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Der Titel der heutigen Episode ist: »Künstliche Vernunft?«, und ich freue mich besonders, dass sich Jan Juhani Steinmann wieder zu einem Gespräch bereit erklärt hat. Wir spannen in dieser Episode einen weiten Bogen von der Frage, was Intelligenz, Bewusstsein und Selbstbewusstsein sind, welche Rolle Biologie, Leib und Körper sowie Theologie spielen können, um dann auf die Frage der künstlichen Intelligenz und Vernunft zu kommen. Was hat es mit der sogenannten Singularität und dem Transhumanismus auf sich, und warum könnte die Bevölkerungsentwicklung des Menschen eine wesentliche Rolle spielen? Am Ende legt Jan seine Vorstellung eines positiven Bildes des Zusammenspiels von Mensch und Technik dar. Dr. Juhani Steinmann ist in Bern geboren, mütterlicherseits Finne, ist Philosoph, Dichter und Theologe. Er hat Philosophie, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaften, Politikwissenschaften sowie Theologie in Zürich, Berlin, St. Andrews, Heidelberg, Rom und Cambridge studiert. Forschungsaufenthalte wurden in Kopenhagen, Helsinki und Oxford durchgeführt. Unter der Betreuung von Prof. Konrad Paul Liessmann hat er 2021 an der Universität Wien in Philosophie promoviert. Zurzeit forscht er am Institut Catholique de Paris, an der Università di Roma LUMSA sowie an der Faculty of Divinity der University of Cambridge zur poetischen Phänomenologie im Kontext des Denkens von Kierkegaard, Nietzsche und Heidegger. Er ist ferner Begründer des Kollektivs Omnibus Omnia. Nebst wissenschaftlichen Publikationen in Philosophie und Theologie publiziert er auch Dichtung. Besonders möchte ich auch seine Bücher erwähnen, vorzugsweise: »Kritik der künstlichen Vernunft. Vorspiel eines Anathemas« und »Das Vorfaltenlicht. Die Alpen und das Valley«. Diese beiden Werke gehören zusammen, sind wie Geschwister zu betrachten. Das erste ist eine Techniktheologie/-philosophie, das zweite eine Technik- und Naturpoesie, da die Gedichte dazu im Silicon Valley und in den Alpen geschrieben wurden. Vorzugsweise deshalb, weil sie zum Thema des heutigen Gesprächs passen. Wir beginnen das Gespräch mit der Frage nach dem Begriff der Intelligenz. Wie kann man sich diesem Begriff nähern, der ja schon beim Menschen mit vielfältiger Bedeutung überladen ist — und dann wird er auch noch für künstliche Intelligenz verwendet? »Intelligenz ist eine Form der Vermittlung innerhalb von Relationen — also, es werden Dinge in ein Verhältnis zueinander gestellt.« Wie leitet sich daraus (beim Menschen) Selbstbewusstsein und Bewusstsein allgemein ab? »Der Mensch ist ja sicherlich das erste Wesen, das überhaupt eine Definition dieser Eigenschaften, die es an sich selbst bemerkt, geleistet hat. […] Intelligenz erkennt sich selbst durch den Menschen als jenem Wesen, das intelligent ist, oder zu sein scheint.« Was folgt daraus in theologisch/philosophischer Reflexion? Was bedeutet der Begriff Logos und wie steht er in Zusammenhang mit Intelligenz und Bewusstsein? Gibt es einen metaphysisch ur-ontologischen Garanten von Bedeutung? Ist Gott der Garant für die Vernünftigkeit der Vernunft? Oder sind diese Eigenschaften des Menschen schlicht emergente Phänomene, die aus der biologischen Komplexität seiner selbst entspringen? Ist die »künstliche Intelligenz« äquivalent zur menschlichen/biologischen Vernunft? Oder ist dies grundsätzlich zu anthropomorph gedacht? Wie ist der Zusammenhang zwischen diesen philosophisch/theologischen und operationalen Ansätzen der Intelligenz — etwa ausgedrückt durch Intelligenztests und dergleichen? Was bedeutet der Begriff des Geistes? Was sind die verschiedenen Modi der Rationalität, in denen Menschen operieren? Was ist dianoetisches und noetisches Denken? Gibt es eine göttliche — hypernoetische Dimension? Welche Rolle spielen Instinkt und Intuition? Wie nehmen wir Stimmungen wahr? Was hat es mit der Leiblichkeit auf sich? Zu welcher Leistung sind nun Algorithmen und Maschinen fähig? »Maschinen imitieren im Grunde Dianoia — zugleich aber simulieren sie noetische Vernunft« Was ist Behaviorismus, und wie hilft er, die aktuellen Entwicklungen zu verstehen? Ist der Mensch frei? Was bedeutet der Begriff der Freiheit überhaupt, besonders wenn man sich auf die sogenannte Willensfreiheit bezieht? Ziehen wir die Grenze zwischen Maschine und Mensch vielleicht nur darum, weil wir gekränkt sind, weil Maschinen nun etwas können, was wir für rein menschlich gehalten haben? Ist das vielleicht nur eine weitere Ergänzung zu den drei Kränkungen des Menschen nach Sigmund Freud? »Warum sollten wir uns selbst abschaffen, hinfällig machen?