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„Mit zunehmendem Alter verlieren unsere Zellen an Energie. Ein Grund dafür: Beschädigte Mitochondrien werden nicht mehr zuverlässig erkannt und recycelt.“ Genau hier wird Urolithin A interessant: Der Stoff könnte die Mitophagie unterstützen, also den Prozess, mit dem Zellen defekte Mitochondrien abbauen und ihre Energieproduktion stabil halten. Urolithin A steckt jedoch nicht direkt in Granatäpfeln, Walnüssen oder Beeren. Es entsteht erst, wenn bestimmte Darmbakterien deren Pflanzenstoffe umwandeln. Und genau das gelingt nur einem Teil der Menschen. In dieser Deep Dive Folge der artgerecht HEALTH NERDS erklären Podcast Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum, wie Urolithin A entsteht, warum das Darmmikrobiom darüber entscheidet und welche Rolle der Stoff für Mitochondrien, Muskelkraft und gesundes Altern spielen könnte. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob sich die zelluläre Qualitätskontrolle gezielt unterstützen lässt. Erste Humanstudien zeigen Veränderungen mitochondrialer Biomarker und mögliche Effekte auf Muskelkraft und körperliche Leistungsfähigkeit. Die Datenbasis ist jedoch noch begrenzt. Urolithin A ersetzt weder Bewegung noch Krafttraining. Der Stoff macht vielmehr sichtbar, wie entscheidend es für unsere Gesundheit ist, beschädigte Zellstrukturen rechtzeitig auszusortieren. HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Warum ausgerechnet Bremen? Liebeserklärungen sind ja meist tief in einem selbst begründet. Also folgt mir nach Bremen. Vorgeschichte 1984: Da bin ich (fast) jeden Montag mit dem IC (das drangehängte E gab's noch nicht) von Frankfurt nach Norden gefahren, um am Dienstagmorgen „Bremen und Umzu“ aus dem Radio heraus zu wecken. 6-9 Uhr, Hansawelle. Ich habe Bremen geliebt und es gleichzeitig nie richtig kennengelernt. Der „Rück-Zug“ ging nämlich meist um 11 Uhr, manchmal schon um 9 Uhr 56. So hab ich die Liebe zu einer Stadt vertan. Okay, mag man sagen: „Er war jung und brauchte das Geld“, da kann man sich Gefühlsduselei nicht leisten. Stimmt: Radio Bremen, genauer die Norddeutsche Funkwerbung, zahlte hervorragend. Aber was auch stimmt, war das Gefühl in Bremen irgendwas verpasst zu haben. Jetzt, 42 Jahre später, war ich endlich wieder dort. Es war kein Zurückkehren, sondern eher der Versuch eine „neue Liebe“ zu finden. Mehr darf man da auch nicht erwarten. Ob es geklappt hat? Hört selber. Im Podcast ist das alles festgehalten. Moin Bremen! Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Immerhin wusste ich Eins aus der Erinnerung: Bremen ist kein Ziel für einen Tag oder eine Nacht. Deshalb habe ich endlich einmal gleich mehrere Tage daraus gemacht. Kritische Geister werden vielleicht anmerken, das könne doch nie eine Liebesgeschichte werden. Letztlich sei diese akustische Story auch nur ein Stadtporträt. Stimmt, aber eine, die versucht sich auf das Stadtgefühl einzulassen. Mit meinen Gefühl, meiner ganz normalen Wahrnehmung und meiner subjektiven Intelligenz. Letztere ist übrigens nicht künstlich. Ich hoffe, nein ich weiß, das hört man Dieser Podcast ist so eigenwillig wie lang. Letzteres bedingt Ersteres. Ich habe viel zugehört und deshalb kommen die Akteur:innen auch ausführlich zu Wort. Neugierde braucht Zeit. Ich habe sie mir genommen und hoffe, Ihr belohnt dies mit Eurer Zeit fürs Zuhören. Facts & Gefühl Bremer Himmel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Podcast wird deshalb auf dieser Seite nicht „nacherzählt“. Hören ist deshalb unerlässlich! Ergänzt wird er auf dieser Seite mit den wichtigsten Facts, um die Story nachempfinden zu können. Ortsangaben, Sehens- und Fühlenswertes, belegt mit Fotos und Links, um (hoffentlich) Eure persönliche Zuneigung zu entwickeln. Viel Spaß beim Hören, denn dafür werden Podcasts gemacht. “Die gute Stube” Mein fachkundiger Begleiter durch Bremen, City-Guide Hendrik Pröhl; hat den Bremer Markt so genannt. Hier ist das Zentrum und hier habe auch ich angefangen, Bremen neu zu entdecken. Gute Stube: Roland, Rathaus, Dom – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Rathaus, Roland, Dom und Bürgerschaft: All diese Dinge haben eine Adresse: Am Markt, 28195 Bremen Nur der Dom macht eine Ausnahme. Dessen Adresse lautet “Am Dom”. Ach was?! Bremische Bürgerschaft – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Letztlich gehen die beiden großen Plätze ineinander über und beherbergen zudem noch das Gebäude der Bremischen Bürgerschaft, dem quasi Landtag der Freien Hansestadt Bremen, zu der ja auch noch die Stadt Bremerhaven gehört. Die Stadtmusikanten Sie sind in Bremen überall gut vertreten. Und tauchen auch nochmal im Kapitel Kunst & Kultur auf. Hauptanziehungspunkt ist aber das Denkmal der Bremer Stadtmusikanten, gleich links neben dem Rathaus. Offizielle Adresse: Schoppensteel 1. An Tagen mit schönem Wetter, sieht man in der Regel die Menschenansammlung, wenn man um die Ecke biegt. Stadtmusikanten-Denkmal von Gerhard Marcks – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten kann man aber nicht nur sehen und anfassen, sondern auch hören. Das geht am Bremer Loch. Das Bremer Loch auf dem Markt -Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Geschichte der Stadtmusikanten stammt aus der Märchensammlung der Brüder Grimm. Die Geschichte hat für Bremen nur leider einen kleinen Haken: Die Tiere kommen nie in Bremen an. Eine Variante, die der Bremer Verleger Horst Temmen vor Jahren in der Autorenfunktion des Kinderbuchautors Janosch auf den Markt gebracht hat, löst genau dieses Problem. Wie müsstet Ihr selber nachlesen. Bemerkenswert: Die „neue“ Geschichte gibt es in über 20 Sprachen. Janoschs Stadtmusikanten bei “Edition Temmen” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten verfolgen mich im Übrigen auch noch durch diverse Museen der Stadt (siehe weiter unten). Böttcherstraße Wer beim Besuch in Bremen nicht dort war, hat etwas verpasst. Erfahrt alles über die wechselhafte Geschichte dieser traditionellen Straße, des Neubaus der Böttcherstraße zu Beginn des 20. Jahrhunderts und über die Museen, die Läden, das Glockenspiel und den von Ludwig Roselius per Zufall erfundenen Kaffee HAG. Der Eingang zur Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bemerkenswert ist auch die Geschichte von der Rettung der damals frisch gebauten Böttcherstraße vor den Nazis. Ein nachträglich 1936 angebrachtes Kunstwerk, das heute noch den Eingang ziert, konnte den ideologisch begründeten Abriss verhindern. Ideologische Rettung der Böttcherstraße vor den Nazis: Der Lichtbringer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer genau hinsieht, wird den von den kleinen Figuren, die das gerettete deutsche Volk zeigen sollen, gezeigten Hitlergruß erkennen. Paula Moderson-Becker: Becoming Paula – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonders