so naiv. “Wenn man akzeptiert, dass die AfD ein Mittel sein kann, seine eigenen politischen Ansichten durchzubringen, dann gibt man ihr faktisch Macht”, warnt Sarah. Gleichzeitig sind beide schwer beeindruckt von Kubickis rhetorischen Fähigkeiten und würden gerne mal bei ihm in die Lehre gehen. Uneinig sind sie sich aber in der Bewertung, ob die Gegenkandidatur um den FDP-Vorsitz von Marie-Agnes Strack-Zimmermann klug oder unklug war. Außerdem sprechen Sarah und Florentine über die von der EU beschlossenen Verschärfungen im Asylrecht. Wie kann Bundesinnenminister Alexander Dobrindt solche Beschlüsse rhetorisch nur so blumig verkaufen? Und was sagt das über das Wesen seiner Redenschreiber*innen aus? Um das zu ergründen, schmiedet Sarah eine Heiratsintrige. Florentine bringt die Verschärfung in Rage, weil sie “die Illusion schafft, Migration sei beherrschbar und kontrollierbar.” In unserer Schlussrubrik geht es um Fahrradhelme und zerplatzte Illusionen sowie um persönliche Ziele und die Frage, was Kuscheltiere damit zu tun haben. Unseren Podcast-Tipp "mal angenommen" findet ihr hier: https://1.ard.de/quarks_mal_angenommenIhr habt Feedback? Dann schreibt uns an bosettiswoche@ndr.deNoch mehr extra 3 auf allen Kanälen Website: https://www.x3.de Mediathek: https://www.ardmediathek.de/extra-3 Facebook: https://www.facebook.com/extra3 Instagram: https://www.instagram.com/extra3 TikTok: https://www.tiktok.com/@extra3 (00:00:00) Intro(00:02:00) Heute zu Gast: Comedienne Florentine Osche(00:06:25) “Pärchen der Woche”: Kubicki und Strack-Zimmermann(00:10:30) Kubicki, die FDP und die Brandmauer zur AfD(00:17:50) Die Taktik hinter Strack-Zimmermanns Gegenkandidatur (00:21:18) Verschärfung in der EU-Asylpolitik(00:26:13) Sarahs Geheimplan mit Dobrindt (00:31:30) Die Illusion, dass Migration kontrollierbar sei(00:35:13) Eine letzte Frage: Florentines Ziele(00:43:00) Fahrradhelme, Ebayenttäuschungen und Kuscheltiere
Redispatch - Aktuelles aus Energiewirtschaft und Klimapolitik
Unser heutiger Gast Lukas Köhler prägte als klimapolitischer Sprecher der FDP sowie später als stellvertretender Fraktionsvorsitzender während der Ampelkoalition zentrale Debatten rund um Klima, Energie und Wirtschaft. In dieser Rolle verantwortete er ein breites Themenspektrum – von Arbeit und Sozialem über Gesundheit und Tourismus bis hin zu Mittelstand, Handwerk sowie Klima- und Energiepolitik – und war eng in politische Entscheidungsprozesse eingebunden. Heute bringt er diese Erfahrung als Head of Energy Market Strategy and Regulation bei Capgemini in die strategische Beratung ein. Mit seiner Kombination aus politischem Praxiswissen und analytischem Blick auf Energiemärkte ordnet er aktuelle Entwicklungen fundiert ein. Umso mehr freuen wir uns, mit ihm über die zentralen Herausforderungen und Zukunftsfragen der Energie- und Klimapolitik zu sprechen. Themen der Folge: Spotmarktpreise volatil, Terminmarktpreise konstant hoch Ministerkonferenz gegen zentrale Punkte von Reiches Energie-Reformplänen Neue Benchmarks für freie Zuteilung beim ETS1 E-Auto-Förderung an Start gegangen Gutachten der KlimaUnion sieht GModG als verfassungswidrig Offshore-Windprojekte geraten durch Ausstiegspläne von TotalEnergies und Unsicherheiten bei BP unter Druck Deutschland in Q1 2026 wieder Stomexporteur Klimaszenarien: Streichung des Worst Case Szenarios Expertenrat für Klimafragen widerspricht Ergebnis des Projektionsberichtes BNetzA: Batteriespeicher behalten Netzentgelt-Privileg EU-Kommission plant harte Energie-Vorgaben für Rechenzentren Zweite dänische Ausschreibungsrunde für CCS-Projekte abgeschlossen Quellen: BWO (2026): Pressemitteilung: Rückgabe von Offshore-Windflächen: BWO legt Vorschlag zur Sicherung des Ausbaupfads vor DER SPIEGEL (2026): Windenergie: Deutschland erstmals seit 2023 wieder Strom-Nettoexporteur DIE ZEIT (2026): Energieministerkonferenz: Länder stellen sich gegen Reiches Energie-Reformpläne EGU (2026): The Scenario Model Intercomparison Project for CMIP7 (ScenarioMIP-CMIP7) energate messenger⁺ (2026): EU-Kommission plant harte Energie-Vorgaben für Rechenzentren EnMK (2026): Beschlüsse der 7. Energieministerkonferenz.pdf European Commission (2026): Commission presents updated EU Emissions Trading System benchmarks for consultation European Commission (2026): Strengthening Europe's Tech Sovereignty Expertenrat für Klimafragen (2026): Einhaltung des Emissionsbudgets bis 2030 nicht bestätigt Förderzentrale Deutschland (2026): E-Auto-Förderung des Bundesumweltministeriums LinkedIn Kanal: Capgemini Invent Matthias Krey - LinkedIn SZ (2026): Klimaszenario RCP8.5. Worst Case wird von Forschern gestrichen – Erfolg durch erneuerbare Energien Tagesschau (2026): Energiewende: Riesigen Offshore-Projekten droht das Aus Kontakt: LinkedIn (Redispatch)
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die Deutsch-Amerikanischen Beziehungen sind angespannt. Auch in der deutschen Bevölkerung scheint es eine wachsende Distanzierung zu den USA zu geben. Der stellvertretende „ZEIT“-Chefredakteur Holger Stark sieht dies als Zeichen, dass Deutschland auf eigenen Beinen stehen müsse. Weiter kocht eine neue Debatte über angebliche Rentenpläne hoch. Die Rentenkommission soll laut einem Medienbericht eine schrittweise Anhebung des Renteneintrittsalters auf 70 empfohlen haben. Noch dementieren Beteiligte konkrete Beschlüsse – doch der politische Druck wächst. Und auch innenpolitisch verschärft sich der Ton: Mit einer neuen Broschüre greift die CDU die AfD frontal an und bezeichnet sie unter anderem als „demokratieschädlich“ und „antisemitisch“. Die AfD prüft rechtliche Schritte.
