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Als Johanna Kappes sich für das Medizinstudium an der Freiburger Universität einschreiben konnte, war sie die erste Studentin in Deutschland. Der Weg bis dahin war mühsam und steinig!
Mitten im Studium den Schritt in die Selbstständigkeit wagen – ohne großes Startkapital und ohne Sicherheitsnetz. In dieser Folge erzählt eine 23-jährige Studentin offen, wie sie sich Schritt für Schritt ein eigenes Business aufgebaut hat und welche Entscheidungen dabei alles verändert haben.Airbnb ist dabei kein Social-Media-Hype, sondern ein echtes operatives Geschäft mit Verantwortung, Druck und Lernkurve. Die Folge zeigt, warum Kurzzeitvermietung gerade für Studenten ein ungewöhnlich flexibler, aber anspruchsvoller Weg sein kann – fernab von Nebenjob-Denken und Theorie.Du willst ebenfalls erfolgreicher Gastgeber werden und dir somit ein zweites Standbein aufbauen? Dann schaue auf dem folgenden Link vorbei und überzeuge dich selbst, ob wir die richtigen sind, dir diesen Weg zu zeigen. Ich freue mich auf dich!Jetzt eintragen:❯❯ https://saliconsulting.com/ ❮❮oder
Flora Gläßer ist eine junge Meeresbiologin und Forschungstaucherin, die gerade erst richtig in die Welt des Ozeans eintaucht – und dabei schon beeindruckend viel erlebt hat.Vor 4 Jahren war Flora schonmal bei Helden der Meere (Folge #41, August 2022), damals als engagierte Studentin, die als Teil der @lahntaucher für den Schutz des heimischen Flusses kämpft. Das tut sie auch heute noch, doch mittlerweile arbeitet sie im Forschungstauchen, war unter anderem in Helgoland unter Wasser, dort, wo nur zertifizierte Forschungsteams tauchen dürfen. Neben dem Forschungstauchen entdeckt Flora zunehmend das Filmen unter Wasser für sich und hat auf den Azoren Einblicke in die Arbeit von @__behindthemask__ gesammelt.Wir sprechen über ihren Weg in diese Welt, über Ausbildung, Selbstzweifel und über das Gefühl, nicht schnell genug dort anzukommen, wo man gerne hinmöchte. Kurz streifen wir auch größere Fragen, die vor allem Menschen aus der „Gen Z“ bewegen: Klimaangst, Resignation und eine unsichere Zukunft…Foto Cover: Mattis WeberMit „Ein Leben für den Ozean“ ist ein Buch zum Podcast erschienen. Es erzählt 10 Geschichten über die Held*innen der Meere und begeistert bildgewaltig für den Ozean. Ihr könnt es unter www.ein-leben-fuer-den-ozean.de bestellen.Den Link zu meinen Werbepartnern findest du hier: https://linktr.ee/helden_der_meere_partner
Eine Bankangestellte aus Zürich vermittelte jahrelang junge Frauen an Jeffrey Epstein. Der bezahlte ihr dafür das Studium. Die NZZ konnte die Kommunikation zwischen Alina Selnowa und Epstein rekonstruieren. Die Mail- und Chatverläufe stammen aus den neusten Akten der Epstein-Files, die das US-Justizministerium Ende Januar veröffentlichte. Alina Selnowa ist ein Pseudonym. Spätestens ab 2011 standen Selnowa und Epstein in engem Kontakt. Sie tauschen sich über Alltägliches aus, Epstein unterstützt die junge Studentin auch finanziell. Und es gibt Hinweise auf eine sexuelle Beziehung zwischen den beiden. Im Podcast erzählt der Gesellschaftsredaktor Florian Schoop, wie die Kommunikation ablief: «Die Akten zeigen ein klares Abhängigkeitsverhältnis.» Aber, die einsehbaren Infos deuteten ebenfalls stark auf das Verhalten einer Täterin hin. Heutiger Gast: Florian Schoop, Redaktor Gesellschaft Host: Alice Grosjean
Eine junge Studentin liegt ermordet im Auto eines Geschäftsmannes, das kurz zuvor als gestohlen gemeldet wurde. Wenige Tage später entdeckt die Kripo in der Nähe des Sees, wo das Auto abgestellt war, eine zweite Leiche - wieder eine junge Frau. Ermittler Lutz Krüger denkt an einen Serienmord. Seine Kollegin Hellen Minow hat Zweifel... Von Angelika Voigt Mit Almut Zilcher, Wolfgang Pregler, Sebastian Rudolph, Siggie Schwientek, u.a. Regie: Andrea Getto NDR 1998 Podcast-Tipp: Die neapolitanische Saga im Große Geschichten Feed https://1.ard.de/neapolitanische_saga?cp=knallhart Von Angelika Voigt.
Als sie 12 Jahre alt ist, verliert Selina rasch ihre Sehkraft. Heute ist sie 27 und hat Wege gefunden, mit ihrer Einschränkung zu leben: In ihrem Videoblog berichtet die Studentin über den Alltag mit Sehbehinderung und macht anderen Betroffenen Mut. Mit vielen Menschen in der digitalen, aber auch in der realen Welt verbunden zu sein, gibt ihr Kraft. Auch für Sagithjan Surendra ist der Austausch mit anderen Menschen die Kraftquelle schlechthin. Als Kind von Geflüchteten hatte er oft das Gefühl, nicht ganz dazu zu gehören. Mit 18 gründet er das Aelius Förderwerk, das sich für bessere Bildungschancen für sozial benachteiligte Schülerinnen und Schüler einsetzt. Auch beruflich sieht der talentierte Netzwerker seine Mission darin, den Interessen junger Menschen politisch mehr Gehör zu verschaffen.
