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Vom Meisterwerk, das noch besser wird, und einem Action-Hit, der spaltet Die neue Folge startet mit einem traurigen Abschied: Sam Neill ist im Alter von 78 Jahren gestorben. Timo und Zeljko erinnern sich an seine großen Rollen – von Jurassic Park über Event Horizon bis hin zu Mächte des Wahnsinns. Ein Schauspieler, der über Jahrzehnte prägte. Dann geht's zurück zu Obsession: Zeljko war zum dritten Mal im Kino – dieses Mal auf Deutsch – und der Film hat ihn noch mehr überzeugt. Die deutsche Synchro kann zwar nicht an die Original-Performance von Inde Navarrette heranreichen, aber die dritte Sichtung hat ihm noch mehr Tiefe gezeigt. Für ihn ein sicherer Klassiker der nächsten 20 Jahre. Danach wird es politisch: Citizen Vigilante – der neue Film von Uwe Boll, der für viel Wirbel sorgte. Timo hat ihn sich trotz aller Warnungen gegeben und ist ernüchtert: schlechtes Schauspiel, langweilige Story, wackelige Kamera und vor allem rechte Propaganda, die als Actionfilm getarnt ist. Ein Film, der filmisch nichts zu bieten hat – und den man sich getrost sparen kann. Film der Woche: The Furious – der neue Eastern-Action-Hit, der in Timos Bubble als Meisterwerk gefeiert wird. Während Zeljko völlig begeistert ist und das Finale sowie die Kampfchoreografien liebt, hat Timo ein paar Kritikpunkte: Die Geräusche erinnern an Bud-Spencer-Filme, die Kämpfe ziehen sich zu lange, und manche Figuren halten einfach unrealistisch viel aus. Trotzdem ein solider Film – für Fans von Handkanten-Action auf jeden Fall ein Must-Watch, auch wenn nicht jeder darin das neue The Raid sehen wird. Also, Ohren auf und ab in die Welt von "Once Upon A Time In Cinema - Der Filmpodcast" - jeden Sonntag um 10:00 Uhr, überall wo es Podcasts gibt! Inhalt:(00:00) Intro (00:40) Abschied von Sam Neill (05:40) Obsession (13:30) Citizen Vigilante (27:15) The Furious ____ Der Film-Podcast mit Zeljko und Timo Anfragen: ouatic@gmx.de https://letterboxd.com/OuaticPodcast https://instagram.com/onceuponatimeincinema_
Leere Tankstellen in Russland, Nadelstiche gegen die Schwarzmeerflotte und eine überraschend gedrückte Stimmung in Moskau. In dieser Weekend-Ausgabe geht es um den Krieg in der Ukraine, um die Warnungen des weißrussischen Nobelpreisträgers Ales Bialiatski und um die Frage, wie stabil Putins Regime noch ist. Ein tiefgehendes Gespräch mit vielen Einblicken direkt aus dem gebeutelten Land.
In diesen Tagen jährt sich zum fünften Mal die Flut an Lenne, Erft und Ahr.Und es kommen wieder die schrecklichen Bilder hoch von unglaublichen Wassermassen, die durch stärksten Dauerregen die kleinen Flüsse rasend schnell steigen ließen. Es gab vorher immer wieder Warnungen durch die Wetterdienste, aber viele Menschen haben später gesagt, dass sie sich einfach nicht vorstellen konnten, dass es noch viel schlimmer werden würde als bei den letzten Hochwassern ein paar Jahre vorher. Und dann kam sehr schnell die Frage nach den Verantwortlichen, oder damals nach den Schuldigen für die vielen Toten, wegen der ausgebliebenen Warnungen. Wenn es nicht so schlimm wäre, könnte man meinen, wir Menschen lernen einfach nichts aus den Fehlern unserer Geschichte. Die Beispielerzählung aus der Bibel, wo Adam die Schuld auf Eva schiebt und Eva die Schlange verantwortlich macht, zeigt unser Dilemma. Sehr schnell suchen wir einen Schuldigen für unser Problem, damit wir von unserem eigenen Versagen ablenken. Verantwortung für unser eigenen Tun zu übernehmen ist auch wirklich nicht leicht. Und da neigen wir schnell dazu. in einer ersten Reaktion anderen die Schuld zu geben. Ein kluger Mensch hat mal gesagt: „Dumme Menschen suchen nach Schuldigen und kluge Menschen nach Lösungen“ Beispiele dafür kennst Du selbst bei Dir und Deinem Umfeld garantiert auch. In einer Laudeslesung geht es genau darum. Es heißt darin: „Ihr alle seid Kinder des Lichts und Kinder des Tages. Wir gehören nicht der Nacht und nicht der Finsternis“. Nicht im Dunkeln unserer Schuld, unserer Fehler, unseres Versagens hängen zu bleiben, sondern daran zu denken, dass wir von Gott als Kinder des Lichtes geschaffen worden sind und im Licht leben sollen, ist Zusage Gottes und gleichzeitig Auftrag an uns selbst.Eine Schuld, einen Fehler, ein Versagen zuzugeben ist der erste Schritt, um wieder ins Licht zu kommen. Um Vergebung zu bitten, ist der nächste Schritt. Und geschehenes Unrecht wieder gut zu machen, ist ein weiterer. Meist erkennen wir das Problem bei Politikern, bei anderen Größen in Kirche, Wirtschaft und Gesellschaft ziemlich schnell und eindeutig. Aber ändern können wir es zunächst leichter bei uns selbst. Und das ist die Schwierigkeit und die Chance. Der Volksmund nennt es: immer zuerst vor der eigenen Haustür kehren. Da ist etwas dran.
Vitamin D3 in hohen DosenZwischen belegter Wirkung, unbelegter Toxizität und institutionellen GrenzwertenEin Standpunkt von Jochen Mitschka.Nachdem immer mehr Warnungen über die Einwirkung von Sonne auf die Haut um sich greift, obwohl dadurch Vitamin D im Körper produziert wird, hier noch einmal der Hinweis auf die Wichtigkeit dieser eigentlich im Körper produzierten überlebenswichtigen Stoffes, und wie sehr die "Wissenschaft" noch mit sich darüber ringt.Menschen berichten seit Jahren: Seit sie täglich 10.000 bis 20.000 IE Vitamin D3 nehmen – das Zehn- bis Zwanzigfache der offiziellen Empfehlung – hätten sie keine Infekte mehr erlitten, die sie ins Bett zwangen. Kein Arzt verordnet ihnen das. Keine Studie begleitet sie. Und doch: Die Evidenz für Schaden, die Behörden als Begründung für ihre Grenzwerte anführen, ist erstaunlich dünn. Eine Bestandsaufnahme.Was Behörden empfehlen – und worauf ihre Grenzwerte beruhenDie Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) legt den „tolerierbaren Ober-Intake-Level“ (UL) für Vitamin D3 bei Erwachsenen auf 4.000 IE pro Tag fest. Das US-amerikanische Institute of Medicine (IOM) kommt auf denselben Wert, machte dabei allerdings einen drastischen Fehler, der in der Folge beschrieben wird. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt sogar nur 800 IE täglich als Versorgungsziel.Was kaum bekannt ist: Dieser UL-Wert von 4.000 IE wurde 2011 primär auf Basis von Fallberichten gesetzt – nicht auf Basis kontrollierter Studien. Das IOM nahm an, dass Hyperkalzämie (erhöhter Kalziumspiegel im Blut, das Hauptsymptom einer Vitamin-D-Vergiftung) bei Tagesdosen unter 10.000 IE unwahrscheinlich sei – und zog dann einen zusätzlichen „Unsicherheitsfaktor“ von 2,5 ein, um auf 4.000 IE zu kommen. Das räumte eine Metaanalyse von Zittermann et al. (2023) zur Sicherheit von 3.200–4.000 IE täglich ein, die selbst „erhebliche Unsicherheit“ beim Grenzwert konstatiert.Was klinische Studien tatsächlich zeigenMehrere randomisierte kontrollierte Studien (RCTs) haben höhere Dosen systematisch untersucht:Die D2d-Studie (USA, über 2.000 Prädiabetiker, 4.000 IE/Tag über 2,5 Jahre): kein erhöhtes Risiko für Hyperkalzämie, Hyperkalziurie oder Nierensteine gegenüber Placebo. Die Einnahme wurde als sicher und gut verträglich eingestuft.Der VIDAMS-Trial (Lancet, 2023) testete 5.000 IE täglich über 96 Wochen bei Multiple-Sklerose-Patienten. Es wurden keine signifikant erhöhten Nebenwirkungen im Vergleich zur Niedrigdosis-Gruppe dokumentiert.Ein 2023 veröffentlichter Interventionsversuch mit 50.000 IE/Woche (entspricht ~7.100 IE/Tag) über 8 Wochen bei Post-COVID-Patienten zeigte signifikante Verbesserungen neuropsychiatrischer Symptome – ohne Berichte über Toxizität.Eine randomisierte Studie bei Klinikpersonal (5.000 IE/Tag, 9 Monate) zeigte reduzierte Inzidenz von Atemwegsinfekten, konsistent mit Metaanalysen, die einen Schutzeffekt bei täglicher Gabe belegen.
