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Die Themen von Caro und Jan am 31.08.2026: (00:00:00) WM-Titel: In welchen Sportarten die Deutschen gerade abgeräumt haben. (00:01:45) Schüsse in der Schweiz: Was wir zu dem Vorfall auf dem Techno-Festival in Aarau wissen und welche Motive die Polizei für möglich hält. (00:05:00) Kokain: Wie viele junge Menschen in einer 1LIVE-Umfrage angegeben haben, dass sie schonmal Koks genommen haben und was eure Erfahrungen damit sind. Hier gibt es Hilfe: Verzeichnis Suchtberatungsstellen: https://www.bioeg.de/service/beratungsstellen/suchtprobleme/ Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen: https://www.dhs.de/service/suchthilfeverzeichnis Suchtberatung Digital: DigiSucht - suchtberatung.digital Telefonseelsorge 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 oder https://www.telefonseelsorge.de/ (00:10:33) Referendum: Warum Island gegen einen EU-Beitritt gestimmt hat und was die Fischerei damit zu tun hat. (00:16:56) König Harald: Wie die Menschen in Norwegen um den verstorbenen König trauern und wer seine Nachfolge antritt. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Das Ergebnis war knapp: In Island haben sich die Wählerinnen und Wähler gegen eine Wiederaufnahme von EU-Beitrittsgesprächen entschieden. Man will lieber unabhängig bleiben. Außerdem hatte die Nein-Seite finanzstarke Hilfe.**********In dieser Folge mit: Moderation: Sebastian Sonntag, Till Haase Gesprächspartner: Christian Stichler, ARD-Korrespondent in Reykjavík, Island**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Die Zeitungen kommentieren unter anderem das Nein der Isländer zur Aufnahme neuer Verhandlungen für einen EU-Beitritt. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Islands Bürger haben gegen Beitrittsgespräche mit der EU gestimmt. Das hat wirtschaftliche Gründe. Das Land lebt vom Fischfang und will dabei unabhängig bleiben. Doch auch das Selbstbild als Insel spielte eine Rolle, sagt Autor Halldór Guðmundsson. Guðmundsson, Halldór www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Island wird die Gespräche zum EU-Beitritt nicht fortsetzen - das hat eine Abstimmung ergeben // Erneut verschoben worden ist die Bergung des abgestürzten Flugzeuges aus dem Attersee
Nach Sturzflut in Nepal: Rettungsarbeiten entlang der betroffenen Flüsse gehen weiter, Begrenzte Informationen: Chinas Umgang mit der Katastrophe in der Region Tibet, Prozessauftakt um durch Co-Piloten herbeigeführten Germanwings-Absturz 2015, Island entscheidet per Referendum über neuen Anlauf zum EU-Beitritt, 26-jähriger Bürgermeister im brandenburgischen Garz holt alle an einen Tisch, Weitere Nachrichten im Überblick, "Wem gehört New York?" - US-Bürgermeister Zohran Mamdani bekämpft Mietwucher, Norwegen trauert um seinen König Harald V., Das Wetter
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Island stimmt am Samstag über die Aufnahme von Beitrittsgesprächen für die Europäische Union ab. Nicht zum ersten Mal. Vor einigen Jahren gab es schon Gespräche, die wurden allerdings abgebrochen. Was spricht aus isländischer Sicht für, was gegen einen EU-Beitritt? Wie ist die Ausgangslage vor der Abstimmung am Wochenende? Welche Rolle spielt Donald Trump? Mit? Kevin Schulte & Lea Verstl Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
In westlichen Medien wird Albaniens Premierminister Edi Rama ja gerne als gut gelaunter Macher präsentiert. Der Mann, der mit Macron über Trump scherzt, vor Giorgia Meloni niederkniet und dabei quasi nebenbei sein Land für den EU-Beitritt macht. Doch in letzter Zeit wirkt der mächtige Mann Albaniens leicht angefasst. Proteste gegen ein umstrittenes Luxus-Ressort-Projekt in einem Naturschutzgebiet halten auch nach 80 Tagen noch an - und immer öfter sind auch Forderungen nach seinem Rücktritt zu vernehmen. Das kann einem schon aufs Gemüt schlagen. Und an wem kann man sich dieser Tage besser abreagieren als an Journalistinnen und Journalisten. Unsere Kollegin Franziska Tschinderle hat das bei einer Pressekonferenz am eigenen Leib erfahren müssen - und uns freundlicherweise den Mitschnitt zur Verfügung gestellt. Wir hören uns das zusammen an und gehen bei dieser Gelegenheit der Frage nach: Woher kommt dieser Edi Rama eigentlich? Warum wird er immer wieder gewählt? Und warum ist er trotzdem jetzt Zielscheibe des Frusts der Protestierenden? Nebenbei erfahrt ihr, warum Kollege Martens von der FAZ nun Probleme mit Russland hat. Warum ihm Kosovo schon bald wieder gewählt werden könnte ... und warum Fascho-Rocker Thompson wohl demnächst auch in Frankfurt auftreten wird.
