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Wandel der Prager Burg in der Amtszeit von Staatspräsident Pavel, invasive Stechmücken auch in Tschechien, Nationalarchiv übernimmt Archiv des Prager Frühlings
Wandel der Prager Burg in der Amtszeit von Staatspräsident Pavel, invasive Stechmücken auch in Tschechien, Nationalarchiv übernimmt Archiv des Prager Frühlings
Bruch mit der Tradition: Premier Babiš lehnt Koordinierungstreffen mit Staatspräsident Pavel ab, Autobahn D3 zwischen Prag und Südböhmen: Vor Baubeginn wird nach SS-Munition gesucht, Hauptwerk über böhmische Küche vor 200 Jahren erschienen – Litomyšl ehrt Kochbuchautorin Rettigová
Bruch mit der Tradition: Premier Babiš lehnt Koordinierungstreffen mit Staatspräsident Pavel ab, Autobahn D3 zwischen Prag und Südböhmen: Vor Baubeginn wird nach SS-Munition gesucht, Hauptwerk über böhmische Küche vor 200 Jahren erschienen – Litomyšl ehrt Kochbuchautorin Rettigová
China, Indonesien oder Indien: Die Schweiz setzt auf Freihandelsabkommen mit möglichst vielen Staaten. Heute sind in Bern die Verhandlungen über ein erweitertes Handelsabkommen mit Grossbritannien abgeschlossen worden. Was das für die Schweizer Wirtschaft bedeutet. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:26) Schweiz schliesst Freihandelsabkommen mit Grossbritanien (05:29) Nachrichtenübersicht (10:55) Warum in Ungarn der Staatspräsident abgesetzt werden soll (16:00) Kriminalität in Marseille: Wie Vereine Jugendliche schützen (22:01) Rassismus im Fussball: Warum argentinische Fans häufig auffallen (28:51) Schürt künstliche Intelligenz religiösen Fundamentalismus?
Soos, Oliver www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Erinnerung, Verantwortung und deutsch-polnische Beziehungen stehen heute im Mittelpunkt unseres Infomagazins. Wir berichten vom Gedenken an die Opfer des Pogroms von Jedwabne und blicken auf die Debatte um die Wolhynien-Massaker. Anschließend werfen wir einen Blick in die polnische Presse. Dort äußert sich der frühere Staatspräsident Aleksander Kwaśniewski zum 85. Jahrestag von Jedwabne. UND wir sprechen mit dem deutschen Generalkonsul in Wrocław, Martin Kremer, über die Rolle von Kultur und persönlichen Begegnungen für die deutsch-polnischen Beziehungen – 35 Jahre nach dem deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrag.
Staatspräsident Petr Pavel und eine Regierungsdelegation nahmen am Nato-Gipfel in Ankara teil, Schweizer Drama A Happy Famili beim Filmfestival Karlovy Vary
Staatspräsident Petr Pavel und eine Regierungsdelegation nahmen am Nato-Gipfel in Ankara teil, Schweizer Drama A Happy Famili beim Filmfestival Karlovy Vary
#DTalk #DNEWS24 #FlorenceGauzy #MarineLePen #JordanBardella #RN #Präsidentschaftswahlen Am 11. und 18. April 2027 findet in Frankreich die dreizehnte Präsidentschaftswahl des Staatspräsidenten der Fünften Französischen Republik statt. Trotz einer Verurteilung wegen Veruntreuung von EU-Geldern will die Vorsitzende der RN-Fraktion der französischen Nationalversammlung, Marine Le Pen, zum vierten Mal für den Rassemblement National kandidieren.DTalk mit der Politikwissenschaftlerin Dr. Florence Gauzy.
