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Wie soll Nordhorn in acht Jahren aussehen – und was muss sich verändern, damit die Stadt auch für kommende Generationen lebenswert und bezahlbar bleibt? Im Format „Bauexperte trifft…“ spricht Tobias Stahl mit Christoph Meier, Bürgermeisterkandidat für die Stadt Nordhorn. Es geht um den Menschen hinter dem Kandidaten, seine Werte und seine konkreten Vorstellungen für die Zukunft der Kreisstadt in der Grafschaft Bentheim. Christoph Meier steht für Verlässlichkeit, Ehrlichkeit und Engagement. Als gelernter Altenpfleger, ehemaliger Geschäftsführer von Pflegeeinrichtungen und langjährig kommunalpolitisch Engagierter möchte er vor allem eines: Menschen stärker beteiligen und politische Entscheidungen transparent und verständlich machen. Im Gespräch geht es unter anderem um:
In China räumen die Menschen die Schäden eines weiteren Taifuns auf, in Kolumbien suchen Rettungsteams nach Überlebenden des Erdbebens. Und in Deutschland fahren immer mehr graue Autos herum. Das ist die Lage am Mittwochabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Taifune und Starkregen in China: Wie evakuiert man eine Million Menschen? Erdbeben in Kolumbien: Bewährungsprobe für den Tiger Alle kaufen nur noch Autos in »Cement« und »Graphite«: Müssen Deutschlands Straßen echt noch grauer werden? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Ein Hörer schrieb uns: Kann man Wasser VERBRAUCHEN? Laut Schulwissen geht das nicht. Stichwort Wasserkreislauf. Und weil es gerade wieder mal so richtig heiß und trocken ist, wollten wir das Thema machen. Also los zum Hydrologen Prof. Ralf Merz vom Umweltforschungszentrum in Halle. Und Merz war eine Goldgrube. Das fing schon damit an, dass er erklärt hat, dass man selbstverständlich Wasser verbrauchen kann. Nämlich wenn es in der Elektrolyse industriell in Wasserstoff und Sauerstoff getrennt wird oder auch in Pflanzen bei der Photosynthese. Aber ganz grundsätzlich: Wenn man das Wasser auf der Erde vor einer Milliarde Jahren gewogen hätte und das Wasser heute, dann würde die Waage das Gleiche anzeigen. Aber wo ist das Wasser hin, wenn wir es im Sommer brauchen? Merz erzählt: Unsere Vorfahren und wir haben bis jetzt alles dafür getan, dass es schnell ab-, schnell wegfließt. Es hat ja schließlich immer genug geregnet. Jetzt verdunstet mehr Wasser, weil's auf der Welt wärmer wird. Die Antwort auf die Frage, wo es ist, ist: Es ist unterwegs. Ins Ahrtal, nach Spanien oder Bangladesch. Und auf die Frage: Und nun? Sagt Merz: Klimaschutz, Rückbau und weniger Netflix gucken. Na, neugierig geworden?Protagonisten:Prof. Dr. Ralf Merz, Hydrologe am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung Ihr wollt tiefer ins Thema eintauchen?:Umweltbundesamt: "Trockenheit in Deutschland – Fragen und Antworten"Goethe-Universität Frankfurt: "Der Klimawandel und das Grundwasser"Studie von NABU und BCG: "Wege zur Wassersicherheit"Redaktion, Produktion und Host: Karsten Möbius / Abnehmender Redakteur: Matthias VorndranFragen, Wünsche, Kritik und Feedback?Gerne her damit an: grossefragen@mdr.deUnterstützt uns: Wenn euch "Die Großen Fragen in 10 Minuten" gefallen, freuen wir uns über eine Bewertung oder einen Kommentar auf eurer liebsten Podcast-Plattform. Abonniert uns in der neuen ARD Sounds App oder wo immer ihr eure Podcasts hört, um keine Episode zu verpassen. Und empfehlt uns gerne bei Freunden, Verwandten und Kolleginnen weiter!
Um Gewitter und Starkregen künftig präziser vorhersagen zu können, untersuchen Forschende gerade die Atmosphäre über der Kölner Bucht. Für die großangelegte Messkampagne nutzen sie Wettersatelliten und Bodenstationen, doch das ist längst nicht alles. Haas, Lucian www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Zurzeit vergeht kein Tag, an dem man nicht in den Nachrichten von Wandbränden, Muren, Starkregen, Hagel und anderen Naturkatastrophen, liest.Gerade aufgrund der Topografie Österreichs gibt es zahlreiche Naturgefahren und immer wieder leider auch Naturkatastrophen. In diesen Situationen sind meist Bürgermeister:innen, deren Helfer:innen und die Blaulichtorganisationen gefordert.Zu diesem Themenkomplex haben sich der Priv.- Doz. DI Dr. Florian Rudolf- Miklau und Mag. Sonja Rabenseifner (Lindeverlag) unterhalten.