US-Präsident Trumps Besuch in China endet - trotz freundlicher Gesten und warmer Worte - ohne konkrete Beschlüsse. │ Die USA hoffen auf Chinas Unterstützung bei Iran-Konflikt. │ Peking warnt USA vor Waffenlieferungen an Taiwan. │ Die Verhandlungen zwischen Israel und Libanon dauern an - die Menschen im Libanon hoffen auf ein Ende der israelischen Angriffe. │ Radikale Israelis sind am sogenannten "Jerusalem-Tag" durch die Stadt gezogen. │ Russland und die Ukraine haben wieder Kriegsgefangene ausgetauscht.
Im zweiten Teil unserer Kinderserie beschäftigen wir uns mit Kindern im Krankenhaus. Schon für manchen Erwachsenen ist ein Krankenhaus ein Ort, der eher mit unschönen Assoziationen wie Leid und Langeweile behaftet ist. Doch wie gruselig ein Krankenhaus dann erst für ein Kind sein muss, können wir nur mutmaßen! Wenn man Behandlungen nicht richtig versteht, und man sein Zimmer auf einmal mit einem/einer Fremden teilen muss. Wenn Kinder schon Krankenhauserfahrungen sammeln müssen, dann doch wenigstens so, dass sie verstehen, was um sie herum passiert und keine Angst haben müssen, wenn man eigentlich nur versucht ihnen zu helfen. Zum Glück gibt es die Aktion Kinder im Krankenhaus (AKIK), die sich für die Rechte von Kindern im Krankenhaus einsetzt und sich für eine kindgerechte Umgebung und Abläufe in der stationären Versorgung einsetzt. Und wenn Mama und Papa mal kurz nicht bei ihren Kindern bleiben können? Kein Problem, dafür haben sich die Mitglieder von AKIK etwas einfallen lassen... **Kapitelmarken:** 00:00 Intro 01:06 News - GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz 11:25 News - Beschlüsse MB Hauptversammlung 13.35 Main Part 22:50 Interview 49:45 Take Home Message 51:33 Outro **Instagram:** AMS_Podcast **Email:** aufmessersschneidepodcast@gmail.com **Liken nicht vergessen! 5 Sterne bei Apple Podcast, Spotify oder der Podcastplattform eures Vertrauens helfen uns dabei unsere Reichweite zu erhöhen. Am 11.06.2026 geht es nach einer kleinen Hochzeitspause mit einer neuen, spannenden Folge weiter.** **Quellen** Interview Karin Schmidt FNP 2018 https://www.fnp.de/frankfurt/karin-schmidt-hilft-eltern-10425167.html Homepage AKIK https://www.akik.de/aktuelles/akik-e-v/ EACH CHARTA https://www.akik.de/was-wir-tun/each/each-charta/ News: Bundeskabinett beschließt GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz - DÄB - 29.04.2026 https://www.aerzteblatt.de/news/bundeskabinett-beschliesst-gkv-beitragssatzstabilisierungsgesetz-a314b29b-7fd8-4763-8e6f-77c472f4089e Tagesschau - Was eine Zuckerabgabe bringen könnte - 29.04.2026 https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/zuckerabgabe-100.html Beschlüsse Marburger Bund Hauptversammlung https://www.marburger-bund.de/bundesverband/pressemitteilung/marburger-bund-fordert-konsequenten-kinder-und-jugendschutz-beim
1. EU-Freizügigkeit trotz Strafverfahren VG Berlin, Urteil vom 6. Mai 2026 – VG 21 K 158/24 Eine irische Staatsangehörige verliert ihr Freizügigkeitsrecht nach § 6 FreizügG/EU nicht wegen bloßer Ermittlungsverfahren im Umfeld propalästinensischer Proteste. 2. Versammlungsauflagen gegen NS-Codes OVG Lüneburg, Beschluss vom 30. April 2026 – 14 ME 1/26 Eine versammlungsrechtliche Auflage, die das Tragen von Kleidung verbietet, aus deren Aufschriften sich durch Überdecken NS-Kürzel ergeben können, ist nicht von § 8 Abs. 1 NVersG gedeckt.3. Beförderungsausschluss bei Disziplinarverfahren OVG NRW, Beschlüsse vom 5. Mai 2026 – 6 B 234/26, 6 B 235/26, 6 B 236/26 Eine Polizeikommissarin wird wegen eines laufenden Disziplinarverfahrens aus dem Beförderungsauswahlverfahren genommen.4. Handtuch-Reservierung als Reisemangel AG Hannover, Urteil vom 20. April 2026 – 527 C 9826/25 Mit Handtüchern dauerhaft blockierte Sonnenliegen am Hotelpool begründen einen Reisemangel nach § 651i Abs. 2 BGB, wenn der Veranstalter trotz eindeutiger Hausordnung nicht einschreitet.5. Tantramassagen unter Prostituiertenschutzgesetz OVG Münster, Urteil vom 4. Dezember 2025 – 13 A 3233/21 Entgeltliche Tantramassagen mit Genitalbezug („Yoni-Massage") sind sexuelle Dienstleistungen nach § 2 Abs. 2 ProstSchG – damit greifen Anmeldepflicht (§ 3) und gesundheitliche Beratung (§ 10). Das OVG lehnt eine teleologische Reduktion ab.6. Festival-Aus im Landschaftsschutzgebiet OVG Münster, Beschluss vom 30. April 2026 – 4 B 450/26 Kein Eilrechtsschutz für ein Open-Air-Festival ohne naturschutzrechtliche Befreiung nach § 67 BNatSchG. Die Marktfestsetzung nach § 68 Abs. 2 GewO ist gemäß § 69a Abs. 1 Nr. 3 GewO zwingend abzulehnen, wenn die Veranstaltung gegen die Landschaftsschutzverordnung verstößt.Support the show
Über 600 Stunden haben Alt-Bundeskanzler Helmut Kohl und der Autor Heribert Schwan Gespräche geführt – als Grundlage für Kohls Biografie. Doch es kommt zum Bruch und dann veröffentlicht Heribert Schwan zusammen mit Tilman Jens sein Buch „Vermächtnis – Die Kohl-Protokolle“ auf Basis dieser Gespräche. Vier Senate am Bundesgerichtshof haben sich bereits mit dem Streit um die Kohl-Protokolle beschäftigt und dabei zahlreiche Urteile und Beschlüsse produziert. Die Justizreporter*innen Alena Lagmöller und Tobias Hinderks zeichnen die Geschichte des Falls nach – und die spannenden rechtlichen Fragen, vor die er Deutschlands oberstes Zivilgericht gestellt hat. Podcast-Tipp der Woche: Kanzlercast https://www.ardsounds.de/sendung/kanzlercast/urn:ard:show:3a7899a9a4473033/ Transparenzhinweis: Referendar Tobias Hinderks hat die Anwaltsstation seines Referendariats in der Kanzlei absolviert, die den Heyne Verlag vor dem Landgericht Köln und dem Oberlandesgericht Köln vertreten hat. In die Bearbeitung des Falls war er dort nicht eingebunden.