sehenswert sind neben den Museen für Paula Modersohn-Becker, Ludwig Roselius und Gestalter Bernhard Hoetger, das beliebte Glockenspiel aus Meißner Porzellan, das Roselius gestiftet hatte. Meißner Glockenspiel in der Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Straße hat zudem weitere Läden, ein Kino, Restaurants und Bars. Ein Besuch lohnt damit zu jeder Tageszeit. Kaffeepause Kaffee ist bis heute ein wichtiger Wirtschaftszweig in Bremen. Im Johann-Jakobs-Haus kann man nicht nur die Geschichte einer „Kaffeefamilie“ nachvollziehen. Es gibt dort inzwischen auch eine Rösterei von Spezialitätenkaffees, das Angebot von Kaffeeseminaren und ein Café im Innenhof bei der ehemaligen Bremer Stadtwaage. Hört dazu auch den Bremer Reiseradio-Kaffee-Podcast. Talk zwischen Röstung, Kaffeesäcken und Filtern – Foto: Andeas Behr / Johann-Jacobs-Haus Die Alternativen Wer in der Innenstadt unterwegs ist findet zahlreiche Möglichkeiten für eine genüssliche Pause auf dem Marktplatz und in den Seitenstraßen. Empfehlenswert ist sicher die „Schüttinger Gasthausbrauerei“. Dort warten nicht nur hausgemachte Biere, sondern auch lokale Bremer Spezialitäten. Außerdem kann man im „Spitzen Gebel“ die Bremer Kneipentaufe erleben. Schüttingers “Bremer Pannfisch” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tradtionen und Anekdoten: Spitzen Gebel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Schlachte & Weserpromenade Da, wo einst der historische Hafen der Hansestadt Bremen war, befindet sich heute nicht nur die schöne Weserpromenade, sondern mit der Schlachte auch die Bar- und Kneipenmeile der Stadt. Abends, insbesondere im Sommer, ist hier immer etwas los. Schlachte und Weserpromenade – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonderer Anziehungspunkt ist der Dreimaster „Alexander von Humboldt“, bekanntgeworden vor vielen Jahren, als der Segler aus der Bierwerbung. Flussaufwärts liegt auch noch das „Bremer Theaterschiff“. Das Beck’s Schiff: SS Alexander von Humboldt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Auf in'n Schnoor Schnoor: Einmal Straßenbreite bitte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Schnoor, das sieht man sofort, geht's ziemlich eng zu. Und das Viertel ist wohl der echteste Teil der echten Altstadt. Es wartet richtig Altes, von Bausubstanz bis Tradition. Heute ist das Viertel wohl der größte Anziehungspunkt für Touristen mit seinen Läden, Kneipen, Restaurants, dem Teestübchen und dem kleinsten Hotel der Welt, dem Hochzeitshaus. Es war Bremens altes Fischerviertel Klein und fast niedlich: Teestübchen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Deutschlands kleinstes Hotel: Das “Hochzeitshaus” hat 1 Zimmer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor ist aber auch Kultur zuhause. Zu erwähnen sind das Bremer Packhaustheater, das Institut für niederdeutsche Sprache und, gerade wird Jubiläum gefeiert, das Bremer Geschichtenhaus. Geschichten über Geschichte Bremer Geschichtenhaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor befindet sich das Geschichtenhaus mitten in der Enge der „Wüste Stätte“ in einem stattlichen Gebäude, einem alten Lagerhaus. Aber was ist das Geschichtenhaus: Museum? Theater? Kultur- oder gar Sozialprodukt? Wie auch immer, es lohnt sich das Geschichtenhaus zu besuchen. Bremer Geschichte oder “Dariusz Kaffeehaus”: Immer arbeite… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Talk mit Bremer Geschichtenhaus “Chefin” Sara Fruchtmann – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Erfahrt mehr im Podcast und im Gespräch mit Chefin Sara Fruchtmann Kulinarischer Schnoor Süß am Tag Marterburg 32: Schnoor-Konditorei – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kaffee und dazu etwas Süßes? Im Schnoor ist das kein Problem, es gibt ja die drei Filialen der Schnoor-Konditorei. Hier ist die wohl umfangreichste Produktion von Bremer Spezialitäten der süßen Seite zuhause: Klaben, Kluten, Kaffeebrot und Kuller. Klaben und Schnoorkuller – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Viel Butter und noch mehr Zimt: Bremer Kaffeebrot – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Herzhaft am Abend Becks in’n Snoor – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bremer Spezialitäten. Den Grünkohl, oder in Bremen eher Braunkohl, gibt's nur im Winter. Im Schnoor, wo die Häuser alt sind, gibt es auch noch traditionelle Gerichte. Getestet: Der Bremer Teller bei „Becks in‘n Snoor“ eine Tafel finde, wo mit dem Bremer Teller, gleich zwei kulinarische Traditionen auf einem Teller serviert werden: Labskaus und Knipp. Bremer Teller: Labskaus und Knipp – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausruhen Da wo einst Bremens Befestigungsanlagen waren, ist heute ein grüner Gürtel rund um die Innenstadt. Der „Wall“ als grüne Lunge, auch zum „mal Ausruhen“. Wall: Entspannen im Grünen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „Tour de Kultur“ Museen, Theater und als Teaser, einmal mehr die Bremer Stadtmusikanten. Das vermeintliche Epizentrum in Sachen Bildender Kunst liegt mitten in der Bremer Wallanlage am Übergang zum Steintor-Viertel. Dicke Säulen am Wall: Wilhelm-Wagenfeld-Haus (links) & Gerhard Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mitten in diesem Übergang in die neueren Stadtteile finden sich heute die Bremer Kunsthalle, das Gerhard Marcks-Haus, das Wilhelm-Wagenfeld-Haus und gleich dahinter das größte Städtische „Theater am Goetheplatz“. Es ist gewissermaßen die Bremer Kulturmeile. Es mag schwerfallen, sich das subjektiv Richtige herauszusuchen. „Stattreisen Bremen“ bietet deshalb eine „Tour de Kultur“ zum Reinschnuppern an. Wilhelm Wagenfeld Haus Bauhaus: Die “Wagenfeld-Lampe” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Wilhelm-Wagenfeld-Haus ist in der Hauptsache dem großen Designkünstler gewidmet. Wagenfeld war Bauhaus-Mitglied und wurde weltberühmt durch seine stylische Lampe. Sein Geld hat er als Designer von Gebrauchsgegenständen verdient: Von der Butterdose bis zum Salzstreuer. Alltagsdesign: Wagenfelds Salzstreuer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Museum ist auch immer gut für Sonderausstellungen. Derzeit und noch bis 4. Oktober 2026 zeigt man Werke der Bremer „Blaumeier-Gruppe“. 