Leben ohne Angst Sadhguru beantwortet die Frage einer Studentin, wie man mit Angst umgeht und wie man unerwünschtes Karma abbauen kann. Originalvideo auf Englisch: • How To Be Fearless? ***** Sadhguru ist ein Yogi, Mystiker, Visionär, Bestsellerautor und Dichter, der zu den 50 einflussreichsten Menschen Indiens zählt. Seine absolute Klarheit der Wahrnehmung verschafft ihm einen einzigartigen Platz, nicht nur im spirituellen Bereich, sondern auch in der Wirtschaft, im Umweltschutz und auf internationaler Ebene und öffnet eine neue Tür für alles, was er berührt. ☀️Inner Engineering ist ein kraftvolles Werkzeug, das Dich befähigt, Wohlbefinden in jeden Aspekt Deines Lebens zu bringen. Entwickelt von Sadhguru, bietet dieser Kurs bewährte Methoden, um Dich in einen freudigen, entspannten und konzentrationsfähigen Menschen zu verwandeln, der mühelos mit äußeren Gegebenheiten umgehen kann. Inner Engineering Online auf Deutsch https://www.innerengineering.com/de/o...
Anlässlich des "Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Holocaust", der jedes Jahr am 27.Jänner begangen wird, macht sich die Studentin und Rom:nja-Aktivistin Pia Thomasberger diese Woche „Gedanken für den Tag“ - heute über eine prägende Gestalt der österreichischen Roma- und Romnja-Community.. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 30.01.2026
Fri, 30 Jan 2026 17:40:00 +0000 https://feed.neuezwanziger.de/link/21941/17267027/ac5a9b09-e76d-467c-af74-6d267ba49f68 e635d810400ea773a20c179327424ee5 Wolfgang und Stefan besprechen den Januar 2026 Alles hören Komm' in den Salon. Es gibt ihn via Webplayer & RSS-Feed (zum Hören im Podcatcher deiner Wahl, auch bei Apple Podcasts und Spotify). Wenn du Salon-Stürmer bist, lade weitere Hörer von der [Gästeliste] 00:00:00 Es war Januar Wolfgang und Stefan beginnen die Episode mit einem Rückblick auf den Monat Januar. Sie führen erste Themen ein, die den gesellschaftlichen Diskurs des beginnenden Jahres 2026 prägen. 00:00:52 Würths Weisheit Wolfgang thematisiert ein Interview des Unternehmers Reinhold Würth in der Augsburger Allgemeinen zur Arbeitsmoral in Deutschland. Würth kritisiert darin eine Verschiebung der Work-Life-Balance hin zur Freizeit und warnt vor einem wirtschaftlichen Verfall. Stefan hält dagegen, dass Deutschland derzeit eine sehr hohe Beschäftigungsrate und Stundenleistung aufweist. Sie diskutieren zudem die mediale Präsenz von Uschi Glas, die sich ebenfalls kritisch zur aktuellen Arbeitsmoral geäußert hat. 00:05:36 Weltstress besiegen Stefan referiert eine Beobachtung von Jeff Bezos zum Thema Stress, der laut Bezos primär durch unerledigte, bewältigbare Aufgaben entstehe. Er überträgt dies auf den politischen Diskurs und argumentiert, dass Stress auch dadurch entstehe, dass einfache Wahrheiten nicht ausgesprochen werden. Wolfgang ergänzt, dass dieses "uneigentliche Sprechen" insbesondere auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos zu beobachten sei. 00:08:18 Wortfindungsstörungen in Nürnberg Stefan berichtet von seinem Besuch der ehemaligen Reichsparteitagsgelände in Nürnberg und der dortigen "Trittfestmachung" der Zeppelintribüne. Er skizziert die deutsche Erinnerungskultur in Phasen: von der "kommunikativen Beschweigung" der Nachkriegszeit über die Schockpädagogik bis zur heutigen Spurensuche. Anhand eines Clips von Ralf Konersmann diskutieren sie die Bedeutung von Genealogie für das Verständnis der Gegenwart. 00:34:53 Davos – Carneys Schaufenster Wolfgang analysiert die Rede des kanadischen Premierministers Mark Carney in Davos, der das Ende einer "leidlichen Fiktion" in der Weltordnung ausruft. Carney fordert eine neue Ehrlichkeit der "Mittelmächte" und eine strategische Autonomie in Bereichen wie Energie und Finanzen. Wolfgang und Stefan setzen dies in Beziehung zum "America First"-Modell der Trump-Administration und dem Agieren des US-Handelsministers Howard Lutnick. 02:16:29 Salon-Anmerkungen Wolfgang gibt einen Ausblick auf den kommenden Salon, in dem das Buch "Zerfall der Weltordnung" von Patrick Kaczmarczek besprochen wird. Er erläutert die verschiedenen Abonnement-Möglichkeiten über Plattformen wie Steady, Patreon und Apple. 02:19:39 KI-Gespräche in Davos Stefan analysiert die KI-Debatten in Davos anhand von Beiträgen von Yuval Noah Harari, Alex Karp (Palantir) und Demis Hassabis (Google DeepMind). Harari warnt davor, dass KI als "Agent" die Herrschaft über alles Sprachliche, von Gesetzen bis zur Religion, übernehmen könnte. Karp und Hassabis diskutieren derweil die Schließung von technologischen "Loops", in denen Software sich ohne menschliches Zutun selbst verbessert und auf dem Schlachtfeld Fakten schafft. 