Seine Versprechen wirkten stark. Bundeskanzler Friedrich Merz versprach zu seinem Amtsantritt, die Wirtschaft durch Reformen wieder auf Wachstumskurs zu bringen, die Bundeswehr zur stärksten Armee Europas aufzubauen und den Zusammenhalt in der Gesellschaft wiederherzustellen. Heute ist die Mehrheit der Deutschen unzufrieden mit der Bundesregierung. Merz gehört just zu den unbeliebtesten Politikern. Er steht weiterhin im Schatten seiner Vorgängerin Angela Merkel. Während „Die Welt“ schreibt: "Merz merkele”, fragt die “taz”: „Kann er Kanzlerin?". Die schwarz-rote Koalition muss mehrere Krisen gleichzeitig stemmen. Sie hat so viele Beschlüsse auf den Weg gebracht wie kaum eine andere Regierung in gleicher Zeit. Und trotzdem fehlt der große Wurf. Welche Strategie haben Merz und sein Kabinett für Deutschland? Und wie lange halten es Union und SPD noch miteinander aus? Darüber spricht unsere Moderatorin Isabel Reifenrath mit der Politikwissenschaftlerin Andrea Römmele, mit dem Ökonomen Niklas Potrafke, dem Politikexperten Albrecht von Lucke und der CDU-Influencerin Clara von Nathusius. Podcast-Tipp: BR24 Medien Ein Jahr Merz: Warum läuft die Kommunikation nicht rund? Knapp ein Jahr ist Friedrich Merz im Kanzleramt - und kaum ein politisches Thema ohne Kommunikationskrise: Aktuell Streit um Entlastungen bei steigenden Energiepreisen oder vor einigen Monaten eine Stadtbild-Debatte, die das Land polarisiert. Auch Merz selbst hat eingeräumt, dass er seine Politik besser oder anders erklären sollte. Warum läuft die Kommunikation der Merz-Regierung nicht rund? In dieser Folge von BR24 Medien spricht Linus Lüring mit Barbara Kostolnik, langjährige Hauptstadtkorrespondentin und BR-Politikredakteurin. Dabei geht es auch darum, welchen Einfluss Regierungssprecher Stefan Kornelius hat und ob es eine Rolle spielt, dass Bundeskanzler Friedrich Merz zuvor keine Regierungserfahrung hatte. Außerdem: Welche Rolle spielen Medien, wenn von "Streit" oder "Kommunikationsproblemen" in der Bundesregierung die Rede ist? https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:3a0ec0944aa26eae/
Der Anblick eines riesigen Containerschiffes ist immer wieder beeindruckend. Die größten von ihnen können bis zu 24.000 Container auf einmal über die Weltmeere transportieren. Doch die maritime Industrie hat große Auswirkungen auf das Klima, über die schon seit vielen Jahren diskutiert wird. Als erste Industrie überhaupt hat sich die Schifffahrt nun im letzten Jahr auf einen Plan zur Klimaneutralität bis 2050 geeinigt. Was erst als ein großer Erfolg auf dem Weg zum Klimaschutz gewertet werden konnte, steht nun wieder in Frage, weil sich einige Länder gegen die Beschlüsse gestellt haben. Frank Schmid spricht im radio3 Klimagespräch mit Sönke Diesener, Referent Schifffahrt beim Naturschutzbund Deutschland (NABU).
Schwarz-rote Schuldenorgie zerstört die Zukunft Deutschlands.Während sich die Regierung mit Beschlüssen inszeniert, wächst im Hintergrund ein gigantischer Schuldenberg, der längst außer Kontrolle geraten ist. Die Kosten werden schleichend auf die Bevölkerung abgewälzt, die für politische Fehlentscheidungen geradestehen muss.Ein Kommentar von Janine Beicht.Das Bundeskabinett hat heute in Berlin die Eckwerte für den Bundeshaushalt 2027 und die Finanzplanung bis 2030 abgenickt. Was als routinemäßiger Beschluss verkauft wird, ist in Wahrheit der offene Offenbarungseid einer Regierung, die jede Kontrolle über die Staatsfinanzen verloren hat. Ausgaben explodieren, Schulden türmen sich zu neuen Rekorden auf, und die Bürger sollen mit immer neuen Abgaben und versteckten Kürzungen die Zeche zahlen. Die Koalition aus Union und SPD feiert sich für angebliche Lückenstopfung, während die Realität ein Desaster aus Platzhaltern, Luftschlössern und einer Billion Euro Neuverschuldung in nur fünf Jahren ist. Statt Verantwortung zu übernehmen, schiebt die Merz-Klingbeil-Regierung die Probleme in die Zukunft und verpfändet damit Generationen. Die nackte Zahlenflut: Ausgaben explodieren, während die Wirtschaft einbrichtIm Kernhaushalt sind für 2027 Ausgaben von 543,3 Milliarden Euro vorgesehen (1), nach 524,5 Milliarden Euro im laufenden Jahr. Bis 2030 sollen die Gesamtausgaben sogar auf 625,1 Milliarden Euro klettern. Neue Schulden im Kernhaushalt steigen auf 110,8 Milliarden Euro für 2027, nach 98 Milliarden Euro 2026, und erreichen 2028 bereits fast 135 Milliarden Euro. Inklusive der schuldenfinanzierten Sondervermögen für Bundeswehr und Infrastruktur addiert sich die Neuverschuldung 2027 auf 196,5 Milliarden Euro. Das ist der zweithöchste Wert in der Geschichte der Bundesrepublik. Bis 2030 summiert sich die erwartete Neuverschuldung innerhalb von fünf Jahren auf fast eine Billion Euro. Im Regierungsentwurf zum Bundeshaushalt (2) heißt es dazu:„Der haushalts- und finanzpolitische Handlungsdruck bleibt jedoch weiterhin hoch. […] „Im Finanzplanjahr 2028 beläuft sich der Handlungsbedarf aktuell auf rd. 29 Mrd. €. In den Jahren 2029 und 2030 beträgt er rd. 51 Mrd. € bzw. rd. 60 Mrd. €.