40 Jahre Blaumeier Gruppe: Sonderausstellung im Wagenfeld-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gerhard Marcks & die Stadtmusikanten Gerhard-Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Direkt gegenüber, auf der anderen Straßenseite, schaut man auf ein fast identisches Gebäude. Hier befindet sich das Gerhard-Marcks-Haus. Marcks war bekannter Bildhauer des 20. Jahrhunderts und ist in Bremen berühmt als Schöpfer der „Bremer Stadtmusikanten“ am Rathaus. Stadtmusikanten: Modell & Schöpfer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kunsthalle Bremen Kunsthalle Bremen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das war es mit den Stadtmusikanten als Kunstobjekt noch lange nicht. Selbst im klassischen Kulturtempel „Bremer Kunsthalle“ sind sie im Bremen-Saal ganz anders, aber nicht zu übersehen. Doppelte Stadtmusikanten im Bremen-Saal der Kunsthalle – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Künstlerkolonie Worpswede, vor den Toren der Hansestadt hat in der Kunsthalle ebenfalls einen eigenen Raum. Das Potential der Kunsthalle ist nahezu unerschöpflich. Wer mal was Besonderes erleben will, sollte sich „verzaubern“ lassen im „Pixelwald Wisera“ der Pipilotti Rist. Der Stoff des Pixelwalds besteht aus 3.000 von der Decke hängenden LED-Lichtern. Theater am Goetheplatz Theater am Goetheplatz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Theater wirkt, genauso wie die Museen, eher klassizistisch. Allerdings: Rückschlüsse auf die Inhalte lässt das nicht zu. Es sind mehrere große und kleine Bühnen im größten Bremer Theater, das von Klassikern bis Avantgarde einen vielfältigen Spielplan hat Das Viertel Ostertorsteinweg – das “Viertel” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Unbedingt empfehlenswert ist der Besuch im „Viertel“. Von der Kulturmeile aus geht es in Richtung Ostertor und Steintor. Der Bremer sagt sehr salopp: Ins Viertel. Graffiti: Jederzeit und oft in den Nebenstraßen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein besonderer Stadtteil mit Kult und Kultur. War sicher mal sehr alternativ und bewegt sich heute in der Mitte von Kritik, Genuss und „voll das Leben Das Viertel zwischen Kultur und Gastronomie: Die Engel-Apothe ist heute eine Weinstube – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Neue Kunst Die (fast) Insel zwischen Kleiner und Großer Weser beheimatet, neben Natur und Wohngebieten, die „Weserburg“. Bremens Museum für moderne Kunst. Dies bietet in der Tat Avantgarde ziemlich durchgehend in wechselnden “Teddy” aus Fellen in der Weserburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausstellungen. Palette: Von „Ansprechend“ bis „Anstrengend“ ist alles dabei. Derzeit gibt es auch interessante Videoinstallationen. Historisches: Das Hafenmuseum Speicher 11,1 – Das Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Große Vergangenheit zum Anfassen. Okay nochmal Museum, Aber was für Eins. Das Hafenmuseum liegt in der Bremer Überseestadt, ist im Speicher 11 untergebracht und vermittelt so ziemlich alles vom Beginn bis zum Niedergang der Bremer Häfen. Anfassen erlaubt: Interaktives Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Container vs Säcke: Hafenmuseum und die Geschichte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer aber denkt, in Bremen geht „hafentechnisch“ nix mehr, seht sich getäuscht. Hier findet man ein Mitmachmuseum für die ganze Familie. Fachleute wie absolute Laien können hier glücklich werden. Voll die Länge: Speicher XI – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tschüss Bremen! Aus dem Wiedersehen wurde ein Neu-Kennenlernen, denn so Vieles gab es vor 40 Jahren noch gar nicht. Fazit: Bremen lohnt jetzt noch mehr. Am besten Ihr fahrt jetzt auch mal hin und ich komme bald wieder. Moin und Auf bald. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information Bremen – Touristische Infos Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Bremen Tourismus, eine Abteilung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die Recherche wurde nicht beeinflusst. Dieser Podcast ist ein unabhängiges, reisejournalistisches Produkt. Danke an Maike Bialek und ganz besonders an Hendrik Pröhl für Zeit, Unterstützung und Betreuung. The post Podcast 324 – Moin Bremen, Versuch einer Liebeserklärung first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
„L-Theanin beruhigt das Gehirn nicht. Es hilft ihm, das Wichtige vom Unwichtigen zu unterscheiden.“ Jede Sekunde prasseln unzählige Informationen auf unser Gehirn ein. Gedanken, Geräusche, Nachrichten, Termine, Emotionen. Damit wir konzentriert arbeiten, lernen oder Entscheidungen treffen können, muss unser Nervensystem permanent auswählen, welche Reize relevant sind und welche ausgeblendet werden. Genau an dieser Stelle rückt L-Theanin in den Fokus der Forschung. Die natürliche Aminosäure aus grünem Tee scheint die Fähigkeit unseres Gehirns zu unterstützen, Aufmerksamkeit gezielt zu steuern, ohne dabei müde zu machen. In dieser Deep Dive Folge der artgerecht HEALTH NERDS erklären Podcast-Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum, wie L-Theanin im Gehirn wirkt und warum Wissenschaftler heute nicht von einem Beruhigungsmittel, sondern von einem Modulator neuronaler Signalübertragung sprechen. Im Mittelpunkt stehen die Wechselwirkungen mit dem Glutamat-System, die Bedeutung von Alpha-Wellen sowie aktuelle Studien, die zeigen, weshalb L-Theanin die selektive Aufmerksamkeit verbessern und die Ablenkbarkeit reduzieren kann. Außerdem geht es um die spannende Kombination aus L-Theanin und Koffein, die in mehreren Studien eine bessere kognitive Leistungsfähigkeit zeigte als Koffein allein. Matthias Baum ordnet die aktuelle Evidenz ein und erklärt, für wen eine Supplementierung sinnvoll sein kann, welche Dosierungen wissenschaftlich untersucht wurden und warum L-Theanin kein Wundermittel gegen Stress oder Schlafprobleme ist. Stattdessen zeigt die Forschung, dass die Aminosäure vor allem Menschen helfen könnte, deren Gehirn durch ständige Reizüberflutung, mentale Anspannung oder hohe kognitive Anforderungen besonders gefordert ist. Denn Leistungsfähigkeit entsteht nicht dadurch, dass unser Gehirn ständig auf Höchstleistung arbeitet, sondern indem es lernt, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Lesung dazu: Hebräer 11
Der Kokain-Konsum hat sich in der Schweiz innerhalb von zehn Jahren verdoppelt. Der Stoff wird immer reiner und immer billiger. Was tun? Der Siegeszug des weissen Pulvers scheint nicht aufzuhalten zu sein. Das High sei phänomenal, erzählen Kokain-Konsumenten: eine Explosion von Glückshormonen. Selbstzweifel verschwinden. Man traue sich alles zu, fühle sich wie Superman. Der Stoff ist leicht verfügbar, es wird immer mehr gekokst. «Sucht Schweiz» fordert eine Kurskorrektur in der Drogenpolitik. Die bisherige Strategie sei gescheitert, man müsse über eine Legalisierung nachdenken. Die Bundeskriminalpolizei mahnt indes an, es brauche dringend ein entschiedenes Vorgehen gegen die Droge. Sonst drohten bei uns Zustände wie in Belgien oder Holland, wo Kartelle inzwischen so stark sind, dass sich Regierungsmitglieder, die gegen sie vorgehen wollen, verstecken müssen, um nicht entführt zu werden. Ursprung der Kokain-Flut ist Südamerika, insbesondere Kolumbien. Die aktuelle Regierung hat einen Friedensprozess mit den Drogenhändlern eingeleitet. Die Polizei und das Militär wurden zurückgebunden, um diesen nicht zu gefährden. Dies führte dazu, dass die Produktion in die Höhe schnellte. Erstausstrahlung: 26.03.2026
