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Zehn Millionen Einwohner, das soll die maximal mögliche Einwohnerzahl in der Schweiz sein. Das wünschen sich zumindest die Initiatoren eines Volksentscheids, über den die Schweizer und Schweizerinnen an diesem Wochenende abstimmen. Derzeit leben 9,1 Millionen Menschen in der Schweiz, Tendenz steigend. Die sogenannte »Nachhaltigkeitsinitiative« will die Begrenzung in die Verfassung schreiben. Die Konsequenzen für das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit der EU könnten gravierend sein. Die Eidgenossen drohen, sich abzuschotten. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Mathieu von Rohr, Leiter des Auslandsressorts des SPIEGEL. Wie viel Zuwanderung erträgt eine reiche Gesellschaft? Könnte den Schweizern ein ähnlicher wirtschaftlicher Niedergang drohen wie Großbritannien nach dem Brexit? Und warum viele Schweizer ein Problem mit zugewanderten Deutschen haben? Mehr zum Thema:(S+) Schweizer Volksabstimmung über Zehn-Millionen-Grenze: Deutsche raus?https://www.spiegel.de/ausland/schweiz-verpasst-sich-das-land-einen-bevoelkerungsdeckel-a-4b04646b-5059-4401-a371-afc47c38aa1d +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In dieser Special-Podcastfolge sprechen wir über die tiefen Zusammenhänge zwischen deinem Money-Mindset, deinen Geldblockaden und deiner finanziellen Realität, in der du dich befindest. Kennst du Gedanken wie: “Das kann ich mir nicht leisten.” oder “Das wäre ja schön, aber ich habe die finanziellen Mittel nicht.”? Diese Mangelgedanken, die oft kollektiv geprägt sind, halten dich klein und halten dich davon ab, wirklich groß zu träumen! In dieser Folge erfährst du: ✨ Warum deine Beziehung zu Geld dein Leben unfassbar stark beeinflusst ✨ Wie du erkennst, wie dein Money-Mindset ist ✨ Praktische Übungen, wie du dich von limitierenden Geld-Glaubenssätzen befreien kannst Diese Folge ist eine Einladung, das Thema Geld von Angst, Mangel und Begrenzung zu entkoppeln und eine neue, stärkende Beziehung zu finanzieller Fülle aufzubauen. Ich wünsche dir, dass du dieses Thema nicht nur neutralisierst, sondern in etwas Positives wandelst!
Das US-Repräsentantenhaus hat eine Resolution verabschiedet, die den militärischen Einsatz gegen den Iran begrenzen soll. Präsident Trump müsste für weitere Kampfhandlungen die Zustimmung des Kongresses einholen. Der Senat und ein mögliches Veto entscheiden über das weitere Vorgehen.
Der Tag in 2 Minuten – vom 4.6.
Der Politikwissenschaftler, Jurist und Publizist Albrecht von Lucke zeigt sich gerne vor seinen gut gefüllten Bücherregalen, wenn er im Fernsehen wortreich und schnell seine kritischen Einschätzungen zur aktuellen Politik abgibt. Viel lieber ist ihm aber die Langstrecke, die tiefgehende und durchdachte Analyse des Geschehens, die Prozesse hinter den Ereignissen und Diskussionen in Deutschland und der Welt. Er liefert sie als Redakteur der „Blätter für deutsche und internationale Politik“ und bei zahlreichen Vorträgen wie gerade auf der re:publica in Berlin, wo er seine Leidenschaft für das geschriebene Wort unterstrichen hat. Ihn reizt der Austausch unter Nachdenkenden, weshalb er sehr gerne der Einladung zu Freiheit Deluxe gefolgt ist. Im Gespräch mit Jagoda Marinić outet sich Albrecht von Lucke als klassischer Cis-Mann mit skeptischem Menschenbild und einer konservativen Grundhaltung mit Blick auf die Bewahrung der Natur. Die große Freiheitsfrage der Gegenwart liegt für ihn in einer Begrenzung der individuellen Freiheit, damit auch künftige Generationen überleben können. Jagoda Marinić und Albrecht von Lucke diskutieren darüber, ob und wie Tech-Bros und Superreiche in die Pflicht genommen werden können, ob wir zu viel konsumieren und zu wenig lernen und was ein Sieg der AfD bei den Wahlen im Herbst bedeutet. Hier hört ihr… warum Freiheit begrenzt werden sollte (5:22) inwieweit er konservativ geprägt ist (12:50) warum er eine Kampfkultur um Diskriminierung wahrnimmt (17:54) welches Gefühl wir zu wenig ansprechen (26:20) warum er skeptisch ist, dass Menschen mit Freiheit das Richtige anfangen (33:06) warum er den Staat für schwach hält (37:47) dass der Staat beim Handykonsum eingreifen sollte (44:48) dass er den öffentlichen Streit vermisst (54:53) was der große Fehler von Bundeskanzler Friedrich Merz ist (1:04:14) dass das Wohlstandsversprechen auch durch fehlende Skills bedroht ist (1:17:08) dass wir länger arbeiten (1:21:16) und die Reichen mehr zahlen müssen (1:24:19) dass die Demokratie stärker ist als die AfD (1:32:20) FREIHEIT DELUXE mit Jagoda Marinić ist eine Produktion des Hessischen Rundfunks in Zusammenarbeit mit dem Börsenverein des deutschen Buchhandels. Redaktionsteam: Juliane Orth und Marit Tesar Ihr erreicht uns per Mail: freiheitdeluxe@hr.de Wollt Ihr noch mehr hören und erfahren? Hier unser Podcast-Tipp: https://1.ard.de/alles-in-butter
Die SVP Nachhaltigkeitsinitiative verlangt, dass bis 2050 die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz 10 Millionen Menschen nicht überschreitet. Dafür soll die Zuwanderung stärker begrenzt werden. Die Partei begründet dies mit dem Schutz von Umwelt und Lebensqualität: Weniger Menschen bedeuteten weniger Druck auf Infrastruktur, Wohnraum, Verkehr, Energie und Landschaft. Kritiker hingegen warnen, dass eine starre Obergrenze den Arbeitskräftemangel verschärfen, das Wirtschaftswachstum bremsen und den Wohlstand der Schweiz gefährden könnte. Zudem könnte eine starre Begrenzung der Zuwanderung zu Spannungen mit der EU und zur Auflösung von internationalen Abkommen führen. Über Vor- und Nachteile der Initiative diskutieren SVP-Präsident Marcel Dettling und SP-Co-Präsident Cédric Wermuth.