« Aber haben wir ab einem bestimmten Zeitpunkt überhaupt noch die Wahl? Was ist die Rolle des Leibes für Vernunft und Intelligenz und vor allem für die noetische Dimension? Was ist Informationismus? Sind Maschinen gar die nächste evolutionäre Stufe auf unserem Planeten? Kehren wir zur Frage der Freiheit und Willensfreiheit zurück. Ist das vielleicht eine Frage, die viel weniger philosophische Tiefe hat, als häufig dargestellt wird? Um Wittgenstein zu bemühen: »Die meisten Sätze und Fragen, welche über philosophische Dinge geschrieben worden sind, sind nicht falsch, sondern unsinnig.« Wie zeigt sich das, was wir Autonomie nennen, wie kann es sein, dass wir uns selbst als frei empfinden? »Das ist ja ein schönes Paradox der Freiheit, dass man sich freiwilliger Notwendigkeit hingibt. […] Freiheit ist eine Stimmung — man fühlt sich frei. […] Du willst ja nur, was du willst.« Was folgt daraus? »Wir sind schon immer gefangen in den Bedingungen unseres Hier-Seins. Und von innen — aus diesem System heraus — kann die Freiheit nicht bewiesen werden. So zumindest erscheint es uns.« Schopenhauer sagt: »Ich kann zwar tun, was ich will, aber nicht wollen, was ich will.« Ist dies eine Widerlegung der Freiheit — wie Schopenhauer es annimmt — oder kann man andere Schlüsse ziehen? Gibt es einen Grund anzunehmen, dass es Intelligenz nur beim Menschen, respektive in biologischen Systemen, gibt? Beziehungsweise, dass es überhaupt andere intelligente Wesen außerhalb von mir selbst gibt (die solipsistische Idee)? Was passiert aber mit verkörperter künstlicher Intelligenz, etwa in der Robotik? Sind Roboter nur Körper und kein Leib? Ist es ein Kategorienfehler, die biologische mit der kulturellen und technischen Evolution zu vergleichen? »Die Kultur hat den Menschen schon von der Evolution entfremdet.« Kommt die biologische Evolution zu einem Ende, und wird sie von neuen Gesetzmäßigkeiten abgelöst? Was ist das Zusammenspiel von Technik, Maschinen und Macht? Ist Technik co-evolutionär mit dem Menschen? Gibt es einen Sprung von der Humanität zur Transhumanität? Was versteht man unter (technologischem) Transhumanismus, und was sind die Ursprünge? Allgemeiner gefragt: Ist der Mensch eine Aporie, die man überwinden muss? Wie sieht es mit biologisch/technischen Mischformen, kybernetischen Organismen aus? Steuern wir auf eine Singularität zu, die in etwa so gelesen werden könnte: »Es gibt keinen Gott — programmieren wir doch die Superintelligenz als neuen Gott« So beantwortet Ray Kurzweil die Frage: Is there a god: »Not yet«. »Wir haben keinen Begriff, was auf uns zukommt. Das könnte die Abschaffung des Menschen bedeuten — oder vielleicht eine relativ gemäßigte Koexistenz. Aber wir dürfen es nicht unterschätzen.« Wie groß ist diese Gefahr? Ist es überhaupt eine Gefahr? Können wir diese Technologien kontrollieren und regulieren? »Ich sehe keinen Grund anzunehmen, warum wir obsolet sein möchten.« Wie wahrscheinlich ist das Entstehen einer Superintelligenz, die möglicherweise sogar global wirksam wird? Was wäre die Voraussetzung dafür? Aber selbst, wenn es zu keiner Singularität oder Superintelligenz kommt, ist die Menschlichkeit nicht schon durch die Integration in permanent verfügbare dianoetische Systeme gefährdet? Werden wir unsere Urteilskraft an die Maschine delegieren? Mit welchen Folgen? Außerdem dürfen fundamentale Prinzipien komplexer Systeme nicht vergessen werden: Führen mehr Daten etwa zu mehr Sicherheit oder zu mehr Unsicherheit? Und wie können wir das entscheiden? Woher kommt das Neue in die Welt? »Die Welt ist nicht nur ihre Messbarkeit. Sie ist nicht die Summe ihrer Daten. […] Die Welt ist immer mehr und anders, als sich in einem Ordnungssystem sagen lässt.« Zum Ende des Gesprächs folgt eine vielleicht unerwartete Abzweigung: Bevölkerungen kollabieren weltweit. Im Gegensatz zu den langjährigen Warnungen tritt also das Gegenteil einer Bevölkerungsexplosion mittel- und langfristig ein. Dies gilt praktisch weltweit und besonders in den Industrienationen. Eine dramatisch alternde und gleichzeitig schrumpfende Bevölkerung wird aber erhebliche Probleme haben, ihre ökonomische und militärische und damit geopolitische Position aufrechtzuerhalten. Wird daraus ein enormer Druck entstehen, Robotik und künstliche Intelligenz als Ersatz für fehlende Arbeitskraft zu entwickeln und einzusetzen? Übernehmen — mit Marx gesprochen — die Maschinen also irgendwann die proletarische Arbeit? Gibt es doch noch ein alternatives und hoffnungsfroheres Paradigma? Also zu den Paradigmen der: Humanität Transhumanität Theo-Humanität Was ist darunter zu verstehen? »Lasst uns doch gemeinsam uns vergöttlichen — ob es Gott gibt, oder nicht. Das macht uns zu würdevollen und schönen Wesen.