Der Kokain-Konsum hat sich in der Schweiz innerhalb von zehn Jahren verdoppelt. Der Stoff wird immer reiner und immer billiger. Was tun? Der Siegeszug des weissen Pulvers scheint nicht aufzuhalten zu sein. Das High sei phänomenal, erzählen Kokain-Konsumenten: eine Explosion von Glückshormonen. Selbstzweifel verschwinden. Man traue sich alles zu, fühle sich wie Superman. Der Stoff ist leicht verfügbar, es wird immer mehr gekokst. «Sucht Schweiz» fordert eine Kurskorrektur in der Drogenpolitik. Die bisherige Strategie sei gescheitert, man müsse über eine Legalisierung nachdenken. Die Bundeskriminalpolizei mahnt indes an, es brauche dringend ein entschiedenes Vorgehen gegen die Droge. Sonst drohten bei uns Zustände wie in Belgien oder Holland, wo Kartelle inzwischen so stark sind, dass sich Regierungsmitglieder, die gegen sie vorgehen wollen, verstecken müssen, um nicht entführt zu werden. Ursprung der Kokain-Flut ist Südamerika, insbesondere Kolumbien. Die aktuelle Regierung hat einen Friedensprozess mit den Drogenhändlern eingeleitet. Die Polizei und das Militär wurden zurückgebunden, um diesen nicht zu gefährden. Dies führte dazu, dass die Produktion in die Höhe schnellte. Erstausstrahlung: 26.03.2026
Robert Habeck sieht seine sehr hohen Erwartungen an die Inszenierung von Antigone erfüllt: Der Stoff in der Übersetzung von Friedrich Hölderlin beschäftigt ihn bereits seit seiner Studienzeit. Gemeinsam mit Ensemblemitglied Constanze Becker und Marion Brasch spricht er über Nähe und Distanzen der zerrütteten mythologischen Familie. Mehr Informationen und Karten für "Antigone" erhaltet ihr hier: https://www.berliner-ensemble.de/inszenierung/antigone Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In unserer neuen Folge vom SSP widmen wir uns einem echten Klassiker: „Die drei ??? und der Karpatenhund“ von M. V. Carey. Gemeinsam nehmen wir das Hörspiel unter die Lupe, sprechen über Atmosphäre, Figuren und die vielen kleinen Details, die diesen Fall zu einem der bekanntesten der Reihe gemacht haben. Dabei bleibt es natürlich nicht beim Hörspiel allein: Der Stoff hat inzwischen auch den Sprung auf die große Leinwand geschafft. Nicht zu vergessen: als besonderen Gast begrüßen wir André Marx. Als langjähriger Autor der drei ??? kennt er das Universum wie kaum ein anderer – und war außerdem in die Produktion des gleichnamigen Kinofilms eingebunden und bringt damit eine Perspektive mit, die tiefer kaum gehen könnte. Zusammen mit André folgen wir der Spur des Karpatenhundes, vergleichen Hörspiel, Buch(-Fassungen) und Film und sprechen darüber, was bei einer Adaption erhalten bleibt, was sich verändert und warum manche Szenen in unterschiedlichen Medien ganz anders funktionieren. Kurz gesagt: Wir schauen dem Hund ganz genau auf die Pfoten und Goldschaum-Lefzen.
Vor 40 Jahren kehrte Betty Mahmoody in ihre Heimat USA zurück. Ihr Ehemann hatte sie und das gemeinsame Kind 18 Monate lang im Iran festgehalten. Ihr Buch „Nicht ohne meine Tochter“ über die Flucht wurde zum Bestseller, erntete aber auch Kritik. Ridderbusch, Katja www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
"Ich wäre lieber anonym geblieben", verrät Torsten Rohde. Wie es dem gelernten Buchhalter mit seiner Bekanntheit geht und wie wichtig er "Renate Bergmann" für die Gesellschaft findet, erzählt er im Podcast.
Es gilt als eines der humoristischsten und tiefsinnigsten Werke von Mark Twain: "Die Tagebücher von Adam und Eva". Der Stoff aus dem Jahr 1906 wird ab dem Wochenende im Theater Hof als Musical aufgeführt.
Ewige Chemikalie im Wasser: Trifluoressigsäure (TFA) reichert sich in unserem Trinkwasser an. Der Stoff gilt als gesundheitsgefährdend und ist mit herkömmlichen Mitteln nicht zu bekämpfen. Wie Forschende versuchen, das Risiko einzudämmen. (00:00:00) Begrüßung (00:01:48) Was ist Trifluoressigsäure? (00:03:57) Warum kannTFA gefährlich werden? (00:04:36) Wie gelangt TFA in die Umwelt? (00:04:46) Plopp von Marc (00:06:27) Warum ist es schwer, TFA aus der Umwelt zu entfernen? (00:08:50) Seit wann gilt TFA als schädlich? (00:10:06) Ist Wasser trinken jetzt gefährlich? (00:12:45) Wie reagieren Behörden und Institutionen? (00:14:02) Welche Lösung gibt es? (00:16:01) Warum kann man nicht auf fluorhaltige Stoffe verzichten? (00:17:40) Themenwoche Wasser (00:19:34) Verabschiedung Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-trifluoressigsaeure-wasser-verschmutzung
Ewige Chemikalie im Wasser: Trifluoressigsäure (TFA) reichert sich in unserem Trinkwasser an. Der Stoff gilt als gesundheitsgefährdend und ist mit herkömmlichen Mitteln nicht zu bekämpfen. Wie Forschende versuchen, das Risiko einzudämmen. (00:00:00) Begrüßung (00:01:48) Was ist Trifluoressigsäure? (00:03:57) Warum kannTFA gefährlich werden? (00:04:36) Wie gelangt TFA in die Umwelt? (00:04:46) Plopp von Marc (00:06:27) Warum ist es schwer, TFA aus der Umwelt zu entfernen? (00:08:50) Seit wann gilt TFA als schädlich? (00:10:06) Ist Wasser trinken jetzt gefährlich? (00:12:45) Wie reagieren Behörden und Institutionen? (00:14:02) Welche Lösung gibt es? (00:16:01) Warum kann man nicht auf fluorhaltige Stoffe verzichten? (00:17:40) Themenwoche Wasser (00:19:34) Verabschiedung Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-trifluoressigsaeure-wasser-verschmutzung
Ewige Chemikalie im Wasser: Trifluoressigsäure (TFA) reichert sich in unserem Trinkwasser an. Der Stoff gilt als gesundheitsgefährdend und ist mit herkömmlichen Mitteln nicht zu bekämpfen. Wie Forschende versuchen, das Risiko einzudämmen. (00:00:00) Begrüßung (00:01:48) Was ist Trifluoressigsäure? (00:03:57) Warum kannTFA gefährlich werden? (00:04:36) Wie gelangt TFA in die Umwelt? (00:04:46) Plopp von Marc (00:06:27) Warum ist es schwer, TFA aus der Umwelt zu entfernen? (00:08:50) Seit wann gilt TFA als schädlich? (00:10:06) Ist Wasser trinken jetzt gefährlich? (00:12:45) Wie reagieren Behörden und Institutionen? (00:14:02) Welche Lösung gibt es? (00:16:01) Warum kann man nicht auf fluorhaltige Stoffe verzichten? (00:17:40) Themenwoche Wasser (00:19:34) Verabschiedung Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-trifluoressigsaeure-wasser-verschmutzung
ane Eyre. Eine Autobiographie (Originaltitel: Jane Eyre. An Autobiography), erstmals erschienen im Jahr 1847 unter dem Pseudonym Currer Bell, ist der erste veröffentlichte Roman der britischen Autorin Charlotte Brontë und ein Klassiker der viktorianischen Romanliteratur des 19. Jahrhunderts. Der Roman erzählt die Lebensgeschichte von Jane Eyre, die nach einer schweren Kindheit eine Stelle als Gouvernante annimmt und sich in ihren Arbeitgeber verliebt, jedoch immer wieder um ihre Freiheit und Selbstbestimmung kämpfen muss. Der Stoff des Romanes wurde häufig für Theater, Film und Fernsehen bearbeitet.
