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„Kultur verändert sich erst dann, wenn Führungskräfte das gewünschte Verhalten selbst vorleben.“ In dieser Folge von Behind the C spricht Franz Kubbillum mit Dr. Kirsten Weerda, Chief People Officer von Yunex Traffic. Die ehemalige Siemens-Einheit entwickelt mit rund 3.500 Mitarbeitenden in 25 Ländern intelligente Mobilitätslösungen – von Lichtsignalanlagen und Verkehrsmanagementsystemen bis hin zu Tunneltechnik, Mautsystemen und digitalen Anwendungen. Kirsten beschreibt, wie sich das Unternehmen zunehmend in Richtung Software und KI entwickelt und warum erfolgreiche Transformation immer bei den Menschen beginnt. Am Beispiel eines neuen Performance- und Entwicklungssystems zeigt sie, wie Fokus, frühzeitige Einbindung und gelebte Vorbilder bessere Gespräche zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden ermöglichen. Die promovierte Psychologin verbrachte 24 Jahre bei McKinsey, wurde dort Partnerin und leitete zuletzt die europäische Organization- und People-Practice für Industriekunden. Nach zahlreichen Transformationsprojekten wollte sie nicht länger nur Empfehlungen aussprechen, sondern selbst entscheiden und Veränderungen aktiv umsetzen. Dieser Wunsch führte sie zu Yunex Traffic, wo sie neben People auch Sustainability und Marketing verantwortet. Im Gespräch erklärt die dreifache Mutter, warum Leidenschaft, ein starkes Netzwerk und die richtigen Mentoren entscheidend für ihren Werdegang waren. Besonders wichtig ist ihr die Erkenntnis, dass nachhaltiger Erfolg leichter wird, sobald man keine berufliche Rolle mehr spielt, sondern die eigenen Stärken und Schwächen authentisch einbringt. Drei Fragen, die in dieser Folge besprochen werden: - Welche Technologien und Dienstleistungen stecken hinter modernen Verkehrsmanagementsystemen? - Wie lassen sich Veränderungsprozesse durch Fokus, Beteiligung und konsequentes Role Modeling wirksam umsetzen? - Warum wechselte Kirsten Weerda nach 24 Jahren Beratung in eine operative Führungsrolle? Themen: - Mobilität - People Management - Role Modeling ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Dr. Kirsten Weerda: https://www.linkedin.com/in/kirsten-weerda/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Willkommen zur nächsten Folge von "Damit's bei dir Klick macht", dem True Online Marketing Podcast von Hanseranking! Abonniere jetzt und verpasse keine Episode! „Der Markt ist kaputt, die Leute wollen nur noch billig" – diesen Satz höre ich ständig. Doch die Wahrheit ist unbequemer: Deine Positionierung entscheidet, welche Anfragen bei dir landen. Am Beispiel eines Uhrmachers zeige ich dir, warum billige Botschaften billige Kunden anziehen – und wie du deinen Magneten umpolst, damit die richtigen Kunden bei dir anklopfen. Bleib außerdem dran für kommende Folgen, in der ich dir tiefere Einblicke in spezifische Online Marketing Strategien und Interviews mit weiteren Experten gebe.
„Mut.Macher.Marke.“ ist eine Kooperation der Initiative Marke Deutschland, des Bundesverbands Marketing Clubs und asap:digital.Die Idee: Alle zwei Wochen erscheint eine neue der 14 Folgen – zu hören und zu sehen auf den Kanälen von asap:digital.Und darum geht es dieses Mal:Kerstin Köder, CMO Middle & Eastern Europe von SAP, spricht mit Martin Boeing-Messing darüber, warum Deutschland bei Digitalisierung und KI weniger Perfektion und mehr Tempo braucht.Am Beispiel großer Transformationen bei SAP zeigt sie, warum 70 oder 80 Prozent manchmal genug sind, um loszulegen. Es geht um Führung in Veränderungsprozessen, den Umgang mit Zweifel und Widerstand – und darum, unterwegs zu lernen und nachzujustieren, statt vor dem Start schon jede Antwort haben zu wollen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wer bei der bevorstehenden Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September 2026 vor der Entscheidung zwischen taktischem Wählen und der Wahl aus eigener Überzeugung steht, erhält in dieser Ausgabe wertvolle Orientierung. Der Sachsen-Anhalt Podcast hinterfragt die Hintergründe umstrittener Wahlempfehlungen im Netz und beleuchtet die Motivation junger Nachwuchspolitiker.In der aktuellen Folge des Sachsen-Anhalt Podcasts zur Landtagswahl am 6. September 2026 begrüßt Stefan B. Westphal den FDP-Direktkandidaten für den Wahlkreis Wittenberg, Maximilian Frey. Im Zentrum des Gesprächs steht die kritische Auseinandersetzung mit digitalen Plattformen zur taktischen Stimmabgabe, die vom Wählen bestimmter Parteien abraten.Frey erläutert die Abgrenzung der FDP von strategischen Wahlempfehlungen und plädiert dafür, Stimmentscheidungen primär an politischen Inhalten auszurichten.Darüber hinaus gibt der Verwaltungsfachangestellte Einblicke in seine langjährige Arbeit im Jugendgemeinderat der Gemeinde Muldestausee. Am Beispiel konkreter Projekte wird thematisiert, wie wirksame Jugendbeteiligung durch Antragsrechte sowie eigene Budgets gestaltet werden kann und welche Impulse technologieoffene Ansätze für die Landespolitik bieten.#ltwlsa26 #sachsenanhalt —-Der Sachsen-Anhalt Podcast begleitet die Menschen in allen Regionen des Landes – von der Altmark bis in den Süden. Die Themen betreffen die kreisfreien Städte Halle, Dessau-Roßlau und Magdeburg ebenso wie die Landkreise Stendal, Salzwedel und die Börde ebenso wie das Jerichower Land, den Harz und den Salzlandkreis. Auch die Perspektiven aus Anhalt-Bitterfeld, Wittenberg, Mansfeld-Südharz sowie dem Saalekreis und dem Burgenlandkreis fließen in die Debatten ein.Moderiert wird von Stefan B. Westphal, der über langjährige Erfahrung in der Kommunalpolitik verfügt, und dem freien Journalisten und Moderator Chris Luzio Schönburg.Der Sachsen-Anhalt Podcast kann auf allen gängigen Plattformen abonniert werden.—-00:00 Einleitung: Taktisch wählen & Jugend in der Politik00:39 Das Rätsel um die Webseite „Taktisch wählen“01:46 Keine Brandmauer? Die FDP & die AfD-Debatte02:51 Wer steckt hinter „The Good Force“?04:28 Erststimme vs. Zweitstimme: Wo die Gefahr liegt05:06 Taktisches Wählen vs. Wählen aus Überzeugung07:29 Direktkandidat ohne Listenplatz: Warum kandidieren?08:22 9 Jahre Politik mit 26: Das Erfolgsrezept aus Muldestausee09:15 550.000-Euro-Projekt: Wie der Jugendgemeinderat Großes bewegt11:42 Warum Jugendliche die Lust an Politik verlieren – und was hilft12:01 Skaterpark-Erfolg: Echte Beteiligung statt Versprechungen14:04 Nachwuchssorgen in der Jugendpolitik?16:30 Wie finde ich die richtige Partei für mich?19:00 Warum gerade die FDP? Klischees & Technologieoffenheit20:12 Fazit & Tipps zur Landtagswahl
Der Umsatz bricht in einem Jahr um 40 Prozent ein. Jeder Reflex sagt: entlassen. Und die Firma behält jeden Einzelnen, zahlt am Jahresende trotzdem einen Bonus. Das ist keine Wunschvorstellung, sondern Lincoln Electric im Krisenjahr 1982.In dieser Folge geht es um eine Idee, die fast jeder für betriebswirtschaftlich unmöglich hält: Was passiert, wenn ein Unternehmen verspricht, niemanden zu entlassen? Am Beispiel von James Lincoln und seinem Schweißtechnik-Hersteller aus Cleveland zeige ich, warum ein sicherer Arbeitsplatz keine Belohnung ist, sondern die Grundlage, die Höchstleistung überhaupt erst möglich macht.Du erfährst:Warum die Job-Garantie nicht der eigentliche Hebel ist, sondern der Tausch dahinter: Sicherheit gegen FlexibilitätWas Entlassungen wirklich kosten, weit über die Abfindung hinausZwei konkrete Gedanken, die du sofort nutzen kannst (den Tausch sichtbar machen und den Schmerz von oben teilen)Vertrauen entsteht nicht in der guten Zeit, sondern in der schlechten. Eine Krise zeigt deinem Team, was deine Werte wirklich wert sind.Feedback & Themenwünsche gerne an podcast@epicwork.de schicken.Über EpicWork EpicWork ist die Plattform für bessere Führungskultur im Mittelstand: Führung entwickeln, Kultur messen, HR stärken, in einer Lösung. Made in Germany. Kostenlos starten: www.epicwork.de/business/ Über Sebastian Bluhm Sebastian Bluhm ist Unternehmer, Investor und Autor. Als CEO von EpicWork zählt er zu den profiliertesten Experten für Führungskultur im deutschen Mittelstand. Seine über 25 Jahre Erfahrung in Führung und Unternehmertum teilt er als Keynote-Speaker, Autor und Podcast-Host. Seine Überzeugung: Gute Führung ist kein Glück. Starke Kultur ist kein Zufall. Beides lässt sich messbar entwickeln.EpicWork, Führungskultur gestalten. Neue Folgen jede Woche. Kontakt und Impressum: www.epicwork.de/kontakt/
www.iotusecase.com#IoTUseCase #MittelstandIn Episode #221 des IoT Use Case Podcasts blickt Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit gemeinsam mit Dr. Peter Schopf zurück, der die vergangenen 23 Folgen als Co-Host moderiert hat. Die Sonderfolge bündelt die Use Cases, Business Cases und Architekturfragen dieser Episoden – von Dampfnetzmonitoring im CHEMPARK über kommunale Hochwasser-Früherkennung bis zu privatem 5G im Stahlwerk. ZusammenfassungStatt einzelner Anwenderfolgen hören die beiden in Originalzitate hinein und ordnen sie ein – unter anderem von Currenta Conneqtive, Endress+Hauser, SPALECK, ORGATEX, der Johannes Giesser Messerfabrik und Salzgitter Flachstahl.Konkret wird es beim Business Case. Am Beispiel einer überwachten Wärmekammer bei DENIOS rechnet Mickeleit vor, was ein Chargenverlust kostet: rund 20.000 Euro für einen 1000-Liter-IBC, dazu etwa 2.000 Euro Reinigung plus eine Schicht Stillstand. Schopf ordnet ein, warum solche Beträge in der Prozessindustrie schneller entstehen als in der diskreten Fertigung – und warum belastbare Zahlen in Podcast-Gesprächen die Ausnahme bleiben: Endkunden geben sie nicht heraus, vieles läuft unter NDA.Der zweite rote Faden ist die Frage, woran Digitalisierung im Mittelstand scheitert. An der Technik nicht mehr, so Schopf – für fast jede Fragestellung gebe es bereits einen Use Case und einen Anbieter.-----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Folgen der Episode:#216 Dampfnetz CHEMPARK: https://iotusecase.com/podcast/condition-monitoring-lorawan-dampfnetz#209 Hochwasser: https://iotusecase.com/podcast/hochwasser-frueher-erkennen-mit-radar-und-nb-iot#206 SPALECK Service: https://iotusecase.com/podcast/condition-monitoring-proaktiver-service-maschinenbau#202 ORGATEX Doku: https://iotusecase.com/podcast/digitale-intralogistik-iot-visuelles-management#205 OPC UA ins ERP: https://iotusecase.com/podcast/iot-low-code-am-shopfloor-edge-opc-ua-erp#215 UMH Unified Namespace: https://iotusecase.com/podcast/vibe-coding-shopfloor-mes-ohne-systemintegrator#207 WAGO ECLASS/AAS: https://iotusecase.com/podcast/digitaler-produktpass-eclass-aas-interoperable-produktdaten#201 Privates 5G: https://iotusecase.com/podcast/privates-5g-campusnetz-autonome-transportsysteme-stahlindustrie#220 Datenfundament: https://iotusecase.com/podcast/datenfundament-ki-produktion-mittelstandAnwenderkreis: https://iotusecase.com/de/anwenderkreis