Hier die fünfte Episode der SID-Spezialreihe gemeinsam mit dem House of Energy und m3 Management Consulting.Ausgangspunkt dieser Folge ist ein konkreter Vorfall: der Ausfall zentraler Strominfrastruktur in Berlin infolge eines gezielten Angriffs. Der Fall zeigt, wie verwundbar selbst hochentwickelte Stromsysteme sein können und wo die Grenzen klassischer Resilienzansätze liegen.Im Gespräch mit Prof. Dr.-Ing. Peter Birkner und Dr. Christof Spangenberg geht es um die grundlegende Frage: Wie muss ein Stromsystem aufgebaut sein, damit es auch unter gezielten Störungen handlungsfähig bleibt?Dabei wird deutlich: Vollständige Sicherheit ist keine realistische Zielgröße. Stromnetze sind offen, komplex und in der Fläche verteilt. Angriffe lassen sich nicht vollständig verhindern. Der Fokus verschiebt sich deshalb von der Vermeidung hin zur Begrenzung von Schäden.Ein zentraler Punkt ist die Unterscheidung zwischen struktureller und operativer Resilienz. Während strukturelle Maßnahmen darauf abzielen, große Schadensrisiken im Netzdesign zu reduzieren, geht es operativ um die Fähigkeit, im Störungsfall schnell zu reagieren und Versorgung zumindest teilweise aufrechtzuerhalten.Hier kommt ein zweiter Gedanke ins Spiel: die Rolle dezentraler Infrastruktur. Photovoltaik, Batteriespeicher und Elektrofahrzeuge entstehen derzeit im großen Maßstab. Im Normalbetrieb sind sie Teil der Energiewende. Im Krisenfall könnten sie zur Rückfallebene werden, vorausgesetzt, sie lassen sich koordinieren und nutzen.Damit verschiebt sich die Diskussion. Weniger Fokus auf immer mehr klassische Absicherung, mehr Aufmerksamkeit für neue Systemlogiken. Technisch ist vieles bereits möglich. Die eigentlichen Herausforderungen liegen in Steuerung, Regulierung und der Frage, unter welchen Bedingungen auf dezentrale Ressourcen zugegriffen werden kann.Die Folge macht deutlich: Resilienz ist kein Zustand, sondern ein Abwägungsprozess. Zwischen Kosten, Sicherheit und Komplexität. Und sie entsteht nicht durch eine einzelne Maßnahme, sondern durch das Zusammenspiel von Netzstruktur, dezentralen Ressourcen und neuen Steuerungsmodellen.Du möchtest auch Teil des SIDpodcast oder eines anderen Formats des Super Impact Day sein? Dann nutze das Feedback-Formular oder schreibe uns an hi@sid.earth Vielen Dank, dass Du uns hörst
Hochsensibel, ADHS, Neurodivergenz, chronisch krank, und und und... Diagnosen und bestimmte Bilder können hilfreich sein - oder genau das Gegenteil davon.Welche Energie hat eine Diagnose oder eine Einordnung in eine gewisse Gruppe? Wo kippt das hilfreiche Verstehen in eine Energie der Begrenzung und Einengung? Meine Familie und ich sind selbst "betroffen" von Labels wie Stoffwechselstörung, AD(H)S oder Autismus-Spektrum. Und ich kann dir aus Erfahrung sagen: ein schmaler Grat zwischen hilfreicher Einordnung und einengender Identifikation.Es geht weder darum, etwas schlechtzureden noch etwas schönzureden oder gar Diagnosen zu verteufeln. Es geht um einen sehr bewussten Umgang damit, was es für uns bedeutet - auch energetisch. Und darum, evtl. Widerstände aufzudecken und zu integrieren.Wenn du Unterstützung suchst und 1:1 mit mir arbeiten möchtest, kontaktiere mich gern unter kontakt@ursulakurrle.de
Der wöchentliche Podcast [NZZ Geopolitik ](https://www.nzz.ch/podcast/geopolitik)ist diesen Sonntag zu Gast hier bei NZZ Akzent. Wenn dir das Format gefällt: Eine neue Folge von NZZ Geopolitik erscheint immer mittwochs auf deiner Lieblingsplattform. Abonnier uns gerne. Und darum geht es diesmal: Der New Start Vertrag zwischen den USA und Russland ist ausgelaufen – erstmals seit den 1970er Jahren gibt es damit keine verbindliche Begrenzung strategischer Atomwaffen mehr. Was bedeutet das für die globale Sicherheit? In dieser Episode von «NZZ Geopolitik» analysiert David Vogel mit der Sicherheitsexpertin Lydia Wachs von der Universität Stockholm, warum das Ende von New START die Weltordnung verändert, weshalb kurzfristig kein neues Wettrüsten droht und warum die langfristigen Risiken dennoch steigen. Im Gespräch geht es um Russlands strategisches Denken, nukleare Abschreckung im Ukrainekrieg, Putins Drohrhetorik, die Rolle militärischer Eliten sowie Chinas wachsenden Einfluss auf die internationale Rüstungskontrolle. Die Episode zeigt, warum atomare Stabilität heute nicht mehr nur bilateral zwischen Washington und Moskau gedacht werden kann. Heutiger Gast: [Lydia Wachs](https://www.su.se/english/profiles/l/lywa1956), Sicherheitsexpertin Universität Stockholm Host: David Vogel Du hast schon ein NZZ-Abo und willst NZZ Pro zusätzlich bekommen. Das Angebot dafür findest du [hier](https://abo.nzz.ch/23055512-2/).
Union und SPD haben sich beim sogenannten "Heizungsgesetz" darauf verständigt, eine Begrenzung der Kosten für Mieter einzuführen. Dabei sollen mögliche finanzielle Risiken zwischen Mietern und Vermietern fair verteilt werden.
Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg hat mehrere Klagen gegen den Rundfunkbeitrag abgewiesen. Rechtsanwalt Harald von Herget nimmt Stellung zum Urteil und zur Begründung. Die Schweiz stimmt im Juni über eine Begrenzung der Wohnbevölkerung auf zehn Millionen ab. Ex-Bundesrat Ueli Maurer sagt, warum dieser Schritt aus seiner Sicht dringend nötig ist. Der Physiker Roland Wiesendanger ist vor Gericht unterlegen und darf seine Vorwürfe gegen den Virologen Christian Drosten nicht mehr äussern. Was das für die Aufarbeitung der Corona-Zeit heisst, sagt Wiesendanger im Gespräch. Und im Kommentar des Tages stellt Frank Wahlig die Polithandwerker vor, die sich die Gesellschaft am Bürger vorbei so zimmern, wie sie diese wollen.
In dieser Episode 16 von "Mit IHM Betrachten" dieser neuen 5.Serie (von Beleuchten und Verbinden) zum SELBST-Reflektieren, sehen wir uns genauer an, was uns CHRISTUS Jesus in Bezug auf eine "Neue Wahrnehmung" über unsere Handhabung und Ausdruck der Gaben Gottes lehrt und anbietet, wie wir sie für uns zwar erkennen, aber oft noch in der Kleinheit und Begrenzung halten, und nun in unserem Neuen Denken und Fühlen mit IHM vollkommen anders verstehen und erkennen lernen. Wir erkennen an, dass wir uns selbst als unseren Bruder im Dachbodengescchoß als buchstäblich einen "Zombie" verrbannt und abgeschoben haben, ohne den wahren Sinn und Zweck seiner "Rückkehr von den Toten" anzuerkennen. Wir teilen unsere Erfahrungen diesbezüglich und sehen uns dazu auch einige praktische Beispiele aus unseren persönlichen Situationen an, die wir mit IHM betrachten und – so neu ausgerichtet – verstehen lernen, was unser Verständnis darüber uns anbietet und in uns an Erkenntnisse eröffnet. ◊ ◊ "#MitIHMBetrachten" mit #Devavan und EKIW – #einkursinwundern * — mit Teilen der Lektion 105 des Übungsbuchs von Ein Kurs in Wundern - EKIW. Der Bezug auf den erwähnten Film "Life after Beth" ist auch auf Netflix zugänglich. ◊ ◊BITTE unterstütze diese Aktivitäten mit deiner SPENDE! Wenn du meinst, dass diese Aktivitäten, Sendungen und Archive dir für deine persönliche Transformation eine Hilfestellung beim Erinnern bringen: DANKE für “Deine Wertschätzung”. Klick einfach auf den Link und wähle dann aus, welche und wieviel Deine Unterstützung dieser Arbeit als “Mitgliedsbeitrag” sein soll. Du kannst es auch jederzeit verändern. Und DANKE an alle, die es schon tun! https://steady.page/de/ekiw-zu-einer-neuen-wahrnehmung-mit-devavan/about Für eine einmalige Wertschätzung oder einen Dauerauftrag von deinem Bankkonto, verwende BITTE mein dt. Comdirect Konto (siehe Details auf der Webseite: https://devavan.com/spenden/)