36-Stunden-Woche bei vollem Lohn: Das verankerte Islands Gewerkschaft für den öffentlichen Dienst 2021. Die erhofften Effizienzsteigerungen seien ausgeblieben, beklagt die Privatwirtschaft. Ein Diskussionsthema, so wie das Referendum zum EU-Beitritt. Jessica Sturmberg, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Die Beziehungen zwischen Polen und der Ukraine stehen vor einer schwierigen Bewährungsprobe. Der Streit über die historische Erinnerung, die Debatte um Wolhynien und unterschiedliche Sichtweisen auf die gemeinsame Vergangenheit belasten das Verhältnis der beiden Nachbarländer zunehmend. Die Ankündigung, weitere Archive zu öffnen und die Exhumierungsarbeiten im Zusammenhang mit den Verbrechen in Wolhynien auszuweiten, sei jedoch ein „positives Signal“, betonte der Sprecher des polnischen Präsidenten. Mehr dazu gleich in den Nachrichten. Außerdem befassen wir uns mit den EU-Beitrittsverhandlungen der Ukraine und mit den Forderungen aus dem rechten politischen Lager, den ukrainischen EU-Beitritt wegen des Streits um Wolhynien zu blockieren. Experten ordnen diese Debatte ein. Sie erfahren auch, wie die Polinnen und Polen zur Wehrpflicht stehen.
Ein EU-Beitritt der Ukraine ist eindeutig abzulehnen. Die aktuellen Konflikte zwischen Polen und der Ukraine um die Agrarpolitik und um die ukrainische Ehrung von Nazi-Kollaborateuren können aber leise Hoffnungen auf ein Scheitern eines ukrainischen EU-Beitritts machen, der nicht nur destruktiv, sondern gefährlich wäre – Stichwort „Beistandsklauseln“. Für Entwarnung gibt es allerdings keinen Anlass: Wenn esWeiterlesen
Die Beziehungen zwischen der Ukraine und Polen befinden sich auf einem dramatischen Tiefpunkt. Auslöser ist ein erbitterter „Erinnerungskrieg“ über die Deutung von Gräueltaten im Zweiten Weltkrieg. Der Konflikt zwischen Warschau und Kiew ist so weit eskaliert, dass er den EU-Beitritt der Ukraine bedroht.
Auf einem Spaziergang durch die ukrainische Hauptstadt zeigt Deutschlands Botschafter Heiko Thoms im Gespräch mit Gordon Repinski, wie der Drang nach Alltag für die Ukrainer zu einem bewussten Akt des Widerstands gegen die russische Aggression geworden ist. Thoms blickt auf den härtesten Winter seit Jahrzehnten zurück. Wochenlange zweistellige Minustemperaturen, systematische Angriffe auf die Energieinfrastruktur und das ständige Dröhnen der Generatoren sollten die Bevölkerung zermürben. Stattdessen stärkten diese Kriegsverbrechen den Widerstandswillen. Der Botschafter berichtet von den enormen psychischen und physischen Belastungen für seine ukrainischen Mitarbeiter. Er beschreibt aber auch die rasante militärische und technologische Entwicklung der Ukraine. Das Land ist längst vom reinen Sicherheitsempfänger zum Innovationsstandort geworden. Drohnenregimente, Angriffe auf russische Versorgungslinien und das Vorrücken der „Killzone“ zeigen, dass Kiew das Momentum nutzt. Trotz der militärischen Erfolge und ersten konkreten Verhandlungen bremst Thoms unrealistische Erwartungen an einen schnellen EU-Beitritt der Ukraine bis 2027. Er fordert tiefgreifende Reformen bei Rechtsstaatlichkeit und Korruptionsbekämpfung. Gleichzeitig warnt er davor, dass Deutschland aus dem ukrainischen Resilienz- und Innovationsschub lernen müsse, bevor man selbst in eine ähnliche Krise gerate. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Neue Soldaten für den Ukraine-Krieg?Ein Kommentar von Claudia Töpper.Am Montag, den 22. Juni 2026 berichtete Tagesschau.de über eine Militärreform in der Ukraine. Der ukrainische Verteidigungsminister, Mychajlo Fedorow, der seit Anfang 2026 im Amt ist, erklärte in einem Fernsehinterview mit dem ukrainischen Sender 1+1, dass langgediente Soldaten einen neuen Vertrag bekommen sollen, in dem eine Pause von der Front festgelegt werden soll. Kritiker fordern jedoch die verdiente Entlassung aus dem Dienst. (1)Inhalt des VertragesDie Informationen zu dem neuartigen Vertrag sind widersprüchlich. Zum einen ist zu lesen, dass die Soldaten den neuartigen Vertrag mit der Armee unterschreiben können, der garantiert, dass sie nach einer bestimmten Zeit entlassen werden. Die Soldaten, die jedoch an der Front zum Einsatz kommen, müssen noch mindestens zehn Monate kämpfen, je nach Dienstjahr. Soldaten, die an Positionen mit weniger Risiko kämpfen, sind noch mindestens zwei Jahre im Einsatz.Dies suggeriert dem Leser zunächst, dass die Soldaten durchaus aus dem Dienst entlassen werden, nur eben zeitversetzt, je nach Dienstjahr und Einsatzort.Genau das scheint jedoch nicht Teil des Vertrages zu sein. Denn die Soldaten werden zwar entlassen, aber nur für eine bestimmte Zeit. Nach ihrer Pause können sie jedoch wieder eingezogen werden, auch wenn denjenigen Soldaten, die schon lange in der Armee sind, eine längere Pause als 6 Monate zugestanden werden soll.BegründungFedorow begründet sein Vorhaben wie folgt:„Natürlich wäre es gerecht, diejenigen sofort zu entlassen, die seit 2014 oder auch seit 2023 dienen. Aber was passiert dann auf dem Schlachtfeld? Diese Soldaten sind das Rückgrat unserer Armee, sie halten die Front. Sie haben Erfahrung und lernen neu Rekrutierte an.“ Demnach sollen die neuen Soldaten die alten nach und nach ersetzen.AkquiseDoch wie möchte die Ukraine neue Soldaten anwerben? Die Antwort des ukrainischen Verteidigungsministers ist simpel: „Geld“ lautet sie.Die Militärreform von Fedorow sieht vor, Infanteristen, also Soldaten, die hauptsächlich zu Fuß kämpfen und Gelände unmittelbar besetzen oder einnehmen umgerechnet 5.800 Euro im Monat zu bezahlen und bei gefährlicheren Einsätzen sieht er vor, noch mehr zu zahlen, sozusagen eine Gefahrenzulage. (2) Dieser Geldanreiz soll laut Fedorow aber nicht nur heimische Soldaten anlocken, sondern„ausländische Staatsbürger dazu bringen, sich der ukrainischen Armee anzuschließen“.Dieser letzte Satz macht hellhörig. Seit wann können Menschen für ein Land im Krieg kämpfen, für das sie keine Staatsangehörigkeit besitzen?EU-Beitritt der UkraineAuf den ersten Blick macht dieser Satz keinen Sinn, aber nur auf den ersten Blick. Denn bereits vor gut einer Woche stimmten am Freitag, den 12. Juni 2026 alle 27 EU-Mitgliedsstaaten in Luxemburg für die erste Phase der offiziellen Beitrittsverhandlungen der Ukraine zur EU zu. (3) Diese begannen bereits am Montag, den 15. Juni 2026 für die Ukraine und Moldawien in Luxemburg. (4) Durch den kürzlich erfolgten Machtwechsel in Ungarn haben nun die sogenannten „Fundamentals“-Cluster begonnen.Bei den Beitrittsclustern handelt es sich um eine Vereinfachung des EU-Beitritts, welche 2020 eingeführt wurde. Insgesamt gibt es 6 Cluster. In diesen sind 35 Kapitel zusammengefasst. Die Cluster nennen sich 1. Grundlagen, 2. Binnenmarkt, 3. Wettbewerbsfähigkeit und inklusives Wachstum, 4. Grüne Agenda und nachhaltige Konnektivität, 5. Ressourcen, Landwirtschaft und Kohäsion und schließlich 6. Außenbeziehungen.:::https://apolut.net/ukraine-eu-burger-an-die-front-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir blicken anlässlich des 35. Jahrestags des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrags auf die Entwicklung der Beziehungen zwischen beiden Ländern im Kulturbereich zurück. Wir sprechen mit der ehemaligen Generalkonsulin in Köln und München, Elżbieta Sobótka. Sie erinnert sich an eine Kampagne in Deutschland, die Polen kurz vor dem EU-Beitritt dem deutschen Publikum näherbringen sollte. Außerdem hören Sie einen Archivbeitrag über die Tradition des Wroclawer Trompetenspiels.