« Wollen wir Technologien, die den Menschen als Idioten betrachten, oder die uns als Menschen erhöhen? Referenzen Andere Episoden Episode 147: Digitale Kolonie oder Souveränität? Ein Gespräch mit Wilfried Jäger und Kevin Mallinger Episode 143: Auf Sand gebaut? Episode 139: Komfortable Disruption Episode 137: Alles Leben ist Problemlösen Episode 134: Das Werdende, das ewig wirkt und lebt? Transzendent oder Transient Episode 132: Fragen an die künstliche Intelligenz — eine konstruktive Irritation Episode 129: Rules, A Conversation with Prof. Lorraine Daston Episode 125: Ist Fortschritt möglich? Ideen als Widergänger über Generationen Episode 123: Die Natur kennt feine Grade, Ein Gespräch mit Prof. Frank Zachos Episode 121: Künstliche Unintelligenz Episode 119: Spy vs Spy: Über künstlicher Intelligenz und anderen Agenten Episode 104: Aus Quantität wird Qualität Episode 98: Ist Gott tot? Ein philosophisches Gespräch mit Jan Juhani Steinmann Episode 85: Naturalismus — was weiß Wissenschaft? Episode 68: Modelle und Realität, ein Gespräch mit Dr. Andreas Windisch Fachliche Referenzen Webseite und Lebenslauf von Jan Juhani Steinmann YouTube Kanal von Jan Juhani Steinmann Jan Juhani Steinmann, Kritik der künstlichen Vernunft, Lepanto (2025) Jan Juhani Steinmann, Das Vorfaltenlicht. Die Alpen und das Valley, Wieser Verlag (2025) Immanuel Kant, Kritik der reinen Vernunft (1781) Peter Sloterdijk, Kritik der zynischen Vernunft, Suhrkamp (1983) Ludwig Wittgenstein, Tractatus logico-philosophicus (1922) Kränkungen der Menschheit, Sigmund Freud und folgende Andy Clark, Being There, MIT Press (1998) Steve Taylor, How a Flawed Experiment “Proved” That Free Will Doesn't Exist, Scientific American (2019)
Kulturstaatsminister Weimer wollte angeblich die Berlinale-Chefin loswerden, doch Tricia Tuttle ist noch im Amt. Was der Streit mit Gaza zu tun hat und welche Rolle ein plötzlicher Aufstand der Kulturbranche spielte. Sagt uns, wie euch Shortcut gefällt. Hier geht's zur Umfrage. »SPIEGEL Shortcut« – Schneller mehr verstehen. Wir erklären euch jeden Tag ein wichtiges Thema – kurz und verständlich. Für alle, die informiert mitreden wollen. Neue Folgen von Shortcut gibt es von Montag bis Freitag auf Spiegel.de, YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Links zur Folge: Eklat um Intendantin: Kulturstaatsminister Weimer wollte offenbar Berlinale-Chefin Tuttle entlassen und scheiterte wohl kläglich Neue Filmfest-Chefin: Antisemitismusdebatte, Geldsorgen – wie will Tricia Tuttle die Berlinale retten? Diskussion über Festivalchefin: Ihr Aus wäre das Ende der Berlinale ►►► ► Host: Regina Steffens ► Gästin: Hannah Pilarczyk ► Redaktion & Regie: Katharina Zingerle ► Redaktionelle Leitung: Marius Mestermann ► Produktion: Sven Christian ► Postproduktion: Katharina Zingerle, Christian Weber ► Social Media: Canan Edemir ► Musik: Above Zero ►►► Lob, Kritik, Themenvorschläge? Schreibt uns: hallo.shortcut@spiegel.de +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In rechten Kreisen herrsche die Überzeugung vor, dass Kultur den Schlüssel zur Eroberung der Köpfe liefere. Das sagt der frühere Leiter der Goethe Institute in Kopenhagen, Warschau und New York im Gespräch mit NDR Kultur. In seinem gerade erschienenen Buch „Attacke von rechts“ analysiert Christoph Bartmann, wie die Rechte bei ihren Attacken auf die Kultur vorgeht – und wie sich die Linke dagegen nicht anders zu wehren weiß als mit offenen Briefen, Boykotten, Ausladungen. Im Wahlprogramm der AfD werde der Kultur eine deutlich größere Bedeutung beigemessen als in den Programmen anderer Parteien: „Das ist ja beinahe schon ein Kompliment an die Kultur.“ Dabei gehe es aber nicht um Theater, Museen oder Buchmessen, sondern letztlich um einen groß angelegten Vibe Shift in der Gesellschaft, einen Kultur- und Wertewandel im großen Stil – möglicherweise einen entscheidenden im Superwahljahr 2026.
"Seid ihr alle da?" ruft der Kasperl im Puppentheater und wäre vermutlich enttäuscht, wenn ihm kein fettes "Jaaaa!" aus vielen fröhlichen Kinderkehlen entgegenschallt.
Das Jahr beginnt eher ruhig, aber Langeweile muss nicht aufkommen. Heike und Frank präsentieren Euch, was in der ersten Januarwoche in und um Neumünster los ist. Wer eine Veranstaltung organisiert, kann uns gerne unter der E-Mail-Adresse wasistdennhierlos@freiesradio-nms.de oder widhl@freiesradio-nms.de schreiben. Wir werden dann darüber berichten. In unserer Audiothek verfügbar bis einschließlich 7.1.2026.
Diese Folge ist sehr besonders, denn wir reden über ein Projekt für den wir als PHAT CONSULTING den Microsoft Act to Accelerate Award bekommen haben und zwar in der Unterkategorie Kultur. Ein Bereich, der für uns nicht nur in unserem eigenen Unternehmen enorm wichtig ist, sondern auch einen sehr hohen Stellenwert in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden hat. Wir stellen euch in dieser Folge das Projekt für SOS Kinderdorf vor, das wir für unsere Bewerbung genutzt haben. Denn es ist nicht nur ein Projekt bei dem mithilfe von Künstlicher Intelligenz die Zusammenarbeit auf ein neues Niveau gehoben wurde, es war vor allem auch ein tolles Beispiel, wie unser Fokus auf die Kultur in Transformationsprozessen erfolgreich umgesetzt werden kann.
