POPULARITY
Deutschland braucht mehr Wohnraum – doch trotz politischer Ziele und großer Nachfrage werden immer weniger Wohnungen gebaut. In der ersten Folge von DIE WOHNRAUMFRAGE sprechen Michél-Philipp Maruhn, Founder & Host des DIGITALWERK-Podcasts, und Kruno Crepulja, CEO der Instone Group, über die Ursachen der Wohnraumkrise, die dramatisch sinkenden Fertigstellungszahlen und die sozialen Folgen des Wohnungsmangels. Warum fehlen aktuell Wohnungen? Weshalb steigen die Angebotsmieten immer weiter, während Bestandsmieten oft deutlich niedriger liegen? Und welche Hebel müssten Politik, Wirtschaft und Gesellschaft jetzt umlegen, um die Situation nachhaltig zu verbessern? Außerdem werfen die beiden einen Blick auf historische Beispiele wie den Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg und die Wiedervereinigung – und diskutieren, warum Deutschland heute weit hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt. Alle Folgen gibts in Zukunft auf Spotify, Apple Podcasts und überall da, wo es Podcasts gibt. 00:00 – Die Wohnraumfrage 00:41 – Warum dieser Podcast entstanden ist 02:11 – Persönliche Erfahrungen bei der Wohnungssuche 05:06 – Studierende berichten über den Wohnungsmarkt 06:22 – Warum Deutschland seine Bauziele verfehlt 07:13 – Was nach der Wiedervereinigung möglich war 09:59 – Die sozialen Folgen des Wohnungsmangels 14:18 – Genehmigungen, Zinsen und Baukosten 21:55 – Mietwohnungen, Eigentum und Vermögensbildung 33:01 – Ausblick auf die kommenden Gäste und Folgen
Prof. Dr. Hans-Jörg Weber lebt seit 2019 in Zhuzhou, Provinz Hunan — als einziger Ausländer im Viertel. Er lehrt Strategisches Management und Business Ethics an der Hunan University of Technology, hat fünf Jahre China nicht verlassen und China Realities gegründet, weil er das polarisierte Chinabild in deutschen Medien nicht mehr erträgt. Dann sagt er: „Das Grundproblem ist moralische Überlegenheit.“ In dieser Episode sprechen wir darüber, warum das deutsche China-Bild strukturell verzerrt ist — nicht aus Böswilligkeit, sondern aus Prägung. Warum wer China versteht, von keiner Entwicklung überrascht wird. Und was ein Mittelständler tun sollte, bevor er das erste Mal nach China fährt: sein China-Bild zu Hause lassen — die Teetasse leeren.
In dieser Folge von UNhörbar Nachhaltigkeit sprechen wir mit Jan Braukmann von UNICEF Deutschland über das erste Nachhaltigkeitsziel der Vereinten Nationen: Keine Armut (SDG 1). Im Fokus steht Kinderarmut in Deutschland – und die Frage, warum Armut auch in einem reichen Land den Alltag von Millionen Kindern prägt.Im Gespräch geht es um strukturelle Ursachen von Kinderarmut, ungleiche Bildungschancen und die Rolle von Politik und Kommunen. Außerdem sprechen wir darüber, warum Deutschland im internationalen Vergleich oft schlechter abschneidet als erwartet, welche Bedeutung digitale Teilhabe heute hat und wie kinderfreundliche Kommunen dabei helfen können, soziale Ungleichheit abzufedern.InhaltUNICEF Deutschland und Kinderrechte (01:50)Warum Kinderarmut wieder zunimmt (04:45)Die Lage von Kindern in Deutschland 2025 (05:30)Warum Deutschland schlechter abschneidet als erwartet (10:20)Kinderfreundliche Kommunen erklärt (16:40)Soziale Medien zwischen Teilhabe und Risiko (19:00)Wie eine Gesellschaft ohne Kinderarmut aussehen könnte (23:10)Weiterführende InformationenUNICEF Deutschland: https://www.unicef.de UNICEF, Eine Perspektive für jedes Kind: UNICEF-Bericht zur Lage der Kinder in Deutschland: https://headless-live.unicef.de/caas/v1/media/385624/data/d621666e6a2f3c427c427ccf96df887e Verein Klimafreundliche Kommunen: https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/home/ UNICEF Deutschland, Soziale Medien: Jugendliche wollen Schutz statt Verbote: https://www.unicef.de/informieren/aktuelles/presse/-/soziale-medien-schutz-statt-verbote-/397042 UNICEF Deutschland Spendenseite: https://www.unicef.de/spenden Moderation: Natalia RudenkoRedaktion: Leonardo Pereira & DGVN Arbeitskreis Nachhaltigkeit und KlimagerechtigkeitPostproduktion: Erwin Eisenhardt, DGVN Arbeitskreis Nachhaltigkeit und Klimagerechtigkeit
Die UN-Mitgliedsstaaten wählen am Mittwoch (03.06.26) neue nichtständige Sicherheitsrat-Mitglieder. Deutschland, Österreich und Portugal konkurrieren um zwei Plätze. Für Deutschland ist der Erfolg strategisch wichtig. **********In dieser Folge mit: Moderation: Jenni Gärtner, Thilo Jahn Gesprächspartner: Steffen Wurzel, Korrespondent im Deutschlandfunk-Hauptstadtstudio**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Die Themen: Touristin zieht für Recht auf Leitungswasser vor Gericht; CDU verschickt Austrittsvordruck an AfD-Abgeordnete; Horst Seehofer und Gregor Gysi im Interview; Trumps Kandidat gewinnt parteiinternen Machtkampf in Texas; Union schlägt Finanzierung der Pflege auch mit Privatvermögen vor; Warum Deutschland plötzlich um den UN-Sitz zittert und Fuß-Saft für 5 Dollar Host der heutigen Folge ist Yasmine M'Barek (Zeit Online) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Deutschland ist ein Hightech-Land. Aber ist das auch im Vertrieb so? Wenn ich mir die meisten Vertriebsorganisationen anschaue, dann sieht das Organigramm aus wie vor 20 oder 30 Jahren. Im Jahr 2026, wo alle von KI im Vertrieb, Social Media und Digitalisierung sprechen, kann das eigentlich gar nicht sein. Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Markus Milz, einem der profiliertesten Vertriebsexperten Deutschlands. Wir zeigen dir fünf konkrete Hebel, mit denen du deinen Vertrieb fit für die Zukunft machst – ohne dabei dein Unternehmen auf den Kopf zu stellen. Es geht um echte Praxisbeispiele, neue Tools und eine ehrliche Bestandsaufnahme, warum gerade der deutsche Mittelstand beim Thema digitale Transformation oft hinterherhinkt. Du erfährst, was Jeff Bezos mit seinem Projekt Prometheus vorhat, warum Social Listening dein Cold Calling ersetzt und wie ein digitaler Assistent dir den Vertriebsalltag dramatisch erleichtert. Warum Deutschland im Vertrieb (noch) kein Hightech-Land ist Wir reden so gerne über unsere Ingenieurskunst, unsere Maschinen, unseren Hidden Champions. Und ja, in der Produktion und teilweise in der Logistik sind wir wirklich vorne dabei. Aber wenn ich mir den Vertrieb in den meisten Unternehmen anschaue – Software ausgenommen, und auch da gibt es Licht und Schatten – dann müssen wir ehrlich sein: Im Vertrieb sind wir kein Hightech-Land. Und das ist verrückt, denn Vertrieb ist die wichtigste Funktion im Unternehmen. Sales solves everything. Wenn der Umsatz nicht da ist, sind alle anderen Themen meistens auch nicht mehr viel wert. Markus Milz bringt es auf den Punkt: Er fragt in seinen Keynotes regelmäßig sein Publikum, wer der Meinung sei, dass sich die Welt in den letzten sechs Jahren drastischer geändert habe als in den 25 Jahren davor. 