Der große Deutschland-Ausfall: Stillstand auf der Schiene – Stillstand im Land +++ Deutschland steht still: heute Nacht gesamter Bahnverkehr nach Technikausfall stundenlang eingestellt +++ Renten-Bluffpaket: länger arbeiten, mehr zahlen, weniger Sicherheit +++ Alice Weidel greift Rentenkommission scharf an +++ Stromversorgung per Staatsprämie: Deutschland plant den Kapazitätsmarkt +++ Pleitewelle rollt: Creditreform warnt vor historischem Höchststand +++ Playmobil verlässt Deutschland: Figuren künftig aus Malta und Tschechien +++ Brüssel will zwei Billionen Euro: Deutschland soll wieder zahlen +++ TE Energiewendewetter +++ Dieser Wecker wird unterstützt von der INNOMOTION AG. Hier erfahren Sie mehr: www.doppeltsteuernsparen.de Innomotion AG – mit wissenschaftlicher Expertise in der Beratung rund um Kauf, Bewertung und Verwertung von Ideen, Innovationen und Schutzrechten. Das Innomotion-Konzept basiert auf höchstrichterlicher Steuerrechtsprechung und eröffnet eine steuerlich gesicherte, einzigartig attraktive wirtschaftliche Struktur – für massiven Mehrwert und doppelten Effekt. Hier erfahren Sie mehr https://www.doppeltsteuernsparen.de. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Wenn Regierungschefs- und chefinnen sich erzählen, dass sie aufgehört haben zu rauchen oder wenn ein angetrunkener Staatspräsident vor die Medien tritt, dann ist G7-Gipfel. Viele Dinge passieren abseits der offiziellen Treffen, über die kaum geredet wird. Drum tun wir das bei News Plus. Denn - auch diese informellen Smalltalks oder Vorkommnisse sind wichtig. Warum, erklärt Fredy Gsteiger, der für SRF in Evian mit dabei ist und viele vorherige G7- und ähnliche Gipfel begleitet hat. Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Text-/Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Fredy Gsteiger, diplomatischer Korrespondent Radio SRF ___________________ Team: - Moderation: Susanne Stöckl - Produktion: Marisa Eggli - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. Ihr erreicht uns mit euren Fragen und Inputs per Mail an newsplus@srf.ch oder per Sprachnachricht an 076 320 10 37. News Plus von SRF erscheint jeden Wochentag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
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Jordan Bardella ist aktuell Präsident der rechtspopulistischen Partei Rassemblement National in Frankreich. Und nächstes Jahr könnte Bardella der nächste französische Staatspräsident werden. Er gilt als eines der prominentesten politischen Talente der französischen Rechten und liegt derzeit in Umfragen vorn. Kürzlich hat der 30-jährige Politiker die Beziehung zu einer italienischen Prinzessin öffentlich gemacht. Sie weckt gerade mehr Interesse als Jordan Bardella selbst. Denn Maria Carolina von Bourbon de deux-Siciles ist in einen unerbittlichen Erbstreit ihrer Familie verwickelt. Es geht um Millionen, die sich auf Konten in der Schweiz befinden. Warum heikles Geld immer wieder in der Schweiz auftaucht und worum es in Familienstreit geht, erzählt Sylvain Besson vom Tamedia-Recherchedesk. Er hat zum Erbstreit im Umfeld von Jordan Bardella recherchiert und ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Die Familiengeschichte der Bourbons zum Nachlesen: Jordan Bardella und das Erbe der Prinzessin – Spurensuche in der Schweiz Mehr zu Jordan Bardella Ziehsohn Jordan Bardella überstrahlt Marine Le Pen – hofft er auf ein hartes Urteil gegen sie? Le Pens Partei will plötzlich gar nichts mehr mit Trump zu tun haben Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Der Besuch des russischen Präsidenten Wladimir Putin in Peking fällt in eine Phase wachsender geopolitischer Spannungen. Gemeinsam mit dem chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping demonstrierte Putin strategische Nähe gegenüber den USA. Hinter der demonstrativen Einigkeit stehen jedoch unterschiedliche Interessen, insbesondere in den Bereichen Energiepolitik, Sanktionen und dem Pipelineprojekt „Power of Siberia 2“. Eine Analyse.