Es ist heiß - Deutschland spürt gerade die dramatischen Folgen des Klimawandels. Er kostet Menschenleben und verursacht Milliardenschäden. Die Bundesregierung sollte endlich ihre Klimapolitik von morgen formulieren, meint Jakob Mayr in seinem Kommentar
Starkregen kommt oft überraschend – und manchmal reichen wenige Kilometer aus, damit ein Ort trocken bleibt, während der nächste bereits unter Wasser steht. Genau deshalb lohnt sich der Blick auf die aktuellen Entwicklungen und die richtigen Maßnahmen zur Vorsorge. Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal zeigt sich, was sich seitdem verändert hat, welche Lehren geblieben sind und warum Hochwasserschutz heute wichtiger ist denn je. Gleichzeitig gibt es spannende Einblicke in aktuelle Projekte und neue Lösungen aus der Praxis. In dieser Episode geht es um die Starkregenereignisse des Sommers, die Herausforderungen durch Hagel und verstopfte Abläufe, den Rückblick auf fünf Jahre Ahrtal sowie neue Hochwasserschutzprojekte. Außerdem wird deutlich, warum Vorsorge immer der beste Schutz ist. Bist auch du es leid, Dich bei Starkregen und Hochwasser den Gewalten der Natur hilflos ausgeliefert zu fühlen uns sehnst Dich danach, Sicherheit zu gewinnen? Dann solltest Du jetzt für eine Hochwasserschutzlösung nach dem Hübner-Prinzip entscheiden. Weitere Infos findest du unter: https://www.huebner-hochwasserschutz.de Hochwasser? Starkregen? Setz dem Wasser jetzt Grenzen!
Die neueste Episode von „Ein Stück Arbeit" ist da! Diesmal geht's tief in den Untergrund: Wir graben uns durchs Erdreich, vorbei an verwinkelten Rohren und jahrhundertealten Ziegeln und die Geschichte unseres Hofs – und blicken gleichzeitig nach vorne, denn bei uns steht bald die Einschulung an. Wir erzählen von unserem Kurztrip an die Ostsee, von den Herausforderungen im Gemüsegarten zwischen Starkregen und Hitzewellen, vom Baufortschritt an unserer zweiten Ferienwohnung und davon, wie wir die Einschulungsfeier im kleinen Familienkreis planen.
Ferienzeit ist Reisezeit! Doch während wir eigentlich nur Sonnenschein und entspannte Tage am Pool im Kopf haben, zeigt sich der Sommer auf Social Media und den Campingplätzen oft von seiner extremen Seite. Ob verheerende Waldbrände in Südfrankreich wie beim La Brasilia, golfballgroßer Hagel am Gardasee oder plötzlich ansteigende Flüsse wie in Slowenien – Unwetter können jeden von uns im Urlaub überraschen. Inke (@luftschloss_liebe) sitzt trotz Bandscheiben-Aua aufrecht am Mikrofon, um gemeinsam mit Eva (@czamping) eure meistgewünschten Fragen aus dem WhatsApp-Kanal zu beantworten: Wann muss ich mein Zelt oder den Wohnwagen evakuieren? Wie schütze ich mein Equipment vor Hagel und Sturmböen? Und wie bewahre ich Panik im Camper, wenn es draußen richtig kracht? ✨ Das erwartet euch in dieser Blitzfolge
Heißere Sommer, mehr Hitzetage, häufiger Starkregen. Katharina Wilhelm hat nachgefragt, wie sich Städte auf diese Folgen des Klimawandels vorbereiten und welche Ansätze es bereits gibt
Außerdem: Fittes Hirn - Solltest du jetzt schon was gegen Demenz tun? (11:05) Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Sebastian Sonntag.
Das Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF in Davos hat Starkregen der letzten Jahre ausgewertet. Die Forschenden kommen zum Schluss, dass die sogenannten Jahrhundert-Hochwasser in den Alpen deutlich häufiger vorkommen dürften. Die Annahmen liegen zwischen 45 und 80 Jahren. Weiter in der Sendung: · SO: Ein Polizist hat nach einem Raub auf ein Waffengeschäft ausserhalb des Dienstes von seiner Schusswaffe Gebrauch gemacht. · ZH: Die Kleinstadt Bülach hat ihren Wohnraum analysiert. Fazit: Es gibt zwar genug Wohnungen, aber für Familien und Alleinerziehende sind sie zu teuer.
Folge 133 startet mit einer stürmischen Flucht vor dem Unwetter und entwickelt sich rasend schnell zu einem wilden Ritt durch die tiefsten Abgründe der menschlichen Vorstellungskraft. Hagel und Starkregen wurden getrotzt, um euch diese vollgepackte Episode rechtzeitig zu servieren.