Stuttgart muss sparen, wie viele andere Kommunen im Südwesten auch. Die Haushaltsplanung sieht jetzt massive Kürzungen im Kulturbereich vor.
Restriktive Gesetze, Problemunkräuter, Ertragsrückgänge oder die zunehmend eingeschränkten Möglichkeiten im chemischen Pflanzenschutz – Gründe, die Fruchtfolge zu erweitern, gibt es genug. Doch die wirtschaftlich tragbaren Alternativen zu Raps, Weizen, Gerste sind relativ begrenzt, weshalb Betriebe sich immer noch schwer tun, neue Kulturen zu integrieren. Im Gespräch mit Dr. Gregor Welna, Ackerbohnenzüchter der Norddeutschen Pflanzenzucht Hans Georg Lembke KG (NPZ) und Rene Kreye, leitender Angestellter bei Elbmarschen Agrar KG, diskutiert Moderator Jonas Trippner, Projektleiter Pflanzenproduktion im DLG-Fachzentrum Landwirtschaft & Lebensmittel, wie die Ackerbohne auch wirtschaftlich eine Alternative zu den herkömmlichen Kulturen sein kann. Die Experten sind sich einig: Die Kultur muss zum Standort passen und der Anbau ist kein „Selbstläufer“ – sie benötigt ebenso pflanzenbauliche Expertise und Fürsorge wie alle andere Kulturen. Wenn aber die Rahmenbedingungen passen, kann die Ackerbohne durchaus eine ökonomisch interessante Alternative sein. Mehr Informationen zum Thema Sonderdruck der Zeitschrift "praxisnah" zu Züchtung, Anbau, Verwertung und Vermarktung von Ackerbohnen Ackerbohnen-Anbauleitfaden der Saaten-Union UFOP Praxisinformation "Anbauratgeber Ackerbohne" Hier geht's zum DLG-MediaCenter mit Podcasts aus den Bereichen Agrar & Food, Videos und vielfältigen Publikationen!
Wir sprechen über Ruraq Maki als Erfolgsmodell für die Verbindung von Kultur, Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Entwicklung. Die Episode zeigt, wie traditionelle Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker neue Märkte erreichen und welche Chancen sich daraus für die Zukunft ergeben.
Am 5. Dezember ist der Internationale Tag des Ehrenamts. Der KulTOUR-Begleitdienst der Malteser Stuttgart bringt Seniorinnen und Senioren mit ehrenamtlich Engagierten zusammen: und zwar als Kulturpaare, die gemeinsam in die Oper gehen, ins Theater oder Konzert. Für viele ältere Menschen bedeutet der KulTOUR-Begleitdienst ein Stück Lebensfreude. Sven Scherz-Schade hat eines der Paare vom Malteser KulTOUR-Begleitdienst in der Stuttgarter Liederhalle getroffen.
Kaum eine ist so ein fester Bestandteil der deutschen Kulturbranche wie sie: In der heutigen Folge spricht Thilo mit Katja Riemann – Schauspielerin, Musikerin, Autorin. Gemeinsam mit Thilo, der sich manchmal schwertut ins Theater zu gehen, spricht sie über genau das: Die Faszination, die vom Theater ausgeht und warum auch unangenehme Gefühle vielleicht manchmal gute Gefühle sind. Sind Theater eigentlich die letzten Räume, in denen wir noch konzentriert sind? Betäuben wir uns irgendwann nur noch auf Netflix während die Bühnen leer bleiben? Und: Sind kulturelle Räume für alle da? Wer ist willkommen? Katja nimmt uns mit auf einen Ritt durch die Kulturszene und ins Backstage des Theaters. Es geht um persönliche Erfahrungen und um Einblicke in das große Ganze. Denn: Sie sprechen dabei auch über ein System, das gerade massiv unter Druck steht. Der Staat baut Schulden ab und spart dabei auch – oder vor allem – bei der Kultur. Das geschieht in einer Zeit, in der es rechten Strömungen ohnehin recht wäre, bestimmte Gelder für Kulturarbeit zu streichen. Ist Kultur einfach nice to have, Nebensache, oder eine demokratische Grundversorgung? Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Lena Stigrot ist gerade in ihrer zweiten Saison in Japan, wo sie in Kurobe spielt. Sie erzählt über ihre Erfahrungen in einer völlig fremden Kultur, aber auch über die Unterschiede vom japanischen und europäischen Volleyball. Außerdem sprechen wir über ihre Ziele mit der deutschen Nationalmannschaft und ob sie dem Team die Olympia-Qualifikation zutraut. Jetzt reinhören! - Spare 10% bei HOLY mit dem Code VOLLEYBALL: Zum Shop - Schaue alle Spiele der japanischen Liga bei VBTV günstiger mit INSIDER10: Abonnieren (Anzeige) Alle Kanäle rund um Volleyball: - Twitch: Folgen - YouTube: Abonnieren - WhatsApp: Abonnieren - Newsletter: Abonnieren - Instagram: Folgen - Discord: Beitreten - Website: https://volleyball-insider.com Bitte gib mir noch eine gute Bewertung!! ______________________________ Credits: Host: Eduard Allekotte Song: JPB - High