Im internationalen Abstieg ist Deutschland zumindest nicht allein. Auch Frankreich und Großbritannien praktizieren den freien Verfall auf allen Ebenen: ökonomisch, sozial, politisch, kulturell. Wie verzweifelt die bei den Bürgern extrem verhassten Regierungschefs sind, zeigt sich am Beispiel Emmanuel Macron: Angesichts stark sinkender Geburtenraten in der lange Zeit sehr gebärfreudigen „Grande Nation“ plädierte der französische Staatspräsident und gefühlte Feldherr bereits 2024 von „demografischer Wiederaufrüstung“ (französisch: réarmement démographique). Im Februar 2026 dann verstieg sich Macron dazu, 29-jährige Französinnen und Franzosen anzuschreiben, um sie zur Fortpflanzung zu ermuntern. Man stelle sich vor, der ähnlich beliebte BRD-Kanzler Merz verschickt Fortpflanzungsanimationbriefe an alle 29-jährigen Deutschen. Wer würde da nicht schlagartig unfruchtbar werden oder zumindest die Lust auf Reproduktion für immer verlieren? Dabei ist fehlender Fortpflanzungswille nur eine von mehreren plausiblen Ursachen, warum in Deutschland immer weniger Kinder geboren werden. Auffällig ist ein starker Rückgang seit 2022, also ein gutes Jahr nach Beginn der massenhaften mRNA-Impfungen im Zuge der Corona-Hysterie. Hören Sie dazu einen Beitrag von Multipolar, der zunächst auf deren Website erschienen ist - unter dem Titel: „Jährliche Geburtenzahl in Deutschland sinkt auf niedrigsten Stand seit 1946“ https://multipolar-magazin.de/meldungen/0412 Sprecherin: Camilla Hildebrandt Bild: „Hafentreppe von Odessa“ aus „Panzerkreuzer Potemkin“ (1925; Regie: Sergei Eisenstein) bearbeitet mit fotor.com Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: rm@pareto.town
Sawicki, Peter www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Staatspräsident mit 21 Jahren. Aber das eigene Staatsgebiet darf der Regierungschef nicht mehr betreten. Was vollkommen irre klingt, ist am Balkan Realität. Entlang der kroatisch-serbischen Grenze hat ein Australier vor drei Jahren seinen eigenen Staat ausgerufen: die Freie Republik Verdis. Im Exil treibt Daniel Jackson seinen Traum vom eigenen neutralen Land voran - schon mit 400 Staatsbürgern, aber ohne Aussicht auf Erfolg. Text und Moderation: Kevin Schulte Text und Moderation: Kevin Schulte Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
8 Wahlen in 5 Jahren. In Bulgarien gab es schon wieder Parlamentswahlen. Die Partei des ehemaligen Staatspräsidenten Rumen Radev feierte einen Erdrutschsieg. "Mit Akzent", eine Kolumne von Todor Ovtcharov. Sendungshinweis: Sounds like FM4, 22.4.2026, 14 Uhr
Streit zwischen Staatspräsident und Regierung hinsichtlich Nato-Gipfel, Internationaler Geheimdiensteinsatz gegen russische Hacker, Grenzland-Filmtage in Aš und Selb
Streit zwischen Staatspräsident und Regierung hinsichtlich Nato-Gipfel, Internationaler Geheimdiensteinsatz gegen russische Hacker, Grenzland-Filmtage in Aš und Selb
Johnston, Jennifer www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Die US-Regierung entfesselt eine Welle der Gewalt. Auf die Intervention in Venezuela und die Entführung von Staatspräsident Nicolás Maduro Anfang Januar folgte kaum einen Monat später der Beginn der Angriffe auf den Iran gemeinsam mit Israel. Mit Hilfe der Polizei- und Zollbehörde des Ministeriums für Innere Sicherheit (ICE) und der Nationalgarde treibt US-Präsident Donald Trump parallel die Militarisierung der Innenpolitik voran. Bei der Jagd auf vermeintlich illegale Migrant*innen wurden zwei Zivilist*innen durch ICE-Beamte getötet. Welche Absicht verfolgt die US-Regierung mit ihrer Politik? Warum begrüßt die Bundesregierung die völkerrechtswidrigen Interventionen, obwohl sie doch an anderer Stelle das Ende der regelbasierten Ordnung beklagt? Und können progressive Kräfte wie der New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani eine Alternative bieten? In dieser Folge spricht Felix Jaitner mit Loren Balhorn über die Politik der USA seit der Wiederwahl Donald Trumps. Balhorn ist ehemaliger Mitarbeiter der Rosa-Luxemburg-Stiftung und außerdem Mitbegründer und Chefredakteur der deutschsprachigen Ausgabe von Jacobin. Schreibt uns an: weltunordnung@rosalux.org
Polen führt Gespräche mit Frankreich über eine Beteiligung an erweiterter nuklearer Abschreckung. Staatspräsident Nawrocki kritisiert das EU-Verteidigungsprogramm SAFE scharf – Ex-GROM-Kommandeur General Polko hält es dagegen für unverzichtbar. In der Presseschau: die ungewisse Zukunft des iranischen Machtgefüges, die Debatte um SAFE als sicherheitspolitische Notwendigkeit und die Frage, ob radikale Gruppierungen vom „Nawrocki-Effekt" profitieren. Im Magazin: Leo Mausbach, Berater im deutsch-polnischen Wirtschaftsaustausch, über euphorische Artikel in der westeuropäischen Presse, den polnischen Mittelstand und die Frage, wie viel Substanz hinter dem Hype steckt. Mehr dazu im Infomagazin.