Christopher & Jobst im Gespräch mit Sabrina. Wir reden über Doktortitel in Ausweisen, Lügen, mögliche Begrenzung der Freedom of Speech nach wissenschaftlichen Vorgaben, bestimmte Begriffe als Beleidigung, hoffnungsvoller als vor 10 Jahren sein, Schnürsenkel, es schaffen, erste Lerneinheit: Frauen- und Geschlechterforschung, das Private ist politisch, Born a punk, Nina Hagen & Thomas Gottschalk, Deutschpunk von A bis Z durchspielen, "Lange, du bewegst Dich wie n Hammerwerfer", Urlaub im Sauerland, Traumlandpark, Vaters elf Geschwister, mit 13 Psychologie-Bücher lesen, große Fragen nach Vergebung, kritische Täterarbeit, das Projekt "Kein Täter werden", in Berlin mit Leuten ausm Ruhrgebiet abhängen, zu viele wilde Cousins, doch nicht ins Mädchen-Gymnasium passen, mit 14 rauchen anfangen, Affinität zur Love Parade, Plateau-Buffalos, Onkelz & Techno, das eigene Distinktionsverhalten, schon immer Geschichten schreiben, echte blaue Briefe, Hausarrest & Fernsehverbot, Gabber in 90ern, Gras von Schlumpf holen, erstmal n FSJ, Pädagogik-Studium, traumatisierende Erlebnisse im Altenheim, Intersektionalitätsfoschung, große Leidenschaft für Wissenschaftstheorie, ein ganzes Semester Hannah Arendt, Gruppenarbeit zu Incels, Punk & Arbeit gehören nicht zusammen, Vorlesungen halten können, potentielles Imposter-Syndrom, "Pädagogik der Vielfalt" von Annedore Prengel, "out of order - high quality trash", Lügen sehr sehr ernst nehmen, kann man Gedanken eigentlich heilen, Auseinandersetzung über Haltung, Berlin irgendwie immer scheiße, ziemlicher Wessi sein, Stiefel-Nazis an den Bahnhöfen, der küchenpsychologische Begriff "Toxische Männlichkeit", die Wichtigkeit von Begrifflichkeiten, Fleischkonsum & Männlichkeit, der vegane Weihnachtsmarkt im Duisburger Lokal-TV, "Hey, Guten Morgen, wie geht´s Dir", uvmDrei Songs für die Playlist1) Ein richtig guter Gabber-Song: NEOPHYTE - Braincracking2) Ein Lieblings-Lied der 25-jährigen Sabrina: BASH! - Selig3) Ein aktuelles Lieblingslied: SITTENDEZERNAT - Kneipe
Ab wann darf der Staat deine Wohnung durchsuchen, dein Handy auswerten oder dich in Haft setzen? Genau diese Frage steht hinter Art. 197 StPO. Und genau dort entscheidet sich, ob Strafverfolgung rechtsstaatlich bleibt oder ins Rutschen gerät. Duri Bonin und Gregor Münch gehen die Vorschrift Satz für Satz durch. Ausgangspunkt ist das kleine Wort «nur». Zwangsmassnahmen dürfen nur ergriffen werden, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Das ist keine Höflichkeitsformel, sondern eine klare Begrenzung staatlicher Macht. Die Behörden dürfen also nicht kreativ werden, nur weil eine technische Möglichkeit verlockend ist. Duri und Gregor nennen solche Fälle: automatisierte Gesichtserkennung, automatisierter Datenabgleich oder andere verdeckte Hilfsmittel, für die es keine genügende gesetzliche Grundlage gibt. Wenn das Gesetz eine Massnahme nicht vorsieht, darf sie nicht angewendet werden. Danach kommen sie zum hinreichenden Tatverdacht (genügende konkrete Verdachtsmomente). Es braucht keine Beweise im Sinn eines fertigen Urteils, aber es braucht mehr als ein Gerücht, mehr als eine Hypothese und mehr als ein diffuses Bauchgefühl. Gregi betont, dass ein freiheitlicher Rechtsstaat gerade nicht auf blosse Fishing Expeditions setzt – also nicht einfach Wohnungen durchsucht, um einmal zu schauen, was man vielleicht findet. Gleichzeitig zeigen Duri und Gregor, warum dieser Begriff so umkämpft ist: «hinreichend» ist kein mathematischer Wert. Je schwerer der Eingriff, desto dichter muss der Verdacht sein. Bei Haft gelten andere Anforderungen als bei einer milderen Massnahme. Ein dritter Schwerpunkt der Folge ist die Frage nach milderen Mitteln. Der Staat darf nicht zur härtesten Massnahme greifen, wenn das Ziel auch schonender erreichbar wäre. Gregor nennt das den klassischen Kern der Verhältnismässigkeit. Duri betont, dass es dabei nicht nur um das Ob geht, sondern immer auch um das Wie. Gerade darin zeigt sich, ob Strafverfolgung Mass hält – oder die Beteiligten überrollt. Nur weil ein Strafverfahren läuft, ist nicht automatisch jede Zwangsmassnahme zulässig. Duri erzählt von Hausdurchsuchungen wegen Bagatellen: angefangene Parfümflasche, alte iPods. Gregor ergänzt, dass sogar im Übertretungsstrafrecht Hausdurchsuchungen vorkommen. Gerade deshalb insistieren beide darauf, dass man immer fragen muss: Steht der Eingriff überhaupt im Verhältnis zum Strafverfolgungszweck? Oder wird hier mit Kanonen auf Spatzen geschossen? Zum Schluss kommt die vielleicht sensibelste Schranke von Art. 197 StPO: Wenn Zwangsmassnahmen in die Grundrechte von nicht beschuldigten Personen eingreifen, sind sie besonders zurückhaltend einzusetzen. Das ist für Anwältinnen und Anwälte, Familienangehörige, Dritte und andere Betroffene zentral. Auch dort sind Hausdurchsuchungen möglich – aber eben nur mit engem Zweck, sauberem Tatverdacht und besonders strenger Abwägung. Für Duri ist genau das der Punkt: Ein rechtsstaatlicher Staat misst sich nicht daran, wie effizient er zugreift, sondern daran, wie konsequent er sich selbst begrenzt. Diese Folge ist für alle, die verstehen wollen, warum Strafprozessrecht nicht erst bei der Schuldfrage spannend wird, sondern schon dort, wo der Staat in Grundrechte eingreift. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
KI überall. KI in jedem Meeting. KI in jedem Post.Und irgendwann kippt's: von Neugier zu Genervtsein. Oder zu echter Mündigkeit.In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider über KI-Müdigkeit und KI-Mündigkeit – und warum beides viel enger zusammenhängt, als man meinen könnte. Der Ausgangspunkt: ein Siri-Fehler. Aus "Mündigkeit" wird "Müdigkeit". Und plötzlich ist da ein Thema, das erstaunlich viele von uns gerade trifft.Es geht um KI-Overload, um generischen Einheitscontent, um Vertrauensfragen, Kontrollaufwand und die merkwürdige Erfahrung, dass KI einerseits unglaublich hilfreich ist, und andererseits genau dann anstrengend wird, wenn du dich nicht einfach auf sie verlassen kannst. Eine Folge über Druck, Tempo, Verantwortung und die Frage, wie wir KI so nutzen, dass sie uns nicht klein macht, sondern klüger.Warum du reinhören solltestWeil KI nicht nur begeistert, sondern auch fordert: Diese Folge spricht etwas aus, das viele gerade erleben: KI kann produktiver machen – und gleichzeitig ganz schön fordern.Weil Mündigkeit der eigentliche Punkt ist: Nicht jeder, der KI nutzt, nutzt sie gut. Hier geht es darum, wie du souverän bleibst, statt dich von Tools treiben zu lassen.Weil menschliche Handschrift wieder Gold wert wird: Je mehr glattgebügelter KI-Content durchs Netz rauscht, desto stärker wirken echte Gedanken, echter Stil und echte Erfahrung.Weil Unternehmen genau hier ins Schleudern geraten: Zwischen Effizienzdruck, Governance, Kontrolle und Change-Müdigkeit zeigt die Folge, warum KI-Einführung oft viel schwerer ist als jede Demo verspricht.Weil es konkret wird: Excel, Recherche, LinkedIn, Hallenbad, Flugzeug – die Beispiele sind nah dran und machen das Thema sofort greifbar.Spannende Momente aus der FolgeVom Siri-Fehler zur starken Leitidee: Ein kleiner Versprecher der Technik öffnet plötzlich die Tür zu einer ziemlich großen Debatte.LinkedIn bekommt sein Fett weg: Wenn Reichweite wichtiger wird als Relevanz und alles gleich klingt, wird KI-Content schnell zur Einschlafhilfe.Die Excel-Geschichte trifft einen wunden Punkt: Die KI arbeitet, der Mensch arbeitet parallel – und am Ende bleibt die Frage, warum Vertrauen oft genau dann fehlt, wenn es darauf ankommt.Das Hallenbad-Beispiel ist herrlich entlarvend: Eine falsche KI-Auskunft, fünf Minuten Warten und sofort ist sie wieder da – diese kleine Unsicherheit im Alltag.Das Flugzeug-Beispiel zündet sofort: Wem vertraust du mehr – dem Menschen alter Schule oder dem System, das längst mitfliegt? Genau da wird es spannend.Der Blick aufs frühe Mobiltelefon sitzt: Erst will es keiner. Dann verändert es alles. Und genau deshalb lohnt es sich, bei KI genauer hinzuschauen.Was du aus der Folge mitnimmstKI-Müdigkeit ist kein Luxusproblem: Sie entsteht schnell, wenn Tempo, Erwartungsdruck und Unsicherheit gleichzeitig steigen.Vertrauen braucht Gegenprüfung: Gute KI-Nutzung heißt nicht blind übernehmen, sondern sauber kontrollieren und Ergebnisse klug absichern.Mehr KI bedeutet nicht automatisch weniger Arbeit: Häufig wird Arbeit erst mal dichter, schneller und anspruchsvoller.Nicht die maximalen Nutzer gewinnen, sondern die mündigen: Der Unterschied entsteht durch kluge Begrenzung, klare Prozesse und menschliches Urteil an den richtigen Stellen.Begeisterung wächst oft im Kleinen: Nicht durch große Parolen, sondern durch konkrete Anwendungen, die wirklich im Alltag helfen.Die Zukunft gehört denen, die KI bewusst nutzen: Also denen, die Technik für sich arbeiten lassen, ohne sich von ihr treiben zu lassen.Jetzt reinhören – diese Folge gibt dir nicht nur Orientierung, sondern richtig Lust darauf, KI klüger, entspannter und mit mehr Freude für dich zu nutzen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Seit nun 4 Wochen führen die USA und Israel Krieg gegen den Iran. Pläne der USA für eine Bodenoffensive im Iran werden offenbar konkreter.