“ (2)Die schwarz-rote Koalition plant zudem trotz halbiertem Wachstum von nur noch 0,5 Prozent nahezu unveränderte Steuereinnahmen von rund 398,4 Milliarden Euro (3) und deckt jede Mehrausgabe mit frischen Krediten.Aus dem Sondervermögen Bundeswehr fließen 2027 rund 27,5 Milliarden Euro (4), aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität 58,2 Milliarden Euro (5). Der Etat des Arbeitsministeriums überschreitet 2027 erstmals die Marke von 200 Milliarden Euro (6), während der Verteidigungsetat bis 2030 auf rund 180 Milliarden Euro (7) anschwillt. Die Bereichsausnahme für Verteidigung und sicherheitsrelevante Bereiche steigt von 100,9 Milliarden Euro 2026 auf 127 Milliarden Euro 2027, weiter auf 167 Milliarden Euro 2028 und bis 2030 auf 196,4 Milliarden Euro (8). Mehr als die Hälfte der Ausgaben aus den Sondervermögen soll in die Sanierung maroder Brücken, kaputter Straßen und des Bahnnetzes fließen. Zusätzlich sind Milliarden-Investitionen in Digitalisierung und Krankenhausinfrastruktur geplant, die 2027 um fast 38 Milliarden Euro (9) höher liegen sollen als vor der Schaffung der Sondervermögen. Die Regierung trennt die Finanzplanung bewusst in Kernhaushalt und Sondervermögen, um das wahre Ausmaß der Verschuldung zu verschleiern. ..https://apolut.net/regierung-verzockt-unsere-zukunft-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im aktuellen Podcast mit Stefan Brink und Niko Härting geht es hauptsächlich um Ärgerliches. Zunächst sprechen wir (00:47) über das ärgerliche Urteil des VG Karlsruhe (3. Kammer) vom 18.03.2026 (Aktenzeichen 3 K 2355/24), mit dem die Klage auf Zugang zu Unterlagen aus einem Fachgespräch des BVerfG mit Richtern des EGMR im Juni 2023 abgewiesen wurde. Zwar ging es um das Thema Informationsfreiheit, Transparenz wollte das BVerfG jedoch nicht zeigen. Nun entschied das VG Karlsruhe zwar, dass dieser Austausch unter den Gerichten nicht als Rechtsprechung einzuordnen sei und damit der Informationsfreiheit unterliege, dass dem Schutz der Vertraulichkeit des Austauschs zwischen Gerichten allerdings Vorrang vor der gebotenen Transparenz von Verwaltungshandeln einzuräumen sei. Schwer verständlich. Sodann geht es (18:29) um ein spätes Einlenken des „Hauses der Geschichte“ in Sachen Schabowski-Zettel: Das Haus der Geschichte wollte keine Angaben zum Erwerb des historischen Sprechzettels zur Maueröffnung machen und den Mantel des Schweigens darüber decken, wer dafür 25.000 € kassiert hatte. Nachdem das VG Köln und das OVG NRW der Klage eines Reporters stattgegeben hatten, verzichtete das Museum auf den Gang zum BVerwG und offenbarte, was es lieber verschweigen wollte: Das (Steuer-)Geld ging ins Umfeld des zwielichtigen Devisenbeschaffers der DDR, Schalck-Golodkowski. Echt ärgerlich. Die Prozesskosten trägt übrigens auch der Steuerzahler. Sodann geht es (27:09) um eine Entscheidung des EuGH (vom 19.3.2026 - C 526/24) zum Auskunftsanspruch: Im März 2023 abonnierte eine in Österreich wohnhafte Person den Newsletter eines familiengeführten Optikerunternehmen mit Sitz in Arnsberg. Dabei gab er seine personenbezogenen Daten in die Anmeldemaske auf der Website des Unternehmens ein und willigte in die Verarbeitung dieser Daten ein. 13 Tage später richtete der Betroffene einen Auskunftsantrag nach Art. 15 DSGVO an den Optiker, der den Auskunftsantrag als missbräuchlich zurückwies. Der Betroffene verfolgte seinen Auskunftsantrag weiter und machte darüber hinaus einen Schadensersatzanspruch aus Art. 82 DSGVO in Höhe von 1 000 Euro geltend. Ein ärgerlicher Fall. Auf Vorlage des deutschen Amtsgerichts stellte der EuGH nun klar: Auch ein erster von der betroffenen Person an den Verantwortlichen gerichteter Antrag nach Art. 15 DSGVO auf Auskunft über personenbezogene Daten kann als „exzessiv“ im Sinne dieses Art. 12 Abs. 5 DSGVO angesehen werden kann, wenn der Verantwortliche nachweist, dass dieser Antrag nicht gestellt wurde, um sich der Verarbeitung dieser Daten bewusst zu werden und deren Rechtmäßigkeit zu überprüfen, sondern in missbräuchlicher Absicht. Schließlich geht es (38:00) um eine Entscheidung des VG Dresden (05.11.2025 Aktenzeichen: 6 K 790/23), mal wieder geht es um die Dokumentation eines Parkverstoßes per Foto. Die Datenschutz-Aufsichtsbehörde aus Sachsen teilte dem Fotografen per Hinweisschreiben die eigene Rechtsauffassung mit, dass nur bei berechtigtem Interesse wegen eigener Betroffenheit die Anzeige per Foto gestattet sei (aA VG Ansbach) und kündigte Sanktionen für den Fall einer Wiederholung an. Die hiergegen gerichtete Klage hielt das VG Dresden für unzulässig, die Warnung sei kein Verwaltungsakt, Anfechtungs- und Leistungsklage seien unzulässig. Auch Art. 78 DSGVO gewähre ein Recht auf Rechtsbehelf gegen Aufsichtsbehörden nur bei rechtsverbindlichen Beschlüssen. Ärgerlich.
Sprit ist weiter superteuer, die Energiepreise sind kräftig gestiegen, die Inflation ist so hoch wie seit zwei Jahren nicht mehr – wo soll das noch hinführen? Können die jüngsten Beschlüsse der Bundesregierung die Bevölkerung tatsächlich entlasten? Profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher vom neuen Tankrabatt, wer bekommt den 1000-Euro-Krisenbonus wirklich? Und wie groß wird der Reformeifer von Schwarz-Rot in den kommenden Monaten sein?