An kaum einem Gegenstand entzünden sich bis heute Debatten um Migration und Integration, feministische Befreiung oder religiöse Unterwerfung stärker als am Kopftuch muslimischer Frauen. Darin zeigt sich - wie so oft - eine große Geschichtsvergessenheit. Von Dalila Zouaoui-Becker www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
Zouaoui-Becker Dalila www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
Wir sprechen über das Träumen und wie wir die Kraft der Träume für unsere persönliche Entwicklung und auch zum Puppenmachen nutzen können.
Ganz Bamberg ist im Filmfieber. Ein bislang unbekannter Text von E.T.A. Hoffmann ist unlängst in der Klause aufgetaucht, in der Hoffmann einst wohnte: "Die Schauerfrau". Der Stoff wird vor Ort verfilmt. Drehbuchautor Hirnstiel behauptet in Interviews mit der regionalen Presse, ihm sei der Geist der Schauerfrau persönlich erschienen und habe ihn zu dem unveröffentlichten Werk geführt. Doch dann erleidet die Hauptdarstellerin vor laufender Kamera einen schweren Unfall. Anton und Melitta steigen immer tiefer in die gruselige Story der Schauerfrau ein - Anton bekommt sogar eine Rolle als Statist bei dem Film. Doch die Beweise auf einen Anschlag, die sie am Filmset finden, werden vernichtet. Nun sind Melittas scharfer Verstand und ihre besonders rasche Auffassungsgabe gefragt. | Von Katja Röder | Mit Caroline Ebner, David Zimmerschied u.a. | Komposition: Evi Keglmaier/Greulix Schrank | Regie: Stefanie Ramb | BR 2025 | Podcast-Tipp: Sherlock Holmes: https://1.ard.de/kurzlink
Dieses Mal geht es um sprichwörtliche Stoffe aller Art, um Läppisches und ums Färben, um feine, grobe und bunte Textilien, die übrigens schon die Steinzeitmenschen herstellen konnten. Darüber spricht der Experte für Sprichwörtliches, Rolf-Bernhard Essig, mit Hermine Kaiser.
Viele große Philoshopen haben sich schon gefragt, was die Welt im Innersten zusammenhält. Wenn du Gott kennst, dann entdeckst du in allem seine Handschrift. Aber warum erkennen so viele Menschen ihn trotzdem nicht? Warum gibt es mehr Unglauben als Glauben? Welches Wunder Gott getan hat, um das zu ändern, warum Weihnachten der Anfang einer neuen Realität ist und wie diese auch dein Leben umkrempelt, hörst du in dieser Predigt zum 1. Weihnachtstag.
TFA Chemikalien sind im Grundwasser in der ganzen Schweiz vorhanden. Besonders hoch ist die Konzentration in der Ergolz. Der Stoff kommt von der Firma Bachem. Ausserdem: Besuchendenrekord am Basler Weihnachtsmarkt
Zum ersten Mal ist beim länderübergreifenden Ausstellungsprojekt „Heimspiel“ das Kunstmuseum Thurgau beteiligt. Das Haus ist zu Gast im „Werk 2“ in Arbon mit Arbeiten, die zeigen, dass bei vielen Kunstschaffenden das Haptische und Handwerkliche wieder eine Rolle spielen.
Für unsere E-Mobilität, für die Akkus unserer Handys und Laptops, für die Speicherung von Solarstrom brauchen wir Lithium. Das Metall ist deshalb weltweit ein begehrter Stoff. Nach Australien, Chile und China will auch Europa auf diesem großen Markt eine führende Rolle einnehmen, denn in Deutschland, in Serbien, der Türkei und der Ukraine gibt es größere Lithiumvorkommen. Doch um an den Stoff zu kommen, braucht es viel Energie und gigantische Mengen an Wasser. Und er muss nach der Gewinnung veredelt werden für den Gebrauch in Batterien. Nun eröffnet in Deutschland die erste Lithium Raffinerie. Die Firma AMG- Lithium investiert in Bitterfeld-Wolfen rund 120 Millionen Euro. Ist das der richtige Weg für Deutschland? Welche Alternativen gäbe es? Darüber werden wir sprechen mit dem Oberbürgermeister von Bitterfeld, Armin Schenk, mit Michael Schmidt von der Deutschen Rohstoffagentur, mit unserer Korrespondentin für Serbien, Silke Hahne und mit Johannes Klinge vom Ökoinstitut Darmstadt. Podcast-Tipp: Mission Klima - Lösungen für die Krise Die Klimakrise ist da und zwar mit voller Wucht - aber es gibt auch viele Ideen für ihre Lösung! Bei Mission Klima zeigt der NDR nur die Lösungen, die wirklich einen Unterschied machen. Der Podcast nimmt uns mit zu Menschen, die sie bereits ausprobieren oder sie sogar längst erfolgreich umsetzen. https://www.ardaudiothek.de/sendung/mission-klima-loesungen-fuer-die-krise/73406960/
Wer über Malerei spricht, meint meist Motiv und Stil, also das WAS und WIE der Darstellung, die Farben und Formen, die Stimmung im Bild. Dabei ist Malen zunächst mal ein technischer Vorgang: ohne Handwerk kein Gemälde. Julie Metzdorf mit einem Blick auf die technische Kunstgeschichte, auf rollbare Leinwände, schimmelnde Fresken und Kunstwerke aus Hasenhaut und Eigelb. Von Julie Metzdorf
Gerk, Andrea www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
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Seine Bücher wurden über 73 Millionen Mal verkauft und in 30 Sprachen übertragen. Johannes Mario Simmel gehört bis heute zu den erfolgreichsten Schriftstellern im deutschsprachigen Raum. Seine Romantitel wie „Es muss nicht immer Kaviar sein“, „Der Stoff, aus dem die Träume sind“ oder „Hurra, wie leben noch“ sind legendär. Warum waren seine Werke so beliebt beim Publikum und gar nicht wohlgelitten in der Literaturkritik? Wie zeitgemäß ist Simmels erzählerische Mischung aus melancholischem Moralismus und literarischem Sentiment? Was ließe sich aus Simmels turbulenter Lebensgeschichte, aber auch aus seiner beeindruckenden Autorenbiografie lernen? Carsten Otte diskutiert mit Claudia Graf-Grossmann -Buchautorin und Simmel-Biografin, Michael Köhlmeier – Schriftsteller, Hannes Hintermeier - Literaturkritiker (FAZ)
In dieser Folge sprechen Jan Kröger und der Mediziner Prof. Alexander Kekulé über Cannabis. Am Ostermontag wird das Cannabisgesetz der Ampel-Koalition in Kraft treten. Kekulé geht das Gesetz zu weit. Er hat allerdings Verständnis über die Freude, die die neuen Regeln bei einigen auslöst. Er verweist aber auch auf die Gefahren, die ein Konsum mit sich bringen kann. Kekulé erklärt, was im Gesetz steht und warum er davon ausgeht, dass die Ziele nicht erfüllt werden. Er erläutert, weshalb die Justiz seiner Meinung nach nicht entlastet werden wird. Ebenso sieht er nicht, wie Gesundheitsminister Karl Lauterbach beim Thema Gesundheitsschutz für Jugendliche etwas bewegen will, denn de facto würden mehr Drogen in Umlauf gebracht. Kekulé macht erneut einen Gegenvorschlag zum Cannabisgesetz. Der Stoff sollte verboten bleiben, Strafen sollten aber erst ab einer bestimmten Grenze angesetzt werden. Kekulé geht außerdem auf aktuelle Studien ein, unter anderem aus Ländern, in denen Cannabis legalisiert wurde. Konkret geht es um Ergebnisse aus dem US-Bundesstaat Colorado und aus Kanada. Link zur Studie im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums "Auswirkungen der Legalisierung von Cannabis" (Mai 2023):https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/5_Publikationen/Drogen_und_Sucht/Abschlussbericht/230623_Technical_Report_de_bf.pdf Für Fragen zu "Kekulés Gesundheits-Kompass" schreiben Sie gern an gesundheitskompass@mdraktuell.de. Oder Sie rufen kostenlos an unter 0800 300 2200.