Der deutsche Bundesgerichtshof hat verhindert, dass ein Umweltverband den Zeitpunkt des Endes von Verbrennungsmotoren diktiert. Der Staatsrechtler Rupert Scholz analysiert das Urteil. In Italien ist die Justizreform der Regierung gescheitert. Was das für die politische Zukunft von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni heißt, erläutert der Historiker und Journalist Marco Gallina. Die Schweiz stimmt über eine Begrenzung der Bevölkerung auf zehn Millionen Menschen ab. Was die Initianten damit bezwecken, erklärt Andreas Glarner, Nationalrat der Schweizerischen Volkspartei. Und Michael Moser kommentiert den Aufreger dieser Tage: die Deepfake-Affäre rund um zwei Schauspieler.00:00 Moderation Stefan Millius02:57 Rupert Scholz: Niederlage vor Gericht für die Klimakläger13:58 Marco Gallina: Geplatzte Justizreform in Italien29:45 Michael Moser: Die Rechtsfragen rund um die Deepfake-Affäre36:55 Andreas Glarner: Was will die Initiative gegen eine 10-Millionen-Schweiz?51:12 Verabschiedung Stefan Millius
Viele Unternehmer kennen das Gefühl: Das Unternehmen läuft zwar, aber nur, wenn sie selbst permanent involviert sind. 60-Stunden-Wochen und wenig Zeit für die Familie sind die Folge, während an Themen wie eine Steigerung des Unternehmenswerts oder gar die Verkäuflichkeit kaum zu denken ist. In dieser Episode beleuchten wir, warum eine hohe Inhaberabhängigkeit für den strategischen Wert eines Betriebs kritisch ist und wie man sich aus dem operativen Hamsterrad befreit.Mein Gast ist Rayk Hahne, Gründer von RH Unternehmer Wissen. Rayk kommt aus dem Leistungssport und war BMX-Profi, bevor er am eigenen Leib erfahren musste, welchen Preis permanentes Vollgas fordern kann. Aus diesen Erlebnissen heraus hat er ein System entwickelt, das Inhabern hilft, ihre Arbeitszeit spürbar zu senken und gleichzeitig Strukturen für eine echte Wertsteigerung zu schaffen.Wir beleuchten in dieser Episode:welche Auswirkungen Inhaberabhängigkeit hat,wie man seine Arbeitszeit strategisch reduzieren kann,wie damit die Verkaufsfähigkeit des Unternehmens steigt,wie man Wissen mittels KI am besten systematisch dokumentieret,welchen Einfluss persönliche Routinen auf den Unternehmenswert haben,und vieles mehr...Viel Spaß beim Reinhören!***Jetzt Tickets für den Zukunftswiesen Summit am 27. & 28.04.2026 in Ilshofen sichern!Mit dem Code DEALCIRCLE30 spart ihr 30%: https://www.zukunfts-macher.de/***Timestamps:(00:00:00) Intro(00:02:43) Begrüßung und Werdegang im Leistungssport(00:05:45) Wendepunkt und körperlicher Zusammenbruch(00:09:39) Ursprung des Beratungskonzepts(00:15:09) Schrittweise Reduzierung Arbeitszeit(00:17:50) Mechanismus hinter 30-Stunden-Woche(00:20:32) Mindset und künstliche Begrenzung(00:23:54) Stakeholder-Management und Priorisierung(00:27:31) Schritt in die Öffentlichkeit(00:31:15) RH Unternehmerwissen im Profil(00:36:44) Lebensbereiche und Unternehmensführung(00:39:51) Nutzen KI-gestützter Wissensdatenbank(00:43:09) Abgrenzung Beratung und Tools(00:45:07) Empfehlungen zur beruflichen Entwicklung(00:52:18) Indikatoren für Inhaberunabhängigkeit(00:57:55) Stresstest für Delegation im Team(01:01:42) Zusammenarbeit mit M&A-Beratern(01:07:15) Strategische Kennzahlen für Unternehmenswert(01:10:07) Aktuelle Sportroutine und Gesundheitsempfehlungen(01:13:13) Fazit***Alle Links zur Folge:Kai Hesselmann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kai-hesselmann-dealcircle/CLOSE THE DEAL auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/closethedeal-podcastRayk Hahne auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/raykhahne/Rayks Podcast "Unternehmerwissen in 15 Minuten": https://open.spotify.com/show/2SGBpvJ4BcXQj0SCdmsXxf?si=9ec35d69dc1a4d3dWebsite CLOSE THE DEAL: https://dealcircle.com/ClosetheDeal/***AMBER und DUB.de sind die Plattformen für sichere Unternehmensnachfolgen. Schaut vorbei, wenn ihr euer Unternehmen schnell, sicher und kostenfrei zum Verkauf inserieren wollt oder als Käufer auf der Suche nach passenden Deals seid:www.amber.dealswww.dub.de***Du bist M&A-Berater im Small- oder Midcap-Segment und suchst einen Überblick über alle relevanten Deals? Jetzt schnell den
Zunächst sprechen Stefan und Niko ab Minute (00:56) über die BGH Entscheidung v. 5.2.2026, Az. III ZR 137/25 zum Fernunterrichtsschutzgesetz (FernUSG) bei dem der BGH erstmalig auf verfassungsrechtliche Probleme der Zulassungspflicht eingegangen ist. Warum neigen Gerichte dazu, Vorlagefragen eher dem EuGH als dem Bundesverfassungsgericht vorzulegen? Anschließend thematisieren die beiden ab Minute (12:47) die Kontrolle der Nachrichtendienste. Die Bundesdatenschutzbeauftragte hatte Einsicht in Unterlagen des BND verlangt. Nach der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts v. 4.6.2026 (Az. 6 A 2.24) erscheint die Effektivität der Kontrolle über den BND massiv eingeschränkt zu sein. Nun droht sogar, dass die Bundesdatenschutzbeauftragte ihre Kontrollbefugnis gegenüber dem BND vollständig verliert. Ab Minute (23:57) wird eine weitere Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 6. März 2026 (Az. 6 C 7.24) thematisiert, in der es um die datenschutzrechtlichen Rechtsgrundlagen der Vorsorgeprogramme der DBK geht. Können Patienten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f Einladungen zu einer Rückenschule erhalten oder landet man im Art. 9 DSGVO? Zum Schluss (31:02) widmen sich Stefan und Niko der Meinungsfreiheit im Kontext der EU-Digitalgesetzgebung und sprechen anlässlich eines FAZ-Beitrags von Matthias Kettemann und Wolfgang Schulz über den Begriff der Zensur. Anschließend ist die Gefahr von Over- und Under-Blocking Thema. Problematisch ist dabei, dass der DSA großen Online-Plattformen bei der Sperrung von Beiträgen Entscheidungsmacht zuweist, obwohl das eigentliche Ziel der EU-Gesetzgebung eben in der Begrenzung des Einflusses großer Technologiekonzerne liegt bzw. liegen sollte.
Die Mineralölkonzerne sollen künftig nur noch um 12 Uhr mittags die Spritpreise erhöhen dürfen. Zudem hat die Bundesregierung die Sprit-Bosse einbestellt. Was ist davon zu erwarten?
NBIW #243 | Blitz-Depot 022 Das Tasty-Blitz-Depot wurde im Juni 2025 neu aufgesetzt. Es ersetzt das frühere CEF-Portfolio und verfolgt einen klar definierten Ansatz: hohe laufende Erträge bei gleichzeitiger Begrenzung größerer Schwankungen. Der vorliegende Bericht fasst die Entwicklung des zweiten Halbjahres 2025 sowie der ersten Monate 2026 zusammen und analysiert Struktur, Ergebnisse und operative Umsetzung.
Manchmal sind es nicht die großen Lebenskrisen, sondern die leisen Momente dazwischen. Du arbeitest monatelang – vielleicht jahrelang – auf etwas hin. Alles ist fertig. Alles ist bereit. Und dann… geht es nicht weiter. Ein technischer Fehler.Eine Verzögerung. Ein „Bitte warten“.Und plötzlich ist er da, dieser Gedanke: „Warum passiert mir das jetzt?“ „Wirklich? Nach allem, was ich investiert habe?“ Genau hier beginnt sie nicht laut, nicht dramatisch sondern leise: die Opferrolle.In dieser Episode spreche ich darüber, wie schnell wir in eine Haltung rutschen, in der wir unsere Macht nach außen verlagern. Nicht aus Schwäche, sondern aus Schutz.Denn Opfermentalität ist oft ein alter Mechanismus aus der Kindheit. Es ist ein Überlebensmodus oder eine Anpassung.Etwas, das uns einmal geholfen hat. Doch was damals Schutz war, kann heute Begrenzung sein.In dieser Folge geht es um den Unterschied zwischen:• echtem Schmerz• und der Entscheidung, darin stecken zu bleibenZwischen:„Das ist mir passiert“und„So lebe ich jetzt weiter.“Es geht nicht darum, dich zu beschuldigen, sondern darum, dich zu erinnern: Du bist nicht machtlos. Du bist handlungsfähig.Auch wenn nicht alles in deiner Kontrolle liegt.