Im vergangenen Jahr fuhren wir zum Campen nach Schweden. Wir hatten uns eine längere Strecke an der Ostküste nordwärts und im Landesinneren südwärts vorgenommen. Das hieß, dass wir etliche Kilometer über die Straßen Schwedens zurücklegen mussten. Immer wieder begegnete uns dabei ein großes blaues Schild mit einer weißen Kamera am Straßenrand, darunter sogar noch eine Meterangabe. Wir staunten nicht schlecht, dass auf diese fürsorgliche Weise die Blitzer in Schweden ganz genau angekündigt wurden. So waren wir stets darauf vorbereitet. Wie dumm wäre es gewesen, diese Ermahnung zu ignorieren. Auch in Deutschland gibt es solche angekündigten Blitzer – zum Beispiel auf der A2. Doch trotz dieser Warnung fahren viele Autofahrer dort zu schnell, sodass der Blitzer auslöst und dies Folgen hat, die man ohne Weiteres hätte vermeiden können.In der Bibel finden wir zwar keine Blitzer, aber doch etliche Warnungen und Mahnungen zu den negativen Folgen eines Lebens ohne Gott. Hinter diesen Warnungen steckt keine Schikane, sondern ein liebevoller Gott, der alle ganz realen Gefahren, die auf uns lauern, genau kennt. Der allwissende Gott überschaut unsere Lebensspanne am allerbesten. Und er will, dass unser Leben gelingt. Doch dies kann nur geschehen, wenn wir ihm unser Leben anvertrauen und auf seine Worte achtgeben. Gott lässt keinen Zweifel daran, dass ein Leben ohne ihn in eine Ewigkeit ohne Gott führt. Er gibt auch an, wann es zu spät für uns ist, die Weichen für ein Leben in der Ewigkeit bei Gott zu stellen: Mit unserem Tod ist uns diese Chance endgültig genommen. Wie gut beraten ist man, auf Gottes fürsorgliche Warnungen zu hören, statt diese zu ignorieren und ungebremst in eine ewige Katastrophe zu rasen.Ann-Christin BernackDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
YouTube: https://www.youtube.com/@EisteePistazieLange bevor die erste Schreibmaschine gebaut wurde, lange bevor Tasten klackerten und Druckerschwärze Papier berührte, versammelten sich der Überlieferung nach sämtliche Satzzeichen auf dem Gipfel des Berges Typographus.Sie alle begehrten den höchsten Platz auf der Tastatur.Der Punkt trat vor und sprach: „Ohne mich endet kein Gedanke.“ Das Komma entgegnete: „Ohne mich versteht euch niemand.“ Das Fragezeichen lächelte nur. „Und ohne mich gäbe es keine Neugier.“ Die Klammern hielten sich heraus. Die Anführungszeichen zitierten sich gegenseitig. Der Doppelpunkt kündigte eine große Rede an, vergaß aber, sie zu halten.Nur das Ausrufezeichen schwieg.Da erschien der Erfinder der Tastatur. Ein alter Mann mit langem Bart, dessen wahrer Name bis heute vergessen ist. In seiner Hand hielt er eine noch leere Tastatur aus blankem Metall. Er betrachtete die Satzzeichen einen ganzen Tag und eine ganze Nacht.Am Morgen sprach er: „Der Punkt beendet. Das Komma verbindet. Das Fragezeichen sucht.“ Dann blickte er zum Ausrufezeichen. „Aber du… du bewegst Menschen.“In diesem Augenblick soll selbst der Wind für einen Herzschlag stillgestanden haben.Der Erfinder hob die Tastatur empor und sagte: „Wer Menschen jubeln lässt, wer sie erschrecken kann, wer Warnungen ausspricht, Siege feiert, Überraschungen verkündet und Emotionen in einem einzigen Strich vereint, der verdient den ersten Platz.“Er legte das Ausrufezeichen auf die Taste der 1.Nicht daneben. Nicht darunter. Nicht aus Platzgründen. Sondern weil es von allen Satzzeichen das erste sein sollte.Die übrigen Zeichen widersprachen nicht. Selbst das Fragezeichen fragte nicht nach. Und das Komma machte ausnahmsweise keine Einwände.Seit diesem Tag ruht das Ausrufezeichen auf derselben Taste wie die Eins. Nicht als Zufall, sondern als Erinnerung an eine uralte Entscheidung. Nur wenige kennen diese Überlieferung noch. Die meisten halten die gemeinsame Taste bis heute für einen technischen Zufall.Die Alten aber lächeln nur. Denn sie wissen: Die Eins bekam ihren Platz wegen des Ausrufezeichens – nicht das Ausrufezeichen wegen der Eins!
Eurobike 2026: traurig! 24 Stunden Brelinger Berg: heiß! Über beides berichten wir sehr ausführlich. Radfahren bei Hitze: 24 Stunden, ein Berg, da war es schon heiß. Aber Ingos Versuch einen Orbit bei 37 Grad zu fahren, sieht André sehr kritisch. Wir berichten vom 24h Brelinger Berg und erklären sehr genau, was es bedeutet, bei Extremtemperaturen aufs Rad zu steigen. Und Ingo erklärt, wie er es gemacht hat und wie er sich vorbereitet und sich das Ganze schöngeredet hat, obwohl es schon riskant war. Eurobike und die neue European Bike Show in Köln kämpfen um Aufmerksamkeit. Canyon zeigt ein futuristisches Safety-Bike mit Kameras, Radar und KI. Aber 1 kg Akku! Und Flitedeck? Der Instagram-Account ist jetzt privat, keine neuen Bilder, kein Lebenszeichen. Wir ordnen ein, was das bedeutet und was in den Foren diskutiert wird. Wird es den Lenker je geben? Außerdem: Eugenes Allied Gravel-Racer macht den Anfang als Bike im Hintergrund und unsere Picks – darunter selbst gemachte Energie-Gels und was gegen Mückenstiche. ------------------------------------------------------------ PICKLISTE & PARTNERSHOPS ------------------------------------------------------------ EYB Pickliste aller je gemachten Podcast-Picks: https://docs.google.com/document/d/1UjfitykkrWqKdWUTrYY0JBX-T4Qn8pdSm6RiWlM4j0M/edit?usp=sharing Unsere Partner-Shops: https://www.enjoyyourbike.com/neu/aktuelles/partner-shops/ ------------------------------------------------------------ BIO GERICHTE UND BIO PASTA MIT VIEL PROTEIN (Werbung) ------------------------------------------------------------ Bio-Gerichte und Protein-Pasta direkt nach Hause. 10 % auf Einzelgerichte & Probierpakete, 5 % auf Lieferpläne. Neu im Sortiment: Protein Pasta! CODE: BIKE https://www.loewenanteil.com/discount/BIKE?redirect=/&utm_medium=influencer&utm_source=instagram.com&utm_campaign=ENJOYYOURBIKE ------------------------------------------------------------ KÜHL SCHLAFEN MIT DAGSMEJAN (Werbung) ------------------------------------------------------------ 15 % Rabatt mit Code EYB15: https://dagsmejan.de/collections/stay-cool-men?utm_source=referral&utm_campaign=auddy&utm_content=EYB_summer26 ------------------------------------------------------------ WEITERE LINKS ZUR SENDUNG ------------------------------------------------------------ Unser 24h Brelinger Berg Video: https://youtu.be/KxvhGXcMQnA?si=FoSNjEEBCh3odR3H European Bike Show 2027 in Köln (6.–8. September 2027): https://www.rennrad-news.de/news/towards-tomorrow-european-bike-show-2027/ ------------------------------------------------------------ PICKS ------------------------------------------------------------ Energie-Gel selber machen: 60 g Maltodextrin + 30 g Fructose + ¼ TL Pectin trocken mischen, dann 60 g heißes Wasser (alternativ 60 g Espresso) + ¼ TL Orangenaroma einrühren Biteaway Neo Mückenbrutzler: https://amzn.to/4xW8Z9P Beurer Bite X als Alternative: https://amzn.to/4ffxoQ5 ------------------------------------------------------------ INHALT ------------------------------------------------------------ 00:00:00 Intro 00:06:08 Das Bike im Hintergrund: Eugenes Allied Gravel-Racer 00:14:32 Unser 24h „Rennen" am Brehlinger Berg 00:46:50 Herzhaftes & Gesundes Bio-Essen von Löwenanteil 00:51:25 Radfahren bei Hitze – eigentlich verboten! 01:26:17 Stay Cool: heiße Nächte überleben mit Dagsmejan Schlafbekleidung 01:32:28 Messensterben: Eurobike, European Bike Show oder CyclingWorld? 02:21:50 Picks: Mückenalarm & echtes Espresso-Gel 02:53:05 Pre-Show: Weltmeisterlich
Die tödlichen Schüsse in Stade zeigen: Frauen und Kinder sind selbst in Einrichtungen, die sie schützen sollen, nicht sicher. Behörden müssen Warnungen endlich ernst nehmen – und Partnergewalt als Besitzdenken erkennen.