03:31:08 Europäer in Davos Wolfgang beleuchtet die Positionen von Ursula von der Leyen und Friedrich Merz zur europäischen Souveränität. Von der Leyen betont die Notwendigkeit militärischer Aufrüstung und verweist auf europäische "Defense-Unicorns". Merz ruft das Zeitalter der Großmachtpolitik aus und kündigt eine Erhöhung der deutschen Verteidigungsausgaben auf 5 % des BIP an. Wolfgang ordnet diese Bestrebungen mithilfe der Großraumtheorie von Carl Schmitt und Brandon Sims ein. 04:08:56 Militärbischof zur evang. Friedensschrift Wolfgang präsentiert Ausschnitte aus einem Interview mit dem evangelischen Militärbischof Bernhard Felmberg zur neuen Friedensdenkschrift der EKD. Felmberg verteidigt darin den Begriff der "rechtserhaltenden Gewalt" und die Rolle der Kirche bei der Gewissensbildung. Stefan und Wolfgang kritisieren die Position der Kirche zu Waffenlieferungen und Präventivschlägen als widersprüchlich. 04:24:12 Person des Monats Stefan ernennt Markus Beckedahl zur Person des Monats. Er würdigt dessen Arbeit für Netzpolitik.org und das Zentrum für Digitalrechte sowie sein zivilgesellschaftliches Engagement für digitale Freiheitsrechte. 04:27:33 Adam Tooze empfiehlt das Lesen Wolfgang spielt einen Clip ein, in dem der Historiker Adam Tooze auf die Frage einer Studentin antwortet, welche Fähigkeit für den akademischen Erfolg entscheidend sei. Tooze betont die Wichtigkeit einer langanhaltenden, ernsthaften Aufmerksamkeit gegenüber Texten ("sustained attention"). 04:29:55 Salon-Hinweise Zum Abschluss der Episode wiederholen Wolfgang und Stefan die Hinweise auf den kommenden Salon und die neue Gestaltung ihrer Webseite. Sie verabschieden sich mit einem Ausblick auf weitere Diskussionen zur Erbschaftssteuer. full Wolfgang und Stefan besprechen den Januar 2026 no Stefan Schulz und Wolfgang M. Schmitt 16362
Jedes Jahr am 27. Jänner wird der "Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust" begangen. An diesem Tag wird auch der Hunderttausenden Roma und Romnja gedacht, die Opfer des nationalsozialistischen Rassenwahns wurden. In den „Gedanken für den Tag“ dieser Woche spricht Pia Thomasberger, Studentin und Rom:nja-Aktivistin. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 29.01.2026
In Minneapolis zeigt sich besonders, wie hart die US-Behörden ICE und Border Patrol vorgehen. Allein dort sind schon zwei Menschen von ICE-Mitarbeitern erschossen worden. Die Amerikanerin Sarah Stephens hat in Freiburg studiert und lebt nun in Minneapolis. Im SWR-Aktuell-Gespräch mit Andreas Fischer erklärt sie, wie sie die Einsätze und die Gefühle der Menschen in der Stadt erlebt.
Anlässlich des heute begangenen "Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Holocaust" macht sich die Studentin und Rom:nja-Aktivistin Pia Thomasberger diese Woche „Gedanken für den Tag“ zum Thema „Gedenkkultur“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 27.01.2026
Jedes Jahr am 27. Jänner wird der "Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust" begangen. An diesem Tag wird auch der Hunderttausenden Roma und Romnja, die Opfer des nationalsozialistischen Rassenwahns wurden, gedacht. In den „Gedanken für den Tag“ dieser Woche spricht Pia Thomasberger, Studentin, Vizepräsidentin der HÖR und Rom:nja-Aktivistin. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 26.01.2026
In dieser Woche hat der Bundestag in erster Lesung darüber beraten, den Wolf ins Bundesjagdgesetz aufzunehmen. Ein Wendepunkt. Während Politik und Öffentlichkeit hitzig diskutieren, engagieren sich viele Menschen ehrenamtlich im Hintergrund mit Herzblut für Aufklärung, Dialog und Fakten. Eine von ihnen ist die Cottbusserin Neela-Medea Löder. Die 19-jährige Studentin hat kurzerhand einen umfassenden Faktencheck an die Abgeordneten geschickt, ein YouTube-Video veröffentlicht – und wurde prompt in den Bundestag eingeladen. In dieser Episode spricht sie mit Sabine darüber, was sie an diesem entscheidenden Mittwoch auf der Besuchertribüne erlebt und gefühlt hat. Und über ihren Weg zum Engagement für den Wolf und darüber, was es bedeutet, in einer politisch schwierigen Region Haltung zu zeigen. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Wer den Wolf verteidigt, verteidigt auch Demokratie, Recht und eine Zukunft, in der Fakten mehr zählen als Angst.
Annika ist 26, als bei ihr ein Borderline-Tumor entdeckt wird. Das Tückische an dieser Diagnose: Die Zysten an ihren Eierstöcken sind gleichzeitig gut- und bösartig. Für die Studentin beginnt ein emotionales Auf und Ab zwischen Entwarnungen und immer wieder neuen schlechten Neuigkeiten. Doch mit den Herausforderungen wird die junge Frau zunehmend Expertin für ihren eigenen Körper und will jetzt anderen Halt geben.
Die Biologin und Direktorin des Naturhistorischen Museums in Wien erzählt diese Woche über ihr Leben mit der Natur. Im zweiten Teil der Serie spricht sie über Erdnusspflanzungen in Afrika und ihre Arbeiten über Tausendfüßler in Wien als Studentin. Gestaltung: Ilse Huber- eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 7.1.2026.
