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Schmid, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Europa ist der Kontinent, der sich am schnellsten im Klimawandel erwärmt. Das wird für Hitzewellen sorgen. Sind wir darauf vorbereitet? "Für uns war das Jahr 2021 ein Weckruf", sagt Clemens Becker, Medizin-Professor an der Universität Heidelberg. Er fordert im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Christian Hauck, den Hitzeschutz entsprechend anderer Katastrophenschutzszenarien aufzustellen. Damit ist er nicht allein: Die Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit (KLUG), die Bundesärztekammer und die Krankenkasse AOK haben gemeinsam ein Positionspapier mit dem Titel "Baden-Württemberg bei 44 Grad" formuliert. Im Südwesten werden besonders oft extreme Hitzeereignisse registriert.
Send us Fan MailWas, wenn die Hitzewellen, die Schlaflosigkeit und das Gefühl, sich selbst nicht mehr zu kennen, keine Störung sind, sondern eine Einladung?Silja Mahlow ist Coach, Yogalehrerin, Wirtschaftspsychologin und Autorin. Mit ihrem neuen Buch „Wechseljahre – Befreiungsjahre" (Nymphenburger / Kosmos, März 2026) legt sie einen spirituellen Leitfaden vor, der die Mitte des Lebens nicht als Krise, sondern als kraftvollen Wendepunkt begreift.In dieser Folge sprechen Daniela und Silja offen und persönlich über:Warum die Perimenopause so viele Frauen unvorbereitet trifft und warum das kein Zufall istWie Silja über ein Jahr lang unter schwerer Neurodermitis litt, bis eine TCM-Beraterin ihr sagte: Haut gehört zu Metall und Metall zu TraurigkeitWas Atemarbeit, Yoga Nidra und das Tagebuch der Hitzewellen miteinander zu tun habenDie Reise durch die Chakren als roter Faden der SelbstermächtigungWarum sinkender Östrogenspiegel Frauen „ungemütlicher" macht – und das eine gute Nachricht istWie wir uns von alten Rollenbildern, kollektiven Prägungen und dem Gefühl befreien, „ausgedient" zu habenUnd: Was Ballett mit 50+, Hip-Hop-Tanzen und Klavierunterricht mit Befreiung zu tun habenEin ehrliches, berührendes Gespräch über Identität, Alter, Körper und die Frage: Wer darf, will ich noch werden?
Was können wir eigentlich gegen den Klimawandel tun? Diese spannende Frage hat uns Linus geschickt – und sie führt mitten hinein in eines der wichtigsten Themen unserer Zeit. Gemeinsam gehen Peer und Tobias dem Klimawandel auf den Grund: Was passiert dabei eigentlich mit unserer Erde? Warum wird es wärmer? Und was haben Autos, Heizungen und Treibhausgase damit zu tun? Du erfährst, warum Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sich beim Klimawandel so sicher sind, welche Folgen steigende Temperaturen für Menschen, Tiere und Pflanzen haben – und warum die Veränderungen heute viel schneller passieren als früher. Außerdem geht es darum, warum Starkregen, Hitzewellen und Dürren zunehmen und was das alles mit deinem Alltag zu tun hat. Aber die Folge macht auch Mut: Denn wir Menschen können etwas verändern. Welche Lösungen gibt es schon heute? Was können Politikerinnen, Unternehmen und wir selbst tun? Und warum ist es so wichtig, neugierig zu bleiben und über den Klimawandel zu sprechen? Hör rein in diese Folge voller spannender Fakten, großer Fragen und wichtiger Ideen – und entdecke gemeinsam mit Linus das Wunder unseres Planeten Erde. Dein Wunder könnte der Star unserer nächsten Folge sein! Schicke uns eine Sprachnachricht an wunder@universum-bremen.de und vervollständige den Satz: „Für mich ist ein Wunder, dass …“ Du möchtest mehr über das Universum® Bremen erfahren? Dann schau vorbei unter universum-bremen.de .
Extreme Hitze wird Schätzungen zufolge zu einem immer größeren Problem für die deutsche Wirtschaft. Der Kreditversicherer Allianz Trade geht von Verlusten in Milliardenhöhe bis zum Jahr 2030 aus, sollten sich die Hitzewellen des vergangenen Jahrzehnts wiederholen. Andreas Reinhardt berichtet
"Das Klima”, der Podcast zur Wissenschaft hinter der Krise. Wir lasen den [sechsten Bericht](https://www.ipcc.ch) des Weltklimarats und erklären den aktuellen Stand der Klimaforschung. In Folge 171 wird es heiß. Wir diskutieren über eine neue Arbeit, in der untersucht wird, ab wann Hitze wirklich tödlich für uns wird. Denn bisherige Modelle haben das ein wenig unterschätzt. Tatsächlich sind Hitzewellen viel gefährlicher für uns als wir gedacht hatten. Wer den Podcast unterstützen will, kann das gerne tun: https://steadyhq.com/de/dasklima/ und https://www.paypal.me/florianfreistetter.
Indien erlebt eine der heftigsten Hitzewellen der vergangenen Jahre. Die Regierung setzt auf sogenannte Cooling Zones und Notfallmaßnahmen. Kritiker sagen: Das reicht längst nicht mehr. Denn die extreme Hitze ist auch eine Folge des Klimawandels.**********In dieser Folge mit: Moderator: Markus Dichmann Gesprächspartnerin: Franziska Amler, für Deutschlandfunk-Nova in Neu-Delhi**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Die Sommer waren in der Vergangenheit oft zu warm. Hitzeschäden tragen nicht nur die Natur, sondern auch wir Menschen. Was wir 2026 erwarten können, erfährst du im Podcast.
Nach 10 Jahren beendet NetzCourage sein Engagement gegen digitale Gewalt. Im Gespräch erklärt die Gründerin und ehemalige Zuger Kantonsrätin Jolanda Spiess, wieso sich der Verein dazu entschieden hat. Und: · Der Eurovision Song Contest hat ausserordentliche Konsequenzen für Moldau: Der Chef des öffentlich-rechtlichen Senders musste zurücktreten, weil die moldauische Jury wenige Punkte an befreundete Länder vergeben hat. Wie sich aus dem ESC politische Affären entwickeln können, besprechen wir mit dem Song-Contest-Forscher Irving Wolther. · Massive Niederschläge und gleichzeitig Hitzewellen: 2026 könnte ein El-Niño-Jahr werden. Manche Beobachterinnen und Beobachter gehen aufgrund aktueller Daten gar von einem «Super»-El-Niño aus. Sonia Seneviratne, Professorin für Klimawissenschaften an der ETH Zürich, ordnet das besondere Klima-Phänomen ein. · Eine neue Initiative will die Biene durch die Bundesverfassung schützen. Die Unterstützung aus der Politik dürfte gross sein: Kein anderes Tier geniesst so viel Rückhalt im Parlament. Weshalb das so ist, erzählt Inlandredaktor Matthias Baumer.