Die Welt ist voll himmelschreiender Ungerechtigkeit und ich frage mich manchmal: Wie kann ich als einzelne Person damit umgehen? Was kann ich tun, um nicht zu verzweifeln und wenigstens einen kleinen Unterschied machen? Und welche Rolle kann der Glauben dabei spielen? Mein heutiger Gast Marius Maurer ist laut eigener Aussage heilloser Optimist. Er setzt sich mit seiner Arbeit dafür ein, dass Menschen aus ungerechten Systemen befreit und die Täter verurteilt werden. Er macht auf Ungerechtigkeitsstrukturen aufmerksam. Er glaubt daran, dass Gerechtigkeit und Glauben zusammengehören und wir alle – egal, wie klein wir uns fühlen – Teil von Veränderung sein können. Vielleicht lässt du dich auch ein wenig von seiner Begeisterung anstecken. Nützliche Links zur Episode und das Kleingedruckte: Mehr über die Arbeit von IJM kannst du auf Instagram und der Website erfahren. Dort findest du auch weitere Informationen zu Botschafterschulungen oder wie deine Gemeinde mit IJM zusammenarbeiten kann. Marius' Podcast heißt Trotz Allem. Den findest du überall dort, wo du gerne Podcasts hörst. Nathalie Schaller. Der Stoff, aus dem die Freiheit ist. Adeo, 2021. Falls du Kontakt mit anderen auf der Reise in die Wildnis suchst, solltest du mal beim Netzwerk @freikirchen.ausstieg oder bei @glaubensweite vorbeischauen. Den Podcast findest du bei Instagram unter @strichpunkt.pod Musik: “Levity” by Johny Grimes Copyright: strich;punkt 2024
Grüner Wasserstoff ist Europas Hoffnungs-Energieträger. Am 23. November vergab die Europäische Wasserstoffbank bei einer Auktion bis zu 800 Millionen Euro Fördergelder an Hersteller. Der Stoff soll die Industrie klimafreundlich machen und so in Europa halten. Benötigt dafür wird allerdings ein gigantischer Umbau überall auf dem Kontinent: Von der Nordseeküste kommen Wasserstoff und Windstrom, Netzbetreiber arbeiten mit Hochdruck an Leitungen für grünen Strom, Großverbraucher wie Stahlwerke stellen ihre Prozesse um. Eine Wette auf die Zukunft mit offenem Ausgang, denn die Zeit drängt. Jakob Mayr über die Jagd nach dem Hoffnungs-Energieträger Wasserstoff.
Grüner Wasserstoff ist Europas Hoffnungs-Energieträger. Ende November vergibt die Europäische Wasserstoffbank bei einer Auktion bis zu 800 Millionen Euro Fördergelder an Hersteller. Der Stoff soll die Industrie klimafreundlich machen und so in Europa halten. Dafür braucht es einen gigantischen Umbau überall auf dem Kontinent: Über Rotterdam kommen Wasserstoff und Windstrom. Netzbetreiber wie Tennet in Lehrte arbeiten mit Hochdruck an Leitungen für grünen Strom. Großverbraucher wie das Stahlwerk Salzgitter stellen ihre Prozesse um. Eine Wette auf die Zukunft, die Zeit drängt.
Bei einigen Menschen kann schon ein Glas Rotwein zu Kopfschmerzen führen. US-Forscher haben nun einen möglichen Grund dafür gefunden: eine Substanz namens Quercetin. Der Stoff kommt in Trauben ganz natürlich vor, besonders in sonnenreichen Regionen. Kurios ist, dass gerade ausgiebig sonnengereifte Weine besonders teuer sind, da sie besser schmecken.
Die meisten Europäer sind Bisphenol A (BPA) in gesundheitsschädlichen Mengen ausgesetzt. Das hat eine EU-Studie gezeigt. Der Stoff findet sich u.a. in Kunststoffbehältern und Getränkedosen. Umwelt, BPA, Bisphenol A, Gesundheitsrisiko, Chemikalie, Getränkedose, Kunststoffbehälter
Wie konnte das nur passieren? Das fragen sich Viele, nachdem es in Sonneberg in Thüringen erstmals ein AfD-Politiker geschafft hat, die Wahl zum Landrat zu gewinnen. Auch das NDR Satiremagazin Intensiv-Station wundert sich - vor allem aber auch darüber, dass nun so Viele überrascht und schockiert sind. War das nicht alles abzusehen? Doch jetzt schieben sich die anderen Parteien wieder schön gegenseitig die Schuld zu. Außerdem kümmert sich Moderator Stephan Fritzsche um das nächste Unheil im Bahnverkehr, nachdem die Tarifverhandlungen mit der EVG gescheitert sind. Welche Rolle spielt dabei der Konflikt mit der GDL? Und wie sähe der Bahnbetrieb auf Lummerland aus, wenn es dort diese beiden Gewerkschaften geben würde? Viele Fragezeichen gibt es auch noch rund um den Putschversuch der Wagner-Truppe in Russland. Nur eines ist klar: Der Stoff ist absolut filmreif. Ein Prädikat das auch die neueste Aussage von Verkehrsminister Volker Wissing verdient hat: Der FDP-Politiker sieht nämlich die Schuld dafür, dass der Verkehrssektor zu viel CO2 ausstößt, bei den Bürger*innen. Schließlich fahren die ja Auto und nicht die Politik. Unser Podcast-Tipp: "extra 3 - Bosettis Woche" mit Moritz Neumeier: https://www.ardaudiothek.de/episode/extra-3-bosettis-woche/51-uniform-und-u-boot-mit-moritz-neumeier/ndr/94542764/
Die zwei größten Operndiven ihrer Zeit gleichzeitig auf einer Bühne: Faustina Bordoni und Francesca Cuzzoni, die sich gegenseitig nichts schenkten und einander jeden Erfolg missgönnten. Der Stoff von Legenden - nicht die dargebotene Kunst, sondern die üblen Beschimpfungen und Tätlichkeiten auf offener Bühne.