In Teilen Baden-Württembergs haben Unwetter und Starkregen zu umgestürzten Bäumen und überfluteten Straßen geführt. In Reutlingen musste die Feuerwehr am späten Nachmittag und Abend laut Polizei 17 Mal ausrücken. Dort waren auch Keller vollgelaufen. Verletzt wurde niemand. In Lichtenstein im Kreis Reutlingen ist im Dachstuhl eines Gebäudes ein Feuer ausgebrochen, nachdem dort ein Blitz eingeschlagen hat. Auch in der Bodenseeregion hatte es gestern wegen Unwettern viele Feuerwehreinsätze gegeben. "Ganz vorbei ist es noch nicht", sagt Meteorologe Hartmut Mühlbauer im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Fischer. "Das geht noch bis Freitagabend und die Nacht auf Samstag hinein." Der Donnerstag verlaufe allerdings voraussichtlich anfangs eher ruhig. An den meisten Orten in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz scheine den ganzen Tag die Sonne. Erst gegen Abend tauchten örtlich neue Gewitter auf. Der Freitag sei dann verbreitet gewittrig und sehr schwül, örtlich mit neuer Unwettergefahr.
Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe gedenken Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen der Opfer, Kosten für Unterbringung in einem Pflegeheim im Vergleich zu 2025 erheblich gestiegen, Feierlichkeiten zum französischen Nationalfeiertag mit Parade auf Pariser Champs-Élysée, US-Präsident Trump revidiert Aussage zur Maut-Erhebung für Durchfahrt durch Straße von Hormus, Nach Anschlag im oberbayerischen Schongau: Polizei liegt Schreiben mit extremistischem Motiv vor, Halbfinale bei FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft zwischen Frankreich und Spanien, Fast vollständig erhaltenes Dinosaurier-Skelett im Auktionshaus Sotheby's für über 50 Millionen Dollar versteigert, Unwetter mit Starkregen und Hagel über weiten Teilen Norddeutschlands, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Gedenkfeiern in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen fünf Jahre nach der Flutkatastrophe, Pflegekosten in Deutschland steigen weiter deutlich, Frankreich feiert Nationalfeiertag mit Militärparade, Schwere Unwetter mit Starkregen und Hagel in weiten Teilen Norddeutschlands
Gedenkfeiern in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen fünf Jahre nach der Flutkatastrophe, Pflegekosten in Deutschland steigen weiter deutlich, Frankreich feiert Nationalfeiertag mit Militärparade, Schwere Unwetter mit Starkregen und Hagel in weiten Teilen Norddeutschlands
Starkregen machte Bäche zu Strömen, die Häuser zerstörten und Menschen töteten. Fünf Jahre liegt die Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz/Nordrhein-Westfalen zurück. Unser Reporter kommt aus Bad Neuenahr und berichtet, wie es der Region heute geht. **********In dieser Folge mit: Moderation: Jenni Gärtner, Thilo Jahn Gesprächspartner: Martin Schütz, Deutschlandfunk-Nova-Reporter**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Tischtennisballgroße Hagelkörner, Starkregen und Tausende Notrufe: Nach schweren Unwettern warnt der Deutsche Wetterdienst vor weiteren Gewittern. Welche Regionen betroffen sind. **********In dieser Folge mit: Moderation: Marcel Bohn Gesprächspartnerin: Amelie Fröhlich, Deutschlandfunk Nova Nachrichtenredaktion**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Nach anhaltendem Starkregen traten vor fünf Jahren viele Bäche und Flüsse im Westen über die Ufer und rissen alles mit, was ihnen im Weg stand. 136 Menschen in Rheinland-Pfalz starben, 49 in Nordrhein-Westfalen. Es folgte für viele Betroffene eine harte Zeit voller Trauer, Frust und erzwungener Neuanfänge. Der Hochwasserschutz wurde seitdem ausgebaut, zahlreiche Projekte sind aber noch heute - fünf Jahre danach - nur in der Planung. Von Ralph Günther.
Es waren furchtbare Nachrichten, als am 14. und 15. Juli vor fünf Jahren die Flut und ihre Folgen im Ahrtal bekannt wurden: 180 Menschen verloren allein in Deutschland ihr Leben, zahllose Häuser wurden zerstört, Tausende verloren ihr Hab und Gut. Die Schäden beliefen sich auf 40 Milliarden Euro. Starkregen und Extremwetterereignisse häufen sich und werden sich laut Prognosen in den nächsten Jahren und Jahrzehnten vervielfachen. Frank Schmid spricht im radio3 Klimagespräch mit Christian Wolter vom Berliner Leibniz Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei darüber, welche Gefahren durch Hochwasser in Berlin und Brandenburg bestehen und wie unsere Region vorbeugen kann.
Unsere Reporter haben in verschiedenen Kommunen recherchiert, wie hoch dort das Risiko für Extremwetterereignisse wie Starkregen und Fluten ist, welche Folgen drohen und wie sich die Kommunen auf künftige Extremwetterereignisse vorbereiten
Wenn die Wassermassen kommen, geht es oft um Minuten. Bei Hochwasser und Starkregen kann Wasser zur tödlichen Falle werden. Rund fünf Jahre nach der verheerenden Ahrtalflut wurden Kommunen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg nach ihren Alarm- und Einsatzplänen gefragt. Dabei gibt es in manchen Fällen große Lücken. Schwach gegen Starkregen – das ist das SWR3 Topthema mit Andreas Hain.
