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Sie sei eine «kompromisslose Künstlerinnenpersönlichkeit»: Zu diesem Schluss kam die Jury im Auswahlprozess für den «Eurovision Young Musicians»-Wettbewerb. Am 6. Juni wird die junge Pianistin Manoush Toth im Finale in Armenien auftreten. Wie kompromisslos findet sie sich selbst? Ruhe. Das empfindet Manoush Toth, wenn sie am Klavier sitzt und einfach alles stimmt. Und gleichzeitig spüre sie die Kraft des Moments; das Wissen, dass genau dieser Moment zähle. Man wünscht Manoush Toth, dass sich diese Ruhe am Abend des 6. Juni in ihr ausbreiten wird. Dann findet in der armenischen Hauptstadt Jerewan das Finale des Musikwettbewerbs «Eurovision Young Musicians» statt, der alle zwei Jahre von der European Broadcasting Union (EBU) ausgerichtet wird und jungen Klassiktalenten eine grosse Bühne bietet. Im Rahmen der Förderung von Schweizer Musiktalenten bei SRF wurde die 19-Jährige von einer Fachjury als Teilnehmerin ausgesucht. Für diesen besonderen Auftritt hat sie sich für ein Stück von Schumann entschieden – allerdings nicht von Robert, sondern von Clara, dessen Ehefrau. «Clara Schumann wird immer mehr aufgeführt. Aber noch immer zu wenig», begründet Manoush Toth ihre Wahl. Dabei gehöre ihr Klavierkonzert zu den wichtigsten des 19. Jahrhunderts. Das verrät viel über Manoush Toth. Und was sie damit meint, wenn sie sagt, dass sie sich einen ernsthaften Zugang zur klassischen Musik wünsche. Weil Ernsthaftigkeit in ihrem Fall vor allem Offenheit und Neugierde bedeutet: «Wenn man die Hintergründe der klassischen Musik kennt, dann öffnet sich einem ein ganz besonderer Schatz.» Sie selbst nahm das erste Funkeln dieses Schatzes bereits im Alter von zwei Jahren wahr. Fast gleichzeitig mit dem Sprechen sei die Musik in ihr Leben gekommen. Und entsprechend vertraut fühle sie sich an, bis heute. Aufgewachsen ist sie zuerst auf den kanarischen Inseln, später im Berner Oberland. Sie und ihre Geschwister gehen nicht zur Schule, werden zu Hause von den Eltern unterrichtet. Paradiesisch sei das gewesen, sagt Manoush Toth. Doch mit dem Eintritt in die Hochschule für Musik Basel stand sie dadurch vor Herausforderungen, die sich anderen jungen Menschen nicht stellen. Im Gespräch mit Melanie Pfändler erzählt Manoush Toth von dieser Zeit, von dem Druck, den sie sich selbst auferlege, von der engen musikalischen Zusammenarbeit mit ihrem Bruder Anatol und ihrer jüngeren Schwester Anouk und von diesem magischen Moment auf der Bühne, wenn alles noch ganz still ist und sie ihre Finger auf die Tasten legt. Die Musiktitel: - W.A. Mozart: 3. Allegro, aus Sinfonie Nr. 31 D-Dur KV 297 «Pariser» (Freiburger Barockorchester; Gottfried von der Goltz, Leitung) - Antonin Antonín Dvořák: 3. Poco adagio, aus Klaviertrio Nr. 3 f-Moll op. 65 (Isabelle Faust, Violine; Jean-Guihen Queyras, Violoncello; Alexander Melnikov, Klavier) - Francis Poulenc: 3. Allegro ma non troppo, aus Doppelkonzert d-Moll (Sylviane Deferne & Pascal Rogé, Klavier; Philharmonia Orchestra; Charles Dutoit, Leitung) - Billy Joel: The Stranger - Franz Schubert: Impromptu Ges-Dur D 899 op. 90 (Radu Lupu, Klavier)
Monika wächst in Rumänien auf. Ihre Familie kämpft für die Freiheit und ihr Großvater hilft anderen Menschen, das Land zu verlassen. Sie selbst will immer weg. Als die Mauer fällt und auch Rumänien frei wird, ist es nicht die Freiheit, die sie sich vorgestellt hat. Als sie 18 Jahre alt ist, heiratet sie und geht nach München. Ihr Gepäck passt da in zwei Tragetaschen.Die Stadt wird ihre zweite Heimat. Sie will erst Astronomin und Psychologin werden. Sie wird zweifache Mutter und absolviert eine Ausbildung zur Fachkosmetikerin. Sie arbeitet in einem Zimmer in ihrer Wohnung. Mit ihrem dritten Ehemann zieht sie nach Gummersbach. Für diesen Umzug packt sie einen LKW. Ihr Gepäck füllt 7,5 Tonnen. In dem neuen Haus eröffnet sie eine neue Praxis in einer kleinen Scheune, die zu ihrem Haus gehört. In Köln bildet sie sich zur psychologischen Beraterin weiter.Monika beschreibt ihr Familienleben als „außergewöhnlich“, doch die Ehe gerät ins Wanken. Sie beschließt, sich von ihm zu trennen. Er erkrankt schwer, verstirbt und hinterlässt ihr zwei Wohnungen. Sie will seine Firma retten, doch familiäre Umstände verhindern das. Monika ist nicht mehr in der Lage, zu arbeiten und hat keine andere Wahl als in eine der Wohnungen nach Berlin zu ziehen.Wir sprechen über Neuanfänge und über ihr Schreiben. Bereits mit 12 Jahren beginnt sie zu schreiben. Sie publiziert ihre ersten Gedichte in ihrer Muttersprache, hält in Rumänien Lesungen und wird ins Fernsehen eingeladen. 2016 veröffentlicht sie ihr erstes Buch auf Deutsch.Heute arbeitet sie freiberuflich als Komparsin für das Fernsehen und plant neue Schreibprojekte.Willst du mehr über Monika und ihre Arbeit erfahren? Dann vernetze dich mit ihr auf Instagram Youtube Tiktok und Facebook Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auch auf Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunesHat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram.Support the show
Alle Infos zum Sprachclub >>>Deutsch sprechen und dich trotzdem nicht ganz wie du selbst fühlen? In dieser Folge von Uplevel Your German geht es darum, warum du Deutsch oft gut verstehst, aber in Gesprächen nicht so spontan, witzig oder schlagfertig reagierst, wie du es in deiner Muttersprache tun würdest.Ich erzähle dir von einer persönlichen Situation aus meiner Zeit in England und erkläre, warum Humor, schnelle Reaktionen und natürliche Sätze in einer Fremdsprache besonders anspruchsvoll sind. Du lernst, warum dein Deutsch nicht schlecht ist, nur weil du manchmal länger brauchst, und wie feste Sätze, sogenannte Chunks, dir helfen können, flüssiger und selbstbewusster Deutsch zu sprechen.Außerdem bekommst du praktische deutsche Satzbausteine, die du sofort benutzen kannst, zum Beispiel, wenn dir ein Wort fehlt, du kurz nachdenken musst oder du wieder ins Gespräch einsteigen möchtest. Den passenden Blogartikel findest du auf charlingua.de: https://www.charlingua.de/post/deutsch-nicht-ganz-du-selbstMöchtest du mir schreiben? Das kannst du hier machen >>>Support the show
Apostelgeschichte 2,1-181 Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle beieinander an einem Ort. 2 Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Sturm und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. 3 Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt und wie von Feuer, und setzten sich auf einen jeden von ihnen, 4 und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen zu reden eingab. 5 Es wohnten aber in Jerusalem Juden, die waren gottesfürchtige Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. 6 Als nun dieses Brausen geschah, kam die Menge zusammen und wurde verstört, denn ein jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden. 7 Sie entsetzten sich aber, verwunderten sich und sprachen: Siehe, sind nicht diese alle, die da reden, Galiläer? 8 Wie hören wir sie denn ein jeder in seiner Muttersprache? 9 Parther und Meder und Elamiter und die da wohnen in Mesopotamien, Judäa und Kappadozien, Pontus und der Provinz Asia, 10 Phrygien und Pamphylien, Ägypten und der Gegend von Kyrene in Libyen und Römer, die bei uns wohnen, 11 Juden und Proselyten, Kreter und Araber: Wir hören sie in unsern Sprachen die großen Taten Gottes verkünden. 12 Sie entsetzten sich aber alle und waren ratlos und sprachen einer zu dem andern: Was will das werden? 13 Andere aber hatten ihren Spott und sprachen: Sie sind voll süßen Weins. 14 Da trat Petrus auf mit den Elf, erhob seine Stimme und redete zu ihnen: Ihr Juden, und alle, die ihr in Jerusalem wohnt, das sei euch kundgetan, vernehmt meine Worte! 15 Denn diese sind nicht betrunken, wie ihr meint, ist es doch erst die dritte Stunde des Tages; 16 sondern das ist's, was durch den Propheten Joel gesagt worden ist: 17 »Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen, und eure Alten sollen Träume haben; 18 und auf meine Knechte und auf meine Mägde will ich in jenen Tagen von meinem Geist ausgießen, und sie sollen weissagen.