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Katrin mit Sven Neubert, Seriengründer und Multiunternehmer aus Stuttgart, über ein Thema, das den Mittelstand gerade mit voller Wucht erreicht: künstliche Intelligenz und Automatisierung. Wie nutzt man KI nicht als nächsten Hype, sondern als echten Standort- und Wettbewerbsvorteil ohne dabei Datenschutz und Sicherheit hinten anzustellen?Svens These ist deutlich: „Die wissen gar nicht, was für ein Tsunami sich im Hintergrund auftürmt." Statt jedem neuen Tool hinterherzulaufen (er nennt es den „Next Shiny Thing"-Reflex), plädiert er dafür, KI von hinten zu denken: erst die Prozesse verstehen und verschlanken, dann automatisieren. Am Beispiel einer Werkstudentin, die eingefahrene Abläufe hinterfragt und Betriebsblindheit aufdeckt, zeigt er, wie viel sich schon vor dem ersten KI-Einsatz gewinnen lässt. Sein Hebel für den Wandel ist dabei bewusst unaufgeregt: nicht kündigen, sondern die natürliche Fluktuation nutzen und frei werdende Aufgaben Schritt für Schritt mit Technologie ersetzen.Im weiteren Verlauf wird es strategisch. Sven spricht über den Pro-Kopf-Umsatz als Gradmesser für das Verhältnis von Mensch und Wertschöpfung, über digitale Souveränität jenseits des Reflexes „alles muss aus Deutschland kommen" und darüber, was passiert, wenn Anbieter erst abhängig machen und dann die Preise anziehen („KI wirkt wie eine Droge"). Gemeinsam ordnen die drei ein, warum Sicherheit und Qualität kein Nachgedanke sein dürfen: „Vibe Coding" ohne Security Layer und Quality Gates rächt sich, der Mensch bleibt Prüf- und Freigabeinstanz und ein Unternehmen ohne digitalen „Nordstern" baut sein Haus ohne Statiker: Man merkt es erst, wenn der Keller feucht wird.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum KI „von hinten" gedacht gehört: erst Prozesse verschlanken, dann automatisierenWieso die natürliche Fluktuation der ideale Hebel ist, um ohne Kündigungen zu automatisierenWas der Pro-Kopf-Umsatz über das Verhältnis von Mensch und Wertschöpfung verrätWarum saubere, vernetzte Daten die eigentliche Grundlage jeder KI sind und warum Agenten klare Grenzen brauchenWie sich digitale Souveränität von „alles aus Deutschland" unterscheidet und warum Resilienz gegen Preis- und Anbieterabhängigkeit zähltBewusste vs. unbewusste Inkompetenz im Management und die Gefahr von Schatten-IT und Tool-WildwuchsWeshalb fast kein Unternehmen ein digitales Zielbild hat und wozu der Blick von außen dientWarum Security und Quality Gates bei jedem KI-Projekt mitfahren müssen, samt Analogien von Hausbau und VersicherungAusblick: agentische KI, Sprache als Interface, Robotik und Quantencomputing und die These „mehr Kosten statt mehr Jobs"Eine Folge für Geschäftsführungen, IT-Verantwortliche und alle im Mittelstand, die KI praktisch nutzen wollen, ohne Prozesse, Daten und Sicherheit aus dem Blick zu verlieren.____________________________________________
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
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So kommen wir immer auf die Zielgerade Den Abschluss der Summer Celebrations gestaltet Joël Vögeli, Sunday Night Pastor im ICF Zürich, mit der sonnigen Perspektive, dass trotz unserer Fehler am Ende immer noch alles möglich ist. In seiner Predigt zum Thema „Trotz Versagen sein Ziel erreichen“ zeigt er uns einen Weg, wie wir zu unserem Calling zurückfinden können – selbst wenn wir gerade das Gefühl haben, alles zu vermasseln. Am Beispiel von Saul und David erklärt Joël, wie Fehler entstehen und wie wir mit ihnen umgehen können. Seine Impulse kannst du direkt in deinem Alltag anwenden. Möchtest du wissen, was du von König David lernen kannst und wie Jesus mit deinen Fehlern umgeht?
Diese Folge des Stalingrads Podcast analysiert Luchino Viscontis Spielfilm „Die Verdammten“ (1969) und dessen Darstellung des gesellschaftlichen Verfalls im Nationalsozialismus. Am Beispiel einer wohlhabenden deutschen Industriellenfamilie zeigt das Drama die Verknüpfung von privatem Opportunismus und politischer Radikalisierung während des Aufstiegs der SS. Die Episode beleuchtet, wie historische Wendepunkte wie der Reichstagsbrand oder die „Nacht der langen Messer“ als Katalysatoren wirken, die das traditionelle Machtgefüge der Familie zugunsten skrupelloser, systemtreuer Akteure verschieben. Im Fokus der Analyse stehen die Mechanismen der Anpassung, der schrittweise Verlust moralischer Maßstäbe sowie die psychologische Wirkung der NS-Ideologie. Die SS etabliert sich dabei im Film als kühl organisiertes Instrument der Kontrolle, das persönliche Ambitionen instrumentalisiert und Loyalität durch absolute Unterwerfung neu definiert. Der schleichende Einzug von Gewalt und Korruption in den familiären Alltag führt letztlich zum inneren und äußeren Zerfall der Familie. Diese Folge seziert diese Filmanalyse die Täterseite und das schrittweise Einverständnis der Eliten mit der Diktatur.
«Henusode – das Leben annehmen» Das berndeutsche Wort «Henusode» steht für die Haltung, Unveränderliches anzunehmen und dennoch hoffnungsvoll weiterzugehen. Bernard Kaufmann zeigt, dass Gelassenheit nicht Resignation bedeutet. Am Beispiel von Hiob wird deutlich, wie Klage, Vertrauen und die Begegnung mit Gott auch in schweren Zeiten tragen können. Ein ermutigender Impuls über Vergänglichkeit, Trost und die Kraft des Glaubens. #Henusode #Gelassenheit #Glaube #Hiob #Vertrauen #Vergänglichkeit #Trost #Lebensweisheit #Hoffnung #WortZumTagHenusode, Gelassenheit, Akzeptanz, Vergänglichkeit, Hiob, Gottvertrauen, Trost, Lebensweisheit, Annehmen, Klage, Hoffnung, Glaube, Resignation, Zuversicht, Vertrauen
Die Beziehungen zwischen dem Tessin und Italien sorgen immer wieder für politische Diskussionen. Für Marco Solari ist klar: Ohne die Grenzgängerinnen und Grenzgänger würde das Tessin heute nicht funktionieren. Für den langjährigen Präsidenten des Locarno Film Festivals und früheren Tourismusdirektor sind enge Beziehungen zwischen der Schweiz und Italien unverzichtbar. Am Beispiel der Katastrophe von Crans Montana zeigt Solari auf, wie unterschiedlich die Mentalitäten nördlich und südlich der Alpen sind. Man gehe in Italien oft anders mit Krisen, Katastrophen und gesellschaftlichen Herausforderungen um als in der Deutschschweiz. Auch die Medien funktionierten anders. Im Rahmen der Jubiläumsreihe «25 Jahre Tagesgespräch» ist Marco Solari Wochengast bei Iwan Santoro.
Fünf bis 7,5 Millionen Euro Einsparung, aus einem Einkaufsvolumen, nicht aus einem Stellenabbau. Genau diesen Hebel zeigt Robert Kaiser, Geschäftsführer bei Tacto, einer KI-gestützten Procurement-Intelligence-Plattform für die Industrie, in dieser Folge mit Host Dr. Sebastian Voigt. Am Beispiel eines Industrieunternehmens mit 500 Millionen Euro Umsatz und 250 Millionen Euro Einkaufsvolumen rechnet Kaiser vor: Zwei bis drei Prozent Einsparung im Einkauf bringen fünf bis 7,5 Millionen Euro, deutlich mehr als eine halbe Million Euro durch den Abbau von vier bis fünf Stellen. Den größten Hebel findet die KI im Long-Tail-Spend, den kleinteiligen, selten nachverhandelten Artikeln, für die im Einkauf schlicht die Zeit fehlt. Beim eigenen Pricing verzichtet Tacto trotzdem überwiegend auf ein Erfolgshonorar. Kaisers Einwand: Der Einkauf hängt von Faktoren ab, die sich schlecht isolieren lassen, etwa Lieferkettenschocks oder Rohstoffpreis-Verfall, für die weder Tacto noch der Kunde etwas können. Deshalb bleibt der Großteil des Preises modular und planbar, nur ein kleiner Teil ist an konservativ gesetzte Einsparschwellen gekoppelt. Robert Kaiser erzählt außerdem von dem KI-gestützten „Defender Agent", der Preiserhöhungs-Schreiben von Lieferanten automatisiert prüft und kontert, und warum er aus Tactos eigenen Pricing-Fehlern gelernt hat, Preiserhöhungen nie zu verstecken, sondern sie von Anfang an mit einzupreisen. Über den Gast Robert Kaiser ist seit April 2026 Geschäftsführer (Managing Director) bei Tacto. Seit seinem Einstieg im August 2021 durchlief er dort mehrere Stationen: zunächst im Bereich Business/Ops, ab November 2021 als Chief of Staff, ab März 2024 als Head of Customer Experience und ab Juni 2025 als Head of Revenue, bevor er die Geschäftsführung übernahm. Davor arbeitete er gut zwei Jahre bei der Boston Consulting Group, zunächst als Junior Associate, später als Associate. Erste berufliche Stationen führten ihn unter anderem zu PwC, KPMG und Roland Berger, außerdem war er Co-Founder von AIDLETICS, einem Start-up rund um Sport und sozialen Impact.