Kommentiert werden die gescheiterten Verhandlungen zwischen den USA und Iran in Pakistan sowie die Beschlüsse des Landesparteitags der AfD in Sachsen-Anhalt. Zunächst geht es aber um die Gespräche in der Koalition nach dem Streit über Entlastungen angesichts hoher Energiekosten. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Was Verwaltungen jetzt wissen müssenIn der neuen Folge von VERWALTUNG4U spricht Massimo Füllbeck mit der Rechtsanwältin und WEG-Expertin Cathrin Fuhrländer über eine mit Spannung erwartete BGH-Entscheidung zu Alternativ- bzw. Vergleichsangeboten bei Erhaltungsmaßnahmen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wann Wohnungseigentümergemeinschaften tatsächlich Vergleichsangebote benötigen und warum es keine allgemeine Pflicht zu „drei Angeboten” gibt.Außerdem geht es um eine weitere praxisrelevante Entscheidung zum Stimmrecht: Wann dürfen Stellplatz- oder Teileigentümer mit abstimmen? Wann sind Stimmrechtsbeschränkungen unwirksam? Und weshalb kommt es in vielen Fällen auf die Kausalität für das Beschlussergebnis an?In dieser Folge: Alternativangebote bei Erhaltungsmaßnahmen: Warum der BGH keine generelle Pflicht zur Einholung von Vergleichsangeboten sieht.•Praxis statt Pauschalgrenzen: Welche Kriterien imEinzelfall zählen – etwa Art und Umfang der Maßnahme, Dringlichkeit, Marktverfügbarkeit und "bekannt und bewährt".Anfechtung von Beschlüssen: Warum das bloße Fehlenweiterer Angebote künftig nicht mehr automatisch zur Ungültigkeit führt.Bedeutung für das Tagesgeschäft: Weshalb die Entscheidung gerade bei kleineren, wiederkehrenden Maßnahmen für spürbare Erleichterung sorgt.Stimmrecht in der WEG: Was für Tiefgaragen-, Stellplatz- und Teileigentümer gilt und wo Gemeinschaftsordnungen an ihre Grenzen stoßen.Kausalität und Beschlussanfechtung: Wann ein fehlerhafter Stimmrechtsausschluss relevant wird – und wann ein Beschluss trotzdem bestehenbleibt.Die Folge zeigt, wie stark praxistaugliche Rechtsprechungdie tägliche Verwaltungsarbeit erleichtern kann – sowohl beiAngebotsentscheidungen als auch bei Abstimmungen in der Eigentümerversammlung.Ihre EBZ AkademieFür Anmerkungen, Fragen, Lob und Kritik schreiben Sie gernean die Redaktion: verwaltung4u@e-b-z.deverwaltung4u@e-b-z.deWeiterbildungsangebote der EBZ-Akademie finden Sie online in unserem Bildungsfinder:https://www.ebz-training.de/https://www.ebz-training.de/oder auf unserer Homepage: https://ebz-akademie.de/https://ebz-akademie.de/LEARNING | Fachwissen für die ImmobilienwirtschaftCONSULTING | Partner in der TransformationNETWORKING | Gemeinsam stark
Themen dieser Folge1. BayObLG, Beschl. v. 09.02.2026 – 203 StRR 30/26 | Schwere Brandstiftung: Arrestzelle als Wohnung Eine Arrestzelle in einer JVA ist eine „zum Wohnen bestimmte Räumlichkeit" i.S.d. § 306a Abs. 1 Nr. 1 StGB. 2. OVG Lüneburg, Beschl. v. 25.03.2026 – 8 LA 8/26 | Befangenheit: Geschiedener Ehemann als Vorinstanz-Einzelrichter Kein gesetzlicher Ausschlussgrund nach § 54 Abs. 1 VwGO i.V.m. § 41 Nr. 2 ZPO, da der Ex-Ehemann nicht selbst Partei ist. Keine Besorgnis der Befangenheit, wenn beide Beteiligten trotz Kenntnis der Umstände kein Ablehnungsgesuch stellen. 3. AG Hamburg-St. Georg, Urt. v. 25.03.2026 – 951 Cs 7/25 | Trunkenheitsfahrt auf E-Scooter: Keine Regelvermutung nach § 69 Abs. 2 Nr. 2 StGB Die Regelvermutung der charakterlichen Ungeeignetheit zum Führen von Kraftfahrzeugen gilt bei E-Roller-Fahrten nicht.4. BayObLG, Beschl. v. 13.02.2026 – 204 StRR 102/26 | Trunkenheit im Verkehr: Parkhaus bleibt öffentliche Verkehrsfläche Ein Parkhaus verliert seine Eigenschaft als öffentlicher Verkehrsraum nicht durch die kurzzeitige Sperrung der Ausfahrt für einen einzelnen Nutzer. 5. AG Marl, Urt. v. 20.11.2025 – 18 Ds-29 Js 279/25-235/25 | Vermummungsverbot: Schal und Mütze bei Gegendemonstration Freispruch. Schal und Mütze bei knapp über null Grad erfüllen weder die objektiven noch die subjektiven Voraussetzungen des § 27 Abs. 7 i.V.m. § 17 Abs. 1 Nr. 1 VersG NRW. 6. OLG Dresden, Beschl. v. 02.12.2025 – 1 ORs 27 SRs 636/25 | § 315c StGB: Parkrempler und Kausalität zwischen Fahruntüchtigkeit und konkreter Gefahr Bei alltäglichen Unfallgeschehen (hier: Parkrempler) sind erhöhte Feststellungsanforderungen zur Kausalität zwischen Fahruntüchtigkeit und konkreter Gefährdung zu stellen. Support the show
Wer bei einer Kontrolle den Führerschein vorzeigen muss, soll das künftig auch auf dem Smartphone tun können. Unter anderem diese Änderung am Verkehrsrecht hat der Bundestag am Abend beschlossen, ein echter Lichtblick der Digitalisierung. Das befürwortet auch Christiane Hähnel vom ADAC. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Bernhard Seiler erklärt sie, dass das eigentlich längst überfällig war: "Aus Sicht des ADAC ist das ein echter Fortschritt." Wenn der Führerschein jetzt verloren geht oder verlängert werden muss, müsse man jetzt nicht mehr zum Amt gehen, sondern könne das jetzt übers Handy erledigen. "Das ist ein Stück Bürokratie weniger, was uns allen mehr Spaß macht." Wie die weiteren Beschlüsse im Verkehrsrecht von gestern unser Leben positiv beeinflussen, das bewertet Hähnel im Interview.