Professor Claudia Riehl studies German and Italian-speaking communities abroad and deals with the question of how migrants keep their native language alive. This year she came to Australia as part of her research work. In conversation with SBS German, she explained why she feels at home when she speaks Italian. - Professorin Claudia Riehl untersucht deutsch- und italienischsprachige Gemeinschaften im Ausland und beschäftigt sich unter anderem mit der Frage, wie Migranten ihre Herkunftssprache am Leben erhalten. Im Rahmen ihrer Forschungsarbeiten kam sie dieses Jahr auch nach Australien. Im Gespräch mit SBS German hat sie erzählt, warum sie sich selbst in der italienischen Sprache zu Hause fühlt.
Treue Elizabeth Strout Fans sowie Kenner und Liebhaberinnen ihrer Figuren dürften sich gefreut haben, als kürzlich, nämlich im März, endlich ein neuer Roman der amerikanischen Autorin veröffentlicht wurde. Dabei erschien Tell me everything, wie er im englischen Original heißt, bereits im vorangegangenen Jahr in Deutschland im Original, und noch ein Jahr davor bereits auf dem amerikanischen Markt. Somit ist Erzähl mir alles, wie Elizabeth Strouts Roman im Deutschen heißt, also längst nicht mehr ganz neu, aber für die in ihrer Muttersprache lesende Rezensentin eben schon. Nicht neu hingegen sind die der Leserin lieb gewonnenen Figuren, die schon aus diversen vorangegangenen Romanen Strouts geläufig sind und deren Leben wir bereits recht gut kennen. Dabei stechen vor allem Lucy Barton hervor, deren Entwicklung und Lebensweg bereits in vier Romanen beleuchtet wurde, sowie Olive Kitteridge, deren Leben die Autorin zwei Romane gewidmet hat und die ebenfalls als Miniserie verfilmt und bereits in diesem Format von mir besprochen wurden. Nun ist es aber so, dass alle Figuren, die Strout ihrem literarischen Universum zufügt, immer wieder auftauchen, sei es als Randfigur oder Hauptakteur.Somit ist es auch nicht verwunderlich, dass uns das Personal in Erzähl mir alles reichlich vertraut ist. Die Hauptfiguren sind Lucy Barton, ihres Zeichen erfolgreiche Schriftstellerin aus New York, die seit Corona in Crosby, Maine mit ihrem Exmann William lebt, was von der einheimischen Bevölkerung eher skeptisch betrachtet wird. Außerdem Olive Kitteridge, die ihre ganz eigene und spezielle Art im Umgang mit Menschen pflegt, vor langer Zeit Lehrerin in Crosby war, die aber zum Zeitpunkt der Handlung bereits 90 Jahre alt ist und in einem Altersheim lebt, jedoch nichts von ihrem unvergleichlichen Wesen eingebüßt hat. Als Dritten im Bunde und auch bereits wegen seiner tragischen Familiengeschichte bekannt, ist Bob Burgess. Er ist Anwalt, mit Lucy befreundet und, wie uns die Autorin direkt zu Beginn der Geschichte wissen lässt, der eigentlich Protagonist.Zu Beginn des Romans werden Olive und Lucy durch Bob einander vorgestellt, da sie sich bisher nicht persönlich kannten, Olive Lucy aber aufgrund ihres Berufs als Schriftstellerin ausgewählt hat, um ihr eine Geschichte zu erzählen, von der sie glaubt, dass diese damit vielleicht etwas anfangen kann. Die Erzählung, die anschließend folgt, dreht sich um ihre Eltern, vor allem aber ist es eine tragische Liebesgeschichte. Sie markiert den Ausgangspunkt für die nun regelmäßig stattfindenden Treffen zwischen Olive und Lucy, in denen sie sich gegenseitig Geschichten über Menschen erzählen, Menschen, die Lucy im Verlauf des Romans als „unbeachtete Leben“ bezeichnet und nach deren Lebenssinn sie fragt. Im Fokus stehen aber auch die Gespräche zwischen Bob und Lucy, die eine späte, enge Freundschaft verbindet, die auch deren jeweiligen Partnern insofern recht zu sein scheint, da diese viel mit sich selbst beschäftigt sind. Dass Lucy und Bob im Laufe der Zeit mehr als nur freundschaftliche Gefühle füreinander hegen, offenbaren sie sich gegenseitig nicht, so dass auch ihre Geschichte ein weiteres Zeugnis unerfüllter Liebe im Roman darstellt und die sich – entgegen des Buchtitels – eben nicht alles erzählen und dafür ihre Gründe haben.Letztlich würde es zu weit führen, auf all die Biografien und Lebensläufe einzugehen, von denen uns Elizabeth Strout berichtet und dafür sollte man schließlich den Roman lesen, aber eine thematische Einordnung ist dennoch möglich. Neben bereits erwähnten Liebesgeschichten geht es auch um zwischenmenschliche Beziehungen im Allgemeinen, um Schuldgefühle und Traumata, die unser ganzes Leben beeinflussen und die vielleicht sogar auf Missverständnissen beruhen. Aber auch die Themen Älterwerden und Einsamkeit ziehen sich durch den Roman und führen schließlich zu der Frage, wie wir leben wollen und mit Erlebtem umgehen.„Wir glauben gern, dass wir unser Leben unter Kontrolle haben, aber das stimmt manchmal nur bedingt. Die, die vor uns kamen, haben die Weichen für uns gestellt.“ (S.35)Eine zusätzliche Wendung in der Handlung ist eine Kriminalgeschichte, in der Bob in seiner Rolle als Anwalt tätig wird, in der es aber nicht weniger um Familie, Lebensläufe und Verbundenheit geht. Alles hängt zusammen und wird von Strout fein miteinander verwoben, so dass sie einen liebevollen und wertschätzenden Blick auf die Leben wirft, die unbeachtet zu sein scheinen und nach deren Sinn sie ihre Protagonistinnen immer wieder fragen lässt. Das Tiefgreifende wird bei Strout in das Alltägliche eingebettet, ohne dabei kitschig zu sein. Aktuelle politische Verweise werden dabei fein säuberlich immer wieder eingestreut.Worin sich Elizabeth Strout treu bleibt, ist die Tatsache, dass der Roman für sich steht und auch ohne Kenntnis ihrer vorangegangenen Werke gelesen werden kann. Für diejenigen, die ihr Oeuvre bereits kennen, ist es ein weiterer Ausflug in die komplexe Figurenwelt, die die Autorin über Jahre hinweg geschaffen hat und über die es immer noch etwas zu erfahren gibt. Wie ich bei meiner Recherche außerdem feststellen durfte, erscheint bereits am 05. Mai ihr neuer Roman The things we never say in englischer Sprache in Deutschland und der Titel verweist doch auf einen engen, wenn auch konträren Bezug zu Tell me everything. Je nachdem wie lange wir auf die Übersetzung warten müssen, wird es wohl früher oder später wieder eine Rezension eines Elizabeth Strout Romans geben und bis dahin verbleibe ich mit einer Empfehlung. This is a public episode. 