"Dabei sein und nicht schweigen" – das ist der Titel der bislang größten institutionellen Einzelausstellung der Künstlerin Gabriele Stötzer, die ab dem Sommer im Berliner Gropius Bau zu sehen sein wird. 1976 hatte die Studentin in der DDR gegen die Exmatrikulation eines Kommilitonen und die Ausbürgerung des Liedermachers Wolf Biermann protestiert. Als sie sich im Verhör der Stasi weigerte "tätige Reue" zu zeigen, wurde sie zu einem Jahr Haft verurteilt. Nach ihrer Entlassung war sie mit Texten, Videoinstallationen und Skulpturen in der Untergrundkultur der DDR aktiv. Bis heute nimmt sie mit ihren Werken zu gesellschaftlichen Fragen Stellung. Matthias Bertsch hat mit Gabriele Stötzer gesprochen.
Durch sie konnte er sein Innerstes ausdrücken. Nach rund 50 Jahren ist nun Schluss: Armin Bachmann hängt am 2. Januar 2026 seine Posaune an den Nagel. Man hat den Eindruck, dass Armin Bachmann nochmal richtig Gas gegeben hat in den letzten Monaten. Doch das sei in den letzten Jahrzehnten eigentlich immer so gewesen: «Von einem Konzert zum anderen, von einem Meisterkurs zum nächsten.» Die Menschen hinter den Musikinstrumenten waren Armin Bachmann immer wichtig. «Jeder Student und jede Studentin kommt aus ihrer Welt, geographisch wie sozial. Mein Ziel war es immer, ihre eigene Persönlichkeit zu finden, zu unterstützen und zu gestalten.» Mit seiner einnehmenden Art und mit seinem unglaublich variantenreichen Posaunenspiel hat Armin Bachmann sein Publikum beglückt. Nun schafft er Platz für Neues: «Eigentliche Pläne habe ich aber keine. Ich mache jetzt erst einmal Schluss und dann sehen wir weiter. Meine Frau und ich freuen uns riesig auf diese neue Ära.»
Praktikum im Verlag: Die Geschichts-Studentin Emily berichtet von den ersten drei Wochen bei den „Perlen der Literatur“.
38 Jahre lang Mutter, jetzt Studentin des eigenen Lebens: Mariola Brillowska kämpft sich durch eine neue Lebensphase. Von Mariola Brillowska www.deutschlandfunk.de, Feature
38 Jahre lang Mutter, jetzt Studentin des eigenen Lebens: Mariola Brillowska kämpft sich durch eine neue Lebensphase. Von Mariola Brillowska www.deutschlandfunk.de, Feature
Eine Karriere für einen Hollywood-Film. So steht es auf der Seite der „Villa Musica“, deren Leiterin die Ausnahmegeigerin Ervis Gega seit 2024 ist. Sie stammt aus einer Musikerfamilie, kam mit ihren Eltern als Kind albanischer Flüchtlinge nach Ingelheim, spielte in der Flüchtlingsunterkunft Geige und debütierte im Alter von acht Jahren mit dem Violinkonzert von Felix Mendelssohn Bartholdy. Bereits als Studentin in London erhielt sie eine Guarneri-Geige, war Mitglied im London Symphony Orchestra und gilt als geigentechnisches Genie. Heute lehrt sie als Professorin an der Musikhochschule Mainz.
In dieser Folge spreche ich mit meiner Kundin Julia Martzok, Gründerin von JUMA Design Studio.Julia ist seit Februar 2025 Teil der Brand. Boutique. Sie ist mit SHIFT gestartet und heute mitten im SCALE Programm.Was besonders ist: Sie kam als Studentin. Ohne finanzielles Polster. Mit geliehenem Geld von ihren Eltern. Aber mit einer klaren Entscheidung, toller Ästhetik und großem Willen.Innerhalb von sechs Wochen hatte sie ihr Investment wieder draußen. Seitdem ist die Brand- & Webdesignerin konstant ausgebucht und geht jetzt den nächsten Schritt an: ihr eigenes Mentoring.Wir sprechen offen darüber, wie sich diese Entwicklung innen angefühlt hat, was sich in ihrem Selbstbild verändert hat, warum Wachstum mehr ist als neue Umsatzzahlen und welche Ziele sie sich für die nächsten Monate gesetzt hat.Eine Folge über Mut, Verantwortung, Klarheit und darüber, was möglich wird, wenn man sich selbst ernst nimmt.Instagram Julia: https://www.instagram.com/juma_designstudio/
In dieser Folge spricht Generationenexperte Felix Behm mit Lavinia Voertmann, duale Studentin im Bereich Marketingmanagement und Vertreterin der Generation Z. Gemeinsam werfen sie einen ehrlichen Blick auf die Realität junger Menschen im Arbeitsleben: Warum viele trotz Ausbildung und Engagement an ihrer beruflichen Zukunft zweifeln, wie groß die Unsicherheit in Bezug auf Rente und KI wirklich ist – und was Unternehmen tun müssen, um junge Talente nicht zu verlieren. Lavinia erzählt offen, warum Work-Life-Balance oft nur ein Wunsch bleibt, was sie von klassischen Benefits hält – und wie wichtig echte Vorbilder für die junge Generation sind. Mehr Infos zum Podcast Host Felix Behm gibts unter: http://www.felixbehm.de Folge direkt herunterladen