Was sind Dritte Orte – und warum sind sie wichtig für unsere Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt? In dieser Folge spricht Muschda Sherzada mit Martina Glass, Geschäftsführerin des Netzwerks für Demokratische Kultur (NDK) in Wurzen, über die Bedeutung sogenannter Dritter Orte. Also öffentliche Begegnungsorte – etwa Kulturzentren, Bibliotheken oder Nachbarschaftstreffs –, an denen Menschen unabhängig von Herkunft, Alter oder Religion ohne Konsumzwang zusammenkommen können. Am Beispiel des Kultur- und Bürgerzentrums **D5 in Wurzen (Sachsen)** erklärt Martina Glass, wie solche Orte gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern, demokratische Teilhabe ermöglichen und Einsamkeit entgegenwirken. Sie berichtet, wie das NDK seit 25 Jahren einen offenen Raum für Begegnung schafft, welche Herausforderungen zivilgesellschaftliche Initiativen im ländlichen Raum bewältigen müssen und warum die Finanzierung Dritter Orte eine zentrale Zukunftsfrage für die Demokratie ist.
Was sind Dritte Orte – und warum sind sie wichtig für unsere Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt? In dieser Folge spricht Muschda Sherzada mit Martina Glass, Geschäftsführerin des Netzwerks für Demokratische Kultur (NDK) in Wurzen, über die Bedeutung sogenannter Dritter Orte. Also öffentliche Begegnungsorte – etwa Kulturzentren, Bibliotheken oder Nachbarschaftstreffs –, an denen Menschen unabhängig von Herkunft, Alter oder Religion ohne Konsumzwang zusammenkommen können. Am Beispiel des Kultur- und Bürgerzentrums **D5 in Wurzen (Sachsen)** erklärt Martina Glass, wie solche Orte gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern, demokratische Teilhabe ermöglichen und Einsamkeit entgegenwirken. Sie berichtet, wie das NDK seit 25 Jahren einen offenen Raum für Begegnung schafft, welche Herausforderungen zivilgesellschaftliche Initiativen im ländlichen Raum bewältigen müssen und warum die Finanzierung Dritter Orte eine zentrale Zukunftsfrage für die Demokratie ist.
Tobi Teichen: Wenn falsche Überzeugungen dein Denken blockierenDas Thema «Wie deine Überzeugungen dich davon abhalten, Gott wirklich zu verstehen» von Tobi Teichen ist Teil der Predigtserie «Summer Celebrations»In dieser Predigt zeigt Tobi Teichen, wie deine Überzeugungen wie ein unsichtbarer Balken dein Denken blockieren und dich daran hindern können, Gott wirklich zu verstehen. Am Beispiel von Matthäus 7,1-5 macht er deutlich: Es geht nicht nur um den Splitter im Auge des anderen, sondern zuerst um das, was in deinem eigenen Herzen und Denken steckt. Tobi erklärt Buße als echten Weg der Umkehr: Sünde erkennen, Reue empfinden, bekennen, wiedergutmachen und dein Verhalten verändern. Dabei fragt er dich: Glaubst du nur an Gott, oder glaubst du Gott auch wirklich? Die Botschaft ermutigt dich, mit dem Heiligen Geist ehrlich hinzuschauen, Ausreden loszulassen und Gottes Wahrheit an dein Herz zu lassen. Denn bei Jesus findest du Freiheit, Heilung und ein neues Denken.
Tobi Teichen: Wenn falsche Überzeugungen dein Denken blockierenDas Thema «Wie deine Überzeugungen dich davon abhalten, Gott wirklich zu verstehen» von Tobi Teichen ist Teil der Predigtserie «Summer Celebrations»In dieser Predigt zeigt Tobi Teichen, wie deine Überzeugungen wie ein unsichtbarer Balken dein Denken blockieren und dich daran hindern können, Gott wirklich zu verstehen. Am Beispiel von Matthäus 7,1-5 macht er deutlich: Es geht nicht nur um den Splitter im Auge des anderen, sondern zuerst um das, was in deinem eigenen Herzen und Denken steckt. Tobi erklärt Buße als echten Weg der Umkehr: Sünde erkennen, Reue empfinden, bekennen, wiedergutmachen und dein Verhalten verändern. Dabei fragt er dich: Glaubst du nur an Gott, oder glaubst du Gott auch wirklich? Die Botschaft ermutigt dich, mit dem Heiligen Geist ehrlich hinzuschauen, Ausreden loszulassen und Gottes Wahrheit an dein Herz zu lassen. Denn bei Jesus findest du Freiheit, Heilung und ein neues Denken.
Tobi Teichen: Wenn falsche Überzeugungen dein Denken blockierenDas Thema «Wie deine Überzeugungen dich davon abhalten, Gott wirklich zu verstehen» von Tobi Teichen ist Teil der Predigtserie «Summer Celebrations»In dieser Predigt zeigt Tobi Teichen, wie deine Überzeugungen wie ein unsichtbarer Balken dein Denken blockieren und dich daran hindern können, Gott wirklich zu verstehen. Am Beispiel von Matthäus 7,1-5 macht er deutlich: Es geht nicht nur um den Splitter im Auge des anderen, sondern zuerst um das, was in deinem eigenen Herzen und Denken steckt. Tobi erklärt Buße als echten Weg der Umkehr: Sünde erkennen, Reue empfinden, bekennen, wiedergutmachen und dein Verhalten verändern. Dabei fragt er dich: Glaubst du nur an Gott, oder glaubst du Gott auch wirklich? Die Botschaft ermutigt dich, mit dem Heiligen Geist ehrlich hinzuschauen, Ausreden loszulassen und Gottes Wahrheit an dein Herz zu lassen. Denn bei Jesus findest du Freiheit, Heilung und ein neues Denken.
Tobi Teichen: Wenn falsche Überzeugungen dein Denken blockierenDas Thema «Wie deine Überzeugungen dich davon abhalten, Gott wirklich zu verstehen» von Tobi Teichen ist Teil der Predigtserie «Summer Celebrations»In dieser Predigt zeigt Tobi Teichen, wie deine Überzeugungen wie ein unsichtbarer Balken dein Denken blockieren und dich daran hindern können, Gott wirklich zu verstehen. Am Beispiel von Matthäus 7,1-5 macht er deutlich: Es geht nicht nur um den Splitter im Auge des anderen, sondern zuerst um das, was in deinem eigenen Herzen und Denken steckt. Tobi erklärt Buße als echten Weg der Umkehr: Sünde erkennen, Reue empfinden, bekennen, wiedergutmachen und dein Verhalten verändern. Dabei fragt er dich: Glaubst du nur an Gott, oder glaubst du Gott auch wirklich? Die Botschaft ermutigt dich, mit dem Heiligen Geist ehrlich hinzuschauen, Ausreden loszulassen und Gottes Wahrheit an dein Herz zu lassen. Denn bei Jesus findest du Freiheit, Heilung und ein neues Denken.
Topmanagement, harte Entscheidung, und dann passiert: nichts. Keine Folien, keine Präsentation, niemand redet. Stattdessen liest jeder dreißig Minuten lang schweigend ein sechsseitiges Dokument. Das ist kein Versehen, sondern eine der eigenartigsten Meeting-Kulturen der Welt, erfunden von Jeff Bezos.In dieser Folge geht es um eine unbequeme Wahrheit über Besprechungen: Die meisten scheitern nicht an schlechten Ideen, sondern daran, dass niemand richtig nachgedacht hat. Am Beispiel der Amazon-Memo-Kultur von 2004 zeige ich, warum eine Präsentation vor allem überzeugen will, ein geschriebener Satz aber zur Klarheit zwingt, und was das für die Qualität deiner Entscheidungen bedeutet.Du erfährst:Warum Jeff Bezos PowerPoint per E-Mail abschaffte und durch sechsseitige Memos ersetzteWarum das gemeinsame stille Lesen alle gleich macht und die leisen, gründlichen Köpfe zu Wort kommen lässtZwei konkrete Experimente, die du sofort einsetzen kannst (Memo statt Folien und die stille Lesephase)Wer überzeugt, gewinnt das Meeting. Wer schreibt, gewinnt die Entscheidung.Feedback & Themenwünsche gerne an podcast@epicwork.de schicken.Über EpicWork EpicWork ist die Plattform für bessere Führungskultur im Mittelstand: Führung entwickeln, Kultur messen, HR stärken, in einer Lösung. Made in Germany. Kostenlos starten: www.epicwork.de/business/Über Sebastian Bluhm Sebastian Bluhm ist Unternehmer, Investor und Autor. Als CEO von EpicWork zählt er zu den profiliertesten Experten für Führungskultur im deutschen Mittelstand. Seine über 25 Jahre Erfahrung in Führung und Unternehmertum teilt er als Keynote-Speaker, Autor und Podcast-Host. Seine Überzeugung: Gute Führung ist kein Glück. Starke Kultur ist kein Zufall. Beides lässt sich messbar entwickeln.EpicWork, Führungskultur gestalten. Neue Folgen jede Woche.