Polen spricht mit Frankreich über nukleare Abschreckung. Staatspräsident Nawrocki kritisiert das EU-Verteidigungsprogramm SAFE scharf, Ex-GROM-Kommandeur General Polko hält es für absolut notwendig. Und: Kommt die Wahl von Nawrocki vor allem den radikalsten Gruppierungen zugute? Mehr dazu und zur ungewissen Zukunft des iranischen Machtgefüges im Infoteil. Außerdem: Zuletzt konnte man in der westeuropäischen Presse immer wieder euphorische Artikel über die polnische Wirtschaft. Aber wie viel Substanz steckt dahinter? Und: In welchen Bereichen hat Polen auch heute noch den meisten Nachholbedarf? Darüber sprechen wir mit Leo Mausbach, Berater im deutsch-polnischen Wirtschaftsaustausch.
260302PC KontrastprogrammMensch Mahler am 2.3.2026Als Sarah Engels Sieg in der deutschen Vorentscheidung zum ESC 2026 in Wien feststand und sie Moderatorin Barbara Schöneberger in den Armen lag – ich hatte für den nicht-binären Wavvyboi – gewotet – lief eine Bauchbinde über die Millionen Bildschirme der deutschen Wohnzimmer. Ajatollah Ali Chamenei ist tot. Sein Anwesen in Teheran sei mit 30 Bomben dem Erdboden gleichgemacht worden. Auch Angehörige des Mullahs seien unter den Toten.So ist die Welt aufgestellt. Europa bereitet sich auf ein musikalisches Fest der Völkerverständigung vor und viereinhalbtausend Kilometer weiter im Südosten steuert der Nahost-Konflikt auf einen neuen negativen Höhepinkt zu. Nach dem Tod Chomenis 1989 wurde Chamenei zum Staatspräsidenten ernannt. Er fiel vor allen Dingen mit seiner radikalen Haltung zur Unterdrückung der Frauen auf. Zitat: „Ich will sie nicht Prostituierte nennen, denn was eine Prostituierte macht, betrifft nur sie selbst, doch was diese Frauen tun, betrifft die ganze Gesellschaft.“ Wohlgemerkt: hier geht es lediglich um das Ablegen des Kopftuches und des Tschadors.45 Jahre regierte Chamenei mit eiserner Faust. Proteste der Bevölkerung ließ er niederschlagen – 10.000ende tote Zivilisten gehen auf das Konto seiner Revolutionsgarden. Die Nichtbeachtung des Atomabkommens, die Feindschaft gegen Israel, die Finanzierung von Hisbollah und Hamas und auch die tiefe Feindschaft zu den anderen arabischen Staaten – Chamenei hat das iranische Volk auf allen Ebenen ins Elend gestürzt. Jetzt ist er tot. Er wurde 86 Jahre alt. Bleibt zu hoffen, dass aus dem abgeschlagenen. Kopf der Hydra nicht sofort zwei neue nachwachsen. Das iranische Volk hat endlich Freiheit und Demokratie verdient. Aber Donald Trump hat die Ölfelder im Nahen Osten nicht verdient. Leider wird er sie allem Anschein nach doch bekommen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In den Epstein-Dokumenten taucht eine Vielzahl prominenter Namen auf. Darunter auch Thorbjörn Jagland, einst norwegischer Spitzenpolitiker, dann ein Jahrzehnt Generalsekretär des Europarats und Vorsitzender des Friedensnobelpreiskomitees. Wie war Jagland mit dem Sexualstraftäter Epstein verbunden? Weitere Themen: Am 8. März entscheidet die Schweizer Stimmbevölkerung unter anderem über die SRG-Initiative. Diese will die Radio- und Fernsehgebühren von 335 auf 200 Franken kürzen. Befürworter und Gegner argumentieren, sie vertreten die Anliegen der Jugend. Doch wie denken die Jungen selbst über die Intitiative? Portugal hat am Sonntag einen neuen Staatspräsidenten gewählt: der Sozialist António José Seguro erhielt zwei Drittel der Stimmen. Ein Votum für Stabilität, analysiert unser Korrespondent.