95 Prozent heben die Hand. Dann fragt er, wer das super findet. Da heben nur noch zögerlich 10 Prozent die Hand. Die meisten finden das eher doof – aber kannst du nicht ändern. Die entscheidende Frage ist die nächste: Hast du in den letzten sechs Jahren deinen Vertrieb, deine Strategie, dein Geschäftsmodell drastischer geändert als in den 30 Jahren davor? Da gucken die Leute meistens betreten auf den Boden. Nicht so richtig. Und genau das ist das Problem. Die Geschwindigkeit der Veränderung wird massiv unterschätzt Schau dir an, wie lange Technologien historisch gebraucht haben, sich durchzusetzen. Die Elektrizität: Edison erfand 1880 die Glühbirne. Erst 40 Jahre später war die Welt halbwegs elektrisch. Innovationen brauchten in der Regel fünf bis zehn Jahre, um sich durchzusetzen. Und dann kam ChatGPT. Zwei Monate bis zu 100 Millionen Usern. Heute, keine drei Jahre später, sind wir bei 1,2 Milliarden Usern. Das ist eine Geschwindigkeit, die alles, was wir bisher kannten, in den Schatten stellt. Wenn ich dann ins Publikum frage, wer KI auf dem Handy hat, melden sich 90 bis 95 Prozent. Frage ich, wer es richtig beruflich nutzt, sind es nur noch 20 Prozent. Die meisten nutzen es für Kochrezepte oder ihr Fitnessprogramm. Beruflich – oder gar im Sales – herrscht große Zurückhaltung. Vielleicht mal eine E-Mail schreiben lassen, mal etwas zusammenfassen. Aber dann ist meistens Schluss. Und das ist schade. Denn da fängt es ja erst an. Warum der deutsche Mittelstand zögert: Das Klopapier-Phänomen Markus erzählt eine wunderbare Anekdote von seinem Kollegen Professor Clemens Gewittke: Warum haben die Menschen während Corona eigentlich Klopapier gekauft? Weil Menschen aktionistisch getrieben sind. Wenn etwas Neues kommt und ich nicht weiß, was zu tun ist, mache ich irgendwas. In Frankreich kauften die Leute Rotwein und Kondome. In Amerika wahrscheinlich Waffen. In Deutschland eben Klopapier. Genau das beobachten wir aktuell beim Thema KI im Vertrieb: Es wird Klopapier gekauft. Irgendwas wird ohne Sinn und Verstand probiert. Das hat strukturelle Gründe. Deutschland hat in den letzten 80 Jahren enormen Wohlstand aufgebaut. Drei Millionen Unternehmen, viele Hidden Champions. Und wer viel hat, hat auch viel zu verlieren. Hinzu kommen die etablierten Sätze: „Es hat noch immer gut gegangen." Oder: „Das dürfen wir nicht wegen DSGVO." „Wo werden die Daten gespeichert?" „Das halluziniert doch." „Da gibt es Risiken und Nebenwirkungen." Und vor allem: „Ich will keine Fehler machen." Die deutsche Fehlerkultur als Bremse Eine durchschnittliche Buying-Center-Größe hat sich in den letzten 40 Jahren von drei auf 13 Personen erhöht. 10 Menschen mehr, die in eine Entscheidung eingebunden sind. Warum? Weil keiner mehr Risiken übernehmen will. Aus Angst, Fehler zu machen und damit die Karriere zu ruinieren, wird lieber gar nichts entschieden als das Falsche. Ich habe einen Kunden, der hat die Handynummern seiner Kunden aus dem CRM gelöscht, weil er sie ja nicht besitzen darf. Juristisch vielleicht korrekt – aber bringt das wirklich nach vorne? Eine Statistik bringt es auf den Punkt: 65 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben schon einmal eine Investitionsentscheidung wegen DSGVO nicht getroffen. Das läuft möglicherweise nicht ganz in die richtige Richtung. Während wir hier diskutieren, ob Daten auf deutschen oder amerikanischen Servern liegen, baut Jeff Bezos gerade einen 102-Milliarden-Dollar-Fonds auf, um genau diese zögerlichen Unternehmen zu kaufen. Projekt Prometheus: Wenn Bezos vor der Tür steht Jeff Bezos hat einen Fonds aufgelegt, den er Projekt Prometheus genannt hat. 102 Milliarden Dollar. Nicht nur er, ein paar andere sind auch dabei. Der Plan: Gute deutsche und europäische Unternehmen kaufen, bei denen echtes Know-how vorhanden ist – Ingenieurskultur, gute Hardware, tolle Maschinen –, die aber digital und vertrieblich schwach aufgestellt sind. Diese Unternehmen werden gekauft, in die Digitalisierung gebracht und ihr Wert wird auf das 10-, 20-, 50- oder 100-fache skaliert. Deutschland mit dem größten Mittelstand und den meisten Hidden Champions ist für Bezos ein Traumland. Und jetzt hast du als mittelständischer Unternehmer zwei Möglichkeiten: Du wartest, bis Bezos anruft. Oder du nimmst das Thema selbst in die Hand. Stell dir vor, Bezos ruft dich an und sagt: „Ich habe gerade zehn Unternehmen gekauft. Mach die mal fit. Digital, vertrieblich." Wenn du wartest, kauft er deinen Wettbewerber – und dann hast du ein echtes Problem. Das Gute: Du kannst heute mit relativ geringen finanziellen Mitteln sehr viel erreichen. KI ist ein Meister darin, Massendaten zu verarbeiten, zu aggregieren und zu intelligenten Strukturen zusammenzufassen. Was früher Konzernen vorbehalten war, kann heute auch ein 50-Mann-Mittelständler nutzen. Du musst es nur tun. Hebel 1: Inspiration tanken – die Reise nach Aarhaus Wie alles im Leben beginnt auch die Veränderung mit einer Emotion. Mit dem Gefühl: Worüber rede ich eigentlich? Wo will ich hin, wenn ich von Digitalisierung spreche? Wenn du heute zehn Unternehmen fragst, ob sie eine Digitalstrategie haben, sagen alle ja. Bittest du sie zu definieren, was sie meinen, bekommst du zehn komplett unterschiedliche Antworten. Markus empfiehlt einen Besuch in Aarhaus im Münsterland. Eine 40.000-Einwohner-Stadt direkt an der holländischen Grenze, die als digitalste Stadt Deutschlands gilt. Die Idee dort: Alles ist mit allem vernetzt. Du brauchst eine einzige App auf deinem Handy. Damit gehst du in den Supermarkt – ohne Geld, ohne Personal. Du gehst ins Hotel, ins Restaurant, ins Fitnessstudio. Du leihst dir Fahrräder oder Autos aus. Eine App, eine Verbindung. Lohn- und Gehaltsabrechnung, Personaldisposition – alles funktioniert ohne menschlichen Einsatz. KI macht uns wieder menschlicher Jetzt denkst du vielleicht: Total entmenschlicht. Ich sehe das anders. KI ist die Chance, dass wir Menschen wieder menschlicher werden. Wir werden von all dem Mist entlastet, auf den niemand Lust hat – Besuchsberichte schreiben, CRM pflegen, Buchhaltungsbelege sortieren. Stattdessen können wir uns auf das konzentrieren, was nur Menschen können: miteinander reden, Mittagessen gehen, ein Bier trinken, echte Beziehungen aufbauen. Gerade im Vertrieb ist das der eigentliche Wertbeitrag. Hinter Aarhaus steht Tobias Groten, der Chef von Tobit. Das Unternehmen hat in den 80ern und 90ern mit Fax-Software begonnen und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Heute haben sie eine eigene KI namens Sidekick. Immer wenn in Aarhaus ein Supermarkt, ein Kiosk, ein Hotel oder ein Restaurant pleite ging, hat Tobias gesagt: „Dann nehme ich das." Und weil er kein Hotelier oder Gastronom ist, sondern Techie, hat er das Konzept Hotel komplett neu gedacht. Das ist Disruption: nicht kontinuierliche Verbesserung, sondern radikales Neudenken. Hebel 2: Social Listening – Leads auf dem Silbertablett Wenn ich in einen mittelständischen Maschinenbauer komme und frage, was seine fünf Hauptvertriebskanäle für neue Projekte sind, höre ich in 95 Prozent der Fälle: Messen, Anfragen, Ausschreibungen, internationale Handelsvertreter und ein bisschen Cold Calling. Das war vor 20 oder 30 Jahren genauso. Wir sind aber im Jahr 2026. Schau dir das Organigramm an: Hier ist Marketing, das macht ein bisschen Homepage und Social Media. Hier ist Vertrieb, der geht raus oder macht das, was er immer gemacht hat. Das kann doch im Zeitalter von KI im Vertrieb nicht mehr sein. Ein konkretes Beispiel von Markus: Er hat einen Catering-Anbieter betreut. Was macht so ein Unternehmen normalerweise? Cold Calling. 