HALLO Pforzheim! Die Kultur hat einen neuen Raum in Pforzheim: Den Kulturraum. Im Herzen der Stadt, im nagelneuen Technischen Rathaus, wartet die Fläche darauf, von Kunstschaffenden und Kreativen bespielt zu werden und eine neue Bühne inmitten der Goldstadt zu werden. Die ersten Veranstaltungen und Events finden bereits statt, weitere werden folgen.Die Hosts Ana Kugli und Sebastian Seibel sprechen in dieser Folge von HALLO Pforzheim mit der Leiterin des Kulturamts Angelika Drescher über die spannenden neuen Möglichkeiten und mit Joachim Wossidlo, der sich um Belegung, Service und Technik des Raums kümmert, darüber, wie man als Kunstschaffender oder Kreative selbst diesen Raum nutzen kann. Außerdem gibt es natürlich wieder einige Kultur-Tipps und Termine für den Monat November.Der Kulturpodcast HALLO Pforzheim erscheint jeden Monat überall dort, wo es Podcasts gibt.ShownotesKulturraum:www.kulturraum-pforzheim.deKulturamt Pforzheim:https://www.pforzheim.de/kultur/stadtkultur/kulturamt-pforzheim.htmlHALLO Pforzheim:www.ton-bild-schau.deInsta: hallo_pforzheimFacebook: Hallo PforzheimDer Kulturpodcast HALLO Pforzheim wird präsentiert vom Kulturamt Pforzheim#hallopforzheim #kulturinpforzheim #kulturamtpforzheim #hauptsachekultur #pforzheim #stadt_pforzheim #pforzelona #pforzeigbar #goldstadt #entdeckepforzheim #meinpf #kultur #kunst #kulturellebildung
Am Sonntag, den 26. Oktober, stimmt München sehr früh darüber ab, ob sich die Stadt erneut um die Ausrichtung von Olympischen Spielen in den Jahren 2036, 2040 oder 2044 bewerben soll. Im Vorfeld will die Kultur-Debatte auf Bayern 2 weder Argumente dafür oder dagegen liefern, sondern sich mit den kulturellen Folgen eines solchen Sportereignisses befassen. Dazu sprechen Stefan Mekiska, Zeitzeuge der Spiele von 1972, und Olympiastadion-Architekt Fritz Auer mit dem Moderator Julian Ignatowitsch. Und in einem dritten Abschnitt der Gespräche entwickeln die Kulturmanagement-Studentinnen Johanna Ernst und Iris Leroy Ideen für ein Olympia in elf bis 19 Jahren.
Am Mittwoch ist vor einem Innsbrucker Gericht der Signa-Gründer René Benko zu zwei Jahren Haft verurteilt worden. Gerhard Schick von der "Bürgerbewegung Finanzwende" kritisiert, dass es in Deutschland keine Konsequenzen des Skandals gegeben habe.
Hat der Mensch einen freien Willen? Oder sind wir durch unsere Vergangenheit, unsere Gene, unsere Familiengeschichte so sehr geprägt, dass wir am Ende gar nicht frei entscheiden können, was wir mögen, wen wir lieben oder welcher Beruf unser Traumberuf sein könnte? Leon und Atze machen sich auf eine philosophische Reise, die auf dem Rücken von Schildkröten beginnt, von Hexerei, Kapuzineräffchen und dem Wendler handelt und am Ende ein ganz versöhnliches Ende findet. Fühlt euch gut betreut Leon & Atze Instagram: https://www.instagram.com/leonwindscheid/ https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/ Mehr zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/betreutesfuehlen Tickets: Atze: https://www.atzeschroeder.de/#termine Leon: https://leonwindscheid.de/tour/ Quellen: Das Buch von Robert Sapolsky: Determined 4 Millionen Wörter bei Kinder: Gilkerson et al. (2017). Mapping the early language environment using all-day recordings and automated analysis. American journal of speech-language pathology. Die Kultur der Ehre: Nisbett, R. E., & Cohen, D. (1996). Culture of honor: The psychology of violence in the South. Westview Hungrige Richter: Glöckner, A. (2016). The irrational hungry judge effect revisited: Simulations reveal that the magnitude of the effect is overestimated. Judgment and Decision making. Mehr zu den Genen und Aggression: Stokstad (2002). Violent Effects of Abuse Tied to Gene. https://www.science.org/content/article/violent-effects-abuse-tied-gene 2 Reviews zu Genen und Aggression: Sohrabi, S. (2015). The criminal gene: the link between MAOA and aggression. In BMC proceedings. UND Mentis et al. (2021). From warrior genes to translational solutions: novel insights into monoamine oxidases (MAOs) and aggression. Translational psychiatry. Redaktion: Leon Windscheid Produktion: Murmel Productions
Hasselmann, Silke www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Zwei Weltkriege, der Siegeszug von Demokratie und Gleichberechtigung der Frau in der westlichen Welt - das 20. Jahrhundert war historisch und sozial ebenso zerstörerisch wie befreiend. Das schlägt sich auch in der Kultur des 20. Jahrhunderts nieder. Wie genau - das erklären drei Comics. Andrea Heinze stellt sie vor.
Etruskergeheimnisse, goldene Kunst, rätselhafte Rituale, Italiens vergessene Hochkultur... Mach's dir bequem und kuschel dich ein! Dieser Podcast wird durch Werbung finanziert. Infos und Angebote unserer Werbepartner: https://linktr.ee/EinschlafenMitPodcast Hier geht's zum Wikipedia-Artikel. Der Artikel wurde redaktionell überarbeitet: https://de.wikipedia.org/wiki/Etrusker CC BY-SA 4.0
Die Förderung der Kultur ist teuer, aber wichtig, meint unser Gast. Die türkische Opposition wird demontiert und zu wenig Leute kümmert es, sagt unser Kollege. Und unser Host schaut auf Ursula von der Leyen. Von WDR 5.