Ukraine in der EU eine gute Lösung? Kultursoziologe und EU-Parlamentsabgeordneter Hans-Ludwig Neuhoff über den avisierten EU-Beitritt der Ukraine. Freie Rede in Gefahr? Kontrafunk-Kollege Collin McMahon über seine Eindrücke vom Westminster Free Speech Forum, das vom Journalisten Michael Shellenberg organisiert worden war. Desinformation statt Information? Der Psychologe Josef Kraus über seinen Sammelband "Schwarzbuch Staatsfunk", den er mit Walter Krämer zusammengestellt hat. Warum ist die Anzahl der Wehrdienstverweigerer auf einmal vertrauliche Verschlusssache? Wir sprechen mit dem früheren Parlamentarischen Umweltstaatssekretär Michael Müller von der SPD über eine neue Geheimhaltungspraxis der Bundesregierung.
Vor wenigen Tagen haben die offiziellen EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und Moldawien begonnen – und das im Windschatten der Fußball-Weltmeisterschaft. In Österreich lehnt die FPÖ diese Gespräche entschieden ab. Die außenpolitische Sprecherin der Freiheitlichen im Nationalrat, Doktor Susanne Fürst, erklärte: „EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine sind ein unverantwortlicher Irrweg und bedeuten ein Milliardengrab für die Steuerzahler!“ Darüber hat AUF1-Moderator Bernhard Riegler Susanne Fürst gesprochen.
Hermann der Banker, Milena Preradovic und Paul Brandenburg über die Abgründe um die Moslem-Vergewaltigerbanden von Großbritannien, die Moslem-Vergewaltigerbanden von Nürnberg, Frauen als Handys, ein von Moslems gefoltertes deutsches Schulkind, Trumps Iran-Desaster, die Eskalation des Russlandkonfliktes, einen Mordanschlag auf einen AfD-Abgeordneten und den Wasserstand in der deutschen Restwirtschaft (Erstveröffentlichung: 20.06.2026).Inhalt:0:00 Intro und Begrüßung2:00 Trusted News und Nachrichtenquellen7:30 Grooming Gangs in Großbritannien19:24 Umvolkung und gesellschaftliche Entwicklungen29:43 Halal-Fleisch und Alltagsveränderungen34:34 Iran-Deal und Weltpolitik45:00 Ukraine, EU-Beitritt und Eskalation51:42 Politische Gewalt und AfD1:04:42 Wirtschaft, Klima und AbschlussNacktes Niveau, der Podcast für linksoffene Rechte, rechtsoffene Linke und alle anderen, die noch ganz dicht sind.—Gefällt Dir unsere Arbeit? Bitte unterstütze uns: https://paulbrandenburg.com/spendenBecome a supporter of this podcast: https://www.spreaker.com/podcast/nacktes-niveau--5136972/support.
Ein sofortiger EU-Beitritt der Ukraine ist nicht möglich. Wegen des russischen Angriffskrieges wird ein Sonderstatus diskutiert - als Mitglied, aber mit weniger Rechten. Wann ist ein EU-Beitritt realistisch? Gespräch mit Michael Gahler (CDU), Außenpolitiker der EVP-Fraktion im EU-Parlament. UK: Machtkampf bei der Labour Party. Kreta: Was ist los an Griechenlands Flüchtlings-Hotspot? "Denk‘ ich an Europa" mit Kulturgeograf Werner Bätzing. Mod.: Rebecca Link Von WDR 5.