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Neue Regeln in Urlaubsländern: GTÜ-Tipps von der ETA in England bis zum Warnblinklicht in Spanien Foto: die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH Die Vorfreude auf den Sommerurlaub wächst in diesen Tagen. Doch bevor es losgeht, sollte man sich mit den Vorschriften für den Straßenverkehr im Urlaubsland und in Transitländern vertraut machen, betont die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH. Das gilt vor allem für Neuerungen rund um Maut, Einreisebedingungen und Absicherung des Fahrzeugs bei Panne oder Unfall. Es ist wichtig, aktuell informiert zu sein – sonst kann es teuer werden. Die Prüforganisation GTÜ nennt vier Beispiele. Großbritannien: In Großbritannien ist die elektronische Einreisegenehmigung ETA (Electronic Travel Authorisation) als Folge des Brexits schon seit April 2025 verpflichtend. Ab diesem Sommer kontrollieren die Briten strenger als bisher auch Touristen, ob sie diese Genehmigung haben. Sie lässt sich über eine Smartphone-App oder das Verwaltungsportal www.gov.uk/eta beantragen. Das kostet 20 Pfund Sterling – rund 23 Euro. Italien: In Italien soll man seit dem 1. Juni 2026 einen Teil der Autobahnmaut zurückerhalten, wenn man wegen einer Baustelle erhebliche Zeit im Stau gestanden hat. Berechnet und beantragt wird die Erstattung über eine App. Zu Beginn gilt die Regelung aber nur für Autos mit italienischer Zulassung. Ob künftig auch ausländische Fahrzeughalter davon profitieren, muss noch entschieden werden. Österreich: In Österreich steht das „Pickerl“ auf der Windschutzscheibe vor seinem Abschied. Ab dem kommendem Jahr wird die österreichische Autobahnvignette nur noch digital vergeben. Das ist konsequent, denn die Lösung hat sich längst bei den meisten Autofahrern durchgesetzt. Aber Vorsicht: Es gibt aktuell zahlreiche Warnungen vor gefälschten Webseiten für den Vignettenkauf. Am besten erwirbt man diese daher ausschließlich direkt über den Autobahnbetreiber Asfinag oder vertrauenswürdige deutsche Anbieter wie das Mautportal des ADAC, rät die GTÜ. Spanien: Bei Pannen und Unfällen darf für in Spanien zugelassene Fahrzeuge seit Januar 2026 kein Warndreieck mehr aufgestellt werden. Stattdessen ist nun ein batteriebetriebenes „V16“-Blinklicht vorgeschrieben. Wer mit dem eigenen Wagen nach Spanien fährt, darf weiterhin das Warndreieck benutzen. V16-Leuchten sind vor allem bei Dunkelheit und schlechtem Wetter besser zu erkennen als das Warndreieck. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Die Themen von Caro und Flo am 29.06.2026: (00:00:00) Caro und Flo in der Hitze: Wie die beiden das heiße Wochenende überstanden haben. (00:01:44) Hitzewelle in ganz Deutschland: Welche absurden Stories es vom Wochenende gibt und was die Rekordtemperaturen mit dem Klimawandel zu tun haben. (00:08:44) Update USA-Iran-Konflikt: Was am Wochenende passiert ist und wie es jetzt um den Frieden steht. (00:13:08) Heftige Vorwürfe gegen Rettungsdienst: Was einem Duisburger Rettungsdienst vorgeworfen wird und welche Konsequenzen das jetzt haben könnte. Hier geht's zur ganzen Geschichte: https://www1.wdr.de/nrw/ruhrgebiet/duisburg/rettungsdienst-falck-vorwuerfe-duisburg-100.html (00:17:45) Deutschland gegen Paraguay: Wie Caros und Flos Tipps fürs heutige Deutschlandspiel ausfallen. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de. Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Am 1. Juli läuft die Uhr ab. Bis dahin braucht jede Krypto-Börse in Europa eine MiCA-Lizenz, und ausgerechnet Binance, der größte Player der Branche, steht noch ohne da. In Polen und Frankreich flattern die ersten Warnungen an die Nutzer, im Hintergrund soll Christine Lagarde persönlich gegen die Lizenz lobbyiert haben. Ob der Marktführer jetzt wirklich aus Europa fliegt oder sich durch ein Hintertürchen doch noch reinmogelt, darüber sprechen Julius Nagel und Florian Adomeit in dieser Folge von Alles Coin, Nichts Muss.
Ein schweres Doppel-Erdbeben hat Venezuela erschüttert. Die Regierung hat den Notstand ausgerufen. Außerdem Thema: Hitzevorkehrungen in NRW - und Warnungen vor UV-Belastung. Von Jutta Hammann.
#236: Im Winter 1874 zieht eine Gruppe von Männern durch die verschneiten Berge Colorados. Sie suchen nach Gold, nach einer neuen Chance, vielleicht auch nach einem Ausweg aus einem harten Leben.Unter ihnen ist Alfred Packer – ein Mann, der sich als Führer ausgibt und später zu einer der umstrittensten Figuren der amerikanischen True-Crime-Geschichte werden wird.Doch aus dieser Reise kehrt nur einer zurück.In Teil 1 spreche ich über den Weg der Gruppe in die San Juan Mountains, über Warnungen, schlechte Entscheidungen, extreme Kälte und eine Situation, die immer aussichtsloser wird.Als Packer schließlich allein auftaucht, erzählt er zunächst eine Geschichte vom Überleben. Aber schon bald entstehen Zweifel: Wo sind die anderen Männer? Warum wirkt Packer nicht so geschwächt, wie man erwarten würde? Und woher stammen das Geld und die Gegenstände, die er bei sich hat?Diese Folge rekonstruiert den Fall bis zu dem Moment, in dem Alfred Packer sein erstes Geständnis ablegt – ein Geständnis, das mehr Fragen aufwirft, als es beantwortet.2026 Live Tour: 17.10.26 Mainz, 23.10. und 24.10.26 Berlin - Tickets unter www.wahreverbrechen-podcast.deTriggerwarnung: Tod, Hunger, Kälte, Kannibalismus, Gewalt, menschliche Überreste.*Enthält Werbung*Enthält Affiliate-Links*++++Unser Buch: DIE ZEUGEN - Fiktive Ich-Erzähler berichten über ihre Begegnungen mit der dunklen Seite der Täter.