Off The Path Daily - Reisen, unbekannte Orte, Geschichte und mehr…
Du erfährst, warum die Banna früher auf Holzstelzen durch überschwemmte Ebenen liefen, wie sich daraus ein kulturelles Ritual entwickelte – und weshalb Kinder dort heute schon früh lernen, auf zwei Holzbeinen zu tanzen.Wir sprechen über Schönheit als Ausdruck von Identität, über den berühmten Bullenlauf als Initiation, über Herausforderungen durch Klimawandel und Tourismus – und über eine Kultur, die sich zwischen Regenzeiten, Smartphones und Ahnenstimmen immer wieder neu ausbalanciert. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wohlan, Magarete www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen
Metz, Moritz www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Müller, Paulus www.deutschlandfunk.de, Corso
Die Berliner Kultur muss 2026/27 sparen, wenn auch deutlich weniger als es Ex-Kultursenator Chialo angekündigt hatte. Der Betrieb reagiert gefasst, zumal die neue Senatorin Wedl-Wilson sich spürbar für die Kultur einsetzt. Das schafft Vertrauen. van Laak, Claudia; Reese, Oliver www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
In dieser Episode spreche ich mit Prof. Dr. Josef Herget, einem der führenden Experten für Unternehmenskultur und Führung, Keynote-Speaker und Autor von über 300 Publikationen und mehr als zehn Büchern. Gemeinsam gehen wir der Frage nach: Wie kann man mit kleinen, gezielten Maßnahmen – den sogenannten Cultural Hacks – die Kultur in einem Unternehmen wirklich verändern?Darüber sprechen wir konkret:Was sind Cultural Hacks? Warum es nicht immer große Programme braucht, sondern oft kleine Impulse mit großer Wirkung ausreichen.Der erste Schritt: Wie Unternehmen herausfinden, wo sie kulturell stehen und wohin sie wollen – und warum das die Basis für alles Weitere ist.Strategische, methodische und Nudging-Hacks: Josef erklärt die Unterschiede und zeigt auf, wie man mit neuen Methoden, cleveren Rahmenbedingungen oder bewusst gesetzten Fragen Kultur gezielt beeinflussen kann.Praxisbeispiele, die wirken: Von Lunchroulette über World Café bis zu neuen Arten von Vorstellungsrunden, die nicht den Lebenslauf, sondern den Menschen in den Mittelpunkt stellen.Führung in der Verantwortung: Warum echter Kulturwandel immer mit dem Verhalten der Führungskräfte beginnt – und wie diese durch Fragen, Vorleben von Werten und kleine Gesten große Veränderungen anstoßen können.Diese Folge liefert konkrete Impulse, smarte Ideen und viele Praxisbeispiele für alle, die Unternehmenskultur nicht verwalten, sondern aktiv gestalten wollen – ohne endlose Programme, sondern mit Hacks, die wirklich funktionieren.Jetzt reinhören & Inspiration für den nächsten Cultural Hack holen!Und hier ist der Kontakt zu Josef: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/josef-herget/ Website: https://josef-herget.com/
Die Kultur im Nationalsozialismus war weit mehr als bloßer Ausdruck ästhetischer oder intellektueller Betätigung – sie diente als machtvolles politisches Werkzeug. Das NS-Regime nutzte kulturelle Mittel systematisch, um die Gesellschaft zu beeinflussen, seine Ideologie zu verbreiten und eine umfassende Kontrolle über das öffentliche wie private Leben zu etablieren. Ob Film, bildende Kunst, Rundfunk oder Presse – sämtliche kulturellen Ausdrucksformen wurden gleichgeschaltet, zensiert und ideologisch überformt. Ziel der nationalsozialistischen Kulturpolitik war es, ein geschlossenes, völkisch geprägtes Weltbild zu etablieren, das keinerlei Raum für individuelle Perspektiven, kritische Auseinandersetzung oder künstlerische Autonomie ließ. Statt Vielfalt und Offenheit dominierten normierte Vorstellungen von Ordnung, Reinheit und Gehorsam, die in allen Medienformen propagandistisch inszeniert wurden.
Wie Donald Trump sich in die Kultur einmischt – Die Kulturpolitik der neuen US-Regierung bereitet vielen Kulturschaffenden Sorgen. Kinderbücher werden aus Schulen entfernt, Förderungen beendet. Kritikerinnen und Kritiker sprechen mittlerweile von Zensur.
Zimmermann, Olaf www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Lechler, Bernd www.deutschlandfunk.de, Corso
Wie reagieren Kulturschaffende auf die Wahlergebnisse? Vor allem, da viele Häuser seit Jahren das Ziel von Angriffen durch die AfD sind? Wir bringen ein Stimmungsbild einer Kulturlandschaft, die sich nicht unterkriegen lässt. Daneben noch eine Besprechung von "Like A Complete Unknown" und ein Porträt des ukrainischen Filmregisseurs Oleh Senzow.
In seinem Buch „Kritik der Digitalisierung“ analysiert der Stuttgarter Philosoph Daniel Martin Feige die Gefahren eines rein instrumentellen Denkens. Die Kultur der Vernunft droht auf der Strecke zu bleiben.