Mitte der 1980er Jahre wird eine junge Frau an einer US-amerikanischen Uni ermordet aufgefunden. Über das mögliche Motiv zerbricht sich die Polizei vergeblich den Kopf, und zugleich kann den wenigen Verdächtigen kaum etwas angelastet werden. Jahre später kommt wieder Bewegung in den Fall, als plötzlich ein scheinbar harmloses Detail immens an Bedeutung gewinnt…
Künstler*in Dani V. Keller (und Moderator*in des Anlasses) über das am 30. November 2025 im Rehmann-Museum in Laufenburg stattfindende Gespräche «'Disobedient' - In der Welt und im Fricktal» mit den lokalen Akteur*innen Elisha Schneider von Queer Altern Basel, Ilay aus Frick von Du bist Du und mit Moira Frassanito aus Baden, Studentin an der Universität Zürich. [Foto: Rehmann Museum]Komplette Sendung: www.queerupradio.ch
Gestern hatte ich ein langes Meeting mit einer wunderbaren Frau, die ihre Kindheit in Vietnam verbracht hat. Sie war früher eine Studentin von mir und kennt mich recht gut. Sie ist Buddhistin, ich bin Christin. Im Laufe unseres Gesprächs habe ich sie gefragt: "Was würdest Du sagen - was bin ich für ein Mensch? Wofür lebe ich und was sind meine Werte, denen ich verpflichtet bin?" Sie antwortete sehr sicher und präzise: "Du bist ein Mensch, dessen oberstes Prinzip die Freiheit ist. In allem, was Du tust, leuchtet dieses Prinzip durch. Du stehst für das Prinzip "Freiheit." In diesem Podcast erzähle ich, wie ich die letzten vier Wochen das Prinzip "Kampf" gelebt habe - und zwar recht erfolgreich... Und was mir nun wichtiger ist: Freiheit oder Sieg.Wer mehr über das alles wissen will, kann gerne die SteadyNews als wöchentlichen Newsletter abonnieren (Abo-Feld rechts auf der Startseite - Bestätigungsmail landet zunächst oft im Spamordner) - Jede Woche schreibe ich 5 Beiträge zu Themen rund um den digitalen Wandel und versende sie jeden Dienstag um 9.00 Uhr an alle Abonnenten. https://steadynews.de/
Treffen zu Endlager-Suche in Hannover: Atomkraftgegner aus dem Wendland dringen auf Gründlichkeit // Schließungspläne in Lüneburg: Jungheinrich-Beschäftigte streiken
Moin, schön, dass ihr hier seid! In der heutigen Folge geht es unter anderem um einen spektakulären Kriminalfall. Und um eine kleine Geschichte aus Blankenese. Dort ist ein Mercedes-Fahrer eine Treppe heruntergefahren. Viel Spaß beim Hören wünscht Maiken Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Maiken Nielsen am Donnerstag, 20.11.2025 +++NACH TOD VON FAMILIE IN ISTANBUL: PARALLELEN ZU TOTER STUDENTIN++ Nach dem Tod einer Familie aus Hamburg-Billstedt während ihres Urlaubs in Istanbul gehen die Behörden von einer Vergiftung mit Chemikalien im Hotel aus. Bereits vor einem Jahr war eine Studentin aus Hamburg in Istanbul gestorben. Mehr dazu: http://www.ndr.de/istanbul-546.html +++ITALIEN ERLAUBT AUSLIEFERUNG VON NORD-STREAM-VERDÄCHTIGEM+++ Er gilt als Drahtzieher der Anschläge auf die Nord-Stream-Pipeline: Nun hat ein italienisches Gericht nach wochenlangem Hin und Her die Auslieferung des ukrainischen Verdächtigen nach Deutschland erlaubt. Mehr dazu: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/italien-anschlag-nordstream-auslieferung-100.html ARD-Doku „Tatort Ostsee“: Mehr dazu: https://www.ardmediathek.de/video/dokumentation-und-reportage/tatort-ostsee-wer-sprengte-die-nord-stream-pipelines/das-erste/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3JlcG9ydGFnZSBfIGRva3VtZW50YXRpb24gaW0gZXJzdGVuLzIwMjMtMDktMjZfMjEtNDUtTUVTWg +++BLANKENESE: AUTOFAHRER FÄHRT MIT AUTO FUSSGÄNGERTREPPE HERUNTER+++ Ein 88-Jähriger hat am Mittwochabend im Blankeneser Treppenviertel für einen Einsatz von Polizei und Rettungskräften gesorgt. Mehr dazu: http://www.ndr.de/treppenviertel-100.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Bahn-Pläne für Neubaustrecke: Landwirte, Jäger und Forstbesitzer im Heidekreis sind besorgt // Freibad Neu Wulmstorf: Bürgerbegehren ist gescheitert