Schlechte Nachrichten fühlen sich an der Börse oft eindeutig an. Krieg, geopolitische Spannungen, Rezessionssorgen oder neue Megatrends scheinen klare Signale zu senden: Jetzt müsste der Aktienmarkt fallen. Oder genau diese Branche müsste profitieren.Doch die Börse folgt selten der gefühlten Realität.Dieser Podcast zeigt, warum Aktienkurse nicht automatisch auf Schlagzeilen reagieren, und weshalb Anleger Nachrichten oft falsch deuten. Am Beispiel von S&P 500, DAX, Hang Seng, Cannabis-Aktien, Wasser-ETFs und Wasserstoff-Werten wird deutlich, wie groß die Lücke zwischen realer Entwicklung und tatsächlicher Börsenperformance sein kann.Krisen können die Welt verändern, ohne langfristig den Markt zu brechen. Zukunftsthemen können wichtig sein, ohne automatisch gute Investments zu liefern. Und scheinbar offensichtliche Trends können an der Börse enttäuschen, wenn Erwartungen, Bewertungen, Kapitalflüsse und Profitabilität nicht zusammenpassen.Wer langfristig erfolgreich investieren möchte, sollte deshalb nicht nur fragen, was in der Welt passiert. Entscheidend ist, wie der Markt diese Informationen einordnet, und wohin tatsächlich Kapital fließt.
Große Infrastrukturprojekte müssen mit Unsicherheiten in der Planung umgehen und trotzdem lieferfähig bleiben. Am Beispiel des neuen Terminals 3 am Frankfurter Flughafen sprechen Stephanie Pudwitz, Geschäftsführerin, Fraport Ausbau Süd GmbH, und KPMG-Experte Steffen Wagner über die Notwendigkeit jahrzehntelanger Planbarkeit, klare Verantwortlichkeiten und den Einsatz von Daten und KI in der Praxis. Hier geht es zum KPMG Infrastruktur Monitor 2025 Hören Sie in dieser Folge von KPMG on air, wie langjährige Masterplanung, resiliente Projektsteuerung sowie der Umgang mit Krisen, Unsicherheit und Lieferkettenrisiken gelingen kann. Das Frankfurter Großprojekt zeigt beispielhaft, wie eine flexible Planung Fehlinvestitionen vermeiden kann, warum Governance und klare Verantwortlichkeiten entscheidend sind und wo KI als Werkzeug zur Datenanalyse und Entscheidungsunterstützung Mehrwert schafft. Die Gesprächspartner thematisieren außerdem die Zusammenarbeit mit Behörden und erläutern, wie Unternehmen Infrastruktur nicht nur nutzen, sondern aktiv gestalten können. Die Folge im Überblick: Infrastruktur als Wettbewerbsfaktor und Risikothema Terminal 3 als Beispiel für vorausschauende Masterplanung Resilienz durch Redundanz, gestaffelte Inbetriebnahme und klare Governance KI in Planung und Baulogistik als Werkzeug für Analyse und Unterstützung Zusammenarbeit mit Behörden als Voraussetzung für belastbare Umsetzung Links und weiterführende Informationen: KPMG Infrastruktur Monitor 2025
Systemisch Denken - Systemtheorie trifft Wirtschaft, Theorie und Praxis für Ihren Beruf
In einem Meeting fällt das Wort, das keiner mehr laut sagen will: Depp. Alle nicken, alle sind erleichtert, und genau da beginnt diese Episode. Warum greift unser Denken so schnell zur Person, wenn es eigentlich Muster erklären müsste? Die Ausnahmefrage öffnet den Weg: Wann ist dieser Mensch eigentlich kein Depp, und was sagt das über das System, in dem er einer wird? Am Beispiel des Dieselskandals zeige ich, wie eine Kultur, in der bestimmte Sätze unsagbar sind, Regelverstöße hervorbringt, ohne dass jemand sie beschließen muss, und warum Schuldsprüche die Beobachtung beenden, bevor sie beim System ankommt. Am Ende bleiben zwei Werkzeuge: die Ausnahmefrage und die Systemfrage – und die Einladung, den eigenen aktuellen Deppen damit noch einmal anzuschauen. Wenn du mehr zu mir oder zu meinem Business erfahren möchtest, dann schaue hier: https://www.servicearchitekt.com
Werbung in eigener Sache: Du hast genug von all den Videos zur Mobilitätstransformation in Paris, Kopenhagen, Utrecht? Du willst ins Handeln kommen und vor deiner Haustür gerechte Mobilität erschaffen? Dann komm´ mit meiner zweiten Delegationsreise nach Graubünden! 2,5 Tage geballtes Learn&Travel, Austausch mit Expert*innen vor Ort, Export von Ideen nach Deutschland. Die Plätze sind limitiert, um einen guten Austausch zu garantieren. https://katja-diehl.de/die-naechste-delegationsreise-ist-buchbar-diesmal-gehts-nach-graubuenden/ Für diese Folge habe ich drei Gäste eingeladen, die auf sehr unterschiedliche Weise mit Volkswagen verbunden sind: Corinna Budras, Wirtschaftskorrespondentin der FAZ in Berlin, ihren Kollegen Christian aus Hamburg, der bei der FAZ für die Berichterstattung über den Volkswagen-Konzern verantwortlich ist, und Thorsten Donnermeier, der seit 42 Jahren im VW-Werk Kassel-Baunatal arbeitet. Mit Thorsten und zwei weiteren Autor*innen, Tobi und Kiki, habe ich vor einiger Zeit gemeinsam ein Buch über die Transformation von Volkswagen und der Autoindustrie geschrieben. Werbung: Die Erkenntnisse der Bosch Unfallforschung sind eindeutig: Wenn alle Ebikes mit ABS ausgestattet wären, könnten jährlich bis zu 29 % aller Pedelec-Unfälle abgemildert oder verhindert werden. Bosch eBike ABS Bremst dein Bike, nicht deinen Flow. Mehr Infos unter bosch-ebike.com/abs Wir treffen uns zu einem Zeitpunkt, an dem erneut angekündigt wurde, dass 100.000 Stellen bei Volkswagen gestrichen werden sollen. Corinna und Christian erzählen zunächst, wie sie sich dem Thema in ihrer sechsteiligen FAZ-Serie „Die VW Story" genähert haben: von der Gründung in der NS-Zeit über die identitätsstiftenden Jahre des Wirtschaftswunders bis zu den Skandalen und dem Blick nach China. Thorsten ordnet das aus der Beschäftigtenperspektive ein und erinnert an einen Punkt, der in vielen Debatten fehlt: dass Volkswagen 1933 mit enteignetem Gewerkschaftsvermögen aufgebaut wurde. Von dort aus geht es in die Gegenwart: die massive Existenzangst in der Belegschaft, immer neue Sparprogramme, sinkende Löhne trotz steigender Anforderungen. Thorsten rechnet vor, dass ein Nettolohn von rund 2.600 Euro in der mittleren Entgeltgruppe branchenweit schon als gut gilt – „das sind die reichen VW-Arbeiter", sagt er, „mit 2.600 Euro ist man nicht reich." Wir sprechen über den Abgasskandal und wie unterschiedlich er in Deutschland und den USA aufgearbeitet wurde, über die Kluft zwischen Managementgehältern im Millionenbereich und dem, was am Band verdient wird, und darüber, wie sehr Sparprogramme wie „Speed" das Verhältnis zwischen Konzern und Belegschaft geprägt haben. Im Zentrum des Gesprächs steht dann die vielleicht schwierigste Frage: Soll, muss, darf ein Autokonzern zum Rüstungsbetrieb werden? Am Beispiel des Standorts Osnabrück – ausgerechnet der Stadt, in der einst der Dreißigjährige Krieg beendet wurde – diskutieren wir die ethischen Widersprüche dieser Entwicklung. Thorsten bringt es auf den Punkt: Wäre die Beschäftigung sicher und der Tarif gut, würde niemand freiwillig in die Rüstungsproduktion wollen. Er zitiert dazu Charlie Chaplins Rede aus „Der große Diktator": „Ihr habt die Macht, Bomben zu bauen oder Glück zu spenden." Nur die Beschäftigten selbst, sagt er, hätten am Ende die Macht, es mit den eigenen Händen zu tun oder zu lassen – „wir sind die beherrschte Klasse, wir dürfen nicht mal entscheiden, ob wir einen Panzer oder etwas anderes bauen wollen." Wir sprechen auch über Alternativen jenseits von Rüstung und reiner Kostenlogik: über Mobilitätsprojekte wie MOIA, über Mobilitätsarmut in Deutschland und darüber, was es bedeutet, wenn ein Konzern, der Generationen von Menschen mobil gemacht hat, plötzlich vor allem kalt und kapitalistisch wirkt. Gegen Ende ziehen wir den Bogen zu Solidaritätsbewegungen bei Mercedes, die Thorsten Hoffnung machen, und zur Frage, wer eigentlich entscheidet, was produziert wird - und wer am Ende die Konsequenzen trägt.