Was ist in der KW 13 in der Datenschutzwelt passiert, was ist für Datenschutzbeauftragte interessant? Sicherheitsvofall bei Meta durch KI-Agenten VG Düsseldorf urteilt über die Veröffentlichung von Videos auf Social-Media-Plattformen (VG Düsseldorf, Beschl. v. 05.03.2026 – 29 L 4014/25) Beschwerdeanstieg bei Aufsichtsbehörden DSK erarbeitet Handlungsempfehlungen für die Digitalisierung der Verwaltung Europaweite Prüfung zu Transparenzpflichten (CEF) Supply‑Chain‑Attacke auf Open‑Source‑Scanner Trivy kompromittiert tausende Projekte Veröffentlichungen & Veranstaltungen: Recht auf Löschung: Best Practices Datenschutzsprechstunde EDPB: Leitlinie Weitere Infos, Blog und Newsletter finden Sie unter: https://migosens.de/newsroom/ X: https://x.com/ds_talk?lang=de Übersicht aller Themenfolgen: https://migosens.de/datenschutz-podcast-themenfolgen/ (als eigener Feed: https://migosens.de/show/tf/feed/ddt/) Instagram: https://www.instagram.com/datenschutztalk_podcast/ Folge hier kommentieren: https://migosens.de/sicherheitsvorfall-bei-meta-durch-ki-agenten-ds-news-kw-13-2026/
Ich habe mit André Göbel auf dem 14. Fachkongress des IT-Planungsrates die Beschlüsse der 49. Sitzung des IT-Planungsrates zusammengefasst. Es gab wieder interessante Themen und wegweisende Beschlüsse. Kommentare unter: https://egovernment-podcast.com/egov254-49-itplr/
Das Landgericht Hannover hat einen ehemaligen Staatsanwalt wegen Korruption zu einer Haftstrafe verurteilt +++ Warum können einzelne EU-Mitglieder nachträglich wichtige Beschlüsse blockieren? +++ Die Bundesregierung will "digitale Gewalt" im Netz stär
Der Nationale Volkskongress gilt als das formal mächtigste politische Organ der Volksrepublik China - doch wird dort wirklich über die Politik des Landes entschieden? In dieser Folge von "Welt.Macht.China" werfen wir einen Blick hinter die Kulissen des politischen Systems der Volksrepublik. ARD-Korrespondentin Antje Bonhage berichtet direkt vom Nationalen Volkskongress und erklärt, wie die Sitzungen ablaufen, welche Beschlüsse gefasst werden - und warum viele Entscheidungen längst vorher feststehen. Außerdem ordnet Prof. Dr. Ralph Weber vom Europainstitut der Universität Basel ein, warum in China letztlich immer die Kommunistische Partei das Sagen hat, wie der Staat als ihr Instrument funktioniert und welche Folgen dieses politische System für die Bevölkerung, die Außenpolitik - und auch für Deutschland - hat. "Welt.Macht.China" ist der China-Podcast der ARD. Aktuelle und ehemalige Korrespondent*innen und Expert*innen haben sich zusammengetan, um einen vielfältigen Einblick in das riesige Land zu geben. Es geht um Politik, Wirtschaft, Kultur, das Leben und den Alltag in der Volksrepublik, außerdem um Klischees und Chinas Rolle in der Welt. Eine neue Folge gibt es jeden zweiten Dienstag unter anderem in der ARD Sounds App: https://www.ardsounds.de/sendung/welt-macht-china/urn:ard:show:b5d8f07b1baa22d0/ Ihr habt Anmerkungen, Lob und Kritik? Schreibt uns an weltmachtchina@ard.de. Und hier noch ein Tipp von uns für euch: „Politikum – Der Meinungspodcast“. Politikum ist der Podcast für alle, die Lust auf echte Diskussionen haben, auf Argumente statt Lagerdenken. Die Kolleg*innen bieten Orientierung und verschiedene Perspektiven auf Politik und Gesellschaft - immer mit dem Humor, der die Welt erträglicher macht. Die Hosts diskutieren mit Menschen aus Wissenschaft und Politik und mitten aus dem Leben über die Themen unserer komplizierten Zeit. Journalist*innen aus dem Politikum-Team schauen vorbei und erzählen, was sie gerade umtreibt. Politikum gibt es von Montag bis Freitag, ab 18 Uhr in der ARD Sounds App. https://www.ardsounds.de/sendung/politikum-der-meinungspodcast-von-wdr-5/urn:ard:show:718464ba4284b268/
Polizistinnen und Polizisten sollen in der Schweiz künftig über eine gemeinsame Plattform gegenseitig Informationen abfragen können, vor allem im Kampf gegen die organisierte Kriminalität. Dafür nötig werden könnten eine Verfassungsänderung und Anpassungen im Gesetz. Weitere Themen: Das israelische Kabinett hat weitreichende Beschlüsse gefasst, mit denen die Kontrolle des Landes über das Westjordanland massiv ausgebaut würde. Der palästinensiche UNO-Botschafter in New York forderte, die Beschlüsse müssten rückgängig gemacht werden. Er sprach im Namen von 85 Uno-Mitgliedstaaten. In der medizinischen Ausbildung finden sogenannte Virtual-Reality-Brillen schon länger Anwendung. Nun soll die Methode auch in der Pflegeausbildung eingesetzt werden. Nach dem Kantonsspital Winterthur setzt auch das Kantonsspital Baselland auf die Technik.
Beim Baden oder Duschen können wir beobachten, dass der Spiegel oder sogar die Fensterscheiben beschlagen. Nun könnt ihr lustige Gesichter mit dem Finger auf die Scheiben malen, denn es ist ja nur Wasser, das sich da auf Spiegel und Fenster ablegt. Und wie passiert das?
Moderation Martin Gross/ Gesendet in Ö1 am 11.2.2026++Das EU-Parlament hat gestern mit zwei Beschlüssen den Weg für eine schnellere Zurückweisung von Asylwerbern geebnet, in sogenannte sichere Herkunftsländer und sichere Drittstaaten. Die österreichische Caritas warnt vor Lücken, die etwa vulnerable Asylsuchende betreffen könnten, und äußert zudem grundsätzliche Bedenken am neuen EU-Asyl-Pakt. Andreas Mittendorfer. ++ Die Zentralafrikanische Republik - das hat die Hilfsorganisation CARE ermittelt - ist jener Krisenherd, über den 2025 weltweit am wenigsten berichtet wurde. Anhaltende Kämpfe, schlechte Infrastruktur und Teile des Landes unter der Kontrolle von Rebellengruppen haben dort zu Hunger, Vertreibung und großer Abhängigkeit von internationaler Hilfe geführt.Maria Harmer
Jüdische Siedlerinnen und Siedler sollen im Westjordanland erstmals Land kaufen können. Mit den Beschlüssen des israelischen Sicherheitskabinetts erhöhe Israel seine Kontrolle über das Westjordanland, sagt die freie Journalistin Vera Weidmann in Tel Aviv. Weitere Themen: · Das Humanitäre Völkerrecht ist geschwächt. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht der Genfer Akademie für humanitäres Völkerrecht und Menschenrechte. Mitautorin Anna Greipl sagt, schwere Verstösse während bewaffenten Konflikten würden von Staaten zunehmend hingenommen. · Unternehmen sind stark von einer intakten Natur abhängig. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht des Welt-Biodiversitätsrates. SRF-Wirtschaftsredaktorin Felicitas Erzinger zeigt auf, wie abhängig die Wirtschaft von der Umwelt ist und welche Massnahmen im neuen Bericht empfohlen werden. · Wer einen neuen Computer oder eine neue Spielkonsole kaufen will, muss tiefer in die Tasche greifen. Grund dafür sind massiv höhere Preise bei Speicher-Chips. Andreas Morf handelt mit Computer-Chips für Industriekunden. Er erklärt warum es der KI-Boom ist, der zu einer längerfristigen Speicherknappheit führt.