Wassermelonen aus Hessen, Feigen aus Baden-Württemberg, Süßkartoffeln und Soja aus Bayern – Noel Schmidt über landwirtschaftliche Betriebe in Deutschland, die sich an den Klimawandel angepasst haben
Trockenphasen und Hitzewellen werden in der Schweiz häufiger und intensiver. Wie kann die Landwirtschaft darauf reagieren? Und was wird schon gemacht? Ein Hydrogeologe erklärt, warum nicht unbedingt das Wasser fehlt, sondern warum wir lernen müssen, die Regenmengen besser zu speichern und zu nutzen. Wir hören uns auf einem Markt in Basel um. Und wir sprechen mit Oliver Schilling, Professor für Hydrogeologie an der Universität Basel und Forscher bei der Eawag. Er begleitet Landwirte beim Projekt «Slow Water». Dort werden Teiche, Versickerungsmulden oder Gräben getestet, die Wasser nach Starkregen zurückhalten und langsam in den Boden leiten. Gleichzeitig setzen viele Betriebe auf humusreichere Böden, Agroforst oder trockenheitsresistentere Kulturen. Schilling ist trotz zunehmender Trockenheit optimistisch: «Die Landwirtschaft wird sich anpassen. Da mache ich mir grundsätzlich keine Sorgen.» Der Wille zur Umsetzung sei auf vielen Betrieben heute bereits sehr gross. Korrektur: Samuel verkauft Waren des Birsmattehofs in Therwil. Thomas Luchsinger ist Verkäufer und arbeit für den Loohof in Endingen. Wir entschuldigen uns für den Fehler. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Oliver Schilling, Professor für Hydrogeologie an der Uni Basel und Forscher bei der Eawag ____________________ Team: - Moderation: Corina Heinzmann - Produktion: Silvan Zemp - Mitarbeit: Reena Thelly ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Landwirte müssen mit langen Trockenperioden, Starkregen und hohen Temperaturen zurechtkommen. In Mittelfranken hat sich das Bündnis "Heimat. Boden. Wasser" gegründet, das praktische Lösungen sucht. Vera Held hat sich auf einem Maisacker konkrete Strategien zeigen lassen
65 Jahre alt – und an Ruhestand denkt er noch lange nicht. Stattdessen wird immer wieder dieselbe Frage gestellt: Wie lange will Gerald Hübner eigentlich noch weitermachen? Wer Hochwasserschutz nur als Beruf versteht, wird die Antwort vielleicht überraschen. Denn hinter jedem Projekt steckt weit mehr als Technik: Es geht um Verantwortung, Erfahrung und den Wunsch, Menschen dabei zu helfen, ihre Gebäude dauerhaft zu schützen. In dieser Episode spricht Gerald Hübner über seine persönliche Zukunft, darüber, welche Aufgaben ihm auch nach dem 65. Geburtstag Freude bereiten und warum Hochwasserschutz für ihn weit mehr ist als ein Job. Außerdem gibt er praktische Hinweise, worauf Eigentümer vor der nächsten Starkregen- und Hochwassersaison achten sollten. ____________________________________________________ Bist auch du es leid, Dich bei Starkregen und Hochwasser den Gewalten der Natur hilflos ausgeliefert zu fühlen uns sehnst Dich danach, Sicherheit zu gewinnen? Dann solltest Du jetzt für eine Hochwasserschutzlösung nach dem Hübner-Prinzip entscheiden. Weitere Infos findest du unter: https://www.huebner-hochwasserschutz.de Hochwasser? Starkregen? Setz dem Wasser jetzt Grenzen!
Wenn die ganz große Hitze vorbei ist, wird es schwül und auf eine andere Art schwer erträglich. Hitze, Wassermangel und dann Unwetter und Starkregen - der Sommer hat kaum begonnen und schon zeigt er sich von seiner extremen Seite. Was wird da noch auf uns zukommen? Müssen wir den Sommer fürchten? Darüber spricht Doris Renck mit dem ARD-Meteorologen Martin Gudd. Welchen Einfluss höhere Temperaturen auf unsere Gesundheit haben, zeigt Alexandra Schneider, die dazu am Helmholtz Zentrum in München forscht. Aber lassen wir uns Angst machen? Wie wir mit dem mulmigen Sommer-Gefühl umgehen können, ohne einfach alles zu verdrängen, verrät uns die Psychologin Lea Dohm. Und am Ende ist der Sommer auch Ferienzeit und wir wollen von der Tourismusforscherin Sabrina Seeler wissen, ob die Hitze auch die Reisegewohnheiten der Deutschen verändert, ob „Coolcation“ wirklich ein Trend wird. Xxx Podcast-Tipp: Deutschlandfunk Nova - Unboxing News Hitzewelle - Wie unsere Städte kühler werden Stefan arbeitet mit 230 Grad heißem Asphalt - mitten in der Hitzewelle. Während Deutschland schwitzt, trifft Hitze manche Menschen besonders hart. Unsere Städte werden immer heißer - aber sind sie darauf vorbereitet? https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:cd20bf7c272f09fa/
Erst die Hitze, dann Unwetter und Starkregen. Die Extreme des Klimawandels sind gerade in Städten deutlich zu spüren. Viele versiegelte Flächen sorgen im Sommer für unerträgliche Hitze. Andererseits fließt zu viel Wasser nicht ab. Wie können wir unsere Städte umrüsten, dass sie im Sommer keine Backöfen werden? Und uns gleichzeitig vor zu viel Regen schützen? Ein Podcast mit Anna Küch.