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Über kaum etwas spreche ich lieber, als über Herzensprojekte. Michael Huey hat fünf Jahre an seinem Buch gearbeitet und es strahlt viel Leidenschaft und Liebe aus. Es trägt den Titel "Unpredictable Weather" und erzählt die turbulente Lebensgeschichte von Graf Felix "Wette" Schaffgotsche. Der Autor hatte Zugriff auf das Familienarchiv und er legt ein Buch vor, dass nichts unausgesprochen lässt. Der Album Verlag bring einmal mehr ein Buch heraus, dass diese, unsere Welt reicher macht. Es wäre ewig schade, wenn es nicht auf dieser Welt wäre. Geschrieben hat es Michael Huey auf Englisch, seiner Muttersprache. Die Primärquellen verleihen dem Buch eine Note des Autobiographischen. Über diesen Spagat sprechen wir im Gespräch ebenso ausgiebig, wie über alles andere. So ist die Überlänge zu erklären. Aber manchmal dauert es eben länger, weil es so sein muss! Viel Spaß beim Hören und bis bald ... Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at Redaktion: Alexander Giese Musik & Produktion: Matthias Jakisic Sprecherin: Sarah Scherer Cover: Markus Lettner
In der heutigen Folge schnallen wir uns die Sicherheitsgurte fest, denn ein echter Kult-Name der 90er kehrt zurück: Screamer! Oder wie wir in Deutschland damals sagten: Bleifuß. Milestone (ehemals Graffiti Games) besinnt sich fast 30 Jahre nach dem DOS-Meilenstein auf seine Wurzeln und liefert mit Screamer keinen simplen Nostalgie-Aufguss, sondern eine radikale Neuinterpretation. Micha hat sich vorab fast zehn Stunden lang im Arcade-Modus festgebissen, bevor er überhaupt die Kampagne gestartet hat – und das aus gutem Grund. Warum die Twin-Stick-Steuerung ein tolles Fahrgefühl erzeugt, wie sich der brachiale Motorensound dank DualSense-Haptik direkt in die Fingerspitzen überträgt und weshalb das taktische Echo-System aus Sync und Entropie eher an ein Fighting Game als an einen klassischen Racer erinnert, klären Manu und Micha in ihrem adrenalinhaltigen Gespräch.Aber wo Licht ist, ist in den Schluchten von Neo Rey auch Schatten. Milestone hat in Zusammenarbeit mit Polygon Pictures eine ambitionierte, 70 Kapitel starke Kampagne mit Weltklasse-Sprechern wie Troy Baker und Aleks Le (Solo Leveling) auf die Beine gestellt. Manu und Micha besprechen, warum die Entscheidung, jeden Charakter in seiner Muttersprache sprechen zu lassen, dem Cast eine menschliche Authentizität verleiht. Aber auch, warum der Plot selbst leider oft in "edgy" Jugendroman-Klischees stecken bleibt. Lohnt sich der Ausflug nach Neo Rey trotz erzählerischer Schlaglöcher? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Kanton Thurgau fährt gegen die invasive Tapinoma-Ameise grosse Geschütze auf. Der Grund: Die Tiere haben sich in Kreuzlingen ausgebreitet und vermehren sich rasant. Die Ameise gilt als aggressiv. Für Menschen ist sie vor allem unangenehm, für andere Tiere aber lebensgefährlich. Weitere Themen: (00:01:43) BL Polizisten gehen Unterschriften sammeln Das gab's - soweit sich die Beteiligten erinnern können – noch nie: Ein kantonales Polizei-Corps will quasi eine Lohnerhöhung vom Volk: Der Personalverband der Polizei BL hat eine Initiative lanciert und fordert darin substanziell mehr Lohn,. Das sei dringend nötig, um Nachwuchs gerade bei Jungen zu finden. (00:03:51) BE Singen statt streiten Die Debatten im Berner Kantonsparlament sind teilweise heftig. Das war auch die letzten Wochen so. In 10 Tagen sind Wahlen – da treffen nicht mehr alle den anständigen Ton. Einmal pro Sessionswoche treffen sich manche Parlamentarier zum gemeinsamen Singen – dieser Chor ist eine Institution. Politikerinnen und Politiker jeglicher Couleur machen mit. (00:06:44) OW Wie weiter nach dem Gondel-Unfall am Titlis? Am Mittwoch hat sich eine Kabine des «Titlis Xpress» nach der Mittelstation Trübsee vom Seil gelöst, eine 61 jährige Frau, welche sich im Bähnli befand, ist beim Unfall verstorben. Eine traurige und schwierige Situation für die Bergbahnen. Was macht so ein Vorfall mit dem Betrieb? (00:12:19) AG Seit 30 Jahren gibt es in Aarau eine Tamilische Schule Dieses Jahr feiert die tamilische Schule in Aarau ihr 30jähriges Jubiläum. Solche Schulen sind heute weit verbreitet. Während ein paar Stunden pro Woche erhalten die Kinder dort Unterricht in ihrer Muttersprache und lernen zudem die Kultur ihres Herkunftslandes kennen. Wir gehen vorbei!
Deutsche Schriftsteller mit migrantischen Wurzeln erzählen ihre Familiengeschichte. Sie gehören der zweiten, dritten oder sogar vierten Generation an. Ihre Vorfahren sind nach Deutschland eingewandert, aber ihre Muttersprache ist Deutsch. In ihren Büchern kehren sie zu ihren Wurzeln zurück. Sie sprechen über Traumata von Menschen, die hier als "Gastarbeiter" bezeichnet werden, die in der deutschen Gesellschaft wenig bekannt sind.