100 Anrufe: „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." – „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." Mit etwas Glück sagen zwei oder drei „Lass uns mal sprechen" und am Ende gewinnst du vielleicht einen Kunden. Streuverlust: 98 Prozent. Demotivierend für jeden Vertriebler. So funktioniert modernes Social Listening Jetzt der neue Weg: Massenhaft Daten sind in Social Media verfügbar. Menschen gehen jeden Tag in Kantinen und schreiben auf Facebook oder Instagram, ob es geschmeckt hat oder nicht. KI aggregiert diese Daten. Du stellst fest: Bei Unternehmen XY haben sich in den letzten 12 Monaten 47 Mitarbeiter negativ über das Essen geäußert. Das ist ein klares Signal. Gleichzeitig schaut die KI in Pressemitteilungen: 2022 wurde ein Vierjahresvertrag mit dem aktuellen Caterer abgeschlossen. Der läuft 2026 aus. Die KI identifiziert das Buying Center und liefert dir den Hauptentscheider Peter Mayer inklusive Persönlichkeitsprofil: faktenbasiert, braucht erst Vertrauen, am besten Testimonials einsetzen. Das ist, als würde ein Freund anrufen und dir den perfekten Lead servieren – nur dass du diesen Freund nicht mehr brauchst. Du bekommst es systematisch jeden Tag, jede Woche geliefert. Statt 100 unqualifizierten Calls hast du fünf bis sieben hochwertige Leads. Du bist deutlich effizienter, weil du dich mit mehr interessierten Kunden beschäftigst. Und dein Team muss mental nur noch fünf statt 97 Absagen verarbeiten. Das Thema Resilienz spielt plötzlich eine ganz andere Rolle. Die Konsequenz: Sales und Marketing wachsen zusammen. Marketing liefert dem Vertrieb vorqualifizierte Leads. Du brauchst neue Strukturen – eine aggregierte Abteilung, die Datenmanagement, Sales, Marketing, KI und Digitalisierung unter einem Hut vereint. Mit alten Strukturen geht das nicht. Hebel 3: Das externe Lab – raus aus der Lähmung Warum wird das alles in deutschen Unternehmen so selten systematisch angegangen? Weil zehn Leute mitzureden haben. Weil der Betriebsrat viele Sachen nicht will. Wegen DSGVO, Compliance, Governance. Wegen der Fehlerkultur: Hier sind 100.000 Euro, berichten Sie in drei Monaten. Wenn dann noch keine richtigen Erfolge da sind – zack, ist die Karriere ruiniert. Aus diesen Gründen passiert intern relativ wenig. Oder es wird Klopapier gekauft. Markus' Lösung: ein externes Lab, analog zum Fraunhofer-Prinzip. Du lagerst die Entwicklung aus. Dort gelten komplett andere Spielregeln als im Mutterunternehmen: So baust du ein externes Innovationslab für deinen Vertrieb auf: 30-Tage-Entscheidungsregel: Innerhalb von 30 Tagen muss eine Entscheidung über jede Idee getroffen sein. Kein endloses Hin und Her. 90-Tage-Pilot: Innerhalb von 90 Tagen ist der Use Case pilotiert. Geschwindigkeit ist alles. Datenschutz extern lösen: Das Lab kümmert sich um DSGVO, Betriebsrat und Compliance – nicht deine interne IT. Use Cases systematisch bewerten: Wie groß ist der Impact? Wie hoch der Aufwand? Was ist das beste Verhältnis? Zurück ins Unternehmen: Wenn die Lösung läuft, holst du sie zurück und skalierst sie. Mit diesem Ansatz externalisierst du das, was du intern nicht hinbekommst. Im Lab sitzen Dienstleister, Kollegen vom Kunden und Experten. Sie definieren Use Cases, erstellen eine Roadmap und bringen die Themen schnell auf die Straße. Nach 90 Tagen hast du mega qualifizierte Leads, mega qualifizierte Tools und mega qualifizierte Prozessoptimierungen. Nicht nur im Vertrieb, sondern auch im Einkauf, in HR, in der Unternehmenskommunikation. Hebel 4: Schnittstellenprobleme mit KI lösen Jeder, dem ich das erzähle, sagt zunächst: „Bei uns ist das aber anders. Unsere Branche ist speziell. Unsere Kunden sind anders." Die grundlegenden Dinge bleiben aber gleich. Was sich in fast allen Branchen findet: eine Branchensoftware als zentrales System, dazu DATEV, Excel-Listen, diverse Spezialtools – und die reden kaum miteinander. Ein Beispiel aus der Sicherheitsbranche: Bei einem Großeinsatz wird zuerst ein Angebot an den Kunden erstellt. Dann folgt die Planung für das konkrete Event. Anschließend kommt die Zeiterfassung mit den Logins der eingesetzten Mitarbeiter. Glaubst du, es gibt einen vernünftigen Abgleich zwischen diesen Systemen? Fehlanzeige. Genau hier kommt KI ins Spiel: Sie führt verschiedene Systeme über Schnittstellen zusammen, die vorher nicht miteinander gesprochen haben. Vom analogen Mist zum optimierten Prozess Wichtig: Wenn du einen schlechten analogen Prozess einfach nur digitalisierst, hast du einen schlechten digitalen Prozess. Das bringt nichts. Die Zeitenwende ist der optimale Zeitpunkt, dein Unternehmen neu zu denken. Erst optimierst du die Prozesse und Strukturen. Dann digitalisierst du sie. Dann bringst du KI ins Spiel. Und wenn du das gemacht hast, hast du im Zweifel ein Tool, das du 1.000 anderen Unternehmen deiner Branche auch verkaufen kannst. Riesige Vertriebschancen. Ein konkretes Beispiel aus meinem Alltag: Früher war meine Kreditkartenabrechnung ein Riesenthema. Belege sammeln, am Ende des Quartals kam der Buchhalter, fragte nach fehlenden Belegen – mit wem warst du wann essen? Riesenaufwand. Heute habe ich eine App. Beim Bezahlen geht sofort ein Fenster auf: Beleg fotografieren, Gesprächspartner eintragen. Das CRM greift zu, ordnet einen Buchungssatz zu und schiebt alles automatisch in DATEV. Digitalisierter Prozess. Schneller, besser und am Ende auch billiger – weil die Buchhaltung hinten raus weniger Arbeit hat. Hebel 5: Dein digitaler Vertriebsassistent – treffe Alfred Die fünfte und letzte Stufe ist die Königsdisziplin: ein agentic AI-System, das wirklich für dich arbeitet. Markus und sein Sohn sind beide Batman-Fans. Bekanntlich heißt Batmans Butler Alfred. Genau so haben sie ihren neuen Kollegen genannt. Alfred basiert auf Open-Source-Architektur und hat alle großen Large Language Models angebunden: Gemini, Claude, Perplexity, ChatGPT, Grok. Alfred entscheidet selbst, welches Modell für welche Aufgabe am besten geeignet ist – oder am kostengünstigsten arbeitet. So sieht ein typischer Arbeitstag aus: Markus ist beim Kunden, auf dem Rückweg spricht er über WhatsApp in sein Handy: „Alfred, ich bin in 20 Minuten im Büro. Bestell beim Inder über Lieferando ein Chicken Tikka Masala. Und ich habe mit dem Kunden gerade ein größeres Projekt besprochen – Bedarfsanalyse, Workshop, Mitarbeiterinterviews, dann Training. Erstell schon mal das Angebot, du hast alle Daten." Wenn Markus im Büro ankommt, ist das Angebot zu 90 Prozent fertig. Die menschliche Verbesserungskompetenz bleibt entscheidend Wir Menschen haben eine sehr überschaubare Erstellungskompetenz. Wenn ich vor einem leeren Blatt Papier sitze und ein Marketingkonzept entwickeln soll, brauche ich Stunden. Eine KI liefert mir mit dem richtigen Befehl in Minuten eine 80-Prozent-Lösung. Was Menschen aber wirklich gut können, ist die Verbesserungskompetenz. Aus der 80-Prozent-Lösung machst du mit deiner Expertise eine 100-Prozent-Lösung. Genau deshalb glaube ich übrigens fest, dass das Thema KI im Vertrieb nicht den Tech-Companies gehört, sondern den Experten, die das Unternehmen, den Mittelstand, den Kunden verstehen. Programmieren musst du heute nicht mehr können. Das macht die KI für dich. Aber du musst das Geschäftsmodell verstehen, Erfahrungswissen mitbringen und die Kunden kennen. Auf dieser Basis bauen wir saubere Strukturen und saubere Prozesse. Mein Tipp aus dem Alltag: Wann immer mir jemand eine Aufgabe stellt, über deren Beantwortung ich länger als fünf Sekunden nachdenken müsste, mache ich das sofort mit meinem KI-Agenten. Die 5-Sekunden-Regel ist Gold wert. Quick Takeaways: Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick Geschwindigkeit als entscheidender Faktor: ChatGPT erreichte in 3 Jahren 1,2 Milliarden Nutzer – Veränderungen geschehen heute exponentiell schneller als früher. Klopapier-Falle vermeiden: Aktionismus ohne Strategie schadet mehr, als er nützt. Erst Vision, dann Struktur, dann Tools. Social Listening schlägt Cold Calling: Hochqualifizierte Leads auf dem Silbertablett statt 98 Prozent Streuverlust. Externes Lab nutzen: Was intern nicht geht, kannst du auslagern – mit 30-Tage-Entscheidungen und 90-Tage-Piloten. Strukturen neu denken: Marketing, Sales, Datenmanagement und KI gehören in eine integrierte Einheit – nicht in Silos. Digitaler Assistent als Game Changer: Ein agentic AI-System wie „Alfred" erledigt 80 Prozent der Vertriebsadministration für dich. Experten schlagen Techies: Wer Unternehmen, Mittelstand und Kunden versteht, schafft mit KI nachhaltigen Mehrwert. Fazit: Jetzt ist die Goldgräberzeit Wir reden viel von Krise, Unsicherheit und schwierigen Zeiten. Ein Historiker hat es kürzlich treffend formuliert: Die letzten 50 bis 60 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg waren eine absolute Ausnahmesituation. Das, was wir jetzt erleben, ist eigentlich die Normalzeit der Menschheitsgeschichte. Und schau dir an, wann die wirklich großen Unternehmen gegründet worden sind: meistens nicht in den guten Zeiten, sondern in Krisenzeiten. Weil ihre Gründer Trends erkannt haben, die andere übersehen haben. Genau deshalb ist jetzt eine Goldgräberzeit. Es gibt überall Chancen, wenn du sie sehen willst. Den Kopf in den Sand zu stecken hilft nicht – die anderen laufen dann an dir vorbei. Stell dir die Bezos-Frage: Wenn Bezos morgen dein Unternehmen kaufen würde, was würde er anders machen? Welche Stärken hat dein Unternehmen, die mit Digitalisierung und KI im Vertrieb auf das Zehnfache skaliert werden könnten? Mein Call to Action: Buche dir ein Strategiegespräch mit Markus und mir. Wir nehmen uns eine Stunde Zeit, schauen uns deine aktuellen Herausforderungen an und zeigen dir aus unserem Erfahrungshintergrund, wie du schnell zum Hightech-Vertrieb wirst. Die ersten drei, die sich anmelden, bekommen außerdem zwei Bestsellerbücher von Markus obendrauf. FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um KI im Vertrieb Was bedeutet Hightech-Vertrieb im Mittelstand konkret? Hightech-Vertrieb bedeutet, dass deine Vertriebsorganisation modern aufgestellt ist – mit aktueller Technologie, intelligenten Prozessen und einer Struktur, die zur heutigen Zeit passt. Es geht darum, KI im Vertrieb, Social Listening, datenbasierte Lead-Qualifizierung und digitale Assistenten so einzusetzen, dass dein Team mehr Umsatz und Marge generiert – und sich gleichzeitig auf das Menschliche konzentrieren kann. Wie kann ich meinen Vertrieb digitalisieren, ohne riesige Budgets zu haben? Das Schöne an aktueller KI-Technologie ist, dass du mit überschaubaren finanziellen Mitteln viel erreichen kannst. Starte mit einem Erkenntnis-Workshop, identifiziere die größten Hebel und beginne mit konkreten Use Cases statt mit Großprojekten. Ein externes Lab kann helfen, schnell Ergebnisse zu liefern, ohne deine interne IT zu blockieren. Was ist Social Listening und wie hilft es im B2B-Vertrieb? Social Listening bedeutet, dass KI öffentlich verfügbare Daten aus Social Media, Pressemitteilungen und Bewertungen analysiert und daraus Verkaufschancen identifiziert. Im B2B kannst du so gezielt Unternehmen finden, die gerade mit ihrem aktuellen Anbieter unzufrieden sind oder deren Verträge auslaufen – inklusive der relevanten Entscheider. Wie überwinde ich interne Widerstände wie DSGVO oder Compliance? Diese Themen sind real, aber lösbar. Ein externes Innovationslab kümmert sich um diese Hürden, weil dort andere Spielregeln gelten als im Mutterunternehmen. So kannst du innerhalb von 90 Tagen pilotieren, was intern jahrelang dauern würde – und holst die fertige Lösung dann zurück ins Unternehmen. Ersetzt KI den Vertriebsmitarbeiter? Nein, im Gegenteil. KI nimmt dir die Routinearbeit ab – CRM-Pflege, Besuchsberichte, Angebotserstellung. Damit kannst du dich auf das konzentrieren, was nur Menschen können: echte Beziehungen aufbauen, Vertrauen schaffen, komplexe Verhandlungen führen. KI macht Vertrieb wieder menschlicher. Sag mir deine Meinung Ich bin echt gespannt: Wo stehst du gerade beim Thema KI im Vertrieb? Bist du schon mitten in der Umsetzung oder noch im Klopapier-Modus? Schreib mir deine Erfahrungen, deine Herausforderungen oder deine Erfolgsgeschichten in die Kommentare. Und wenn dir diese Folge weitergeholfen hat, dann teile sie gerne mit deinem Netzwerk. Welcher der fünf Hebel ist für dich der spannendste?
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Kathrin in einer Solo-Folge ohne externen Gast über das Thema Deepfakes, eines der unterschätztesten Awareness- und Risikothemen in deutschen Unternehmen.Die beiden klären zunächst, was ein Deepfake überhaupt ist. Ann-Kathrin bringt es auf eine schöne Kurzformel: „der Enkeltrick, nur mit Video". Sie räumen mit der Annahme auf, Deepfakes seien vor allem Memes oder einzelne Erpressungsfälle. In Wahrheit sind sie längst ein Werkzeug für gezielte Diskreditierung, Meinungsmanipulation und Desinformation. Schöner O-Ton von Nico zur KI-Kennzeichnungspflicht: Man könne den Einbrecher auch nicht freundlich bitten, seine Tat doch bitte vorher zu markieren.Konkret wird es bei einer Anekdote, die zeigt, wie wirksam vor allem Audio-Deepfakes sind: Ein Anrufer setzt mit einem schreienden Baby im Hintergrund einen Service-Mitarbeiter beim Telefonanbieter so unter Druck, dass dieser die normalen Sicherheitsprozesse umgeht und den Account zurücksetzt. Genau diese Mischung aus emotionalem Druck und glaubwürdiger Stimme sehen Nico und Ann-Kathrin als die unterschätzte Schwachstelle in Unternehmen. Ihr Vorschlag: regelmäßige „Deepfake-Pentests" als fester Teil der Awareness-Programme.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum die KI-Kennzeichnungspflicht in der Praxis kein wirksamer Schutz ist.Warum Deutschland beim Thema Awareness eher reaktiv als proaktiv unterwegs ist.Audio-Deepfakes mit emotionalem Druck als unterschätzte Schwachstelle.Die Frage: Security-Incident oder Compliance-Incident, wenn jemand auf einen Deepfake hereinfällt?Strafverfolgung über Landesgrenzen hinweg, wenn Täter im Ausland sitzenGenerationenfrage: Was passiert, wenn Kinder mit KI und Deepfakes als Normalität aufwachsen?Eine ehrliche Folge für alle, die Awareness, Krisenkommunikation oder Incident Response verantworten und nicht erst dann reagieren wollen, wenn der erste Deepfake-Anruf in der eigenen Geschäftsführung landet.____________________________________________
Das Wort zum Sonntag von Jörg Thadeusz
Was mit unseren Steuern passiert, wird auf der Seite des Bundesministeriums der Finanzen in einem Satz zusammengefasst: „Durch gezielte Investitionen in Zukunftsthemen schafft die Bundesregierung die Grundlage für neues Wachstum und mehr Gerechtigkeit.“ Wer glaubt das? Jedenfalls nicht Markus Bönig, Autor unseres heutigen Beitrags: Markus Bönig wurde bekannt durch digitale Gesundheitslösungen für selbstbestimmte Patienten, rechtlich kreative Hilfen während der Corona-Zeit und vor allem durch seinen Verein „Freunde der Demokratie“ und den Bund der Rundfunkbeitragszahler. Hören Sie Markus Bönigs Text: „Warum Deutschland seine Staatskosten neu zählen muss“. Sprecher: Karsten Troyke
1991 unterschrieben Deutschland und Polen den Nachbarschaftsvertrag. Die Oder-Neiße ist die anerkantn worden. Die beiden Länder versprachen sich eine friedliche und enge Zusammenarbeit. Heute wirkt das Verhältnis zwiespältig. Warum Deutschland und Polen nach 35 Jahren noch immer Nachbarn mit Hindernissen sind ist eines unserer Themen. Außerdem bringen wir die dritte Folge unserer neuen Sendereihe über den jungen Frederic Chopin.
1991 unterschrieben Deutschland und Polen den Nachbarschaftsvertrag. Die Oder-Neiße ist die anerkantn worden. Die beiden Länder versprachen sich eine friedliche und enge Zusammenarbeit. Heute wirkt das Verhältnis zwiespältig. Warum Deutschland und Polen nach 35 Jahren noch immer Nachbarn mit Hindernissen sind ist eines unserer Themen. Außerdem bringen wir die dritte Folge unserer neuen Sendereihe über den jungen Frederic Chopin.