US-BiowaffenprogrammeDas russische Verteidigungsministerium reagiert auf die Enthüllungen der US-GeheimdiensteAuch wenn deutsche Medien nicht darüber berichten, schlagen die Warnungen und Enthüllungen der US-Geheimdienste über die Machenschaften der US-Biolabore im Ausland Wellen. Nun hat sich auch das russische Verteidigungsministerium geäußert, das schon lange vor eben diesen Aktivitäten warnt.Ein Standpunkt von Thomas Röper.Deutsche Medien verschweigen beharrlich, dass die US-Geheimdienstkoordinatorin vor den Aktivitäten der über 120 Biolabore weltweit warnt, die von den USA betrieben werden, weil dort an gefährlichen Biowaffen geforscht wird. Aber auch wenn die deutsche Öffentlichkeit davon nichts erfahren soll, schlagen die Erklärungen der US-Geheimdienstkoordinatorin international hohe Wellen.Nun hat sich das russische Verteidigungsministerium dazu geäußert, das vor vielen der nun in den USA veröffentlichten Gefahren schon lange warnt. Allerdings weist es in seiner Erklärung auch darauf hin, dass die Presseerklärungen aus den USA unvollständig sind, weil darin konkrete Programme, an denen in der Ukraine geforscht wird, nicht erwähnt werden.Ich übersetze nun die russische Erklärung und danach füge ich die Chronologie der russischen Veröffentlichungen an. Die vom russischen Verteidigungsministerium dazu veröffentlichten Bilder, füge ich nicht in die Übersetzung ein, weil sie im Grunde nur die in den Presseerklärungen der US-Geheimdienste enthaltenen Bilder, Landkarten und Grafiken oder öffentlich zugängliche internationale Verträge zeigen.Beginn der Übersetzung:Briefing des russischen Verteidigungsministeriums zur Analyse der Dokumente des US-Geheimdienstes über die Aktivitäten von Biolaboren in der UkraineDie Russische Föderation hat wiederholt in relevanten internationalen Foren, darunter dem UN-Sicherheitsrat und der UN-Generalversammlung, die Durchführung militärischer Biowaffenprogramme durch die Ukraine und westliche Länder unter Verstoß gegen das Übereinkommen über biologische Waffen und Toxinwaffen thematisiert. Frühere Briefings zu diesem Thema finden Sie auf der Website des russischen Verteidigungsministeriums. Bis vor Kurzem erhielten wir als Reaktion lediglich Ausreden und Vorwürfe der Desinformation.Die Weitergabe dokumentierter Informationen über diese illegalen Aktivitäten westlicher Länder an die internationale Gemeinschaft hat es uns jedoch ermöglicht, die Situation zu verändern.So kündigte beispielsweise die US-Geheimdienstdirektorin Tulsi Gabbard im Mai 2026 die Einleitung einer Untersuchung zur Finanzierung von 120 Biolaboren im Ausland durch die vorherige US-Regierung an, von denen sich mehr als 40 in der Ukraine befinden.Am 12. Juni veröffentlichte das Büro der Direktorin des Nationalen Nachrichtendienstes eine Pressemitteilung mit freigegebenen Dokumenten, die bestätigen, dass die US-Regierung absichtlich Informationen über Biolabore in der Ukraine und anderen Ländern zurückgehalten hat. Laut den veröffentlichten Daten heißt es:„Viele der von der US-Regierung finanzierten Biolabore haben praktisch ohne Aufsicht oder Kontrolle Forschungen mit gefährlichen Krankheitserregern durchgeführt oder führen diese weiterhin durch, darunter sogenannte Gain-of-Function-Experimente.“...https://apolut.net/die-wahrheit-uber-us-biolabore-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
All about life – Der Podcast mit Spiritual Coach Seraphine Monien
Wenn wir mal ganz ehrlich in unser Leben schauen, finden wir so einige Ängste, die im Alltag auf uns wirken. Manchmal sind sie im Unterbewusstsein versteckt und beeinflussen unser Leben aus dem Verborgenen, manchmal versuchen wir sie zu überspielen – was niemals eine Lösung ist – und manchmal haben wir uns schon so an sie gewöhnt, dass wir sie schon als zu uns gehörige Charaktereigenschaft akzeptiert haben. Kann man sich von solchen Ängsten denn eigentlich lösen? Sind alle Ängste generell schlecht? Gehören Ängste zum Leben dazu? Und was hat Angstüberwindung mit Empowerment zu tun? Genau um diese Fragen geht es in dieser Folge mit Bewusstseinsexpertin Seraphine Monien. Wir sprechen über den schmalen Grat zwischen Selbstbestimmung und Egoismus, über Hände auf der Herdplatte und über sehr hilfreiche Warnungen in der Lebensgestaltung. Es geht um Bindungsängste, Verbindlichkeiten, spekulative Angst und sich wiederholende Schmerzen, die wir unter Umständen selbst verursachen. Außerdem lernst du, was unbrauchbare Alltagsängste sind, die einfach nur Energie kosten und in die Verspannung führen – und erkennst, wie du dich endlich von ihnen lösen kannst. Freu dich auf eine ermutigende Folge, die dir hilft, deine Stärke und dein Empowerment zu verstehen und ebenso kraftvoll wie liebevoll in deinem Leben umzusetzen.
Hey ihr Lieben,wir sprechen viel darüber, was KI kann. Vielleicht sollten wir häufiger darüber sprechen, was sie mit uns macht. In dieser Folge geht es um exponentielle Entwicklung, die Vorhersagen von Ray Kurzweil, die überraschend deutlichen Warnungen von Mo Gawdat, Europas Rolle im globalen KI-Wettlauf und die Frage, warum sich die kommenden Jahre für viele Menschen wie ein grundlegender Umbruch anfühlen könnten. Eine Folge über Technologie, Gesellschaft, Bewusstsein – und darüber, was Menschsein in Zukunft bedeuten könnte.Viel Freude damit :-)Ray Kurzweils neuestes Buch: https://www.piper.de/buecher/die-naechste-stufe-der-evolution-isbn-978-3-492-07306-6https://europe2031.ai/https://en.wikipedia.org/wiki/Mo_Gawdat
Sie können ein Fußballspiel maßgeblich beeinflussen und für viel Wut sorgen: die Gelben und die Roten Karten. Manche Fußballspieler sehen sie besonders häufig, andere wie Philipp Lahm seinerzeit nur sehr selten. Andere kommen ohne Karte davon, obwohl sie einen kräftigen Schulterbiss hingelegt haben – wie der Uruguayer Suarez im Spiel gegen Italien bei der WM 2014. Wenn das Foul nicht extrem hart war, wird der Spieler zunächst mit der Gelben Karte verwarnt. Wenn er ein zweites Mal ein Foul begeht, kann er die Rote Karte gezeigt bekommen, und seine Mannschaft spielt mit einem Mann weniger weiter.Das Prinzip einer (Ver-)Warnung sehen wir auch noch in vielen anderen Bereichen: in der Kindererziehung, der Straßenverkehrsordnung, bei Rechnungen und Ähnlichem. Doch wie ist das bei Gott? Tatsächlich finden sich auch in der Bibel einige (Ver-)Warnungen. Ein eindrückliches Beispiel dafür ist der ägyptische Pharao. Er hält die Israeliten als Sklaven. Als sie ihn bitten, aus dem Land gehen zu dürfen, erlaubt er es ihnen nicht – trotz insgesamt zehn Gelben Karten in Form von immer schlimmer werdenden Plagen. Nach der zehnten Verwarnung ist es fast wie in der Bundesliga, dass der Pharao »vom Platz gestellt« wird und die Israeliten ziehen