Schreckensszenario. Wahlen. Baden-Württemberg.Bleib jetzt bis zum Schluss dran. Schreckensszenario. Wahlen. Baden-Württemberg. Ich wollte nie politisch werden. Nie. Aber einfach stillschweigend zuzusehen, wie Dinge sich verändern, wie kein Stein mehr auf dem anderen bleibt, wie sich ein wundervolles Land verändert, das beschäftigt mich. Ich bin vor 45 Jahren nach Deutschland gekommen. Ein wundervolles Land. Ein großartiges Land. Und wie sich das verändert massiv, das gibt mir sehr zu denken. Ich bin auch Ausländer. Ich habe kein Problem mit Ausländern. Als ich damals nach Deutschland kam, musste ich aufs Ausländeramt. Das vergesse ich nie. Da schaut der Beamte über seine Brille und sagt: „Ach, Sie sind Schweizer." „Ja, warum?" „Na ja, wären Sie Türke, wäre es einfacher." „Warum? Was haben Sie gegen Schweizer?" „Die Schweizer machen uns das Leben schwer. Und deswegen machen wir auch den Schweizern das Leben schwer." Hey, was für eine Willkommenskultur, oder? Weißt du was? Das waren nur die wenigsten. Ich habe mich drei, fast vier Jahre schwergetan, hier zurechtzukommen. Komplett andere Mentalität. Schweizer ticken ganz anders. Und jetzt stell dir mal vor: Ich habe noch dieselbe Muttersprache gesprochen, Deutsch. Stell dir mal vor, wenn jemand nach Deutschland kommt und die Sprache nicht spricht, wie komplex das schon ist. Und wie anders hier alles tickt. Ich war damals froh, dass ich Arbeit hatte. Ich habe mich gleich selbstständig gemacht. Weißt du warum? Weil Arbeit abgelenkt hat. Arbeit hat mir Erfüllung gegeben. Und wenn ich heute sehe, dass hier Hunderttausende, ja Millionen sind, die nicht arbeiten müssen oder nicht arbeiten können, aus welchen Gründen auch immer, dann fehlt doch etwas. Da fehlt Erfüllung. Wenn ich sehe, wie schnell heute ein Messer gezückt wird. Wenn ich sehe, dass man auf Menschen, die schon am Boden liegen, noch einmal nachlegt. Auch wir haben damals gekämpft. Auch bei uns sind ab und zu die Fäuste geflogen. Auf jedem Fest wusstest du: Da gibt es wieder Schlägereien. Das war normal. Aber weißt du was? Wenn jemand am Boden war, dann war klar: Er hat verloren. Dann haben wir aufgehört. Dann haben wir nicht noch weiter auf ihn eingetreten. Und das ist weg mittlerweile. Heute legt man oft erst recht noch einmal nach. Früher gab es eine Ohrfeige, früher gab es ein paar Faustschläge. Heute wird das Messer gezückt. Und jeder weiß: So eine Klinge am richtigen Ort, das ist das Ende eines Menschen. Wie weit haben wir es gebracht?Wie weit haben wir es gebracht, wenn dann jemand verurteilt wird? Wahnsinn, oder? So viele Berichte, bei denen du nur noch sagst: Das kann doch alles nicht wahr sein.Was ist aus dem Land geworden? Wie oft werde ich, wenn ich in der Schweiz bin, gefragt: „Wie lange bleibst du noch?" „Wie ist es noch in Deutschland?" Weißt du, was ich immer sage? Es ist wunderbar.Und trotzdem: Wie lange ich bleibe? Keine Ahnung. Aber ich bin vorbereitet, wenn es sich noch mehr verändert. Wenn Dinge noch anders werden. Und wenn wir in irgendetwas hineingezogen werden, dann: So, jetzt ist time to say goodbye. Wenn auch du einen Strategieplan brauchst, komm zum VIP-Coaching.Lass uns anschauen, wie du die Dinge regeln kannst. In diesem Sinne: Pass gut auf dich auf. #Schreckensszenario #Wahlen #BadenWuerttemberg #Deutschland #Politik #Gesellschaft #Sicherheit #Migration #Veraenderung #Strategie #VIPCoaching #ErnstCrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 6. One Million-Mastermind in Tallinn Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
KI-Avatare im Sprint: Wie du in 90 Minuten deinen digitalen Zwilling erstellst KI-Avatare entwickeln sich gerade von einer technischen Spielerei zu einem echten Business-Werkzeug. In dieser letzten Folge der Mini-Serie zu KI-Sprints geht es darum, wie Unternehmer und Selbstständige innerhalb kürzester Zeit ihren eigenen digitalen Zwilling erstellen können. Gemeinsam mit Avatar-Experte Thomas Hruska zeigen wir, wie ein strukturierter Sprint funktioniert, warum Avatare die Videokommunikation verändern und weshalb heute oft schon ein Smartphone reicht, um professionelle Ergebnisse zu erzielen. Thomas Hruska auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/thomas--hruska/ Vom Experiment zum echten Business-Use-Case Viele Menschen verbinden mit Avataren noch immer Comicfiguren oder einfache Social-Media-Spielereien. Doch die Technologie hat sich rasant weiterentwickelt. Heute lassen sich realistische digitale Zwillinge erstellen, die Videos sprechen, Inhalte präsentieren oder sogar mehrsprachig kommunizieren. Der entscheidende Unterschied: Es geht nicht mehr um Effekte, sondern um konkrete Anwendungen im Business. Unternehmen können beispielsweise Angebote in der Muttersprache eines Kunden präsentieren oder Inhalte skalieren, ohne jedes Video selbst aufnehmen zu müssen. Genau hier entsteht der echte Mehrwert – Kommunikation wird schneller, flexibler und deutlich effizienter. Der KI-Sprint: In 90 Minuten zum ersten Avatar Ein zentraler Bestandteil dieser Episode ist der sogenannte KI-Sprint. Ziel ist es, innerhalb kurzer Zeit einen funktionierenden Prototyp zu erstellen. Das Ergebnis ist ein sogenanntes „Avatar-Trainingsvideo", also das Videomaterial, mit dem der digitale Zwilling trainiert wird. Dabei zeigt sich: Die technischen Hürden sind heute deutlich niedriger als viele denken. Moderne Smartphone-Kameras liefern bereits eine Qualität, die vor einigen Jahren noch teuren Profi-Kameras vorbehalten war. Der Sprint bringt Teilnehmer vor allem in die Umsetzung. Statt lange zu planen, erleben sie direkt, wie schnell ein erster Avatar entstehen kann – inklusive dem Aha-Moment, wenn der digitale Zwilling zum ersten Mal spricht. Der Prozess hinter einem überzeugenden Avatar Damit ein Avatar authentisch wirkt, braucht es mehr als nur ein Video. Der Prozess beginnt mit der Frage: Wie möchtest du wahrgenommen werden? Kleidung, Setting und Hintergrund spielen dabei eine wichtige Rolle. Ein Bücherregal signalisiert beispielsweise Expertise, während ein lockerer Hintergrund eine andere Wirkung erzeugt. Danach folgen praktische Schritte wie Kameraposition, Vorbereitung und Aufnahme. Auch Feedback gehört dazu: Ein zweiter Blick hilft oft, kleine Details zu erkennen – etwa wenn man beim Sprechen leicht an der Kamera vorbeischaut. Der entscheidende Punkt ist Authentizität. Perfekte Studio-Produktionen wirken oft weniger glaubwürdig als natürliche Aufnahmen mit Tageslicht. Gerade diese „Unperfektheit" kann den Unterschied machen. Fazit: Avatare werden Teil moderner Unternehmenskommunikation KI-Avatare eröffnen völlig neue Möglichkeiten für Unternehmer, Coaches und Unternehmen. Videos lassen sich schneller produzieren, Inhalte skalieren und sogar in verschiedenen Sprachen ausspielen. Gleichzeitig sinkt der Aufwand drastisch: Statt mehrere Stunden für ein kurzes Video zu investieren, kann ein Avatar Inhalte in wenigen Minuten erstellen. Der KI-Sprint zeigt, wie schnell der Einstieg möglich ist. Innerhalb von 90 Minuten entsteht ein erster funktionierender Prototyp – und damit oft auch ein völlig neues Verständnis dafür, wie Videokommunikation in Zukunft aussehen kann. Wer sich darauf einlässt, erkennt schnell: Der digitale Zwilling ist keine Zukunftsvision mehr, sondern ein Werkzeug, das schon heute im Business eingesetzt werden kann. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. 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Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... 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Folge 316 Diese Woche wird es bei Hawi D'Ehre wie gewohnt ungeniert. Gabi und Paul berichten vom Amadeus. Es geht um rauchende Musiker und warum man beim Amadeus die Zeit (und die Muttersprache) ruhig mal vergessen darf. Freut euch außerdem auf das endoplasmatische Retikulum, einen Erlkönig-Flashback aus der Schulzeit und die philosophische Frage: Darf man Fleischersatz eigentlich „Leberkas“ nennen? Macht's euch gemütaich und vergesst die nächste Dreiviertelstunde die Welt um euch herum. Wenn ihr Themen, Ideen oder andere FRagen an Gabi, Paul & Philipp habt, einfach eine Mail an hallo@hawidehre.at schreiben :-)
Tonnenschwere Eisebahnbrücke bei Bad Camberg erfolgreich eingesetzt. In den frühen Morgenstunden ist der Brückenboden im Stadtteil Erbach mit Spezialgerät eingesetzt worden. Unter der Brücke soll in Zukunft die B8 langführen. 600.000 Euro für Integration - die fließen jetzt vom Land Hessen an den Landkreis Gießen, und zwar für das Integrationsprogramm „WIR“. Das Geld wird zum Beispiel in die kreiseigene App „Integreat“ gesteckt - hier finden Migranten wichtige Infos zum Zusammenleben in Deutschland, und das in ihrer Muttersprache. Pilotprojekt beendet - zumindest teilweise: Zwei Semester lang gab's an der Cafeteria Campus Tor an der Technischen Hochschule Mittelhessen - nur noch vegetarisches und veganes Essen. Das ändert sich jetzt wieder, sagt das Studierendenwerk Gießen.
Müllensiefen, Daniel www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Der 21. Februar ist Tag der Muttersprache. Was ist das eigentlich, eine Muttersprache? Warum sitzt sie so viel tiefer im Gehirn und im Herzen als jede später erlernte Sprache? Fragen an Damaris Nübling, Professorin für Linguistik an der Uni Mainz. Von WDR 5.