Venus, Venus, Venus. Jedes Jahr auf's Neue und jedes Jahr was Neues. Studentin Aneta ist schon seit mehr als 15 Jahren in der Branche unterwegs und gilt - man glaubt es bei der Optik kaum - unter den Mädels als die Mutti. Sie spricht über die ersten Erfahrungen Ihrer Karriere auf der Venus und das Sie nun besser vorbereitet, d.h. mit Wechselschuhen, Blasenpflaster und Medikamenten ausgestattet zur Messe fährt. Gerade durch das lange Stehen auf High-Hells sind die Blasenoflaster häufig die Rettung für die neuen Kolleginnen um Alls Messetage gut zu überstehen. Aber Aneta steht auch mit Rat und Tat zur Seite, wenn die Kolleginnen Hilfe benötigen. In dem Podcast wurde über die körperliche Anziehung besprochen - kann man sich riechen, stimmt die Chemie, knistert es? Gerade bei Drehs mit noch unbekannten Sexualpartnern ist das seht wichtig und entscheidet darüber wie ein Dreh funktioniert oder ob dieser überhaupt stattfindet. Eine durchweg positive und zudem attraktive Frau, die weiß, worauf es ankommt und welche Werte wichtig sind. Man hat den Anschein, dass Aneta ein sehr herzlicher und leidenschaftlicher Mensch ist, was nicht nur beim Sex wichtig ist. Jeder, der Sie persönlich kennt, wir diese Vorzüge lieben, ebenso wie die erotische Ausstrahlung., Und alle, die es bis dato versäumt haben Aneta kennen zur lernen ... folgt ihr bei MDH, auf Social Media und lernt diesen sympathischen Menschen etwas näher kennen. Wie nah, dass wird sich dann in der Zukunft zeigen ;-) Viel Spaß bei dieser Episode. Dirtytalk - der Podcast mit den Amateuren von mydirtyhobby.com Instagram: https://www.instagram.com/mydirtyhobbyen/ Facebook: https://www.facebook.com/MyDirtyHobbyOfficial/ Twitter: https://twitter.com/Dirtytalk_MDH YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCrJlBQxXg3Rc3rmFJiXDwXA Folge direkt herunterladen
Der 4. Band der Åre-Morde-Reihe konfrontiert Hanna Ahlander und Daniel Lindskog nicht nur mit dem Mord an einer Studentin, die eigentlich nur mit ihren Freunden zum Feiern und Skifahren nach Åre gekommen war, sondern stellt auch Hanna, Daniel und Anton vor ihre jeweils eigene Probleme. Während sie versuchen, diesen „Whodunit“-Fall zu lösen, kämpfen sie also … „2433: Viveca Sten – Lügennebel“ weiterlesen
Die Themen von Flo und Jan am 5.11.2025: (00:00:00) Law and Otter: Wie der Otter "Splash" der Polizei in Florida dabei helfen soll, Vermisste zu finden. (00:02:07) Erster muslimischer Bürgermeister in NYC: Wie der Demokrat Zohran Mamdani die Wahl dort gewonnen hat und warum US-Präsident Trump der Stadt jetzt Gelder kürzen will. (00:09:22) 2,8 Grad: Warum die Vereinten Nationen ihre Prognose zur Erderhitzung geändert haben und wie die EU sich auf den Weltklimagipfel vorbereitet. (00:13:48) Petition gegen Vinted: Wie sich eine Kölner Studentin dagegen wehrt, dass Fotos von ihr und anderen Nutzerinnen auf Pornoseiten landen. Habt ihr Fragen zum Weltklimagipfel? Schickt sie uns gerne als Sprachnachricht an 0151 15071635 oder per Mail an 0630@wdr.de. Kennt ihr schon unseren WhatsApp Channel? Den findet ihr hier: https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Oder einfach diesen QR-Code abscannen: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Anke Engelke und Ulrich Tukur stecken tief in der Ehe-Krise in "Dann passiert das Leben". Eine rechtskonservative Studentin verführt erst den Sohn von Diane Lane, dann die USA in "The Change". Franck Dubosc übt sich im Leichen-Entsorgen in der schwarzen französischen Komödie "How to make a killing".
Peetz, Katharina www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Peetz, Katharina www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Peetz, Katharina www.deutschlandfunk.de, Europa heute
"Ich hab mich nie in der Politik gesehen, ich bin sehr gerne Notaufnahme-Krankenschwester", gibt Stella ehrlich zu. Über die Berliner Krankenhausbewegung ist sie in die Politik gerutscht und "wurde irgendwann gefragt, ob ich nicht Bock hätte, für 'n Bundestag zu kandidieren - und jetzt sitz ich hier." So lapidar wie das klingt, lief das natürlich für Stella nicht. Litti und Ollschgich diskutieren diese Woche mit Stella, Pflegerin, Politikerin und Studentin, über den krassen Wechsel der Welten. Ankommen in diesem völlig neuen Leben und dem trägen System Politik war nach der hektischen Notaufnahme ein Kulturschock, sagt Stella. Aber wie sieht dein Alltag da jetzt aus? Wirst du und die Themen der Pflege da wirklich ernst genommen? Was sind die Themen, die du im Bundestag voranbringen willst? Und hast du da eigentlich Freunde gefunden? Wir behandeln alles, von Politik bis zum Leben in der Politik. Leute, eine unglaublich spannende Folge mit Stella, die ihr ja schon aus der zwischenschicht kennt. Und die uns an ihrem neuen Leben und der Sehnsucht nach dem alten teilhaben lässt. Einschaltbefehl!