Diese Woche mit Susanne Schwarz und Sandra Kirchner. 01:41 Nationaler CO2-Preis für Heizen und Tanken wird nicht erhöht Union und SPD haben beschlossen, den CO2-Preis für Heizen und Tanken 2027 nicht anzuheben. Begründet wird das mit den gestiegenen Energiepreisen. Die Entscheidung hat Folgen für den Klimaschutz, aber auch für den Bundeshaushalt. Denn ohne höheren CO2-Preis fehlen dem Klima- und Transformationsfonds nun vier Milliarden Euro. 07:03 Super-El-Niño Ein Klimaphänomen aus dem Pazifik könnte schon bald weltweit neue Extremwetter-Rekorde auslösen. Mehrere Klimamodelle deuten auf einen besonders starken El Niño in den Jahren 2026 und 2027 hin. Das Phänomen bringt Meeresströmungen durcheinander, heizt die Ozeane zusätzlich auf und verstärkt Dürren, Überschwemmungen und Hitzewellen rund um den Globus. 12:01 Bahnpaket der EU Die EU will Bahnreisen durch Europa einfacher machen: Grenzüberschreitende Zugreisen sollen künftig leichter planbar und buchbar werden. Doch Bahnunternehmen wehren sich gegen die Pläne aus Brüssel. Warum das neue Bahnpaket trotzdem Hoffnung auf günstigere und attraktivere Zugreisen macht. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Thailand leidet seit April unter einer Hitzewelle. Auch bei uns steige in den kommenden Sommern die Wahrscheinlichkeit für eine Hitzewelle mit Temperaturen von über 40 Grad, sagt Meteorologe Andreas Fink vom Karlsruher Institut für Technologie. Von WDR 5.
Ob wir extreme Hitzewellen oder klirrende Kälte überleben, ist in Europa keine reine Glückssache, sondern hängt massiv vom Geldbeutel und dem Wohnort ab. Das zeigt eine umfassende Untersuchung des Barcelona Institute for Global Health. Robert Rönsch berichtet
Hitzewellen im Sommer schrecken Urlauber ab - oder doch nicht? Die Universität der Balearen hat dazu eine neue Studie veröffentlicht. Das Mallorca Nachtleben bekommt Zuwachs. Der Social Club ist wieder da. Wir verraten, wann der Club wieder eröffnet wird und wo. Und auch die ehemalige Luxus-Discothek Lio hat eine Nachfolge. Eine Kette, die in Marbella und Madrid mehrere Clubs betreibt, kommt nach Mallorca. www.5minutenmallorca.com
Bleibt man vielleicht besser gleich zu Hause?FOLGE 'HÖR MAL DEUTSCHLAND' IN SPOTIFY Urlauber wollen Sicherheit. Und die wird immer aufwändiger. Doch wie will die Reisewirtschaft ihre Touristen beschützen? Sie rüstet sich für künftige Krisen, schnürt Rundum-Sorglos-Pakete, entwirft Risikokonzepte und trainiert den Ernstfall: Buschbrände, Hitzewellen, Überschwemmungen, Pandemien, Großfeuer im Ferienparadies. Hunderte Touristen und Touristinnen müssen evakuiert werden.Von Anja Kempe. Regie und Produktion Anja Kempe. SWR Kultur - Feature
Diese Woche mit Susanne Schwarz und Sandra Kirchner. 01:45 Nachfrage nach E-Autos zieht an Hohe Spritpreise treiben viele Menschen dazu, über die Anschaffung eines E‑Autos nachzudenken – und das zeigt sich auch in steigenden Suchanfragen und Zulassungszahlen. Doch vieles deutet darauf hin, dass hinter dem aktuellen Nachfrageboom mehr steckt als nur die Energiekrise. 10:20 Deutschlandticket senkt CO2-Ausstoß Wie groß der Klimaeffekt vom Deutschlandticket ist, hat eine Analyse im Auftrag des Verkehrsministeriums untersucht – und beziffert die eingesparten Treibhausgase auf rund 2,5 Millionen Tonnen CO2 jährlich. Der Effekt könnte noch größer sein, wenn sich mehr Menschen das Ticket leisten könnten und das Angebot des ÖPNV besser wäre. 16:46 Nord- und Ostsee warm wie nie Die deutschen Meere werden spürbar wärmer: In der Nordsee wurde mit 11,6 Grad ein neuer Temperaturrekord gemessen, hat das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) mitgeteilt. Auch für die Ostsee war 2025 das zweitwärmste Jahr. Fachleute warnen vor den Folgen wie Hitzewellen im Meer und steigenden Sturmflutrisiken. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Für Sardellen sind die Gewässer vor der Küste Perus zu warm geworden – und ihre Abwanderung hat der Fischereiwirtschaft des Landes einen Milliardenschaden beschert. Doch weil man marine Hitzewellen vorhersagen kann, lassen sich manche Schäden reduzieren. Seynsche, Monika www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Hitzewellen, Bergstürze und Überschwemmungen nehmen im Wallis zu. Darum will der Staatsrat den Kanton mit einer neuen Strategie widerstandsfähiger machen. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Wallis gründet zwei Arbeitsgruppen, welche nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana Koordinationsaufgaben übernehmen. · Die Valiant Bank baut in den nächsten zwei Jahren 80 Vollzeitstellen ab. · Die Bahnstrecken auf der Broye-Linie rund um Payerne werden umgebaut. Dies führt zu Unterbrüchen. Als Erstes betroffen ist die Linie zwischen Payerne VD und Kerzers FR.
Hitzewellen, Überschwemmungen, tropische Stürme, Dürren und Waldbrände prägten das Jahr 2025 - eines der heißesten seit Beginn der Aufzeichnungen. Aber wie stark beeinflusst der Klimawandel solche Extremwetterereignisse?