Wegen der Brandkatastrophe in Crans-Montana herrscht zwischen der Schweiz und Italien eine frostige Atmosphäre. Nun ist ein bisschen Entspannung zu vermelden. Bundespräsident Parmelin traf anlässlich der Olympischen Spiele in Mailand den italienischen Staatspräsidenten Mattarella. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:18) Schweiz-Italien: Versöhnliche Töne, Krise aber nicht ausgestanden (04:13) Nachrichtenübersicht (10:02) Wahlen in Portugal: zurückhaltend gegen wortgewandt (14:43) Wo es bei Firmenkrediten klemmt (18:48) Umgehen von Sanktionen: Wie aus russischem georgisches Öl wird
Die olympischen Winterspiele hätten aus Schweizer Sicht kaum besser beginnen können: Erster Tag, erste Olympia-Goldmedallie. Bei der Männer-Abfahrt in Bormio gewinnt Franjo von Allmen vor den beiden Italienern Giovanni Franzoni und Dominik Paris. Weitere Themen: Wegen der Brandkatastrophe in Crans-Montana herrscht zwischen der Schweiz und Italien eine frostige Atmosphäre. Nun ist ein bisschen Entspannung zu vermelden. Bundespräsident Parmelin traf anlässlich der Olympischen Spiele in Mailand den italienischen Staatspräsidenten Mattarella. Unternehmen in der Schweiz kommen weniger leicht und weniger günstig an Bankkredite seit dem Untergang der Credit Suisse vor drei Jahren. Das besagt eine neue Studie. Die Banken verteidigen sich: von einer Kredit-Klemme könne keine Rede sein, sagt etwa der Chef der grössten Kantonalbank, der ZKB.
Der Sejmmarschall Włodzimierz Czarzasty hat für deutliche Worte gesorgt: Einen Antrag auf Verleihung des Friedensnobelpreises an Donald Trump werde er nicht unterstützen, sagte er – Trump verdiene diese Auszeichnung aus seiner Sicht nicht. Auf diese Stellungnahme folgte eine heftige politische Auseinandersetzung. Die einen sprechen von einer klaren Haltung, die anderen von unnötiger Provokation. Der Ton in der politischen Debatte ist damit erneut schärfer geworden. Seit einem halben Jahr ist Karol Nawrocki im Amt des Staatspräsidenten. Welche politischen Akzente konnte er bislang setzen? Hat er eigene Initiativen eingebracht – oder agiert er vor allem als Korrektiv zur Regierung? Und wie gestalten sich die Beziehungen zwischen dem Präsidentenpalast und dem Kabinett? Über all diese Themen sprechen wir mit der Journalistin Aleksandra Rybińska.
Aussenminister Ignazio Cassis weilt am Freitag in seiner Funktion als Vorsitzender der OSZE, der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, für Gespräche in Moskau. Die OSZE will der Diplomatie eine Chance geben, ohne sich von der russischen Propaganda benutzen zu lassen. Weitere Themen: Am Sonntag entscheidet sich in Portugal, ob ein Sozialist oder ein Rechtsaussenpolitiker neuer Staatspräsident wird. Zentrales Wahlkampfthema war für beide Kandidaten die Lage auf dem Arbeitsmarkt und die steigenden Lebenskosten. In der Schweiz gibt es rund 300'000 Menschen, die an Long-Covid leiden, also an den Langzeitfolgen einer Corona-Infektion. Lange wurden nur die Symptome behandelt, nun wecken neue Erkenntnisse bei Forschenden und Betroffenen die Hoffnung auf neue Therapien.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Anlässlich von 25 Jahren Partnerschaft trafen sich Ende November 2025 die Führungsspitzen von Europäischer Union (EU) und Afrikanischer Union (AU) sowie zahlreiche Staats- und Regierungschefs von Mitgliedstaaten beider Organisationen in der angolanischen Hauptstadt Luanda. Anwesend war auch der französische Staatspräsident Emmanuel Macron.Das siebte Gipfeltreffen EU-AU stand unter dem Motto „Förderung von Frieden und Wohlstand durch wirksamen Multilateralismus“. Nicht auf der Agenda stand allerdings das Problem, dass 14 Staaten der Region – alles ehemalige französische Kolonien – „heimliche“ Mitglieder der Eurozone sind. Ein Überbleibsel der französischen Kolonialpolitik. Die Bindung der Währung dieser Länder an den Euro verfestigt Handelsstrukturen und erschwert die wirtschaftliche Entwicklung der Region. Dieses Problem hat Daniel Stelter bereits in Folge #134 Der verratene Kontinent mit dem Schweizer Ökonomen Beat Kappeler diskutiert. Zeit für ein bto REFRESH.Hörerservicebeyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.ShownotesHandelsblatt-Aktion vom 14. November bis 8. Dezember 2025 – Für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Das gibt es jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Das Aktionsangebot finden Sie unter handelsblatt.com/podcast50. WerbepartnerInformationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Gedenken an Weltkriegs- und Nazi-Opfer / Geplante Rentenreform sorgt für Streit in der Union / Indigene schließen sich Klimaprotesten an
Die digitale Hetzjagd gegen Brigitte Macron Brigitte Macron, Ehefrau des französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron, sei eigentlich als Mann geboren. So absurd dieses Gerücht wirkt - mittlerweile macht es internationale Schlagzeilen, zieht gerichtliche Verfahren nach sich und belastet die Familie Macron emotional schwer. Woher das Gerücht kommt, wie sich Frankreichs First Lady jetzt dagegen wehrt und wie stark die ungewöhnliche Liebe des französischen Präsidentenpaares ist – das alles und vieles mehr bespricht Lilly Burger mit Katrin Sachse aus der BUNTE-Chefredaktion in einer neuen Folge BUNTE Menschen. Außerdem: Neue Liebe für "No Angels"-Sängerin Lucy Diakovska, Ingrid Alexandra von Norwegen gibt private Einblicke in ihr Familienleben und Ireland Baldwin sagt sich von Familienmitglied los. Im Horoskop fragen wir die Sterne, wie gut Mega-Model Heidi Klum und ihr Ehemann, Musiker Tom Kaulitz, astrologisch harmonieren.