Wort zum Tag von Theologie-Studentin Heike Scholl, Universität Marburg, DE
Silke Maier-Witt tritt als Studentin der Roten Armee Fraktion bei. Nach ihrer Loslösung taucht sie mit Hilfe der Stasi in der DDR unter. Mit dem Fall der Mauer wird sie enttarnt und verhaftet. Im Gespräch redet Sie über ihre Rolle in der RAF. Labuhn, Wolfgang www.deutschlandfunk.de, Zeitzeugen im Gespräch
Joel Campe ist davon überzeugt: gesellschaftlicher Wandel ist nötig – und möglich! Joel Campe unterstützt Organisationen, Projekte und Initiativen darin, handlungsfähig zu werden und zu bleiben und sich wirksam für Veränderungen hin zu einer solidarischen, zukunftsfähigen Welt zu engagieren. Geleitet von dem Wunsch, nicht nur über Wandel zu reden sondern ihn aktiv in die Welt zu tragen ist Joel nach einem Ökolandbau-Studium im Jahr 2003 ins Ökodorf Sieben Linden gezogen. Joel hat hier Permakultur z.B. in einem Waldgarten, in der Siedlungsgestaltung und in Organisationsentwicklungsprozessen angewandt. In der langjährigen Mitarbeit an der Permakultur Akademie hat Joel gemeinsam mit Kolleg*innen mit Permakultur Design erfolgreiche Bildungsprogramme entwickelt. Joel bietet Supervision, Moderation und Prozessbegleitung sowie Coaching, Konfliktmoderation und Trainings an, geleitet von Werten wie Globaler Gerechtigkeit, Solidarität und echter Nachhaltigkeit. Gloria Kison ist eine preisgekrönte Designerin, die lieber aussteigt, als sich verbiegt und heute Stressresilienz unterrichtet. Sie hat eine Laufbahn eingeschlagen, die man nicht plant, sondern spürt. Schon im Kommunikationsdesign-Studium an der Hochschule RheinMain wurde ihr klar, dass sich in der Branche vieles eher um Ego als um Eco dreht. Bei Scholz & Volkmer, wo sie bereits als Studentin arbeitete, entwickelte sie 2014 ihre Bachelorarbeit: das Kiezkaufhaus – ein Online-Marktplatz für lokale Händler mit nachhaltiger Same-Day-Lieferung per E-Bike. Das vielfach ausgezeichnete Projekt (u.a. Red Dot Design Award, ADC, DDC, UX Design Award, Deutscher Digital Award) hätte ihr den Weg in große Agenturen geöffnet. Doch Gloria entschied sich 2015 bewusst für einen anderen Kurs: selbstständig, unabhängig, mit Fokus auf nachhaltige, sinnstiftende Gestaltung. Ihr Designansatz basiert auf den Prinzipien der Permakultur – ressourcenschonend, systemisch und nutzerfreundlich. Dieser Wandel führte sie nicht nur beruflich, sondern auch persönlich in eine neue Richtung – ins Ökodorf Sieben Linden, wo sie heute lebt, gestaltet und eine enkeltaugliche Zukunft mitformt. Thomas Jäger ist Vorstand des DDC, Permakultur-Enthusiast und Humanitarian Designer mit einem besonderen Fokus auf systemisches Denken und soziale Transformation. In seiner internationalen Arbeit verbindet er seit Jahren Gestaltung mit sozialen und ökologischen Herausforderungen – insbesondere dort, wo komplexe Krisen nachhaltige und kontextbasierte Antworten erfordern. Neben seiner Arbeit in humanitären und sozialunternehmerischen Kontexten – etwa im Libanon, in Griechenland, Peru und Äquatorialguinea – reichen seine Berührungspunkte mit Permakultur von Community-Gärten in Geflüchtetenprojekten über Beratungsprojekte auf landwirtschaftlichen Flächen in Marokko bis hin zur Entwicklung eines Sensorsystems und Erntewerkzeugs im Rahmen eines Kakao-Projekts mit Kleinbauern in Westafrika. Permakulturprinzipien spielten dabei eine tragende Rolle – nicht nur landschaftlich, sondern auch als methodischer Rahmen in der sozialen Gestaltung. Michael Menge, 1985 in Duisburg geboren, ist Master of Arts. 2008-2013 studierte er an den Hochschulen Köln und Mainz. Umfassende internationale Berufserfahrung in verschiedenen Sparten der visuellen Kommunikation sammelte er bei verschiedenen Design Unternehmen in Festanstellung und Freelancer Lange und Durach, Köln; Digital Eskimo, Sydney; Baggen Design, Düsseldorf; Saatchi&Saatchi, Düsseldorf; Ogilvy, Düsseldorf; GSVI, Bochum Mit seinem Design Büro studio franz, was er 2022 gegründet hat arbeitet er europaweit für Kunden vom internationalen Mittelstand bis zu Museen in Wien. Die Arbeiten, die in den letzten Jahren entstanden sind, wurden mit zahlreichen branchenrelevanten Preisen geehrt, darunter: 5* red dot, 1* red dot best of the best 1*The finest agencies germany, 5* Corporate Design Preis, 2* IF Design Award, 4* German Design Award Special Mention, 3* German Brand Award nominee, 1* Shortlist
Glauben | ARD-Reihe „Quellen der Kraft“ (2/5) Quellen der Kraft - verbunden sein Ob Blog, Netzwerk oder Verein, sich in der digitalen wie realen Welt mit Menschen zu verbinden stärkt den Einzelnen. In der Gemeinschaft findet man Unterstützung und Sicherheit. Als sie 12 Jahre alt ist, verliert Selina rasch ihre Sehkraft. Heute ist sie 27 und hat Wege gefunden, mit ihrer Einschränkung zu leben: In ihrem Videoblog berichtet die Studentin über den Alltag mit Sehbehinderung und macht anderen Betroffenen Mut. Mit vielen Menschen in der digitalen und realen Welt verbunden zu sein, gibt ihr Kraft.
Die US-Regierung stoppt Visa für Studierende, Austauschschüler, Au-Pairs und Gastprofessoren. Was bedeutet das jetzt für Betroffene? Und kurz- und langfristig für den Wissenschaftsstandort USA? Wir sprechen mit einer Studentin und dem Generalsekretär des DAAD.
Niederlande: Hannie Schaft und ihre Freundinnen verübten während des Zweiten Weltkriegs Attentate auf deutsche Besatzer. Am 17.4.1945 wurde Hannie Schaft hingerichtet. Von Heiner Wember.