Unsere Sprache bestimmt mit, wie wir uns und andere sehen. Zum Tag der Muttersprache erinnert Autorin Eva Reuter daran: Vielfalt in Sprache und Herkunft ist kein Hindernis, sondern ein Reichtum, der unsere Gesellschaft stärkt.
Egal, wo ein Kind aufwächst, überall lernt es perfekt seine Muttersprache – ohne Akzent und ohne Vokabellernen! Wenn wir im fortgeschrittenen Alter eine Sprache erlernen, erfordert das viel Energie, und nur wenige schaffen es vollkommen akzentfrei. Daher ist es ein Privileg, wenn jemand sogar zweisprachig aufwächst.Als Kind haben wir eine maximale Aufnahme- und Lernfähigkeit. Ich bin dankbar für meine Mutter, die darauf achtete, dass wir Kinder unser Leben aktiv gestalteten. Sie legte auch Wert darauf (manchmal unter unserem Murren), dass wir ein Musikinstrument spielen lernten. Wenn wir als Kind Fahrradfahren oder Schwimmen gelernt haben, verlernen wir es nie mehr, selbst wenn wir es nur noch selten ausüben würden. Denn Fähigkeiten, die wir als Kind entwickelt haben, und Wissensschätze, die wir gesammelt haben, sitzen besonders tief und begleiten uns ein Leben lang.Auch das Urvertrauen und die soziale Kompetenz werden als Kind gelernt und eingeübt. Dieser Bereich ist zugleich sehr sensibel, wie Fälle von Kindermissbrauch oder andere »Abweichungen« zeigen, die sich langfristig auf das Erwachsenenleben auswirken. Doch unabhängig von unserer Herkunft, Erziehung und Prägung können wir uns einer »Herzenssprache« bedienen, die in uns ähnlich angelegt ist wie die Muttersprache: das Gebet zu Gott. Er möchte eine Beziehung zu uns, die die Grundlage eines erfüllten Lebens darstellt, in dem wir dankbar das Gute sehen und es mit Gott genießen. Dadurch bekommt auch das Alltägliche eine Sinnerfüllung, eben weil ich es dann in der Freundschaftsbeziehung zu dem ewigen Gott tue. Denn das ist meine höchste Bestimmung als Mensch: ein Gegenüber für meinen mich liebenden Schöpfer zu sein und mich seiner ewig zu erfreuen.Thomas PommerDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Über 7.000 Sprachen gibt es auf unserer Welt. Das sind 7.000 verschiedene Arten, die Welt zu beschreiben, Gefühle auszudrücken, Geschichten zu erzählen. Genau diese sprachliche und kulturelle Vielfalt soll am Internationalen Tag der Muttersprache, gefördert und gefeiert werden. Mit diesem Aktionstag erinnert die UNESCO jedes Jahr am 21. Februar daran, dass Sprache nicht spalten, sondern verbinden soll. (superfly.fm)
Primos, Secondas und Terzos: Sprechen sie ihre Herkunftssprache Italienisch, Spanisch, Ungarisch, Tschechisch, Tamilisch, Türkisch, Serbokroatisch, Albanisch oder Arabisch noch? Warum? Warum nicht? Und: Was tun sie, damit ihre Muttersprache nicht verloren geht? Wie wird die eigene, fremde Sprache in der Schweiz behandelt? Geben sie ihre Herkunftssprache an ihre Kinder und Enkelkinder weiter? Die gleiche Thematik betrifft natürlich umgekehrt auch Auslandschweizerinnen. Wie wird die eigene, fremde Sprache in der neuen Heimat behandelt? Und wie haben Secondos es erlebt, wenn sie für ihre Eltern bei Arzt/Ämtern/Schule übersetzen mussten?
"Unsere tägliche Robbe gib uns heute ..." - Möglichkeiten und Grenzen der Bibelübersetzung (Autor: Miri Langenbach)
"Unsere tägliche Robbe gib uns heute ..." - Möglichkeiten und Grenzen der Bibelübersetzung (Autor: Miri Langenbach)
Sprachwissenschaftlerin Dr. Christine Möhrs erklärt, warum die Muttersprache Identität prägt, und bilinguales Aufwachsen bereichert. In ihrem Projekt "Sprach-Checker" entdecken Kinder in Mannheim ihren mehrsprachigen Schatz.
Im Rahmen des Projekts «Schenk mir eine Geschichte» unterstützt das Schweizer Institut für Kinder- und Jugendmedien (SIKJM) Eltern, deren Kinder mehrsprachig aufwachsen, bei der Sprach- und Leseförderung in der Muttersprache. Ein Besuch zum 20-Jahr-Jubiläum. Seit 20 Jahren bietet das Schweizerische Institut für Kinder- und Jugendmedien (SIKJM) unter dem Titel «Schenk mir eine Geschichte» Veranstaltungen für Eltern und Kinder zwischen 2 und 5 Jahren an. Mittlerweile über 70 Orten in Deutschschweiz und Romandie – und in über 20 verschiedenen Sprachen, von Albanisch über Japanisch, Tigrinya und Türkisch bis Chinesisch und Urdu. Gemeinsames Geschichtenhören, Bilderbuch-Anschauen oder Singen in der Muttersprache sollen die kleinen Kinder schon früh in ihrer Alphabetisierung unterstützen – und damit die bestmögliche Basis für den Erwerb weiterer Sprachen bilden, was gerade für Kinder, die in der Schweiz mehrsprachig aufwachsen, zentral ist. In unserer Reportage besuchen wir einen «Schenk mir eine Geschichte»-Nachmittag in Zürich, sprechen mit teilnehmenden Familien über ihre Motivation, hinzugehen, und mit SIKJM-Projektleiterin Gina Domeniconi über die Hintergründe des Projekts und die Frage, warum auch das gezielte Fördern der verschiedenen Muttersprachen einen positiven Effekt auf Integrationsbestrebungen haben kann. Am Ende der Sendung erklären wir ausserdem die sprachliche Herkunft der Familiennamen Galli, Gallusser und Gallmann.