Am Donnerstag traf US-Präsident Trump in Südkorea auf den chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping. Auf einer Skala von null bis zehn, wobei zehn der beste Wert ist, würde ich sagen, das Treffen war eine Zwölf«, sagte Trump, bescheiden wie eh und je. Vordergründig ging es um Zölle, Seltene Erden und Sojabohnen. Doch hinter den Kulissen geht es zwischen den beiden Supermächten um nichts weniger als die Vorherrschaft im 21. Jahrhundert. Während sich Trump und Xi nach fast einem Jahr Wirtschaftskrieg fürs Erste wieder ein wenig aufeinander zu bewegt haben, scheint Deutschland den Anschluss zu verlieren. Bei Volkswagen drohte letzte Woche ein Produktionsstopp aufgrund von fehlenden Chips aus China, der Automobilzulieferer Bosch beantragte Kurzarbeit Und eine geplante China-Reise musste der deutsche Außenminister Johann Wadephul wieder absagen, weil sich auf chinesischer Seite nicht genügend Gesprächspartner fanden. Wie geht es weiter im Duell der Weltmächte USA und China? Wie lange hält die gute Stimmung zwischen Trump und Xi? Und wie kann sich Deutschland zwischen den Supermächten behaupten? Der Apofika-Presseklub mit Lea Sahay (SZ), Bernhard Zand (Spiegel), Moritz Koch (Handelsblatt) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub
Mit dem Wort die Welt bewegen. Vaclav Havel: Schriftsteller - Regimekritiker - Staatspräsident. (5) Der Dichter als Staatspräsident. Mit: Jiri Pesek, Historiker, Karlsuniversität Prag. Gestaltung: Rosemarie Burgstaller. Sendung vom 27.10.2025
In Serbiens jüngster Innenpolitik gibt es eine markante Zäsur: Den Einsturz des Bahnhofsvordachs in Novi Sad am 1. November vergangenen Jahres: 16 Menschen kamen diesem Tag ums Leben, begraben unter den Trümmern eines tief liegenden Vordachs. Der Bahnhof in Novi Sad war erst wenige Monate zuvor nach dreijährigen Renovierungsarbeiten wieder in Betrieb genommen worden - wobei das Vordach nicht erneut worden war. Seitdem protestieren immer mehr Menschen gegen das Herrschaftssystem von Staatspräsident Aleksandar Vučić . Der Dacheinsturz wurde zum tragischen Symbol der weit verbreiteten Korruption in Serbien. Die Verantwortlichen müssten zur Rechenschaft gezogen werden. Die Proteste gegen Vučić lange Zeit blieben lange Zeit friedliche. Im Sommer gab es aber zunehmend Gewalt. Gewalt, die vor allem im August zunächst von gewalttätigen Anhängern und Parteifunktionären Vučićs mehrfach provoziert war. Gleichzeitig hat der Regierungschef ein konsequentes Handeln des Staates angekündigt. Die Proteste fordern vorgezogene Parlamentswahlen. Vučić und seine Regierungspartei SNS lehnen das ab. Sie diskreditieren die Menschen auf der Straße wahlweise als Terroristen oder vom Ausland gesteuert. Die Gewalt hat die Proteste aber nicht abflauen lassen, im Gegenteil. Das Thema bewegt viele in Serbien weiterhin. Seitdem ist die Situation im Land festgefahren als vorher. Es wirft die Frage auf: Wo steht Serbien gerade? ARD-Südosteuropa Korrespondent David Freches berichtet.