Die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine haben offiziell begonnen. Worüber jetzt verhandelt wird – und wie lang das dauern könnte
Armin Laschet rechnet mit einem jahrzehntelangen Weg der Ukraine in die EU. "Ich glaub, dass das in der Tat ein sehr, sehr langer Beitrittsprozess werden wird." Man könne sich vorstellen, "was da alles an Details zu verhandeln ist", sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag.
Die EU führt Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und der Republik Moldau. Ist die Ukraine bereit für einen EU-Beitritt? Darüber wurde in der ARD-Sendung "Mitreden - Deutschland diskutiert" kontrovers debattiert.
Die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine haben offiziell begonnen. Frederik Rother hat mit ukrainischen Politikern und Menschen in Kiew darüber gesprochen. Oksana Huss, Uni Duisburg-Essen, analysiert den aktuellen Stand des Ukraine-Krieges. Von WDR 5.
Die USA und der Iran haben sich offenbar geeinigt, die militärischen Angriffe einzustellen. Sowohl die USA als auch der Iran bestätigten die Einigung. Wie sicher ist dieses Abkommen? Unsere Korrespondentinnen und Korrespondenten ordnen ein. Weitere Themen: · Eine Mehrheit des Schweizer Stimmvolks will die Bevölkerungszahl nicht deckeln. Sie sagte gestern Nein zur Initiative gegen eine 10-Millionen Schweiz der SVP. Was beduetet das für die neuen Verträge mit der EU? · Die EU nimmt heute Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und mit Moldau auf. In der ersten Phase sollen die Länder nachweisen, dass ihr Rechtssystem, die öffentliche Verwaltung oder der Grenzschutz den EU-Richtlinien entsprichen. Eine Garantie für einen EU-Beitritt sind die Verhandlungen nicht.
Rother, Frederik www.deutschlandfunk.de, Europa heute
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Der Weg ist frei für EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine. Lange wurden die Gespräche durch Ungarns Veto blockiert. Welche Kriterien muss ein Land für einen EU-Beitritt erfüllen? Dazu Funda Tekin, Direktorin des Instituts für Europäische Politik. Von WDR 5.
Homeoffice-Star Robert Stein und Milena Preradovic sprechen mit Paul Brandenburg über Gesprächsgerüchte zwischen Putin und Selensky, den Beginn der "EU"-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine, Deutschlands Bauchlandung im UN-Sicherheitsrat, "Lügenfritz" im US-Außenministerin, der Save Europe Act für Remigration, die deutsche staatliche Förderung der eigenen Unterwanderung durch die "Muslimbrüderschaft", das kommende "Energieeffizienzgesetz" und die Steuerphantasien des "DGB" (Erstveröffentlichung: 06.06.2026).Inhalt:0:00 Intro1:16 Putins Sohn und Räuber Hotzenplotz3:42 Selenskys Verhandlungsangebot4:43 Chancen auf direkte Gespräche10:50 EU-Beitritt der Ukraine22:14 Baerbock im UN-Sicherheitsrat28:58 Merz als Lügenfritz45:40 European Democracy Shield1:00:19 Energieeffizienzgesetz und AbschlussNacktes Niveau, der Podcast für linksoffene Rechte, rechtsoffene Linke und alle anderen, die noch ganz dicht sind.—Gefällt Dir unsere Arbeit? Bitte unterstütze uns: https://paulbrandenburg.com/spendenBecome a supporter of this podcast: https://www.spreaker.com/podcast/nacktes-niveau--5136972/support.
Ukrainischer Präsident Selenskyj bietet Russlands Präsident Putin in offenem Brief persönliches Treffen vor, Beratungen über EU-Beitritt von Westbalkan-Staaten bei Gipfel in Montenegro, Viel Kritik für geplante Pflegereform von Gesundheitsministerin Warken, Gewerkschaft ver.di ruft erneut zu Streiks im Groß- und Einzelhandel auf, Bonner Nordbrücke weiterhin gesperrt, Leck auf der internationalen Raumstation ISS, Tennisspieler Alexander Zverev zieht ins Finale der French Open ein, DFB-Team der Frauen kann in Spiel gegen Norwegen Qualifikation für WM in Brasilien klar machen, Abschlusstraining des DFB-Teams der Männer vor Generalprobe gegen USA vor WM in Nordamerika, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Tennis" und "DFB-Team der Frauen" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht tagesschau.de gezeigt werden.