Braune Wiesen: Bauern rüsten sich für den Klimawandel. Mal fehlt es, mal ist es zu viel. Wasser wird für die Landwirtschaft zur immer grösseren Herausforderung. Ausserdem: In den Alpen schmilzt das Eis so früh wie selten. Und: Im Ostkongo wütet ungebremst die Infektionskrankheit Ebola. 00:30 Hitze, Trockenheit und Starkregen setzen die Schweizer Landwirtschaft unter Druck. Auf einem Hof im Napfgebiet zeigt Felicitas Erzinger, wie Betriebe Wasser speichern und verteilen – und welche Lösungen sich im Klimawandel bewähren. 07:48 Der Gletscherschwund erreicht dieses Jahr besonders früh seinen kritischen Punkt. Schnee und Eis vom letzten Winter sind bereits weitgehend geschmolzen – ein alarmierendes Zeichen. Sandro Della Torre ordnet die Entwicklung ein. 10:05 Mehr als tausend Infektionen, Hunderte Tote – und wohl viele unerkannte Fälle. Die Medizinerin Esther Sterk berichtet aus dem Zentrum des Ausbruchs. Katrin Zöfel spricht mit ihr über die Lage vor Ort und die grössten Herausforderungen.
Kontroverse Debatten über Reformvorschläge der Rentenkommission, Beginn der Friedensverhandlungen zwischen den USA und Iran in der Schweiz, Anwohner berichten von Pause bei israelischen Angriffen im Südlibanon, Minenräumung in Straße von Hormus durch deutsche Marine bedarf klarer Rechtsgrundlage des Bundestags, Ukraine greift russische Raffinerien und Treibstofflager auf annektierter Halbinsel Krim an, Unbekannte Mozart-Komposition wird auf Festival "Fête de la Musique" vorgestellt, FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft: Deutschland besiegt Elfenbeinküste mit 2:1, Alba Berlin ist nach Sieg gegen FC Bayern neuer Basketball-Meister, Schwülheiße Luft verursacht vielerorts heftige Gewitter mit Sturmböen und Starkregen, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft und Basketball dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Kontroverse Debatten über Reformvorschläge der Rentenkommission, Beginn der Friedensverhandlungen zwischen den USA und Iran in der Schweiz, Anwohner berichten von Pause bei israelischen Angriffen im Südlibanon, Minenräumung in Straße von Hormus durch deutsche Marine bedarf klarer Rechtsgrundlage des Bundestags, Ukraine greift russische Raffinerien und Treibstofflager auf annektierter Halbinsel Krim an, Unbekannte Mozart-Komposition wird auf Festival "Fête de la Musique" vorgestellt, FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft: Deutschland besiegt Elfenbeinküste mit 2:1, Alba Berlin ist nach Sieg gegen FC Bayern neuer Basketball-Meister, Schwülheiße Luft verursacht vielerorts heftige Gewitter mit Sturmböen und Starkregen, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft und Basketball dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Kontroverse Debatten über Reformvorschläge der Rentenkommission, Beginn der Friedensverhandlungen zwischen den USA und Iran in der Schweiz, Anwohner berichten von Pause bei israelischen Angriffen im Südlibanon, Minenräumung in Straße von Hormus durch deutsche Marine bedarf klarer Rechtsgrundlage des Bundestags, Ukraine greift russische Raffinerien und Treibstofflager auf annektierter Halbinsel Krim an, Unbekannte Mozart-Komposition wird auf Festival "Fête de la Musique" vorgestellt, FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft: Deutschland besiegt Elfenbeinküste mit 2:1, Alba Berlin ist nach Sieg gegen FC Bayern neuer Basketball-Meister, Schwülheiße Luft verursacht vielerorts heftige Gewitter mit Sturmböen und Starkregen, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Basketball darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Extreme Hitze - das ist eins von vielen Wetterphänomenen, die mit der Klimakrise immer häufiger werden und oft bedrohliche Ausmaße annehmen. Besonders betroffen sind Städte, der Lebensraum für rund 60% der Weltbevölkerung. Die Versiegelung von Böden, der Mangel an Grün und die Aufheizung des öffentlichen Raums, aber auch Starkregen und steigende Meeresspiegel bedrohen an vielen Orten städtisches Leben. Wie Städte darauf reagieren können, das zeigt jetzt eine neue Ausstellung des Deutschen Architekturmuseums in Frankfurt. „TOO HOT - Heiße Städte, neue Wege“ - so der Titel. Wir stellen sie vor. Außerdem ein Blick in die Ausstellung "Design for Democracy - Was Gestaltung bewirken kann!" im Museum Angewandte Kunst in Frankfurt. Moderation: Christoph Scheffer
Heute geht es um eines der verheerendsten Erosionsereignisse der mitteleuropäischen Geschichte, das Magdalenenhochwasser von 1342.