lassen muss. Doch kaum ist er wieder zurück auf dem »Spielfeld«, nimmt er die Verfolgung auf und ertrinkt im Schilfmeer – die Rote Karte, und zwar endgültig.Sein Beispiel sollte uns eine persönliche Warnung sein. Gott zeigt uns in einzelnen Geschehnissen immer wieder, dass er der gleiche allmächtige Gott wie zur Zeit des Pharao ist. Jeder von uns hat die Möglichkeit, seine Warnungen zu beachten und zu Gott umzukehren. Dann erleben wir seine Größe und Macht als Segen und nicht als Strafe.Joel HöfflinDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Die Schweiz lehnt eine Begrenzung der Einwohnerzahl auf zehn Millionen ab. Für den Schriftsteller Lukas Bärfuss waren vor allem die Warnungen vor möglichen wirtschaftlichen Folgen ausschlaggebend. Zudem sendet das Ergebnis auch ein Signal an andere. Seidel, Änne www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Israel hat in der Nacht Angriffe auf den Iran geflogen. Und dass, trotz Warnungen des US-Präsidenten an den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu│ Gestern fand in London das E 3 Treffen statt mit Appellen an den russischen Präsidenten│ Die Ukraine ist erfolgreich im Drohneneinsatz auf die russische Logistik an der Front
Ein früherer Kadermann hat beim staatlichen Rüstungskonzern Ruag ein immenses Betrugssystem aufgebaut. Die Aufarbeitung zieht sich hin, die Kritik wächst. Unzufrieden ist auch die Armee: Die Ruag sei zu teuer und unpünktlich. Kritische Frage an Verwaltungsratspräsident Jürg Rötheli. Der Schaden für den Bundeskonzern Ruag und damit auch für die Allgemeinheit ist enorm: Über 50 Millionen Franken sind der Ruag durch die betrügerischen Machenschaften eines früheren Kadermannes entgangen. Jahrelang hatte er im Handel mit Panzerteilen unkontrolliert in die eigene Tasche gewirtschaftet. Wie sieht die aktuelle Schadensbilanz aus? Wie werden frühere Vorgesetzte zur Rechenschaft gezogen, die weggeschaut haben? Die Untersuchung der Ruag zieht sich seit fast drei Jahren hin und verursacht Millionenkosten: Wie lässt sich das rechtfertigen? Und: Was tut die Ruag-Chefetage, um die Betriebskultur zu ändern? Denn selbst sehr konkrete Warnungen wurden intern nicht ernst genommen. In der Samstagsrundschau stellt sich Verwaltungsratspräsident Jürg Rötheli den Fragen. Thema ist auch das zurzeit wohl wichtigste Projekt der Ruag: Sie wollte ursprünglich vier der neuen F-35-Kampfjets selbst zusammenbauen. Das verursacht grosse Kosten und wird seit Jahren kritisiert. Kommt das Prestigeprojekt zustande? Und wie lassen sich die hohen Kosten rechtfertigen? Kritisiert wird die Ruag auch von ihrer Hauptkundin, der Schweizer Armee. Die Ruag wartet sämtliche Kampfjets, Panzer, Helikopter und andere Waffensysteme der Armee - doch diese ist unzufrieden: Sie spricht von zu hohen Preisen, mangelnder Pünktlichkeit und zu viel Personal- und Verwaltungsaufwand. Was unternimmt der Ruag-Präsident? Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Ein früherer Kadermann hat beim staatlichen Rüstungskonzern Ruag ein immenses Betrugssystem aufgebaut. Die Aufarbeitung zieht sich hin, die Kritik wächst. Unzufrieden ist auch die Armee: Die Ruag sei zu teuer und unpünktlich. Kritische Frage an Verwaltungsratspräsident Jürg Rötheli. Der Schaden für den Bundeskonzern Ruag und damit auch für die Allgemeinheit ist enorm: Über 50 Millionen Franken sind der Ruag durch die betrügerischen Machenschaften eines früheren Kadermannes entgangen. Jahrelang hatte er im Handel mit Panzerteilen unkontrolliert in die eigene Tasche gewirtschaftet. Wie sieht die aktuelle Schadensbilanz aus? Wie werden frühere Vorgesetzte zur Rechenschaft gezogen, die weggeschaut haben? Die Untersuchung der Ruag zieht sich seit fast drei Jahren hin und verursacht Millionenkosten: Wie lässt sich das rechtfertigen? Und: Was tut die Ruag-Chefetage, um die Betriebskultur zu ändern? Denn selbst sehr konkrete Warnungen wurden intern nicht ernst genommen. In der Samstagsrundschau stellt sich Verwaltungsratspräsident Jürg Rötheli den Fragen. Thema ist auch das zurzeit wohl wichtigste Projekt der Ruag: Sie wollte ursprünglich vier der neuen F-35-Kampfjets selbst zusammenbauen. Das verursacht grosse Kosten und wird seit Jahren kritisiert. Kommt das Prestigeprojekt zustande? Und wie lassen sich die hohen Kosten rechtfertigen? Kritisiert wird die Ruag auch von ihrer Hauptkundin, der Schweizer Armee. Die Ruag wartet sämtliche Kampfjets, Panzer, Helikopter und andere Waffensysteme der Armee - doch diese ist unzufrieden: Sie spricht von zu hohen Preisen, mangelnder Pünktlichkeit und zu viel Personal- und Verwaltungsaufwand. Was unternimmt der Ruag-Präsident?
Scharfe Worte an Europa, Warnungen vor China: US-Verteidigungsminister Hegseth fordert in Singapur mehr militärisches Engagement der Verbündeten – und eine stärkere Abschreckung im Indopazifik.
Russland setzt seine massiven Angriffe auf die Ukraine fort. Unter anderem aus der Hauptstadt Kiew wurden Tote und Verletzte gemeldet. Vorausgegangen waren Warnungen des russischen Präsidenten Putin. Was bezweckt er mit den Angriffen?**********In dieser Folge mit: Moderatorin: Anke van de Weyer Gesprächspartner: Florian Kellermann, für Deutschlandfunk Nova aus Kiew**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Weltuntergang jede Woche? Wer den Crashpropheten glaubt, verliert an der Börse durch Panik massiv Geld. In diesem Video erfährst du die Wahrheit. Vereinbare jetzt dein kostenfreies Strategiegespräch: https://jensrabe.de/Q2Termin26 Livetrading jetzt auf: https://aktienkannjeder.de Trage dich hier in meinen täglichen kostenfreien Newsletter ein https://jensrabe.de/Q2NewsYT26
Ref.: Prof. Dr. Franziskus von Heereman, Philosoph und Vorsitzender der Jörg Splett Gesellschaft für christliches Denken e.V. Pflegeroboter, selbstfahrende Autos, intelligente Waffensysteme.... Der Philosoph Franziskus von Heereman spricht über Chancen, Grenzen und Gefahren von KI Die künstlichen Intelligenz revolutioniert unsere Gesellschaft: KI entwirft Baupläne, analysiert Patientendaten, berechnet das Wetter, steuert Maschinen, schreibt Musik, gestaltet Bilder... und das sehr viel schneller und präziser als der Mensch. Gleichzeitig werden Warnungen laut: Papst Leo XIV. schreibt in seiner gerade erst veröffentlichten ersten Enzyklika: "Die KI muss entwaffnet werden" und meint damit, dass die künstliche Intelligenz auch neue Formen von Herrschaft, Gewalt und Ausschluss mit sich bringt. In der Lebenshilfe denken wir mit dem Philosophen Prof. Dr. Franziskus von Heereman darüber nach, wo der Mensch ersetzbar ist - und wo nicht. Als Experte für sozial-caritatives Handeln spricht er dabei auch über Pflegeroboter und andere Einsatzgebiete von KI in Krankenhäusern und Pflegeheimen.