Die wirtschaftlichen Folgen von Hitzewellen, Dürren oder Überschwemmungen werden unterschätzt. Deutschland kann sich an den Klimawandel anpassen, doch als Exportnation dürfen wir den Rest der Welt nicht ignorieren, sagt Ökonom Ottmar Edenhofer. Edenhofer, Ottmar www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Die Welt spürt mit Hitzewellen und Dürrejahren längst die Folgen des Klimawandels. Das war schon zur ersten Weltklimakonferenz vor 30 Jahren absehbar. Dieser Podcast will wissen: Warum fällt es uns so schwer, gegenzusteuern?
Mikroorganismen als kleine Helfer; Hitzewellen werden häufiger; Wie das Internet unsere Beziehungen verändert; Wie gefährlich ist Fahren ohne Fahradhelm?; Die Suche nach dem Mumien-Rezept; Orcas: Die gefährlichsten Raubtiere der Meere; Körber-Preis für Forschung an Quanten-Internet; Fossilie Brennstoffe - mehr statt weniger?; Moderation: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.
Wir sind mittendrin in der Energiewende. Und wie läufts? Damit hat sich das gerade veröffentlichte Energiewendemonitoring beschäftigt. Ergebnis: Der Zubau bei Erneuerbaren und Netzen muss weitergehen und alles muss intelligenter aufeinander abgestimmt sein. Ob und wie das mit Gasbohrungen vor Borkum und neuen Gaskraftwerken zusammenpasst ordnet die Energieexpertin Prof. Anke Weidlich von der Uni Freiburg ein. Außerdem geht's darum wie stark Hitzewellen und Treibhausgasemissionen zusammenhängen, wie der Klimawandel Haselnüsse teurer macht. Eine Sendung von Katha Jansen, 18.09.2025
Im Süddeutschen haben Bauern schon lange Erfahrung mit PFAS-verseuchten Böden: Was sich von ihnen lernen lässt. Ausserdem: Deutscher Umweltpreis geht an Zürcher Klimaforscherin. Und: Cholesterinsenker sollten breiter wäre verschrieben werden, sagt eine neue Leitlinie. Das kommt nicht nur gut an. (00:53) PFAS-Chemikalien in Lebensmitteln - In einigen verseuchten Böden im Kanton Sankt Gallen stecken so viele Ewigkeitschemikalien, dass das Fleisch der Rinder, die auf den Wiesen weiden, zu stark belastet ist. Noch mehr PFAS steckt in den Böden im süddeutschen Rastatt. Gegen 100 Bauern mussten ihren Anbau dort umstellen. Ihr Getreide und Mais wird vor jeder Ernte beprobt. Was können wir von unseren deutschen Nachbarn lernen? (07:14) Meldungen - Ein ungewöhnliches Eidechsenfossil aus England - Eine Kassette mit DNA als Speichermaterial - Ein Hormon, das schon die Jüngsten prägt (14:49) Eine Frau für die Extreme - Die Klimaforscherin Sonia Seneviratne ist eine der einflussreichten ihres Faches. Von Neugier getrieben richtet sie ihren Blick dorthin, wo sonst lange niemand hinschaut: in den Boden. Und das seit Beginn ihrer Karriere. Dank ihr und ihrem Team ist heute klar, wie kritisch die Bodenfeuchte für Hitzewellen und Dürren sind. Für Ihr Tun wird Sonia Seneviratne nun mit dem Deutschen Umweltpreis ausgezeichnet. (21:30) Cholesterinsenker für immer mehr Menschen? - Die Europäische Fachgesellschaft für Kardiologie hat eine neue Leitlinie zur Behandlung von hohen Cholesterinwerten herausgegeben. Diese empfiehlt, dass mehr Menschen als bisher Medikamente (Statine) einnehmen sollen, um sich vor Herzinfarkt und Schlaganfall zu schützen. Das kommt nicht bei allen gut an. Links Infoseite vom Landkreis Rastatt zu PFAS dbu.de/umweltpreis/ 242 Millionen Jahre altes Eidechsen-Fossil bristol.ac.uk/news/2025/september/lizards.html DNA als Speichermedium im Kasettenformat science.org/doi/10.1126/sciadv.ady3406 Oxytocin prägt schon die Jüngsten science.org/doi/10.1126/science.ado5609 Deutscher Umweltpreis 2025 dbu.de/umweltpreis/ Studie zur Attribution von Hitzewellen von S. Seneviratne nature.com/articles/s41586-025-09450-9 Neue europäische Leitlinie zu hohem Cholesterin academic.oup.com/eurheartj/advance-article/doi/10.1093/eurheartj/ehaf190/8234482
Die Emissionen von Energiekonzernen und Zementfirmen sind ein maßgeblicher Faktor für immer stärkere Hitzewellen. Sie gehen etwa zur Hälfte auf das Konto der 180 größten Freisetzer von CO2 und Methan, wie eine Studie über 200 Hitzewellen zeigt. Mrasek, Volker www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Seynsche, Monika www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
edes Jahr auf neue zeigt uns der Sommer mit Hitzewellen, Waldbränden, aber auch wochenlangen Schlechtwetterphasen mit Starkregen auf´s Neue, dass der Klimawandel nicht wartet, bis wir ihn endlich ernst nehmen. Seit 30 Jahren versucht die Staatengemeinschaft auf Klimagipfeln die Erderwärmung zu bremsen. Im November ist es im brasilianischen Belem mal wieder so weit - zehn Jahre nach der historischen Klimavereinbarung von Paris. Dort aber auch bei den Gipfeln in Kyoto und Kopenhagen wurden Chancen und Grenzen der Klimadiplomatie besonders deutlich: Wie Staaten einander ausspielen oder zusammenarbeiten, wie Weltpolitik den Klimaprozess bestimmt. Sicher ist: Es geht viel zu langsam. Ehemalige Chefunterhändler von Bundesregierung und EU und ein NGO-Vertreter der ersten Stunde erzählen die lange Geschichte der Klimagipfel:. Eine Sendung von Jakob Mayr 11.09.2025
Nach dem Eindringen russischer Drohnen in den polnischen Luftraum ist in Europa von einer gefährlichen Eskalation die Rede. Am Mittwochvormittag hat Polen ein Verfahren nach Artikel 4 des Nato-Vertrags ausgerufen. Was bedeutet das? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:05) Die Reaktion der Nato auf Polens Abschuss russischer Drohnen (08:13) Nachrichtenübersicht (12:09) «Geht gegen jegliche Normen»: Israels Angriff auf Hamas-Führung (20:11) Landesweite Proteste in Frankreich (24:11) Die Machtlosigkeit der EU in der Nahostpolitik (27:36) Nationalrat: Wie soll die 13. AHV-Rente finanziert werden? (34:46) Die Schuld der Klimasünder an Hitzewellen (39:01) Zürich entscheidet über die Zukunft des Laubbläsers
Fluten, Hitzewellen, marode Brücken, Cyberangriffe, resistente Bakterien - manchmal entscheidet Forschung über Sicherheit, Gesundheit und Leben. In unserer Reihe "Forschung unter Druck" sprechen wir mit Menschen, die unter enormem Zeitdruck Lösungen finden müssen. Was treibt sie an? Wie halten sie stand? Und welche Ideen bringen sie voran, wenn es auf jedes Detail ankommt?