Wie viel Begrenzung braucht Freiheit, um nicht zerstört zu werden? In unserer Folge 333 (!!!!) sprechen wir über Sinn und Unsinn von Verboten – und darüber, warum Regeln für eine Gesellschaft unverzichtbar sind. Wann schützen sie uns – und wann fühlen sie sich wie Bevormundung an? Warum wurden Sicherheitsgurt und Rauchverbot erst bekämpft und später selbstverständlich akzeptiert? Und weshalb wirken manche Regelverstöße wie Kavaliersdelikte, während andere unsere Grundordnung erschüttern? Ausgehend von aktuellen gesellschaftlichen Debatten – etwa über Gewalt im öffentlichen Raum oder die Frage nach Zivilcourage – diskutieren wir: • Welche Aufgaben haben Verbote in einer Gesellschaft? • Brauchen wir mehr Regeln oder mehr Konsequenz? • Wann verlieren Normen ihre Autorität? • Und was lernen Kinder über Regeln, wenn Erwachsene sich nicht einig sind? Mit Gedanken von John Stuart Mill, Immanuel Kant und Carlo Schmid fragen wir: Ist Freiheit ohne Grenze überhaupt denkbar? Eine Folge über Verantwortung, Respekt und die fragile Balance zwischen individueller Freiheit und dem Schutz aller. Diskutiert gern weiter mit uns über die Grenzen der Freiheit und über Verbote, die Ihr wichtig findet oder die Euch nerven. Bis nächsten Sonntag, Annika und Tilly
Im Zentrum der Kommentare stehen die diplomatischen Bemühungen in Genf um eine Begrenzung des iranischen Atomprogramms und um ein Ende des russischen Kriegs in der Ukraine. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
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Wann müssen Aktien wirklich versteuert werden – erst beim Verkauf oder jedes Jahr auch ohne Auszahlung? Und droht ein System wie in den Niederlanden bald auch in Deutschland? In dieser Episode analysieren wir die aktuelle steuerpolitische Debatte – von Linnemanns Vorschlag zur Einkommensteuerreform (Spitzensteuersatz erst ab 80.000 €) über die SPD-Pläne (Grundfreibetrag +1.000 €, Anhebung auf 47 %) bis zum FDP-Stufenmodell mit 15%, 25%, 35% und 42%. Im Fokus steht die Besteuerung von Kapitalanlagen: In den Niederlanden soll mit dem Gesetz „Wet werkelijk rendement box 3“ künftig eine jährliche Besteuerung realer Wertsteigerungen erfolgen – auch ohne Verkauf, mit 36 % Steuersatz. Hintergrund sind Urteile des Hoge Raad, der das bisherige System fiktiver Renditen (2024/2025: 1,03 % auf Bankguthaben, 6,04 % auf sonstige Vermögenswerte bei 36 % Steuersatz, Freibetrag 57.000 €) als rechtswidrig eingestuft hat. Wir beleuchten die Folgen für Anleger, Liquiditätsrisiken und offene Fragen zur Verlustverrechnung. Anschließend der Blick nach Deutschland: Hier gilt grundsätzlich das Realisationsprinzip – Besteuerung erst beim Verkauf im Privatvermögen. Ausnahmen wie die Vorabpauschale bei thesaurierenden ETFs (Basiszins 2025: 2,53 %, 70 %-Teilfreistellung nach InvStG, Begrenzung auf tatsächlichen Wertzuwachs) zeigen jedoch, dass auch ohne Verkauf Steuerzahlungen entstehen können. Zudem erklären wir Wegzugsteuer (u. a. ab 1 % GmbH-Beteiligung) und die erweiterte beschränkte Steuerpflicht nach § 2 AStG mit bis zu 10 Jahren Nachwirkung bei wesentlichen wirtschaftlichen Interessen in Deutschland. Eine sachliche Einordnung der aktuellen Reformvorschläge und ihrer möglichen Auswirkungen auf Anleger und Unternehmer – mit konkreten Zahlen und rechtlichen Grundlagen. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Steuern, Bürokratie & Reformen: Klartext mit Lars Feld & Steuerfabi | Einfach mal machen https://youtu.be/LE1k_R-GvXI Das Buch zum Podcast "Sei doch nicht besteuert" von Fabian Walter, kannst du jetzt unter folgendem Link bestellen: https://amzn.eu/d/26qeFBW Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: podcast@steuerversum.de Neues „Sei doch nicht besteuert“-Buch, jetzt kaufen https://amzn.eu/d/hhFdFNV
Spawner-Aktien gehören zu den spannendsten Konzepten moderner Unternehmensanalyse. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht auf ein einzelnes Geschäftsmodell setzen, sondern regelmäßig neue Produkte, Dienste oder komplette Geschäftsfelder hervorbringen. Dieses Prinzip, oft als „Spawning-DNA“ bezeichnet. ist der Kern einer Strategie, die Mohnish Pabrai seit Jahren prägt und die besonders bei langfristig wachsenden Tech-Konzernen sichtbar wird. Der Podcast zeigt, wie Spawner funktionieren, welche Arten es gibt und warum Unternehmen wie Alphabet oder Amazon immer wieder neue Wachstumsquellen erschließen. Anhand konkreter Beispiele geht es darum, wie benachbarte, embryonale, klonende und nicht benachbarte Spawns entstehen. Darüber hinaus geht es um die Regeln, die Pabrai selbst für die Identifikation solcher Unternehmen formuliert hat. Darunter die Begrenzung der Marktkapitalisierung, die Analyse der historischen Entwicklung und der konsequente Blick auf die tatsächliche Erfolgsbilanz neuer Initiativen. Die Hintergründe zu seinen aktuellen Investitionen in Kohle-Unternehmen, erklärt Monish Pabrai in diesem Video: https://www.youtube.com/watch?v=MGqKFwtCWnU Inhaltsverzeichnis00:00 Intro00:51 Was sind Spawner-Aktien?03:03 Arten von Spawner03:33 Beispiele: Starbucks, Meta, Microsoft & Tesla08:21 Apax nach Monish Pabrai10:09 Pabrais Spawning-Regeln11:41 Depot von Monish Pabrai13:37 Danke fürs Einschalten!
Werden Sie JETZT Abonnent der Weltwoche. Digital nur CHF 9.- im ersten Monat. https://weltwoche.ch/abonnemente/Aktuelle Ausgabe der Weltwoche: https://weltwoche.ch/aktuelle-ausgabe/KOSTENLOS:Täglicher Newsletter https://weltwoche.ch/newsletter/App Weltwoche Schweiz https://tosto.re/weltwocheDie Weltwoche: Das ist die andere Sicht! Unabhängig, kritisch, gut gelaunt.Zuwanderung: Schweiz wächst 18-mal schneller als Deutschland. Linke und Wirtschaftsverbände gegen Begrenzung der Zuwanderung durch SVP-Initiative. Bundesrat gegen höhere Armee-Mehrwertsteuern. Gute Idee der Zürcher FDP.Die Weltwoche auf Social Media:Instagram: https://www.instagram.com/weltwoche/Twitter: https://twitter.com/WeltwocheTikTok: https://www.tiktok.com/@weltwocheTelegram: https://t.me/Die_WeltwocheFacebook: https://www.facebook.com/DIE.WELTWOCHE Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was kann sich in nur einer einzigen Stunde wirklich verändern? Und was passiert, wenn Zeit in der Therapie nicht als Begrenzung, sondern als zentraler Wirkfaktor verstanden wird? In dieser Episode von HEALTHWISE spricht Host Jason Raffington mit Ben Yalom über ein besonderes Therapie-Experiment, das aus einer existenziellen Realität entstand. Als Ben Yaloms Vater, der weltbekannte Psychiater Irvin D. Yalom, im hohen Alter mit zunehmendem Gedächtnisverlust konfrontiert war, beendete er Langzeittherapien und begann, Menschen in einmaligen Sitzungen zu begleiten - fokussiert, präsent und konsequent im Hier und Jetzt.
Im EU-Parlament wird bei Abstimmungen immer öfter die Brandmauer ignoriert. Über das Wesen dieser Mauer und die Misstrauensvoten gegen Ursula von der Leyen spricht der fraktionslose EU-Abgeordnete Dr. Friedrich Pürner. Die Füllstände der deutschen Gasspeicher sind für Februar sehr niedrig. Reicht das Gas trotzdem bis zum Frühjahr oder wird es Abschaltungen geben? Darüber reden wir mit dem Physiker und Energie-Ökonomen Dr. Björn Peters. Im Kommentar des Tages beleuchtet Norbert Bolz das Klima der Einschüchterung in Deutschland und den Versuch der AfD, den Politiker-Beleidigungsparagrafen 188 abzuschaffen. Der New-Start-Vertrag zwischen den USA und Russland zur Begrenzung der strategischen Atomwaffen ist heute ausgelaufen. Droht jetzt ein neues nukleares Wettrüsten? Hören Sie dazu die Einschätzung des Kernphysikers Hans Hofmann-Reinecke.