Am Freitag hat der dreitägige Shangri-La-Dialog begonnen, der als Asiens bedeutendstes Sicherheitsforum gilt. Die Diskussionen werden von scharfer Kritik an den Grossmächten und eindringlichen Warnungen vor einem Zerfall der Weltordnung geprägt. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:24) Asiatische Sicherheitskonferenz in turbulenten Zeiten (05:57) Nachrichtenübersicht (10:31) Wie soll die Schweiz die Aufrüstung finanzieren? (15:48) Nasdaq: Börse ändert extra für SpaceX ihre Regeln (20:18) Beziehung zwischen EU und Ungarn unter Péter Magyar (25:41) Wie die Schweizer Landwirtschaft zukunftsfähiger wird (32:40) Regierungsratswahlen in Graubünden dürften spannend werden (37:03) Präsidentschaftswahlen in Kolumbien
2017 bricht der deutsche Windausbau ein. Die Große Koalition streicht die Förderung zusammen. Strenge Abstandsregeln tun ihr Übriges. Hersteller entlassen Mitarbeiter und schließen Werke. Windkraft - das Fundament der deutschen Energiewende - kollabiert. Erst zehn Jahre später ist die Krise ausgestanden. Der Zubau wird sich 2026 im Vergleich mit 2025 verdreifachen. Die Bundesländer drängen auf zusätzliche Ausschreibungen, um alle Projekte realisieren zu können. Deutschland zündet den Windturbo. Beim Bundesverband Windenergie jedoch schrillen die Alarmglocken. BWE-Präsidentin Bärbel Heidebroek kritisiert die Pläne von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche zur Neuausrichtung der Energiewende als neues Stoppschild für ihre Branche. "Das EEG würde die Wirtschaftlichkeit gefährden, durch das Netzpaket fallen Ausbauflächen weg", sagt sie im Podcast. Sie befürchtet eine Krise, die "deutlich größer" wäre als 2017. Was sagt das Wirtschaftsministerium zu den Warnungen und Verbesserungsvorschlägen? "Das hat sich damit nicht auseinandergesetzt, sondern einfach gesagt: Nee, will ich nicht." Außerdem im Podcast im Bärbel Heidebroek: Was ist der Unterschied zwischen Genehmigung und Ausschreibung? Warum verursacht der Austausch eines Leiterseils von Stromtrassen Kopfschmerzen? Warum benötigen Bayern und Baden-Württemberg dringend eine Sonderausschreibung für Windkraftprojekte? Gast: Bärbel Heidebroek, Präsidentin Bundesverband Windenergie Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Jugendliche und junge Erwachsene rauchen wieder häufiger Tabak und E-Zigaretten. "Das ist eine alarmierende Situation, wo Warnungen nicht reichen. Nun muss gehandelt werden", fordert Gesundheitspolitiker Janosch Dahmen (Grüne). Von WDR 5.
Geldbildung.de - Finanzielle Bildung über Börse und Wirtschaft
„Hedgefonds-Manager Ray Dalio sagt den USA eine Finanzkrise voraus", das titelte der Spiegel in einem Beitrag am 02.09.2025. Warnungen von Starinvestoren werden von Privatanlegern oft falsch eingeschätzt und es werden die falschen Schlussfolgerungen gezogen. Jeden Sonntag mehr Geldbildung direkt in Dein E-Mail-Postfach. Seit 2014. Schließe Dich über 10.000 cleveren Geldbildern an: Jetzt Teil der sonntäglichen Community werden Werde Teil des ICs von Geldbildung, hole Dir Geldbildung als Sparringspartner an Deine Seite und lerne regelmäßig spannende Investment-Cases kennen: Jetzt Mitglied werden Hinweis: die in dieser Podcast Folge genannten Informationen sind zu keinem Zeitpunkt als Anlageempfehlung zu verstehen.
Melanie Ammann analysiert im Gespräch mit Paul Ronzheimer die Staatsstreich-Debatte, die Fehler der etablierten Parteien im Umgang mit der AfD - und warum Warnungen vor Rechtsradikalismus bei vielen Menschen längst nicht mehr wirken. Außerdem spricht sie über Medien, Framing und die Frage, wie Journalismus mit populistischen Kräften umgehen sollte. „Amann Unframed“ hier anhören: https://www.morgenpost.de/podcast/amann-unframed/
Die Furcht vor einem gewaltigen El Niño ist inzwischen groß, an Superlativen und Warnungen fehlt es nicht. Gleichzeitig wird ein politischer Pseudoskandal um den Weltklimarat inszeniert. Die Zutaten für die erste Sommer-Hitzewelle.
Hast du auf Social Media schon kritische Posts über L-Glutamin gesehen und bist jetzt verunsichert? In dieser Folge nehme ich sieben häufige Vorwürfe gegen die Aminosäure auseinander und ordne sie wissenschaftlich ein. Du erfährst, was an den Warnungen dran ist und wann Vorsicht wirklich geboten ist. L-Glutamin ist eine der am häufigsten vorkommenden Aminosäuren im Körper und spielt eine wichtige Rolle für die Darmschleimhaut, das Immunsystem und die Muskulatur. Aber ist es auch für jeden geeignet? Ich spreche über Histaminintoleranz, MCAS, Leberfunktion und die Rolle von Glutamat im Nervensystem. Ausserdem bekommst du praktische Dosierungsempfehlungen und erfährst, warum wir unser L-Glutamin als Pulver anbieten. Das erfährst du Was L-Glutamin im Körper macht und warum es für den Darm so wichtig ist Welche der 7 Social-Media-Vorwürfe wissenschaftlich haltbar sind (und welche nicht) Wann du bei Histaminintoleranz, MCAS oder Lebererkrankungen vorsichtig sein solltest Wie du L-Glutamin richtig dosierst und anwendest Warum Pulver mehr Kontrolle gibt als Kapseln Zeitstempel 00:00 Einführung in L-Glutamin 02:38 Die Funktionen von L-Glutamin im Körper 05:54 Kritikpunkte und Bedenken zu L-Glutamin 08:46 Die sieben Vorwürfe gegen L-Glutamin 20:33 Praktische Anwendung und Dosierung von L-Glutamin LINKS Alle Folgennotizen findest du auf https://arktisbiopoharma.ch/podcast/l-glutamin-darmgesundheit-7-bedenken-julia-gruber-dg350 L-Glutamin Pulver im Shop: https://arktisbiopharma.ch/products/l-glutamin-glutamin-500g Als Podcasthörer:in bekommst du von uns einen Rabatt auf unsere Produkte. Und zwar 15% Rabatt auf deinen ersten Einkauf (1-mal anwendbar, nur auf nicht bereits rabattierte Produkte). Der Gutscheincode ist in beiden Arktis BioPharma Shops in der SCHWEIZ und in DEUTSCHLAND gültig. Gib hierfür den Gutscheincode podcast15 ein, bevor du deine Bestellung abschliesst. Arktis BioPharma SCHWEIZ Arktis BioPharma DEUTSCHLAND Abonniere den Darmglück-Podcast in deiner Lieblings-Podcastapp (Apple Podcasts, Spotify, Deezer, Google Podcasts etc.), indem du "Darmglück" in die Suche eingibst.
Immer mehr traditionelle Finanzplayer drängen in den Bitcoin-Space und bringen alte Mechanismen aus der klassischen Bankenwelt mit. Gemeinsam mit Peter Kotauczek analysiere ich in dieser Folge den aktuellen Bärenmarkt 2026 und gehe einem brisanten Verdacht nach: Droht uns durch die mehrfache Verpfändung von Papier-Zertifikaten eine künstliche Vermehrung von virtuellen Bitcoin, ganz ähnlich wie bei der Immobilienkrise 2008? Wir sprechen über die jüngsten Warnungen von Michael Saylor, die wahren Gefahren von ungedeckten Kontenständen auf Krypto-Börsen und warum die radikale Selbstverantwortung durch eine eigene Hardware-Wallet der einzige Schutz gegen die Tricks der Wall Street bleibt.LEADING PARTNER
Klimakatastrophe abgesagt? Der Weltklimarat zieht seine Warnungen für die Zukunft teilweise zurück. Vor allem die massiven Bedrohungsszenarien, die die Welt im Chaos voraussahen, seien nicht mehr haltbar. Doch auf diesen Prognosen fußte die Gerichtsentscheidung des Bundesverfassungsgerichts, die die Politik zu mehr sogenanntem Klimaschutz zwingt. Und die Politik lässt sich gerne zwingen: In Baden-Württemberg macht die CDU das Spiel von Cem Özdemir (Grüne) gerne mit, um so an die fetten Dienstwagen zu kommen, die Ministern bereitgestellt werden. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Klimapanikmodell geplatzt: Wer stoppt die CO₂-Politik? Ein zentrales Alarm-Szenario der Klimapolitik verliert seine Plausibilität: Das Klimaschreckszenario „RCP8.5“ galt jahrelang als Grundlage dramatischer Warnungen und einer entsprechenden Politik, die das Land zunehmend ruiniert. Jetzt fordert Fritz Vahrenholt: Bundestag und Bundesregierung müssen in Sondersitzungen offenlegen, welche Gesetze und Programme darauf aufgebaut wurden. Denn jahrelang wurden Klimaschäden, Verbote, CO₂-Budgets und Milliardenprogramme mit Extrem-Szenarien begründet. Nun ziehen ausgerechnet Klimawissenschaftler selbst dieses Schreckensszenario zurück. Jetzt muß die Klimapolitik geändert werden. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Soll das Amt des Hohen Repräsentanten in Bosnien-Herzegowina abgeschafft werden? Dagegen spricht sich Christian Schmidt aus. Er hatte diesen Posten bisher inne. Nun verlässt er ihn auf eigenen Wunsch. Zum Abschied hat er noch einige Warnungen. Freches, David www.deutschlandfunk.de, Interview der Woche
Die SBB hätte Schlimmeres verhindern können beim schweren Unfall im Gotthardtunnel 2023 – zu diesem Schluss kommt ein neues Gutachten im Auftrag der Tessiner Staatsanwaltschaft. Trotz mehrerer Warnmeldungen sei keine Notbremsung eingeleitet worden. Die SBB weist die Vorwürfe von sich. Nachdem das Rad des elften Güterzugwagens gebrochen war, erschienen laut Gutachten auf den Bildschirmen des SBB-Betriebszentrums eine ganze Reihe von Störungsmeldungen. Doch dort habe man nicht auf die Warnungen reagiert. Weitere Themen: · Das Raketenabwehrsystem des Typs «Patriot», das die Schweiz bei den USA bestellt hat, könnte doppelt so viel kosten wie ursprünglich geplant. · US-Präsident Donald Trump trifft sich heute in China mit Präsident Xi Jinping.