Wasser ist die wichtigste Ressource des Planeten. Die Landwirtschaft braucht es, der Menschen sowieso. Im Iran droht es nach Hitzewellen und Dürren auszugehen, in der Hauptstadt Teheran steht die Wasserversorgung kurz vor dem Zusammenbruch. Text und Moderation: Caroline AmmeSie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten uns unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Den Podcast als Text? Einfach hier klicken.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Weltweit – aber auch in der Schweiz – steigt der Energiebedarf, um Gebäude zu kühlen. Ausserdem: Ein Blick in die zweitgrösste Forschungsanlage in der Schweiz. Und: gefälschte Studien nehmen rasant und bedrohen die Glaubwürdigkeit der Wissenschaft. Das Ufo von Villigen Die Synchrotron-Lichtquelle Schweiz SLS zählt nach dem CERN zu den grössten Forschungsanlagen in der Schweiz. Diese Woche wurde sie nach gut zwei Jahren Renovation wieder in Betrieb genommen. Reportage aus dieser hochpräzisen Röntgenmaschine, die zerstörungsfrei 3D-Aufnahmen in Hochauflösung machen kann. Autor: Christian von Burg Systematische Fälschungen nehmen in der Wissenschaft rasant zu Gegen Bezahlung stellen sogenannte «Paper Mills» gefälschte wissenschaftliche Arbeiten her – für Leute, die Studien auf ihren Namen brauchen. Forschende haben jetzt ein ganzes Netzwerk solcher Paper Mills aufgedeckt und kommen zum Schluss: Die Menge an gefälschten Studien wächst rasend schnell – unter anderem auch mit Unterstützung durch KI. Damit gerät die Glaubwürdigkeit der Wissenschaft in Gefahr. Autor: Sandro Della Torre Wissenschaftsmeldungen: - Das Abbild des Körpers hält sich im Gehirn - deutlich länger und umfassender, als bisher gedacht - Einem grossen Stern beim Sterben zuschauen - und Neues über die Entstehung der chemischen Elemente lernen - Die Giraffe ist diverser als lange gedacht Autorin: Miriam Kull und Angelika Kren Kühle Gebäude bewahren – möglichst nachhaltig Die Internationale Energieagentur prognostiziert, dass der Energieverbrauch für Klimaanlagen in den kommenden Jahrzehnten deutlich zunehmen wird. Auch in der Schweiz sorgen die sommerlichen Hitzewellen dafür, dass immer mehr Menschen eine Klimaanlage beschaffen. Doch wie gelingt Gebäudekühlung auf möglichst nachhaltige Art und Weise? Eine Rundumschau. Autorin: Anita Vonmont Links: SRF-Artikel mit Bildern aus der SLS am Paul-Scherrer-Institut: srf.ch/wissen/forschung/upgrade-fuer-forschungsanlage-129-millionen-upgrade-die-roentgenmaschine-der-superlative Betrügerische wissenschaftliche Studien: pnas.org/doi/abs/10.1073/pnas.2420092122 Veränderung im Gehirn nach der Amputation einer Hand: nature.com/articles/s41593-025-02037-7 Analyse einer Supernova: nature.com/articles/s41586-025-09375-3 Kommentar zu der Nature-Studie über die Supernova: nature.com/articles/d41586-025-02425-w SRF-Artikel mit Visualisierungen der Supernova: srf.ch/wissen/weltraum/supernova-sn2021yfi-sterbender-stern-enthuellt-sein-inneres Verschiedene Giraffen-Arten: iucn.org/sites/default/files/2025-08/gosgtaxonomictask-force_iucn_giraffetaxonomyassessment_final.pdf Film über die Phagen-Therapie: phagenforum.ch/film/
Temperaturen über 30 Grad und nachts kaum Abkühlung. Das geht aufs Gemüt, auf die Konzentration, vor allem geht es an die Gesundheit. Hitze wie in den vergangenen Wochen trifft uns alle, aber besonders Kinder und ältere Menschen. Hitzewellen als Folge des Klimawandels werden in Zukunft häufiger auftreten, sagen die Experten. Aber sind wir darauf vorbereitet? Vor zwei Jahren wurde ein „nationaler Hitzeschutzplan“ ins Leben gerufen, was ist seither geschehen? Was kann die Politik, was können wir selbst bei extremen Temperaturen tun? Gregor Papsch diskutiert mit Max Bürck-Gemassmer – Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit, Berlin; Dr. Hans Schipper – Institut für Meteorologie und Klimaforschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT); Prof. Dr. med. Claudia Traidl-Hoffmann – Umweltmedizinerin, Universität Augsburg
Hitzewellen, Stürme, Starkregen: Extreme Wetterereignisse nehmen zu. Sie richten nicht nur große Sachschäden an, sondern kosten auch immer mehr Menschen das Leben. In dieser Podcast-Folge fragt Iska Schreglmann: Was können wir tun, ums uns vor den Folgen des Klimawandels zu schützen? Ein Gespräch mit dem Humangeographen Prof. Matthias Garschagen von der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Autorin: Iska Schreglmann Redaktion: Sarah Bioly Wir kennen das alle: Wenn etwas schnell fertig werden muss, der Zeitdruck steigt, und es auf jedes Detail ankommt. Aber bei den wenigsten von uns hängt vom Ergebnis gleich das Wohl der Gesellschaft ab - oder sogar das der ganzen Menschheit. Die Menschen, die wir für unsere Reihe "Forschung unter Druck" interviewt haben, befinden sich in genau dieser Situation. Forschung soll schnell Lösungen liefern. Oft unter Zeitdruck, mit knappen Ressourcen und großer öffentlicher Aufmerksamkeit. Wie gehen Forschende mit diesem Druck um? Und vor allem: Welche Lösungen entwickeln sie? Unsere InterviewpartnerInnen: Prof. Matthias Garschagen, Inhaber des Lehrstuhls für Anthropogeograpie mit Schwerpunkt Menschen-Umwelt-Beziehungen, Humangeographie, Ludwig-Maximilians-Universität München Kontaktseite - Department für Geographie - LMU München: https://www.geo.lmu.de/geographie/de/personen/kontaktseite/matthias-garschagen-a3961153.html Forschungsprofil (Team Garschagen) - Department für Geographie - LMU München: https://www.geo.lmu.de/geographie/de/personen/kontaktseite/matthias-garschagen-a3961153.html Links: Küstenstädte im Klimawandel: Anpassung zwischen Fortsc ... - LMU München: https://www.lmu.de/de/newsroom/newsuebersicht/news/kuestenstaedte-im-klimawandel-anpassung-zwischen-fortschritt-und-versaeumnis.html Neue Veröffentlichung ... - Fakultät für Geowissenschaften - LMU München: https://www.geo.lmu.de/de/aktuelles/newsuebersicht/news/neue-veroeffentlichung-in-nature-cities.html Der IPCC - de-IPCC: https://www.de-ipcc.de/119.php Deutsche IPCC-Koordinierungsstelle - de-IPCC: https://www.de-ipcc.de/ Zum Weiterhören: IQ - Wissenschaft und Forschung · Alarm: Bakterien im Badesee - Wie wirkt die Hitze? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:90453d7ec7dba0f9/ IQ - Wissenschaft und Forschung · "Neue Gentechnik" im Einsatz - Klimafitte Pflanzen aus dem Labor: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d8ea8bd9682aad92/ IQ - Wissenschaft und Forschung · Kampf gegen Waldbrände - So können Satelliten dabei helfen: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:ae733a6f66d00fe8/ IQ - Wissenschaft und Forschung · Ökologie des Feuers: Das passiert nach dem Waldbrand: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:28c7801fc0e5d5b0/ IQ - Wissenschaft und Forschung · Brennpunkt Grundwasser: so gelingt eine nachhaltige Nutzung: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:a5b89e2611660e94/ IQ - Wissenschaft und Forschung · Überschwemmungen immer extremer - Ist das jetzt der Klimawandel? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:f92ed7d912c1d3fd/ IQ - Wissenschaft schnell erzählt · Sport in der Hitze - Gefährlich oder besonders effektiv? - Worauf wir achten müssen (239): https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:464f584c653c04c3/ Wir freuen uns über Post von Euch: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt ihr die letzten Folgen hören: https://1.ard.de/IQWissenschaft
Wie heiss kann es in der Schweiz maximal werden? Der Klimatologe Erich Fischer forscht zu Klima- und Wetterextremen an der ETH Zürich, auch zu Maximaltemperaturen in der Schweiz. Nun liegen belastbare Worst-Case-Szenarien vor. In europaweit heissen Tagen stellt sich die Frage: Wie lange können Hitzeperioden in der Schweiz andauern? Wie heiss kann es maximal werden? Diese Worst-Case-Szenarien berechnet der Klimatologe Erich Fischer an der ETH Zürich. «Bei Blatten hat sich gezeigt, dass es ratsam ist, mit dem Maximalszenario zu rechnen», sagt Fischer. In Schweizer Städten können nach den neusten Berechnungen die heutigen Maximaltemperaturen um drei bis sechs Grad übertroffen werden. Diese Daten liefern die Grundlagen, damit sich beispielsweise Stromversorger oder Spitäler für solche Situationen wappnen können. Erich Fischer ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Die Ökonomie der Eurozone verliert massiv an Schwung. Die Gesundheitsgefahr durch Hitze lässt sich durch soziale Zuwendung mindern. Und die Stadt Halle erlässt ein nächtliches Einsatzverbot für Mähroboter. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Plus von 0,1 Prozent: Wirtschaft in der Eurozone wächst kaum noch US-Wissenschaftler über historische Hitzewelle: »Die Welt wird heißer, die Gesellschaft kälter. Keine guten Aussichten« Gefahr für Igel: Halle erlässt nächtliches Fahrverbot für Mähroboter+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Bundeskanzler Merz lädt zu Ukraine-Videoschalte ein / US Bericht wirft Deutschland mangelnde Meinungsfreiheit vor / Hitzewellen lösen schwere Waldbrände in Südeuropa aus / Zwischenfall am Flughafen Sydney / Humanitäre Krise im Sudan / Israelischer Angriff auf getarnte Kämpfer / Australische Kritik an Israel / Australische Gewerkschaften fordern Vier-Tage-Woche / Zinssenkung sorgt für Hoffnung auf Wohnungsmarkt / Rekordgewinn der Commonwealth Bank
Hitzewellen kennen wir mittlerweile. Wochenlange Brände in Südeuropa auch. Doch mittlerweile dehnt sich die Hitze auch in Regionen aus, die eher als kühl gelten: Grossbritannien und Skandinavien. Müssen wir uns künftig an solche Szenarien und an all die Brände gewöhnen? Oder können wir etwas tun? Stephanie Westerhuis von SRF Meteo sagt, wo es derzeit besonders heiss ist. Eine Folge dieser Hitze sind die Brände. Wissenschaftsredaktorin Cathrin Caprez erklärt darum, warum es in der Schweiz weniger brennt als beispielsweise in Südeuropa - nicht nur wegen weniger Hitze - und wie wir einen besseren Umgang mit Waldbränden lernen können. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Cathrin Caprez, Wissenschaftredaktorin SRF - Stephanie Westerhuis, Medienmeteorologin SRF __________________ Link zur SRF-Sendung zu den Hitze-Folgen für den Körper: https://www.srf.ch/audio/news-plus/hitzewelle-was-macht-extreme-hitze-mit-unserem-koerper?id=AUDI20250620_NR_0030 Link zur SRF-Sendung zu den Wirtschaftsfolgen der Hitze: https://www.srf.ch/audio/news-plus/hitze-kostet-wirtschaft-millionen-arbeiten-wir-kuenftig-anders?id=AUDI20250703_NR_0029 __________________ Team: - Moderation: Susanne Stöckl - Produktion: Marisa Eggli - Mitarbeit: Silvia Staub ___________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Blaualgen, Sauerstoffmangel und Hitze – diese drei Symptome plagen derzeit die Ostsee. Wenn dagegen nichts getan wird, kann das ganze Ökosystem kollabieren. NDR-Reporter Ramon Gerwien ist Biologe und klärt in dieser Folge, wieso das alles nicht nur durch den Klimawandel kommt und warum ihr Zustand nur ein Vorgeschmack auf die Zukunft anderer Meere ist. 11KM ist in der Sommerpause. Am 15. September sind wir zurück mit einem neuen Thema in aller Tiefe. Bis dahin hört ihr 11KM Classics. Das sind Wiederholungen von Folgen, die wir euch nochmal ans Herz legen wollen. So wie diese Folge vom 28.01.2025. Alle neuen Entwicklungen rund um die Ostsee, findet ihr bei der Tagesschau: https://www.tagesschau.de/thema/ostsee Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Sarah Fischbacher Mitarbeit: Sebastian Schwarzenböck Produktion: Christine Frey, Viktor Veress und Hanna Brünjes Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Hitzewellen wie in diesem Sommer treffen nicht nur Menschen, sondern auch Tiere im Wald. Ob Biene, Vogel oder Hirsch – jedes Lebenwesen braucht passende Strategien gegen hohe Temperaturen. Peter wagt sich raus in die Hitze und erklärt, wie sich verschiedene Tierarten vor ihr schützen. Warum es, gerade in Zeiten des Klimawandels, so wichtig ist, einen intakten Wald als "Kühlsystem" zu haben, erfahrt ihr ebenfalls in dieser Folge.+++Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/peterundderwald +++Habt ihr Fragen oder Anmerkungen zu den Themen? Schreibt uns gerne eine E-Mail an podcast@wohllebens-waldakademie.de+++Wenn ihr mehr über den Wald und seine Wunder erfahren wollt, findet ihr in Wohllebens Waldakademie spannende Veranstaltungen & Fortbildungen: www.wohllebens-waldakademie.de +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html+++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Hitzewellen, austrocknende Bise und starke Regenfälle setzen den Gartenböden zu. Mit einer organischen Mulchschicht wird offener Boden im Gemüse-, Blumen- und Beerengarten vor Verdunstung, Austrocknung und Verschlämmen geschützt. Dank dieser Mulchschicht verdunstet weniger Wasser aus dem Boden. 1 x Mulchen – spart 3x Giessen! So wird es gemacht: · Erde mit dem Kultivator lockern · Chinaschilf / Hanfstreu / Rasen- und Gründüngungsschnitt 2-3 cm hoch rund um die Pflanzen streuen, nach circa 3 Wochen Mulchmaterial ergänzen, da es schnell von den Bodenlebewesen abgebaut wird · bei Stickstoffliebenden Gemüsepflanzen, wie Zucchetti, Gurken, Kürbis, Tomaten ist Schafwolle ein optimales Mulchmaterial, da es zusätzlich mit Stickstoff & Kalium düngt. Die Schafwolle wird 10 cm hoch um die Pflanzen verteilt und nicht mehr ergänzt
Summer in the City! Was früher mal das Schlechtwetterprogramm war, rückt immer mehr in den Fokus der Alltäglichkeit. Der Besuch in einem vollklimatisierten Museum ist in Anbetracht der ständigen Hitzewellen eine wahre Wohltat. Und wenn man dann noch dazu die sommerlichen Sehnsuchtsorte serviert bekommt? Herz, was willst Du mehr. Wir haben uns die aktuelle Sommerausstellung im Haupthaus der Wiener Albertina angeschaut und darüber gesprochen. Wenn da kein Fernweh aufkommt... Wenn Ihr also eine Italienreise geplant habt, unbedingt als Vorbereitung ins Museum! Viel Spaß beim Hören und Schauen! Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at; Website: https://www.gieseundschweiger.at/ ; Redaktion: Fabienne Lubczyk, Lara Bandion; Musik: Matthias Jakisic; Sprecherin: Sarah Scherer; Grafische Gestaltung: Studio Riebenbauer
Zwei Drittel der Todesfälle in zwölf europäischen Städten durch die Hitzewelle im Juni sind auf den Klimawandel zurückzuführen. Das ergab eine statistische Analyse aus London. Besonders ältere Menschen mit Vorerkrankungen wie Demenz sind gefährdet. Wildermuth, Volkart www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Sonia Seneviratne zu den Folgen von Hitzewellen, Zolleinigung mit der USA lässt auf sich warten, Zürcher Rottweiler-Verbot wird Fall fürs Bundesgericht, Frauen im Ring – ein langer Kampf um Anerkennung
Hitzewellen haben auch Auswirkungen auf unsere Arbeit. Studien zeigen, dass wir bei Hitze weniger produktiv sind, und dass das unsere Wirtschaft Millionen kosten kann. Hitzewellen seien wirtschaftlich vergleichbar mit Streiks oder Grippewellen, sagen Fachpersonen. Es sei Zeit, umzudenken. Hitzewellen lähmen gemäss einer neuen Studie der Versicherung Allianz die Wirtschaft. Es werde insgesamt weniger gearbeitet. Ein Tag mit extremen Temperaturen von mehr als 32 Grad entspreche etwa einem halben Streiktag. Klimagefahrenforscher David Bresch von der ETH Zürich sagt, die Hitze führe auch zu mehr Fehlern und schlechteren Entscheidungen in der Arbeitswelt. Deswegen sei es an der Zeit, umzudenken und sich zu überlegen, wie wir den Arbeitsalltag in der Schweiz der Hitze anpassen könnten. Auch das sei mit Kosten verbunden, aber biete auch neue Möglichkeiten und Chancen. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - David N. Bresch, Professor für Wetter- und Klimarisiken an der ETH Zürich ____________________ Team: - Moderation: Corina Heinzmann - Produktion: Marisa Eggli - Mitarbeit: Nicolas Malzacher ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Temperaturen bis zu 40 Grad, auf solche Hitze müssen wir uns in Zukunft einstellen. Wie gut ist Deutschland auf den Klimawandel vorbereitet? Und: „Veränderung beginnt mit uns“: SPD zwischen Neustart und weiteren Konflikten. (13:50) Zerback, Sarah