Reza Pahlavi war in Berlin – und was dann folgte, hat mich wirklich aufgeregt. In dieser Folge spreche ich darüber, wie ARD und Co. über den iranischen Oppositionsführer berichten, welche Worte sie gezielt einsetzen – und was das über das Framing unserer öffentlich-rechtlichen Medien aussagt. Denn während Reza Pahlavi in Deutschland mit Tomatensauce beworfen wird und die Bundesregierung seinen Besuch als „Privatreise" einstuft, wird der neue syrische Machthaber – mit einer dokumentierten, sehr fragwürdigen Vergangenheit – mit rotem Teppich und Bundespräsident empfangen. Gleichzeitig versucht man, mit dem iranischen Mullah-Regime respektvoll zu kommunizieren. Ich bin gebürtiger Iraner. Meine Familie ist wegen genau diesem Regime geflohen. Und ich sage klar: Das Agieren der deutschen Politik und Medien gegenüber der iranischen Opposition ist falsch – und gefährlich. Was du aus dieser Folge mitnimmst: – Wie Framing in öffentlich-rechtlichen Medien funktioniert – Warum Reza Pahlavi als sichtbarster Oppositionsführer politisch unterstützt werden sollte – Warum Deutschland dem Mullah-Regime mehr Respekt entgegenbringt als seinen Kritikern SHOWNOTES 00:00 – Einleitung: Reza Pahlavis Besuch in Berlin und der Vorfall mit der Tomatensauce 01:02 – ARD-Clip: Analyse des Wortes „brutal" und das gezielte Framing gegen Reza Pahlavi 02:30 – Vergleich: Syrischer Machthaber vs. iranischer Oppositionsführer – wer wird wie behandelt? 04:04 – Steinmeiers Glückwunsch ans Mullah-Regime – Reza Mehmans persönliche Reaktion 05:00 – Warum Reza Pahlavi nicht mit seinem Vater gleichgesetzt werden darf 07:28 – Bundesregierung, IRGC und die Frage: Mit wem redet Deutschland eigentlich? 08:53 – Pressekonferenz-Clip: „Are you an Israeli asset?" – Framing live vorgeführt 11:49 – Persönliches Fazit: Freiheit für den Iran, Stärkung der sichtbaren Opposition HIGHLIGHT-PASSAGEN / ZITATE „Bevor man der Person überhaupt zuhört, will die ARD, dass man gewisse Bilder im Kopf hat." – Zur gezielten Wortwahl öffentlich-rechtlicher Medien über Reza Pahlavi „Ich bin auch Deutscher – und in meinem Namen möchte ich bestimmt nicht, dass dem Mullah-Regime gratuliert wird. Wir sind wegen diesem Regime geflohen." – Persönliche Reaktion auf Bundespräsident Steinmeiers Grußbotschaft zur iranischen Revolution „Den einzigen sichtbaren Oppositionsführer als schlechten Menschen darzustellen, ohne wirkliche Belege – damit tun wir dem iranischen Volk nichts Gutes." – Zur medialen Behandlung von Reza Pahlavi in Deutschland „Wir können Reza Pahlavi nicht mit seinem Vater gleichstellen. Das wäre, als würde ich zu jedem Deutschen gehen und sagen: Deine Großeltern waren Nazis, also bist du es auch." – Zur Logik kollektiver Schuldzuschreibung „Mit einer gesicherten Terrorgruppe versucht man respektvoll zu kommunizieren – aber mit jemandem, der Demokratie für den Iran fordert, nicht." – Zum Umgang der Bundesregierung mit dem IRGC vs. der iranischen Opposition Wenn du mich unterstützen möchtest, dann schaue gerne in meinen Supplements Shop vorbei: https://projectnutrition.de Folgt mir auf YouTube, Instagram oder Linkedin https://www.youtube.com/@UCb-Zi15UBi9VMaMvwjI6S2w https://www.instagram.com/rezamehman_ https://www.linkedin.com/in/rezamehman Ich lese alle Kommentare und diskutiere mit. Vielen Dank für deine Unterstützung Reza
Technik aufs Ohr - Der Podcast für Ingenieurinnen und Ingenieure
In dieser Folge spricht Hostin Sarah Janczura mit Prof. Dr. Axel Plünnecke über die neue Studie von VDI und IW zur Rolle der Ingenieurinnen in Deutschland, in der starke Potentiale junger Frauen für technische Berufe identifiziert wurden.
David Zimmer war 17, als er seinen ersten Internetprovider gründete. Mit Inexio startete er dann den Glasfaserausbau auf dem Land, was sich als gewinnbringende Idee herausstellte. Heute ist David CEO bei inexogy, das sich auf Smart Meter spezialisiert. _____________________________________ Das DIGITALWERK Festival 2026 #DWF26 geht in die zweite Runde! Am 06. Oktober 2026 bringen wir in München wieder Top-Entscheider aus Bau, Immobilie, Handwerk und Industrie zusammen. Wenn DU Lust hast, als Partner beim DIGITALWERK-Festival 2026 dabei zu sein, melde dich unter partner@digitalwerk.io oder bei Michél auf LinkedIn. Mehr Infos gibts unter: https://www.digitalwerk.io/dwf/digitalwerk-festival-dwf26 _____________________________________ Zusammen mit der BAUINDUSTRIE bringen wir euch am Vorabend des Tags der Bauindustrie schon für ein Pre-Event zusammen, um die ersten Gespräche zu führen und Vorab einige Connections zu knüpfen. Los geht's am 06.05 ab 18 Uhr in der Prinzenstraße 34 in Berlin. Im Berlin-Style erwartet euch der DIGITALWERK-Späti, ein DJ und köstliches Streetfood. Wenn Ihr dabei sein wollt, kommt ihr hier zur Anmeldung: https://www.digitalwerk.io/dw-events/tbi26-pre-event _____________________________________ Die Themen im DIGITALWERK-Podcast mit David Zimmer im Überblick: 00:00 - Um was geht es in der Podcastfolge? 03:34 – Amerika, Prägung & erster Unternehmensstart mit 17 13:46 – Joint Venture mit RWE & die Glasfaser-Idee 19:09 – Inexio-Gründung: Bottom-Up statt Top-Down 31:44 – Der Servietten-Vertrag & der Start ins Privatkundengeschäft 41:27 – Wachstum, Kapital & das Nein zur DZ Bank 51:04 – Warum Inexio verkauft wurde & wie der Exit lief 57:53 – Warum Deutschland beim Glasfaser-Ausbau scheitert 01:09 – Das neue Unternehmen: Smart Meter & Energiewende 01:19 – Lessons learned & der wichtigste Moment seiner Karriere
Im neuen Podcast spricht Michél mit Aygül Özkan, Hauptgeschäftsführerin beim Zentralen Immobilien Ausschuss (ZIA), über die Baukrise in Deutschland. Aktuell fehlen 1,4 Millionen Wohnungen, und eine Besserung ist nicht in Sicht. Dabei gibt es einige Lösungen - und viele Ideen, auch aus der Politik. _____________________________________ Das DIGITALWERK Festival 2026 #DWF26 geht in die zweite Runde! Am 06. Oktober 2026 bringen wir in München wieder Top-Entscheider aus Bau, Immobilie, Handwerk und Industrie zusammen. Wenn DU Lust hast, als Partner beim DIGITALWERK-Festival 2026 dabei zu sein, melde dich unter partner@digitalwerk.io oder bei Michél auf LinkedIn. Mehr Infos gibts unter: https://www.digitalwerk.io/dwf/digitalwerk-festival-dwf26 _____________________________________ Zusammen mit der BAUINDUSTRIE bringen wir euch am Vorabend des Tags der Bauindustrie schon für ein Pre-Event zusammen, um die ersten Gespräche zu führen und Vorab einige Connections zu knüpfen. Los geht's am 06.05 ab 18 Uhr in der Prinzenstraße 34 in Berlin. Im Berlin-Style erwartet euch der DIGITALWERK-Späti, ein DJ und köstliches Streetfood. Wenn Ihr dabei sein wollt, kommt ihr hier zur Anmeldung: https://www.digitalwerk.io/dw-events/tbi26-pre-event _____________________________________ Die Themen des DIGITALWERK-Podcast mit Aygül Özkan im Überblick: 00:00 Darum geht's in der Folge! 03:05 – Rückblick und aktuelle Marktlage 05:52 – Internationale Investoren blicken auf Deutschland 10:48 – Die Realität der Baugenehmigungen 16:25 – Der Bauturbo in den Kommunen 20:28 – Bau- vs. Automobilindustrie 30:18 – Die neue Bundesgesellschaft für Wohnungsbau 36:36 – Steuerliche Anreize und Grunderwerbsteuer 43:41 – Der neue Referentenentwurf zum BauGB 52:39 – Zeitplan für die BauGB-Novelle
Die Zahl der Verkehrstoten ist im vergangenen Jahr gestiegen. Wie man es besser machen kann, zeigen Städte wie Helsinki, sagt Mobilitätsexpertin Katja Diehl. Im Fokus ist dort der Schutz von allen, die besonders vulnerabel sind.**********In dieser Folge mit: Moderator: Markus Dichmann Gesprächspartnerin: Katja Diehl, Mobilitätsexpertin, Podcasterin und Autorin**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Berlin passt seine Politik gegenüber Peking an. Wirtschaftliche Zwänge übertrumpfen ideologische Differenzen, so der Analyst Ladislav Zemánek. Eine strategische Partnerschaft zu China biete für Deutschland: Zugang zu einem riesigen Verbrauchermarkt, Teilhabe an sich schnell entwickelnden Technologien und Einfluss auf neue globale Standards. Von Ladislav Zemánek