Die Klimapolitik basiert auf Warnungen vor einem Horrorszenario für den Planeten, aber das entsprechende Rechenmodell wurde nun als unplausibel enttarnt. Was das bedeutet, erläutert der Experimentalphysiker Gerd Ganteför. Die EU-Außenminister haben sich auf Sanktionen gegen israelische Siedler geeinigt. Unser Israel-Korrespondent Pierre Heumann schildert die Auswirkungen und Reaktionen. Die Flugbegleiterin Eva Wahrheim berichtet von ihren Erfahrungen als Ungeimpfte in der Flugbranche in der Corona-Zeit. Und Oliver Stock kommentiert die jüngsten Entwicklungen rund um das einst von Politik und Medien gefeierte Unternehmen Biontech.00:00 Moderation Stefan Millius02:25 Gerd Ganteför: Die Klimaapokalypse wird verschoben20:25 Pierre Heumann: EU-Sanktionen gegen israelische Siedler32:27 Oliver Stock: Ist Biontech am Ende?38:55 Eva Wahrheim: Erinnerungen einer Flugbegleiterin an die Corona-Zeit52:54 Verabschiedung Stefan Millius
Wochenlang hielt das Schicksal des gestrandeten Buckelwals Timmy die Öffentlichkeit in Atem. Ein beispielloser Rettungsversuch sollte das geschwächte Tier von der deutschen Ostseeküste zurück in den offenen Ozean bringen. Trotz der Warnungen zahlreicher Wissenschaftler setzten sich private Aktivisten und die Politik über fachliche Bedenken hinweg. Nach der Freilassung im Atlantik herrscht nun jedoch Ungewissheit statt Erleichterung. Der GPS-Tracker ist verstummt, Bildmaterial von der entscheidenden Freilassung fehlt und die Rettergruppe ist zerstritten. Experten vermuten, dass der geschwächte Wal die Tortur nicht überlebt hat. Gast: Martin Amrein, Wissenschaftsredaktor Host: Alice Grosjean Redaktion: Antonia Moser Alles zu Timmy kannst du auch in der NZZ [nachlesen](https://www.nzz.ch/wissenschaft/drama-in-der-ostsee-buckelwal-ist-in-transportkahn-geschwommen-ld.1934434). Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem [«NZZ Briefing»](http://go.nzz.ch/briefing). Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren.
Leonora B. (44), eine erfolgreiche Innenarchitektin und Malerin, hat für sich entschieden, dass sie keine eigenen Kinder möchte. Dafür erntet sie in ihrem Umfeld, besonders rund um ihren 38. Geburtstag, viel Unverständnis, ständigen Rechtfertigungsdruck und Warnungen vor der tickenden biologischen Uhr. Auch als ihre jüngere Schwester Dorothea den kleinen Lukas bekommt, bleibt Leonora bei ihrer Haltung und malt ihrem kleinen Neffen stattdessen lieber ein Schutzbild für das Kinderzimmer. Eine Einstellung, die glücklicherweise auch ihr Traummann Paul teilt, den sie wenig später auf Lukas' Taufe kennenlernt. Die beiden heiraten, kaufen sich ein Haus, reisen im Wohnmobil umher und genießen ihr kinderloses Leben in vollen Zügen. Doch das Schicksal hat andere Pläne: Bei einem tragischen Verkehrsunfall auf eisglatter Fahrbahn kommen Dorothea und ihr Mann Ronald plötzlich ums Leben. Was wird nun aus dem kleinen Lukas und werden Leonora und Paul auf tragische Weise doch noch unerwartet zu Eltern? ** Ein riesengroßes Dankeschön an unseren wunderbaren Gast Stephan Wabl, der uns nicht nur zum Lachen bringt, sondern auch beruflich beeindruckt: Hier geht´s zum Podcast “Vaterkater" & hier zum Label “Brutal Beauty”. **Euch hat diese Geschichte gefallen, aufgeregt oder ihr habt euch darin sogar wiedererkannt?** Das interessiert uns brennend! Schreibt uns in Kommentaren über Facebook und Instagram unter @drama_carbonara_podcast. Dort werdet ihr auch die in den Geschichten besprochenen Fotos finden und endlich sehen können, was wir sehen ... Falls ihr noch mehr fantastische Geschichten mit uns lesen wollt, können wir euch schon jetzt versprechen: das Repertoire ist unerschöpflich, wir staunen jedes Mal aufs Neue, was möglich ist. Abonniert Drama Carbonara auf allen gängigen Podcast Plattformen Über Sternchen, Bewertungen und Kommentare freuen wir uns natürlich auch extrem und feiern diese gern auch prominent in unserem Social Media Feed! Jede zweite Folge kommen ja großartige Gastlerser*innen zu uns ins Wiener Drama-Hauptquartier und unterstützt uns mit Interpretationen und Improvisationen. Wenn ihr einen Wunschgast für uns habt oder gern selbst mal vorbeischauen wollt, sagt Bescheid! Wir können nichts versprechen, aber wir freuen uns immer über Vorschläge. Wenn ihr Lust auf Extra-Content habt und euren Lieblingspodcasts auch finanziell unterstützen wollt , dann tut das herzlich gern mit einem Abonnement auf Steady und kommt in den Genuss des kompletten "Drama Carbonara"-Universums! Falls ihr daran interessiert seid, Werbung in unserem Podcast zu schalten, setzt euch bitte mit Stefan Lassnig von Missing Link in Verbindung. Verbindlichsten Dank! **Link zur Podcast Hörer:innen UMFRAGE!Danke für die Mitarbeit und euer wertvolles Feedback :) & hier zur legendären Spotify Drama Carbonara Soundtrack Playlist - folgen folgen folgen!! liebe Freund:innen des unberechenbaren Musik-Algorithmus!