Vom vergangenen Donnerstag bis Samstag nahm Bischof Stefan Oster an der sechsten und letzten Versammlung des Synodalen Weges in Deutschland teil. Bereits seit Beginn hat er die Grundausrichtung sowie das Zustandekommen der Beschlüsse kritisch begleitet. Auch nach der abschließenden Versammlung bleibt er bei seiner Einschätzung: Die problematischen Auswirkungen des Synodalen Weges für die Kirche in Deutschland und weltweit überwiegen aus seiner Sicht deutlich die positiven Aspekte. Aus diesem Grund hat Bischof Oster seine persönlichen Überlegungen in einem ausführlichen Beitrag veröffentlicht. Darin setzt er sich unter anderem mit den gefassten Beschlüssen, dem vorgestellten Monitoring und der zentralen Frage auseinander, wie Reform, kirchliche Lehre und geistliche Erneuerung miteinander in Beziehung stehen. Den vollständigen Text sowie alle Quellenverweise finden Sie auf seinem Blog: https://stefan-oster.de/die-selbstsaekularisierung-setzt-sich-fort/
Acht grüne Europaabgeordnete haben gemeinsam mit Links- und Rechtsextremen für eine Verzögerung des Mercosur-Freihandelsabkommens gestimmt. Die Grünen-Bundesvorsitzende Franziska Brantner bezeichnet dieses Abstimmungsverhalten als klaren Fehler. Brantner schlägt vor, bei zukünftigen Handelsabkommen die Landwirtschaft auszuklammern.[01:53 ]Bundeskanzler Friedrich Merz hat in Davos die europäische Stärke betont und an Zusammenarbeit appelliert. Merz hat direkte Kritik an den USA oder Donald Trump vermieden. Merz hat anschließend beim EU-Sondergipfel mit den anderen Staats- und Regierungschefs beraten – konkrete Beschlüsse sind dort nicht gefasst worden.[12:12]Das neue Bundesdigitalministerium orientiert sich bei seinem Aufbau eng am hessischen Vorbild von 2019. Die hessische Digitalministerin Kristina Sinemus erläutert im Gespräch die notwendige Verzahnung von Innovation und Staatsmodernisierung.[18:01]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vergangenen November schaffte es das Thema Nachhaltigkeit, nachdem es lange von geopolitischen Konflikten überschattet war, wieder zurück in die Schlagzeilen. Der Anlass war die COP30 – die 30. Weltklimakonferenz. Delegationen aus aller Welt versammelten sich während dieser Tage in Belém in Brasilien, um über Auswege aus der globalen Klimakrise zu beratschlagen. Eine der Teilnehmenden war Sabrina Bachrach vom Climate Resilience Center des Atlantic Councils. In der aktuellen Folge von "ISM Perspectives on…" blicken wir mit ihr und André Reichel, Professor für Sustainability Management an der ISM, auf die Konferenz zurück. Welche Kräfteverhältnisse und Lobbyinteressen wirkten auf die Entscheidungsfindung ein? Auf welche Weise äußert sich der Rückzug der USA aus den Verhandlungen? Und welche konkreten Implikationen ergeben sich aus den Beschlüssen für die Zukunft der Nachhaltigkeitsbewegung und unternehmerisches Handeln? Das alles und mehr wird Gegenstand der aktuellen Episode sein.
Das Zweite Vatikanische Konzil brachte eine Neuorientierung: Es ging um die Beziehungen der katholischen Kirche zu einer sich rasant wandelnden Welt. Die angestoßenen Reformen gingen den Konservativen zu weit.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":5:22 - Theologe Knut Wenzel erläutert die Absichten und Motive des Zweiten Vatikanischen Konzils15:22 - Kirchenhistoriker Michael Pfister fasst die wesentlichen Ergebnisse des dreijährigen Konzils zusammen32:18 - Die Theologin Julia Knop beschreibt die Wirkungen und Folgen der Beschlüsse des Konzils**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Christentum: Das Konzil von Nicäa 325 n. Chr.Vatikan: Das Petrusgrab im PetersdomKatholische Sexuallehre: Zwei Schritte vor, zwei Schritte zurück?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Steffi Orbach Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartner: Knut Wenzel, Theologe Gesprächspartner: Michael Pfister, Kirchenhistoriker Gesprächspartnerin: Julia Knop, Theologin Autorin: Veronika von Borries, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin
Die Konsequenzen der Ratifizierung des Vertragswerkes von Locarno für die deutsche Innenpolitik waren auch Mitte Dezember 1925 noch nicht abschließend geklärt. Die Deutschnationale Volkspartei hatte die Beschlüsse abgelehnt und daraufhin das Kabinett von Reichskanzler Luther verlassen, ein neues sich noch nicht gebildet. Die Bergedorfer Zeitung berichtete am 11.12. vom Stand der möglichen Entwicklungen und blickte dabei zum einen auf die SPD und die Voraussetzungen, unter denen diese sich bereit zeigte, einer neuen Regierung anzugehören. Zum anderen lässt sie Außerminister Stresemann noch einmal in einer Ansprache erklären, warum seine Partei, die Deutsche Volkspartei, einst eine Zusammenarbeit mit der DNVP, nun aber eine Reichsregierung ohne diese anstrebte. Es liest Rosa Leu.