Große Tore, Tiefgaragen oder breite Einfahrten: Genau dort stoßen viele Hochwasserschutzlösungen an ihre Grenzen. Dammbalkensysteme zeigen, wie sich selbst anspruchsvolle Öffnungen flexibel und wirkungsvoll absichern lassen. Besonders spannend: Die Systeme können je nach Lage erweitert werden – etwa wenn aus Starkregen plötzlich ein echtes Hochwasser wird. Gleichzeitig kommen Dammbalken längst nicht nur an Wohnhäusern zum Einsatz, sondern auch bei Industrieanlagen, Hallentoren oder im Havarieschutz. In dieser Episode von Wasser Marsch geht es um die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten moderner Dammbalkensysteme, typische Anwendungsfälle sowie praktische Erfahrungen aus realen Projekten. Außerdem wird erklärt, worauf bei Planung, Einbau und Schutzhöhen besonders zu achten ist. ____________________________________________________ Bist auch du es leid, Dich bei Starkregen und Hochwasser den Gewalten der Natur hilflos ausgeliefert zu fühlen uns sehnst Dich danach, Sicherheit zu gewinnen? Dann solltest Du jetzt für eine Hochwasserschutzlösung nach dem Hübner-Prinzip entscheiden. Weitere Infos findest du unter: https://www.huebner-hochwasserschutz.de Hochwasser? Starkregen? Setz dem Wasser jetzt Grenzen!
Es ist und bleibt ein GeheimnisHerzlich willkommen am Morgen des Fronleichnamsfestes.Es wird heute bei uns keine Prozession geben, tatsächlich wegen der unglaublich schlechten Wetterprognose: Dauerregen, Gewitter mittendrin und Starkregen.Also erinnern wir uns an die letzten Jahre und die Prozessionen. Und Erinnern ist auch ein Anlass für dieses so schwer zu erklärende Fest. Erinnern daran, dass dieser Gott nicht in der Ferne geblieben ist, sondern nahegekommen, so nahe, dass er umgebracht werden konnte und trotzdem bleibt.Und dann ein Phänomen.Zum Abschluss der Prozession wird immer der sakramentale Segen gespendet. Vorher kommt das dafür typische Lied, das der Organist auch mit der Nr. 495 angeschlagen hatte: "Sakrament der Liebe Gottes, Leib des Herrn sei hoch verehrt!“ Aber das hat die vielen Menschen überhaupt nicht beeindruckt. Sie haben voller Inbrunst und vollem Herzen die lateinische Version gesungen: "Tantum ergo sacramentum, veneremur cernui“.Zunächst musste ich schmunzeln. Und eine junge Frau neben mir, die schon sehr weitgereist ist, bemerkte ganz trocken: „Es ist sehr beruhigend, dass es auf der ganzen Welt so ist: Wenn diese Melodie kommt, wird lateinisch gesungen“.Für meine Begriffe gibt es dafür eine sehr gute und einleuchtende Erklärung. Wie kann ich dieses Geheimnis, dass Gott Mensch geworden ist, unter uns gelebt hat, gestorben ist und auferstanden, in den Himmel aufgefahren ist und trotzdem unter uns, in dieser kleinen Scheibe Brot gegenwärtig ist, denn plausibel erklären? Ich kann es nicht. Und viele Theologen, die sich in komplizierter Sprache daran wagen, eigentlich auch nicht.Es ist und bleibt ein Geheimnis. Und die Gläubigen spüren das sehr genau und belassen das Geheimnis auch, indem sie selbst die erklärenden deutschen Lieder lieber lateinisch singen. Latein kann kaum noch jemand, aber der Klang dieser Worte ist vertraut und trotzdem geheimnisvoll.Heute, an Fronleichnam, feiern wir dieses Geheimnis und auch ich kann es nicht erklären. Und so bete ich mit Dir ein altes Gebet zu diesem Fest:Vermächtnis des Herrn, ernähre mich. Tod Christi präge mich, Auferstehung Christi berge mich, Sendung Christi sende mich, Geheimnis Christi öffne Dich, in Deine Nähe ziehe mich, vor allem Bösen schütze mich, aus Deiner Fülle speise mich, damit ich lebe ewiglich. Amen.