Geburtskiewer, Herzberner, Wahlberliner: So beschreibt Dmitrij Gawrisch sich selbst. Und Schreiben ist auch, was er beruflich tut. Etwa darüber, wie er durch den russischen Angriff auf die Ukraine seine Muttersprache verlor. Wie kommt es zu einem Text? Was steht ganz am Anfang? Ein Gedanke, ein Bild, ein aufgeschnappter Gesprächsfetzen? Dmitrij Gawrisch weiss das auch nicht so genau. «Etwas passiert, ich verstehe dieses Etwas nicht, merke aber, dass da ein Konflikt, eine Fallhöhe ist – und vor allem ein grosses Rätsel.» Er verstehe das Schreiben als eine Möglichkeit, sich die Welt anzueignen, sagt Gawrisch, dem Unscharfen, dem Uneindeutigen nachzugehen. Dmitrij Gawrisch wurde 1982 in Kiew geboren und kam mit 11 Jahren in die Schweiz, nach Bern. Bern: Die Stadt, in der er schwimmen gelernt, das Gymnasium besucht, studiert, die ersten Texte geschrieben und über eine Verkettung von Zufällen zum Theater gefunden habe. Heute schreibt Gawrisch vor allem für die Bühne – in der Spielzeit 2022/2023 war er Hausautor der Bühnen Bern – und arbeitet neben seiner Theatertätigkeit für das Magazin «Reportagen». Seit dem russischen Grossangriff auf die Ukraine hat er zahlreiche Texte zum Krieg verfasst. Diese Aktualität literarisch einzufangen sei ihm jedoch bis heute unmöglich. «Ich habe gemerkt, dass der Nachrichtenstrom mich mitreisst und ertränkt.» Er sei ein langsamer Schreiber, sagt Gawrisch von sich selbst. «Ich suche ewig lang nach dem neuen Ansatz, einer neuen Sprache, einem neuen Anknüpfungspunkt.» Im Gespräch mit Melanie Pfändler erzählt Dmitrij Gawrisch von seinem Suchen, dem Ringen um Worte; und davon, warum es gerade in diesen Zeiten wichtig sei, zwar die Welt ernst zu nehmen, aber sich selbst nicht allzu sehr. Die Musiktitel: - Igor Belkin: Goluboj wagon - Nils Althaus: Dr Verluscht - Sophie Hunger: Le vent nous portera - Okean Elzy: Bez Boyu - Herbert Grönemeyer: Mensch
Die Welt zu Gast in der Deutschschweiz! Viele ausländische Fachkräfte arbeiten einige Jahre hier für eine international tätige Firma. Diese sogenannten Expats kommen mit Hochdeutsch oder Englisch gut durch. Aber einige lernen auch Schweizerdeutsch. Der Sprachlehrer Marco Fenaroli hat jahrelange Erfahrung als Leiter für Schweizerdeutschkurse. Von ihm wollte Mundartredaktor Markus Gasser unter anderem wissen, mit welcher Muttersprache man Vorteile hat beim Schweizerdeutschlernen – und mit welchen weniger. Das führt zur Frage, wie man die Distanz zwischen Schweizerdeutsch und anderen Sprachen überhaupt messen kann. Kollegin Nadia Zollinger hat sich mit Melissa Tan aus Singapur ausgetauscht. Sie lebt seit anderthalb Jahren in Zürich und spricht schon jetzt ein beachtliches «Züritüütsch». Aber was motiviert sie überhaupt, Mundart zu lernen? Die Antworten der beiden helfen, allfällige Vorurteile gegenüber Expats, etwa, dass sie sich nicht integrieren wollen, zu hinterfragen. Wiederholung der Sendung vom 31.3.2022 Familienname Duttwiler und Duttweiler Der Familienname Duttwiler mit den Schreibvarianten Duttwiler und Duttweiler ist ein Herkunftsname, der zum thurgauischen Dorfnamen Tuttwil (Gemeinde Wängi) gebildet ist. Ein Wernherus de Tuotewilere lebte um 1150 nachweislich in Tuttwil.
Diese Folge ist für dich, wenn du dich fragst, ob Mehrsprachigkeit unter deinen Umständen überhaupt möglich ist. Und sie zeigt, was passieren kann, wenn Klarheit, Haltung und Begleitung zusammenkommen. Denn was passiert, wenn du die einzige Person bist, die deine Sprache an dein Kind weitergeben kann – und dir irgendwann klar wird: So wie bisher funktioniert es nicht mehr? Ute lebt mit ihrer Familie in Simbabwe, arbeitet dort als Augenärztin und ist die einzige deutschsprachige Bezugsperson ihrer beiden Kinder. Deutsch war lange kaum präsent – bis der Punkt kam, an dem klar war: Wenn sich etwas ändern soll, dann braucht es einen echten inneren Shift. Ute erzählt offen von Frust, Zweifel, Chaos im Kopf – und davon, was sich verändert hat, als sie begonnen hat, Mehrsprachigkeit bewusst und mit Unterstützung anzugehen. Heute sprechen ihre Kinder selbstverständlich Deutsch. Sie sind stolz darauf und nutzen die Sprache aktiv.
Habiba Alami spricht französisch als Muttersprache und hat mit Happypot.ch eine Plattform gegründet, die das Geldsammeln für private Anlässe und gute Zwecke einfach, sicher und digital macht.Was mit chaotischen Geschenk-Sammelaktionen im Freundeskreis begann, Bargeld hier, Twint dort, Excel-Listen und Stress dazwischen, hat sie in eine clevere Lösung gegossen: Happypot.Damit kannst du z. B. für ein Abschiedsgeschenk, eine Baby-Party oder einen Notfalltopf in der Nachbarschaft ganz einfach einen digitalen Pot erstellen. Jeder zahlt, wie er möchte und du behältst die Übersicht.Doch Happypot ist mehr als nur ein Tool für Geschenke:
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit Flaggen und ihren Farben, drei Fakten über Rentiere, einem Astronauten, mit Nina und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Das Gedicht - Die heiligen drei Könige (1:06) Maus-Reportage - Weihnachten in den USA(2:12) Sachgeschichte - Drei Fakten über Rentiere(9:08) Frage des Tages - Flaggen mit drei Farben?(15:10) Bilderbuch - Ein Hund namens Drei(32:47) Maus-Reportage - Florencia hat drei Muttersprachen(47:10) Von Nina Heuser.
Wenn du mit Leuten sprichst, dann stellst du wahrscheinlich häufig fest, dass du die Wörter gar nicht kennst, die sie verwenden. Das liegt oft daran, dass wir umgangssprachliche Ausdrücke verwenden. So wie du in deiner Muttersprache wahrscheinlich auch. Hast du schon meine Mitgliedschaft ausprobiert? *1 Monat für nur 1€:* https://expertlygerman.com/membership-options/Zur Seite dieser Episode: https://expertlygerman.com/2025/10/19/ep227/Ich biete auch Konversationsgruppen an:https://expertlygerman.com/group-classes/Ich wünsche dir einen tollen Tag und vielen Dank, dass du dir meine Videos anschaust. Das bedeutet mir mehr als du wahrscheinlich glaubst. Ich bin ein ganz normaler Typ mit einer Kamera und Ehrgeiz. Ich hoffe, meine Videos helfen dir und unterhalten dich. Schreib mir gerne, wenn du Verbesserungsvorschläge hast oder einfach nur Danke sagen möchtest.Viele Grüße,Tom#learngerman #germanlanguage #wortschatzverbessern
Jeder, der in der DDR an einer schweren Erkrankung der Nieren litt, konnte dank seiner Arbeit ein beinahe normales Leben führen: der Internist und Nephrologe Professor Horst Klinkmann war maßgeblich daran beteiligt, die Dialyse, landläufig "Blutwäsche" genannt - im Gesundheitssystem der DDR zu etablieren. Der heute 90-jährige Horst Klinkmann ist Ehrendoktor an 13 internationalen Universitäten, an dreien ist er Ehrenprofessor - die vielen anderen Ehrungen sind kaum zu zählen. Und Horst Klinkmann ist immer seiner Muttersprache treu geblieben ... Plattdeutsch.
Der Bandname des deutsch-französischen Trios führt möglicherweise ein wenig in die Irre – haben dessen Songs doch wenig mit den malmend-mächtigen Zeitlupenriffs und -rhythmen von Doom Metal-Bands wie Candlemass, Cirith Ungol oder The Obsessed gemein. Stattdessen gehen Berliner Doom eher flott zu Werke, wenngleich sie die dreistelligen Beats-pro-Minute-Zahlen ihrer Anfänge als Grindcore-Duo zugunsten eines kantig-kalten Dark-Wave-Midtempo-Sounds ad acta gelegt haben. Damit erinnern sie nun eher an DAF, Malaria! oder Fehlfarben denn (frühe) Carcass oder Napalm Death. Geblieben sind die Vorlieben für Wortspiele und Kürze: Nachdem sie für die 2023er EP "Wer das hört ist doom" noch ganze 12 (!) Stücke auf sieben Zoll Vinyl unterbrachten, sind es auf ihrem neuen Album "Notre Doom" immerhin noch zehn, von denen das "längste" knapp die Zweieinhalb-Minuten-Marke knackt. Im Titel kommt – nach dem Berliner Sakralbau im Bandnamen – nun auch die wohl berühmteste Pariser Kathedrale zu ihrer Verballhornungsehre, während die 2024 zu den Gründungsmitgliedern Daniel Wiest und Boris Guschlbauer gestoßene französische Sängerin Claire Roy die Songtexte in ihrer Muttersprache sowie in charmant von deren Akzent gefärbtem Deutsch oder Englisch vorträgt. Das klangliche Endergebnis evoziert exzessive Berliner Nächte unter Schwarz- und Neonlicht, zwischen U-Bahn ("Mehringdamm") und Club ("Lost On The Dancefloor") beziehungsweise Euphorie und Hangover. Die Gelegenheit, mehr über das Trio zu erfahren und natürlich auch in "Notre Doom" reinzuhören, dessen Erscheinen am 28.10. mit einer Release-Show im Schokoladen gefeiert wird, bietet der heutige Besuch von Berliner Doom als unsere radioeins-Lokalmatadore.