Der Aufbau eines professionellen Such- und Ausbildungszentrums verläuft nicht immer geradlinig. Neben Erfolgen gehören auch Rückschläge, Zweifel und schwierige Entscheidungen zur Entwicklung eines Unternehmens. Im zweiten Teil unserer Videoreihe spricht Senad offen über die Höhen und Tiefen auf dem bisherigen Weg von SencoDogs. Am Beispiel des Mantrailings zeigt sich besonders deutlich, wie sich Erwartungen, Erfahrungen und die Realität im täglichen Ausbildungsbetrieb unterscheiden können. Was funktioniert und was nicht? Welche Entscheidungen mussten getroffen werden? Welche Erkenntnisse sind daraus entstanden? Auch die Aufzeichnung selbst steht für diesen authentischen Anspruch: Das Video wurde bei Regen gedreht. Wir haben nicht auf schönes Wetter gewartet, denn professionelle Suchhundearbeit findet nicht nur bei Sonnenschein statt. Auch dieser Teil gibt einen ehrlichen Einblick hinter die Kulissen, ohne Beschönigung, dafür mit persönlichen Erfahrungen aus vielen Jahren professioneller Suchhundearbeit. Die Geschichte von SencoDogs geht weiter. Weitere Informationen über das SencoDogs Such- und Ausbildungszentrum, die Philosophie sowie die Ausbildungs- und Trainingsangebote finden Sie unter:
Jan Rasmus Rohde, CFO und Deputy General Manager von Messe München in Shanghai, erzählt von seinem Weg zurück nach China und erklärt, warum persönliche Messen gerade jetzt wieder an Bedeutung gewinnen. Am Beispiel der Bauma Shanghai beschreibt er, wie Messeflächen und Wartelisten Rekordnachfrage spiegeln und warum Investitionsgüter‑Messen (von Datacentern bis Robotik) besonders relevant sind. Im Gespräch geht es außerdem um Kultur vs. Strategie, konkrete Chancen für deutsche Zulieferer in der Robotik‑Supply‑Chain und wie Messen als vertrauenswürdige Plattformen internationale Partnerschaften möglich machen. Viel Spaß beim Reinhören!Gast: Jan Rasmus RohdeSend us Fan Mailasiabits hier abonnieren: asiabits.comDamians Team kontaktieren: www.genuine-asia.comModeratoren & Hosts: Damian Maib & Thomas DerksenSchnitt & Produktion: Valissa Petzold
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
Kreditfonds statt klassischer Bankfinanzierung: In dieser Folge schauen Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach genauer hin, was passiert, wenn ausgerechnet Krankenkassen und kassenärztliche Vereinigungen ihr Geld in hochriskante Immobilienfinanzierungsfonds stecken. Am Beispiel des Verius Immobilienfinanzierungsfonds mit einem Volumen von rund 1,2 Milliarden Euro wird deutlich, wie Nachrangdarlehen, Klumpenrisiken und Illiquidität dazu führen können, dass bis zu 96 % des Fondsvermögens und damit Sozialgelder der Beitragszahler auf dem Spiel stehen.Die beiden analysieren, warum institutionelle Anleger wie Krankenkassen, Pensionskassen und Versicherer überhaupt in solche Kreditfonds einsteigen, wieso Risikoklassen und Ratings trügerische Sicherheit suggerieren können und welche Parallelen es zur Subprime-Krise gibt – inklusive Bewertungsketten, in denen Risiken so lange umverpackt werden, bis keiner mehr genau weiß, was im Paket steckt. Dazu kommen aktuelle Beispiele wie der Fall UniImmo bzw. ZBI-Wohnfonds sowie die Rolle großer ETFs, in denen plötzlich auch Titel wie SpaceX landen und damit ungefragt im Portfolio von Renten- und Pensionskassen auftauchen.Unsere Folge zu Kreditfonds: #265 Kreditfonds: Wer zahlt den Preis Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"LinkedIn Thought Leader Guide" hier gratis ➔ https://xhauer.com/linkedinLinkedIn-Posts per WhatsApp-Voice: XHANA hier gratis ➔ https://xhauer.com/xhanaZU TIM GELHAUSEN:➔ https://www.timgelhausen.de➔ https://www.youtube.com/@timgelhausenIn dieser Folge bin ich bei Tim Gelhausen im Podcast zu Gast und wir sprechen darüber, warum Coaching- und Beratungsangebote meist nach ein paar Wochen einen natürlichen Endpunkt haben. Am Beispiel unseres KI-Produkts XHANA zeige ich, wie man mit KI ein Add-on baut, das wiederkehrenden Nutzen liefert – und Kunden dadurch dauerhaft hält.Wenn du neu auf meinem Kanal bist:Mein Name ist Michael Asshauer. Ich bin Gründer und Geschäftsführer von XHAUER. Mein Team und ich helfen jeden Tag Anbietern im komplexen und technischen B2B, ihre Pipeline mit guten Verkaufsgelegenheiten zu füllen. Durch eine systematische Kombination aus Performance- und Content-Marketing. Ganz ohne Bunte-Bildchen-Marketing, sondern datengetrieben nach dem Grundsatz “Do more of what works”.Ein paar Fakten für dich, wie ich hierher gekommen bin und welche Reise ich auf diesem Kanal dokumentiere:25 Jahre: Gründung meines ersten Technologie-Unternehmens Familonet25 Jahre: Abschluss meiner Studiengänge Volkswirtschaftslehre, Betriebswirtschaftslehre und International Business (Hamburg & Melbourne)28 Jahre: Ausgründung unserer B2B-Software-Entwicklungsagentur onbyrd 30 Jahre: Übernahme unserer Unternehmen durch den Daimler-Konzern (heute Mercedes-Benz Group AG)31 Jahre: Gründung meiner Business-Content-Plattform “Machen!”32 Jahre: Gründung meines Performance-Recruiting-Unternehmens Talentmagnet (und anschließender Verkauf)34 Jahre: Gründung unserer B2B-Marketing-Agentur & Beratung XHAUER, gemeinsam mit Paula.Heute: Paula, unser Team und ich sind auf dem Weg, eine der besten B2B-Agenturen & Beratungen weltweit aufzubauen.Auf diesem Kanal teile ich alle Erkenntnisse, Learnings und Best Practices aus Tausenden Kampagnen offen mit dir, sodass du sie für euer Marketing anwenden kannst.Für B2B-Marketing, das die Pipeline füllt.Dein Michael Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nachhaltigkeit erfolgreich umsetzen - mit dem Sustainability Podcast für Leader: Gewinne Zukunft.
100% Kreislauf? Vergiss es! Der Wissenschaftler Prof. Thomas Gries räumt im Gespräch mit Moderator Zackes Brustik mit einer der größten Mythen der Kreislaufwirtschaft auf: Den perfekten Closed Loop wird es nie geben – er hat das Maximum des Möglichen sogar genau berechnet. Doch er sagt auch: Auf dem Weg zu dieser Grenze gibt es noch riesiges, ungenutztes Potenzial. Das sieht auch die EU so. Daher kommt auf Unternehmen in Deutschland einiges an zirkulären Anforderungen zu. Stichwort Circular Economy Act oder die erweiterte Herstellerverpflichtung (EPR). Was müssen zukunftsorientierte Mittelständler für die Umsetzung jetzt wissen? Als Leiter des Instituts für Textiltechnik (ITA) bringt Prof. Gries besonders umsetzungsnahe Einblicke aus der Forschung mit - unter anderem aus der ersten Modellfabrik für mechanisches Textilrecycling weltweit. Am Beispiel der Textilindustrie spricht er mit Zackes grundlegende Themen zirkulärer Geschäftsmodelle durch. Und er erklärt, was hinter den 'drei Hauptsätzen' der unternehmerischen Kreislaufwirtschaft steckt. Nach dieser Folge weißt du: ✅ Welche drei Faktoren die maximale Recycling-Quote bestimmen. ✅ Was es mit 'Mülltonnengängigkeit', 'Hosenpfand' oder Sektorenkopplung fürs Recycling auf sich hat. ✅ Warum neue Formen der Kollaboration entscheidend sind, damit die Extended Producer Responsibility Regulation (EPR) & der Circular Economy Act nicht zum Rohrkrepierer werden. Freue Dich auf eine Folge in der ein Systemblick auf unternehmerische Praxisnähe trifft. Und aus der Du branchenübergreifendes Wissen für die Umsetzung von zirkulären Geschäftsmodellen bekommst. *** Dies ist eine Wiederholung während der Sommerpause. Ab dem 11. August startet die neue Staffel mit Folgen rund um ein Scope 3 Update, ETS & C-BAM, VSME, ESRS & Nachhaltigkeitsmanagement und vielem mehr! *** GEWINNE ZUKUNFT NEWSLETTER Hier gehts zu den im Podcast versprochenen Ressourcen! Im Newsletter zum Podcast gibt es von Podcast-Host Zackes Brustik persönliche Einblicke aus der Community, Trends und wertvolle Ressourcen kurz und knapp direkt in Dein Postfach.
⚠️ Inhaltshinweis / Triggerwarnung: Diese Folge behandelt bewusst schwere Themen wie digitale Gewalt, Cybermobbing, sexualisierte Gewalt gegen Kinder, Erpressung und Suizid. Wer damit gerade nicht umgehen kann, hört gerne bei der nächsten Folge wieder rein.In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Ann-Katrin und Nico mit Noèl Funke, Gründer und Vorstand von Hackers4Good e.V., über ein Thema, das oft totgeschwiegen wird: digitale Gewalt gegen Kinder und Jugendliche. Der Verein engagiert sich seit Jahren in der Präventionsarbeit an Schulen, und die drei sind sich einig: Gerade weil diese Themen unbequem sind, muss man offen über sie sprechen und sie aus der Grauzone herausholen.Noèl Funke ordnet zunächst ein, wie breit das Feld der digitalen Gewalt reicht, von scheinbar „harmlosem" Mobbing in Klassenchats über die Weiterverbreitung intimer Bilder und Erpressung (Sextortion) bis hin zu den härtesten Formen von Missbrauch. Er beschreibt, warum sich die Dynamik durch Smartphones und soziale Medien komplett verändert hat: Was früher auf dem Schulhof blieb, ist heute in Minuten für die ganze Welt sichtbar und lässt sich kaum zurückholen. Besonders eindringlich wird es beim Thema KI: Aus einem harmlosen Foto und wenigen Sekunden Sprachnachricht lassen sich heute mit wenig Aufwand täuschend echte, missbräuchliche Inhalte erzeugen, eine Entwicklung, mit der Aufklärung und Strafverfolgung kaum Schritt halten.Der zweite Teil der Folge macht Mut. Noèl Funke erklärt, warum Verbote und der erhobene Zeigefinger nicht funktionieren und warum es stattdessen auf Offenheit, Begleitung und ein echtes „Wir-Gefühl" ankommt, zwischen Kindern, Eltern, Schulen und Gesellschaft. Am Beispiel eines Vorzeigeprojekts in Köln zeigt er, wie Peer-Education wirklich wirkt: Ältere Schülerinnen und Schüler werden zu Medien-Coaches ausgebildet und entwickeln eigenständig Formate für die jüngeren Jahrgänge, mit enormem Engagement, gerade auch von Jugendlichen, die sonst als „Problemfälle" gelten. Zum Abschluss beantwortet er sehr konkrete Fragen von Eltern und Lehrkräften, vom richtigen Umgang mit Warnsignalen bis zur Frage, wann man die Polizei einschaltet.Im Gespräch geht es außerdem um:Was „digitale Gewalt" alles umfasst und warum sie eine ganz andere Dynamik hat als Mobbing früherWarum das Netz nichts vergisst und was das für Betroffene bedeutetWie KI missbräuchliche Bilder und geklonte Stimmen ermöglicht, und warum Prävention damit kaum Schritt hältWarum Verbote und Bildschirmzeit-Regeln allein ins Leere laufenWeshalb Kinder Selbstbewusstsein brauchen und Eltern befähigt werden müssen, statt nur zu kontrollierenWie Peer-Education an einer Kölner Schule zum Selbstläufer wurdeCybergrooming: woran man riskante Plattformen und Kontaktversuche erkenntWarum sich nichts zu 100 Prozent verhindern lässt, und wie man trotzdem vorbereitet istKonkrete Elternfragen: Warnsignale erkennen, das Gespräch suchen, ohne dass das Kind „dichtmacht"Was zu tun ist, wenn das eigene Kind zum Opfer oder zum Täter wirdEine bewusst unbequeme, aber wichtige Folge für Eltern, Lehrkräfte, Schulleitungen und alle, die Verantwortung für Kinder und Jugendliche tragen. Denn eines wird in dieser Folge sehr deutlich: Schützen können wir unsere Kinder nur gemeinsam.