Der Klimawandel sorgt nicht nur dafür, dass wir immer mehr Starkregen bekommen – auch langanhaltende Trockenperioden bis hin zu richtigen Dürren werden häufiger. Für viele Landwirte ein Problem, sie brauchen Wasser. Susanne Henn hat nachgefragt, wie sich Felder möglichst sparsam bewässern lassen
Licht im DunkelHerzlich willkommen am Dienstag.Offiziell ist der Sommer jetzt da. Es ist der meteorologische Sommeranfang am 1. Juni gewesen.Aber wir hatten ja schon ganz viel Sommer: Hitze, Trockenheit, Gewitter, Starkregen und so weiter. Während die einen über die Hitze stöhnen, freuen sich die anderen über den Besuch im Freibad oder am Badesee.Wenn ich morgens aus dem Fenster schaue, dann ist die Sonne in diesen Tagen meist schon da. An manchen Tagen aber ist es noch sehr trüb und sie muss sich erst einmal durch die Wolken kämpfen und schafft das nur mühsam.Die Kirche deutet in vielen Bildern die Sonne auch als ein Symbol für Jesus Christus, das Licht, das uns den Tag hell macht. Und so lese ich im Hymnus des heutigen Morgengebets:"Nacht und Gewölk und Finsternis, verworrnes Chaos dieser Welt, entweicht und flieht! Das Licht erscheint, der Tag erhebt sich: Christus naht.“Ist das nicht ein schöner Text? Jesus Christus bringt Licht ins Dunkel.Es ist aber nicht nur die Dunkelheit um uns herum, die hell erleuchtet wird. Manch einer trägt auch in sich Dunkelheit und Traurigkeit. Und darauf spricht dann die dritte Strophe an:"So soll, was in uns dunkel ist, was schwer uns auf dem Herzen liegt, aufbrechen unter deinem Licht und dir sich öffnen, Herr und Gott.“Hast Du schon einmal frühmorgens in aller Ruhe einen Sonnenaufgang beobachtet? Gerade jetzt, wenn die Natur langsam aus dem Schlaf erwacht, dann bereitet das einem viel Freude.Und ich merke dann auch, dass die Traurigkeit, die ich manchmal in meinem Herzen trage, oder die Sorgen und Nöte, die ich so mit mir herumschleppe, dann hell erleuchtet werden und so etwas wie Freude und Dankbarkeit in mir aufkommt, weil ich weiß, dass Gott mich kennt und in mein Herz schaut:"Blick tief in unser Herz hinein, sieh unser ganzes Leben an: noch manches Arge liegt in uns, was nur dein Licht erhellen kann“,heißt es dann in der nächsten Strophe des Morgen-Hymnus'.Lassen wir uns also an diesem Morgen, aber auch an den anderen Tagen vom Licht Gottes, von Jesus Christus hell erleuchten und geben dieses Licht auch an unsere Mitmenschen weiter.
Warme Luft, Feuchtigkeit und Auftrieb: Für ein Gewitter müssen mehrere Zutaten zusammenspielen. Gewitter entstehen, wenn warme und feuchte Luft rasch aufsteigt. In der Höhe kühlt sie ab, Wolken bilden sich und wachsen zu mächtigen Gewitterwolken heran. Werden die Aufwinde stark genug, können Blitz, Donner, Starkregen, Hagel und Sturmböen entstehen.
Große Hitze im Sommer, Starkregen zwischendurch - wie sollen wir da Spaß im Garten haben? Und vor allem, was können wir tun, um unsere Pflanzen darauf vorzubereiten? Und zwar jenseits von "Bewässerungssystem einbauen" oder komplett andere Pflanzen anbauen. Wir sprechen heute darüber.
Was können wir eigentlich gegen den Klimawandel tun? Diese spannende Frage hat uns Linus geschickt – und sie führt mitten hinein in eines der wichtigsten Themen unserer Zeit. Gemeinsam gehen Peer und Tobias dem Klimawandel auf den Grund: Was passiert dabei eigentlich mit unserer Erde? Warum wird es wärmer? Und was haben Autos, Heizungen und Treibhausgase damit zu tun? Du erfährst, warum Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sich beim Klimawandel so sicher sind, welche Folgen steigende Temperaturen für Menschen, Tiere und Pflanzen haben – und warum die Veränderungen heute viel schneller passieren als früher. Außerdem geht es darum, warum Starkregen, Hitzewellen und Dürren zunehmen und was das alles mit deinem Alltag zu tun hat. Aber die Folge macht auch Mut: Denn wir Menschen können etwas verändern. Welche Lösungen gibt es schon heute? Was können Politikerinnen, Unternehmen und wir selbst tun? Und warum ist es so wichtig, neugierig zu bleiben und über den Klimawandel zu sprechen? Hör rein in diese Folge voller spannender Fakten, großer Fragen und wichtiger Ideen – und entdecke gemeinsam mit Linus das Wunder unseres Planeten Erde. Dein Wunder könnte der Star unserer nächsten Folge sein! Schicke uns eine Sprachnachricht an wunder@universum-bremen.de und vervollständige den Satz: „Für mich ist ein Wunder, dass …“ Du möchtest mehr über das Universum® Bremen erfahren? Dann schau vorbei unter universum-bremen.de .