Das New-Start-Abkommen zwischen den USA und Russland zur Begrenzung von Atomwaffen läuft heute aus. Was das bedeutet und welche Rolle China künftig spielt, erklärt Joachim Krause vom Institut für Sicherheitspolitik Kiel.
Am Donnerstag, den 05.02.2026, wird der „New START“-Vertrag zwischen den beiden Atommächten USA und Russland enden. Dieser Vertrag limitierte für beide Seiten den Besitz und die Anzahl der Atomwaffen auf 1550 Stück (1). Zum jetzigen Zeitpunkt ist nicht bekannt, ob ein neuer Vertrag geschlossen wird. Ein Kommentar von Claudia Töpper.Inhalt des New START-VertragesDer New START (Strategic Arms Reduction Treaty) Vertrag wurde am 08. April 2010 von dem damaligen US-Präsidenten, Barack Obama und dem damaligen russischen Präsidenten, Dmitri Medwedew in Prag unterzeichnet. Am 05. Februar 2011 trat er in Kraft und wurde kurz nach dem Amtsantritt von US-Präsident, Joe Biden 2021 bis zum 5. Februar 2026 um fünf Jahre verlängert. (2) Der Vertrag limitierte die Anzahl der einsatzbereiten strategischen Sprengköpfe auf 1550 pro Seite, die Anzahl der einsatzbereiten Träger wie ICBM, SLBM und schwere Bomber auf 700 und grenzte die Gesamtzahl der Träger, die pro Seite existieren durften, egal, ob eingesetzt oder nicht, auf insgesamt 800 ein. (3)Zusätzlich zu diesen Regelungen beinhaltete der Vertrag Abkommen zur Transparenz. Dies betraf den gegenseitigen Datenaustausch, Benachrichtigungen sowie bis zu 18 Inspektionen pro Jahr. (4)Der Hintergrund dieses Abkommens war, ein ungezügeltes Wettrüsten zu verhindern. Der Gedanke eines Abkommens, der die Rüstungen der USA und Russland einschränke, wird bereits seit dem Kalten Krieg durch Verträge verfolgt. Jedoch blieb es häufig bei dem Versuch, bindende Verträge abzuschließen. (5) START II von 1993 zielte beispielsweise darauf ab, die Anzahl der strategischen Sprengköpfe auf 3000 pro Seite zu reduzieren. Dieser Vertrag scheiterte jedoch aufgrund des US-Rückzugs aus dem ABM-Vertrag von 1972, den Washington 2002 verließ, um Raketenabwehrsysteme aufzubauen. Aus russischer Perspektive stellte dies einen Bruch des Gleichgewichts dar. Dieser führte als Gegenreaktion zur Entwicklung der russischen Hyperschalltechnologie. Zwar sollte der Vertrag SORT von 2002 die Beschränkungen auf 1700-2200 Sprengköpfe senken. Jedoch scheiterte auch dieses Vorhaben, da der Vertrag nie wirklich verifiziert wurde. Der INF-Vertrag von 1987 und der ABM-Vertrag von 1972 wurde ebenfalls durch die USA gekündigt. Mit dem SALT-II-Vertrag von 1979 wurde ein weiterer Versuch unternommen, die Rüstungsbegrenzung auf Waffensysteme auszuweiten, die über interkontinentale ballistische Raketen (ICBMs) und U-Boot-Raketen hinausgingen, um damit den SALT I – Vertrag von 1972 zu ergänzen. Jedoch kam es nicht zu einer Ratifizierung, da die USA unter ihrem damaligen Präsidenten, Ronald Wilson Reagan die Rüstung hochfuhren. (6)Lediglich die Verträge SALT I von 1972 und START I von 1991 kamen vor dem New START-Vertrag zustande. Der SALT I - Vertrag limitierte die Anzahl der interkontinentalen ballistischen Raketen (ICBMs) und U-Boot-Raketen und markierte damit gleichzeitig den Auftakt der Verhandlungen zwischen den USA und der Sowjetunion. Nach dem Zerfall der Sowjetunion reduzierte der START I - Vertrag die Anzahl der strategischen Sprengköpfe auf 6000 Stück pro Seite. (7)Mit dem 05. Februar 2026 endet nun das letzte Abkommen zur Begrenzung strategischer Atomwaffen für beide Länder. (8)2023 setzte Russland den Vertrag ausAm 21. Februar 2023 kündigte der russische Präsident, Wladimir Putin in seiner jährlichen offiziellen Rede zur Lage der Nation vor dem russischen Parlament in Moskau die Aussetzung der russischen Teilnahme am New‐START-Vertrag an. (9) Laut der russischen Nachrichtenagentur TASS fügte er damals hinzu:„Wir treten nicht aus dem Vertrag aus, nein, sondern setzen lediglich unsere Teilnahme aus.“ (10)Wie die russische Nachrichtenseite RT.DE berichtete, äußerte sich der ehemalige russische Präsident wie folgt zum New START-Vertrag:... Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge spreche ich aus meinem Raum ESSENZ. Ein Raum für Reduktion, Klarheit und Wahrhaftigkeit. Kein Optimierungsraum. Sondern ein Erinnerungsraum. Ich teile, warum „mehr“ uns oft nicht freier macht, sondern fragmentiert. Warum Freiheit nichts mit Wahlmöglichkeiten zu tun hat, sondern mit Stimmigkeit. Und warum Begrenzung kein Verlust ist, sondern Schutz für das Wesentliche. Diese Folge ist eine Einladung, weniger zu sammeln und tiefer zu gehen. Nicht, um etwas zu erreichen. Sondern um wieder von innen zu leben. Von Herz zu Herz, Bea Mach es dir bequem. Vielleicht mit einem warmen Getränk. Und hör nicht, um etwas zu verstehen. Sondern um wahrzunehmen, was in dir ruhiger wird. Diese Folge entfaltet sich nicht im Kopf. Sondern im Körper. Wenn du beim Hören spürst: „Ich will nicht mehr reagieren. Ich will von innen leben.“ Dann gibt es zwei Räume, in denen genau das möglich ist. INTEGRATIONSSESSION | 1:1 Eine einzelne Session zur Klärung, Stabilisierung und Ausrichtung. Für Frauen, die nicht weiter analysieren wollen, sondern wieder Boden spüren möchten. Wir ordnen. Wir regulieren. Wir bringen Orientierung zurück. Entscheidest du dich danach für eine längere Begleitung, wird diese Session vollständig angerechnet.
Nach dem intensiven Januar, der uns noch einmal klar mit Grenzen, Druck und Begrenzung konfrontiert hat, kommt jetzt eine neue Qualität ins Spiel.Ein zentrales Thema ist der Wechsel von Saturn in Tor 25. Die Energie von Urvertrauen, Hingabe und universeller Liebe trifft hier auf den Planeten der Prüfung. Es geht darum, ob wir wirklich vertrauen können. Dem Leben. Uns selbst. Unserer inneren Autorität. Oder ob wir versuchen, alles zu kontrollieren, weil wir Angst haben, den Boden unter den Füßen zu verlieren.Gleichzeitig wird mit Merkur, Venus und Sonne in Tor 55 die Sinnfrage laut. Was nährt dich wirklich. Was erfüllt dich innerlich. Und wo lebst du vielleicht nur noch aus Routine, Sicherheit oder Anpassung. Diese Energie kann melancholisch machen, emotional tief gehen und Beziehungen wie auch Berufsthemen ehrlich auf den Prüfstand stellen.Termin buchen.