Wie funktioniert exzentrisches Training genau und warum kann es Kraft und Muskelaufbau so effektiv steigern? In dieser Folge geht es darum, was bei supramaximalen Lasten im Körper passiert, wie du Wiederholungszahl, Absenkgeschwindigkeit und Satzzahl sinnvoll steuerst und warum der Übertrag auf das konzentrische Training so hoch ist. Am Beispiel des Klimmzugs und des Bankdrückens wird das Ganze konkret und praxisnah erklärt.
Haben wir verlernt, selbst zu denken? In dieser Folge gesteht Sibylle, dass sie beim Skripten "beschissen" und eine KI nach den besten Podcast-Themen gefragt hat. Das Ergebnis liefert zwar spannende Begriffe wie Identität, Selbstsabotage und Geldpsychologie, bringt die beiden jedoch zu einer viel tieferen Frage: Was passiert mit uns Menschen, wenn wir jede Antwort nur noch bequem abrufen, statt sie selbst zu durchdenken? Die wichtigste Frage der Zukunft lautet nicht, wie intelligent die KI wird, sondern wie bewusst wir Menschen bleiben. Am Beispiel von abgelesenen, holprigen Skripten und der unbewussten Wirkung von Kommunikation wird klar, wo die Maschine (noch) versagt. Wer nur noch auf den Autopilot setzt, verliert seine fünf Sinne, seine Intuition und seine Flexibilität im Alltag. Erfahre, warum es jetzt wichtiger denn je ist, deine Wahrnehmung zu schärfen, Informationen kritisch zu hinterfragen und deine tiefen menschlichen Ressourcen eigenständig an die Oberfläche zu holen. Ausserdem steht im Raum: Stellen Sibylle und Libero den Podcast bald komplett auf Schweizerdeutsch um? Du möchtest rausfinden, wie du das in deiner individuellen Situation nutzen kannst? Lade dir eines der bekannten Hörbücher herunter, bevor du zum nächsten NLP Gamechangerday in Volketswil kommst und erfahre alles was du brauchst, um noch mehr Glück, Erfolg und Freiheit in dein Leben zu lassen. Weitere Infos auf: www.brain-vitamins.ch/angebot
In dieser Episode von Sound of Customers spricht Bernd Löschnig, Leiter Customer Relations der EVN, mit Alexandra Nagy und Barbara Aigner darüber, wie KI im Kundenservice wirklich Nutzen stiftet: nicht als Selbstzweck, sondern als Entlastung für Kund und Mitarbeitende. Am Beispiel eines Voicebots für tausende Tarifwechsel zeigt er, worauf es in der Praxis ankommt – von der richtigen Sprache über die Anbindung an Systeme bis zum wichtigsten Prinzip: Ein Bot darf nie eine Sackgasse sein, sondern muss jederzeit den Weg zum Menschen öffnen.
In dieser Folge spreche ich mit Mathias Knauer, Director Markets E-Mobility bei Keba, über ein Thema, das im Bereich der Elektromobilität oft im Hintergrund bleibt, aber zunehmend in den Fokus rückt: das Laden im gewerblichen Depot. Keba kennen viele als Hersteller von AC-Wallboxen – doch seit 2024 hat das Unternehmen sein Portfolio konsequent erweitert. Durch eine Akquisition deckt Keba nun das gesamte Spektrum von AC bis DC ab, mit Ladeleistungen von 40 kW bis 500 kW, und richtet sich damit auch an Logistikunternehmen und Flottenbetreiber:innen mit missionskritischen Anforderungen. Was "missionskritisch" im Depot-Kontext wirklich bedeutet, macht Mathias sehr anschaulich: Ein Müllfahrzeug, das morgens nicht geladen ist, fährt schlicht nicht raus. Ein Kühltransporter ohne Energie kühlt nicht. Das stellt fundamental andere Anforderungen an Ladeinfrastruktur, Servicepartner und Reaktionszeiten als der klassische Pkw-Bereich. Im Gespräch erklärt Mathias, wie Kebas Splitsystem-Ansatz dabei hilft, Depots flexibel und schrittweise zu elektrifizieren. Die Idee dahinter: Power Units und Ladepunkte werden räumlich voneinander getrennt, was Platz spart und eine Skalierung in kleineren Investitionsschritten ermöglicht. Wer heute mit zwei Ladepunkten startet, kann morgen weitere ergänzen, ohne den Netzanschluss neu planen zu müssen. Am Beispiel der Braukommune Freistadt zeigt er, dass 40 kW über Nacht für viele Flotten vollkommen ausreichen – und dass ein überdimensionierter Lader die TCO unnötig in die Höhe treibt. Auch die Frage, welche Hindernisse die Elektrifizierung gewerblicher Depots bremsen, kommt nicht zu kurz. Netzanschlüsse, Wartezeiten und Kosten sind nach Mathias' Einschätzung das größte Problem – europaweit. Hinzu kommt die Abhängigkeit von Förderungen, deren abruptes Ende, wie im Pkw-Bereich erlebt, die Nachfrage empfindlich treffen kann. Langfristige Anreize wie die Mautbefreiung oder die THG-Quote als Erlösquelle hält er für belastbarere Stellschrauben. Sein Fazit ist dabei klar: Anfangen, klein denken, Use Cases sauber definieren, erfahrene Partner suchen. Keiner, der einen E-LKW in Betrieb genommen hat, wollte zurück. Das ist kein Marketing, sondern die Erfahrung aus der Praxis.
Oft belastet uns nicht die Situation selbst, sondern die Stimmung, die um sie herum entsteht. Am Beispiel der kürzlichen Hitzewelle zeigt sich klar, wie schnell sich negative Emotionen, Panik und Massenhysterie verbreiten – und wie du bewusst aus diesem Strudel aussteigen kannst. Du erfährst: warum Mindset wichtiger ist als die Umstände, wie Gruppendynamiken unser Denken beeinflussen, weshalb Selbstverantwortung der Schlüssel zu mehr Gelassenheit ist, und wie du auch in schwierigen Situationen bewusst Ruhe, Klarheit und Zuversicht bewahrst. Eine inspirierende Folge über mentale Stärke, Eigenverantwortung und die Entscheidung, sich das Leben nicht unnötig schwer zu machen. Erfolg ist kein Zufall. Phoenix Mindset auch nicht.
Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten tauschen sich in dieser Folge in einem Deep Talk über Norman Müllers Essay zur Zukunft des Kundenwissens aus. Ausgangspunkt ist die These, dass deutsche Unternehmen ihr wertvollstes Gut, ihr tiefes historisches Kundenverständnis, gerade durch KI Trägheit verspielen. Am Beispiel des Start ups DXI und dessen digitalen Customer Twins wird diskutiert, ob dieses Wissen tatsächlich vollständig kodierbar ist oder ob genau darin ein Risiko liegt. Die beiden Stimmen nähern sich dem Thema aus sehr unterschiedlichen Richtungen und lassen den Konflikt am Ende bewusst offen.Den Artikel zur Podcast-Folge findest du bei Substack:https://ventureaibriefing.substack.com Kapitel00:00 Die Schatzkarten Metapher: Europas Kundenwissen in Gefahr 02:23 Warum Trägheit ein rationales Immunsystem ist 04:46 Der Mechanismus: Wie DXI Customer Twins baut 07:07 Wenn KI Autorität und Bauchgefühl entwertet 09:27 Beweis der Substanz: Investoren und Award für DXI 11:47 Das bitterste Szenario: Wissen wird zur Softwarelizenz 14:12 Grenzen der Modellierbarkeit: Vertrauen lässt sich nicht kodieren 16:27 Skalierungseffekte gegen Fragilität in Krisenzeiten 18:48 Gleichschaltung der Strategien und Verlust an Vielfalt 21:01 Fazit: Die neue Landkarte wird gezeichnetSupport the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten sprechen in dieser Folge darüber, warum „Made in Berlin“ bei KI-Produkten oft nur das Etikett ist, nicht die Macht. Am Beispiel von Langdock zeigt Norman in seinem neuen Essay die zentrale Verwechslung in Europas Debatte: Standort, Compliance und Souveränität sind nicht dasselbe. DSGVO, EU-Server und Zertifizierungen beantworten, ob etwas im Alltag regelkonform läuft, aber nicht, wer im Ernstfall den Generalschlüssel hat. Die Folge endet mit einem harten Perspektivwechsel: Wenn KI zur Denk- und Arbeitsschicht wird, ist die eigentliche Frage nicht nur unternehmerisch, sondern auch persönlich.00:00 – Made in Berlin vs. Macht in Delaware02:26 – LangDoc als Fallbeispiel und Marktdurchdringung03:40 – Delaware: kein Skandal, sondern VC-Standard06:59 – Der Denkfehler: Standort, Compliance, Souveränität07:40 – DSGVO, ISO 27001, SOC 2 Type 2: was das wirklich sagt09:14 – Souveränität: Kontrolle, Exit-Optionen, General-Schlüssel11:29 – KI als Orchestrierungsschicht über Unternehmenswissen12:40 – Europas Paradoxon: Regulierungsmacht statt Marktmacht13:50 – AI Act, Data Act und die Lücke zur industriellen Strategie16:08 – Die Entscheider-Zwickmühle: Tempo vs. Abhängigkeit18:24 – Venture X: Beschaffungskriterien statt Marketing-Versprechen20:45 – Praktische Prüffragen: Ownership, Subprozessoren, Fallback23:10 – Der Twist: persönliche Souveränität in KI-abhängiger ArbeitHier geht's zum Artikel:https://ventureaibriefing.substack.com/p/langdock-ist-kein-skandal-langdockSupport the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Unsere Podcast-Empfehlung: Gerechtigkeit & LoseblattBei: Apple Podcast WebsiteWas ist Gerechtigkeit und Loseblatt? Im wöchentlichen Podcast Gerechtigkeit & Loseblatt – Die Woche im Recht besprechen Beck-aktuell-Chefredakteurin Pia Lorenz, Strategieberater und Kolumnist Dr. Hendrik Wieduwilt und Beck-aktuell-Redakteur Dr. Maximilian Amos, was diese Woche wichtig war in Recht, Rechtspolitik, Rechtsmarkt und Justiz. Folgenbeschreibung:In dieser Folge klären wir, wie die Rechtsfolgenprüfung im Polizeirecht