Die Rolle der Schweiz in den Friedensverhandlungen zwischen Israel und Palästina war bislang ziemlich passiv. Doch hinter den Kulissen leistet eine Schweizer Akteurin mit palästinensischen Wurzeln Beeindruckendes: die 45-jährige Hiba Qasas aus Genf.Sie hat auf den Friedensplan von US-Präsident Donald Trump eingewirkt, trifft Staatspräsidenten und verhandelt an geheimen Konferenzen über mögliche Wege zu einem Frieden.Wie genau macht sie das? Wer ist die Frau? Und warum kennt man sie in der Schweiz kaum?Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmid hat Hiba Qasas über mehrere Monate begleitet und mit ihr über ihre Herkunft, über ihr Vorgehen und ihre Ziele gesprochen. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt er davon.Host: Alexandra AreggerProduktion: Sara SpreiterDer Text von Benno Tuchschmid über Hiba Qasas: Die Schweizerin, die auf Trumps Friedensplan einwirkte Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Premierminister Sébastien Lecornu tritt zurück, Frankreich steht ohne Regierung da. Schon wieder. Und das nur einen Tag nach Ernennung eines neuen Kabinetts. Jetzt muss Staatspräsident Emmanuel Macron handeln. Wie wird es in Frankreich weitergehen?**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartnerin: Christiane Kaess, Deutschlandfunk-Korrespondentin in Paris Gesprächspartner: Nicolas Fonkou, 19 Jahre, studiert in Saarbrücken Jura**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an Info@deutschlandfunknova.de
Der rechtskonservative EU-Skeptiker Karol Nawrocki ist neuer Staatspräsident in Polen. Er steht für einen Konfrontationskurs zum liberal-konservativen Donald Tusk. Damit sind anhaltende Grabenkämpfe zwischen Regierung und Präsident vorgezeichnet. Sawicki, Peter www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter und Wirtschaftsminister Guy Parmelin sind für Zoll-Gespräche in die USA gereist. Dort soll Keller-Sutter den US-Aussenminister Marco Rubio treffen. Weitere Themen in dieser Sendung: Der UNO-Sicherheitsrat hat an einer Sondersitzung über die Situation der israelischen Geiseln im Gazastreifen beraten und forderte die bedingungslose Freilassung. Gleichzeitig forderten einige Diplomatinnen und Diplomaten von Israel das Ende des Krieges. Heute vor 80 Jahren haben die USA eine Atombombe auf die japanische Stadt Hiroshima abgeworfen. Der ehemalige rumänische Staatspräsident Ion Iliescu ist im Alter von 95 Jahren gestorben. Er war der erste Präsident des Landes nach dem Sturz des Kommunismus - und er war eine kontroverse Figur der Wendezeit.
Porsches Gewinn kollabiert im zweiten Quartal und geht um 90 Prozent zurück. Die deutsche Autoindustrie ist weiter in der Krise. Können E-Auto-Modelle helfen, oder machen die neuen Zölle alles schlimmer? Fragen an Lutz Leif Linden, Präsident des Automobilclubs von Deutschland. Emmanuel Macron hat angekündigt, Palästina als Staat anzuerkennen. Damit folgt er Mexiko und mehreren Staaten der EU. Beugt der französische Staatspräsident sich radikalen Kräften von links? Das besprechen wir mit dem Romanisten Prof. Robert Kopp. Mit Parviz Amoghli blicken wir auf die iranische Opposition, und Markus Vahlefeld kommentiert Stasi-Vorwürfe gegen die „Omas gegen rechts“.
Staatspräsident Selenskij hat ein Gesetz unterzeichnet, das die Arbeit der Antikorruptionsbehörden in der Ukraine einschränkt. Was das für die Demokratie des Landes bedeutet.