Diese Folge hilft dir, neu zu fragen: Was ist für mich so logisch – und für andere nicht? Wo nerve ich mich selbst oder andere? Und wo will Gott mich nicht perfektionieren, sondern einbauen? Wir leben in einer Kultur, die uns sagt: Du musst alles können. Alles sein. Alles alleine schaffen. Doch Gott denkt anders. In dieser zweiten Folge der Serie „Better Together“ schauen wir uns ein zentrales göttliches Prinzip an:
Epstein-Skandal, schlechte Umfragewerte, Streit mit der eigenen Partei: Innenpolitisch steht US-Präsident Trump unter Druck. Womöglich erklärt das auch, wie er mit der Regierung in Kyjiw umspringt. Mit einem 28 Punkte umfassenden Friedensplan wollen die USA den russischen Angriffskrieg in der Ukraine beenden – und zwar so schnell wie möglich, am besten bis Thanksgiving. Der Plan verlangt von der Regierung in Kyjiw schmerzhafte Zugeständnisse. Sie soll auch den Rest der Region Donbass abtreten, einer Begrenzung der Truppenstärke zustimmen und auf die Möglichkeit eines Nato-Beitritts verzichten. Die europäischen Unterstützer der Ukraine sind entsetzt, fühlen sich übergangen – und machen nun ihrerseits Gegenvorschläge. Doch nach einer Woche Chaos-Diplomatie bleibt die Frage: Wie kam es zu dem amerikanischen Friedensplan und warum liegt er gerade jetzt auf dem Tisch? In der aktuellen Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Roland Nelles, langjähriger US-Korrespondent des SPIEGEL und nun Leiter des Hauptstadtbüros. Er hält das Timing nicht für eine Zufall. Trumps Umfragewerte seien »eine Katastrophe«, sagt Nelles. Ein außenpolitischer Erfolg des US-Präsidenten könne von dessen innenpolitischen Problemen ablenken – zumindest vorübergehend. Mehr zum Thema: (S+) Hektische Ukrainediplomatie: Das 28-Punkte-Chaos – was haben die Europäer erreicht? – von Marina Kormbaki und Timo Lehmann: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/das-28-punkte-chaos-was-haben-die-europaeer-erreicht-a-3a24e61d-113d-4e57-8b85-fc36eb7d8903 (S+) Ärger über Zugeständnisse an Russland: So streiten sie in Washington über den Friedensplan für die Ukraine – von Frank Hornig: https://www.spiegel.de/ausland/ukraine-krieg-so-streiten-sie-in-washington-ueber-den-friedensplan-fuer-die-ukraine-a-aaf31f49-9e16-4283-8d98-923c21009749 (S+) Ukraineverhandlungen in Genf: Ein Friedensplan voller Fragezeichen – und ein euphorischer Marco Rubio – eine Analyse von Christian Esch: https://www.spiegel.de/ausland/ukraine-verhandlungen-in-genf-purer-optimismus-ungetruebt-von-details-a-0dff38e4-4944-4a05-83fc-b9000ad03e96 (S+) Streit über neuen Ukraineplan: Jetzt soll Europa für Trumps Probleme büßen – der SPIEGEL-Leitartikel von Roland Nelles: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/ukraine-jetzt-soll-europa-fuer-donald-trumps-probleme-buessen-kommentar-a-ec9accac-5f7e-44c8-98cb-850a2efd766f Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In dieser Episode 48 von "Mit IHM Betrachten" dieser neuen Serie (nach Wunsch und Erfordernis) zum SELBST-Reflektieren sehen wir uns genauer an, was uns CHRISTUS Jesus in Bezug auf unser Verständnis darüber, was wir der Wahrheit "schulden", aufzeigen und lehren will. Wir sind ehrlich mit unserem Selbst, und erkennen an, was sich nie ändert noch änderbar ist. Wir geben IHM freudig alle Gedanken der Begrenzung, des Leidens und der Trennung, egal welchen Ausdruck sie fanden. Wir teilen unsere Erfahrungen diesbezüglich und sehen uns dazu auch einige praktische Beispiele aus unseren persönlichen Situationen an, die wir mit IHM betrachten und – so neu ausgerichtet – verstehen lernen, was unser Verständnis darüber uns anbietet und in uns an Erkenntnisse eröffnet. ◊ ◊"#MitIHMBetrachten" mit #Devavan und EKIW – #einkursinwundern * — aus dem Übungsbuch, aus der Lektion 323 und der Anleitung zu den Lektionen 321-330 "Was ist die Schöpfung?" von Ein Kurs in Wundern - EKIW ◊ ◊YouTube: https://youtu.be/GulfO4ITCPU
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"Kann Gott einen Stein erschaffen, den er selbst nicht hoch heben kann?" Keine Sorge: Es geht im Podcast viel tiefer als um solch dümmliche Fragen. Die Allmacht Gottes ist kein "nice to have". Wenn wir Gott nicht allmächtig denken, können wir unseren Glauben einpacken. Warum? Das erfährst du in dieser Folge.
Wer moralisch argumentiere, habe in der politischen Debatte die diskursive Trumpfkarte stets auf seiner Seite, erklärte der Heidelberger Philosoph Sebastian Ostritsch bei seinem Vortrag „Ethik der Migration“ am 24. September 2025. Konservative vernachlässigten die moralische Argumentation zu ihrem eigenen Nachteil, obwohl sie gerade im Hinblick auf die Begrenzung der Zuwanderung zielführend sei. * Bitte unterstützen Sie die Arbeit der Bibliothek des Konservatismus mit einer Spende! * PayPal: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=QEPQL6C6EZW24 Banküberweisung: Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung IBAN: DE15 1009 0000 2125 2750 04 BIC: BEVODEBB * Einen Überblick über die Arbeit der Bibliothek und die nächsten Veranstaltungen finden Sie unter https://www.bdk-berlin.org/ * Facebook: https://www.facebook.com/bdk.bln Instagram: https://www.instagram.com/bdk_berlin/ Twitter: https://twitter.com/BdK_Berlin Gettr: https://gettr.com/user/bdk_berlin
Er gilt als eines der wirtschaftsliberalen Gesichter der Grünen: Baden-Württembergs Finanzminister Danyal Bayaz steht für eine Begrenzung der Staatsausgaben und hat gute Beziehungen zur FDP. Trotzdem stimmte Bayaz im Bundesrat dem Sondervermögen der Bundesregierung zu und half damit, ein gewaltiges Ausgabenpaket auf den Weg zu bringen. „Meine Partei hat das gemacht, was ein Oppositionspolitiker Merz niemals gemacht hätte – weil wir daran interessiert waren, die Bundesregierung wieder in Handlungsfähigkeit zu versetzen“, sagt Bayaz im Wirtschaftspodcast von Capital – der vor Publikum auf dem Finance Summit der Börse Stuttgart aufgenommen wurde. Mit den ersten Ergebnissen und den Signalen aus dem Bundeshaushalt allerdings ist der Minister nicht zufrieden. „Wenn man in den Bundeshaushalt schaut, findet man etwas zur Pendlerpauschale und zur Mütterrente. Dafür war das Sondervermögen sicher nicht gemacht“, sagt er. Bayaz fordert umfassende Reformen, damit das Geld effizient eingesetzt werden kann: „Man kann Wachstum nicht dauerhaft erkaufen, sondern man muss es mit Reformen erarbeiten. Wir brauchen so etwas wie eine große Agenda 2030. Eine gewisse Form von Druck brauchen wir.“ //ine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
In der neuen Podcast-Episode tauchen wir tief ein in aktuelle Highlights aus Film, Serie und Gaming. Wir analysieren den Thriller "The Negotiator" mit Riz Ahmed, besprechen Spike Lees Neuinterpretation "Highest 2 Lowest" mit Denzel Washington und werfen einen Blick auf die Prequel-Serie "The Terminal List: Black Wolf". Außerdem testen wir die Demo von "Anno 117: Pax Romana" und sprechen über die Kritik und Erwartungen zum neuen Aufbau-Strategiehit. Jetzt überall verfügbar, wo es Podcasts gibt. Neue Podcast-Episode: Thriller, Serien und Strategie – Unsere Highlights im September In der aktuellen Folge unseres Podcasts nehmen wir euch mit auf eine Reise durch die spannendsten Neuerscheinungen aus Film, Serie und Gaming. Mit einem starken Fokus auf Thriller, moralische Dilemmata und historische Welten analysieren wir: The Negotiator (Originaltitel: Relay), ein intensiver Thriller mit Riz Ahmed in der Hauptrolle. Regie führte David Mackenzie, bekannt für Hell or High Water. Der Film erzählt die Geschichte eines geheimnisvollen Vermittlers, der zwischen Whistleblowern und korrupten Konzernen agiert – ein düsteres Katz-und-Maus-Spiel mit Lily James und Sam Worthington. Highest 2 Lowest, Spike Lees Neuinterpretation von Kurosawas Klassiker High and Low. Denzel Washington brilliert als Musikmogul David King, der in ein moralisches Dilemma gerät, als sein Patensohn entführt wird. Mit