Zwischen Kyjiw und Budapest droht der endgültige Bruch. Während Viktor Orbán im Europäischen Rat womöglich kommende Woche die Freigabe von 90 Milliarden Euro an EU-Hilfen blockiert, bezeichnet Wolodymyr Selenskyj ihn im Exklusiv-Interview mit POLITICO als „Verbündeten Russlands“. Gordon Repinski berichtet von der aufgeladenen Stimmung im Präsidentenpalast und analysiert gemeinsam mit Rixa Fürsen, wie Selenskyjs „Plan B“ aussieht, um das ungarische Veto zu umgehen. Kanzler Friedrich Merz ist derweil am nördlichen Polarkreis. Begleitet von Verteidigungsminister Boris Pistorius geht es in Norwegen um weit mehr als nur diplomatische Höflichkeit. Zwischen NATO-Übungen und dem Besuch eines Weltraumbahnhofs stehen ein U-Boot-Deal mit Kanada sowie die europäische Unabhängigkeit in der Satellitentechnik auf der Agenda. Hans von der Burchard begleitet den Kanzler auf dieser Reise und ordnet ein, ob Norwegen als wichtigster Energielieferant gerade jetzt eine Lebensversicherung für die deutsche Wirtschaftswende sein könnte. Deutschland gibt Teile der strategischen Ölreserve frei und führt eine tägliche Preis-Obergrenze an den Tankstellen ein. Im 200-Sekunden-Interview erklärt Justiz- und Verbraucherschutzministerin Stefanie Hubig (SPD), was die Preisobergrenze bringen soll und ob deutschen Autofahrern bei anhaltender Krise im Nahen Osten bald doch mit einer echten Preisbremse geholfen wird. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
„Das, was wir tun, ist elementar wichtig.Aber es gibt ein Geheimnis über dich, das noch unendlich wichtiger ist: Du bist bedingungslos gewollt und geliebt von deinem Schöpfer.“Dr. Johannes Hartl, Gründer Gebetshaus Augsburg & Bestsellerautor---In Episode #39 erwartet dich ein inspirierendes Gespräch mit dem wohl einflussreichsten deutschsprachigen Theologen der Gegenwart: Dr. Johannes Hartl. Johannes schafft es auf einzigartige Weise die Relevanz theologischen Denkens für unser Leben, Lieben und Arbeiten aufzuzeigen.Und weil eine bessere Welt in unseren Köpfen und unserem Denken beginnt, tauchen wir mit Johannes in die großen Fragen des Lebens ein.Johannes teilt offen von seinem Weg: Von einer tiefgreifenden Gotteserfahrung als Teenager, über die Gründung des Gebetshauses Augsburg bis hin zu seinem aktuellen Fokus, die nächste Generation zu befähigen.Sein Ansatz: Unternehmertum ist nicht nur wirtschaftlich, sondern zutiefst geistlich – und jeder von uns gestaltet mit seinen Ideen und Werten die Welt. Johannes spricht über die Kraft von Schönheit, Sinn und Verbundenheit als Wirtschaftsfaktoren und macht Mut, aus dem Hamsterrad auszusteigen, um die eigene Berufung zu entdecken. Besonders eindrücklich: Sein Umgang mit Geld, Mammon und Großzügigkeit – und warum unser Wert niemals an Leistung hängt. Sein Ziel? Ein neues Denken über Unternehmertum, das Glaube und Business kraftvoll verbindet und nachhaltige Transformation in Gesellschaft und Wirtschaft bewirkt - für "mehr Himmel auf Erden durch Business" (wie wir es nennen).Zentrale Themen der Episode:Unternehmertum ist geistlich: Warum Business mehr als Zahlen ist5 Regeln für Weltveränderer & mutige VisionäreMammon: Geld fordert Opfer – und wie du frei bleibstSchönheit & Sinn als unterschätzte WirtschaftsfaktorenDein Wert ist nicht Leistung: Identität und Berufung neu denkenWie du Gestaltungsmut entwickelst und Entmutigung überwindestGroßzügigkeit als Lebensstil und Business-PrinzipEDEN Economy: Wirtschaften, wie im ParadiesWenn du mehr über Johannes erfahren willst, folge ihm, auf Instagram, und LinkedIn oder lass dich von seinen Büchern inspirieren z.B. "Die Kraft eines fokussierten Lebens", oder "EDEN Culture"Kapitel00:00 Intro – Warum das Reich Gottes auf die Erde kommen soll00:36 Vorstellung des Podcasts & Gast Johannes Hartl01:32 Johannes Hartls Mission: Gott in einer säkularen Welt verständlich machen02:43 Die prägende Gotteserfahrung als Teenager05:14 Warum Johannes Hartl das Gebetshaus gegründet hat07:07 Wie Menschen ihre Berufung und ihren Auftrag finden09:17 Erfolg neu definieren: Die nächste Generation stärken10:29 Was soll mein Vermächtnis sein?11:42 Eine Vision für Deutschland und Europa13:34 Crashkurs für Weltveränderer – 5 Prinzipien für Einfluss16:27 Warum unsere Gesellschaft eine positive Vision braucht18:38 Wirtschaft mit Sinn, Verbundenheit und Schönheit21:17 Kapitalismus, Freiheit und Ethik – wie passt das zusammen?24:23 Die falsche Trennung zwischen „geistlich“ und „weltlich“31:15 Warum Deutschland unternehmerfeindlicher geworden ist34:05 Geld, Mammon und die Gefahr von Götzen38:03 Wie Johannes Hartl eine Organisation mit 100 Mitarbeitern finanziert45:11 Co-Creation: Wie Gott und Mensch gemeinsam wirken48:12 Endzeit: Warum Christen die Welt gestalten sollen53:23 Wie das Reich Gottes heute sichtbar werden kann54:13 Welche Unternehmen unsere Gesellschaft wirklich braucht57:04 Gestaltungsmut statt Zukunftsangst.Hilf uns, noch mehr Weltveränderer zu inspirieren: Gib dem Podcast eine 5-Sterne-Bewertung ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️, teile deine Gedanken in den Kommentaren und leite diese Folge an Freunde weiter!Gute Unterhaltung wünscht dir deine CKS-CREW
In dieser Folge von HealthCareBrain spricht Dr. Kerstin Stachel mit dem Internisten und Kardiologen Dr. Stefan Weller – bekannt als „Dr. Heart“.Stefan hat viele Jahre im Herzkatheterlabor gearbeitet und Stents implantiert. Heute setzt er sich radikal für Prävention ein – mit einer klaren Botschaft:Wir investieren Milliarden in Reparaturmedizin, obwohl wir Herzinfarkte in den meisten Fällen verhindern könnten.Gemeinsam sprechen sie über:Warum Deutschland trotz Hightech-Medizin eine der niedrigsten Lebenserwartungen in Westeuropa hatWelche Laborwerte wirklich entscheidend sind (LDL, Lipoprotein(a), HbA1c & Co.)Warum 98 % der Gesundheitsausgaben in die Reparatur fließenDie Rolle von Zucker, Stress und BewegungsmangelWas jeder konkret tun kann, um Arteriosklerose zu stoppenUnd warum Prävention politisch und ökonomisch neu gedacht werden mussDr. Heart erklärt, warum Eigenverantwortung kein Lifestyle-Thema, sondern eine Überlebensstrategie ist – und weshalb Gesundheitskompetenz bereits in der Grundschule beginnen sollte.Eine Folge für alle, die nicht erst handeln wollen, wenn es zu spät ist.
Mit 17 gegründet. Mit 19 gescheitert. Mit 23 Organisator eines hochkarätigen Mittelstandsgipfels. In dieser Folge spreche ich mit Samuel Keitel – Unternehmer, Netzwerker, Initiator der Zukunftsmacher-Bewegung und Mitgründer von Senior Connect. Wir sprechen über: Warum Deutschland zu wenig gründet Weshalb viele Gründer über Auswandern nachdenken Die Wahrheit hinter „Gründer-Lifestyle“ auf Social Media Warum der Mittelstand oft unterschätzt wird Generationen-Zusammenarbeit statt Generationen-Bashing Und warum „Einfach machen“ mehr als nur ein Spruch ist Eine ehrliche, direkte Folge über Unternehmertum, Verantwortung und den Mut, anzupacken. Zukunftsmacher / Zukunftsvision Summit:
In Berlin treffen sich die fünf Außenminister von Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan mit Bundesaußenminister Johann Wadephul. Frank Aischmann erklärt, worum es bei dem Treffen geht.
Bert Rürup und Michael Hüther ordnen aktuelle Zahlen zur Armutsgefährdung, Sozialausgaben und zur alternden Gesellschaft ein – und erklären, warum die politische Debatte derzeit am Kern vorbeigeht.
Warum Deutschland kein Digitalproblem, sondern ein Mutproblem hat. Unternehmer und „Weltmutführer“-Präger Philipp Depiereux über KI, Mindset, Führung und warum Transformation nur gelingt, wenn CEOs Verantwortung übernehmen.