Am Donnerstag halten die EU und China ihren 25. Gipfel in Peking ab. Die EU-Spitze rund um Ursula Von der Leyen und Antonio Costa trifft auch auf Staatspräsidenten Xi Jinping. Im Vorfeld sind die Spannungen groß, die Erwartungen nicht allzu hoch.Studio KURIER-Host Marcel Schachinger spricht mit KURIER Außenpolitik-Redakteur Johannes Arends darüber, ob für die EU beim eintägigen Gipfel etwas zu holen sein wird oder ob China uns die wirtschaftliche Zukunft diktieren wird. Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Alles klar? “Studio KURIER” - überall wo es Podcasts gibt und auch auf Youtube als Video-Podcast.Abonniert unseren Podcast auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcasts. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Europa finden sich nur noch wenige Länder, in denen wir in den letzten 5 Jahren mit diesem Podcast noch nicht Halt gemacht haben. Wir sind sogar auf Malta vor Anker gegangen, waren mehrfach in der Vatikanstadt und auch in den Spielcasinos von Monaco. Und heute besuchen wir zusammen mit Harburger Anzeigen und Nachrichten vom 15. Juli 1925 Andorra, die parlamentarische Monarchie, in der formal ein in der Welt einzigartiges Ko-Fürstentum, eine Doppelherrschaft besteht. Staatsoberhaupt sind in gleichem Maße der Bischof des spanischen Urgell (lesen als Urchell) und der französische Staatspräsident. Diese Tatsache, dass die Staatsoberhäupter außerhalb des Landes leben, hat wohl auch zu falschen Annahmen der Verfasserin oder des Verfassers dieses Artikels geführt, wird doch kurzerhand das spanische Urgell zu der Hauptstadt Andorras gemacht. Wie sich das Leben in dem Land ohne Steuerbeamte und Polizei gestaltete, weiß Frank Riede, der sich über die Gebirgspfade hineingewagt hat.
In Polen wird der Rechtsnationalist und EU-Skeptiker Karol Nawrocki neuer Staatspräsident. Das wird gerne auch als Sieg der Alten über die Jungen gelesen. Doch das stimmt so nicht. Etliche Jungwähler haben für rechtsextreme Positionen gestimmt. Eine Analyse von Beata Bielecka www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
In Polen geht es am Sonntag um eine richtungsweisende Entscheidung: Ein neuer Staatspräsident wird gewählt. Zuletzt befand sich das Land wieder auf einem pro-europäischen Weg. Doch der amtierende Präsident Andrzej Duda steht der rechtspopulistische PiS-Partei nahe und könnte den Pro-Europa-Kurs der polnischen Regierung erheblich stören. Martin Adam aus dem ARD-Studio Warschau nimmt uns mit zu Wahlkampfauftritten, in denen Inhalte nebensächlich werden, und erzählt, wie die Chancen stehen, dass die PiS-Partei ihre Macht verliert. Hier geht's zu "In Polen”, unserem Podcast-Tipp: https://www.ardaudiothek.de/sendung/in-polen/94777622/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Charlotte Horn Mitarbeit: Nicole Dienemann, Sebastian Schwarzenböck Host: Victoria Koopmann Produktion: Jacqueline Brzeczek, Timo Lindemann und Lisa Krumme Planung: Nicole Dienemann, Christian Schepsmeier und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Hoffen auf eine Feuerpause in der Ukraine: Geplante Waffenruhe für Energieinfrastruktur und im Schwarzen Meer, Französischer Staatspräsident Macron empfängt ukrainischen Präsidenten Selenskyj, Palästinenser demonstrieren im Gazastreifen gegen Terrororganisation Hamas, Bundesverfassungsgericht bestätigt Solidaritätszuschlag, #mittendrin aus Freyung: Erfolgsmodell Genossenschaft in einer bayerischen Kleinstadt, Weitere Meldungen im Überblick, Rapper Luvre47 aus dem Brennpunkt-Stadtteil Berlin-Neukölln, Das Wetter
Der Aufstieg Nicolae Ceaușescus durch die sozialistischen Ränge in Rumänien ist einzigartig. Die rumänische Revolution und seine brutale Entmachtung 1989 sind es auch.**********Ihr hört in dieser "Eine Stunde History":00:10:45 - Thomas Kunze00:21:26 - Johannes Grotzky00:31:16 - Hannelore Baier00:42:51 - Thede Kahl**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Pakt der Diktatoren: Der Hitler-Stalin-Pakt von 1939Josef Stalin: Vom Kriminellen zum sowjetischen DiktatorDDR-Geschichte: Der 17. Juni 1953**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok auf&ab , TikTok wie_geht und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Steffi Orbach Gesprächspartner: Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk Nova-Geschichtsexperte
Ein diplomatischer Eklat erschüttert die Beziehungen zwischen den USA und der Ukraine. In einem hitzigen Wortgefecht im Oval Office gerieten US-Präsident Donald Trump, Vizepräsident JD Vance und der ukrainische Staatspräsident Wolodymyr Selenskyj heftig aneinander – und das vor laufenden Kameras. Der Streit hier nun im Wortlaut.