Mit dem italienischen Gorizia und dem slowenischen Nova Gorica sind dieses Jahr zum ersten Mal zwei Städte in zwei Ländern als europäische Kulturhauptstadt ausgewählt worden. Die Kultur überwindet Grenzen. Jean Monnet, einer der Gründerväter der Europäischen Gemeinschaften, der Vorgängerin der EU, soll angeblich einmal gesagt haben: »Wenn ich nochmals mit dem Aufbau Europas beginnen könnte, würde ich mit der Kultur beginnen». So oder so: Wahr ist dieser Satz auf jeden Fall. Der Beweis sind die diesjährigen Kulturhauptstädte Gorizia in Italien und Novo Gorica in Slowenien. Einst gehörte Gorizia zu Österreich-Ungarn und galt als «Nizza Österreichs». Nach 1918 wurde Gorizia italienisch, und 1945 wurde die Stadt sogar geteilt. Das Zentrum gehörte zu Italien und die Aussenbezirke wurden zu Nova Gorica, einer sozialistischen Planstadt Jugoslawiens. Von 1947 bis 1954 waren beide Teile durch den Eisernen Vorhang hermetisch getrennt. Familien wurden auseinandergerissen. Später wurden die Schlagbäume schrittweise wieder gehoben. Heute sind Gorizia und Nova Gorica gemeinsam eine Kulturhauptstadt Europas. Und das ist wichtig. Denn Gorizia und Nova Gorica haben einen unterschiedlichen Blick auf eine gemeinsame, blutige Geschichte. Der italienische Diktator Mussolini ist noch immer Ehrenbürger von Goriza und der Namenszug von Tito, dem jugoslawischen Autokraten, prangt noch immer auf den Hängen hinter Nova Gorica. Mussolini unterdrückte die Slowenen blutig und Titos Partisanen rächten sich grausam an den Italienern. Nun versuchen Gorizia und Nova Gorica zu verstehen, dass die blutigen Geschichten zwei Seiten derselben Medaille sind.
Die Kultur wird kaputtgespart, soll aber trotzdem vor dem Rechtsruck retten und nur bitte nicht zu komplex sein. Was bringt das Kulturjahr 2025? Bleiben wir pessimistisch oder haben auch Glitzer und Pleasure eine Chance? Watty, Christine; Thomey, Emily; Reisinger, Jovana
Luerweg, Susanne www.deutschlandfunk.de, Corso
Scala Jahresrückblick 2024: Die Kultur und der Krieg in Gaza; Sparen, sparen, sparen?; Nur noch Blockbuster-Kultur?; Der Wert der Kultur. Moderation: Ina Plodroch Von WDR 5.
"Wir sind tief erschüttert", sagt Julien Chavaz. Der Intendant des Magdeburger Theaters berichtet, dass auch Mitarbeiter direkt betroffen sind. Gerade jetzt müssen kulturelle Einrichtungen handeln, unterstreicht Chavaz. Chavaz, Julien www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Die Kulturpolitik ist kein Wahlkampfthema. Aber beim Blick in die Parteiprogramme zeigen sich die Unterschiede: Die Union will sich erstmalig der deutschen Kolonialgeschichte widmen, SPD und Grüne wollen die Reform der Filmförderung endlich umsetzen. van Laak, Claudia www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Hey, please share this podcast with your friends, family and neighbours or even write a review :). You can contact me on Instagram (https://www.instagram.com/slowgermanwithculture/) or write a mail to learngermanwithculture@web.de . Transkript: Hallo! Willkommen zur heutigen Episode. Wie geht es Dir? Ich hoffe, Dir geht es gut. In der heutigen Episode sprechen wir über eine Aktivität. Eine Aktivität, die man sehr schön in der Weihnachtszeit machen kann. Was du in der Weihnachtszeit? Gehst du vielleicht auf einen Weihnachtsmarkt? Gehst du vielleicht in die Innenstadt, um Geschenke zu kaufen? Oder gehst du vielleicht auch ins Theater? Kultur ist in Deutschland wichtig. Die meisten größeren Städte in Deutschland haben ein Theater. Das Theater unterscheidet sich eindeutig von dem Kino oder dem Fernsehen zu Hause. Im Theater gibt es Menschen, die live auf einer Bühne ein Theaterstück aufführen. Es kann also auch etwas Unvorhergesehenes passieren. Die Kultur des Theaters hat eine lange Geschichte. Der Begriff des Theaters kommt aus Griechenland. Und schon vor mehr als 2.000 Jahren wurde in Griechenland Theater gespielt. Damals in Griechenland wurde Theater auch draußen gespielt. Einige Theater von damals gibt es heute noch. Die Deutschen Theater sind aber meistens „indoor“, denn bei uns ist das Wetter kälter als in Griechenland. Aber was wird in einem Theater aufgeführt? Es gibt unterschiedliche Arten von Aufführungen im Theater. Zum Beispiel gibt es die Oper. Bei einer Oper steht vor allem der Gesang und die Musik im Mittelpunkt. Opern haben oft eine dramatische Handlung. Ein sehr bekannter deutscher Opernsänger ist Jonas Kaufmann. Ein weiteres Beispiel für eine Aufführung im Theater ist das Ballett. Das Ballett ist ein Tanz. Bei dem Ballett steht der Tanz und die Musik im Mittelpunkt. Ein sehr bekanntes Ballett, das in Deutschland oft zur Weihnachtszeit aufgeführt wird, ist das Ballett „der Nussknacker“ von Tschaikowski. Ein weiteres Beispiel für eine Aufführung im Theater ist das Schauspiel. Das Schauspiel ist eine Aufführung, bei der Schauspieler eine Handlung mit Dialogen spielen. Gesang oder Musik spielen eine kleinere Rolle. Ein weiteres Beispiel für eine Aufführung im Theater ist das Musical. Hier gibt es ganz viel Gesang. In Hamburg werden sehr berühmte Musicals aufgeführt, zum Beispiel das Musical der „König der Löwen“. Und Du? Gehst Du auch ins Theater? Und was schaust Du Dir im Theater an? Ich, um ehrlich zu sein, gehe nicht oft in das Theater. Aber ich sollte viel häufiger gehen! Denn die Theaterkultur in Deutschland ist wirklich toll. Und vor allem in der Weihnachtszeit ist das Theater ein sehr schöner Ort. Und das war die heutige Episode. Wenn sie Dir gefallen hat, schreib mir gerne bei Instagram oder per Mail. Ich hoffe Du hast noch einen sehr schönen Tag und bleib vor allem gesund. Ciao ciao, tschüss!