In Folge #130 spricht Christian mit dem Entrepreneur Jon Valentin Gonzalez über den Karriereweg von Young Professionals im Real Estate Management, die kulturellen Unterschiede in der Fehlerkultur zwischen Deutschland und Spanien und den mutigen Schritt von der Corporate-Welt in die Selbstständigkeit. Wie wird man vom "Intrapreneur" bei Big-Four-Unternehmen zum eigenständigen Berater in Madrid? Jon Valentin Gonzalez teilt seine Learnings über die Bedeutung von Netzwerkarbeit, das "Arzt-Prinzip" in der Beratung und warum man manchmal Nein sagen muss, um wirklich zu wachsen. Den Link zum neuen Newsletter, alle Infos & alle Folgen (auch die alten) gibts unter www.innofm.de. Diese Folge wird unterstützt von - Die Möglichmacher – Facility Management. ___________________________________ Der InnoFM Podcast war über viele Jahre untrennbar mit dem Namen Markus Thomzik verbunden. Mit großer Leidenschaft, tiefem Fachwissen und echter Neugier hat er Gespräche geführt, die die Facility-Management- und Immobilienbranche bewegt haben. Leider ist Markus 2025 verstorben. Sein viel zu früher Tod hinterlässt eine große Lücke – nicht nur in der Podcast-Landschaft, die er mit InnoFM geprägt hat, sondern vor allem in der Community, die er mit aufgebaut und inspiriert hat. Ab September 2025 wird der InnoFM Podcast von DIGITALWERK produziert. Mit Christian Schlicht als neuem Host gewinnt das Format eine neue Stimme – die den Geist von InnoFM bewahrt und zugleich neue Impulse setzt. Wir danken Markus für seine inspirierende Arbeit – und führen sie in seinem Sinne weiter. InnoFM ist eine Produktion von DIGITALWERK/The Accelerate Company. 00:00 – Intro & die Frage nach dem Karriereweg der Zukunft 04:02 – Warum Deutschland? Studium und Lehre im internationalen Vergleich 07:02 – Karrierestart bei PwC: Von der Theorie in die harte Praxis der Wirtschaftsprüfung 11:22 – Fehlerkultur & Priorisierung: Warum "Zuhören" die wichtigste Fähigkeit ist 15:08 – Mentoren & Buddies: Unterschiede zwischen Audit und Consulting 17:48 – Leidenschaft für Immobilien: Das "People Business" im Facility Management 21:33 – Beratungstaktik: Workshops als Schlüssel zum echten Kundenverständnis 24:53 – Networking & Personal Branding: Sichtbarkeit durch Verbandsarbeit 30:40 – Die Berater-Metapher: Warum ein guter Consultant wie ein Arzt agiert 34:35 – Der Sprung in die Selbstständigkeit: Von Frankfurt zurück nach Spanien 38:07 – Was ist ein Entrepreneur? Initiativen innerhalb von Konzernen 40:09 – Lifelong Learning: Buchempfehlungen, Standards und Podcasts 41:48 – Zusammenfassung & Abschluss
Manuel Atug von der Arbeitsgruppe Kritische Infrastrukturen wirft dem Staat vor, zu wenig in Cybersicherheit zu investieren. Die Folge seien zunehmend erfolgreiche Angriffe wie zuletzt auf Sirenen in Halle und Querfurt.
Regierungskonsultationen klingen formell, doch Kanzler Friedrich Merz und Italiens Premier Giorgia Meloni gaben sich bei ihrem Treffen in Rom auffällig locker. Warum sucht Deutschland die Nähe Italiens? Wohl auch, weil Meloni einen guten Draht zu Trump hat.**********In dieser Folge mit: Moderation: Tom Westerholt Gesprächspartnerin: Friederike Sittler, Dlf-Hauptstadtkorrespondentin**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Unser Gast, der USA-Experte Holger Stark meint: "Die Amerikaner sind keine Freunde mehr. Für die Babyboomer und alle danach, die mit Jeans und Big Macs aufgewachsen sind, bedeutet dies das Ende eines Weltbildes”. Genau das kann aber eine Chance sein.
Wie konnte „Made in Germany“ vom Qualitätssiegel zum Fragezeichen werden?In dieser Folge geht's um ein Thema, das uns alle betrifft – egal ob Unternehmer, Gründer oder ganz normaler Bürger: den Zustand unseres Wirtschaftsstandorts.Lange Zeit stand „Made in Germany“ für Präzision, Zuverlässigkeit und technologische Stärke. Produkte aus Deutschland wurden weltweit gefeiert. Heute?Viele verbinden höchste Qualität eher mit den USA oder Asien. Und wir? Wir stecken irgendwo zwischen langsamer Digitalisierung, überbordender Bürokratie und regulatorischem Dauerfeuer fest.
China zieht davon – technologisch, geopolitisch und wirtschaftlich. China-Insider Frank Sieren spricht im Interview mit Mission Money über den neuen „Autoshock“, die wachsende Macht der chinesischen E-Autohersteller, Donald Trumps Handelskrieg und warum Europa dringend umdenken muss. Wie konnte China Deutschland abhängen – und was bedeutet das für unsere Zukunft?
In ihrem Buch „Alles auf Anfang“ erklären Hadija Haruna-Oelker und Max Czollek, warum sie die deutsche Erinnerungspolitik für gescheitert halten. Sie fordern einen Neuanfang, um zu verhindern, dass sich die deutsche Gewaltgeschichte wiederholt. Helms, Franz-Paul www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
In ihrem Buch „Alles auf Anfang“ erklären Hadija Haruna-Oelker und Max Czollek, warum sie die deutsche Erinnerungspolitik für gescheitert halten. Sie fordern einen Neuanfang, um zu verhindern, dass sich die deutsche Gewaltgeschichte wiederholt. Helms, Franz-Paul www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Die Abkehr der USA vom Freihandel zwingt Deutschland zu neuen Strategien. Rürup und Hüther diskutieren Wege für eine zeitgemäße Industriepolitik.
Eine UN-Kommission bewertet Israels Kriegsführung im Gazastreifen als Genozid, die EU-Kommission schlägt Sanktionen vor. Wie bereits Großbritannien will auch Frankreich Palästina anerkennen. Welche Haltung sollte Deutschland einnehmen? Eine Diskussion May, Philipp www.deutschlandfunk.de, Kontrovers
In dieser Folge begrüßt Daniel Müller den Geschäftsführer des Gesamtverbands der Personaldienstleister (GVP), Florian Swyter. Gemeinsam sprechen sie über die aktuellen Herausforderungen und Chancen der Zeitarbeit – von laufenden Tarifverhandlungen bis hin zu politischen Debatten rund um Arbeitsmarkt, Bauhauptgewerbe und internationale Fachkräfte. Florian gibt spannende Einblicke in die Arbeit des Verbands, ordnet Studienergebnisse ein und erklärt, warum die Zeitarbeit ein unverzichtbarer Katalysator für die deutsche Wirtschaft bleibt.
Den kompletten Deep-Dive zu Nintendo und noch mehr Analysen von uns hören? Hier 1 Monat kostenlos testen: https://herohero.co/oaws/invites/VVGMROSIUA. Ohne Aktien-Zugang ist's schwer? Starte jetzt bei unserem Partner Scalable Capital. Alle weiteren Infos gibt's hier: scalable.capital/oaws. Dax fällt. Ford streicht Stellen. Spielhallenkette Dave & Busters fällt, aber versucht Turnaround. Continental spaltet ab. Webtoon hat Disney Deal. Thyssenkrupp steigt. Novo & Eli Lilly steigen. Pro7 streicht Prognose. Die Folge zum “Comic Plattform”-Anbieter Webtoon findet ihr hier. Die Firma hinter der Hotel-Kette Premier Inn - Whitbread (WKN: A0LGB1) setzt auf Deutschland und will hier seine Zimmer bis 2030 verdoppeln. Warum Deutschland? Nintendo (WKN: 86409) war in den letzten Jahren ein ziemlicher Highflyer an der Börse. Ist die Aktie mittlerweile zu teuer? Und welches Zukunftspotenzial wird vielleicht unterschätzt? Diesen Podcast vom 17.09.2025, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung.
Andrej Safundzic, Gründer von Lumos, spricht über seine ungewöhnliche These zur deutschen Startup-Szene. Er teilt, warum Deutschland der beste zweite Standort der Welt werden sollte, wie US-Unternehmen das Ökosystem bereichern können und warum San Francisco die "Champions League" des Tech-Business ist. Was du lernst: Warum Deutschland als zweiter Standort punkten kann Die Vorteile der US-Startup-Kultur Wie man internationale Talente anzieht Die richtige Balance zwischen USA und Europa ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://zez.am/unicornbakery Mehr zu Andrej: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andrejsafundzic/ Website: https://www.lumos.com/ Mehr zum Co-Host Mike: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/mikemahlkow/ Website: https://fastgen.com Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/
Deutschland – Land der Dichter und Denker?Eher Land der Formulare und Steuern.In dieser Folge spreche ich darüber, warum Gründer, Unternehmer und Macher hierzulande oft gegen Windmühlen kämpfen:Bürokratie frisst ZeitWachstum bleibt ausSteuern erdrücken jede MotivationInnovation wird ausgebremstIch zeige dir, warum Deutschland immer mehr Macher verliert – und was das konkret für dich bedeutet, wenn du hier ein Business aufbauen willst.Die entscheidende Frage: Bleibst du Zuschauer im Stillstand – oder wirst du trotzdem zum Gestalter?