Seit 40 Jahren erinnert der Name «Tschernobyl» an eine der grössten Katastrophen der Geschichte. Der nukleare Unfall vom 26. April 1986 im Atomkraftwerk Tschernobyl erschüttert die Welt – die Folgen sind auch in der Schweiz zu spüren. «Die radioaktive Wolke ist jetzt bei uns. Wind und Wetter werden sie auch zu euch tragen». Der pensionierte Schweizer Nuklearphysiker Christophe Murith erinnert sich auch nach 40 Jahren noch lebhaft an die Warnungen der Kollegen aus Schweden. Sie haben am Morgen des 28. April 1986 in der Umgebung des Atomkraftwerks Forsmark erhöhte Radioaktivität festgestellt und haben einen Verdacht. Erst Stunden und Tage später gibt es Gewissheit: Im sowjetischen Atomkraftwerk Tschernobyl ist es zu einem schweren Störfall gekommen, grosse Mengen an Radioaktivität wurden in die Atmosphäre geschleudert. Zwei Tage später bläst der Wind die radioaktive Wolke auch in die Schweiz. Was tun? Wie damit umgehen? Viele sind verunsichert, die Behörden versuchen zu beruhigen, geben Empfehlungen ab. Mit unterschiedlichem Erfolg. Tschernobyl und die Schweiz: 40 Jahre danach erinnern sich Zeitzeuginnen und Zeitzeugen an die Ereignisse von damals. ____________________ Als Zeitzeuginnen und Zeitzeugen in Episode 3/3 zu hören: - Christophe Murith. Nuklearphysiker. 1986 Mitarbeiter im Labor der eidgenössischen Kommission zur Überwachung der Radioaktivität in Freiburg. - Yvonne. Im April 1986 kaufmännische Angestellte. Und im sechsten Monat schwanger. - Christian Lüscher, 1986 Journalist im Ressort «Inland» beim damaligen Schweizer Radio DRS. - Casper Selg, 1986 Leiter des «Echo der Zeit» beim damaligen Radio DRS. - Ruedi Ermel, Bauer aus Murten, hatte bereits 1986 einen Stand am Berner Markt auf dem Bundesplatz. Ausserdem: Archivmaterial, Recherche und Archive SRF. ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Veronika Meier Mitarbeit: Team Recherche und Archive (SRF), Lukas Süess (Technik). ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Wir wissen seit mehr als 50 Jahren, dass es die Klimakrise gibt und dass die fossile Basis unserer Wirtschafts- und Lebensweise das Problem ist. Trotzdem bauen wir 2026 neue Gaskraftwerke und unsere Bundesregierung denkt über heimisches Fracking nach. Aus Sicht der Fossilindustrie eine absolute Erfolgsgeschichte, für die Menschheit ein echtes Problem. Denn die steht vor der Herausforderung, sich an die Klimakrise anzupassen und muss dabei schneller denn je sein, um das schlimmste zu verhindern. Aber wie hat die Industrie es geschafft, aller wissenschaftlichen Warnungen zum Trotz, relevant zu bleiben? Die Antwort lautet: Greenwashing. Ursula Bittner ist Wirtschaftsexpertin bei Greenpeace und hat ein Buch geschrieben, in welchem sie das System Greenwashing erklärt und auch einen Ausweg aus diesem System aufzeigt. Hier gehts zum Buch: https://www.oekom.de/buch/greenwashing-das-schmutzige-geschaeft-mit-deinem-gewissen-9783987261596
20 Jahre Twitter! Kriegen wir die Zukunft von Social Media aus Europa noch hin? Oder bemühen wir uns so sehr, Ideen zu haben, dass wir uns in ihnen verlieren? Oder liegt die Zukunft von Social Media womöglich sogar in Trading Apps? Jedenfalls nicht im Metaverse. ➡️ Browser History über 20 Jahre Twitter: https://pod.link/aHR0cHM6Ly9mZWVkcy5tZWdhcGhvbmUuZm0vS1BHMjgzNjkxMTcwMA/episode/MjdmMTg4NjItMGQ3ZS0xMWYxLWFjODUtZTc0NDRlY2FkZGRm?view=apps&sort=popularity ➡️ Studie “Alexa, Shut up!”: https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/0144929X.2025.2533352 ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: [http://hakendran.org](http://www.hakendran.org)
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In dieser Ausgabe werfen wir einen Blick auf die Warnungen israelischer Quellen vor den Fortschritten des Irans beim Bau einer Atombombe. Zudem rückt die Wahl in Baden-Württemberg näher, weshalb wir die Lösungsansätze der Parteien für aktuelle Krisen beleuchten. Abschließend widmen wir uns Bacopa, einem 3.000 Jahre alten indischen Heilkraut, das Studien zufolge unseren Geist schärft.
Die Bären sind los: Nach einer dramatischen Woche schickt der Iran-Krieg den Dax auf Talfahrt, Minus sieben Prozent. Während die Straße von Hormus dicht ist und die globale Ölversorgung wackelt, stellt sich die alles entscheidende Frage: Springt der Ölpreis nun dauerhaft über die 100-Dollar-Marke oder erleben wir nur einen gigantischen geopolitischen Bluff? Wir analysieren die Warnungen vor 150 Dollar je Barrel und Trumps harte Linie. Plus: Beiersdorf crasht wegen Niveau-Ausblicks um 25 Prozent, dagegen profitiert die Deutsche Börse von den massiven Bewegungen an den Finanz- und Energiemärkten. DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Nur noch wenige Wochen, dann sind die deutschen Gasvorräte aufgebraucht - so lautet die Prognose im Januar. Speicherbetreiber und Opposition schlagen Alarm. Wirtschaftsministerin Reiche habe Warnungen ignoriert und ihre Wetter-Wette verloren, heißt es. Plötzlich ist sogar eine nationale Gasreserve im Gespräch. Dabei zeigt ein Blick auf das Gesamtsystem: Die neue Gasversorgung funktioniert - selbst dann, wenn die Bedingungen wie in diesem Winter äußerst schwierig sind. Die Stellungnahmen von Franziska Holz (DIW) und Jochen Linßen (Forschungszentrum Jülich) können Sie sich beim Science Media Scenter anhören und anschauen. Moderation: Christian Herrmann Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Eine geopolitische Lesart gewinnt aktuell an Boden: Angesichts steigender Risiken und iranischer Warnungen schrecke die Trump-Administration vor einer Konfrontation mit Teheran zurück. Ein teilweiser Abzug von Flugzeugträgern, Gespräche in Muscat (Oman) und eine weichere US-Rhetorik werden als Zeichen der Zurückhaltung, einer Kurskorrektur, ja sogar eines neuen Realismus in Washington gedeutet. Diese Lesart ist gefährlich kurzsichtig.Weiterlesen
Radbrüche sind eine Gefahr im Güterverkehr. Warum wird nicht strenger kontrolliert? Und: Die Initianten der SRG-Initiative wollen die Abgabe auf 200 Franken senken. Doch die öffentlichen Medien sind auch in unseren Nachbarländern unter Beschuss. Zudem: Gaëtan arbeitete in der Bar «Le Constellation». Gefahr im Güterverkehr: Wenn das Rad bricht Güterzüge sind das Rückgrat des Warentransports in Europa. Nach dem Unfall im Gotthard-Basistunnel in der Schweiz vor drei Jahren ist klar: Ein Risiko sind gebrochene Räder. Wie Recherchen zeigen, kam es in den letzten Wochen in Deutschland zu zwei weiteren Unfällen mit Güterzügen – immer wegen gebrochener Räder. Warum wird – trotz Warnungen – nicht strenger kontrolliert? Die «Rundschau» fragt nach. Öffentliche Medien unter Druck: Zu links, zu gross, zu teuer? In einem Monat entscheidet das Stimmvolk über die SRG-Initiative von SVP, junger FDP und Gewerbeverband. Diese will die Medienabgabe auf 200 Franken senken und so die Menschen und Unternehmen finanziell entlasten. Zugleich zielen die Initianten auf missliebige Berichterstattung. Die Reportage zeigt: Die Schweiz ist kein Sonderfall. Die öffentlichen Medien sind auch in unseren Nachbarländern unter Beschuss. Rechte Parteien wollen den öffentlichen Rundfunk reduzieren. Auch dort heisst es: zu links, zu gross, zu teuer. Weiterleben nach der Brand-Katastrophe: Gaëtan erzählt Er arbeitete in der Bar «Le Constellation» und erlebte die Katastrophe in Crans-Montana mit. Nach acht Tagen im Koma berichtet Gaëtan von seiner Arbeit, seiner Beziehung zu den Besitzern und dem Zustand der Bar, die im Zentrum des Dramas steht.
Nach wochenlangen Massenprotesten scheint sich die Lage im Iran vorerst zu beruhigen. Während auf den Straßen Teherans wieder Alltag einkehrt, bleibt die politische Situation angespannt: Berichte über massive Gewalt, internationale Warnungen, diplomatische Rückzüge und neue Umsturzpläne des Exilprinzen Reza Pahlavi prägen das Bild.
Selbst Todesdrohung der Führung halten Menschen im Iran nicht zurück, weiter auf die Straßen zu gehen. Warnungen des Irans und der USA lassen Sorgen vor einer regionalen Ausweitung wachsen.