Der Bandname des deutsch-französischen Trios führt möglicherweise ein wenig in die Irre – haben dessen Songs doch wenig mit den malmend-mächtigen Zeitlupenriffs und -rhythmen von Doom Metal-Bands wie Candlemass, Cirith Ungol oder The Obsessed gemein. Stattdessen gehen Berliner Doom eher flott zu Werke, wenngleich sie die dreistelligen Beats-pro-Minute-Zahlen ihrer Anfänge als Grindcore-Duo zugunsten eines kantig-kalten Dark-Wave-Midtempo-Sounds ad acta gelegt haben. Damit erinnern sie nun eher an DAF, Malaria! oder Fehlfarben denn (frühe) Carcass oder Napalm Death. Geblieben sind die Vorlieben für Wortspiele und Kürze: Nachdem sie für die 2023er EP "Wer das hört ist doom" noch ganze 12 (!) Stücke auf sieben Zoll Vinyl unterbrachten, sind es auf ihrem neuen Album "Notre Doom" immerhin noch zehn, von denen das "längste" knapp die Zweieinhalb-Minuten-Marke knackt. Im Titel kommt – nach dem Berliner Sakralbau im Bandnamen – nun auch die wohl berühmteste Pariser Kathedrale zu ihrer Verballhornungsehre, während die 2024 zu den Gründungsmitgliedern Daniel Wiest und Boris Guschlbauer gestoßene französische Sängerin Claire Roy die Songtexte in ihrer Muttersprache sowie in charmant von deren Akzent gefärbtem Deutsch oder Englisch vorträgt. Das klangliche Endergebnis evoziert exzessive Berliner Nächte unter Schwarz- und Neonlicht, zwischen U-Bahn ("Mehringdamm") und Club ("Lost On The Dancefloor") beziehungsweise Euphorie und Hangover. Die Gelegenheit, mehr über das Trio zu erfahren und natürlich auch in "Notre Doom" reinzuhören, dessen Erscheinen am 28.10. mit einer Release-Show im Schokoladen gefeiert wird, bietet der heutige Besuch von Berliner Doom als unsere radioeins-Lokalmatadore.
(00:50) Wenn man das Wort «Vaterland» mit «Muttersprache» kombiniert, ergibt das: «Mutterland». So nennt sich auch ein neues Zürcher Kulturfestival, das Künstlerinnen mit südosteuropäischen Wurzeln eine Plattform gibt. Weitere Themen: (05:01) «Ace Ross» gewinnt ZKB Jazzpreis 2025. (06:01) «Zurich Film Festival» ehrt isländische Dirigentin Hildur Guðnadóttir – ein Vorbild für junge Frauen. (10:49) Kunst direkt am Bodensee: «American Contemporary Art Gallery» in Horn eröffnet. (14:35) 200 Jahre Eisenbahngeschichte: Wie hat die Bahn die Schweiz verändert?
In dieser Folge von Multilingual Stories spreche ich mit Valerie Lux aus Adelaide, Australien – deutsche Mama von drei Söhnen, die über die Jahre fast ausschließlich mit ihren Kindern Englisch gesprochen hatte. Ein entscheidendes Gespräch mit ihrer Freundin Nadine beim Chinesen wurde zum Wendepunkt: "Jetzt oder nie" - entweder die deutsche Sprache retten oder für immer aufgeben. Valerie wählte den schwierigeren Weg und erreichte in nur 7 Monaten eine beeindruckende Transformation.
Hübert, Henning www.deutschlandfunk.de, Lebenszeit
Transkript Deutsch-Englisch & Wortschatzerklärungen & Übungen gibt's hierTrage dich hier in die Warteliste einThema der Folge:In dieser Folge meines Deutsch-Podcasts Deutsches Geplapper erkläre ich dir, was du tun musst, wenn du für ein Wort aus deiner Muttersprache mehrere deutsche Übersetzungen findest. Oder wenn ein deutsches Wort so viele Bedeutungen in deiner Muttersprache hat, dass du nicht weißt, welche wirklich relevant für dich beim Deutsch sprechen sind.WEITERE LERNANGEBOTE
Elysse DaVega ist zurück im Easy German Podcast! Die polyglotte YouTuberin lebt mittlerweile in Deutschland und erzählt Manuel, was sie an Berlin liebt — und in welchen Bereichen die Lebensqualität in ihrer Heimat besser ist. Außerdem hat sie Tipps sie fürs effektive Sprachenlernen – von Shadowing bis Paraphrasieren. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Zu Gast: Elysse Elysse DaVega auf YouTube Self-Taught Polyglot auf Patreon Akzentfrei Deutsch sprechen (Easy German Podcast 368) Das nervt & das ist schön: Lebensqualität Lebensqualität (Wikipedia) Eure Fragen Radwa aus Ägypten fragt: Welche Töne/grammatikalische Regeln in Fremdsprachen sind für Deutsche schwierig zu lernen? Khosro aus dem Iran fragt: Wie kann ich mein Hörverständnis verbessern? Hast du eine Frage an uns? Auf easygerman.fm kannst du uns eine Sprachnachricht schicken. Wichtige Vokabeln in dieser Episode der Akzent: sprachliche Färbung der Aussprache, die auf die Herkunft oder Muttersprache einer Person hinweist der Polyglott: jemand, der mehrere Sprachen spricht die Lebensqualität: subjektives Wohlbefinden und Zufriedenheit mit den Lebensumständen sich das Hirn zermartern (ugs): intensiv über etwas nachdenken, oft ohne Ergebnis die Kreuzungsampel: Ampel an einer Straßenkreuzung, die den Verkehr regelt das Hörverständnis: Fähigkeit, Gesprochenes in einer Sprache zu verstehen paraphrasieren: etwas mit anderen Worten wiedergeben Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Ob Deutsch deine Muttersprache ist oder nicht – in dieser Episode geht es darum, wie du dich beim Sprechen sicherer fühlst, auch wenn du Akzent oder Unsicherheiten hast. Präsentationscoach Thomas Friebe spricht über innere Blockaden, Perfektionismus und wie du durch Kongruenz und Selbstwert echte Präsenz entwickelst – ganz unabhängig von deiner Herkunft. Inspirierend, empathisch und bestärkend. Du willst dein Lampenfieber überwinden und mehr Sicherheit gewinnen? Oder hast Du eine besondere Herausforderung und willst mit mir persönlich sprechen? Dann besuche jetzt meine Website: https://www.thomasfriebe.com/stressfrei-und-souveraen-termin. Dort kannst du mit wenigen Klicks ein kostenloses Beratungsgespräch buchen! Worauf wartest Du? Anklicken, Loslegen! Der Podcast von Profisprecher Thomas Friebe: Präsentieren · Auftreten · Überzeugen. Meistere deine Reden und Präsentationen, überzeuge in Gesprächen. Ob Pitches, Vorträge oder Meetings, mit den Tipps aus dem Podcast wirst du stets überzeugen. Hier hörst du zahlreiche Tipps zum Thema Lampenfieber, souveränem Auftreten und überzeugender Kommunikation.
Martin Piekar ist in erster Linie Autor. Er schreibt Gedichte und Prosatexte in deutscher Sprache, die nicht seine Muttersprache ist, aus dem “sexyunderground“, so nennt sich eine Gruppe junger Autoren in Frankfurt. (Wdh. vom 27.02.2025)
Martin Piekar ist in erster Linie Autor. Er schreibt Gedichte und Prosatexte in deutscher Sprache, die nicht seine Muttersprache ist, aus dem “sexyunderground“, so nennt sich eine Gruppe junger Autoren in Frankfurt. (Wdh. vom 27.02.2025)
In Belarus gibt es keinen sichtbaren Widerstand mehr. Auch offen über Politik sprechen will niemand - zu groß ist die Angst. Was als subversiver Protest geblieben ist: Belarussisch sprechen. Adler, Sabine;Wohlan, Margarete;Schweizer, Tatjana www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Pferdeflüsterei TO GO! Der Podcast für Pferdemenschen mit Herz
Körpersprache ist die Muttersprache deines Pferdes – und du kannst sie lernen! In dieser Folge erfährst du die drei wichtigsten Signale, mit denen du deinem Pferd sofort mehr Klarheit, Sicherheit und Führung gibst. Einfach, effektiv und sogar im Wohnzimmer übungstauglich.