strukturiert ist – und wo in Klausuren die meisten Punkte liegen. Am Beispiel einer Originalexamensklausur (Identitätsfeststellung an einem kriminalitätsbelasteten Ort, Racial Profiling) wird die gesamte Prüfarchitektur durchgearbeitet.Das Ermessen (§ 12 BlnASOG bzw. Landesäquivalent, lex specialis zu § 40 VwVfG) ist die Sammelnorm der Rechtsfolge. Innerhalb des Ermessens steht die Ermessensüberschreitung durch Verletzung höherrangigen Rechts im Mittelpunkt – gegliedert in zwei sauber zu trennende Prüfungsebenen.Ebene 1 – Freiheitsrechte (Art. 2 Abs. 1, Abs. 2 S. 2 GG): klassische Verhältnismäßigkeitsprüfung. Im Beispielfall: angemessen trotz Streubreite, da Eingriffsintensität gering und legitimer Zweck schwer wiegt. Ausnahme: Personen, die evident keinen Zusammenhang zur Gefährlichkeit des Ortes aufweisen (Hochzeitsgesellschafts-Argument).Ebene 2 – Gleichheitsrechte (Art. 3 Abs. 3 GG): strenge Verhältnismäßigkeit. Ungleichbehandlung liegt bereits bei Mitkausalität eines verpönten Merkmals vor (Nachtarbeitsverbot-Linie, BVerfG 1992). Unterschieden werden: Racial Profiling im engeren Sinne (ausschlaggebende Anknüpfung an Hautfarbe – verfassungswidrig) und Anknüpfung im Motivbündel (zulässig nur unter engen Voraussetzungen mit verhaltensbezogenen Zusatzgründen und erhöhter Darlegungslast). Im Beispielfall: Hautfarbe war wesentlicher Auswahlgrund – Verstoß gegen Art. 3 Abs. 3 GG, Maßnahme rechtswidrig.Support the show
Anmeldung zur kostenfreien Online-Lesung mit Christoph Fromm am 11. Juni um 19 Uhr In dieser Folge tauchen wir ein in das bewegte Leben und das zeitlose Werk von Albert Camus, einem der bedeutendsten und faszinierendsten französischen Autoren des 20. Jahrhunderts. Aufgewachsen in Algier in bitteren, armen Verhältnissen , ebnete ihm erst die Unterstützung seines Lehrers den Weg zu höherer Bildung und einer lebenslangen Leidenschaft für Philosophie, Literatur und das Theater. Doch Camus war weit mehr als ein Intellektueller am Schreibtisch: Er war ein leidenschaftlicher Fußballtorwart beim Club RUA , dem er nach eigenen Worten alles verdankte, was er über Moral und menschliche Verpflichtungen gelernt hat. Als eine Tuberkulose-Diagnose seine Sportkarriere und seine Pläne, Lehrer zu werden, jäh beendete , fand er durch diesen und viele weitere Schicksalsschläge einen ganz eigenen Zugang zur Welt. Geprägt von persönlichen Enttäuschungen und dem Ersten sowie Zweiten Weltkrieg , entwickelte Camus seine berühmte „Philosophie des Absurden“. Am Beispiel des Mythos von Sisyphos zeigt er uns, dass das menschliche Dasein zwar fundamental sinnlos sein mag, wir das Leben aber gerade deshalb mit maximaler Intensität und Freude leben sollten. Wir beleuchten in dieser Episode seine literarischen Meilensteine wie „Der Fremde“ – dessen Neuverfilmung dieses Jahr, 2026, die Kinos erobert – und den Pandemie-Klassiker „Die Pest“. Erfahrt außerdem, warum Camus als mutiger Journalist im Pariser Widerstand schrieb , wie er sich trotz des Nobelpreises im Jahr 1957 stets als Außenseiter fühlte und warum er bis heute ein absolut allgegenwärtiger und relevanter Denker globaler Zeiten bleibt. Hört rein und entdeckt den Menschen Camus zwischen dem Fußballstadion, der Theaterbühne und den ganz großen Fragen des Lebens!
Du machst gute Musik und trotzdem verkauft sie sich nicht. Liegt es an deinem Talent? Nein. Und genau darum geht es in dieser Folge. Wenn du als Musikerin* deine Songs veröffentlichst, begegnet dir ständig dieser eine Satz, laut oder leise, von anderen oder aus deinem eigenen Kopf: »Wenn es wirklich gut ist, verkauft es sich schon.« Dieser Satz kostet Musikerinnen* Zeit und Geld. Denn er schneidet genau das ab, was eigentlich passieren müsste: den Umsatzkreislauf schließen. In dieser Folge erkläre ich dir, warum so viele Musikerinnen* nach dem Release in Stille verschwinden statt in Umsatz, warum »Wenn es gut ist, verkauft es sich« der teuerste Glaubenssatz in der Musikbranche ist und welche vier Stationen du durchlaufen musst, damit aus deiner Musik tatsächlich Geld wird. Am Beispiel einer Record Release Kampagne zeige ich, was vor dem Durchbruch wirklich passiert (und warum niemand darüber spricht). Das sind deine 3 Learnings aus der Folge: ✓ Nicht dein Talent fehlt — der Kreislauf fehlt → die meisten Musikerinnen* hören nach dem Angebot auf und jagen der nächsten Idee hinterher, statt bestehende Projekte zu Ende zu bringen. ✓ Expertise zeigen ist nicht Sichtbarkeit → es bedeutet, deine Zielgruppe zu kennen, ihre Customer Journey zu verstehen und strategisch auf jede Station einzuzahlen — nicht »irgendwas posten«. ✓ Erfolg beginnt nicht beim Durchbruch → er beginnt in den stillen Runden davor, in denen Zahlen ausgewertet und Bestehendes iteriert wird. Genau darüber redet niemand. Willst du mit deiner Musik Geld verdienen und bist bereit, in deine Karriere zu investieren? Dann schreib mir eine E-Mail an imke@raketerei.com. Ich lade dich zu einem kostenfreien Kennenlerncall ein und wir gucken gemeinsam, wie ich dich unterstützen kann, deinen Umsatzkreislauf zu schließen.
Das Dorfsterben in Sachsen-Anhalt bedroht fast 95 Prozent der Gemeinden. Die Folge sind schließende Schulen und leere Kassen. Am Beispiel von Thalwinkel im Burgenlandkreis schauen wir auf Folgen der Schrumpfung und die Bedeutung lokalen Engagements. (00:00:27) Opener (00:05:12) Was bedeutet es, wenn ein Ort stirbt? (00:15:16) Warum sterben Dörfer? (00:18:40) Wie kann man Dorfsterben verhindern? (00:29:50) Veranstaltungstipp Sachsen-Anhalt ist nur sehr selten Thema in deutschlandweiten Medien, und auch in Sachsen-Anhalt selbst gibt es nur sehr wenige Medien. Große Aufmerksamkeit bekommt das Bundesland häufig nur wie jetzt vor Landtagswahlen oder bei Katastrophen. Im Podcast werden wir mindestens bis Ende Dezember 2027 dazwischengehen und dazwischenfragen. Wir schauen im Podcast auf die verschiedenen Regionen Altmark, Anhalt-Dessau-Wittenberg, Halle, Harz, Magdeburg, Mansfelder Land und Saale-Unstrut. Zusätzlich gibt es einen Newsletter. Damit könnt ihr jeden Donnerstag direkt in eurem Mailfach Geschichten aus und für Sachsen-Anhalt lesen. Im Newsletter beleuchten wir immer auch weitere Themen und Regionen. Ihr findet dort beispielsweise überraschende Zahlen und Fakten, Geschichten aus den Regionen Sachsen-Anhalts und Tipps von anderen Leserinnen und Lesern. Alle Infos unter https://detektor.fm/dazwischen Der Newsletter: https://detektor.fm/unsere-newsletter/dazwischen Der Podcast DAZWISCHEN entsteht im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Media Forward Fund gGmbH. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der BEBE Medien GmbH. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/politik/dazwischen-dorfsterben-sachsen-anhalt
Travel-Insider Podcast - DEIN Reise Podcast um besser zu fliegen
Geld auf Reisen sparen, insbesondere für Hotelaufenthalte in Luxushotels? Ja, das geht. Am Beispiel von Hilton kannst du Übernachtungen mit Punkten bezahlen. Diese Punkte kannst du auf diverse Arten generieren oder gar kaufen. Nochmal alle Details im Blogbeitrag nachlesen: https://www.travel-insider.de/hilton-honors-punkte-kaufen-bis-zu-100-bonus/
In dieser Podcastfolge schauen wir uns den Xtrackers DJE Europe Equity Research ETF im Detail an und analysieren, wie ein systematischer Quant-Ansatz bei der Aktienauswahl funktioniert. Du erfährst, wie der ETF seine Top 50 Titel auswählt, welche Rolle Faktoren wie Bewertung, Momentum und Analysteneinschätzung spielen und warum die Strategie aktuell den Markt schlagen konnte. Am Beispiel der Allianz-Aktie gehen wir konkret durch, wie Einzeltitel in das Portfolio kommen. Gleichzeitig beleuchten wir kritisch die Stärken und Schwächen des Ansatzes. Und wir klären die wichtigste Frage: Ist dieser ETF ein Core-Investment oder eher eine Beimischung im Portfolio? Viel Spaß beim Anhören! ++++++++ Kennst du die Risiken in deinem Portfolio? Mit dem extraETF Portfolio Tracker erhältst du volle Transparenz und tiefe Einblicke in dein Vermögen. Analysiere deine Aktien, ETFs und Fonds zudem mit detaillierten, individuellen Performance-Metriken, X-Ray-Analysen und vielem mehr. Teste den Portfolio Tracker jetzt kostenlos: https://go.extraetf.com/portfoliotracker ++++++++