Albert Wenger, Partner bei Union Square Ventures, spricht über die Zukunftsfähigkeit Europas und notwendige politische Visionen. Er teilt, warum ein bedingungsloses Grundeinkommen unvermeidbar ist, weshalb Deutschland seine Energiekrise lösen muss und wie Europa seine Wettbewerbsfähigkeit zurückgewinnen kann. Was du lernst: Warum billige Energie entscheidend für Wohlstand ist Die drei wichtigsten Zukunftsthemen für Europa Wie Deutschland seine Wettbewerbsfähigkeit verliert Was Gründer jetzt beachten müssen ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://zez.am/unicornbakery Mehr zu Albert: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/albertwenger/ Website: https://www.usv.com/ Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/
Pindur, Marcus www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Astrophysikerin, Wissenschaftskommunikatorin, Astronautinnen-Kandidatin: Suzanna Randall hat viele Rollen und ein großes Ziel. In dieser Folge spricht sie über die Initiative Mission Homebound, den Weg ins All und warum es mehr braucht als nur Ehrgeiz, um Träume Wirklichkeit werden zu lassen. Suzanna teilt, wie sie mit Rückschlägen umgeht, welche Rolle Teamarbeit spielt und warum Mädchen und Frauen in MINT-Bereichen nicht hören sollten: „Das ist nichts für Dich.“ Bleib mit uns in Kontakt! App: https://finanzheldinnen.comdirect.de Website: https://finanz-heldinnen.de/ Instagram: https://www.instagram.com/finanzheldinnen/ Finanzplaner: https://finanz-heldinnen.de/planer
Fabiola Munguia, Gründerin von Secfix, spricht über ihre Erfahrungen als Immigrant Founder in Deutschland. Sie teilt, warum sie trotz bürokratischer Hürden Deutschland als Standort wählte, wie sie die Visa-Problematik meisterte und warum das deutsche Startup-Ökosystem besonders attraktiv für internationale Gründer ist. Was du lernst: Wie du als internationaler Gründer die deutsche Bürokratie meisterst Warum Deutschland trotz Hürden ein attraktiver Standort ist Wie du Förderprogramme und Netzwerke optimal nutzt Wie du ein erfolgreiches Remote-Team aufbaust ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://zez.am/unicornbakery Hier findest du Fabiola: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/fabiola-munguia/ Website: https://de.secfix.com/ Mehr zu Mike: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/mikemahlkow/ Website: https://fastgen.com Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/
Warum investiert Deutschland so zögerlich? In Teil 2 mit Carl Mühlbach geht's um die ganz großen Fragen: Wie viel Schulden sind „zu viel“? Warum haben andere Länder wie Japan oder Frankreich keine Angst vor höheren Schulden? Und was muss passieren, damit Menschen wieder Vertrauen in Politik und Investitionen gewinnen? Carl erklärt anschaulich: - Warum wir gerade jetzt investieren sollten - und zwar gerecht - Wieso Kommunen dringend entlastet gehören - Und weshalb nicht der Schuldenstand gefährlich ist, sondern verfallende Schulen und stillstehende Infrastruktur. Diese Folge ist Teil unserer Themenreihe zu Geld und Politik. • Carl Mühlbach von Fiscal Future: https://fiscalfuture.de/de • Unsere HIMMM-Website und Anmeldung zum Midnight Mail Newsletter: https://howimetmymoney.de/ • Folge uns auf Social Media & schick uns gerne eine Nachricht: E-Mail: hallo@howimetmymoney.de Instagram: howimetmy.money Facebook: howimetmymoneypodcast Twitter: howimetmymoney LinkedIn: How I met my money • maiwerk Finanzakademie - Spannende Onlinekurse für deine finanzielle Zukunft zu ETFs, Immobilien und Altersvorsorge: https://bit.ly/3yX9bpC Rabattcode: HIMMMPODCAST20 • How I met my money: Damit du dich und dein Geld besser kennenlernst
Während sich Israel nach außen als westlich-demokratische Bastion präsentiert, verfestigt sich im Inneren ein autoritärer Block, der offen das Ende der säkularen Staatsordnung anstrebt. Gleichzeitig hält die politische Klasse Deutschlands nahezu unbeirrt an einem idealisierten Bild Israels fest. Dieses Idealbild erscheint nicht nur ritualisiert, sondern auch bewusst entkoppelt von der Realität israelischer Innenpolitik. Von DetlefWeiterlesen
Guten Morgen! Eine Woche nach dem Blackout in Südeuropa warnt der Stefan Spiegelsperger erneut. Warum Deutschland das instabilste Stromnetz seit den letzten 50 Jahren hat, erklärt der Energieexperte im Interview. Dann schauen wir auf die AfD-Klage gegen ihre Einstufung als gesichert rechtsextremistisch. In unserem dritten Artikel geht es um den ehemaligen Berliner Abgeordneten Marcel Luthe, der die Rechtmäßigkeit der Bundestagswahl infrage stellt und diese angefochten hat.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die deutsche Wirtschaft stagniert, das Vertrauen vieler Unternehmer ist erschüttert. Im Koalitionsvertrag versprechen Union und SPD Steuererleichterungen, billigeren Strom, weniger Bürokratie und neue Investitionsanreize. Gleichzeitig bleiben große Reformen aus. Was also bedeutet das für den Standort Deutschland? „Die Frage ist: Wie konkret werden Maßnahmen ergriffen und wie schnell werden die umgesetzt?“, sagt Börsenhändler Patrick Antoniou (ICF Bank). „Unabhängig von dem, was Trump gemacht hat. Er hat erst einmal losgelegt. So etwas würde ich mir grob auch für unseren politischen Neustart wünschen.“ Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Es gibt wenige Themen, die für die kommende Wahl wichtiger sind, als Menschlichkeit und Wirtschaft. In dieser Unicorn Bakery Live-Folge ist daher eine Woche vor der Wahl Verena Pausder, Vorsitzende des Startup-Verbands, Autorin, Unternehmerin, Investorin und eine der einflussreichsten Stimmen der deutschen Startup-Szene, zu Gast. Gemeinsam beleuchten wir, welche politischen und gesellschaftlichen Weichen gestellt werden müssen, um Deutschland als Innovationsstandort zukunftsfähig zu machen. Verena spricht über das Potenzial von Startups, die Herausforderungen der Digitalisierung, Mitarbeiterbeteiligung, Fachkräftemangel und wie wir endlich mehr Kapital für Wachstumsunternehmen mobilisieren können. Vor der Wahl eine Episode, die helfen kann, eine Entscheidung zu treffen und die Programme der Parteien mit einer klareren Sicht zu bewerten. Was ist jetzt wichtig, damit Deutschland als Unternehmensstandort wieder attraktiv und wettbewerbsfähig wird?Was du lernst:Warum Deutschland mehr Unternehmergeist braucht: Verena erklärt, wie wir den Standort Deutschland durch mehr Kapital, weniger Bürokratie und eine stärkere europäische Zusammenarbeit stärken können.Fachkräftemangel und Migration: Warum Deutschland attraktiver für Fachkräfte werden muss und wie digitale Visa-Verfahren und eine zweite Amtssprache wie Englisch helfen könnten.Mitarbeiterbeteiligung: Welche Fortschritte es bereits gibt, wo noch Nachholbedarf besteht und warum die deutsche Kultur beim Thema Anteile oft skeptisch ist.Kapital für Wachstumsunternehmen: Verena spricht über die Herausforderungen für Startups, die größere Finanzierungsrunden benötigen, und warum Initiativen wie die WIN-Initiative ein erster, aber noch lange nicht ausreichender Schritt sind.Digitalisierung und Bürokratieabbau: Warum "Startup in a Day" mehr als ein Buzzword sein sollte und wie zentralisierte Digitalisierung die Gründung und den Betrieb von Unternehmen vereinfachen könnte.Europäische Visionen: Verena zeigt auf, wie wichtig eine europäische Kapitalmarktunion und ein gemeinsamer Binnenmarkt für Startups sind, um Innovationen "Made in Europe" zu fördern.Mehr zu Verena:LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/verenapausder/ Website: https://www.verenapausder.de/ Fast & Curious-Podcast mit Interviews der Kandidaten: https://fastandcurious.berlin/ Mehr zu den Programmen der Wahlkandidaten: https://www.bundestagswahl-bw.de/bundestagswahl-wahlprogramme Kapitel:(00:00:00) Verenas Einschätzung der Bundestagswahl & des Status Quo(00:05:19) Facharbeiter & Startups: Viel Gerede in den Wahlprogrammen?(00:11:35) Mitarbeiterbeteiligung: Wie ausgereift ist die Gesetzeslage inzwischen?(00:14:45) WIN-Initiative: Wie lange wird es dauern, bis wir hier Ergebnisse sehen?(00:18:24) Das Problem des fehlenden Kapitals für Wachstumsrunden(00:21:57) Einmischung der Politik in Unternehmen: Startups vs. Mittelstand(00:25:34) Welche Entbürokratisierungen und Digitalisierungen würden den Firmenneubau in D für Startups attraktiver machen?(00:32:59) Steuerentlastungen für Mitarbeitende(00:36:47) Welchen Stellenwert hat das Thema Unternehmensnachfolge in Deutschland?(00:41:27) Forderungen des Startup Verband an die kommende Regierung Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Kreis Paderborn ist Etteln zur besten „Smart City“ weltweit ausgezeichnet worden – noch vor Hongkong. Wie die Dorfgemeinschaft das hinbekommt. Außerdem: Wie sieht es mit der Digitalisierung im Rest von Deutschland aus? (8:55) Sonja Meschkat