In der Schweiz wird es heiss: Bis zu 35 Grad sollen es in den nächsten Tagen sein. Wie reagiert der Körper auf Hitze? Kann der sich daran gewöhnen und wann ist es uns zu heiss? Der menschliche Körper kann sich kurz- und langfristig an höhere Temperaturen anpassen, sagt Martina Ragettli vom Swiss Tropical and Public Health Institut. An extreme Temperaturen und Hitzewellen allerdings können wir uns nicht wirklich gewöhnen. Habt Ihr Fragen, Feedback oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Roman Brogli, SRF Meteo Redaktion - Martina Ragettli, Wissenschaftlerin am Swiss Tropical and Public Health Institut in Basel. Sie forscht dort zum Thema Klimawandel und Gesundheit. ____________________ Link: «News Plus» vom 15.4.2024: «Hitze im Schlafzimmer: Das hilft gegen heisse Nächte» https://www.srf.ch/audio/news-plus/hitze-im-schlafzimmer-das-hilft-gegen-heisse-naechte?id=dc305bab-97e4-41c1-bb9e-f01b3e370d5e ____________________ Team: - Moderation: Romana Kayser - Produktion: Marisa Eggli - Mitarbeit: Julius Schmid, Yves Kilchör ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Der Subpolarwirbel im Nordatlantik hat großen Einfluss auf das Wetter. Durch den Klimawandel gerät er ins Stocken. Forscher haben bereits einen Zusammenhang mit Hitzewellen in Europa nachgewiesen. Es könnte noch schlimmer kommen - wenn er ganz stoppt und die Atlantische Meridionale Umwälzbewegung mit ihm. Ein Podcast von Roana Brogsitter. Habt Ihr Feedback? Anregungen? Wir freuen uns, von Euch zu hören: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de
Der Klimawandel bringt auch in Deutschland mehr Hitze und damit Gesundheitsrisiken. Wie können wir uns anpassen? Mehr Hitzetage im Sommer, häufigere Hitzewellen - und schon in 25 Jahren Temperaturen wie am Mittelmeer? Der Klimawandel wirkt sich auch auf Nordeuropa aus. Und das ist offenbar selbst für junge, gesunde Menschen nicht egal. Neueren Forschungen zufolge werden kritische Werte viel früher erreicht als lange angenommen. Unsere Autorin Nele Rößler hat mit Extremmedizinern, Kardiologen und Allergieforscherinnen gesprochen und die Risiken für ältere Menschen, Kinder, Diabetiker, Asthmatiker und Schwangere recherchiert. Im Gespräch mit Host Korinna Hennig berichtet sie von einem wichtigen Experiment in der Hitzekammer und erklärt, warum die "gefühlte Temperatur" auch ein wissenschaftlich belastbarer Wert sein kann. Die beiden besprechen, wie wir uns künftig im Alltag anpassen können. Und: Gemeinsam nehmen Nele und Korinna ein Projekt unter die Lupe, das als Paradebeispiel der Klimaanpassung gefeiert wird - und vielleicht doch zu viel verspricht. HINTERGRUNDINFORMATIONEN 1. Einfluss der unterschiedlichen Klimaszenarien auf die Sterblichkeit https://www.nature.com/articles/s41591-024-03452-2 2. 27 Grad - die Wohlfühltemperatur des Menschen. Eine Reise durch die Physiologie. http://physiologie.cc/XVIII.4.htm 3. Warum hat der Körper 37 Grad? Bild der Wissenschaft, 2011 https://www.wissenschaft.de/erde-umwelt/warum-misst-der-menschliche-koerper-37-grad-celsius/ 4. Einfluss der Luftfeuchtigkeit auf die Sterblichkeit, Environmental Health Perspectives 2023 https://ehp.niehs.nih.gov/doi/10.1289/EHP11807 5. Schwitzen im Alter, AOK, 2021 https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/haut-und-allergie/schwitzen-im-alter/ 6. Demographischer Wandel in Deutschland, Statistisches Bundesamt https://www.destatis.de/DE/Themen/Querschnitt/Demografischer-Wandel/_inhalt.html#sprg371138 7. Zusammenhang zwischen hohen Temperaturen und Frühgeburten, British Medical Journal, 2020 https://www.bmj.com/content/371/bmj.m3811 8. Klimawandel und Allergien, AllergoJournal, 2022 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35757154/ 9. Positive Auswirkungen des Montreal-Protokolls auf die FCKW-Werte, Nature, 2025 https://www.nature.com/articles/s41586-025-08640-9 10. Wie stark erwärmen sich Madrid, Moskau, Barcelona und Co.? Den Klimawandel besser verstehen durch den weltweiten Vergleich von Städten, Plos One, 2019 https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0217592 11. Hitzesterblichkeit durch Stadtbegrünung verringern, The Lancet Planetary Health, 2025 https://www.thelancet.com/journals/lanplh/article/PIIS2542-5196(25)00062-2/fulltext 12. Erwärmung des urbanen Raums im Vergleich zum Land, Helmholtz Klima, abgerufen April 2025 https://www.helmholtz-klima.de/klimawissen/macht-der-klimawandel-unsere-staedte-zu-hitzeinseln
Darin: Riesenjupiter, Zwergplanet (offizielle Liste), Hitzewellen, Heat Action Day, Hitzeaktionstag in Deutschland und in Österreich, Starship, Junk Food, unangemessene Medikationen, Intelligenz und Krankheit, Zugvögel, CO2-Preisrechner, Namen und Gesichter, Zwiebeln schneiden Lessenswert: Quantenlicht* Hörenswert: Crowd Science (What on earth is quantum?), Sternengeschichten (Hörbuch) Florian (und andere) live sehen: Sternengeschichten, Sciencebusters Hier Florian direkt unterstützen! *Affiliate-Link: Wer über […]