BVB kompakt am Morgen - 06.12.2025 Sicher dir unser Angebot für echte BVB-Fans: Nur 1 Euro für 8 Wochen! Einfach hier entlang: https://www.ruhrnachrichten.de/bvbpodcast Was bewegt dich gerade beim BVB? Schick uns deine Fragen oder Meinungen mit deinem Namen gerne als WhatsApp-Nachricht an 0151 15288444. Dann sprechen wir hier bei uns im Podcast darüber. Zu unseren Beiträgen: Wie reagiert der BVB auf den Pokal-Tiefschlag? https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/bvb-gegen-hoffenheim-wie-reagiert-dortmund-auf-den-pokal-tiefschlag-w1116955-2001899060/ BVB-Besonderheit vor Heimspiel gegen Hoffenheim: https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/bvb-besonderheit-vor-heimspiel-gegen-hoffenheim-w1116810-2001898619/ Sollte Schlotterbeck den BVB verlassen? Pro und Contra: https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/nico-schlotterbeck-in-der-bredouille-sollte-er-den-bvb-verlassen-pro-und-contra-w1115567-2001897210/ Fan-Proteste zeigen Wirkung: https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/innenministerkonferenz-in-bremen-fan-proteste-zeigen-wirkung-w1116849-2001898700/ Was die Torwart-Planung für Diant Ramaj bedeutet: https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/bvb-torwartplanung-meyer-verlaengerung-ramaj-zukunft-kobel-transfer-w1116274-2001897856/ Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Insider Jan-Henrik Gruszecki ist zu Gast im BVB-Podcast der Ruhr Nachrichten. Der Leiter der Stabsstelle Strategie bei Borussia Dortmund spricht über das mögliche Ende des Rheimetall-Deals, über die Hoeneß-Forderung, die 50+1-Regelung zu kippen, und die möglichen Fan-Repressalien durch Beschlüsse der Innenminister-Konferenz. Er redet offen darüber, dass die Basis und die Entscheidungsträger des Klubs „sich viel zu verzeihen haben“. Unsere BVB-Reporter Jürgen Koers und Host Hansi Küpper diskutieren mit Gruszecki zudem über Guirassys Ego-Show gegen Leverkusen und den Wunsch nach einer großen Party am Borsigplatz.
Wir hatten Leah (USP) und Stefan (Braun-Weisse Hilfe) zu Gast und haben über die ganz konkreten Auswirkungen gesprochen, die bei einer Durchsetzung der geplanten Beschlüsse der IMK (Innenminister*innenkonferenz) vom 3. bis 5. Dezember in Bremen drohen.
In der Bundesliga schwiegen die Fans zwölf Minuten lang. Bei Bohndesliga hingegen wird nie geschwiegen! Nils, Etienne und Tobi setzen sich zusammen und besprechen den 11. Spieltag der Fußball-Bundesliga. Das Top-Thema wurde bereits genannt: Am Wochenende protestierten Fangruppierungen gegen geplante Beschlüsse bei der Innenministerkonferenz. Dort wird u.a. über eine anlasslose Überwachung der Stadien diskutiert. Was sind die Hintergründe dieser Proteste? Wie stehen wir dazu? Anschließend kommen wir auf das Geschehen auf dem Platz zu sprechen. Im Fokus steht heute vor allem der Abstiegskampf. Borussia Mönchengladbach feiert gegen den 1. FC Heidenheim einen wichtigen Sieg. Der FC St. Pauli hingegen verlor zum achten Mal in Serie. Dennoch brechen beim Kiezklub keine Diskussionen um Trainer Alexander Blessin aus. Woran liegt das? Der Hamburger SV muss eine bittere Niederlage gegen den FC Augsburg schlucken. Haben die Hamburger das Toreschießen verlernt? Aber auch auf den übrigen Plätzen war viel los. Wolfsburg und Hoffenheim waren Opfer umstrittener Schiedsrichterentscheidungen. Die Bayern machen Bayern-Dinge und zerlegen den SC Freiburg. Und was war bitte los beim Spiel Borussia Dortmund gegen VfB Stuttgart? Die Antwort auf all diese und viele weitere Fragen liefert die neueste Folge Bohndesliga. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In Belém finde die 30. Klimakonferenz der UNO statt. Mit dabei auch eine Delegation aus der Schweiz. Was kann diese Konferenz bewirken? Wirtschaftsredaktor Klaus Ammann und Wissenschaftsredaktor Christian von Burg sind zu Gast im Tagesgespräch bei Simone Hulliger. Rund 200 Länder verhandeln in diesen Tagen im brasilianischen Belem, rund 50 000 Personen nehmen daran teil. Es geht um Klimaziele, um Anpassungen an den Klimawandel oder um die internationale Klimafinanzierung. Auch könnte ein Fahrplan zum Ausstieg aus den fossilen Energien verabschiedet werden. Können sich die Staaten auf griffige Beschlüsse einigen? Und was, wenn nicht? SRF-Wirtschaftsredaktor Klaus Ammann und SRF-Wissenschaftsredaktor Christian von Burg berichten direkt aus Belém.
Kommentiert wird die durch die US-Regierung vorgenommene Einstufung der deutschen "Antifa Ost" als Terrorgruppe. Thema sind aber zunächst die Beschlüsse des Koalitonsausschusses von Union und SPD. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Beim gestrigen Koalitionsausschuss ging es für die Spitzen von Union und SPD vor allem darum, überhaupt Handlungsfähigkeit zu demonstrieren. Vor allem drei Beschlüsse sind von Bedeutung.
30.10. in 2 Minuten – heute mit Noah Schmitt.
Kommentiert werden der US-Plan für den Gazastreifen sowie die Beschlüsse des Koalitionsausschusses. Dabei stehen vor allem die Verschärfungen beim Bürgergeld im Mittelpunkt des Interesses. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Jubel über Waffenruhe-Abkommen im Gazakrieg, Beschlüsse des Koalitionsausschusses, Reaktionen auf geplante Bürgergeld-Sanktionen, Bundestag beschließt erleichterte Baugenehmigungsverfahren befristet bis 2030, BGH-Urteil: Für Corona-Impfschäden sind Bund und Länder verantwortlich, Literaturnobelpreis für den ungarischen Schriftsteller Laszlo Krasznahorkai, Lichtfest erinnert an friedliche Revolution gegen DDR-Regime vor 36 Jahren, Das Wetter
Jubel über Waffenruhe-Abkommen im Gazakrieg, Beschlüsse des Koalitionsausschusses, Reaktionen auf geplante Bürgergeld-Sanktionen, Bundestag beschließt erleichterte Baugenehmigungsverfahren befristet bis 2030, BGH-Urteil: Für Corona-Impfschäden sind Bund und Länder verantwortlich, Literaturnobelpreis für den ungarischen Schriftsteller Laszlo Krasznahorkai, Lichtfest erinnert an friedliche Revolution gegen DDR-Regime vor 36 Jahren, Das Wetter
Im Mittelpunkt der Kommentare stehen die Beschlüsse des Koalitionsausschusses. Vor allem die geplanten Verschärfungen beim Bürgergeld werden von den Zeitungen beleuchtet. www.deutschlandfunk.de, Presseschau