Der gleichnamige Roman der grossen Autorin erstmals als Hörspiel. David Kelsey – ein junger, begabter, kluger Mann – liebt! Doch Annabelle ist bereits verheiratet. Zumindest in der wirklichen Welt. Nicht aber in Davids Kopf: dort ist sie frei. Und gehört nur ihm allein. «Es ist noch nicht vorbei. Ich denke an dich, Annabelle, immerzu.» - In David Kelseys letztem Gedanken, am Ende des ersten Teils der Hörspieladaption von "Der süsse Wahn", fängt Patricia Highsmith die Zerrissenheit dieser Figur ein: Seine Liebe ist so rein wie abgründig, so wahnhaft wie zärtlich, sodass der Mord an Annabelles Ehemann für diesen Antihelden nur folgerichtig war. Allein und abgewiesen vor Annabelles Haustür, fragt er sich, wie sie einfach nicht verstehen kann, dass er der einzig Richtige ist? Dass ihr Ehemann, Gerald, nur ein notwendiges Opfer war? Mit irrational viel Glück entgeht Kelsey den polizeilichen Ermittlungen. Doch Patricia Highsmith geht es nicht um einen kühnen, trickreichen Mord, der nicht Davids letzter sein wird. Es geht ihr um die Entschlossenheit von Davids Liebe, um seine heroische Geduld und um seine Aversion gegen jede Mittelmässigkeit, wie Paul Ingendaay im Nachwort des Romans herausarbeitet. Der Stoff «ist einer der wenigen Romane der Autorin, in denen das weibliche Objekt männlicher Sehnsucht nicht nur Vorwand oder Staffage ist, sondern die Flamme, die eine Existenz von innen heraus verzehrt.» Vielleicht ist das der Grund, warum uns dieser David Kelsey so nahe rückt? Die genau konstruierte, bedrohliche Wahrhaftigkeit eines Gefühls, dem wir alle einmal erliegen könnten. Patricia Highsmith hat dies am eigenen Leib erfahren: Am 28. Januar 1959 notiert sie, mittlerweile 38jährig und kurz nach der endgültigen Trennung von ihrer Freundin: «Mein Leben ist völlig verzweifelt. Es hängt an einem einzigen Faden.» Mit: Ulrich Noethen (Erzähler), Nico Holonics (David), Leonie Rainer (Effie), Albrecht Schuch (Wes), Linn Reusse (Annabelle), Tilo Werner (Gerald/Hotelgast), Stephan Schad (Sgt. Miller/Nachbar/Polizist), Konstantin Graudus (Sgt. Terry), Matti Krause (Grant Barber/Oberkellner), Benjamin Utzerath (Kellner) Aus dem Amerikanischen von Christa Elisabeth Seibicke - Komposition: Pierre Oser - Regieassistenz: Sarah Veith - Tontechnik: Corinna Gathmann und Sebastian Ohm - Bearbeitung und Regie: Cordula Dickmeiß - Dramaturgie: Michael Becker - Produktion: NDR/SRF 2023 - Dauer: 54'
►► Blog-Post »Ein freies Wochenende löst dein Problem nicht«: https://bit.ly/3Hxkk6C Wenn du täglich weniger lernst, kommst du der Anatomie deines Gehirns entgegen. Du wirst überrascht sein, wie viel mehr du doch behältst. Doppelt so viel zu lernen, heißt nicht, doppelt so viel zu behalten Nehmen wir an, du lernst an einem Tag nicht nur zweimal 90 Minuten, sondern viermal. Dann stellt sich heraus, dass das, was du in den Sessions 3 und 4 gelernt hast, den Stoff der ersten beiden Sessions teilweise verdrängt. Der Stoff der ersten beiden Sessions wäre besser im Gedächtnis verankert worden, hättest du es dabei belassen, statt noch mehr Informationen aufzusaugen. Das nennt man retroaktive Hemmung, weil der neue Lernstoff die Erinnerung an den alten rückwirkend hemmt. Umgekehrt gilt übrigens das Gleiche: Der Lernstoff der Sessions 3 und 4 wird, wenn er sich den Sessions 1 und 2 anschließt, deutlich schlechter behalten, als wären die Sessions 3 und 4 die einzigen des Tages gewesen. Das nennt man proaktive Hemmung, weil das vorher Gelernte die Erinnerung an das erschwert, was hinterher gelernt wird. Schon 1935 führte der Psychologe Edwin Guthrie in seinem Grundsatzwerk The Psychology of Learning praktisch jedes Vergessen auf wechselseitige Hemmung von Lernstoff zurück. All das führt zu der demotivierenden Erkenntnis, dass du, der mehr zu lernen sucht, schon deshalb auch viel mehr vergisst. Ich wünschte, das würde sich reimen; dann würde es sich noch besser bei dir einbrennen. Weniger, aber häufiger lässt den Lernstoff reifen Lernen nach dem Prinzip Weniger, aber häufiger (wenn's nach mir geht: sieben- statt fünfmal pro Woche) bietet noch einen weiteren unscheinbaren Vorteil: Es nutzt den sog. Maturation Effect voll aus. Dieser besagt im Wesentlichen, dass deine Gedanken, wenn du in regelmäßigen, nicht notwendigerweise zeitlich aufeinander abgestimmten Intervallen auf sie zurückkommst, einen Reifungsprozess durchlaufen haben und du praktisch durchs Nichtstun schlauer geworden bist. Mit anderen Worten: Dein Unterbewusstsein verarbeitet das Gelernte auch dann weiter, wenn du aufgehört hast, dich aktiv damit zu befassen. Solltest du jemals versucht haben, drei Tage vor Abgabefrist eine Hausarbeit anzufertigen (schuldig), weißt du, dass das möglich, aber viel schwieriger ist, als über sechs Wochen verteilt genauso viel Zeit zu investieren und immer wieder ein wenig daran zu feilen.
Diese Woche im Tech Briefing: Thema der Woche: Lithium. Aber was macht dieses Metall so besonders? Wie können wir es gewinnen, recyceln, verarbeiten? Woher bekommen wir die immer steigenden Mengen an Lithium, die wir in den nächsten Jahren brauchen werden und welche Rolle spielt Deutschland im Abbau und der Produktion des Metalls?