Die Sommer waren in der Vergangenheit oft zu warm. Hitzeschäden tragen nicht nur die Natur, sondern auch wir Menschen. Was wir 2026 erwarten können, erfährst du im Podcast.
Das Klimaphänomen El Nino beeinflusst weltweit das Wetter. Alle paar Jahre staut sich im Pazifik warmes Wasser vor Südamerika. Die Folgen dort: Starkregen und Wirbelstürme. Anderswo: Dürren und Waldbrände. Prognosen sagen, dass 2026 ein Super-El-Nino kommen könnte. Was bedeutet das?
Diese Woche mit Verena Kern und Jonas Waack. Die USA unter Donald Trump verlassen nach dem Paris-Abkommen nun auch die UN-Klimarahmenkonvention UNFCCC, den Weltklimarat IPCC und über 60 weitere internationale Organisationen. Das Memorandum mit der vollständigen Liste ist hier nachzulesen. Damit verabschieden sich die USA komplett von den internationalen Klimaverhandlungen, werden keine Klimagelder mehr bereitstellen und auch keine Informationen mehr liefern, wie viele Treibhausgase sie eigentlich verursachen. Der Schaden für den Klimaschutz ist immens. Deutschlands CO2-Emissionen sind im vergangenen Jahr nur um 1,5 Prozent gesunken, wie die Daten von Agora Energiewende zeigen. Der Rückgang ist deutlich geringer als im Vorjahr. Beim Verkehr und bei den Gebäuden wurde sogar mehr CO2 ausgestoßen. Immerhin: Der Absatz von Wärmepumpen stieg auf einen Höchststand von 300.000 Stück. Damit wurden erstmals mehr Wärmepumpen als Gaskessel eingebaut. Das Institut der deutschen Wirtschaft und die Versicherung Ergo haben einen Klimarisikoindex veröffentlicht. Er soll zeigen, in welchen Städten und Gemeinden die Infrastruktur am stärksten vom Klimawandel gefährdet ist – aktuell, 2050 und 2085. Demnach ist Wilhelmshaven am stärksten betroffen, sowie weitere Kommunen im Nordwest, und zwar durch Stürme, Starkregen, Überschwemmungen und Sturmfluten. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Erfahre hier mehr über unseren Partner Scalable Capital - dem Broker mit einem der besten YouTube-Kanäle zu Aktien & Investments. https://www.youtube.com/@scalable.capital/videos Pfizer schrumpft. Kraft Heinz spaltet mit neuem CEO. Ölpreis und Rüstungsaktien sinken. DroneShield steigt. Apple expandiert iPhone-Kollektion. Fonds wollen kein Cash. Ford will keine E-Autos. Arbeitsmarkt in USA ist durchwachsen. Eine KI-Wette mit Dividende und ohne Rechenzentren? C.H. Robinson (WKN: A0HGF5) macht's möglich. Killt KI die Werbeagenturen? Börse denkt: Nein. Wir denken: Es kommt drauf an. Publicis (WKN: 859386), WPP (WKN: A1J2BZ). CoreWeave (WKN: A413X6) fährt einen heißen Reifen. Früher hat's die Börse geliebt. Jetzt hasst sie es. Was wir außerdem spannend finden: Technische Stärke und Starkregen in Texas. Diesen Podcast vom 17.12.2025, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung.
Vertreter der USA und der Ukraine treffen zu Gesprächen über ein Ende des russischen Angriffskrieges in Florida aufeinander, Spekulationen über mögliche US-Angriffe auf Ziele in Venezuela, Israels Premierminister Netanjahu bittet um Begnadigung in Korruptionsprozess, Abschluss des Bundesparteitags der Grünen in Hannover, NRWs Ministerpräsident Wüst zuversichtlich vor Abstimmung über umstrittenes Rentenpaket, Diskussion über Polizeigewalt nach Auseinandersetzungen mit Demonstrierenden in Gießen, Sturzfluten und massive Erdrutsche nach Starkregen in Indonesien, Ergebnisse des 12. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Deutsches Team auch bei drittem Vorrundenspiel der Handball-WM siegreich, Mehr als 70.000 Menschen beim Adventssingen im Stadion des BVB, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Vertreter der USA und der Ukraine treffen zu Gesprächen über ein Ende des russischen Angriffskrieges in Florida aufeinander, Spekulationen über mögliche US-Angriffe auf Ziele in Venezuela, Israels Premierminister Netanjahu bittet um Begnadigung in Korruptionsprozess, Abschluss des Bundesparteitags der Grünen in Hannover, NRWs Ministerpräsident Wüst zuversichtlich vor Abstimmung über umstrittenes Rentenpaket, Diskussion über Polizeigewalt nach Auseinandersetzungen mit Demonstrierenden in Gießen, Sturzfluten und massive Erdrutsche nach Starkregen in Indonesien, Ergebnisse des 12. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Deutsches Team auch bei drittem Vorrundenspiel der Handball-WM siegreich, Mehr als 70.000 Menschen beim Adventssingen im Stadion des BVB, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.