Ein Leben ohne Musik ist für sie nicht vorstellbar: Die Soloflötistin Claudia Stein, der Oud-Spieler Bakr Khleifi und der Pianist Jascha Nemtsov. Über kulturelle Grenzen hinweg, ist ihre Musik ihnen Muttersprache und Weltsprache zugleich.
OPOL ist eine bewährte Methode, aber nicht für jede Familie die beste Strategie – das musste auch Harriet feststellen. Sie wuchs selbst zweisprachig auf und wollte, dass ihre Kinder beide Sprachen von ihr lernen. Doch sie wusste nicht, wie sie es angehen sollte. In dieser Folge erzählt sie, wie sie es letztlich doch geschafft hat, ihre Sprachen weiterzugeben – und wie diese Entscheidung ihr Familienleben bereichert hat.
Anyone new to Australia can appreciate how important it is to keep your mother tongue alive. Language is integral to your culture and Australia's Indigenous languages are no different, connecting people to land and ancestral knowledge. They reflect the diversity of Australia's First Nations peoples. More than 100 First Nations languages are currently spoken across Australia. Some are spoken by only a handful of people, and most are in danger of being lost forever. But many are being revitalised. In today's episode of Australia Explained we explore the diversity and reawakening of Australia's First languages. - Jeder, der neu in Australien ist, weiß, wie wichtig es ist, die eigene Muttersprache am Leben zu erhalten. Sprache ist ein integraler Bestandteil Ihrer Kultur, und Australiens indigene Sprachen sind nicht anders. Sie verbinden die Menschen mit dem Land und dem Wissen ihrer Vorfahren. Sie spiegeln die Vielfalt der australischen Ureinwohner wider. Derzeit werden in ganz Australien mehr als 100 Sprachen der First Nations gesprochen. Einige werden nur von einer Handvoll Menschen gesprochen, und die meisten laufen Gefahr, für immer verloren zu gehen. Aber viele werden wiederbelebt. In der heutigen Folge von Australia Explained untersuchen wir die Vielfalt und das Wiedererwachen der australischen Muttersprachen.
"Ja, dann trau dich", singt Paula Engels über treibenden Electro-Beats und pulsierenden Synthies in "An meinen Händen klebt Blut", einer ihrer aktuellen Singles. Damit gibt sie quasi das Motto vor, unter welchem sie sich ihrer Musik nähert. Denn, so heißt es über sie: "Paula Engels gibt jedem Gedanken eine Chance. Auch den hässlichen. Und so textet sie sich aus der dunkelsten Ecke ihres Kopfes in unsere getriebenen Herzen." Bereits als 14-Jährige begann die aus Düsseldorf stammende Engels mit dem Songschreiben. Zunächst auf Englisch, bald aber merkte sie, dass sich trotz oder gerade wegen anfänglicher Bedenken gegenüber der größeren Direktheit in ihrer Muttersprache viel besser ausdrücken konnte. Überhaupt ist das Überwinden von Bedenken, von Sorgen und Furcht für sie immens wichtig – und sowohl für sie als auch ihre Fans lohnend, denn: "Die Songs, die mir Angst machen, weil sie vielleicht zu viel erzählen könnten, sind am Ende auch die, die am krassesten sind."
Jiddisch wird in der Millionenmetropole an der US-amerikanischen Ostküste von sehr vielen Menschen gesprochen. Die Mehrzahl sind chassidische Juden, die wir als Orthodoxe bezeichnen. Sie leben vor allem in Brooklyn, also einem der fünf großen Stadtbezirke New Yorks. Und dort ist Jiddisch von vielen die Muttersprache. Beispielhaft sind große Stadtteile wie Borough Park oder Williamsburg. Und auf der anderen Seite gibt es viele säkulare Juden, also nicht so streng religiöse, die die Sprache sprechen, als zweite, dritte oder vierte neben Englisch. Sie haben sie aus verschiedenen Gründen gelernt, viele von ihnen, um zu einer eigenen Identität als Juden zu finden. Alex Minkin, der mit seinen Eltern 1992 aus Moskau nach New York eingewandert ist, ist einer von ihnen. Er sagt, dass Jiddisch sein Weg zum Jüdisch sein und zum Judentum ist. Der Jiddischlehrer und Journalist Moishele Alfonso geht noch ein bisschen weiter: "Jiddisch ist mein Leben. Ich lebe in der Sprache den ganzen Tag." Das kulturelle Angebot auf Jiddisch in New York ist facettenreich, auch wenn gerade die Zahl der jiddischen Theaterstücke in der Stadt seit dem 7.Oktober 2023 und dem Gazakrieg zurückgegangen ist. Etwas Großes ist in der New Yorker Theaterwelt vor gut einem Jahr Mikhl Yashinsky gelungen. "The Gospel According to Chaim - Di psure loyt khaim", von ihm geschrieben, mit ihm als Hauptdarsteller, war ein Riesenerfolg im East Village: Ein modernes Theaterstück auf Jiddisch vor großem Publikum, das hatte es seit 70 Jahren nicht mehr gegeben. Die Frage, wer ins jiddische Theater geht, um sich eine Aufführung anzusehen, kennt die Schauspielerin Yelena Shmulenson schon auswendig. Und sie freut sich, wenn die Leute am Ende sagen: "Wir hatten vorher keine Ahnung. Ich wurde unterhalten und habe etwas gelernt: Ich wusste nicht, dass Jiddisch so unterhaltsam ist."
Die größte Baleareninsel wird oft anmaßend das "17. Bundesland Deutschlands" genannt. Tausende Deutsche urlauben oder leben sogar hier - und so hört man an vielen Orten: Deutsch. Was aber sollte man sprechen, wenn man nicht als teutonischer Tourist auffallen will und die Einheimischen zumindest in ihrer Muttersprache begrüßen möchte? Spanisch? Ist eine Möglichkeit, schließlich ist es auch eine der Amtssprachen der Insel. Aber fernab von den touristischen Zentren sprechen die Menschen etwas, das sie "Mallorquí" nennen. Was es damit auf sich hat, erklärt Romanist Hans-Ingo Radatz.
Das hast du bestimmt schon gehört: Du musst lernen, auf Deutsch zu denken, wenn du fließend Deutsch sprechen willst, oder? Wenn du es schaffst, auf Deutsch zu denken, dann wird es dir deutlich leichter fallen, natürliche Gespräche auf Deutsch zu führen. Deshalb lernst du in dieser Folge von Deutsches Geplapper 3 Techniken kennen, die dir helfen werden, auf Deutsch zu denken und nicht immer von deiner Muttersprache in die deutsche Sprache übersetzen zu müssen.Support the showMeine Deutschkurse: 100 Prozent Hörverständnis - Die Deutschen verstehen Sprachgarten für fließendes Deutsch Gruppencoaching Ich habe einen neuen Podcast!!! Er heißt FLEMMING'S DEUTSCH PODCAST.Es geht um schnelle Wortschatzerweiterung und besseres Hörverstehen. Du findest ihn überall, wo es Podcasts gibt und auch auf Youtube.Trage dich hier in die Warteliste für meinen Kurs 100 Prozent Hörverstehen ein:Jetzt eintragenLernen mit meinen Podcasts: Transkripte und Übungen zu den Episoden Andere Plattformen, wo es meine Podcasts gibt: Podcast auf iTunes Podcast auf Youtube Gratis E-Book zum Deutsch LernenSchreib mir unter:flemming@naturalfluentgerman.com