Wie viel Branding braucht eine starke Marke heute noch? Diese Frage beantwortet Steffen Zeller, CMO der Rügenwalder Mühle, im Podcast mit Verena Gründel. Steffen Zeller treibt seit 2021 die strategische Weiterentwicklung der Rügenwalder Mühle voran. Mit Stationen bei Unternehmen wie Iglo, Mondelez und Kraft Foods bringt er umfassende Erfahrung aus der FMCG-Welt mit. Seine Herausforderung: eine Traditionsmarke modernisieren, ohne ihre Wurzeln zu verlieren. Dabei geht es nicht nur um Produkte, sondern um Haltung, Relevanz und die Fähigkeit, sich in einer zunehmend komplexen Medienlandschaft zu behaupten. Spannende Zahlen aus dieser Folge: 60 % Branding vs. 40 % Performance ist Steffens Idealverteilung50 % des Kampagnenerfolgs entfallen auf das CreativeRügenwalder hat seit 2021 den TV-Anteil im Media-Mix von 90 % auf ca. 40–50 % gesenkt26 % der Marken sind heute nicht in den LLMs auffindbar Ein zentraler Gedanke des Gesprächs: Marketing ist heute komplexer denn je. „Es gab noch nie so viele Wege und Möglichkeiten, eine Marke schlecht zu führen wie heute“, bringt es Zeller auf den Punkt. Genau deshalb sei eine klare Markenpositionierung entscheidend – funktional und emotional zugleich.Besonders spannend ist sein Blick auf die Rolle von Kreativität. Für ihn ist sie kein „Nice-to-have“, sondern ein zentraler Wachstumstreiber: „50 Prozent des Erfolges ist das Creative und 50 Prozent die Aussteuerung und Media.“Am Beispiel der Rügenwalder-Kampagnen zeigt sich, wie wichtig emotionale Ansprache ist. Statt rein funktionaler Produktkommunikation setzt das Team bewusst auf Gemeinschaft, Genuss und Leichtigkeit. Diese emotionale Ebene sorgt dafür, dass Werbung nicht nur gesehen, sondern auch erinnert wird – und letztlich Kaufentscheidungen beeinflusst.Marke schlägt kurzfristige PerformanceGleichzeitig warnt Zeller vor einem zu starken Fokus auf Performance-Marketing. Wer nur kurzfristige Effekte optimiere, vernachlässige den langfristigen Markenaufbau. Sein Bild: ein Apfelbaum, der gepflegt werden muss, bevor man ernten kann. Ohne kontinuierliche Investitionen in Branding verliere jede Marke langfristig an Strahlkraft.Dabei geht es nicht nur um Reichweite, sondern um relevante Reichweite. Entscheidend ist, die richtigen Zielgruppen zur richtigen Zeit mit der passenden Botschaft zu erreichen. Gerade in einer fragmentierten Medienlandschaft wird das zur zentralen Herausforderung.„Es gab noch nie so viele Möglichkeiten, eine Marke schlecht zu führen wie heute. Umso wichtiger ist eine klare Positionierung – nicht nur über funktionale Vorteile, sondern auch über emotionale Werte. Genau diese gilt es konsequent in Kommunikation zu übersetzen.“Hör unbedingt in die Folge rein und entdecke, wie modernes Markenmanagement wirklich funktioniert.Und wenn du noch tiefer in die Marketingwelt eintauchen willst: Komm am 23. und 24. September zur DMEXCO nach Köln – wir sehen uns dort! Und abonniere Verenas Newsletter DMEXCO Digital Digest: https://go.dmexco.com/digital-digest-current-edition Werbepartner dieser Folge ist Swat.io. Swat.io bietet Social-Media-Management in einer App: Publishing, Teamwork und Analytics ohne Kanal-Hopping, alles auf einen Blick. Erfahre jetzt mehr und teste das Tool kostenlos:https://swat.io/de/
Christoph Chorherr gestaltet die vierte Folge der Sonderserie zur „Zukunft der Demokratie“ mit einem Gespräch über das neue Buch von Götz Aly „Wie konnte das geschehen?“, das den Untergang der Weimarer Demokratie und die Entstehung des Nationalsozialismus aus der Perspektive der Mehrheitsgesellschaft beleuchtet. Aly schildert biografisch, wie er als Nachkriegskind über NS‑Prozesse, Filme über Konzentrationslager und das Schweigen der Eltern zur Auseinandersetzung mit Nationalsozialismus und Shoah kam und warum er darin weniger ein Staats- als ein Gesellschaftsversagen erkennt. Er kritisiert das gängige Gedenkstättenkonzept, das Täter als „SS‑Monster“ auslagert und die Identifikation mit Opfern erleichtert, während die Beteiligung der „halbwegs normalen“ Deutschen und Österreicher an Arisierung, Zwangsarbeit und Deportationen weitgehend ausgeblendet bleibt. Ausführlich erklärt Aly, wodurch die NS‑Regierung bis 1938 so populär wurde: durch radikale soziale Maßnahmen zugunsten von Mietern, Bauern, Arbeitslosen und Kriegsversehrten, finanziert durch Schulden, höhere Steuern für Vermögende und Unternehmen sowie eine Politik der materiellen „Bestechung“ breiter Schichten. Ebenso zeigt er, wie moderne Massenmedien – vor allem Radio, Kino-Wochenschau und Unterhaltungsfilme – mit 85 Prozent Unterhaltung und wohldosierter Propaganda kombinierte, um Zustimmung zu Hitler, zur Aufrüstung und später zum Krieg emotional abzusichern. Am Beispiel der „Euthanasie“-Morde an psychisch Kranken und Behinderten und der späteren Judendeportationen beschreibt Aly, wie Verwaltung, medizinische Profession, Nachbarschaften und Familien stufenweise in ein System des Mitwissens, Mitprofitierens und opportunistischen Schweigens hineingezogen wurden. In einem zweiten Schwerpunkt vergleicht er die Endphase der Weimarer Republik mit heutigen Demokratien: Die damalige Zersplitterung und Selbstblockade der Parteien der Mitte, das Ausweichen in Symbolpolitik und die Angst, Wählerinnen und Wählern unangenehme Wahrheiten zu zumuten, erkennt er in abgeschwächter Form auch in Berlin, Wien, Paris und Washington. Aly warnt jedoch vor inflationären Faschismus‑Vergleichen, plädiert dafür, von Nationalsozialismus bzw. „Hitlerismus“ zu sprechen und die konkreten sozialen und politischen Mechanismen von Stabilisierung und Radikalisierung genau zu analysieren, statt alles mit einem Schimpfwort zu überdecken. Abschließend reflektiert er seine eigene 68er‑Biografie („Unser Kampf“), zeigt die langen Schatten elterlicher NS‑Biografien und formuliert einen Satz, den er auf ein großes Plakat am Potsdamer Platz schreiben würde: „Bildet euch nicht ein, ihr würdet auf der besseren Seite der Geschichte stehen.“ Links zur Folge: Götz Aly auf Wikipedia Buch "Wie konnte das geschehen?" (S. Fischer Verlag) Buch "Unser Kampf" (S. Fischer Verlag) Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Am Beispiel des rapide wachsenden Einflusses von Tech-Firmen wie Google und so weiter lassen sich Mechanismen des politischen Lobbyismus verdeutlichen: Geld schafft Reichweite. Reichweite generiert Netzwerke. Netzwerke bilden Personal aus und definieren Begriffe. Das so geimpfte Personal öffnet institutionelle Türen. Wirksame Regulierung wird so zur Farce und ökonomische und technologische Macht wird in dauerhafte RegelnWeiterlesen
Vorlesungen zur Linguistik und Sprachgeschichte des Deutschen
In dieser Sitzung der Vorlesung "Grammatik in der Schule" werfen wir einen kritischen Blick auf das Zusammenspiel von offiziellen Vorgaben und der praktischen Umsetzung im Unterricht: Können wir Grammatik so vermitteln, dass sie für Schüler:innen greifbar und sogar spannend wird? Schwerpunkte sind: (1) Einblicke in die sächsischen Lehrpläne (Stand 2019) im Vergleich zu den KMK-Bildungsstandards von 2022, (2) Schwerpunkt "Sprache und Sprachgebrauch untersuchen" im Kompetenzmodell, (3) Bedeutung des Schreibens mit Stift und Papier trotz (oder gerade wegen) generativer KI für die kognitive Fokussierung und Schreibflüssigkeit, (4) Integration des "Verzeichnisses grundlegender grammatischer Fachausdrücke" des IDS und des "Digitalen Wörterbuchs der Deutschen Sprache" (DWDS) in den Unterricht als Ressource. Am Beispiel von Gottfried Kellers Kleider machen Leute (in einer kindgerechten Bearbeitung) zeigen wir, wie man induktiv, funktional und handlungsbezogen an grammatische Phänomene herangehen kann, um "grammatisches Können" zu fördern, Schreib- und Leseflüssigkeit zu trainieren und Grammatik als Werkzeug des Erzählens und Verstehens zu begreifen. Das Beispiel ist im Worksheet zur Vorlesung hinterlegt. Für die Aufzeichnung wurden die Bearbeitungsphasen in der Vorlesung nachträglich herausgeschnitten. Präsentation (*.pdf): Alexander Lasch. 2026. Grammatik in der Schule. Zenodo. DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.19236685. Videoaufzeichnungen: https://youtube.com/@AlexanderLasch. Informationen & Material zu allen Vorlesungen: https://kurzelinks.de/fl7f. Worksheet zu den Vorlesungen: https://kurzlinks.de/WorksheetVorlesungen. Intro: "Reflections" von Scott Holmes (CC BY via FMA).#Linguistik #OER #Sprache #Sprachwissenschaft #Grammatik #Konstruktionsgrammatik #Konstruktionsdikdatik
Digitale Gewalt gegen Frauen nimmt massiv zu und erreicht durch Fake-Profile und Deepfakes eine neue Dimension. Am Beispiel einer betroffenen Frau wird deutlich, wie verheerend solche Angriffe für die Opfer sein können. Die Betroffene litt unter Angstzuständen und Panikattacken. Besonders erschreckend ist, dass die Täter häufig aus dem nahen Umfeld stammen und das Internet als Werkzeug zur Erniedrigung nutzen. Ein wegweisendes Urteil des Bundesgerichts gibt zwar Hoffnung auf Gerechtigkeit, doch die Gesetzgebung hinkt der technologischen Entwicklung bei Deepfakes und KI-Pornografie noch immer hinterher. Gast: Patrizia Messmer, Redaktorin NZZ am Sonntag Host: Antonia Moser [Hier ](https://www.nzz.ch/nzz-am-sonntag/report-und-debatte/wie-digitale-gewalt-frauen-in-der-schweiz-trifft-ld.1931127)findest du du Patrizias ganze Recherche. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)