Im Sommer 1940 waren im luzernischen Dorf Triengen französische Soldaten interniert, unter ihnen auch die dunkelhäutigen Spahis, nordafrikanische Soldaten aus den damaligen französischen Kolonien. Einer davon war Ali, und zu ihm hatte die 18-jährige Anna eine besondere Zuneigung. Heute ist diese kurze Begegnung nur noch eine Erinnerung der inzwischen 90-jährigen Anna. Sie erzählt ihrer Urenkelin Rebekka von dieser Zeit und ihrem Zusammentreffen mit Ali. In ihrem Tagebuch und in szenischen Rückblenden werden ihre Erinnerungen lebendig. Der Stoff zu diesem Hörspiel basiert auf historischen Gegebenheiten: In Triengen waren im Sommer 1940 rund 550 französische Soldaten interniert, darunter auch die nordafrikanischen Spahis. Zwischen der Dorfbevölkerung und den Internierten herrschte ein reger und freundlicher Austausch, an den man sich auch heute noch gern erinnert. Mit: Margrit Bischof (alte Anna), Martina Fähndrich (junge Anna), Philippe Graber (Ali), Rahel Erni (Rebekka), Marcel Grüter (Kurt), Jörg Gilli (Pfarrer), Peter Fischli (Offizier), Samuel Zumbühl (Wachmann, Sprecher Gemeinderat), Daniel Kasztura (Bundesrat Minger) Musik: Agnes Hunger und Julian Dillier - Tontechnik: Mirjam Emmenegger - Regie: Geri Dillier - Produktion: SRF 2012 - Dauer: 51' Bleiben Sie auf dem Laufenden: Abonnieren Sie unseren wöchentlichen Hörspiel-Newsletter. Hier geht zur Registrierung .
Wimbledon ist vorbei, wir erleben in den nächsten Wochen den zweiten Teil der europäischen Sandplatzsaison sowie den Start des nordamerikanischen Hardcourt-Swings. Zeit genug also, mal ein paar andere Themen zu betrachten, die auf den ersten Blick vielleicht gar nicht so viel mit Tennis zu tun haben. Aber nur auf den ersten Blick. Herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von Chip & Charge hier auf meinsportpodcast.de. Heute geht es um eine Buchbesprechung. Es ist ein Buch über Sport, über die Geschichten hinter den großen Geschichten, zwischendurch geht es um kleine Besonderheiten, es geht aber auch um Institutionen wie die Baseball Hall of Fame. Dazu gibt es Geschichten über Tennis. Ein Buch wie gemacht für den Tennis-Fan im Allgemeinen und den Sportfan im Besonderen. Während Wimbledon hatte Andreas die Gelegenheit, mit dem Journalisten Jürgen Kalwa über sein neues Buch und die Tennisgeschichten darin zu sprechen. Ich hoffe, euch gefällt dieses Gespräch. Das Buch heißt "Der Stoff, aus dem die Helden sind" und umfasst 33 Sportreportagen, Essays und Interviews. In verschiedenen Oberkapiteln werden jeweils einige Kapitel zusammengefasst. Drei Kapitel sind dabei dem Tennis gewidmet. Es geht um den Rücktritt von Steffi Graf, den Aufstieg der Williams-Schwestern Serena und Venus und um "psychologische Kriegsführung", hier am Fall von Andre Agassi und Boris Becker erklärt. Das Buch ist im Arete-Verlag erschienen. Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten.
►► Finde in unter drei Minuten heraus, ob du dich effektiv auf deine Prüfungen vorbereitest, indem du nur einige wenige Fragen beantwortest: https://mailchi.mp/endlichjura/lernen Ganz egal, ob du dich aktuell auf das Jura-Examen vorbereitest, also schon in der Examensvorbereitung bist, dein Jura-Studium gerade erst begonnen hast oder mitten im Referendariat steckst: Der Stoff ist enorm, und die verfügbare Zeit scheint nicht auszureichen. In diesem Quick Win möchte ich dir eine Lerntechnik namens »Timeboxing« zeigen, die dir ermöglichen wird, effizienter zu lernen und so deine Lernzeit sofort zu reduzieren – damit du die gewonnene Zeit für die anderen schönen Dinge im Leben nutzen kannst.
Menschen, die sich in blutdurstige Bestien, zum Beispiel Werwölfe, verwandeln: Der Stoff von Horrorgeschichten. In anderen Kulturen nehmen Menschen seit jeher ganz selbstverständlich vorübergehend Tiergestalt an. Und auch bei uns wurden aus ihnen erst mit der Christianisierung dämonische Teufelsdiener.
Was lohnt sich? Was unterstützt vor allem die Industrie? Was kannst du sinnvoller Weise als Athlet nehmen? Wo steckt der Mehrwert? Und wie kannst du dir das Training komplett schenken, wenn du welches Zeug kiloweise mampfst?!;)
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Warum eigentlich jetzt schon zu einem Ökostromanbieter wechseln, wenn wir bald ohnehin nur noch grüne Energie beziehen können? Das erklärt Sven Kirrmann von Naturstrom in dieser Folge Fairquatscht. Kleiner Spoiler: Das liegt unter anderem daran, dass wir so aktiv zur Transformation unserer Gesellschaft beitragen. Diese Folge Fairquatscht wird präsentiert von #ichwillfair. Mehr Infos zur Initiative rund um den fairen Handel findet ihr hier: https://ichwillfair.de/?mtm_campaign=xmas&mtm_source=podcast&mtm_medium=pre-roll&mtm_placement=Fairquatscht Fairquatscht wird präsentiert von NATURSTROM. Mit echtem Ökostrom sorgt ihr dafür, dass es weniger Kohlekraftwerke und mehr Klimaschutz gibt. Wenn ihr jetzt zu NATURSTROM wechselt, hat das in wenigen Minuten gleich drei positive Effekte: Euer Stromverbrauch wird CO2-frei, ihr unterstützt aktiv die Energiewende und bekommt 30 Euro Startguthaben für euren Wechsel zu echtem Ökostrom. Engagiert euch fürs Klima auf: www.naturstrom.de/fairquatscht
In dieser Folge müssen die Science Cops gegen die echte Polizei ermitteln. Polizeigewerkschaften warnen nämlich vor einer möglichen Cannabis-Legalisierung. Der Stoff sei eine gefährliche Einstiegsdroge und die gesundheitlichen Folgen würden schöngeredet. Wie gefährlich ist Cannabis tatsächlich? Und könnte ein Ende des Cannabis-Verbots viele Probleme sogar lösen? Unsere Quellen: www.quarks.de/science-cops Ihr habt einen Fall für uns? Schreibt an: sciencecops@wdr.de
Ich spreche in der 10. Folge mit Felix Jahnen, dem Digital Transformation Meister natürlich auch über seine spannende Aufgabe bei Jägermeister und ein faszinierendes Getränk, aber natürlich auch über ihn selbst, seinen aus meiner Sicht bewundernswerten Weg, Höhen und Tiefen und der Freude am Familien Leben. Felix habe ich vor über 10 Jahren bei unserem Partner, Davies Meyer (vielleicht erinnert ihr Euch noch an die Folge mit Nick Meyer) kennengelernt und er war immer da, wenn ich etwas ganz dringend gebraucht habe. Lernt in dieser Folge über den Mindset der für ein solch starken Service Gedanken notwendig ist, über Leadership und aus welchem Stoff Legenden geformt werden. Danke lieber Felix für diese wunderbare Stunde.
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Der Stoff des die Wende bringen könnte