Ein Thema in den Kommentaren ist der Westbalkan-Gipfel. Bei dem Treffen in Montenegro ging es um Perspektiven für einen EU-Beitritt der Westbalkan-Staaten. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Der Westbalkangipfel in Tivat ist für Montenegro ein historischer Moment, sagt Jacov Devcic von der Konrad-Adenauer-Stiftung. Das kleine Land mit 600.000 Einwohnern hofft, 2028 EU-Mitglied zu werden. Das könnte positive Effekte für die Region haben. Götzke, Manfred www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Der Westbalkangipfel in Tivat ist für Montenegro ein historischer Moment, sagt Jacov Devcic von der Konrad-Adenauer-Stiftung. Das kleine Land mit 600.000 Einwohnern hofft, 2028 EU-Mitglied zu werden. Das könnte positive Effekte für die Region haben. Götzke, Manfred www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Reform von Gesundheitsministerin Warken soll Finanzierung der Pflegeversicherung stabilisieren, Leistungskürzungen nach Ablehnung des Asylantrags nicht mit EU-Recht vereinbar, Montenegro hofft bei Westbalkan-Gipfel auf klares Signal für EU-Beitritt, Putin trifft sich am Rande des Weltwirtschaftsforum mit ausländischen Journalisten, Weitere Meldungen im Überblick, ARD-Doku "Spielfeld der Macht" über die politische Dimension der WM in Nordamerika, Vorfreude in Jordanien auf erste WM-Teilnahme
Anfang Mai hat Außenministerin und NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger im Wiener Museumsquartier eine programmatische Rede zur Zukunft der EU gehalten und einen Neun-Punkte-Plan vorgelegt. Georg Renner hat mit ihr über zwei der zentralen Vorschläge gesprochen: Wie soll die EU-Erweiterung – speziell am Westbalkan – beschleunigt werden? Und warum will die Außenministerin in der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) verstärkt von der Einstimmigkeit abgehen? Außerdem: Wie ehrlich war die österreichische Debatte zum EU-Beitritt 1995 wirklich – und was bedeutet die Beistandsverpflichtung nach Artikel 42(7) heute konkret für Österreich? Die Europa-Rede von Beate Meinl-Reisinger im Museumsquartier:https://www.bmeia.gv.at/ministerium/presse/aktuelles/alle/musterjahr/05-1-1-1-1/rede-von-bundesministerin-beate-meinl-reisinger-zum-europatag-2026 Weitere Folgen aus der Sachpolitik-Reihe von "Ganz Offen Gesagt": Barbara Eibinger-Miedl https://ganzoffengesagt.simplecast.com/episodes/29-2026-wie-man-zu-dritt-ein-budget-verhandelt-mit-barbara-eibinger-miedl Markus Marterbauer https://ganzoffengesagt.simplecast.com/episodes/57-2025-wie-stehts-mit-der-konsolidierung-mit-markus-marterbauer Elisabeth Zehetner https://ganzoffengesagt.simplecast.com/episodes/43-uber-das-stomnetz-der-zukunft-mit-staatssekretarin-elisabeth-zehetner Claudia Plakolm https://ganzoffengesagt.simplecast.com/episodes/29-2025-kopftuchverbot-mit-claudia-plakolm Christoph Wiederkehr https://ganzoffengesagt.simplecast.com/episodes/34-2025-wozu-orientierungsklassen-mit-christoph-wiederkehr-m Korinna Schumann https://ganzoffengesagt.simplecast.com/episodes/41-2025-pension-und-arbeit-im-alter-mit-sozialministerin-korinna-schumann Eva-Maria Holzleitner https://ganzoffengesagt.simplecast.com/episodes/27-2025-uber-das-dick-pic-verbot-mit-eva-maria-holzleitner Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Polen zählt zu den dynamischsten Volkswirtschaften Europas. Seit dem EU Beitritt 2004 hat sich das Land wirtschaftlich rasant entwickelt: Mit außerordentlichen Wachstumsraten, moderner Infrastruktur und zunehmender technologischer Leistungsfähigkeit. In dieser Folge des Deloitte Future Talk Podcasts spricht Christopher Fuß, Leiter des Warschauer Büros von Germany Trade and Invest (GTAI), über die