Jüngere Generationen werden ungleich stärker von Klimarisiken betroffen sein als die Boomer von heute. Und: Die Vorsorge bei Prostatakrebs ist heute besser und differenzierter. Ausserdem: Auf dem Meeresboden der Nord- und Ostsee liegen zirka 1,6 Millionen Tonnen aus dem Zweiten Weltkrieg. (00:00) Schlagzeilen (01:30 ) Düstere Prognosen für Kinder und Jugendliche: Ein heute fünfjähriges Kind wird im Verlauf seines Lebens zwei bis sieben Mal mehr extreme Klimaereignisse wie Hitzewellen oder Überschwemmungen erleben als seine Grosseltern – und das im besten Fall, wenn es noch gelänge, die Klimaerwärmung auf 1,5 Grad zu beschränken. Während die Auswirkungen in den Tropen generell grösser sind, werden auch hier in der Schweiz Kinder und Jugendliche besonders betroffen sein – was bedeutet das für sie? (06:35 ) Meldungen: - Reifenabrieb landet auf dem Teller - Gegengift gegen Schlangenbisse - Kahlschlag in der US-Wissenschaft (12:22 ) Verbesserte Vorsorge Prostatakrebs: Bei der Früherkennung des Prostatakrebses, der häufigsten Krebsform bei Männern, setzte die Medizin lange auf die Tastuntersuchung und den PSA-Test. Vor allem dieser ist jedoch zunehmend in die Kritik geraten, weil er falsch-positive Befunde liefert und zu Überbehandlung führt. Nun hat sich an den Kliniken ein neues, differenziertes Vorgehen etabliert, das auch die Gene einbezieht. (18:50) Tickende Zeitbomben am Meeresboden: In der deutschen Nord- und Ostsee liegen schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen alte Munition. Fast alles, was die Menschen während des Zweiten Weltkriegs an perfiden Waffen eingesetzt haben, lässt sich noch irgendwo am Meeresboden wiederfinden: Minen, Granaten, Patronen, Bomben, Torpedos. Dieses Erbe aus dem Zweiten Weltkrieg ist eine tickende Zeitbombe, denn sie rottet am Meeresboden vor sich hin und setzt Schadstoffe frei. Nun will man diese Altlasten aufräumen. Links: Klimaextreme und Generationen: nature.com/articles/s41586-025-08907-1 Reifenabrieb landet auf dem Teller: actu.epfl.ch/news/der-reifenabrieb-lagert-sich-auf-obst-und-gemuse-a/ Gegengift gegen Schlangenbisse: cell.com/cell/fulltext/S0092-8674(25)00402-7 Kahlschlag in der US-Wissenschaft: nature.com/articles/d41586-025-01397-1?utm_source=Live+Audience&utm_campaign=065145d367-nature-briefing-daily-20250506&utm_medium=email&utm_term=0_b27a691814-065145d367-49932580
Zwei Jahre nachdem «Einstein» mit Forschenden der Uni Zürich in die Welt der Delfine Westaustraliens abtauchte, liegen nun Resultate vor: Wetterextreme setzen den Meeressäugern massiv zu und nur wenige Tiere kommen mit der Klimaveränderung klar. Die Delfinpopulationen von Shark Bay sind unter Druck. Delfine unter Stress: Wieso der Klimawandel ihr schlimmster Feind ist Vor zwei Jahren tauchte das SRF-Wissensmagazin «Einstein» mit Forschenden der Uni Zürich in die Welt der Delfine Westaustraliens ein. Auch ihre neuesten Daten zeigen: Der Klimawandel setzt den Meersäugern enorm zu und nur wenige Tiere kommen damit klar. Vier Forschende des Zürcher Delfin-Teams geben Einblick in ihre Projekte, die über Langzeitdaten und genetische Analysen direkt miteinander verbunden sind. Was ist Delfin «Fornia»? Die Delfin-Forschungsprojekte der Uni Zürich in Shark Bay haben ihren Fokus derzeit auf der Klimaerwärmung und deren Auswirkungen auf die Delfinpopulationen in Westaustralien. Vier junge Forschende aus der «Einstein»-Reportage von 2023 zeigen an einem bestimmten Delfin mit Namen «Fornia» auf, warum sie auch unbedingt wissen müssen, ob es sich um ein männliches oder weibliches Tier handelt. Eine DNA-Extraktion im Labor bringt Klarheit. Delfin-DNA dank Luftgewehr Gewebeproben sind für die Delfinforschung Gold wert. Evolutionsgenetikerin Svenja Marfurt holt sie sich in Westaustralien mit einem Luftgewehr, das speziell für Biopsien entwickelt wurde. Dank genetischen Analysen konnte sie herausfinden, dass die Delfinpopulation von Shark Bay vor mindestens 12'000 Jahren entstand. Dieses Wissen hilft, die Anpassungsfähigkeit der Delfine an den fortschreitenden Klimawandel zu erforschen. Delfin-Killer Klimawandel Mit dem globalen Temperaturanstieg haben die Häufigkeit, Dauer und Intensität mariner Hitzewellen zugenommen. Verheerend war eine solche an der Westküste Australiens 2011, die zu einem dramatischen Verlust von Seegraswiesen führte und auch die Delfine in Shark Bay hart traf. Populationsdynamiker Felix Smith kann anhand seiner Daten aufzeigen, dass die Überlebensrate der Delfine stark zurückging und sich bis heute nie mehr ganz erholte. Delfinforschung aus der Luft Wie gesund und gut ernährt ein Delfin ist, spielt eine Schlüsselrolle fürs Überleben, die Fortpflanzung und den Nachwuchs der Tiere. Vor wenigen Jahren setzte Meeresbiologe Riccardo Cicciarella erstmals Drohnen ein, um die Grösse und den Gesundheitszustand der Tiere zu messen. Heute zeigt sich: Messungen aus der Luft sind ebenso exakt wie manuelle Methoden. Und man muss die Delfine nicht mehr fangen und anfassen, was sie weniger stört. Delfin und. Co auf einem Löschpapier Wie verändert der Klimawandel die Habitate der Delfine und die Biodiversität in Shark Bay? Umweltgenetikerin Manuella Bizzozzero nutzt eine innovative Kombination aus Umwelt-DNA-Analyse und Satellitendaten, um die Lebensräume im Meer zu charakterisieren und deren Einfluss auf das Verhalten der Delfine zu verstehen. Entstanden sind detaillierte Meereskarten, die wertvolle Beiträge zu den andern Delfin-Projekten der Uni Zürich liefern.