Spreng, Eberhard www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Berlin ist durch den Sparhaushalt dabei, seinen wichtigsten Standortvorteil abzuschaffen, sagt Wirtschaftswissenschaftler Christopher Backes. Die Kultur werde als Wirtschaftsfaktor von der Politik unterschätzt. Backes, Christoph www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Simon, Doris www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Wie auch die Kultur dafür sorgen kann, dass klimagerechte Veranstaltungen stattfinden, dafür sorgt die Organisation Culture 4 Climate. Sie berät Kulturinstitutionen in Klimafragen und klimaschonendem Handeln. Erstmalig vergibt die Initiative auch einen Preis zur Sichtbarkeit von Akteuren, die dazu schon einen wichtigen Beitrag leisten: den „Wirkmächtig–Preis". Diesjähriger Preisträger ist das „Orchester des Wandels", ein Verein von bundesweit 40 Orchestern, die sich zusammengeschlossen haben, um Nachhaltigkeit im Orchesterbetrieb voranzubringen, sagt Ralf Weiß. Er ist Organisator und Initiator der Initiative. Dies geschehe etwa bei Konzertreisen, die auf Nachhaltigkeit setzen oder auch mit besonderen Veranstaltungen, wie etwa „Klimakonzerte", in denen mit Musik und Vorträgen auf den Klimawandel hingewiesen wird. Teil dieses Vereins ist zum Beispiel auch das Orchester des Nationaltheaters Mannheim.
Baumast, Annett www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Plodroch, Ina www.deutschlandfunk.de, Corso
Schumann, Peter B. www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Die Kultur auf und neben dem Fussballplatz machte Benedikt Koller zu schaffen. Im Podcast erzählt er, wie er zu seinem Entscheid kam, im Alter von 20 Jahren auszusteigen, und was er von den heutigen Umgangsformen im Fussball denkt. Heutiger Gast: Benedikt Koller, Redaktor Sport Host: David Vogel Produzent: Simon Schaffer Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/folio/kein-platz-auf-dem-platz-ld.1836077
Die Kultur kann neue Vorstellungen von einer nachhaltigen Zukunft entwickeln, meint Transformationsforscherin Maja Göpel. Dafür brauche es auch eine neue Rhetorik. Statt über Verzicht zu klagen, sollte man sich fragen: "Wer möchte ich gewesen sein?" Göpel, Maja www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Sawicki, Peter www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Hey, please share this podcast with your friends, family and neighbours or even write a review :). If you got feedback, please write to: learngermanwithculture@web.de . Transkript: Köln ist eine große Stadt in Deutschland. Köln ist bekannt für seine Kultur, seine Menschen und seine Geschichte. Die Kultur in Köln ist bunt und vielfältig. Die Einwohner, auch "Kölner" genannt, sind für ihre offene und herzliche Art bekannt. Man spürt die Lebensfreude in den Straßen; besonders während der berühmten Kölner Karnevalsfeste. Der Karneval ist eine sehr wichtige Tradition in Köln. Dann verkleiden sich die Menschen in bunten Kostümen, feiern gemeinsam und singen fröhliche Lieder. Diese Tradition ist sehr wichtig in Köln und sie dauert mehrere Tage. Es gibt viele beeindruckende Sehenswürdigkeiten in Köln. Zum Beispiel gibt es den imposanten Kölner Dom. Der Kölner Dom ist eine Kirche und liegt direkt am Hauptbahnhof. Der Dom ist ein Meisterwerk der Architektur. Er stammt aus der Epoche der Gotik. Außerdem liegt Köln am Rhein. Der Rhein ist ein großer Fluss in Deutschland. Man kann in Köln sehr gut am Rhein spazieren gehen. Es gibt auch die Hohenzollernbrücke, die sehr bekannt ist. An der Brücke kann man sehr viele Liebesschlösser sehen. Die Geschichte von Köln dieser Stadt reicht weit zurück; es gibt die Stadt also schon eine sehr lange Zeit. Und die Geschichte der Stadt ist sehr interessant. Schon die Römer waren wichtig für die Entwicklung von Köln. Im Mittelalter führten sehr wichtige Handelswege durch Köln. Aber auch in der Moderne gab es in Köln ein sehr großes Wachstum. Die Stadt hat im Laufe der Jahrhunderte viel durchgemacht, aber ihre Bewohner haben stets ihren Optimismus bewahrt.Köln ist nicht nur eine Stadt, sondern ein Ort voller Leben, Kultur und Geschichte. Es ist wirklich ein besonderer Ort in Deutschland. Nicht nur wegen seiner Geschichte und Kultur, sondern auch wegen der herzlichen Art der Menschen. Musik: Olexy, summer walk.