zentralen Treiber dieser Entwicklung. Er ordnet ein, welche Rolle der europäische Binnenmarkt, internationale Investitionen und eine ausgeprägte Fortschrittsorientierung spielen. Im Gespräch geht es auch darum, wie sich Polen aktuell neu positioniert: weg von der Niedriglohnökonomie, hin zu technologiegetriebenen Branchen. Zudem beleuchten wir die wirtschaftlichen Auswirkungen des Ukraine-Kriegs auf die polnische Wirtschaft, die aktuelle Lage und Herausforderungen sowie die politischen Reformmaßnahmen. Die Episode geht auch der zentralen Frage nach: Was lässt sich aus der polnischen Erfolgsgeschichte für Deutschland ableiten? Wir wünschen viel Spaß bei diesem Gespräch! LinkedIn von Christopher Fuß Germany Trade and Invest (GTAI) - Polen: https://www.gtai.de/de/trade/polen-wirtschaft ---------------------------- Unseren Podcast kannst Du bei Apple Podcast, Spotify, SoundCloud, Google und anderen Podcast Apps hören. Über Dein Feedback und Deine Anregungen zu dieser Episode freuen wir uns sehr. Besuche uns auf unseren Websites Deloitte Future Talk Podcast | Deloitte Deutschland und Deloitte Future Talk Podcast | Deloitte Schweiz. Oder schreibe uns auf LinkedIn: Alexander Boersch; Michael Grampp ---------------------------- *Disclaimer: Die in diesem Podcast geäußerten Ansichten und Meinungen der geladenen Gäste sind deren persönliche Standpunkte und repräsentieren nicht zwangsläufig die Position und Haltung von Deloitte. Deloitte ist weder für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der in diesem Podcast geteilten Informationen verantwortlich, noch für jegliche Entscheidungen oder Maßnahmen, die auf der Grundlage dieser Informationen getroffen bzw. eingeleitet werden.
In der neusten Folge des Goodcast Deepdive geht's dahin, wo die Berge dramatisch ins Meer fallen, die Adria glitzert und der Euro einfach schon mal eingezogen ist: nach Montenegro. Oder wie Julius und Christian sagen würden: ein kleiner Montenegroni aus Balkan, Brüssel und Währungswildwest. Denn Montenegro hat den Euro eingeführt, ganz ohne offiziellen EU Beitritt. Ein bisschen so, als würde man schon mal auf der Hochzeit tanzen, obwohl die Save the Date noch gar nicht angekommen ist. Wie konnte das passieren? Warum hat die EU damals nicht gesagt: „Ähm … Leute?“ Und wie stehen eigentlich die Chancen, dass Montenegro irgendwann ganz offiziell Mitglied wird? Zwischen geopolitischen Fragen, wirtschaftlichen Überraschungen und charmanten Balkananekdoten nehmen euch die beiden mit auf einen Deepdive zwischen Adria, EU Erweiterung und der vermutlich entspanntesten Euronutzung Europas. Eine Produktion von MAKIKO* für die Viva Equality gemeinnützige UG Gastgeber: Julius Bertram Mitarbeit: Tilman Perez Produktion: MAKIKO*
Phishing-Skandal im Bundestag | Gesundheitsreform kommt | Europa atmet auf: Orban raus, Kanada rein | USA: Zwischen Attentatsversuch, WM-Wahnsinn & Charles-Besuch | Trostpreis Tankrabatt - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Phishing-Skandal im Bundestag | Gesundheitsreform kommt | Europa atmet auf: Orban raus, Kanada rein | USA: Zwischen Attentatsversuch, WM-Wahnsinn & Charles-Besuch | Trostpreis Tankrabatt - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Im neuen Wochenkommentar geht es heute um dem vielen positiven Nachrichten, die uns in dieser Woche erreicht haben. Vom verheißungsvollen EU-Beitritt der Ukraine, staatlicher NGO-Förderung in Österreich, bundesweiten Kriminalstatistiken in Deutschland und Raffinerien, die alle rein zufällig zum Brennen anfangen.
Nach dem klaren Sieg bei der Parlamentswahl in Ungarn kündigte Peter Magyar am Montag in Budapest den Beginn einer neuen Zeitrechnung an.