Seit Monaten schon gehen in Serbien Studierende auf die Straßen von Belgrad, ihre Forderungen fasst eine Studentin mit den Worten zusammen: "Wir wünschen uns Gerechtigkeit in unserem Staat, damit wir uns alle sicher fühlen können. Das ist das Wichtigste für uns alle." Auslöser für die Demonstrationen war der Einsturz eines Bahnhofsvordachs in der Stadt Novi Sad bei dem mittlerweile 16 Menschen gestorben sind. Es wird vermutet, dass bei der Renovierung des Bahnhofs Gelder in dunklen Kanälen verschwunden sind und das steht für die Korruption im Land. Serbiens Präsident Aleksandar Vučić bewegt sein Land außenpolitisch auf einem Kurs zwischen der Annäherung an der Europäische Union und gleichzeitig guten Beziehungen zu Russland. Seit dem Beginn der Proteste steht er unter enormen Druck, wenngleich es auch bisher keine Forderungen nach seinem Rücktritt gibt. Mit ARD-Korrespondent Oliver Soos aus dem Studio Südosteuropa sprechen wir darüber, wie sich die Proteste auf die ganze serbische Gesellschaft auswirken, und ob sie für Präsident Vučić nicht doch gefährlich werden könnten? Wir klären, was es mit dem Ruf „pumpaj“ auf sich hat, den die Protestierenden ständig nutzen und wir gehen der Frage nach, was inzwischen bekannt ist über den möglichen Einsatz einer Schallwellenkanone gegen die Protestierenden. Aleksandra Tomanić, Leiterin einer regionalen Nichtregierungsorganisation in Belgrad hat sich selber ein Bild von den Demonstrationen gemacht. Sie kann von der Stimmung berichten Und sie geht der Frage nach, ob Serbien durch die Proteste tatsächlich verändert werden könnte. ********* Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Srdjan Govedarica Mitarbeit: Nils Neubert Redaktionsschluss: 16.04.2025 ***** Diese und alle weiteren Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ****** Podcast Tipp: „Dok 5 - Das Feature“ https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/dok5/index.html l
Seit Monaten schon gehen in Serbien Studierende auf die Straßen von Belgrad, ihre Forderungen fasst eine Studentin mit den Worten zusammen: "Wir wünschen uns Gerechtigkeit in unserem Staat, damit wir uns alle sicher fühlen können. Das ist das Wichtigste für uns alle." Auslöser für die Demonstrationen war der Einsturz eines Bahnhofsvordachs in der Stadt Novi Sad bei dem mittlerweile 16 Menschen gestorben sind. Es wird vermutet, dass bei der Renovierung des Bahnhofs Gelder in dunklen Kanälen verschwunden sind und das steht für die Korruption im Land. Serbiens Präsident Aleksandar Vučić bewegt sein Land außenpolitisch auf einem Kurs zwischen der Annäherung an der Europäische Union und gleichzeitig guten Beziehungen zu Russland. Seit dem Beginn der Proteste steht er unter enormen Druck, wenngleich es auch bisher keine Forderungen nach seinem Rücktritt gibt. Mit ARD-Korrespondent Oliver Soos aus dem Studio Südosteuropa sprechen wir darüber, wie sich die Proteste auf die ganze serbische Gesellschaft auswirken, und ob sie für Präsident Vučić nicht doch gefährlich werden könnten? Wir klären, was es mit dem Ruf „pumpaj“ auf sich hat, den die Protestierenden ständig nutzen und wir gehen der Frage nach, was inzwischen bekannt ist über den möglichen Einsatz einer Schallwellenkanone gegen die Protestierenden. Aleksandra Tomanić, Leiterin einer regionalen Nichtregierungsorganisation in Belgrad hat sich selber ein Bild von den Demonstrationen gemacht. Sie kann von der Stimmung berichten Und sie geht der Frage nach, ob Serbien durch die Proteste tatsächlich verändert werden könnte. ********* Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Srdjan Govedarica Mitarbeit: Nils Neubert Redaktionsschluss: 16.04.2025 ***** Diese und alle weiteren Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ****** Podcast Tipp: „Dok 5 - Das Feature“ https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/dok5/index.html l
Ende März findet seit fast 30 Jahren der Start Summit für Startups in St. Gallen statt. Der Anlass, organisiert von Studierenden, ist auf 7000 Teilnehmende angewachsen. Mitgründerin Bettina Hein ist heute innovative Technologieunternehmerin in der Schweiz und den USA. Das letzte Startup hat Bettina Hein für 150 US-Dollar verkauft. Sie missachtete den dringlichen Ratschlag ihres Grossvaters, eine Stelle anzunehmen, und wurde Unternehmerin. Bereits als Studentin der Universität St. Gallen gründete sie den Start Summit mit, um Schweizer Startups zu fördern. Die St. Gallerin arbeitet 100 Tage pro Jahr in den USA, dem Zugpferd der Startup-Branche. Die aktuelle Entwicklung macht ihr Sorgen, Elon Musk sei vom Vorbild zum Feindbild der Szene geworden. Als Unternehmerin sieht sie auch Chancen. Wanderten talentierte Unternehmerinnen und Unternehmer bisher gerne in die USA aus, könnte nun der umgekehrte Fall eintreten: ein Braindrain Richtung EU und der Schweiz. Was braucht es, um ein Startup erfolgreich zu entwickeln? Was unterscheidet ein Jungunternehmen von einem Startup? Bettina Hein ist im Tagesgespräch zu Gast bei Karoline Arn.