dabei sind Jeffrey Wright, A$AP Rocky und Ilfenesh Hadera. Der Film verwebt soziale Themen, Medienkritik und Spannung zu einem packenden Drama. The Terminal List: Black Wolf, das Prequel zur erfolgreichen Serie mit Chris Pratt. Im Fokus steht Ben Edwards (Taylor Kitsch), dessen Weg vom Navy SEAL zum CIA-Agenten beleuchtet wird. Die Serie bietet düstere Spionage-Action, moralische Konflikte und internationale Schauplätze – ein Muss für Fans von Agententhrillern. Anno 117: Pax Romana – Wir haben die Demo gespielt und sprechen über die Stärken und Schwächen des neuen Aufbauspiels von Ubisoft. Die römische Welt ist visuell beeindruckend, doch die zeitliche Begrenzung und das UI sorgen für Diskussionen. Wir geben Tipps, wie ihr das Beste aus der Demo herausholt. Jetzt reinhören und mitdiskutieren – überall, wo es Podcasts gibt! Timecodes: 00:00:00 Einleitung 00:01:37 The Negotiator (Relay) 00:22:28 Wir tippen den nächsten Sneak-Film 00:24:54 Kinocharts und Neustarts 00:31:19 Highest 2 Lowest 00:41:02 The Terminal List: Dark Wolf 00:46:22 SchleFaz: Zombiber 00:47:22 Streaming Tipps 00:50:09 Anno 117: Pax Romana 00:53:53 Chris und Eric zu Gast woanders 00:55:30 Streaming Probleme und Hilfe gesucht # #
Im Sommer-Special reden die SERIENJUNKIES.DE-Redakteure Hanna und Noah über die „UCI Unlimited Card“, die es einem ermöglicht, unbegrenzt ins Kino zu gehen. Es gibt keine Begrenzung der regulären Vorstellungen oder der Filme, wenn es sich nicht um außergewöhnliche Specials handelt.Neben der „Unlimited Card“ der UCI-Kino-Gruppe, gibt es eine ganz ähnliche, sogar gleichnamige, Karte von den Yorck-Kinos in Berlin und München. Dazu kommen noch diverse andere Kinozusammenschlüsse in den unterschiedlichen Metropolregionen. Je nach Modell und Kinogruppierung sind die Angebote strukturiert. Teilweise sind die Abomodelle monatlich oder nur jährlich kündbar, Vergünstigungen für Snacks in den Kinos enthalten oder Aufschlägen für IMAX- und 3D-Vorstellungen nicht enthalten.In der aktuellen Podcast-Episode erfahren wir mehr über die Erfahrungen von Noah, der seit mehreren Wochen mehrmals die Woche in Hamburg ins Kino geht. Er wurde dabei nicht von UCI mit einer solchen Karte ausgestattet oder Serienjunkies für diese Inhalte bezahlt. Wir widmen uns dem Thema „Kino-Abo“, da wir uns im Serien-Sommer diesem Bereich widmen wollen.Auf den jeweiligen Homepages der großen Kinobetreiber könnt ihr mehr über die angebotenen Kinoabos erfahren.Hanna Twitter/ X: https://twitter.com/HannaHuge Bluesky: https://bsky.app/profile/mediawhore.bsky.social Instagram: https://www.instagram.com/mediawhore Noah: Letterboxd: https://letterboxd.com/designerboss/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ehrlich gesprochen finde ich es erschreckend wie viel Zeit schon die kleinsten Kinder heutzutage mit den Medien verbringen. Es ist sicherlich so, dass die digitalen Medien aus unserem Alltag nicht mehr weg zu denken sind, jedoch ist die Frage wie lange sollten Kinder in welchem Alter die Medien nutzen? Welche Zeiten in welchem Alter empfohlen werden, warum eine Begrenzung sinnvoll ist und wie ihr die Medienzeit bewusster gestaltet anstatt verbietet, werden die Themen von dieser Folge sein. Medien sind kein Feind, sie sind aber auch kein Kidsitter. Hier findest Du Anne Tobien in den sozialen Medien: Facebook https://fb.com/lampentaschedienannyvermittlung/ Linkedin https://linkedin.com/company/lampentasche/ Schreib Anne eine E-Mail: podcast@lampentasche.ch Podcast: iTunes https://lampentasche.ch/itunes RSS Feed Libsynhttps://lampentasche.ch/libsyn Androidhttps://lampentasche.ch/android Spotifyhttps://lampentasche.ch/spotify Podcast.dehttps://lampentasche.ch/podcast-de Der „Lampentasche“-Podcast ist eine Dienstleistung der Lampentasche GmbH Anne Tobien Bergstrasse 8 CH – 8700 Küsnacht
Der Weltradsportverband UCI will die Technikregeln ändern. Das wird Auswirkungen auf viele Rennräder haben. Wir sprechen über Details, Hintergründe und Fragezeichen angesichts der neuen Regeln. (00:00:00) Intro (00:00:38) Danksagung für die Unterstützer*innen (00:03:44) Das heutige Thema: Neue Regeln für Rennräder in Wettkämpfen (00:05:12) Neue UCI Equipment-Regeln (00:07:25) Sicherheitsaspekte (00:10:40) Lenkerbreite (00:22:59) Innenweite von Gabeln und Rahmen (00:25:42) Aero-Helm-Verbot (00:26:58) Begrenzung der Entfaltung (00:32:47) Bedeutung der neuen Regeln für Hersteller (00:38:30) Historische Entscheidungen der UCI (00:43:05) Interessenabwägung durch die UCI (00:49:48) Fazit (00:51:57) Outro (00:53:57) MGMT – Time To Pretend Coverfoto: Bernard Papon / Pool / AFP Hier könnt ihr uns bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/antritt/about Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/antritt >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-uci-kuendigt-neue-technikregeln-fuer-rennraeder-an
Beim EU-Gipfel wird die härtere Asylpolitik gefeiert, aber die europäischen Werte sind weiterhin wichtig, meint unser Gast. Am Küchentisch diskutieren wir über das innige Bündnis von der EU und Kanada. Außerdem: Unser Host blickt auf Kontrollgremien. Von WDR 5.
Es sei "ein entscheidender Tag bei der Frage der Reduzierung von illegaler Migration", so Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) diese Woche nach der Kabinettssitzung. Die Bundesregierung hat da gerade mehrere Gesetzesänderungen zur Begrenzung der Migration auf den Weg gebracht. So soll etwa der Familiennachzug für subsidiär Schutzbedürftige ausgesetzt werden. Eine strengere Migrationspolitik also - um die AfD wieder klein zu bekommen. So konnte man Dobrindt verstehen, der nach der Kabinettssitzung sagte: “Ich rate nicht dazu, auf Wahlergebnisse zu reagieren, indem man meint, man könne politische Strömungen einfach wegverbieten. Man muss sie wegregieren.” Dabei gibt es zu diesem Thema sogar im Bundeskabinett unterschiedliche Meinungen: Vize-Kanzler Lars Klingbeil (SPD) etwa hat sich kürzlich offen für ein Verbotsverfahren gegen die Partei gezeigt. Eine Partei, die gerade erst vom Bundesamt für Verfassungsschutz als “gesichert rechtsextremistisch" eingestuft wurde. Was hilft wirklich gegen die AfD? Und wie sinnvoll und realistisch ist ein Verbotsverfahren? Der Apofika-Presseklub mit diesen Gästen: Ann-Katrin Müller (SPIEGEL), Iris Sayram (ARD), Felix Serrao (NZZ) und natürlich unser Host, Markus Feldenkirchen (DER SPIEGEL) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub 90 Tage Bookbeat - Der Sommer gehört dir. Mit dem Code presseklub90 kannst du Bookbeat 90 Tage kostenlose testen. Alle Infos dazu findest du hier: https://www.bookbeat.com/de/presseklub90
Hochwasser in NSW: Premierminister besucht betroffene Regionen / Wirtschaftsvertreter fordern EU zu ehrgeizigeren Klimazielen auf / Katholische und evangelische Kirche kritisieren geplante schärferen Maßnahmen zur Begrenzung von Migration / Hilfslieferungen in Gaza gestartet / Zelenskyy warnt vor langem Krieg / Aufruf zur Reflexion im Rahmen der Reconsiliation Week / Timor-Leste strebt ASEAN Mitgliedschaft an / Festnahme nach Vorfall bei Liverpool-Meisterfeier
Ein Gefühl erzeugen mit drei Worten? Ganz einfach! Max. Richard. Leßmann.In dieser Folge spricht Ricarda mit dem Mann, bei dem sich Gossip anfühlt wie Poesie: Max Richard Leßmann – Musiker, Autor, Digital-Poet, Podcaster, und Trash-TV-Experte. Oder lieber Ex-Trash TV-Experte? Denn Max erzählt, warum sich seine Leidenschaft für Reality-Formate merklich abgekühlt hat, wie wichtig (kreative) Begrenzung im Leben sein kann – und warum sich genau darin auch ein neues Gefühl von Freiheit versteckt.Außerdem sprechen wir über:- den Wert von Therapie – und wie sie seinen Blick auf sich selbst verändert hat- über Erschöpfung im Entertainment-System- wie die Idee entstand, jeden Tag ein Gedicht auf Social Media zu veröffentlichen – und was das mit Alltagspoetik zu tun hat. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.