Nach 16 Jahren an der Macht ist es für Viktor Orbán vorbei. Am Sonntagabend wurde der langjährige ungarische Regierungschef abgewählt. Die Wahlbeteiligung von fast 80 Prozent ist ein Rekord. Die Wahl von Péter Magyar historisch. Sie hat eine Bedeutung, die über die ungarischen Grenzen hinausreicht. Unter Orbán war Ungarn in der Politik der Europäischen Union ein Störfaktor. Immer wieder erhob er das Veto und hielt so Entschlüsse des Parlaments auf – etwa wenn es um Finanzhilfen für die Ukraine ging. Mit dem neuen Premierminister Magyar soll sich das ändern, so hofft man zumindest in Brüssel. Denn mit der Abwahl verliert der russische Präsident Wladimir Putin einen seiner wichtigsten Verbündeten in Europa. Ist diese Hoffnung berechtigt? Was bedeutet die Wahl in Ungarn für Europa? Und was für das Verhältnis zwischen der EU und Russland? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet Dominique Eigenmann, EU-Korrespondenten in Brüssel, die historische Wahl in Ungarn aus EU-Perspektive ein. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter Mehr zu Viktor Orbáns Abwahl: Die Ukraine wird Milliarden bekommen – doch ihr schneller EU-Beitritt bleibt weiterhin versperrt Meinungsartikel: Fünf Gründe, warum Viktor Orbán die Wahl verloren hat – und was Ungarn jetzt erwartet Machtwechsel in Budapest: «Machen wir eine grosse ungarische Party» Das ist der Mann, der Viktor Orban aus dem Amt gejagt hat Die «Weltwoche» hat bereits auf «Orbáns Sieg» angestossen – und sich gewaltig verrechnet Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Nach dem Wahlsieg von Péter Magyar hofft die Ukraine, dass sie Ungarn als Bremsklotz los ist. Das Land braucht Geld und Waffen und will der EU beitreten. Doch gerade beim letzten Punkt ist noch nicht klar, wie Magyar dazu steht. Andreas Meyer-Feist, Gesine Dornblüth www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Ulf in Kiew, Orban blockiert Milliardenkredit, Kein Friedensdeal ohne EU-Beitritt, Gasheizungen für immer, Dobrindt will Asylbewerber schneller arbeiten lassen, Strategisch wählen, Elektronische Patientenakte in der Praxis
Hören Sie ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk aktuell“ und „18/20“ im Wochenrückblick. In dieser Woche sprachen wir mit der ehemaligen Außenpolitikerin Petra Erler über die Pläne für einen rasanten EU-Beitritt der Ukraine, mit dem ehemaligen Schweizer Oberst Jacques Baud über die gegen ihn verhängten Sanktionen und mit dem Journalisten Peter Welchering über die Fake-Inhalte des ZDF-„Heute-Journals“. Außerdem zu Gast waren der AfD-Bundestagsabgeordnete Götz Frömming, Journalist Alexander Peske, Autor und Regisseur Dirk Pohlmann, Oberbürgermeister Uwe Rumberg aus Freital in Sachsen, KI-Experte Jobst Landgrebe, SVP-Nationalrat Rémy Wyssmann sowie Richard Drexl, Oberst a. D. und langjähriger Vorsitzender des Bayerischen Soldatenbundes.
Im neuen Wochenkommentar geht es heute um die Unterscheidung zwischen Faschingsscherzen und realer Politik! Es geht um den prompten EU-Beitritt der Ukraine; EU-Abgeordnete Lena Schilling und den Opernball. Und: Um Karl Lauterbach.
Damit die EU gegen Trump und Putin besteht, muss sie sich wandeln. Dafür müsse zunächst Schluss sein mit dem Nachgeben gegenüber bestimmten Lobbygruppen, fordert Politologe Herfried Münkler. Das Europaparlament - und speziell die EVP - sollten ihr Selbstverständnis überdenken. Zu Gast? Herfried Münkler, Politologe Moderation? Lea Verstl Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Wie Österreichs EU-Beitritt mit den demokratischen Revolutionen von 1989 zusammenhängt und wie die Umwälzungen von damals Europa bis heute prägen. Es diskutieren der Schriftsteller Karl-Markus Gauß, der Journalist Misha Glenny, Außenministerin a.D. Ursula Plassnik und ORF-Journalist Gerald Heidegger, moderiert von Michael Kerbler beim Symposium der Salzburger Festspiele 2025, Teil 4. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kiew hofft auf den EU-Beitritt in drei Jahren. Die Europäische Kommission lobt die Fortschritte der Ukraine, doch Ungarn bleibt hart. Viktor Orbán warnt vor Krieg in Europa.